In der dritten Folge mit Yvonne und Nicole geht es noch einmal mitten hinein in den Alltag mit Argo und Kiri.
Wir sprechen darüber, wie Argo den Ex-Freund nicht leiden konnte – und damit im Nachhinein vielleicht eine ziemlich gute Menschenkenntnis bewiesen hat. Außerdem erzählen Yvonne und Nicole von der Tierheimkontrolle, als Mitarbeitende zu Besuch kamen, und davon, wie sich der Alltag mit zwei Tierschutzhunden über die Zeit verändert hat.
Ein großes Thema dieser Folge ist Geduld. Denn mit Argo und Kiri wurde vieles bewusster, ruhiger und klarer. Wir sprechen darüber, warum man im Alltag manchmal selbst geduldiger werden muss, warum Unsicherheit bei Hunden ernst genommen werden sollte und wie wichtig Ruhe im Zusammenleben wirklich ist.
Es geht auch um die Frage, ob man einen Hund nicht manchmal gerne schon von klein auf gehabt hätte – und gleichzeitig darum, dass jeder Hund Erziehung braucht. Egal ob Welpe, erwachsener Hund oder Tierschutzhund: Kein Hund kommt fertig bei uns an.
Zum Abschluss blicken wir auch darauf, wie Hundehaltung früher war und wie sie heute ist. Was hat sich verändert? Warum schauen wir heute genauer hin? Und warum ist es so wichtig, Hunde nicht nur zu lieben, sondern sie auch wirklich zu verstehen?
Eine ehrliche Folge über Menschenkenntnis, Alltag, Unsicherheit, Ruhe, Erziehung und darüber, wie sehr Hunde uns verändern können.