Explore every episode of the podcast KI, aber wie? Die Superkraft KI entfesseln — mit Jörg Schieb
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| Warum KI Fakten erfindet — und nicht lügt | 16 Jun 2026 | 00:15:59 | |
Du fragst eine KI nach einer Quelle — und bekommst eine perfekte Antwort, die frei erfunden ist. „Die KI lügt", denkst du. Stimmt aber nicht. Und genau in diesem Irrtum steckt der Schlüssel, wie diese Maschinen wirklich funktionieren.
• Warum „lügen" Wissen und Absicht voraussetzt — und eine KI beides nicht hat • Was ein Sprachmodell wirklich tut (Stichwort: Autovervollständigung auf Steroiden) • Wie Halluzinationen entstehen — und warum die Maschine dabei nie zögert • Mythos der Woche: „KI lügt" • Drei sofort anwendbare Hebel gegen erfundene Fakten • Der ehrliche Draufblick: Warum die eigentliche Gefahr nicht die KI ist, sondern wir 💡 Schiebs Aha: Eine KI lügt dich nicht an — sie weiß nicht mal, dass es so etwas wie Wahrheit gibt. Plausibel ist nicht dasselbe wie wahr. Dieser eine Satz macht dich souveräner als 90 % aller Nutzer.
• Die KLAR-Methode — strukturiert prompten, damit die KI seltener rät und öfter liefert (genau der „Brücke zum Ich-weiß-es-nicht"-Hebel aus der Folge): 👉 https://klarmethode.superkraft-ki.com//?utm_campaign=podcast • Perplexity: Der Recherche-Weltmeister — die KI, die echte Quellen liefert, statt sie zu erfinden: 👉 https://member.superkraft-ki.com/perplexity-der-recherche-weltmeister//?utm_campaign=podcast • Unlimited — alle Kurse, alle eBooks, Live Calls mit mir. Dieser Podcast, aber zum Mitmachen und richtig in die Tiefe: 👉 https://kurse.schieb.de/pages/unlimited/?utm_campaign=podcast
Nächste Folge: Warum dieselbe KI komplexe Mathe löst, aber an „Wie viele R stecken in Strawberry?" scheitert. Abonnieren nicht vergessen. | |||
| Das Strawberry-Problem: Warum KI Mathe kann, aber nicht zählen | 24 Jun 2026 | 00:23:07 | |
„Wie viele Mal kommt der Buchstabe R im Wort ‚Strawberry’ vor?" Ein Erstklässler zählt das ab. Eine KI, die dir eine Sekunde später eine Gleichung löst, lag lange daneben. Das Schwere kann sie, am Kinderleichten scheitert sie — und das ist kein Widerspruch. In Folge 2 von „KI, aber wie?" lösen wir das berühmte Strawberry-Rätsel. Du verstehst danach, warum eine KI die Welt komplett anders wahrnimmt als du: Sie liest keine Buchstaben, sie denkt in Bausteinen. Und genau das erklärt eine ganze Reihe ihrer Macken — vom Verzählen über holprige Reime bis zum falschen Buchstaben im Namen. Ohne Hype, ohne Panik, ohne Fachchinesisch. 🎧 In dieser Folge:
• Wieso sie komplexe Mathe meistert, aber an drei Buchstaben scheitert • Die Landkarte von „leicht" und „schwer" ist bei KI eine völlig andere als bei uns • Mythos der Woche: „Was für uns einfach ist, ist für KI erst recht einfach" • Drei Hebel: Werkzeuge nutzen lassen, langsames Denken erzwingen, Stärken statt Schwächen ausspielen • Der ehrliche Draufblick: Warum gerade die kleinen, unauffälligen Fehler die gefährlichsten sind 💡 Schiebs Aha: Eine KI ist nicht dümmer oder klüger als du — sie nimmt die Welt nur völlig anders wahr. Sie liest keine Buchstaben, sie denkt in Bausteinen. Wer das weiß, fragt sie nie wieder das Falsche. 🚀 Tiefer einsteigen — passend zu dieser Folge:
• Die KLAR-Methode — strukturiert prompten, damit die KI tut, was du willst, statt zu raten (der „Schritt-für-Schritt"-Hebel aus der Folge): 👉 https://klarmethode.superkraft-ki.com/?utm_campaign=podcast
Alle Kurse und eBooks im Überblick:
Nächste Folge: Prompten ist kein Hexenwerk — die drei simplen Hebel, mit denen du aus jeder KI das Doppelte rausholst. Abonnieren nicht vergessen. | |||
| KI und Vorurteile: Warum die Maschine nicht objektiv ist | 29 Jul 2026 | 00:20:01 | |
„Ich bin doch objektiv. Ich bin eine Maschine, ich habe keine Vorurteile." Diesen Satz höre ich oft. Und er ist die gefährlichste Fehleinschätzung, die man über KI haben kann.
• Warum „die Maschine ist objektiv" ein gefährlicher Trugschluss ist • Amazons Bewerbungs-KI, die Frauen systematisch aussortierte – und niemand hatte es ihr gesagt • Bildgeneratoren, die Klischees nicht nur abbilden, sondern verstärken (und die Rückkopplungsschleife dahinter) • Der unsichtbarste Fall: ein Gesundheitsalgorithmus, der schwarze Patienten benachteiligte – versteckt in einer einzigen Zahl • Wie Bias schon in einer simplen Übersetzung steckt • Mythos der Woche: „KI ist objektiv, weil sie eine Maschine ist" • Drei Hebel: mit dem Bias rechnen · die andere Seite aktiv anfordern · Menschen entscheiden lassen • Der ehrliche Draufblick: Warum Bias nie ganz verschwindet – und trotzdem Hoffnung macht
🚀 Tiefer einsteigen — passend zu dieser Folge:
Nächste Folge: Ersetzt KI deinen Job? Die ehrliche Antwort – und warum die Frage falsch gestellt ist. Abonnieren nicht vergessen. Bleib neugierig, bleib kritisch – und entfessle deine Superkraft.
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| KI und Datenschutz: Was ChatGPT, Claude und Gemini mit deinen Daten machen | 22 Jul 2026 | 00:23:31 | |
Bei Google liest ein Mensch mit – und löschen hilft nicht immer „Ich vergesse doch sowieso alles, was du mir sagst." Das glauben ziemlich viele. Und es stimmt leider nicht.
Und dann frage ich: Und wer weiß, was damit passiert? Da geht fast keine Hand mehr hoch.
• Die drei Stufen: Wird gespeichert · fließt ins Training · ein Mensch liest mit • Warum auch alles zählt, was du hochlädst – PDF, Tabelle, Foto vom Arztbrief • Was ChatGPT, Claude und Gemini konkret mit deinen Daten machen (und wo die Voreinstellung gegen dich arbeitet) • Warum bei Gemini geprüfte Chats bis zu drei Jahre bleiben – auch wenn du deinen Verlauf löschst • Die Entwarnung: Was eben nicht passiert, auch wenn es oft behauptet wird • Mythos der Woche: „Was ich in den Chat tippe, ist weg, sobald ich das Fenster schließe" • Drei Hebel: die drei Schalter · der Postkarten-Test · die richtige Verpackung fürs Vertrauliche • Der ehrliche Draufblick: Warum ein Widerspruch nicht rückwirkend gilt – und wann es beruflich brenzlig wird 💡 Schiebs Aha: Ein KI-Chat fühlt sich an wie ein Gespräch unter vier Augen – dabei ist er eine Postkarte. Nützlich, praktisch, absolut empfehlenswert. Aber nichts, worauf du deine Geheimnisse schreibst. 📝 Deine Homework: Leg heute die drei Schalter um – das dauert keine fünf Minuten und ist der größte Datenschutz-Gewinn mit dem kleinsten Aufwand. • ChatGPT: Einstellungen → Datenkontrollen → „Das Modell für alle verbessern" ausschalten • Claude: Einstellungen → Datenschutz → „Claude für alle verbessern" prüfen (5 Jahre Speicherung vs. 30 Tage!) • Gemini: Google-Konto → Daten und Datenschutz → „Gemini-App-Aktivitäten" ausschalten
🔎 Belege & zum Nachlesen: • OpenAI Hilfe: FAQ zu Datenkontrollen (Training deaktivieren):
🚀 Tiefer einsteigen — passend zu dieser Folge: • KI auf dem eigenen Rechner – dein lokaler Chatbot in 10 Minuten — 100 % lokal, 100 % privat. Für alles, was den Rechner nicht verlassen soll:
✍️ Du bestimmst mit: Welches KI-Thema sollen wir uns vornehmen? Schick deinen Vorschlag an [Einsende-Adresse — bitte final eintragen]. Ich kann nicht jede Mail einzeln beantworten, aber ich lese alles — und die spannendsten Themen werden zur eigenen Folge. Nächste Folge: KI hat Vorurteile – nicht weil sie böse ist, sondern weil sie von uns gelernt hat. Abonnieren nicht vergessen.
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| "Die KI" gibt es so nicht | 15 Jul 2026 | 00:25:16 | |
„Die KI hat das gesagt." Diesen Satz höre ich jeden Tag. Und jedes Mal denke ich nur: Welche denn? Denn „die KI" gibt es gar nicht. So wenig wie „das Fahrzeug".
💡 Schiebs Aha: „Die KI" gibt es nicht. Es gibt den Motor (Modell), das Auto (Chatbot), den Fahrer auf Zuruf (Assistent) und den Fahrer, dem du nur das Ziel nennst (Agent). Wer die vier auseinanderhält, staunt nicht mehr – der steuert. 📝 Deine Homework: 🚀 Tiefer einsteigen — passend zu dieser Folge:
Alle Kurse und eBooks im Überblick:
Nächste Folge: Was passiert eigentlich mit dem, was du in die KI eintippst? Datenschutz ohne Panik und ohne Naivität. Abonnieren nicht vergessen.
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| Macht KI uns dümmer? Was die Hirnforschung wirklich sagt | 08 Jul 2026 | 00:23:48 | |
Forscher am MIT haben Menschen beim Schreiben mit ChatGPT das Gehirn gemessen. Ergebnis: Bei den KI-Nutzern arbeiteten die Hirnregionen messbar weniger zusammen — und an den eigenen Text erinnerten sie sich schlechter. Macht KI uns dümmer? Die Antwort ist unbequemer, als beide Lager glauben. In Folge 4 von „KI, aber wie?" nehme ich die große Angstfrage auseinander — und die entspannte Gegenrede gleich mit. Du verstehst danach, was „geistiges Auslagern" ist, warum der Taschenrechner-Vergleich zu kurz greift, und was die aktuelle Forschung wirklich zeigt. Vor allem aber: wie du dieselbe KI so nutzt, dass sie dein Denken schärft statt es einzuschläfern. Ohne Hype, ohne Panik, ohne Fachchinesisch. 🎧 In dieser Folge: • „Cognitive Offloading": Warum Fakten auslagern harmlos ist — Denken auslagern aber nicht • Der Unterschied zwischen Taschenrechner und KI (und warum er alles verändert) • Was drei aktuelle Studien zeigen — von der EEG-Messung am MIT bis zur Befragung von Wissensarbeitern • Mythos der Woche: „KI macht uns dümmer" • Drei Hebel, mit denen KI dich klüger macht: erst selbst denken · Sparringspartner statt Ghostwriter · verstehen statt kopieren • Der ehrliche Draufblick: Was die Studien (noch) nicht beweisen — und warum es besonders die Jüngeren trifft 💡 Schiebs Aha: KI ist wie ein Fahrstuhl fürs Gehirn — bequem, aber wenn du nur noch Fahrstuhl fährst, verkümmert die Muskulatur. Nutz sie wie eine Hantel, nicht wie einen Rollstuhl. Nicht die KI macht dich dümmer, sondern das Auslagern deines Denkens. 🔎 Belege & zum Nachlesen: • MIT Media Lab: „Your Brain on ChatGPT" (EEG-Studie zu „kognitiven Schulden", Preprint): • Microsoft Research: „The Impact of Generative AI on Critical Thinking" (Befragung von 319 Wissensarbeitern): • Gerlich (2025): „AI Tools in Society: Impacts on Cognitive Offloading and the Future of Critical Thinking", Societies: 🚀 Tiefer einsteigen — passend zu dieser Folge:
• Unlimited — alle Kurse, alle eBooks, Live Calls mit mir: Alle Kurse und eBooks im Überblick: ✍️ Du bestimmst mit: Welches KI-Thema sollen wir uns vornehmen? Schick deinen Vorschlag an fragen@schieb.de.
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| Besser prompten: Die drei Hebel für richtig gute KI-Ergebnisse | 01 Jul 2026 | 00:23:07 | |
„Schreib mir einen Text" — und raus kommt etwas so Aufregendes wie eine Wasserkocher-Anleitung. Liegt das an der KI? Fast nie. Es liegt an der Frage. Und die lässt sich mit drei einfachen Hebeln dramatisch verbessern. In Folge 3 von „KI, aber wie?" zeige ich dir, warum gutes Prompten keine Zauberei ist, sondern klare Kommunikation. Du lernst die drei Hebel kennen, die fast alles ausmachen — und wir bauen sie gemeinsam an einem echten Beispiel auf, Schritt für Schritt. Außerdem stellt sich in dieser Folge zum ersten Mal ADA vor: meine KI-Stimme und Stichwortgeberin, benannt nach Ada Lovelace, der ersten Programmiererin der Geschichte. Ohne Hype, ohne Panik, ohne Fachchinesisch.
• Warum eine KI keine Suchmaschine ist — sondern ein brillanter neuer Mitarbeiter, der noch nichts über dich weiß • Die fünf häufigsten Prompt-Fehler (du erkennst dich garantiert wieder) • Mythos der Woche: „Gutes Prompten ist eine Geheimwissenschaft mit magischen Formeln" • Die drei Hebel: Kontext geben (wer, für wen, wozu) · konkret werden + Beispiel zeigen · nachfassen statt aufgeben • Ein komplettes Praxisbeispiel: vom lauwarmen Einzeiler zum richtig guten Post • Bonus-Trick: Lass die KI dir beim Formulieren des Prompts helfen • Der ehrliche Draufblick: Warum der beste Prompt keine Halluzination heilt — und warum mehr nicht immer besser ist 💡 Schiebs Aha:
• Die 50 besten Prompts für Beruf & Alltag — erprobte Prompts zum direkten Kopieren: • 30 Geheim-Codes, die ChatGPT & Co. auf Steroide setzen — Power-Prompts für Fortgeschrittene: • Unlimited — alle Kurse, alle eBooks, alle Inhalte: Alle Kurse und eBooks im Überblick: ✍️ Du bestimmst mit: Welches KI-Thema sollen wir uns vornehmen? Nächste Folge: Macht KI uns dümmer? Verlernen wir das Denken, wenn die Maschine es uns abnimmt? Abonnieren nicht vergessen. | |||