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Explore every episode of the podcast Light On! Queere Kultur und Geschichte

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TitlePub. DateDuration
#33 Queer, Monster und die Potenziale der Kulturwissenschaften | mit Birgit Stammberger07 sept. 202600:35:54
Birgit Stammberger ist Wissenschaftliche Referentin und Programmkoordinatorin am Zentrum fĂŒr Kulturwissenschaftliche Forschung in LĂŒbeck und leitet zusammen mit Heiko Stoff das Teilprojekt „Bringing Gender into Science“ im Sonderforschungsbereich „Sexdiversity“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Geschlechterwissen in der Medizin, Feministische Epistemologie und Wissensgeschichte. Birgit promovierte an der Hochschule Vechta am Institut fĂŒr Sozialwissenschaften und Philosophie im Fach Philosophie. Ihre Dissertation wurde 2011 unter dem Titel Monster und Freaks. Eine Wissensgeschichte außergewöhnlicher Körper im 19. Jahrhundert im Transcript-Verlag veröffentlicht. Seit 2025 ist sie Vorsitzende der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft.

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#32 Queere Geschichte und ihre Zukunft in Europa | mit Anton Schulte (Bonus Track)03 juil. 202600:08:21

Anton Schulte studierte Geschichte an der UniversitĂ€t Wien und Queere Geschichte am Goldsmiths University of London. Antons Forschungsinteressen liegen bei der Geschichte von SexualitĂ€t und Geschlecht, Queer History, Trans History und pĂ€dagogischen Konzepten zur AufklĂ€rung ĂŒber die Geschichte des Nationalsozialismus. Derzeit promoviert Anton an der UniversitĂ€t Leipzig zum Thema der Behandlung queerer Personen in Psychiatrien wĂ€hrend des Nationalsozialismus.


Host: Konstantin Weißerth

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#31 Queere Personen und die Psychiatrie im Nationalsozialismus | mit Anton Schulte03 juil. 202600:34:40

Anton Schulte studierte Geschichte an der UniversitĂ€t Wien und Queere Geschichte am Goldsmiths University of London. Antons Forschungsinteressen liegen bei der Geschichte von SexualitĂ€t und Geschlecht, Queer History, Trans History und pĂ€dagogischen Konzepten zur AufklĂ€rung ĂŒber die Geschichte des Nationalsozialismus. Derzeit promoviert Anton an der UniversitĂ€t Leipzig zum Thema der Behandlung queerer Personen in Psychiatrien wĂ€hrend des Nationalsozialismus.


Host: Konstantin Weißerth

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#30 Das queere Breslau: Ein anderer Blick auf queere StÀdte | mit Mathias Foit01 juin 202600:33:00

Mathias Foit studierte Anglistik mit den Schwerpunkten Übersetzung, Literatur- und Kulturwissenschaft an der UniversitĂ€t Breslau, University of South Wales und an der Freien UniversitĂ€t Berlin. Er promovierte an der Freien UniversitĂ€t Berlin im Fach Neuere Geschichte zur bisher unbeleuchteten queeren Geschichte in den östlichsten Bereichen des Deutschen Reiches. 2023 wurde seine Dissertation unter dem Titel Queer Urbanisms in Wilhelmine and Weimar Germany: Of Towns and Villages publiziert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Geschlechts- und SexualitĂ€tsgeschichte und hier vor allem bei queer history, wobei er sich auch mit den Verflechtungen von Queerness und Nationalismus auseinandersetzt und dabei dem Ansatz einer „Geschichte von unten“ folgt. Er ist auch Teil eines Forschungsprojekt zum queeren Breslau zwischen 1871 und 1949 und zudem Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.


Host: Konstantin Weißerth

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#29 Queerlinguistik – Ein GesprĂ€ch ĂŒber Sprache, Geschlecht und SexualitĂ€t mit Miriam Lind & Lars Sörries-Vorberger11 mai 202600:25:45

Miriam Lind ist seit 2025 Professorin fĂŒr Sprachpraktiken in Medienkulturen an der Europa-UniversitĂ€t Viadrina in Frankfurt/Oder. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei kulturanalytischer Linguistik, linguistischer Diskurs- und Medienanalyse, so wie Gender- und Queerlinguistik. Sie studierte Deutsche Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft in Mainz, Potsdam und TromsĂž und promovierte 2018 in Germanistischer Linguistik an der Johannes-Gutenberg-UniversitĂ€t Mainz zum Namenwechsel transgeschlechtlicher Menschen.

 

Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor fĂŒr Linguistik des Deutschen am Institut fĂŒr Germanistik der UniversitĂ€t Hamburg und vertritt gerade die Professur fĂŒr deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t zu Kiel. Seine Schwerpunkte liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache, SexualitĂ€t und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung. Er promovierte an der Philipps-UniversitĂ€t Marburg  im Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und sĂŒdlichen Hessen.

 

Unsere beide GÀste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die Forschung zu Sprache, Geschlecht und SexualitÀt in Deutschland auszubauen und sichtbarer zu machen. 


Netzwerk Queerlinguistik: https://www.netzwerk-queerlinguistik.uni-hamburg.de/netzwerk.html


Host: Konstantin Weißerth

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#28 HomosexualitÀt und deutsche Frauenbewegungen | mit Elisa Heinrich27 avr. 202600:21:03

Elisa Heinrich ist Max Weber Fellow am European University Institute in Florenz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Geschlechtergeschichte, Queer History und Disability Studies. Elisa Heinrich promovierte an der UniversitÀt Wien im Jahr 2021 mit einer Dissertation zum Thema Freundschaft und HomosexualitÀt in den deutschen Frauenbewegungen rundum 1900. 2022 wurde diese unter dem Titel Intim und respektabel. HomosexualitÀt und Freundinnenschaft in der deutschen Frauenbewegung um 1900 publiziert und erhielt mehrere Auszeichnungen. Zudem setzt sich Elisa aber auch mit der Geschichte sozialer Bewegungen, Biografieforschung und der Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, sowie mit Erinnerungs- und GedÀchtniskulturen auseinander. Sie ist Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.


Host: Konstantin Weißerth

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#27 In der DDR queer schreiben mit Norbert Marohn16 mars 202600:19:09

Norbert Marohn ist nach verschiedenen Studien und Lohnarbeiten seit 1986 freiberuflicher Schriftsteller. Er schreibt Hörspiele, Prosa, Gedichte, Essays, Buch- und Theater-Kritiken. 1987 wurde sein erstes Hörspiel produziert und gesendet und 1990 erschien seine erste ErzÀhlung Plötzlich mein Leben im Mitteldeutschen Verlag. Seither vor allem autobiografisch grundierte Prosa und Biografien sowie Essays zur Zeitgeschichte.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn

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#26 Norbert Marohns "Plötzlich mein Leben" mit Lucas Mielke16 mars 202600:11:24

Lucas Mielke, Studium der Germanistik, Politik- und Erziehungswissenschaften an der UniversitĂ€t Potsdam, Promotion 2023 ebenda. Arbeitet als pĂ€dagogischer Berater und als „freier“ Wissenschaftler. Schwerpunkte: deutsch-deutsche LiteraturverhĂ€ltnisse, psychoanalytische Kulturwissenschaft, Ästhetik und politische Theorie.


In seinem Beitrag zum Sammelband beschÀftigt er sich mit Norbert Marohns ErzÀhlung Plötzlich mein Leben aus dem Jahr 1989 und verortet sie im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 80er Jahre in der DDR.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn

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#24 Lesbische Utopien in der DDR-Literatur mit Janin Afken09 mars 202600:14:30

Janin Afken hat Deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin studiert. Ihre Promotion zu Lesbischen* Eigenzeiten. TemporalitĂ€t in der feministischen* Literatur der DDR und BRD, 1971–1983 schloss sie 2022 ab. Sie arbeitet derzeit in zwei Forschungsprojekten an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin: Queer Reading – Eine Methodologie. Literatur im Zeitalter des Paragrafen 175 unter der Leitung von Andreas Kraß sowie in dem Projekt Queer Theory in Transit. Reception, Translation, and Production in Polish and German Contexts unter der Leitung von Eveline Kilian. 


FĂŒr den Sammelband hat sie den Beitrag "'FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht'. Lesbische Utopien in der DDR-Literatur der 1970er-Jahre" verfasst.    


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn  

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#25 Erich Loests "Hitlers Befehl" queer gelesen mit Liesa Hellmann09 mars 202600:14:54

Liesa Hellmann studierte deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-UniversitÀt zu Berlin und ist seit 2020 wissenschaftliche* Mitarbeiter:in an der Forschungsstelle Kulturgeschichte der SexualitÀt an der Humboldt-UniversitÀt.


FĂŒr den Sammelband hat Liesa den Beitrag „Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzĂ€hlung Hitlers Befehl queer gelesen“ geschrieben. 


Zum Forschungsprojekt "Queer Reading"


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn

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#23 Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns mit Lukas Betzler02 mars 202600:09:18

Lukas Betzler studierte Deutsche Philologie und Geschlechterforschung in Göttingen und Paris und promovierte 2024 in LĂŒneburg mit einer Arbeit zu Kritischer Theorie und Literatur. Er forscht und veröffentlicht zur Kritischen Theorie, zur DDR-Literatur, zu Queer und Gender Studies sowie zum Antisemitismus. Gemeinsam mit Hauke Branding gab er Guy Hocquenghems Das homosexuelle Begehren (2019) neu heraus. Derzeit arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UniversitĂ€t Hildesheim.


Im Sammelband hat sich Lukas mit dem Thema „Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns“ auseinandergesetzt.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn

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#22 Ronald M. Schernikaus "Legende" mit Benedikt Wolf23 févr. 202600:13:14

Benedikt Wolf, Studium der NeogrĂ€zistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in MĂŒnchen und Thessaloniki. 2018 Promotion an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. Akademischer Rat an der UniversitĂ€t Bielefeld.


Im Sammelband findet ihr seinen Beitrag mit dem Titel: „Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende.“


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#21 Queerness in der FDJ-Poetenbewegung mit Rebecca Franke16 févr. 202600:07:48

Rebecca Franke studierte Germanistik, Kunst- und Kulturgeschichte an der Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t Jena, wo sie seit 2021 als Doktorandin im DFG-Projekt Die ‚Sammlung Kratschmer/WĂŒrtz‘ und die Jugendlyrik der DDR beschĂ€ftigt ist.


FĂŒr den Sammelband hat sie sich mit dem Thema „Queerness in der FDJ-Poetenbewegung“ beschĂ€ftigt.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#20 Queeres Potenzial der Kinderliteratur und Christa KoĆŒiks Werk mit Nane Pleger 09 fĂ©vr. 202600:15:16

Nane Valerie Pleger arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UniversitÀt Leipzig im Bereich der Neueren deutschen Literatur und ist Vorstandsmitglied der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft. In ihrer Forschung beschÀftigt sie sich insbesondere mit Kinder- und Jugendliteratur und vergessenen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts und der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. 


FĂŒr den Sammelband verfasste sie das Kapitel: „Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart – Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren“.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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Host: Adina KĂŒkelhahn

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#19 Über Christa Wolf mit Birgit Bockschweiger02 fĂ©vr. 202600:10:49

Birgit Bockschweiger hat Germanistik und Vergleichende Kulturwissenschaft an der UniversitĂ€t Regensburg studiert. Sie hat 2021 ihre literaturwissenschaftliche Promotion abgeschlossen und 2022 veröffentlicht. Seit 2020 ist sie an der UniversitĂ€t Regensburg Referentin fĂŒr Antidiskriminierung & Diversity.


Im Sammelband fragt Birgit: "Christa Wolf – eine queere Autorin?"


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#18 Über Christa Wolf mit Felix Schmidt02 fĂ©vr. 202600:13:03

Felix Schmidt studierte Englisch, Deutsch, Deutsch als Fremd-/Zweitsprache sowie Bildungswissenschaften an den UniversitĂ€ten Greifswald und Lancaster (UK). Seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fĂŒr Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin im Forschungsprojekt Queer Theory in Transit: Reception, Translation, and Production of Queer Theory in Polish and German Contexts (DFG/NCN).


Im Sammelband hat Felix einen Artikel verfasst mit dem Titel: „Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra“.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#16 Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand" mit Ida Svingen Mo26 janv. 202600:09:31

Ida Svingen Mo studierte Germanistik, Romanistik und Publizistik & Kommunikationswissenschaften an der UniversitÀt Bergen (Norwegen), Freien UniversitÀt Berlin und UniversitÀt Kopenhagen. Seit 2023 Promotion zu Brigitte Reimann an der UniversitÀt Kopenhagen. 


Im Sammelband beschĂ€ftigt sie sich mit „Gertrud, Lord Byron und ‚das struppige Fuchsjunge‘ – Queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand“.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#17 Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand" mit Jonas Haug26 janv. 202600:13:42

Jonas Haug studierte Ästhetik und Soziologie an der Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt DDR-Literatur. Er arbeitet als Kulturmanager und ist Mitglied des Kollektivs Diaspora-Ost.


FĂŒr unseren Sammelband hat er ein Kapitel mit dem Titel „TrĂ€umen und Sprechen – Plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand“ geschrieben.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

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#15 Irmtraud Morgners "Trobadora Beatriz" mit Alexander Wagner19 janv. 202600:13:45

Alexander Wagner hat ĂŒber die KontinuitĂ€ten des deutschen Kolonialismus zur Zeit des Nationalsozialismus promoviert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fĂŒr Neuere deutsche Literaturgeschichte an der UniversitĂ€t Wuppertal. Seine Forschungsinteressen und BetĂ€tigungsfelder sind u. a. ostdeutsche Geschichte seit 1989/90, insbesondere Körperkonzepte und Energiekultur, das VerhĂ€ltnis von Literatur und Wissen, Mediengeschichte, Geschlechtergeschichte, PopulĂ€rkultur, postkoloniale Theorie, Psychoanalyse und die Arbeit an der Grenze von Kunst und Wissenschaft.


Im Sammelband findet ihr den Beitrag von Alexander unter dem Titel: „Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz“.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

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#14 Lesbenzeitschrift frau anders mit Sina Meißgeier12 janv. 202600:11:35

Sina Meißgeier studierte Germanistik, Transcultural German Studies und Gender and Women's Studies an den UniversitĂ€ten Leipzig, Cambridge und der University of Arizona in Tucson (USA). 2021-2023 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in Leipzig, 2017-2021 Graduate Teaching Associate in Tucson. 2024 erhielt sie Women in German Dissertationspreis fĂŒr ihre RavensbrĂŒck-Monografie. Sie arbeitet als freie Journalistin fĂŒr den MDR und forscht freiberuflich unter anderem zu DDR- und Holocaust-Literatur.


Im Sammelband hat sie sich mit folgendem Thema beschĂ€ftigt: „Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit“.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

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Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

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#13 Queere DDR-Literatur mit Franziska Haug05 janv. 202600:17:43

Franziska Haug hat Germanistik, KunstpĂ€dagogik, Soziologie und Gender Studies in Frankfurt am Main studiert. Sie war unter anderem Lektorin fĂŒr deutsche Literatur im S. Fischer Verlag, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt am Main und Visiting Research Fellow an der New York University. In ihrer Promotion beschĂ€ftigte sie sich mit literarischen Verfahren der Produktion von Geschlecht durch Arbeit, am Beispiel von Schriftsteller*innen wie Ronald M. Schernikau, Thomas Brasch, Elfriede Jelinek und Gisela Elsner. Das Buch erschien im Jahr 2025 im Verbrecher-Verlag.

Heute forscht Franziska als Postdoc im Projekt Light On! zur Ästhetik queerer und schwul-lesbischer Literatur im Sozialismus, mit einem Fokus auf die DDR. Im Jahr 2024 hat sie die Tagung "Queere DDR-Literatur" organisiert – im Jahr 2025 erschien der Sammelband „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt“. Queere DDR-Literatur. Mit dieser Folge eröffnen wir eine besondere Podcast-Staffel, in der wir mit verschiedenen Autor*innen, die am Sammelband mitgewirkt haben, sprechen.


Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin mĂ€nnlich, doppelt": Queere DDR-Literatur


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Inhalt

Vorwort

Janin Afken: „FĂŒr einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre

Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines RasenstĂŒck, Frauen aus Stein: Die „Hadischen ErzĂ€hlungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz

Jonas Haug: TrĂ€umen und Sprechen – plurale SubjektivitĂ€t in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand

Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?

Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra

Vojin SaĆĄa Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs FrĂŒhwerk

Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit

Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzĂ€hlte Figuren Gendernormen in Christa KoĆŒiks Werk durchque(e)ren

Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung

Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des HomosexualitÀtsdiskurses der 1980er Jahre

Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende

Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz FĂŒhmanns

Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests ErzÀhlung Hitlers Befehl (1956/1968)

Franziska Haug im GesprĂ€ch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist fĂŒr mich intensiveres Leben“

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#12 Queere Avantgarde mit Änne Söll und Christian Wandhoff 17 dĂ©c. 202500:21:37

Änne Söll ist Professorin fĂŒr Kunstgeschichte der Moderne an der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum mit einem Schwerpunkt in der Kultur- und Geschlechtergeschichte. Christian Wandhoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an ihrem Lehrstuhl und arbeitet derzeit an seiner Dissertation mit dem Titel „Liminal Bodies in Bloom“. Im Jahr 2024 haben sie in Zusammenarbeit mit Hongwei Bao und Tonia Andresen eine Tagung zu Queerer Avantgarde organisiert, aus der gerade ein Sammelband entsteht. Erscheinen wird er in der Buchreihe "Oyster: Feminist and Queer Approaches to Arts, Cultures, and Genders". In dieser Folge sprechen wir ĂŒber queere Avantgarde, Kunstgeschichte und Fotografie.


Host: Konstantin Weißerth.


Link zur Buchreihe: https://www.degruyterbrill.com/serial/fqa-b/html?%3E%3Cem%3EOyster%3A+Feminist+and+Queer+Approaches+to+Arts#volumes


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#11 Frauenliebende* Frauen im deutschen SĂŒdwesten mit Muriel Lorenz, Elena Mayeres und Steff Kunz17 dĂ©c. 202500:29:56

Muriel Lorenz, Elena Mayeres und Steff Kunz sind Mitarbeiter*innen an einem spannenden Forschungsprojekt „Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen SĂŒdwesten 1945 bis 1980er Jahre“. Das Projekt widmet sich der Geschichte weiblicher HomosexualitĂ€t und ist an den UniversitĂ€ten Freiburg und Heidelberg angesiedelt.


Host: Konstantin Weißerth


Alle im Podcast genannten Veröffentlichungen kostenlos als PDFs herunterzuladen oder anzuhören:

 

-         Booklet aus dem ersten Projektteil, mit Literaturempfehlungen: ‚Alleinstehende Frauen‘, ‚Freundinnen‘, ‚Frauenliebende Frauen‘ – Lesbische Lebenswelten im deutschen SĂŒdwesten: https://t1p.de/viu14

 

-         HandbĂŒcher zu queerer Geschichte nach 1945, vom Netzwerk queere Zeitgeschichte. Erscheint in 3 Teilen,

o  Teil 1 RÀume: https://t1p.de/fvo0l (Muriel zusammen mit Adrian de Silva Artikel zu virtuellen RÀumen; Steff Artikel zu Psychiatrischen Kliniken zusammen mit Karen Nolte)

o  Teil 2 Differenzen: https://t1p.de/wdt6m (Artikel von Elena zusammen mit Katja Patzel-Mattern zu queer-lesbischen Beziehungsweisen)

 

-         Artikel „Lesbische* Frauen* in einer westdeutschen Psychiatrie in den ersten Nachkriegsjahren“ im Dossier von zeitgeschichte|online: https://t1p.de/dz9he

 

-         Einen Vorschlag, wie es möglich ist Patient*innenakten queer zu lesen, findet sich im Band „SexualitĂ€ten und Geschlechter – Historische Perspektiven im Wandel“ unter dem gleichnamigen Artikel, auch kostenlos unter: https://t1p.de/g5ehy

 

-         Blog des Forschungsprojekts: kurze und kompakte BeitrĂ€ge zu dem Thema queer/lesbische Geschichte mit GastbeitrĂ€gen von diversen Wissenschaftler*innen, Student*innen verwandter Seminare und natĂŒrlich von uns selbst: https://lesbenwelt.hypotheses.org/   

 

-         Noch was zum Hören:

 

o  Interview von Karen Nolte zum Thema „Lesbische Frauen in Deutschland – Ignoriert, pathologisiert, akzeptiert“ auf SWR Kultur: https://t1p.de/9af9t

o  Interview zu lesbischer Liebe seit Weimar mit uns dreien bei radioFIPS: https://geschlechtliche-vielfalt.de/vorlage-kopie/

o  Podcast „Eine Stunde Liebe, Deutschlandfunk Nova: Im Geheimen - Lesbisches Leben in der Weimarer Republik und der NS-Zeit“: https://t1p.de/whozr

 

 


 

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#10 Trans*Geschichten der Moderne und darĂŒber hinaus | mit Jonah Garde18 nov. 202500:34:28

Jonah Garde ist Banting Postdoc am Department of Central, Eastern, and Northern European Studies an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada. Nach einem Studium der Internationalen Entwicklung an der UniversitĂ€t Wien mit den Schwerpunkten Gender Studies und Postcolonial Studies promovierte Jonah Garde 2023 am InterdisziplinĂ€ren Zentrum fĂŒr Geschlechterforschung der UniversitĂ€t Bern. Jonas Dissertation, Trans* Geschichten der Moderne: »Geschlechtsumwandlung« im 20. Jahrhundert und ihre kolonialen Geister, erschien 2025 beim Transcript Verlag. Außerdem gehört Jonah Garde zum Team von Herausgeber:innen von der Serie Transnational Queer Histories beim DeGruyter.


Host: Konstantin Weißerth

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#9 Deutsche HIV/AIDS Geschichten und Schwules Museum | Mit Eugen Januschke12 mai 202500:27:44

Dr. Eugen Januschke studierte Mathematik und Semiotik und promovierte mit einer Arbeit ĂŒber die semiotischen Aspekte der Quantenphysik. Heute ist er jedoch vor allem als HIV/AIDS-Aktivist und -Forscher tĂ€tig. So arbeitete er von 2017 bis 2021 am Institut fĂŒr EuropĂ€ische Ethnologie der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. Zudem ist er u.a. Vorstandsmitglied des Vereins denk mal positHIV e.V und des Schwulen Museums in Berlin.


Host: Konstantin Weißerth

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#8 Intergeschlechtlichkeit, TranssexualitÀt und deutsche Medizingeschichte | mit Ulrike Klöppel07 avr. 202500:30:48

Dr. Ulrike Klöppel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut fĂŒr Geschichte und Ethik der Medizin an der UniversitĂ€t Heidelberg. Sie hat Psychologie in Berlin studiert und promovierte in Soziologie an der UniversitĂ€t Potsdam, mit einer Untersuchung zur Geschichte der medizinischen Behandlung von Intergeschlechtlichkeit im deutschsprachigen Raum. Sie war u. a. am Deutschen Hygiene-Museum Dresden, an der CharitĂ©, an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin und an der Georg-August-UniversitĂ€t Göttingen tĂ€tig. Wir sprechen mit ihr ĂŒber Intergeschlechtlichkeit, TranssexualitĂ€t und die De-Pathologisierung von Anders-Sein in der deutschen Gesellschaft.


Host: Konstantin Weißerth

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#7 Queer Cinema Austria | mit Andrea Braidt & Nicole Kandioler17 mars 202500:37:12

Dr. Andrea Braidt ist Dozentin fĂŒr Film- und Medienwissenschaft an der UniversitĂ€t Wien. Sie studierte u.a. in Innsbruck und Newcastle-upon-Tyne und ist die Autorin der Monographie Film-Genus. Gender und Genre in der Filmwahrnehmung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Gender/Queer Film Studies, der Filmgenreforschung und im artistic research.

 

Dr. Nicole Kandioler ist Assistenzprofessorin am Institut fĂŒr Theater-, Film- und Medienwissenschaft der UniversitĂ€t Wien. Sie studierte Theaterwissenschaft, Romanistik und Slawistik dort und an der Jagiellonian UniversitĂ€t Krakau. 2017 promovierte sie an der UniversitĂ€t Wien zum Thema (Mis-)Framing Nostalgia. Double Features aus dem osteuropĂ€ischen Film und Fernsehen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Theorie und Geschichte der osteuropĂ€ischen Medienkulturen, in Dokumentarischen Formen und der Gender Media und Postcolonial Studies, sowie der Queer Theory. 

 

Seit 2024 leiten sie zusammen an der UniversitĂ€t Wien das Forschungsprojekt „Queer Cinema Austria“, gefördert durch FWF – Österreichischer Wissenschaftsfonds. Über dieses spannende Projekt reden wir mit Ihnen und sammeln auch zahlreiche Filmempfehlungen.


Host: Konstantin Weißerth

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#6 Rosa Winkel und andere Lektionen aus der deutschen Vergangenheit | Mit Sébastien Tremblay20 févr. 202500:27:50

SĂ©bastien Tremblay ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Seminars fĂŒr Geschichte und Geschichtsdidaktik der Europa-UniversitĂ€t Flensburg. Er studierte Geschichte und Germanistik an der UniversitĂ© de MontrĂ©al in Kanada und absolvierte sein Masterstudium in Globalgeschichte an der Humboldt UniversitĂ€t zu Berlin und der Freien UniversitĂ€t Berlin. 2020 promovierte er dort ĂŒber die Rolle des Rosa Winkels als transatlantischem Symbol fĂŒr schwule und lesbische IdentitĂ€ten zwischen den 1970er und 1990er Jahren. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in Queerer Geschichte und SexualitĂ€tsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, neuerer und neuester deutscher Geschichte in globaler Perspektive, sowie der transatlantischen Geschichte sozialer Bewegungen. 


Zur Monographie A Badge of Injury: The Pink Triangle as Global Symbol of Memory


Host: Konstantin Weißerth

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#5 Queerer Aktivismus und diverse Armee in der Schweiz | mit Philipp Hofstetter18 déc. 202400:23:50

Dr. Philipp Hofstetter ist Historiker und Autor aus ZĂŒrich. Er ist mit dem InterdisziplinĂ€ren Zentrum fĂŒr Geschlechterforschung an der UniversitĂ€t Bern assoziiert. Er hat Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Ethnologie an den UniversitĂ€ten ZĂŒrich, Lausanne, Columbia University in New York und European University Institute in Florenz studiert. DarĂŒber hinaus hat er ĂŒber 20 Jahre Erfahrung als Archivar und ist Mitglied der VorstĂ€nde vom Schwulenarchiv Schweiz SAS und vom QueerSearch, dem Dachverband deutschsprachiger queerer Archive. Dieses Jahr erschien in der Schweiz sein Buch Der Urning: Selbstbewusst schwul vor 1900, welches er gemeinsam mit RenĂ© Hornung geschrieben hat. 


Link zum Buch: https://www.hierundjetzt.ch/de/catalogue/der-urning_23000067/

Link zum Queersearch: https://queersearch.org/de/home/

Link zur Aufarbeitung Armee und HomosexualitÀt: https://forschung-armee-homosexualitaet.unibe.ch/projekt/index_ger.html


Host: Konstantin Weißerth

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#4 Queeres Wien mit Andreas Brunner kennenlernen09 déc. 202400:23:26

Andreas Brunner ist Co-Leiter des Zentrums fĂŒr queere Geschichte in Wien (QWIEN). DarĂŒber hinaus ist er auch MitgrĂŒnder der ersten schwulen Buchhandlung Österreichs, der Buchhandlung Löwenherz, und der Regenbogenparade in Wien. Seine Arbeit konzentriert sich auf österreichische queere Geschichte und vor allem auf Wien als queere Stadt. Dort ist er auch als StadtfĂŒhrer tĂ€tig und bietet queere SpaziergĂ€nge an.


Webseite des QWIEN: https://www.qwien.at/en/


Host: Konstantin Weißerth

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#3 Queere Geschichte in die Öffentlichkeit bringen | mit Martin LĂŒcke28 oct. 202400:27:28

Martin LĂŒcke ist Professor fĂŒr Didaktik der Geschichte an der Freien UniversitĂ€t Berlin. Seine Dissertation hat er 2007 ĂŒber die Geschichte der mĂ€nnlichen Prostitution in Kaiserreich und Weimarer Republik geschrieben, 2008 erschien sie als Buch. Neben Geschlechter- und SexualitĂ€tengeschichte gehören auch Shoah und historisches Lernen sowie auch Theoriedebatten in der Geschichtsdidaktik zu Schwerpunkten seiner Forschung. Seit 2019 leitet Martin LĂŒcke auch das Margherita-von-Brentano-Zentrum fĂŒr Geschlechterforschung an der Freien UniversitĂ€t Berlin.


UnterrichtsentwĂŒrfe zur Geschlechter- und SexualitĂ€tengeschichte


Habdbuch Queere Zeitgeschichten I und Handbuch Queere Zeitgeschichten II


Host: Tatiana Klepikova

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#2 Anders fĂŒhlen: Eine deutsche LSBTIQ Geschichte mit Benno Gammerl07 oct. 202400:26:08

Dr. Benno Gammerl ist Professor fĂŒr Gender- und SexualitĂ€tsgeschichte am European University Institute in Florenz. Benno ist Historiker und Germanist und ist mit unserem letzten Gast Andrea Rottmann und Martin LĂŒcke außerdem Koordinator des DFG-geförderten wissenschaftlichen Netzwerks „Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa“. In seinen BĂŒchern—Anders fĂŒhlen. Schwules und lesbisches Leben in der Bundesrepublik. Eine Emotionsgeschichte und Queer. Eine deutsche Geschichte vom Kaiserreich bis heute, erzĂ€hlt er queere Geschichte in Deutschland. 


Host: Marie Zeitler

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#1 Queer in Berlin mit Andrea Rottmann: Die Mauer und schwule und lesbische Geschichten17 sept. 202400:37:11

Dr. Andrea Rottmann ist eine wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien UniversitĂ€t Berlin. Andrea ist Historikerin und Kulturwissenschaftlerin, sie arbeitet an dem DFG-Projekt "Menschenrechte, queere Geschlechter und SexualitĂ€ten seit den 1970er Jahren" und ist mit Martin LĂŒcke und Benno Gammerl auch Koordinatorin des DFG-geförderten wissenschaftlichen Netzwerks „Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa“. Ihre Dissertation ĂŒber das queere Berlin in den 1940er – 1970er Jahre wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und erschien im Mai 2023 beim Verlag der University of Toronto unter dem Titel “Queer Lives Across the Wall. Desire and Danger in Divided Berlin, 1945-1970”. Heute heißen wir Andrea bei unserem Podcast willkommen, um ĂŒber das queere Berlin in der Zeit des Kalten Krieges und Queere Forschung in Deutschland zu sprechen.


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