Profis, die sich mit Lernprozessen, Veränderungsbereitschaft und der Entwicklung neuer Kompetenzen auseinandersetzen, treffen auf eine Welt, die sich dreht – rasanter denn je. Welche Tools, Methoden und wirksamen Konzepte ermöglichen es erwachsenen Menschen, permanent Neues dazuzulernen und Altes zu verlernen? Immer wieder. Überall. Damit beschäftigen sich Business-Trainer:innen, Workshop-Facilitators, Referent:innen, Dozent:innen und Fachtrainer:innen. Aber auch deren Alliierte in Organisationen, allen voran die Mitarbeiter:innen in den Abteilungen People & Development. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde in so kurzer Zeit so viel, so grundlegend verändert und erneuert. Technologien, Prozesse, Formen der Kollaboration, gesellschaftliche und soziale Abkommen. Schon jetzt leben und arbeiten wir in weiten Teilen der Welt vollkommen anders als noch vor zehn Jahren. Sabine Venske-Hess und Jürgen Schulze-Seeger, beide Autoren und Trainerausbilder, sind seit Jahrzehnten Teil dieser Allianz. Sie sprechen in diesem Podcast darüber, was beim Lehren und Lernen funktionieren kann und was eher nicht. Learn, unlearn, repeat - der Podcast für Lernarchitekt:innen und alle die das Lernen leichter, das Verlernen schneller machen wollen.
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Was bringt ein Training wirklich? Und wie lässt sich Erfolg messen, wenn sich der Nutzen nicht sauber in Euro und Cent ausdrücken lässt?
Wir schauen uns das Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM) von Will Thalheimer an. Ein Modell mit acht Ebenen, das Evaluation konsequent vom Transfer her denkt: von der simplen Frage, ob die Teilnehmenden überhaupt bis zum Ende dabeibleiben, über Aktivität, wahrgenommenen Nutzen und Wissen bis hin zur Fähigkeit, in konkreten Situationen die richtige Entscheidung zu treffen und Gelerntes tatsächlich anzuwenden.
Gerade diese »Decision Making Competency« finden wir besonders spannend. Denn Wissen und Können allein reichen nicht. Entscheidend ist auch, zu erkennen, wann welches Werkzeug sinnvoll ist – und wann eben nicht.
Wir sprechen darüber, warum gute Evaluation schon in der Auftragsklärung beginnt, was Führungskräfte und andere Unterstützer:innen mit erfolgreichem Transfer zu tun haben und wie sich Effekte von Trainings betrachten lassen, ohne krampfhaft einen Return on Training Investment errechnen zu müssen.
Dabei wird deutlich: LTEM ist nicht nur ein Modell zum Messen. Es verändert auch den Blick darauf, wie wir Trainings konzipieren, Ziele mit Auftraggebenden klären und Transfer von Anfang an mitdenken.
Für uns ein spannender Impuls für alle, die nicht nur wissen wollen, ob ein Training gut angekommen ist, sondern was danach tatsächlich passiert.
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Sabine und Jürgen
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
Weitergehende Informationen
Lachen garantiert: Will Thalheimers Mom spricht ihrem Sohn das Vertrauen aus – für seine Kickstarter-Kampagne. https://www.youtube.com/watch?v=6IfZBP_3_oc
Das Modell https://www.worklearning.com/ltem/
Episodenbeschreibungen und Kapitel sind KI-generiert.
Online trainieren
Tuesday, September 15, 2026 • Duration 40:57
Online trainieren heißt nicht, Präsenztraining einfach auf den Bildschirm zu übertragen. Es braucht andere Wege, um Aufmerksamkeit zu halten, Menschen zu aktivieren und echte Nähe entstehen zu lassen.
Wir sprechen darüber, warum Interaktion online noch wichtiger wird, weshalb Breakout-Räume so viel verändern können und wie kleine Impulse über Chat, Emojis, Kamera oder direkte Ansprache sofort mehr Beteiligung schaffen. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Technik wirklich hilfreich ist – und wann sie eher vom Wesentlichen ablenkt.
Außerdem schauen wir darauf, was Online-Training energetisch anspruchsvoll macht, warum Pausen und Fokus wichtiger werden und weshalb ein guter Check-in mehr sein kann als nur ein netter Einstieg.
Unser Fazit: Gutes Online-Training braucht nicht möglichst viele Tools und Effekte. Es braucht Präsenz, Klarheit, einfache Interaktion und vor allem echtes Interesse an den Menschen vor dem Bildschirm.
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Unglaublich realistisch, diese Rollenspiele
Tuesday, September 1, 2026 • Duration 51:21
»So echt wie in echt« – das bringt die Stärke von Seminarschauspieler im Training auf den Punkt. Sie machen Verhalten nicht nur sichtbar, sondern spürbar. Dadurch entstehen Lernmomente, die weit über ein klassisches Rollenspiel hinausgehen.
Mit Wilma Pokorny van Lochem, DER Expertin für Seminarschauspiel, sprechen wir darüber, warum professioneller Seminarschauspiel ein echter Transferbooster ist.
Wie schaffen es Schauspieler, typische Verhaltensmuster in kürzester Zeit zu erfassen und präzise zu spiegeln? Warum sorgt diese Form des Lernens für so starke Aha-Momente? Und was ist daran besser, als Kolleg:innen eine Rolle spielen zu lassen oder eine Übung auf Video aufzunehmen?
Wilma erzählt, wie sie das Seminarschauspiel vor rund 20 Jahren aus den Niederlanden nach Deutschland brachte, wie anspruchsvoll die Auswahl und Ausbildung der Schauspieler ist und warum auch Trainer lernen müssen, mit dieser Methode professionell umzugehen.
Wir sprechen über den »lebendigen Spiegel«, über blinde Flecken, emotionales Lernen, besonders intensives Feedback und über die experimentelle Phase, in der neue Verhaltensweisen nicht nur verstanden, sondern so lange ausprobiert werden, bis sie leicht abrufbar werden.
Eine Folge für alle, denen Transfer ganz besonders am Herzen liegt.
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Sabine und Jürgen
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Lernen braucht Verbündete
Tuesday, August 18, 2026 • Duration 50:09
Lernen braucht Verbündete – und zwar weit über den Seminarraum hinaus.
Damit Weiterbildung im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfaltet, braucht es mehr als nur gute Trainings. Ideal sind Führungskräfte, die Lernen vorleben, Teams, die Entwicklung unterstützen, und HR beziehungsweise L&D als starke Brückenbauer:innen zwischen Strategie, Alltag und Weiterentwicklung.
Wir sprechen darüber, was eine echte »Growth Alliance« im Unternehmen ausmacht: Welche Rolle spielt das Management? Wie können Führungskräfte den Transfer konkret unterstützen? Warum sind Kolleg:innen oft besonders wichtige Lernbooster? Und woran lässt sich erkennen, ob eine Organisation tatsächlich einen fruchtbaren Boden für Entwicklung schafft?
Dabei geht es auch um scheinbar kleine Signale mit großer Wirkung: Trainingsräume, Vorlaufzeiten, die Einbindung von Führungskräften, der Umgang mit Lernzeit oder die Frage, welchen Stellenwert People & Culture im Unternehmen wirklich hat.
Unser Fazit: Lernkultur wächst dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung für Entwicklung übernehmen. Genau da entsteht eine Growth Alliance.
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Die Kapitel dieser Folge wurden automatisch generiert.
Interne Trainingsabteilungen aufbauen
Tuesday, August 4, 2026 • Duration 44:37
Eine interne Trainingsabteilung ist weit mehr als ein Ort, an dem Seminare organisiert werden. Richtig aufgebaut, wird sie zu einem strategischen Wirkungshebel für das gesamte Unternehmen.
Gemeinsam mit unserem Gast Oliver Blazevic sprechen wir darüber, wie eine interne Akademie von Grund auf entsteht: Welche Ziele braucht sie? Mit wie vielen Trainer:innen sollte sie starten? Wie eng muss sie mit Vorstand, Führungskräften und Unternehmensstrategie verbunden sein?
Oliver erläutert, warum Trainings nicht nur unterhaltsam, sondern vor allem relevant und wirksam sein müssen. Es geht um messbare Effekte, passende Kennzahlen, nachhaltigen Transfer und um die Frage, wie neue Verhaltensweisen tatsächlich im Arbeitsalltag ankommen.
Außerdem sprechen wir über die Auswahl und Führung interner Trainer:innen, über Transparenz im Team, gesunde Skepsis bei Teilnehmenden und darüber, warum Lernen mehr braucht als einen einzelnen Workshop. Und natürlich geht es auch um KI: als Impulsgeberin, Sparringspartnerin und Werkzeug beim Aufbau moderner Lernangebote.
Eine Folge für alle, die interne Trainingsstrukturen aufbauen, weiterentwickeln oder besser mit der Unternehmensstrategie verzahnen möchten.
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Die Kapitel wurden automatisch generiert - mit HIlfe von KI via Podigee.
Mach dich überflüssig
Tuesday, July 21, 2026 • Duration 37:23
»Danke, wir können das jetzt selbst.« Ist das für Trainer und Coaches das schönste Kompliment – oder ein Satz, der erst einmal wehtut?
Wir sprechen darüber, wie ernst wir den Anspruch nehmen, uns durch unsere Arbeit überflüssig zu machen. Ausgangspunkt ist ein Unternehmen, das seinen letzten Agile Coach entlassen hat – nicht, weil agiles Arbeiten gescheitert wäre, sondern weil das Wissen inzwischen breit in der Organisation verankert ist.
Was bedeutet das für Trainer, Coaches und Führungskräfte? Sollten wir Wissen so weitergeben, dass andere ohne uns handlungsfähig werden? Oder braucht es weiterhin externe Impulse, Sparring und neue Perspektiven?
Wir schauen auf Train-the-Trainer-Programme, interne Akademien, Haus-und-Hof-Trainer und die Frage, wann langjährige Zusammenarbeit wertvoll ist – und wann ein Wechsel neue Energie bringt. Dabei geht es auch um Loslassen, wirtschaftliche Interessen und den sehr menschlichen Wunsch, weiterhin gebraucht zu werden.
Eine Folge über Wirksamkeit, Abhängigkeit und die vielleicht wichtigste Frage vor einem neuen Auftrag: Wollen wir uns unverzichtbar machen – oder andere wirklich stark?
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Mit Methoden begeistern
Tuesday, July 7, 2026 • Duration 45:45
»Was ich mache? Ich gebe mein Bestes.«
Christiane Stauffer ist Trainerin, Schauspielerin, Klinikclownin, Moderatorin, Impulsgeberin – und ein wunderbares Beispiel dafür, dass berufliche Vielfalt kein Makel ist, sondern ein Schatz.
In dieser Folge sprechen wir mit Christiane über ungewöhnliche Lebenswege, professionelle Nähe, die Kraft von Geschichten und darüber, warum gute Methoden keine »Spielchen« sind. Es geht um Trainings, die Menschen wirklich ins Machen bringen, um Rollenspiel-Speed-Dating, erste Assoziationen, Körperarbeit, Transferanker am Schlüsselbund – und um die Frage, wie Trainer:innen Methoden so auswählen, dass sie zur Gruppe, zum Ziel und zum Moment passen.
Du hörst eine sehr persönliche, lebendige und inspirierende Folge über Mut, Lernen, Ausprobieren und die Kunst, Menschen einzuladen statt sie zu überfordern.
Mehr zu Christiane Stauffer:
https://christianestauffer.de/
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Link zum Buch von Christiane Stauffer, Gerd Kalmbach und Max Kremer »Mit Methoden begeistern« Verlag BusinessVillage:
https://tinyurl.com/5ftz96fr
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Gruppendynamik lesen und lenken
Tuesday, June 23, 2026 • Duration 44:20
Gruppen können Lernen beflügeln – oder erstaunlich zuverlässig ausbremsen. Für Trainer:innen ist deshalb entscheidend, Dynamiken früh zu erkennen und gezielt zu beeinflussen.
Wir sprechen darüber, wie Status, Stimmung und Rollen das Verhalten einer Lerngruppe prägen. Du erfährst, worauf Du zu Beginn eines Trainings achten kannst, wie Du hilfreiche Dynamiken stärkst und wann ein frühes Eingreifen sinnvoll ist.
Außerdem schauen wir auf die Unterschiede zwischen Präsenz- und Online-Trainings. Warum entstehen Verbindung, Sicherheit und gemeinsames Lernen im selben Raum oft leichter? Weshalb sind Online-Formate häufig anstrengender? Und wie kannst Du auch digital Bedingungen schaffen, unter denen Austausch, Widerspruch und echte Zusammenarbeit möglich werden?
Eine Folge für Trainer:innen, die Gruppen nicht nur moderieren, sondern ihre Dynamik bewusst für nachhaltige Lernprozesse nutzen möchten.
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Ergänzendes Material:
Buch „Herr der Fliegen“ von Wiliam Golding bei Thalia https://l1nq.com/67v7643
verfilmt u.a. 1990 durch Harry Hook
Wege zu Forschungsergebnissen zur Gruppendynamik Online versus Präsenz
Die für uns wichtigste Studie hierzu: https://l1nq.com/lhf2t8q
Eine weitere interessante Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41640587/
Grundsätzliche Quellen für Studien, die im Training relevant sind
https://l1nq.com/2jnnroa Frontiers in Psychology
https://link.springer.com/journal/11412 International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning
Authentische Präsenz für Trainer:innen
Tuesday, June 9, 2026 • Duration 46:26
»Mir persönlich sind Menschen immer viel, viel lieber, die so sind, wie sie sind – und zwar in genau diesem Moment.«
In dieser Folge spricht Sabine mit Olaf Cordes über Präsenz, Wirkung und Authentizität vor Gruppen. Olaf bringt dafür seine Erfahrung als Trainer, Coach, Sänger, Musiker und Dirigent mit – und zeigt, warum es keine einfachen »10 goldenen Regeln« für echte Präsenz gibt.
Stattdessen geht es um die Frage: Wie kannst Du Deine eigene Wirkung besser verstehen und weiterentwickeln, ohne eine Rolle zu spielen?
Olaf beschreibt Präsenz als Zusammenspiel von Körper, Stimme, Atem, Fokus und innerer Haltung.
Entscheidend ist dabei: Authentizität bedeutet nicht, einfach in alten Gewohnheiten stecken zu bleiben. Es geht darum, Dich selbst genauer zu beobachten, Feedback anzunehmen und Deinen eigenen »Bauchladen« an Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern.
Besonders praktisch wird es beim Thema Stimme: Sabine erzählt von einem schmerzhaften Feedback zu ihrer Stimme, Olaf erklärt, warum Stimme oft so schambesetzt ist – und empfiehlt als Startpunkt: morgens laut und dreckig gähnen, summen, vorlesen, ausprobieren.
Außerdem bekommst Du die Übung der neun Punkte an die Hand. Sie hilft Dir, klarer auf den Punkt zu sprechen, Pausen zu setzen und Deine Sprachmelodie bewusster wahrzunehmen.
Am Ende bleibt ein entlastender Gedanke: Es geht nicht darum, eine perfekte Trainer:innen-Rolle zu spielen. Vielmehr nimmst Du Dich an, mit allem, was da ist – und erweiterst mutig Dein Können.
Na dann los, hör direkt rein!
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Sabine, Jürgen und Olaf
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Unser Gast: https://bridgehouse.de/menschen/olaf-cordes-2/
Ergänzendes Material
Übung aus der Folge: Die neun Punkte
Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen. Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.
Stimmtraining im Alltag
Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen. Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.
L&D is dead? Teil 2
Tuesday, May 26, 2026 • Duration 48:57
»KI liefert Wissen. Menschen ermöglichen Entwicklung.«
Im zweiten Teil unserer Reihe »L&D is Dead?« wird es konkret: Was bleibt die Aufgabe von Trainer:innen, wenn Wissen jederzeit verfügbar ist, KI Inhalte erklärt und Lernen zunehmend selbstgesteuert erfolgt?
Unsere Antwort: sehr viel - Menschliches. Allerdings anders als bisher.
Human-to-Human-Lernen bleibt unersetzlich – gerade bei allem, was mit Kommunikation, Führung, Konflikten und echter Verhaltensveränderung zu tun hat. Denn Modelle zu kennen, das reicht nicht. Entscheidend ist, wie wir Menschen ins Tun kommen, üben, scheitern, Feedback erhalten und Fortschritte erleben.
Wir schauen uns die neue Rolle von Trainer:innen und L&D an.
• Wissensvermittlung rückt immer stärker in den Hintergrund
• Beobachtungskompetenz wird zur Kernfähigkeit
• Immersive Lernräume und Simulationen werden noch wichtiger
• Psychologische Sicherheit wird von Menschen transportiert
• Lernen entsteht durch Wiederholung, Feedback und Reflexion
• Neugier und Fokus sind vielleicht die entscheidenden Zukunftskompetenzen
• Unternehmen müssen Lernkultur nicht nur predigen, sondern ermöglichen
Zudem diskutieren wir die Fragen, wie viel Selbstlernen realistisch ist, warum viele Menschen ohne soziale Lernräume kaum dranbleiben – und weshalb KI zwar großartige Unterstützung liefert, menschliche Begegnung aber nicht ersetzt.
Eine Folge über die Zukunft von Lernen und Entwicklung, über die Verantwortung von Unternehmen und darüber, warum echte Entwicklung zwischen Menschen entsteht.
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