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Explore every episode of the podcast O-Ton Diabetologie

Dive into the complete episode list for O-Ton Diabetologie. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Tech-Update: Fortschritte, Herausforderungen und Trends der Diabetes-Technologie02 Oct 202400:43:35
Inwieweit ist jegliche Diabetes-Therapie heutzutage auch immer unmittelbar mit Diabetes-Technologie verknüpft? Wie kommen die Diabetes-Teams in Praxen und Kliniken mit der rasanten Entwicklung im technologischen und digitalen Bereich klar? Und welche neuesten Entwicklungen sind hier zu erwarten, bspw. hinsichtlich automatischer Insulindosierung, sprich AID-Systemen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir nach im ersten Tech-Update von O-Ton Diabetologie. Zu Gast sind dazu der Diplomingenieur und -biologe Professor Dr. Lutz Heinemann, geschäftsführender Gesellschafter der Science-Consulting in Diabetes GmbH aus Düsseldorf bzw. San Diego sowie der Diplompsychologe Professor Dr. Bernd Kulzer, u.a. Geschäftsführer des Forschungsinstituts der Diabetesakademie Mergentheim (FIDAM). Mit ihrem gemeinsamen Unternehmen, der diateam GmbH, organisieren und leiten die beiden nunmehr den jährlich Ende Januar in Berlin stattfindenden diatec-Kongress. Zum Folgen-Überblick: https://bit.ly/3Tx9lRn Weiterführende Informationen: • diatec-Veranstaltung: https://diatec-fortbildung.de/ • diateam GmbH: https://diateam.de/ • Science-Consulting in Diabetes GmbH: https://science-co.de/ • Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Mergentheim: https://www.fidam.de/ • Digitalisierungs- und Technologie-Report Diabetes: https://dt-report.de/
Wieso sind Sexualstörungen bei Diabetes noch immer ein Tabuthema, Herr Prof. Haak?18 Sep 202400:37:49
Warum kommen sexuelle Funktionsstörungen wie erektile Dysfunktion und Libidoverlust bei Diabetes gehäuft vor? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es und wie steht es um die Versorgung? Und wie spricht es sich leichter über ein Thema, das viele immer noch scheuen? Darüber sprechen wir in dieser Folge O-Ton Diabetologie mit Prof. Dr. Thomas Haak. Der Chefarzt der Diabetes-Klinik am Diabeteszentrum Mergentheim hat große Erfahrung bei diesem Thema, über das viele Menschen, egal ob Behandelnde oder Betroffene, nicht gerne sprechen. Darüber zu informieren und das Schweigen zu brechen ist Prof. Haak daher sehr wichtig und dafür setzt er sich nicht nur in seiner Klinik ein, sondern z.B. auch als langjähriger Chefredakteur des Diabetes-Journals (ab Oktober 2024 Diabetes-Anker). Zum Folgen-Überblick: https://bit.ly/3Tx9lRn Weiterführende Informationen: • Website des Diabetes-Zentrums Mergentheim: https://www.diabetes-zentrum.de/ • Website des Diabetes-Journals: https://diabetes-online.de/zeitschriften/dj • Website des ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V.: https://www.isg-info.de/index.html • Meldung auf diabetologie-online zum Thema: https://diabetologie-online.de/a/studie-neue-diabetes-subtypen-haben-unterschiedlichen-einfluss-auf-erektionsstoerungen-2415332 • Beitrag aus dem Diabetes-Journal online zum Thema: https://www.diabetes-online.de/a/diabetes-kurs-sexualitaet-wenn-im-bett-nichts-mehr-geht-2448560 • Infos zur DiGA „Edera“: https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/01282, Podcast zur DiGA: https://www.youtube.com/watch?v=7habSdvilyU
Wie geht es der ambulanten Diabetologie in Deutschland, Herr Dr. Keuthage?20 Mar 202400:25:36
Seit über 20 Jahren ist Dr. Winfried Keuthage als Diabetologe und Ernährungsmediziner niedergelassen. Er führt eine Diabetologische Schwerpunktpraxis in Münster; gemeinsam mit einem Team aus Ärztinnen, Diabetesberaterinnen und Oecotrophologinnen betreut er dort Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes und Frauen mit Gestationsdiabetes. Zur Praxis gehört eine Fußambulanz, und angeboten wird neben vielem anderen auch die Vor- und Nachsorge bei Adipositas-Chirurgie. Dr. Keuthage ist zudem Sprecher der AG „Niedergelassene diabetologisch tätige Ärzte“ der DDG. Wie ist die Lage der ambulanten Diabetologie in Deutschland? Wie verändert die Diabetes-Technologie die Arbeit? Und ist der Fachkräftemangel schon in den Schwerpunktpraxen angekommen? Aus der Praxis und für die Praxis spricht Dr. Keuthage darüber, wie er Mitarbeitende gewinnt, warum in seiner Praxis klinische Studien durchgeführt werden und was er von der Digitalisierung in der Praxis hält. Außerdem: Was würde er sich für die ambulante Versorgung von Menschen mit Diabetes in Deutschland wünschen? Dr. Keuthage ist auch Autor einiger sehr erfolgreicher Bücher zum Thema Hafer – Hafertage – Haferkuren. Über das Thema wird sicherlich in einer der nächsten Folgen von O-Ton Diabetologie noch ausführlicher als hier gesprochen werden. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Website der Praxis für Diabetes und Ernährungsmedizin: https://diabetes-praxis-muenster.de/ • Website mit Informationen rund um Hafer, Hafertage und die Bücher von Dr. Winfried Keuthage z.B. zur HAWEI-Methode : https://hafertage.com/ • Website der DDG-AG „Niedergelassene diabetologisch tätige Ärzte“: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/niedergelassene-diabetologisch-taetige-aerzte • CME-Fortbildung in „Diabetologie & Stoffwechsel“: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2029-5241
Wie gelingt es, Menschen mehr in Bewegung zu bringen, Herr Dr. Kress?06 Mar 202400:45:02
Bewegung gilt als eine der wichtigen Therapiesäulen bei Typ-2-Diabetes und regelmäßige körperliche Bewegung sollte integraler Bestandteil der Behandlung sein, so heißt es. Trotzdem schaffen es sehr viele Menschen nicht, ausreichend Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. Weil man es nicht gewohnt ist, weil man nicht motiviert ist, weil man es vielleicht auch gar nicht kann oder auch nicht gelernt hat. Welche neuen Pfade können wir beschreiten? Gibt es Projekte, die zeigen, wie es geht? Gibt es Ärztinnen und Ärzte, die Erfolg damit haben, ihre Patienten zu motivieren, sogar nachhaltig? Und bewegen sich Ärztinnen und Ärzte überhaupt selbst ausreichend? Sprich Schaffen Sie das, was Sie Ihren Patienten empfehlen, selbst? Darüber sprechen wir heute mit Dr. Stephan Kress, Sektionsleiter Gastroenterologie am Vinzentius-Krankenhaus in Landau in der Pfalz ist Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin sowie Ernährungsmediziner. Zudem leitet Dr. Kress die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes, Sport & Bewegung“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Website der DDG-AG „Diabetes, Sport & Bewegung“: https://www.diabetes-bewegung.de • Website des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus Landau: https://www.vinzentius.de/kliniken-zentren/vinzentius--krankenhaus/zertifiziertes-diabeteszentrum • Website des Projekts „Praxis in Bewegung“: https://www.diabetes-bewegung.de/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/sport/seminare-und-workshops/standard-titel/praxis-in-bewegung • Beitrag von Dr. Kress zu Gesundheitswandern bei Diabetes: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/gesundes-wandern-bei-diabetes • Diabetes-Audio-Anker-Podcastfolge mit Sandra Starke: https://diabetes-anker.de/diabetes-audio-anker/podcast-zu-k1ds-are-heroes-fussball-profi-sandra-starke-unterstuetzt-die-kampagne/
Wie kann eine erfolgreiche Diabetesprävention gelingen, Herr Prof. Schwarz?21 Feb 202400:42:18
Mehr als 8,9 Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes, 95 Prozent von ihnen weisen einen Typ-2-Diabetes auf. Hinzu kommt eine Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen bislang unentdeckten Fällen. Und jedes Jahr erkranken hierzulande mindestens 500.000 Menschen neu an Typ-2-Diabetes. Der Ansatz, allein durch verhaltenspräventive Maßnahmen Risikofaktoren wie Übergewicht einzudämmen, muss demnach als gescheitert angesehen werden. Die Politik tut sich schwer, wirkungsvolle Rahmenbedingungen für gesunde Lebensverhältnisse zu schaffen. Wie muss die Prävention des Diabetes also gestaltet werden, damit sie endlich Wirkung zeigt? Welche erfolgreichen Maßnahmen werden in anderen Ländern ergriffen und was können wir in Deutschland davon lernen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Herrn Professor Dr. Peter Schwarz, der in der Diabetologie wie kein Zweiter in Projekten, Diskussionen und auch Ideen zur Diabetesprävention involviert ist. Er leitet die klinische Abteilung Prävention der Medizinischen Klinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Karus der TU Dresden und ist erster Vorsitzender der DDG-Arbeitsgemeinschaft Prävention. Und noch in diesem Jahr wird Prof. Schwarz Präsident der International Diabetes Federation (IDF). Zum Folgen-Überblick: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Website von Prof. Dr. Peter Schwarz: https://profpeterschwarzart.de/ • Website der DDG-AG Prävention: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/praevention • Positionspapier „Eckpunkte der Diabetesprävention“: https://t.ly/UZ67Y • Website der Abteilung Prävention der Medizinischen Klinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Karus der TU Dresden: https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/mk3/klinische-abteilungen/pravention • Website der IDF: https://idf.org/
Guardians for Health: Menschen mit Diabetes und Nierenleiden besser versorgen14 Feb 202400:35:32
Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht können an die Nieren gehen: So entwickeln Menschen mit Typ-2-Diabetes mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent im Laufe ihrer Erkrankung auch ein Nierenleiden. Doch warum gibt es auch bei Risikopersonen hierzulande kein flächendeckendes Screening auf Nierenerkrankungen? Welche strukturellen Schwierigkeiten bestehen in der Versorgung von Menschen mit Diabetes und einem Nierenleiden? Wie ändert sich das Diabetesmanagement bei chronischer Niereninsuffizienz, welche Rolle spielt hierbei die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes? Und welche Stellenscharuben gibt es, um etwas zum Positiven zu verändern für Menschen mit Diabetes und chronischer Nierenerkrankung? Darüber sprechen wir in dieser Sonderfolge von O-Ton Diabetologie mit Prof. Dr. Anca Zimmermann, Oberärztin des Schwerpunkts Diabetologie und Endokrinologie der Inneren Klinik II am Klinikum Worms. Darüber hinaus ist sie Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie und Endokrinologie Rheinland-Pfalz e.V. und hält Lehrveranstaltungen für Studierende der Medizin an der Universität Mainz ab. Diese Sonderserie des Podcasts O-Ton Diabetologie ist eine Zusammenarbeit mit Guardians for Health, einer weltweiten Kampagne, die vom Unternehmen Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Im Jahr 2024 fokussiert die Kampagne auf die Nieren mit dem Claim „Volkskrankheiten können an die Nieren gehen. Was tun?“ In insgesamt vier Podcastfolgen reden wir mit Expert:innen über die Nephrologie in Deutschland und über das Ausmaß der Nierenerkrankungen. Und wir benennen wichtige Aspekte, Chancen, Missstände, die eine bessere Versorgung der Menschen mit Nierenerkrankungen in Deutschland behindern. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Webpräsenz von Guaridans for Health: https://www.guardiansforhealth.de • Website der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie: https://www.dgfn.eu/ • Website der Inneren Klinik II am Klinikum Worms: https://www.klinikum-worms.de/innere-klinik-2-vorstellung.html • O-Ton-Diabetologie-Folge mit der DDG-AG Nachwuchs: https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/ag-nachwuchs-in-der-diabetologie-kann-ich-forschung-mit-der-klinik-verbinden • Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes: https://www.leitlinien.de/themen/diabetes • Webpräsenz der diabetes zeitung: https://www.ddg.info/diabetes-zeitung
Wie werden Leitlinien erstellt, Frau Prof. Kellerer und Herr Prof. Müssig?07 Feb 202400:41:41
Leitlinien stellen ein wichtiges Instrument dar, um die Behandlungsqualität für Menschen mit Diabetes standardisiert sicherzustellen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) stellt aktuell elf evidenzbasierte Leitlinien bereit, zwei davon sind als Nationale VersorgungsLeitlinien ausgewiesen. Hinzu kommen diverse Praxis- und Patientenleitlinien. Koordiniert werden diese von Prof. Dr. Monika Kellerer, Ärztliche Direktorin der Klinik für Innere Medizin am Marienhospital Stuttgart, und von Prof. Dr. Karsten Müssig, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie am Franziskushospital Harderberg. In dieser Folge von O-Ton Diabetologie sprechen wir mit den beiden darüber, was eine gute Leitlinie ausmacht, wie dabei mit anderen Fachgesellschaften sowie der übergeordneten Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) kooperiert wird und wie Patientinnen und Patienten an den Leitlinien beteiligt werden. Zum Folgen-Überblick: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Übersicht auf der DDG-Website zu den angebotenen Leitlinien und Praxisempfehlungen: https://www.ddg.info/behandlung-leitlinien/leitlinien-praxisempfehlungen • Website der AWMF: https://www.awmf.org/
Guardians for Health: Wie kann man Nierenleiden früh identifizieren und behandeln?30 Jan 202400:34:17
Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht können an die Nieren gehen. Wie viele Menschen zählen zur Risikogruppe für Nierenerkrankungen? Wie kann man diese identifizieren, um sie möglichst früh therapeutisch zu begleiten, damit Schädigungen der Nieren nicht fortschreiten? Und welche Rolle können Hausärzt:innen dabei einnehmen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie Extra in Kooperation mit der Kampagne Guardians for Health mit Frau Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke. Sie ist Leiterin des Schwerpunktes Nephrologie und Nierentransplantation der Universitätsmedizin Mainz. Sie ist zudem Direktorin des Gutenbergnachwuchskollegs der Universität Mainz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses. Und sie engagiert sich in Rheinland-Pfalz für die Kampagne Guardians for Health. Diese Sonderserie des Podcasts O-Ton Diabetologie ist eine Zusammenarbeit mit Guardians for Health, einer weltweiten Kampagne, die vom Unternehmen Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Im Jahr 2024 fokussiert die Kampagne auf die Nieren mit dem Claim „Volkskrankheiten können an die Nieren gehen. Was tun?“ In insgesamt vier Podcastfolgen reden wir mit Expert:innen über die Nephrologie in Deutschland und über das Ausmaß der Nierenerkrankungen. Und wir benennen wichtige Aspekte, Chancen, Missstände, die eine bessere Versorgung der Menschen mit Nierenerkrankungen in Deutschland behindern. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Webpräsenz von Guaridans for Health: https://www.guardiansforhealth.de • Website der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie: https://www.dgfn.eu/ • Webpräsanz der Nephrologischen Ambulanz der Universitätsmedizin Mainz: https://www.unimedizin-mainz.de/nephrologie/anmeldung-ambulanz/nephrologische-ambulanz.html
Diabetes Education: Wie sieht die Diabetesberatung der Zukunft aus, Frau Boehm?24 Jan 202400:24:17
Gesundheitsfachberufe rücken immer mehr in den Vordergrund der gesundheitspolitischen Diskussion und deren Kompetenzen werden erweitert. Auch die Diabetesberatung befindet sich im Wandel. Doch wie sieht die Übertragung bislang ärztlicher Tätigkeiten an Pflegende und Gesundheitsberufe konkret aus? Was bedeutet dies für die qualifizierte Weiterbildung und den zukünftigen Aufgabenbereich der Diabetesberater:innen? Welche Rolle wird dabei der Verband der Diabetes-Beratungs und -Schulungsberufe (VDBD) einnehmen und was erwartet die Besucher:innen des VDBD Barcamps am 16. März 2024 in Frankfurt am Main? Darüber sprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Kathrin Boehm. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des VDBD, arbeitet als Diabetesberaterin in der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim und ist berufsfachliche Leiterin der dortigen Diabetes-Akademie. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Anmeldung VDBD Barcamp - https://www.vdbd-akademie.de/seminar/details/vdbd-barcamp-2024/ • Informationen VDBD Barcamp - https://www.vdbd-akademie.de/vdbd-barcamp/uebersicht-barcamp/ • Webseite VDBD - https://www.vdbd.de/ Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Was wird 2024 aus diabetologischer Sicht wichtig, Frau Bitzer und Herr Prof. Fritsche?10 Jan 202400:46:34
Was waren 2023 die prägenden Themen für die Diabetologie in Deutschland? Welche Ziele und Herausforderungen stehen im neuen Jahr für die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) an? Und wie kann es in der Früherkennung, der Prävention, der Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus in Deutschland weitergehen? Darüber sprechen wir in dieser Folge O-Ton Diabetologie mit DDG-Präsident Professor Dr. Andreas Fritsche und DDG-Geschäftsführerin Barbara Bitzer. Prof. Fritsche ist Diabetologe und Inhaber des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin und Prävention der Abteilung für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Tübingen sowie stellvertretender Leiter des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen. Bitzer ist zusätzlich Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten (DANK). Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • DDG-Website: https://www.ddg.info/ • Webpräsenz der diabetes zeitung: https://www.ddg.info/diabetes-zeitung • DANK-Website: https://www.dank-allianz.de/ • Video zum DDG-Tanz: https://www.youtube.com/watch?v=WAmWvJcT-GU Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
AG Nachwuchs: „In der Diabetologie kann ich Forschung mit der Klinik verbinden“20 Dec 202300:42:56
Schon seit einiger Zeit leidet die Diabetologie in Deutschland unter Nachwuchsproblemen. Ursächlich sind hierfür diverse Gründe, insbesondere der Mangel an entsprechenden Lehrstühlen und die mangelnde Attraktivität des Fachs für angehende Mediziner*innen durch strukturelle und gesundheitspolitische Begebenheiten. Um aktiv diesen Zustand entgegenzuwirken, hatte die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) vor einigen Jahren die Arbeitsgemeinschaft Nachwuchs ins Leben gerufen, auch „Junge Wilde“ genannt, der vornehmlich junge Mediziner*innen und Student*innen angehören. Die AG Nachwuchs ist seitdem absolut präsent und engagiert, z.B. durch die Organisation von Programmen und Stipendien zur Nachwuchsförderung auf den Tagungen der DDG, bei der angehende Diabetolog*innen moderne Diabetologie hautnah und vor Ort erleben können. Auf der Diabetes-Herbsttagung haben wir mit den AG-Mitgliedern Micha Kortemeier, Franziska Bischoff, Irena Drozd und Jasmin von Zezschwitz über die Arbeit der „Jungen Wilden“ gesprochen. Weiterführende Informationen: • Website der DDG-AG Nachwuchs: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/nachwuchs • DDG- Reisestipendien: https://www.ddg.info/foerderungen-stipendien-nachwuchs/reisestipendien-diabetes-kongress • DDG- Promotionsförderprogramm: https://www.ddg.info/forschung/promotionsfoerderprogramm • DDG-Weiterbildungsstipendien: https://www.ddg.info/qualifizierung/weiterbildungsstipendien Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Guardians for Health: Bei Diabetes an die Nieren denken – auch bei Kindern!13 Dec 202300:23:48
Warum sollte man bei Diabetes auch an den Schutz der Nieren achten: bei Typ-2-Diabetes, bei Typ-1-Diabetes, auch schon bei Kindern? Welche Rolle spielt die Ernährung bei der Prävention von Nierenerkrankungen? Und wie kann ein digitales Tool hier unterstützen? Diese Fragen beantwortet Heiko Scharfenort, selbst Vater eines elfjährigen Sohns mit Typ-1-Diabetes, in der ersten Folge dieser vierteiligen Podcast-Serie. Er ist der Entwickler von WETID, einer Suchmaschine für Lebensmittel, die Menschen mit Diabetes und Nierenerkrankungen bei der Ernährung unterstützt. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Link zu Guardians for Health: https://pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/ • Link zu WETID: https://wetid.de/ • https://www.ddg.info/fileadmin/ user_upload/Gesundheitsbericht_2024_Endversion.pdf Die Podcast-Serie ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Die Kampagne fokussiert im Jahr 2024 auf die Nieren. Das Motto: „Volkskrankheiten können an die Nieren gehen – was tun?“
Wie gelingt die Remission des Prädiabetes und die Prävention des T2Diabetes, Herr Prof. Birkenfeld?04 Sep 202400:36:00
Wie kann verhindert werden, dass sich aus einem Prädiabetes ein Typ-2-Diabetes entwickelt? Wie kann eine Remission erreicht werden? Welche Rolle spielt dabei die Reduzierung des Körpergewichts? Inwieweit können moderne Medikamente dabei helfen und wie wirken diese? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von O-Ton Diabetologie mit Prof. Dr. Andreas Birkenfeld. Der Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe und Diabetologe ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie des Universitätsklinikums Tübingen. Zudem leitet er das Institut für Diabetesforschung und metabolische Erkrankungen (IDM) von Helmholtz Munich am DZD-Standort Tübingen. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/4g87JqZ Weiterführende Informationen: • Website der Klinik Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Tübingen: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/medizinische-klinik/innere-medizin-iv • Website des IDM: https://www.helmholtz-munich.de/diabetes-center/idm • Adipositas-Fortbildung der DDG: https://adipositas-fortbildung.de/
Warum ist die Frage nach den Diabetes-Subtypen so wichtig, Frau Prof. Szendrödi?06 Dec 202300:47:40
Welche Diabetes-Subtypen gibt es? Wie können Menschen mit Diabetes von der Bestimmung ihres Subtyps profitieren? Und gibt es bei den Diabetes-Subtypen Unterschiede zwischen Männern und Frauen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit der Diabetologin und Forscherin Prof. Dr. Julia Szendrödi, die sich in ihrer Arbeit u.a. mit dieser Typisierung des Diabetes beschäftigt. Sie ist ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und klinische Chemie an der Universität Heidelberg. Prof. Szendrödi ist zudem ärztliche Direktorin des dortigen Zentrallabors und seit dem Diabetes-Kongress im Mai 2023 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Weiterführende Informationen: • DDG-Website: https://www.ddg.info/ • Profil auf der UKHD-Website: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/personen/prof-dr-julia-szendroedi-phd-9157 • DDZ Diabetes-Cluster-Tool: https://diabetescalculator.ddz.de/diabetescluster/ Kontakt zur Redaktion unter: o-ton-diabetologie@medtrix.group Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Dr. Iris Dötsch zum Diabetologinnen-Netzwerk: „Beim Netzwerken haben wir Frauen viel Nachholbedarf“22 Nov 202300:38:59
Warum macht ein eigenes Netzwerk für Diabetologinnen Sinn? Welche Ziele verfolgen die Hauptstadtdiabetologinnen? Und was machen Frauen anders, die in der Diabetologie arbeiten? Dr. Iris Dötsch ist niedergelassene Diabetologin in Berlin und führt dort die „Diabetologische Schwerpunktpraxis am Kurfürstendamm“. Außerdem ist sie die stellvertretende Vorsitzende des BVND, also des Berufsverbandes der niedergelassenen Diabetologie. Im März 2023 hat Frau Dr. Dötsch das Netzwerk „Hauptstadtdiabetologinnen“ ins Leben gerufen, in dem mittlerweile schon 45 Frauen organisiert sind. Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Weiterführende Informationen: • Website der diabetologischen Schwerpunktpraxis am Kurfürstendamm: https://www.diabetologie-berlin24.de/ • BVND-Website: https://www.bvnd.de/ • Forderungen des BVND zur ambulanten Versorgung: https://www.bvnd.de/fileadmin/user_upload/bvnd/Presse/ PM_BVND_9_2021_sektorenuebergreifend.pdf • BVND-Pressemitteilung zur Gründung des Netzwerks „Hauptstadtdiabetologinnen“: https://www.bvnd.de/fileadmin/user_upload/bvnd/Presse/ 11_mw_PM_BVND_3_2023_NetzwerkBerlin_mw.pdf Kooperations-Hinweis: Diese Podcast-Folge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Eine Reise durch die Geschichte der Diabetesforschung mit Dr. Viktor Jörgens08 Nov 202300:47:18
Wer hat denn nun wirklich das Insulin entdeckt und damit die Insulin-Behandlung möglich gemacht? Und hätte Insulin schon viel früher entdeckt werden können? Das wollen wir heute von Dr. Viktor Jörgens erfahren. Er ist Arzt und war von 1988 bis 2015 Direktor der Europäischen Diabetes Gesellschaft (EASD). Darüber hinaus ist er ein großer Kenner der Diabetesforschung und weiß Geschichten zu erzählen, von Forscherinnen und Forschern, die für entscheidende Fortschritte in der Diabetologie gesorgt haben. Vieles davon steht in seinem Buch „Die Geschichte der Diabetesforschung – vom Opium zum Insulin“. Mit Dr. Jörgens begeben wir uns in dieser Episode von O-Ton Diabetologie auf einen Streifzug durch die Diabetesgeschichte. Weiterführende Informationen: • „Die Geschichte der Diabetesfoschung – Vom Opium zum Insulin“ von Dr. Viktor Jörgens: https://www.kirchheim-shop.de/Joergens-Viktor/Die-Geschichte-der-Diabetesforschung.html • Website der EASD: https://www.easd.org/ • Artikel von Dr. Jörgens im Diabetes-Journal zur Geschichte der Insulinentdeckung: https://diabetes-online.de/a/historie-vor-jahren-bantings-insulin-idee-am-oktober-2258527 Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Wie wirkt sich eine Diabetes-Erkrankung auf die Lebensqualität aus, Frau Dr. Kraatz?25 Oct 202300:36:49
Wie fühlt sich ein Typ-1-Diabetes nach 50 Jahren an? Wird die Lebensqualität in den verschiedenen Lebensabschnitten unterschiedlich beeinflusst? Kommt man mit dem eigenen Diabetes besser zurecht, wenn man selbst Ärztin ist? Darüber sprechen die beiden O-Ton-Diabetologie-Hosts Günter Nuber und Jochen Schlabing heute mit Dr. Katrin Kraatz. Sie ist Ärztin, Medizin-Journalistin, seit vielen Jahren Redakteurin und auch Chefredakteurin einschlägiger Zeitschriften wie „Diabetes, Stoffwechsel, Herz“ oder „Diabetes-Journal“. Auch die Onlineplattform „Blood Sugar Lounge“ hat sie vor rund zehn Jahren mitbegründet. Dr. Kraatz arbeitet heute beim Medienunternehmen MedTriX in Wiesbaden. Weiterführende Informationen: • https://wbh-online.com/zeitschriften/diabetes-journal/ • https://diabetes-anker.de/mein-leben-mit-diabetes/podcast-thomas-fuchsberger-preis-im-gespraech-mit-preistraegerin-christa-mischke/ • https://www.diabetes-journal.de • https://www.blood-sugar-lounge.de/ • https://www.diabetologie-online.de/zeitschriften/dsh Zur Folgen-Übersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Weitere Informationen zu den Zielen von Guardians for Health und der Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.guardiansforhealth.de
Welchen Anteil hat die Ernährung an der Gesundheit, Frau Professor Rubin?11 Oct 202300:25:13
„Appetit auf Gesundheit“ lautet sehr treffend das Motto der Diabetes Herbsttagung, denn sie findet dieses Jahr in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) statt. Tagungspräsidentin für die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ist die Diabetologin und Ernährungsmedizinerin Professor Dr. Diana Rubin. Sie ist Chefärztin am Zentrum für Ernährungsmedizin am Vivantes Klinikum Spandau in Berlin und ihre Schwerpunkte neben der Ernährungsmedizin sind Gastroenterologie, Innere Medizin und natürlich Diabetologie. In der aktuellen Folge von O-Ton Diabetologie nutzen wir die Gelegenheit und sprechen mit Prof. Rubin u.a. über die Themen der Tagung. Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“ (https://www.guardiansforhealth.de). Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte. Prof. Rubin betont, dass sie keine Verbindung zum Kooperationspartner dieser Folge hat. Weiterführende Informationen: • Profil von Prof. Diana Rubin auf der Website von Vivantes: https://www.vivantes.de/vivantes-experten/personen-detailseite/diana-rubin • Website der Diabetes Herbsttagung: https://herbsttagung-ddg.de/ • Website der DDG: https://www.ddg.info • Website der DGEM: https://www.dgem.de/ • O-Ton Diabetologie, Folge 15: https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/prof-rubin-ernahrung-hat-meist-nur-einen-randschauplatz • Session-Empfehlungen für die Diabetes Herbsttagung von Prof. Rubin: o Diabetes und Ernährung im Krankenhaus (17.11., 8:30-10 Uhr, Saal 1 | Ebene 1) o Ernährung aktuell (18.11., 10:45-12:15 Uhr, Mehrzweckfläche 1/2 | Ebene 0) o Technologische Chancen im Alltag mit Diabetes (18.11., 9-10:30 Uhr, Mehrzweckfläche 3/4 | Ebene 0) o Aktuelle Aspekte des Diabetes in der Schwangerschaft (17.11., 16:30-18:00 Uhr, Mehrzweckfläche 1/2 | Ebene 0) o Nachhaltige Ernährung als Lösung für die Prävention und Managements des Diabetes Planetary Health Diet – Nachhaltige Ernährung und Diabetes (17.11., 14:45-16:15 Uhr, Mehrzweckfläche 3/4 | Ebene 0)
Prof. Dr. Aberle, warum ist eine frühzeitige und nachhaltige Gewichtsreduktion bei T2D entscheidend?04 Oct 202300:17:22
Wie kann bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eine dauerhafte Körpergewichtsreduktion erzielt werden? Welche Herausforderungen gibt es dabei zu beachten? Wie können Diabetesteams im Praxisalltag unterstützen? Diese und weitere Fragen besprechen Prof. Dr. Jens Aberle, Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, und Jochen Schlabing, MedTrix-Redaktion, in dieser Folge des Podcasts O-Ton Diabetologie extra. Dies ist die zweite Folge der zweiteiligen Podcast-Serie, die mit freundlicher Unterstützung von Lilly Deutschland entstanden ist. Weiterführende Informationen: Deutsche Diabetes Gesellschaft: https://www.ddg.info/ Deutsche Adipositas Gesellschaft: https://adipositas-gesellschaft.de/ Typ-2-Diabetes und Übergewicht: Gewicht-effekt.de Lilly Deutschland: https://www.lilly-diabetes.de/ PP-LD-DE-6177 / PP-LD-DE-6176
Prof. Karin Lange: „Wir müssen auch auf die mentale Gesundheit der Kinder achten“27 Sep 202300:38:51
Wie geht es Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes heute? Was müsste passieren, damit sich ihre Situation verbessert? Was ist von einem Screening auf Typ-1-Diabetes zu halten und was von einem Medikament, das die Manifestation der Erkrankung hinauszögern kann? Und was macht eine sehr aktive Professorin im Ruhestand? Darüber sprechen Nicole Finkenauer und Günter Nuber aus der MedTriX-Redaktion in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit der Psychologin Professor Dr. Karin Lange. Professor Lange engagiert sich seit Jahrzehnten für Kinder mit Diabetes und ihre Familien und war bis zum Frühjahr 2023 Leiterin der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Sie war maßgeblich an der Entwicklung und Erstellung mehrerer strukturierter Behandlungs- und Schulungsprogramme für Menschen mit Diabetes beteiligt, ist Gründungsmitglied der DDG-Arbeitsgemeinschaften „Diabetes und Psychologie“ und „Pädiatrische Diabetologie“. Für ihre Tätigkeiten erhielt sie u.a. die Gerhardt-Katsch-Medaille der DDG, den ISPAD-Lestrated-Award, den Heinrich-Sauer-Preis sowie die DDG-Ehrennadel in Gold. Weiterführende Informationen: • http://www.karin-lange.net/ • https://www.mhh.de/medpsy • https://diabetes-kinder.de/ • https://www.diabetes-psychologie.de/ Zum Folgen-Überblick: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperations-Hinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“ (https://www.guardiansforhealth.de). Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte.
Wie können Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes besser versorgt werden, Frau Dr. Adamczewski?13 Sep 202300:32:30
Oft hat man das Gefühl, Schwangerschaftsdiabetes ist eher ein Randthema, obwohl sich dadurch für betroffene Frauen das Risiko erhöht, später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Eine breite Diagnostik und gute Betreuung während der Schwangerschaft sind also wichtig, aber auch die Nachsorge, die leider oft genug nicht wahrgenommen wird. Doch wie viele Frauen entwickeln eigentlich einen Diabetes während einer Schwangerschaft? Wie wird Gestationsdiabetes behandelt und wie werden die Frauen betreut? Und wie kann es gelingen, dass mehr Frauen nach der Entbindung zur Nachsorge gehen? Darüber sprechen Nicole Finkenauer und Günter Nuber aus der MedTriX-Redaktion mit Dr. Heinke Adamczewski. Sie ist Diabetologin, und arbeitet in der Diabetes-Praxis Köln-Ost und sie ist die Sprecherin für den Bereich Innere Medizin und Diabetologie in der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Schwangerschaft“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Dr. Adamczewski gehört außerdem zum Team der GestDiab-Studiengruppe, die das größte Register zu Diabetes und Schwangerschaft in Deutschland betreut. Mit GestDiab sind zudem weitere Projekte assoziiert, z.B. GestDiNa_basic, ein Projekt, das durch den G-BA gefördert wird und bei dem zusammen mit 14 Partnern untersucht wird, wie es bei der Nachsorge von Frauen mit Diabetes aussieht. Weiterführende Informationen: • Diabetes-Praxis Köln-Ost: https://www.diabetes-praxis-koeln-ost.de/ • DDG-AG „Diabetes & Schwangerschaft“: https://schwangerschaft.ddg.info/ • GestDiab-Studiengruppe: https://www.windiab.de/gestdiab/ • Projekt GestDiNa_basic: https://gestdina.de/ • Mutterpassprojekt: https://www.windiab.de/wp-content/uploads/2020/06/windiab-kurzpraesentation-mutterpass-fuer-diabetologen.pdf Zur Folgenübersicht: www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie Kooperationshinweis: Diese Podcastfolge wird ermöglicht durch „Guardians for Health – Diabetes mit Blick auf Herz und Niere“ (https://www.guardiansforhealth.de). Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unser Partner hat keinen Einfluss auf die Inhalte.
Die neue Staffel von O-Ton Diabetologie ist da!06 Sep 202300:01:06
O-Ton Diabetologie ist unser Podcast für Diabetes-Expertinnen und Experten. Am 13. September startet die 4. Staffel, natürlich wieder mit vielen interessanten Gästen. Angesagt haben sich zum Beispiel die Diabetologin und Ernährungsmedizinerin Professor Dr. Diana Rubin, Präsidentin der Diabetes Herbsttagung, und die Psychologin Professor Dr. Karin Lange. Fest eingeplant zum Weltdiabetestag ist Dr. Viktor Jörgens, Autor von „Die Geschichte der Diabetesforschung – Vom Opium zum Insulin“ und langjähriger Direktor der EASD, und den Anfang macht Dr. Heinke Adamczewski, Sprecherin der AG Diabetes & Schwangerschaft der DDG. Freuen Sie sich außerdem u.a. auf die Themen Diabetes und Lebensqualität, Digitale Diabetesschulung und Subtypen des Typ-2-Diabetes. Ihre Hosts bei O-Ton Diabetologie sind: Günter Nuber, Chefredakteur der diabetes zeitung und Teamleiter Diabetologie, Nicole Finkenauer, Redakteurin der diabetes zeitung, und Jochen Schlabing, Redakteur mit langjähriger Erfahrung im Bereich Diabetologie. Eine neue Folge von O-Ton Diabetologie erscheint jeden zweiten Mittwoch, überall da, wo es Podcasts gibt. Abonnieren Sie uns gern, um keine Folge zu verpassen. Weitere Informationen und alle Folgen von O-Ton Diabetologie finden Sie unter www.medical-tribune.de/o-ton-diabetologie
Prof. Dr. Aberle, ist bei Typ-2-Diabetes und Übergewicht ein Umdenken gefragt?06 Sep 202300:16:56
Wie ist die Epidemiologie bei Typ-2-Diabetes und Übergewicht in Deutschland? Welche pathophysiologischen Zusammenhänge bestehen? Ist die Körpergewichtsreduktion der Schlüssel zum Erfolg in der Therapie des Typ-2-Diabetes? Diese und weitere Fragen besprechen Prof. Dr. Jens Aberle, Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, und Dr. Jochen Schlabing, MedTriX-Redaktion, in dieser Folge des Podcasts O-Ton Diabetologie extra. Dies ist die erste Folge der zweiteiligen Podcast-Serie, die mit freundlicher Unterstützung von Lilly Deutschland entstanden ist. Weiterführende Informationen: Deutsche Diabetes Gesellschaft: https://www.ddg.info/ Deutsche Adipositas Gesellschaft: https://adipositas-gesellschaft.de/ Typ-2-Diabetes und Übergewicht: Gewicht-effekt.de Lilly Deutschland: https://www.lilly-diabetes.de/ PP-LD-DE-6177 / PP-LD-DE-6175
Sorgen und Perspektive: Diabetesversorgung in den Bundesländern21 Aug 202400:35:33
Wie steht es um die Diabetesversorgung in den Bundesländern? Und wie funktioniert die sektorale Diabetesversorgung am Beispiel von Rheinland-Pfalz? Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) setzt hier auf regionale Gesellschaften in den Bundesländern. In Rheinland-Pfalz ist dies die ADE, die Arbeitsgemeinschaft Diabetologie und Endokrinologie. Zum Folgen-Überblick: https://bit.ly/4beUdiz Welche konkreten Ziele verfolgt die rheinland-pfälzische DDG-Landesgruppe und mit welchen Herausforderungen ist sie dabei konfrontiert? Wie würden sich bspw. die aktuellen Entwürfe des Gesundheitsversorgungsstärkungs- sowie des Krankenhausreformgesetzes auf die Diabetologie im ländlich geprägten Bundesland auswirken und mit welchen Strategien entgegnet man den Nachwuchsproblemen in Rheinland-Pfalz? Darüber sprechen wir in der ersten Folge der neuen Staffel von O-Ton Diabetologie mit der Vorsitzenden der ADE Rheinland-Pfalz, Frau Professor Dr. Anca Zimmermann. Sie ist Oberärztin der Schwerpunktstation Diabetologie und Endokrinologie an der Inneren Klinik II des Klinikums Worms. Weiterführende Informationen: • Website der ADE Rheinland-Pfalz: https://www.ade-rlp.de/ • Website der Inneren Klinik II des Klinikums Worms: https://www.klinikum-worms.de/innere-klinik-2.html • Übersicht aller von der DDG zertifizierten Kliniken und Arztpraxen: https://www.ddg.info/behandlung-leitlinien/zertifizierte-praxen-/-kliniken • Website der Initiative Guardians for Health: https://gfh-rlp.de/ • Bericht über die Auftaktveranstaltung der Kampagne „Volkskrankheiten können an die Nieren gehen – was tun?“: https://diabetes-anker.de/aktuelles/volkskrankheiten-koennen-an-die-nieren-gehen-was-tun-initiative-guardians-for-health-klaert-auf/
Ein Blick zurück auf die dritte Staffel – und ein Ausblick auf die kommende…12 Jul 202300:18:11
O-Ton Diabetologie geht in die Sommerpause – und Günter Nuber, Jochen Schlabing und Nicole Finkenauer aus der MedTriX-Redaktion schauen zurück auf die neun Folgen dieser dritten Staffel: Was hat sie besonders beeindruckt und überrascht? Welche Aussagen weisen in die Zukunft und lassen erkennen, welche Wege in der Diabetologie in nächster Zeit begangen werden? Über die rein sachlichen Aussagen der Gesprächspartner*innen hinaus geht es natürlich immer auch um die Menschen, die bei O-Ton Diabetologie zu Gast waren. Auch über sie erfährt man so einiges – nicht nur durch die Antworten auf auch etwas privatere Fragen, sondern auch über ihre Art zu sprechen und zu formulieren. Es lohnt sich also auf jeden Fall, reinzuhören und über die Sommerpause die Folgen der dritten Staffel von O-Ton Diabetologie, dem Podcast für Diabetes-Expert*innen zu entdecken! Alle Folgen von O-Ton Diabetologie sind erreichbar über https://www.medical-tribune.de/news/podcasts-der-medical-tribune-im-ueberblick/o-ton-diabetologie Sowie über https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie Und hier geht es zu den einzelnen Folgen der dritten Staffel: • Folge 23: Dr. Nicole Prinz und PD Dr. Christian Denzer über das DPV-Register und über eine aktuelle Studie zur Inzidenz von Typ-2-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie. • Folge 22: Prof. Dr. Andreas Fritsche über seine Schwerpunkte als DDG-Präsident, über die Prävention des Typ-2-Diabetes und über den Einfluss von stigmatisierenden Diabetes-Klischees auf die Gesundheitspolitik. • Folge 21: Irena Drozd, Jasmin von Zezschwitz und Micha Kortemeier von der AG Nachwuchs der DDG über die Faszination des Fachs Diabetologie, über die Förderung von Studierenden, die an Diabetes interessiert sind, und über die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. • Folge 20: Prof. Dr. Thomas Forst über den aktuellen Stand der Forschung im Bereich smarte Insuline, über die Auswirkungen neuer Wirkstoffe im Gewichtsmanagement und die Rolle der Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes. • Folge 19: Prof. Dr. Matthias Tschöp über die Entschlüsselung der Signalwege zwischen Darm und Gehirn, die Entwicklung der GIP/GLP-1-Co-Agonisten, sein Vorschungsverständnis und seine Aufgaben als Wissenschaftsmanager bei Helmholtz Munich. • Folge 18: Dr. Sandra Schlüter über moderne Diabetes-Technologie im Alltag einer Diabetologischen Schwerpunktpraxis und darüber, was das für das Behandlungsteam bedeutet, über die Chancen, die innovative Devices wie CGM- und AID-Systeme und Apps bieten. • Folge 17: Prof. Dr. Matthias Blüher darüber, wie sich Diabetes und Adipositas gegenseitig bedingen, über Therapie-Optionen bei Diabetes und Adipositas und den Stellenwert von Adipositas im Medizinbetrieb. • Folge 16: Dr. Simone von Sengbusch über Telemedizin in der Diabetologie, die Vorteile von Videosprechstunden und die Abrechnung telemedizinischer Leistungen und ihre Vorschläge für eine gerechtere Gesundheitspolitik. • Folge 15: Professor Dr. Diana Rubin über die Rolle des Querschnittsfachs Ernährungsmedizin, die Remission des Typ-2-Diabetes, die randständige statt ernährungsmedizinische Betreuung von Menschen mit Diabetes und das Potential von DiGA. Und im September geht es dann weiter. Einige Gesprächspartner*innen stehen schon fest: • Prof. Dr. Hans Hauner Ernährung bei Diabetes und zur Deutschen Diabetes-Stiftung • Prof. Dr. Julia Szendrödi zu Gendermedizin, den Zusammenhang von Diabetes und Adipositas und ihrer DDG-Vizepräsidentschaft • Prof. Dr. Dipl.-Psych. Karin Lange zu psychosozialen Aspekten des Diabetes • Dr. Heinke Adamczewski: zu Diabetes in der Schwangerschaft
DPV-Register – „Ein wirklich großer Schatz an Daten, den wir da zur Verfügung haben“28 Jun 202300:46:52
Über 6,3 Millionen Datensätze von rund 690.000 Menschen mit Diabetes. Mehr als 500 kooperierende Behandlungseinrichtungen mit einem Diabetes-Schwerpunkt aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Über 300 dazu veröffentlichte Publikationen. Eine Beobachtungszeit von bald 28 Jahren. Es sind beeindruckende Zahlen und Fakten, mit denen die DPV-Initiative und ihr deutschlandweit einzigartigen Diabetes-Register aufwarten kann. DPV steht für Diabetes-Patienten-Verlaufsdokumentation und ins Leben gerufen wurde die Initiative im Jahr 1995, damals noch als pädiatrisches Projekt. Seitdem wird das DPV-Register an der Universität Ulm kontinuierlich weiterentwickelt und erfasst mittlerweile therapierelevante Daten von Menschen mit sämtlichen Diabetestypen sowie jeden Alters. Die primären Ziele dieses Projekts sind zum einen eine Verbesserung der Diabetes-Versorgung anhand der Analyse der gewonnenen Verlaufsdaten, zum anderen die Bereitstellung von Daten für grafische, statistische oder wissenschaftliche Auswertungen. Wie die Dokumentation der Daten genau abläuft und was sich damit – sogar ganz konkret in der diabetologischen Praxis – anfangen lässt, darüber sprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Dr. Christian Denzer und Dr. Nicole Prinz. Die beiden sind Mitglieder der DPV-Initiative und tätig an der Universität Ulm: Dr. Denzer ist Oberarzt der Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendmedizin, Dr. Prinz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie. Zudem sind sie Kongress-Sekretäre der diesjährigen JA-PED, der gemeinsamen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED), die im Herbst in Ulm stattfindet. Darüber hinaus sind sie zwei der Autoren einer kürzlich veröffentlichten Studie, die anhand von Daten aus dem DPV-Register der Frage nachgingen, ob es eine Zunahme der Typ-2-Diabetes-Inzidenz bei Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie bzw. der Lockdown-Maßnahmen gab. Über die Ergebnisse dieser Studie sprechen die beiden ebenfalls ausführlich und verraten zudem, wieso Ulm nicht nur wegen der diesjährigen JA-PED-Tagung eine Reise wert ist. Weiterführende Informationen: • DPV-Initiative: https://buster.zibmt.uni-ulm.de/projekte/DPV/ • Originalpublikation der vorgestellten Studie: Is COVID-19 to Blame? Trends of Incidence and Sex Ratio in Youth-Onset Type 2 Diabetes in Germany; https://doi.org/10.2337/dc22-2257 (Volltext, frei verfügbar) • Website der JA-PED: https://ja-ped.de/ • Landingpage der Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie: https://www.uniklinik-ulm.de/kinder-und-jugendmedizin/sektionen-ambulanzen-und-arbeitsbereiche/sektion-paediatrische-endokrinologie-und-diabetologie.html • Landingpage des Instituts für Epidemiologie und Medizinische Biometrie: https://www.uni-ulm.de/med/epidemiologie-biometrie/
Was haben Sie sich für die Amtszeit als DDG-Präsident vorgenommen, Prof. Fritsche?14 Jun 202300:33:13
Welche Schwerpunkte setzt die Diabetologie in den nächsten beiden Jahren? Was kann in Sachen Prävention noch weiter unternommen werden, damit nicht weiterhin viel zu viele Menschen neu an Typ-2-Diabetes erkranken? Kann man die Krankenhausreform positiv für die Diabetologie mitbestimmen? Und wie beeinflussen Klischees von Menschen mit Diabetes die Gesundheitspolitik? Über diese und weitere Themen sprechen Günter Nuber und Nicole Finkenauer aus der MedTriX-Redaktion mit Professor Dr. Andreas Fritsche in dieser Folge von O-Ton Diabetologie. Er ist stellvertretender Direktor des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München, Leiter der Abteilung Prävention und Therapie des Diabetes mellitus sowie der Diabetes-Therapiestation und der Diabetes-Ambulanz am Universitätsklinikum Tübingen. Und er ist frisch gekürter Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und bestimmt damit die Marschrichtung der Diabetologie in den nächsten zwei Jahren seiner Amtszeit entscheidend mit. Weiterführende Informationen: • Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG): https://www.ddg.info/ • 3-Punkteplan der DDG zur Krankenhausreform 2023: https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/2023-05_DDG_3_Punkteplan_Krankenhausreform_FINAL.pdf • Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK): https://www.dank-allianz.de/ • Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen am Hemholtz Zentrum München (Englisch): https://www.helmholtz-munich.de/en/idm • Bereich Diabetologie am Universitätsklinikum Tübingen: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/medizinische-klinik/innere-medizin-iv/diabetologie
Nachwuchsförderung: Wie die „Jungen Wilden“ Interesse am Fach Diabetologie wecken31 May 202300:36:02
Die Diabetologie in Deutschland hat ein Nachwuchsproblem. Dies hat auch damit zu tun, dass der Diabetes mellitus bei fachfremden Dozentinnen und Dozenten einen schlechten Ruf hat. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat daher vor Jahren Maßnahmen ergriffen zur Nachwuchsförderung, ermöglichte bspw. Kongressbesuche durch die Vergabe von Stipendien und somit das hautnahe Erleben moderner Diabetologie. Vor allem aber hat sich vor rund sechs Jahren die Arbeitsgemeinschaft Nachwuchs innerhalb der DDG gegründet, um eine Anlaufstelle und Förderungsmaßnahmen für interessierte Studierende der Medizin zu bieten. Auf dem Diabetes Kongress 2023 Ende Mai in Berlin haben Nicole Finkenauer und Günter Nuber aus der MedTriX-Redaktion sich mit Micha Kortemeier, Irena Drozd und Jasmin von Zezschwitz von den „Jungen Wilden“, wie die DDG-AG Nachwuchs auch genannt wird, getroffen, um mit ihnen über die Herausforderungen der Nachwuchsarbeit zu sprechen. Die drei berichten u.a., wie hoch die Nachfrage in diesem Jahr war von angehenden Medizinerinnen und Medizinern für Reisestipendien zum Diabetes Kongress und was den Teilnehmenden dort geboten wurde. Zudem erklären sie, mit welchen neuen Ideen sie Medizinstudierende davon überzeugen, sich für das Fach Diabetologie zu entscheiden und wie sie selbst Privatleben und Beruf in Einklang bringen. Weiterführende Informationen: • Website der AG Nachwuchs der DDG: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/nachwuchs • Informationen zur Nachwuchsförderung für die kommende DDG-Herbsttagung: https://herbsttagung-ddg.de/tagung/#nachwuchsfoerderung • Informationen zu Reisestipendien: https://www.ddg.info/foerderungen-stipendien-nachwuchs/reisestipendien-diabetes-herbsttagung • Die „Jungen Wilden“ der DDG-AG Nachwuchs auf Instagram: https://www.instagram.com/ddg_ag_nachwuchs/ • Unsere Podcast-Folge mit dem Nachwuchs der DDG aus dem letzten Jahr zum Nachhören: https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/arbeitsgemeinschaft-nachwuchs-der-ddg-die-jungen-wilden-sind-los
Wie weit ist die Forschung bei smartem, glukoseabhängigem Insulin, Prof. Forst?17 May 202300:41:50
Wohin steuert die Diabetesforschung? Was genau sind smarte Insuline und wie ist hier der aktuelle Stand der Forschung? Welche Rolle hat die Insulin-Therapie in der Behandlung der Menschen mit Typ-2-Diabetes? Und welche Rolle spielen zukünftig neue Wirkstoffe im Gewichtsmanagement der Menschen mit Typ-2-Diabetes und/oder Adipositas? Diese Fragen stellen die beiden MedTriX-Redakteure Günter Nuber und Jochen Schlabing in dieser Folge von O-Ton Diabetologie an Professor Dr. Thomas Forst. Prof. Forst ist Arzt für Innere Medizin und Endokrinologie, war in den vergangenen 30 Jahren an mehr als 300 klinischen Studien beteiligt und ist heute Geschäftsführer der CRS Clinical Research Services Management GmbH mit Sitz in Mannheim. Diese führt an vier deutschen Standorten viele Phase-I-Studien durch, bspw. zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Lebererkrankungen und Adipositas. Zudem ist er erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Herz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Weiterführende Informationen: Website von CRS Clinical Research Services : https://crs-group.de/ Mehr zum dualen GIP/GLP-1-Rezeptoragonisten Tirzepatid: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/vielversprechende-studiendaten-zu-tirzepatid-waren-ein-highlight-der-ada-tagung-2022
Stehen wir am Anfang vom Ende der Adipositas-Pandemie, Herr Professor Tschöp?03 May 202300:26:25
Was ist so faszinierend an der Erforschung der molekularen Grundlagen von Adipositas und Diabetes? Welche Aufgaben umfasst Wissenschaftsmanagement? Und wie fühlt man sich, wenn man in Kürze die Banting-Medaille überreicht bekommt, die höchste Auszeichnung der amerikanischen Diabetes Gesellschaft? Diese und weitere Fragen besprechen wir in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Professor Dr. Matthias Tschöp, wissenschaftlicher Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung bei Helmholtz Munich. Zudem ist er Vizepräsident der Helmholtz Gemeinschaft für den Forschungsbereich Gesundheit sowie Inhaber der Humboldt-Professur an der TU München. Prof. Tschöp ist Neuroendokrinologe und Experte für Stoffwechselkrankheiten. Sein Fokus liegt auf den molekularen Übertragungswegen, die bei Diabetes und Adipositas eine Rolle spielen. Als Forscher hat er Signalwege der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn entschlüsselt, was zur Entwicklung der Wirkstoffklasse der GIP/GLP-1-Co-Agonisten geführt hat. Mit ihnen lassen sich eine verbesserte Gewichtsreduktion bei Adipositas und eine bessere Blutzuckereinstellung bei Typ-2-Diabetes erreichen. Weiterführende Informationen: - Website von Helmholtz Munich: https://www.helmholtz-munich.de/ - Website von Helmholtz Health: https://www.helmholtz.de/forschung/forschungsbereiche/gesundheit/ - Profil von Prof. Dr. Tschöp auf der Website der TUM: https://www.professoren.tum.de/tschoep-matthias
Dr. Schlüter: „Wir müssen das Wissen über Diabetes-Technologie breiter streuen“19 Apr 202300:42:11
Wie bestimmt die moderne Diabetes-Technologie den Alltag in einer Diabetologischen Schwerpunktpraxis? Was bedeutet dies für das Diabetes-Team? Welche Chancen bieten innovative Devices wie CGM- und AID-Systeme sowie Apps und DiGA in der näheren Zukunft? Darüber reden wir heute in der aktuellen Folge von O-Ton Diabetologie mit Dr. Sandra Schlüter. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin und seit 2008 niedergelassene Diabetologin in Northeim. Sie ist im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie (AGDT) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und gibt ihre Erfahrung und ihr Wissen zur Diabetes Technologie regelmäßig auf Kongressen weiter, etwa auf der jährlichen diatech-Tagung in Berlin oder dem großen internationalen ADDT-Kongress. Weiterführende Links: aktuelle Website der Diabetespraxis Northeim: https://christine-nagel-reuper-sandra-schluter-andrea-tytko.business.site/ zukünftige Website der Diabetespraxis Northeim: http://diabetespraxis-northeim.de/ Website der AGDT: https://www.diabetes-technologie.de/ O-Ton-Diabeteologie-Folge mit Dr. Simone von Sengbusch: https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/ist-die-diabetologie-besonders-gut-geeignet-fur-telemedizin-dr-von-sengbusch diatec-weekly: https://diatec-fortbildung.de/weekly/ Patientenschulung Spectrum: https://www.diabetes-technologie.de/schulung_spectrum-fuer-erwachsene-mit-typ-1-diabetes/
Sind Bewegung und Ernährung vergessene Therapiesäulen, Herr Prof. Blüher?05 Apr 202300:36:46
Adipositas betrifft heutzutage viele Menschen in Deutschland, ganz egal, ob sie Diabetes haben oder nicht. Doch wie bedingen und beeinflussen sich Diabetes und Adipositas eigentlich gegenseitig? Und was, wenn beides zusammen auftritt? Welche Therapie-Optionen sind heutzutage die richtigen? Und wird Adipositas im Medizinbetrieb angemessen berücksichtigt? Darüber sprechen die beiden MedTriX-Redakteure Günter Nuber und Jochen Schlabing in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Herrn Professor Dr. med. Matthias Blüher. Der Leipziger Diabetologe, und Adipositas-Experte berichtet zudem von seiner Aufgabe als Kongresspräsident des diesjährigen Diabetes-Kongresses im Mai in Berlin und verrät, wie er sich selbst zu mehr Bewegung motiviert. Prof. Blüher ist Oberarzt am Universitätsklinikum Leipzig in der Klinik und Poliklinik für Endokrinologie. Er leitet außerdem die Adipositas Ambulanz für Erwachsene der Universitätsmedizin und er ist Professor für Klinische Adipositas Forschung an der Universität Leipzig. Seit 2019 ist er zudem Direktor des Helmholtz Instituts für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung in Leipzig, einem Institut des Helmholtz Zentrums München. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind krankhaftes Übergewicht, die Funktion und Verteilung des Fettgewebes sowie Zusammenhänge zwischen Adipositas, Typ-2-Diabetes und anderen kardio-metabolischen Erkrankungen. Weiterführende Links: • Diabetes Kongress 2023: https://diabeteskongress.de/ • Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG): https://adipositas-gesellschaft.de/ • IFB-Adipositas Erkrankungen: https://www.uniklinikum-leipzig.de/wissenschaft-forschung/forschungs-schwerpunkte/adipositasforschung/ifb-adipositas • Helmholtz Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung: https://www.helmholtz-munich.de/en/hi-mag
Ist die Diabetologie besonders gut geeignet für Telemedizin, Dr. von Sengbusch?22 Mar 202300:41:39
Welche Chancen bieten neue Technologien, die Digitalisierung und insbesondere die Telemedizin in der Diabetologie? Welche Vorteile bringen beispielsweise Video-Sprechstunden? Worauf ist dabei zu achten und wie steht es um die Abrechnung solcher Leistungen? Diese und weitere Fragen besprechen Günter Nuber und Nicole Finkenauer aus der Diabetologie-Redaktion der MedTriX Group mit Frau Dr. Simone von Sengbusch in dieser Folge von O-Ton Diabetologie. Die Diabetologin und Pädiaterin ist tätig als Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). Und sie war schon immer bereit, neue Wege zu gehen: Schon vor über 20 Jahren bot sie mobile Diabetes-Schulungen an. Heutzutage ist Dr. von Sengbusch Vorreiterin für Digitalisierungsprojekte und vor allem für Telemedizin in der Diabetologie. Im vielfach ausgezeichneten Pilotprojekt ViDiKi ermöglichte sie beispielsweise ihren jungen Patient*innen, schon lange vor der Corona-Pandemie, eine virtuelle Diabetesambulanz wahrzunehmen. Kein Wunder also, dass sie sich dafür ausspricht, als Behandelnde offen für neue technologische und digitale Therapieoptionen zu sein. Denn diese können nicht nur das Diabetesmanagement der Patient*innen verbessern, sondern auch den Praxisalltag erheblich erleichtern, wie sie aus ihrer langjährigen Erfahrung zu berichten weiß. Der Podcast O-Ton Diabetologie wird von der MedTriX Group produziert. Neue Folgen erscheinen alle 14 Tage mittwochs. Sie wüssten gerne mehr über ein Diabetesthema? Oder Sie möchten eine Expertin oder einen Experten als Gesprächspartner vorschlagen? Wir nehmen Ihre Vorschläge oder Kommentare gerne entgegen: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Profil von Dr. Simone von Sengbusch auf der Website des UKSH: https://www.uksh.de/Das+UKSH/Selbstverst%C3%A4ndnis+_+Geschichte/Codex+%E2%80%93+Unser+Selbstverst%C3%A4ndnis/Unsere+Patientinnen+und+Patienten/Dr_+Simone+von+Sengbusch_+Ober%C3%A4rztin_+Klinik+f%C3%BCr+Kinder_+und+Jugendmedizin_+Campus+L%C3%BCbeck-p-61964.html • Virtuelle Diabetesambulanz (ViDiKi): https://www.uksh.de/kinderhormonzentrum-luebeck/Diabetes/Virtuelle+Diabetesambulanz+_+ViDiKi-p-540.html • Mobile Diabetesschulung Schleswig-Holstein (MDSH): https://www.uksh.de/kinderhormonzentrum-luebeck/Diabetes/Mobile+Diabetesschulung.html • Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2023: https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/Gesundheitsbericht_2023_gesamt_offene_Datei.pdf • https://www.medical-tribune.de/ • https://diabetes-anker.de/
Prof. Rubin: „Ernährung hat meist nur einen Randschauplatz“08 Mar 202300:23:44
Ernährung und Diabetes sind untrennbar miteinander verknüpft. Das gilt sowohl für den Typ-1- als auch den Typ-2-Diabetes. Doch was ist überhaupt eine gesunde Ernährung bei Diabetes? Mit welchen Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft könnte die Diabetesprävention und die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessert werden? Und hat die Ernährungsmedizin eigentlich eine angemessene Position im Medizinbetrieb? Darüber sprechen die beiden MedTriX-Redakteure Günter Nuber und Jochen Schlabing in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Frau Professor Dr. Diana Rubin. Sie ist Chefärztin am Zentrum für Ernährungsmedizin am Vivantes Klinikum Spandau in Berlin. Dort bietet man Ernährungsdiagnostik und Ernährungstherapie auf dem neuen wissenschaftlichen Stand. Ihre Schwerpunkte sind Gastroenterologie, Ernährungsmedizin, Diabetologie und Innere Medizin. Der Podcast O-Ton Diabetologie wird von der MedTriX Group in Kooperation mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) produziert und erscheint mit Themen rund um den Diabetes alle 14 Tage mittwochs auf den gängigen Podcast-Plattformen. Abonnieren Sie uns und machen Sie auch gerne Themenvorschläge. Kontakt zur Redaktion unter: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Profil von Prof. Diana Rubin auf der Website von Vivantes: https://www.vivantes.de/vivantes-experten/personen-detailseite/diana-rubin • Ernährungsempfehlung der DDG bei Typ-1-Diabetes: https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/05_Behandlung/01_Leitlinien/Praxisempfehlungen/2022/dus_2022_Praxisempfehlungen_Skurk_Ernaehrungstherapie-Typ1.pdf • Ernährungsempfehlung der DDG bei Typ-2-Diabetes: https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/05_Behandlung/01_Leitlinien/Praxisempfehlungen/2022/dus_2022_Praxisempfehlungen_Skurk_Ernaehrungstherapie-Typ2.pdf
Neue Staffel von "O-Ton Diabetologie" – Jetzt abonnieren!07 Aug 202400:01:35
Die neue Staffel des Podcasts "O-Ton Diabetologie" steht in den Startlöchern! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Diabetologie, die von vielen, als die spannendste Disziplin der Medizin betrachtet wird. In dieser Staffel erwarten Sie spannende Diskussionen und Einblicke von führenden Expertinnen und Experten der Diabetologie. Erfahren Sie, wie moderne Ansätze helfen, Folge- und Begleiterkrankungen zu verhindern oder zu therapieren. Außerdem thematisieren wir die professionelle Kommunikation rund um das Thema erektile Dysfunktion. Ein Highlight dieser Staffel ist die erweiterte Berichterstattung zur Diabetes-Technologie. Freuen Sie sich auf die regelmäßigen Beiträge von Professor Lutz Heinemann und Professor Bernd Kulzer, die alle zwei Wochen über Themen wie automatisierte Insulindosierung, Gewebeglukosemessung und Smartpens informieren. Ein besonderes Event erwartet Sie auf der Herbsttagung in Hannover, wo wir live und vor Ort mit den jungen Wilden der Diabetologie sprechen werden. Starten Sie mit uns am 21. August in die neue Staffel und verpassen Sie keine Folge – abonnieren Sie jetzt unseren Podcast! Weitere Informationen sowie alle Episoden finden Sie unter medical-tribune.de/o-ton-diabetologie .
Guardians for Health: Strukturelle Aspekte der Diabetesversorgung28 Feb 202300:26:08
Wie steht es um die leitliniengerechte Versorgung des Diabetes und seiner Folgen? Welche Chancen eröffnen neue Wirkstoffe und Technologien? Und bekommt Diabetes ausreichend Aufmerksamkeit? Antworten darauf gibt der diabetesDE-Vorstandsvorsitzende Dr. Jens Kröger in der 5. Folge dieser Podcast-Serie von O-Ton Diabetologie extra. Diese ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“, einer weltweiten Kampagne initiiert und koordiniert von Boehringer Ingelheim. Weitere Informationen: Guardians for Health: https://pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/
Guardians for Health: Bei Diabetes unbedingt nach Herzinsuffizienz fahnden31 Jan 202300:15:23
Kardiologen und Diabetologen haben die Bedeutung der Herzinsuffizienz bei Menschen mit Diabetes lange Zeit nicht ausreichend beachtet. Dies sagt Professor Dr. Nikolaus Marx, Universitätsklinikum Aachen, als Gast der vierten Folge dieser Podcast-Serie von O-Ton Diabetologie extra. Diese ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Weitere Informationen: Guardians for Health: https://www.pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/
Prof. Monika Kellerer zur Krise der klinischen Diabetologie in Deutschland11 Jan 202300:30:58
Wenn der medizinische Nachwuchs in den Kliniken nicht mehr in Kontakt mit Diabetologen kommt, dann geht er eben in die Kardiologie oder Gastroenterologie, so die nüchterne Analyse unseres Podcast-Gastes Professor Dr. Monika Kellerer. „Ich persönlich bin der Überzeugung, dass die Endokrinologie und Diabetologie unabhängige, selbstständige und durchaus bettenführende Lehrstühle haben muss“, betont die Past Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft, kurz DDG. Weitere Themen im Gespräch mit Günter Nuber, Chefredakteur der diabetes zeitung, und MedTriX-Redaktionskollege Jochen Schlabing sind Fehlanreize des DRG-Systems, unter denen die Diabetologie leidet, die Bedeutung der Diabetestechnologie im Krankenhaus und wie Prof. Kellerer vom Stress im Krankenhaus entspannt. Weitere Informationen: • ddg.info • Folge zur jungen DDG: https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/arbeitsgemeinschaft-nachwuchs-der-ddg-die-jungen-wilden-sind-los
Guardians for Health: Licht und Schatten in der diabetologischen Versorgung09 Jan 202300:31:30
Gefragt nach den größten Problemen, antwortet unser Gast zunächst mit den positiven Dingen und Erfolgen der Diabetologie in Deutschland. Differenziert macht Professor Dr. Dirk Müller-Wieland, Universitätsklinikum in Aachen, klar, wo aus seiner Sicht aktuell die Chancen und Gefahren für eine gute Versorgung von Menschen mit Diabetes liegen und welches Potenzial dabei die Digitalisierung hat. Wie die Behandlungsstrukturen zukunftsfit werden können und wie sich Diagnostik und Therapie diabetesbedingter Herz- und Nierenerkrankungen verbessern lassen, schildert er in der dritten Folge dieser Podcast-Serie von O-Ton Diabetologie extra. Diese ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Weitere Informationen: - Guardians for Health: https://pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/
Diabetologische Schwerpunktpraxis – wie findet man eine, Herr Dr. Scheper?21 Dec 202200:46:33
Es gäbe so viele Aufgaben, die niedergelassene Diabetologinnen und Diabetologen neben der Patientenversorgung noch tun könnten: Weiterbildungen durchführen, Versorgungsforschung betreiben, sich in die Digitalisierung stürzen, am künftigen DMP Adipositas teilnehmen. Ja, das können sie, aber dafür müssen auch finanziellen Rahmenbedingungen stimmen. Das sagt Dr. Nikolaus Scheper. Der Allgemeinarzt führt den Bundesverband niedergelassener Diabetologen, kurz BVND. In der neuen Folge von O-Ton Diabetologie zeigt er im Gespräch mit Michael Reischmann und Jochen Schlabing die Perspektiven der ambulanten Diabetesversorgung auf: den Einfluss des technischen Fortschritts, das Bemühen, genügend Praxisnachfolger zu gewinnen und was ein „kleiner“ Berufsverband tun muss, um für das eigene Klientel politisches Gehör zu finden. Dafür trifft man sich auch mal abends zum Bier oder zeigt zumindest online Flagge bei spontanen Besprechungen. In der Regel werden Diabetologische Schwerpunktpraxen von den Patient:innen per hausärztlicher Überweisung angesteuert. Vielfach kommen diese aber auch direkt. Dort kümmern sich spezialisierte Teams um die Behandlung. Sie schulen die Patient:innen im Umgang mit Erkrankung, Arznei- und Heilmitteln. Kommt durch die angekündigte Reform im Krankenhauswesen weitere Arbeit auf die Praxisteams zu? Reichen dafür die Fachkräfte? Dr. Scheper bleibt keine Antwort schuldig – und verkneift sich auch nicht kleine Seitenhiebe. Interessiert? Dann hören Sie rein! Weitere Informationen: • BVND: https://www.bvnd.de/ • DDG: https://www.ddg.info/ • Praxisgemeinschaft Dr. Scheper, Schneider, Veit: https://www.praxis-scheper-schneider.de/
Guardians for Health: Die Schlüsselrolle der Hausarztpraxen12 Dec 202200:31:59
Hausärzt:innen brauchen jemanden, der ihnen die Neuerungen in den Leitlinien zum Thema Diabetes aktiv zuspielt, betont Dr. Petra Sandow. Dies sei ein Grund, warum sie sich bei den „Guardians for Health“ engagiere, sagt sie in der zweiten Folge dieser Podcast-Serie von O-Ton Diabetologie extra. Diese ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Weitere Informationen: - Guardians for Health: https://pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/
Prof. Dr. Müller-Wieland: Warum braucht es die elektronische Diabetesakte?07 Dec 202200:38:59
Wenn es um die jetzige und zukünftige Digitalisierung in der Diabetologie geht, dann fällt immer wieder sein Name: Professor Dr. Dirk Müller-Wieland war von 2017 bis 2019 Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft, DDG, und ist heute für die Fachgesellschaft als Vorsitzender der Kommission Digitalisierung tätig. Daher kann er genau beschreiben, warum sich die DDG für eine elektronische Diabetesakte einsetzt, welchen Stellenwert Digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, in der Diabetologie haben sollten und wie der Datenschutz geregelt werden sollte, um die Datenschätze für Forschung sowie Therapie nutzbar zu machen. Im Gespräch mit Michael Reischmann und Jochen Schlabing bringt er den Stand der Digitalisierung in der Diabetologie zum Jahresende 2022 auf den Punkt. Und zum Schluss verrät er, welche App er sich für sein Smartphone wünschen würde. Weitere Informationen: • gesund.bund.de/die-elektronische-patientenakte#nutzung-der-epa • gematik.de/telematikinfrastruktur/ti-dashboard • ddg.info/die-ddg/kommissionen/digitalisierung
Guardians for Health: Diagnostik und Therapie diabetesbedingter Nierenschäden28 Nov 202200:29:26
Werden Nierenprobleme bei Menschen mit Diabetes rechtzeitig erkannt? Wie kann deren Prävention besser werden? Was gibt es Neues zur Therapie? Diese Fragen beantwortet Professor Dr. Christoph Wanner, Leiter der Nephrologie des Uniklinikums Würzburg, in der ersten Folge dieser Podcast-Serie. Diese ist eine Zusammenarbeit mit „Guardians for Health: Diabetes – Mit Blick auf Herz und Niere“. Guardians for Health ist eine weltweite Kampagne, die von Boehringer Ingelheim initiiert und koordiniert wird. Weitere Informationen: - Guardians for Health: https://pro.boehringer-ingelheim.com/de/gfh/
PD Dr. Killian Rittig: „Wir wollen die Amputationsrate verringern“23 Nov 202200:39:57
Dr. Killian Rittig führt eine hausärztliche Praxis mit Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie in Teltow bei Berlin. Wir sprechen mit ihm über den engen Bund zwischen den beiden Fachgebieten hinsichtlich des diabetischen Fußsyndroms sowie über die anstehende Diabetes-Herbsttagung, deren Co-Präsident er ist. Das Motto der Tagung, die die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dieses Jahr Ende November in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Angiologie in Wiesbaden ausrichtet, lautet „Diabetologie & Angiologie – Auf einem Bein kann man nicht stehen“. Dieser Slogan unterstreicht laut Dr. Rittig zum einen bezüglich des diabetischen Fußsyndroms, dass „sowohl die Angiologie als auch die Diabetologie gemeinsam versuchen wollen, die Amputationsrate in Deutschland zu verringern“. Zum anderen betone dieses Motto die enge Verzahnung der beiden Fachgebiete. Damit wolle man jüngeren Kollegen und Kolleginnen ansprechen und dazu ermutigen, diese Doppel-Ausbildung zu ergreifen: „Das sind einfach zwei Fächer, die zusammengehören. Auch wenn sie, was die behandelnden Krankheiten angeht, so erst mal gar nicht zusammenzugehören scheinen. Aber aufgrund der hohen Inzidenz von Durchblutungsstörungen bei Diabetikern ist das einfach nicht zu trennen voneinander.“ Dies spiegle sich auch im klinischen Alltag wider und infolgedessen gebe es auch immer mehr Krankenhausträger, die beide Fachgebiete unter einem Dach subsumieren oder in Zentren vereinigen. Dies biete für junge Medizinerinnen und Mediziner mit Doppel-Ausbildung auch interessante Aufstiegschancen. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist das Zweitmeinungsverfahren, auf das Patient*innen mit diabetischem Fußsyndrom, denen eine Amputation droht, mittlerweile einen Anspruch haben. Denn noch immer würden Amputationen durchgeführt, die mit einer besseren Diagnostik und neuen Therapieoptionen eigentlich vermeidbar wären. „Das ist natürlich ein absolutes No-Go. Das darf nicht sein. Das ist auch im Übrigen nicht leitliniengerecht“, so Dr. Rittig. Andererseits gebe es Umstände, in denen eine Minor-Amputation sogar die bessere Entscheidung sein kann: „Im konkreten Fall kann es unter Umständen – so paradox sich das anhören mag – für den Patienten von Vorteil sein, auf einen Zeh zu verzichten, […] als wochenlang im Krankenhaus zu liegen und zu versuchen, einen kleinen Zeh zu erhalten.“ Zudem berichtet Dr. Rittig über den kürzlich erfolgten Schritt, sich nach 20 Jahren als Klinikarzt nun mit einer eignen Praxis niedergelassen zu haben sowie über seine Aufgaben als Kongresspräsident der Diabetes-Herbsttagung – und wieso er jenen empfiehlt, die es auch einrichten können, den Kongress vor Ort wahrzunehmen. Weitere Informationen: • Website der Praxis von PD Dr. Killian Rittig: https://praxis-rittig.de/ • Website der Diabetes-Herbsttagung: https://herbsttagung-ddg.de/ • Das neue Informationsportal zum Zweitmeinungsverfahren bei drohenden Amputationen (online ab 25. November 2022): https://amputation-nein-danke.de/
Prof. Bernhard Kulzer: „Ich glaube, dass ich mittelgut mit Diabetes zurechtkäme“09 Nov 202200:50:11
Welche Rolle spielt die Psychologie im Leben der Menschen mit Diabetes und damit auch bei der Behandlung? Haben diese mehr als andere Bedarf an psychologischer Beratung und Unterstützung? Und wie erkenne ich als Diabetologin oder Diabetologe, dass mein Patient eine depressive Verstimmung hat oder gar eine tiefergehende psychische Erkrankung? Darüber reden die beiden MedTriX-Redakteure Günter Nuber und Jochen Schlabing in dieser Folge von O-Ton Diabetologie mit Professor Dr. Bernhard Kulzer, seit Jahrzehnten Leitender Psychologe an der Diabetes-Klinik Mergentheim, wo er auch das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Mergentheim (FIDAM) leitet. Er ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Psychologie“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Denn psychologische Aspekte nehmen beim Diabetes und dessen Behandlung einen hohen Stellenwert ein: Menschen mit Diabetes müssen ihre chronische Erkrankung zunächst akzeptieren. Ebenso müssen sie lernen, damit im Alltag umzugehen und mit dem mitunter umfangreichen Therapie-Regime klarkommen. Doch auch eine zu intensive Beschäftigung mit dem eigenen Diabetes kann negative Folgen für die Psyche der Betroffenen haben. Es ist also nicht überraschend, dass Menschen mit Diabetes überdurchschnittlich häufig von depressiven Verstimmungen oder gar tiefergreifenden psychologischen Problemen betroffen sind, die oftmals ganz konkret mit der chronischen Stoffwechselerkrankung assoziiert sind. Wie Behandler diese erkennen können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Kulzer. Er verrät zudem, welche Patientengruppen besonders davon betroffen sein können, welche Bedeutung Patientenschulungen dabei haben und inwieweit technologische Diabetes-Hilfsmittel Fluch und Segen zugleich sein können. Darüber hinaus berichtet er, welche Aufgaben Fachpsychologen DDG wahrnehmen und wie die Weiterbildung dazu abläuft. Außerdem gibt der Psychologe einen Einblick, wie er selbst mit einem Diabetes zurechtkäme, wenn er einen hätte, wieso er gerne ein Interview mit Halle Berry führen würde, zu welchen Fußballvereinen er hält und wie er am liebsten seine Urlaube ausfüllt. Weitere Informationen: • Ausbildung Fachpsychologe DDG: https://diabetes-psychologie.de/Weiterbildung-Fachpsychologein-(DDG) • WHO5-Fragebogen depressive Verstimmung: https://diabetes-psychologie.de/Betroffene/WHO-5-Wohlfuehltest • Diabetes-Klinik Mergentheim: https://diabetes-klinik-mergentheim.de/ • Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Mergentheim (FIDAM): https://fidam.de/ • Diabetes-Audio-Anker-Folge mit Prof. Dr. Andrew Ullmann: https://diabetes-anker.de/diabetes-audio-anker/zuckerzange-der-diabetes-politik-podcast-mit-prof-andrew-ullmann-fdp/ • Biographie von Halle Berry: https://amazon.de/Halle-Berry-Daniel-OBrien/dp/3896028286
Ist eine Welt ohne Typ-1-Diabetes möglich, Herr Prof. Achenbach?29 May 202400:43:33
Wie lässt sich die Entstehung von Typ-1-Diabetes erkennen, bevor Symptome auftreten? Welche Faktoren gibt es, die die Entwicklung von Inselzellautoimmunität begünstigen? Und wie stehen die Chancen auf eine Welt ohne Typ-1-Diabetes? Darüber berichtet Professor Dr. Peter Achenbach im Podcast O-Ton Diabetologie. Prof. Achenbach ist Arzt und stellvertretender Institutsdirektor am Institut für Diabetesforschung Helmholtz Munich. Dort leitet er den Forschungsbereich „Studienzentrum für Diabetes bei Kindern - Klinische Studien zur Prävention und Immunintervention“, der sich der Durchführung von Studien zur Verhinderung der Entstehung bzw. Progression des Typ-1-Diabetes bei Kindern widmet. Aktuell untersuchen Prof. Achenbach und sein Team in der neuen AVAnT1A-Studie, ob eine Impfung gegen COVID-19 im Alter von sechs Monaten die Entstehung von Inselautoantikörpern und damit des Typ-1-Diabetes verhindern kann. Zusätzlich möchten die Forschenden dabei herausfinden, welche weiteren Viren eine Rolle bei der Entstehung von Typ-1-Diabetes spielen. Zum Folgen-Überblick: https://bit.ly/4beUdiz Weiterführende Informationen: • O-Ton Diabetologie Folge 2 (Staffel 1) „A World Without 1“ – kann Typ-1-Diabetes besiegt werden? https://soundcloud.com/o-ton-diabetologie/a-world-without-1-kann-typ-1-diabetes-besiegt-werden?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing • Website des Studienzentrums für Diabetes bei Kindern am IDF: https://www.helmholtz-munich.de/idf/forschungsbereich/studienzentrum-fuer-diabetes-bei-kindern-klinische-studien-zur-praevention-und-immunintervention • Website der Globalen Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD): https://www.gppad.org/de/ • Informationen zur AVAnT1A-Studie: https://www.helmholtz-munich.de/idf/studien/avant1a-studie • Informationen zur Teilnahme an aktuellen IDF-Studien: https://www.helmholtz-munich.de/idf#c33338
DDG-Präsident Prof. Neu: „Habe ein gut bestelltes Feld vorgefunden“26 Oct 202200:48:22
Wie steht es um die Früherkennung und Versorgung von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Deutschland? Wie ist die Diabetologie an deutschen Kliniken, in Schwerpunkt- und Hausarztpraxen einzuschätzen? Hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft als Fachgesellschaft den ihr gebührenden Einfluss? Darüber reden Günter Nuber und Jochen Schlabing heute in O-Ton Diabetologie mit Professor Dr. Andreas Neu, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und erfahrener Kinder-Diabetologe. Prof. Neu zieht nach eineinhalb Jahren DDG-Präsidentschaft, die stark von der Corona-Pandemie und dem Regierungswechsel beeinflusst wurden, ein Zwischenfazit und berichtet, wie er sich in sein Amt eingefunden hat. Er spricht über die Herausforderungen und den Stand der gesteckten Ziele, etwa die Umsetzung der Nationalen Diabetes-Strategie, die Implementierung von Schul-Gesundheitsfachkräften, die Förderung des diabetologischen Nachwuchses und die Weiterentwicklung der Digitalisierung. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die Ketoazidose-Prävention und die dazugehörige DDG-Kampagne, bei der er und sein Team außergewöhnliche Unterstützung von einem Vater einer seiner jungen Patientinnen bekommen hat. Darüber hinaus gibt Prof. Neu einen Einblick in seine tägliche Arbeit als kommissarischer Ärztlicher Direktor an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Tübingen, und verrät, welche Musik er gerne hört und wie er sich fit hält. Der Podcast O-Ton Diabetologie wird von der MedTriX Group in Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) produziert. Neue Folgen erscheinen alle 14 Tage mittwochs. Sie wüssten gerne mehr über ein Diabetesthema? Oder Sie möchten eine Expertin oder einen Experten als Gesprächspartner vorschlagen? Wir nehmen Ihre Vorschläge oder Kommentare gerne entgegen: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Ketoazidose-Präventionskampagne der DDG: https://www.ddg.info/arbeitsgemeinschaften/paediatrische-diabetologie/ketoazidose • Beitrag (mit Video) aus der Medical Tribune zur Ketoazidose-Präventionskampagne: https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/josephine-und-der-silozug • DDG Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß: https://ag-fuss-ddg.de/ • Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Tübingen: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/kinderklinik • Pumeza Matshikiza Voice of Hope: https://open.spotify.com/album/2BYqASe0h5ZtaI0oDBgV18?si=oBjbhQG9SlqdnIxWNmp0xg&utm_source=native-share-menu • Buchtipps: Domenico Dara: Der Postbote von Giriflaco oder eine kurze Geschichte über den Zufall (https://www.kiwi-verlag.de/buch/domenico-dara-der-postbote-von-girifalco-oder-eine-kurze-geschichte-ueber-den-zufall-9783462001464) und Louise Penny: Wenn die Blätter sich rot färben (https://kampaverlag.ch/louise-penny-wenn-die-blaetter-sich-rot-faerben/)
Wie macht man es den Menschen leichter, gesünder zu leben, Frau Bitzer?12 Oct 202200:37:18
Nach der Sommerpause geht der Podcast O-Ton Diabetologie in die nächste Runde – mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) als neuem Kooperationspartner. Als erste Gesprächspartnerin der zweiten Staffel ist Barbara Bitzer zu Gast, DDG-Geschäftsführerin und Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), einem Zusammenschluss von 21 wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften, Verbänden und Forschungseinrichtungen. Qua Amt ist Barbara Bitzer daher die richtige Ansprechpartnerin für die Frage, wie die steigende Inzidenz des Typ-2-Diabetes in Deutschland gestoppt werden könnte. Haben wir ein Problem mit Werbespots für ungesunde Lebensmittel auf allen Kanälen? Wie können insbesondere die Jüngsten in unserer Gesellschaft gegen solche Werbebotschaften geschützt werden? Gibt es in unserer Gesellschaft gut funktionierende Maßnahmen gegen Übergewicht und Bewegungsmangel – und wie können diese erfolgreicher umgesetzt werden? Und welche Maßnahmen müsste die Politik durchsetzen, damit ein gesünderer Lebensstil attraktiver wird – Stichwort Verhältnisprävention? Antworten darauf liefert Barbara Bitzer im Gespräch mit den beiden MedTriX-Redakteuren Günter Nuber und Jochen Schlabing. Sie erzählt außerdem, welchen persönlichen Bezug sie zum Diabetes hat, womit sie sich in ihrer Arbeit für DDG und DANK beschäftigt und welche Vorhaben nun anstehen Außerdem verrät sie, wie es ihr gelingt, von ihren vielen beruflichen Aufgaben zu entspannen und einen Ausgleich zu finden. Neue Folgen des Podcasts O-Ton Diabetologie erscheinen alle 14 Tage mittwochs. Sie wüssten gerne mehr über ein Diabetesthema? Oder Sie möchten eine Expertin oder einen Experten als Gesprächspartner vorschlagen? Wir nehmen Ihre Vorschläge oder Kommentare gerne entgegen: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG): https://ddg.info/ • Deutsche Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten (DANK): https://dank-allianz.de/ • Diabetes Herbsttagung 2022: https://herbsttagung-ddg.de/ • MedTriX Group bei LinkedIn: https://linkedin.com/company/medtrix-group/ • Medical Tribune Deutschland bei LinkedIn: https://linkedin.com/showcase/medical-tribune-de/ • Günter Nuber bei LinkedIn: https://linkedin.com/in/guenter-nuber/ • Jochen Schlabing bei LinkedIn: https://linkedin.com/in/jochen-schlabing-7b551923a/ • Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bei LinkedIn: https://linkedin.com/company/deutsche-diabetes-gesellschaft/
Dr. Astrid Schmidt-Reinwald: „Den Patienten als Ganzes sehen“17 Aug 202200:53:46
Dr. Astrid Schmidt-Reinwald ist Ärztin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Trier. Ihre Praxis ist zertifizierte Fußambulanz DDG, Praxis für Psychodiabetologie und hausärztliche Versorgung sowie Akademische Lehrpraxis der Universität Mainz. In dieser Folge des Podcasts O-Ton Diabetologie spricht sie mit Günter Nuber und Jochen Schlabing über die Herausforderungen, vor der niedergelassene Diabetolog*innen heutzutage stehen. Sie berichtet zum Beispiel von den Schwierigkeiten der Patientenversorgung in Zeiten der Pandemie, insbesondere bezüglich der Schulungen, sowie von der kritischen Ausbildungssituation angehender Mediziner*innen. Auch spricht sie über den Wandel, der in den letzten Jahren in der Diabetologie stattgefunden hat – weg von einer rein glukozentrischer Sicht, hin zu einer Perspektive, in der die Patient*innen mehr als Ganzes gesehen werden. Dabei kommt aus ihrer Sicht der niedergelassenen Diabetologie eine große Rolle zu. Zwei besonders wichtige Themen sind für Dr. Schmidt-Reinwald die Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) sowie die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes – beides bietet sie in ihrer Praxis an. Sie erklärt ausführlich, welchen Ansatz sie bei der Versorgung des DFS wählt und welche Schwierigkeiten der Kostendruck auch hier verursacht. Und sie berichtet, welche Aufgaben die Psychologin in ihrer Praxis übernimmt und wie wichtig diese Betreuung für ihre Patient*innen ist. Neue Folgen des Podcasts O-Ton Diabetologie erscheinen alle 14 Tage mittwochs. Sie wüssten gerne mehr über ein Diabetesthema? Oder Sie möchten eine Expertin oder einen Experten als Gesprächspartner vorschlagen? Wir nehmen Ihre Vorschläge oder Kommentare gerne entgegen: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Website der Diabetologischen Schwerpunktpraxis von Dr. Astrid Schmidt-Reinwald: https://www.diabetespraxis-trier.de/de • Informationsbroschüre zur „Diabetes-Allianz Rheinland-Pflaz“ (PDF-Datei): https://idw-online.de/de/attachmentdata92748.pdf • MedTriX Group bei LinkedIn: linkedin.com/company/medtrix-group/ • Medical Tribune Deutschland bei LinkedIn: linkedin.com/showcase/medical-tribune-de/ • Günter Nuber bei LinkedIn: linkedin.com/in/guenter-nuber • Jochen Schlabing bei LinkedIn: linkedin.com/in/jochen-schlabing-7b551923a • Medical Tribune: medical-tribune.de/ • Diabetes-Anker: diabetes-anker.de/
Prof. Hans Scherübl über Diabetes & Krebs: „Männer sind richtige Vorsorgemuffel“03 Aug 202200:55:52
Große epidemiologische Untersuchungen zeigen eine deutliche Risikobeziehung zwischen Diabetes und Tumoren. Karzinome sind mittlerweile die Haupttodesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Über diesen Zusammenhang gesprochen haben wir mit dem Experten Prof. Dr. Hans Scherübl, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Infektiologie am Vivantes Klinikum in Berlin und Sprecher der jüngsten Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Diabetes Gesellschaft, der AG Diabetes und Krebs. Wie bedeutsam dieses Thema ist, zeigen die nackten Zahlen: Das Krebsrisiko ist bei Menschen mit Typ-2-Diabetes im Mittel um das 1,2- bis 1,7-Fache erhöht, die 5-Jahres-Prognose ist bei Betroffenen ungünstiger und sie weisen eine höhere Sterblichkeit auf. „Laut aktuellen Prognosen“, so Professor Hans Scherübl, „werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren Übergewicht und Diabetes das Rauchen vom Platz Eins der vermeidbaren Krebsursachen verdrängen. Und Krebs ist inzwischen die häufigste Todesursache bei Typ-2-Diabetes“. In dieser Folge des Podcasts O-Ton Diabetologie erklärt Professor Scherübl das Wechselspiel zwischen Diabetes und Krebs, berichtet, welche Krebsarten vermehrt bei Typ-2-Diabetes auftreten, wo es bezüglich der Vorsorge noch hakt und was hier besser gemacht werden kann. Zudem verrät er, wie er zur Medizin kam, wieso er in Berlin statt wie geplant in Heidelberg landete und welchen Ausgleich er in seiner Freizeit sucht. Neue Folgen des Podcasts O-Ton Diabetologie erscheinen alle 14 Tage mittwochs. Sie wüssten gerne mehr über ein Diabetesthema? Oder Sie möchten eine Expertin oder einen Experten als Gesprächspartner vorschlagen? Wir nehmen Ihre Vorschläge oder Kommentare gerne entgegen: o-ton-diabetologie@medtrix.group Weitere Informationen: • Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Krebs der DDG: https://ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/diabetes-krebs • Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Infektiologie am Berliner Vivantes-Klinikum „Am Urban“: https://vivantes.de/klinikum-am-urban/fachbereiche/kliniken/innere-medizin-gastroenterologie-gastrointestinale-onkologie-und-infektiologie/unser-team • Bereich Onkologie & Hämatologie der Medical Tribune: https://medical-tribune.de/onkologie • Perspektive LEBEN – Magazin für Menschen mit Krebsdiagnose und ihre Angehörigen: https://perspektive-leben-mit-krebs.de/ • MedTriX Group bei LinkedIn: https://linkedin.com/company/medtrix-group/ • Medical Tribune Deutschland bei LinkedIn: https://linkedin.com/showcase/medical-tribune-de/ • Günter Nuber bei LinkedIn: http://linkedin.com/in/guenter-nuber • Jochen Schlabing bei LinkedIn: http://linkedin.com/in/jochen-schlabing-7b551923a • Medical Tribune: https://medical-tribune.de/ • Diabetes-Anker: https://diabetes-anker.de/
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