Zweimal gekifft, einmal fast die Seele verloren: FiggDasGeld packt bei Hiphop.de Talks aus.
Der 19-jΓ€hrige Underground-Rapper aus Berlin-Reinickendorf ist zum ersten Mal ΓΌberhaupt in NRW und bringt direkt die Stories mit. Mit 14 der Horrortrip in einer Ruine, danach Derealisation, Panikattacken und ein Flashback in einem fensterlosen Hotbox-Studio. Seitdem ist fΓΌr ihn klar: DrΓΌberrauchen ist keine LΓΆsung.
AuΓerdem gehtβs um seinen Weg vom Schlagzeug mit vier ΓΌber gecracktes FL Studio im Kinderzimmer bis zu fΓΌnf Alben auf SoundCloud, warum er ein komplettes Album gelΓΆscht hat und weshalb 120 unverΓΆffentlichte Songs im Ordner liegen. Im groΓen Geld-Check klΓ€ren wir Bargeld vs. Karte, 700 β¬ Schulden bei Mama fΓΌr eine Designerjacke in Wien, Schutzgeld im Deutschrap und warum er trotzdem FiggDasGeld heiΓt.
Und dann wirdβs richtig Gen Z: Underground-Partys, Archive-Jeans fΓΌr 1.100 β¬ mit zwei LΓΆchern, Nepo Babys, Reaction-Content und warum Newcomer heute eher ein Genre ist. Plus: FiggDasGeld startet jetzt sein Lehramtsstudium an der HU Berlin. Rap muss also wirklich klappen.