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#18 - Vertriebscontrolling: Ab 10 Mio. € Umsatz in der Industrie Verkaufszahlen prĂ€zise steuern06 Sep 202600:23:19
Viele Vertriebsteams in der Industrie arbeiten seit Jahren nach dem gleichen Muster: auf Messen fahren, Anfragen abwarten, Angebote rausschicken. Solange die AuftragsbĂŒcher voll waren, hat das funktioniert. Doch die Zeiten haben sich geĂ€ndert. In den meisten Unternehmen ist der Vertrieb eine echte Blackbox. Vorne gehen Personalkosten rein, hinten kommen Deals raus und was dazwischen passiert, weiß eigentlich niemand so genau. Welcher Vertriebler scheitert schon am Sekretariat? Wer legt Termine, bei denen Interessenten einfach nicht erscheinen? Und warum schließt die eine Person dreimal so viele AuftrĂ€ge ab wie die andere? Wer das nicht weiß, kann es auch nicht verĂ€ndern. In dieser Folge gehen wir den Vertriebsprozess produzierender Unternehmen Schritt fĂŒr Schritt durch und sprechen darĂŒber, welche KPIs wirklich zĂ€hlen, wie man Vertriebler gezielt entwickelt und warum sauberes Vertriebscontrolling auch das Marketing besser macht. Wenn Sie GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Vertriebsleiter oder FĂŒhrungskraft in einem produzierenden Unternehmen sind und das GefĂŒhl haben, Ihr Vertrieb könnte mehr leisten, dann schauen Sie sich jetzt die ganze Folge an.
#17 - Bestandskunden Maschinenbau: After-Sales, Wartungen & Service optimieren (Albert Gorlick, Synctive)03 Aug 202601:01:54
Ihre AuftragsbĂŒcher werden dĂŒnner. Die AuftrĂ€ge im Maschinenbau sind zuletzt um rund 15 Prozent eingebrochen. Lieferkettenchaos, geopolitische Unsicherheiten, steigende Lohnkosten und ein massiver FachkrĂ€ftemangel setzen die Branche unter Druck wie selten zuvor. Und trotzdem liegt in vielen Unternehmen eine riesige, nahezu unberĂŒhrte Goldader direkt vor der TĂŒr: das eigene ServicegeschĂ€ft. In dieser Folge spricht Albert Gorlick, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Synctive GmbH aus Bielefeld, Klartext ĂŒber das, was er tĂ€glich bei Maschinenbauern sieht. Ein Unternehmen nach dem anderen, das Maschinen verkauft und danach vergisst. Das nicht weiß, wie viele Maschinen ĂŒberhaupt noch im Feld laufen. Das seinen Service-Techniker als Schrauber versteht, obwohl er eigentlich der beste Vertriebler im ganzen Unternehmen ist. Albert war selbst Teil dieser Reise: Gestartet mit dem Anspruch, Maschinenbauern die Königsdisziplin der Servitization direkt auf den Tisch zu legen. Bis er merkte, dass viele Unternehmen noch nicht mal Schritt eins gegangen sind. Und genau dort setzt diese Folge an. Wenn Sie im Maschinen- oder Anlagenbau tĂ€tig sind, Verantwortung fĂŒr Service, After-Sales oder Vertrieb tragen und das GefĂŒhl haben, da mĂŒsste eigentlich mehr drin sein, dann ist diese Folge fĂŒr Sie gemacht.
#16 - Wie Hettich KI, Leadership, Azubi-Recruiting und Unternehmenskultur gestaltet (CEO Lars Bohlmann)27 Jul 202600:55:28
Viele Industrieunternehmen wissen, dass sie sich verĂ€ndern mĂŒssen. Digitalisierung, KI, neue FĂŒhrungsmodelle und der Druck von außen ist enorm. Gleichzeitig lĂ€uft das TagesgeschĂ€ft weiter, die MĂ€rkte schwanken und die Belegschaft muss mitgenommen werden. Ideen gibt es viele, aber der entscheidende Schritt bleibt oft aus. Genau das ist das Problem. Wer wartet, bis alles perfekt geplant ist, verliert den Anschluss. Wer FĂŒhrung nicht neu denkt, verliert die besten Menschen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Industrie verĂ€ndert, verzeiht keine ZurĂŒckhaltung mehr. Lars Bohlmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei Hettich, hat diesen Weg konsequent beschritten. Mit ĂŒber 8.000 Mitarbeitenden weltweit hat Hettich FĂŒhrung neu gedacht, ĂŒber 50 KI-Ideen aus der eigenen Belegschaft gesammelt und konkrete Use-Cases in Customer Service, Buchhaltung und Produktion umgesetzt. Und das mitten in einer Phase von Kurzarbeit, Standortschließungen und Kulturwandel. In dieser Folge wird deutlich, warum Ausprobieren keine SchwĂ€che ist, sondern die einzige sinnvolle Antwort auf eine Welt, die sich schneller verĂ€ndert als jeder Businessplan. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen durch VerĂ€nderung fĂŒhren, ohne die Menschen zu verlieren, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses ErstgesprĂ€ch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#15 - Controlling im Industrie-Mittelstand: Finanzen, LiquiditÀt & Wachstum steuern (mit Semir Fersadi)22 Jul 202600:57:17
Was unterscheidet Unternehmen, die Krisen unbeschadet ĂŒberstehen, von denen, die in der Zeitung landen? Die Antwort ĂŒberrascht: Es ist nicht GlĂŒck, nicht Marktlage und auch nicht die GrĂ¶ĂŸe des Unternehmens. In dieser Folge trifft Eric Schneider auf Semir Fersadi, Interim CFO, Hochschuldozent an der FOM MĂŒnchen und Sparringspartner fĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Industrie-Mittelstand. Semir bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus zahlreichen Mandaten mit, und er redet Klartext. Gemeinsam zerlegen die beiden das Thema Controlling auf eine Art, die man so selten hört: Echter Wachstumshebel statt Buchhaltungspflicht. Warum scheitern Unternehmen still und leise, bevor sie es selbst merken? Woran erkennt ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer, dass er ein Controlling-Problem hat, obwohl alles "irgendwie lĂ€uft"? Und welche drei kleinen Stellschrauben haben den grĂ¶ĂŸten Impact, die kaum jemand auf dem Schirm hat? Außerdem: Warum redet im Mittelstand fast niemand ĂŒber Preiserhöhungen, obwohl das der einfachste Hebel wĂ€re? Und was hat der Espresso in Oberbayern fĂŒr 3 Euro damit zu tun? Semir bringt Beispiele direkt aus der Praxis, benennt die Fehler, die er immer wieder sieht, und liefert konkrete DenkansĂ€tze fĂŒr Entscheider, die ihr Unternehmen wirklich steuern wollen. Nicht nach BauchgefĂŒhl, nicht nach Kontostand, sondern mit dem Controlling als Lotsen auf hoher See. Eine Folge fĂŒr alle, die wissen wollen, was die Zahlen wirklich ĂŒber ihr Unternehmen verraten.
#14 - FachkrÀfte finden in der Industrie: Wie aus einem Recruiting-Experiment eine Erfolgsformel wurde13 Jul 202600:39:27
Viele Industrieunternehmen stehen beim Thema Recruiting vor einer Wand. Elektrotechniker, SPS-Programmierer, Projektleiter: Genau die Profile, die man dringend braucht, sind auf dem Markt kaum noch zu finden. Headhunter sind teuer und funktionieren nur fĂŒr bestimmte Bereiche. Jobportale bringen Masse, aber kaum QualitĂ€t. Irgendwann hat man das GefĂŒhl, alles versucht zu haben, ohne wirklich weiterzukommen. Nils Mentrup, technischer Leiter bei der Schaper Gruppe, kennt genau diesen Punkt. Als MittelstĂ€ndler in einer Region mit starken Großunternehmen war der Wettbewerb um FachkrĂ€fte enorm. Was folgte, war ein konsequenter Wechsel der Strategie: weg von klassischen Stellenanzeigen, hin zu gezielter Ansprache ĂŒber Social Media. Mit ĂŒberschaubarem Budget und weniger als zehn VorstellungsgesprĂ€chen konnte Schaper am Ende drei Festeinstellungen verbuchen. In dieser Folge wird deutlich, wie Industrieunternehmen FachkrĂ€fte gezielt erreichen, bevor diese ĂŒberhaupt aktiv suchen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie offene Stellen schneller und kosteneffizienter besetzen, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses ErstgesprĂ€ch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#13 - Warum 73 % der Messe-Leads in der Industrie nie nachgefasst werden – und wie Sie es besser machen06 Jul 202600:45:19
Viele Industrieunternehmen investieren erhebliche Summen in ihre Messeauftritte. Sechsstellige Budgets fĂŒr StandflĂ€che, Aufbau und Personal sind keine Seltenheit. Der Messebesuch gilt als fester Bestandteil der Vertriebsstrategie, als Chance, neue Kontakte zu knĂŒpfen und AuftrĂ€ge anzubahnen. Auf dem Papier klingt das schlĂŒssig. Die RealitĂ€t sieht hĂ€ufig anders aus. Laut der AUMA (Verband der deutschen Messewirtschaft) betreiben 73 Prozent aller Aussteller nach der Messe kein strukturiertes Follow-up. Kontaktdaten landen in der Schublade, GesprĂ€che werden nicht weitergefĂŒhrt, Chancen bleiben ungenutzt. Wer den letzten Schritt nicht geht, verbrennt Budget, ohne echten Ertrag zu erzielen. Fabian RĂ€ker, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der formdrei Messe und Event GmbH, begleitet seit ĂŒber 13 Jahren Industrieunternehmen beim Messebau und weiß, was wirklich erfolgreiche Aussteller vor, wĂ€hrend und nach der Messe anders machen. Von der gezielten Inszenierung einzelner Ankerprodukte bis hin zu digitalen Maßnahmen, die Besucher auch nach der Messe noch erreichen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie aus Ihrem nĂ€chsten Messeauftritt mehr herausholen und Leads systematisch in AuftrĂ€ge verwandeln, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses ErstgesprĂ€ch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#12 - So gelingt internationaler Markenaufbau in der Maschinenbau-Nische mit Sven-Olaf Jung von Masa26 May 202600:51:42
Viele Industrieunternehmen stehen vor einer stillen Herausforderung. Sie sind technisch exzellent, kennen ihre Branche in- und auswendig und liefern zuverlĂ€ssig QualitĂ€t. Trotzdem werden sie im Markt kaum wahrgenommen. Wer keinen eigenen Wiedererkennungswert hat, wirkt austauschbar und geht im Marketingrauschen unter. Das hat Folgen. Kaufentscheidungen werden heute digital vorbereitet. Wer in dieser Anbahnungsphase nicht sichtbar ist, wird schlicht nicht angefragt. Und wer keine eigene MarkenidentitĂ€t besitzt, verliert den Vergleich mit Wettbewerbern hĂ€ufiger als nötig. Sven Olaf Jung, Marketingleiter der Masa GmbH, kennt dieses Problem aus ĂŒber 20 Jahren als Markenberater mit mehr als 160 Kunden. Mit dem Konzept "Die Betonköpfe" hat er bei Masa bewiesen, was möglich ist, wenn man aufhört, wie alle anderen auszusehen. Eine Marke, die auf echten Menschen, AuthentizitĂ€t und verlĂ€sslichem Fachwissen basiert, statt auf glatter Perfektion. Vier Jahre nach dem Start spĂŒrt das der Vertrieb direkt. In dieser Folge wird deutlich, warum klassische ZurĂŒckhaltung im Marketing fĂŒr Industrieunternehmen keine Option mehr ist und wie gezielte Markenkommunikation auch in engen Nischen planbar zu mehr Sichtbarkeit und Vertrauen fĂŒhrt. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen sichtbarer machen und Ihren Vertrieb unabhĂ€ngiger vom Zufall gestalten, hören Sie sich die komplette Folge an und ĂŒbertragen Sie die AnsĂ€tze direkt auf Ihr Unternehmen. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses ErstgesprĂ€ch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#11 - Technischer Vertrieb mit Werten im Familienunternehmen (Christian Klostermann, Messtechnik)17 Apr 202600:33:43
Viele Industrieunternehmen verlassen sich noch immer auf einen gefĂ€hrlichen Glaubenssatz: Technische Kompetenz allein reicht aus, um AuftrĂ€ge zu gewinnen. Die RealitĂ€t sieht heute anders aus. Selbst im Premium-Segment sind Produkte oft vergleichbar. Auch Christian Klostermann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Klostermann 3D-Messtechnik, bestĂ€tigt im Podcast, dass sich Anbieter kaum noch allein ĂŒber Technik differenzieren können. Genau hier entsteht das eigentliche Problem. Wer sich nur auf sein Produkt verlĂ€sst, bleibt unsichtbar und verliert AuftrĂ€ge an Wettbewerber, die prĂ€senter und schneller am Kunden sind. In der Folge wird deutlich, warum dieser Denkfehler so teuer ist. Kunden sind heute bestens informiert und steigen erst spĂ€t in den direkten Austausch ein. Wer dann nicht schnell reagiert, ist oft schon aus dem Rennen. Christian Klostermann spricht darĂŒber, worauf es stattdessen ankommt. Ein zentraler Unterschied liegt in der Geschwindigkeit, mit der er auf Anfragen reagiert und Kunden durch den Prozess fĂŒhrt. WĂ€hrend andere noch prĂŒfen und abstimmen, ist er bereits im nĂ€chsten Schritt mit dem Kunden. Warum genau das so gut funktioniert und welche weiteren Faktoren dabei eine Rolle spielen, erfahren Sie in der Folge. Wenn Sie verstehen wollen, warum Technik allein nicht mehr verkauft und wie Sie stattdessen planbar AuftrĂ€ge gewinnen, hören Sie sich die komplette Folge an und ĂŒbertragen Sie die AnsĂ€tze direkt auf Ihr Unternehmen.
#10 - Großkonzerne in der Industrie per TikTok gewinnen? (Mit Dimitri Kapetzke von Millstep)10 Apr 202600:55:21
Viele Industrieunternehmen stehen vor einem unsichtbaren Problem. Sie leisten gute Arbeit, haben Erfahrung und liefern QualitĂ€t, werden im Markt aber kaum wahrgenommen. Gerade in Zeiten digitaler Aufmerksamkeit reicht es nicht mehr aus, nur gute Leistung zu bringen. Wer nicht sichtbar ist, wird schlicht nicht angefragt. Genau hier liegt die Herausforderung. Wenn potenzielle Kunden Sie nicht sehen, entscheiden sie sich fĂŒr Wettbewerber, die prĂ€senter sind. Die Folge sind ausbleibende Anfragen, eine schwer planbare Auftragslage und ein Vertrieb, der stark vom Zufall abhĂ€ngt. Die Geschichte von Dimitri Kapetzke von Millstep zeigt, wie drastisch sich diese Situation entwickeln kann. Trotz aufgebautem Unternehmen und eigener Produkte fĂŒhrten unternehmerische Entscheidungen und fehlende Marktsichtbarkeit schließlich zur Insolvenz. Gleichzeitig zeigt seine NeugrĂŒndung, was möglich ist, wenn man die richtigen SchlĂŒsse zieht. Heute nutzt er gezielt Plattformen wie TikTok, um seine Arbeit sichtbar zu machen. Er zeigt echte Projekte, reale Herausforderungen und konkrete Lösungen. Dadurch entsteht Vertrauen, das direkt zu Anfragen und neuen AuftrĂ€gen fĂŒhrt. In dieser Folge wird deutlich, warum klassische ZurĂŒckhaltung im Marketing nicht mehr funktioniert und wie Sie durch gezielte Sichtbarkeit planbar Kunden gewinnen können. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie mit klarer Sichtbarkeit gezielt Anfragen gewinnen und Ihr Marketing unabhĂ€ngig von ZufĂ€llen machen, hören Sie sich die komplette Folge an und ĂŒbertragen Sie die AnsĂ€tze direkt auf Ihr Unternehmen. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses ErstgesprĂ€ch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#9 - Employer Branding im lÀndlichen Raum - So erzielt CONSTAB mehr Bewerbungen (mit Christin Korb)19 Mar 202600:33:50
FachkrĂ€fte zu gewinnen wird immer schwieriger, besonders im lĂ€ndlichen Raum. Unbekannte Ausbildungsberufe, Schichtarbeit und starke Konkurrenz sorgen dafĂŒr, dass viele Stellen unbesetzt bleiben. Gleichzeitig klingen die meisten Arbeitgeber gleich. Gehalt, Benefits und „WertschĂ€tzung“ sind heute kein Differenzierungsmerkmal mehr. Genau hier entsteht das eigentliche Problem. Wenn sich Unternehmen nicht klar unterscheiden, entscheiden sich Bewerber entweder gar nicht oder fĂŒr einen anderen Arbeitgeber. Die Folge ist ein Recruiting, das nicht planbar ist. Weniger Bewerbungen, steigende Fluktuation und dauerhaft offene Stellen bremsen das Wachstum. In dieser Folge wird deutlich, warum viele AnsĂ€tze im Recruiting heute nicht mehr funktionieren und wo Unternehmen konkret ansetzen mĂŒssen, um sich wirklich abzuheben. Es wird klar, dass es nicht um einzelne Maßnahmen geht, sondern um ein Gesamtbild, das fĂŒr Bewerber nachvollziehbar und glaubwĂŒrdig ist. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen so positionieren, dass sich die richtigen FachkrĂ€fte bewusst fĂŒr Sie entscheiden, hören Sie sich die komplette Folge an und ĂŒbertragen die AnsĂ€tze direkt auf Ihr Recruiting.
#8 - Innovationshebel & neue Marktsegmente in der Industrie (OWL Maschinenbau Christian Johow)05 Mar 202600:33:24
Viele Maschinenbau- und Industrieunternehmen merken gerade: Das Umfeld verĂ€ndert sich schneller als je zuvor. Neue Wettbewerber aus Asien drĂ€ngen in etablierte MĂ€rkte, Technologien entwickeln sich rasant weiter und gleichzeitig fehlt es vielen Betrieben an Zeit, Personal und Ressourcen, um Innovation wirklich voranzutreiben. Genau hier entsteht ein gefĂ€hrlicher Zustand. Produkte laufen noch gut, AuftrĂ€ge kommen rein und deshalb wird das Thema VerĂ€nderung hĂ€ufig aufgeschoben. Doch wenn sich GeschĂ€ftsmodelle, Technologien und Marktmechaniken verĂ€ndern, reicht es nicht mehr aus, nur das bestehende Produkt weiterzuentwickeln. Themen wie KI, Recruiting, Vertrieb und Zusammenarbeit im Netzwerk werden plötzlich zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. In dieser Folge sprechen wir deshalb mit **Christian Johow, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von OWL Maschinenbau**, einem der grĂ¶ĂŸten Maschinenbau-Netzwerke Deutschlands mit ĂŒber 230 Mitgliedsunternehmen. Durch seine tĂ€gliche Arbeit mit GeschĂ€ftsfĂŒhrern und Entscheidern hat er einen einzigartigen Blick darauf, wo die Branche gerade steht, welche Herausforderungen viele Unternehmen ausbremsen und wo gleichzeitig enorme Chancen entstehen. Wir sprechen darĂŒber, warum Innovation im Mittelstand hĂ€ufig an Ressourcen scheitert, weshalb KI fĂŒr viele Unternehmen eher Chance als Risiko ist, warum Recruiting und Ausbildung neu gedacht werden mĂŒssen und weshalb gerade kleinere Industrieunternehmen stĂ€rker von Netzwerken profitieren können. Außerdem diskutieren wir, wie sich das KĂ€uferverhalten im Maschinenbau verĂ€ndert und warum Vertrieb in vielen Betrieben kĂŒnftig aktiver gedacht werden muss. Eine Folge fĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Entscheider und FĂŒhrungskrĂ€fte aus Maschinenbau und produzierender Industrie, die verstehen wollen, wie sich die Branche gerade verĂ€ndert und welche Themen in den nĂ€chsten Jahren wirklich ĂŒber WettbewerbsfĂ€higkeit entscheiden.
#7 - 5 Hebel fĂŒr kĂŒrzere Vertriebszyklen in der Industrie23 Feb 202600:29:52
Lange Vertriebszyklen gelten in der Industrie oft als Naturgesetz. Hohe Investitionssummen, viele Entscheider, komplexe Abstimmungen. Also akzeptiert man, dass sich Projekte ziehen. Doch genau hier verschenken viele Unternehmen enormes Potenzial. Der Vertrieb ist ausgelastet, Angebote sind draußen, GesprĂ€che laufen. Trotzdem dauern AbschlĂŒsse lĂ€nger als nötig und wertvolle Ressourcen werden gebunden. Das eigentliche Problem liegt selten im Markt oder in der ProduktkomplexitĂ€t. Viel hĂ€ufiger fehlen klare Strukturen, saubere EntscheidungsfĂŒhrung und strategische Priorisierung im Prozess. GesprĂ€che werden gefĂŒhrt, aber nicht konsequent gesteuert. Angebote werden erstellt, aber nicht aktiv begleitet. Interessenten werden informiert, aber nicht wirklich zur Entscheidung gefĂŒhrt. So entsteht Reibung, wo eigentlich Tempo möglich wĂ€re. In dieser Folge zeigen wir Ihnen fĂŒnf zentrale Hebel, mit denen sich Vertriebszyklen im industriellen Umfeld systematisch verkĂŒrzen lassen. Diese Hebel greifen an unterschiedlichen Stellen im Prozess und sorgen gemeinsam dafĂŒr, dass Sie schneller Klarheit schaffen, bessere GesprĂ€che fĂŒhren und Entscheidungsprozesse aktiv steuern statt nur abzuwarten. Wenn Sie komplexe Produkte oder Anlagen verkaufen und Ihren Vertrieb nicht nur beschĂ€ftigen, sondern beschleunigen möchten, liefert Ihnen diese Episode konkrete DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr die strategische Weiterentwicklung Ihres Verkaufsprozesses.
#6 - Lohnt sich LinkedIn fĂŒr Industrieunternehmen?07 Feb 202600:22:48
Viele Industrieunternehmen investieren Zeit in LinkedIn, posten regelmĂ€ĂŸig Inhalte oder schalten sogar Anzeigen und trotzdem bleiben qualifizierte Anfragen aus. Sichtbarkeit entsteht, aber nicht bei den richtigen Personen. Inhalte wirken beliebig, Reichweite lĂ€sst sich nicht einordnen und Marketing fĂŒhlt sich aktiv an, ohne einen messbaren Beitrag zu Wachstum oder Vertrieb zu leisten. Genau hier wird es kritisch, denn LinkedIn scheitert in diesen FĂ€llen nicht an der Plattform, sondern an der fehlenden Strategie. LinkedIn verfĂŒgt ĂŒber die stĂ€rksten B2B-Daten am Markt. Position, Entscheidungsrolle, UnternehmensgrĂ¶ĂŸe, Branche und Interessen lassen sich prĂ€zise ansprechen. Wer diese Möglichkeiten nicht gezielt nutzt, produziert Streuverluste, verbrennt Budget und verpasst die Chance, Nachfrage systematisch aufzubauen. Besonders in NischenmĂ€rkten mit erklĂ€rungsbedĂŒrftigen Produkten bleibt Bedarf unsichtbar, nicht weil er nicht existiert, sondern weil er nicht aktiviert wird. In dieser Folge zeigen wir, wann LinkedIn fĂŒr Industrieunternehmen wirklich sinnvoll ist und wie der Kanal strategisch eingesetzt werden muss. Sie erfahren, wann organischer Content funktioniert, warum persönliche Profile mehr Wirkung entfalten als Unternehmensseiten, weshalb Anzeigen nur im Zusammenspiel mit klaren Botschaften Ergebnisse liefern und wie Entscheider gezielt erreicht werden, auch wenn sie nicht aktiv suchen. Richtig genutzt ist LinkedIn kein Imagekanal, sondern ein prĂ€zises Werkzeug, um Vertrauen aufzubauen, relevante Entscheider zu erreichen und Nachfrage in komplexen B2B-MĂ€rkten auszulösen.
#5 - Stellenbörsen vs. Social Recruiting: Typische Fehler von Industrieunternehmen27 Jan 202600:23:52
Stellenanzeigen schalten. Social Media testen. Budget investieren. Und am Ende bleibt die Position trotzdem unbesetzt. In dieser Folge sprechen wir darĂŒber, warum genau das in Industrieunternehmen so hĂ€ufig passiert und weshalb weder Stellenbörsen noch Social Media Recruiting per se das Problem sind. Sie erhalten eine klare Einordnung: - welche Rolle Stellenbörsen heute realistisch noch spielen - warum Social Media Recruiting kein Plug-and-Play-Kanal ist - weshalb 60-Sekunden-Bewerbungen nicht mehr ausreichen - wie fehlende Messbarkeit Recruiting-Entscheidungen verzerrt - warum generische Benefits austauschbar sind und keine Wirkung entfalten - wie Wechselmotive gezielt getestet und genutzt werden - weshalb viele Kampagnen trotz hoher Budgets scheitern Anhand konkreter Praxisbeispiele aus der Industrie zeigen wir, warum Recruiting ohne Strategie zwangslĂ€ufig ins Leere lĂ€uft und wie datenbasierte Optimierung den entscheidenden Unterschied macht. Kein Kanal-Hype. Keine einfachen Versprechen. Sondern eine realistische Sicht auf den Bewerbermarkt in technischen Berufen. Zum Abschluss teilen wir eine fortgeschrittene Recruiting-Strategie, die nahezu nichts kostet, datenschutzkonform ist und von 99 % der Industrieunternehmen ignoriert wird. Mit messbarem Einfluss auf die QualitĂ€t Ihrer Bewerbungen.
#4 - FĂŒr Industrieunternehmen: Diese Recruiting-Fehler kosten Sie die besten Mitarbeiter16 Jan 202600:42:33
Industrieunternehmen verlieren gute Bewerber:innen nicht wegen fehlender Fachlichkeit, sondern wegen schlechter Prozesse. Zu langsame RĂŒckmeldungen, unklare ZustĂ€ndigkeiten und unstrukturierte GesprĂ€che sorgen dafĂŒr, dass Kandidaten abspringen, obwohl bereits Zeit und Budget investiert wurden. Gerade die besten FachkrĂ€fte haben Auswahl. Wer im Recruiting trödelt oder Bewerber:innen nicht ernst nimmt, zahlt doppelt: offene Stellen bleiben lĂ€nger unbesetzt, Teams geraten unter Druck und der Ruf als Arbeitgeber leidet. Timing ist heute einer der hĂ€ufigsten AbsagegrĂŒnde. Die Folge zeigt praxisnah, wie Industrieunternehmen mit schnellen Reaktionen, kurzen QualifizierungsgesprĂ€chen und klar abgestimmten Prozessen bessere Kandidaten gewinnen. Recruiting wird so effizienter, gĂŒnstiger und deutlich verbindlicher. Jetzt reinhören, Prozesse hinterfragen und Recruiting vom Risiko zum Wettbewerbsvorteil machen. Abonnieren Sie den Podcast fĂŒr weitere praxisnahe Impulse aus der Industrie.
#3 - Die 5 grĂ¶ĂŸten Denkfehler im B2B-Vertrieb in der Industrie 202609 Jan 202600:49:10
Viele Industrieunternehmen wundern sich ĂŒber schwĂ€chelnden Vertrieb, leere Pipelines und ausbleibende Anfragen. Gleichzeitig glaubt man, der Markt sei schuld. Weniger Nachfrage, schwierige Zeiten, falscher Zeitpunkt. Die RealitĂ€t ist unbequemer: In vielen Betrieben wird Vertrieb kaum systematisch betrieben. Wenige Kontakte, kaum Follow-up, keine Struktur. Messen ersetzen systematische Marktbearbeitung. Hoffnung ersetzt Schlagzahl. 15 bis 20 Anwahlen pro Woche im gesamten Vertriebsteam. Angst vor Ablehnung. Kein Nachfassen. Entscheidungen werden dem Zufall ĂŒberlassen. WĂ€hrend Wettbewerber systematisch Sichtbarkeit, Vertrauen und Termine aufbauen, warten andere auf Anfragen, die nicht mehr kommen. Vertrieb wird geduldet, nicht gefĂŒhrt. Marketing bleibt isoliert. Messen verbrennen Budgets, ohne messbaren Output. Das Ergebnis: Stillstand, Frust, wachsender Druck auf GeschĂ€ftsfĂŒhrung und Teams. Diese Podcastfolge zeigt schonungslos, warum Vertrieb heute kein Talentthema mehr ist, sondern ein Systemthema. Warum Schlagzahl, Follow-up und klare Prozesse Umsatz planbar machen. Warum aktiver Marktzugang kein Klinkenputzen ist, sondern FĂŒhrungsaufgabe. Und warum Industrieunternehmen, die jetzt umdenken, einen massiven Vorsprung aufbauen. Praxisnah, direkt aus echten FĂ€llen, ohne Theorie-Blabla. Wer wissen will, warum andere trotz schwieriger MĂ€rkte wachsen, sollte reinhören.
#2 - Marketing in der Industrie: Kann man Erfolg wirklich messen?19 Dec 202500:27:35
Als produzierendes Unternehmen Marketing messen oder weiter auf BauchgefĂŒhl setzen? Die meisten Industrieunternehmen machen immer noch denselben Fehler. Vertrieb wird als messbar angesehen. Marketing? Als Kostenblock abgestempelt. Das ist nicht nur falsch. Es kostet Sie Wachstum. In der neuesten Folge des Industrie-Impulse Podcasts rĂ€umen wir mit diesem Denkfehler auf. Wir zeigen, warum diese Sichtweise heute nicht mehr tragbar ist. Und warum die Verzahnung von Marketing und Vertrieb jetzt der entscheidende Wachstumstreiber wird. Hier ist, was Sie verpassen, wenn Sie nicht reinhören: - Warum Ihr Marketing systematisch unterschĂ€tzt wird und wie Sie das Ă€ndern. - Wie moderne Kampagnen messbar bis auf die Umsatzebene funktionieren. - Weshalb Marketing dem Vertrieb Arbeit abnimmt, statt zusĂ€tzliche zu machen. - Wie Retargeting, Fallstudien und klare Botschaften Kaufentscheidungen beschleunigen. - Warum andere Branchen der Industrie Jahre voraus sind und was Sie davon ĂŒbernehmen können. Diese Folge ist ein Muss fĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Vertriebsleiter und Entscheider aus Industrie und Maschinenbau. FĂŒr alle, die nicht mehr auf Zufall, Empfehlungen oder reine Kaltakquise angewiesen sein wollen. Praxisnah. Klar. Ohne Marketing-Buzzwords. Ein realistischer Blick auf industrielle Neukundengewinnung. Und warum Unternehmen, die jetzt umdenken, ihrer Konkurrenz meilenweit voraus sein werden. Hören Sie rein. Jetzt.
#1 - Wie erfolgreiche Industrieunternehmen Krisen in Wachstum verwandeln03 Dec 202500:26:43
Viele Industrieunternehmen stecken in der Warteschleife. Budgets stehen still, AuftrĂ€ge brechen weg. WĂ€hrenddessen sichern sich fĂŒnf bis zehn Prozent der Unternehmen aktiv Marktanteile und ziehen an der Konkurrenz vorbei. Wer jetzt abwartet, verliert. Gute FachkrĂ€fte wandern ab, starke Wettbewerber werden sichtbarer, chinesische Anbieter holen auf und die eigene Positionierung wirkt nach außen schwĂ€cher. Fehlende Sichtbarkeit erzeugt Misstrauen, veraltetes Marketing verschenkt Potenzial und der Vertrieb arbeitet im Blindflug. Der Industrie Impulse Podcast zeigt, wie Industrieunternehmen in schwierigen Zeiten wieder wachsen. Mit klaren Strategien fĂŒr Marketing, Vertrieb und Recruiting, messbaren Systemen, psychologisch aufgebauter Nachfrage und antizyklischem Denken. VerstĂ€ndlich erklĂ€rt, direkt einsetzbar und gespickt mit Praxis aus ĂŒber 130 Industrieprojekten.
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