Ausstellungen, Junge Kunst, Atelierbesuche, Sammlerinterviews, spannende Einblicke in den Kunstmarkt und vieles mehr - darum dreht es sich beim Kunstblick Podcast.
Wir, Sascha und Andreas, werfen für Dich einen Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt. Gemeinsam besuchen wir Kunstliebhaber, sprechen über deren Leidenschaft zur Kunst, die Anfänge ihrer Sammlungen und ihre spannendsten Entdeckungen. Wir stellen aber auch aufstrebende Künstlerinnen und Künstler vor, unterhalten uns mit Kuratoren und internationalen Expertinnen über ihre Arbeit, um so Einblicke in ihre spannenden Tätigkeiten zu geben, vom Rahmenbau über kreative Off-Spaces, bis hin zu Themen wie Kunstrecht, Kunstinvestment und Artist Management.
Falls Dich bestimmte Fragen interessieren, schreib uns gern! Wir freuen uns von Dir zu lesen.
Übrigens, nach dem tollen Erfolg unserer letzten Charity-Auktion, werden wir Anfang 2025 erneut eine Kunstauktion, zugunsten eines gemeinnützigen Projektes, durchführen. Mehr dazu erfährst Du natürlich im Podcast und auf unserer Webseite.
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Stephan Scherer zum Thema Kunst vererben: Wenn die Sammlung zum Erbfall wird
Friday, September 11, 2026 • Duration 26:55
Über Oper sprechen wir in dieser Kunstblick-Folge zwar nicht, aber ebenso schwärmerisch widmet sich Rechtsanwalt Prof. Dr. Stephan Scherer der bildenden Kunst. In seiner täglichen Arbeit hat er viel damit zu tun, insbesondere dann, wenn es um das Vererben einer Kunstsammlung geht.
In diesen Fällen stellen sich Fragen wie: Wer bekommt die Sammlung? Bleibt sie zusammen oder wird sie unter den Erben aufgeteilt? Wie bestimmt man überhaupt ihren Wert? Und was passiert, wenn die Kinder mit der über Jahrzehnte aufgebauten Leidenschaft der Eltern eigentlich gar nichts anfangen können?
Stephan Scherer ist Partner der Wirtschaftskanzlei SZA Schilling, Zutt & Anschütz in Mannheim, Fachanwalt für Erbrecht und Steuerrecht sowie Honorarprofessor an der Universität Mannheim. Seit über 20 Jahren berät er Sammler:innen und deren Erben, von der Nachfolgeplanung bis zur gütlichen Einigung.
In unserem Gespräch gehen wir unter anderem der Frage nach, ab welcher Sammlungsgröße man sich ernsthaft mit der Nachfolge beschäftigen sollte. Wir sprechen über typische Fehler bei unberatenen Testamenten, die jahrelange Familienstreitigkeiten auslösen können, darüber, wie Kunstwerke im Erbfall bewertet werden, und darüber, inwieweit sich Stiftung oder GbR eignen, um eine Sammlung als Ganzes zu erhalten. Und wir sprechen darüber, warum Kinder die Sammelleidenschaft ihrer Eltern oft nicht teilen – und was das für die Nachfolgeplanung bedeutet.
Bevor ihr jetzt die Kopfhörer rausnehmt: Keine Angst, beim Vererben von Kunst geht es nicht nur um Steuern und Paragrafen. Es geht um sehr persönliche Entscheidungen auch für Stephan Scherer selbst, der offen über seine eigene "Ansammlung" spricht.
Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Dirk Boll vom Auktionshaus Christie's über die neue Sprache des Kunstmarktes.
Sunday, June 28, 2026 • Duration 21:29
Was macht den internationalen Kunstmarkt eigentlich aus? Wer entscheidet, welche Werke Millionen wert sind? Und wie verändert sich das Sammeln in einer Zeit, in der digitale Kunst, Luxusobjekte und eine neue Generation von Käuferinnen und Käufern den Markt prägen?
Unser heutiger Gast kennt diese Entwicklungen wie kaum ein anderer: Dirk Boll ist Kulturmanager, Kunstmarktexperte und Teil des globalen Führungsteams von Christie's. Seit Jahrzehnten beobachtet und gestaltet er den internationalen Kunsthandel mit – von London über Paris bis New York und Hongkong.
Hallo und herzlich willkommen zu dieser Folge von KUNSTBLICK! Am Mikrofon begrüßen euch Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Wir haben mit Dirk Boll über seinen Weg von der documenta-Stadt Kassel an die Spitze eines der bedeutendsten Auktionshäuser der Welt gesprochen. Wir blicken auf aktuelle Trends am Kunstmarkt, eine neue Generation von Sammlerinnen und Sammlern, das Phänomen NFTs und darauf, warum Kunst trotz aller Marktmechanismen vor allem eines bleibt: eine faszinierende Sprache.
Also, viel Vergnügen!
Axel Haubrok: Warum man Kunst nicht kaufen sollte, die einen sofort anspricht.
Thursday, April 30, 2026 • Duration 19:33
Man steht vor einem Kunstwerk und irgendwann kommt der Moment, in dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen, festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen.
Aus diesem Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung, die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art umfasst.
Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘ in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus.
Dieser Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider: Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein intellektuelles Arbeitsfeld.
Wir freuen uns, in dieser Folge von KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus, die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Friederike Gräfin von Brühl: Wann ist Kunst wirklich echt? Über Beweislast, Marktmacht und rechtliche Besonderheiten.
Saturday, March 28, 2026 • Duration 15:20
Ein Kunstwerk hängt an der Wand. Signiert, dokumentiert und sogar mit Zertifikat.
Und doch steht plötzlich die Frage im Raum: Ist es auch wirklich echt?
Am Kunstmarkt entscheidet dieser Begriff über Vertrauen, Reputation und nicht selten sogar über Millionenbeträge. Juristisch jedoch ist „Echtheit“ kein Gefühl und kein ästhetisches Urteil, sondern eine Frage von Beweislast, Gewährleistung, Verjährungsfristen und vor allem von Zuständigkeiten. Denn wer darf eigentlich verbindlich sagen, dass ein Werk authentisch ist? Ein Experte, eine Expertin? Ein Werkverzeichnis? Die Kunstschaffenden selbst? Oder am Ende doch ein Gericht?
Die Praxis zeigt: Markt und Recht sprechen nicht immer dieselbe Sprache. In den 1990er-Jahren bestätigte zum Beispiel ein New Yorker Gericht ein Werk von Alexander Calder als echt – entgegen der Meinung der maßgeblichen Experten. Das Urteil lag am Tisch, aber: Der Markt akzeptierte es nicht. Das Werk blieb damit unverkäuflich.
An dieser sensiblen Schnittstelle zwischen Marktmechanik und Rechtsordnung bewegen wir uns in dieser Folge von Kunstblick. Wir sprechen mit Friederike Gräfin von Brühl, Juristin, Kunsthistorikerin und eine der führenden Expertinnen für Kunstrecht. Seit vielen Jahren berät sie international zu Fragen der Authentizität, der Provenienz und zu komplexen Eigentumslagen.
Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage, die alle Sammlerinnen und Sammler betrifft: Was bedeutet Echtheit aus rechtlicher Sicht und wie lässt sich nachhaltiges Vertrauen in ein Kunstwerk überhaupt absichern? Also, viel Vergnügen.
Restauratorin Iris Schaefer über den Blick unter die Farbschicht
Monday, January 26, 2026 • Duration 20:14
Manche Berufe bewegen sich ganz nah an der Kunst – und bei manchen geht es kaum näher. Restauratorinnen, Restauratoren sehen nicht nur Oberfläche, Stil und Signatur, sondern jede Entscheidung, jeden Zweifel, jede Korrektur in einem Werk. In dieser Folge von Kunstblick sprechen wir mit Iris Schäfer, Restauratorin und Leiterin der Abteilung Kunsttechnologie und Restaurierung am Wallraf-Richartz-
Museum in Köln.
Es geht um die ersten Schritte, wenn ein Gemälde auf dem Untersuchungstisch liegt, um Röntgenbilder, Infrarotaufnahmen und überraschende Funde unter der Malschicht. Um die Frage, warum der „Originalzustand“ eines Werkes oft ein Mythos ist und warum gute Restaurierung gerade dadurch überzeugt, dass man sie nicht
sieht.
Und weil viele von euch selbst sammeln, sprechen wir auch über ganz praktische Dinge: Licht, Luftfeuchtigkeit – und darüber, wie man Schäden vermeidet, bevor sie entstehen. Natürlich hat uns Iris Schäfer auch erzählt, wie sie überhaupt zur Kunst gekommen ist. Also, viel Vergnügen!
Janna-Lena Baierle über die Versicherung von Kunst, Sammlungen und Erlebnissen
Saturday, December 13, 2025 • Duration 28:25
Kunst macht etwas mit uns – im Kopf, im Bauch und meistens auch im Portemonnaie. Und genau dort, an der Schnittstelle zwischen Emotion, Wert und Risiko, arbeitet Janna-Lena Baierle. Sie ist Underwriter und betreut vor allem die Private Clients bei Hiscox.
Hiscox ist neben seinen Business-Versicherungen einer der international renommiertesten Spezialversicherer für Kunst, Sammlungen und besondere Vermögenswerte. Das Unternehmen wurde 1901 in London als Familien-Firma gegründet, seitdem hat sich Hiscox mit seiner Expertise aber einen Namen gemacht, der weit über klassische Hausrats- oder Firmenpolicen hinausgeht:
Kunstwerke, Oldtimer, Schmuck, Designobjekte, aber auch außergewöhnliche Sammlungen oder ganze Schlösser. Janna-Lena Baierle arbeitet seit über 13 Jahren als Underwriterin bei Hiscox und entwickelt Versicherungslösungen für Privatkundinnen und Kunden, Museen und Galerien – also immer dort, wo Werte, Leidenschaft und manchmal auch ein bisschen Sammelwut zusammentreffen. Und das Spannende: Sie versichert längst nicht mehr nur Objekte, sondern zunehmend auch Erlebnisse, vom Foto-Helikopterflug bis zu sehr persönlichen Kunstmomenten.
Wir, das sind Sascha Worrich und Andreas Maurer, haben mit Janna-Lena darüber gesprochen, warum die schönsten Risiken oft die kniffligsten sind und wie man eigentlich Unikate bewertet und was das Ganze mit Kreativität zu tun hat. Natürlich hat sie uns auch erzählt, wie sie selbst zur Kunstversicherung gekommen ist und was sie an der Arbeit auch nach 13 Jahren noch immer schätzt.
Thomas Helfrich über die Bayer-Collection
Monday, November 24, 2025 • Duration 21:30
Was passiert, wenn ein globaler Pharmakonzern eine über 100 Jahre alte Kunst- und Kulturtradition pflegt – und ein ehemaliger Schauspieler, Radiomann und Finanzjournalist an ihrer Spitze steht? Dann wird aus dem „Leiter Bayer Kultur“ plötzlich ein Chief Entertainment Officer, und Kunst bekommt in einem Unternehmen mit rund 100.000 Mitarbeitenden eine erstaunlich lebendige Rolle.
Ihr habt richtig gehört, mit dem Konzernriesen Bayer verbindet man spontan wahrscheinlich vieles – Chemie, Pharma, Forschung –, aber kaum jemand denkt an ein eigenes Theater, ein Festival und eine Kunstsammlung, die über ein Jahrhundert zurückreicht.
Aber es stimmt: Seit 1908 betreibt das Unternehmen mit der Bayer Kultur ein eigenes Theater- und Konzerthaus, realisiert jährlich ein vielschichtiges Programm zwischen Klassik, Zeitgenössischem und Nachwuchsförderung und organisiert sogar ein eigenes Festival.
Die Bayer-Collection, also die Kunstsammlung umfasst rund 6.000 Werke und wird zunehmend strategisch, jung und experimentierfreudig weiterentwickelt.
In dieser Folge von Kunstblick treffen wir Thomas Helfrich, der seit 2015 die Kulturabteilung von Bayer leitet. Wir sprechen darüber, warum Kunst am Arbeitsplatz mehr sein kann als Dekoration, und wie man eine Sammlung durch Zeiten von Homeoffice, New Work und digitalen Arbeitswelten steuert.
Außerdem erzählt uns Thomas Helfrich, wie ein Warhol plötzlich „verschwinden“ kann, warum junge Kunst für Bayer spannender ist als große Namen und wieso ihn besonders die Werke inspirieren, die er nicht versteht.
Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Daniel Hug über die ART COLOGNE
Saturday, November 1, 2025 • Duration 25:02
Wie fühlt sich die Kunstwelt an, wenn sie an einem Ort zusammenkommt?
Ab 6. November öffnet die ART COLOGNE ihre Hallen. Dabei handelt es sich um die älteste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst, aber die ART COLOGNE setzt bis heute Maßstäbe.
Hier trifft Klassische Moderne auf Nachkriegs- und Gegenwartskunst, auf Editionen zu überschaubaren Preisen und auf spannende Positionen für große Sammlungen.
Im Fokus steht der deutschsprachige Raum – mit starker internationaler Beteiligung. Struktur gibt’s mit klaren Sektionen: von Galleries über Collaborations, Neumarkt und die New Positions. Das sind geförderte Solo-Präsentationen, bei denen Arbeiten unter 5.000 € angeboten werden. Ein idealer Einstieg also für neue Sammlerinnen und Sammler.
Und ja: ART COLOGNE heißt zwar auch „kauf mich“, wer aber schon mal dort war, weiß: Die Messe ist mehr. Es geht um Gespräche, Entdeckungen, Vergleiche und um dieses besondere „Jetzt“, wenn über 150 Galerien und rund 2.000 Künstlerinnen/Künstler ein Panorama der Gegenwart spannen.
Wir, das sind Sascha Worrich und Andreas Maurer, haben mit Daniel Hug über Profil, Auswahl und die Besonderheiten der ART COLOGNE gesprochen – und geben euch in dieser Folge Orientierung, worauf ihr euch ab dem 6.11. freuen könnt und wo sich vielleicht die spannendsten Neuentdeckungen verstecken.
Viel Vergnügen.
Eckart Köhne über den Schutz von Kulturgütern
Sunday, October 19, 2025 • Duration 20:22
Kunstwerke sind mehr als nur Objekte an der Wand oder Skulpturen im Raum. Sie sind Zeugnisse unserer Geschichte, Träger von Identität, Erinnerung und ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch dieses Erbe ist verletzlich. Der Schutz dieser Kulturgüter zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Es ist ein komplexes Feld, das von internationaler Politik über Landesgesetze bis hin zur täglichen Arbeit in unseren Museen reicht.
Kaum jemand kennt dieses Spannungsfeld besser als unser heutiger Gast. In dieser KUNSTBLICK Episode begrüßen wir Prof. Dr. Eckart Köhne. Er ist nicht nur Direktor des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe und seit 2025 auch Leiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, sondern war auch viele Jahre Präsident des Deutschen Museumsbundes und damit die Stimme von rund 7000 Museen in Deutschland.
Er ist ein Mann, der sowohl die praktische Museumsarbeit als auch die große kulturpolitische Bühne kennt.
Wir, das sind Andreas Maurer und Sascha Worrich, sprechen mit ihm über seine Begeisterung für Archäologie, die Herausforderungen der Museumsarbeit im 21. Jahrhundert und die brisante Frage, wie wir unser kulturelles Erbe in einer unsicheren Welt wirksam schützen können. Freut euch auf ein spannendes Gespräch über die Verantwortung für unsere Kunst und Kultur. Also, viel Vergnügen.
Sebastian Haselsteiner über den STRABAG ART Award
Sunday, October 5, 2025 • Duration 27:11
Wie verändert Kunst den Arbeitsalltag – und was passiert, wenn sie aus dem Depot raus und mitten ins Büro wandert? Sebastian Haselsteiner ist mit zeitgenössischer Kunst groß geworden: Ende der 1980er, als das STRABAG Kunstforum mit seinem damaligen Gründungsdirektor die ersten Werke ankaufte, war er gerade zehn. Seitdem hängt Kunst nicht nur in Museen – sondern auch über dem heimischen Sofa.
Heute leitet Sebastian Haselsteiner das STRABAG Kunstforum mit 8.600 Werken und zwei klaren Säulen: Kunst in/aus Österreich nach 1945 sowie Positionen rund um den STRABAG Art Award.
Im Kunstblick erzählt der gelernte Architekt, wie ein Japan-Sabbatical, eine kreative Zäsur und ein Gespräch mit seinem Vater ihn zur STRABAG-Sammlung führten – und warum dort kein Bild „für immer“ im Keller verschwindet.
Wir, das sind Sascha Worrich und Andreas Maurer, haben mit Sebastian Haselsteiner über persönliche Schlüsselmomente gesprochen – von Atelierbesuchen bei Künstler:innen bis zur Anekdote vom Kollegen, der sein „Bild“ plötzlich vermisste –, über Atmosphäre am Arbeitsplatz und darüber, wie man den Funken auch bei der nächsten Generation entzündet. Viel Vergnügen!