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Explore every episode of the podcast Männer gestalten die Lebensmitte

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TitlePub. DateDuration
43 Stress ist nicht Dein Feind – Wie Männer in der Lebensmitte gelassener leben. Mit Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert.29 sept. 202600:39:45

Viele Menschen wünschen sich ein Leben ohne Stress. Doch ist das überhaupt möglich – oder sogar sinnvoll?

In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatische Medizin sowie Chefarzt der Schön Klinik Roseneck am Chiemsee. Gemeinsam räumen wir mit verbreiteten Mythen rund um das Thema Stress auf.

Warum macht uns nicht der Stress selbst krank, sondern oft unser Umgang mit ihm? Weshalb können hohe Ansprüche an sich selbst, der Wunsch nach Anerkennung oder die Angst vor Fehlern zu echten „Stressbeschleunigern“ werden? Und warum hält Prof. Hillert den Begriff Work-Life-Balance für problematisch?

Wir sprechen unter anderem über:

  • Warum Stress biologisch zum Leben gehört
  • Die häufigsten Stressbeschleuniger – besonders bei Menschen in der Lebensmitte
  • Wie Erziehung und persönliche Lerngeschichte unser Stresserleben prägen
  • Warum Veränderung zunächst oft noch mehr Stressauslöst
  • Die Rolle von Selbstwert und Selbstwirksamkeit
  • Stress im Berufsleben: Digitalisierung, Transparenz und Leistungsdruck
  • Mikrostrategien, mit denen Du mitten im Alltag neue Energie gewinnen kannst


Eine Episode für alle, die Stress besser verstehen und gelassener mit den Herausforderungen des Lebens umgehen möchten.

Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert im Netz: https://www.schoen-klinik.de/roseneck/andreas-hillert

Buch „Stress positiv nutzen“ von Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert: https://www.test.de/shop/gesundheit-kosmetik/stress-positiv-nutzen-sp0671/

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42 Sexuelle Erregung beim Mann: Die unterschiedlichen Erregungsmodi – und warum guter Sex lernbar ist. Mit Michael Sztenc.24 août 202600:40:01

Sexuelle Erregung – die passiert einfach. Oder etwa nicht?

Tatsächlich ist das, was uns sexuell erregt und wie wir Erregung erleben, zu einem erheblichen Teil gelernt. Schon früh entwickeln Männer bestimmte körperliche Muster, Fantasien und Gewohnheiten. Was jahrzehntelang bestens funktioniert hat, kann jedoch gerade in der Lebensmitte an Grenzen stoßen.

In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Podcast-Host Joachim Zdzieblo erneut mit dem Diplompsychologen, Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie männliche Erregung entsteht – und warum es sich lohnt, das eigene sexuelle Repertoire zu erweitern.

Michael Sztenc erklärt unterschiedliche Erregungsmodi undzeigt, welche Rolle Druck, Reibung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung dabei spielen. Denn je stärker ein Mann auf ein bestimmtes Erregungsmuster festgelegt ist, desto schwieriger kann es werden, wenn dieses Muster in derPartnersexualität oder mit zunehmendem Alter nicht mehr zuverlässig funktioniert.

Die gute Nachricht: Sexuelle Erregung ist lern- undveränderbar.

Dabei geht es nicht um sexuelle Leistungsoptimierung. Oder, wie Michael Sztenc es unnachahmlich formuliert: „Ich mache keine Bumsgymnastik mit den Männern.“ Entscheidend sei vielmehr, die eigene Genuss- und Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern.

Außerdem sprechen wir darüber,

  • wie sexuelle Erregungsmuster entstehen,
  • welchen Einfluss Selbstbefriedigung und Pornografie haben können,
  • warum eine nachlassende Erektion nicht automatisch eine Erektionsstörung bedeutet,
  • weshalb Männer in der Lebensmitte häufig mehr Zeit für sexuelle Erregung brauchen,
  • warum mehr Körperwahrnehmung das sexuelle Repertoire erweitern kann,
  • weshalb die eigene Lust nicht allein Aufgabe der Partnerin oder des Partners ist,
  • und warum guter Sex mit 40 oder 50 nicht vorbei sein muss – sondern vielleicht erst dann passiert.


Denn letztlich geht es um eine Frage, die viele Menschen in der Lebensmitte auch aus anderen Lebensbereichen kennen: Was will ich eigentlich – und was passt heute wirklich zu mir?

Ein offenes, humorvolles und zugleich fundiertes Gespräch über männliche Sexualität, Genussfähigkeit und die Chance, auch beim Sex noch einmal Neues zu lernen.

  • Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
  • Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: „Klappt's?“
  • Episode 29 mit Michael Sztenc: „Männer, Lust undLebensmitte: Wie sich Sexualität ab 40 verändert“:


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41 Körperwahrnehmung für Männer: Wie Atmung hilft, Stress zu reduzieren und Gefühle besser wahrzunehmen. Mit Rikor Ulrich Metzger.27 juil. 202600:33:27

Wie kann bewusste Atmung helfen, Stress zu reduzieren und wieder mehr Zugang zum eigenen Körper zu finden?


Chronische Verspannungen, Schlafprobleme, innere Unruhe, Reizbarkeit oder das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen: Viele Männer in den mittleren Jahren erleben solche Symptome, schenken ihnen aber lange Zeit kaum Beachtung.


In dieser Episode spricht Joachim Zdzieblo mit Atemlehrer Rikor Ulrich Metzger darüber, warum unser Körper oft viel früher weiß, was mit uns los ist, als unser Kopf – und weshalb die Atmung einer der direktesten Wege sein kann, wieder mehr Ruhe, Klarheit und innere Kraft zu finden.


Du erfährst unter anderem:

  • weshalb die Atmung das einzige System unseres autonomen Nervensystems ist, das wir bewusst beeinflussen können
  • wie Du mit einer einfachen Atemtechnik akuten Stress innerhalb weniger Sekunden reduzieren kannst
  • welche Warnsignale Männer in der Lebensmitte besonders ernst nehmen sollten
  • warum bewusste Atmung nicht nur entspannt, sondern auch den Zugang zu Gefühlen und unbewussten Prägungen erleichtern kann
  • wie Atemarbeit Menschen dabei unterstützen kann, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden


Eine Episode für alle Männer, die lernen möchten, ihrem Körper wieder zuzuhören – bevor dieser sie dazu zwingt.


Rikor Ulrich Metzger im Netz: https://rikor.org/


Boxatmung-Übung von Rikor: https://youtu.be/pSRK6a7RZvM?si=1b9eYzB49Y4nlCYe


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40 Partnerschaft in der Lebensmitte: Konflikte lösen statt streiten – was glückliche Paare anders machen. Mit Prof. Dr. Ludwig Schindler.25 juin 202600:39:47

Streit gehört zu jeder Partnerschaft dazu – oder etwa nicht?

In dieser Episode von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Joachim Zdzieblo mit dem Diplom-Psychologen, Psychotherapeuten und Paartherapie-Experten Prof. Dr. Ludwig Schindler über die Frage, warum Konflikte in Beziehungen unvermeidbar sind, Streit jedoch nicht.


Du erfährst, weshalb viele Paare in eine Eskalationsspiralegeraten, warum Vorwürfe und Kritik selten zum Ziel führen und wie sich Konflikte konstruktiv lösen lassen. Außerdem geht es um die besonderen Herausforderungen langjähriger Partnerschaften in der Lebensmitte, die Empty-Nest-Phase sowie neue Beziehungen nach Trennung oder Scheidung.


Ein Gespräch über Liebe, Toleranz, unterschiedliche Beziehungskonzepte – und darüber, warum glückliche Paare sich nicht gegenseitig Gedanken von den Augen ablesen, sondern miteinander sprechen.

 

Themen dieser Episode:

  • Konflikt oder Streit – wo liegt der Unterschied?
  • Warum Vorwürfe Beziehungen schaden
  • Die 5:1-Regel des Paarforschers John Gottman
  • Wie Eskalationsspiralen entstehen
  • Warum Partner keine „Baustellen“ zur Umerziehung sind
  • Die Rolle von Herkunftsfamilie und Beziehungskonzepten
  • Konflikte in langjährigen Partnerschaften
  • Empty Nest: Wenn die Kinder ausziehen
  • Neue Partnerschaften in der Lebensmitte
  • PaarBalance – Online-Unterstützung für Paare


Prof. Dr. Ludwig Schindler im Netz: https://psychotherapie-an-der-isar.de/prof-dr-ludwig-schindler-diplom-psychologe-und-psychotherapeut/

Buch „Partnerschaftsprobleme?“ von Ludwig Schindler, KurtHahlweg, Dirk Revenstorf: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-60336-9

Online-Coaching „PaarBalance“: https://www.paarbalance.de/


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39 Schon in der Lebensmitte das Alter planen? – Altersstratege Bertram Kasper über Ruhestand, Sinn und gutes Älterwerden.28 mai 202600:46:50

Schon in der Lebensmitte das Alter planen?

Viele Männer beschäftigen sich erst mit dem Älterwerden, wenn der Körper harte Grenzen setzt, der Ruhestand vor der Tür steht oder erste Verluste erlebt werden. Doch was passiert, wenn wir uns früher und bewusstermit unserer dritten Lebensphase auseinandersetzen?

In dieser Folge spreche ich mit dem Altersstrategen, Autorund Podcaster Bertram Kasper über männliche Leistungsnarrative, gutes Älterwerden, den Übergang in den Ruhestand – und darüber, was Männern dabei helfen würde.


Bertram erzählt sehr persönlich:

  • warum ein Meniskusriss mit Mitte 40 sein Denken verändert hat,
  • wie der Freitod seines Vaters seinen Blick auf das Alter geprägt hat,
  • warum viele Männer nach dem Ruhestand in Krisen geraten,
  • weshalb soziale Beziehungen entscheidend für gutes Altern sind,
  • und warum er heute bewusst langsamer lebt.

Wir sprechen außerdem über:

✅ Longevity & Anti-Aging

✅ Sinnsuche nach dem Arbeitsleben

✅ Männerfreundschaften & emotionale Offenheit

✅ Krisen im Alter

✅ Leistungsdruck und Perfektionismus

✅ Freiheit statt Ruhestand


📘 Bertrams Buch „Die größte Reise deines Lebens“

🎧 Bertrams Podcast „Gelassen älter werden“


💬 Eine Folge über Endlichkeit, Freiheit, Beziehung – und die Frage, wie wir eigentlich alt werden wollen.

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38 Empty Nest: Wie Väter Kontakt zu ihren erwachsenen Kindern halten können – Nähe ohne Druck. Mit Luis Teuber.29 avr. 202600:28:15

Wenn Kinder ausziehen, verändert sich vieles – vor allem für Väter.


Plötzlich wird es still. Und nicht selten taucht eine Frage auf: Hätte ich mehr Zeit in die Beziehung zu meinen Kindern investieren sollen?


 In dieser Episode spricht Gastgeber Joachim Zdzieblo mit Luis Teuber, Vater von vier erwachsenen Kindern und Vorstand im „Netzwerk Väterarbeit München“, über die besondere Situation von Vätern im „Empty Nest“.


Wir sprechen darüber,

  • warum viele Väter erst spät merken, dass die Beziehung zu ihren Kindern zu kurz gekommen ist
  • wie es gelingen kann, auch im Erwachsenenalter noch Nähe aufzubauen
  • welche Rolle Grenzen, Autonomie und Kommunikation spielen
  • und warum es entscheidend ist, die Beziehung auf Augenhöhe neu auszuhandeln

Ein zentrales Thema:


👉 Beziehung entsteht nicht von selbst – sie braucht Präsenz, Interesse und die Bereitschaft, sich zu verändern.


„Wenn Väter in einer guten, wertschätzenden, grenzakzeptierenden Beziehung zu den Kindern sind, dann kann diese Beziehung auch gut erhalten bleiben.“

 

Wir sprechen auch über schwierige Situationen:

  • Was tun, wenn Kinder distanziert oder ablehnend reagieren?
  • Welche Warnzeichen gibt es für einen möglichen Kontaktabbruch?
  • Wie viel Nähe ist gut – und wann wird sie zu viel?


 Und wir schauen nach vorne:

👉 Was können Väter heute schon tun, damit die Beziehung zu ihren Kindern auch später nach ihrem Auszug trägt?


Eine Episode über Verantwortung, Beziehung und die Chance, auch spät noch etwas zu verändern.


Netzwerk Väterarbeit München e.V. im Netz: https://netzwerk-vaeterarbeit-muenchen.de/


Episode 2: „Lebensmitte – bin ich schon drinnen? Mit Prof. Pasqualina Perrig-Chiello“:

Spotify: https://open.spotify.com/episode/2ja10j4u5gXvhO6H5TLFsP?si=823b648a253942d4

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/2-lebensmitte-bin-ich-schon-drinnen-mit-prof-pasqualina/id1690989791?i=1000617435540


Episode 35: „Warum erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen – und was Väter daraus lernen können. Mit Claudia Haarmann. “:

Spotify: https://open.spotify.com/episode/1OggnJMCgi6pCzsDxYplO8?si=2ndh1elmRBCndc3-j23Ltw

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/35-warum-erwachsene-kinder-den-kontakt-zu-ihren-eltern/id1690989791?i=1000751684189


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37 : 3 Jahre „Männer gestalten die Lebensmitte“: Ein persönlicher Rückblick – und die Frage, wie es weitergeht.08 avr. 202600:16:14

Drei Jahre oder 36 Episoden – so lange hatte ich mir ursprünglich Zeit gegeben für diesen Podcast. Und genau deshalb ist diese Folge ein bewusstes Innehalten.

Ich schaue zurück auf den Ursprung von „Männer gestalten die Lebensmitte“:

Warum ich diesen Podcast überhaupt gestartet habe – und welche persönlichen Erfahrungen und Fragen dahinterstanden.

Ich spreche darüber,

  • wie Themen entstehen,
  • wie ich Gäste auswähle
  • und wie viel Arbeit tatsächlich hinter einer einzelnen Episode steckt.

Außerdem beantworte ich Fragen, die mir immer wieder gestellt werden – und gebe einen Einblick in Zahlen, Hörerstruktur und Entwicklung des Podcast.

Und natürlich geht es um die zentrale Frage dieser Folge: Wie geht es weiter?

Eine ehrliche Zwischenbilanz nach drei Jahren – ohne fertige Antworten, aber mit einem klaren Wunsch: diesen Podcast gemeinsam mit Euch weiterzuentwickeln.

In dieser Folge erfährst Du:

  • welche persönlichen Erfahrungen zur Entstehung des Podcast geführt haben
  • wie ich Themen und Gäste auswähle
  • was die Podcast-Analytics über die Hörerschaft zeigen
  • welche Rollen Frauen in dem Podcast spielen
  • und welche Rolle Ihr als Community für die Zukunft spielt

💬 Ich freue mich über Deine Gedanken, Themenvorschläge oder Feedback zur Zukunft des Podcast.

Frage an Dich: Welche Episode hat Dich in den letzten Jahren am meisten berührt – und warum?

Schreib mir gerne an joachim@maennerlebensmitte.de

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36 Midlife Crisis bei Männern: Mythos oder echte Lebenskrise – und wie sie Partnerschaften verändert. Mit Peter Gigler.25 mars 202600:31:54

Die Midlife Crisis gilt oft als Klischee: Männer kaufen sich ein Motorrad, hinterfragen ihr Leben – und stürzen ihre Beziehung in eine Krise.

Doch was steckt wirklich dahinter?

In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit dem Paarcoach Peter Gigler über die wissenschaftlichen Hintergründe der Midlife Crisis – und darüber, warum sie oft ganz anders verläuft, als wir denken.

👉 Warum Frauen häufig früher in eine Krise der Lebensmitte kommen als Männer

👉 Warum die Midlife Crisis weniger „Drama“ ist als angenommen

👉 Welche Rolle Partnerschaft und Rollenbilder spielen

👉 Warum viele Männer eher kompensieren statt reflektieren

👉 Und wie Paare diese Phase sogar als Chance nutzen können

Ein zentrales Learning aus dem Gespräch: „Die Aufgabe ist nicht zu kompensieren – sondern zu reflektieren.“

Die Midlife-Crisis ist keine reine Krise – sondern oft ein Wendepunkt.

Die Frage ist nur: Wie gehst Du damit um?

Peter Gigler im Netz: https://www.ganzwerden.at/

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35 Warum erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen – und was Väter daraus lernen können. Mit Claudia Haarmann.26 févr. 202600:35:15

„Ich möchte keinen Kontakt mehr mit Dir haben.“

Ein Satz, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht.

Doch das Thema ist größer, als viele denken: Laut einer aktuellen Studie haben 20 % der 18- bis 45-Jährigen keinenKontakt zum Vater, 10 % keinen Kontakt zur Mutter – das betrifft Millionen Familien.

In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit der psychotherapeutischen Heilpraktikerin Claudia Haarmann über:

  • Warum Kontaktabbrüche oft Familien wie „Deine und meine“ betreffen
  • Weshalb Väter häufiger betroffen sind als Mütter
  • Die Rolle von Sprachlosigkeit und Kriegstraumata in der Elterngeneration
  • Zu viel Nähe vs. zu wenig Nähe – typische Beziehungsmuster
  • Was in Söhnen und Töchtern wirklich vorgeht
  • Warum auch die Kinder unter dem Bruch leiden
  • Warum in 63 % der Fälle innerhalb von 10 Jahren wieder eine Annäherung stattfindet
  • Und was Väter konkret tun können

Ein zentraler Satz dieser Episode: „Kontaktabbruch ist ein Familienthema. Wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht das ganze Familienbild sehen.“

Und vielleicht der wichtigste Satz von Vätern an ihre Söhne: „Wenn Du mich brauchst, bin ich da.“

Eine Folge über Schmerz. Über transgenerationale Muster. Und über die Chance, als Vater neu auf Beziehung zu setzen.

Claudia Haarmann im Netz: https://claudia-haarmann.de/

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34 Berufliche Neuorientierung in der Lebensmitte: Wenn Frauen neu starten – und was Männer darüber wissen sollten. Mit Claudia Scheer.29 janv. 202600:27:36

Berufliche Neuorientierung in der Lebensmitte ist für viele Paare eine besondere Herausforderung – und zugleich eine große Chance.


Während Männer zwischen 40 und Mitte 50 beruflich oft innehalten, reflektieren oder gar kürzertreten wollen, starten viele Frauen in dieser Phase neu durch: mit Weiterbildung, beruflicher Neuorientierung oder dem Schritt in die Selbstständigkeit. Das bringt Bewegung in Partnerschaften – und wirft Fragen auf.


In dieser Episode spricht Host Joachim Zdzieblo mit der Bildungs- und Berufsberaterin Claudia Scheer darüber,

  • warum der berufliche Umbruch für Frauen oft ein langer innerer Prozess ist
  • weshalb Männer und Frauen diese Phase unterschiedlich erleben
  • welche Rolle klassische Rollenbilder und Selbstwertthemen spielen
  • und wie Männer ihre Partnerinnen in diesersensiblen Zeit unterstützen können

Ein Gespräch über Loslassen, neue Perspektiven, Missverständnisse – und darüber, wie berufliche Veränderung in der Lebensmitte Partnerschaften belasten oder bereichern kann.

🎧 Themen der Folge:

  • Berufliche Neuorientierung ab 40
  • Unterschiede zwischen Männern und Frauen
  • Partnerschaft & Rollenbilder
  • Ängste, Selbstwert und Kommunikation
  • Konkrete Unterstützung statt gut gemeinterRatschläge

Claudia Scheer im Netz: https://www.claudiascheer.at/

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33 Sicher fühlen statt Angst haben – Selbstverteidigung, Zivilcourage und mentale Stärke für Männer in der Lebensmitte. Mit Jochen Wiebe.29 déc. 202500:39:15

Wie sicher fühlst Du Dich wirklich im Alltag? Und was bedeutet Sicherheit jenseits von Angst, Machogehabe oder Hollywood-Mythen?

In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Host Joachim Zdzieblo mit Jochen Wiebe, Gründer der Online-Selbstverteidigungsakademie Krass Maga. Gemeinsam werfen sie einen differenzierten Blick auf Selbstverteidigung, Zivilcourage und innere Stärke – speziell für Männer zwischen 40 und 60.

Darum geht es:

  • Warum sich viele Männer unsicher fühlen, obwohl sie selten konkret betroffen sind
  • Wie Selbstverteidigung ohne Dauer-Alarmbereitschaft funktioniert
  • Weshalb Wahrnehmung, Bauchgefühl und kluge Exit-Strategien oft wichtiger sind als Kampftechniken
  • Was Zivilcourage leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen
  • Welche Mythen rund um Notwehr, Kampfsport und „Männlichkeit“ uns im Weg stehen


Jochen Wiebe erklärt, warum echte Selbstverteidigung weniger mit Technik, sondern mehr mit Verstehen, Präsenz und Klarheit zu tun hat – und weshalb das Ziel immer ist, heil aus einer Situation herauszukommen.

🎧 Eine Folge für alle Männer, die sich sicherer fühlen wollen – ohne Angst, ohne Gewaltfantasien, aber mit Verantwortung für sich und andere.

Jochen Wiebe und die Krass-Maga-Akademie im Netz: https://jochen-wiebe.de/

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32 Aus dem goldenen Käfig in die Freiheit – Wie Männer in der Lebensmitte beruflich neu durchstarten. Mit Sabine Votteler.27 nov. 202500:39:07

Viele Männer spüren spätestens in der Lebensmitte: Der Job ist sicher, das Gehalt stimmt – aber erfüllt bin ich nicht mehr. Business-Coachin Sabine Votteler kennt dieses Gefühl aus eigener Erfahrung. Nach 25 Jahren in Führungspositionen stieg sie selbst aus einem vermeintlich perfekten Job aus und unterstützt heute Menschen dabei, ihren „goldenen Käfig“ zu erkennen und zu verlassen.


In diesem Gespräch sprechen wir darüber:

  • was der „goldene Käfig“ wirklich ist und warum er sich so schwer öffnen lässt,
  • warum gerade Männer in der Lebensmitte betroffen sind,
  • welche psychologischen Dynamiken und Ängstedahinterstecken,
  • wie man herausfindet, was man wirklich will,
  • welche Rolle Werte spielen – und warum sie häufig der Wendepunkt sind,
  • wie der berufliche Neustart gelingt, ohne alles sofort hinzuschmeißen,
  • wie Prototyping den Übergang erleichtert und Klarheit schafft.


Sabine Votteler im Netz: https://sabinevotteler.com/

Sabine Vottelers Podcast „Manager in Transition“: https://open.spotify.com/show/3rrcnLW0ruVz94nzLEc907?si=7a91f67fbdaa49ad

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31 Männer, Muskeln, Myokine: Wie Krafttraining ganzheitlich wirkt. Mit Dr. Frank Horlbeck28 oct. 202500:31:28

In der zweiten Lebenshälfte stellen viele Männer die Weichen neu – auch für ihren Körper. Nach der Episode über Ernährung (Folge 19: Wohlfühlgewicht für Männer ab 40: Mit smarter Ernährung gesund und fit bleiben) geht es hier um einen oft unterschätzten Schlüssel zur Gesundheit: Krafttraining – oder besser gesagt: gesundheitsorientiertes Muskeltraining.

Mein Gast ist Dr. Frank Horlbeck, Arzt mit über 25 Jahren Erfahrung im gerätegestützten Muskeltraining und Vorstand der Gesellschaft für Medizinische Kräftigungstherapie. Wir haben uns in seinem Trainingszentrum in München-Giesing getroffen – dort, wo ich selbst trainiere.

Wir sprechen über:

💪 typische Beschwerden wie Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Übergewicht

💪 warum Muskeltraining oft wichtiger als Ausdauertrainingist

💪 wie Myokine als Botenstoffe wirken – vom Immunsystem bis zur Psyche

💪 wie viel Training reicht – und wann man zu viel macht

💪 Kritikpunkte von Physiotherapeut:innen – und wie Horlbeck diese entkräftet

💪 warum Muskeltraining nicht erst mit 50 beginnen sollte – sondern besser mit 35

💡 Fazit: Muskeltraining ist kein Luxus – sondern ein medizinisch fundiertes Investment in Autonomie, Prävention und Lebensqualität.

Dr. Frank Horlbeck im Netz: https://www.gmkt.info/ueber-uns/ und https://www.kieser.com/fileadmin/user_upload/Documents/Magazin/Reflex/Kieser-Reflex-Magazin_78.pdf

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30 Arbeiten nach 60: Warum Männer in der Lebensmitte ihr Leben nach der Rente planen sollten. Mit Richard Kaan.28 sept. 202500:36:59

Viele Männer fiebern schon mit Mitte 50 der Rente entgegen – endlich frei, reisen, Hobbys nachholen. Doch was kommt danach? Mein Gast Richard Kaan, Speaker, Autor und Unternehmer aus Graz, zeigt, warum es klug ist, schon mit 55 die Zeit nach dem Arbeitsleben aktiv zu planen.


Wir sprechen darüber,…

  • …warum Altern ein Prozess ist, bei dem wir selbst entscheiden können, ob er erfüllend und aktiv verläuft.
  • …welche Chancen Du hast, wenn Du mit Deinem Chef frühzeitig über eine Weiterarbeit sprichst.
  • …weshalb Sozialleben und Struktur nicht erst mit 65 beginnen dürfen.
  • …warum die ersten 6–12 Monate nach Renteneintritt oft entscheidend sind – und wie Du diese Zeit sinnvoll nutzt.
  • …wie Dir drei einfache Listen helfen, Klarheit für Deinen Neustart zu bekommen.


👉 Hör rein und erfahre, wie Du mit Zuversicht und Struktur Dein Leben nach der Rente gestalten kannst.

Richard Kaan im Netz: https://www.richardkaan.com/

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29 Männer, Lust und Lebensmitte: Wie sich Sexualität ab 40 verändert. Mit Michael Sztenc.27 août 202500:44:04

Sexualität ab 40 verändert sich – und das ist gut so. In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spreche ich mit dem Diplom-Psychologen und erfahrenen Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc darüber, was Männer in dieser Lebensphase über Lust, Beziehung und Sexualität wissen sollten.

Wir reden darüber, wie sich männliche Sexualität in der Lebensmitte verändert, welche Rolle körperliche Fitness und Gesundheit spielen und wie Männer mit Herausforderungen wie Potenzproblemen ab 50 umgehen können. Michael erklärt, warum viele Männer ab 40 anders über Sex denken – und fühlen – und wie sie ihre Lust bewusst gestalten können.

Ein weiterer Schwerpunkt: Wie lässt sich Lust in einer langen Partnerschaft aufrechterhalten? Wir sprechen über Kommunikation, Offenheit und praktische Tipps aus mehr als 20 Jahren Praxiserfahrung.

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Männer ab 40 oft anders über Sex denken und fühlen
  • Wie Gesundheit, Fitness und Selbstbild die Sexualität beeinflussen
  • Welche Strategien bei Erektionsproblemen helfen
  • Wie Paare mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen können
  • Warum Kommunikation und Offenheit der Schlüsselzu erfüllter Sexualität sind

💬 Für alle Männer, die wissen wollen, wie sich Sexualität ab 40 verändert – und wie man sie in der Lebensmitte neu beleben kann.

Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/

Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: "Klappt's?"

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28 Trauer in der Lebensmitte: Wie Männer mit Verlust umgehen – und was wirklich hilft. Mit Stefan Bitzer24 juil. 202500:38:57

Wir haben in dieser Episode ein hartes Thema auf dem Tisch: Tod und Trauer erleben fast alle Menschen in der Lebensmitte. Denn die eigenen Eltern werden alt, krank und sterben schließlich. Aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis kommen die Einschläge der Todesnachrichten näher.

Wie man Trauernden am besten begegnet und was man selbst tun kann, um seinen Verlust zu verarbeiten, das erfährst Du in dieser Episode mit Stefan Bitzer. Er hat mit 38 Jahren zuerst seine Frau und zehn Tagespäter seinen Vater verloren und war plötzlich alleinerziehender Vater von vier kleinen Kindern. Heute arbeitet er als Trauerbegleiter und berät Menschen in der Vorsorge.

Stefan geht auf folgende Fragen ein:

  • Gibt es ein Bild oder eine Metapher, die für Dich gut beschreibt, was Trauer eigentlich ist – oder wie sie sich anfühlt?
  • Gab es in Deiner eigenen Trauerzeit ein Gegenüber oder ein Angebot, das Dir besonders geholfen hat?
  • Was hat Dich damals verletzt oder verärgert, wie Leute auf Deinen Verlust reagiert haben?
  • Was sind so die schlimmsten frommen Sprüche, die Du zu hören bekommen hast?
  • Wie wäre ein guter, unterstützender Umgang mit Trauernden?
  • Was erleben Trauernde in der akuten Phase?
  • Wie sieht die Arbeit von Dir mit Trauernden aus? Begleitest Du diese hauptsächlich in Einzelterminen oder liegt Dein Schwerpunkt eher auf Gruppen?
  • Was kann ich als Trauernder tun, damit es mir bessergeht? Kann ich Trauerarbeit beschleunigen?
  • Welche „typisch männlichen“ Reaktionsmuster auf Trauer und Verlust begegnen Dir in Deiner Arbeit immer wieder?
  • Was könnte ein erster Schritt für Männer sein, um sich ihrer Trauer zu stellen, anstatt sie zu verdrängen?
  • Wie hat sich Deine eigene Trauer über die Jahre verändert? Würdest Du sagen, dass Trauer irgendwann aufhört – oder wandelt sie sich?


Stefan Bitzer im Netz: https://stefanbitzer.de/


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27 Netzwerken in der Lebensmitte: So findest Du die richtigen Menschen für Job & Freizeit. Mit Tarek Abouelela .27 juin 202500:40:01

Wie knüpft man neue Kontakte, wenn man nicht mehr Anfang 20 ist? Und wie funktioniert Netzwerken ohne aufdringlich zu sein – beruflich wie privat?

In dieser Folge von "Männer gestalten die Lebensmitte" spreche ich mit dem Vertriebscoach Tarek Abouelela darüber, wie Männer Ü40/Ü50 ihr Netzwerk sinnvoll erweitern können. Wir reden über berufliche Umbrüche, neue Hobbys, Laufgruppen, digitale Plattformen – und darüber, wie man mit echter Neugier Menschen begegnet. Eine Folge voller praktischer Tipps und ehrlicher Erfahrungen.

Jetzt reinhören – und vielleicht schon den ersten Schritt ins neue Netzwerk machen.

Tarek beantwortet u.a. folgende Fragen:

  • Kannst Du Dich an einen Moment erinnern, wo Dir besonders klar wurde, wie wichtig gute Kontakte sind?
  • Was war Dein überraschendster oder wertvollsterKontakt, der durch Netzwerken entstanden ist?
  • Wie würdest Du bei einer Stellensuche vorgehen?
  • Es gibt beim Netzwerken den Tipp, erstmal in dieBeziehung zu investieren und zu geben, bevor man nimmt. Ist das nicht ein bisschen verlogen, wenn ich schon ein ganz konkretes Anliegen habe?
  • Welche Rolle spielen für Dich Plattformen wie LinkedIn oder XING im Vergleich zu persönlichen Begegnungen?
  • Hast Du konkrete Formate oder Veranstaltungen, die Du empfehlen kannst für gutes berufliches Networking– online wie offline?
  • Was machst Du, wenn Du z.B. auf LinkedIn ohne Nachricht um Vernetzung gebeten wirst?
  • Wie überwindet man die Scheu, privat auf fremdeMenschen zuzugehen, z.B. um eine Laufgruppe zu gründen oder ein gemeinsames Hobby auszuüben?
  • Hat sich Deine Art, ein Netzwerk zu knüpfen und zu pflegen, in der Lebensmitte verändert?


Tarek Abouelelas Homepage: https://abouelela.com/

Podcast von Tarek Abouelela „Die Salescouch – Exzellenz imVertrieb“:

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-sales-couch-exzellenz-im-vertrieb-mit-tarek-abouelela/id1488313051

Spotify: https://open.spotify.com/show/5sUT0LKuseJxsGAsh2kd4H?si=5bc4886aef9c4a7f

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26 Lebenskrise in der Lebensmitte – Wie ein Vater durch die Magersucht seiner Tochter und eine eigene Depression neu begann. Mit Andreas Dasser.26 mai 202500:39:12

Was tun, wenn das eigene Leben in der Lebensmitte aus den Fugen gerät? In dieser bewegenden Episode erzählt Andreas Dasser, wie die Magersucht seiner Tochter ihn selbst in eineErschöpfungsdepression führte – und wie er es geschafft hat, daraus gestärkt hervorzugehen. Vom Ausstieg als Geschäftsführer bis zum Neubeginn im sozialen Bereich: Dieser Beitrag thematisiert die psychischen Belastungen von Vätern, Burnout in der Lebensmitte, Familienkrisen und den Mut zur Veränderung. Eine inspirierende Geschichte über den Weg zu einem sinnerfüllten Leben – trotz und wegen einer tiefgreifenden Krise.

Offen und bewegend hat Andreas u.a. auf folgende Fragen geantwortet:


  • Wie sah das Leben von Dir aus, bevor der große Einschnitt kam?
  • Im Jahr 2015 gab es schon erste Anzeichen dafür, dass Dein Leben bald in eine andere Richtung laufen wird. Was ist passiert?
  • Wie lange hat die Krisensituation bei Euch angehalten?
  • Wie seid ihr als Paar damit umgegangen?
  • Du hast eine Erschöpfungsdepression bekommen. Wie hat sich die geäußert?
  • Kannst Du Dich an den Moment erinnern, in dem Dir klar wurde: „So, wie ich jetzt lebe, geht es nicht mehr weiter, ich muss was ändern!“?
  • Wie hat Dein Umfeld auf Deine neuen Lebensplänereagiert?
  • Nach der Pandemie hast Du den Entschluss gefasst, 100 Tage in Deinem Sehnsuchtsland Italien zu verbringen. Was wolltest Du mit dieser Zeit erreichen?
  • Du hast angefangen, ehrenamtlich die „Mutmachleute“zu unterstützen. Was ist das für ein Verein und welche Ziele hat er?
  • Was waren die Gründe dafür, als Familie Eure Geschichte öffentlich zu teilen?
  • Wenn Du Dein jetziges Leben mit Deinem Leben vor der Familienkrise vergleichst: Was sind die 3 größten Unterschiede?
  • Was würdest Du einem Mann raten, der in einer ähnlichen Krise steckt?


Der Verein Mutmachleute: https://mutmachleute.de/

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25 Mehr als Kumpels: Männerfreundschaften in der zweiten Lebenshälfte. Mit Prof. Steve Stiehler28 avr. 202500:29:33

Wahre Liebe mag selten sein, wahre Freundschaft ist noch seltener. Das soll Albert Einstein mal gesagt haben. Und dieses seltene Phänomen nehmen wir in dieser Episode mal genauer unter die Lupe. Mein Gesprächspartner ist Steve Stiehler. Er ist Professor für Soziale Arbeit an der Fachhochschule St. Gallen in der Schweiz. Und er hat sogar über Freundschaften promoviert. Titel seiner Doktorarbeit war: „Männerfreundschaften – eine vernachlässigte Ressource“.

Gemeinsam besprechen wir folgende Fragen:


  • Wie wichtig sind Freundschaften heutzutage?
  • Deutet man heute zu viel in Freundschaften hinein, was eine Freundschaft gar nicht leisten kann?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Männer- undFrauenfreundschaften?
  • Männer reden weniger oder nicht über das, was sie innerlich beschäftigt. Ist an der These was dran?
  • Welche Rolle spielen gemeinsame Aktivitäten in Männerfreundschaften?
  • Was zeichnet eine gute Männerfreundschaft aus?
  • Welche Bedeutung haben Männerfreundschaften in der Lebensmitte im Vergleich zur Jugendzeit oder zur jungen Erwachsenenzeit?
  • Können Paarfreundschaften Männerfreundschaftenersetzen?
  • Wie kann man Freundschaften aus der Jugend reaktivieren, wenn man 15, 20 Jahre keinen Kontakt mehr miteinander hatte?
  • Wie kann man es im vollen Alltag schaffen, Freundschaften zu pflegen?
  • Wie gelingt es, neue Männerfreundschaften in derLebensmitte zu knüpfen?
  • Worin unterscheidet sich das Verständnis vonFreundschaft, das wir Deutsche haben, von dem anderer Kulturkreise?
  • Welchen einen Tipp würden Sie einem Mann geben, der sich nach mehr und besseren Freundschaften sehnt?


Prof. Dr. Steve Stiehler im Netz: https://www.ost.ch/de/person/steve-stiehler-86


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24 Inventur in der Lebensmitte: Buchrezension „45+: Ein Ratgeber für die Zweite Pubertät“. Von Petra Kiedaisch26 mars 202500:15:03

„Angefangen hat alles mit 49. Ich hatte das Gefühl, angekommen zu sein, im Reinen mit mir und auf dem Höhepunkt meines Lebens. Alles war gut, auch mein Beruf erfüllte mich. Ich befand mich jenseits von Burn-Outs und Midlife-Krisen. Ich wusste ganz genau, dass ich endlich erwachsen war, „reif“, wie man so schön sagt, und in einem Zustand, den ich nicht mehr verlassen wollte.“

So fängt das Buch an, das ich in dieser Episode vorstelle. Aber für die Autorin und Herausgeberin sollte es dann ganz anders kommen. Das Buch trägt den Titel „45+: Ein Ratgeber für die Zweite Pubertät“. Warum es sich lohnt, das Buch zu lesen, und für wen es sich besonders eignet, das erfährst Du in dieser Episode.

Petra Kiedaisch und ihre Mitautoren behandeln in dem Buch u.a. folgende Themen und Fragen, die in der Lebensmitte wichtig sind:


  • Philosophie: Wo bin ich wirklich zuhause? Wenn das Leben morgen zu Ende wäre, hätte ich wirklich gelebt? Ein Ende finden – oder: mit etwas abschließen können.
  • Psychologie: Blick zurück – Geworden sein. Das Hier und Jetzt, Achtsamkeit. Identifikation von Blockaden. Blick nach vorn – Ihre Zukunftsgestaltung.
  • Medizin: Risikofaktoren, Prävention, Vorsorgeuntersuchungen. Bewegung, Sport – die Alleskönner. Wechseljahre. Stress.
  • Ernährung: Lebensmittelqualität und -kombination. Haushaltsmanagement und Wochenplanung. Menüaufbau für Eilige.
  • Recht: Familien- und erbrechtliche Vorsorge. Ich für mich: Rechtliche Betreuung. Wir für uns: Ehevertrag. Trennungs- und Scheidungsfolgevereinbarung. Ich/Wir als Eltern: Sorgerechtsverfügung und -vollmacht eigene Kinder
  • Pflege(ver)sicherung: Zwischen professioneller Versorgung und privater Sorge. Was bietet die Pflegeversicherung? Leistungen zwischen daheim und Heim. Wichtig und häufig nicht genutzt: Beratung.
  • Finanzen: Wie viel Geld benötige ich im Ruhestand? Sparen und Anlegen: Das Aktienportfolio zur Altersvorsorge. Versicherungen: die wichtigsten Versicherungen im Alter.
  • Religion: Was ist dir wichtig? Die Kraft des Glaubens, Resilienz. Leben mit Verlust, Trauer, Krankheit, Schuld. Zusammenleben und Zusammenhalt.


Buch „45+: Ein Ratgeber für die Zweite Pubertät“: https://www.hirzel.de/45-plus-ein-ratgeber-fuer-die-zweite-pubertaet/9783777635194

Dr. Petra Kiedaisch im Netz: www.kiedaisch.eu

Episode 7 „Eltern auf dem letzten Weg begleiten“. Buchrezension „Über das Sterben“:


Episode 11 Buchrezension „Own Your Age“ – die zweite Lebenshälfte voll im Blick.


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23 Der unsichtbare Schmerz: Männer, Einsamkeit und die Suche nach Verbindung. Mit Janosch Schobin.20 févr. 202500:37:39

Die Publizistin Hannah Arendt hat sie einst als eine der „radikalsten und verzweifeltsten Erfahrungen des Menschen“ bezeichnet: Einsamkeit. Joachim Zdzieblo spricht in dieser Episode mit dem Soziologen und Einsamkeitsexperten Dr. Janosch Schobin darüber, wie Einsamkeit zu einem drängenden Problem moderner Gesellschaften geworden ist, warum Männer in der Lebensmitte besonders gefährdet sind und ob sich Einsamkeit bald mit Medikamenten behandeln lässt.

Janosch ist u.a. auf folgende Fragen eingegangen:

  • Hat sich Einsamkeit zu einem drängenden Problemmoderner Gesellschaften entwickelt?
  • Ist Einsamkeit mitverantwortlich für den Aufstieg rechtsextremer Parteien, nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten westlichen Welt?
  • Stimmt die These, dass die zunehmende Emanzipation der Frauen, der zunehmende Wohlstand, die Inklusion von Menschen mit Behinderung die Einsamkeit in der westlichen Welt reduziert haben?
  • Hat Einsamkeit auch eine positive Seite? Motiviert sie Menschen nicht dazu, neue Kontakte zu knüpfen?
  • Wie wird man in einer Partnerschaft einsam?
  • Wovon hängt es ab, ob ein Mensch sich mehr oder weniger einsam fühlt?
  • Inwiefern unterscheiden sich die Ursachen von Einsamkeit in der Lebensmitte von denen in jungen oder in alten Jahren?
  • Wer ist häufiger von Einsamkeit betroffen, wenn wir die Geschlechter anschauen, Männer oder Frauen?
  • Was meinst Du mit dem in Deinem neuen Buch erwähnten „Stachel der modernen Einsamkeit“?
  • Wird es bald eine Pille gegen Einsamkeit geben?
  • Was rätst Du Männern in der Lebensmitte, die drohen, einsam zu werden, oder schon in der Einsamkeit stecken?

Das neue Buch von Janosch Schobin „Zeiten der Einsamkeit“: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/janosch-schobin-zeiten-der-einsamkeit-9783446282674-t-5548

Janosch Schobin an der Universität Kassel: https://www.uni-kassel.de/forschung/decarbfriends/projektteam/dr-janosch-schobin/

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22 Wie eine Zeitschrift Männer bewegt. Mit Rüdiger Jope.30 janv. 202500:28:07

Rüdiger Jope kennt sich bestens mit den Lebensfragen und Herausforderungen von Männern aus. Als Chefredakteur des christlichen Männermagazins MOVO hat er den Finger am Puls unserer Zielgruppe. Joachim Zdzieblo taucht in dieser Episode mit ihm ein in die Bedürfnisse von Midlife-Männern, die Unterschiede zwischen Ost und West und seine ganz persönlichen Erkenntnisse aus dieser spannenden Lebensphase.


Rüdiger hat sich u.a. zu folgenden Fragen geäußert:

Wie oft erscheint die Zeitschrift und was sind die wichtigsten Rubriken? Wie ist die Idee für das Magazin entstanden? Wodurch unterscheidet sich die MOVO noch von anderen Männermagazinen? Warum ist es wichtig, dass wir Männer auch das Scheitern teilen? Was sind aus Deiner Sicht die drei Top-Themen, die Männer in der Lebensmitte beschäftigen? Hast Du das Gefühl, dass sich die Interessen Deiner Leser seit der Gründung verändert haben? Nimmst Du Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Männern wahr, wie diese beiden Gruppen auf die Lebensmitte blicken? Was hilft, den Graben zwischen Ost- und Westdeutschland wieder ein bisschen zu verkleinern oder sogar zuzuschütten Was hast Du in der Lebensmitte für Dich gelernt? Haben Männer eine geringe ausgeprägte spirituelle Ader oder tun sie sich allgemein schwer mit Themen, die man nicht anschauen und anfassen kann, so wie Gott eben? Warum lohnt es sich für einen Mann, Gott oder Jesus, seine Lebenstür aufzumachen und ihn in sein Leben einzuladen?


Die MOVO im Netz: https://www.movo.net/

Willst Du ein Gratisexemplar der MOVO haben? Dann schreibe mir eine Mail mit Deiner Postanschrift an joachim@maennerlebensmitte.de. Du bekommst dann vom Verlag das Magazin zugeschickt.

Und Du kannst mir unter dieser E-Mai-Adresse auch immer gerne Themen oder Gäste vorschlagen oder Feedback geben.

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21 Männer, Midlife und Comedy: Wie ein Kabarettist die Lebensmitte sieht. Mit Bewie Bauer.18 déc. 202400:39:57

In dieser Episode spricht Joachim Zdzieblo mit Bewie Bauer, einem Künstler, der Kabarett und Rockmusik kombiniert. Sie erkunden seine persönliche Entwicklung vor dem 50. Lebensjahr und die Herausforderungen der Lebensmitte. Bewie teilt humorvolle Anekdoten über körperliche Veränderungen und berichtet von seinem Programm „Ein Teenager wird 50!“.


Sie diskutieren die Bedeutung von Humor, familiären Bindungen und die Nierenspende an seinen Bruder Franz. Bewie gibt Einblicke in seine Karriere und seine Träume, was die Episode zu einer inspirierenden Reflexion über Leben und Kunst macht.


Offen und humorvoll hat Bewie u.a. auf diese Fragen geantwortet:


  • Was nimmst Du an Dir wahr, ist anders als noch vor 20 Jahren?
  • Gibt es Momente, in denen Du Dich in Deinem Programm selbst ertappst und denkst: „Ja, genau das bin ich“?
  • Würdest Du sagen, dass Humor eine heilende Wirkung auf Männer in unserem Alter hat?
  • In der zweiten Pubertät kommen manchmal Aspekte unserer ersten Pubertät an die Oberfläche. Gibt es auch etwas bei Dir, was sich nach 25 oder 30 Jahren, wieder in Dein Bewusstsein gedrängt hat?
  • Als Kabarettist bekommst Du keine Lacher, wenn die Leute Deine Gags nicht witzig finden. Wie gehst Du mit diesem Druck um?
  • Du sagst über Dich selbst: Ich kann alles, aber nur ein bisschen. Hast Du mit dem Mittelmaß in vielen Dingen Frieden geschlossen?
  • Hast Du den Eindruck, dass die Lebensmitte eine Phase der Akzeptanz oder eher des Neubeginns ist?
  • Was hat der TV-Dreh über Dein Leben im Rahmen der Reihe „Lebenslinien“ in Dir innerlich bewegt?
  • Wie ist Dein Blick auf die Nierenspende an Deinen Bruder Franz heute?
  • Zwei Berufe zu jonglieren, eine gute Partnerschaft zu führen – Du bist verheiratet – dafür braucht es Energie. Was sind Deine Kraftquellen?
  • Lebensmitte ist auch nochmal eine Zeit der Träume und Ziele. Was sind Deine Träume, die Du noch verwirklicht sehen willst?

Bewie Bauers Homepage: ⁠https://bewie-bauer.de/⁠


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20 Pilgern in der Lebensmitte: Wie Männer den eigenen Weg neu entdecken. Mit Michael Kaminski.20 nov. 202400:31:23

Die Lebensmitte, die Jahre zwischen 40 und 60, ist eine Zeit der Reflexion: Man schaut auf sein Leben zurück, zieht Zwischenbilanz und orientiert sich nicht selten neu. Ein wunderbares Mittel, um ins Reflektieren zu kommen, ist Pilgern. Darüber spricht Joachim Zdzieblo mit dem Religionspädagogen Michael Kaminski. Er leitet das Pilgerzentrum St. Martin in München, arbeitet als Pilgerbegleiter und ist selbst rund 90 Tage im Jahr auf Tour. Insgesamt hat er auf Pilgerwegen über 20.000 km zurückgelegt. Michael gibt Tipps für Pilgerstarter und beantwortet u.a. folgende Fragen:


Kann man auch als nicht-gläubiger Mensch, als Atheist, pilgern? Was unterscheidet Pilgern vom Wandern? Wie bist Du zum Pilgern gekommen? Welche Motivation zum Pilgern siehst Du vor allem bei Männern in der Lebensmitte? Wer kommt zu Dir ins Pilgerzentrum München und mit welchen Anliegen? Was macht für Dich eine gute Pilgerreise aus? Wann hat das Pilgern seinen Zweck erfüllt? Welche anderen langen und schönen Pilgerrouten kannst Du außer dem Jakobsweg noch empfehlen? Sollte man lieber mit kleinen Pilgerrouten starten und sich allmählich steigern oder kann man gleich mit einer 6- bis 8-Wochen-Pilgerreise anfangen? Ist es besser, alleine zu pilgern, oder mindestens zu zweit, um sich auch austauschen zu können und nicht einsam zu werden? Warum empfiehlst Du, in Pilgerherbergen zu übernachten? Wie nachhaltig wirkt die Veränderung durch das Pilgern im Alltag?


Michael Kaminski im Spirituellen Zentrum Sr. Martin, München: https://www.stmartin-muenchen.de/pilgern.html


Michaels Pilger-Bücher:

„Pilgern mitten im Leben. Wie deine Seele laufen lernt“:

„Pilgern quer durch's Jahr: 12 Wege für die Seele“:


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19 Wohlfühlgewicht für Männer ab 40: Mit smarter Ernährung gesund und fit bleiben. Mit Jan Rein.23 oct. 202400:38:28

Diese Folge widmet sich einem Thema, das bisher im Podcast „Männer gestalten die Lebensmitte“ bewusst ausgeklammert wurde, da es oft als „Allgemeinwissen“ abgetan wird: Ernährung. Doch gerade Essen und Ernährung bergen spannende Erkenntnisse, besonders für Männer in der Lebensmitte.


Um die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung genauer zu beleuchten, hat Joachim Zdzieblo den Ökotrophologen und Ernährungsexperten Jan Rein eingeladen. Jan ist Co-Host des Podcasts „Heißer Brei“, in dem er gemeinsam mit der Journalistin Sanja Middeldorf wöchentlich Ernährungsfragen der Hörer*innen beantwortet. Im Gespräch erklärt Jan, warum das Thema Ernährung viel mehr ist als die Binsenweisheit „Iss viel Obst und Gemüse“, und welche speziellen Herausforderungen, aber auch Chancen Männer in der Lebensmitte dabei haben.


Freu dich auf eine informative und praxisnahe Episode, die Dir neue Impulse für eine gesunde Ernährung geben wird! Jan hat u.a. auf diese Fragen detailliert geantwortet:


- Du vergleichst das Gassigehen mit „artgerechter Ernährung“. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

- Eines der großen Probleme von Männern in den mittleren Jahren ist Übergewicht. Wenn einer jetzt abnehmen möchte, was ist Deine Empfehlung?

- Was sind die zwei größten Diätfehler?

- Wie entwickelt man ein gutes Körpergefühl, so dass man sich intuitiv ernähren kann?

- Wann empfiehlst Du Männern, die Ernährung durch Supplements zu ergänzen?

- Alkohol beeinflusst das Geschlechtshormon Testosteron. Was passiert genau im Wechselspiel zwischen Alkohol und Testosteron?

- Alkohol ist nicht gleich Alkohol. Es gibt bessere und schlechtere Sorten. Was sind die besseren?

- Was sind die schwierigsten Ernährungs- oder Essensthemen für Männer?

- Warum sollten Männer in der Lebensmitte Euer neues Buch „Proteine – warum brauchen wir mehr Eiweiß?“ kaufen?


Der Podcast „Heißer Brei“ von Jan Rein und Sanja Middeldorf: ⁠https://heisserbrei.podigee.io/⁠


Buch „Proteine – warum brauchen wir mehr Eiweiß?“: ⁠https://amzn.to/3JLOWmm⁠


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18 Mehr Spaß am Job: Strategien gegen den Sonntagsblues. Mit Andi Weiss22 sept. 202400:40:35

Graut es Dir am Sonntagabend vor der kommenden Arbeitswoche? Hast Du das Gefühl, nur an Wochenenden und im Urlaub richtig zu leben? Andi Weiss hat es sich mit seiner Frau Martina zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, wieder neue Freude an der Arbeit zu finden, die ihnen gerade schwerfällt. Im Gespräch mit Joachim Zdzieblo stellt der Songpoet, Logotherapeut und Coach ihr neues Buch zu dem Thema vor. Ein inspirierender Austausch über Dauerlamentierer in der Arbeit, Wutausbrüche im Großraumbüro und Zufriedenheit mit zweitbesten Lösungen.


Andi äußert sich u.a. zu diesen Fragen:


Warum kann die Furcht vor dem Montag eine Ursache für Burnout sein? Wie sollte man mit Leuten umgehen, die sich über ihre Arbeit beklagen, obwohl sie einen festen Job haben, ordentlich verdienen und ausreichend Freizeit haben? Wie hängt Prokrastination (Aufschieberei) mit Perfektionismus zusammen? Was rätst Du einem Mann, der – aus welchen Gründen auch immer – seinen Job nicht wechseln kann und in ihm aber unglücklich ist? Kann es sein, dass der Begriff Work-Life-Balance falsch ist, weil er in sich schon die Arbeit als etwas Schlechtes definiert? Was verstehst Du unter dem Begriff Ambiguitätstoleranz? Kann man diese Fähigkeit erlernen? Was hilft gegen Kolleg*innen oder Führungskräfte, die meine Grenzen überschreiten?


Andi Weiss, sein Buch „Nie wieder arbeiten! Impulse, die dir helfen, das zu lieben, was du tust“ und der Podcast „gerne Montag! Dein Podcast gegen den Sonntagsblues“:

http://www.andi-weiss.de/

www.gerne-montag.de/impulsbuch

www.gerne-montag.de/podcast


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17 Todkrank und glücklich: Was man von einem Mann mit einer seltenen Erkrankung fürs Leben lernen kann. Mit Frank Hennemann19 août 202400:32:52

Stell Dir vor, bei Dir wurde in jungen Jahren eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert und die Ärzte sagen, dass Du die Lebensmitte nie erreichen wirst. Wie würdest Du Dein Leben leben? Und was wäre, wenn Du – aller Prognosen zum Trotz – das mittlere Lebensalter doch erreichst? Genau das ist Frank Hennemann passiert. Er leidet seit seiner Geburt an einer seltenen Erbkrankheit. Ein Gespräch über rauchende Eltern im Auto, Hunde als Lebensretter und Einsichten aus Sparkassenwerbung.


Frank beantwortet schonungslos offen u.a. folgende Fragen:

Wie alt warst Du, als Du zum ersten Mal von Deiner potenziell tödlichen Erkrankung erfahren hast? Und wie hat man es Dir beigebracht? Wie hast Du Deine Kindheit erlebt? Waren Deine Eltern immer stark um Dich besorgt? Haben sie versucht, Dich zu schützen? Warst Du in der Pubertät gut integriert in einen Freundeskreis oder warst Du wegen Deiner Krankheit ein Sonderling? Du hast die Sterblichkeitskrise schon in jungen Jahren gehabt. Ist die Midlife Crisis dadurch komplett an Dir vorübergegangen? Ignorierst Du die Krankheit, so gut es geht, oder hast Du sie geschickt in Dein Leben integriert? Wie hat die Krankheit Deine Beziehungen zu Familie und Freunden beeinflusst? Wie nimmst Du Deine Altersgenossen wahr? Erlebst Du Dich anders als ein Otto-Normal-Midlife-Mann? Was würdest Du Männern auf den Weg mitgeben wollen, die am Beginn der Lebensmitte stehen?


Frank Hennemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-hennemann-6066502/


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16 Lebensmitte und Wendepunkte: Mit Coaching zur richtigen Entscheidung. Mit Oliver Teufel21 juil. 202400:31:38

Bist Du auch schon mal vor einer schwierigen Entscheidung gestanden und wusstest nicht, wie Du sie fällen sollst? Vielleicht bist Du gerade in einer solchen Situation. Oliver Teufel hilft Menschen in Entscheidungssituationen, Blockaden zu lösen, neue Perspektiven zu gewinnen und eine konsequente Entscheidung zu treffen. In der Episode klärt der Entscheidungscoach auf, warum es Kopf und Bauch für eine gute Entscheidung braucht, ein Sicherheitsboden sinnvoll ist und meist ein ganzes Team bei der Findung mitredet.


Oliver gibt klare Antworten u.a. auf diese Fragen:


Welche Entscheidung ist Dir mal richtig schwergefallen? Mit welchen Entscheidungsthemen kommen Menschen auf Dich zu? Wozu braucht es Entscheidungscoaching, wenn wir ohnehin das meiste automatisch entscheiden? Warum fällt es vielen Menschen schwer, Entscheidungen zu treffen? Ist es sinnvoll, neben einem Plan A, für den ich mich entscheide, einen Plan B zu haben, falls Plan A doch in die Hose geht? Was benötigt man als Voraussetzung, um eine gute Entscheidung treffen zu können? Soll man nicht erstmal lernen, schneller kleinere Entscheidungen zu fällen, bevor man große Entscheidungen trifft? Welche Stolpersteine legen wir uns selbst oft in den Weg? Welche Methoden hast Du, um Deine Coachees zu beraten? Wie lange dauert ein Entscheidungscoaching bei Dir?

Entscheidungscoaching mit Oliver Teufel: www.entscheidungscoaching.de


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15 Liebe in der Lebensmitte: Online-Dating für die Generation 50plus. Mit Dr. Johanna Degen20 juin 202400:32:09

In der Lebensmitte kann es passieren, dass man nach vielen Jahren in einer festen Beziehung wieder Single wird. Man ist plötzlich wieder auf dem Dating-Markt. Aber die Welt des Werbens hat sich massiv verändert in den letzten zehn Jahren. Online-Dating verspricht nicht nur schnelles und zielgenaues Glück, sondern auch eine schier unbegrenzte Auswahl an Partnerinnen und Partnern. Was man dabei beachten soll, darüber spricht Joachim Zdzieblo mit der Sozialpsychologin Dr. Johanna Degen. Siebeleuchtet, warum für Männer in der Lebensmitte die goldene Zeit in den Dating-Apps anfängt, welche Fehler Männer begehen und welche Strategien helfen,wenn man schon länger auf der Suche ist.


Direkt und humorvoll antwortet Johanna Degen u.a. auf folgende Fragen:

Ist die Zeit der Dating-Plattformen schon wieder vorbei, wenn selbst junge Menschen sie kaum mehr nutzen? Wie stark nutzen Middle Ager –  Menschen zwischen 40 und 60 Jahren – Dating-Plattformen? Ist es mit den vielen Möglichkeiten – offline wie online –heutzutage leichter, einen neuen Partner/eine neue Partnerin kennenzulernen, als noch vor 20, 30 Jahren? Verhalten sich ältere Menschen auf Dating-Apps anders als jüngere? Würde sie einen Mann dazu ermutigen, auf Dating-Apps nach einer neuen festen Beziehung zu suchen? Es gibt eine Reihe von Phänomenen beim Online-Dating, die man kennen sollte, wenn man sich auf den Plattformen bewegt. Welche sind die häufigsten und was bedeuten sie? Wie kann ich in Dating-Apps herausfinden, ob einer oder eine ein Blender oder gar ein toxischer Mensch ist?

Johanna Degen auf Instagram: https://www.instagram.com/teach_love.de/


Buch „Swipe, like, love“ mit der Studienzusammenfassung von Johanna Degen: https://psychosozial-verlag.de/programm/1000/3287-detail


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14 Erfolgreich bewerben mit 50plus: Tipps für die Jobsuche in der Lebensmitte. Mit Björn Dobelmann25 mai 202400:43:00

Männer über 50 arbeiten oft seit vielen Jahren im selben Unternehmen. In der Lebensmitte steht bei einigen ein Wechsel an – entweder wegen Kündigung durch den Arbeitgeber oder aus Lust auf Veränderung. Wie eine Bewerbung nach langer Zeit gelingen kann, darüber spricht Joachim Zdzieblo mit dem Personalleiter und Karrierementor Björn Dobelmann. Er verrät, welche Fragetechnik sich für Bewerber im Vorstellungsgespräch eignet, warum die Selbstvorstellung so wichtig ist und was oft hinter Altersdiskriminierung steckt.


Über diese Themen sprechen wir:


Wie sollte man anfangen, wenn man sich nach langer Zeit wieder auf eine Stelle bewirbt? Welche Neuerungen in der Bewerbungspraxis sollten sich auch ältere Arbeitnehmer näher anschauen? Haben Bewerber 50 plus trotz demografischen Wandel noch immer Nachteile auf dem Jobmarkt? Können Bewerbungen ohne Foto und Geburtsdatum Altersdiskriminierung verhindern? Welche typischen Fehler beobachtet Björn bei älteren Bewerbern im Bewerbungsschreiben? Welches Ziel sollte man als Bewerber in einem Vorstellungsgespräch noch verfolgen – außer sich gut zu verkaufen? Welche Fragen des Bewerbers sind gut, um herauszufinden, ob das Unternehmen bzw. der potentielle neue Chef zu einem passt? Auf welche versteckten Zeichen sollte man im Vorstellungsgespräch achten? Welche Strategie rät Björn, um die Fragen des Unternehmens zu beantworten? Was kann man gegen Nervosität vor dem Vorstellungsgespräch machen?

Die Angebote von Björn Dobelmann:

„Jobsuche Mentor“ Podcast:

„Jobsuche Mentor Tipps“ (kurze E-Mails mit Denkanstößen), einschreiben unter:

Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch mit dem „Crash Kurs Vorstellungsgespräch“:

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13 Wenn der Partner fremdgegangen ist: Wie die Beziehung nach einem Seitensprung heilen kann. Mit Carina Jatzwauk13 avr. 202400:39:11

Ein Seitensprung erschüttert eine Beziehung bis auf die Grundmauern. Carina Jatzwauk hat sich darauf spezialisiert, das Vertrauen zwischen Partnern nach dem Fremdgehen wiederherzustellen und Paaren zu einer glücklichen Beziehung zu verhelfen. In der Episode offenbart die Beziehungscoachin, welchen Einfluss ihre eigene Biografie auf ihren Beruf hatte, warum auch der betrogene Partner nicht schuldlos ist und was No-Gos in der Paartherapie sind.

Direkt und offen beantwortet Carina u.a. folgende Fragen:

  • Welche Auswirkungen hat das Fremdgehen für den Betrogenen/die Betrogene?
  • Welche Auswirkungen hat der Seitensprung für den, der fremdgegangen ist?
  • Warum trägt der Betrogene/die Betrogene auch eine Schuld?
  • Gehen Männer aus anderen Gründen fremd als Frauen?
  • Wie stehen die Chancen, dass die Paarbeziehung nach einem Seitensprung zu heilen ist?
  • Welche Herangehensweise nutzt Du in der Beratung, um Paaren zu helfen, wieder eine Vertrauensbasis herzustellen und die Beziehung zu heilen?
  • Wie lang braucht ein Paar durchschnittlich in der Beratung, um wieder Vertrauen zu fassen?
  • Wie arbeitest Du mit Frauen in der Gruppe und worauf zielen diese Gruppen ab?
  • An welchen Kennzeichen können Paare erkennen, dass ihre Beziehung eine Beratung, ein Coaching benötigt, damit es gar nicht erst zum Seitensprung eines Partners kommt?

Carina Jatzwauks Coaching-Angebot: https://ccj-consulting.de/

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12 Witwer in der Lebensmitte: Wenn die Partnerin viel zu früh stirbt. Mit Thomas Rogalla14 mars 202400:58:17

Es ist für jeden Mann mit Partnerin der absolute Albtraum: In der Lebensmitte erkrankt die Frau von Thomas Rogalla an Brustkrebs. Es beginnt ein jahrelanges Ringen um die richtige Therapie, offene Kommunikation zu den Kindern und Momente der Leichtigkeit. Am Ende verliert er seine Frau dennoch an den Krebs. In der Episode zeigt der junge Witwer, wie er aus dieser Krise herausfand und warum er heute glücklich und dankbar ist. Eine hoffnungsvolle Unterhaltung über Wachstum durch eine Krise.

Thomas Rogalla gibt offen Antwort auf folgende Fragen:

  • Wann und wie haben Sie von der Krebserkrankung Ihrer Frau erfahren?
  • Was war Ihre erste innere Reaktion? Haben Sie sich psychisch fit genug gefühlt, Ihrer Frau beizustehen
  • Was hat die Weigerung Ihrer Frau, sich behandeln zu lassen, in Ihnen ausgelöst?
  • Hatten Sie einen guten Freund, dem Sie Ihr Herz ausschütten konnten?
  • Wie konnten Sie die Pflege Ihrer Frau mit Ihrer Arbeit vereinbaren?
  • Waren Sie in den letzten Stunden bei Ihrer Frau?
  • Wie ging es Ihnen in den ersten Tagen nach dem Tod Ihrer Frau?
  • Hat Ihnen Ihr Glaube in der schweren Zeit geholfen?
  • Haben Sie sich Hilfe für die Trauerarbeit geholt?
  • Haben sich Ihre Prioritäten und Ziele im Leben seit dem Verlust Ihrer Frau verändert?
  • Welchen Rat geben Sie einem Mann, der gerade seine Partnerin verloren hat oder bei dem es abzusehen ist, dass er seine Frau verlieren wird?

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11 Buchrezension "Own Your Age" - die zweite Lebenshälfte voll im Blick. Von Pasqualina Perrig-Chiello06 févr. 202400:18:32

Was macht man, wenn man nach einer Bergwanderung auf dem Gipfel steht? Richtig! Man blickt dahin zurück, von wo man aufgestiegen ist und was man an Weg schon geschafft hat. Und nach einer Rast schaut man ins Tal und auf den Rückweg und macht sich an den Abstieg.

Im übertragenen Sinn geht es in dieser Episode um die zweite Hälfte unserer Lebenswanderung. Ich stelle Dir ein neues Buch vor, das sich mit der Lebensmitte, quasi dem Gipfel des Lebens, und den beiden nachfolgenden großen Lebensübergängen beschäftigt. Ich war anfangs etwas skeptisch, ob das Konzept des Buches für mich aufgeht. Mit dem Lesen ist aber meine Skepsis mehr und mehr gewichen. Warum? Das verrate ich Dir in dieser Episode.

Autorin Pasqualina Perrig-Chiello, Expertin für biografische Übergänge in der zweiten Lebenshälfte und das mittlere Lebensalter, gibt in ihrem Buch Antworten auf folgende Fragen:

  • Was sind Auslöser für Übergangsphasen im Leben?
  • Wie kann man Lebensübergänge bewältigen?
  • Welche Übergangsphase ist so wichtig, dass man an sie ein Leben lang denkt?
  • Was ist Resilienz und wie lässt sie sich fördern?
  • Midlife Crisis: Mythos oder Realität?
  • Was ist Androgynie und wie kann sie helfen, gut zu altern?
  • Welche Charakterstärken sollte man weiterentwickeln, um aus der jeweiligen Übergangsphase gestärkt hervorzugehen?

Professor Pasqualina Perrig-Chiello im Netz: https://www.entwicklung.psy.unibe.ch/ueber_uns/personen/perrigchiello/index_ger.html

Informationen Buch "Own Your Age", Beltz Verlag

Episode 2 „Lebensmitte – bin ich schon drinnen?“:

Episode 7 „Eltern auf dem letzen Weg begleiten“:

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10 Mehr Selbstbewusstsein und Authentizität: Mit dem Männercoach Niko Nees.20 janv. 202400:25:55

Niko Nees, Coach für Authentizität und Selbstbewusstsein, hat eine Mission: Er will Männern durch seinen Podcast „Mann sein“ und durch Workshops dabei helfen, ihre wahren Ziele zu finden und ihr volles Potenzial zu entfalten. In der Episode spricht er darüber, was Männlichkeit für ihn bedeutet, welche Männer-Generation besonders unter Entscheidungsschwäche leidet und welche Kraft das Teilen auch schmerzhafter Erfahrungen hat.


Niko geht auch auf folgende Fragen ein:

Wirkt ein Podcast übers Mannsein nicht aus der Zeit gefallen? Ist die Männlichkeit in der Krise? Definiert sich das Mannsein neu? Ticken die jüngeren Männer anders als die älteren? Wo zieht er bei Social Media für sich persönlich die Grenze? Wer hat ihn in seinem Mannsein stark geprägt? Wo brauchen Männer Entwicklung? Wie sieht er die Bewegung der Alpha-Männer-Coaches? Hat die Pandemie auch bei Männern Spuren hinterlassen? Wie geht er in seinem Coaching und seinen Workshops vor?


Niko Nees‘ Podcast und Coaching-Angebot: https://www.niko-nees.de/


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9 Verlassen nach 20 Ehe-Jahren – wie sich ein Mann nach der Trennung ins Leben zurückkämpft21 déc. 202300:34:45

Nach 20 Jahren Ehe eröffnet ihm seine Frau, dass sie sich von ihm trennt. Für Sören Bauer folgt ein Jahr der inneren und äußeren Transformation. Er treibt intensiv Sport, lässt sich in die Psychiatrie einweisen und macht zum ersten Mal Urlaub alleine. Genau ein Jahr nach der Trennung bedankt sich Sören Bauer in den sozialen Medien bei seiner Ex-Frau für die Beziehung und bei vielen Menschen für deren Unterstützung.

In der Episode gibt der Unternehmer tiefe Einblicke, wie er sich aus dieser Krise zurück ins Leben gekämpft hat. Und er gibt offen Antworten auf folgende Fragen:

Wie lief das Trennungsgespräch ab? Wie durchlebte er die ersten Tage und Wochen nach der Trennungsnachricht? Warum hat er sich in die Psychiatrie einweisen lassen? Warum ist er direkt nach der Psychiatrie alleine in den Urlaub gefahren? Welche Rolle spielte Vergebung in diesem Jahr? Was bedeutet Dankbarkeit für ihn? Welche Wünsche hat er noch fürs Leben? Was rät er Männern im Trennungsschmerz?


Sören Bauers Buch „Die Bucket List der Stars“ auf Amazon https://www.amazon.de/dp/3966647192/ref=tsm_1_fb_lk und im Heel-Verlag https://www.heel-verlag.de/die+bucket+list+der+stars.htm

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8 Sturm im Mann: Die Kraft und Herausforderung von Wut in der Lebensmitte26 nov. 202300:22:43

Wut und Aggression sind Emotionen, die für die meisten Menschen unangenehm sind. Sie sind aber besser als ihr Ruf. In der Episode erklärt Konflikt-Coach Niko Bittner, wie wichtig Aggression ist, wie man sie wahrnehmen und üben kann, sie angemessen einzusetzen. Und er zeigt, dass einen die eigene Biographie in der Lebensmitte auch beim Thema Wut einholt.

Auf folgende Fragen geht Niko ein:

Welche Bedürfnisse stecken hinter Wut und Aggression? Welche unterschiedlichen Wut-Typen gibt es? Wie stark prägen Erfahrungen in der Kindheit oder die Erziehung die eigene Wut? Sind Männer anders wütend als Frauen? Kann Wut bei Männern auch ein Zeichen von Depressionen sein? Wie läuft ein Gruppentraining zum Thema Wut und Aggression ab? Für wen ist ein Einzelcoaching sinnvoll?

Niko Bittner im Netz: http://bittner-coaching.de/

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7 Eltern auf dem letzten Weg begleiten. Buchrezension „Über das Sterben“ von Gian Domenico Borasio18 oct. 202300:33:24

Mit dem Sterben wollen wir Middle-Ager uns nicht beschäftigen und wir verdrängen das Thema tunlichst. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir uns mit Sterben und Tod in der Lebensmitte auseinandersetzen sollten. Warum? Weil unsere Eltern jetzt alt sind, pflegebedürftig werden und sterben. Das ist nun mal der Weg des Lebens. Der Sterbeprozess und Tod meines Vaters waren für mich traumatisch. Erst danach habe ich das Buch „Über das Sterben“ des Palliativmediziners Gian Domenico Borasio gelesen. Hätte ich das mal früher getan, es hätte mich entspannt.


In der Episode rezensiere ich das Buch und gebe persönliche Einblicke in das Sterben meines Vaters. Auf diese Fragen gehe ich ein:

Wer ist Gian Domenico Borasio und was ist das Ziel seines Buches? Was wissen wir über das Sterben? Warum kann man Sterben mit der Geburt vergleichen? Was wünschen sich die Menschen für ihr Sterben und wie sterben sie wirklich? Welche Strukturen der professionellen und ehrenamtlichen Sterbebegleitung gibt es in Deutschland? Was brauchen Menschen am Lebensende?

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6 Leben und arbeiten im Wohnmobil. Mit dem digitalen Nomaden André Christen16 sept. 202300:36:48

Fremde Länder bereisen und zugleich dort leben und arbeiten – diesen Traum hat sich André Christen in der Lebensmitte erfüllt. Seit 2018 lebt und arbeitet der ehemalige Erzieher und heutige Webentwickler im Wohnmobil. Der Startpunkt für sein Leben als digitaler Nomade, das ihn bislang durch 26 Länder geführt hat, war ein Burnout.

In der Episode spricht André über seine Motivation, sein Leben radikal zu ändern, wie er den Wandel eingefädelt hat und welche Ideen er für die Zukunft hat. Und er gibt Tipps für Männer, die sich auch ein Leben im Camper vorstellen können:

Wie ist es, auf kleinem Raum zu leben und auf Besitz zu verzichten? Wie hält man Freundschaften über weite Distanzen aufrecht und wie geht man mit Einsamkeit um? Was hilft, das Privat- und Arbeitsleben voneinander abzugrenzen? Wie lange kann man mit dem Wohnmobil frei stehen und wie oft sollte man einen Campingplatz oder versorgten Stellplatz ansteuern? Womit lässt sich über Ländergrenzen hinweg eine stabile Internetverbindung aufbauen? Welche Strategien haben ihm geholfen herauszufinden, wie er sein Leben verändern soll?

Andrés Podcast im Netz: https://andre-anderswo.de/

Andrés Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/andreanderswo/

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5 Männer in den Wechseljahren – das gibt`s? Mit PD Dr. Tobias Jäger13 août 202300:25:48

Mit der medizinischen Vorsorge haben wir Männer es nicht so. Erst recht, wenn es um den Besuch beim Urologen geht. Deshalb schicken auch meist die Frauen ihre Männer zum Arzt.

Warum sich der jährliche Gang zum Urologen lohnt, darüber spreche ich in der Episode mit PD Dr. Tobias Jäger von der Urologischen Praxisklinik Essen. Der Männerarzt geht auch auf häufige Fragen zur Veränderung des Körpers in der Lebensmitte ein:

Warum bekommen Männer von den eigenen Wechseljahren so wenig mit? Mit welcher Krankheit werden Wechseljahrsbeschwerden bei Männern oft verwechselt? Wann macht es Sinn, Testosteron von außen zuzuführen? Welchen Einfluss hat der Lebensstil auf unseren Hormonstatus? Was kann hinter Erektionsstörungen stecken? Wieso soll man Prostatakrebs nicht auf die leichte Schulter nehmen?

Viele Informationen zur Männergesundheit findest Du auch auf der Website von Dr. Jäger unter www.maennerarzt.com.


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4 Sich selbständig machen mit Ü50. Mit Yani Neugebauer13 juil. 202300:29:25

Yani Neugebauer initiierte das Gründungszentrum 50plus, Deutschlands erstes Forum für berufserfahrene Gründer. Sie zeigt, wie Mann sich in der Lebensmitte leichtfüßig selbständig machen kann.

In der Episode verrät Yani, auf welche zwei Worte sie in ihren Gesprächen mit gründungswilligen Männern achtet. Und sie geht auf wichtige Fragen der Gründung ein:


Aus welchem Motiven machen sich Männer auf in die Selbständigkeit? Ist es möglich, in der Selbständigkeit etwas ganz Anderes zu machen als zuvor in einer langjährigen Festanstellung? Wie kann man feststellen, ob man für die Selbständigkeit geeignet ist? Wie lange dauert eine Gründung durchschnittlich, vom Entschluss, ein eigenes Business aufzubauen, bis zum Start? Was ist besser bei der Begleitung in die Selbständigkeit: 1:1-Coaching oder Gruppenworkshops? Was sind die größten Herausforderungen für Gründer?

Und hier geht es zum Gründungszentrum 50plus: https://gz50plus.mn.co/share/ZRxTuBbr6BESJgoo?utm_source=manual

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3 Im Heim aufgewachsen und als Verdingkind ausgebeutet. Mit Markus Meck Walther18 juin 202300:30:10

Markus, alias Meck, Walther wuchs in Heimen auf und arbeitete einige Jahre als Kindersklave auf einem Bauernhof. Später machte er Karriere, doch sein Leben blieb schwierig. Wie er in der Lebensmitte aus dem Schlamassel rausfand, darüber hat er in seinem Buch „Verdingkind“ geschrieben und in dieser Episode von „Männer gestalten die Lebensmitte“ gesprochen.

Der heutige Immobilien-Manager nimmt Dich mit in seine Lebensgeschichte und erklärt,…

wie er trotz Heim- und Verdingkind-Geschichte Karriere machte, mit Arbeit und Drogen versuchte, ein inneres Loch zu stopfen, er alle seine Freunde verlor und seine Ehe ruinierte, er am Tiefpunkt seines Lebens eine Therapie machte und durch ein einschneidendes Erlebnis erfahren hat, dass er geliebt ist und so gut ist, wie er ist.

Mecks Buch im Netz: https://www.scm-shop.de/verdingkind.html

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2 Lebensmitte – bin ich schon drinnen? Mit Prof. Pasqualina Perrig-Chiello18 juin 202300:30:32

Wann ist man in der Lebensmitte? Und was sollten wir Männer aus dieser Phase machen? Darüber spreche ich in dieser Episode mit der Entwicklungspsychologin und Psychotherapeutin Professor Pasqualina Perrig-Chiello.

Die Expertin für biografische Übergänge in der zweiten Lebenshälfte und das mittlere Lebensalter gibt auch Auskunft über folgende Aspekte von Männern in der Lebensmitte:

Woran kann ich erkennen, dass ich in der Lebensmitte bin, damit ich dann mein Leben darauf ausrichten kann? Warum ist diese Lebensphase so erfolgskritisch? Sind radikale Änderungen des Lebens in der Lebensmitte ratsam? Altern Männer anders als Frauen? Stimmt es, dass Männer in der Lebensmitte ihre femininen Eigenschaften entdecken? Welche Typen von Männern kommen besser mit der Lebensmitte klar und welche schlechter? Wie erleben Männer den Auszug ihrer Kinder?

Professor Pasqualina Perrig-Chiello im Netz: https://www.entwicklung.psy.unibe.ch/ueber_uns/personen/perrigchiello/index_ger.html

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1 Jobverlust in der Lebensmitte – wie geht es weiter? Mit Everhard Uphoff18 juin 202300:27:06

Everhard Uphoff wurde in der Lebensmitte gekündigt. Zum Glück, wie er später in seinem Mutmachbuch für den Neustart schreibt. Er gewährt Einblicke, wie er die Kündigung erlebt und verarbeitet hat. Und er verrät, wie er danach seinen Traumjob fand.

Everhard gibt in der Episode auch Tipps, wie Männer sich verhalten können, wenn die Kündigung droht, und beantwortet Fragen rund um Jobverlust und den neuen Arbeitsmarkt:

Wie lange dauert es, bis man eine Kündigung verarbeitet hat? Wie kann man die starken Emotionen nach einem Jobverlust kanalisieren und transformieren? Wie gut ist der Kündigungsschutz in Deutschland tatsächlich? Welchen Unterschied macht Everhards Mutmach-Buch im Vergleich zu anderen Büchern über Jobverlust und Neustart? Wie arbeitet Everhard mit Menschen, denen gekündigt wurde oder die Kündigung droht? Wieso sollte man auch die Seite der Unternehmen verstehen, die Kündigungen aussprechen? Wie wirken sich die Veränderungen des Arbeitsmarkts auf berufliche Trennungen und die Trennungskultur von Unternehmen aus?

Hier geht’s zu Everhards Buch „Gekündigt – zum Glück!“ und zu seiner Website.


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Endlich in der Lebensmitte!04 juin 202300:02:59

Endlich in der Lebensmitte! Kannst Du dieser Aussage zustimmen? Wenn nicht, befindest Du Dich in bester Gesellschaft. Fast jeder Mann erfährt in den mittleren Jahren – zwischen 40 und 60 – einen Wandel. Das muss nicht immer die große Sinnkrise, die Midlife-Crisis, sein. Und doch: Vieles ist nicht mehr so wie in jungen Jahren. In dem Podcast spricht Joachim Zdzieblo mit Expert:innen darüber, wie man in dieser Phase dem Leben eine neue Richtung geben kann. Männer, die selbst in der Lebensmitte sind oder waren, erzählen von ihren Erfahrungen. Und sie machen Mut, das Leben Ü40, Ü50 nach den eigenen Wünschen (neu) zu gestalten. Themen sind:

  • Beruf
  • Partnerschaft/Ehe
  • Hobby/Ehrenamt
  • Freundschaft
  • Medizin
  • Kinder
  • Psychologie


Lust auf neue Impulse für Dein Leben? Los geht’s!

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