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| Max Appenroth liest aus »Queer durch den Regenbogen« beim 3. Litfest homochrom | 02 sept. 2024 | 00:43:53 | |
Max Appenroth war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 29.10. aus seinem Debütroman »Queer durch den Regenbogen« gelesen. Ein Auszug aus seinem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Max Appenroth ist ein Trans*-Aktivist, der 2021 als erster Trans*-Mann zum Mr. Gay Germany gekürt wurde. Als Gründer des Consulting-Unternehmens diversity sparq gibt er Vorträge, macht Workshops und hilft beim Team-Building – immer mit besonderem Fokus auf Diversität und Integration. Er ist jedoch auch Autor, hat 2022 mit dem illustrierten Kinderbuch »Egal was sich auch ändert, das Herz bleibt genau dasselbe« sein Debüt veröffentlicht und legt nun einen ersten Roman nach. Homepage: max-appenroth.com »Queer durch den Regenbogen« Eine Kleinstadt in Süddeutschland: Nachdem Ava auf einer Party beim Knutschen mit Paula gesehen wird, ist die Aufregung groß. Ava wird vor der gesamten Schule als lesbisch geoutet, gemobbt und ausgegrenzt. In Berlin soll alles besser werden. Dort findet Ava einen Ausbildungsplatz und eine neue Identität – outet sich als trans und nennt sich fortan Leo. Doch das soll nicht das letzte Coming-out in Leos Leben gewesen sein. Der 384-seitige Roman hat autobiografische Züge und ist am 29.09.2023 bei Community Editions erschienen. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom | |||
| Maria Braig liest aus »Bis hierhin und dann weiter« beim 3. Litfest homochrom | 21 août 2024 | 00:35:35 | |
Maria Braig war eine von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 28.10. aus ihrem Roman »Bis hierhin und dann weiter« (2022, Querverlag) gelesen. Ein Auszug aus ihrem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Maria Braig wurde im Allgäu geboren und verbrachte dort die ersten 19 Lebensjahre. Anschließend studierte sie Germanistik, Geschichte und empirische Kulturwissenschaft in München und Tübingen. Sie lebt und arbeitet heute als Autorin in Osnabrück. In den letzten Jahren sind mehrere Romane entstanden, z.B. »Amra und Amir« (2015) oder »nie wieder zurück« (2019). Ihre Geschichten erzählen von Frauen aus unterschiedlichen Ländern, die versuchen, ein eigenständiges Leben zu führen, sowie von Menschen, die auf der Flucht sind oder abgeschoben werden. Homepage: maria-braig.de »Bis hierhin und dann weiter« Madiha in Deutschland hat viele Widerstände überwunden, um ihren eigenen Weg zu finden. Nun ist sie plötzlich in einer lesbischen Gewaltbeziehung gefangen und fragt sich, wie es so weit kommen konnte. Bevor sie sich noch weiter verstricken kann, fasst sie einen spontanen Entschluss, der sie selbst überrascht. Zur gleichen Zeit setzt sich ihre Nichte Ayesha, Nachwuchsspielerin in der pakistanischen Cricket-Nationalmannschaft der Frauen, während eines Auslandsspiels von ihren Mitspielerinnen ab und macht sich auf den Weg zu Madiha, von der sie sich Hilfe erhofft. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom | |||
| Florian Veelmann liest »Eichenprozessionsspanner« beim 3. Litfest homochrom | 20 août 2024 | 00:27:50 | |
Florian Veelmann war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 30.10. beim Programmabend "intime Momente" erstmals seine Kurzgeschichte »Eichenprozessionsspanner« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Florian Veelmann 1997 in Oberhausen geboren, studiert Germanistik und Philosophie in Wuppertal. Bisher gab es kleinere literarische Veröffentlichungen in digitalen und gedruckten Literaturmagazinen. 2019 wurde ihm der Jurypreis »Junges Oberhausen« zuteil. Er schreibt zu den Themen Gewalt und Gegengewalt, Sexualität und Religion sowie Familie, Krankheit, Natur und Männlichkeit. Auf seiner Festplatte warten noch elf Romanrohlinge auf den Durchbruch. Instagram: florian_veelmann »Eichenprozessionsspanner« Ein Ausflug zu einem FKK-See, der Versuch eines Wiedersehens zweier Männer nach langer Krankheit, stößt beim Ich-Erzähler Reflexion über das eigene Verständnis von Sexualität, Beziehungsführen und Körperlichkeit an. Der biographische Text ist ein Versuch, zwischenmenschliche Distanz und Wortlosigkeit sowie das Scheitern einer Beinahe-Liebe in Worte zu fassen. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom | |||
| Sibylle Paraquin liest »Charming Pans« beim 3. Litfest homochrom | 18 août 2024 | 00:30:38 | |
Sibylle Paraquin war eine von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 29.10.2023 ihre Kurzgeschichte »Charming Pans« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sibylle Paraquin studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Erlangen und stürzte sich danach in die Buchbranche, indem sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin in Darmstadt absolvierte. Seit 2017 lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Nürnberg. Aus viel Fantasie und gefühligen Gedichten schälte sich schließlich das Bedürfnis, Geschichten zu schreiben. 2018 begann sie das Fernstudium Prosaschreiben der Textmanufaktur und geht seither ihren Weg als Autorin. Instagram: zwischen_meinen_zeilen »Charming Pans« Eine Datingshow in nicht allzu ferner Zukunft, aber ohne Princess: Alle können sich verlieben und wer als Paar ins Ziel kommt, gewinnt das Preisgeld. Frau, nicht-binär, bi, lesbisch, egal. Isy ist eine der Kandidat*innen. Überall Kameras, ständig gefallen, damit das Publikum sie nicht rauswirft. Denn für sie ist die Teilnehme kein reiner Spaß. Doch ihr Herz schlägt nicht für eine*n der Kandidat*innen, sondern für Alua. Kann ihre Liebe Grenzen sprengen? Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom | |||
| Andreas Obster liest »Die Prüfung« beim 3. Litfest homochrom | 16 août 2024 | 00:28:33 | |
Andreas Obster war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 28.10.2023 seine Kurzgeschichte »Die Prüfung« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Andreas Obster hat Germanistik, Medienkommunikation und Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität zu Bonn studiert und ist in der Erwachsenenbildung tätig. Er hat Schreibwerkstätten wie auch Deutschkurse geleitet und schreibt Drehbücher, Romane und Kurzgeschichten, von denen mehrere in Anthologien veröffentlicht wurden. Instagram: asor_saar »Die Prüfung« Geflüchtet vor Anfeindungen der Familie und Gesellschaft kann Samir in Deutschland nicht so frei leben, wie er es gehofft hatte. Das Verstecken in seinem Alltag geht weiter. In der Sprachprüfung zu seinem Integrationskurs ist er einer Prüferin mit ihren ausländer- und queerfeindlichen Meinungen ausgeliefert. Durch die Prüfungsfragen reißen alte Erinnerungen auf und er muss seinen Wunsch nach einem freien Leben wie auch seine Persönlichkeit erneut verbergen, wenn er die Prüfung bestehen will. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom | |||
| Tatjana Scheel liest aus »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 20:00 | 14 sept. 2022 | 00:39:46 | |
Tatjana Scheel war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 20:00 Uhr aus ihrem Debütroman »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« (2022, Haymon Verlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Tatjana Scheel »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Stefan Hornbach liest aus »Den Hund überleben« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00 | 23 août 2022 | 00:33:19 | |
Stefan Hornbach war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 19:00 Uhr aus seinem Debütroman »Den Hund überleben« (2021, Carl Hanser) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Stefan Hornbach »Den Hund überleben« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Chromie-Gewinner Sunil Mann liest aus »Totsch« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00 | 23 août 2022 | 00:37:21 | |
Sunil Mann war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 19:00 Uhr aus seinem Jugendbuch »Totsch« (2019, da bux) gelesen und wurde dafür mit dem Publikumspreis in der Chromie-Kategorie »Kurzgeschichte« gewürdigt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sunil Mann »Totsch« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Bettina Barkhoven liest aus »Der Fuckepott« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 22:00 | 23 août 2022 | 00:43:03 | |
Bettina Barkhoven war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 22:00 Uhr aus ihrem Roman »Der Fuckepott« (2022, Selbstverlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Bettina Barkhoven »Der Fuckepott« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Jan Ranft liest »Vereiste Zuckerwatte« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:30 | 20 août 2022 | 00:43:51 | |
Jan Ranft war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 19:30 Uhr seine bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte »Vereiste Zuckerwatte« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Jan Ranft »Vereiste Zuckerwatte« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Saskia Rönspies liest aus »natida ni fylur – Die Prophezeite der Sonne« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 18:30 | 20 août 2022 | 00:34:49 | |
Saskia Rönspies war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 18:30 Uhr aus ihrem bisher unveröffentlichten Roman-Manuskript »natida ni fylur – Die Prophezeite der Sonne« (vsl. Herbst 2023, Weltenbaum-Verlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Saskia Rönspies »natida ni fylur – Die Prophezeite der Sonne« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Tanja Meurer liest aus »Helden« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 17:30 | 20 août 2022 | 00:42:07 | |
Tanja Meurer war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 17:30 Uhr aus ihrer Kurzgeschichte »Helden« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Tanja Meurer »Helden« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Nicole Stranzl liest aus »Tür im Sand« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 17:00 | 20 août 2022 | 00:40:27 | |
Nicole Stranzl war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 17:00 Uhr aus ihrem siebten Roman »Tür im Sand« (2022, MAIN-Verlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Nicole Stranzl »Tür im Sand« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Katharina Lucas liest aus »Liebe (oder so)« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 16:00 | 20 août 2022 | 00:34:35 | |
Katharina Lucas war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 16:00 Uhr aus ihrem unveröffentlichten Roman-Manuskript »Liebe (oder so)« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Katharina Lucas »Liebe (oder so)« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Gepo Lynx liest »Perfektion« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 15:00 | 20 août 2022 | 00:40:36 | |
Gepo Lynx war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 15:00 Uhr ihre unveröffentlichte Kurzgeschichte »Perfektion« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Gepo Lynx »Perfektion« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Sina Vogt liest »Hand zum Glück« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 14:00 | 20 août 2022 | 00:42:56 | |
Sina Vogt war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 14:00 Uhr ihre unveröffentlichte Kurzgeschichte »Hand zum Glück« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sina Vogt »Hand zum Glück « Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Stefan Zumkehr liest aus »Bettgesichter« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 13:00 | 20 août 2022 | 00:44:11 | |
Stefan Zumkehr war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 13:00 Uhr aus seinem unveröffentlichten Roman-Manuskript »Bettgesichter« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Stefan Zumkehr »Bettgesichter« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| »Julana – Endlich ich! – Mein Weg vom Jungen zum Mädchen« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 12:00 | 20 août 2022 | 00:30:05 | |
Julana Gleisenberg war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 10.07.22 um 12:00 Uhr ihr Kinderbuch »Julana – Endlich ich! – Mein Weg vom Jungen zum Mädchen« (2021, Basic Erfolgsmanagement Eva-Maria Popp) vorgestellt – und ihr Bruder Justin den Erwachsenen-Ratgeber. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Julana Gleisenberg Justin Gleisenberg »Julana – Endlich ich! – Mein Weg vom Jungen zum Mädchen« Der begleitende Ratgeber für Erwachsene, »Julana – Endlich ich! – Trans*-Kinder verstehen und begreifen«, erschien Ende Juli 2022. Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Andreas Jungwirth liest aus »Wir haben keinen Kontakt mehr« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 20:00 | 20 août 2022 | 00:49:38 | |
Andreas Jungwirth war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 09.07.22 um 20:00 Uhr aus seiner Erzählung »Wir haben keinen Kontakt mehr« (2019, Edition Atelier) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Andreas Jungwirth »Wir haben keinen Kontakt mehr« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Hanna Bertini liest »Valkyrenglück« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 19:30 | 20 août 2022 | 00:37:51 | |
Hanna Bertini war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 09.07.22 um 19:30 Uhr ihre Kurzgeschichte »Valkyrenglück« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Hanna Bertini »Valkyrenglück« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Ursula Knoll liest aus »Lektionen in dunkler Materie« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 19:00 | 20 août 2022 | 00:34:56 | |
Ursula Knoll war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 09.07.22 um 19:00 Uhr aus ihrem Debütroman »Lektionen in dunkler Materie« (2022, Edition Atelier) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Ursula Knoll »Lektionen in dunkler Materie« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Sabine Reifenstahl liest »Nuancen von Liebe« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 18:30 | 20 août 2022 | 00:45:02 | |
Sabine Reifenstahl war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 09.07.22 um 18:30 Uhr ihre Kurzgeschichte »Nuancen von Liebe – Wenn der Zufall Schicksal spielt« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sabine Reifenstahl »Nuancen von Liebe – Wenn der Zufall Schicksal spielt« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Gespräch zum queeren Christentum beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 18:00 | 20 août 2022 | 00:43:14 | |
Das 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest) hat vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden. Am 09.07.22 um 18:00 Uhr haben wir uns nach den Lesungen der beiden Bücher »Katholisch und queer – Eine Einladung zum Hinsehen, Verstehen und Handeln« (2021, Bonifatius) sowie »Out in Church – Für eine Kirche ohne Angst« (2022, Herder) mit folgenden Personen zum Thema queeres Christentum unterhalten – moderiert von Tobias Altehenger: Ramona Krämer Veronika Gräwe Hendrik Johannemann Ines-Paul Baumann Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Emilia Grace liest aus »Schicksalshelfer Mehl« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 16:00 | 20 août 2022 | 00:31:31 | |
Emilia Grace war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 09.07.22 um 16:00 Uhr aus ihrer Erzählung »Schicksalshelfer Mehl« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Emilia Grace »Schicksalshelfer Mehl« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Nicole Eick liest aus »Wer kennt diese Frau?« beim 2. Litfest homochrom, 09.07.2022, 15:00 | 20 août 2022 | 00:42:15 | |
Nicole Eick war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 09.07.22 um 15:00 Uhr aus ihrem Krimi-Roman »Wer kennt diese Frau?« (2021, Edition Tingeltangel) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Nicole Eick »Wer kennt diese Frau?« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Eli Levén liest aus »Gib ihnen, wovon sie träumen« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 21:00 | 20 août 2022 | 00:39:56 | |
Eli Levén war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 08.07.22 um 21:00 Uhr aus seinem ursprünglich schwedischen, nun ins Deutsche übersetzten Debütroman »Gib ihnen, wovon sie träumen« (2021, Ink Press) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Eli Levén »Gib ihnen, wovon sie träumen« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Kevin Junk liest aus »Fromme Wölfe« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 19:30 | 20 août 2022 | 00:48:59 | |
Kevin Junk war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 08.07.22 um 19:30 Uhr aus seinem Debütroman »Fromme Wölfe« (2021, Querverlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Kevin Junk »Fromme Wölfe« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Melanie Vogltanz liest »No Filter« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 18:30 | 20 août 2022 | 00:43:37 | |
Melanie Vogltanz war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 18:30 Uhr ihre Kurzgeschichte »No Filter« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Melanie Vogltanz »No Filter« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Talia May liest aus »Ein Sommer und der Duft von Freiheit« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 18:00 | 20 août 2022 | 00:43:17 | |
Talia May war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 18:00 Uhr aus ihrem Debütroman »Ein Sommer und der Duft von Freiheit« (2021, Selbstverlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Talia May »Ein Sommer und der Duft von Freiheit« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Lilienne Erie liest »Wenn wir Vögel wären« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 17:00 | 20 août 2022 | 00:46:10 | |
Lilienne Erie war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 17:00 Uhr ihre Kurzgeschichte »Wenn wir Vögel wären« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Lilienne Erie »Wenn wir Vögel wären« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Jenny Wood liest aus »Totenfluch« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 16:00 | 20 août 2022 | 00:43:36 | |
Jenny Wood war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 16:00 Uhr aus ihrem Roman »Totenfluch – Ein Fall für Mafed und Barnell« (2022, Art Skript Phantastik Verlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Jenny Wood »Totenfluch – Ein Fall für Mafed und Barnell« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Chromie-Gewinner Dima Lubimov liest aus »Liebe mit gesenktem Blick« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 15:00 | 20 août 2022 | 00:44:19 | |
Dima Lubimov war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 08.07.22 um 15:00 Uhr aus seinem Debütroman »Liebe mit gesenktem Blick« (2022, MAIN-Verlag) gelesen und wurde dafür mit dem Publikumspreis in der Chromie-Kategorie »Nachwuchs« gewürdigt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Dima Lubimov »Liebe mit gesenktem Blick« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Gespräch zu queerer Jugendliteratur mit Anne Schelzig, Juliane Seidel & Hansjörg Nessensohn beim 2. Litfest homochrom, 07.07.2022, 21:15 | 20 août 2022 | 00:48:04 | |
Das 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest) hat vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden. Am Eröffnungsabend haben wir uns nach den drei Lesungen mit den Autoren Anne Schelzig, Juliane Seidel und Hansjörg Nessensohn über ihre Texte und das Thema queere Jugendliteratur unterhalten.
Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Chromie-Gewinner Hansjörg Nessensohn liest aus »Mut. Machen. Liebe.« beim 2. Litfest homochrom, 07.07.2022, 20:30 | 20 août 2022 | 00:30:04 | |
Hansjörg Nessensohn war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat zur Eröffnung am 07.07.22 um 20:30 Uhr aus seinem dritten Roman »Mut. Machen. Liebe.« (2021, Ueberreuter) gelesen. Seine Lesung wurde mit dem Publikumspreis in der Chromie-Kategorie »Roman« gewürdigt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Hansjörg Nessensohn »Mut. Machen. Liebe.« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Anne Schelzig liest aus »Nicht die Liebe macht blind [...]« beim 2. Litfest homochrom, 07.07.2022, 20:00 | 20 août 2022 | 00:27:00 | |
Anne Schelzig war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat zur Eröffnung am 07.07.22 um 20:00 Uhr aus ihrem Debütroman »Nicht die Liebe macht blind, sondern die Sehnsucht danach« (2022, Querverlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Anne Schelzig »Nicht die Liebe macht blind, sondern die Sehnsucht danach« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Juliane Seidel liest aus »Der goldene Ritter« beim 2. Litfest homochrom, 07.07.2022, 19:15 | 20 août 2022 | 00:22:49 | |
Juliane Seidel war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat zur Eröffnung am 07.07.22 um 19:15 Uhr aus ihrer Kurzgeschichte »Der goldene Ritter« gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Juliane Seidel »Der goldene Ritter« Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 15:00 – Dima von Seelenburg liest aus seinem Roman »Eis bricht langsam« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:33:41 | |
Dima von Seelenburg war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 06.08.2021 um 15:00 Uhr aus seinem Roman »Eis bricht langsam« gelesen. Dima von Seelenburg – Ein weltoffenes Elternhaus mit nahezu allen Möglichkeiten, sich frei zu entwickeln, bescherte Dima eine glückliche Kindheit und Jugend am Rande einer westdeutschen Kleinstadt. Sein Sport, die Musik von Bryan Adams sowie das Literaturangebot der nahegelegenen Stadtbücherei prägten seine jungen Jahre. Mittlerweile lebt er in Berlin, tut dies gern, fährt auch kurze Strecken mit dem Elektroroller und wünscht sich eine nachhaltigere und sozialere Politik und Gesellschaft. Nach Reisen in über 90 Länder der Erde hat sich das große Fernweh im Laufe der Jahre gelegt, die Sehnsucht nach dem Meer treibt ihn jedoch nach wie vor regelmäßig aus der Hauptstadt in Richtung Süden und Norden. Neben seinem Romandebüt hat er zahlreiche Kurzgeschichten in diversen Anthologien platziert, die allesamt über einen queeren Protagonisten verfügen. »Eis bricht langsam« – Eine Tonbandkassette, ein angestaubter Schnappschuss, eine BRAVO von 1989 … das genügt, um aus dem Heute ein Gestern zu machen. Plötzlich ist Aljoscha wieder Schüler, ein von seinen Gefühlen verunsicherter Lockenkopf. Und verliebt! In Tobias, den Eishockeyspieler mit dem unwiderstehlichen schiefen Grinsen. Der erste Kuss, das erste Mal und eine Nacht unter einem Himmel voller Sternschnuppen. Alles könnte perfekt sein. Könnte… Dimas Coming-of-Age-Roman »Eis bricht langsam«, den er im März 2018 auf der großen Jugendliteratur-Bühne der Leipziger Buchmesse mit einer Lesung vorstellte, ist 2017 im Main-Verlag erschienen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 16:00 – Michelle Mommertz liest ihre Kurzgeschichte »Mein Leben vor Arne« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:31:19 | |
Michelle Mommertz war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 06.08.2021 um 16:00 Uhr ihre Kurzgeschichte »Mein Leben vor Arne« gelesen. Michelle Mommertz – studiert im Master Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. Das Schreiben ist für Michelle eine Möglichkeit politisch und gesellschaftskritisch zu agieren, und sich künstlerisch mit den Problemen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem queerfeministische Themen. Neben Kurzgeschichten und Romantexten, schreibt Michelle auch immer wieder Lyrik und nimmt gelegentlich an PoetrySlams teil. Michelles Debütroman „Der rote Käfer“ handelt von einer lesbischen Protagonistin, die ihren Platz auf der Welt sucht und gleichzeitig den Tod ihrer Mutter verarbeitet. Der Roman soll im Jahr 2023 im Butze-Verlag erscheinen. »Mein Leben vor Arne« – Anne ist lesbisch. Anne ist eine Frau. Aber nicht immer. Manchmal steht sie vor dem Spiegel, nackt und betrachtet ihre Brüste voller Abscheu. Dabei mochte sie die sonst eigentlich ganz gerne. Nur in jenen Momenten, an jenen Tagen, sie nannte sie ihre Nicht-Tage, da erschienen sie ihr so unpassend, so weiblich, so falsch an ihrem Körper. Sie wünschte sie sich fort, als wären es ihre Brüste, die sie zu einer Frau machten. Sie begibt sich auf eine Suche nach ihrer eigenen Identität. Diese Kurzgeschichte ist noch unveröffentlicht. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 17:00 – Kadir Özdemir liest seine Kurzgeschichte »Ich kann immer noch umkehren«+ Gespräch | 26 août 2021 | 00:34:43 | |
Kadir Özdemir war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 06.08.2021 um 17:00 Uhr seine Kurzgeschichte »Ich kann immer noch umkehren« gelesen. Kadir Özdemir – hat Neuere Geschichte und Soziologie studiert. Er lebt in Hannover und arbeitet im Feld von Antirassismus, LSBTIQ* und Intersektionalität. Seine Texte wurden in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Zurzeit arbeitet er an seinem Debütroman. 2021 erhielt er den Clinch Festival Award. »Ich kann immer noch umkehren« – Nach einem unerwarteten Unfall des Partners entdeckt die Erzählperson die Geheimnisse des Verstorbenen. Zwischen Wut, Einsamkeit und der Lust aggressiv und verletzend zu sein, nimmt die Trauerbewältigung ihren Lauf. Eine spontane Reise zu einer Großtante bringt schließlich den Moment, der radikal Erlösung oder Auslöschung mit sich bringen kann. Zwar ist der Text zum Zeitpunkt der Lesung noch unveröffentlicht, soll aber im November in der 5. Ausgabe des Magazins Glitter erscheinen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 18:00 – Katharina Lucas liest »Charlie oder die unerhörte Existenz einer zwei im Binärcode« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:26:56 | |
Katharina Lucas war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 06.08.2021 um 18:00 Uhr ihren Monolog »Charlie oder die unerhörte Existenz einer zwei im Binärcode« gelesen. Katharina Lucas – schreibt, seit sie Buchstaben aneinanderreihen kann. Wie es erste Gehversuche als Autor*in so an sich haben, existieren irgendwo einige furchtbare, vernachlässigte Romananfänge, aber durch Fehler lernt man schließlich. Heute schreibt sie hauptsächlich Kurzgeschichten und Theaterstücke, zuletzt ein Auftragswerk für die Insel Hiddensee über das Leben der Filmdiva Asta Nielsen. Mit ihren Kurzgeschichten war sie zweimal im Finale des fränkischen Literaturwettbewerbs und beim Projekt „Curt Schreibkrise“. Außerdem lebt sie ihre Theaterleidenschaft als gelernte Musicaldarstellerin und freie Sängerin. »Charlie oder die unerhörte Existenz einer zwei im Binärcode« – „Die Welt ist binär. 0 oder 1. Schwarz oder weiß. Männlich oder weiblich.“ So steht es in Charlies Abschiedsbrief. Denn Charlie ist eine Zwei. Ein Störfaktor. Eine Ziffer, die das System nicht lesen und damit nicht tolerieren kann. Charlie ist Agender – ohne Geschlecht – und zerbricht an einer Welt, die nur männlich und weiblich kennt. In der Anderssein mit Unverständnis und Spott bestraft wird. Eine brüchige Beziehung zu den Eltern, Mobbing, Verlust und schließlich die verzweifelte Suche nach der eigenen Identität und Zugehörigkeit – das sind die Treppenstufen, die Charlie Schritt für Schritt auf das Dach des Hochhauses geführt haben. Eine frühere Fassung des Textes wurde 2017 in Form eines Theaterstücks mit Musik aufgeführt, er ist aber sonst nicht weiter verfügbar. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 19:00 – Frank Schablewski liest zwei Istanbul-Texte + Gespräch | 26 août 2021 | 00:39:25 | |
Frank Schablewski war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 06.08.2021 um 19:00 Uhr zwei seiner Texte über Istanbul gelesen. Frank Schablewski – Geboren 1965 in Hannover studierte er Bildende Kunst sowie Literatur an der staatlichen Akademie der bildenden Künste in Düsseldorf; 1987 folgten Tanzstudien. Hieraus entwickelte sich eine intensive Auseinandersetzung mit Tanz und Sprache. Auf Festivals für modernen Tanz wurden seine choreographierten Gedichte in Deutschland, Frankreich und Spanien gezeigt. Seit 2001 hielt er sich längere Zeit im Ausland auf. Neben dem literarischen Schaffen entstehen Katalogtexte und literarische Kunstreden sowie Übertragungen aus dem Englischen und dem Hebräischen. In jüngster Zeit beschäftigen sich zunehmend Komponisten mit seinem lyrischen Werk. Er war u.a. zu den Poesiefestivals in Berlin (2005), Basel (2006, 2014), Dornbirn (2007) und Istanbul (2008, 2009, 2016), zur dOCUMENTA13, Festivals für Neue Musik und 2017 zum Beethovenfest in Bonn eingeladen. Ausgewählte Gedichte wurden ins Spanische und Hebräische sowie ins Slowenische übersetzt. Er lebt in Düsseldorf. »Ein Paar aus vier Menschenhälften« – Istanbul ist der Ort einer Liebe, eines tödlichen Verbrechens. Hier lebt ein verheiratetes Paar auf unsicherem Grund, die Metropole selbst ist höchst erdbebengefährdet. Die Stadt und das Meer werden zum großen Sinnbild, als wäre der Schoß der Erde das Ziel der Geliebten. Der Roman »Ein Paar aus vier Menschenhälften« erschien 2020 im Rimbaud Verlag. »O« – »O« heißt auf Türkisch »er« und auch »sie« und »es«. In Istanbul lebt die größte Gemeinschaft an Transgendern. O gehört dort zum Leben der »schönen Jungen«. Sie sind Mann, Frau und Kind. Im Osmanischen Reich gab es eine Kompanie der »schönen Jungen« in der Armee, die für die sinnlichen Bedürfnisse der Soldaten verantwortlich war. Der Text erschien im Band 278 der Zeitschrift Die Horen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.2021, 19:30 – Philipp Reichert liest seine Kurzgeschichte »Nachspiel« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:25:10 | |
Philipp Reichert war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 06.08.2021 um 19:30 Uhr seine Kurzgeschichte »Nachspiel« bei #allabendlichqueer gelesen, der regelmäßigen Online-Lesereihe der Literatunten, die an diesem Wochenende live vom Litfest gesendet haben. Philipp Reichert – begann im Alter von 15 Jahren mit dem Schreiben literarischer Texte. 2008 und 2009 publizierte er vier Kurzgeschichten in den Anthologien »Herzklopfen und andere Lebenszeichen« sowie »Zwischenstation und 35 andere Hotelgeschichten«. Er studierte von 2008-2018 Germanistik und Romanistik in Köln, Straßburg, Freiburg und Lille. 2018 erschien das Sachbuch »Hannah Arendts Literaturrezeption. Dichtung und Erzählen nach dem Traditionsbruch« im Büchner Verlag. Derzeit arbeitet Philipp Reichert am Romanmanuskript »Die Weite der Welt« wie auch Erzählungen. Er lebt als freier Autor in Köln und schreibt bevorzugt über zwischenmenschliche sowie familiäre Beziehungen. Dabei nutzt er häufig Ironie und sprachliche Distanz zu seinen Figuren. »Nachspiel« – Was wäre, wenn man zwei Expartner hätte? Was wäre, wenn man von dem einen in Freundschaft getrennt wäre, den anderen jedoch nach einer kurzen, heftigen Affäre auch nach vielen Jahren nicht vergessen könnte? Und was, wenn diese beiden Expartner sich plötzlich kennen – und lieben lernen würden? Was wäre, wenn diese Beziehung als einzige funktioniert? Wie würde der Dritte sich fühlen? Was würde passieren, wenn die beiden Expartner herausfänden, welchen gemeinsamen Nenner sie haben? Welche Gedankenspiele, welche Verwerfungen, welche Situationen würden entstehen? Welche Kränkungen wären im Spiel? Und können, wollen, sollten diese drei als Gruppe zusammenfinden? Diese Kurzgeschichte ist noch unveröffentlicht. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 20:00 – Mirjam Müntefering liest aus ihrem Roman »Anders geht immer« + Gespräch | 26 août 2021 | 01:04:27 | |
Mirjam Müntefering war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 06.08.2021 um 20:00 Uhr aus ihrem Roman »Anders geht immer« gelesen. Mirjam Müntefering – Ihr Romandebüt erschien 1998 und in 2021 wird bereits ihr 47. Verlagstitel veröffentlicht. Sie ist „genrepolygam“, schreibt Fantasy, Romance, Cosycrime und historische Stoffe für unterschiedliche Verlage und Altersklassen von 3 – 300 Jahre. Neben ihren rein queeren/lesbischen Geschichten ist auch in der Mehrzahl ihrer Mainstream-Titel lesbisches und schwules Leben vertreten mit dem Ziel, Queerness als Selbstverständlichkeit sichtbar zu machen. 2009 wurde ihr für ihr Gesamtwerk der CouLe-Preis für couragierte Lesben verliehen. Homepage: mirjam-muentefering.de »Anders geht immer« – Die siebzigjährige Charlotte möchte eigentlich nur einen ruhigen Lebensabend verbringen – auch wenn ihre lesbischen Freundinnen sie immer wieder dazu drängen wollen, endlich den „Schrank zu verlassen und sich als eine von ihnen zu outen“. Doch dann muss sie ihre Großnichte Lotta für eine Weile bei sich beherbergen. Das Zusammenleben mit dem springlebendigen Teenager holt Charlotte aus ihrer Komfortzone. Dann taucht auch noch Lottas Lehrerin „die olle Schubert“ bei Charlotte auf: Irene Schubert hat Charlotte schon vor dreißig Jahren mal den Kopf verdreht, und sie scheint nichts von ihrem Charme eingebüßt zu haben… Der Roman »Anders geht immer« erschien 2015 im Ulrike Helmer Verlag. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 06.08.21, 21:45 – Maike Clemens liest aus ihrem Roman »Tagebücher aus dem Meer« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:36:41 | |
Maike Clemens war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 06.08.2021 um 21:45 Uhr aus ihrem Roman »Tagebücher aus dem Meer« gelesen. Maike Clemens – Geboren in Tübingen wuchs sie zunächst in niederländischen Delft auf. Mit vier Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Österreich und begann im selben Alter selbstständig zu lesen. Schon bald wurde bei ihr eine Hochbegabung, besonders eine Begabung für das kreative Schreiben und die Musik festgestellt. Während ihrer Zeit am Gymnasium begann Maike kurze Texte, aber auch ganze Romane zu schreiben, die unveröffentlicht blieben. Nachdem sie ihre Matura 2015 mit hervorragendem Erfolg abschloss, begann sie ein Musikstudium auf der Musik und Kunst Privatuniversität Wien und schloss dieses im Januar 2020 ab. »Tagebücher aus dem Meer« – Mitten im Zweiten Weltkrieg betritt der 24-jährige Paul Winter, vermeintlich glücklich verheiratet, zum ersten Mal das U-Boot U 130. Dessen Kapitän Joachim Jensen wird für seine Gelassenheit in jeglicher Situation geschätzt, muss seine Homosexualität jedoch aufgrund des Verbots der gleichgeschlechtlichen Liebe unterdrücken. Trotz der Enge des Bootes – 50 Mann auf knapp 120 Quadratmetern –kommen sich Joachim und Paul bei den Feindfahrten bald unerwartet nahe und die allgegenwärtige, drohende Gefahr des Todes schweißt zusammen. Während der Liegezeit in der Kleinstadt Lorient beginnen die beiden Männer schließlich eine geheime Affäre. Maikes Debütroman »Tagebücher aus dem Meer«, inspiriert von den Kriegserfahrungen ihres Urgroßvaters, erschien im November 2020 im Himmelstürmer Verlag. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 12:00 – Sabine Reifenstahl liest »Unter dem Zauber des Nordlichts«+ Gespräch | 26 août 2021 | 00:27:53 | |
Sabine Reifenstahl war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 07.08.2021 um 12:00 Uhr ihre Kurzgeschichte »Unter dem Zauber des Nordlichts« gelesen. Sabine Reifenstahl – In Mecklenburg lebend beschäftigt sie sich beruflich mit Zahlen und Fakten, findet in der Freizeit Freude an Sagen und Legenden. Bücher sind seit jeher ihre Leidenschaft, selbst Geschichten erzählen die logische Konsequenz. Als Autorin entführt sie in fremde Welten, zeigt geheimnisvolle Orte oder menschliche Grenzbereiche. Dabei wirbt sie für Toleranz gegenüber dem Leben und der Liebe in allen Facetten. Zahlreiche ihrer Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Anthologien veröffentlicht, das Romandebüt erscheint bald im MAIN-Verlag. Weitere Projekte sind in Vorbereitung. Homepage: sabinereifenstahl.de »Unter dem Zauber des Nordlichts« – Jukkarsjärvi, der Ort, an dem Träume wahr werden. Chris besucht das Eishotel, den Ort seiner Liebe, und erinnert sich an die Vergangenheit, Zeiten im zusammengezippten Schlafsack, heiße Erlebnisse in einer eisigen Suite. Gefangen vom Zauber der Nordlichter erlebt er nun ein weiteres Wunder. Diese Kurzgeschichte ist Teil von Sabines Sammlung »MANNigfaltig: Wenn Männer lieben «, erhältlich im Main-Verlag. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 13:00 – Hanni Fux liest aus ihrem Roman »Samuel – einfach richtig« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:36:47 | |
Hanni Fux war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 07.08.2021 um 13:00 Uhr aus ihrem Roman »Samuel – einfach richtig« gelesen. Hanni Fux – ist ein Pseudonym, unter dem die Autorin veröffentlicht. Geboren 1968 in Frankfurt a.M., lebt sie seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Bevern, einem kleinen Ort im Süden Niedersachsens. Ihren Beruf als Medizinische Fachangestellte gab sie vor Jahren auf und macht das, was sie liebt: Sie betreut Kinder und schreibt queere Romane aus Überzeugung; bislang wurden zwei veröffentlicht. Ihr Schreibstil ist ebenso offensiv und direkt wie sie selbst. Mit ihren Romanen wirbt sie für mehr Akzeptanz und Toleranz. Sie hasst Schubladendenken und festgelegte Normen der heteronormativen Öffentlichkeit. »Samuel – einfach richtig« – Samuel und Jasper kennen sich seit ihrer Kindheit. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden. Nur, dass Samuel damals noch Natalie hieß. Zwölf Jahre später treffen sie sich wieder. Was zwischen ihnen steht, sind Jahre der Sprachlosigkeit, aber vor allem ein Missverständnis, das sie beinahe ihre Freundschaft gekostet hätte. Dieses verlorene Vertrauen wieder aufzubauen, erfordert mehr Kraft, als sie für möglich gehalten hätten. Was macht Männlichkeit aus? Was tiefe Freundschaft? Und was wahre Liebe? Der Roman »Samuel – einfach richtig« erschien im Oktober 2020 im Main-Verlag. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 14:00 – Laszlo Hartmann liest ihre Kurzgeschichte »Meermädchenliebe« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:34:16 | |
Laszlo Hartmann war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 07.08.2021 um 14:00 Uhr ihre Kurzgeschichte »Meermädchenliebe« gelesen. Laszlo Hartmann – zog nach dem Abi nach West-Berlin, lebte in einem von Frauen besetzten Haus und jobbte als erste Türsteherin Kreuzbergs in einer Szenedisko. Nebenbei studierte sie Literaturwissenschaft und Publizistik, stieg quer in die Medienwelt ein und arbeitet seitdem als Redakteurin, Regisseurin, Autorin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Sie schreibt und veröffentlicht Kurzprosa und arbeitet an ihrem ersten Roman mit dem Arbeitstitel »Fremde Wellen«. Homepage. »Hauptsache-Geschichten.com »Meermädchenliebe« Es war einmal ein Meermädchen, die vielleicht letzte ihrer Art, sie lebte meermädchenseelenallein am kalten Polar und wollte unbedingt ein Menschenmädchen werden, hatte allerdings immerzu ein Aber. Sie verliebte sich einfach in keinen der Menschenmänner, die in der Arktis forschten. Als sie eines Tages auf einem Forschungsschiff zwei Frauen entdeckte, die »ineinander verschlungen bebten, glitschten, pulsierten«, konnte sie zuerst nicht glauben, was sie sah. Kein Aber in Sicht! »Meermädchenliebe« ist im Juni 2020 in der Anthologie »Meerjungfrauen – Das geheime Leben der Fabelwesen« im Independent Bookworm Verlag erschienen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 15:00 – Thomas Pregel liest aus seinem Roman »Der Erste von uns« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:49:35 | |
Thomas Pregel war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 07.08.2021 um 15:00 Uhr aus seinem Roman »Der Erste von uns« gelesen. Thomas Pregel – Er wurde 1977 in schleswig-holsteinischen Bad Segeberg geboren und wuchs im beschaulich-schönen Dorf Schönböken auf (das in seiner Holsteiner Trilogie sein literarisches Pendant namens Kaltsommer erhielt). Nach Abitur und Zivildienst zog er zwecks Studiums der Judaistik, Soziologie und Mittelalterlichen Geschichte nach Berlin. Dort lebt er auch heute noch und arbeitet als freier Lektor, Dozent und Lehrer. Und er schreibt: seit seinem 12. Lebensjahr Romane, Novellen und Kurzgeschichten, viele davon bereits veröffentlicht. Nachdem er lange beim Größenwahn Verlag war, ist er im März 2021 mit seinem Werk zum MAIN Verlag umgezogen. Homepage: thomaspregel.de »Der Erste von uns« – Armin, 69, Karola, 67, Rolf, 63, und Gundula, 58, haben gerade ihren Bruder Eckhardt, 65, beerdigt. Sie treffen sich nach der Trauerfeier im Kaminzimmer, als wollten sie nur gemeinsam um ihn trauern. Doch schon bald wird klar, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich sich dessen Erbe zu sichern und es Gerd, dem Lebensgefährten ihres Bruders, abspenstig zu machen. In seinem kammerspielartigen Gesellschaftsroman lässt Thomas Wunsch und Wirklichkeit, Tugend und Untugend im engsten Familienkreis aufeinandertreffen und zeigt auf, dass guten Absichten nicht immer gute Taten zur Folge haben müssen. Der Roman »Der Erste von uns« erschien im März 2020 im Größenwahn Verlag. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 16:00 – Sophie Mrotzek liest ihre Kurzgeschichte »Die Kälte im Juni« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:13:17 | |
Sophie Mrotzek war eine von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 07.08.2021 um 16:00 Uhr ihre Kurzgeschichte »Die Kälte im Juni« gelesen. Sophie Mrotzeck – 2004 als Tochter eines Ost-Berliners und einer 10 Jahre jüngeren schwäbischen Mutter in Stuttgart geboren, ist sie momentan vor allem hinter ihrem Schulabschluss her. Schon seit dem Grundschulalter lenkt sie sich mit ihrer Leidenschaft zu schreiben erfolgreich von der Realität ab. Impressionen aus Psychiatrien, Mobbing und zerrütteten Familienverhältnisse verarbeitet sie in Kurzgeschichten und Gedichten. Erste literarische Veröffentlichungen hatte sie in der Anthologie „Frankfurt Young Stories 2020“ sowie beim Bundesjugendwettbewerb Lyrix im Dezember 2020. »Die Kälte im Juni« – Die Liebe, die wir teilen ist das größte auf dieser Welt. Du und ich und alles andere wird egal. Weil ich dich liebe und du mich liebst und wir uns so lieben und alles alles alles gegen uns zu sein scheint und weil wir so brennen und frieren und weil wir weinen und kaum noch wissen, ob vor Glück oder Kummer. Sag mir, wo ich dich finde, wenn du deinen Eltern von uns erzählt hast. Sag mir, wo du bist und ich bin da und wir lieben uns. Sag mir, wo du bist, denn ich kann dich nicht finden. Die Kurzgeschichte ist bislang noch unveröffentlicht. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||
| Litfest homochrom – 07.08.21, 17:00 – Armin Wühle liest aus seinem Roman »Getriebene« + Gespräch | 26 août 2021 | 00:34:44 | |
Armin Wühle war einer von 33 Autor*innen beim Litfest homochrom, das vom 06.-08.08.2021 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 07.08.2021 um 17:00 Uhr aus seinem Roman »Getriebene« gelesen. Armin Wühle – studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Geschichte und Soziologie in Hannover, wo er auch lebt. Er war Finalist des 25. Open Mike und Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses. Als Netzwerker der Queer Media Society setzt er sich für mehr Sichtbarkeit queerer Themen im Literaturbetrieb ein, zuletzt als Mitinitiator der Kampagne #pridebooks2021. Homepage: arminwuehle.com »Getriebene« – Wie können wir den Missständen in der Welt begegnen? Die Figuren in Armin Wühles Romandebüt »Getriebene« finden darauf verschiedene Antworten – so auch Milo und Mahmu, zwei junge Männer, die sich in den Wirren eines Bürgerkriegs kennen und lieben lernen. Gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher bringen Sie ein Theaterstück auf die Bühne und erobern sich so ein Stück Hoffnung zurück. Ihr zunächst schamhafter Umgang mit dem eigenen Begehren beginnt sich zu wandeln, angesichts eines Kriegs, »der das Surreale alltäglich werden ließ und das Vertrauen und die Intimität eines anderen Menschen lebensnotwendig machten«. Der in Bosnien und im Libanon recherchierte Roman »Getriebene« ist im Februar 2021 im S. Marix Verlag erschienen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer Spende. Litfest homochrom wurde im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. | |||