Explore every episode of the podcast Inside The Rabbithole - Vor und hinter der Bar
| Title | Pub. Date | Duration | |
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| Folge 8 - Chef:in sein | 07 mai 2026 | 00:33:53 | |
In dieser Folge sprechen Constanze und Flo darüber, wie es wirklich ist, Verantwortung in der Gastronomie zu übernehmen – erst im Team, später als Betreiber einer eigenen Bar. Wie verändert sich die Beziehung zum Team, wenn aus Kolleg plötzlich Führungskräfte werden? Warum fällt Kritik manchmal schwerer als 14-Stunden-Schichten? Und wie schafft man es, zwischen Freundschaft, Klarheit und wirtschaftlicher Realität die Balance zu halten? Außerdem geht es um: 00:00 Intro | |||
| Folge 7 - Chef:in werden | 30 avr. 2026 | 00:40:18 | |
In dieser Folge sprechen Constanze und Flo über den Weg in die Verantwortung: darüber, wie man Chef:in wird, lange bevor es offiziell auf einer Visitenkarte steht. Wann übernimmt man sie zum ersten Mal? Muss man dafür befördert werden – oder nimmt man sie sich mit der Zeit selbst? Constanze blickt zurück auf ihre erste offizielle Führungsrolle im Clockers, Flo auf frühe Verantwortung in Ausbildung, Selbstständigkeit und Unternehmertum. Dabei wird klar: Verantwortung ist selten nur ein Titel. Sie zeigt sich in Organisation, Entscheidungen, Personalführung, wirtschaftlichem Denken – und in der Bereitschaft, sich festnageln zu lassen. Außerdem sprechen die beiden über Self-Assessments im Team, Zielvereinbarungen, über Mitarbeiter:innen, die Verantwortung wollen – und solche, die sie ausdrücklich nicht wollen. Es geht um Förderung, Überforderung, falsche Annahmen, Bequemlichkeit, Ego, betriebliche Blindheit und die Frage, warum es manchmal besser ist, Menschen nicht zu sehr zu entlasten. Eine Folge über Chef:in werden, Verantwortung lernen und darüber, warum gute Führung oft damit beginnt, nicht alles selbst zu machen. 2:00 Neue Tradition: Barmoment der letzten 2 Wochen 9:40 Verantwortung als Kern von Führung 12:40 Zwischen Team, Betreiber:innen und operativer Realität 15:30 Nicht jede:r will Verantwortung – und das ist okay 20:00 Befördert werden oder Verantwortung selbst nehmen? 27:00 Ansagen machen, loslassen und Hilfe zur Selbsthilfe 35:00 Ausblick: Chef:in sein | |||
| Folge 6 - Ein Samstagabend in unserer Bar | 14 avr. 2026 | 00:40:11 | |
Ein Samstagabend im The Rabbithole – und was wirklich dahintersteckt. In dieser Folge sprechen Florian Sonneborn und Constanze Lay darüber, wie ein typischer Abend in der Bar abläuft – von der Vorbereitung am Nachmittag bis zur letzten Schicht. Es geht um Prep und Mise en Place, um Teamstrukturen und klare Rollen im Service und darum, warum ein Abend oft schon entschieden ist, bevor der erste Gast überhaupt durch die Tür kommt. Wie entsteht Flow in einer vollen Bar? Anhand eines konkreten Samstagabends geht es um Stoßzeiten, Drucksituationen und die Dynamik im Raum – wenn Service, Bar und Host parallel arbeiten und alles ineinandergreifen muss. Gleichzeitig sprechen wir über Erwartungshaltungen von Gästen, typische Missverständnisse im Service und die Frage, warum nicht jeder Abend – trotz guter Abläufe – gleich funktioniert. Und am Ende bleibt noch ein Thema, das oft unterschätzt wird: die Zeit nach der Schicht. Zwischen Schlussdienst, Aufräumen und dem Moment, in dem die soziale Batterie leer ist. 00:00 – Ein Samstagabend im Rabbithole | Einleitung 03:40 – Vorbereitung & Mise en Place 15:33 – Teamstruktur & Abläufe 18:23 – Wenn es voll wird 22:49 – Gäste & Wahrnehmung 30:47 – Schlussphase & Nachbereitung | |||
| Folge 5 - Wie politisch darf eine Bar sein? | 31 mars 2026 | 00:29:32 | |
In dieser Folge von Inside The Rabbithole sprechen Florian Sonneborn und Constanze Lay über politische Haltung in Bars und Gastronomie. Wann sollte man sich positionieren? Welche Risiken entstehen für den Betrieb? Und welche Verantwortung haben Barbetreiber:innen gegenüber Team und Gästen? Anhand konkreter Beispiele aus der Barszene geht es um: Außerdem sprechen wir über unseren eigenen Code of Conduct und warum wir eine externe Ombudsperson einführen wollen. Eine ehrliche Folge über Führung, Verantwortung und Realität hinter der Bar. 00:00 Intro – DBU Roundtable & Vortrag Florian Sonneborn: Constanze Lay: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: Florian: Constanze: | |||
| Folge 4 - Zwischen Feiern, Wachstum und neuen Ideen | 18 mars 2026 | 00:31:45 | |
Zehn Jahre The Rabbithole Bar. Dazu gibt es exklusive Einblicke in ihr neues Projekt Tailormade – einen Ort, an dem Kreativität, Handwerk und Gemeinschaft hinter der Bar aufeinandertreffen. 00:00 – Intro Transkript (gekürzt & überarbeitet) Florian Sonneborn: Hallo Constanze. Florian Sonneborn: Wie geht’s dir heute, zwei Tage nach unserer Geburtstagsfeier? Florian Sonneborn: Du warst etwas angeschossen. Florian Sonneborn: Herzlich willkommen bei Inside the Rabbithole – Vor und hinter der Bar. Constanze Lay: Wir sind einen Tag zu spät – Aufnahme am Dienstagmittag statt Montagfrüh. Aber wir hatten Gründe: Unsere Bar ist am 15. März 2026 zehn Jahre alt geworden. Florian Sonneborn: Ein Jahrzehnt! Wie war das für dich, da zu stehen? Florian Sonneborn: Zehn Jahre Barleben sind keine Selbstverständlichkeit. Ich bin stolz. Florian Sonneborn: Und was für eine Feier! Ich hatte mit 200 Drinks gerechnet, geworden sind’s über 400. Florian Sonneborn: Wer auf einer Geburtstagsparty klaut, hat den Sinn des Feierns nicht verstanden. Constanze Lay: Insgesamt war’s toll – und zeigt, wie relevant die Bar nach zehn Jahren immer noch ist. Constanze Lay: Für mich, seit wir das neue Rückbuffet eingebaut haben. Constanze Lay: Ganz fertig ist man nie. Aber jetzt passt’s. Und apropos neu: Wir haben nicht nur gefeiert, sondern unser neues Projekt eröffnet – das Tailormade. Florian Sonneborn: Ein Labor, Büro und Kreativraum für Schulungen, Tastings und Ideen. Florian Sonneborn: Unterstützt von Diageo (World Class) und Schott Zwiesel – danke dafür! Florian Sonneborn: Nur eines gilt: Blaue Drinks bekommen Punktabzug in der B-Note. Beide: | |||
| Folge 3 - Mitarbeiter:innen | 03 mars 2026 | 00:48:37 | |
Beschreibung In dieser Episode sprechen Florian und Constanze über Mitarbeiter:innen – und darüber, wie sich ihre Haltung über die Jahre verändert hat: vom holprigen Einstieg ohne Struktur bis zu klaren Standards, die heute das Rabbithole-Team prägen. Es geht um Arbeitsverträge, faire Rahmenbedingungen, die Realität von Minijobs, den „hausgemachten“ Fachkräftemangel – und warum vier Tage im Wochenrhythmus oft mehr Sinn ergeben als fünf. Außerdem: Nähe und Distanz im Team, wann Lästern normal (und gesund) ist, und was passiert, wenn Konflikte nicht dort landen, wo sie hingehören. Ein besonders prägender Moment: eine eskalierte Klamottendiskussion nach der Weihnachtsfeier – und warum daraus am Ende eine klare, für alle geltende Regel wurde. Dazu sprechen wir über Probeschichten, Bauchgefühl bei Einstellungen, betriebliche Altersvorsorge und die Frage: Arbeiten wir wirklich „auf Augenhöhe“ – oder ist das eine romantische Vorstellung? Am Ende interessiert uns eure Perspektive: Was macht für euch gute Chefs, gute Teams und gute Zusammenarbeit aus? Kapitel 00:00 – Intro: „Mitarbeiter“ vs. „Personal“: Sprache & Haltung 20:53 – Konflikte 30:57 – Vom Suchen und Finden Transkript: Das vollständige Transkript zur Folge findet ihr demnächst auf www.the-rabbithole.de In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Mitarbeitenden in der Gastronomie – von den eigenen Anfängen ohne klare Verträge bis hin zu unserem heutigen Teammodell im Rabbithole. Wir erzählen, wie wir selbst als Angestellte gearbeitet haben: ohne bezahlte Krankheitstage, ohne geregelte Urlaubsansprüche, mit vier bis fünf Tagen Wochenenddienst und wenig Struktur. Wir sprechen über ausbleibende Gehälter, fehlende Verträge und darüber, warum viele Probleme der Branche nicht neu sind – sondern über Jahre hausgemacht wurden. Ein Schwerpunkt der Folge: der viel zitierte Fachkräftemangel. Ist er wirklich ein Mangel – oder eher das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen? Welche Rolle hat Corona gespielt? Und warum glauben wir, dass sich nur etwas ändert, wenn sich Betriebe ehrlich hinterfragen? Außerdem geht es um:
Wir sprechen offen darüber, welche Fehler wir gemacht haben, warum wir lange zu optimistisch eingestellt haben – und was sich dadurch verändert hat. Am Ende bleibt die Frage: | |||
| Folge 2 - Vom Einzelunternehmen zur GbR | 17 févr. 2026 | 00:31:24 | |
Wie wird aus einer Einzelunternehmerin ein Betreiber-Duo – und wie trennt man Beziehung und Geschäft sauber? Nach den ersten stabilen Jahren entwickelte sich The Rabbithole weiter – unter anderem als Zigarrenbar mit klarer Service-Handschrift und strukturierten Abläufen. Dann kam der Lockdown. Die Pandemie brachte Stillstand, Unsicherheit – und gleichzeitig neue Perspektiven. Florian kam zunächst als Unterstützung für Corona-Kontrollen und Gästemanagement ins Abendgeschäft. Aus einer temporären Lösung wurde eine feste Rolle – zunächst als Host, später als Mitgestalter von Abläufen, Technik und baulichen Veränderungen. Parallel entstand die Frage: Wie geht es weiter? Die beiden sprechen offen über: · Spannungen im Team durch neue Rollen · Gastgeberverständnis und Serviceoptimierung · die Entscheidung gegen ein Angestelltenverhältnis · die Ausarbeitung einer gemeinsamen Gesellschaft · Machtverteilung, Aufgabenbereiche und Vertragsgestaltung · die Herausforderung, Paar- und Geschäftsebene zu vereinen Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung, Eitelkeit, Struktur und darüber, warum langfristige Partnerschaften klare Regeln brauchen. Kapitelübersicht 00:00 Intro 00:30 Etablierung 01:35 Thema Stehplätze 04:40 Corona 07:30 Kennenlernen 11:55 Neustart 13:30 Host 15:10 Spannungen 20:30 Strukturarbeit 23:20 Beteiligung 25:00 Vertragsgestaltung 28:00 Partnerschaft 30:00 Ausblick In Folge 2 von Inside The Rabbithole – vor und hinter der Bar sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die Zeit nach der Aufbauphase der Bar und über den Übergang von einer Einzelunternehmerin zu einer gemeinsamen Gesellschaft. Nach der Etablierung als Zigarrenbar mit klarer Servicephilosophie folgte mit Corona ein massiver Einschnitt. Lockdowns, Auflagen und Unsicherheit bestimmten den Alltag. Gleichzeitig entstand Raum für Veränderung: Florian unterstützte zunächst bei Corona-Kontrollen und entwickelte sich schnell zum festen Bestandteil des Abendgeschäfts. Aus praktischer Unterstützung wurde strukturelle Mitgestaltung: Serviceabläufe, Technik, bauliche Optimierungen und strategische Weiterentwicklung wurden gemeinsam gedacht. Doch mit der zunehmenden Einbindung stellte sich die zentrale Frage: Angestelltenverhältnis oder Beteiligung? Die beiden sprechen offen über Eitelkeit, Verantwortung, Machtverteilung und darüber, warum sie sich bewusst gegen eine 50/50-Konstellation entschieden haben. Ein Jahr intensiver Gespräche führte zu einer detaillierten vertraglichen Lösung – inklusive Regelungen für Trennung, Krankheit und Erbfolge. Folge 2 zeigt, wie unternehmerische Klarheit und persönliche Beziehung miteinander vereinbar sein können – wenn Struktur, Kommunikation und Vertrauen stimmen. | |||
| Folge 1 - Die Gründung von The Rabbithole | 03 févr. 2026 | 00:33:42 | |
Wie gründet man eine Bar – ohne Investor, ohne Blaupause und mit wenig Kapital? Constanze hat die Bar 2016 allein gegründet. Florian ist fünf Jahre später als Partner eingestiegen. Gemeinsam blicken sie zurück auf die Anfangszeit und ordnen ein, was sie heute anders sehen würden – und was sich bewährt hat. Ein Gespräch über Zahlen, Bauchgefühl und darüber, was es bedeutet, eine Bar nicht nur zu eröffnen, sondern langfristig zu tragen. 🎧 Inside The Rabbithole – vor und hinter der Bar ist ein Podcast über Bararbeit, Unternehmertum und das Leben hinter dem Tresen. Zusammenfassung: In dieser ersten Episode von Inside The Rabbithole – vor und hinter der Bar blicken Constanze Lay und Florian Sonneborn ausführlich auf die Entstehungsgeschichte von The Rabbithole zurück. Constanze beschreibt, wie sie 2015/2016 in Hamburg eine Lücke in der Barszene wahrgenommen hat: Entweder legere, qualitativ schwankende Bars oder sehr formelle High-Class-Hotelbars. Ihre Idee war ein Mittelweg – eine Bar mit hohem handwerklichem Anspruch und gutem Service, aber ohne Schwellenangst. Eine Nachbarschaftsbar, in die man im Hoodie genauso gehen kann wie im Anzug. Ein zentrales Thema der Folge ist die Entscheidung zur Selbstständigkeit. Constanze spricht offen darüber, warum sie sich bewusst gegen ein Angestelltenverhältnis entschieden hat und warum sie Verantwortung und Entscheidungsfreiheit als essenziell empfand – auch wenn das bedeutete, alle Risiken selbst zu tragen. Erfahrungen aus früheren Stationen, unter anderem aus dem Aufbau der Clockers Bar, haben diese Haltung maßgeblich geprägt. Ausführlich geht es um das Thema Finanzierung: von einem naiven ersten Businessplan über die Zusammenarbeit mit der Dehoga bis hin zu Bankgesprächen, Absagen, Zusagen und der letztlich erfolgreichen Kreditfinanzierung. Constanze schildert, warum private Darlehen für sie nie infrage kamen und wie sie mit vergleichsweise wenig Kapital den Ausbau der Bar realisiert hat – inklusive Eigenleistung, Hilfe aus dem Freundeskreis und sehr detaillierter Planung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den praktischen Herausforderungen der Eröffnung: technische Probleme, unterschätzte Kosten für Kleinteile, Strom- und Starkstromfragen, Lieferprobleme und der komplette Ausbau ohne Handwerksfirmen. Besonders prägend waren dabei Improvisation, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, Fehler in Kauf zu nehmen. Emotional wird es beim Rückblick auf die ersten Betriebsjahre. Die Anfangszeit war geprägt von leeren Abenden, sehr niedrigen Umsätzen und der ständigen Frage, ob man die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Constanze beschreibt offen die Zweifel, die Unsicherheit und den Druck, gerade wenn gut gemeinte Ratschläge von außen dazukommen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig Geduld, Konsequenz und das Vertrauen in die eigene Idee waren. Zum Ende der Folge reflektiert Constanze, warum es rückblickend ein Vorteil war, nicht sofort mit großem Budget zu starten, sondern den Laden Schritt für Schritt wachsen zu lassen. Viele Entscheidungen, die heute selbstverständlich erscheinen, konnten sich erst durch den laufenden Betrieb entwickeln. Die Episode schließt mit einem Ausblick: In der nächsten Folge geht es um Florians Einstieg während der Corona-Zeit, die Gestaltung der Partnerschaft – vertraglich wie menschlich – und darum, wie sich The Rabbithole in den folgenden Jahren weiterentwickelt hat. 00:00 Intro & Vorstellung | |||
| Inside The Rabbithole - Teaser | 16 janv. 2026 | 00:00:56 | |
Wir machen einen Podcast über das Betreiben einer Bar – nicht theoretisch, sondern aus dem Alltag heraus. Ab Februar legen wir mit den ersten Folgen los. Zum Teil sind wir als Betreiber unter uns, zum Teil werden Gäste dazukommen. Wer einen Einblick haben möchte, kann sich auf der Instagram Seite unserer Bar "The Rabbithole" unsere Reels anschauen. | |||