Spachteln, Tapezieren, Streichen - in der Folge schauen wir uns an, was dabei zu beachten gilt und was ihr euch selbst zutrauen könnt.
Wir erklären, wie sich die vier Qualitätsstufen – Q1, Q2, Q3 und Q4 - voneinander unterscheiden. Warum ist die letzte die Königsdisziplin? Welche Alternative gibt es, wenn ihr euch die letzte Stufe nicht zutraut? Ab welche Wandgröße braucht es zwei Personen? Was macht die „Stucco Veneziano“ so besonders? Warum ist der letzte Schritt beim Streichen der entscheidende? Was haben Kristalle damit zu tun? Und wieso sind „Rollenquetscher“ nicht gern gesehen?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy.
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:29 Spachteln: Q1 bis Q4 - was bedeuten dieQualitätsstufen?
06:11 „Logistik“ beim Spachteln - ab wann braucht es 2Personen?
08:16 Wie lange brauchen Laien fürs Spachteln?
10:14 Bloß nicht vertauschen: Worin unterscheidet sich eine Q1-von einer Q4-Spachtelmasse?
12:27 Blöd gefragt: Warum muss man überhaupt spachteln?
15:31 Wer Zeit hat, schafft Q4