Stephanie Müller, Steuerberaterin und Geschäftsführerin der VM Finovia, spricht über ein hochkomplexes Nischenthema, das viele Kanzleien an ihre Grenzen bringt: Wertpapiere im Betriebsvermögen.
Sie erklärt, warum dieses Thema in der Ausbildung fehlt, welche Schmerzpunkte die manuelle Buchung (wie bei einem 400-Millionen-Euro-Depot) verursacht und wie sie aus diesem Problem eine automatisierte Kooperations-Lösung entwickelt hat. Stephanie Müller analysiert, warum Kanzleien hier oft kapitulieren, welche Risiken falsche "Praktiker-Lösungen" bergen und wie ihre Software Kanzleien entlastet.
Highlights dieser Folge:
- Das 400-Millionen-Depot: Warum die manuelle Buchung von Wertpapieren (Kauf, Verkauf, Dividenden, Bewertung) extrem aufwändig und fehleranfällig ist.
- Problem & Rendite: Wenn die hohen Steuerberater-Kosten für die Buchhaltung die Depot-Rendite des Mandanten zunichtemachen.
- Die Subcontracting-Lösung: Wie Kanzleien die Wertpapier-Buchhaltung über ein Kooperationsmodell (inkl. Haftungsübernahme) auslagern können.
- Von Broker zu DATEV: So funktioniert die automatisierte Erstellung fertiger DATEV-Buchungssätze (laufende Buchhaltung, HGB/StB-Abschlussbuchungen & Kontenbeschriftung).
- Digitalisierungstipp: Warum ein engagierter Mitarbeiter und ein aufgeschlossener Mandant der Schlüssel für eine erfolgreiche, schrittweise Digitalisierung sind.
Stephanie Müller leitet die 100% digitale Kanzlei VM Finovia in München und hat mit sechs weiteren Berufskollegen die Lineo Finance GmbH gegründet, um Kanzleien genau bei diesem Problem zu unterstützen.
🔗 Mehr Infos zum Gast: https://www.vm-finovia.de/
🔗 Hunecke IT: hunecke.it
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