Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film.
Im Podcast „Klingende Zeitgeschichte im Ohr“ vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen.
In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.
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Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio
Season 2 · Episode 10
Friday, August 1, 2025 • Duration 16:48
Folge 10 Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio
Objekt: Sujet zur „Russischen Stunde“ – Geschenk an Johann Koplenig
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft stand Österreich bis 1955 unter der Besatzung der Alliierten USA, Frankreich, Großbritannien und Sowjetunion (heute Russische Föderation), die das Land von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit hatten. Diese übten auch Kontrolle auf die Medien aus, wobei die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG) mit dem Sender Radio Wien unter sowjetischem Einfluss stand. Im Rahmen der Sendung „Russische Stunde“ wurde ein Opernstudio, initiiert von der in der NS-Zeit aus Österreich vertriebenen Schriftstellerin Anneliese Fritz-Eulau, gegründet, um junge Sänger_innen und Musiker_innen zu fördern.
Alle noch vorhandenen Aufnahmen dieses Opernstudios befinden sich im Archiv des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw. Sie ermöglichen einen Einblick in die Beeinflussung der Kulturpolitik der Nachkriegszeit durch die Sowjetunion beziehungsweise die österreichische Kommunistische Partei.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Dokumente aus dem DokuFunk-Archiv: Die bisher im Opernstudio der Russischen Stunde tätigen jungen Künstler. Wien, im Feber 1952. dokufunk, 011_0866.
Anita Mayer-Hirzberger: Das Opernstudio der Russischen Stunde. Nachwuchsförderung und sowjetische Propaganda. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104 (Stand 21.2.2024)
Erwin Strouhal, Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus verfolgten Angehörigen der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Band 2 der Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Eigenverlag Wien: 2023
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Kassowitz, Gottfried‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8 (Stand 25.3.2024)
Ein antisemitisches Machwerk – Das „Lexikon der Juden in der Musik“
Season 2 · Episode 9
Tuesday, July 1, 2025 • Duration 13:19
Folge 9 Ein antisemitisches Machwerk – Das „Lexikon der Juden in der Musik“
Objekt: „Eintrag über den Musikwissenschaftler Max Graf“
Das „Lexikon der Juden in der Musik“ ist ein antisemitisches Machwerk aus der Zeit des Nationalsozialismus. Das Werk hat in der Bibliothek der mdw einen Sperrvermerk und wird seit 1945 nicht mehr zur Benützung ausgegeben. Dennoch finden sich in einem Exemplar bei den Einträgen über den Musikwissenschaftler Max Graf und den Violinisten Fritz Kreisler handschriftliche Notizen aus den Jahren 1958 bzw. 1962, die vermutlich von den damaligen Bibliothekaren eingefügt wurden. Dies wirft Fragen auf zur Vergangenheitsbewältigung in Österreich und zum Umgang mit Nazi-Machwerken in der Nachkriegszeit.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Entnazifizierung – „einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“
Season 2 · Episode 8
Sunday, June 1, 2025 • Duration 15:23
Folge 8 Entnazifizierung – „einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“
Objekt: : Liste „belasteter Lehrkräfte“
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wurden in dem unter der Verwaltung der alliierten Besatzungsmächte USA, Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion (heute Russische Föderation) stehenden Österreich Maßnahmen zur Entnazifizierung des Landes gesetzt. Im Zuge dieser Maßnahmen waren unter anderem die NSDAP-Mitgliedschaften von Angehörigen der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien (heute mdw) zu überprüfen und den verantwortlichen Stellen zu melden.
Die Anfang Februar 1946 für das Alliierte Denazifizierungsbüro erstellte „Liste der politisch belasteten Lehrkräfte“ ist in vielerlei Hinsicht für die Durchführung der Entnazifizierung aufschlussreich. Die an dem Dokument vorgenommenen Streichungen und Ergänzungen zeigen, dass Unklarheiten hinsichtlich der NSDAP-Mitgliedschaften vorlagen. Es wird durch die angeführte Unentbehrlichkeit mancher Personen die Intention ersichtlich, sich von diesen Lehrenden – ungeachtet ihrer ehemaligen Parteizugehörigkeit – nicht trennen zu wollen.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Kohle, Kälte und Krieg
Season 2 · Episode 7
Thursday, May 1, 2025 • Duration 18:39
Folge 7 Kohle, Kälte und Krieg
Objekt: Kohle
Im Zweiten Weltkrieg waren die Menschen von ständigem Kohlemangel betroffen, es konnte vielerorts nicht geheizt werden. An der damaligen Reichshochschule für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) kam es daher immer wieder zu „Kohleferien“, und es mussten Ausweichquartiere für den Unterricht gesucht werden. Auch an Alltagsgegenständen herrschte großer Mangel, und um den Studienbetrieb aufrecht erhalten zu können, mussten Bezugsscheine für alle noch so banalen Güter separat in Berlin angefordert werden.
Auch nach Kriegsende litt die Bevölkerung unter dem Mangel an Kohle und vielen anderen Gütern des täglichen Lebens. Wie schwierig es war, an der Akademie wieder einem geregelten Studienbetrieb nachzukommen, zeigt das Schreiben des jungen Nikolaus Harnoncourt, der 1948 um einen Übungsraum an der mdw ansuchte, da er sein Privatzimmer nicht heizen konnte.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Am 12. Februar 1945 kam es in der „Schauspielschule des Burgtheaters“ (heute: Max Reinhardt Seminar) im Palais Cumberland beim Hantieren mit Tretminenzündern zu einer Explosion. Eine Studentin wurde dabei verletzt, mehrere Fenster gingen zu Bruch. Was hatten Schauspiel- und Regiestudierende mit solchem explosiven Material zu tun?
1944 waren entsprechend den von Joseph Goebbels gesetzten „Maßnahmen zum totalen Kriegseinsatz“ unter anderem „[s]ämtliche Theater, Varietés, Kabaretts und Schauspielschulen […] bis zum 1. September 1944 zu schließen“ (Neues Wiener Tagblatt, 25.08.1944, 1f.). Auch das Schauspiel- und Regieseminar (damals als Schauspielschule des Burgtheaters bezeichnet) der Reichshochschule für Musik Wien war davon betroffen und Hans Niederführ (1902–1987), der Leiter des Seminars, suchte nach einer Lösung, um dessen Weiterbestand zu sichern.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal unter Mitarbeit von Eva Schörkhuber
Widerstand – Das Lied von der Gerechtigkeit
Season 2 · Episode 5
Saturday, March 1, 2025 • Duration 17:34
Folge 5 Widerstand - Das Lied von der Gerechtigkeit
Objekt: Notenblatt "Lied von der Gerechtigkeit"
Das „Lied von der Gerechtigkeit“, 1939 als Hymne der Österreichischen Freiheitsbewegung komponiert, ist die Vertonung eines Gedichts des Gründers dieser Widerstandsgruppe, Karl Roman Scholz (1912–1944), durch den damaligen Studenten an der mdw* Eberhard Würzl (1915–2003).
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Sophie Wallner
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello
Erwin Strouhal: Das „Lied von der Gerechtigkeit“ Angehörige der mdw* im Widerstand. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, (Stand 21.2.2024)
Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch
Season 2 · Episode 4
Saturday, February 1, 2025 • Duration 14:04
Folge 4 Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch
Objekt: Gesundheitsstammbuch Fehlertabelle. Vom Sommersemester 1939 an händigte der Gesundheitsdienst des Studentenwerks Wien allen neuimmatrikulierten ordentlichen Hörern und Hörerinnen der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst das Gesundheitsstammbuch aus. Dies zählte zu jenen Maßnahmen der NS-Gesundheitspolitik, deren Ziel darin bestand, eine gesellschaftliche 'Auslese' im Sinne der vorherrschenden erb- und rassenbiologischen Ideologie vorzunehmen.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Eva Schörkhuber
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Seo Yoon Jang
Blinde Studierende in der NS-Zeit
Season 2 · Episode 3
Wednesday, January 1, 2025 • Duration 20:21
Folge 3 Blinde Studierende in der NS-Zeit
Objekt: Ärztliche Bestätigung des Blinden-Erziehungs-Instituts für Leopold Tuschl. Bis dato konnten vier Personen eruiert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Musikstudium an der mdw* sowohl begonnen als auch abgeschlossen haben und auf deren Matrikelblättern „blind“ vermerkt war.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Bit Michlmayr
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb
Gespielt wurden die Originalkompositionen von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son,
Folge 2 Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945
Objekt: Schiffsmodell
Die erste Maßnahme zur Vertreibung unerwünschter Personen wurde an der mdw* bereits am 15. März 1938 mit der Absetzung des bisherigen Leiters, Karl Kobald (1876 –1957) und der zwangsweisen Beurlaubung von neun als jüdisch geltenden Lehrenden gesetzt. Zwölf Lehrende und mindestens 114 Studierende flohen infolge des 'Anschlusses' ins Ausland, aber nicht alle erreichten ein auf Dauer sicheres Exil.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung Klingende „Zeitgeschichte in Objekten - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition von: Yeison Buitrago Vargas
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda – Violine
Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus
Season 2 · Episode 1
Wednesday, November 27, 2024 • Duration 20:34
Folge 1 "Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus"
Objekt: Am 28. und 29. Mai 1935 feierte die Abteilung für Kirchen- und Schulmusik der mdw* ihr 25-jähriges Bestehen. Die Art der Veranstaltungen, die Gestaltung der Programme für die beiden Konzerte sowie die Resonanz bei kirchlichen und staatlichen Repräsentanten zeigen, dass diese Institution von den Repräsentanten der austrofaschistischen Kulturpolitik als gesellschaftspolitisch relevant angesehen wurde.
Über Staffel 2:
Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“ - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus" gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.
Credits dieser Folge:
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Micha Fazeli Pour
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello
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Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw;
Cornelia Szabó-Knotik: Kontinuitäten oder „Sachzwänge“. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/100 (Stand 27.2.2024)
Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Soo Jin Jeon
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; darunter auch: Lynne Heller: Geschichte der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Bd. 5 (1945–1970), Schlussbericht eines Forschungsprojekts des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Typoskript, Wien, 1994, S. 1008–1013.
Erwin Strouhal: „Einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“ Zur Entnazifizierung an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/74 (Stand 22.2.2024)
Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich, Jahrgang 1945, Ausgegeben am 6. Juni 1945, 13. Verfassungsgesetz: Verbotsgesetz; 14. Kundmachung: Aufhebung der „Nürnberger Rassengesetze“; abrufbar unter: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_13_0/1945_13_0.pdf (Stand 22.2.2024)
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Yeison Buitrago Vargas
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolok
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw
Severin Matiasovits: Kohlemangel, Kälteferien und Kriegsschäden – Studienalltag an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/96 (Stand 22.2.2024)
Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber
Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes
Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc
Originalkomposition: Sophie Wallner
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Simon Schofeld
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw, u.a.: Hilde Mikulicz: Vorübergehend geschlossen – Das sogenannte Jahr Null im Reinhardt-Seminar 1944-1945 oder Ein Jahr der ersten Direktion von Dr. Hans Niederführ oder Von Reinhardt zu Reinhardt. o.J. (?), unveröffentlichtes Typoskript; sowie: Lynn Heller und Erwin Strouhal: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 9.6.1998 Transkript und dies.: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 13.03.2002 Transkript;
Zeitungsartikel gefunden in ANNO; sowie:
Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Tretminenzünder im Schauspiel- und Regieseminar. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/94; (Stand 14.2.2024)
Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Simon Schofeld
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw;
Hauptamt für Volksgesundheit in der Reichsleitung der NDSAP (Hg.): Das Gesundheitsstammbuch. Anweisung zu seinem Gebrauch. Berlin: Verlag der Deutschen Ärzteschaft, 1935
Eva Schörkhuber: Ins „Gesundheitsstammbuch“ geschrieben. Über die „Pflichtuntersuchung“ und „Durchmusterung“ von Studierenden an der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82 (Stand 27.3.2024)
Alfons Labisch und Florian Tennstedt: „Gesundheitsamt oder Amt für Volksgesundheit? Zur Entwicklung des öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1933“, in: Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit, hg. von Norbert Frei. München: Oldenburg, 1991, S. 35–66.
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser: Stimme Otto Binder
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Original-Zeitungsartikel gefunden auf und zitiert nach ANNO, https://anno.onb.ac.at
Bit Michlmayr: „Inländer“, „blind“. Blinde Studierende an der mdw*, 1938 bis 1945 In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84 (Stand 1.3.2024)
Barbara Hoffmann: Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung. Blinde Menschen in der „Ostmark“ 1938–1945. Innsbruck: Studienverlag, 2012
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw;
Erwin Strouhal: Zur Verfolgung von Angehörigen der mdw* im Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86 (Stand 21.2.2024)
Lynn Heller, Severin Matiasovits und Erwin Strouhal: Erna Kremer. Lemberg 1896 – Maly Trostinec 1942. Annäherungen an ein Künstlerinnenleben. Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Sonderheft 1. Wien: Eigenverlag 2019
Ilse Aichinger, Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben. S. Fischer 2003
Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh
Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard
Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Julian Rohrmoser, Jan Henri Müller, Simon Schofeld
Produktionstonmeister: Maximilian Fugger
Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss
Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann
Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl
Quellen:
Originaldokumente aus dem Archiv der mdw;
Anita Mayer-Hirzberger: Gesellschaftspolitisch bedeutende Kirchenmusik zur Zeit des Austrofaschismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78 (Stand 16.04.2024)
Anita Mayer-Hirzberger: Musikalische Volksbildung an der Abteilung für Kirchenmusik zur Zeit des Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80 (Stand 16.04.2024)