Marina Bueckle verkaufte gemeinsam mit ihrem Mann Ralf Bueckle in den 90ern Strickwaren an Helmut Kohl. Ihre Firma machte 30 Millionen D-Mark Umsatz im Jahr. Dann kam die Globalisierung, und am Ende standen zwei Insolvenzen, eine gesperrte EC-Karte an der Supermarktkasse und 14 Jahre Durststrecke.
Heute nimmt sie mit digitalen Produkten rund 2 Millionen Euro im Monat auf ihrem Konto ein. Ihr Unternehmen hat mehrere Mitarbeiter, die Marge liegt dennoch bei 60 bis 70 Prozent. Angefangen hat das alles mit einer pensionierten Mathelehrerin, einer PDF gegen Matheangst und 10 Euro Tagesbudget.
In dieser Folge rechnet sie ihr Geschäftsmodell offen vor. Sie erklärt, warum sie mit Partnern arbeitet statt mit eigener Expertise, wie hoch ihr Cash-Collect-Anteil wirklich ist und warum sie in diesem Geschäft keine Insolvenz mehr für möglich hält.
Ihre These: Rund neun von zehn Menschen tragen bereits das Wissen für ein digitales Produkt in sich. Sie merken es nur nicht, weil ihnen das eigene Können selbstverständlich vorkommt.
For real: Wenn jemand mich fragen würde, wie ich Unternehmergeist definiere, dem würde ich einfach dieses Interview senden.
Marina Bueckle:
IG: https://www.instagram.com/marinabueckle
YouTube: @MarinaBueckle
Max Driesner:
IG: https://www.instagram.com/maxdriesner
Website: www.marktfuehrerfunnel.de
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