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Explore every episode of the podcast Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

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TitlePub. DateDuration
Wer gewinnt? Geschichte der Jugendwettbewerbe13 mars 202600:41:07

Wettbewerbe sind ein Phänomen der Moderne: Die Gewinner erhalten viel Aufmerksamkeit. Das Thema und die Regeln des Wettbewerbs geben Maßstäbe vor. So werden gesellschaftliche Werte definiert. Ein Vortrag der Historikerin Reinhild Kreis.

Reinhild Kreis ist Professorin für Geschichte der Gegenwart an der Universität Siegen. Ihr Vortrag Jugend im Wettbewerb. Mobilisierung, Wettbewerbsgeist und Zukunftsgestaltung im 20. Jahrhundert hielt sie am 11. Dezember 2025 in Potsdam im Rahmen des Institutskolloquiums des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).

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+++ Jugendwettbewerb +++ Schülerwettbewerb +++ Jugend musiziert +++ Jugend forscht +++ Mathematik-Olympiade +++ DDR +++ Bundesrepublik +++ Sichtbarmachung +++ Massenphänomene +++ Gesellschaftsform +++ Deutschlandfunk Nova +++ Nova +++ Hörsaal

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Reinhild Kreis, Historikerin, Universität Siegen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:19 - Beginn Vortrag

8:28 - Wettbewerb im 20. und 21. Jahrhundert

21:45 - 4 Ebenen der Sichtbarmachung

36:51 - Fazit

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Grundschule - Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer12 mars 202600:52:37

In vielen Familien werden heute mehrere Sprachen gesprochen. Was bedeutet das für den Grundschulunterricht? Wie gehen Lehrkräfte mit Mehrsprachigkeit um? Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Sarah Désirée Lange.

Sarah Désirée Lange ist Professorin für Schulpädagogik der Primarstufe an der TU Chemnitz. Ihr Vortrag Mehrsprachigkeit? Ja, aber wie? – Lehrkräfte zwischen Unsicherheit, Überzeugungen und Unterrichtsrealität. Sie hielt ihn am 6. Januar 2026 in Hamburg im Rahmen der Vorlesungsreihe Interkulturelle Bildung der Universität Hamburg.

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+++ Grundschule +++ Mehrsprachigkeit +++ Pädagogik +++ Grundschulpädagogik +++ Lehrkräfte +++ BLUME-Studie +++ Primarstufe +++ Zweisprachigkeit +++ Sprache +++ Unterrichtssprache +++ Deutschlandfunk Nova +++ Nova +++ Hörsaal

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Hörtipp:
Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Die Lieblingsschülerin - Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Sarah Désirée Lange, Erziehungswissenschaftlerin, TU Chemnitz

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Zusätzliche Informationen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:10 - Beginn Vortrag

13:32 - Überzeugungen von Lehrkräften

20:38 - BLUME-Studie

31:25 - 5 Typen von Lehrkräften

38:30 - Didaktische Ansätze

45:07 - Diskussionsimpulse

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Künstliche Intelligenz - Wenn wir Maschinen wie Menschen behandeln06 mars 202600:50:57

Wir neigen dazu, Robotern und künstlicher Intelligenz menschliche Gefühle zuzuschreiben. Was macht das mit uns? Ein Vortrag des Psychiaters Thomas Fuchs.

Thomas Fuchs ist Psychiater und Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg und er hat die Karl-Jaspers-Professur für Philosophie und Psychiatrie inne. Seinen Vortrag "Digitaler Animismus: Unser Umgang mit künstlichen Agenten" hat er im Rahmen der Ruperto-Carola-Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus – wem gehört die Zukunft?" an der Uni Heidelberg gehalten.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Roboter +++ Computer +++ Animismus +++ Liebe +++ Therapiebot +++ Bot +++ Chatbot +++ Partnerbot +++ Gefühle +++ Zukunft +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Simulation +++ Bewusstsein +++ Subjektivität +++ Philosophie +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Thomas Fuchs, Psychiater am Uniklinikum Heidelberg

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:40 - Einleitung

13:13 - Können KI-Systeme uns verstehen?

14:00 - Empathisches Verstehen

18:22 - Semantisches Verstehen

27:06 - Kann KI Bewusstsein haben?

36:50 - Maschinen werden zu Beziehungsartefakten

40:27 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Rechtsgeschichte - Der lange Weg zur sexuellen Selbstbestimmung05 mars 202600:39:32

Sexuelle Selbstbestimmung ist in Deutschland nur schrittweise im Recht verankert worden. Diesen Prozess zeichnet die Historikerin Catherine Davies in ihrem Vortrag nach.

Catherine Davies ist Historikerin an der Universität Zürich. Ihren Vortrag "Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997" hat sie am 22. Januar 2026 im Rahmen des Institutskolloquiums am Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.

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Hannah Catherine Davies im Podcast des Hamburger Instituts für Sozialforschung.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Sexualstrafrecht +++ Rechtsreform+++ Recht +++ Rechtsstaat +++ Patriachat +++ Sexualstrafrechtsreform +++ Vergewaltigung +++ Sexuelle Selbstbestimmung +++ Ehegattenprivileg +++ Frauenbewegung +++ Feminismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Catherine Davies, Historikerin an der Universität Zürich

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:43 - Einleitung

5:18 - Reform 1973

10:39 - Sexualstrafrecht als Politikum

26:52 - Reform 1997

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Digital-Oligarchie - Der Rechtsruck der Big-Tech-Bosse27 févr. 202600:42:44

Big-Tech-Bosse vertreten verstärkt rechte Ideen und nehmen vermehrt politischen Einfluss. In ihren ideologischen Konzepten und in der aktuellen US-Politik macht der Politikwissenschaftler Christopher Coenen faschistische Tendenzen aus.

Christopher Coenen ist Politikwissenschaftler und arbeitet seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), das zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört. Dort leitet er auch die Forschungsgruppe "Gesundheit und Technisierung des Lebens".

Seinen Vortrag "Zur neueren Ideologieproduktion transhumanistisch gesinnter Oligarchen" hat er am 26. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung () "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wurde die vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert.

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Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt’s mehr Infos.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Demokratie +++ Freiheit +++ Transhumanismus +++ Big Tech +++ Ideologie +++ Rechtsruck +++ Rechtsradikalismus +++ Rechtspopulismus +++ Faschismus +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ Alex Karp +++ USA +++ US-Politik +++ Donald Trump +++ TESCREAL +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Christopher Coenen, Politikwissenschaftler, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

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Unser Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:38 - Vortragsbeginn

13:24 - Die Rolle von Big Tech und die Schlüsselfigur Peter Thiel

19:12 - Die Sprachrohre der neuen Tech-Ideologien - Curtis Yarvin, Nick Land, Aley Karp und Co.

25:33 - Die Rolle des Westens und der Wissenschaft

31:22 - Wie reagieren? Intellektuelle Dekonstruktion, satirische Entlarvung und Geschichtswissen

39:19 - Schlussworte

39:57 - Infos zum Vortrag und den Veranstalter*innen

40:28 - Infos zum Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani

41:11 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Digital-Oligarchie - Musk, Thiel und der Transhumanismus26 févr. 202600:50:22

Wenige Big-Tech-Akteure besitzen viel Macht: Sie folgen Ideen, die die Demokratie gefährden, sagt die Technikphilosophin Anna Puzio. Die ideologischen Ansätze der Tech-Bosse und ihren politischen Einfluss erklärt sie in ihrem Vortrag.

Anna Puzio ist Philosophin, Theologin und Germanistin und forscht interdisziplinär zu aktuellen Themen der Ethik und Anthropologie. An der Hochschule für Philosophie München hat sie zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert . Heute arbeitet sie an der niederländischen Universität Twente im niederlandeweiten Esdit Research Programme. Esdit steht für Ethics of Socially Disruptive Technologies. Zusammen mit weiteren Forschenden in dem Bereich hat sie das Netzwerk für Theologie und KI gegründet.

Ihren Vortrag "Als Elon Musk ins Weiße Haus ein- und wieder auszog – Technikideologien, Transhumanismus und Demokratie" hat sie am 12. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wird vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert wurde.

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Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt’s mehr Infos.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Technikethik +++ Technikfolgenabschätzung +++ Theologie +++ Technik +++ Technologie +++ Innovation +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Big Tech +++ Robotik +++ Raumfahrt +++ Donald Trump +++ JD Vance +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ DOGE +++ Rechtspopulismus +++ Technikideologien +++Transhumanismus +++ Religiöser Fundamentalismus +++ Demokratie +++ Libertarismus +++ Autoritarismus +++ Charlie Kirk +++ Erika Kirk +++ Amazon +++ Google +++ Facebook +++ Instagram +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Anna Puzio, Technikphilosophin und Theologin, Universität Twente, Niederlande

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Unser Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:16 - Teaser: Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani

3:00 - Vortragsbeginn - Elon Musk: Big Tech und US-Politik als unheilige Allianz

6:59 - Vortragsinhalt

7:41 - Was ist Transhumanismus?

20:21 - Das Verhältnis von Transhumanismus und Big Tech

23:50 - Was zeichnet aktuelle Technik-Ideologien aus?

26:37 - Hannah Arendts Ideologiebegriff und der neue Transhumanismus

33:53 - Der Begriff Tescreal

35:10 - Religion und religiöser Fundamentalismus

44:30 - Entwicklungen jenseits der USA

46:33 - Informationen über den Vortrag und die Veranstalter*innen

47:16 - Vorschau auf die nächste Folge

48:20 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Wegwerfen - Was unser Müll mit uns macht20 févr. 202600:33:59

Unser Müll häuft sich an, auf Deponien und in den Ozeanen. Wie sich unser Umgang mit Müll auf unser Selbst auswirkt, analysiert der Philosoph Oliver Schlaudt in seinem Vortrag.

Oliver Schlaudt ist Professor für Philosophie und Politische Ökonomie an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz. Seinen Vortrag "Müll – Nicht die Folge sondern der Spiegel des Konsums" hat Oliver Schlaudt für uns im Studio neu eingesprochen. Ursprünglich hielt er ihn auf der Jahreskonferenz 2025 des Netzwerk Verbraucherforschung am Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz. Das Thema der Jahreskonferenz lautete "Zwischen Einverleiben und Entsorgen – Die Materialität des Konsums".

Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta:

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Müll +++ Plastik +++ Plastikmüll +++ wegwerfen +++ verschwenden +++ Recycling +++ Konsum +++ Philosophie +++ wiederverwenden +++ Verbraucherforschung +++ Zero-Waste +++ Deponien +++ Abfall +++ Abfallwirtschaft +++ Vortrag +++ Podcast +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Oliver Schlaudt, Philosoph, Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:19 - Einleitung

6:02 - Was bedeutet der Müll?

15:30 - Experiment Zero Waste

19:55 - Philosophische Bewandnis des Experiments

30:52 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Trauern im Tierreich - Verstehen Tiere den Tod?19 févr. 202600:54:20

Viele Tiere scheinen beim Tod eines Artgenossen zu trauern. Heißt das, dass Tiere ein Verständnis vom Tod haben? Ein Vortrag des Philosophen Markus Wild.

Markus Wild ist Philosoph an der Universität Basel. Sein Vortrag heißt "Verstehen Tiere den Tod?", und er hat ihn am 15. Dezember 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Interdisziplinäre Thanatologie" an der Uni Koblenz gehalten. Die Ringvorlesung wurde veranstaltet vom Institut für Förderpädagogik in Kooperation mit den Instituten für Germanistik und Pflegewissenschaft der Universität Koblenz.

Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Philosophie +++ Tiere +++ Verhaltensforschung +++ Philosophie +++ Trauer +++ Tod +++ Wissenschaft +++ Universität +++ Elefanten +++ Delfine +++ Affen +++ Menschenaffen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Markus Wild, Philosoph, Universität Basel

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:59 - Was ist Tierphilosophie?

3:21 - Das Beispiel des Gorilla Coco

8:45 - Was heißt einen Begriff von etwas zu haben?

13:53 - Kultur bei Tieren

22:23 - Schmerz bei Tieren

28:52 - Freundschaft bei Tieren

32:47 - Trauer bei Tieren

41:49 - Der Begriff des Todes bei Tieren

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Rechtsgeschichte - Die Todesstrafe in der DDR13 févr. 202600:39:34

Am 17. Juli 1987 schafft die DDR die Todesstrafe ab. Nach dem sie sie zuvor zumeist heimlich verkündet und angewendet hatte. Wie kommt es zu diesem Sinneswandel? Der Strafrechtler Arnd Koch mit einer Bestandaufnahme und einer Begründung.

Arnd Koch ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Risiko- und Präventionsstrafrecht sowie Juristische Zeitgeschichte an der Universität Augsburg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutschen und europäischen Strafrechtsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Seinen Vortrag mit dem Titel "'Wahrhaft menschlich' – Theorie und Praxis der Todesstrafe in der DDR" hat er am 7. Januar 2026 im Rahmen der "Greifswalder Rechtsgespräche" an der Universität Greifswald gehalten, in der Reihe "Recht im Sozialismus".

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ DDR +++ Todesstrafe +++ Nachkriegsdeutschland +++ Sowjetunion +++ Arnd Koch +++ Universität Augsburg +++ Universität +++ Strafrecht der DDR +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Arnd Koch, Strafrechtler, Universität Augsburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:16 - Beginn des Vortrages, Vorbemerkung

4:09 - Überblick: Abschaffung der Todesstrafe in europäischen Staaten

7:15 - Zahlen, Anwendungsbereiche & Arten der Vollstreckung in der DDR

21:52 - Zur Unsichtbarkeit der Todesstrafe in der DDR

26:05 - Haltung der ostdeutschen Rechtswissenschaft zur Todesstrafe

30:01 - Gründe für die Abschaffung der Todesstrafe

34:05 - Spezifische Besonderheiten

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Quellen aus der Folge:

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Staatsstreiche - Wie Verfassungen ausgehebelt werden12 févr. 202600:54:09

Staatsstreich und Umsturz ohne Panzer, ohne Gewalt. Von innen heraus, hinter der Maske der Legalität: Dafür interessiert sich die Rechtswissenschaftlerin Anna-Bettina Kaiser. Und sie hat viel aktuelles Anschauungsmaterial.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Anna-Bettina Kaiser, Rechtswissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:57 - Beginn des Vortrages

6:37 - Zum Staatsstreich

18:50 - Zum Ausnahmezustand

32:21 - Zur rechtsstaatlichen Regression

44:06 - Autogolpe, am Beispiel Brasiliens

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Finanzen - Soll ich Aktien kaufen und wenn ja, welche?06 févr. 202600:34:28

Aktien gelten als gute Geldanlage. Aber im Wust der Tipps und Ratschläge ist man schnell lost – und nicht alle sind gut. Julian Thimme, Professor für Finance, erklärt im Vortrag die wissenschaftlichen Grundlagen fürs Anlegen und gibt Tipps.

Julian Thimme ist Professor für Finance am Karlsruher Institut für Technologie. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist der Aktienmarkt. Seinen Vortrag "Soll ich wirklich Aktien kaufen – und wenn ja, welche?" hat er am 21. November 2025 im Rahmen der Nacht der Wissenschaft in Karlsruhe am KIT gehalten. Der Vortrag war gleichzeitig seine Antrittsvorlesung; nach sechs Jahren als Juniorprofessor am KIT wurde er im August 2025 zum W3-Professor dort ernannt.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Finanzen +++ Geld +++ Altersvorsorge +++ Rente +++ Börse +++ Aktien +++ Aktientipps +++ Aktienmarkt +++ Wertpapiere +++ Traden +++ Investieren +++ Investment +++ Anlegen +++ Geldanlage +++ Gold +++ Immobilien +++ DAX +++ Kurs +++ Gewinn +++ Dividende +++ Passives Einkommen +++ Rendite +++ Sparen +++ Finfluencer +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Julian Thimme, Professor für Finance, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:16 - Vortragsbeginn

3:15 - Soll ich wirklich Aktien kaufen?

11:51 - Welche Aktien sollte ich kaufen?

26:34 - Fazit

28:22 - Q & A

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Demokratie - Die radikale Rechte und ihre Freiheit05 févr. 202600:46:34

Unter dem Banner der Freiheit schafft es die traditionell eigentlich illiberale politische Rechte, immer mehr Anhänger zu gewinnen. Warum das so ist und wie wir damit umgehen sollen, erklärt die Sozialwissenschaftlerin Laura Wolters in ihrem Vortrag.

Laura Wolters ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet in der Forschungsgruppe "Demokratie und Staatlichkeit" am Hamburger Institut für Sozialforschung.

Ihren Vortrag "Notfalllibertäre, Postliberale, Verfassungspatrioten? Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit" hat sie am 10. Dezember 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Die Verfassung der Freiheit – Demokratieprobleme der Gegenwart".

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Sozialwissenschaft +++ Sozialforschung +++ Freiheit +++ Demokratie +++ Rechte +++ Neue Rechte +++ Radikale Rechte +++ AfD +++ Rechtspopulismus +++ Populismus +++ Liberalismus +++ Antiliberalismus +++ Autoritarismus +++ Meinungsfreiheit +++ Redefreiheit +++ Versammlungsfreiheit +++ Wissenschaftsfreiheit +++ Freiheitsrechte +++ Freiheitliche Demokratische Grundordnung +++ Verfassung +++ Grundrechte +++ Grundgesetz +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Dr. Laura Wolters, Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe "Demokratie und Staatlichkeit" am Hamburger Institut für Sozialforschung

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:49 - Vortragsbeginn

6:09 - Zentrale Fragen und Vortragsaufbau

37:36 - Zwischenfazit

44:14 - Schlussworte

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Quellen aus der Folge:

  • Rita Abrahamsen et al. (2024): World of the Right: Radical Conservatism and Global Order. Cambridge University Press.
  • Quinn Slobodian (2025): Hayek's Bastards. The Neoliberal Roots of the Populist Right. Allen Lane.
  • Matt Sleat (2025): Post-Liberalism. Polit.
  • Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey (2022): Gekränkte Freiheit. Aspekte des libertären Autoritarismus. Suhrkamp.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Gesundheit - Wie unsere Psyche Schmerzen beeinflusst30 janv. 202600:45:10

Kein Bock auf Schmerz? Verständlich. Aber wir brauchen ihn. Er hilft uns, gute Entscheidungen zu treffen, sagt die Schmerzforscherin Susanne Becker. Wie Schmerz funktioniert und wie wir ihn beeinflussen können, erklärt sie in ihrem Vortrag.

Susanne Becker ist Professorin für Klinische Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und erforscht unter anderem, was psychologisch und biologisch dahintersteckt, dass wir Schmerzen individuell und auch in verschiedenen Situationen so anders empfinden. Ihren Vortrag "No Pain, No Gain – Wie Schmerz unser Verhalten und Erleben beeinflusst" hielt sie am am 6. November 2025 im Rahmen des Bürgeruniversität-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Schmerz +++ Schmerzen +++ Medizin +++ Psychologie +++ Klinische Psychologie +++ Gesundheit +++ Körper +++ Geist +++ Wohlbefinden +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Susanne Becker, Professorin für Klinische Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Zusätzliche Informationen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:36 - Vortragsbeginn

3:37 - Was ist Schmerz?

5:02 - Studien zur Schmerzwahrnehmung

12:40 - Wofür brauchen wir Schmerzmodulation?

18:51 - Chronischer Schmerz

30:48 - Wie können wir Schmerz beeinflussen, wie vielleicht loswerden?

37:49 - Emotionale Schmerzen

40:35 - Schlussworte

44:42 - Hörtipp: Deep Science - Die Paychonauten

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Quellen aus der Folge:

  • Fillingim, R. B. (2017): Individual differences in pain: understanding the mosaic that makes pain personal. Pain, 158, S11-S18.
  • Löffler, M., Levine, S. M., Usai, K., Desch, S., Kandić, M., Nees, F., & Flor, H. (2022): Corticostriatal circuits in the transition to chronic back pain: the predictive role of reward learning. Cell Reports Medicine, 3(7).
  • Becker, S., Gandhi, W., Chen, Y. J., & Schweinhardt, P. (2017): Subjective utility moderates bidirectional effects of conflicting motivations on pain perception. Scientific Reports, 7(1), 7790.
  • Nees, F., & Becker, S. (2018): Psychological processes in chronic pain: influences of reward and fear learning as key mechanisms–behavioral evidence, neural circuits, and maladaptive changes. Neuroscience, 387, 72-84.
  • Becker, S., & Diers, M. (2016): Chronischer Schmerz. Der Schmerz, 30(5), 395-406.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Ableismus in der Philosophie - Behindertenfeindliches Denken hat Tradition29 janv. 202600:47:46

Die Philosophie ignoriert Menschen mit "Behinderung" oder wertet sie ab, sagt Regina Schidel. Die Philosophin kritisiert in ihrem Vortrag diese Diskriminierung in unserer Denktradition und zeigt Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft auf.

Dr. Regina Schidel ist Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ableistische Diskriminierung ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Im Dezember 2025 ist ihr Buch "'Behinderung‘ und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive" erschienen.

Ihren Vortrag "Ich kann, also bin ich? Eine Kritik ableistischer Diskriminierung in unserer Gesellschaft" hat sie am 3. November 2025 im Rahmen der Goethe Lectures Offenbach im Klingspor Museum gehalten. Veranstalter der Reihe sind das Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach und das Klingspor Museum Offenbach.

Hinweis: Die Vortragende setzt das Wort "Behinderung" selbst in Klammern, deshalb haben wir ihre von dem Begriff distanzierende Schreibweise hier übernommen.

Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht über Hilfsangebote

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Epistemologie +++ Erkenntnistheorie +++ Politische Theorie +++ Ableismus +++ Behinderung +++ Gesundheit +++ Diskriminierung +++ Abwertung +++ Ausgrenzung +++ Marginalisierung +++ Ungleichheit +++ Gleichheit +++ Menschenrechte +++ Menschenwürde +++ Gesellschaft +++ Medizin +++ Körper +++ Norm +++ Diskriminierung +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Dr. Regina Schidel, Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Zusätzliche Informationen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:22 - Vortragsbeginn

3:01 - Beispiele für Ableismus

7:52 - Überblick über den Vortrag

8:37 - Was ist Ableismus und warum brauchen wir diesen Begriff?

14:35 - Die denkerischen Quellen für Ableismus

31:16 - Ressourcen für ein nicht-ableistisches Denken

41:55 - Ausblick: Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft

46:52 - Hörtipp: Deep Science - Die Psychonauten

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Quellen aus der Folge:

  • UN-Behindertenrechtskonvention
  • Regina Schidel (2025): "Behinderung" und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive. Berlin, Suhrkamp.
  • Michel Foucault (1973): Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/M., Suhrkamp.
  • Dan Goodley (2014): Dis/ability Studies. Theorising disablism and ableism. London / New York, Routledge.
  • Dagmar Herzog (2024): Eugenische Phantasmen. Eine Deutsche Geschichte. Berlin, Suhrkamp.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Populismus als Waffe - Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmacht23 janv. 202600:45:28

Aufmerksamkeits-Milliardäre zerstören unsere Öffentlichkeit, schaffen die Demokratie ab und arbeiten an der "Digitalokratie": In seinem Vortrag warnt Medienwissenschaftler Martin Andree vor den Folgen – und macht Vorschläge.

Martin Andree ist Medienwissenschaftler an der Universität Köln mit dem Schwerpunkt "Digitale Medien". Seinen Vortrag mit dem Titel "Digitalisierte Demokratie – Geht das überhaupt?" hat er am 7. Dezember 2025 gehalten, im Rahmen von "Verstehen, was ist. Ein Tag für Hannah Arendt" im Berliner Maxim-Gorki-Theater. Die Veranstaltung wurde ausgerichtet durch das Bard College Berlin, die Internationale Hannah Arendt Gesellschaft und das Maxim Gorki Theater.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Martin Andree, Medienwissenschaftler, Universität Köln

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Shoah - Was Überlebende unmittelbar danach erzählten22 janv. 202600:50:48

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges reist der Psychologe David P. Boder nach Europa, um Interviews mit Überlebenden der deutschen Vernichtungslager zu führen. Die Historikerin Franka Maubach hat sich die 80 Jahre alten Aufnahmen angehört.

Franka Maubach hat ihren Vortrag am 25. Mai 2025 an der Universität Hamburg gehalten, unter dem Titel "Displaced. Über Lebenswege nach dem Holocaust". Sie vertritt die Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Interviews mit Überlebenden, die David P. Boder 1946 geführt hat, findet ihr hier digitalisiert und transkribiert.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ David P. Boder +++ Nationalsozialismus +++ Shoah +++ Displaced persons +++ DPs +++ Universität Hamburg +++ Uni +++ Zweiter Weltkrieg

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Franka Maubach, Historikerin

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Psychologie - Stress macht aggressiv und großzügig16 janv. 202600:50:59

Stress macht uns oft unfreundlich und aggressiv, doch er kann zugleich auch dazu führen, dass wir großzügig und hilfsbereit werden. Diese beiden Reaktionen widersprechen sich nur scheinbar.


Tobias Kalenscher ist Professor für "Vergleichende Psychologie" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sein Vortrag hat den Titel "Paradox gestresst - Wie unser Gehirn entscheidet, wem wir helfen". Er hat ihn am 4. Dezember 2025 in Düsseldorf gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Forschung im Fokus" des Bügeruniversitäts-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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+++ Stress +++ Angst +++ Polarisierung +++ Flucht oder Kampf +++ Botenstoffe +++ Gehirn +++ Psychologie +++ großzügig +++ aggressiv +++ Autokraten +++ populistisch +++ Nova+++ Hörsaal +++ Gegner+++ egoistisch

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Tobias Kalenscher

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:02:08 - Beginn des Vortrags

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Deutsch im Wandel - Wer wann wie sprach und spricht15 janv. 202600:48:09

Nicht immer hat sich Deutsch so angehört wie heute. Noch vor wenigen Jahrzehnten dominierten regionale Dialekte den deutschen Sprachraum. Heute bestimmen vor allem soziale Faktoren, wie wir reden.

Simon Kasper ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. SeinenVortrag "Sprachwandel in den vergangenen 60 Jahren" hat er am 27. Oktober 2025 im Rahmen des Bürgeruniversitäts-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Düsseldorf gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ +++ Sprache +++ Deutsch +++ Sprachwandel +++ Linguistik +++ Dialekt +++ Mundart +++ Slang +++ Jugendsprache +++ Regionalsprache +++ Sprachgeschichte +++ Sprachwissenschaft +++ Hochdeutsch +++ Platt +++ Aussprache +++ Schriftdeutsch +++ Landsprache +++ Soziale Herkunft +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Simon Kasper, Sprachwissenschaftler, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:17 - Beginn Vortrag

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Krise der Demokratie - Wie sich AfD-Wähler zurückgewinnen lassen09 janv. 202600:40:24

Damit die Demokratie überlebt, müssen demokratische Parteien die "stille Mitte" der Gesellschaft zurückerobern. Dieser Überzeugung ist der ehemalige Bundesverfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle.

Andreas Voßkuhle lehrt Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bis zum Sommer 2020 war er zudem Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Seinen Vortrag "Der Verlust der Mitte und die Krise der Demokratie" hat er am 10. November 2025 in der Aula der Uni Freiburg gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Rechtswissenschaften +++ Rechtswissenschaft +++ Vortrag +++ Vorträge +++ Politik +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ AfD +++ Rechtsextremismus +++ Rechtspopulismus +++ Autoritarismus +++ Populismus +++ Polarisierung +++ Rechtsruck ++++ Verfassung +++ Bundesverfassungsgericht +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Andreas Voßkuhle, Rechtswissenschaftler, Universität Freiburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:21 - Vortragsbeginn

15:06 - Gründe für eine Verteidigung der Demokratie

18:58 - Wie Menschen für Demokratie zurückgewonnen werden können

30:55 - Drei konkrete Vorschläge

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Making Class - Das Wissen schwer reicher Familien08 janv. 202600:48:24

Wie erhalten sehr reiche Menschen das Familienvermögen? Welche Praktiken geben sie an spätere Generationen weiter? Das erforscht die Soziologin Isabell Stamm – unter anderem, indem sie Veranstaltungen von reichen für reiche Menschen besucht.

Isabell Stamm leitet das Fachgebiet Soziologie der Organisation, Arbeit und Wirtschaft am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel "Eigentumsfertigkeiten - Was die Eigentumselite auszeichnet und verbindet" hat sie am 29. Oktober 2025 an der TU Berlin gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Soziologie +++ Reichtum +++ Eigentumselite +++ Pierre Bourdieu +++ Habitus +++ Gesellschaft +++ Familienunternehmen +++ Familie +++ Geld +++ Vermögen +++ Erbe +++ Gesellschafter +++ Gesellschafterin +++ Eigentum +++ Eigentümer +++ Eigentümerin +++ Status +++ Kapitalismus +++ Erbschaft +++ Patrimonialismus +++ Ungleichheit +++ Armut +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Isabell Stamm, Soziologin, Technische Universität Berlin

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:56 - Vortragsbeginn

7:13 - Vorgehensweise: Theoretischer Zugang zum Thema

16:51 - Ergebnisse: Wie wird das ökonomische Kapital strukturiert?

27:09 - Ergebnisse: Habitusproduktion und Erfahrungswelt der Eigentumselite

43:56 - Resümee und Forschungsausblick

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Aufarbeitung - Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche02 janv. 202600:43:20

Der Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester wurde lange Zeit systematisch geheim gehalten. Auch im Bistum Münster wurden Betroffene nicht gehört und sexuelle Gewalt vertuscht. Ein Vortrag des Historikers David Rüschenschmidt.

David Rüschenschmidt ist Historiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Sein Vortrag hat den Titel "Im Schatten der Institution. Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche als Systemkrise". Er hat ihn am 5. November 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Religion - Gender - Sexualität" der Universität Hamburg gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Kirche +++ Missbrauch +++ Gewalt +++ Kinder +++ Jugendliche +++ Geschichte +++ Institution +++ Katholizismus +++ Glaube +++ Religion +++ Autorität +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: David Rüschenschmidt, Historiker, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

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Dieses Thema belastet dich?

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:29 - Beginn Vortrag

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Preparedness - Vorsorgen für die Katastrophe01 janv. 202600:36:21

Über das Vorsorgen für alle möglichen Arten von Krisen wird heute mehr geredet als darüber, diese Krisen zu verhindern. Das ist ein historischer Paradigmenwechsel. Ein Vortrag des Historikers Jonathan Voges.

Privatdozent Jonathan Voges ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Sein Vortrag hat den Titel "'Für den Notfall vorgesorgt'. Preparedness als Zugriff auf die Zukunft". Er hat ihn am 16. Oktober 2025 am ZZF in Potsdam gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Preparedness +++ Krisen +++ Vorsorge +++ Krieg +++ Katastrophe +++ Jonathan Voges +++ Politik +++ Gesellschaft +++ Paradigmenwechsel +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Jonathan Voges, Historiker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:08 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Perfektionismus - Warum das Streben nach dem Besten schaden kann26 déc. 202500:45:47

Perfektionismus gilt als erstrebenswert. Dabei steht er mit vielen psychischen Störungen in Zusammenhang und kann ungesund sein. Was tun? Ein Vortrag von Barbara Cludius.

Barbara Cludius ist Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters an der Uni Bremen. Aufgenommen wurde ihr Vortrag "Perfektionismus – Wenn das Streben nach dem Optimum zur Belastung wird" am 4. November 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Selbstoptimierung. Zwischen Fürsorge und Zwang" des Studium Generale der Uni Mainz.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Psychologie +++ Klinische Psychologie +++ Selbstoptimierung +++ Leistung +++ Perfektionismus +++ Gesundheit +++ Wohlbefinden +++ Psyche +++ Depression +++ Essstörungen +++ Anorexie +++ Magersucht +++ Zwangsstörungen +++ Angststörungen +++ Prokrastination +++ Therapie +++ Psychotherapie +++ Verhaltenstherapie +++ Exzellenzismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Barbara Cludius, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters, Uni Bremen

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Hörtipp und Hilfe

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:02 - Start des Vortrags

2:38 - Was ist Perfektionismus?

9:27 - Wie hängt Perfektionismus mit klinischen Störungen zusammen?

24:18 - Was hilft gegen Perfektionismus?

29:31 - Erste Verhaltensübung gegen Perfektionismus

32:40 - Evidenz zur Wirkung Kognitiver Verhaltenstherapie bei Perfektionismus

33:39 - Zweite Verhaltensübung

37:46 - Ist ein bisschen Perfektion nicht doch gut?

42:58 - Fazit

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Zuversicht in schwierigen Zeiten - Wie wir heute noch hoffen können25 déc. 202500:47:39

Hoffnung ist etwas ganz Besonderes. Sie macht uns stärker und gesünder. Aber sie steht auch in der Kritik. Was ist Hoffnung überhaupt? Hat sie sich im Lauf der Zeit verändert? Und wie können wir heute noch hoffen? Ein Vortrag von Jonas Grethlein.

Jonas Grethlein ist Professor für Klassische Philologie / Griechische Literaturwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2024.

Seinen Vortrag "Hoffnung: Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel" hat er am 22. Oktober 2025 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, eine Initiative von mehr als 200 Volkshochschulen.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Philologie +++ Altphilologie +++ Literaturwissenschaft +++ Antike +++ Homer +++ Platon +++ Aristoteles +++ Hoffnung +++ Hoffen +++ Zuversicht +++ Emotion +++ Gefühl +++ Tugend +++ Haltung +++ Ethik +++ Religion +++ Christentum +++ Judentum ++ Altes Testament +++ Freud +++ Nietzsche +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Jonas Grethlein, Professor für Griechische Literaturwissenschaft, Universität Heidelberg

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:01 - Vortragsbeginn

4:38 - Was ist Hoffnung?

14:37 - Die Geschichte der Hoffnung

21:43 - Die Bewertung von Hoffnung

34:44 - Wie können wir heute hoffen?

42:35 - Schlussgedanken

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Empfehlungen aus der Folge:

  • Jonas Grethlein: Hoffnung: Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel. C.H. Beck Verlag, München 2024.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Verwundbarkeit - Warum unsere Körper politisch sind19 déc. 202500:48:59

Alle unsere Körper sind verletzlich, doch Politik macht manche verwundbarer als andere, sagt die Philosophin Jule Govrin. Sie betrachtet soziale Ungleichheit anhand von Körpern. In ihrem Vortrag geht es um Fürsorge und Forderungen an die Politik.

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Jule Govrin
ist Philosophin und derzeit Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Uni Hildesheim. Sie forscht zu Fragen der Gleichheit und zur politischen Ästhetik von Körpern. Ihren Vortrag "Politische Körper. Von Sorge und Solidarität" hielt sie am 7. November 2025 beim Festival Euro-Scene Leipzig.

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+++ Philosophie +++ Körper +++ Körperpolitik +++ Biopolitik +++ Verwundbarkeit +++ Verletzlichkeit +++ verwundbar +++ verletzlich +++ Austeritätspolitik +++ Pandemie +++ Feminismus +++ Sorgearbeit +++ Solidarität +++ Freiheitsbegriff +++ Freiheit +++ Bourdieu +++ Butler +++ Gleichheit +++ Gerechtigkeit +++ Universalismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Jule Govrin, Philosophin, Universität Hildesheim

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:54 - Einleitung

4:54 - Körper in der Politik

13:21 - Ideengeschichte politischer Körper

21:05 - Körperpolitiken der Gegenwart

31:12 - Gleichheit als verkörperte Praxis

45:04 - Schlussbemerkungen

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Internationale Politik - Wie sieht die nächste Weltordnung aus?18 déc. 202500:33:09

Unsere liberale Weltordnung mit ihren Institutionen wie den Vereinten Nationen bröckelt. Ein Vortrag mit zwei Szenarien über die Zukunft der internationalen Politik des Politikwissenschaftlers Michael Zürn.

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Michael Zürn ist Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin. Seinen Vortrag "Weltordnung - Was ist das und wohin geht sie?" hielt er am 19. September 2025 im Rahmen der Bad Homburg Conference 2025 mit dem Titel Die Verfassung der Welt. Recht und Macht in der internationalen Politik. Ausgerichtet wird die Konferenz vom Forschungskolleg Humanwissenschaften, dem Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) und der Stadt Bad Homburg.

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+++ Weltordnung +++ Internationale Politik +++ Politikwissenschaft +++ UNO +++ Vereinte Nationen +++ Institutionen +++ Staatensystem +++ Staaten +++ Diplomatie +++ Demokratie +++ Autoritarismus +++ Autokratie +++ Systemkonflikt +++ Blöcke +++ Hegemonie +++ Multipolarität +++ USA +++ China +++ EU +++ Europa +++ Russland +++ Krieg +++ Sozialismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Michael Zürn, Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

0:00 - Einleitung

5:05 - Sechs zentrale Merkmal der Weltordnung

17:57 - Quo vadis Weltordnung?

27:40 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Cash - Warum wir Bargeld auch in Zukunft brauchen12 déc. 202500:40:17

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Mit Handy oder Karte zu bezahlen ist bequemer, als Scheine und Münzen aus dem Geldbeutel zu kramen. Doch es gibt gute Gründe, warum wir uns nicht ganz vom Bargeld verabschieden sollten.

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Heike Wörlen hat an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg in Betriebswirtschaftlehre promoviert. Sie ist bei der Deutschen Bundesbank für den Bereich "Grundsatzfragen, Öffentlichkeitsarbeit und Analysen des baren Zahlungsverkehrs" zuständig. Ihr Vortrag hat den Titel "Unser Bargeld. Warum wir es lieben sollten" (Vortrag mit Heike Wörlen: Unser Bargeld - Warum wir es lieben sollten - Polytechnische Gesellschaft e. V.). Sie hat den Vortrag am 14. Oktober 2025 in Frankfurt am Main gehalten im Rahmen der Vorlesungsreihe "Wagnis, Mut, Verantwortung". Organisiert hat die Vorlesungsreihe die Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

***
Hörtipp: Podcast "Tatort Kunst" (https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html)

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+++Bargeld+++Bundesbank+++Zahlungsmittel+++Betriebswirtschaft+++Krisen+++Geld+++Szenarien+++bargeldlos+++Zahlungsverkehr+++Nova+++Hörsaal

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Heike Wörlen, Wirtschaftswissenschaftlerin, Deutsche Bundesbank

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:53 - Beginn des Vortrags

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Journalismus - Welche Fragen sich beim Einsatz von KI stellen11 déc. 202500:55:19

Künstliche Intelligenz verändert die mediale Berichterstattung. Wann dürfen Journalist*innen KI-Tools verwenden? Worauf müssen Sie dabei achten?

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Jessica Kunert ist Juniorprofessorin für Innovationen und Genderforschung im Journalismus am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihren Vortrag "KI im Journalismus" hat sie am 20. Mai 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Medien & Gesellschaft im Wandel" in Mainz gehalten. Organisiert hat die Vorlesungsreihe das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Hörtipp: Podcast "Tatort Kunst"

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+++ Journalismus +++ Medien +++ Presse +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ KI-Tools +++ Berichterstattung +++ Fakten +++ Wahrheit +++ Vertrauen +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Deutschlandfunk Nova +++ Jessica Kunert

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Jessica Kunert, Kommunikationswissenschaftlerin, Johannes Gutenberg-Universität

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:12 - Beginn des Vortrags 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Psychologie - Wie sich unsere Persönlichkeit verändert05 déc. 202500:47:18

Die eigene Persönlichkeit verändert sich im Laufe unseres Lebens. Wie wir diesen Prozess beeinflussen können, darüber spricht die Psychologin Cornelia Wrzus in ihrem Vortrag.

Cornelia Wrzus ist Psychologin an der Universität Heidelberg. Ihren Vortrag "Werden, wer ich bin: Persönlichkeitsentwicklung im Erwachsenenalter" hielt sie am 18. September 2025 im Rahmen der Vortragsreihe Science & Society. Die Reihe wird organisiert vom Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut zusammen mit dem Beutenberg-Campus Jena.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Cornelia Wrzus, Psychologin, Universität Heidelberg

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:26 - Einleitung

7:44 - Persönlichkeitsentwicklung im Erwachsenenalter

22:22 - Können wir unsere Persönlichkeit verändern?

37:50 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Gaming - Wie Spiele und Plattformen von Rechtsextremen missbraucht werden04 déc. 202500:34:55

Gaming ist Mainstream, Computerspiele sind ein großes Geschäft. Auch Rechtsextreme nutzen die Gaming-Kultur, um ihre Ideologien zu verbreiten. Ein Vortrag der Extremismusforscherin Linda Schlegel.

Linda Schlegel ist Extremismusforscherin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung. Ihren Vortrag "Extremismusprävention im Gaming-Bereich" hielt sie am 19. September 2025 im Rahmen des Fachtags Game over? Rechtsextremismus im Gaming der Bundeszentrale für politische Bildung. Linda Schlegel ist Mitherausgeberin des Handbuch Gaming und Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Linda Schlegel, Extremismusforscherin, Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:49 - Einleitung

4:20 - Das Gaming-Ökosystem

10:12 - Extremistische Aktivitäten mit Gaming-Bezug

22:32 - Gaming-Ästhetik

24:00 - Gamifizierung

27:06 - Prävention

32:23 - Zusammenfassung

34:08 - Hörtipp: Tatort Kunst

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Nanomedizin, Chatbots, Mikroplastik - Hörsaal goes Science Slam28 nov. 202500:36:32

Was ist eigentlich Nanomedizin? Kann KI Kommunikation? Und wie kommt Mikroplastik in unser Bier? In dieser Hörsaal-Folge präsentieren junge Wissenschaftler*innen ihre Forschung. Der Hörsaal wird zur Science-Slam-Bühne!

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1. Verena Schulze: Nanomedizin - Winzige Teilchen lösen riesige Probleme

Verena hat in Darmstadt und Hamburg Chemie studiert und ist aktuell Doktorandin am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung.

2. Luca Neuperti: Cats vs. Robots – Kann KI Konversation?

Luca hat in Frankfurt Informatik und Soziologie studiert ist jetzt im Masterstudiengang Digitale Soziologie an der University of Edinburgh.

3. Dominik Kazmarek: Mikroplastik - Warum auch Wäschewaschen Wissenschaft sein kann

Dominik hat in Wuppertal und Berlin Chemie studiert und ist derzeit Doktorand beim Umweltbundesamt.

Ihre Vorträge haben die drei ursprünglich bei Science Slams gehalten, die die Wissenschaftskommunikatorin Julia Offe organisiert hat. Extra für diese Hörsaal-Episode haben die Slammer*innen sie noch mal aufgezeichnet.

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Uns interessiert eure Meinung: Wie gefällt euch die Folge? Wollt ihr mehr Science Slams im Hörsaal? Welche Themen interessieren euch besonders? Habt Ihr bestimmte Forschende, die ihr gerne mal bei uns hören möchtet? Schreibt uns! Schickt uns eine Mail an mail@deutschlandfunknova.de oder sendet uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per Whatsapp: 0160-91360852. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++Hörsaal +++ Vorträge +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Nachwuchs +++ Science Slam +++ Nanomedizin +++ Krebs +++ Biopsie +++ Kebsdiagnose +++ Chemie +++ Chatbots +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Informatik +++ Soziologie +++ Mikroplastik +++ Wäsche +++ Waschmaschine +++ Waschen +++ Tipps +++ Nachhaltigkeit +++ Ökologie +++ Umwelt +++

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In dieser Folge mit:

Vortragende: Verena Schulze, Chemikerin

Vortragender: Luca Neuperti, Informatiker und Soziologe

Vortragender: Dominik Kaczmarek, Chemiker

Moderation: Katrin Ohlendorf

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:20 - Verena Schulze: Nanomedizin - Winzige Teilchen lösen riesige Probleme

13:59 - Luca Neuperti: Cats vs. Robots - Kann KI Konversation?

26:44 - Dominik Kazmarek: Mikroplastik - Warum auch Wäschewaschen Wissenschaft ist

35:38 - Eure Meinung interessiert uns! - Wie ihr uns Feedback geben könnt

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Gefährliche Rivalitäten - Die Geschichte der Wirtschaftskriege bis hin zu Trump27 nov. 202500:52:49

Opiumkriege, Sonderzölle und blockierte Handelswege: Konflikte und Kriege sind historisch betrachtet ein Bestandteil des weltweiten Handels und des Kapitalismus. Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe über die Geschichte von Wirtschaftskriegen und ihre Bedeutung bis in die Gegenwart.

Werner Plumpe ist emeritierter Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Seinen Vortrag hat er in der Reihe vhs.wissen live gehalten, einem Gemeinschaftsprojekt von rund 300 Volkshochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien.

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Hörtipp: Wenn ihr euch für Geschichte interessiert und dafür, wie unsere Vergangenheit mit unserer Gegenwart zusammenhängt, dann hört auch mal in unseren Podcast Eine Stunde History rein.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++Hörsaal +++ Vorträge +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Wirtschaftsgeschichte +++ Wirtschaftskriege +++ Handel +++ Handelskonflikte +++ Globalisierung +++ Kapitalismus +++ China +++ USA +++ Donald Trump +++ Zölle +++ Deal-Politik +++ Machtpolitik +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Werner Plumpe, Wirtschaftshistoriker, emeritierter Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Goethe Universität Frankfurt am Main

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:02:29 - Vortragsbeginn

00:47:06 - Fazit

00:51:43 - Abschied und Hörtipp

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Doping in der DDR - Pillen auch für Kinder und Jugendliche21 nov. 202500:25:35

Im Gegensatz zu Doping in der Bundesrepublik, war die Doping in der DDR staatlich reguliert. Aber war es dadurch für die Sportlerinnen und Sportler sicherer? Ein Vortrag der Historikerin Jutta Braun.

Jutta Braun ist Historikerin und leitet am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) die Abteilung "Regime des Sozialen". Ihren Vortrag "Zwangsdoping in der Diktatur?" hat sie am 28. Juni 2025 bei der Langen Nacht der Wissenschaften in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin gehalten.

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Schlagworte: +++ Doping +++ DDR +++ Sport +++ Wettkampf +++ Systemwettkampf +++ Kommunismus +++ Anabolika +++ Kinder +++ Jugendliche +++ Medizin +++ Sportfunktionäre +++ Trainer +++ Sportler +++ Sportlerinnen +++ Geschichte

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Jutta Braun, Historikerin, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Ernährung - Warum heute mehr Männer Diät machen20 nov. 202500:52:28

Lange war Diät halten vor allem etwas, das Frauen tun sollten. Heute machen auch Männer Diät. Wie es dazu kam, erklärt die Geschlechterforscherin Corinna Schmechel in ihrem Vortrag.

Corinna Schmechel ist Geschlechterforscherin an der Uni Göttingen. Ihren Vortrag "Real men don't diet? – Geschlechterverhältnisse im Kontext von Selbstvermessung und Ernährung" hat sie am 5. Juni 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Well-Being in und durch virtuelle Welten" an der Ruhr-Universität Bochum gehalten. Organisiert wurde die Reihe vom Sonderforschungsbereich "Virtuelle Lebenswelten".

Das im Vortrag zu hörende Video mit der Oliver-Kahn-Weight Watchers-Werbung ist hier zu finden.

Hörtipp: Die Vermessung des Essens.

Schlagworte: +++ Diät +++ Selbstvermessung +++ Digitalisierung +++ Männer +++ Frauen +++ Männlichkeit +++ Geschlecht +++ Geschlechterverhältnis +++ Geschlechterforschung +++ Sexismus +++ Ernährung +++ Abnehmen +++ Fitness +++ Schlankheit +++ Geschlechterrollen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Corinna Schmechel, Geschlechterforscherin, Uni Göttingen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:32 - Einleitung

17:53 - Die Geschichte der Diät

30:35 - Der vermessene Mann

43:17 - Queere Perspektiven auf digitale Selbstvermessung

49:41 - Fazit

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Kolonialismus - Polnische Legionäre auf Haiti14 nov. 202500:25:18

Polnische Legionäre kämpften im 19. Jahrhundert für die Kolonialmacht Frankreich im heutigen Haiti. Polen selbst war damals kein souveräner Staat. Ein Vortrag der Historikerin Anka Steffen über die ambivalente Rolle Osteuropas im Kolonialismus.

Anka Steffen ist Historikerin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien und forscht dort zu Globalgeschichte. Ihren Vortrag "Im Namen der Freiheit. Eine Fallstudie zu den polnischen Legionären auf Haiti" hielt sie am 12. September 2025 im Rahmen des Workshops Transversales Denken und Handeln - Kulturwissenschaftliche Paradigmen im Kontext der transatlantischen Versklavungsgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Wir senden den Vortrag in leicht gekürzter Fassung.

Korrektur-Hinweis:

Bei Minute 15:03 spricht Anka Steffen von "Jan Pepłowski"; an dieser Stelle ist jedoch "Jan Pachoński" gemeint. Die Erwähnung von "Jan Pepłowski" davor ist korrekt.
Bei Minute 17:30 sagt Anka Steffen, dass Haiti 1801 seine Unabhängigkeit proklamierte. Das korrekte Datum ist 1804.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Gesprächspartnerin: Anka Steffen, Historikerin, Universität Wien

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:37 - Vortrag: Polnische Legionäre auf Haiti

2:29 - Historischer Überblick

8:11 - Was erlebten die polnischen Legionäre auf Haiti?

20:49 - Eine osteuropäische Perspektive in der globalen Kolonialgeschichte

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Digital Detox - Was Smartphone-Verzicht mit uns macht13 nov. 202500:42:51

Viele versuchen im Alltag, auf ihr Smartphone zu verzichten. Zumindest hin und wieder. Aber geht es uns durch die digitale Abstinenz tatsächlich besser? Ein Vortrag des Medienpsychologen Leonard Reinecke.

Leonard Reinecke ist Psychologe und Professor für Medienwirkung und Medienpsychologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Sein Vortrag "Digital Disconnection" basiert auf der Forschung seiner Kollegin Alicia Gilbert sowie von Julius Klingelhoefer. Leonard Reinecke hielt seinen Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Medien & Gesellschaft im Wandel am Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Leonard Reinecke, Medienpsychologe, Universität Mainz

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:49 - Einleitung

2:39 - Digitaler Stress

13:59 - Digital Disconnection

39:22 - Fazit

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Hörsaal Wissen Unplugged - Tierversuche und die Forschung an Alternativen dazu12 nov. 202501:28:30

Tierversuche sind umstritten. Dennoch sind sie fester Bestandteil der Forschung, etwa in der Medikamentenentwicklung oder in der Grundlagenforschung. Aber sind Versuche an Tieren überhaupt noch zeitgemäß? Und welche verlässlichen Alternativen gibt es?

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In dieser Folge mit:

Moderation: Rahel Klein, Deutschlandfunk Nova

Moderation: Amna Franzke, ZEIT Online

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Hassen und teilen - Was Wut im Netz mit uns macht07 nov. 202500:56:47

Empörung funktioniert in Sozialen Medien besonders gut. Sie generiert Likes und Sichtbarkeit. Ein Vortrag der Kommunikationswissenschaftlerin Hanna Klimpe über die Folgen politischer Wut in Sozialen Medien.

Hanna Klimpe ist Kommunikationswissenschaftlerin und Professorin für Social Media an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Ihr Vortrag heißt "Entpört euch! Politische Wut auf Social Media (und im Real Life) effizienter kanalisieren" und sie hat ihn im Rahmen der Ringvorlesung Fakt oder Fake – Wissenschaft und alternative Fakten an der Uni Kiel gehalten.

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Schlagworte: +++ Medien +++ Soziale Medien +++ Instgram +++ TikTok +++ Politik +++ Rechtsextremismus +++ Plattformlogik +++ Empörung +++ Sichtbarkeit +++ Teilen +++ Liken +++ Kommunikationswissenschaften +++ #Metoo +++ #BlackLivesMatter +++ Sexismus +++ Feminismus +++ Rassismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Hanna Klimpe, Kommunikationswissenschaftlerin, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Vom Bienenstock zu Skynet - Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert06 nov. 202500:54:41

Was lernen wir von der kollektiven Intelligenz eines Bienenstocks für Künstliche Intelligenz? Was lernen wir über uns? Der Informatiker Tim Landgraf über die Chancen von KI für Kommunikation und unser Zusammenleben von morgen.

Tim Landgraf ist Professor für Künstliche und Kollektive Intelligenz am Dahlem Center for Machine Learning and Robotics der Freien Universität Berlin, wo er verschiedene Aspekte intelligenter Systeme lehrt und erforscht. In interdisziplinären Projekten untersucht sein Labor die individuelle und kollektive Intelligenz von Modellorganismen und entwickelt neue Werkzeuge und Algorithmen für maschinelles Lernen. Er ist zudem in der Start-up-Szene aktiv, betreut mehrere Berliner Start-ups als Mentor und berät Investoren in Technologiefragen.

Seinen Vortrag "Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert" hat er für den Hörsaal im Rahmen des Silbersalz Science & Media Festivals 2025 am 31. Oktober 2025 in Halle an der Saale gehalten.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Tim Landgraf, Professor für Kollektive und Künstliche Intelligenz, Dahlem Center for Machine Learning und Robotics, Freie Universität Berlin

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Hörtipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:49 - Beginn des Live-Hörsaals

3:15 - Vortragsbeginn

3:52 - Kollektive Intelligenz - Was ist das?

7:32 - Kollektive Intelligenz verstehen - Die Forschungsarbeit mit Bienen und Fischen im Landgraf Lab

12:45 - Die Ära des Internets und der Aufstieg algorithmischer Steuerung

16:00 - Das Zeitalter der KI und hybride Netzwerke

23:11 - Der wachsenden Einflusses algorithmischer Systeme

27:30 - Risiken und Gefahren - Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten

33:30 - Fazit

34:42 - Q & A

54:06 - Hörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "KI verstehen"

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Horrorfilme - Was wir nicht sehen möchten31 oct. 202500:48:29

Horrorfilme wollen uns auf unterhaltsame Weise Angst machen, ekeln und gruseln. Aber sie konfrontieren uns auch mit dem, was was wir nicht erklären können

Daniel Martin Feige, Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sein Vortrag hat den Titel "Horror als Kunstform". Er hat ihn am 03. Juli 2025 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Wenn und Aber - Philosophische Fragen zur Zeit" (Wenn und Aber. Philosophische Fragen zur Zeit – Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)) in Essen gehalten. Veranstaltet wird die Reihe vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, KWI, in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste, Essen.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Daniel Martin Feige, Philosoph, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

01:43 - Beginn des Vortrags

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Soziale Medien - Wir brauchen gemeinsame Öffentlichkeiten30 oct. 202500:55:37

Viele Menschen fühlen sich von klassischen Nachrichtenmedien nicht mehr angesprochen. Der Journalismus steht deshalb unter Druck, sich der Logik von sozialen Medien anzupassen.

Ein Vortrag des Medienwissenschaftlers Pascal Schneiders
Moderation: Sibylle Salewski

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Pascal Schneiders ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sein Vortrag hat den Titel "Die Plattformisierung der Öffentlichkeit". Er hat ihn am 03. Juni 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Medien & Gesellschaft im Wandel" in Mainz gehalten. Organisiert hat die Vorlesungsreihe das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Schlagworte: +++ Soziale Medien +++ Plattformen +++ Öffentlichkeit +++ Medienwissenschaft +++ Gatekeeper +++ Journalismus +++ Presse +++ Nova +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Presse +++ Informationen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Pascal Schneiders, Medienwissenschaftler, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Bundeswehr - Freiwillig oder Pflicht: Welches Heer brauchen wir?24 oct. 202500:46:16

Ein Vortrag des Militärsoziologen Heiko Biehl
Moderation: Katrin Ohlendorf

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Die Diskussion um die Bundeswehr und die Wehrpflicht läuft schon lange. Angesichts des Ukraine-Kriegs hat sie noch mehr an Fahrt aufgenommen. Was steckt hinter den Argumenten für Pflicht oder Freiwilligkeit? Ein Vortrag des Militärsoziologen Heiko Biehl.

Heiko Biehl ist Politikwissenschaftler und Soziologe. Er leitet den Forschungsbereich Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam.

Seinen Vortrag "Die Wehrpflicht — mehr als ein Rekrutierungstool? Thesen und Befunde zu einer Form des militärischen Dienstes" hat er am 30. September 2025 gehalten, also noch bevor die erzielte Einigung zum Wehrdienst zwischen Union und SPD wieder geplatzt war. Den Vortrag hat das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) veranstaltet.

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Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ DLF +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Bundeswehr +++ Heer +++ Armee +++ Militär +++ Verteidigung +++ Sicherheitspolitik +++ Krieg +++ Wehrpflicht +++ Wehrdienst +++ Freiwilligkeit +++ Freiwilligenarmee +++ Boris Pistorius +++ Rekruten +++ Rekrutinnen +++ Soldaten +++ Soldatinnen +++ NATO +++ Militärsoziologie +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Heiko Biehl, Leiter des Forschungsbereichs Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:01:55 - Beginn des Vortrags

00:07:00 - Die zentralen Fragen des Vortrags

00:08:28 - Die Rolle der Wehrpflicht für das Verhältnis der Bürger*innen zum Staat

00:18:50 - Die Auswirkungen der Wehrpflicht auf die Sicherheitspolitik und die Kriegsführung

00:29:00 - Die Erkenntnisse der Militärsoziologie über die Wirkung der Wehrpflicht

00:44:20 - Fazit

00:45:55 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Bevölkerungswachstum als Argument - Sind wir zu viele für den Planeten?23 oct. 202500:48:41

Ein Vortrag der Völkerrechtlerin Dana Schmalz, Heidelberg
Moderation: Katja Weber

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Wir brauchen wieder mehr Wachstum – aber bitte nicht in Form einer wachsenden Weltbevölkerung, denn diese würde zu einer Übernutzung des Planeten führen. Die Völkerrechtlerin Dana Schmalz nimmt dieses Argument unter die Lupe.

Dana Schmalz ist Völkerrechtlerin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. 2025 erschien ihr Buch "Das Bevölkerungsargument. Wie die Sorge vor zu vielen Menschen Politik beeinflusst". Am 19. September 2025 hat sie auf unsere Einladung beim Beats'n'Bones Wissenschaftspodcast-Festival vorgetragen, im Museum für Naturkunde Berlin.

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Schlagworte: +++ Wachstum +++ Völkerrecht +++ Bevölkerung +++ Weltbevölkerung +++ Menschen +++ Ressourcen +++ Verantwortung +++ Geburtenrate +++ Kindersterblichkeit +++ Sterblichkeit +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Dana Schmalz, Völkerrechtlerin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

01:35 - Gespräch mit Dana Schmalz

05:05 - Vortragsbeginn

38:49 - Fragen an Dana Schmalz

47:25 - Veranstaltungstipp

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Quellen aus der Folge:

  • Jonathan Franzen, Freiheit, 2010
  • Mo Yan, Frösche, 2013
  • Paul R.Ehrlich, The Population Bomb, 1968
  • The Limits to Growth. A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind, 1972
  • White House Report, “Restoring the Quality of Our Environment,” Report of the Environmental Pollution Panel, President’s Science Advisory Committee, November 1965

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Antibiotikaresistenz - Die Cocktail-Mischung gegen Bakterien17 oct. 202500:41:51

Ein Vortrag des Biologen Jens Rolff
Moderation: Sibylle Salewski

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Antibiotikaresistenzen nehmen zu. Insekten und andere Tiere haben im Laufe der Evolution aber Cocktails aus antimikrobiellen Peptide entwickelt, die weniger anfällig sind für Resistenzen. Davon können wir lernen. Ein Vortrag des Biologen Jens Rolff.

Jens Rolff ist Professor für Evolutionsbiologie an der Freien Universität Berlin. Sein Vortrag hat den Titel "Antibiotikaresistenz: Was wir von Insekten lernen können". Er hat ihn am 02. Juli 2025 an der Freien Universität Berlin gehalten im Rahmen der "Dahlemer Wissenschaftsgespräche". Organisiert wird diese Reihe vom Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin.

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Schlagworte: +++ Biologie +++ Antibiotikaresistenz +++ Evolution +++ mikrobielle Peptide +++ Insekten +++ Antibiotika +++ Krankenhauskeime +++ Medikamente +++ Resistenz +++ Zelle +++ Membran +++ DNA +++ Zelloberfläche +++ Medizin +++ Pharmakologie +++ WHO +++ Hörsaal +++ Nova +++ Podcast +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Jens Rolff, Professor für Evolutionsbiologie an der Freien Universität Berlin

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Anderes Zeitgefühl - Chronische Erkrankungen im Comic16 oct. 202500:51:35

Ein Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Irmela Marei Krüger-Fürhoff
Moderation: Sibylle Salewski

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Irmela Marei Krüger-Fürhoff ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Ihr Vortrag hat den Titel "'Crip Time' und Chronizität in Literatur und Comic". Sie hat ihn am 16. Juli 2025 an der Freien Universität Berlin gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Literary Disability Studies. Aspekte einer inklusiven Philologie". Organisiert haben die Reihe das Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin, in Kooperation mit dem DFG-Netzwerk Inklusive Philologie. Literary Disability Studies im deutschsprachigen Raum.

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Schlagworte: +++ Disability Studies +++ Behinderung +++ Comic +++ Chronic Fatigue +++ ME/CFS +++ Paula Kempker +++ Tessa Brunton +++ Notes from a Sickbed +++ Crip Time +++ Chronizität +++ Zeitempfinden +++ Long Covid +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Deutschlandfunk Nova +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Irmela Marei Krüger-Fürhoff, Literaturwissenschaftlerin, Freie Universität Berlin

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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US-Unabhängigkeitserklärung - Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?10 oct. 202500:44:13

Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Christian Lammert, Politikwissenschaftler, Freie Universität Berlin

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Alle Menschen wurden gleich erschaffen. So beginnt die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. Gilt das Gleichheitsversprechen der Gründerväter auch heute noch, in Zeiten der Politik von Donald Trump? Ein Vortrag des Politologen Christian Lammert.

Christian Lammert ist Professor für Politikwissenschaften am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin. Sein Vortrag hat den Titel "Die 'Declaration of Independence' und das Ringen um Gleichheit: Von 1776 bis zur Gegenwart". Er hat ihn am 21. Juli 2025 in Bad Homburg im Rahmen der Vortragsreihe "Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026" gehalten.

Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

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Falls ihr den Hörsaal live erleben wollt, dann kommt am 31. Oktober 2025 zum Silbersalz Science and Media Festival in Halle. Der Informatiker und Verhaltensforscher Tim Landgraf erklärt in seinem Hörsaal-Vortrag, was die Intelligenz eines Bienenschwarms mit künstlicher Intelligenz zu tun hat – und was wir daraus lernen können. Der Eintritt ist frei.

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Schlagworte: +++ Gleichheit +++ Politik +++ USA +++ Unabhängigkeit +++ Dekolonialisierung +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Theorie +++ Freiheit +++ Rechte +++ Menschenrechte +++ Geschichte +++ Politikwissenschaft +++ Donald Trump +++ Unabhängigkeitserklärung +++ Gleichheitsversprechen +++ All men are created equal +++ Declaration of Independence +++ Gerechtigkeit +++ Hörsaal +++ Gründerväter +++ Demokratie +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Christian Lammert, Politikwissenschaftler, Freie Universität Berlin

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

02:24 - Beginn des Vortrags

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Rechtsextremismus - Die Vordenker der Neuen Rechten09 oct. 202500:45:46

Ein Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Markus Rieger-Ladich
Moderation: Sibylle Salewski

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Mit Büchern, Blogs und Social Media: So verschieben rechtsextreme Intellektuelle den politischen Diskurs und untergraben die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ein Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Markus Rieger-Ladich.

Markus Rieger-Ladich ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. Sein Vortrag hat den Titel "Das autoritäre Weltbild der Neuen Rechten: Bildungstheoretische Beobachtungen". Er hat ihn am 8. Januar 2025 in Tübingen gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Studium Generale: Rechtsextremismus. Erforschen und Entgegentreten". Organisiert hat diese Vorlesungsreihe das Institut für Rechtsextremismusforschung IRex an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Falls ihr den Hörsaal live erleben wollt, dann kommt am 31. Oktober 2025 zum Silbersalz Science and Media Festival in Halle. Der Informatiker und Verhaltensforscher Tim Landgraf erklärt in seinem Hörsaal-Vortrag, was die Intelligenz eines Bienenschwarms mit künstlicher Intelligenz zu tun hat – und was wir daraus lernen können. Der Eintritt ist frei.

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Schlagworte: +++ Neue Rechte +++ Rechtsextremismus +++Rechtsextremismusforschung+++Intellektuelle+++Alain de Benoist+++Ernst Jünger+++Carl Schmitt+++Götz Kubitschek+++Demokratie+++Parlamentarismus+++Liberalismus+++freiheitlich-demokratische Grundordnung+++Hörsaal+++Deutschlandfunk Nova+++Podcast

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Markus Rieger-Ladich, Erziehungswissenschaftler, Universität Tübingen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:01:51 - Beginn des Vortrags

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Sicherheitspolitik - Europas Umgang mit Russlands Aggression03 oct. 202500:31:41

Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Florence Gaub
Moderation: Sibylle Salewski

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Wenn Russland sich auf Krieg vorbereitet, was können wir in Deutschland tun? Wie denkt man sinnvoll über die Zukunft nach, damit wir in der Gegenwart richtig handeln? Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin und Militärexpertin Florence Gaub.

Florence Gaub ist Politikwissenschaftlerin und Direktorin der Forschungsabteilung des Nato Defense Colleges in Rom. Sie ist Expertin im Bereich Zukunftsforschung und Sicherheitspolitik, hat die Europäische Union beraten und ist Mitglied des "Global Future Council on Complex Risks" des Weltwirtschaftsforums. Ihr Vortrag hat den Titel "Zukunft ist mehr als das neue Gestern - Neue Rahmenbedingungen für die deutsche Sicherheitspolitik". Sie hat ihn am 22. September 2025 bei den Munich Economic Debates gehalten, die vom CESifo-Forschungsnetzwerk, dem ifo Institut und der Süddeutschen Zeitung organisiert werden.

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Schlagworte: +++ NATO +++ Zukunftsforschung +++ Krieg +++ Verteidigung +++ Russland +++ Wladimir Putin +++ Europa +++ Sicherheitspolitik +++ Szenarien +++ Militär +++ Wehrdienst +++ Zeitenwende +++ Arktis +++ Drohnen +++ Weltmacht +++ Hörsaal +++ Nova +++ Podcast +++ Deutschlandfunk Nova +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Florence Gaub, Politikwissenschaftlerin, Nato Defense College, Rom

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Sicherheitspolitik - Deutschland und Europa im Weltordnungskonflikt02 oct. 202500:49:17

Ein Vortrag von Carlo Masala, Universität der Bundeswehr München

Moderation: Katja Weber

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Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine und der Abkehr der Vereinigten Staaten vom Verteidigungsbündnis Nato muss Deutschland seine Rolle neu definieren. Eine Analyse und ein Ausblick des Verteidigungsexperten Carlo Masala.

Carlo Masala ist Professor für für Sicherheits- und Verteidigungspolitik an der Universität der Bundeswehr München und Direktor des Metis Instituts für Strategie und Vorausschau. Seinen Vortrag hat er am 23. September 2025 in Potsdam gehalten, auf Einladung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Der Titel: "Zwischen Putin und Trump. Wie weiter mit der deutschen und europäischen Sicherheitspolitik?"

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+++ Carlo Masala +++ Sicherheitspolitik +++ Verteidigung +++ Nato +++ Russland +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Carlo Masala, Verteidigungsexperte, Universität der Bundeswehr München

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Veranstaltungstipp

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:02:52 - Vortragsbeginn: Wie verändern sich die internationalen Beziehungen? Und: Was bedeutet das für Deutschland und Europa?

00:26:55 - Wie reagiert Deutschland darauf? Welche Baustellen gibt es?

00:38:42 - Offene Fragen

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Quellen aus der Folge:

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Endometriose - Wie Ernährung helfen kann26 sept. 202500:37:09

Ein Vortrag der Mediziner*innen Tanja Fehm, Sebastian Hentsch und Martina Helbig
Moderation: Nina Bust-Bartels

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Etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter hat Endometriose. Trotzdem weiß die Medizin noch sehr wenig über diese Krankheit. Drei Vorträge über den Stand der Forschung.

Tanja Fehm ist Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Düsseldorf und leitet das Forschungsprojekt EndoFert. Sebastian Hentsch und Martina Helbig sind Oberärzte am Universitätsklinikum Düsseldorf. Die drei Forschenden hielten ihre Vorträge am 14. Juni 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Wissen zum Frühstück": Diagnose, Behandlung und Leben mit Endometriose der Bürgeruniversität an der Uni Düsseldorf.

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Schlagworte: +++ Endometriose +++ Gynäkologie +++ Menstruationsschmerzen +++ Periodenschmerzen +++ Kinderwunsch +++ Unfruchtbarkeit +++ Medizin +++ Krankheit +++ Frauenheilkunde +++ Gendermedizin +++ Ernährung +++ Antientzündlich +++ Hormone +++ Hormontherapie +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Podcast +++ Deutschlandfunk Nova +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Tanja Fehm, Sebastian Hentsch und Martina Helbig, Universitätsklinikum Düsseldorf

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:35 - Vortrag Diagnose und Therapie

21:07 - Vortrag Geschichte der Endometrioseforschung

27:41 - Vortrag Endometriose und Ernährung

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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