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Explore every episode of the podcast Ist das Leben nicht komisch?
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| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| 88 Das Leben ist wie ein Penis… | 06 Aug 2026 | 00:06:39 | |
Manchmal begegnet uns die größte Wahrheit in einem völlig absurden Spruch.
In dieser Folge geht um unsere Gedanken über das Leben und die Frage, ob wir vergessen haben, dass sich Perspektiven verändern dürfen.
Denn vielleicht muss das Leben gar nicht für immer hart bleiben.
Vielleicht darf es wieder leicht werden und weich wie ein Babykätzchen. | |||
| 87 Was Hühner über das Leben wissen. | 05 Aug 2026 | 00:08:50 | |
Heute haben mich ein paar Hühner zum Nachdenken gebracht.
Während sie entspannt in der Erde scharrten, fragte ich mich plötzlich:
Würden Hühner eigentlich Meetings machen? Über Eierquoten diskutieren? Sich Sorgen um Quartalszahlen machen?
Wahrscheinlich nicht.
Vielleicht haben Tiere etwas nicht verloren, das wir Menschen unterwegs vergessen haben: die Fähigkeit, einfach zu leben.
In dieser Folge geht es um Gier und Dankbarkeit, um “mehr” und “näher” – und um die Frage, ob wir das Leben manchmal unnötig kompliziert machen. | |||
| 86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist. | 05 Aug 2026 | 00:07:07 | |
Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, ob du heute genug gelacht hast?
Nicht, ob du produktiv genug warst.
Nicht, ob du genug gearbeitet hast.
Nicht, ob deine To-do-Liste kürzer geworden ist.
Sondern:
Hast du das Leben heute wirklich gespürt?
In dieser Folge geht es um das innere Kind, um Neugier, um Freude und um die Frage, warum wir oft vergessen haben, was eigentlich zählt.
Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben nicht damit, mehr zu erreichen – sondern damit, wieder staunen zu lernen. | |||
| 85 Eine Königin jagt nicht. | 04 Aug 2026 | 00:06:58 | |
Lange Zeit dachte ich, ich müsste dem Leben hinterherlaufen. Menschen. Chancen. Erfolg. Liebe. Heute fühlt es sich anders an. Ich jage nichts mehr. Ich empfange.
In dieser Folge erzähle ich, warum Vertrauen mein Leben verändert hat, weshalb ich glaube, dass das Richtige seinen Weg zu uns findet – und warum ich lieber in einen ganzen Garten falle, als krampfhaft einer einzigen Blume hinterherzulaufen. | |||
| 84 Der erste Tag MEINES Lebens. | 03 Aug 2026 | 00:06:52 | |
Heute hat sich etwas verändert. Nicht im Außen, sondern in mir. Zum ersten Mal bin ich aufgewacht und hatte das Gefühl, einfach nur sicher zu sein. Ein Hundepark voller Menschen, ein spontaner Ausflug ans Meer und eine Ruhe, die ich so noch nie erlebt habe. Vielleicht beginnt ein neues Leben gar nicht mit einem großen Ereignis – sondern mit einem ganz normalen Tag, der sich plötzlich vollkommen anders anfühlt. | |||
| 83 Nachwort zu "Ciao Bella - ich lebe jetzt" | 03 Aug 2026 | 00:06:56 | |
Ciao Bella. Ich lebe jetzt.
Staffel 4 ist Leben.
Und sie startet jetzt. | |||
| 82 Ciao Bella, ich lebe jetzt! Teil 4: Das Ende der Suche. | 03 Aug 2026 | 00:20:35 | |
Und vergiss nie:
Lebensfreude ist stärker, als du heute vielleicht glaubst.
Pass gut auf dein Herz auf.
Ciao Bella. Ich lebe jetzt.
Alles Liebe
Kristin. | |||
| 81 Was ein Regenbogen mir über mich beigebracht hat. | 03 Aug 2026 | 00:09:59 | |
Viele Jahre habe ich unbewusst im Außen geprüft, ob ich sicher bin.
Reaktionen.
Zustimmung.
Feedback.
Bestätigung.
Erst jetzt wird mir bewusst, dass das nie mein eigentlicher Wunsch war.
Ich wollte mich nur sicher fühlen.
In dieser Folge erzähle ich, warum ein alter Schutzmechanismus plötzlich sichtbar wurde, weshalb ein Regenbogen für mich zu einem tiefen Symbol geworden ist und warum ich heute weiß:
Ich brauche von niemandem die Erlaubnis, ich selbst zu sein.
Vielleicht beginnt echte Sicherheit genau dort, wo wir aufhören, sie im Außen zu suchen. | |||
| 80 Warum mein Herz keine Tiefkühlpizza mehr will. | 03 Aug 2026 | 00:08:36 | |
Viele Jahre habe ich Vertrautheit mit Sicherheit verwechselt.
Nur weil sich etwas bekannt angefühlt hat, dachte ich, es wäre gut für mich.
Heute weiß ich:
Nicht alles, was vertraut ist, ist auch sicher.
In dieser Folge erzähle ich, warum alte Schutzstrategien sich oft wie Zuhause anfühlen – und weshalb ich heute lieber dem folge, was meinem Herzen gut tut, auch wenn es sich zunächst ungewohnt anfühlt.
Es geht um Mut.
Um Vertrauen.
Und darum, warum ich die Tiefkühlpizza meines alten Lebens gegen das bunte Buffet des Lebens eingetauscht habe. | |||
| 79 LIEBE. | 03 Aug 2026 | 00:10:54 | |
Viele Jahre dachte ich, Lieben bedeutet, mich für andere aufzugeben.
Heute weiß ich:
Liebe ist nichts, was ich tue. Liebe ist das, was ich bin.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich immer lieben konnte – aber erst lernen durfte, diese Liebe auch mir selbst zu schenken.
Es geht um Selbstliebe.
Um Freiheit.
Und darum, warum ich heute lieber allein mit meiner Freude bin als gemeinsam ohne sie. | |||
| 78 Geld ist bei mir sicher, geborgen und frei. | 02 Aug 2026 | 00:11:35 | |
Früher hatte ich das Gefühl, ich müsste dem Geld hinterherlaufen.
Heute fühlt es sich an, als wolle Geld einfach durch mein Leben fließen.
In dieser Folge teile ich einen Gedanken, der meine Beziehung zu Geld vollkommen verändert hat.
Es geht um Vertrauen.
Um Fülle.
Und um die Frage:
Bin ich eigentlich ein sicherer Ort für Geld?
Was wäre, wenn Geld gar nicht festgehalten werden möchte?
Sondern genau wie Freude, Trauer oder Liebe durch unser Leben fließen will?
In dieser Folge erzähle ich, warum ich Geld heute nicht mehr als Ziel sehe, sondern als Energie.
Und warum sich meine Beziehung zu Geld verändert hat, als ich aufgehört habe, ihm hinterherzulaufen. | |||
| 77 Glücklich als Lebensmillionär - | 02 Aug 2026 | 00:10:50 | |
Viele Jahre dachte ich, Reichtum hätte etwas mit Geld zu tun. Mit Kontoständen. Häusern. Reisen. Autos. Handtaschen.
Heute weiß ich: Der größte Reichtum entsteht in uns.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich mich heute reicher fühle als zu einer Zeit, in der ich äußerlich viel mehr hatte.
Es geht um den Unterschied zwischen Besitz und Fülle. Zwischen Haben und Sein. Und darum, warum wahrer Reichtum in dem Moment beginnt, in dem du dich selbst und dein Leben wieder wirklich genießen kannst. | |||
| 76 Angekommen im Paradies. | 02 Aug 2026 | 00:07:30 | |
Lange Zeit dachte ich, ein erfülltes Leben müsse außergewöhnlich sein.
Reisen.
Partys.
Besondere Ereignisse.
Heute weiß ich:
Ich kann auf meinem Sofa sitzen, den Vögeln zuhören oder mit meinem Hund spazieren gehen – und mein Leben fühlt sich vollkommen an.
In dieser Folge erzähle ich, warum nicht die besonderen Momente meinem Leben seinen Wert geben.
Sondern ich selbst.
Es geht um Freiheit.
Um Präsenz.
Und um die vielleicht größte Erkenntnis meines bisherigen Lebens:
Einfach da sein genügt. | |||
| 75 Warum Pizza oder Yacht eine Frage meines Herzens ist. | 02 Aug 2026 | 00:09:13 | |
Früher dachte ich, besondere Momente würden mein Leben besonders machen.
Heute weiß ich: Ich kann mein Leben überall genießen – beim Nudeln kochen, auf einer Matratze in einer leeren Wohnung, am Deich oder in einem gehobenen Restaurant.
Der Unterschied liegt nicht im Ort.
Sondern darin, ob mein Herz Ja sagt.
In dieser Folge erzähle ich, warum mein Herz heute mein einziger Kompass ist.
Es geht um Freiheit.
Um Vertrauen.
Und darum, warum sich das Leben plötzlich leicht anfühlt, wenn du aufhörst, gegen dein Herz zu entscheiden. | |||
| 74 Gut, böse oder verletzt? | 02 Aug 2026 | 00:10:36 | |
Viele Jahre habe ich Menschen in Täter und Opfer eingeteilt.
Heute frage ich mich etwas anderes:
Was wäre, wenn hinter jedem Menschen, der anderen Schmerz zufügt, ein eigener ungeheilter Schmerz steht?
In dieser Folge teile ich meine persönliche Sicht darauf, warum ich glaube, dass echter Wandel dort beginnt, wo wir Verantwortung für unseren eigenen Schmerz übernehmen – anstatt ihn an andere weiterzugeben.
Es geht nicht darum, Verantwortung für verletzendes Verhalten aufzuheben.
Sondern darum, den Kreislauf der Weitergabe von Schmerz zu verstehen.
Denn vielleicht endet Leid genau dort, wo jemand den Mut findet, zum ersten Mal bei sich selbst hinzuschauen. | |||
| 73 Wenn dein Herz den Plan ändert. | 02 Aug 2026 | 00:08:12 | |
Eigentlich wollte ich heute nur meine Garage aufräumen.
Doch mein Herz hatte einen anderen Plan.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich zum ersten Mal nicht mehr gegen diesen Impuls angekämpft habe – und wie daraus etwas entstanden ist, das ich viele Jahre nicht kannte:
Innere Ruhe.
Es geht um den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben.
Zwischen dem Verstand, der Pläne macht, und dem Herzen, das den nächsten Schritt kennt.
Und darum, warum ich aufgehört habe, mich dafür zu verurteilen, wenn etwas liegen bleibt.
Denn vielleicht ist wahre Produktivität gar nicht das, was wir schaffen.
Sondern das, was in uns entsteht. | |||
| 72 Meine Hände sind wieder frei. | 02 Aug 2026 | 00:07:22 | |
Lange dachte ich, Vergebung würde nur die Vergangenheit verändern.
Heute weiß ich:
Sie verändert vor allem die Gegenwart.
Solange ich an Schuld, Wut und alten Geschichten festhielt, waren meine Hände beschäftigt.
Erst als ich loslassen konnte, wurde Platz.
Platz für Freude.
Platz für Liebe.
Platz für das Leben.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich glaube, dass wir das Schöne oft gar nicht empfangen können, solange wir innerlich noch etwas festhalten. | |||
| 71 Der schwere Sack im Leben - warum Vergebung mich befreit hat. | 02 Aug 2026 | 00:14:55 | |
Viele Jahre habe ich geglaubt, Vergebung bedeute, das Geschehene kleinzureden oder zu entschuldigen.
Heute weiß ich:
Vergebung hat nichts mit Vergessen zu tun.
Und auch nichts damit, Verantwortung aufzuheben.
In dieser Folge erzähle ich, warum sich Vergebung für mich angefühlt hat, als würde ich einen schweren Sack endlich von meinen Schultern nehmen.
Es geht um den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung.
Zwischen Loswerden und Loslassen.
Und darum, warum echter Frieden für mich erst entstehen konnte, als ich dem verletzten Kind in mir das gegeben habe, worauf es so lange gewartet hatte. | |||
| 70 Die Welt gibt es nicht. | 02 Aug 2026 | 00:06:58 | |
Früher wollte ich Menschen überzeugen.
Heute möchte ich sie lieber frei lassen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Überzeugen und Begeistern für mich zwei völlig unterschiedliche Dinge sind – und weshalb ich glaube, dass Frieden dort beginnt, wo wir aufhören, anderen unsere Sicht der Welt aufzudrängen.
Ich teile meinen Blick auf das Leben.
Nicht, damit du ihn übernimmst.
Sondern weil er vielleicht etwas in dir berührt.
Und wenn nicht, ist auch das vollkommen in Ordnung.
Denn vielleicht gibt es nicht die eine Wahrheit.
Vielleicht gibt es Milliarden davon. | |||
| 69 Ich sehe was, was du nicht sehen musst. | 02 Aug 2026 | 00:08:50 | |
Viele Jahre habe ich geglaubt, ich müsste etwas leisten, mich anpassen oder besonders sein, damit mich endlich jemand sieht.
Heute weiß ich: Das war nie die Lösung.
In dieser Folge erzähle ich, warum der größte Wendepunkt nicht war, von anderen gesehen zu werden – sondern mich selbst wieder zu erkennen.
Es geht um den Schmerz, als Kind übersehen worden zu sein.
Um die Sehnsucht nach Anerkennung.
Und um die Freiheit, die entsteht, wenn du aufhörst, dich zu verbiegen.
Denn vielleicht musstest du nie mehr tun.
Vielleicht warst du die ganze Zeit schon genug.
Und vielleicht beginnt genau dort die größte Freiheit:
Einfach zu sein. | |||
| 68 Die stärkste Heldin meines Lebens ist mein Körper. | 02 Aug 2026 | 00:17:23 | |
Mein Körper hat so viel getragen.
Mehr, als ich ihm jemals zugetraut hätte.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich meinen eigenen Körper lange kaum wahrnehmen konnte, weshalb selbst Yoga für mich Stress bedeutete und wie ich Schritt für Schritt lerne, meinem Nervensystem wieder Sicherheit zu geben.
Ich spreche über Dissoziation, Cortisol, Erschöpfung und darüber, warum mein Körper nie gegen mich gearbeitet hat – sondern immer versucht hat, mich zu schützen.
Außerdem erzähle ich, warum ich heute nicht mehr gegen meinen Körper arbeite, sondern mit ihm.
Warum ich esse, was sich gut anfühlt.
Warum Tanzen meinem Körper guttut.
Und weshalb ich glaube, dass unser Körper oft schon weiß, was unser Verstand noch nicht versteht.
Diese Folge ist keine medizinische Empfehlung.
Sie ist meine persönliche Erfahrung – und eine Liebeserklärung an einen Körper, der mich mein ganzes Leben getragen hat. | |||
| 67 Warum ich mich plötzlich von meinem Körper getrennt habe | 02 Aug 2026 | 00:12:37 | |
Ich habe lange geglaubt, ich hätte einfach ein schlechtes Gedächtnis.
Dass ich Namen vergesse.
Gespräche nicht mehr weiß.
Oder mich an ganze Situationen kaum erinnern kann.
Erst eine scheinbar ganz normale Prophylaxe beim Zahnarzt hat mir gezeigt, was wirklich passiert.
In dieser Folge erzähle ich, wie ich zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe, dass mein Nervensystem in belastenden Situationen in einen alten Schutzmechanismus gewechselt ist – und warum das für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meiner Heilung war.
Ich spreche darüber, was Dissoziation für mich bedeutet hat, wie ich mit meinem verletzten inneren Anteil gesprochen habe und weshalb ich am nächsten Tag plötzlich gemerkt habe:
Ich war da. Ganz da.
Diese Folge ist keine Anleitung und kein Therapieversprechen.
Sie ist einfach meine persönliche Erfahrung – in der Hoffnung, dass sie vielleicht jemanden daran erinnert, liebevoll auf die eigenen Schutzmechanismen zu schauen.
Denn manchmal sind genau die Dinge, die uns heute einschränken, die Strategien, die uns früher das Überleben ermöglicht haben.
Und genau deshalb verdienen sie zuerst Dankbarkeit – bevor wir sie loslassen können. | |||
| 66 Mein letzter Hilferuf... | 02 Aug 2026 | 00:08:56 | |
Was wäre, wenn wir nie wirklich allein sind?
In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich von dem Moment, an dem ich nichts mehr wusste – und plötzlich begann, wieder zu vertrauen.
Ich spreche darüber, wie ein Lied mein Herz geöffnet hat, warum ich zum ersten Mal wieder gebetet habe und weshalb ich heute glaube, dass es eine Liebe gibt, die uns niemals verlässt.
Dabei geht es nicht darum, jemanden von meinem Glauben zu überzeugen.
Es geht um meine Erfahrung.
Um freien Willen.
Um Führung.
Um Vertrauen.
Und um die Erkenntnis, dass Liebe niemals Leid zufügt – auch wenn Menschen es manchmal im Namen Gottes getan haben.
Vielleicht erinnert dich diese Folge an etwas, das tief in dir längst da ist.
Vielleicht auch nicht.
Beides darf sein. | |||
| 66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte. | 02 Aug 2026 | 00:06:20 | |
Manchmal tragen wir einen Anteil in uns, der glaubt, dass Leid notwendig ist, um gesehen zu werden.
Ich kenne diesen Anteil.
Und irgendwann habe ich mich zu ihm gesetzt und gesagt:
„Du musst nichts mehr tun, damit ich dir Aufmerksamkeit schenke. Du darfst einfach da sein.“
In dieser Folge erzähle ich, warum ich bewusst beschlossen habe, das Leid hinter mir zu lassen, wie ich den Gedanken hinter meinen Gedanken begegnet bin und weshalb Selbstbeobachtung für mich zu einem Schlüssel für innere Freiheit geworden ist.
Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, gegen unsere Gedanken zu kämpfen – und anfangen, ihnen zuzuhören. | |||
| 65 Lebe doch, wie du es fühlst- oder was Frieden wirklich bedeutet. | 02 Aug 2026 | 00:10:26 | |
Eigentlich habe ich die ganze Zeit mit mir selbst gesprochen – und dich dabei mitgenommen.
Erst jetzt wird mir bewusst, dass genau darin die größte Erkenntnis dieses Podcasts liegt: Ich kenne deinen Weg nicht. Ich kenne nur meinen.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich aufgehört habe, andere Menschen verändern zu wollen, weshalb echter Frieden für mich dort beginnt, wo jeder seinen eigenen Weg gehen darf, und warum ich heute nichts mehr beweisen oder überzeugen möchte.
Es geht um Freiheit statt Kontrolle.
Um Entwicklung statt Recht haben.
Und darum, wie viel Frieden entsteht, wenn wir einander einfach unseren eigenen Weg lassen. | |||
| 64 Macht und Liebe gehören zusammen. | 02 Aug 2026 | 00:16:21 | |
Was geschieht, wenn ein Kind verletzt wird und Liebe nicht als sicher erlebt?
Ich glaube, daraus können zwei entgegengesetzte Wege entstehen:
Liebe ohne Macht.
Oder Macht ohne Liebe.
Der eine Mensch verliert sich in anderen, sucht dort Halt und gibt seine Selbstbestimmung ab. Der andere versucht, seine eigene Ohnmacht durch Kontrolle über andere nicht mehr fühlen zu müssen.
Beide tragen Liebe in sich. Doch beide haben den Zugang zu ihrem Herzen ein Stück weit verloren.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich lange Liebe ohne Macht gelebt habe, wie ich meine eigene Kraft wiederfand und weshalb Liebe erst dann frei durch mich fließen konnte, als ich aufgehört habe, mich selbst aufzugeben.
Denn ich möchte keine Macht über andere.
Ich möchte die Macht über mein eigenes Leben.
Und ich glaube: Liebe und Macht gehören zusammen – solange Macht aus dem Herzen kommt. | |||
| 63 Verleihst du anderen Macht, verleihst du deine Macht. | 02 Aug 2026 | 00:08:02 | |
Niemand hat Macht über mich.
Jahrelang glaubte ich, andere Menschen hätten Macht über mich.
Bis ich erkannte:
Ich war diejenige, die sie ihnen gegeben hatte.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir unsere eigene Macht oft unbewusst abgeben, weshalb Ohnmacht für viele Menschen vertraut wirkt und was passiert, wenn wir beginnen, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.
Es geht nicht um Macht über andere.
Es geht um die Macht, das eigene Leben bewusst zu gestalten. | |||
| 62 Warum Macht häufig mit Kontrolle verwechselt wird. | 02 Aug 2026 | 00:05:15 | |
Macht.
Alle reden darüber.
Doch was, wenn wir Macht jahrelang mit Kontrolle, Dominanz oder Unterdrückung verwechselt haben?
In dieser Folge erzähle ich, warum ich meine eigene Macht lange abgegeben habe, weshalb ich andere auf ein Podest gestellt habe und wie ich erkannt habe, dass wahre Macht nichts mit Kontrolle über andere zu tun hat.
Sondern mit der Freiheit, das eigene Leben bewusst zu gestalten.
Vielleicht ist Macht gar nichts, wovor wir Angst haben müssen.
Vielleicht ist sie genau das, woran wir uns wieder erinnern dürfen. | |||
| 61 Hilfe, ich habe mich selber geschrumpft. | 02 Aug 2026 | 00:07:11 | |
Manchmal sind wir nicht die Opfer unserer eigenen Geschichte – sondern ihr bester Erzähler.
Lange Zeit dachte ich, andere Menschen hätten mich klein gemacht.
Bis ich erkannte, dass ich mich selbst immer wieder kleiner gemacht habe, als ich wirklich bin.
Nicht aus Schwäche. Sondern aus Schutz.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute glaube, dass die größte Manipulation in meinem Leben die war, die ich unbewusst gegen mich selbst gerichtet habe. Wie alte Überlebensstrategien ein falsches Bild von mir erschufen – und warum ich heute bereit bin, meine volle Größe wieder einzunehmen.
Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo wir aufhören, uns selbst zu schrumpfen. | |||
| 60. Wo beginnt Manipulation? | 02 Aug 2026 | 00:06:15 | |
Wir beeinflussen einander ständig.
Durch Worte. Durch Blicke. Durch Geschichten. Durch das, was wir zeigen – und durch das, was wir verschweigen.
Aber wann wird aus Einfluss Manipulation?
In dieser Folge frage ich mich, welche Rolle unsere Absicht dabei spielt. Ob Kommunikation frei lässt oder versucht, ein bestimmtes Ergebnis zu erzwingen. Und warum ich heute nicht mehr überzeugen möchte, sondern einfach teile, was ich erlebe.
Ich kenne deinen Weg nicht.
Ich kann dir nur von meinem erzählen.
Seit ich wieder klar sagen kann, was ich will, was ich nicht will und was ich fühle, brauche ich keine Umwege und keine versteckten Strategien mehr.
Denn ich möchte kein Leben in der Light-Version.
Ich möchte es echt. Direkt. Voll.
Eine Folge über freien Willen, ehrliche Kommunikation und ein Leben ohne versteckte Absichten. | |||
| 59 Ich war nicht manipulativ, oder doch? | 02 Aug 2026 | 00:12:14 | |
Lange hätte ich mich selbst niemals als manipulativ bezeichnet.
Manipulation sah ich nur bei anderen.
Bis ich irgendwann erkannte, dass auch ich über viele Jahre versucht hatte, Menschen unbewusst zu beeinflussen – nicht aus Bosheit, sondern weil ich nie gelernt hatte, meine Bedürfnisse klar auszusprechen.
In dieser Folge erzähle ich, wie mir als Kind mein eigenes „Ich will“ abtrainiert wurde, weshalb daraus indirekte Strategien entstanden und wie anstrengend es ist, das eigene Umfeld ständig zu beobachten und vorauszuberechnen.
Heute kann ich viel klarer sagen:
Das möchte ich.
Das möchte ich nicht.
Das brauche ich.
Und genau dadurch wurde der manipulative Anteil in mir überflüssig.
Eine Folge über blinde Flecken, Verantwortung und die Freiheit, ohne Taktik und versteckte Erwartungen in Beziehung zu sein. | |||
| 58 Toxische Beziehung oder wenn zwei verletzte Kinder Halt suchen. | 02 Aug 2026 | 00:13:22 | |
Viele sprechen über toxische Beziehungen.
Ich auch.
Doch irgendwann habe ich aufgehört zu fragen:
„Warum ist mir das passiert?“
und angefangen zu fragen:
„Was wollte mir diese Beziehung über meine Beziehung zu mir selbst zeigen."?
In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute hinter vielen verletzenden Dynamiken zwei verletzte Menschen sehe – und weshalb Verantwortung übernehmen für mich der Beginn von echter Freiheit war.
Denn Heilung beginnt oft genau dort, wo wir aufhören, nur auf den anderen zu schauen. | |||
| 57 Liebe tut nicht weh. | 02 Aug 2026 | 00:08:02 | |
Viele von uns glauben, dass Liebe weh tut.
Ich habe das auch lange geglaubt.
Heute weiß ich:
Es war nie die Liebe, die mich verletzt hat.
Es war die Abwesenheit von Liebe.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Angst vor Liebe entwickeln können, obwohl sie nie unser Gegner war. Ich erzähle, wie ich erkannt habe, dass Liebe heilt, frei lässt und nichts erzwingen will – und warum der Weg zurück zur Liebe immer der Weg zurück zu uns selbst ist.
Außerdem geht es um den Unterschied zwischen Dienen und Unterwerfung, um den freien Willen und darum, warum Liebe für mich keine Emotion mehr ist, sondern ein Zustand des Seins.
Vielleicht war Liebe nie das Problem, sondern ist die Antwort.
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| 56 Ich drehe mein Bild nicht mehr um. | 02 Aug 2026 | 00:05:46 | |
Früher habe ich meine Sicht auf die Welt oft infrage gestellt.
Vielleicht hatte jemand anderes ja recht.
Vielleicht musste ich mich verändern.
Vielleicht musste ich mich anpassen.
Heute weiß ich:
Nicht jedes Bild muss aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.
Manche Bilder sind genau so richtig, wie sie entstanden sind.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich aufgehört habe, mich für andere zu verdrehen – und weshalb es möglich ist, gleichzeitig sicher in der eigenen Wahrheit zu stehen und anderen ihre Wahrheit zu lassen.
Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort.
Wo wir unser Bild nicht mehr umdrehen.
Mehr über mich findest du bei Instagram: kristin_purelebensfreude | |||
| 55 Warum zart nicht zerbrechlich bedeuten muss. | 02 Aug 2026 | 00:08:02 | |
In einer Welt, die oft Härte belohnt, habe ich lange geglaubt, stark sein bedeutet, mich zu schützen.
Heute weiß ich:
Nicht meine Zartheit war das Problem.
Sondern meine Angst, sie zu zeigen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Sensibilität keine Schwäche ist, weshalb Klarheit und Sanftheit wunderbar zusammenpassen und warum ich mich entschieden habe, meinen Schutzpanzer abzulegen.
Denn ich glaube:
Zart zu sein bedeutet nicht, zerbrechlich zu sein.
Es bedeutet, dem Leben wieder mit offenem Herzen zu begegnen.
Vielleicht ist wahre Stärke nicht Härte. Vielleicht ist wahre Stärke zart zu bleiben.
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| 54 Lebst du deine eigene Melodie? | 02 Aug 2026 | 00:08:31 | |
Jeder Mensch trägt seine eigene Melodie in sich.
Manche Melodien berühren uns sofort.
Andere passen einfach nicht zu uns.
Doch nur weil dir die Melodie eines anderen Menschen nicht gefällt, bedeutet das nicht, dass sie falsch ist.
Und genauso wenig bedeutet es, dass mit deiner Melodie etwas nicht stimmt, nur weil sie nicht jedem gefällt.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir aufhören dürfen, uns an fremde Melodien anzupassen – und den Mut finden dürfen, unsere eigene Musik wieder erklingen zu lassen.
Denn vielleicht entsteht das schönste Lied genau dann, wenn jeder den Mut hat, seine eigene Melodie zu leben. | |||
| 53 Der beste Lehrer will keiner mehr sein. | 02 Aug 2026 | 00:07:07 | |
Früher wollte ich Menschen überzeugen.
Heute möchte ich sie nur noch erinnern.
Denn ich glaube nicht mehr, dass ich den Weg eines anderen Menschen kennen kann. Jeder trägt seinen eigenen Kompass bereits in sich.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich aufgehört habe, andere verändern zu wollen, weshalb ich niemandem mehr sagen möchte, wie das Leben funktioniert, und warum das Leben selbst mein größter Lehrer geworden ist.
Vielleicht geht es gar nicht darum, einem Guru zu folgen.
Sondern der eigenen inneren Stimme.
Ich teile meinen Weg.
Deinen gehst du selbst. | |||
| 52 Was mein Erdbeerquark mir übers Leben beigebracht hat. Teil 2 | 02 Aug 2026 | 00:06:59 | |
Ich habe meinen Erdbeerquark aufgegessen.
Naja… fast.
Als ich satt war, habe ich den Rest meinem Hund gegeben – und plötzlich wurde mir etwas bewusst.
Wenn wir wirklich satt sind, fällt Geben leicht.
Nicht, weil wir müssen.
Sondern weil etwas in uns überfließt.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Geben aus Fülle ein völlig anderes Gefühl ist als Geben aus Mangel. Warum Liebe keine begrenzte Ressource ist und weshalb wir erst dann wirklich teilen können, wenn wir erkennen, dass unsere Quelle nicht versiegt.
Denn vielleicht geht es gar nicht darum, immer mehr zu bekommen.
Sondern darum, zu entdecken, dass in uns bereits genug da ist.
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| 51 Was mein Erdbeerquark mir übers Leben beigebracht hat. | 02 Aug 2026 | 00:08:03 | |
Ich schneide Erdbeeren für meinen Erdbeerquark – und plötzlich wird mir etwas bewusst.
Wie oft hetzen wir durch unser Leben, weil wir möglichst schnell am Ziel ankommen wollen?
Dabei beginnt das Leben nicht erst mit dem Ergebnis.
Es beginnt genau jetzt.
Manchmal steckt die größte Erkenntnis nicht im Ziel, sondern im Weg dorthin.
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| 50. Ciao Bella, ich lebe jetzt. Teil 3: Als ich wieder an mich glaubte. | 01 Aug 2026 | 00:10:52 | |
Diese Folge erzählt davon, wie Vertrauen stärker werden kann als Angst, wie Begeisterung ansteckend ist und warum wir manchmal viel mehr bewegen, wenn wir aufhören, jemand anderes sein zu wollen.
Eine Geschichte über Mut, Echtheit und die Kraft, wieder an sich selbst zu glauben.
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| 49 CIAO Bella, ich lebe jetzt: Teil 2: Mein Ausbruch aus mir selbst. | 31 Jul 2026 | 00:25:06 | |
Nachdem ich mein altes Leben hinter mir gelassen hatte, war ich überzeugt, endlich frei zu sein.
Ich wollte auswandern. Neu anfangen. Einfach leben.
Doch das Leben hatte einen anderen Plan.
Von einem Tag auf den anderen verlor ich meine finanzielle Sicherheit. Plötzlich wusste ich nicht mehr, wie ich die nächste Zeit überstehen sollte oder wie ich das Futter für meinen Hund bezahlen sollte.
In dieser Folge erzähle ich von einer Zeit voller Zweifel, Wohnungslosigkeit, Airbnb-Aufenthalten, Weihnachtsfeiertagen im Hotel und der tiefen Frage:
Wie geht man weiter, wenn alles zusammenbricht?
Ich spreche darüber, wie ein Lied mein Herz berührte, warum ich zum ersten Mal seit meiner Kindheit wieder Vertrauen in Gott fand und weshalb dieser Moment mein ganzes Leben verändert hat.
Diese Folge erzählt nicht davon, dass plötzlich alle Probleme verschwanden.
Sie erzählt davon, wie Hoffnung zurückkam.
Und warum ich heute weiß:
Manchmal führt uns das Leben genau dann, wenn wir glauben, völlig die Orientierung verloren zu haben.
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| 48 Wie aus "Ich gehe leben" - "Ich lebe jetzt" wurde. | 30 Jul 2026 | 00:05:46 | |
Vielleicht hast du dich gewundert, warum ich im Hörbuch immer wieder sage:
„Ciao Bella, ich gehe leben.“
Auf dem Cover steht jedoch:
„Ciao Bella, ich lebe jetzt.“
Ist das ein Fehler?
Nein.
Es ist der sichtbarste Beweis dafür, dass Heilung möglich ist.
Zwischen der Aufnahme des Podcast-Hörbuch-Buchs und seiner Veröffentlichung hat sich etwas Entscheidendes verändert:
Ich.
Damals war ich auf dem Weg zum Leben.
Heute darf ich sagen:
Ich lebe jetzt.
In dieser persönlichen Extrafolge erzähle ich, warum sich der Titel verändert hat, weshalb beide Versionen ihre Berechtigung haben und was ich auf meinem Weg über Präsenz, Veränderung und das Leben im Hier und Jetzt gelernt habe.
Denn manchmal verändert sich nicht nur unsere Geschichte.
Manchmal verändert sich der Mensch, der sie erzählt.
Was wohl in Folge 2 passiert, ich bin genauso gespannt, wie du...
Wenn du meine Arbeit hier unterstützen willst: Paypal- Kristin Helmes
Kontakt: Instagram- Kristin_purelebensfreude | |||
| 47: Ciao Bella, ich lebe jetzt – Teil 1: Mein Weg durch die Dunkelheit | 30 Jul 2026 | 00:25:03 | |
TRIGGERWARNUNG: Diese Folge enthält Schilderungen von Missbrauch. Bitte achte beim Hören gut auf dich.
Was, wenn selbst die dunkelsten Erfahrungen nicht das Ende deiner Geschichte sind, sondern der Anfang deiner Freiheit.
„Ciao Bella, ich lebe jetzt.“ ist der erste Teil einer wahren Lebensgeschichte – ein Weg von tiefster Ohnmacht zurück ins Leben.
Schon bevor ich geboren wurde, begann meine Geschichte mit Ablehnung. Ich wuchs in einem Umfeld auf, das von Angst, Manipulation, Gewalt und Missbrauch geprägt war. Viele Jahre glaubte ich, dass all das meine Wahrheit sei. Doch tief in mir gab es eine Kraft, die mich nie aufgegeben hat – auch dann nicht, als ich sie selbst längst verloren glaubte.
Dieses Hörbuch erzählt von Schmerz, aber es bleibt dort nicht stehen. Es erzählt von Mut, Heilung, Erinnerung, Hoffnung und der leisen Rückkehr zu mir selbst. Es ist die Geschichte eines Menschen, der gelernt hat, dass Freiheit nicht bedeutet, nie gefallen zu sein – sondern den Weg zurück ins Leben zu finden.
Egal, wie dunkel mein Weg bisher war – mein Leben ist größer als das, was mir widerfahren ist.
Eine wahre Geschichte über Überleben, Heilung und die Entscheidung, das Leben wieder zu wählen.
Wenn dich diese Geschichte berührt oder du meine Arbeit unterstützen möchtest:
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| 46: Neues Medium: Was ist ein Podcast-Hörbuch-Buch? | 30 Jul 2026 | 00:06:53 | |
Warum gibt es dieses Projekt gleichzeitig als Podcast, Hörbuch und Buch?
Weil jede Geschichte anders erlebt werden möchte.
Manche Menschen hören lieber beim Spazierengehen zu. Andere genießen ein Hörbuch. Wieder andere lesen gern und markieren sich Sätze, die sie berühren.
Mit dem Podcast-Hörbuch-Buch verbinde ich all diese Welten miteinander.
Jede Folge ist ein Kapitel meiner Geschichte – ehrlich, ungeschnitten und genauso erzählt, wie ich sie erlebt habe. Gleichzeitig entsteht daraus ein Hörbuch und nach und nach auch ein Buch.
Es geht nicht nur darum, was mir widerfahren ist.
Es geht darum, was möglich wird, wenn wir beginnen, unserem eigenen Leben wieder zuzuhören.
Ich freue mich, dass du von Anfang an dabei bist.
Willkommen zu einer neuen Art des Geschichtenerzählens.
Willkommen beim Podcast-Hörbuch-Buch.
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| 45 Seelenmuskelkater - Warum Heilung ganz anders ist, als ich dachte. | 26 Jul 2026 | 00:09:47 | |
Was, wenn Heilung gar nicht bedeutet, immer glücklich zu sein?
In dieser Folge spreche ich über etwas, das ich für mich Seelenmuskelkater nenne – diese Momente, in denen Körper und Seele verarbeiten und sich alles ein bisschen wund anfühlt.
Ich erzähle, warum ich heute glaube, dass Heilung nicht bedeutet, nichts mehr zu fühlen, sondern wieder fühlen zu können.
Warum jedes Gefühl kommen und gehen darf.
Warum Frieden für mich kein stiller See, sondern eher ein Ozean geworden ist.
Und ich teile mit dir, wie ich im Alltag mit intensiven Gefühlen umgehe, weshalb ich mit einer Gefühlsinsel arbeite und warum ich meinem Körper heute viel mehr zuhöre als früher.
Vielleicht ist Heilung gar nicht das Ende unserer Gefühle.
Vielleicht beginnt sie genau dort, wo wir ihnen wieder erlauben, da zu sein.
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| 44 Wie du mit deinen Gefühlen im Alltag entspannt umgehen kannst. | 26 Jul 2026 | 00:14:08 | |
Gefühle sind nicht unser Feind. Sie wollen uns etwas zeigen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich heute keine Angst mehr vor meinen Gefühlen habe und weshalb ich ihnen bewusst Raum gebe – ohne mich von ihnen überwältigen zu lassen.
Ich teile mit dir eine Übung, die mir im Alltag sehr hilft: meine Gefühlsinsel. Sie unterstützt mich dabei, auch dann gut für mich zu sorgen, wenn gerade kein passender Moment ist, ein Gefühl vollständig zu leben.
Denn Gefühle wollen nicht unterdrückt werden. Sie wollen gesehen, gefühlt und verstanden werden.
Je mehr wir ihnen zuhören, desto leichter wird unser Leben.
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| 43 Warum meine Lebensfreude stärker als mein Trauma ist. | 26 Jul 2026 | 00:14:09 | |
Trauma verändert unser Leben. Es muss unser Leben aber nicht bestimmen.
In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute sagen kann: Ich bin stärker als das, was mir als Kind passiert ist.
Ich spreche darüber, welche Überlebensstrategien ich entwickelt habe, wie ich heute mit Flashbacks und Panikattacken umgehe und warum meine Lebensfreude trotz allem nie verschwunden ist.
Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht über das zu definieren, was dir widerfahren ist, sondern über den Menschen, der du heute bist.
Denn wir sind mehr als unsere Vergangenheit.
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| 42 Auch das bin ich. | 26 Jul 2026 | 00:11:59 | |
Diese Folge fällt mir schwer. Und genau deshalb gibt es sie.
Zum ersten Mal spreche ich offen über den Missbrauch, den ich als Kind erlebt habe, und darüber, welche Spuren Trauma bis heute in meinem Leben hinterlassen hat.
Ich erzähle, warum Heilung für mich bedeutet, nicht länger zu schweigen, weshalb Vergebung und Verantwortung für mich zusammengehören und warum ich mich entschieden habe, mich mit allen Anteilen meines Lebens zu zeigen – auch mit den verletzlichen.
Diese Folge soll kein Mitleid auslösen. Sie ist eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit, Mitgefühl und Hoffnung. Vielleicht macht sie dir Mut, deine eigene Geschichte nicht länger allein tragen zu müssen.
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| 41 Schweigen ist silber, reden ist gold. | 26 Jul 2026 | 00:09:15 | |
Schweigen schützt nicht. Schweigen bewahrt oft nur den Schmerz.
Viele von uns haben gelernt, Gefühle herunterzuschlucken, Konflikte zu vermeiden und zu funktionieren. Doch alles, was wir nicht aussprechen, verschwindet nicht – es lebt in uns weiter.
In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich, warum Schweigen mich viele Jahre begleitet hat, weshalb Wahrheit manchmal Angst macht und wie ich erlebt habe, dass echtes Aussprechen der Beginn von Freiheit sein kann.
Diese Folge ist eine Einladung, deiner eigenen Wahrheit wieder zu vertrauen und sie auszusprechen – liebevoll, klar und ohne Angst.
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| 40 Liebe fühlen ist es etwas anderes als Liebe leben. | 24 Jul 2026 | 00:11:59 | |
Früher dachte ich, Liebe allein reicht.
Heute glaube ich, dass eine erfüllte Partnerschaft aus mehr besteht.
In dieser Folge erzähle ich, warum Klarheit, gemeinsame Werte und gegenseitiger Respekt für mich genauso wichtig geworden sind wie Liebe.
Es geht um eigene Räume, gemeinsame Räume, Grenzen, Freiheit und die Erkenntnis, dass zwei Menschen ihren gemeinsamen Garten nur dann erschaffen können, wenn beide bereit sind, ihn zu pflegen.
Vielleicht beginnt genau dort eine Partnerschaft, die nicht nur romantisch ist, sondern wirklich trägt.
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