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Explore every episode of the podcast merk-würdig - Employer Branding, Personalmarketing & Recruiting

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Visionen I Herausforderungen I Familienunternehmen: “Manager Mama” Andrea Hartmair19 Sep 202400:49:27

In dieser spannenden Episode des "merk-würdig" Podcast begrüße ich Andrea Hartmair, CEO und Gründerin von Goldstück. Andrea teilt mit uns ihre inspirierende Reise von der Kommunikations-Expertin zur erfolgreichen Unternehmerin. Gemeinsam sprechen wir über ihre Erfahrungen in der Unternehmensnachfolge, die Herausforderungen und Chancen von Familienunternehmen und den Balanceakt zwischen beruflichem Erfolg und Familie. 

Mit über 20 Jahren Erfahrung in Marketing und Kommunikation gibt Andrea spannende Einblicke in ihre Vision und ihren Weg zur Selbstständigkeit. Wenn du dich für Themen wie Unternehmensführung, Karriereentwicklung und Employer Branding interessierst, ist diese Folge ein absolutes Muss!

Andreas Buch „Manager Mama“ (Gabal Verlag, ET Oktober 2024) ist ein Werk, das sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten für Frauen in Führungspositionen beschäftigt, die auch Mütter sind. Es behandelt, wie man berufliche und familiäre Anforderungen miteinander vereinbaren kann und bietet praktische Tipps sowie inspirierende Geschichten von Frauen, die diesen Balanceakt erfolgreich meistern.

Kurz und knapp:

  • Vielfältige Karrierewege: Karriere kann für jeden etwas anderes bedeuten. Sie umfasst nicht nur Führungspositionen, sondern auch Seitwärtsbewegungen, Fachspezialisierungen oder neue Wege, je nach individuellen Zielen.
  • Leidenschaft und Authentizität in Familienunternehmen: Familienunternehmen zeichnen sich durch starke emotionale Bindungen und Leidenschaft der Nachfolger aus, was sie von Konzernen unterscheidet und zum langfristigen Erfolg beiträgt.
  • Bedeutung von Employer Branding und Mitarbeiterbindung: Familienunternehmen müssen sich weiterentwickeln, um attraktiv für neue Talente zu bleiben, ohne ihre Authentizität zu verlieren. Klare Kommunikation und frühe Einbindung der Mitarbeitenden sind entscheidend für eine erfolgreiche Übergabe und Mitarbeiterbindung.
  • Wert von Traditionen und Ritualen: Traditionen und Rituale stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl und die emotionale Verbindung, besonders in der Post-Corona-Welt, wo soziale Zusammenkünfte seltener geworden sind.

Links Andrea Hartmair:
Website: www.goldstueck.de

Linkedin: Andrea Hartmair | LinkedIn
Instagram:@andreahartmair

Blog: www.managermama.de
 

Links Nadine Alles-Berberich:

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Büro-Koller oder Homeoffice-Dämmerung: Was ist das perfekte Arbeitsmodell?12 Sep 202400:30:15

In dieser Episode des merk-würdig Podcasts beschäftigen wir uns mit der spannenden Frage, ob und wie eine Rückkehr ins Büro sinnvoll ist oder ob das Homeoffice die bessere Option bleibt. Wir untersuchen mit dem Status “nach-Corona” die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arbeitsmodelle und bieten wertvolle Tipps, wie sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende den passenden Weg finden können.

Achtung: In dieser Folge sprechen wir Klartext. Wir beleuchten die Herausforderungen und Chancen der unterschiedlichen Arbeitsmodelle ohne Umschweife und geben klare Empfehlungen. Wenn du also auf der Suche nach ehrlichen und direkten Einsichten bist, ist diese Episode genau richtig für dich.

Kurz und knapp:

  • Kommunikation und Transparenz sind essenziell: Klare Kommunikation über Homeoffice-Regelungen ist entscheidend. Mitarbeitende müssen wissen, welche Erwartungen das Unternehmen hat und wie die Regelungen gestaltet sind. Offene Kommunikation vermeidet Missverständnisse und stärkt das Vertrauen
  • Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen: Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden sind vielfältig. Einige bevorzugen die Ruhe des Homeoffice, während andere die Teamdynamik im Büro schätzen.Unterschiedliche Bedürfnisse erfordern unterschiedliche Möglichkeiten - auch innerhalb des Unternehmens
  • Rituale zur Förderung der Teamkohäsion: Um die Teamkohäsion zu stärken, empfiehlt der merk-würdig Podcast die Einführung von Ritualen und regelmäßigen Präsenzterminen. Hybride Meetings und gelegentliche Treffen im Büro können helfen, den sozialen Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team zu fördern.
  • Motivation durch Sinnstiftung: Es ist wichtig, dass Mitarbeitende den Sinn ihrer Arbeit verstehen und motiviert bleiben. Führungskräfte sollten durch Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung und ein positives Arbeitsumfeld dazu beitragen, dass Mitarbeitende engagiert bleiben.
  • Führungskultur für den Büroalltag: Eine Rückkehr ins Büro muss von einer positiven und unterstützenden Führungskultur begleitet werden. Nur so kann ein - auch teilweiser - Übergang ins Büro möglichst reibungslos und motivierend gestaltet werden  für Mitarbeitende und Führungspersönlichkeiten.

Links Nadine Alles-Berberich:

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Persönliche Muster erkennen und durchbrechen14 Sep 202300:29:50

Ein faszinierendes Thema: Die Muster, die unser Leben prägen - auf allen Ebenen. Oft handeln wir automatisch, ohne darüber nachzudenken. Viele unserer Handlungen sind von Routinen geprägt, sei es im Alltag oder im Beruf. Doch diese Muster können sowohl positiv als auch negativ sein. Lass uns gemeinsam erkunden, wie du diese Muster durchbrechen und positive Veränderungen in deinem Leben bewirken kannst.

Muster durchbrechen ist nicht nur im persönlichen Leben wichtig, sondern auch im beruflichen Kontext. Wir werden uns damit beschäftigen, wie du mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und neuen Ansätzen im Recruiting und Marketing die alten Muster durchbrechen kannst. Genau hingeschaut hängen manchmal Dinge gar nicht offenbar zusammen. Mit persönlichen Geschichten werden unterschiedliche persönliche Muster aufgezeigt. Manchmal kommt die Inspiration von außen, manchmal weist der Körper, die Gedanken und Gefühle oder Schmerzen den Weg. 

Eine praktische Atemübung werde ich mit dir teilen, die du in deinen Alltag integrieren kannst. Sie hilft dir, physische Muster zu durchbrechen und deinen Fokus immer wieder neu zu richten. Es ist die Zeit, dich aufzurichten um positive Veränderungen in deinem Leben zu erleben - auf allen ebenen, persönliche und  beruflich, denn alles spielt mit allem zusammen.

Kurz und knapp:

  • Bedeutung von Mustern und Routinen
  • Eigenes “Musterbewusstsein” schärfen 
  • Atemübung - Muster aktiv und schnell verändern

Links Nadine

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Wilke Strube: Onboarding ist Teamarbeit - und erst recht digital!26 May 202100:40:16

merk-würdig - Wilke Strube und ich sprechen über das Thema Onboarding und auch insbesondere über die veränderten Rahmenbedingungen im digitalen Onboarding. Wilke ist gelernter Bank- und Sparkassenkaufmann und hat dann Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie studiert. Nach dem Studienabschluss hat er zahlreiche Positionen im Bereich Personal und Personalentwicklung in Banken und in der Finanzwirtschaft begleitet. Heute arbeitet er im Bereich People & Culture bei einem der der Top-Digitalisierungsunternehmen in Deutschland. Achso und zwischendurch lachen wir mal - über “Human Resources”. Aber nur kurz. 

Themen:

  1. Unternehmenskultur in aktuellem Verständnis zwischen Personal und Marketing
  2. Ab welchem Zeitpunkt wird ein potenzieller Kandidat zum Mitarbeiter des Unternehmen für das man rekrutiert?
  3. Welche Zeitspanne definiert man für seinen eigenen Onboarding-Prozess?
  4. Wie gelingt der Switch vom analogen Onboarding zum Online-Onboarding?
  5. Wie entscheidet ein transparenter Prozess und die Teamleistung für ein erfolgreiches Onboarding ist.

 

Verbinde dich gerne mit Wilke Strube für einen spannenden Austausch zu Themen im Bereich People and Culture https://www.linkedin.com/in/wilke-strube-27b7a7139/

 

Links von Nadine: 

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Was ist Employer Branding und warum ist es so wichtig?26 May 202100:29:17

Employer Branding wird häufig nur als zeitgemäßer Begriff für Recruiting verstanden. Recruiting jedoch ist nur ein Teil des Employer Branding, die Spitze des Eisberges sozusagen. Darunter verborgen sind die Instrumente, die stabilisieren und überhaupt erst ermöglichen, dass der Eisberg stabil aus dem Wasser ragt. Das Selbstverständnis im Unternehmenskontext ist ähnlich: Nur wenn die Basis stimmt und diese immer wieder nach aktuellen Rahmenbedingungen angepasst wird, ist es langfristig möglich zu überschaubaren Kosten zu rekrutieren. Zu dieser gehören beispielhaft der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Die großen Säulen des Employer Branding sind die Mitarbeiterbindung und die Mitarbeitergewinnung. Beides in Einklang steigert nachweislich sogar das Geschäftsergebnis und den Markenwert (übrigens auch bei KMUs!). Voraussetzung sind die Entwicklung, Umsetzung und Messung einer individuelle auf das Unternehmen zugeschnittenen Employer Branding-Strategie, die auch gelebt wird. Was nützt das schönste Konzept oder Prozess, wenn es nur auf dem Papier steht? 

Meine Vision ist übrigens, dass Employer Branding in jedem Unternehmen so selbstverständlich wie die Buchhaltung ist.

Themen:

  1. Employer Branding als ganzheitliches Managementkonzept
  2. Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung als große Säulen
  3. Aufbau und Pflege von Unternehmen als der Arbeitgebermarke
  4. Warum Employer Branding nur Hand in Hand mit der Geschäftsführung erfolgreich sein kann
  5. Employer Branding als iterativen Prozess verstehen

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Starte hier: Warum solltest du diesen Podcast hören?17 May 202100:08:44

Hallo und herzlich Willkommen zum Podcast “merk-würdig”! In dieser Folge erfährst du, warum du diesen Podcast hören und unbedingt abonnieren solltest, wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest. 

Mein Name ist Nadine Alles-Berberich und mein Ziel ist es, dass das Thema Employer Branding in Unternehmen so normal und selbstverständlich wird, wie das Thema Buchhaltung. 

Wenn dir der Podcast gefällt, dann abonniere ihn gern auf der Podcast App deiner Wahl und hinterlasse mir eine Bewertung und ein Feedback z. B. bei Apple Podcasts. 

Themen: 

  1. Meine Vision und Mission mit “merk-würdig”
  2. Was du von diesem Podcast erwarten kannst
  3. Ein kurzer Vorgeschmack auf die Gäste, die ich in den Podcast einladen werde
  4. Es werden jeden Donnerstag neue Folgen erscheinen
  5. Wie du mich unterstützen kannst

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Leitplanken für ein erfülltes Leben: Kind, Kegel, Karriere - mit Eva Lorentz Folge 2/207 Sep 202300:34:13

In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Selbstfürsorge, insbesondere im Kontext von Müttern und ihren Herausforderungen. Eva und Nadine diskutieren die Bedeutung von Bedürfnissen, Energiebalance, Fehlerkultur, Karriere und vieles mehr “merk-würdig”es. Das Gespräch zwischen Eva Lorentz und Nadine Alles-Berberich erscheint in zwei Folgen im merk-würdig Podcast. 

Eva Lorentz ist mit 2 Kindern unter 3 Jahren in ihrer Heimat dem Saarland und sie schmunzelt regelmäßig selbst über sich, denn in ihrer eigenen Casa Kunterbunt fehlen jetzt nur noch der Affe und das Pferd, um den organisierten Wahnsinn perfekt zu machen. Ein Drahtseilakt zwischen Selbstständigkeit und Autonomiephase der Kids, was Eva gerne mit Sport und Kulinarik in den Ausgleich bringt. 

Sie ist eine Ideen-Kreier-Maschine und will mit ihrem Herzensthema nicht nur bei den Eltern selbst landen, sondern auch Arbeitgebern die Möglichkeit geben sich neu zu positionieren. Nicht mit weiteren Zahlen zu wissenschaftlichen Erhebungen, sondern mit Seminaren, Workshops, Talks und World Cafes, die echten Anklang finden und Empowerment fördern. Ihr ist es sehr wichtig mit ihren Kund:innen vom Problem - in den Lösungsraum zu gehen, Stärken zu aktivieren, die direkten Straßengrip bieten und zum Experimentieren anregen. 

Kurz und knapp:

  • Gönn dir selbst: Die Gesprächspartnerinnen erkennen die Tendenz, dass viele Mütter Schwierigkeiten haben, sich selbst etwas Gutes zu tun. Sie ermutigen dazu, sich bewusst Pausen zu gönnen und sich selbst wichtige Fragen zu stellen.
  • Rahmen und Leitplanken setzen: Sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Kontext betonen die Sprecherinnen die Bedeutung von klaren Rahmen und Leitplanken, um Orientierung und Freiheit zu gewährleisten.
  • Selbstfürsorge als Bedürfnis: Selbstfürsorge wird als wichtiges Bedürfnis betont. Indem man auf die eigene Energiebalance achtet und sich bewusst fragt, was einem Energie gibt oder raubt, kann man besser für sich selbst sorgen.
  • Fehlerkultur und Experimentieren: Die Gäste diskutieren die Wichtigkeit einer positiven Fehlerkultur, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Experimentieren und Mut zur Veränderung sind essenziell für persönliches Wachstum.
  • Klare Kommunikation und Selbstverantwortung: Klare Kommunikation ist entscheidend, um eigene Bedürfnisse und Wünsche zu äußern. Es wird ermutigt, Selbstverantwortung zu übernehmen und aktiv nach Lösungen zu suchen.

 

Links Eva Lorentz

Linkedin: www.linkedin.com/in/eva-lorentz

Instagram: https://www.instagram.com/kunterbuntfactory/

Website: www.kunterbunt-factory.de 

 

Links Nadine

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Leitplanken für ein erfülltes Leben: Kind, Kegel, Karriere - mit Eva Lorentz Folge 1/231 Aug 202300:43:36

Das Gespräch zwischen Eva Lorentz und Nadine Alles-Berberich erscheint in zwei Folgen im merk-würdig Podcast. 

Eva Lorentz, 35, kennt man in der Employer Branding Branche vielleicht noch als die „Out of the box Denkerin“ mit ihrer Schwarzwälder Kirschtorten Analogie, um im eigenen Konzern Unterstützer und Ambassadoren zu gewinnen und ehrliches und erlebbares Branding machen zu können. 

Heute ist sie als Gründerin der Kunterbunt Factory, die Coaching und Beratung zum Thema Empowerment für Mamas und Papas als Persönlichkeitsentwicklung und -reflektion anbietet. Sie erfüllt sich damit in ihrer Elternzeit ihren Herzenswunsch, Mamas und Papas in ihrer neuen Rolle mit Kind zu stärken, sowohl in der Elternschaft mit den Kindern aber auch beim Thema Karriere.

Im Jahr 2024 wird sie in den Konzern zurückkehren, (zu ihrem Arbeitgeber in der Pharmabranche) und ist selbst gespannt, wie sich ihre Factory bis dahin entwickeln wird. 

Kunterbunt ist ihr Thema, denn sie ist nicht nur selbst eine bunte und energievolle Erscheinung, sondern ist vielfältig aufgestellt. Beruflich ist HR ihr Steckenpferd, gestartet im Recruiting, gefolgt von der Personalentwicklung, bis dann ihr Traumjob sie gefunden hat mit dem Thema Employer Branding, Talent Aquisition und Relationship Management. Das HR Management war voll im Wandel und Eva auf dem Weg ihr Team auf die neuen Herausforderungen im Talent-Markt auszurichten, als in ihr selbst der Wunsch erwuchs, statt „Head of“ selbst ran an den Speck zu können. Sie entwickelte sich als Expertin und wechselte in die strategische Organisationsentwicklung mit Fokus auf Change-Management, Marketing und Communication. In dieser Rolle hat sie Führungskräfte beraten und deren Mitarbeitenden in unzähligen Change Prozessen gecoacht, Workshops und Seminare kreiert, geleitet und auch hier wieder Themen aus einer ganz anderen Perspektive angepackt. Zusammengefasst also Transformation auf voller Breitseite, bevor sie dann den wohl krassesten Karriereschritt und Change in ihrem eigenen Leben machte- sie wurde Mama. 

Kurz und knapp:

  • Experimente sind entscheidend für persönliche Erkenntnisse, erfordern jedoch Ressourcen und Raum.
  • Inspirierende Menschen und Vorbilder können den Anstoß für Veränderungen geben.
  • Karriere ist individuell und sollte nicht nur mit beruflichem Aufstieg gleichgesetzt werden.
  • Offene Kommunikation über Karriereerwartungen und Bedürfnisse ist wichtig für Unternehmen und Mitarbeitende.
  • Die Bedeutung von Empathie in Führungspositionen, besonders in Bezug auf persönliche Herausforderungen wie Kindererziehung, wird betont.

 

Links Eva Lorentz

Linkedin: www.linkedin.com/in/eva-lorentz

Instagram: https://www.instagram.com/kunterbuntfactory/

Website: www.kunterbunt-factory.de 

 

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Tacheles: Was bei Tony Robbins wirklich geschah24 Aug 202300:37:13

Aus der Märchenkiste? Nein, auf keinen Fall, die unbequemen Wahrheiten waren schon immer mein Ding. Tut weh, nutzt aber der Heilung im persönlichen Feld oder aber dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, zumindest, wenn man es möchte. Pragmatische Lösungen - genau mein Ding. 

Daher auch hier der Blick hinter die Kulissen. Ich teile in dieser Folge meine Eindrücke und erzähle was gut war und was nicht so nice.  Ich bin oft ziemlich hart zu mir selbst, ich gebe zu. Aber ich strebe immer nach maximalem Impact und pragmatischen Lösungen. Verschwendung von Geld geht gar nicht – da bin ich knallhart. Jetzt geht's um meine ehrliche Sichtweise mit meinem Seminarbesuch von Tony Robbins.. Das Seminar war intensiv, prägend und hat tiefe Eindrücke hinterlassen.

In Coaching und Marketing geht es für mich darum, das Beste aus allem herauszuholen. Nicht endlos intervenieren oder mit Aktionismus um sich werfen, sondern effizient nutzen. Ein großer Irrtum ist, dass einmal Veröffentlichtes sofort von allen gelesen wird – das ist Quatsch. Ich gehe ran, prüfe sorgfältig und teile meine Marktanalyse.

10.000 Menschen haben sich gemeinsam auf tiefe emotionale Prozesse eingelassen und gegenseitige Unterstützung in den Partneraufgaben gefunden. Das erfordert Offenheit und Vertrauen. Es ging um Angst, darum, die Komfortzone zu verlassen, darum, nicht gut genug zu sein und nicht geliebt zu werden. Diese menschlichen Grundängste habe ich mit vielen geteilt.

Tony Robbins ist unglaublich inspirierend und motivierend. Seine Energie und seine Inhalte sind kraftvoll. Er zeigt, wie wir unser Leben gestalten können, und ermutigt dazu, Ängste zu überwinden und neue Ufer zu erkunden. Ich mag seinen Ansatz, alles zu feiern und im "Beautiful State" zu sein.

Fazit? Es war eine unglaubliche Erfahrung, die mich zum Nachdenken brachte. Ich erkannte, wie wichtig es ist, meine eigenen Gedanken und Glaubenssätze zu überprüfen. Ich verließ meine Komfortzone und lernte, Ängste zu überwinden. Die Energie und Gemeinschaft bei solchen Veranstaltungen sind einzigartig. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

  • Selbstreflexion ist der Schlüssel: Das Seminar hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, regelmäßig innezuhalten und über meine Gedanken, Glaubenssätze und Ziele nachzudenken
  • Die Macht der Gemeinschaft: Die Energie und Unterstützung, die in einer Gruppe von Gleichgesinnten entstehen kann, ist beeindruckend.
  • Ängste konstruktiv nutzen: Anstatt Ängste zu vermeiden oder zu unterdrücken, kann man sie nutzen, um persönliches Wachstum zu fördern. Die größten Fortschritte kommen oft dann, wenn wir uns unseren Ängsten stellen.
  • Positive Energie gezielt lenken: Unsere Energie und Emotionen haben einen großen Einfluss auf unser Handeln und unsere Entscheidungen. Durch bewusstes Lenken unserer Gedanken und Gefühle können wir unseren Fokus auf positive Aspekte lenken und so unsere Handlungen und Resultate verbessern. 

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Du bist nicht Everybody’s darling! - Interview mit Janine Gruner - Teil 217 Aug 202300:44:21

Das Gespräch zwischen Janine Gruner und Nadine Alles-Berberich erscheint in zwei Folgen im merk-würdig Podcast.

Als Diplom-Betriebswirtin, Unternehmerin, Yoga-Lehrerin und Empowerment-Coach vereint Janine Gruner wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse, die für Privatpersonen sowie Führungspersönlichkeiten in der dynamischen Welt von großer Bedeutung sind.

Inmitten des hektischen und unsicheren Umfelds bringt Janine nicht nur Klarheit und Souveränität in den Alltag von Führungspersonen, sondern auch Leichtigkeit und Lebensfreude. Sie inspiriert uns, motiviert zu sein und Veränderungen anzugehen, denn in der digitalen Welt liegt es an uns selbst, ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes Führungsleben zu gestalten.

 

Ihre Arbeit zeigt, wie wir unsere eigene Resilienz stärken können, um den ständigen Veränderungen standzuhalten und den klaren Blick auf unsere Ziele zu behalten. Sie ist eine hervorragende Begleiterin auf unserer Reise zu selbstbewusster Führung und eigener Wirksamkeit.

 

Janine fordert uns auf in uns die Ruhe, die Beständigkeit und Klarheit zu finden, um in der zunehmend agilen Führungswelt unseren Platz zu behaupten und eine erfüllende Verbindung mit uns selbst, unserer beruflichen und privaten Umgebung zu schaffen.

 

Ihre zwei Leitsätze:

„Dauerhafte Spitzenleistung können wir nur erbringen, wenn wir wissen, was uns daran hindert“

 

„Große Leistung braucht tiefe Verbindung“

 

Themen: 

Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit: Es ist normal, nicht perfekt zu sein, und es ist wichtig, sich die Erlaubnis zu geben, Fehler zu machen und unvollkommen zu sein.


Glaubenssätze und Selbstwertgefühl: Die Diskussion dreht sich um Glaubenssätze wie "Ich bin nicht gut genug", die oft tief in uns verankert sind und unser Selbstwertgefühl beeinflussen. Die Auseinandersetzung mit diesen Glaubenssätzen ist wichtig, um Selbstvertrauen aufzubauen.

Offene Kommunikation in der Führung: Führungskräfte sollten in der Lage sein, offen und klar zu kommunizieren. Klarheit darüber, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden, und die Fähigkeit, Mitarbeiter zu unterstützen und zu erklären, sind entscheidend.


Rollenverständnis und Verantwortung: Klarheit darüber, welche Rolle man in einer Organisation einnimmt, ist wichtig. Führungskräfte tragen Verantwortung für die Ausrichtung auf die Unternehmensziele und die Vertretung der Unternehmensphilosophie.


Selbstreflexion und Weiterentwicklung: Führungskräfte sollten kontinuierlich an ihrer eigenen Persönlichkeitsentwicklung arbeiten. Glaubenssätze können sich im Laufe der Zeit ändern, und die Fähigkeit, sich zu reflektieren und anzupassen, ist entscheidend.

Vertrauen und Kommunikation im Team: Offene Kommunikation im Team fördert Vertrauen und gemeinsame Weiterentwicklung. Es ist wichtig, dass Führungskräfte den Raum für Fehler schaffen und auf ehrliche Weise Schwächen ansprechen.

 

 Links Janine Gruner 

Website: https://janine-gruner.com/

Bali-Retreat 2024: https://bali.leading-power.me/wp-content/uploads/2023/07/Empower-Connect-2024-Bali-Kopf-auf-Herz-an.pdf

 

Links Nadine

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Du bist nicht Everybody’s darling! - Interview mit Janine Gruner - Teil 110 Aug 202300:39:41

Wenn wir über Führung sprechen, dann mit Janine Gruner. Sie ist Diplom-Betriebswirtin und selbst erfahrene Führungsperson, die seit über 10 Jahren als Unternehmerin tätig ist. Doch das ist nicht alles - ihre beeindruckende Entwicklung von einem zurückhaltenden, angepassten Mädchen aus Ostdeutschland zu einer klaren, inspirierenden Unternehmerin, die Menschen für ihr Leben begeistert und führt, ist bemerkenswert. Mit ihrer langjährigen Yoga-Praxis und einer Vielzahl von Ausbildungen integriert sie ein ganzheitliches Konzept in ihre Arbeit, um Menschen zu unterstützen, durch Selbstführung ihre Wirksamkeit zu entfalten und eine harmonische Welt zu schaffen.

Aus über 20 Jahren Führungserfahrung selbst, wie anspruchsvoll der Führungsalltag sein kann und welche Herausforderungen damit einhergehen. Sie hat beeindruckende berufliche Stationen durchlaufen - von der Bewältigung der Insolvenz eines Großkonzerns zu Beginn ihrer Führungskarriere bis hin zum Aufbau einer Bäckerei-Beratung, die zur bekanntesten in der Branche wurde. Hunderte Menschen hat sie bereits geschult und trainiert, um ihre Weiterentwicklung und Selbstführungskraft zu fördern und sie zu starker Motivation und höherer Produktivität zu führen. Heute agiert sie im eigenen Unternehmen und begleitet Privat- und Führungspersonen in ihrer beruflichen wie privaten Entwicklung.

Ihre Vision ist es, nicht nur eine harmonische, sondern eine starke, glückliche,gesunde und friedliche Welt zu erschaffen, in der alles im Einklang miteinander funktioniert. Mit inspirierenden Geschichten und fundiertem Wissen begleitet sie uns auf unserer Reise zu einer erfüllenden Verbindung mit uns selbst und unserer beruflichen Umgebung.

Das Gespräch zwischen Janine Gruner und Nadine Alles-Berberich erscheint in zwei Folgen im merk-würdig Podcast. 

 

Themen: 

Selbstvertrauen und Selbstführung: Die Bedeutung, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen zu haben, um sowohl persönliche als auch berufliche Ziele zu erreichen.

Verbindung mit sich selbst: Die Wichtigkeit, eine tiefe Verbindung zu sich selbst zu entwickeln, ähnlich wie die Wurzeln eines Baumes, um im turbulenten Umfeld standhaft zu bleiben.

Veränderung und Anpassung: Die Fähigkeit, Veränderungen anzunehmen und sich an neue Umstände anzupassen, ohne vorher alles im Detail zu kennen.

Intuition und Introspektion: Die Rolle der inneren Intuition, sowohl in der persönlichen Entwicklung als auch in der Führung von Teams oder Unternehmen.

Kommunikation und Vertrauen: Die Wichtigkeit offener Kommunikation und Vertrauensbildung in der Führung und Zusammenarbeit mit Mitarbeitern.

Eigenverantwortung: Die Bedeutung, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und sich nicht von äußeren Umständen oder Meinungen abhängig zu machen.

Stetige Entwicklung: Die Idee, dass persönliche und berufliche Entwicklung ein kontinuierlicher Prozess ist, der nicht aufhört.

Links Janine Gruner

 

Website: https://janine-gruner.com/

 

Bali-Retreat 2024: https://bali.leading-power.me/wp-content/uploads/2023/07/Empower-Connect-2024-Bali-Kopf-auf-Herz-an.pdf

 

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Safety first: Mitarbeiterbindung und Arbeitgeber-Markenidentität03 Aug 202300:19:03

Der Ansatz zur Mitarbeiterbindung ist oft sehr facettenreich - es stellt sich die grundsätzliche Frage, wann Mitarbeiterbindung eigentlich beginnt. Überraschenderweise beginnt sie schon beim ersten Kontakt mit einem Unternehmen. 

Und nein, ich spreche - enttäuschender weise - nicht von gratis Obstkörben und kostenlosen Heißgetränken. ;) Außerdem begegnen mir in dieser Folge des “merk-würdig” Podcasts ein ganz Haufen red flags - die unbedingt diskutiert werden müssen.

Vielmehr geht es um die Markenidentität und die gefühlten Sicherheitsfaktoren der Mitarbeitenden. Attraktive Arbeitgebermarken vermitteln Sicherheit und Beständigkeit, was für viele Bewerberinnen und Bewerber entscheidend ist. Die offene und klare, manchmal auch schmerzhafte, Kommunikation spielt hierbei eine entscheidende Rolle. 

Denn, wenn Unsicherheiten offen angesprochen werden, entsteht eine tiefere Verbundenheit - dies gilt übrigens für alle Beziehungen im Leben.

Mitarbeiterbindung ist ein komplexes Thema, und wir decken einige wichtige Aspekte auf, die dabei eine Rolle spielen. Die Sicherheitsfaktoren für jeden Einzelnen sind meist sehr unterschiedlich. Unternehmen sollten diese immer wieder erfragen, um mit entsprechenden Maßnahmen die Mitarbeiterbindung zu stärken. 

Kurz und knapp:

  • Mitarbeiterbindung beginnt bereits beim ersten Kontakt mit dem Unternehmen
  • Basis starke Arbeitgebermarke: Sicherheit und Beständigkeit
  • Offene Kommunikation = tiefere Verbundenheit zwischen Unternehmen und Mitarbeitende
  • Individuellen Sicherheitsfaktoren der Mitarbeitenden

Freut euch auf spannende Insights und wertvolle Impulse für eure Employer Branding Strategie!

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Kulturwandel für eine starke Arbeitgebermarke: Erfolgsrezept für die Zukunft27 Jul 202300:19:34

Stell dir vor, Employer Branding ist wie ein ständiges Baustellenmanagement. Es gibt immer neue Herausforderungen, die angepackt werden wollen. Dabei ist es wichtig, die Baustellen der Arbeitgebermarke immer wieder genau unter die Lupe zu nehmen, um mögliche Schwachstellen ausfindig zu machen, zu schließen oder neu aufzumachen.

In der heutigen Folge des "merk-würdig” Podcast wagen wir einen deep dive in die Basics der attraktiven Arbeitgebermarke. Du erfährst, warum dieser kontinuierliche und iterative Prozess so entscheidend ist.

Erfolgreiches Employer Branding bedeutet auch, die Zielgruppe genau zu kennen und zu verstehen. Entdecke, wie du die Bedürfnisse und Werte deiner potenziellen Mitarbeitenden identifizierst und authentisch ansprichst. Denn eine starke Arbeitgebermarke muss zu den Menschen passen, die in einem Unternehmen arbeiten sollen.

Sei mutig und wage es, immer wieder den Blick auf die Employer Brand zu richten. Kulturwandel ist keine leichte Aufgabe, aber nur so bleibt ein Unternehmen zeitgemäß und attraktiv für Talente. Lass uns gemeinsam den Prozess des Employer Brandings aktiv gestalten und die Zukunft von Organisationen auf ein neues Level heben.

Kurz und knapp:

  • Employer Branding: Kontinuierlich und  relevant bleiben! 
  • Attraktive Arbeitgebermarke: Was soll das überhaupt sein?
  • Perspektivwechsel: Bedürfnisse und Werte der unterschiedlichen Zielgruppen 
  • Regelmäßige Ist-Zustandsanalyse: Schwachstellen identifizieren und verbessern

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Sichtbarkeit: key to success in employer branding13 Jul 202300:15:57

In dieser Folge des "merk-würdig" Podcast dreht sich alles um die Sichtbarkeit von Unternehmens und seinen Botschaften - intern sowie extern. Sichtbarkeit spielt eine zentrale Rolle beim Employer Branding, der Gewinnung neuer Mitarbeitenden und in der Bindung zum Unternehmen. Daher geht der Blick heute auf die drei großen Felder, um sichtbar zu werden: Earned, Paid und owned Content.

Was den earned Content betrifft, geht es darum, deine Botschaften so zu teilen, dass diese durch andere verbreitet werden. Denke dabei an Presseberichterstattung und das Teilen von spannenden Aktivitäten. Gib deinen Mitarbeitenden hier zum Beispiel ausreichend Raum, um ihr positives Erleben im Unternehmen mit anderen zu teilen. Das schafft nicht nur ein Wir-Gefühl nach innen, sondern macht dein Unternehmen auch nach außen hin sichtbar.

Paid Content ermöglicht es dir, gezielt Werbeanzeigen und Imageanzeigen einzusetzen, um deine Sichtbarkeit zu steigern. Plane dabei dein Budget sorgfältig und überlege, ob du mehr in Sichtbarkeit investieren möchtest oder deine Mitarbeiter durch Gehaltserhöhungen wertschätzen kannst. Wichtig ist hier die richtige Balance zwischen Contentproduktion und den Möglichkeiten, diesen Content zu bewerben und zu verbreiten - um deine Botschaften effektiv zu platzieren.

Nicht zu vergessen sind deine eigenen Kanäle, wie deine Karriere-Website und Social Media-Präsenzen. Sei präsent und aktiv, produziere interessante Inhalte und nutze somit auch den Flurfunk positiv - was kommt von innen und kann in humorvoller oder spannender Art nach außen. Authentische und kreative Ideen, sowohl intern als auch extern Aufmerksamkeit und damit Sichtbarkeit erzeugen. Zeige, dass dein Unternehmen ein großartiger Arbeitgeber ist und ermutige deine Mitarbeitenden, sich einzubringen - so easy to say.

Besonders entscheidend ist eine gute Budgetplanung. Nur so gelingt Sichtbarkeit. Behalte immer im Blick, wie du deine Inhalte platzierst und welche Effekte du erzielen möchtest. Denke daran, dass oft die kleinen Details den Unterschied machen. 

Kurz und knapp:

- Sichtbarkeit als Schlüssel in der Mitarbeitergewinnung und -bindung 

- Earned, paid und own content in der internen und externen Kommunikation 

- Budgetplanung als Erfolgsfaktor für Sichtbarkeit

- Earned, Paid und eigenen Content verknüpfen für maximale Sichtbarkeit

- Kreativität und Authentizität für nachhaltige Aufmerksamkeit

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Die Macht des ersten Eindrucks: Bewerbungsgespräch vs. Arbeitgeberimage06 Jul 202300:21:54

In dieser Folge des “merk-würdig” Podcast diskutiert Nadine Alles-Berberich insbesondere die Bedeutung von Bewerbungsgesprächen für das Image des Unternehmens. Außerdem kommt die Frage auf: 

  • warum es heutzutage viele Bewerbungscoaches und Karrieretipps gibt?
  • Erreichen die Unternehmen die Bewerber:innen nicht mit Ihren Wünschen und Vorstellungen?
  • Was spricht gegen eine genaue Hilfestellung in der Vorbereitung?
  • Was sind die wichtigsten Themen?
  • Wie heißen die Gesprächspartner und wie wird die Agenda sein. Wie ist der Dresscode und gibt es eine Klimaanlage?
  • Wie reise ich an und wo kann ich gut parken - oder eben nicht. Wie läuft die Terminvereinbarung ab - einseitig oder gibt es eine Abstimmung, damit es auf beiden Seiten passt?

Diese Faktoren bestimmen den ersten Eindruck des eventuell zukünftigen Arbeitgeber bereits vor einem Gespräch. Ist das Employer Branding? Ja, genau das ist Employer Branding! Den Finger in die Wunde legen, die andere bestenfalls vergessen, eine kleine Extra-Meile, die am Ende so vieles bewirkt, nämlich positives Feedback, auch wenn es mit dem Job vielleicht nicht geklappt hat.

Kurz und knapp:

  • Vorstellungsgespräche sind ein wesentlicher Meilenstein, der das Image des Unternehmens beeinflussen
  • Individuelle Informationen zur Vorbereitung - die Extrameile, die sich auszahlt
  • Wertschätzung und Respekt sorgen für die positive Atmosphäre im Kennenlerngespräch auf beiden Seiten - nachhaltig
  • Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen: Bewertungen von Bewerbungsgesprächen in Bewertungsportalen verbessern die Sichtbarkeit

Links Nadine

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Employer Branding zwischen Vision, Inszenierung und Wirklichkeit - Reiner Kriegler im Interview (Teil 2)14 Dec 202300:21:16

Diese Episode bietet eine tiefe Analyse und praktische Empfehlungen im Bereich Employer Branding, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Unternehmen langfristige Bindungen zu ihren Mitarbeitern aufbauen können.

1998 hat sich Reiner Kriegler sich aus der Uni heraus selbständig gemacht und als Unternehmer Höhen und Tiefen erlebt. Seine erste Berührung mit Employer Branding hatte er 1999, bald danach avancierte es zu seinem absoluten Herzensthema. 2006 wurde EB endgültig zu seiner beruflichen Heimat – von der Herkunft Markenstratege mit Schwerpunkt Corporate Branding spezialisierte er sich auf Employer Branding und gründete die Deutsche Employer Branding Akademie, kurz DEBA. Der zündende Funke kam, als er auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen traf: eine "Personalerin". Die kombinierte Perspektive aus Marke und HR zeichnet bis heute die Arbeit der DEBA aus. Reiner gilt als Pionier des Employer Brandings in Deutschland und hat das Standardwerk zum Thema geschrieben, das Praxishandbuch Employer Branding, das bereits in der 4. Auflage erschienen ist.

Hier treffen zwei ehemalige Marketer aufeinander - Reiner Kriegler, von der deutschen Employer Branding Akademie und Nadine Alles-Berberich als Host des “merk-würdig” Podcasts. Eigentlich haben die beiden ein Dauernicken, was ihre Praxiserfahrungen, Vorstellungen und Visionen zum Thema Employer Branding angeht.
Das Nicken siehst du auch bei YouTube. Podcast und Video erscheinen in zwei Teilen.

In dieser Folge dreht es sich im “Gedankenspiele” im Employer Branding. Was finden wir über unser Unternehmen oder Organisation heraus, wenn wir kritische Fragen stellen? Die DEBA hat hier das gleichnamige Spiel entwickelt und hier wird “gespielt”. Nadine Alles-Berberich stellt Reiner Kriegler “seine eigenen Fragen” und erhält spannende, praxisnahe Antworten und Inspiration zum Thema Employer Branding. That’s the fun part.

Kurz und knapp:

  • Employer Branding als Langzeitstrategie: Frühes Interesse bei potenziellen Kandidaten wecken, um langfristige Bindungen zu fördern.
  • CEO als Arbeitgeber-Ikone: Die Rolle des CEOs prägt maßgeblich die Arbeitgebermarke und das Verhalten des Unternehmens.
  • Retention über Recruiting: Die Wichtigkeit, bestehende Mitarbeiter zu halten und zu fördern, wird immer bedeutender.
  • Lagerfeuer-Qualität am Arbeitsplatz: Die Schaffung einer Atmosphäre, die Sicherheit und Gemeinschaft vermittelt, ist essentiell für die Mitarbeiterbindung.

Unternehmensverantwortung und Haltung: Ein Unternehmen sollte eine klare Verantwortung tragen und eine innere Haltung verkörpern, um eine erfolgreiche Arbeitgebermarke aufzubauen..

Links Reiner Kriegler:

Die deutsche Employer Branding Akademie findest du hier: https://www.employerbranding.org/

Reiner bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/wolf-reiner-kriegler/

Links Nadine Alles-Berberich:

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Employee Engagement: Lohnt sich das?22 Jun 202300:14:26

Die neueste Folge des "merk-würdig" Podcasts bietet eine spannende Auseinandersetzung mit der Frage: “wofür es sich lohnt, ….”

Wird natürlich nicht verraten, wie die Frage lautet, die gibt es nur in der Folge ;)


Nadine stellt diese Frage nicht nur an sich selbst, sondern auch an die Hörerinnen und Hörer. Sie betont, dass die Perspektive entscheidend ist und dass Antworten sowohl individuell als auch im Unternehmenskontext betrachtet werden können. Eine Grundlage für das Employer Branding.

In der Episode wird mit DER Frage verdeutlicht, wie sich die Antworten auf die Führung eines Unternehmens auswirken kann und - ganz entscheidend - wie sie mit dem Purpose, also dem “Warum” hinter dem eigenen, individuellen Handeln von Mitarbeitenden zusammenhängen. 

Nadine spricht darüber, wie Kosten, Lohn und Investment zusammenhängen und wie Unternehmen Orientierung geben können, um zu zeigen, dass sich die Investition der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter “lohnt”. Nicht nur für das eigene Bankkonto, sondern natürlich auch für das Unternehmen und seine Employer Branding-Strategie sowohl in Mitarbeitendenbindung als auch -gewinnung.. 

Dabei geht es - wie fast immer - nicht nur um den Kontext im Business, sondern auch in allen anderen Bereichen des Lebens. Dazu gehören auch das Zusammenspiel von Bauchgefühl, Intuition und Fakten bei der Suche nach Antworten.

DIE Frage dient dazu, den eigenen Purpose zu finden und zu verstehen. Dabei werden finanzielle Aspekte oft “vorgeschoben” werden, während die eigentliche Frage ist, was wirklich Freude und Erfüllung bringt. 

Kurz und knapp: 

  1. Alles folgt immer der individuellen Perspektive
  2. Finanzielle Aspekte wie Kosten, Lohn und Investition sind eng mit der Frage der Zeitinvestition verbunden
  3. Der Fokus auf den Purpose am Arbeitsplatz ist mit-entscheidend.
  4. Starke Employer Brand fördert Engagement und Bindungen

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Mitarbeiter-Magie: Erfolgreiche Strategien der Personalgewinnung15 Jun 202300:14:21

Blick behind the scenes: McDonald's hat interessante Erkenntnisse darüber geteilt, wie das Unternehmen seine Recruiting Offensive intern und extern angegangen ist. Auf der Convention COPETRI sprachen Mitarbeitende der Fast Food Kette von der Entwicklung des gesamten Prozesses für alle Filialen.

In dieser Folge des merk-würdig Podcasts dreht sich alles um das Thema Organisation und Recruiting in Unternehmen.

Als Beispiel geht es insbesondere um den reibungslosen Zugang und positiven Einstiegserlebnissen für neue Mitarbeitende. Denn: Eine schlechte Onboarding-Erfahrung kann sich negativ auf das Image des Unternehmens auswirken und sogar die Bereitschaft der Bewerber verringern, künftig Produkte oder Dienstleistungen zu nutzen.

Ein wichtiger Aspekt ist auch hier das Thema ehemalige Mitarbeitende wiederzugewinnen. Laut einer Umfrage können sich 43% der Menschen vorstellen, zu ihrem früheren Arbeitgeber zurückzukehren. Dies zeigt die Verbundenheit und Zufriedenheit der ehemaligen Mitarbeitenden mit unserer Arbeitgebermarke. Daher sollten wir auch einen speziellen Onboarding-Prozess für ehemalige Mitarbeiter entwickeln, um ihre Rückkehr zu erleichtern und von ihren Erfahrungen und Einblicken bei anderen Arbeitgebern zu profitieren.

Ganz klar wird - die Bedeutung einer gut organisierten und effektiven Personalgewinnung nach außen und innen ist maßgeblich für den Unternehmenserfolg. Diese Faktoren haben einen direkten Einfluss auf die Arbeitgebermarke und damit das Image.

 

Kurz und knapp:

Erfolgreiche Personalgewinnung erfordert eine klare Zielsetzung.

Transparente und offene Kommunikation während des Onboarding-Prozesses ist entscheidend.

Kulturelle Integration fördern - Eine gute Passung zur Unternehmenskultur ist ausschlaggebend für langfristigen Erfolg.

Mentoring und Support bieten: Unterstützung und Anleitung erleichtern die Integration neuer Mitarbeiter

 

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Teamentwicklung: Alles sortiert sich neu08 Jun 202300:18:51

Warum trage ich seit 1994 das gleiche T-Shirt, wenn ich noch heute auf das Konzert meiner absoluten Lieblingsband gehe?

- Herausragende Stoff-Qualität

- Erinnerung an dieses phänomenale erste Konzert

- Die Hoffnung, dass jedes Konzert wieder so fantastisch wird

Jeder Tag ist ein Neuanfang - gar nicht theatralisch gemeint, wie es vielleicht klingt. Alles sortiert sich immer wieder neu - im Team, im On- und Offboarding, im Employer Branding - bis hin auf das ganze Unternehmen bezogen. In Musikbands ist das nicht anders als in den Unternehmen. Nur oft etwas strukturierter und es muss im Unternehmen weitergehen. Bei Bands lösen sich Gruppen gerne ganz auf, kommen nach Jahren wieder zusammen oder sprechen nie wieder miteinander. Letzteres wollen wir in Unternehmen unbedingt vermeiden- Lebt den offenen Austausch, auch wenn es weh tut. 

Offene und eherliche Kommunikation ist - wie so oft - der Schlüssel von allem. Starr an eigenen Aussagen zu kleben und sie durchzuziehen halte ich für überdenkenswert. Lieber handeln, statt weiter ins Unglück zu rennen. Entscheidungen revidieren wird häufig mit Schwäche gleichgesetzt. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern - es interessiert mich sehr, daher überdenke ich neu. Jeden Tag gibt es Millionen von neuen Reizen, die auf das System Mensch und Unternehmen wirken.

Kurz und knapp: 

  1. Warum sich immer alles neu sortiert - Bands trennen sich - Teams auch!
  2. Eine kleine (personelle) Veränderung beeinflusst das gesamte System
  3. Entscheidung: Wann greifst eine Führungskraft in Teamprozesse aktiv ein
  4. Neu sortieren - ein iterativer Prozess
  5. Teambuilding ist Dauerthema und nicht mit einem Tag im Jahr erledigt 

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Wer stört? Unternehmenskultur E-Mail25 May 202300:19:16

Auf der Flucht nach vorne erledigen sich oft Dinge von selbst.

E-Mail-Flut nach dem Urlaub oder Montag oder jeden Tag?

Wie gestalten wir die Verantwortung für einen möglichst störungsfreien Arbeitstag - oder wenigstens eine Stunde - die Leitplanken in Unternehmen?

Was leben Führungskräfte vor? 

Wie sensibilisieren wir Teams und Führungskräfte, wie die für alle kostbare Lebenszeit effizient gestaltet werden kann.

Wie oft nimmst du dein Smartphone in die Hand? Wie grätschen private Störungen in die Arbeitszeit. Die im Homeoffice oft vermutete Waschmaschine oder zwischendurch ausgeräumte Spülmaschine ist das kleinste Problem, was Ablenkung von der Arbeit angeht. Die häufigste Ablenkung und zwar durchschnittlich alle drei Minuten sind die Anzeigen einer neuen E-Mail, der Messenger im Firmenchat oder das Smartphone mit einer Nachricht von einem Freund.

In puncto Employer Branding ist es auch die Verantwortung des Unternehmens die Mitarbeitenden im Umgang mit den “Störern” zu schulen und Leitplanken zu geben, wie ein konzentriertes Arbeiten stattfinden kann. Das gilt sowohl am eigenen Arbeitsplatz als auch in gemeinsamen Meetings. 

Wie wollen wir leben und arbeiten? 

Eine, wenn nicht die zentrale Frage, die sich mit der gesamten Organisation der eigenen und der Arbeitskultur in Unternehmen beschäftigt. Gedanken und Inspiration zu diesem Thema gibt es in dieser Folge des merk-würdig Podcasts.

Kurz und knapp: 

  1. E-Mails - Fluch oder Segen?
  2. Bing!: Organisation bei der Bearbeitung von E-Mails - unternehmensintern und extern
  3. Leitplanken statt Regeln  für störungsfreies Arbeiten
  4. To be honest: Benachrichtigungen am Desktop und auf dem Smartphone 
  5. Unterscheide! Was ist wann wichtig für wen.

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Über den (Un)sinn von Spielen18 May 202300:18:20

Neue Impulse durch Spielen - wie zielführend ist das Ganze? Und: Muss es zielführend sein?

Was bringt es am Ende dem Unternehmen, dem Team oder mir ganz persönlich? 

Grundlegend ist die Idee einfach. Wir nehmen die Aufmerksamkeit weg von Problemen in Unternehmen, innerhalb von Teams oder persönlichen Gedanken.

Im professionellen Setting nutzen wir dann Tools, wie beispielsweise LEGO Serious Play, um zielgerichtet die Herausforderungen neu und gemeinsam festzulegen z. B (nur eine Auswahl). im Employer Branding, zur Führungskultur, der Kommunikation, zur Unternehmensstrategie und -Werten. Es gibt am Ende einen konkreten Plan, denn die Umsetzung ist das, was meist die größte Hürde ist. Vom puren Wissen, dass eine Zigarette schadet, hat beispielsweise noch kaum jemand aufgehört zu rauchen.

Eine andere Variante des Spielens ist, das Gehirn einfach ein bisschen baumeln zu lassen - klassisch beim Tischkicker im Unternehmen. Das Ziel ist hier weniger die Umsetzung eines konkreten Plans, sondern mit positiven, spielerischen Reizen die Gedanken weg von den To-Dos des gewöhnlichen Arbeitsalltages zu lenken. Es geht um Austausch, Spaß und bestenfalls sind Mitarbeitende nach einer Runde zocken - könnte auch an der Konsole sein - wieder frisch für die Kernaufgaben. 

Das große Ziel beim Spielen also - neu denken, kreativ sein und umsetzen. Macht das immer Sinn oder ist das einfach Unsinn und muss der Kicker verbannt werden? Diese Fragen beantworte ich in dieser Folge des merk-würdig Podcasts.

Kurz und knapp: 

  1. “Professionelles” Spielen in Workshops, Trainings, Coachings
  2. Spielen im Unternehmen im daily Business
  3. Spielen im Unternehmen als Personaler rechtfertigen?
  4. Freies Spiel vs. professionelles Spiel z. B. mit LEGO Serious Play mit folgenden Umsetzungsstrategien
  5. Was sind gute Einheiten, um dauerhaft professionell zu spielen oder Wissen zu vermitteln?

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Erzähl doch mal… anders und viel mehr!11 May 202300:24:18

Ansprechenden Content für die sozialen Netzwerke zu gestalten ist oft ein schwieriges Thema in Unternehmen.

Wer erzählt und aus welcher Perspektive?

Haben wir das nicht schon EINMAL erzählt?

Das steht doch auf der Website! Das müssen wir nicht posten.

Heutzutage ist die Aufmerksamkeitsspanne von Menschen eher wie die eines Goldfisches. Mal kurz vom Smartphone hoch geguckt und schon ist der liebevoll geschaffene Content gar nicht wahrgenommen worden. Daher empfiehlt es sich immer wieder die Kerninhalte zu erzählen, immer anders, immer passend im jeweiligen Format und immer qualitativ ansprechend.

Social Media Content zu produzieren ist wie eine Reise - manche Dinge sind schön, andere nicht, da ziehen wir weiter. Die guten Erfahrungen bauen wir aus und probieren auch mal gerne etwas Neues aus. Mutig sein wird häufig belohnt - es braucht jemanden, der mal anschubst. Dabei ist es egal, was erzählt wird, über Ausbildungen, Employer Branding-Themen, wie Benefits oder Mitarbeiterevents bis hin zum Recruiting.

Themen: 

  1. “So gut es geht”? - Reicht heute nicht mehr aus um in die Sichtbarkeit zu kommen
  2. Erzählstrategien von Unternehmen in Social Media
  3. Einmal ist keinmal - gleiche Botschaften immer wieder neu “verpacken”
  4. Jedes kleinste Detail ist erzählenswert - wechsel die Perspektive und der Content vermehrt sich magisch

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Liebesbrief oder Stellenausschreibung? Was nützt Chat GPT und wie funktioniert es - eine Anleitung.04 May 202300:22:30

Nein, nein nicht gleich denken, dass das nichts für dich ist.

Es ist eigentlich ganz leicht und ich erkläre in dieser Folge des merk-würdig Podcast alles rund um Chat GPT. Denn wer künftig erfolgreich mitspielen will, der nutzt die bestehenden Tools besser jetzt schon – für den wahren Schritt voraus. Ich verspreche, jede/r die/der eine Suchmaschine nutzt, kann auch Chat GPT verwenden. Keine Scheu, ich verspreche es.

Was passiert denn, wenn eine neue Stellenausschreibung wie von Geisterhand erstellt wird? Nur noch Feintuning und dann ab auf die Website damit?

Ich habe Chat GPT ausprobiert und habe neben einem wunderbaren Employer Branding Songtext – suche noch Hilfe beim Komponieren – auch eine Stellenausschreibung in saarländischer Mundart erstellen lassen. Ich dachte, das klappt nie – und das Ergebnis ist mehr als beeindruckend.

Die ganze Chat GPT-Geschichte – Liebesbriefe, Songtexte, Stellenausschreibung auf saarländisch in dieser Folge im merk-würdig Podcast.

Themen: 

  1. Chat GPT so einfach wie eine Suchmaschine?!
  2. Der Einstieg  -easy erklärt-
  3. Chat GPT als Inspirationsquelle nutzen
  4. Stellenausschreibungen mit Chat GPT erstellen

 

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Mayday: Offboarding als Teil der Employer Branding-Strategie27 Apr 202300:16:27

Boarding läuft immer anders ab: Im Flugzeug, in der Bahn, im Bus oder whatever. In den bisherigen merk-Würdig Podcasts haben wir bereits öfter die Wichtigkeit von richtigen, strukturierten Onboarding-Prozessen als Teil des Employer Branding diskutiert. Aber warum sprechen Leute eigentlich selten bis nie über den Prozess des Offboarding? Läuft der Prozess denn einfach so nebenbei? Dem gehen wir im merk-würdig Podcast heute auf den Grund.

Über Offboarding zu reden ist weniger angenehm wie über Onboarding: Denn Kündigungen sind vorerst negativ konnotiert, obwohl das eigentlich gar nicht sein muss (Zugegeben bei plötzlichen Kündigungen oder Personen, die plötzlich nicht mehr auftauchen ist das gar nicht so einfach). Denn wenn ein Mitarbeitende ordentlich und strukturiert offgeboardet wird, verlässt er das Unternehmen mit positiven Assoziationen und trägt so einen Teil zu gutem Employer Branding bei. Wie ein solcher Prozess aussehen kann, erfahrt ihr im merk-Würdig Podcast.

Wichtig ist es auf jeden Fall, sowohl auf der sozialen als auch auf der organisatorischen Ebene klärende und besonders wichtig: Offene Gespräche zu suchen und somit gemeinsam abzuschließen. Natürlich spielen hier auch diverse Faktoren wie Grund der Kündigung oder Kommunikation der Kündigung an andere Mitarbeiter eine Rolle. Während eines Offboarding-Prozesses wird Wertschätzung gelebt. Oft helfenden die Mitarbeitenden dabei, zukünftige Prozesse im Unternehmen zu verbessern. Besonders schön ist es natürlich, wenn am letzten Tag beide Parteien mit einem Lächeln auseinandergehen, zukünftig noch einen Nutzen voneinander tragen und somit von beiden Seiten das Unternehmensimage stärken. Man sieht sich bekanntlich zweimal im Leben.

Themen: 

  1. Offboarding als Teil des Employer Branding
  2. Struktur ist alles - auch im Offboarding
  3. Offboarding als Chance sehen: Warum es ich lohnt!
  4. Lass sie gehen: Warum ein Streit um Kündigungsfristen nicht fördernd ist
  5. Offboarding als Teil der strategischen Entwicklung von Unternehmen – wer lernt, führt.


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Employer Branding zwischen Office und Küchentisch: Kann das gut gehen?20 Apr 202300:16:12

Corona hat die Arbeitswelt nachhaltig geprägt. Während man sich vor ein paar Jahren noch undenkbar tagelang nicht ins Office zu gehen, ist es heute besonders bei den jüngeren Generationen üblich, von der ganzen Welt aus zu arbeiten. Wenn man jedoch von überall aber nicht im Office arbeitet, dann erschwert sich für den Arbeitgeber das Aufbauen einer Arbeitgebermarke und somit die Bindung und Akquise von Mitarbeitenden.

Insgesamt also: Viele neue Herausforderungen, denen sich der merk-würdig Podcast heute widmet.

Instrumente für das Employer Branding sind super vielfältig: Egal ob eine schmackhafte Mitarbeiterkantine, süße Coffeespots im Büro oder Stress-out Räume – sie gehören alle dazu. Für Mitarbeitende, die jedoch Remote arbeiten, bringt die beste Kantine oder Coffeespot erstmal – gar nichts. Demnach sind Unternehmen dazu gezwungen, neu zu denken. Aber wie geht man das am besten an?

Like always: Erst einmal müssen Arbeitgeber sich bewusst sein, wie sie derzeitig überhaupt wahrgenommen werden und in Zukunft wahrgenommen werden wollen. Diese Gap gilt es dann zu füllen und meistens müssen hier einige Sachen wie beispielsweise

„Wie geht die Führung mit Remote um?“, „Wie sind eigentlich die Regeln“ oder „Was hat der Mitarbeiter davon, genau bei uns Remote zu arbeiten“ beachtet werden. Schon mal vorab: diese Probleme können wahrscheinlich nicht direkt gelöst werden und benötigen einen Haufen an Zeit, denn wie ihr euch sicherlich gemerkt habt: Employer Branding ist ein iterativer Prozess. Dennoch lohnt sich das Angreifen auf jeden Fall, um auch im New Normal mit Employer Branding erfolgreich Mitarbeiter zu binden und recruitieren.

Themen

  1. Employer Branding und Remote Work: Wie sieht die Schnittmenge aus?
  2. Remote vs. Office Work: Was bedeutet das für Employer Branding?
  3. Nimm dir Zeit: Warum Remote Employer Branding nicht von heute auf morgen geht
  4. Individuelle Bindung: Wie geht das, wenn meine Mitarbeitenden nie vor Ort sind?
  5. Mind the Gap: Welche Lücke muss im “Remote Employer Branding” geschlossen werden

 

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Mentale Gesundheit: Wertschätzung und Arbeitgeberattraktivität22 Dec 202200:18:47

Mental Health ist heute in vielen Firmen noch ein Tabuthema und meistens denken Mitarbeitende, dass es auf der Arbeit „unangebracht“ ist, darüber zu reden. Zum Jahresende des Jahres 2022 sprechen wir im merk-würdig Podcast jedoch genau über das Gegenteil: Nämlich wie Unternehmen die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeiter in den Fokus rücken und somit ihre Attraktivität als verantwortungsvoller Arbeitgeber weiterentwickeln: und dieses Thema ist in Krisenzeiten und volatilen Umständen wie gerade relevanter als je zuvor.

Mentale Gesundheit hängt mit allem zusammen: auch mit der beruflichen Leistung von Mitarbeitenden und selbstverständlich ArbeitgeberInnen. Wenn einem also zu Hause alles um die Ohren fliegt und die privaten Umstände zusätzlich schwierig mit den beruflichen kombinierbar sind, ist es wahrscheinlich, dass die Arbeitsleistung darunter leiden wird. Dementsprechend müssen Unternehmen grundlegend daran interessiert sein, dass es seinen Mitarbeitenden mental gut geht. Aber jetzt mal ernsthaft: wie ist das umsetzbar?

Natürlich ist das Ganze einfacher gesagt als getan: Denn mentale Gesundheit ist letztlich sehr individuell. Jedoch ist auch das, wie fast alles, ein Prozess, der in jedem Unternehmen Zeit und auch bestimmte Grundvoraussetzungen wie beispielsweise ein betriebliches Gesundheitsmanagement, die Integration von Wertschätzung oder flexible Arbeitszeiten benötigt. Manchmal ruft das Thema mentale Gesundheit professionellen Coachings, manchmal ist aber auch das offene Ohr einer Kollegin oder einer festgelegten Vertrauensperson der Schlüssel. Klar ist: In Zukunft werden Unternehmen sich immer mehr mit diesem Thema professionell auseinandersetzen müssen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu etablieren und um letztendlich Ihre Mitarbeitenden zu unterstützen, zu binden und damit auch neue Mitarbeitende zu gewinnen.

Themen 

  • Mentale Gesundheit: Wie sieht die Zukunft für Unternehmen aus?
  • Verantwortung für die Mitarbeitenden – Gesundheit auf allen Ebenen denken im BGM
  • Professionelle Coachings oder einfach nur ein offenes Ohr?
  • Mental Health als elementarer Baustein der Employer Branding-Strategie
  • Gib deiner Arbeit einen Sinn: Was hat das mit mentaler Gesundheit zu tun?

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Employer Branding zwischen Vision, Inszenierung und Wirklichkeit - Reiner Kriegler im Interview (Teil 1)07 Dec 202300:33:21

1998 hat sich Reiner Kriegler sich aus der Uni heraus selbständig gemacht und als Unternehmer Höhen und Tiefen erlebt. Seine erste Berührung mit Employer Branding hatte er 1999, bald danach avancierte es zu seinem absoluten Herzensthema. 2006 wurde es dann endgültig zu seiner beruflichen Heimat – von Herkunft Markenstratege mit Schwerpunkt Corporate Branding spezialisierte er sich auf Employer Branding und gründete die Deutsche Employer Branding Akademie, kurz DEBA. Der zündende Funke kam, als er auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen traf: eine "Personalerin". Die kombinierte Perspektive aus Marke und HR zeichnet bis heute die Arbeit der DEBA aus. Reiner gilt als Pionier des Employer Brandings in Deutschland und hat das Standardwerk zum Thema geschrieben, das Praxishandbuch Employer Branding, das bereits in der 4. Auflage erschienen ist.

Hier treffen zwei ehemalige Marketer aufeinander - Reiner Kriegler, von der deutschen Employer Branding Akademie und Nadine Alles-Berberich als Host des “merk-würdig” Podcasts. Eigentlich haben die beiden ein Dauernicken, was ihre Praxiserfahrungen, Vorstellungen und Visionen zum Thema Employer Branding angeht.

Das Nicken siehst du auch bei YouTube. Podcast und Video erscheinen in zwei Teilen.

Tauche mit uns ein in die Welt des Employer Brandings, erfahre, wie es die Perspektive auf die Unternehmensmarke verändert und warum es weit über herkömmliches Marketing hinausgeht. 

Reiner berichtet direkt und unverblümt aus seiner Praxis und berichtet von der Entdeckung des verborgenen Potentials und der Faszination, die ihn dazu brachte, sich mit dem Thema Employer Branding so intensiv auseinanderzusetzen.

Kurz und knapp:

  • Echte Identität: Employer Branding ist weit mehr als nur äußerliche Darstellung. Es geht darum, die wahre Identität eines Unternehmens zu erkennen und authentisch zu präsentieren.
  • Einbindung aller Stakeholder: Die Einbindung und Berücksichtigung aller Interessengruppen, auch scheinbar gegensätzlicher, ist erfolgsentscheidend und fördert Diversität.
  • Systemisches Denken: Systemisches Denken ist von entscheidender Bedeutung. Es geht darum, die Komplexität der Organisation zu verstehen und Beziehungen zwischen den Teilen zu erkennen.
  • Langfristigkeit über Kurzfristigkeit: Langfristige und nachhaltige Employer Branding-Strategien sind entscheidend. Kurzfristige Maßnahmen mögen schnelle Ergebnisse liefern, aber langfristig können sie die Authentizität und Identität untergraben.
  • Tiefes Verständnis statt Oberflächlichkeit: Employer Branding erfordert ein tiefes Verständnis der Unternehmenskultur, das Trüffeln nach den verborgenen Eigenschaften und Werten, anstatt oberflächliche Quick-Win-Ansätze zu verfolgen.

Links Reiner Kriegler:

Die deutsche Employer Branding Akademie findest du hier: https://www.employerbranding.org/

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Black Week in der Arbeitswelt! Stellenangebote for Sale?24 Nov 202200:13:23

Wir können uns kaum davor retten: Black Friday oder mittlerweile die ganze Black Week haben mittlerweile Deutschland und andere Länder neben den USA in ihren Bann gezogen. Immer mehr Menschen warten sehnlichst auf die letzte Novemberwoche.

In der neuen Folge des merk-würdig Podcast gehen wir noch einen Schritt weiter und fragen uns, ob und viel mehr wie Unternehmen den besten Nutzen das Personalmarketing aus dem Vertrieb ziehen kann, insbesondere solch schlagkräftigen Aktionen wie der Black Week.

Denn mal ganz ehrlich? 
Warum gibt es eigentlich keine besonders coolen Job Angebote am Black Friday oder der Black Week: 

Besonders geniale Arbeitszeiten, ein besonders gutes Jahresgehalt oder ganz verrückte Benefits? Vielleicht können aber auch besondere Überraschungen für Mitarbeitende entwickelt werden – die wiederum erzählen stolz von ihrem Unternehmen. Stolz auf das eigene Unternehmen und die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda sind ein echtes Geschenk für jeden Unternehmen. Ganz nebenbei geht es noch um das Thema Ziele: Denn die vermeintlich coolsten Aktionen müssen auch ein definiertes Ziel haben. Diese Ziele müssen geprüft werden und die Umsetzung muss gegebenenfalls angepasst werden. Zahlen, Daten, Fakten also.

Themen 

  1. Black Week mal anders: Personalmarketing trifft auf Vertrieb/Sales
  2. Was willst du erreichen: Warum die Zielsetzung die wichtige Grundvoraussetzung ist
  3. Mitarbeitende = interne KundInnen? Was hat es damit auf sich?
  4. Employer Branding-Finetuning: Stolz im Unternehmen 

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Dem Active Sourcing auf der Spur - mit Jan Hawliczek17 Nov 202200:38:35

Wenn Unternehmen das Wort „Active Sourcing“ begegnet, dann verhalten sie sich meist sehr zurückhaltend oder sogar abwertend. Was ist der Grund dafür? Die meisten Unternehmen wissen gar nicht genau, was sich hinter dem Begriff verbirgt, oft gehen sie von platter, unangenehmer Bewerberansprache nach dem Gießkannenprinzip aus. In dieser Folge des merk-würdig Podcasts steht Jan Hawliczek Rede und Antwort. Wer es also bislang nicht gewagt hat, sich mit dem Thema zu beschäftigen: Hier ist die Türe, durch die du jetzt durchgehen darfst. 

Jan ist in seinen Mid-Thirties und Papa einer kleinen Tochter. Sein beruflicher Werdegang ist etwas ungewöhnlich: Nach seinem Realschulabschluss, einer Lehre und darauffolgender 1,5 Jahre langer Festanstellung im Direktvertrieb hat er sein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt und zudem noch ein BWL-Studium mit den Schwerpunkten Logistik und Personal angehängt. In seinem integrierte, englischsprachigen Auslandssemester hat er seine „Liebe“ für Active Sourcing entdeckt und ist somit mit seiner selbst gegründeten Firma „Die Grüne 32“ der perfekte Ansprechpartner dafür.

Im merk-würdig Podcast erklärt uns Jan die drei wichtigsten Bestandteile des Active Sourcings und wie in der heutigen Zeit dieser Prozess wirklich Früchte tragen kann. Außerdem highlightet er anhand von persönlichen Beispielen die Wichtigkeit der Definitionen von Zielgruppen, Stellenangeboten und auch Prozessen sowie die Rolle von Differenzierung, der Ansprache von möglichen Talenten. Zudem diskutieren Jan und Nadine, wie Active Sourcing sowohl im Off- als auch im Online-Business aussehen kann (nicht mit random Textnachrichten, bei denen der Name ausgetauscht wird; das sei schon mal vorab gesagt) und welche Potenziale eine gut gestalteter Active Sourcing-Prozess mit richtiger Kommunikation im Unternehmen mit sich bringt!

Themen 

  • Active Sourcing: Klartext, Status und Definition
  • Von A-Z: Wie sieht ein Active Sourcing Prozess idealerweise aus?
  • Thema Talentpool: Veraltet oder sinnvollerPotenzialträger?
  • Direktansprache des Kandidaten: Wie gehe ich das richtig an?
  • Multichannel im Active Sourcing: Wie sieht das aus?

Links Jan

Besuche die Website von Jan Hawliczek „Die Grüne 3“ unter https://diegruene3.de/

Vernetze dich doch gerne mit Jan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janhawliczek/

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Identifikation mit der Arbeitgebermarke: Ab in den Urlaub und staunen!10 Nov 202200:22:48

Heute mal Urlaubsstimmung im merk-würdig Podcast: Es gibt spannende Insights zum Thema Mitarbeiterbindung aus meinem allerersten Cluburlaub.

Könntet ihr euch vorstellen, 8 Monate am Stück, Tage die Woche, von morgens um 6 bis abends um 12 Uhr bei eurem jetzigen Unternehmen zu arbeiten und die Markenbotschaft eures Unternehmens jeden Tag aufs Neue mit super mega guter Stimmung allen KundInnen darzulegen? Und auch noch on top permanent gebrandete Klamotten und Taschen von eurem Arbeitgeber zu tragen?

Schwierig vorzustellen, oder? 

In meinem Urlaub habe ich da ausgiebig beobachtet und dass das funktioniert: und wie. Unermüdlich habe ich selbst erlebt, wie über 300 Mitarbeitende, immer mit einem fröhlichen Lächeln auf dem Gesicht sich bestmöglich um alle Gäste zu kümmern. Ob an der Rezeption, beim Sport, im Service in den Restaurants, Shuttlefahrer oder der Kinderbetreuung. Auf die Business-Sprache übersetzt, sage ich mal: der ganzen Customer Journey entlang. Angefangen vom Transfer zum Hotel angefangen bis hin zum Winken bei der Verabschiedung und einer Pushnachricht aufs Smartphone mit einem Angebot für den nächsten Urlaub während der Rückreise. 

Die große Frage, die man sich hier jedoch stellen muss: Wie verhält man sich als Leader, um seine Mitarbeitenden so für die eigene Arbeitgebermarke brennen zu lassen?

Knappe Antwort: wertschätzendes Miteinander, klare Visionen und Ziele und nicht zuletzt das Etablieren einer Kultur. Welche weiteren Einflussfaktoren mit in das große Ganze reinspielen und warum die Sichtbarkeit der Führungspersönlichkeit mitunter auch für den Kunden wichtig ist, darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast. 

Themen 

  • Identifikation mit der Arbeitgebermarke: Lernen am lebenden Urlaubsobjekt
  • Branding nach innen und außen gleichzeitg: Wie funktioniert das?
  • Teambuilding, Wertschätzung und Co.: Mitarbeitende für die Arbeitgebermarke begeistern
  • Smile inside and outside: Welche Auswirkungen zufriedene Mitarbeiter auf die Endkunden haben
  • Employees before leaders: Welchen positiven Einfluss das auf die Marke hat

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Dem Unternehmenserfolg auf den Zahn fühlen. Mit Sven Walla.27 Oct 202200:37:50

Zahnärzte sind Orte, die jeder von uns mehr oder weniger gerne regelmäßig aufsuchen muss, besonders wenn ein akutes Problem besteht. Kaum im Wartezimmer hingesetzt, wartet man darauf, dass der Zahnarzt einem da hilft, wo der Zahn drückt. 

Real Talk: Hast du dich schon mal gefragt, wie Zahnärzte es hinbekommen den medizinischen Aspekt mit den unternehmerischen Aspekten wie Recruiting oder (Personal)marketing zu vereinbaren? 

Das hat sich Sven Walla zur Aufgabe gemacht. Sven berät bereits seit über 15 Jahren Zahnarztpraxen darin, auf der administrativen und unternehmerischen Seite einen roten Faden aufzubauen und einen guten Arbeitsplatz zu etablieren. Zu einer der wichtigsten Aufgaben von Sven gehört die Bewältigung des Fachkräftemangels, der auch in dieser Branche sichtbar ist und Erfolge einschränkt.

Unter anderem geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast darüber, welche langfristigen Folgen es mit sich bringt, wenn Unternehmen nicht selbst ausbilden. Nur 25 Prozent der Praxen in Rheinland-Pfalz bilden zum Beispiel aus. Sven und Nadine fechten einen wahren Wörterkampf, denn beide brennen für die Themen und so viel sei verraten – sie können es kaum erwarten immer wieder in die Fragen und Lösungen verbal einzusteigen. 

Zudem diskutieren die Parallelen zwischen Unternehmen und Praxen und welche Maßnahmen das mit sich bringt: Denn auch in dieser Branche bietet ein guter Arbeitsplatz, zu dem sowohl Zahnarztfachangestellte als auch die Zahnärzte gerne hingehen, einen guten Platz für den Kunden, der am Schluss den zukünftigen Unternehmenserfolg ausmacht. Das heißt: Lernen von anderen Branchen, das erweitert das Wissen und bietet echte Gelegenheiten für einen Perspektivwechsel. Daher diesmal wieder ganz genau hinhören. ;-)

Themen

  • Zahnärzte im Business: Warum das Führen einer Praxis weit über das Zahnarztsein hinausgeht – und was du daraus lernen kannst.
  • Fachkräftemangel selbst verschuldet? Lösung: Selbst anpacken und ausbilden.
  • Zwei Fliegen mit einer Klatsche: Warum der Aufbau einer Wohlfühlpraxis nicht nur für Kunden einen guten Ort generiert
  • Die Potenziale der Ausbildung: Wie Unternehmen die Mitarbeitenden von morgen erreichen und erfolgreich binden
  • Raus aus der Komfortzone: Erfolg garantiert

Links Sven

Besuche die Website von Sven Walla unter https://svenwalla.de

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Azubi-Stellenangebot: Die Must-Have-Hacks20 Oct 202200:20:22

Azubis sind rar überall – das liegt auf der Hand. Genau deswegen müssen potenzielle Azubis bestmöglich angesprochen werden. Wie das funktionieren kann und was bei Azubi-Stellenangeboten die Dos and Don'ts sind – darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast. 

Azubianzeigen gibt es viele, gute Azubianzeigen … Na ja, sagen wir eher mal weniger. Dabei ist es easy unter der Berücksichtigung einiger wesentlicher Hacks eine überdurchschnittliche gute Anzeige zu haben. Ein wichtiger Punkt ist die Ästhetik der Anzeige: Eine klare Bildsprache mit authentischen Fotos und einer klaren Call-to-action (Bewerbungsoptionen) sollen im Fokus stehen. Auf der anderen Seite aber auch die Interessen der Generation ansprechen. Auch die Angabe von Telefonnummern zum Anrufen ist etwas veraltet: Da die Generation Z so das ein oder andere Problem damit hat, den Hörer in die Hand zu nehmen. Besser sind QR-Codes, die auf die entsprechenden Online-Angebote verweisen, Videos von Azubis für Azubis. Außerdem soll die Kontaktaufnahmen per Text- oder Sprachnachricht angeboten werden – wer die Digital Natives entsprechend anspricht, gewinnt das Rennen um die begehrten Azubis. 

Letztendlich gilt auch bei Azubianzeigen: Know your Target Group best. Am besten ist es also, mit derzeitigen Azubis im Unternehmen offen zu sprechen und diese in die Planung des Azubimarketings zu integrieren. Da gewinnst du doppelt – denn auch in Sachen Mitarbeiterbindung ist das ein perfektes Tool. So lernst du die Zielgruppe am besten kennen, um all diese Erkenntnisse in künftige Anzeigen und Texte einfließen zu lassen. 

  • Die perfekte Azubianzeige: Do’s and Dont‘s
  • Die Zielgruppe kennenlernen: Welche Komponenten in einer Anzeige nicht fehlen sollen
  • „Gepflegtes Äußeres erwünscht“: Das gilt auch für die Anzeige selbst
  • Telefonieren ist von gestern: Warum eine Chatfunktion in der Akquise mehr Sinn macht
  • Was machen wir um Anzeige drumherum? Multichannel im Azubimarketing

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Du bist die Marke: Personal Branding mit Julian Heck13 Oct 202200:42:48

Personal Branding wird immer wichtiger. Das betrifft diejenigen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, genauso wie Unternehmen, denn die Menschen machen die Unternehmen aus. Sind die Menschen sichtbar, sind die Unternehmen sichtbar. Sind die Inhalte von Unternehmen authentisch? Sind die Menschen dahinter echt? 

Im merk-würdig Podcast erläutert Julian Heck die drei Disziplinen des Personal-Brandings: Um sich entsprechend darstellen zu können, muss man sich positionieren und damit sichtbar sein. Julian ist Personal-Branding-Mentor und unterstützt Menschen dabei, sich online klar zu positionieren und sich auf ihre individuelle Weise sichtbar zu machen, um schließlich eine Community aufzubauen. 

Dabei gibt es nur wenige Unterschiede zwischen Menschen und Unternehmen, die meisten Hacks sind sowohl für persönliche Profile als auch für die Unternehmenskommunikation anwendbar. Dabei geht es unter anderem um die Wichtigkeit von (Personal) Branding auf LinkedIn, Selbstbild und Fremdbild. Aber auch die Wahrnehmung und dass Intuition und Leidenschaft meist lukrativer sind als monatelange Planung. Nicht zuletzt quatschen wir darüber, wie die öffentliche Liebe zu einem gepflegten Flat White aus der Siebträgermaschine Networking und Communitybildung erleichtern kann. Nur natürlich, wenn es authentisch ist und du damit Menschen ansprichst, die so sind wie du. 

Themen

  • Die drei Disziplinen des Personal-Brandings: Positionierung, Sichtbarkeit und Einzigartigkeit
  • Personal und Employer Branding: Einmal Perspektivwechsel, bitte!
  • Privat oder öffentlich: Wo ist die Grenze?
  • Planung vs. Intuition: Wie Authentizität im Personal Branding entsteht
  • Personal Branding in Social Media: Welche Möglichkeiten gibt es?

Links Julian

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Hier geht es zur Website von Julian: https://www.julianheck.de

Höre in Julians Podcast „Branding Barista“ rein: https://podcasts.apple.com/de/podcast/branding-barista-personal-branding-mit-heckschem-flavour/id1610915358

Links Nadine

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Business und Neurochirurgie – ein „verrückter“ Vergleich06 Oct 202200:28:16

Employer Branding und Führungskultur mit der Arbeit eines Neurochirurgen vergleichen? 

Logisch, das machen wir in dieser Folge des merk-würdig Podcast. In der Neurochirurgie kommt es auf Millimeter genaue Arbeit an: Wenn diese nicht richtig ausgeführt und eine „ich mach’ mal so, wie ich meine“-Kultur an den Tag gelegt wird, kann dies fatale, irreversible Folgen mit sich bringen. Der Kontext mag krass sein, aber frag dich mal, was diese Feststellung für deine Projekte, deinen Arbeitsalltag und all deine täglichen Entscheidungen bedeutet?

Inspiriert für diese Folge hat eine beindruckende Keynote von Prof. Dr. Peter Vajkoczy, dem Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Charité Berlin anlässlich des Personalmanagementkongress 2022.

Genau deswegen ist es so wichtig, strukturiert zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen: beispielsweise spricht Nadine Alles-Berberich heute im merk-würdig Podcast darüber, mit welchen Bausteinen ein klassisches Wertegerüst als Basis für außerordentliche Arbeit erbaut wird. Zudem adressieren wir, welche Voraussetzungen ein Highperformance-Team benötigt, um diese hohe Leistung zu erbringen und wie du ein solches Team aufbauen kannst. Wichtig ist vor allem: Authentizität, die auch ein Leader wahrhaftig leben muss, um glaubwürdig zu sein. Das heißt kämpfen, mit Misserfolgen zurechtkommen müssen und Erfolge feiern. Stichwort: Blutbad. 

Auch wenn der Vergleich erst etwas fremd erscheinen mag, gibt es in der Neurochirurgie sehr viele spannende Parallelen für Mitarbeiterbindung, Recruiting und Führungskultur. 

Was auf jeden Fall feststeht: Einblicke in andere Branchen bringen Mehrwerte und der Transfer auf die eigene Welt bringen einen raus aus der eigenen Denkblase. Denn oft wird uns hier am besten vor Augen geführt, wie alltäglich Dinge anders und vielleicht auch besser funktionieren und welche großartigen Auswirkungen sie haben kann – ganz egal in welcher Position, Unternehmen oder Branche.

In dieser Folge des merk-würdig Podcast geht’s um:

  • „Mein Team ist besonders“: Wie besonders ist deins?
  • Verantwortung tragen und Führungskultur: Wie sieht das idealerweise aus?
  • Das klassische Wertegerüst: Haltung, Ehrlichkeit, Demut und (Selbst-)Vertrauen als Basis
  • Manchmal ist es besser aufzuhören: Was das mit Selbstreflektion zu tun hat
  • Brief mich mal: Warum Briefings, Debriefings und Übergaben unentbehrlich sind

Links Nadine

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Spielen statt Bewerbungen schreiben? Thorben Steenmanns über Recruitainment29 Sep 202200:40:25

Recruitainment ist ein neuartiger Begriff, der sich bereits in der Recruitingstrategie von einigen Unternehmen zum festen Bestandteil geworden ist.

Aber was verbirgt sich hinter Recruitainment?

Zu Gast im merk-würdig Podcast ist Thorben Steenmanns, der zum Thema berichtet. Thorben ist Leiter von Serious Gaming & Business Development bei der Online-Erlebnismarke ePlayces und demnach Spezialist für Game-based Experiences oder Online Escape-Rooms im Recruitainment und Personalmarketing.

Recruitainment verbindet Recruiting oder Personalmarketing mit Erlebnisorientierung bzw. Entertainment. Unternehmen nutzen diese neue Art des Recrutings, um spielerisch auf sich aufmerksam zu machen, ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Die neue Art des Personalmarketings. Genug also von Versprechungen über Benefits oder Gehälter in Stellenangeboten: Beim Recruitainment ist der Bewerbungsprozess für die BewerberInnen ein spannendes Erlebnis, wodurch die Arbeitgebermarke sofort mit etwas Positivem assoziiert wird und auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda in die breite Masse getragen wird. Positive Erlebnisse werden weitererzählt.

Thorben verrät uns in diesem Sinne spannende Insights aus der Sicht eines solchen Kampagnenentwicklers: So erläutert er beispielsweise, wie wichtig eine Eingrenzung der Zielgruppe bei der Kampagnenentwicklung ist und wie Recruitainment der Arbeitgebermarke zu mehr Authentizität verhelfen kann. Außerdem zeigt er über echte Use Cases von bekannten Arbeitgebern, die veranschaulichen, wie eine gute Recruitainment Strategie beispielsweise für IT-Berufe aussieht.

Themen

  • Recrutainment: Recruiting und Entertainment – wie funktioniert das?
  • Von Online Escape-Rooms bis hin zum Arbeitgeber-Rätselspiel: Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Wie finde ich BewerberInnen für Recruitainment-Maßnahmen
  • Lass die Leute reden: Warum Recruitainment gold wert ist
  • Unterschiedliche Straegien im Recrutainment? BewerberInnen generieren vs. Vorqualifizierung für Assement-Center oder Karrieretage

Links Thorben

Vernetze dich gerne mit Thorben unter: https://www.linkedin.com/in/thorben-steenmanns/

Zur Website geht es hier: https://eplayces.de

Links Nadine

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Weil Wertschätzung einfach mehr ist als gute Benefits.22 Sep 202200:15:53

Kennst du das, wenn du über Wörter nachdenkst und auf einmal erkennst, dass ihre Zusammensetzung so viel mehr bedeutet als die, die du in deinem Kopf abgespeichert hattest? 

Das lässt sich wunderbar auf das Substantiv „Wertschätzung“ transferieren, denn es besteht aus den Wörtern „Wert“ und „Schätzung“. Was genau es aber damit auf sich hat, erfährst du in der neuen merk-würdig Podcast-Folge.

Jemanden wert-schätzen. 

Das kann sehr viel bedeuten und ist immer individuell. 
Nicht Gießkanne, sondern einzelnes Wasserlöchlein,

Eins sei jedoch schon mal gesagt: Wo Licht ist, ist auch immer Schatten. 

Wertschätzung sollte unbedingt sehr individuelle betrachtet werden und nicht unternehmensweit. Bestenfalls auf Teamebene oder den individuellen, einzelnen Mitarbeitenden abgestimmt. 

Denn hier wird der Wert des Mitarbeitenden oder auch umgekehrt der des Arbeitgebenden geschätzt: So kann für den einen die Höhe des Gehalts als wertschätzend eingestuft werden, für den anderen jedoch sind kleine Aufmerksamkeiten das A und O. Wertschätzung also zu verkörpern oder aber auch zu kommunizieren ist ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Faktor in der Employer Branding Strategie. Dies gilt zum einen in der Ansprache von neuen Mitarbeitenden, aber auch in der Kommunikation mit aktuellen Mitarbeitenden. Stichwort Bestandskunden- und Neukundenakquise. 

Worin investierst du oder dein Unternehmen mehr und wie bewusst tust du das: in die Mitarbeiterbindung oder ins Recruiting und Personalmarketing nach außen?

Themen:

  • Wertschätzung, Substantiv, feminin – Was bedeutet das eigentlich?
  • Wertschätzung als Unternehmen definieren: Wo fange ich an?
  • Wie kommuniziere ich Wertschätzung: Kommunikationstools
  • Wertschätzen ist so individuell wie der Mitarbeitende selbst – wie stelle ich fest, was meine Mitarbeitenden möchten?
  • Wertschätzung als Teil der Employer Branding Strategie

Links Nadine Alles-Berberich:

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So klappt’s im Azubi-Recruiting - mit Nadine Strein15 Sep 202200:29:43

Ausbildungen verlieren in unserer Gesellschaft (unberechtigterweise) immer mehr Ansehen, besonders in Zeiten, in denen oft verbreitet wird, dass Studium das einzig Wahre für die Zukunft ist. Ganz entschieden nein sagen wir in der neuen merk-würdig Podcast-Folge.

Wir, das sind diesmal Nadine und Nadine. Als Gast begrüßt Nadine Alles-Berberich die Expertin Nadine Strein. Sie hat sich das Thema Ausbildung und Recruiting in Unternehmen zu ihrem Steckenpferd gemacht. Erfahrungen hat sie im eigenen Karriereweg gesammelt. Bereits mit 28 Jahren war Nadine Strein Betriebswirtin mit beachtlichen 11 Jahren Berufserfahrung. Heute betreut sie seit über 13 Jahren Ausbildungen und gibt Coachings in den IHKs im Umfeld des Rhein-Main-Gebiets. 2019 hat sie außerdem den Schritt gewagt, sich selbstständig zu machen. Sie berät Unternehmen im Themenfeld Ausbildung und schärft den Blick für diesen nachhaltigen Mehrwert!

Rekrutieren ist mittlerweile eine echte Königsdisziplin geworden. Motivierte Azubis zu finden ebenfalls. Oft ist es jedoch einfach so, dass die Ansprache von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen schlichtweg nicht zielgruppengerecht ist. Den ersten Blick richten wir daher auf das Stellenangebot, das jungen Menschen nicht 100 Fragezeichen ins Gesicht zaubert, sondern sie interessiert und neugierig macht. Verdrahtet ist dieses Angebot auf jeden Fall auf der Karriereseite oder Landingpage des Unternehmens. Um die Flügel weiter zu spannen, halten wir Ausschau nach einem weiteren Kommunikationskanal - der Weg zur Unternehmenswebsite muss ja auch gefunden werden. Zeitungen beispielsweise sind hier etwas oldschool, viel mehr bieten sich soziale Netzwerke wie Instagram oder TikTok an. Besonders kleine Unternehmen haben hiermit jedoch noch Hemmungen. Aber denkt dran: Azubis sind keine Spülmaschinen-Ausräumer, Obstkörbe-Zusammensteller oder - ganz überspitzt formuliert - billige Arbeitskräfte: Sie sind die Zukunft des Unternehmens, die aktiv mitgestalten und Neues entstehen lassen! Und um die besten Azubis zu bekommen, brauchst du die richtige Kommunikation! Kommunikation braucht Strategie und darüber sprechen wir in dieser Folge des merk-würdig Podcast.

Themen

  • Mehr als Spülmaschine ausräumen oder Tabellen abtippen: Warum gute Azubis die Chance für dein Unternehmen ist
  • Azubis bewerben sich nicht: Was kann man tun?
  • Think different: Warum man das in seiner Kommunikation unbedingt bedenken muss
  • Weg mit Zeitungen und Azubiheftchen: Social Media und Google sind als Azubirecruitingtool unbezahlbar
  • Karrierewebsite: Die wichtigste Basis für gutes Azubirecruiting

Links Nadine Strein:

Alle Infos zum Angebot von Nadine Strein findest du auf ihrer Website unter www.nadinestrein.de

Vernetze dich mit Nadine Strein auf LinkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/nadine-strein-870495194/

Auf Instagram findest du Nadine hier: https://www.instagram.com/bynadinestrein/

Links Nadine Alles-Berberich:

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Endlich Friede, Freude Eierkuchen im Employer Branding: Trends und Entwicklungen 2024 - Teil 216 Nov 202300:22:05

Wir werfen den Blick in die stets richtige Richtung: nach vorne. Trends und Entwicklungen für das Jahr 2024 im Employer Branding. Außerdem lüfte ich das Geheimnis, was in meinem Teambuiling-Workshops immer passiert - immer! ;)

Employer Branding und Trends 2024 - wo kommen die Trends her und warum findet man noch kaum deutsche Texte und Publikationen findet, die sich mit dem Jahr 2024 beschäftigen? Ab in die USA… Trends werden über dem großen Teich gemacht, das gilt sowohl für Mode als auch für Themen im Employer Branding.

Mitarbeiterbindung und Remote Work

Der Blick auf 2024 offenbart ein weiteres Riesen-Thema: Mitarbeiterbindung. Remote Work bleibt relevant, und die Frage ist nicht nur "Remote oder nicht", sondern wie man diese Option sinnvoll gestaltet. Die Balance zwischen gemeinsamer Arbeit im Büro und individueller Flexibilität ist entscheidend.

Gamification und Emotionen

Gamification zieht durch alle Bereiche, von Recruiting bis zu Trainings. Spiele bringen nicht nur Spaß, sondern fördern auch Engagement und Teamarbeit. Doch am Ende geht es nicht nur um Zahlen und Daten, sondern auch um Emotionen. Echte Verbindung entsteht nur dann, wenn wir uns gemeinsam durch Höhen und Tiefen bewegen. Ganz unter dem Motto “Einer heult immer.”

Kurz und knapp:

  • Stärkung der Employer Brand: Investiert in euer Arbeitgeberimage, denn es beeinflusst, wer sich für euch entscheidet
  • Flexible Arbeitsmodelle: Gestaltet Remote Work sinnvoll und unterstützt Mitarbeiter bei der Balance zwischen Home Office und Büro
  • Gamification nutzen: Integriert spielerische Elemente in Recruiting und Schulungen, um Engagement und Spaß zu fördern
  • Emotionen leben: Schafft eine Arbeitskultur, die den Umgang mit Emotionen ermöglicht, sei es Freude, Trauer oder Wut
  • Datenbasierte Optimierung: Nutzt Daten, um eure Recruiting-Strategie zu verbessern und Ressourcen effizient einzusetzen.

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Employer Branding Manager als neuer Unternehmens-Retter – bitte nicht!08 Sep 202200:18:47

Klartext heute: Employer Branding Manager werden gesucht. Auch wenn das eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte, ist die wichtige Thematik des Employer Brandings in Unternehmen leider immer noch nicht angekommen. Was mich und vielleicht auch dich da triggert, darüber lasse ich in dieser Folge des merk-würdig Podcast meine Gedanken fliegen.

Employer Branding bekommt immer mehr Gehör im Business Kontext – yes! Jedoch schreiben Unternehmen oft Stellen des Employer Branding Manager aus, ohne eigentlich genau zu wissen, was hinter der „vermeintlichen Trendposition“ steckt. Oft wollen Arbeitgeber nämlich durch einen Employer Branding Manager ihre Probleme eher unterdrücken, denn lösen. Ein „richtiger“ Employer Branding Manager schaut sich nämlich das Unternehmen im Gegensatz von außen an und versucht so die Ursachen für die Schwachstellen zu finden. So macht dieser sichtbar, was verändert werden muss, um die wichtige Basis für gutes Recruiting zu schaffen. Maßnahmen im Recruiting und der Personalgewinnung sind nämlich nicht viel wert, wenn diese Basis nicht stimmig ist. Mitarbeiterbindung ist da natürlich gleich das nächste Stichwort.

Themen

  • Employer Branding Manager: Was verbirgt sich wirklich hinter dieser Position
  • Missverständnisse aufklären: Warum haben ArbeiternehmerInnen oft so ein verfälschtes Bild von Employer Branding haben
  • Problemlösungen sind nichts für schwache Nerven: Warum Konflikte hier sogar notwendig sind
  • Priorisierung Mitarbeiterbindung vor Mitarbeitergewinnung: Why?
  • Schmerzunterdrückung oder echte Ursachen finden: Ran an die Tatsachen und ändern!

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WOW-Momente in der Mitarbeiterkommunikation - Wolf Wienecke01 Sep 202200:46:36

Mit Bildern lässt es sich leichter lernen als mit Texten; das wissen wir schon alle aus der Schule. Dass das auch im Business-Kontext funktioniert, sollte also keine Überraschung sein. Ist es für viele aber! Im merk-würdig Podcast ist heute Wolf Wienecke zu Gast, der sich genau dieses Thema zum Steckenpferd gemacht hat. 

Wolf ist Mitgründer von Dialogbild und Big Pictury und unterstützt Unternehmen seit 2003 in der Vermittlung von komplexen Themen wie Veränderungen, Prozessen und Visionen. Seine Passion sind Visualisierung und Vereinfachung: „Wenn aus einem Stapel PowerPoint-Präsentationen ein Big Picture des Unternehmens wird, ist das für die Beteiligten ein Wow-Moment.“ Außerdem ist Wolf Experte und Partner des weltweit beliebten Online-Whiteboard Anbieter Miro und berät Unternehmen in der Nutzung dieses Kollaborations- und Kommunikationstools mit der Unterstützung von Visualisierungen und digitalen Unternehmenswelten.

Wolf verrät uns im Podcast, wie vielfältig Visualisierungen im Unternehmen eingesetzt werden. Des Weiteren über den großen Mehrwert für die Mitarbeitenden als auch für die Kunden. Warum? Weil aus der Vogelperspektive ein Bild vom ganzen Unternehmen oder einem einzelnen Prozess ermöglicht es allen Beteiligten einen ganz anderen Blick auf Dinge zu werfen. In der Entwicklung der Visualisierungen werden häufig Probleme neu erfasst, gelöst und anknüpfende Strategien entwickelt. Egal ob Widerstände, Visionen, Prozesse oder Veränderungen: Die Visualisierung löst immer spannende und tiefe Kommunikation aus. Das funktioniert ebenfalls für Themen im Employer Branding als Ganzes, aber auch Teile wie Onboarding oder Mitarbeiterbindung. Bei individuellen Lösungen heißt diese auch Dialogbild: das heißt die Menschen gehen nicht nur mit dem vollendeten Bild in Dialog, sondern schon vorher, um das Bild zu erschaffen. 

Themen

  • Der Weg ist das Ziel: Visualisierung als interner Unternehmensdialog
  • Wow-Momente mit Bildern in der Mitarbeiter-Kommunikation kreieren
  • Storytelling als Mittel der Kommunikation nach innen und außen
  • Big Pictury vs. Dialogbild: Wann macht individuelle Illustration Sinn?
  • Warum Kommunikation auf Augenhöhe auch Employer Branding ist

Links Wolf

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https://www.linkedin.com/in/wolfwienecke/

Websites: 

Https://www.dialogbild.de

Https://www.bigpictury.de

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Vom klassischen Recruiting zum Community Management – Skills heute25 Aug 202200:22:23

Bewerbungen per Post sind hoffentlich von vorgestern. Die Aufgabe von Recruitern hat sich in den letzten Jahren ganz stark verändert. Hand aufs Herz: Was genau sind die Skills, die Recruiter heute wirklich mitbringen müssen? Von Tools bis Mindset, darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast.

Vom Recruiter zum Community Manager: Klingt zunächst vielleicht etwas befremdlich, ist es aber keineswegs. Recruiter kümmern sich heute nämlich fortwährend um die „Community“: Sie suchen neue Talente für die Community, kümmern sich um bereits bestehende Talente, haben stets (auch außerhalb des Unternehmens) ein offenes Ohr und verhalten sich gegenüber allen Mitarbeitenden wertschätzend. 

Dabei begleiten Recruiter die Prozesse z. B. im Onboarding und Offboarding und sind neutraler Ansprechpartner. Eine große Verantwortung, insbesondere was das Thema Geborgenheit von potenziellen und neuen Mitarbeitenden angeht. Dieser Begriff klingt vielleicht zunächst gewöhnungsbedürftig, trifft die Sache aber im Kern – nämlich Employer Branding. Wer hier strategisch arbeitet, versteht Recruiter als Community Manager, auch wenn Mitarbeitende das Unternehmen vielleicht verlassen haben. Auch diese Community gilt es zu pflegen und je nach Voraussetzung eine aktive Community zu erhalten. Es ist nämlich wie im Marketing: Es ist einfacher ehemalige Kunden wieder zu begeistern, wie Neukunden zu gewinnen – die gewinnt man nämlich meist nur mit dem besten Sonderangebot – und das wollen wir ja eigentlich nicht. ;-)

Themen:

  • Vom Recruiting zum Community Management: Strategisches Employer Branding 
  • Netzwerken als Schlüssel zum Erfolg: Warum Networking außerhalb des Unternehmens wichtiger ist als zuvor
  • Omnichannel im Recruiting: Welche Aufgaben bringt das mit sich?
  • Wertschätzung, Geborgenheit und Individualität: Welche Fähigkeiten machen einen Community Manager aus?
  • Coaching von Recruitern

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Über das merkwürdige Verhalten von Recruitern - Sarah Böning18 Aug 202200:40:30

„Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du?“ What the hell, ganz komische Frage und noch komischer, wenn sie von einem Recruiter im Rahmen eines Bewerbungsgespräches aufpoppt. Eins steht fest: Auch heute benehmen sich Recruiter teilweise noch merk-würdig – aber anders merk-würdig, eher irritierend und nicht unbedingt adäquat. Über diese Thematik und weiteres spreche ich heute mit der erfahrenen Personalerin Sarah Böning. 

Sarah Böning ist Inhaberin der Unternehmensberatung Talent Centric. Sie berät Unternehmen darin, einen nachhaltigen Talent Acquisition Plan zu entwickeln, mit dem sie schnellstmöglich an eine operative Umsetzung gelangen. Außerdem coacht und trainiert sie Hiring Manager, um diese zu empowern, damit sie sich am aktuellen Kandidatenmarkt gekonnt positionieren. Insgesamt weist Sarah über 15 Jahre Recruitingerfahrung auf und war bis vor ihrer Selbstständigkeit Head of Talent Acquisition bei MHP, einer Tochtergesellschaft der Porsche AG. Dort hat sie das Teamwachstum von 300 Mitarbeitenden auf über 3.000 mit verantwortet. 

Aus der Praxis für die Praxis ist daher das Motto dieses merk-würdigen Talks: Abstimmung im Recruiting das A&O. Ohne klare Abstimmung mit den jeweiligen Fachbereichen laufen sowohl Stellenanzeigen als auch Bewerbungsgespräche bis hin zu den Onboarding-Prozessen gerne mal schief – schief im Sinne von langatmig, falsche Profile, Voraussetzungen. Zudem sollten Recruiter feinfühlig sein und die menschliche Komponente zu bewahren – wird schnell mal vergessen, wenn immer die eierlegende Wollmilchsau gesucht, aber meistens nicht gefunden wird. Wichtig ist es hier aus Fehlern sofort zu lernen und bestehende Maßnahmen zu hinterfragen, passende Maßnahmen für den Aufbau eines Teams oder aber coole Interviews zu strukturieren, und einfach einen großen Pool (ja wir mögen das Wort nicht, diskutieren wir auch in der Folge, aber haben nichts Besseres in petto) von geeigneten, motivierten Leuten zu bilden! Ihr werdet sehen, wenn das Recruiting in der Gesamtstrategie erst einmal inkludiert ist, läuft alles wie am Schnürchen und dreht sich um das Talent. Employer Branding als Gesamtstrategie in allen Bereichen der Arbeit im Bereich People & Culture.

Themen

  • Verhaltenskodex im Recruiting – sinnvoll?
  • Zeig doch mal mehr Mensch: Warum Menschlichkeit im Recruiting so wichtig ist
  • Schon wieder Wertschätzung? Warum das besonders im Recruiting besonders zählt!
  • Recruiting Klartext: Abstimmung mit Fachabteilungen ist die halbe Miete
  • Be the one: Wie man mit durchdachtem Recruiting aus der Menge herausstechen kann!

Links Sarah

Vernetze dich gerne mit Sarah Böning von Talent Centric  bei Linkedin:
https://www.linkedin.com/in/sarahboening/

oder Xing:
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Kommt Zeit, kommt Employer Value Proposition11 Aug 202200:19:06

Das Werteversprechen des Arbeitgebers oder auch die sogenannte Employer Value Proposition: Ein Thema, was konstant viele Unternehmen bewegt… Schonmal vorweg: Natürlich ist es wichtig, Unternehmenswerte zu definieren und diese dann auch umzusetzen. Aber einen Zahn ziehen wir heute die ausformulierte Employer Value Proposition ist nicht das höchste Ziel in einem Unternehmen.

Der ganze Prozess rund um die hochgelobte Employer Value Proposition beginnt oft schon mit einem schwierigen Task: Die tatsächlichen Werte im Unternehmen definieren.  Marketingleute kennen das: Du sollst einen Claim/Slogan für ein Produkt schreiben und darin die sogenannte Unique Sellling Proposition (dein einzigartigen Verkaufsvorteil) verständlich für den Kunden herausarbeiten, das klingt schlüssig, ist aber Königsdisziplin. Genauso ist das mit der Employer Value Proposition. Wichtig ist hier, dass wir es mit Tatsachen zu tun haben – mit existenten Werten und kein Wunschkonzert festlegen, was nicht umsetzbar ist. 

Gefragt sind wie immer die Mitarbeitenden – nur so werden Kultur, Traditionen und Werte einer Prüfung unterzogen. Wie ist die Wahrnehmung. 

Was schätze ich an meinem Arbeitgeber? 
Warum arbeite ich gerne dort? 
Welche Werte wären mir in Zukunft wichtig? 
Wie passen die Werte meines Unternehmens zu meinen privaten Werten? 
Was finde ich an meinem Arbeitgeber, naja, sagen wir mal nicht so gut und wie sollte es verbessert werden?

Alle diese Fragen bieten eine großartige Grundlage für die Werte eines Unternehmens und damit am Ende der Formulierung einer authentischen Employer Value Proposition. Aber hier gilt: Focus on the good things! Es ist immer besser, erst die guten Dinge zu stärken, bevor man die schlechten Dinge angeht! So bildet sich bereits ein guter Grundstock, auf dem man neue und verbesserte Werte aufbauen kann und dann sind die schlechten Werte auch nicht mehr so ätzend zu bearbeiten. Die Employer Value Proposition ist keine To Do-Liste, die man einfach abhakt, sondern ein langfristiger Prozess, der ständig an Trends und Wandel, egal ob in der Branche oder im Unternehmertum, angepasst werden muss. 

Themen

  • Employer Value Proposition: Welches Ziel wird damit verfolgt?
  • Unique Selling Proposition vs. Employer Value Proposition: Gar nicht so unterschiedlich wie es vielleicht scheint
  • Define your values: Wer und wie man Werte am besten bestimmt.
  • Wertekarussel: Stärken stärken – den Shit nach und nach bearbeiten

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Benefits für Mitarbeitende sind nicht kostenloser Kaffee und Obst – mit Mark Gregg04 Aug 202200:38:02

Mark Gregg hat 2010 die Bonago Incentive Marketing Group GmbH gegründet, um Unternehmen mithilfe relevanter Benefits dabei zu unterstützen, attraktivere Employer Brands zu schaffen und so das Recruiting weiterhin in Fahrt zu bringen!

In dieser Folge des merk-würdig Podcast schauen wir gemeinsam in die neue Belohnungsstudie 2022. Sie wurde von Bonago und der Hochschule Fresenius inszeniert. Diese Studie repräsentiert mit mehr als 1.500 Teilnehmern die derzeitige Situation von Benefit-Strategien großer, mittelständischer oder kleiner Unternehmen in den Bereichen Mitarbeiterbindung und Employer Branding. Und eins sei hier im Vorhinein schon mal gesagt: Du wirst garantiert Dinge hören, die dir gänzlich unbekannt waren!

Benefits spielen besonders heutzutage eine bedeutende Rolle in den Unternehmen. Jede Strategie im Employer Branding, insbesondere in der Mitarbeiterbindung stellt „Belohnungen“ an vorderster Stelle. Neben Lob, Anerkennung und Wertschätzung sind dies die Schlüssel für erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und -bindung. Oft wissen Unternehmen jedoch gar nicht, welche Möglichkeiten ihnen hier zur Verfügung stehen – und auch, wie sich Steuern und ähnliches auswirken.

Mark Gregg berichtet im Podcast, was es mittlerweile für innovative und auch oft für Unternehmen kostengünstige Belohnungen gibt. Er gibt einen einzigartigen Ausblick in die Zukunft und zeigt auf, welche Rolle beispielsweise E-Mobilität-Abos für Unternehmen zur Mitarbeiterincentivierung spielen können. 

Außerdem lädt Mark Gregg ein, künftig selbst bei der Studie dabei zu sein und alle anderen von den eigenen Erfahrungen profitieren zu lassen, denn die Belohnungsstudie lebt vom Mitmachen und Erfahrungen teilen: Perspektivwechsel ist das Stichwort.

Themen

  • Benefits für Mitarbeitende: Welchen Mehrwert bringen sie wirklich
  • Warum Belohnungen neu gedacht werden müssen – und an was man alles denken muss
  • Mitarbeiterincentivierung als Hebel im Recruiting
  • Von Prepaidkarten bis hin zum E-Auto-Abo: Wie innovative Mitarbeiterbelohnungen heute und morgen aussehen werden

Links von Mark

Zur Belohnungsstudie 2022 geht es hier: https://www.bonago.de/belohnungsstudie-22/

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Führung und Leadership: Verantwortung für dich und dein Team28 Jul 202200:23:17

Leadership und auch gerne New Leadership sind fast schon Buzzwords dieser Zeit. Dabei verstehen sich die wenigsten Führungskräfte als Leader. Wir wissen, dass Menschen Ihren Job in der Regel kündigen, weil sie mit der direkten Führung nicht mehr einverstanden sind. Es geht weniger um die konkreten Aufgaben, als um das geschaffene Arbeitsumfeld. Die Unternehmenskultur und Werte sind ein weiterer Punkt. Teams oder Abteilungen bilden häufig einen eigenen Mikrokosmos innerhalb der Unternehmenskultur. All das ist die Herausforderung im Leadership Interessen des Unternehmens mit den Werten des eigenen Teams zu harmonisieren. Wer nur strikt alles von oben herab umsetzt, der macht nicht nur das Team unzufrieden, sondern auch sich selbst. Verantwortung allen gegenüber lautet die Devise. 

Ein wichtiger Punkt für die Neubesetzung von Positionen im Team ist es, die Führungskraft mit in den Prozess einzubinden. Die Formulierung des Stellenangebotes ist keine reine Aufgabe von HR oder PErsonal. Jeder Neubesetzung ist eine Chance, das Team und die Arbeit an sich zu entwickeln und damit die Weichen neu zu stellen. Das Gestalten von sinnstiftender Arbeit ist Teil der Führungsaufgabe. 

Leadership ist neben der eigenen Klarheit auch die Klarheit für alle Teammitglieder.

Offen zu sein für Veränderungen, Anregungen, egal ob aus dem eigenen Circle oder aus dem eigenen selbst. Auch hier handeln wir nicht immer genauso, wie wir vielleicht handeln möchten. Sich selbst und sein eigenes Handeln zu reflektieren, ist ein wesentliche Skills eines Leaders.

Fragen zur Reflektion und Klarheit sind hier beispielsweise

Was würde Mutti dazu sagen?

Was würde ich machen, wenn es mich direkt betrifft?

Beide Fragen liefern in den unterschiedlichen Kontexten spannende Ergebnisse für künftiges eigenes Handeln und nehmen dich voll in die Verantwortung für dein Handeln. Leadership ist Selbstverantwortung und die Verantwortung den Menschen gegenüber, die dir anvertraut sind.

Dazu gehört auch eine gesunde Fehlerkultur. Es ist vollkommen normal, Fehler zu machen. Aber die Fehler dürfen nicht einfach als normal abgegolten werden, sondern gehen immer mit einem Learning einher. Verantwortung eben. Wer diese selbst vorlebt, zeigt den Mitarbeitenden, was Leading bedeutet. So darf man sich auch für im Nachhinein gewonnen Erkenntnis aus Handeln sogar entschuldigen, auch bei Mitarbeitenden. Wer spürt, dass eine Entschuldigung, egal aus welchem Kontext angebracht ist, der gewinnt als Leader an enormer Wertschätzung.

Themen

  • Leadership als Verantwortung - sich selbst gegenüber, dem Team und dem Unternehmen
  • Stellenbesetzung: Führungskraft und Recruiting Hand in Hand
  • Unternehmenskultur - harmonisieren bis zum Individuum
  • Eigene Klarheit als Basis für erfolgreiches Leadership
  • Reflektieren und entschuldigen, statt unter den Teppich kehren

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Ab nach oben: Warum Personalthemen immer in die Chefetage gehören - Stefan Berndt21 Jul 202200:42:17

Zu Gast im merk-würdig Podcast-Folge ist Stefan Berndt. Er beschreibt sich selbst als „positiven Verrückten mit Hang zum Außergewöhnlichen“ und ist Human Resources-Experte sowie Leader für stark wachsende, internationale Tech Unternehmen. Nach seiner Bankausbildung war er Zivi und hat ein HR-Studium inklusive Auslandssemester in England absolviert. Außerdem ist er Podcaster und hat seinen eigenen Podcast mit dem Namen: „Ja klaHR“. Spannend für alle Personaler, HR-Manager, Unternehmer und Führungskräfte, die langfristig wirklich erfolgreich sein wollen.

Aber wo wir gerade schon mal beim Thema sind: Gehört HR eigentlich in die Führungsebene? Klares Jaaaaaaaaaaa! Es ist ein absolutes Muss. Warum das so ist und wie dieses wichtige Thema gaaaanz oben “platziert”, das verrät Stefan in dieser Folge. Die komplexen Themen auf oberster Ebene transparent zu besprechen und anzupacken sind ein wichtiger Teil der gesamten Unternehmensstrategie. In Sachen Employer Branding ist es unabdingbar.

Neben diesen Themen tauschen Stefan und ich uns über Themen der wie der Persönlichkeits- und Karriereentwicklung aus. Des Weiteren sprechen wir darüber, wie wichtig es ist jeden Tag neu anzutreten für die Sache. Aus Überzeugung und für alle anderen Mitarbeitenden. Stefan und ich uns in vielen Punkten einig: HR muss ein neues Gesicht bekommen und aus seiner Opferrolle raus, das heißt; eigene Konzepte entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich ausprobieren! Selbst wenn es mal nicht klappt, ist das kein Beinbruch, denn eine neue Idee ist sicherlich schon auf dem Weg!

Themen

  • Gegensätze ziehen sich an? Warum HR und Geschäftsführung schon ein Match sind
  • Folgen von Fehlern im Recruiting: Wie sich das auf unseren normalen Alltag ausübt
  • HR needs a Makeover: Was sich in der Branche ganz schnell ändern sollte
  • Was HR vom Vertrieb lernen kann, nein muss!
  • ntrinische Motivation - warum alles bei dir anfängt

Links Stefan

Podcast https://stefanberndt.podigee.io/

Linked In https://www.linkedin.com/in/sberndt/

Instagram https://www.instagram.com/ja_klahr/  

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It’s a Match! Was Recruiting mit Dating zu tun hat14 Jul 202200:19:31

It’s a Match! 

Super, das heißt für uns, dass unsere äußeren Rahmenbedingungen schon mal super zusammenpassen! Allerdings muss nun analysiert werden, ob die inneren Werte denn auch stimmen… 

Ob du es jetzt glaubst oder nicht: Beim Recruiting und Dating gibt es mehr Gemeinsamkeiten als du vielleicht zunächst denkst ;)

Sowohl beim Recruiting als auch beim Dating ist die eigene Selbstdarstellung nämlich Fluch und Segen zugleich. Manchmal stimmen nämlich die Äußerlichkeiten, jedoch ist es häufig so, dass der zweite, genauere Blick viel mehr sagt. Der Schein trügt schon mal.

Wenn im Rahmen Beziehung, egal ob beruflich oder privat, schon anfangs nicht richtig kommuniziert wird, dann ist ein heftiger Knall oft vorprogrammiert: Und der führt oft zum endgültigen Aus! Für den Arbeitgeber heißt es also, die inneren und äußeren Werte, sowohl im Personalmarketing, über Bewerbungsprozess, Onboarding bis hin zu Offboarding authentisch darzustellen. Am Anfang geht es zunächst ums Interesse bei den potenziellen ArbeitnehmerInnen, aber schließlich müssen diverse Versprechen auch in der realen Arbeitswelt eingehalten werden! Nur so wird eine gute Basis für eine langanhaltende und erfüllende (Arbeits-)Beziehung geschaffen!

Und wenn es dann kein Perfect Match ist? 
Naja, dann ist das auch nicht schlimm. Heutzutage dreht sich die Welt eine Ecke schneller. Es kommt immer häufiger vor, dass auch ArbeitnehmerInnen nach einem Bewerbungsgespräch oder nach wenigen Wochen im Unternehmen feststellen, dass der Arbeitgeber für sie nicht passt. Das ist auch völlig okay! Und hier sind wir schon bei Offboarding. Geht manchmal schneller als gedacht. Als Arbeitgeber ist es wichtig hier zu hinterfragen, was die gründe sind. Allerdings musst du dich als Arbeitgeber vor deiner Suche fragen, ob das was du “versprochen” hast, deine Kommunikation nach außen der Realität entspricht. Je realistischer und authentischer das Bild, desto mehr Möglichkeiten auf viele Job-Perfect Matches. Wie im “echten” Leben auch. 

Themen:

  • Recruiting vs. Dating: Die entscheidenden Gemeinsamkeiten
  • Wanna go out with me? Wie ich als Arbeitgeber das Interesse bei (zukünfitgen) Mitarbeitenden wecke
  • „Du hörst mir gar nicht richtig zu“: Kommunikation
  • Bleib doch so wie du bist: Warum es nichts bringt dich “besser” darzustellen als du bist .
  • Suche am richtigen Ort Zielgruppen beim Recruiting (und Dating)

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StellenANGEBOT statt Stellenanzeige – Im Gespräch mit Andrea Hermann-Beumer30 Jun 202200:41:22

Andrea Hermann-Beumer ist Geschäftsführerin von AMG Recruiting und dem daraus entstandenen Startup Sechsfünftel. Außerdem berät und begleitet Andrea Unternehmen beim Aufbau und der Optimierung ihres Recruitings. Zudem ist sie Expertin, Speakerin und Referentin zu den Themen Social Media Recruiting, Gewinnung von passiven Kandidaten und Blue Collar Recruiting.

Der Fokus in dieser merk-würdig Podcast-Folge liegt auf der großen Frage: Stellenangebote statt Stellenanzeigen veröffentlichten.

Es ist signifikant für den Erfolg eines Unternehmens und verrät viel über die gesamte Kultur, wie Stellenangebote aufgebaut und verfasst werden. Aufgrund der Vielzahl an unbesetzten Positionen haben die BewerberInnen in der Regele nämlich die Qual der Wahl – nicht die Unternehmen. Demnach ist es umso wichtiger, potenzielle BewerberInnen so anzusprechen, dass sie sich von dem StellenANGEBOT angesprochen fühlen und schließlich richtig Lust darauf haben, das Angebot anzunehmen und in diesem Unternehmen zu arbeiten. Stellenangebot sollen daher zielgruppenspezifisch aufgebaut sein und nicht 0815 gleich.

Aber wie fange ich damit wohl am besten an? Welche Tools nutze ich? Von den Möglichkeiten der Call-to-Action über die entsprechend zielgruppenspezifische Sprachverwendung bis hin zur Einbindung von unterschiedlichen Medien, wie beispielsweise Video und Bildmaterial im Stellenangebot; darüber diskutieren Andrea und Nadine Alles-Berberich heute. Außerdem geht es um die Frage, ob die Gehaltsangabe ihren Platz in einem Stellenangebot finden sollte. Solltest du auf keinen Fall verpassen.

Zum Schluss verrät Andrea auch, wann es bei ihr wie am Schnürchen läuft. ;)

Themen

  • Stellenanzeige versus Stellenangebot
  • Love on the first sight: Warum das Stellenangebot das wichtigste Aushängeschild ist.
  • Der Weg zu einem überzeugenden Stellenangebot – und die Hürden.
  • Wer sitzt im Bewerbungsprozess am längeren Hebel: BewerberIn oder ArbeitgeberIn?
  • Wie überzeuge ich potenzielle BewerberInnen als Unternehmen?

Verbinde dich gerne mit Andrea Hermann-Beumer für einen spannenden Austausch zum Thema Recruiting https://www.linkedin.com/in/andrea-hermann-beumer-07890b146/

Zu ihrer Unternehmenswebsite geht es hier: https://sechsfuenftel.de

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Schluss mit Friede, Freude Eierkuchen! Employer Branding: Trends und Entwicklungen 2024 - Teil 109 Nov 202300:20:03

Wir werfen den Blick in die stets richtige Richtung: nach vorne. Trends und Entwicklungen für das Jahr 2024 im Employer Branding.

Wo lohnt es sich genauer hinzuschauen? Freu dich auf inspirierende Learnings und Handlungsempfehlungen für das neue Jahr.

People Analytics 

In dieser Episode widmen wir uns einem faszinierenden Trend für

2024: People Analytics. Wir erkunden die kraftvolle Kombination von Daten und

dem Verständnis für die Menschen in (deinem) Unternehmen. Erfahre, wie du durch

eine bessere Nutzung von Personendaten fundierte Entscheidungen in Bereichen

wie Employer Branding, Mitarbeitergewinnung und -bindung triffst. Denn alles

ist schon da – wir müssen nur genau hinschauen und das nutzen, was uns vor den

Füßen liegt.

Reibung als Wachstumsfaktor

Ein zweiter spannender Aspekt ist die Rolle von Reibung in

Teams. Genau richtig gehört. Schluss mit dem Gedanken, dass Menschen in Teams

am besten performen, wenn da Friede, Freude, Eierkuchen herrschen. Reibung und

Konflikte sind oft Anzeichen von Wachstum und Entwicklung. Wenn dein Team

niemals streitet, könnte das ein Zeichen von Stagnation sein. Erfahre, wie du

diese Reibung positiv nutzen und in Wachstumschancen umwandeln kannst. Denn

darum entstehen Diamanten nur unter Druck!

Mitarbeiterbindung vs. Personalbestand
Wir werfen auch einen Blick auf die spannende Frage: Müssen wir

wirklich ständig Personal auf- oder abbauen? Erkunde die Idee, wie du Aufgaben

umverteilen, digitale Lösungen nutzen und effizienter arbeiten kannst, um den

besten Ausgleich für dein Team zu schaffen. Die Kunst ist es, ein Team zu

gestalten, in dem alle, egal ob High Performer oder anders, ihren Platz haben

und wachsen können. Mitarbeiterbindung schlägt manchmal sogar den

Personalbestand. Schaffe ein Umfeld, in dem Vielfalt geschätzt wird und Mitarbeiter die Möglichkeit haben zu wachsen.

Kurz und knapp:

  • Nutze People Analytics: Vorhandene Daten nutzen, um besser zu verstehen, wer in deinem Team arbeitet und wie entscheidend dieses Wissen für das Recruiting ist.
  • Reibung im Team: Konflikte sind oft Zeichen von Wachstum. Nutze sie als Chance zur Entwicklung
  • Personalbestand: Stelle die Frage, ob ständiger Personalabbau oder -aufbau wirklich notwendig ist. Versuche Aufgaben umzuverteilen und effizienter zu arbeiten, um ein ausgewogenes und produktives Team zu schaffen.
  • Fördere Mitarbeiterbindung: High Performer und Leistungsträger sind wichtig, aber auch andere wertvolle Beiträge leisten können. 

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Strategie im Employer Branding – aber zackig!23 Jun 202200:18:34

Am Anfang steht immer die Bestandsaufnahme – eigentlich bei allem, was du neu anfängst. Fürs Employer Branding gilt das genauso. Die meisten werkeln immer nur an kleinen, offensichtlichen Baustellen rum, ohne den Blick aufs Ganze zu richten. Daher lege ich immer gerne eine wirklich strategische Situationsanalyse nahe. Nur damit geht es wirklich weiter nach vorne und wird effizient. 

Ab geht es in dieser Folge des merkwürdig Podcast. Zunächst den Status Quo deines Unternehmens. Hier ein paar Beispiele: Wie viele BewerberInnen gab es auf eine Stellenanzeige und wie viele in einem Jahr? Wie viele passende Bewerbungen gab es? Wie viele Bewerbungen waren erfolgreich? Oder: Wer hat im ersten oder ersten halben Jahr das Unternehmen bereits verlassen? Fragen über Fragen, aber wie messe ich das? Wo kommen diese Zahlen her und wie monitore ich dauerhaft? 

Und dann – wie sind eigentliche unsere Ziele im Rekruiting? Denn genauso wie im Consumer Marketing (Überraschung!) müssen ebenfalls Markenziele festgelegt werden, an denen dann wiederum der Status Quo abgelesen wird.

Also schaut euch um, redet mit den Mitarbeitenden; vielleicht gewinnt ihr neue Insights, entdeckt ein Missverständnis in der Markenpersönlichkeit oder bekommt spannende Inspirationen für neue Konzepte. Wenn die Situationsanalyse grundsätzlich steht, geht es in die konkrete Maßnahmenplanung und Umsetzung.

Themen

  • Hand aufs Herz: Situationsanalyse Employer Branding
  • Datenerhebungstipps für die strategische Situationsanalyse
  • Was lernen wir voneinander: Personalmarketing und Endkunden-Marketing
  • Was sind Markenziele und wie erlange ich Klarheit über diese
  • DIE einzig wahre Employer Value Proposition: Ist das eigentlich so wichtig, wie viele sagen?

Links Nadine: 

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Podcast merk-würdig - Employer Branding, Personalmarketing & Recruiting by Nadine Alles-Berberich - Expertin für Mitarbeitergewinnung & Mitarbeiterbindung Episodes | My Podcast Data