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TitlePub. DateDuration
Meta Ray-Ban09 mars 202600:12:41
Ray-Ban hat den Style, Meta hat die KI – doch was passiert eigentlich mit den Bildern, die Ihre smarte Brille im Badezimmer oder beim Arzt einfängt? In dieser Episode blicken wir hinter das Marketing-Versprechen ‚Privacy by Design‘ und decken auf, warum ausgerechnet Daten-Annotatoren in Kenia Ihre privatesten Momente zu Gesicht bekommen könnten. Als Datenschutzexperte und KI-Fan analysiere ich den gefährlichen Unterschied zwischen echter lokaler Verarbeitung und dem fragwürdigen ‚Trust me bro‘-Sicherheitslevel. Wir klären die alles entscheidende Frage: Sind Sie bei einem Wearable eigentlich noch Kunde oder längst nur noch der Rohstoff für Metas Datenhunger? Hören Sie rein und erfahren Sie, wie KI im Alltag ‚erwachsen‘ und sicher funktionieren müsste.
Die Apple-Woche06 mars 202600:05:08
Neue Hardware und ein flehender Ruf nach Bugfixing
Apple liebt Bugs04 mars 202600:10:38
Warum sonst würden sie sie so lange behalten?
Event ohne Events02 mars 202600:08:19
Yael spricht über die kommende Woche mit neuen Apple Produkten
Der Landkreis Altenkirchen III27 févr. 202600:08:33
Wie kann "Haltung zeigen in der Schule" funktionieren?
Der Landkreis Altenkirchen II26 févr. 202600:06:37
Ein weiterer Blick in das Interview mit dem GEW-Kreisvorstand Altenkirchen zu dem Thema „Rechte Orientierung von Kindern und Jugendlichen.“
Der Landkreis Altenkirchen23 févr. 202600:05:43
Welche Beobachtungen führen zu der Einschätzung, dass die Schülerinnen im Norden von Rheinland-Pfalz eine zunehmend rechte Orientierung haben sollen? Und wie kann die Gesellschaft dieser Tendenz so begegnen, dass eine demokratische Gesellschaftsordnung von den Jugendlichen wieder mehr als ein Zukunftsmodell empfunden wird, als es jetzt der Fall zu sein scheint? Fragen, denen dringend nachzugehen ist.
Rassismus in deutschen Behörden20 févr. 2026
Rassismus in der Bundesrepublik ist allgegenwärtig. Sprachbarrieren stellen ein Diskriminierungsrisiko da. Das Verhalten der Behörden zeigt im Umgang mit nicht Deutsch sprechenden Menschen eine bedenkliche Bandbreite. Es reicht von proaktiver Hilfe bis zur Abweisung, auch mit dem Verweis auf fehlende Deutschkenntnisse.
Stopp für Integrationskurse16 févr. 202600:05:36
Das Bundesinnenministerium kürzt die Gelder für Integrationskurse. Die Folgen können verheerend sein. Wie soll eine Integration ohne ausreichende Sprachkenntnisse gelingen?
Schule der Zukunft10 févr. 202600:11:43
Die moderne Schule steht am Limit: Klassische Wissensvermittlung scheitert oft an den veränderten Lebensrealitäten der Kinder und einem enormen Betreuungsbedarf, der weit über den Unterricht hinausgeht. Dieser Text bricht eine Lanze für die „Schule als Lebenswelt“. Statt starrer Lehrpläne und „Vormittagsverwahrung“ wird ein Modell skizziert, das auf Beziehungsarbeit, Ganztagsstrukturen und echter Mitbestimmung basiert. Von kleineren Klassen und gemeinsam gestalteten Räumen mit Familiencharakter bis hin zur radikalen „Entrümpelung“ veralteter Lerninhalte: Es braucht Mut zur Veränderung. Damit Lehrer diesen Transformationsprozess (wie das Projekt „Schule der Zukunft“ in Rheinland-Pfalz) leisten können, müssen jedoch die Rahmenbedingungen stimmen. Kleinere Lerngruppen, weniger Deputatsstunden und multiprofessionelle Teams sind kein Luxus, sondern die Voraussetzung für eine Bildung, die zukunftsfähig ist.
Jugend im Elend der Lieblosigkeit02 févr. 202600:05:54
In „Jugend im Elend der Lieblosigkeit“ schildert Klaus Dieter Müller anhand kurzer Reportagen das Aufwachsen von Kindern in dem, was wir heute „prekäre Verhältnisse“ nennen würden – geprägt weniger durch materiellen Mangel als durch einen Mangel an Zuwendung. „Lieblosigkeit“ erscheint als zentrale Ursache für das, was häufig vorschnell als „verhaltensauffällig“ etikettiert wird: Nicht die Kinder sind „das Problem“, sondern die Bedingungen, unter denen sie leben. Wirksam wird Pädagogik deshalb vor allem über verlässliche Beziehungen, Geduld und das Aushalten von Rückschlägen – nicht über Disziplinierung. Der Text verbindet Müllers Ansatz mit eigenen prägenden Erfahrungen im Lehramtsstudium und leitet daraus einen professionellen Anspruch ab: Beziehungssicherung als Voraussetzung von Lernen, gerade in Pubertät und schulischer Krise. Abschließend wird die Gegenwart skizziert: wachsende soziale Belastungen, überforderte Schulen, verschobener Schwerpunkt von Unterricht hin zu Beziehungs- und Lebensweltarbeit – und die Frage nach einer „Schule der Zukunft“.
Das Schweigen der Kameraden26 janv. 202600:06:37
Missstände, Vertuschung und die Kultur der Angst im Fallschirmjägerregiment 26
Die Telefon-AU22 janv. 202600:05:17
Ein Bundeskanzler (Merz) stellt die telefonische Krankschreibung infrage, weil Beschäftigte laut Statistischem Bundesamt im Schnitt 14,5 Tage pro Jahr krankgemeldet sind und er Missbrauch sowie eine zu geringe Wirtschaftsleistung befürchtet. Die telefonische AU wurde 2021 in der Corona-Zeit eingeführt und ist seit Dezember 2023 Regelfall; der Text schildert dazu ein persönliches Beispiel. Die Reaktionen sind geteilt: Die Linke sieht die Ursachen des hohen Krankenstands in Überlastung, Personalmangel und schlechten Arbeitsbedingungen, während die Kassenärztliche Vereinigung Merz unterstützt, Missbrauchsrisiken betont und sogar eine AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag fordert. Arbeitgebervertreter bringen Karenztage ins Spiel, um die Lohnfortzahlung später starten zu lassen. Als Faktenbasis wird angeführt, dass der Anstieg der Krankheitstage gegenüber 2021 (plus 3,6 Tage in 2024) laut Statistischem Bundesamt vor allem mit besserer Erfassung durch die elektronische AU zusammenhängt; auch eine AOK-Studie sieht keinen Beleg für systematischen Missbrauch. Der Autor plädiert daher dafür, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen, lehnt Karenztage ab, hält aber eine Krankmeldung ab dem ersten Tag für diskutabel, auch wenn das Praxen stärker belasten könnte.
Bildungsbürgertum - ach ne du, eher nicht so.18 janv. 202600:08:32
In dieser Episode reflektiert Yael eine biografisch geprägte Auseinandersetzung mit sozialer Ungleichheit und Gruppenzugehörigkeit. Yael beschreibt, wie er sein Studium eher pflichtgetrieben und ohne echte Leidenschaft absolvierte und heute rückblickend meint, in den Sozialwissenschaften besser aufgehoben gewesen zu sein. Aus diesem späten, aber zunehmenden Interesse heraus stellt er sich die Frage, wie sich unsere Gesellschaft tatsächlich sortiert und warum klassische Schichtenmodelle zur Beschreibung nicht ausreichen – mit dem Hinweis, dass Bourdieu vieles theoretisch erklären würde, was er intuitiv bereits vermutet. Zentral ist die eigene Herkunft „zwischen“ zwei Milieus: dem Bildungsbürgertum einerseits und dem Umfeld der „einfachen Leute“ andererseits, denen er sich emotional und kulturell stärker verbunden fühlt. „Einfach“ versteht er ausdrücklich wertschätzend als klar, robust, unprätentiös und sozial offen. Demgegenüber beschreibt er das Bildungsbürgertum als stark kodiert, normiert und abgrenzend: Verhalten, Sprache und Zugehörigkeit seien an Regeln gebunden; Aufsteiger müssten sich anpassen, kleinste Unsicherheiten würden sanktioniert, soziale Distanzierung sei üblich. Kritisch wird zudem betont, dass Bildungseinrichtungen stark von den Normen des Bildungsbürgertums geprägt seien, was für Menschen aus anderen Lebenswelten systematisch Konflikte und Ausschlüsse produziere. Abschließend fordert Yeal das Bildungsbürgertum auf, angesichts schnellen technischen und sozialen Wandels den eigenen Habitus zu hinterfragen und inklusiver an der Neuzusammensetzung sozialer Ordnung mitzuwirken – während er selbst bewusst auf Distanz bleibt, aber „hörbar“ widerspricht.
Von der Wehrpflicht11 janv. 202600:07:22
Yael formuliert einen konsequenten, bewusst undiskutierten Standpunkt: Das eigene Leben gehört ausschließlich einem selbst – weder Staat, politisches System noch Religion dürfen beanspruchen, dass jemand töten oder sterben soll. Vor dem Hintergrund von Krieg, Ausbeutung und der Zerstörung unzähliger Leben wirkt diese Haltung wie ein „Luxus“, wird aber dennoch als moralisch legitim verteidigt. Auslöser ist ein Beschluss des Deutschen Bundestags zur Einführung einer Vorstufe der Wehrpflicht: Junge Männer sollen ihre Bereitschaft zum Waffendienst angeben und werden gemustert; Frauen können freiwillig teilnehmen. Yael stellt die Grundfrage nach der Legitimität staatlicher Kriegsforderungen und verneint sie kategorisch. Yael räumt ein, dafür als egoistisch gelten zu können, betont jedoch seine gelebte Solidarität (Zivildienst, Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen) und unterscheidet klar zwischen gesellschaftlichem Engagement und bewaffnetem Dienst. Gleichzeitig erkennt Yael historische Gegenargumente an (z. B. Befreiung vom Nationalsozialismus), leitet daraus aber gerade das heutige Recht ab, nicht kämpfen zu müssen. Die schrittweise Wiedereinführung der Wehrpflicht wird als Belastung jungen Lebens kritisiert – insbesondere vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheit – sowie die Präsenz der Bundeswehr an Schulen, die als mögliche Werbung und Einflussnahme auf Wehrbereitschaft problematisiert wird. Abschließend wird der Standpunkt mit Sandburgs Satz zugespitzt: „Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“
Gießen 203 déc. 202500:04:15
Weitere Informationen zum Gründungsparteitag der AfD - Jugendorganisation
Gießen01 déc. 202500:02:43
Gründungsversammlung der neuen Jugendorganisation der AfD fand in Gießen statt.
Wüstenwahnsinn25 juil. 202500:12:45
Saudi-Arabien plant mit „The Line“ eine futuristische Megastadt mitten in der Wüste: 170 Kilometer lang, autofrei, klimaneutral und digital vernetzt. Doch hinter der gläsernen Vision stehen enorme Kosten, Umweltbedenken und schwere Vorwürfe in Sachen Menschenrechte. Diese Episode beleuchtet das Projekt sachlich, kritisch und mit Blick auf den aktuellen Stand Mitte 2025.
"Lüge!"04 juil. 2025
Im Bundestag treffen unterschiedliche Meinungen und Werte aufeinander, was eine lebendige Debattenkultur ausmacht. Allerdings gibt es klare Grenzen, um Respekt und die Würde des Parlaments zu wahren. Persönliche Angriffe wie das Wort „Lüge“ sind tabu, weil sie das Gesprächsklima vergiften. Auch politische Symbole oder Slogans auf Kleidung sind im Plenum nicht erlaubt – Debatten sollen mit Worten, nicht mit äußeren Zeichen geführt werden. Diese Regeln dienen dazu, die Meinungsfreiheit zu schützen, aber auch den Rahmen der Debatte zu wahren. Entscheidend bleibt: Streit ist wichtig, aber immer mit Respekt und ohne Diffamierungen – das ist die Basis einer demokratischen Diskussionskultur.
Daylas Spitz(en-)weisheiten - Sieg- und Nisterbaden30 juin 202500:04:21
Ein Spaziergang an der Sieg wird für Spitz-Dame Dayla zu einem kleinen Abenteuer: Vom glitzernden Wasser angelockt, gerät sie unerwartet in eine matschige Falle. Ihr Zweibeiner amüsiert sich köstlich – doch Dayla kämpft sich heldenhaft frei. Als Belohnung gibt es später doch noch ein echtes Bad und ausgiebiges Stöckchenwerfen. Eine Geschichte über Schmutz, Geduld – und dass sich Durchhalten manchmal richtig auszahlt.
Urlaubspläne in Gefahr23 juin 202500:03:56
Der Wahlerfolg der AfD in Ostdeutschland hat unerwartete Folgen für die Tourismusbranche: Immer mehr Gäste stornieren ihren Urlaub in der Region aus Sorge vor einem intoleranten Klima. Die Betreiber einer betroffenen Pension wenden sich an die Touristen, doch eigentlich müssten sie den Dialog mit den Wählerinnen und Wählern extremistischer Parteien suchen. Nur ein demokratisches und weltoffenes Umfeld kann langfristig Gäste und Wohlstand sichern.
Fehlende Fahrradfreundlichkeit könnte Ihre Gesundheit gefährden!20 juin 202500:07:26
Rheinland-Pfalz landet im ADFC-Fahrradklima-Test auf dem letzten Platz. In dieser Episode sprechen wir über den Zustand der Fahrradfreundlichkeit in Thorstens Wohnort Wissen, zeigen, welche Projekte ins Rollen kommen – und welche wieder versanden. Thorsten vergleicht RLP / Wissen mit seiner Geburtsstadt Troisdorf und fragt: Wie beeinflusst Infrastruktur unser Mobilitätsverhalten – und unsere Gesundheit?
Schon wieder ein neuer Wettbewerb16 juin 2025
Die neue Klub-WM der FIFA verspricht spektakuläre Spiele zwischen Teams aus aller Welt. Doch berechtigte Zweifel bleiben: Ungleiche sportliche Leistungsstände, fragwürdige Finanzierung und negative Folgen für den nationalen Fußball. Braucht der Fußball dieses Turnier wirklich? Ein kritischer Blick eines Fans, dessen Herz vor allem für den 1. FC Köln schlägt.
"Nennen wir sie doch einfach 26"13 juin 202500:14:16
Apple zieht alle Geräte mit dem neuen „Liquid Glass“-Look in eine einheitliche Designwelt – und das mit durchwachsener Wirkung. In dieser Folge testen wir die neuen Developer-Betas von iOS 26, iPadOS 26 und macOS 26 („Tahoe“) auf Herz, Glas und Performance. Zwischen optischer Eleganz und praktischer Alltagstauglichkeit schwankt die Kritik: transparente Menüs, Animationen und KI-Features wie Call Screening oder Live-Übersetzung begeistern – andere Designs wirken unfertig oder unleserlich. Besonders beim iPad zeigt sich ein Schritt Richtung Mac – inkl. Fenster, Menüleiste und echtem Multitasking. Ein technischer Rundumblick, fundiert und meinungsstark, mit einem klaren Fazit: Design ist nicht alles – aber auch nicht nichts.
Telemedizin statt monatelangem Warten09 juin 202500:14:45
Ein Erfahrungsbericht aus dem echten Leben: Warum ein Online-Arztbesuch über TeleClinic zur echten Alternative wurde – für einen pflegebedürftigen Menschen, der monatelang auf einen Facharzttermin hätte warten müssen. Der Podcast beleuchtet nicht nur die Vorteile der Telemedizin, sondern auch die digitalen Hürden, die schlechte Netz-Infrastruktur und den dringenden Reformbedarf im Gesundheitssystem. Kritisch, persönlich und mit einem Blick in die Zukunft digitaler Medizin.
Hoher Aufwand, kaum Ertrag: Nationale Grenzkontrollen gefährden Europas Zusammenhalt06 juin 202500:10:22
In dieser Folge sprechen wir über die Rückkehr der Grenzkontrollen an deutschen Binnengrenzen – und darüber, warum sie mehr schaden als nützen. Wir zeigen, wieso nationale Alleingänge nicht nur ineffektiv, sondern gefährlich für den europäischen Zusammenhalt sind. Juristische Entscheidungen wie die des Verwaltungsgerichts Berlin machen zudem klar: Ein „Weiter so“ ist nicht möglich. Wir plädieren für eine echte europäische Lösung – und erklären, warum gerade jetzt kluge Politik gefragt ist, die auf Kooperation statt Konfrontation setzt.
KI - Zwischen Unterstützung und Abhängigkeit02 juin 202500:05:55
In dieser Episode geht es um eine Beobachtung aus dem Alltag: Künstliche Intelligenz kann unser Leben enorm erleichtern – doch sie birgt auch die Gefahr, dass wir unsere geistige Eigenleistung verlernen. Der Autor – technikaffin, aber nachdenklich – schildert persönliche Eindrücke und Beispiele aus Schule, Beruf und Alltag. Es geht nicht um Technikfeindlichkeit, sondern um die Frage: Wie viel Denken überlassen wir der Maschine? Und wie können wir den Fortschritt nutzen, ohne uns selbst dabei zu verlieren?
Brücke auf Wanderschaft – Technik, die bewegt30 mai 202500:03:23
Ein Brückenverschub der Superlative: In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die Talbrücke Rinsdorf an der A45, die im Juni 2025 samt Pfeilern um über 20 Meter verschoben wird – und das ganz ohne den Verkehr zu stoppen. Wie funktioniert das technisch? Was hat Teflon damit zu tun? Und warum ist das ein absolutes Novum in Deutschland? Technik-Nerds (auch ohne Bauhelm!) kommen hier voll auf ihre Kosten.
Daylas Spitz(en)weisheiten - Der Kräutermarkt26 mai 202500:04:16
In dieser Episode erzählt ein Dayla mit viel Witz und Nase fürs Wesentliche von seinem Ausflug auf einen sogenannten „Kräutermarkt“. Während sein Mensch sich für Tassen, Kräuter und Kissen interessiert, hat er vor allem eines im Sinn: Düfte, Wurst und Käse. Warum die Wurst verschmäht, das Kissen gewonnen und der Käse dann doch verwehrt wurde, bleibt ihm schleierhaft. Aber eines ist klar: Wer bekommen will, was er riecht, muss mit der Nase dran! Eine liebevoll-humorvolle Geschichte aus tierischer Sicht – über Marktbesuche, Missverständnisse und himmlische Düfte.
Das Minimal Phone der Minimal Company im Test23 mai 202500:04:48
In dieser Episode teste ich das Minimal Phone der Minimal Company – ein E-Ink-Smartphone mit physischer Tastatur und klarer „Distraction-Free“-Philosophie. Ich bespreche, wie sich das Gerät im Alltag schlägt, welche Vor- und Nachteile das minimalistische Design bietet und warum es sich besonders als Zweitgerät für fokussiertes Arbeiten eignet. Trotz einiger Eigenheiten, wie dem flackernden E-Ink-Display beim Telefonieren, punktet das Gerät mit hochwertiger Verarbeitung, guter Akkulaufzeit und sinnvoll reduzierter Software.
Altes statt Neues21 mai 202500:06:09
Technikliebe kennt keinen Neupreis – in dieser Folge erzählt ein bekennender Apple-Fan von seinem Weg durch die Welt der Refurbished-Geräte. Vom ersten iPhone SE über enttäuschende „Wie neu“-MacBooks bis hin zu überraschend soliden ThinkPads mit Chrome OS Flex: Eine persönliche, ehrliche und unterhaltsame Reise durch Gerätegenerationen, Systemwelten und Nutzererfahrungen. Es geht um Duftmomente beim Auspacken, rationale Rückgaben, gelungene Alternativen und die Erkenntnis, dass auch gebrauchte Technik für echte Begeisterung sorgen kann – wenn man offen dafür ist.
Wehrhafte Demokratie auf dem Prüfstand: Warum ein AfD-Verbotsverfahren nötig ist19 mai 202500:24:10
In dieser pointierten Episode geht es um eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Sollte gegen die AfD ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht eingeleitet werden? Nicht als Schnellschuss, sondern als rechtsstaatliche Prüfung. Der Verfassungsschutz hat die Partei mittlerweile als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft – was bedeutet das konkret für unsere Demokratie? Der Podcast beleuchtet drei mögliche Szenarien eines Verfahrens – Mäßigung, Spaltung oder Verbot – und argumentiert, warum in jedem Fall die Demokratie gestärkt würde. Es geht um Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und politische Verantwortung jenseits parteitaktischer Kalküle. Die zentrale These: Nichts zu tun wäre fahrlässig. Karlsruhe muss entscheiden – nicht die Regierung, nicht „die Straße“.
netkiosk.digital RADIO - info abend Rüsckschau KW 20/2518 mai 202500:56:11
Musik, die Episoden der letzten Woche und etwas mehr
Unerträgliche Zurückweisungen14 mai 202500:03:24
Die neue Migrationspraxis der deutschen Regierung sorgt für Diskussion: Asylsuchende, die über sichere Drittstaaten kommen, werden an der Grenze zurückgewiesen. Die Regierung stützt sich auf eine Notlageverordnung nach Artikel 72 AEUV – ein juristisch umstrittenes Vorgehen, das nicht nur bei Menschenrechtsorganisationen, sondern auch in Nachbarländern wie Österreich, Polen und der Schweiz auf Kritik stößt. Die Polizei entscheidet nun an Ort und Stelle über Einreisen, Ausnahmen gelten nur für „vulnerable Gruppen“. In dieser Folge analysieren wir die politische Motivation, die rechtlichen Grundlagen und die gesellschaftlichen Folgen dieser Kehrtwende in der deutschen Asylpolitik – und fragen: Dient sie der Sicherheit, oder beugt sie dem rechten Druck?
Bitte keine Werbung einwerfen!12 mai 202500:05:15
In dieser augenzwinkernden Episode widmet sich der Podcast dem unterschätzten Glücksgefühl des Prospektblätterns. Aus Sicht eines passionierten Werbungsfreundes wird der Verlust seelischer und sensorischer Bereicherung beklagt, den Werbeverweigerer auf sich nehmen – freiwillig und mit Schild am Briefkasten. Zwischen LED-Gartenlaternen, Theatergutscheinen und der fast spürbaren Bratqualität einer Pfanne entfaltet sich eine humorvolle Konsumfantasie, die das Alltägliche zum Fest macht. Eine satirische Hommage an die absurde Schönheit gedruckter Discounterversprechen und eine Einladung, sich wieder der sinnfreien Vorfreude hinzugeben.
netkiosk.digital RADIO – METRO KW 19/2511 mai 202500:49:22
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Daylas Spitz(en)weisheiten09 mai 202500:02:40
In dieser ersten Folge schildert unsere Dayla die verwirrenden Bräuche seiner Zweibeinerin. Vom Dekorieren mit Ästen über scheinbar verbotenes Spielzeug bis hin zur wilden Hasensuche – nichts ergibt für ihn so richtig Sinn. Zwischen Katze, Plüschhasen und menschlicher Logik verliert sich unser tierischer Erzähler in einem wahren Osterchaos. Eine liebevoll-ironische Episode über Perspektiven, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und darüber, wie absurd menschliche Feiertage für tierische Mitbewohner wirken.
Versicherungsfremde Leistungen – Wer zahlt für wen?07 mai 202500:09:02
In dieser Folge beleuchten wir ein kaum beachtetes, aber hochrelevantes Thema: versicherungsfremde Leistungen in der Sozialversicherung, am Beispiel der Rentenversicherung. Gemeint sind staatlich angeordnete Zahlungen aus der Rentenkasse für Aufgaben, die nicht aus Beiträgen finanziert werden sollten – etwa Kindererziehungszeiten oder Studienphasen. Die Folge zeigt, wie dadurch jährlich rund 24 Milliarden Euro zu viel aus Beiträgen gezahlt werden – ein versteckter Zuschlag, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen belastet. Während beispielsweise viele Selbstständige eigene Altersvorsorgesysteme nutzen und kaum einzahlen, tragen vor allem sozialversicherungspflichtig Beschäftigte die Hauptlast. Wir fragen: Wie gerecht ist das? Was wäre nötig, um diese strukturelle Schieflage zu beheben? Und warum ist es höchste Zeit für einen politischen Kurswechsel – hin zu mehr Transparenz und Fairness in der Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben?
Vier Minuten guter Schlaf05 mai 202500:04:11
Christian schildert eindrücklich, wie eine akute Gesundheitsgefährdung durch wiederholte Atemaussetzer unter Schlafnarkose entdeckt wurde. Nach der Diagnose „mittelschwere Schlafapnoe“ führt die Einführung eines CPAP-Geräts zu deutlich verbessertem Schlaf und damit zu neu gewonnener Energie und Lebensqualität. Die Geschichte zeigt, wie lebensverändernd moderne Schlaftherapie sein kann.
netkiosk.digital RADIO - METRO KW 18/2504 mai 202500:39:04
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Lebenssatt – Vom Recht auf selbstbestimmtes Sterben02 mai 202500:05:34
Lebenssatt – Vom Recht auf selbstbestimmtes Sterben
Vom Erinnern30 avr. 202500:04:17
In dieser Folge berichten wir von Christians wiederholten Besuchen in der Gedenkstätte Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide. Er erzählt davon, wie sich das Gelände im Laufe der Jahre verändert hat und welche bleibenden Eindrücke ihn bei jedem Mal begleitet haben: die Massengräber, die Gedenktafeln, die Mauern der Erinnerung und das moderne Dokumentationszentrum. Gemeinsam mit Ihnen spaziert er in Gedanken durch die Gedenkstätte. Wir betrachten die Chronik des Lagers, von der Übernahme durch die SS 1943 bis zur Befreiung durch die britische Armee 1945, und gedenken der über 50.000 Opfer.
Im Gedenken an Lorenz A.28 avr. 202500:03:48
Am Ostersonntag in Oldenburg stirbt der 21-jährige Lorenz A. nach einem Polizeieinsatz. Nach einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek, bei der Lorenz A. Reizgas versprühte, verfolgten ihn Polizisten. Berichte sprachen zunächst von einer Bedrohung mit einem Messer und Pfefferspray. Doch neuere Erkenntnisse zeigen: Das Messer blieb in seiner Tasche, Lorenz A. wandte sich vor den tödlichen Schüssen ab. Die Obduktion ergab Schüsse von hinten; Bodycams waren nicht aktiviert. Gegen den schießenden Beamten wird wegen Totschlags ermittelt. In Oldenburg löste der Vorfall große Bestürzung und eine friedliche Demonstration gegen strukturellen Rassismus aus. Die vollständige Aufklärung des Falls bleibt dringend erforderlich.
netkiosk.digital RADIO - Popshop KW 14/2504 avr. 202501:01:13
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netkiosk.digital RADIO - Popshop KW 07/2516 févr. 202501:01:56
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Kalifornien brennt13 janv. 202500:03:02
Innerhalb weniger Tage breiten sich in Kalifornien mehrere verheerende Waldbrände aus, angefacht von starken Winden mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. Die Feuer zerstören Tausende Gebäude und zwingen Hunderttausende zur Flucht. Die Zahl der Opfer steigt stetig, ebenso die wirtschaftlichen Schäden, die bereits auf Milliardenhöhe geschätzt werden. Trotz einer vorübergehenden Beruhigung der Winde stellen Plünderungen in den evakuierten Gebieten ein zusätzliches Problem dar. Behörden verhängen Ausgangssperren und raten dringend zum Tragen von FFP2-Masken. Neue, kräftige Föhnwinde verschärfen jedoch die Situation erneut.
netkiosk.digital RADIO - METRO KW 02/2506 janv. 202500:57:46
Ihr mögt die Musik in unserem Programm und möchtet gerne etwas mehr darüber erfahren. Kein Problem, im neuen Jahr bietet euch netkiesk.diaital, Radio neben den bewährten Programmen TIM und MAG zusätzlich in unregelmäßiger Folge METRO. Mit METRO könnt ihr noch mehr neue Musik entdecken und etwas über die Künstler erfahren, die den einmaligen und nie eintönigen Sound von netkiosk.digital ausmachen. Neu darüber hinaus: Unsere Playlists aus TIM, MAG und METRO veröffentlichen wir ab sofort in einem eigenen Kanal auf Spotify. Dort könnt ihr die Tracks, die euch gefallen, noch einmal nachhören, euren Freunden zeigen, empfehlen und schauen, was die Künstler, die das netkiosk.digital Radio Musikrepertoire bereichern, darüber hinaus veröffentlicht haben und was es noch Interessantes über sie zu wissen gibt. Netkiosk.digital Radio mit TIM, MAG und dem neuen METRO plus Playlists bei Spotify - so beginnt das neue Radiojahr.
netkiosk.digital RADIO - TIM KW 50/2415 déc. 202401:00:08
Die Schule soll Kinder und Jugendliche auf ein erfolgreiches Leben vorbereiten, sowohl beruflich als auch privat. Angesichts sich ständig verändernder gesellschaftlicher und technologischer Bedingungen – wie der fortschreitenden Automatisierung und der Integration Künstlicher Intelligenz – entspricht das aktuelle Schulsystem diesen Anforderungen jedoch kaum. Insbesondere Haupt- und Realschulen stehen vor der Herausforderung, ihre Inhalte und Methoden an die Lebensrealität der Schüler anzupassen, um sie besser auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten. Es werden Reformen gefordert, die die Vermittlung von praxisrelevantem Wissen und sozialen Kompetenzen verbessern. Dabei sollte vor allem auf die Lebenswirklichkeit von Kindern aus bildungsfernen Schichten eingegangen werden, da die bisherigen Ansätze oft konfliktbeladen und wenig zielführend sind. Bildungspolitik und -angebote privilegieren weiterhin Gymnasien und Privatschulen, die meist besser auf Veränderungen reagieren können, jedoch nicht alle Schüler erreichen. Eine zentrale Forderung ist die Gestaltung eines unterstützenden Beziehungsgeflechts zwischen Lehrenden und Lernenden. Bildungsarbeit muss als Beziehungsarbeit verstanden werden, die durch Vertrauen, gegenseitigen Respekt und demokratische Partizipation geprägt ist. Konflikte und Regeln sollten gemeinsam erarbeitet und reflektiert werden, damit soziale Kompetenzen wie Empathie und Respekt nachhaltig entwickelt werden können. Dies setzt jedoch eine geduldige, langfristige Zusammenarbeit und eine offene, wertfreie Haltung der Lehrenden voraus. Um eine erfolgreiche Vorbereitung auf die Zukunft zu gewährleisten, müssen Schule und Lehrpläne dringend modernisiert und an die dynamischen Herausforderungen der heutigen Welt angepasst werden.
netkiosk.digital RADIO - TIM KW 40/2406 oct. 202401:00:46
Diese Ausgabe wird durch das Thema Corona dominiert. In dieser Episode erzählt Christian von seiner persönlichen Erfahrung mit COVID-19 im September 2024. Nach über vier Jahren, in denen der die Infektion durch Vorsicht und Rücksichtnahme vermeiden konnte, hat es ihn doch noch erwischt. Am 22. September zeigte der Test zwei Striche, und die Symptome wie Kopfschmerzen, Erschöpfung und Halsbeschwerden waren sofort spürbar. Christian blickt zurück auf den Verlauf der Pandemie, beginnend mit den ersten Berichten aus China Ende 2019, bis hin zu den Lockdowns, den Impfkampagnen und den unterschiedlichen Regelungen wie 2G und 3Gplus. Während viele die Impfung als Schutzmaßnahme sahen, hat Christian sich entschieden, sich nicht impfen zu lassen, was zu Spannungen und Ausgrenzung in seinem Umfeld führte. Es war schwer zu sehen, wie andere zur Normalität zurückkehrten, während er weiterhin Vorsicht walten ließ. Christians Coronainfektion zeigt, dass die Krankheit auch 2024 ernst zu nehmen ist. Auch wenn die Pandemie offiziell vorbei ist, bleibt der Schutz anderer weiterhin wichtig. Am Ende muss jeder für sich entscheiden, wie er dazu beiträgt, dass sich das Virus nicht erneut ausbreitet.
netkiosk.digital RADIO - TIM KW 3207 août 202401:03:35
"Schlaf erstmal drüber." Dies ermöglicht es, in Ruhe das Für und Wider abzuwägen und am nächsten Morgen eine fundiertere und sicherere Entscheidung zu treffen. Entscheidungen verbessern grundsätzlich unsere Stimmung, unabhängig davon, wie sie getroffen wurden, betont Carina Remmers von der Health and Medical University Potsdam. Eine Studie unter Leitung von Remmers zeigte, dass intuitive Entscheidungen zu größerer Zufriedenheit führen als wohlüberlegte Entscheidungen. In der Studie trafen 256 Probanden 6.779 Alltagsentscheidungen, entweder intuitiv oder durchdacht, und bewerteten ihre Stimmung und Zufriedenheit. Es zeigte sich, dass intuitive Entscheidungen leichter fallen und häufiger umgesetzt werden, da sie besser mit persönlichen Präferenzen harmonieren. Jedoch sind Bauchentscheidungen nicht immer richtig, besonders wenn sie auf "Fake News" beruhen oder in schnell wechselnden Situationen getroffen werden. In solchen Fällen ist eine analytische Herangehensweise besser. Wenn es nicht eilt, empfiehlt der Autor weiterhin, über die Entscheidung zu schlafen.
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