Was können wir von Japan über Sinn, Meisterschaft und ein erfülltes Leben lernen?
In der ersten Folge meiner IKIGAI-Serie ging es darum, warum IKIGAI weit mehr ist als das bekannte westliche Modell mit den vier Kreisen.
Diesmal gehen wir einen Schritt weiter.
Wir schauen auf eine Perspektive, in der Sinn nicht erst dann entsteht, wenn wir ein großes Ziel erreichen, den perfekten Beruf finden oder endlich „angekommen“ sind.
Sondern auch im Tun selbst.
In Aufmerksamkeit.
In Hingabe.
In Wiederholung.
Und darin, etwas immer wieder ein kleines Stück besser zu machen.
Ein Beispiel dafür ist die japanische Vorstellung von Meisterschaft – sichtbar etwa in traditionellem Handwerk oder in der jahrzehntelangen Arbeit eines Sushi-Meisters wie Jiro Ono.
Nicht Perfektion als endgültiger Zustand.
Sondern kontinuierliche Verbesserung als Prozess.
Und damit stellt sich auch für unser eigenes Leben eine interessante Frage:
Welche Tätigkeit ist es mir wert, ihr immer wieder meine Aufmerksamkeit zu schenken – unabhängig von Anerkennung, Status oder Ergebnis?
In dieser Episode geht es um IKIGAI, Meisterschaft, Kaizen und darum, warum Sinn manchmal viel näher liegt, als wir denken.
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