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Explore every episode of the podcast Leben ohne Glanzpapier

Dive into the complete episode list for Leben ohne Glanzpapier. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Ein Blick hinter die Kulissen: Stefanie Krause Weise stellt sich vor29 Nov 202400:29:50

In der allerersten Episode von Zimmer für Zwei öffnet Gastgeberin Stefanie Krause Weise die Tür zu ihrer Welt und teilt ihre persönliche Geschichte. Wer ist die Frau hinter diesem Podcast, und was hat sie inspiriert, Zimmer für Zwei ins Leben zu rufen?

Im Gespräch mit Thomas Stähler, Filmemacher, Podcast-Produzent und Steffis langjährigem Freund, erfährst du, wie Steffis Weg von großen Herausforderungen – darunter Depressionen und gesundheitliche Rückschläge – zu einem kreativen Neuanfang führte.

Du lernst nicht nur die Vision dieses Podcasts kennen, sondern auch, wie Steffi mit ihrer Arbeit als Foodfotografin auf traumundkonzept.de Geschichten zum Leben erweckt. In dieser Folge geht es um Mut, Authentizität und die Kraft, aus jedem Erlebnis eine Inspiration zu ziehen.

Ein besonderer Moment: Thomas ist der erste und einzige männliche Gast in Zimmer für Zwei. Gemeinsam werfen sie einen ehrlichen, inspirierenden Blick auf Steffis Leben und ihre Vision für diesen Podcast.

Lehn dich zurück, mach es dir bequem und begleite Steffi auf dieser Reise. Willkommen im Zimmer für Zwei!

 

Moderation und redaktionelle Verantwortung: Steffi
Konzeption, Produktion und Postproduktion: Storylens

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Alexandra Mährlein – Absolute Macherin: Mit Herz, Kamera und Leadership28 Feb 202501:26:01

Herzlich willkommen zu einer besonderen Episode, die dich tief in die facettenreiche Welt von Alexandra Mährlein entführt. Aus dem idyllischen Rain am Lech berichtet sie in diesem Podcast, wie sie es schafft, als kreative Fotografin einzigartige Hochzeiten, eindrucksvolle Portraits und atemberaubende Landschaften in unvergessliche Bilder zu verwandeln – und dabei gleichzeitig eine anspruchsvolle Führungsposition zu bekleiden. Alexandra lebt ihre Leidenschaft mit ganzem Herzen, ob vor der Kamera, im beruflichen Alltag oder bei ihrem ehrenamtlichen Engagement als Richterin, wo sie verantwortungsvolle Entscheidungen trifft.

In ihrem mitreißenden Gespräch teilt sie nicht nur ihre Erfahrungen und Herausforderungen, sondern auch, wie sie es schafft, ihre vielfältigen Talente und Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Du bekommst spannende Einblicke in ihren kreativen Prozess, ihre Geschäftsreisen und den Balanceakt zwischen künstlerischer Freiheit und professionellem Erfolg – immer getragen von einem Herz am richtigen Fleck.

Bleib bis zum Schluss dran: Hier erwartet dich ein exklusiver Ausblick auf ihre Coaching-Aktivitäten und die unvergesslichen Abenteuer als leidenschaftliche Camperin. Abonniere und lass dich von Alexandras inspirierenden Geschichten und wertvollen Tipps mitreißen!

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Vom schwierigen Teenager zur starken Mutter – Cassandra Ottows Weg zurück ins Leben14 Feb 202501:00:05

Rebellion, falsche Entscheidungen und ein abgebrochener Weg – so begann Cassandras Geschichte. Als Jugendliche machte sie einige Fehler, brach ihre Ausbildung ab und stand vor einer ungewissen Zukunft. Doch mit Unterstützung ihrer Familie fand sie den Mut, ihr Leben neu aufzubauen. Sie startete bei null, arbeitete sich von der Kasse bis zur Bezirksleiterin hoch und wurde Mutter von zwei Kindern.  

Doch das Leben stellte sie erneut auf die Probe: Die Diagnose Endometriose veränderte alles. Trotz gesundheitlicher Herausforderungen meistert sie heute ihren Alltag als alleinerziehende Mutter und erfolgreiche Angestellte.  

In dieser Folge von „Zimmer für Zwei" sprechen wir über ihren steinigen Weg, die Herausforderungen, die sie überwinden musste, und die Lektionen, die sie gelernt hat. Cassandra teilt ihre Erfahrungen, ihre Ängste und ihre Erfolge – und gibt einen ehrlichen Einblick in das Leben einer alleinerziehenden Mutter mit einer chronischen Erkrankung.  

Eine Geschichte über Rückschläge, Neuanfänge und die unglaubliche Stärke, niemals aufzugeben. 🎙💪  

🎧 Hör rein und lass dich von Cassandras Geschichte inspirieren!


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Zwischen Schatten und Licht: Anja Gabriele Augustins Weg aus der Dunkelheit24 Jan 202501:15:03

Willkommen bei Zimmer für 2, dem Podcast, der Frauen eine Stimme gibt. Hier erzählen wir Geschichten, die Mut machen, inspirieren und tief berühren. Ob es um schwierige Lebensphasen, persönliche Herausforderungen oder den Weg zu innerer Stärke geht – bei uns stehen die echten Geschichten echter Frauen im Mittelpunkt.  

In dieser Folge spreche ich mit Anja Gabriele Augustin, die in Grafling bei Deggendorf aufgewachsen ist. Vor zehn Jahren haben wir uns beim Hundeführerschein kennengelernt, und seitdem hat sie eine beeindruckende Wandlung durchgemacht. Anja hat eine Vergangenheit, die von Essstörungen und schweren Depressionen geprägt war. Heute ist sie eine lebensfrohe, energiegeladene Frau, die anderen Frauen als Mentorin auf ihrem Weg unterstützt.  

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf ihre Vergangenheit und sprechen über Themen wie:  

  • Anjas Jugend, Übergewicht und der Kampf mit Essstörungen.  
  • Das Leben mit Depressionen und die Schritte, die ihr geholfen haben, diese Krankheit zu bewältigen.  
  • Warum sie nach Griechenland ausgewandert ist und wie dieser Schritt ihr Leben verändert hat.  
  • Ihre heutige Arbeit als Mentorin und ihre Mission, anderen Frauen zu helfen, ihre innere Stärke zu finden.  


Trigger-Warnung:  

Diese Episode behandelt sensible Themen wie Depressionen, Essstörungen und psychische Gesundheit. Bitte höre dir die Folge nur an, wenn du dich dazu in der Lage fühlst.  

Rechtlicher Hinweis:  
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Aufklärung. Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Bitte konsultiere bei gesundheitlichen Fragen eine Ärztin, einen Arzt oder qualifizierte Therapeut*innen. In akuten Fällen oder Notlagen kontaktiere bitte den Notruf oder eine Krisenhotline. Wir übernehmen keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis der Inhalte dieses Podcasts getroffen werden.  

Hast du Feedback, Fragen oder möchtest selbst als Gast mitmachen?  
Wir freuen uns über Nachrichten und Bewertungen. Unterstütze uns gerne, indem du den Podcast abonnierst und mit deinen Freundinnen teilst. Jede Unterstützung hilft, diese Geschichten weiter in die Welt zu tragen.  

Viel Spaß mit dieser Podcastfolge!

Eure Steffi

#ZimmerFür2 #Frauenpower #StarkeGeschichten


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Alicia Baumann – Stark, untypisch, voller Leben10 Jan 202501:19:44

Herzlich willkommen zu einer weiteren inspirierenden Folge von „Zimmer für 2" – dem Podcast für starke Frauen und echte Geschichten! Heute habe ich eine außergewöhnliche Frau zu Gast: Alicia Baumann. Sie ist 30 Jahre jung, Visionärin mit Weitblick und hat einen untypischen Weg gewählt, der zeigt, dass Leidenschaft und Mut keine Grenzen kennen.

Gemeinsam tauchen wir ein in Alicias Welt – von ihrer Kindheit im Altmühltal über ihren Weg als technische Zeichnerin bis hin zu ihrer Begeisterung für Hobbys wie Angeln und Oldtimer-Fotografie. Wir sprechen über das Leben als Frau in männerdominierten Berufen, ihre größten Herausforderungen und was sie antreibt, jeden Tag mit Freude und Stärke anzugehen.

Diese Folge steckt voller Inspiration und spannender Geschichten. Erfahre, was Alicia uns Frauen mit auf den Weg geben möchte und warum es sich lohnt, untypische Wege zu gehen – ganz nach dem Motto: "Du musst kein Mann sein, um Großes zu erreichen!"

Hinterlass mir dein Feedback und teile die Folge, wenn sie dir gefallen hat. Jede Frau hat eine Geschichte, die erzählt werden will – vielleicht bist du die Nächste!

Eure Steffi

 

#ZimmerFür2 #Frauenpower #StarkeGeschichten

 

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Sandra Mohr - Mut zur Macht: Wie Frauen ihren eigenen Weg gehen können27 Dec 202401:14:30

In dieser Folge von Zimmer für Zwei tauchst du gemeinsam mit mir und meiner inspirierenden Gästin Sandra Mohr in die Themen Persönlichkeit, Identität und Selbstbestimmung ein.

Sandra spricht über ihren inneren Kern und ihre persönlichen Werte. Wir reflektieren gemeinsam, wie Stolz, Selbstliebe und Resilienz uns Frauen dabei helfen, den eigenen Weg zu finden – auch wenn die Gesellschaft manchmal andere Erwartungen hat.

Dabei geht es nicht nur um Sandras persönlichen Werdegang, sondern auch um universelle Fragen: Welche Rolle spielt Unterstützung auf unserem Weg? Wie bewahren wir unsere Stärke in schwierigen Zeiten? Und was brauchen wir, um wirklich frei und selbstbestimmt zu leben?

Diese Folge lädt dich ein, tiefgründige Geschichten zu entdecken, deinen eigenen Stolz zu reflektieren und Mut zu fassen, deinen ganz persönlichen Weg zu gehen. Lass dich inspirieren – für dich, für uns Frauen, für mehr Zusammenhalt und Selbstermächtigung!

Ich freue mich auf dich im Zimmer für Zwei. ❤️


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Helen Singer - Endometriose: Der unsichtbare Schmerz, der Frauen stark macht13 Dec 202401:08:30

Endometriose betrifft Millionen Frauen, doch viel zu oft bleibt sie unsichtbar – sowohl für die Betroffenen als auch für die Gesellschaft. In dieser Folge spreche ich mit Helen Singer, einer starken Frau, die uns ihre persönliche Geschichte erzählt: von der Diagnose, den Herausforderungen und Schmerzen bis hin zu ihrem unerschütterlichen Kampfgeist.  

Du erfährst, was Endometriose wirklich bedeutet, welche Mythen es gibt und wie Helen es schafft, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen. Gemeinsam gehen wir tief – emotional, ehrlich und inspirierend.  

Dieser Podcast ist für alle Frauen, die eine außergewöhnliche Geschichte zu erzählen haben. Deine Geschichte verdient es, gehört zu werden! Melde dich einfach bei mir per Mail an info@traumundkonzept.de, und vielleicht bist du schon bald mein nächster Gast.  

Hat dir die Folge gefallen? Dann hinterlass einen Kommentar, abonniere den Podcast und teile ihn mit anderen. Jede Bewertung, jedes Abo und jede Nachricht hilft uns, Frauen eine Bühne zu geben und wichtige Themen sichtbar zu machen.  

Denn eins ist klar: Du bist nicht allein. 💛  

Hör rein und lass uns gemeinsam das Schweigen brechen!


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Brustkrebs, Depressionen, Neubeginn – Die unfassbare Stärke der Nicola L.04 Jul 202500:51:27

In dieser emotionalen Podcastfolge spreche ich mit Nicola – einer Frau voller Energie, Tiefgang und beeindruckender Lebensstärke. Nicola ist 47 Jahre alt, lebt in Schleswig-Holstein, ist Mutter eines Sohnes und geht seit ihrer Brustkrebsdiagnose einen Weg, den viele nicht sehen, aber der umso mehr bewegt.

Wir tauchen gemeinsam ein in ihr Leben vor der Diagnose, sprechen über prägende Einschnitte wie den Tod ihres Vaters, eine ungewollte Schwangerschaft, Erschöpfungsdepressionen, ihre Entgiftungsstörung – und darüber, wie sie es geschafft hat, trotz allem immer wieder aufzustehen.

Nicola teilt in dieser Folge ihre ganz persönliche Geschichte:

  • Wie es zur Diagnose kam.
  • Wie sie heute mit der Erkrankung lebt.
  • Welche weiteren Krankheiten sie begleiten.
  • Und welche Botschaft sie allen Frauen mit Brustkrebs mitgeben möchte.

Außerdem erzählt sie, warum sie ihren Instagram-Kanal „Fred muss weg" genannt hat – und wie sie es schafft, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere da zu sein.

⚠️ Trigger-Warnung & Disclaimer
In dieser Episode sprechen wir offen über sensible Themen wie Depressionen, Brustkrebs und Entgiftungsstörung. Wenn du dich aktuell in einer schwierigen Lebensphase befindest, überlege bitte, ob du dir diese Folge anhören möchtest. Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an qualifizierte Fachpersonen. In Notfällen wähle bitte den Notruf.

🔔 Wenn dir dieser Podcast gefällt, abonniere ihn gerne, teile ihn mit Menschen, denen diese Folge Mut machen könnte – und hinterlasse uns eine Bewertung.

 

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Mutflüsterin mit Geschichte - Von der Diagnose zur Berufung: Susanne Rausch20 Jun 202500:51:46

In dieser emotionalen Folge von Zimmer für Zwei begegnest du einer Frau, die auf den ersten Blick ganz leise wirkt – und auf den zweiten voller Mut, Klarheit und unglaublicher Kraft: Susanne, 49 Jahre alt, geboren in Bremen, heute in Helmstätt zuhause.

Du erfährst:

  • Was in Susannes Kindheit passiert ist und wie sie die Trennung ihrer Eltern erlebt hat.
  • Wie sie mit der niederschmetternden Diagnose Gebärmutterhalskrebs umging – und was diese Zeit mit ihr gemacht hat.
  • Wie sich aus Schmerz und Hoffnung ihre heutige Berufung als Mutflüsterin entwickelte.
  • Was es bedeutet, anderen Frauen wieder Mut zu machen – mit echter Tiefe und persönlichem Einsatz.
  • Und warum sie heute sagt: „Ich will die Welt verändern – und fange bei mir an."

Diese Folge ist eine Einladung an dich, genau hinzuhören – hinter die Fassade, hinter die Angst, hin zur Kraft.

⚠️ Trigger-Warnung & Hinweis:
Wir sprechen offen über das Thema Gebärmutterhalskrebs. Wenn du selbst gerade in einer sensiblen Phase bist, entscheide achtsam, ob du dir diese Folge anhören möchtest. Die Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bitte wende dich bei gesundheitlichen Fragen an Fachpersonal – in Notfällen wähle den Notruf. Den vollständigen Disclaimer findest du in der Folgenbeschreibung.

Du möchtest selbst einmal Gast sein oder kennst eine Frau, deren Geschichte gehört werden sollte? Schreib mir gern.

Wenn dich diese Folge berührt, abonniere Zimmer für Zwei, teile sie mit Menschen, denen sie Mut machen kann – und lass uns gemeinsam Stimmen hörbar machen, die sonst oft überhört werden.

Diese Folge ist für dich.
Für deinen Mut.
Für deine Geschichte.
Für dein Leben.

 

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Alexandra Neumayer-Stangl: Vom Leben gezeichnet – fürs Leben gemacht:06 Jun 202500:49:10

Willkommen zu einer ganz besonderen Folge – und wenn du neu dabei bist: Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren, um keine inspirierenden Geschichten mehr zu verpassen!  

Heute habe ich eine Frau zu Gast, die mit ihrer positiven Energie sofort begeistert – Alexandra Neumayer-Stangl, 38 Jahre alt, aus Ingolstadt. Sie ist das Herz und die Gründerin von White & Curvy, einem Brautmodengeschäft für Curvy-Bräute – und eine echte Macherin mit Tiefgang.  

Gemeinsam sprechen wir über:  

  • Ihre Kindheit, das Aufwachsen bei der Oma und die schwere Erkrankung ihrer Mutter
  • Den Weg von der Hotelfachfrau über die Arbeit als Tagesmutter zur Unternehmerin  
  • Ihre Motivation, warum sie Curvy-Bräuten nicht nur Kleider, sondern Selbstbewusstsein schenken will  

Alex nimmt uns mit auf eine ehrliche, emotionale und mutmachende Reise – mit viel Herz, Lebensfreude und einer klaren Botschaft an alle Frauen: Du bist schön, so wie du bist.

Jetzt reinhören – und lass dich von ihrer Geschichte berühren!

Mehr zu Alex findest du hier:  
www.whiteandcurvy.de  
info@whiteandcurvy.de

Danke fürs Zuhören – und wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über dein Abo, eine Bewertung oder dein Feedback.  

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Wenn das Leben nicht aufhört, weh zu tun – Steffi erzählt ihre Geschichte mit Alexandra Mährlein23 May 202500:44:11

In dieser Folge von Zimmer für Zwei wird der Spieß umgedreht – denn diesmal sitzt Steffi nicht am Mikrofon als Gastgeberin, sondern als Gast in ihrem eigenen Podcast. Interviewt wird sie von Alexandra Mährlein, die selbst schon einmal zu Gast war und heute ganz behutsam, aber direkt die Fragen stellt, die man nicht so leicht stellt.

Steffi spricht offen wie nie zuvor. Sie erzählt von den dunklen Momenten ihres Lebens – von schweren Krankheiten, die sie seit ihrem zwölften Lebensjahr begleiten, von Verlusten, Ängsten und dem Gefühl, manchmal einfach nicht mehr zu können.

Doch zwischen all dem Schmerz liegt auch etwas anderes: Hoffnung. Kraft. Und eine tiefe Menschlichkeit, die berührt.

Diese Folge ist eine Einladung, zuzuhören – nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen.
Denn manchmal ist es genau diese verletzliche Wahrheit, die anderen den Mut gibt, weiterzugehen.

Disclaimer
Diese Podcastfolge enthält persönliche Schilderungen zu psychischen Erkrankungen, darunter auch Depressionen und Suizidgedanken. Wenn du dich aktuell selbst in einer schwierigen seelischen Lage befindest, könnte diese Episode emotional belastend für dich sein.

Bitte sei achtsam mit dir – und hol dir Hilfe, wenn du sie brauchst. Du bist nicht allein.

Hilfe findest du zum Beispiel bei der Telefonseelsorge – anonym und kostenfrei:
📞 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
🌐 www.telefonseelsorge.de

 

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Miriam Tobjinski – Leben mit Krankheit & Kraft aus Trauma09 May 202500:39:07

In der aktuellen Folge meines Podcasts habe ich eine ganz besondere Frau zu Gast: Miriam Tobjinski, 47 Jahre jung, aus Ahrensburg bei Hamburg. Sie ist Coachin für Traumaarbeit, Körpertherapeutin – und vor allem eine beeindruckende, warmherzige Frau, die mit ihrer Stärke und Klarheit inspiriert.

Doch Miriams Weg war alles andere als leicht. In unserem Gespräch erzählt sie offen von ihrem Leben mit mehreren chronischen Krankheiten, von tiefen Einschnitten, Verlusten und Momenten der Unsicherheit. Aber auch – und das ist mindestens genauso wichtig – von ihrer Entscheidung, nicht aufzugeben. Sondern ihre Erfahrungen in Kraft zu verwandeln.

Was dich in dieser Folge erwartet:

Miriam nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise:  
Wie es war, die Diagnose zu bekommen.  
Wie sie gelernt hat, mit ihren Erkrankungen zu leben – körperlich, emotional und sozial.  
Wie sie es geschafft hat, aus ihrem eigenen Leidensweg eine Berufung zu machen.

Heute arbeitet sie als Trauma-Coachin und Körpertherapeutin – ein Beruf, den sie mit Herz und Tiefe ausfüllt. Sie begleitet Frauen, die selbst schwere Zeiten durchleben. Frauen, die den Zugang zu ihrem Körper verloren haben. Und Frauen, die wieder lernen wollen, sich selbst zu vertrauen.

„Die Geschichte, die du nicht erzählen willst, ist oft die, die am meisten heilen kann." – so beschreibt Miriam ihre Arbeit. Und genau das spürt man in jeder Minute dieses Gesprächs.

Was Miriam uns Frauen mitgeben möchte

Miriam spricht offen, ehrlich und ohne Pathos über das Frausein mit Krankheit, über Selbstfürsorge und das Wiederfinden des eigenen Körpers. Ihre Botschaft ist klar: Du bist nicht allein. Und du bist nicht falsch.  

Sie ermutigt uns, auf unsere Bedürfnisse zu hören, Grenzen zu setzen und den eigenen Weg zu gehen – auch wenn er nicht dem entspricht, was andere erwarten.

Diese Folge ist für alle Frauen, die sich selbst manchmal verlieren.  
Für alle, die mit chronischen Erkrankungen kämpfen.  
Und für alle, die sich fragen: Wie mache ich aus meinem Schmerz etwas Gutes?

Danke, liebe Miriam, für deine Ehrlichkeit, deine Tiefe und deine Stimme.  
Du bist eine Bereicherung – für diesen Podcast, für alle Hörerinnen, und ganz sicher auch für viele Herzen da draußen.

Wenn du mehr über Miriam erfahren möchtest oder selbst das Gefühl hast, in ihrem Coaching gut aufgehoben zu sein, findest du ihre Kontaktdaten in den Shownotes der Folge.

Hör rein – und lass dich berühren.

 

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Teil 2: Steffi über ihre Alkoholsucht, Epilepsie und neue Stärke25 Apr 202500:51:19

Im zweiten Teil meiner intensiven Unterhaltung mit Steffi wird es nicht weniger emotional – aber umso kraftvoller.

Nachdem wir im ersten Teil über ihre Borderline-Diagnose gesprochen haben, erzählt Steffi nun, wie sie in die Alkoholsucht gerutscht ist – und wie sie es geschafft hat, wieder herauszukommen. Ein langer Weg, voller Rückschläge, Zweifel und Mut. Und mitten in diesem Prozess: die Diagnose Epilepsie.

Steffi spricht über Kontrollverlust, über neue Wege der Stabilität, über Routinen, die helfen – und über ihre tiefe Motivation, heute anderen Frauen Mut zu machen.

Es ist ein Gespräch über Heilung, Rückhalt und Selbstannahme.
Und es ist ein Zeichen dafür, dass man selbst nach dunklen Phasen wieder Licht sehen kann.

Danke, Steffi, für dein Vertrauen und für deine Ehrlichkeit.


Triggerwarnung & rechtlicher Hinweis:

Diese Podcastfolge enthält sensible Inhalte. Wir sprechen offen über Alkoholmissbrauch, Suchtverhalten, Rückfälle, persönliche Tiefpunkte und die Diagnose Epilepsie. Die Erfahrungsberichte können belastend sein und starke Emotionen auslösen.

Bitte höre diese Folge nur, wenn du dich psychisch stabil fühlst. Wenn du aktuell selbst betroffen bist oder mit Sucht, psychischen Erkrankungen oder anderen schwierigen Lebenssituationen kämpfst, kann der Inhalt möglicherweise retraumatisierend wirken.

Alle geteilten Inhalte basieren auf persönlichen Erfahrungen und stellen keine medizinische, therapeutische oder psychologische Beratung dar. Sie dienen der Aufklärung, dem Austausch und dem Sichtbarmachen von Themen, über die oft geschwiegen wird.

Wenn du Hilfe benötigst oder dich in einer Krise befindest, wende dich bitte an professionelle Stellen. Hier findest du erste Anlaufstellen:



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Teil 1: Steffi über ihr Leben mit Borderline11 Apr 202500:54:41

In dieser bewegenden Doppelfolge begrüße ich Steffi – eine Frau, die mich vom ersten Moment an tief beeindruckt hat. Steffi ist offen, ehrlich, herzlich – und sie hat eine Geschichte, die unter die Haut geht.

Im ersten Teil unseres Gesprächs sprechen wir über ihre Borderline-Erkrankung. Was bedeutet diese Diagnose überhaupt? Wie hat alles angefangen? Was hat sie durchgemacht – und wie lebt sie heute damit?

Steffi nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise. Sie erzählt von innerem Chaos, von Verletzlichkeit, aber auch von Stärke, Klarheit und kleinen Schritten, die vieles verändert haben. Dieses Gespräch ist nahbar, intensiv – und voller echter Emotion.

Da Steffis Geschichte so viel Tiefe hat, haben wir sie in zwei Teile aufgeteilt.
Im Teil 2 beleuchten wir ihren Weg durch die Alkoholsucht und den Umgang mit Epilepsie.


Triggerwarnung & rechtlicher Hinweis:

In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über psychische Erkrankungen, insbesondere über die Borderline-Persönlichkeitsstörung. Dabei geht es um persönliche Erfahrungen, Gedanken und Gefühle, die möglicherweise emotional belastend sein können.

Wenn du selbst betroffen bist oder dich aktuell in einer instabilen psychischen Verfassung befindest, bitten wir dich, sorgfältig abzuwägen, ob du dir diese Episode anhören möchtest. Der Inhalt kann triggernd wirken und intensive Emotionen auslösen.

Die in dieser Folge geteilten Inhalte dienen ausschließlich der persönlichen Einordnung, der Sensibilisierung und der Aufklärung. Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung.

Wenn du Hilfe brauchst oder dich in einer akuten Krise befindest, zögere bitte nicht, dich an professionelle Stellen zu wenden. Du erreichst rund um die Uhr Hilfe, zum Beispiel bei:



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Denise Lang – Eine Stimme mit Herz und Seele28 Mar 202500:36:18

Herzlich willkommen bei Zimmer für 2! Heute wird es musikalisch, herzlich und voller Leidenschaft, denn mein Gast ist Denise Lang. Sie ist nicht nur eine talentierte Sängerin, sondern auch eine Frau mit einem großen Herz, einer unstillbaren Reiselust und einer tiefen Liebe zu den Bergen. Ihre Stimme berührt Menschen – aber wer ist sie wirklich?  

In dieser Folge nehmen wir uns Zeit, um hinter die Kulissen ihres Lebens zu blicken. Wir sprechen über ihre Faszination für fremde Kulturen, ihre beruflichen Wege und natürlich über ihre Musik – das, was ihre Seele zum Leuchten bringt. Denise erzählt, was das Singen für sie bedeutet, wie sie ihren eigenen Stil gefunden hat und warum Emotionen in ihrer Kunst eine so große Rolle spielen.  

Lass dich inspirieren von einer Frau, die das Leben mit allen Sinnen genießt und mit ihrer Musik Menschen verbindet. Ich freue mich, wenn du dabei bist – und wenn dir die Folge gefällt, lass gerne einen Kommentar da oder empfehle Zimmer für 2 weiter.  

Mehr zu Denise findest du hier:  
👉 www.hochzeitssaengerindenise.de
👉 Instagram: @denise.saengerin 

Drück auf Play – und tauch ein in die Welt von Denise Lang! 🎶


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Vom Sternenkind zur Tochter – Ein Leben voller Mut, Liebe und Inspiration mit Barbara Weber-Eisenmann14 Mar 202500:46:56

Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die tief berühren. Geschichten von Verlust, Hoffnung und einem langen Weg zum Glück. In dieser Folge spreche ich mit Barbara Weber-Eisenmann, die als Sozialpädagogin, Dozentin und Autorin nicht nur Kinder, sondern auch Eltern und Fachkräfte begleitet. Doch ihr größter Wunsch – Mutter zu werden – ließ lange auf sich warten.  

Mit 44 Jahren wurde sie endlich Mama einer wundervollen Tochter. Doch ihre Reise begann mit einem schweren Verlust: Ein Kind an der Hand, eines bei den Sternen. Wie sie diesen Weg gegangen ist, warum sie drei Elternratgeber und ein Kinderbuch geschrieben hat und welche wertvollen Tipps sie für Eltern und Fachkräfte hat – all das erfährst du in diesem tiefgehenden und emotionalen Gespräch.  

Wir reden über:  
💫 Das Leben mit einem Sternenkind und einer Tochter  
📚 Warum Barbara Autorin wurde und welche Themen sie bewegen  
🎓 Ihre Arbeit als Pädagogin, Speakerin und Dozentin  
💡 Welche Botschaft sie an alle Mütter und Frauen hat  

Eine Folge voller Emotionen, Inspiration und echter Lebenserfahrung. Lass dich berühren und nimm wertvolle Impulse mit. 💙✨  

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Mein Kind war nicht falsch - Rosmarie Holterman13 Aug 202601:15:49

Als Rosmaries jüngerer Sohn früh Auffälligkeiten zeigte, begann für sie eine jahrelange Suche. Sie fuhr nach eigener Erinnerung zu Kinderärzten, in Krankenhäuser und zu unterschiedlichen Fachstellen - und hatte trotzdem immer wieder das Gefühl, mit ihren Fragen allein zu bleiben. Den Satz, man könne nichts tun, wollte sie nicht akzeptieren.

Aus der Suche nach Hilfe für das eigene Kind wurde schließlich ein neuer beruflicher Weg. Rosmarie ließ sich zur Lerntherapeutin ausbilden, räumte zu Hause ein Zimmer frei, kaufte einen Tisch und zwei Stühle und begann mit dem ersten Kind, das Unterstützung brauchte. Später folgten weitere Ausbildungen und jahrzehntelange Arbeit mit Kindern, Erwachsenen und Eltern.

In dieser Folge spricht Steffi mit Rosmarie darüber, wie Hilflosigkeit in Handlungsfähigkeit umschlagen kann, warum Kinder unterschiedliche Zugänge zum Lernen brauchen und weshalb selbst größter elterlicher Einsatz nicht verhindert, dass Geschwister sich zeitweise zurückgestellt fühlen. Es geht auch um die Grenzen individueller Erfahrung, um die notwendige Zusammenarbeit mit Medizin, Schule und Therapie - und um eine Frau, die heute 76 Jahre ist und vor 3 Jahren noch einmal neu begonnen hat.

Diese Folge erzählt persönliche Erfahrungen und fachliche Sichtweisen der Gästin. Sie ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder pädagogische Diagnostik oder Beratung.

„Zimmer für zwei" wird von Thomas Stähler von Storylens.de produziert.

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Manchmal braucht es einen neuen Namen, um bei sich zu bleiben13 Aug 202600:16:06

Es gibt Momente, da verändert sich etwas, obwohl man eigentlich weitermachen wollte wie bisher.

Aus „Zimmer für zwei" wird „Leben ohne Glanzpapier".

In dieser ersten Folge unter neuem Namen erzählt Steffi, warum dieser Schritt notwendig geworden ist, warum wir uns ganz bewusst gegen einen langen Streit und für einen Neuanfang entschieden haben - und weshalb sich dieser Neuanfang inzwischen sogar richtig anfühlt.

Denn „Leben ohne Glanzpapier" beschreibt vielleicht noch besser, worum es hier eigentlich geht: um Menschen und ihre Geschichten. Um das, was hinter der schönen Fassade passiert. Um Brüche, Zweifel, Verluste und Neuanfänge. Aber genauso um Mut, Nähe, Hoffnung und diese Momente, in denen das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt.

Auch Thomas bleibt als Produzent und kreativer Kopf hinter dem Podcast dabei. Gemeinsam entwickeln wir das Format weiter, investieren noch mehr Zeit in die Vorbereitung jeder einzelnen Geschichte und wollen den Menschen, die bei uns Platz nehmen, noch mehr Raum geben.

Deshalb wird es zunächst zwei neue Folgen im Monat geben. Weniger Folgen - aber jede einzelne mit noch mehr Zeit, Vorbereitung und Tiefe.

Der Name ist neu. Das Cover ist neu. Und manches wird sich verändern.

Was bleibt, sind echte Menschen und Geschichten, die nicht glattgebügelt werden müssen, um erzählenswert zu sein.

Willkommen bei

"Leben ohne Glanzpapier".

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Wenn der Körper entscheidet - Mit Kea-Marie Friedrichs11 Jun 202601:08:01

In dieser Folge spricht Steffi mit Kea-Marie Friedrichs, 20 Jahre alt, aus Ostfriesland. Kea-Marie ist jung, offen, extrovertiert und steht mitten im Leben. Sie macht ein duales Studium, arbeitet, gibt Nachhilfe, engagiert sich im Gesundheitswesen und möchte anderen Menschen helfen. Gleichzeitig trägt sie eine Geschichte mit sich, die man ihr auf den ersten Blick nicht ansieht.

Schon als Kind musste Kea-Marie lernen, dass ihr Körper nicht selbstverständlich funktioniert. Asthma, Neurodermitis, Allergien, regelmäßige Arztbesuche, Medikamente und körperliche Einschränkungen gehörten früh zu ihrem Alltag. Später kam Morbus Crohn dazu. Eine Diagnose, die nicht nur medizinisch etwas verändert, sondern das ganze Leben mitplant: Essen, Termine, Arbeit, Reisen, Beziehung, soziale Kontakte und selbst die Frage, ob irgendwo eine Toilette erreichbar ist.

Kea-Marie erzählt in dieser Folge von ihrer Kindheit mit Krankheit, von dem Weg zur Diagnose, von starken körperlichen Veränderungen, von Schüben, Schmerzen, Blutverlust, Krankenhausaufenthalten, künstlicher Ernährung, Kortison und einer Bluttransfusion, die sie psychisch stark belastet hat. Sie spricht auch darüber, wie es ist, mit 20 Jahren schon sehr früh erwachsen sein zu müssen, Hilfe anzunehmen, Grenzen zu setzen und trotzdem nicht aufzugeben.

Diese Folge ist keine Heldengeschichte und kein einfacher Mutmach-Spruch. Sie zeigt, wie viel Kraft chronische Krankheit im Alltag kostet. Sie zeigt aber auch, warum Offenheit wichtig ist. Denn Kea-Marie möchte nicht, dass Menschen mit chronischen Krankheiten sich verstecken müssen. Sie möchte aufklären, Tabus brechen und anderen das Gefühl geben: Du bist nicht allein. Du darfst Hilfe suchen. Du darfst Angst haben. Und dein Leben ist nicht vorbei, nur weil dein Körper dich zwingt, anders zu leben.

Es geht um Morbus Crohn, Asthma, junge Jahre mit schwerer Krankheit, psychische Belastung, Familie, Liebe, Beziehung, Sexualität, Arbeit, Studium, Scham, Kontrolle und den Wunsch, trotz allem ein eigenes Leben zu führen.

Eine ehrliche Folge über einen Körper, der oft Grenzen setzt, und eine junge Frau, die gelernt hat, nicht jede Grenze als Ende zu sehen.

In dieser Folge sprechen wir über chronische Krankheiten, Morbus Crohn, Asthma, körperliche Schmerzen, Krankenhausaufenthalte, Bluttransfusion, Medikamente und psychische Belastung. Die geschilderten Erfahrungen sind persönliche Erlebnisse von Kea-Marie Friedrich und ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Wenn du selbst Beschwerden hast, gesundheitlich unsicher bist oder dich psychisch stark belastet fühlst, wende dich bitte an medizinische oder therapeutische Fachstellen. In akuten Notfällen oder bei unmittelbarer Gefahr wähle bitte die 112.

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Wenn Kunst deine Seele heilt - Mit Ela Eleonore04 Jun 202601:17:32

In dieser Folge von „Zimmer für zwei" spricht Steffi mit Ela Eleonore. Ela bringt eine Geschichte mit, die nicht leicht ist, aber genau deshalb wichtig bleibt. Es geht um eine Kindheit, die von Gewalt und Unsicherheit geprägt war. Es geht um Selbsthass, um Drogen, Alkohol und Medikamente. Es geht um eine Beziehung, die nicht gesund war, um seelisches Niedermachen, um das lange Hoffen, dass sich etwas verändert, und um den Moment, in dem Ela mit ihrer Tochter gegangen ist.

Ein entscheidender Wendepunkt in Elas Leben war die Geburt ihres ersten Kindes. Im Vorgespräch beschreibt sie ihre Tochter als Schutzengel. Nicht, weil ein Kind für die Rettung eines Erwachsenen verantwortlich ist, sondern weil durch dieses Kind etwas in ihr wach wurde: der Wille, anders zu leben. Nicht mehr nur auszuhalten. Nicht mehr nur zu funktionieren. Nicht mehr darauf zu warten, dass jemand von außen kommt und alles löst.

Ela spricht darüber, dass es keinen Retter in der Not gibt, wenn man die eigene Verantwortung dauerhaft wegschiebt. Dieser Satz ist unbequem, aber er ist einer der stärksten Gedanken dieser Folge. Denn Elas Geschichte erzählt nicht von einer schnellen Heilung und nicht von einem perfekten Neuanfang. Sie erzählt davon, wie schwer es sein kann, alte Muster zu verlassen, Menschen zu verlieren, sich selbst neu zu begegnen und trotzdem weiterzugehen.

Ein besonderer Teil dieser Folge ist Elas Kunst. Für sie ist Kunst nicht einfach Dekoration, Hobby oder schöne Oberfläche. Kunst wurde für sie zu einem Weg, Schmerz sichtbar zu machen, ohne daran festzuhalten. Sie malt nicht nur für sich selbst, sondern auch für Menschen, die sich durch Bilder gesehen fühlen. In dieser Folge geht es deshalb auch um die Frage, was Kunst bewegen kann, wenn Worte nicht reichen.

„Du entscheidest nicht, wo du herkommst, sondern wo du hingehst." Dieser Gedanke zieht sich durch das Gespräch. Nicht als einfacher Spruch, sondern als harte, gewachsene Erkenntnis einer Frau, die viel erlebt hat und heute trotzdem nicht nur über Verletzung sprechen will, sondern über Veränderung, Verantwortung und die Möglichkeit, sich selbst wiederzufinden.

Diese Folge ist für Menschen, die am Boden liegen und nicht wissen, wie sie wieder aufstehen sollen. Für Menschen, die glauben, ihr Leben müsse so bleiben, wie es gerade ist. Und für alle, die verstehen wollen, warum Kunst manchmal mehr sein kann als ein Bild an der Wand.

„Zimmer für zwei" wird produziert von Thomas Stähler von Storylens.de.

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Raus aus Angst, rein ins Leben - Mit Nicole Leverenz28 May 202600:57:17

In dieser Folge von „Zimmer für zwei" spricht Steffi mit einer Frau, deren Geschichte nicht an einem einzigen Punkt bricht, sondern an mehreren Stellen neu zusammengesetzt werden musste.

Früher war da ein Leben, das sich frei angefühlt hat. Eine schöne Kindheit, Jugend, Familie, Kinder, der Wunsch nach einem normalen Leben. Doch in ihrer ersten Ehe wurde aus Beziehung Angst. Sie erlebte Gewalt, Drohungen und den Druck, dass ihr die Kinder genommen werden könnten. Fünf Jahre lang litt sie darunter. Fünf Jahre, in denen sie nicht nur um sich selbst, sondern auch um ihre Kinder kämpfte.

Eine Schlüsselszene steht für die ganze Härte dieser Zeit: Sie wird auf ein Bett gedrückt, bekommt kaum noch Luft, schafft es, auf den Boden zu klopfen, der Nachbar hört es, die Polizei kommt. Es ist einer dieser Momente, in denen eine Frau nicht dramatisieren muss, weil die Wahrheit schon schwer genug ist.

Aber diese Folge bleibt nicht in der Gewalt stehen.

Sie erzählt auch davon, wie schwer Trennung wirklich sein kann, wenn Angst, Kinder, Schuldgefühle und Drohungen ineinandergreifen. Sie erzählt vom Mut, trotzdem zu gehen. Vom langen Kampf ums Sorgerecht. Und von einer neuen Liebe, die ihr später zeigte, wie man behandelt werden darf. Ihr heutiger Mann blieb. Auch dann, als Krankheit, Schmerzen, Aussetzer und Unsicherheit immer mehr Raum einnahmen.

Denn ein zweites großes Thema dieser Folge ist Fibromyalgie. Seit 2023 lebt sie mit starken Beschwerden, die Diagnose kam erst später. Schmerzen bei Bewegungen, viele Medikamente ohne echte Hilfe, Fibro Fog, Vergesslichkeit, Tage, an denen einfache Sätze kaum noch verständlich sind, und Momente, in denen sie sogar vertraute Menschen nicht erkennt. Einmal erkennt sie beim Einkaufen ihre eigene Tochter nicht. Solche Augenblicke zeigen, wie tief diese Erkrankung in den Alltag eingreift.

Diese Folge ist keine einfache Mutmachgeschichte. Sie sagt nicht: Alles wird gut, wenn man nur stark genug ist. Sie erzählt ehrlicher. Manche Dinge bleiben schwer. Manche Krankheiten verschwinden nicht. Manche Wunden heilen nicht einfach, nur weil man die gefährliche Situation verlassen hat.

Und trotzdem liegt in dieser Geschichte eine klare Kraft: Geh, wenn du in Gewalt lebst. Lass dich nicht fertig machen. Hol dir Hilfe. Und glaube nicht, dass du wertlos bist, nur weil jemand dich so behandelt hat.

„Zimmer für zwei" gibt dieser Geschichte Raum, ohne sie auszuschlachten. Es geht um Gewalt, aber nicht um Sensation. Es geht um Krankheit, aber nicht um medizinische Versprechen. Es geht um Liebe, aber nicht um Kitsch. Es geht um eine Frau, die weiterlebt, obwohl vieles in ihrem Leben nicht leicht geworden ist.

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Teil 2: Warum Sexualberatung normal sein sollte - Mit Sarah Nerb21 May 202601:05:52

In diesem zweiten Teil von Zimmer für zwei wird es fachlich, ehrlich und sehr nah an dem, was viele Menschen beschäftigt und trotzdem kaum offen aussprechen. Sarah Nerb spricht über Sexualität nicht als Provokation, sondern als Lebensrealität. Über Scham. Über falsche Erwartungen. Über Partnerschaften, die eigentlich gut sind und trotzdem an Sprachlosigkeit, Druck oder Überforderung leiden. Über das, was nach außen oft still aussieht, innen aber längst arbeitet.

Sarah erzählt, warum sie sich entschieden hat, Sexualberatung professionell zu ihrem Thema zu machen. Sie spricht über ihren Weg von Journalismus, Studium, Familie und klassischem Berufsleben hin zu einer Arbeit, in der Menschen mit Fragen, Unsicherheiten, Konflikten und sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten auf sie zukommen. Junge Erwachsene, Paare, ältere Menschen, Menschen mit Scham, mit Unsicherheit, mit konkreten Problemen oder einfach mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt und sie nicht wissen, wie sie es aussprechen sollen.

Diese Folge räumt mit Mythen auf, die Beziehungen unter Druck setzen. Mit dem Gedanken, gute Partnerschaften müssten sexuell messbar sein. Mit Vorstellungen darüber, wie oft Sex „normal" sei. Mit der Idee, Sexualität müsse ein Leben lang gleich funktionieren. Und mit der Scham, die vor allem viele Frauen bis heute davon abhält, offen über Bedürfnisse, Krisen oder Veränderungen zu sprechen.

Es geht auch um Lebensphasen. Um Sexualität zwischen 20 und 40. Zwischen 40 und 60. Und darüber hinaus. Um die Wahrheit, dass sich Intimität verändern darf, ohne dass gleich etwas kaputt ist. Um Paare, die nach einem Kind nicht plötzlich keine Liebe mehr haben, sondern oft einfach keine Sprache, keinen Raum und keine Entlastung. Und um die Erkenntnis, dass professionelle Hilfe in diesem Bereich viel normaler sein sollte, als wir sie bis heute behandeln.

Diese Folge ist kein lauter Tabubruch. Sie ist ein ruhiges, klares und wichtiges Gespräch über eines der Themen, das Beziehungen prägt, Menschen verunsichert und trotzdem noch immer zu oft im Verborgenen bleibt.

Diese Folge dient der persönlichen Einordnung und allgemeinen Information. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische, therapeutische oder sexualmedizinische Beratung. Persönliche Beispiele aus dem beruflichen Kontext wurden anonymisiert oder allgemein gehalten.

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Teil 1: Warum wir nicht ehrlich über Sex reden - Mit Sarah Nerb14 May 202600:56:49

In dieser Folge von Zimmer für zwei geht es um ein Thema, das fast jeder kennt, aber nur wenige wirklich offen besprechen: Sexualität. Nicht als Provokation. Nicht als Schlagzeile. Sondern als Teil von Beziehung, Selbstbild, Alltag, Unsicherheit und echter Lebensrealität.

Sarah Nerb ist zu Gast und erzählt, warum sie sich entschieden hat, in ein Feld zu gehen, das gesellschaftlich oft zwischen Halbwissen, Peinlichkeit und falschen Erwartungen hängt. Dabei kam sie ursprünglich aus einer ganz anderen Richtung: Medien, Studium, Redaktion, Pressearbeit, Familie, ein klassischer Berufsweg mit Verantwortung und Struktur. Und trotzdem war da irgendwann der Punkt, an dem klar wurde: Dieses Thema ist größer. Wichtiger. Und vor allem näher am echten Leben vieler Menschen, als öffentlich oft sichtbar wird.

Sarah spricht darüber, warum Sexualberatung für sie kein Randbereich ist, sondern etwas, das viel selbstverständlicher sein sollte. Sie erzählt von ihrem Weg in die Ausbildung, von den Entscheidungen, die dafür nötig waren, vom Preis, den so ein Aufbau neben Beruf und Familie mit sich bringt, und von der Klarheit, die daraus entstanden ist.

Vor allem aber geht es in dieser Folge um das, was hinter dem Thema steht: Scham. Druck. Falsche Normen. Die Vorstellung, es gäbe im Intimleben ein richtig und ein falsch, eine Zahl, eine Norm, einen Maßstab. Gerade Frauen tragen an dieser Stelle oft mehr Unsicherheit, als man von außen ahnt. Dazu kommen gesellschaftliche Bilder, die viel zeigen, aber wenig erklären. Das Ergebnis ist oft nicht Freiheit, sondern Vergleich, Druck und Schweigen.

Diese Folge schaut genau da hin. Warum fällt es uns so schwer, offen über Sex zu sprechen? Warum glauben so viele Menschen, mit ihren Fragen allein zu sein? Warum ist professionelle Hilfe in diesem Bereich noch immer nicht so normal, wie sie sein sollte? Und was würde sich verändern, wenn wir dieses Thema endlich nicht mehr peinlich, sondern menschlich behandeln würden?

Ein Gespräch über einen ungewöhnlichen Weg. Über Haltung. Über Aufklärung ohne Kitsch. Und über die wichtige Erkenntnis, dass Sexualität kein Randthema ist, sondern mitten ins Leben gehört.

Diese Folge dient der allgemeinen Information und persönlichen Einordnung. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische, therapeutische oder sexualmedizinische Beratung. Persönliche Beispiele aus dem beruflichen Kontext wurden allgemein gehalten oder anonymisiert.

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Blind geworden. Nicht aufgegeben. - Mit Andrea_Blindlife07 May 202601:07:19

Manche Geschichten hört man nicht nebenbei. Diese hier gehört dazu.

In dieser Folge von Zimmer für zwei spricht Steffi mit Andrea Blindline über ein Leben, das schon früh von Krankheit geprägt war und trotzdem nie aufgehört hat, nach vorne zu wollen. Andrea lebt seit ihrer Kindheit mit Diabetes. Was für viele abstrakt klingt, bedeutete für sie schon früh Krankenhaus, Einschränkungen und medizinische Eingriffe. Später kamen weitere massive Einschnitte dazu: eine Amputation, Nervenschäden, mehrere Herzinfarkte und schließlich 2019 ein Koma, aus dem aus drei Tagen drei Monate wurden.

Andrea spricht darüber, was es heißt, drei Herzstillstände zu überleben, an der Herz-Lungen-Maschine zu hängen und danach in ein Leben zurückzukommen, das mit dem alten kaum noch etwas zu tun hat. Sie erzählt von dem Moment, in dem ihre Mutter gesagt bekam, dass sie es vermutlich nicht schaffen wird. Sie spricht über das Aufwachen, über Pflegebedürftigkeit, über den Verlust von Freiheit und über eine Nahtoderfahrung, die sie noch lange in Träumen begleitet hat.

Doch damit war ihr Weg nicht vorbei. Ein Jahr später folgt eine Augen-OP. Andrea hatte vorher schon ein schlechtes Gefühl. Als sie aufwacht, ist plötzlich alles schwarz. Statt eines Auges wurden beide operiert. Kurz darauf wird sie blind entlassen. Zwei Wochen später wird ihr rechtes Auge entfernt. Auch darüber spricht sie offen. Nicht, um zu schockieren, sondern weil genau dort eine Wahrheit liegt, die viele Menschen lieber umgehen: Dass es Momente gibt, in denen das Leben nicht nur schwer ist, sondern brutal.

Diese Folge bleibt aber nicht in der Härte stehen. Andrea erzählt auch von ihrem tiefen Loch danach. Von Rückzug, von Zweifeln, von starkem Zunehmen und von einer Schmerzmittelabhängigkeit, aus der sie sich gemeinsam mit ihrer Mutter wieder herauskämpfen musste. Sie spricht darüber, was es bedeutet, trotzdem weiterzumachen. Hilfe zu suchen. Sich neu zu orientieren. Einen Blindenführhund an seiner Seite zu haben. Wieder Nähe zuzulassen. Sport als Rettung zu entdecken. 57 Kilo abzunehmen. Und sich nicht länger nur als das zu sehen, was einem passiert ist.

Es geht in dieser Folge um Krankheit, Blindheit, Überleben und Würde. Aber es geht genauso um Disziplin, Bindung, Stolz, Rückhalt und um die Entscheidung, sich nicht von der eigenen Krankheit steuern zu lassen. Andrea spricht ehrlich über ihre Mutter, die für sie alles ist. Über den wiedergefundenen Kontakt zum Vater. Über Menschen, die geblieben sind. Und über die Frage, wie man ein neues Leben annimmt, ohne das alte ständig zurückzuwünschen.

Diese Folge ist für alle, die wissen, wie es sich anfühlt, wenn der Körper nicht mitmacht. Für alle, die sich nach einem harten Einschnitt selbst nicht mehr richtig kennen. Und für alle, die einen ehrlichen Beweis brauchen, dass Mut nicht laut sein muss, um echt zu sein.

Hinweis: In dieser Folge werden persönliche Erfahrungen zu schwerer Krankheit, Koma, Herzstillständen, Sucht und Erblindung geschildert. Die Inhalte ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Bei akuten gesundheitlichen oder psychischen Krisen bitte unverzüglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, im Notfall über die 112.

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ich bin keine Schublade - Mit Julia Guhl30 Apr 202601:02:54

Manche Geschichten lassen sich nicht sauber sortieren. Und genau deshalb müssen sie erzählt werden.

In dieser Folge von Zimmer für zwei sprichst du mit Julia Guhl über ein Leben, das früh von Mobbing, Abwertung und dem Gefühl geprägt war, nie richtig in die Vorstellungen anderer zu passen. Über Jahre wurde sie in Schubladen gesteckt, bewertet, beeinflusst und an vielen Stellen klein gehalten. Was das mit einem Menschen macht, zeigt Julia in dieser Folge mit einer Offenheit, die nicht laut ist, sondern klar.

Es geht um eine Schulzeit, die Spuren hinterlassen hat. Um familiäre Dynamiken, die das eigene Selbstbild verzerren können. Um eine Ehe, in der sie lange funktioniert hat. Und es geht um einen Verlust, für den es bis heute oft nicht die richtigen Worte gibt: die Fehlgeburt ihrer Zwillinge, die Stunden in der Klinik, den Abschied, die Bestattung und die Frage, wie man überhaupt weiterlebt, wenn etwas im Innersten zerbricht.

Julia spricht aber nicht nur über das, was war. Sie spricht auch über das Danach. Über die Zeit, in der man außen wieder funktionieren soll, obwohl innen nichts mehr normal ist. Über Therapie. Über die Trennung von einem alten Leben. Über einen neuen Arbeitsplatz, an dem sie zum ersten Mal das Gefühl hatte, nicht verbogen werden zu müssen. Und über den langen Weg zurück zu sich selbst.

Diese Folge ist nicht nur für Frauen, die selbst einen Verlust erlebt haben. Sie ist auch für Partner, Familien, Freundinnen, Ärzte, Hebammen, Pflegekräfte und alle, die besser verstehen wollen, was hinter solchen Erfahrungen wirklich steckt. Nicht theoretisch. Nicht sauber formuliert. Sondern so, wie es sich anfühlt, wenn man mittendrin war.

Es ist eine Folge über Trauer, über Würde, über Selbstschutz und über den Moment, in dem man aufhört, sich nur über das definieren zu lassen, was andere in einem sehen wollen. Und vielleicht vor allem über diesen einen Satz, der unter allem liegt: Das Leben geht weiter. Aber nicht oberflächlich. Sondern anders. Wahrer. Klarer. Eigener.

In dieser Folge werden persönliche Erfahrungen zu Fehlgeburt, Verlust, psychischer Belastung und Therapie geschildert. Das Gespräch ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Einzelne Namen, Orte und beteiligte Stellen wurden zum Schutz der Privatsphäre bewusst anonymisiert. Wenn dich die Inhalte akut belasten oder du selbst in einer Krise bist, hol dir bitte sofort Hilfe, im Notfall über die 112.

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Ich habe mich endlich gewählt - Mit Franziska Jänicke23 Apr 202600:56:09

Manchmal sieht ein Leben von außen genau so aus, wie es aussehen soll - ordentlich, vernünftig, aufgebaut, sicher. Und trotzdem sitzt darin ein Mensch, der sich selbst immer weniger spürt.

In dieser Folge von Zimmer für zwei spricht Steffi mit Franziska Jänecke über ein Leben zwischen Anpassung und Wahrheit. Franzi erzählt von einer Kindheit in der Kleinstadt, von Mobbing, von kurzen Haaren, vom Anderssein und von einem frühen inneren Wissen, für das es lange keinen Platz gab. Sie erzählt auch von einem Zuhause, das schön war, und gleichzeitig von einem Außen, das schnell zeigt, wie eng die Vorstellungen davon sein können, wie ein Mädchen zu sein hat.

Später lebt sie viele Jahre das Leben, das für viele nach Ankommen aussieht: Beziehung mit einem Mann, Verantwortung, Alltag, Kind, Haus, Beruf, Struktur. Und genau darin liegt die Spannung dieser Folge: Es geht nicht um ein Leben, das komplett falsch oder komplett leer war. Es geht um ein Leben, das in Teilen echt war und trotzdem nicht das ganze Bild von ihr tragen konnte. Gerade deshalb ist diese Geschichte so nahbar - weil sie nicht simpel ist.

Franzi spricht offen darüber, wie sehr sie sich lange verstellt hat, wie stark äußere Erwartungen wirken können und wie schwer es ist, etwas in Frage zu stellen, das von außen als richtig gilt. Die Corona-Zeit, fehlende Sozialkontakte und der Tod ihres Vaters haben in ihr etwas ins Wanken gebracht, das sich nicht länger beruhigen ließ. Sie erzählt davon, wie sie in einem sehr persönlichen Prozess wieder näher an sich selbst herangekommen ist - und wie schließlich ein Auslöser gereicht hat, um etwas nicht mehr wegzuschieben, das längst da war.

Besonders stark wird diese Folge dort, wo Franzi von den konkreten Momenten erzählt: vom ersten Date mit einer Frau, vom ersten Kuss, vom ersten Händchenhalten und von diesem Gefühl, nicht mehr nur zu funktionieren, sondern wirklich anzukommen. Gleichzeitig verschweigt sie den Preis nicht. Denn der Weg in ein selbstbestimmtes Leben klingt oft mutig, ist aber selten weich. Er kostet Sicherheit, Gewohnheiten, finanzielle Stabilität und das Bild, das andere von einem haben.

Franzi erzählt, wie es war, plötzlich wirklich auf eigenen Beinen zu stehen, Verantwortung neu zu tragen, Grenzen zu setzen und sich ein anderes Leben aufzubauen - mit neuer Partnerin, neuem Umfeld, neuen Menschen und einem anderen Blick auf sich selbst. Diese Folge ist kein lauter Befreiungstext. Sie ist eine ehrliche, ruhige und klare Geschichte darüber, was passiert, wenn man aufhört, sich selbst zu verlassen.

Diese Episode ist für alle, die sich in einem Leben wiederfinden, das äußerlich funktioniert und innerlich nicht mehr stimmt. Für alle, die Angst vor dem Urteil anderer haben. Für alle, die sich fragen, ob man auch später noch neu anfangen darf. Und für alle, die hören müssen, dass Selbstbestimmung nicht bedeutet, dass nichts weh tut - sondern dass man irgendwann nicht mehr gegen die eigene Wahrheit lebt.

Hinweis: In dieser Folge werden persönliche Erfahrungen zu sexueller Orientierung, Mobbing, Verlust und emotionaler Belastung geschildert. Die Inhalte dienen der persönlichen Einordnung und dem offenen Gespräch, nicht der medizinischen, psychologischen oder therapeutischen Beratung. Aussagen zu persönlichen Wegen, auch im Umgang mit belastenden Lebensphasen, sind individuelle Erfahrungen und nicht als allgemeingültige Empfehlung zu verstehen. Wenn du selbst stark belastet bist oder dich in einer akuten Krise befindest, suche bitte professionelle Hilfe, im Notfall über 112.

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Und trotzdem bleib ich - Mit Jeanett Bogattke16 Apr 202601:03:23

Manche Menschen tragen schon als Kinder mehr, als ein Mensch eigentlich tragen sollte. So auch Jeanett.

In dieser Folge von Zimmer für zwei spricht sie mit Steffi über eine Kindheit voller Verantwortung, über das frühe Gefühl, keinen echten Halt zu haben, über ein Leben, in dem sie lange nur funktioniert hat, und über eine Depression, die nicht plötzlich kam, sondern über Jahre immer größer wurde.

Sie erzählt von dem Tod ihrer Mutter, von Panikattacken, von dem Moment, als bei ihrem Sohn ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, und von einer Zeit, in der sie selbst nicht mehr wusste, wie sie weitermachen soll. 2025 erreicht sie einen Punkt, an dem nichts mehr geht. Einen Punkt, an dem das Leben kippt.

Und trotzdem ist diese Folge keine reine Geschichte über Schmerz. Es ist eine Folge über den Moment, in dem ein Mensch entscheidet, nicht zu verschwinden. Über den Weg zurück. Über Veränderung, Heilung, Grenzen, Selbstwert und darüber, wie es sich anfühlt, zum ersten Mal nicht nur geliebt, sondern wirklich gehalten zu werden.

Eine ehrliche, schwere und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über Depression, Muttersein, Überleben und den Mut, sich das eigene Leben zurückzuholen.

Hinweis: Diese Folge enthält Gespräche über Depressionen, psychische Überlastung, Panikattacken und Suizidgedanken. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Wenn du selbst akut Hilfe brauchst oder dich in Gefahr fühlst, wende dich bitte sofort an den Rettungsdienst unter 112 oder an eine professionelle Anlaufstelle.

 

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Aus Zweifel wurde klare Haltung - Mit Mira09 Apr 202601:14:27

Mira Winchester lebt in zwei Welten, die viele Menschen vorschnell bewerten würden. Sie arbeitet als Notfallsanitäterin in einem Beruf, der Härte, Klarheit und Funktionieren verlangt. Gleichzeitig lebt sie in einer zweiten beruflichen Welt als Domina, in der Grenzen, Präsenz und Respekt eine ganz andere Form bekommen. Aber diese Folge erzählt keine Schlagzeile und kein Klischee. Sie erzählt einen Weg.

Denn bevor da diese Frau stand, die heute sehr klar wirkt, gab es ein junges Mädchen, das stark an sich und der Welt gezweifelt hat. Mira spricht in dieser Folge über Mobbing, über die Folgen von Kleinmachen und darüber, was solche Erfahrungen mit dem Selbstwert eines Menschen machen. Und sie erzählt davon, wie aus genau diesem Zweifel Schritt für Schritt eine andere Form von Stärke geworden ist.

Es geht um einen harten Beruf im Rettungsdienst, um Schichtarbeit, um Belastung, um Situationen, in denen man funktionieren muss, obwohl innerlich längst viel mehr los ist. Es geht aber auch um einen anderen Raum, in dem Grenzen nicht verhandelbar sind und ein klares Nein Gewicht hat. Gerade darin liegt die Stärke dieser Folge: Nicht in der Gegenüberstellung zweier spektakulärer Lebensbereiche, sondern in dem gemeinsamen Kern dahinter.

Denn egal, ob Mira im Rettungsdienst arbeitet oder in einem völlig anders gelesenen beruflichen Umfeld: In beiden Welten geht es um Präsenz, um Selbstschutz, um Respekt und um die Fähigkeit, sich nicht mehr klein machen zu lassen.

Diese Episode ist für Frauen, die wissen, wie es sich anfühlt, an sich selbst zu zweifeln. Für Frauen, die sich lange angepasst haben. Für Frauen, die erst später lernen mussten, dass Grenzen nichts Härtevolles sind, sondern etwas Gesundes. Und sie ist für alle, die verstehen wollen, dass Selbstbewusstsein nicht einfach irgendwann da ist. Manchmal muss man es sich sehr mühsam zurückholen.

Zimmer für zwei ist ein Podcast über echte Geschichten, echte Brüche und echte Entwicklung. Diese Folge mit Mira Winchester ist genau das.

Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Mobbing, belastende Erfahrungen im Rettungsdienst sowie um Themen rund um Grenzen, Macht und Selbstbehauptung. Die Inhalte können belastend sein. Diese Episode ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. In akuten Krisen oder Notfällen wähle bitte 112.

 

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Lehrerin aus Leidenschaft - bis nichts mehr ging mit Kerstin Wülfert06 Aug 202601:13:19

Kerstin Wülfert war fast drei Jahrzehnte Lehrerin. Nicht, weil sie irgendwann zufällig in diesem Beruf gelandet ist, sondern weil sie ihn wirklich wollte. Sie hatte vorher eine Ausbildung gemacht, wollte nicht in Abhängigkeit feststecken, studierte Lehramt und arbeitete viele Jahre mit Leidenschaft, Humor und dem echten Wunsch, junge Menschen zu erreichen.

In dieser Folge von Zimmer für zwei spricht Steffi mit Kerstin über genau diesen Weg: über die Liebe zum Lehrerberuf, über Schülerinnen und Schüler, die sie geprägt haben, über Fachunterricht, Verantwortung, Respekt im Klassenzimmer und über die Jahre, in denen sich etwas veränderte. Aus Leichtigkeit wurde Kampf. Aus Unterrichten wurde Funktionieren. Aus einem Beruf, der einmal Sinn gegeben hatte, wurde immer mehr ein System, in dem Kerstin sich selbst verlor.

Kerstin erzählt von zwei Burnouts. Den ersten nahm sie selbst nicht richtig ernst. Beim zweiten konnte sie nicht mehr darüber hinweggehen. Rückenschmerzen, Erschöpfung, Überforderung und eine sechswöchige Krankheitsphase machten deutlich, dass ihr Körper längst etwas sagte, was ihr Kopf noch nicht wahrhaben wollte: So geht es nicht weiter.

Besonders stark ist diese Folge, weil Kerstin nicht pauschal über Schule schimpft. Sie rechnet nicht ab. Sie beschreibt, wie sie es erlebt hat. Sie spricht über Gespräche, die für sie nichts mehr gelöst haben, über den Satz, dass sie als Beamtin bestimmte Dinge eben machen müsse, und über den Moment, in dem sie innerlich klar wurde: Dann höre ich eben auf.

Diese Entscheidung hatte einen Preis. Kerstin ließ sich aus dem Beamtentum entlassen, gab Sicherheit auf, zahlte finanziell und mental dafür und ging einen schweren Weg in die Selbstständigkeit. Heute arbeitet sie als Mentaltrainerin und beschäftigt sich mit Mentalarbeit, Spiritualität und der Frage, wie Menschen wieder einen ehrlichen Blick auf sich selbst bekommen können.

Diese Folge ist für Menschen, die in einem Beruf, einer Rolle oder einem System feststecken und merken, dass sie nur noch funktionieren. Sie ist besonders nah an Lehrerinnen und Lehrern, aber sie geht weit darüber hinaus. Es geht um Gesundheit, Selbstschutz, Verantwortung, Sinn und die Frage, wie lange man weitermachen darf, wenn der eigene Körper schon längst um Hilfe ruft.

Es ist keine Folge mit einfachen Antworten. Es ist eine Folge über eine Frau, die ihren Beruf geliebt hat und trotzdem gehen musste, um wieder bei sich anzukommen.

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Leben mit Ablaufdatum und trotzdem Verantwortung als Mutter02 Apr 202600:56:59
In dieser Folge sprechen wir offen über Krebs, eine Palliative Situation, Angst und die Belastung für Angehörige. Das kann emotional herausfordernd sein. Wenn dich das gerade stark trifft, höre bitte nicht allein oder mache Pausen. Alles, was Maria teilt, sind persönliche Erfahrungen und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.   Heute ist Maria Lorden aus Leipzig bei mir. Maria ist 41 Jahre alt und hat 2019 mit 35 die Diagnose bekommen: Lungenkrebs, Palliativ, nicht heilbar. Als die Diagnose kam, war ihre Tochter erst fünf Jahre alt. Seitdem lebt Maria in einem Alltag, in dem Stabilität ein Balanceakt ist und Angst immer mitläuft, aber auch Liebe, Nähe und ein unglaublicher Wille.   Wir sprechen darüber, wie sich das Leben verändert, wenn du als Mama funktionieren musst, obwohl du selbst unsicher bist, wie es weitergeht. Über Therapie, Hoffnung und die Momente, in denen alles zu viel wird. Maria erzählt auch von der Zeit, als der Krebs in den Rücken gestreut hat, von der Operation und davon, wie es ist, plötzlich rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen zu sein und sich trotzdem zurückzukämpfen. Es geht um ihren Kinderwunsch, um Verlust, um Alleinverantwortung und um die Frage, wie man mit dem Warum umgeht, wenn es keine Antwort gibt.   Maria teilt ihren Weg auf Instagram und schreibt seit der ersten Minute an einem Buch, damit ihre Geschichte bleibt und anderen vielleicht Kraft gibt. Wenn dich diese Folge berührt, schreib mir gern deine Gedanken. Und wenn du Zimmer für zwei noch nicht abonniert hast, hol das gern nach.

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Danja über Narkolepsie, Endometriose und Würde - Tabus machen krank26 Mar 202601:04:28

Danja Winterstein lebt mit Narkolepsie. Und das heißt nicht „müde". Das heißt: du willst, aber dein Kopf macht nicht mehr mit. Du verlierst den Faden. Du wirst langsamer. Und du musst dich ständig rechtfertigen, obwohl du schon genug kämpfst.

Dazu kommt Endometriose. Eine OP, die lebensgefährlich endet. Und die Erkenntnis: Wenn du nicht laut wirst, geht dein Schmerz einfach unter. Danja spricht über das, was sonst verschwiegen wird. Auch über intime Tabus. Nicht um zu schocken, sondern um zu entlasten.

Diese Folge ist ein Spiegel für alle, die funktionieren sollen, obwohl sie nicht können. Und eine Einladung, umzudenken: Wie gehen wir mit Krankheit, Leistung und Wert um. Und warum macht Bürokratie Menschen oft erst richtig kaputt.

Zimmer für zwei mit Steffi.
Produziert von Thomas Stähler, storylens.de.

 

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Kein Zuhause. Und trotzdem Halt – mit Lena Zapf19 Mar 202601:02:12

Lena ist mit sechs ein Pflegekind geworden. Und sie wurde weitergereicht. Immer wieder. Ein Zuhause, das bleibt, gab es nicht.

Mit 35 kommt der nächste Bruch: Brustkrebs. Triple negativ. Hochaggressiv. Dazu die BRCA1-Diagnose und diese eine offene Entscheidung, die bis 40 über ihr hängt. Chemo, OP, Reha, Haare weg, Perücke, Kommentare von außen – und dieses Gefühl, dass andere mitreden, obwohl sie nicht drinstecken.

In dieser Folge erzählt Lena nicht, wie man "stark sein muss". Sie erzählt, wie man sich Halt baut, wenn das Leben keinen liefert: mit Ritualen, Struktur, klaren Grenzen, ehrlicher Kommunikation und einem Umfeld, das wirklich bleibt. Und wie sie Schritt für Schritt zurück in den Alltag findet – mit Sport, Community und einer Stimme, die heute anderen Mut macht.

Disclaimer

Hinweis: Diese Podcastfolge enthält Schilderungen zu Pflegekindheit, genetischem Risiko (BRCA1), Brustkrebs, Chemotherapie, Operationen und Reha. Wenn dich solche Themen belasten, höre bitte nur weiter, wenn du dich stabil fühlst.

Wichtiger rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der Information und persönlichen Erfahrungsberichten. Sie ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige fachliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Aus den Inhalten können keine individuellen Empfehlungen abgeleitet werden.

Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen zu Diagnosen, Therapien, Medikamenten oder Eingriffen wende dich bitte an Ärztinnen/Ärzte oder anderes qualifiziertes Fachpersonal. Bei akuten Beschwerden oder Notfällen wähle den Notruf 112. In psychischen Krisen kannst du zudem den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 kontaktieren.

 

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Vom Überleben zum Leben | Cindy Dittrich (Teil 2)12 Mar 202601:15:44

Teil 2 beginnt nicht mit einem großen Plan. Sondern in einer Stillnacht. Cindy ist todmüde, der Kopf voll, drei Kinder, zu wenig Luft im System. Und dann kommt dieser eine Satz: So geht es nicht weiter.

Sie nimmt das Handy, sucht nach einer Weiterbildung, sieht den Preis – mehrere Tausend Euro – und macht es trotzdem. Nicht, weil sie plötzlich stark ist. Sondern weil sie merkt: Wenn ich so weiterlaufe, verliere ich mich wieder.

Was danach kommt, ist kein Quick Fix. Zwei Jahre echte Arbeit: Trauma, Glaubenssätze, Schattenarbeit, Rückfälle, Tränen. Und eine Wahrheit, die unbequem ist: Veränderung passiert nicht auf Knopfdruck. Sie ist langsam. Bewusst. Und sie kostet.

Heute arbeitet Cindy als psychologische Beraterin und Achtsamkeitscoachin, ist Resilienzcoach für Kinder und Jugendliche und bringt mentale Stärke dahin, wo sie viel zu selten beginnt: in den Alltag, in Familien, in die Schule. Ihr Buch „Mehr Familie, weniger Stress" ist draußen. Und an „Das Flüstern in mir" schreibt sie gerade – als konkrete Hilfe, nicht als Show.

Produziert von Thomas Stähler, storylens.de.

Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Trauma, innere Verarbeitung und psychische Belastung.

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Verkabelt, verloren, schwanger ohne Zuhause | Cindy Dittrich (Teil 1)05 Mar 202600:59:03

Cindy Dittrich ist 35, dreifache Mama und lebt seit ihrer Kindheit mit Morbus Crohn. Mit 11 beginnt ein Weg, der viel zu früh zu schwer wird: nicht ernst genommen werden, Kliniken, Untersuchungen, Medikamente, Kontrollverlust. Mit 17 eine OP, allein in einer fremden Stadt, körperlich am Limit und innerlich längst überfordert.

Und als man denkt, es könnte endlich ruhiger werden, kippt das Leben an einer anderen Stelle: falsche Leute, ein Umfeld, das nicht trägt, Angst, die sich festfrisst. Cindy erlebt, wie sich Schutz anfühlen müsste, aber nicht passiert. Irgendwann bleibt nur noch Überleben. Ohne Zuhause. Ohne Halt. Und dann: ein Kind im Bauch.

Das ist Teil 1. Hart, ehrlich, ohne Heldinnenfilter. Und mitten im Chaos dieser eine Satz, der bleibt: Du bist Autor deines Lebens. Und du kannst ein neues Kapitel beginnen.
Teil 2 kommt nächste Woche.

Produziert von Thomas Stähler, storylens.de.

Titel (Empfehlung):
Verkabelt, verloren, schwanger ohne Zuhause | Cindy Dittrich (Teil 1)

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Blind und Schwanger: Pauline Krieger über Würde und Vorurteile26 Feb 202600:49:30

Stell dir vor, du siehst nicht mehr dunkel. Du siehst nur noch weiß.
Pauline Krieger ist 22, komplett blind und Mutter. Mit 14 bekam sie den Satz, der alles verändert: Du wirst blind. Mit 16 war es Realität.

In dieser Folge nimmt Pauline uns mit in die Momente, über die kaum jemand spricht: der erste Stock in der Hand, das falsche Abbiegen, das Verlaufen, dieses kurze Panik-Loch im Bauch, wenn du merkst, ich bin gerade wirklich allein. Wir sprechen über Retinitis pigmentosa, über Scham, über Wut, über das Neu-Lernen von Alltag, Orientierung und Selbstvertrauen. Und über Menschen, die bleiben, wenn es ernst wird.

Und dann kommt das Thema, bei dem plötzlich alle mitreden wollen: Schwangerschaft und Muttersein. Nicht als Heldinnenstory. Sondern ganz real. Was war praktisch schwer? Was war leichter als gedacht? Welche Vorurteile treffen eine blinde Mutter am härtesten? Und was ist echte Hilfe, die nicht bevormundet, sondern stärkt?

Diese Folge ist kein Mitleid. Sie ist ein Blick in ein Leben mit Würde, Klarheit und Selbstbestimmung. Und sie stellt eine einfache Frage an uns alle: Warum bewerten wir so schnell, statt endlich zu unterstützen?


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Mein Sohn starb und ich musste neu atmen lernen - Nadine Hörner19 Feb 202600:51:20

Heute geht es um etwas, das keine Mutter erleben sollte. Nadine Hörner aus Frankental hat ihren kleinen Sohn plötzlich verloren, ohne Vorwarnung. Und sie erzählt, was danach passiert, wenn die Welt weiterläuft, aber du selbst nicht mehr weißt, wie atmen geht.

Diese Folge ist direkt und ungeschönt. Nadine nimmt uns mit in die Szene zu Hause, in die Reanimation, ins Krankenhaus, in den Abschied. Und in die Zeit danach: Schuldgefühle, Vorwürfe von außen, Angst, Panik, Depressionen. Gedanken, die sich festbeißen. Nächte, die dich leer machen. Und die Frage, wie man als Paar nicht zerbricht, wenn man gemeinsam das Schlimmste erlebt.

Und trotzdem: Wir bleiben nicht im Dunkeln stehen. Nadine spricht über den Wendepunkt, an dem sie Trauerbegleitung angenommen hat, obwohl es sich nach Zumutung und Überforderung angefühlt hat. Sie erzählt von einer neuen Schwangerschaft, begleitet von ständiger Angst. Und von der Entscheidung, heute selbst Trauerbegleiterin zu sein, weil sie weiß, wie einsam das sein kann, wenn alle Sätze falsch klingen und du dich nur noch schuldig fühlst.

Diese Folge macht nichts schöner, als es war. Aber sie setzt eine klare Botschaft gegen Schuldzuweisungen: Du bist nicht schuld. Hilfe annehmen ist Stärke. Und Leben ist wieder möglich. Nicht wie vorher. Aber wieder.

Disclaimer: 
Hinweis zu sensiblen Inhalten: Diese Episode thematisiert den Tod eines Kindes sowie Trauer, Schuldgefühle, Depressionen und Panik. Bitte höre nur, wenn du dich dafür stabil genug fühlst, und pausiere oder brich ab, wenn es dir nicht guttut.

Rechtlicher Hinweis: Die in dieser Folge geteilten Inhalte spiegeln persönliche Erfahrungen und allgemeine Informationen wider. Sie stellen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung dar und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung durch qualifizierte Fachpersonen.

Akute Hilfe: Wenn du dich akut in Gefahr fühlst oder Suizidgedanken hast, rufe sofort 112 an oder wende dich an die nächste Notaufnahme. Wenn du dringend jemanden zum Reden brauchst: TelefonSeelsorge 116 123 (anonym, kostenfrei). Bei dringenden, nicht lebensbedrohlichen Beschwerden: ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117.


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Tochter oder Chefin Nachfolge und Führung mit Sandra Mayer-Wörner Teil 212 Feb 202600:57:33

Folge eins war das Innenleben. In dieser Folge gehen wir nach außen. Sandra Mayer-Wörner ist heute Meisterin im Rollladen und Sonnenschutz Handwerk, hat sich fachlich und betriebswirtschaftlich weitergebildet und arbeitet im Familienunternehmen, das seit 1961 besteht und das sie übernehmen will. Und genau da wird es richtig spannend: Denn Nachfolge in der Familie ist nicht nur Business, sondern Emotion, Macht und Rollen.

Wir sprechen darüber, wie Sandra sich als Führungskraft positioniert, wie Kunden und Kollegen Frauen testen, welche ungeschriebenen Regeln im Handwerk wirklich zählen und was Sichtbarkeit bringt, aber auch kostet. Außerdem geht es um Nachwuchsgewinnung, Ausbildungsrealität und die Frage, was Betriebe ändern müssen, damit Frauen nicht nur anfangen, sondern bleiben und aufsteigen.

Am Ende bleibt eine klare Diskussion offen: Haben Frauen im Handwerk heute wirklich gleiche Chancen, oder ist das oft noch ein schönes Bild nach außen?

Wenn ihr dazu eine Meinung habt, schreibt mir. Teilt die Folge mit jemandem, der gerade überlegt, ins Handwerk zu gehen. Und abonniert Zimmer für zwei, damit ihr keine Folge verpasst.

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Beweisen oder führen - Der Preis im Handwerk mit Sandra Mayer-Wörner Teil 105 Feb 202600:44:27

In dieser Folge geht es nicht um Titel, sondern um das, was niemand sieht. Sandra Mayer Wörner war die einzige Frau in ihrer Ausbildung zur Rollladen und Sonnenschutz Mechatronikerin. Sie erzählt, wie es sich anfühlt, ständig getestet zu werden, wie Druck, Angst und Wut im Alltag aussehen können und warum Durchhalten manchmal weniger mit Stärke zu tun hat als mit Überlebensmodus.

Wir sprechen darüber, was es innerlich kostet, sich in einer Männerdomäne zu behaupten, welche Seite an einem dabei verloren gehen kann und wann aus „ich muss mich beweisen" endlich „ich bin gut" wird. Sandra teilt ehrlich, welche falschen Annahmen sie über Respekt hatte, was ihr wirklich geholfen hat und wo Mindset aufhört und Realität anfängt.

Diese Folge ist für alle, die sich unterschätzt fühlen, die jeden Tag mehr leisten müssen, um ernst genommen zu werden, oder die lernen wollen, Grenzen zu setzen, ohne sich selbst zu verlieren.

Wenn euch beim Hören etwas triggert oder ihr komplett anderer Meinung seid, schreibt mir gern. Genau dafür sind diese Gespräche da. Abonniert Zimmer für zwei, damit ihr Teil zwei nicht verpasst.

 

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Narzissmus überleben. Karins Weg raus aus der Manipulation29 Jan 202600:53:46

Hallo ihr Lieben, ich bin's wieder, eure Steffi von Zimmer für zwei. Schön, dass ihr wieder mit dabei seid, wenn wir über Neuanfänge, Herzmomente und das, was Frauen bewegt, reden.

Wichtiger Hinweis vorab: In dieser Folge sprechen wir offen über emotionale Gewalt, Manipulation, Angst und Abhängigkeit. Wenn dich das gerade zu sehr belastet, hör die Folge bitte nicht allein oder mach bewusst Pausen.

Heute geht es um Narzissmus und darum, warum viele Betroffene erst spät merken, was eigentlich passiert. Oft erst dann, wenn sie schon tief verstrickt sind und sich selbst kaum noch wiedererkennen. Wir sprechen über Schuldumkehr, Gaslighting, Love Bombing, emotionale Isolation und den Weg hinaus. Wichtig: Das hier sind persönliche Erfahrungen und Wahrnehmungen, keine medizinische oder therapeutische Diagnose. Wenn du den Verdacht hast, selbst betroffen zu sein, hol dir bitte Unterstützung. Notfallnummern und Anlaufstellen findest du unten in der Beschreibung.

Meine heutige Gästin ist Karin Hopf. Und ich sag's euch ehrlich: Ich bin stolz auf sie. Denn sie hat sich kurzfristig entschieden, nicht mehr anonym zu bleiben. Sie will nicht mehr weglaufen, sondern sichtbar werden und anderen Mut machen.

In unserem Gespräch klären wir zuerst ganz konkret: Was ist Narzissmus, woran erkenne ich einen Narzissten und warum fühlt sich das am Anfang oft wie Liebe an? Danach gehen wir in Karins Geschichte. Von den ersten Momenten, in denen sie gemerkt hat, dass etwas nicht stimmt, über Kindheit und Familie bis hin zu Partnerschaften, in denen Manipulation, Angst und Kontrolle eine Rolle gespielt haben. Wir reden über die Warnsignale, die man rückblickend sofort erkennt, über die schmerzhaftesten Formen der Manipulation und darüber, warum es so schwer ist zu gehen.

Und wir sprechen über das, was viele am meisten interessiert: Wie kommt man da wirklich raus? Was war bei Karin der Auslöser, welche Hürden gab es und wie hat sie den Kontakt abgebrochen? No Contact, Grey Rock, Selbstschutz. Und dann der Blick nach vorn: Heilung, Vertrauen, Selbstbild, Beziehungen heute und die wichtigste Botschaft für alle, die noch mitten drin stecken.

Wenn dir diese Folge gutgetan hat oder du dich irgendwo wiedergefunden hast, schreib mir gern deine Gedanken. Mich interessiert besonders: An welcher Stelle hast du dich am stärksten wiedererkannt? Und wenn du jemanden kennst, dem diese Folge helfen könnte, schick sie weiter. Manchmal ist genau das der erste Schritt raus aus dem Alleinsein.

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Links zu Karin

Website: [https://www.schanzerdayspa.bayern](https://www.schanzerdayspa.bayern)

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Akute Hilfe und Beratung

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen": 116 016

TelefonSeelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

 

 

Nora Brettschneider-Jobke: Wenn Mutterliebe nicht retten kann30 Jul 202601:06:04

In dieser Folge von Zimmer für zwei spricht Steffi mit Nora Brettschneider-Jobke über ein Leben, das früh anders wurde als geplant - und später an einer Stelle zerbrach, die kein Mensch je wirklich begreifen kann.

Nora war jung, wollte frei sein, suchte ihren eigenen Weg und ging für eine Ausbildung nach Portugal. Dort wurde sie schwanger. Aus Freiheit wurde Verantwortung. Aus Plänen wurde Muttersein. Und aus einem jungen Leben wurde sehr früh ein Leben, in dem Nora Entscheidungen treffen musste, für die andere Menschen deutlich mehr Zeit haben.

Sie erzählt, wie sie sich für ihr Kind entschieden hat, wie sie zwischen Ländern, Ausbildung, Familie und eigener Zukunft stand und wie sie sich immer wieder neu orientieren musste. Sie brach die Köchinnenausbildung ab, lernte Friseurin, machte den Meister und studierte später Lehramt. Gleichzeitig musste sie sich immer wieder verteidigen: als junge Mutter, als Frau mit eigenen Träumen, als jemand, der nicht einfach in die Rolle passen wollte, die andere für sie vorgesehen hatten.

Der schwerste Teil dieser Folge beginnt dort, wo Nora von ihrem Sohn erzählt. Von den ersten Veränderungen. Von kleinen Anzeichen, die größer wurden. Von Drogenkonsum, Gesprächen mit der Schule, Kontakt zum Jugendamt, Umzug, Entzugsversuch, Kliniken, Terminen und der permanenten Suche nach Hilfe. Nora erzählt nicht, um einfache Antworten zu geben. Sie erzählt, weil sie weiß, wie schnell Menschen urteilen. Und weil sie klar machen möchte: Man kann eine gute Mutter sein, Hilfe suchen, kämpfen, hoffen - und trotzdem nicht alles verhindern.

Ihr Sohn starb, bevor ein weiterer Termin noch wahrgenommen werden konnte. Nora fand ihn zu Hause nicht mehr ansprechbar, rief den Notarzt und reanimierte ihn. Sie betete, dass er zurückkommt, obwohl sie innerlich wusste, dass er nicht mehr zurückkommen würde.

Diese Folge spricht über den Tod eines Kindes, aber sie reduziert Noras Sohn nicht auf seinen Tod. Ein zentraler Satz dieser Episode ist: Menschen dürfen nicht über ihre Fehler definiert werden. Nora möchte, dass ihr Sohn als ganzer Mensch erinnert wird - nicht nur über seine Sucht, nicht nur über die letzten Monate, nicht nur über das, was schiefging.

Gleichzeitig erzählt Nora vom Weiterleben. Nicht von einem glatten Neuanfang, nicht von Heilung als schönes Wort, sondern von einem langsamen Weitergehen. Für ihre anderen Kinder. Für sich selbst. Für das, was trotz allem noch da ist. Sie sagt, dass der Punkt kommen kann, an dem man wieder glücklich wird. Nicht, weil der Verlust kleiner wird. Sondern weil Liebe, Erinnerung und Leben nebeneinander bestehen können.

Diese Folge ist besonders für junge Mütter, für Frauen im Kampfmodus, für Menschen in Trauer und für alle, die glauben, sie müssten jedes Ergebnis ihres Lebens kontrollieren können. Nora zeigt keine perfekte Lösung. Sie zeigt eine Wahrheit, die schwerer und ehrlicher ist: Manchmal kann man alles versuchen - und muss trotzdem lernen, mit dem Unverhinderten weiterzuleben.

Produziert wird Zimmer für zwei von Thomas Stähler von Storylens.de.

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Von Marketing zu Coaching: Sybilles Lehners Weg zur Kinesiologie22 Jan 202601:08:03

Hallo ihr Lieben, Steffi ist wieder da mit einer neuen Folge von Zimmer für zwei. Diesmal geht es um ein Thema, das viele neugierig macht und gleichzeitig polarisiert: Kinesiologie und Persönlichkeitstraining.

Meine Gästin ist Sybille Lehner aus Seefeld. Sybille nimmt uns mit in ihre Geschichte. Wir sprechen über ihre Kindheit und Jugend, über ihren früheren Weg im Marketing und über den Moment, in dem sie sich entschieden hat, einen sicheren Job hinter sich zu lassen und ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei geht es auch um Unterstützung im Umfeld, um Gesundheit als inneren Kompass und darum, wie sie zur Kinesiologie und später zum Persönlichkeitstraining gekommen ist.

Im Hauptteil schauen wir Kinesiologie ganz konkret an. Was ist das eigentlich, wo kommt es her und welche Praktiken gibt es. Sybille erklärt, welchen Nutzen Kinesiologie für Klientinnen und Klienten haben kann, worauf man achten sollte und welche Grenzen es gibt. Ganz wichtig: Kinesiologie ersetzt keinen Arzt oder Therapeuten.

Wir sprechen außerdem über ihre Angebote und Methoden, zum Beispiel Matrix in Balance, den Muskeltest, mögliche Ergänzungsmittel, den Emotionscode und Neuro Kinesiologie Blueprint. Und weil das Thema oft kritisch gesehen wird, geht es auch um Vorwürfe wie Placebo Effekt, Manipulation oder Geldmacherei und darum, wie Sybille damit umgeht.

Zum Schluss tauchen wir noch in PCM ein, das Process Communication Model. Wir sprechen darüber, was daran so faszinierend ist, welche Stufen und Typen es gibt, was man über sich selbst und andere lernen kann und ob Sybille diesen Test grundsätzlich empfehlen würde. Außerdem teilt sie, was sie Frauen mitgeben möchte, die spüren, dass es Zeit für Veränderung ist.

Wenn dir die Folge gefällt, teile sie gern, abonnier Zimmer für zwei und schreib Steffi deine Gedanken oder Erfahrungen. Gerade bei so einem Thema sind ehrliche Perspektiven spannend.

Gästin: Sybille Lehner aus Seefeld
Internet: www.coaching-fuenfseenland.de

 

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Mitten in der Panik - Jana Hauptmann findet ihren Weg mit Yoga15 Jan 202600:50:42

In dieser Folge von Zimmer für zwei sitzt Jana bei mir im Studio. Eine junge Frau, die seit ihrer Jugend mit heftigen Panikattacken lebt und heute anderen Menschen genau damit hilft. Mit fünfzehn bekommt sie die ersten Attacken, ohne zu wissen, was mit ihr passiert. Arzttermine, Untersuchungen, keine klaren Antworten. Erst durch Coachings, Gespräche und eine Langzeittherapie bekommt das Ganze endlich einen Namen. Panikattacken.

Jana erzählt, wie sich diese Angst wirklich anfühlt, wie sie ihren Körper komplett übernimmt und wie sehr sie ihren Alltag, Beziehungen und ihren Blick auf sich selbst verändert hat. Wir sprechen darüber, wie Yoga Schritt für Schritt in ihr Leben kam, welche spezielle Art von Yoga ihr geholfen hat, die Panik besser zu verstehen und wieder mehr Kontrolle zu spüren, und warum heute so viel Liebe in ihrer Arbeit mit Menschen steckt, die ebenfalls mit Panikattacken kämpfen.

Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Panikattacken kennst, jemanden liebst, der damit zu tun hat, oder endlich verstehen möchtest, was im Körper und im Kopf passiert, wenn eine Attacke losgeht. Wir reden ehrlich darüber, was Jana geholfen hat, was überhaupt nicht funktioniert hat und warum es kein Zeichen von Schwäche ist, sich Hilfe zu holen.

Wenn du dich in dieser Folge wiederfindest, dann schreib uns unbedingt deine Gedanken und deine Geschichte. Teile die Folge mit Menschen, denen dieses Thema gerade nahe geht. Deine Rückmeldungen helfen anderen, sich weniger allein zu fühlen und machen es möglich, dass wir solche Gespräche weiterführen können.

Jana im Netz
Instagram: jana.und.yoga
Webseite: herzmomente jana punkt de

Wichtiger Hinweis
Dieser Podcast ersetzt keine Therapie und keinen Arztbesuch.

 

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Kinderfrei und glücklich – Ninas Gegenentwurf zur Erwartungshaltung08 Jan 202601:16:45

In dieser Folge treffe ich Nina Martaler – eine Frau, die ihren Weg konsequent geht und für sich definiert hat, was ein erfülltes Leben bedeutet. Wir sprechen darüber, wie sie ihren Platz bei der Bundeswehr gefunden hat, warum sie nebenbei als Networkerin arbeitet und weshalb ein glückliches Leben nicht automatisch an Mutterschaft gebunden ist.

Nina gibt Einblicke in ihren Alltag als Personaloffizierin, ihren beruflichen Weg, die Herausforderungen und Chancen. Sie erzählt, warum Networking für sie ein zweites berufliches Standbein wurde, wie sie sich weiterentwickeln will und welche Tipps sie für Frauen hat, die beruflich oder privat feststecken.

Besonders offen wird es, wenn wir über ihr bewusst kinderfreies Leben sprechen – über gesellschaftliche Erwartungen, Druck von außen und den Mut, eigene Entscheidungen zu treffen. Nina erklärt, was Glück für sie bedeutet, wie sie ihr Leben gestaltet und warum Selbstbestimmung immer Vorrang hat.

Zum Schluss sprechen wir über ihre Zukunft – Ziele, Träume und Wünsche. Eine Folge für alle Frauen, die ihren eigenen Weg gehen oder den Mut dafür suchen.

Mit dabei: Thomas von Storylens, der diesmal mitmoderiert.

 

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Carmen Kreitmayer - Zwischen Schmerz, Heilung und Neuanfang01 Jan 202601:00:21

In dieser Folge spreche ich mit Carmen Kreitmayer. Heilpraktikerin mit Herz, Mutter, Partnerin und eine Frau, die gelernt hat, für sich selbst einzustehen. Carmen erzählt offen von ihrer Kindheit ohne Vater, von Gewalt und Verlust, aber auch davon, wie sie es geschafft hat, Vertrauen und Liebe wieder zuzulassen.

Wir sprechen über ihren Weg von der Krankenschwester zur Heilpraktikerin, über die Kraft der Hypnose und den Mut, sich selbstständig zu machen. Und wir reden über Themen, über die viele schweigen, eine Fehlgeburt, die Diagnose Hashimoto und den langen Weg zurück zu sich selbst.

Eine ehrliche, berührende und inspirierende Folge über Stärke, Selbstfürsorge und den Glauben daran, dass Heilung immer möglich ist.

💬 Jetzt reinhören:
Wenn dich Carmens Geschichte berührt, teile die Folge gern mit jemandem, der sie hören sollte  und abonniere Zimmer für zwei, um keine Episode zu verpassen.

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Anna-Lena Brandt - Trotz allem: Leben, Lachen, Weitermachen. (Teil 2)18 Dec 202500:41:12

In dieser zweiten Folge mit Anna-Lena Brandl, genannt Ally, geht ihre bewegende Geschichte weiter.

Nachdem sie im ersten Teil über den Verlust ihrer Zwillingsschwester, ADHS, Angstzustände und Suizidgedanken gesprochen hat, erzählt sie diesmal, wie sie gelernt hat, mit Depressionen und Endometriose zu leben und warum sie sich trotz allem immer wieder für das Leben entscheidet.

Ally nimmt uns mit auf ihren Weg durch Klinikaufenthalte, Diagnosen und Kämpfe um Anerkennung, bis hin zu ihrem Engagement als Vorstandsmitglied bei We are EndoWarriors, wo sie heute anderen Frauen Mut macht.

Sie spricht über Schmerz, Hoffnung, über die Kraft der Gemeinschaft und darüber, was ihr hilft, selbst in dunklen Momenten Licht zu sehen.

Themen der Folge:

  • Leben mit Depressionen und Endometriose
  • Klinikaufenthalt und Heilungsschritte
  • Das Projekt Endoschwestern & RTL Bodypainting-Reportage
  • Frührente, Pflegegrad und Selbstakzeptanz
  • Engagement bei We are EndoWarriors
  • Mut, Selbstliebe und Zukunftswünsche

⚠️ Triggerwarnung: Diese Episode behandelt Themen wie Depression, psychische Erkrankung und Endometriose. Wenn dich solche Inhalte belasten, höre bitte achtsam. Hilfsangebote findest du in der Folgenbeschreibung.

„Ich will nicht nur überleben – ich will leben. Mit allem, was dazugehört." – Ally

Diese Folge ist ein Plädoyer für Mut, Ehrlichkeit und Lebensfreude, auch, wenn das Leben anders läuft, als man es geplant hat.

Zimmer für zwei – der Podcast über Neuanfänge, Herzmomente und das, was uns Frauen bewegt.

 

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Anna-Lena Brandt - Zwischen Schmerz und Stärke – Allys Weg durchs Dunkel (Teil 1)04 Dec 202500:53:46

Zwischen Schmerz und Stärke – Allys Weg durchs Dunkel

In dieser Folge sitzt mir eine Frau gegenüber, die so viel erlebt hat, dass man kaum glauben kann, wie hell ihr Lachen heute klingt: Anna-Lena Brandt, oder wie sie viele nennen, Ally.

Sie ist Kämpferin, Freundin, Zuhörerin und Vorstandsmitglied des Vereins „We are EndoWarriors". Und sie ist jemand, der gelernt hat, dass man auch mit gebrochenem Herzen weiterleben kann, wenn man den Mut findet, hinzusehen.

Im ersten Teil ihrer Geschichte spricht Ally offen über ihre Kindheit und Jugend, über den Verlust ihrer Zwillingsschwester, über ADHS, Gewalterfahrungen und die Angstzustände, die sie viele Jahre begleitet haben.

Es geht um die Momente, in denen alles zu viel war und um das eine kleine Stück Hoffnung, das sie festgehalten hat.

 Themen der Folge:

  • Leben mit ADHS
  • Gewalt und seelische Wunden
  • Angstzustände und Suizidgedanken
  • Die Suche nach Halt
  • Warum Aufgeben keine Option war

Diese Folge ist ehrlich, roh und tief. Sie zeigt, wie viel Kraft in Verletzlichkeit steckt und warum wir über psychische Gesundheit sprechen müssen.

⚠️ Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um ADHS, Angstzustände, Suizid und Gewalt. Wenn dich solche Themen belasten, höre bitte achtsam. Hilfsangebote findest du in der Folgenbeschreibung.

„Ich wollte nicht aufgeben, auch wenn mein Körper und mein Kopf oft etwas anderes wollten." Ally

Hör rein, lass dich berühren und teile diese Folge mit Menschen, die wissen sollen, dass sie nicht allein sind.

Zimmer für zwei, der Podcast über Neuanfänge, Herzmomente und das, was uns Frauen bewegt.

 

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Ein Jahr „Zimmer für zwei" – die Frau hinter der Stimme20 Nov 202501:07:39

Ein Jahr voller Stimmen.
Voller Leben.
Voller Herz.

Zwölf Monate lang hat Steffi zugehört, gefragt, gestaunt.
Hat Geschichten geteilt, die bleiben – über Mut, Verletzlichkeit und die leisen Wendepunkte im Leben.

Doch heute ist alles anders.
Heute sitzt sie auf der anderen Seite des Mikrofons.
Heute spricht sie über das, was sonst zwischen den Zeilen passiert –
über Momente, die nicht gesendet wurden,
über Tränen, die niemand sah,
und über die Kraft, weiterzumachen, wenn es still wird.

Thomas Stähler, Filmemacher und Produzent von Zimmer für zwei, führt durch dieses besondere Gespräch – ein Rückblick, ein Innehalten, ein Dank.

Es geht um das Herz hinter dem Projekt.
Um Nähe, die echt ist.
Und um den Mut, sich selbst zu begegnen.

Ein Jahr Zimmer für zwei – ein Jahr voller Leben, Liebe und echter Gespräche.
Und vielleicht erst der Anfang von etwas noch Größerem.


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Bianca Neumeier - Mut. Schmerz. Neuanfang.06 Nov 202500:40:28

Bianca Neumeier - Mut. Schmerz. Neuanfang.

In dieser Folge treffe ich eine Frau, die mit unglaublicher Disziplin und innerer Stärke ihren Weg gegangen ist. Bianca Neumeier.

Bianca hat früh gelernt, was es heißt, sich selbst nicht aufzugeben, auch dann nicht, wenn das Leben alles von einem fordert.

Wir sprechen über ihren Weg von der Informatikerin zur Coachin, über ihre Diagnose Morbus Bechterew, eine Autoimmunerkrankung, die ihr Leben völlig verändert hat und über die Entscheidung, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Bianca erzählt, wie sie es geschafft hat, mit Ernährung, Bewegung und mentaler Arbeit Schritt für Schritt zu einem neuen Leben zu finden. Ganz ohne Medikamente.

Ein besonderer Moment. Unser gemeinsames Erlebnis auf der Dolomitenhütte in Osttirol. Ein Symbol für den steilen, aber lohnenden Weg nach oben.

 Themen der Folge:

  • Vom IT-Beruf zur Berufung
  • Leben mit Morbus Bechterew
  • Heilung durch Veränderung
  • Mut, Selbstverantwortung und Lebensfreude
  • Der Weg in die Selbstständigkeit als Coachin für Ernährung, Hormone & Balance

Diese Folge ist für alle, die sich fragen, wie man wieder aufsteht, wenn das Leben einen zwingt, innezuhalten.

„Ich habe gelernt, dass Bewegung und Achtsamkeit nicht nur meinen Körper, sondern auch mein ganzes Leben verändert haben." Bianca

Hör rein, lass dich inspirieren – und teil diese Folge mit jemandem, der gerade Kraft und Zuversicht braucht. 

 

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Birgit Schittler - Haare, Herz & Handwerk. Friseurin aus Leidenschaft23 Oct 202500:32:59

Was passiert, wenn wir aufhören, im Smalltalk zu bleiben und anfangen, wirklich hinzuhören?
In dieser Folge spreche ich mit Birgit Schittler, Friseurin mit Herz, Verstand und einer ordentlichen Portion Humor. Eine Frau, die täglich Menschen berührt – mit der Schere, aber vor allem mit Worten.

Wir reden darüber, wie Schönheit entsteht, warum der Friseurberuf oft unterschätzt wird, und was es bedeutet, Menschen im Spiegel zu begegnen, im Guten wie im Schweren.
Birgit erzählt, wie sie ihren Beruf gefunden hat, was Corona mit ihr gemacht hat, und warum Lachen manchmal die ehrlichste Form von Stärke ist.

Ein Gespräch über Selbstwert, Nähe, Mut und Menschlichkeit und über die Kunst, jemanden nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ein Stück schöner zu machen.

Manchmal sind die Gespräche unter der Haube die ehrlichsten im Leben.

 

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Stark, kreativ, echt – Saskia Friedrich-Kroll über Mut und Selbstliebe16 Oct 202500:46:23

In dieser Folge spreche ich mit Saskia Friedrich-Kroll aus Braunschweig – einer Frau, die Mut, Stärke und Herzenswärme vereint. Sie hat in ihrem Leben schon viele Herausforderungen gemeistert und steht heute mit beiden Beinen fest im Leben.

Saskia erzählt von ihrem Weg von der Friseurmeisterin zur Pädagogin, darüber, wie sie als alleinerziehende Mutter ihren Alltag gemeistert hat, und was die Diagnose Lipödem in ihr ausgelöst hat. Offen spricht sie über Schmerz, Selbstzweifel und darüber, wie sie gelernt hat, sich selbst wieder an erste Stelle zu setzen.

Doch Saskia ist nicht nur Kämpferin, sondern auch Kreativkopf: Mit ihrer Kleinen Rose Kreativ Werkstatt hat sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt – und bringt heute Menschen zusammen, die das Schöne im Selbermachen entdecken wollen.

Eine inspirierende Folge über Neuanfänge, Selbstliebe und den Mut, das eigene Leben neu zu gestalten. 💛

 

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Zu meinem Gast

Saskia auf Instagram:
@kleine_rose_kreativ_werkstatt
https://www.instagram.com/kleine_rose_kreativ_werkstatt

Kontakt:
kleinerosebysaskia@googlemail.com

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