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Die blauen Menschen vom Troublesome Creek: Keine Schlümpfe, sondern bittere Realität23 Apr 202600:17:57

Folge 1 - Die blauen Menschen vom Troublesome Creek: Keine Schlümpfe, sondern bittere Realität


Tief in den Wäldern von Kentucky existierte ein Ort, an dem die Menschen nicht blass oder gebräunt waren, sondern leuchtend blau. Was wie ein billiger Internet-Fake klingt, ist eine medizinisch belegte True Story.

In dieser Folge von „Klingt erfunden? – True Storys statt Fake News“ gehen wir einem der skurrilsten Rätsel der USA auf den Grund: Den Blue Fugates vom Troublesome Creek.

Wir klären die Fragen, die man beim ersten Anblick der Fotos unweigerlich hat:

  • Sind das Avatare? Nein, es ist kein Film-Make-up und auch kein Photoshop.

  • Was steckt dahinter? Wie eine Kombination aus extremer Isolation, Ahnenforschung und einem seltenen Gendefekt eine ganze Familie blau färbte.

  • Die journalistische Recherche: Wir räumen mit den Fake-News-Mythen auf und erklären, wie Medizin und Genetik dieses Rätsel schließlich lösten.

Von schokoladenbraunem Blut, dem Leben in absoluter Einsamkeit und der absurden Heilung durch – ausgerechnet – blaue Tinte. Eine Geschichte, die beweist: Die Realität braucht keine Filter, um absolut unglaublich zu sein.

Jetzt reinhören und abonnieren! Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge!

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#BlueFugates #KurioseGeschichten #TrueStory #Wahrheit #Journalismus #Wissen #Kentucky #FaktenCheck #BlauesDorf


SHOWNOTES - Quellen und Artikel über die Story:

  • Das Gemälde-Rätsel: Ricki Lewis (2016) erklärt, warum das berühmte Familienbild eine Illustration von Walt Spitzmiller ist: PLOS DNA Science Blog

  • Journalistische Hauptquelle: Cathy Trost (1982): „The Blue People of Troublesome Creek“, Science 82. Archiv-Link

  • Medizinische Fachstudie: Dr. Madison Cawein: Hereditary Diaphorase Deficiency and Methemoglobinemia. Arch Intern Med. 1964. PubMed Link

Das Dornröschen-Dorf in Kasachstan 30 Apr 202600:14:15

Das Dornröschen-Dorf in Kasachstan 

Stell dir vor, du gehst mitten am Tag über die Straße, unterhältst dich mit einem Nachbarn – und plötzlich sackst du weg. Du wachst erst Tage später im Krankenhaus auf und hast keine Ahnung, was passiert ist. 

Genau das war über Jahre hinweg die beängstigende Realität in dem kleinen kasachischen Dorf Kalatschi. In dieser Folge tauchen wir ein in eines der seltsamsten medizinischen Rätsel der modernen Geschichte: Die mysteriöse „Schlafkrankheit“ von Kasachstan.

Was wie der Plot eines Science-Fiction-Thrillers klingt, beginnt im Jahr 2013 und hält ein ganzes Dorf über zwei Jahre lang in Atem. Menschen fallen mitten bei der Arbeit, in der Schule oder beim Kochen in einen tiefen, komatösen Schlaf, der oft mehrere Tage anhält. Betroffen waren aber nicht nur Menschen; selbst Haustiere zeigten bizarre Symptome. Diejenigen, die wieder aufwachen, berichteten von verstörenden Halluzinationen und Gedächtnislücken, während Ärzte und Wissenschaftler vor einem absoluten Rätsel standen. War es eine Massenpsychose, verseuchtes Trinkwasser oder gar ein fehlgeschlagenes Experiment?




Shownotes:

Quellen zum Fall „Sleeping Sickness of Kalachi“

Überblick & Hintergrund

Diese Seiten geben den grundlegenden Überblick über das Ereignis, die Symptome und die Untersuchung.

Nachrichtenartikel

Berichte über die Ermittlungen / mögliche Ursache

Diese beschreiben vor allem:

  • Untersuchungen der Regierung

  • Tests von Luft und Boden

  • mögliche Gasbildung aus der verlassenen Mine

Berichte über die Umsiedlung der Bewohner

Azernews https://www.azernews.az/region/81233.html

Hier wird beschrieben, dass

- Bewohner teilweise umgesiedelt wurden

- neue Wohnungen bereitgestellt wurde

- die Fälle danach praktisch verschwanden




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Das Labyrinth aus Beton: Knossos und der verirrte Minotaurus07 May 202600:16:22

Das Labyrinth aus Beton: Knossos und der verirrte Minotaurus

Stell dir vor, du läufst durch einen 4.000 Jahre alten Palast – und merkst plötzlich: Ein Großteil davon ist Beton aus den 1920ern. Bastian war auf Kreta und hat genau das erlebt. In dieser Folge nehmen wir euch mit nach Knossos – und zerlegen eines der berühmtesten archäologischen Monumente Europas.

Was ist hier eigentlich noch original? Und was ist die ziemlich freie Interpretation von Archäologe Sir Arthur Evans?


Shownotes & Links


Hier könnt ihr nachlesen, wie Sir Arthur Evans Rekonstruktionen heute in der Öffentlichkeit und Presse bewertet werden:

Wer es ganz genau wissen will, findet hier zugängliche akademische Beiträge zur Kontroverse rund um die Umbauten und den Beton:

Macht euch selbst ein Bild von den Rekonstruktionen:

Der Prinz der Lilien (Fresko): https://en.wikipedia.org/wiki/Prince_of_the_Lilies

Die Delfin-Fresken: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Crete_knossos_dolphins.j

Die verkehrtherumen Säulen: thearchaeologist.org/blog/this-is-why-the-columns-of-the-palace-of-knossos-were-made-of-wood


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Klinisch tot und trotzdem überlebt! Wie das medizinische Wunder um Anna Bågenholm die Notfallmedizin veränderte.14 May 202600:26:04

Klinisch tot und trotzdem überlebt! Wie das medizinische Wunder um Anna Bågenholm die Notfallmedizin veränderte.

Kann man bei einer Körpertemperatur von 13,7 °C überleben? In unserer neuesten Folge begeben wir uns auf die Skipiste – und geraten direkt in einen der unglaublichsten Notfälle der Medizingeschichte.

Kerstin hat heute eine Geschichte im Gepäck, die eher nach einem Hollywood-Thriller oder einer dramatischen Folge Grey's Anatomy klingt, aber zu 100 % wahr ist. Am 20. Mai 1999 stürzt die schwedische Ärztin Anna Bågenholm beim Skifahren in Norwegen kopfüber in einen zugefrorenen Bach. 80 lange Minuten ist sie unter einer dicken Eisdecke gefangen. Was nach ihrer Bergung passiert, stellt alles bisher Dagewesene auf den Kopf und revolutioniert die Notfallmedizin für immer.

Das erwartet euch in dieser Folge:

  • Abseits der Piste: Wie ein harmloser Skiausflug unter Kollegen im norwegischen Narvik in einem Albtraum endete.

  • Der Kampf gegen die Uhr: 80 Minuten im Eiswasser – wie eine winzige Luftblase und das beherzte Eingreifen ihrer Freunde Schlimmeres hinauszögerten.

  • Medizinischer Ausnahmezustand: Warum Annas Körpertemperatur auf den historischen Tiefstwert von 13,7 °C fiel und wie dieser Extremzustand paradoxerweise ihr Gehirn schützte.

  • Die Reanimation: Der dramatische Kampf der Ärzte im Universitätsklinikum Tromsø und die schrittweise Wiedererwärmung.

  • Ein neuer Leitsatz: Warum der Fall Bågenholm die lebensrettende Regel "Niemand ist tot, bevor er nicht warm und tot ist" in der Medizin etablierte.

Hört rein und erfahrt, warum das Leben manchmal die verrücktesten Überlebensgeschichten schreibt!



Wohnen im Einkaufszentrum: Wie ein Student vier Jahre unbemerkt in der Mall lebte04 Jun 202600:19:13

Wohnen im Einkaufszentrum: Wie ein Student vier Jahre unbemerkt in der Mall lebte

In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Konsumgeschichte ein, der die Betreiber eines amerikanischen Einkaufszentrums völlig fassungslos zurückließ.

Wir schreiben das Jahr 1999. In Providence, Rhode Island, eröffnet die gigantische Providence Place Mall. Im Lokalradio läuft ein Werbespot mit dem Slogan: „Ich wünschte, ich könnte hier leben“. Für die meisten Menschen ist es nur eine plumpe Werbephrase – doch für eine Gruppe junger Leute wandelt sich dieser Satz in ein geheimes, jahrelanges Experiment mitten im Epizentrum des Konsums.

Das erwartet euch in dieser Folge:

  • Ein folgenschwerer Slogan: Wir blicken zurück auf das Jahr 1999 und die Eröffnung einer der größten Malls der Region, deren Werbejingle den Startschuss für eine absurde Aktion lieferte.

  • Das unsichtbare Zimmer: Erfahrt, wie die Gruppe auf der Baustelle einen 46 Quadratmeter großen Zwischenraum entdeckte, der auf keinem offiziellen Bauplan existierte und somit völlig unsichtbar war.

  • Der gemütliche Albtraum der Security: Gemütlich eingerichtet mit Sofa, Bett, Fernseher und einer PlayStation 2 – wir beleuchten, wie man sich vier Jahre lang unbemerkt am Stromnetz der Mall bediente und zum Duschen das Fitnessstudio nutzte.

  • Kunstprojekt oder Hausfriedensbruch? Wir diskutieren die Hintergründe der Aktion: Wollte der Kopf der Gruppe, Michael Townsend, ein Statement gegen die Konsumgesellschaft setzen oder war es einfach die ultimative, mietfreie Dreistigkeit?

  • Das kulinarische Ende: Warum der Traum vom permanenten Mall-Zuhause ausgerechnet an dem Wunsch nach einer echten Einbauküche und einem Holzfußboden scheiterte und die Kameras der Security alarmierte.

Hört rein und entscheidet selbst: War das ein geniales Stück Aktionskunst oder schlichtweg illegaler Leichtsinn, der folgerichtig vor Gericht endete?

Ressourcen & Audios in dieser Folge:

  • Audio-Einspieler: Eine GEMINI KI Rekonstruktion des Werbejingles der Providence Place Mall aus dem Jahr 1999. Den echten Jingle hört ihr in der Doku!

  • Die Dokumentation: https://secretmallapartment.com/

    Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=X-mceihJYAg


3,2,1 – Niere meins! Wie ein Student bei eBay seine Niere unter den Hammer brachte28 May 202600:21:38

3,2,1 – Niere meins! Wie ein Student bei eBay seine Niere unter den Hammer brachte

Hand aufs Herz: Hattet ihr schon mal eine Rechnung im Briefkasten, bei der ihr dachtet: „Jetzt muss ich wohl meine linke Niere verkaufen“? Was für die meisten von uns eine makabere Floskel ist, hat ein junger Student im Jahr 2005 bitterernst genommen.

Völlig pleite und von Schulden erdrückt, loggte sich Fouad H. in seinem WG-Zimmer in Rotterdam bei eBay ein und setzte sein eigenes Organ unter den Hammer! Zustand: „Gebraucht“, Modell: „Premium-Nichtraucher, sportlich, kaum Alkohol“. Was wie ein schlechter Scherz klingt, löste im Netz eine absolute Lawine, Gebote in astronomischen Höhen und einen regelrechten Großeinsatz der niederländischen Polizei aus.

In dieser Folge von Klingt erfunden? sprechen Bastian und Kerstin über die bizarren Auswüchse des Internets im Jahr 2005. Wir reisen außerdem in die USA zu Caroline Smith, die ihre Stirn als permanente Werbefläche für ein Online-Casino versteigerte, und beleuchten die Geburtsstunde der wohl spektakulärsten und umstrittensten Fake-Spendershow im Fernsehen.

Macht der Mensch den eigenen Körper zur letzten Versicherungspolice, wenn sonst nichts mehr da ist?

Bilder zur Folge:Ihr wollt sehen, wie das legendäre Stirn-Tattoo von Caroline Smith wirklich aussieht? Die Fotos zur Folge findet ihr auf unserem Instagram-Kanal! Schaut vorbei unter: @klingt.erfunden

Klingt erfunden? – True Stories statt Fake News. Mit Bastian Brockmann und Kerstin Keller. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert uns gerne und lasst eine Bewertung da!

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Die unsichtbare Waffe auf Kuba: Wie ein Geräusch US-Diplomaten krank machte und der US-Geheimdienst deshalb beinahe eine Staatskrise auslöste21 May 202600:37:49

Die unsichtbare Waffe auf Kuba: Wie ein Geräusch US-Diplomaten krank machte und der US-Geheimdienst deshalb beinahe eine Staatskrise auslöste


In unserer heutigen Folge tauchen wir in einen der bizarrsten Vorfälle der jüngeren Geschichte ein, der die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba erschütterte.

Wir schreiben das Jahr 2016. Die diplomatischen Beziehungen scheinen sich nach Jahrzehnten der Eiszeit endlich zu normalisieren. Doch Ende 2016 wandelt sich die diplomatische Aufbruchstimmung für amerikanische Beamte in Havanna in einen unheimlichen Albtraum. Dutzende US-Diplomaten und CIA-Offiziere werden urplötzlich von einer rätselhaften neurologischen Krankheit heimgesucht.

Das erwartet euch in dieser Folge:

  • Ein historischer Wendepunkt: Wir blicken zurück auf das Jahr 2016 und die Stimmung kurz nach dem historischen Kuba-Besuch von Barack Obama.

  • Der unheimliche Beginn: Erfahrt, wie Personal auf Kuba plötzlich unter massiver Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Orientierungslosigkeit litt.

  • Das Phantom-Geräusch: Viele Betroffene berichteten, dass ihre Symptome mit einem seltsamen, unerträglichen Kratzen, Kreischen oder Vibrieren begannen.

  • Unsichtbare Waffe oder Massensuggestion? Wir beleuchten die Theorien – von gezielten Akustik-Angriffen bis hin zu psychologischen Ursachen.

  • Das offizielle Urteil: Warum US-Geheimdienste nach jahrelanger Alarmbereitschaft zu dem Schluss kamen, dass eine Energiewaffe als Ursache „höchst unwahrscheinlich“ ist.

Hört rein und entscheidet selbst: Gab es einen gezielten Angriff oder spielte eine unfassbare Verkettung von Umständen allen einen Streich?


Ressourcen & Audios in dieser Folge:

  • Audio-Einspieler: Ausschnitt aus der historischen Rede von US-Präsident Barack Obama in Kuba (März 2016). Quelle: Offizielles Archiv des Weißen Hauses

  • Der Geheimdienst-Bericht (März 2023): Die Ergebnisse der Untersuchungen zum Vorfall auf Kuba, die eine feindliche Waffe als Ursache letztlich ausschlossen.

  • Die Mikrowellen-Theorie: Hintergrundinformationen zu den Berichten, die lange Zeit „gepulste Radiofrequenzenergie“ für den plausibelsten Auslöser hielten.


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Eiffelturm zu verkaufen! Wie ein Betrüger das Pariser Wahrzeichen gleich zweimal verhökerte11 Jun 202600:14:35

Eiffelturm zu verkaufen! Wie ein Betrüger das Pariser Wahrzeichen gleich zweimal verhökerte

In unserer heutigen Folge geht es um einen der unfassbarsten Betrugsfälle der Geschichte.

Wir schreiben das Jahr 1925. Ganz Paris diskutiert über die horrenden Instandhaltungskosten des Eiffelturms. Während die Stadt noch debattiert, wittert ein meisterhafter Hochstapler namens Victor Lustig seine große Chance. Ausgestattet mit gefälschtem Regierungs-Briefpapier lädt er eine Gruppe neureicher Schrotthändler zu einem streng geheimen Treffen in ein Luxushotel ein – um ihnen das Wahrzeichen der Stadt als Altmetall zu verhökern. Und das Verrückteste daran? Er zog die Masche später sogar ein zweites Mal durch!

Das erwartet euch in dieser Folge:

  • Die perfekte Staatslüge: Wie Lustig den maroden Zustand des Turms nutzte, um die Gier seiner Opfer zu wecken.

  • Der Schmiergeld-Trick: Wie er die letzten Zweifel seines Käufers mit einer raffiniert vorgetäuschten Bestechung aus dem Weg räumte.

  • Das Al-Capone-Manöver: Warum er nach seiner Flucht in die USA mit einem irren Psycho-Trick selbst den berüchtigtsten Mafia-Boss der Welt übers Ohr haute.

Hört rein und entscheidet selbst: War Victor Lustig ein kriminelles Genie oder spielte er einfach nur perfekt mit der menschlichen Gier?

Ressourcen, Quellen & Fotos zu dieser Folge:

Das Dorf der Millionäre02 Jul 202600:32:53

In dieser Folge reisen wir in das Jahr 2011 nach Sodeto, ein winziges Bauerndorf in der nordspanischen Region Aragonien. Mitten in der schweren Euro-Wirtschaftskrise kämpften die knapp 250 Einwohner mit Existenzängsten und Schulden. Doch am 22. Dezember änderte sich alles: Die örtliche Hausfrauenvereinigung hatte Anteile für die spanische Weihnachtslotterie „El Gordo“ (Der Dicke) im Dorf verkauft. Das unglaubliche Resultat: Das ganze Dorf gewann gemeinsam über 150 Millionen Euro!

Von einer Sekunde auf die andere gab es keine Geringverdiener mehr in Sodeto. Naja, fast. Denn der griechische Dokumentarfilmer Costis Mitsotakis, der am Rande des Dorfes in einer alten Scheune lebte, wurde beim Losverkauf schlichtweg vergessen.

Wir sprechen darüber, was dieser kollektive Geldsegen mit der Dorfgemeinschaft gemacht hat, warum das Geld fast zu einer psychologischen Zerreißprobe wurde und wie der einzige Verlierer am Ende doch noch sein persönliches Happy End fand.

In dieser Episode erfährst du:

  • Der 150-Millionen-Euro-Tag: Wie ein von der Krise gebeuteltes Bauerndorf über Nacht zum reichsten Ort Spaniens wurde.

  • Banker im Schlamm: Warum sich plötzlich Vertreter von Großbanken in Anzügen auf dem Dorfplatz drängten und die einzige Hauptstraße blockierten, um an das Geld der Bauern zu kommen.

  • Traktoren statt Ferraris: Wieso die bodenständigen Landwirte ihren Gewinn nicht in Sportwagen oder Yachten verprassten, sondern neue Landmaschinen und Bewässerungsanlagen kauften.

  • Das Große Schweigen von Sodeto: Wie der Reichtum paradoxerweise zu Scham, Neid und einem unheimlichen Misstrauen zwischen den Nachbarn führte.

  • Freibier auf Lebenszeit: Wie Costis Mitsotakis, der einzige Einwohner ohne Gewinn, aus seinem Pech die erfolgreiche Dokumentation „Cuatro Pasos“ machte und heute vom Dorf auf Händen getragen wird.

Erwähnte Dokumentationen & Artikel zur Folge:

  • Die Dokumentationen von Costis Mitsotakis: „El único de Sodeto“ (Der einzige Verlierer von Sodeto) und „Cuatro Pasos“ (Vier Schritte, 2013).

  • Der New York Times Artikel (2012): A Village Wins the Lottery, All but One

Zitat der Folge:

"Wir haben keine Sportwagen gekauft. Wir haben Traktoren gekauft. Wenn du dein Leben lang den Boden umgegraben hast, denkst du nicht an einen Urlaub in der Karibik. Du denkst daran, wie du deine Arbeit im nächsten Jahr besser machen kannst." – Rosa Pons, Dorfbewohnerin von Sodeto

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Der Live-TV-Wahnsinn um den ‚Balloon Boy‘ – Als das US-Fernsehen ein Ufo jagte25 Jun 202600:23:21

Es ist ein ganz normaler Donnerstagnachmittag im Oktober 2009. Menschen gehen ihrer Arbeit nach, als die großen amerikanischen Nachrichtensender plötzlich ihr Programm unterbrechen. Auf den Bildschirmen flasht das rote Breaking News-Banner auf. Die Live-Bilder der Helikopter zeigen ein bizarres, silbern glänzendes Objekt am Himmel über Colorado – geformt wie eine fliegende Untertasse.

Kurz darauf der Schock: Die Behörden vermelden, dass sich im Inneren dieses instabilen, selbstgebauten Ballons ein sechsjähriger Junge namens Falcon befindet, der hilflos in den Himmel treibt. Das US-Militär und die Luftraumüberwachung reagieren sofort. Millionen Menschen halten weltweit vor den Fernsehern den Atem an und bangen um das Leben des Kindes.

Doch als das Objekt schließlich auf einem Feld landet, beginnt das eigentliche Mysterium erst. Was als dramatische Rettungsaktion begann, verwandelt sich in Echtzeit in einen der spektakulärsten, am heißesten diskutierten Vorfälle der modernen Fernsehgeschichte.

Wie konnte ein ganzes Land stundenlang eine Geschichte glauben, die so vielleicht nie passiert ist? Und was passiert, wenn die Gier nach Aufmerksamkeit alle journalistischen Filter wegspült?


  • Das Objekt am Himmel: Wie ein silberner Pilz den amerikanischen Luftraum in den Ausnahmezustand versetzte.

  • Das Dilemma der Breaking News: Bastian und Kerstin blicken als Journalisten auf den ungeschriebenen Vertrag der Medienbranche: Warum im Zweifel Action immer über Verifikation siegt.

  • Das Rätsel von Keenesburg: Der Moment, in dem die Gondel des Ballons geöffnet wird – und jede Spur von dem Jungen fehlt.

  • Der Satz, der alles veränderte: Die Rekonstruktion des legendären CNN-Live-Interviews mit Wolf Blitzer, das eine ganze Nation sprachlos zurückließ.

  • The Heen Boys – „Balloon Boy“ (Musikvideo): Erlebt den offiziellen und ziemlich schrägen Song der Heene-Brüder, in dem sie die Ereignisse von damals Jahre später musikalisch verarbeitet haben: https://www.youtube.com/watch?v=JVbV_Sis99o

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Der falsche Rockefeller – Vom bayerischen Dorf in die US-High-Society18 Jun 202600:27:59

Der falsche Rockefeller – Vom bayerischen Dorf in die US-High-Society

Stell dir vor, du steigst in ein Flugzeug, lässt dein komplettes Leben hinter dir und nimmst einfach eine völlig neue Identität an. Genau das hat Christian Gerhartsreiter aus einem beschaulichen Dorf in Bayern getan.

Kerstin hat Bastian heute die unfassbare Geschichte des "Hochstaplers des Jahrhunderts" mitgebracht. Mit 17 Jahren reist Christian in die USA und startet ein jahrzehntelanges, eiskaltes Lügenkonstrukt. Er wechselt seine Identitäten wie Hemden: Vom Austauschschüler wird er zum britischen Aristokraten Christopher Chichester, dann zum Wall-Street-Experten Christopher Crowe und schließlich schlüpft er in seine Meisterrolle – Clark Rockefeller, angeblicher Erbe der legendären Milliardärsdynastie.

Wir tauchen ein in ein Leben voller absurder Akzente, einer erlogenen Kunstsammlung und einer Ehe mit einer ahnungslosen McKinsey-Partnerin, die komplett auf Illusionen aufbaute. Doch wie jedes Kartenhaus bricht auch dieses irgendwann zusammen – spätestens, als eine spektakuläre Entführung und vergrabene Knochen in einem kalifornischen Garten ans Licht kommen.

In dieser Folge erfahrt ihr:

  • Wie man sich in den USA erfolgreich als britischer Lord ausgibt (und sich den perfekten Akzent vor dem Fernseher antrainiert).

  • Wieso selbst klügste Köpfe der Finanzwelt und eine Harvard-Absolventin auf den falschen Rockefeller hereinfielen.

  • Wie ein skurriler Garten-Umbau und ein spektakulärer Kidnapping-Fall das Lügennetz endgültig zerrissen.

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Das Rätsel der gruseligen Turnschuhfüße in Vancouver & British Columbia (Kanada)30 Jul 202600:25:14

Stell dir vor, du machst einen entspannten Spaziergang an der wilden, malerischen Küste von British Columbia. Die Möwen kreischen, das Wasser rauscht, und plötzlich entdeckst du einen einzelnen, verwaschenen Turnschuh im Sand. Du hebst ihn auf, schaust hinein – und blickst geradewegs auf einen abgetrennten, menschlichen Fuß.

Was wie der groteske Beginn eines Thrillers klingt, ist an der Pazifikküste rund um Vancouver Island ab dem Jahr 2007 blutige Realität geworden. In den darauffolgenden Jahren tauchen immer wieder einzelne Turnschuhe auf. Der Inhalt: immer ein echter menschlicher Fuß. Insgesamt werden weit über 20 dieser makabren Päckchen an die Strände der sogenannten Salish Sea gespült.

Die Weltpresse überschlägt sich und die Kriminal-Theorien schießen ins Unermessliche: Ist hier ein Serienmörder mit einem bizarren Fetisch am Werk? Treibt die organisierte Kriminalität ihr Unwesen? Die Hysterie und Paranoia der Bevölkerung geht sogar so weit, dass skrupellose Trittbrettfahrer Tierknochen in Socken stopfen, um die Polizei an der Nase herumzuführen.

In dieser Folge lüften Bastian und Kerstin eines der unheimlichsten Mysterien der modernen Geschichte. Sie sprechen über wilde Verschwörungstheorien, die knallharte forensische Wahrheit von Meeresströmungen und die überraschende Rolle, die die moderne Sneaker-Industrie bei all dem spielt.

  • Der Schock am Strand: Der erste Fund auf Jedediah Island und der Beginn einer beispiellosen Fundserie.

  • Panik und Paranoia: Warum die ganze Region den Atem anhielt und verrückte Theorien über Serienmörder und Menschenhandel das Internet fluteten.

  • Makabre Trittbrettfahrer: Die abgründige Idee, Hundeknochen in Turnschuhe zu stecken, um Aufmerksamkeit zu erhaschen.

  • Die Wissenschaft hinter dem Horror

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BESONDERER DANK:

Ein riesiges Shoutout geht an dieser Stelle raus an Sue! Du bist die absolute Inspiration für diese Episode gewesen, auch wenn du unseren Podcast (noch) nicht hörst, weil Du kein Deutsch sprichst. Danke für diese unfassbare Story – und liebe Grüße rüber nach British Columbia!

Ein eigener Staat im Mittelmeer vor Rimini: Die unglaubliche Geschichte der Republik der Roseninsel23 Jul 202600:46:04

Was machst du, wenn dich die Bürokratie deines Heimatlandes so sehr in den Wahnsinn treibt, dass du am liebsten auswandern würdest? Richtig, du baust dir einfach dein eigenes Land. Mitten im Meer.

Wir reisen zurück in die frühen 1960er Jahre. Der italienische Ingenieur Giorgio Rosa hat die Nase voll von Steuern, Vorschriften und dem italienischen System. Sein Plan: Er konstruiert eine 400 Quadratmeter große Plattform aus Stahl und Beton, schleppt sie mit Booten aufs offene Meer vor die Küste von Rimini – exakt 500 Meter hinter die damalige italienische Seegrenze – und rammt sie in den Meeresboden.

Das Absurde daran: Es funktioniert. Giorgio ruft 1968 die "Republik der Roseninsel" aus. Ein komplett unabhängiger Mikronation-Staat mit eigener Sprache (Esperanto!), eigenen Briefmarken, einer eigenen Währung und einer Bar, die schnell zum absoluten Hotspot für Touristen wird.

Doch während die Jugend auf der Insel feiert und sich auf einmal Menschen aus aller Welt um eine Staatsbürgerschaft bewerben, schrillten in Rom die Alarmglocken. Die italienische Regierung sieht in der kleinen Plattform plötzlich eine gigantische Bedrohung für die nationale Sicherheit – und schickt die Armee.

In dieser Folge tauchen Bastian und Kerstin ab in eine Geschichte, die klingt wie ein schlechter James-Bond-Film. Ein absurder Kleinkrieg zwischen einem sturen Ingenieur und einem ganzen Staat, der schließlich in der einzigen militärischen Invasion in der Geschichte der italienischen Republik mündet.

  • Der Traum von Freiheit: Wie baut man sich eigentlich eine eigene Insel aus Beton und schleppt sie aufs offene Meer?

  • Esperanto und Briefmarken: Die clevere Taktik, mit der Giorgio Rosa versucht hat, seine Plattform völkerrechtlich abzusichern.

  • Panik in Rom: Warum die italienische Regierung plötzlich glaubte, auf der Roseninsel würden sowjetische U-Boote auftanken.

  • Die Invasion: Ein grotesker Militäreinsatz gegen eine handvoll unbewaffneter Urlauber und Barbesitzer.

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Wer sich die Geschichte nach dem Hören noch einmal als Film anschauen möchte: Auf Netflix findet ihr die Spielfilm-Adaption „Die unglaubliche Geschichte der Roseninsel“ (L'incredibile storia dell'Isola delle Rose)


Drei Jahre unter dem Radar: Wie ein New Yorker einen sibirischen Tiger im Kinderzimmer versteckte.16 Jul 202600:38:44

New York City, eine Stadt mit acht Millionen Einwohnern. Wie zum Teufel schafft man es da, einen zweieinhalb Meter langen Sibirischen Tiger mitten in einem Sozialbau in Harlem zu verstecken? Drei Jahre lang. Unbemerkt.

Wir reisen zurück ins Jahr 2000. Antoine Yates erschafft sich im fünften Stock seinen eigenen, grotesken Asphaltdschungel. Sein Mitbewohner: Ein 200-Kilo-Raubtier. Und als wäre das nicht absurd genug, liegt im Nebenzimmer noch ein Alligator namens Al...

Was darauf folgt, klingt ebenfalls erfunden: eine Notaufnahme, ein irrer Polizeieinsatz und eine groteske Rettungsaktion, die New York bis heute in Erinnerung behält.

In dieser Folge tauchen Bastian und Kerstin ab in den Asphaltdschungel von New York. Eine unglaubliche True Story über blinde Nachbarn, absolute Ignoranz und die absurde Frage: Wo hört Tierliebe auf und wo beginnt der völlige Kontrollverlust?

  • Der Dschungel im fünften Stock: Wie man einen sibirischen Tiger (und einen Alligator) jahrelang vor den Nachbarn und den New Yorker Behörden versteckt.

  • Die Logistik des Wahnsinns: Das Problem mit unfassbaren Mengen an rohem Fleisch und dem penetranten Geruch eines Raubtiers im Treppenhaus.

  • Der Biss, der das Kartenhaus einriss: Eine unglückliche Begegnung zwischen Tiger und Katze, zerrissenes Gewebe und eine äußerst unkreative Pitbull-Lüge im Krankenhaus.

  • Das gelbe Auge im Türspion: Die spektakuläre Belagerung des NYPD und der waghalsige Abseil-Einsatz eines schwer bewaffneten Officers vom Dach.

  • Liebe oder Wahnsinn? Antoine Yates' unerschütterliche Hingabe zu Ming und das bittere Ende einer fatalen Symbiose.

Die New Yorker Anonymität hat in diesem Fall extreme Ausmaße angenommen. Deshalb unsere Frage an euch:

Hättet ihr weggesehen?Stellt euch vor, im Treppenhaus riecht es unerträglich nach Raubtier, und ihr seht euren Nachbarn ständig mit riesigen Säcken voller rohem Fleisch in den Aufzug steigen. Hättet ihr sofort nachgefragt und die Polizei gerufen, oder gilt auch bei euch die typische Großstadt-Regel: Was hinter verschlossenen Türen passiert, geht mich nichts an?

Doku Tipp zu dieser "Klingt erfunden" Story: Ming of Harlem: Twenty One Storys in the Air

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Der fünffach geklonte Rettungshund 09 Jul 202600:27:23

Diese Folge beginnt ungewohnt leise und sehr privat. Bastian teilt den schmerzhaften Verlust seiner Hündin Thelma und wirft eine Frage auf, die wohl jeder Tierbesitzer in der tiefsten Trauer schon einmal gefühlt hat: Was wäre, wenn man seinen besten Freund einfach zurückholen könnte?

Genau vor dieser Entscheidung steht der kanadische Polizist James Symington. Sein Schäferhund Tracker wird am 11. September 2001 zur absoluten Legende, als er den letzten Überlebenden aus den Trümmern des World Trade Centers rettet. Als Tracker Jahre später unheilbar erkrankt, entdeckt James einen bizarren Wettbewerb einer südkoreanischen Biotech-Firma. Der unfassbare Preis: Die kostenlose Klonung des „würdigsten Hundes der Welt“.

In dieser Episode sprechen Bastian und Kerstin über tiefe Liebe, die extremen Grenzen von Trauer und eine Wissenschafts-Industrie, die an Gott-Spielen grenzt.

  • Der schwerste Abschied: Bastians persönliche Gedanken zum Verlust von Thelma und diese eine Lücke, die sich rational nicht füllen lässt.

  • Ein Held am Ground Zero von 9/11: Wie Schäferhund Tracker am 11. September Geschichte schrieb.

  • Der bizarre Wettbewerb: Eine südkoreanische Klon-Firma, ein verzweifelter Polizist und der Versuch, den Tod auszutricksen.

  • Fünf Klone, ein Charakter? Das ethische Dilemma: Ist ein Klon wirklich noch mein Hund, oder reproduziert man nur die Hardware?

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Die erfundene Bank06 Aug 202600:46:26

Was passiert, wenn du pleite bist, die Schulden dir über den Kopf wachsen und dir kein Kreditinstitut mehr Geld leiht? Normalerweise bricht Panik aus. Doch der chinesische Geschäftsmann Zhang hatte eine Idee, die so absurd, genial und frech ist, dass man sie in keinem Hollywood-Drehbuch durchgewunken hätte.

Wir reisen ins Jahr 2015 nach China – mitten in eine Zeit des extremen wirtschaftlichen Umbruchs. Während in den Megastädten alles digital über WeChat und Apps läuft, gibt es in den Provinzen noch Ecken, in denen Bargeld regiert. Genau hier schlägt Zhang zu. Da er mit einem Schuldenberg von mehreren zehntausend Euro dasteht und den traditionellen Bankrott fürchtet, baut er sich im Juli 2015 einfach seine eigene Bank.

Nicht im Keller, sondern mitten auf einer geschäftigen Einkaufsstraße im Stadtteil Lanshan. Er mietet einen Laden, lässt millimetergenau die Fassade, die Logos, die Schalter und sogar die Uniformen der China Construction Bank (CCB) nachbauen – einer der mächtigsten und größten Banken der Welt. Mit echten Angestellten, maßgeschneiderten Business-Anzügen und einer perfekten Software-Kopie im Hinterzimmer öffnet die Fake-Filiale ihre Pforten. Und das Unfassbare passiert: Die Leute strömen rein, zahlen echtes Erspartes ein – und niemand schöpft Verdacht.

In dieser Folge tauchen Bastian und Kerstin tief ein in die Welt des kollektiven Vertrauens, perfide inszenierte Simulationen und einen Betrug, der erst aufflog, als die Kasse leer war.

  • Der Berg aus Schulden: Wie Zhang in eine finanzielle Sackgasse geriet, aus der es scheinbar keinen legalen Ausweg mehr gab.

  • Die Architektur des Vertrauens: Wie man eine der größten Banken der Welt so täuschend echt nachbaut, dass selbst Kunden und Handwerker keinen Verdacht schöpfen.

  • Das perfekte Schauspiel: Maßgeschneiderte Uniformen, Krawatten, Teambuilding und das beruhigende Rattern der Geldschzählmaschinen.

  • Das System bricht ein: Die schier endlose Geduld der Anleger und der Moment, als der Schwindel durch einen blinden Zufall aufflog.

Dieser Betrug lief Wochenlang völlig reibungslos, weil niemand hinter einer vermeintlichen Staatsbank eine Fälschung vermutete. Deshalb wollen wir von euch wissen:


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