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| EP50: Was macht „Independence Day“ so zeitlos, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 1 | 19 sept. 2026 | 00:54:31 | |
Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel erinnern sich an „Independence Day“. (Foto Emmerich: Timo Landsiedel; Foto Lindenlaub: Karl Walter Lindenlaub; Foto Engel: Reiner Bajo)
„Welcome to Earth“! Ich feiere 50 Episoden und 30 Jahre „Independence Day“ mit Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel. Die drei sind meine Gäste in einer besonderen Doppelfolge, die der Frage auf den Grund geht, warum der Film auch nach drei Jahrzehnten noch fesselt. Dies ist der erste Teil, der zweite folgt nächste Woche. Als ich 1996 im Kino saß und auf der Leinwand zum ersten Mal das stadtgroße Ufo über New York aus den Wolken brach, war ich vermutlich der einzige, der dachte: „Geil, Wolkentank!“ Dass ich dreißig Jahre später von Volker Engel erfahren würde, wie genau er das gemacht hat, wagte ich nicht zu träumen. Heute, am Veröffentlichungstag dieser Episode, jährt sich der deutsche Kinostart von „Independence Day“ zum 30. Mal. Der Film ist immer noch in vielerlei Hinsicht besonders. Drei Deutsche in den wichtigsten Departments machen einen Effektfilm für Hollywood. Der Film bricht alle Rekorde und ist immerhin in 1996 kurz der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten. Im Gespräch mit Regissuer Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel gab es dann viele Dinge, die mich überraschten. Welche Bilder haben die Filmemacher im Kopf, wenn sie sich an „Independence Day“ erinnern? Was hätte schief gehen können? Und was prägte am Ende für alle drei die Arbeit ganz besonders? 30 Jahre und 50 FolgenEigentlich wollte ich dieses Jubiläum gar nicht feiern. 50 Folgen sind halt nicht 100. Aber immerhin insgesamt über 100 Stunden Audio. Und mit Sonderfolgen und Bonusmaterial sind es sogar über 90 Episoden. Doch dann flatterte mir das Angbot in den Schoß, mit Roland zu sprechen zu diesem beachtlichen Jubiläum. Ich lud mir also für das Gesamtbild Walter und Volker dazu ein und unterhalte mich mit den dreien über einen der prägendsten Effektfilme der vergangenen 30 Jahre. Und noch eine Premiere gibt es: Die drei Gespräche fanden zwar getrennt statt, aber ich habe daraus eine sehr persönliche, besondere Folge gewoben. Bisschen reportagig, bisschen Spurensuche. Ich habe bewusst nicht die altbekannten Dinge abgefragt. Bin gespannt, was ihr sagt! Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Und Pssst: Mitglieder hören mehr! Die ungekürzten Gespräche mit den drei „Independence Day“-Machern gibt es in den kommenden Monaten im exklusiven Mitgliederbereich. Die drei Filmemacher im NetzWer nochmal nachsehen will, ob er wirklich alle Filme von Roland Emmerich kennt, schaue mal bei IMDb vorbei. Seine Produktionsfirma Centropolis Entertainment findet ihr hier. Karl Walter Lindenlaub ist selbstredend auch in der IMDb zu finden und auf seiner persönlichen Homepage. Volker Engel, ihr ahnt es, hat ebenfalls ein Profil in der IMDb und seine Produktionsfirma Uncharted Territory findet ihr hier. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß beim ersten Teil dieser besonderen Jubiläumsfolge über das Abenteuer, auf das sich Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel mit „Independence Day“ begaben! Der Beitrag EP50: Was macht „Independence Day“ so zeitlos, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 1 erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie setzt Du generative KI in Werbung und Kino ein, Steffen Hacker? | 01 sept. 2026 | 00:52:49 | |
Steffen Hacker auf der FMX 2026. (Foto: Timo Landsiedel)
The Return of the Sommerpause! Diesmal ist Regissuer und VFX-Experte Steffen Hacker mein Gast und erzählt von seinem Einsatz generative KI für Werbung und Kino. Steffen erläutert, wie seine Kund*innen damit umgehen, wie VFX-Filmemacher in der Zukunft aufgestellt sein müssen und warum KI nur in Ergänzung zu handgemachter VFX für ihn funtkioniert. In der Werbung gibt es zahlreiche Regie-Duos, die nur in der Kombi gebucht werden. „Alex & Steffen“ sind eines mit besonderem Alleinstellungsmerkmal. Schon früh etablierten sie ihren Ruf, sehr präzise ihre kreativen Lösungen vorzuplanen und so ein Budget sichtbar zu machen, welches das Projekt gar nicht hatte. Steffen Hacker kommt aus der Indiefilmszene und betrieb mit seinem Filmakademie-BW-Kommilitonen Daniel Nolde jahrelang die Plattform „Hackermovies.com“, auf der sich Filmemacher*innen austauschen und gegenseitig unterstützen konnten. Werbung & KinoSeit 2005 arbeitet Steffen mit Alex zusammen. Und in dieser Kombination haben die beiden 2023 ihren ersten, gemeinsamen Kinofilm „Home Sweet Home: Rebirth“ gedreht. Dabei handelt es sich um die Adaption eines vor allem in Thailand sehr bekannten Computerspiels. Die Dreharbeiten fanden daher auch in Bangkok statt. Steffen erzählt uns im Podcast, wieviel gernative KI in dem Projekt steckt und welche Herausforderungen hier in den VFX-Sequenzen zu stemmen waren. Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Steffen Hacker im NetzSteffen hat mit Alexander Kiesl sein Portfolio auf ihrer gemeinsamen Webseite aufgefächert. Wer mit ihnen zusammenarbeiten möchte, wendet sich am besten an deren Management. Ihren Film „Home Sweet Home: Rebirth“ könnt ihr mit Amazon-Prime-Abo derzeit gratis auf Prime ansehen. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart über die visuellen Effekte der fünften Staffel von „Stranger Things“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie setzt Du generative KI in Werbung und Kino ein, Steffen Hacker? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie entstanden die VFX der 5. Staffel von „Stranger Things“, Martin Hill & Jonathan Dysart? | 15 août 2026 | 00:45:20 | |
Jonathan Dysart (links) und Martin Hill (rechts) bei der Podcastaufzeichnung auf der FMX 2026. (Foto: privat)
It’s the Sommerpause! Ich spreche mit meinen Gästen Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart von Wētā FX über die letzte Staffel von „Stranger Things“! Martin und Jono waren mit ihren Teams für die visuellen Effekte des kolossalen Finales der Netflix-Kultserie verantwortlich und verraten mir, wie sie Vecna noch bedrohlicher machten. Wer in den 1980er Jahren „The Goonies“, „Poltergeist“ oder „E.T. – Der Außerirdische“ mochte, war entzückt, als Netflix 2016 „Stranger Things“ ins Rennen um die Publikumsgunst schickte. Zugegeben: Der Markt war noch lange nicht so übersättigt, wie heutzutage. Auch zugegeben: „Stranger Things“ war schon zu Beginn mehr, als die Summe seiner nostlagisch reanimierten Teile. Der Cast war suberb, die Geschichte von den Figuren getrieben und das Genre wurde um ein paar echte Klassiker erweitert. Technische ExzellenzFast Forward. Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart führten für Wētā FX aus Neuseeland ihre Teams in die fünfte Staffel. Hill entwickelte für James Camerons „Avatar“ das Global Illumination Lighting & Spherical Harmonics System, ein schlankes Beleuchtungssystem für die komplett virtuell entstandene Welt des Blockbusters. Dafür erhielt Hill 2014 von der AMPAS den Technical Achievement Award. Für die VFX von „Prometheus“ war für den Oscar nominiert und für „Furious 7“ ließ er den verbliechenen Paul Walker digital auferstehen. Zudem war er für die gesamte achte und letzte Staffel von „Game of Thrones“ verantwortlich. Sein Kollege Jonathan Dysart war in den letzten Jahren für „Deadpool & Wolverine“, „Better Man“ und auch „Captain America: Brave New World“ tätig. Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen! Oh und noch ein kleiner Audio-Hinweis: Meine Tonspur ist an einigen Stellen leider etwas übersteuert. Ich habe ein paar Stellen rausnehmen können. Leider war das nicht überall auszumerzen. Ich bitte, das zu verzeihen! Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Martin Hill & Jonathan Dysart im NetzSchaut mal auf der Webseite von Wētā FX vorbei. Hier hat Martin Hill ein informatives Profil mit seiner langen Geschichte bei den Neuseeländern. Jonathan Dysart hat zudem eine schöne, eigene Homepage. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart über die visuellen Effekte der fünften Staffel von „Stranger Things“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie entstanden die VFX der 5. Staffel von „Stranger Things“, Martin Hill & Jonathan Dysart? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag 1986“, Marcus Kanter? | 15 juil. 2026 | 01:25:50 | |
DoP Marcus Kanter spricht über die Bildgestaltung von „Braunschlag 1986“. (Foto: privat)
DoP Marcus Kanter kehrt zurück. Diesmal bringt er uns „Braunschlag 1986“ mit, die zweite Staffel der österreichischen Kultserie von 2012. Ich spreche mit ihm über die Arbeit mit Regisseur und Autor David Schalko, die Zeitreise in die 1980er Jahre und wie ihm der technische Fortschritt in der Filmtechnik seit 2012 die Arbeit erleichterte. Österreich hat’s drauf. Wo in Deutschland jahrelang an toten Konzepten herumgeschustert wird, haut die Alpennation mit hübscher Regelmäßigkeit Klopper raus, die einem den Atem stocken lassen. So geschah es 2012 als die erste Staffel „Braunschlag“ das Licht der Welt erblickte. Autor, Regisseur und Showrunner David Schalko legte acht Folgen zu etwa 45 Minuten hin, die von Ideenreichtum überquollen. RiesenspaßDie Bücher waren voller absurder Twists, die Dialoge scharf und treffend und die Besetzung erstklassig. Vor allem sah man allen Figuren den Riesenspaß ihrer Darsteller an. Vertreten waren von etblierten bis Newcomern damals viele Namen: Robert Palfrader, Nina Proll, Nicolas Ofczarek, Maria Hofstätter, Manuel Rubey, Adina Vetter oder auch Simon Schwarz. Wer damals noch nicht so etabliert war, wurde es durch die Serie. Damals war es bizarrerweise Regisseur David Schalko, der eine zweite Staffel ablehnte. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert. Ab dem 16. Juli wird 14 Jahre nach der ersten Staffel mit „Braunschlag 1986“ die Geschichte des durchgeknallten Dorfes im österreichischen Waldviertel weiter erzählt. Bürgermeister Tschach muss sich erneut eine Finanzierungsidee für sein marodes Örtchen einfallen lassen. Diesmal lässt er per Dekret alles ins Jahr 1986 zurück versetzen. Ob das gut geht? Spoiler: Nein. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Marcus Kanter im NetzIch ermuntere Euch, mal auf Marcus Kanters Homeage Profilen beim deutschen Berufsverband Kinematografie BVK und beim Österreichischen Kameraverband AAC vorbeizuschauen. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Marcus und „Braunschlag 1986“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Marcus Kanter über seine Bildgestaltung bei „Braunschlag 1986“! Der Beitrag EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag 1986“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP48: Wie hast Du „The Creators“ entwickelt, Dennis Schmelz? | 15 juin 2026 | 01:12:44 | |
DoP Dennis Schmelz erzählt von Entwicklung und Dreharbeiten des YouTube-Formats „The Creators“. (Foto: privat)
Ich begrüße im Podcast Filmemacher und DoP Dennis Schmelz. Mit ihm unterhalte ich mich über sein Reality-Format „The Creators“ auf YouTube. Dafür lud Dennis fünf Creator aus den Feldern Foto und Video in seine Heimat Thüringen ein. Dort mussten sie Bildgestaltungschallenges absolvieren. Dennis erzählt mir, wie es zu der Idee kam und welche Herausforderungen die Umsetzung mit sich brachte. Brauchen wir echt noch ein Realityformat aus deutscher Produktion? Ja, brauchen wir. Denn sowas wie „The Creators“ gab’s hier mit Sicherheit noch nicht. Sechs Creator mit sehr unterschiedlichen Skillsets und Persönlichkeiten jagen durch Thüringen auf der Suche nach dem besten Bild, Video oder Reel. Dabei vermitteln sie nicht nur ein Bild dieses wunderschönen Bundeslands, sie vermitteln auch nebenbei Grundlagen der Bildgestaltung und machen Lust aufs Bilder machen. BildgestaltungstippsDabei sparen sich die Filmemacher der Serie all die Aspekte, die einem bei den einschlägigen Reality-TV-Formaten auf den Zeiger gehen. Niemand wird vorgeführt, keine Privatsphären werden aufgedröselt. Alle sind nur für eine Sache da, Spaß haben und coole Bilder machen. Man gibt sich gegenseitig Tipps für die Bildgestaltung und die Zuschauenden nehmen das mit. Noch dazu ist das auch formal spannend erzählt, wenn zum Beispiel das große Finale in der letzten Episoe mit der vorigen Erzählstruktur bricht und eine spannende Variation wagt. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Dennis Schmelz im NetzHabt Ihr Lust bekommen auf „The Creators“? Die Serie findet Ihr auf YouTube. Auch Dennis Schmelz hat einen YouTube-Kanal, eine Instagram-Seite und natürlich seine Homepage mit allen seinen Projekten. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Dennis Schmelz und „The Creators“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Dennis Schmelz über die Entwicklung von „The Creators“! Der Beitrag EP48: Wie hast Du „The Creators“ entwickelt, Dennis Schmelz? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP47: Wie erzählst Du das Licht in „American Sweatshop“, Jörg Widmer? | 15 mai 2026 | 01:14:50 | |
DoP Jörg Widmer verrät die Lichtgeheimnisse vom Dreh von „American Sweatshop“. (Foto: privat)
Vor dem Mikro sitzt diesmal DoP Jörg Widmer und erzählt von Licht und Bild in „American Sweatshop“ unter der Regie von Uta Briesewitz. Jörg verrät uns ein paar Tricks von den Dreharbeiten in Deutschland, die aber Tallahassee in Florida erzählen, welche Heraufsorderungen das für das Licht mitbrachte und warum er LUTs problematisch findet. „American Sweatshop“ ist seit 30. April in den Kinos und könnte aktueller nicht sein. Es geht um Daisy, gespielt von Lilli Reinhart, deren Nebenjob es ist, gemeldete Internetvideos auf Verstoß gegen Plattformregeln zu überprüfen. Daisy wird eines Tages Zeugin eines schlimmen Gewaltakts und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über das Video und den potentiellen Täter. InhaltswarnungAn dieser Stelle eine kurze Inhaltswarnung: In „American Sweatshop“ geht es um Gewaltvideos im Internet. Mit Jörg spreche ich auch über diese Inhalte, wenn auch nur kurz. Falls Euch dieses Thema belasten kann, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Im Film st dazu auf der bildlichen Ebene jedoch allenfalls ein bisschen angedeutet. Jörg und Uta waren sich einig, nicht dem Voyeurismus ihres Themas zu erliegen. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Jörg Widmer im NetzWrr neugierieg geworden ist, was Jörg Widmer bisher gemacht hat, den verweise ich gerne auf Jörgs Homepage. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Jörg und „American Sweatshop“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Jörg Widmer über seine Licht- und Bildgestaltung von „American Sweatshop“! Der Beitrag EP47: Wie erzählst Du das Licht in „American Sweatshop“, Jörg Widmer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz? | 15 avr. 2026 | 01:17:03 | |
DoP Paul Sprinz sprich im Podcast über die Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“. (Foto: privat)
Diesmal freue ich mich über DoP Paul Sprinz, der mir von der Bildgestaltung bei „Vier Minus Drei“ berichtet. Regisseur Adrian Goiginger verfilmte den gleichnamigen Besteller von Barbara Pachl-Eberhart. Paul erzählt von der Auflösung ohne Master, wie er Vergangenheit und Gegenwart visuell koderite und wie und das Team mit der bewegenden Geschichte umgingen. Erneut findet sich DoP Paul Sprinz an der Seite seines kreativen Partners Adrian Goiginger ein. Diesmal hat sich Goiginger wieder einen nicht einfachen Stoff ausgesucht. Beide Kreativen aber setzen die Geschichte um Verlust und Trauer zu jeder Minute traumwandlerisch sicher um. Vielmehr geben alle Kreativen der Hauptdarstellerin Valerie Pachner die Freiheit, diese emotionale, aber niemals sentimentale, Geschichte zu erzählen. Pachner ist unfassbar gut! InhaltswarnungIn der Geschichte des Films – und damit auch in meinem gleich folgenden Gespräch mit Paul – geht es um den Tod von drei Menschen, darunter zwei Kleinkinder. Sollte Euch dieses Thema belasten können, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Wenn Euch dieses Thema selbst betrifft, findet Ihr Unterstützung beim Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister – VEID e.V. Der VEID begleitet übrigens auch die aktuelle Kinotour von „Vier Minus Drei“ in vielen Städten in Deutschland. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Paul Sprinz im NetzWenn ihr einen Blick auf Paul Sprinz‘ bisherige Filme werfen möchtet, schaut mal auf seiner Homepage vorbei. Paul ist zudem auch Mitglied im österreichischen Kameraverband AAC und hat dort ein Profil. Hoffentlich ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin auch eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Paul und „Vier Minus Drei“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Paul Sprinz über ihre Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“! Der Beitrag EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP45: Wie hast Du „Das geheime Stockwerk“ gestaltet, Daniela Knapp? | 15 mars 2026 | 01:14:02 | |
DoP Daniela Knapp war für die Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“ verantwortlich. (Foto: privat)
Erneut nimmt DoP Daniela Knapp hinter dem Mikro Platz und erzählt von der Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“. Der Film von Norbert Lechner läuft seit dem 12. März im Kino. Daniela erzählt uns von den Dreharbeiten in den beiden Hotelmotiven, wie sie die großen Glasflächen im Foyer für Tag und Nacht in den Griff bekam und welches Fenster ihr besonderen Spaß bereitete. Einmal in der Zeit zurück reisen und Dinge zum Guten wenden. Wer träumt davon nicht? Der 12-jährige Karli findet sich nach einer Aufzugfahrt im elterlichen Hotel plötzlich im Jahr 1938 wieder. Hier trifft er auf das jüdische Mädchen Hannah und den Schuhputzerjungen Georg. Gemeinsam müssen sie Georg vom Vorwurf des Diebstahls reinwaschen. Bei der abendlichen Rückkehr in die Gegenwart erfährt Karli immer mehr über die Nazizeit und über die Gefahr, in der Georg und Hannah schweben. Als Daniela mir im Herbst 2024 im Rahmen unseres Podcastgesprächs über „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ von dem Stoff „Das geheime Stockwerk“ erzählte, war ich sicher, sie müsse mit dem Bericht erneut in den Podcast kommen. Glpücklicherweise hat es funktioniert. Mit und für KinderDaniela berichtet von den Drearbeiten. Die zwei Hotelmotive, die das Filmhotel erzählen, standen in Österreich, die Innenmotive wurden größtenteils in Luxemburg gedreht. Da die Kinder nur wenige Stunden am Set sein durften, wurden die Tage wie üblich aufgeteilt. Daniela berichtet, wie sich auch ihre visuelle Erzählung der Perspektive der Kinder annäherte und warum Norbert Lechner keinen „Drei ???“-Film machen wollte. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Daniela Knapp im NetzWenn ihr nochmal Daniela Knapp hinterher recherchieren möchtet, fangt doch auf ihrer Homepage an. Ihr findet auch Profil von Daniela bei den Cinematographinnen und beim BVK. Im NEU gestalteten Newsletter von Hinter der Kamera gibt es auch über Daniela eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Daniela Knapp über ihre Bildgestaltung von „Das geheime Stockwerk“! Der Beitrag EP45: Wie hast Du „Das geheime Stockwerk“ gestaltet, Daniela Knapp? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP44: Was macht „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ so einzigartig, Markus Nestroy? | 15 févr. 2026 | 01:25:49 | |
DoP Markus Nestroy erläutert seine Bildgestaltung bei „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. (Foto: Stefan Erhard)
DoP Markus Nestroy spricht in dieser Podcastfolge über die Bildgestaltung von „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. Unter der Regie von Nicolas Steiner („Dig Deeper“) entstand ein bildgewaltiger Kinofilm in Schwarz-weiß und Farbe. Wir unterhalten uns über Kontraste, Infrarotaufnahmen und die zahlreichen, eingesetzten Objektive. Einen wilder Mix aus Objektiven und technischen Ideen hat DoP Markus Nestroy uns im Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ diesmal mitgebracht. All das bei einer zusammen mit Regisseur Nicolas Steiner zusammen entwickelten klaren, gestalterischen Vision. Die quirlige Studentin Lena (Luna Wedler) soll den Misanthropen Hugo Drowak (Karl Markovics) über das kreative Schreiben für „Das Amt“ – dessen Leiter von Lars Eidinger dargestellt wird – wieder in die Gesellschaft eingliedern. Doch beim Schreiben muss sich Drowak seinen Dämonen stellen. Wird das gut gehen? Bewährte ZusammenarbeitNach den preisgekrönten Werken „Above and Below“ sowie „Dig Deeper“ ist die Tragikomödie „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Regisseur Nicolas Steiner dessen Spielfilmdebüt. DoP Markus Nestroy ist dabei erneut an seiner Seite. Markus erzählt uns Im Podcast von der Lookfindung in Schwarz-weiß, von den Dreharbeiten auf der Sony Burano mit einem bunten Objektivmix. Er hatte KOWA Anamorphics von P+S, Laowa Schnorchel, Canon EF Fisheye auf E-Mount, sowie Atlas Orion und Atlas Mercury mit dabei. Für welche Aufgaben er das Ganze einsetzte, erfahrt hier in dieser Folge. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Markus Nestroy im NetzSchaut doch mal auf Markus Nestroys Webseite vorbei. Hier findet Ihr eine Aufstellung seiner Werke und natürlich Kontaktdaten! Auch über Markus wird es im NEUEN Newsletter von Hinter der Kamera eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Markus Nestroy über seine Bildgestaltung von „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“! Der Beitrag EP44: Was macht „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ so einzigartig, Markus Nestroy? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Sina Blume & Lisa Maria Müller? | 19 janv. 2026 | 01:32:54 | |
Die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume sprechen über ihre Arbeit. (Foto: Timo Landsiedel)
Willkommen in 2026 und zur Folge 43! Zu Gast sind die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume. Sie erzählen mir, wie sie ihre Projekte angehen, warum gute Teams so wichtig sind und warum es noch nicht selbstverständlich ist, als FLINTA-Person das Licht-Gewerk anzuführen. Das neue Jahr beginnt mit gleich zwei Gästinnen. Wer im September 2022 auf dem CineCongress 2022 war, kennt vielleicht Oberbeleuchterin Lisa Maria Müller schon. Damals durfte ich sie zum Thema „Lichtsetzen: Schnelle Tools für ein stimmiges Bild“ live auf der Bühne des Kinos an der HFF München interviewen. Sina Blume ist erst seit kurzem Oberbeleuchterin, hat aber schon einige Projekte in dieser Position umgesetzt. Ich wollte wissen, wie beide überhaupt in die Branche kamen und welche Ausbildungen sie vorher absolvierten. Wege zum LichtBeide fanden nämlich über das Kamerastudium zu ihrer Leidenschaft für das Licht. Die Wege danach sind sehr unterschiedlich, aber auch sehr spannnend. Ich frage sie, wie sie ihre Arbeit angehen, wie wichtig ihre Teams sind und welche Projekte beide zuletzt umgesetzt haben. Lisa spricht über die Herausforderungen weißer Wände bei „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ von Regisseur Hans Christian Schmid mit DoP Julian Krubasik. Sina erzählt vom spannenden Projektoreinsatz bei einer Partyszene in „Plan F“ von Regisseurin Ina Balon mit DoP Jochen Askari. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen!Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Sina Blume & Lisa Maria Müller im NetzWenn Ihr neugierig auf die Arbeit von Lisa und Sina geowrden seid und vielleicht sogar mit ihnen zusammen arbeiten möchtet, könnt Ihr mal auf Lisas Homepage oder Sinas Crew-United-Profil vorbeischauen. Hier findet Ihr die Stationen ihrer Arbeit und Kontaktdaten. Auch über Sina und Lisa gibt es gibt es einen Newsletter mit einer schönen Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Zur Initiative „Licht aus am Set“, um Politiker*innen für das Thema „Investitionspflicht für Streamingdienste“ zu sensibilisieren, geht es hier entlang! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Gespräch mit den Oberbeuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume über ihre Arbeit mit Licht! Der Beitrag EP43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Sina Blume & Lisa Maria Müller? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Jahresabschluss 2025 – So könnt Ihr mich ab sofort unterstützen! | 31 déc. 2025 | 00:11:16 | |
Ab sofort könnt Ihr Mitgliedschaften für den Hinter der Kamera Podcast von Timo Landsiedel erwerben. (Foto: privat)
Tschüß, 2025! Moin, Steady-Mitgliedschaften! Jahresrückblick und Ausblick auf Kommendes in einem: Das ist die heutige Sonderfolge. In einer knappen, kleinen Episode lasse ich das scheidende Jahr Revue passieren und bitte Euch, mich und den Podcast in Zukunft mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Ich habe es schon länger angekündigt, jetzt ist es endlich gestartet: Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Das erfolgt über Steady, einen deutschen Anbieter, der die Infrastruktur für so ein Abo-System zur Verfügung stellt. Rückblick & AusblickKlingt spannend? Dann schaut mal auf kamerapodcast.de im Reiter Unterstützen vorbei. Hier könnt Ihr Euch die Pakete anschauen und Euch für eine Mitgliedschaft anmelden. Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr in der Episode. Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften!In dieser Folge schaue ich auch auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Wahnsinnsfilme waren in diesem Jahr im Podcast. Ich hatte gleich zu Beginn den Filmpreis-Abräumer und Oscar-Nominierten „September 5“ und dessen DoP Markus Förderer dabei, dann den neuen Tom Tykwer „Das Licht“ und DoP Christian Almesberger. Ich sprach über die Star-Wars-Serie „Andor“, über das Robbie-Williams-Biopic „Better Man“, über Guillermo del Toros „Frankenstein“ mit DoP Dan Laustsen und mein Filmhighlight des Jahres „Amrum“ mit DoP Karl Walter Lindenlaub – sowie im Crossover mit dem Credit to the Edit Podcast auch mit Editor Andrew Bird. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) 2026 wird spannend!Das kommende Jahr wird einiges Neues bringen. Nicht nur die Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Das erste Bonusmaterial wird ab Januar verfügbar sein, die ersten Community-Meetings theoretisch auch! Wenn Ihr nichts verpassen wollt, meldet Euch doch hier zum Newsletter an! Natürlich findet Ihr alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ nach wie vor kostenfrei bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt lasst Euch von mir in der letzten Episode des Jahres 2025 erläutern, wie Ihr mich ab sofort noch mehr unterstützzen könnt. Ich danke Euch und wünsche Euch einen guten Rutsch! Der Beitrag Sonderfolge: Jahresabschluss 2025 – So könnt Ihr mich ab sofort unterstützen! erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP42: Welche Rolle spielt das Licht in Guillermo del Toros „Frankenstein“, Dan Laustsen? | 19 déc. 2025 | 00:39:35 | |
DoP Dan Laustsen spricht über die Bildgestaltung von „Frankenstein“. (Foto: UPI/Alamy Stock Photo)
Überraschung zum Jahresende: DoP Dan Laustsen verrät seine Geheimnisse bei der Bildgestaltung von Guillermo del Toros „Frankenstein“. Der Klassiker der Gothic Novel wurde von Netflix neu aufgelegt und ist dort in voller, opulenter Pracht seit dem 7. November 2025 zu sehen. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Wie versprochen habe ich einen besonderen Gast in der Dezemberfolge eingeladen. Es ist DoP Dan Laustsen, der nach 2022 erneut in den Podcast zurück kehrt. Damals sprachen wir über „Nightmare Alley“. Del Toro ist ja hinlänglich dafür bekannt, sehr genaue Vorstellungen über die Gestaltung der Details seiner wichtigsten Gewerke zu haben. Bei „Frankenstein“ stand schon früh fest, welche Farbwelten er bespielen möchte. DetailbesessenRegisseur del Toro erzählt die Geschichte Mary Shelleys in zwei Akten aus zwei Perspektiven. Nach dem Prolog in der Arktis erzählt zunächst Victor seine Version der Geschichte. Zentral dabei dessen Kindheitstrauma durch den Tod seiner Mutter. Danach ergreift die Kreatur das Wort und vertieft die Erzählung auf unerwartet emotionale Weise. DoP Dan Laustsen und Regisseur Guillermo del Toro drehten „Frankenstein“ diesmal komplett im Large Format auf der ARRI ALEXA 65. Dan erzählt mir im Podcast, warum er knapp 90 Prozent des Films nur auf einer Brennweite drehte und welcher Hersteller genau die Präzsion im Portfolio hat, die er braucht. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Dan Laustsen im NetzDoP Dan Laustsen kann auf eine irre beeindruckende Karriere zurückschauen. Deren Stationen lassen sich auf seinem Profil in der IMDb nachlesen. Auch über Dan uund seine Zusammeanrbeit mit Guillermo del Toro an „Frankenstein“ gibt es einen Newsletter mit einer exklusiven Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber erstmal gute Unterhaltung mit DoP Dan Laustsen und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Frankenstein“! Der Beitrag EP42: Welche Rolle spielt das Licht in Guillermo del Toros „Frankenstein“, Dan Laustsen? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP41: Wie erzählst Du das Surreale in „Das Leben der Wünsche“, Johannes Louis? | 15 nov. 2025 | 01:18:23 | |
DoP Johannes louis verrät Details über die Bildgestaltung von „Das Leben der Wünsche“. (Foto: privat)
Mein aktueller Gast DoP Johannes Louis berichtet von seiner Bildgestaltung des Kinofilms „Das Leben der Wünsche“! Zusammen mit Regisseur Erik Schmitt ersann er hochspannende In-Camera-Lösungen für das visuelle Erzählen der ungewöhnlichen Romanverfilmung. Die Stadt vor dem Panoramafenster im Chef-Büro wirkt, wie aus einem frühen Coen-Brüder-Film. Tatsächlich schwebte Regisseur Erik Schmitt etwas vor, was wirke als hätten „Frankfurt und New York ein Kind bekommen“. Diese Mischung aus merkwürdig und vertraut gilt für viele Szenen und Momente in „Das Leben der Wünsche“. Das hat einerseits mit der eigenwilligen Erzählweise der Romanvorlage von Thomas Glavinic zu tun. Andererseits mit der Tatsache, dass das Kreativduo Erik Schmmitt und DoP Johannes Louis den Film zusammen umsetzten. Liebe zu haptischen EffektenZum Projekt kamen Schmitt und Louis über Produzent und Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer. Der hatte vor einigen Jahren die Rechte am Buch erstanden. Als er das Langefilmdebüt „Kleo“ von Erik Schmitt sah, sprach er diesen an, ob er sich vorstellen könne, „Das Leben der Wünsche“ als Co-Autor und Regisseur zu verantworten. DoP Louis verbindet mit seinem Regisseur die Liebe zu haptischen Effekten. Diese waren schon in vorigen Projekten ein häufiger Bestandteil ihrer visuellen Erzählung. Johannes und ich sprechen ausgiebig darüber, wie diese Sequenzen im Film enstanden. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Johannes Louis im NetzIhr findet mehr über Johannes Louis auf dessen Homepage und auf seinem Profil beim Berufsverband Kinematografie. Im Newsletter über Johannes und „Das Leben der Wünsche“ liefere ich Euch natürlich auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herunter ladet. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Johannes Louis und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Das Leben der Wünsche“! Der Beitrag EP41: Wie erzählst Du das Surreale in „Das Leben der Wünsche“, Johannes Louis? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP40: Was bedeutet „Amrum“ für Dich, Karl Walter Lindenlaub? | 09 oct. 2025 | 01:33:33 | |
DoP Karl Walter Lindenlaub erzählt „Amrum“ für Fatih Akin mit visueller Reduzierung. (Foto: privat)
DoP Karl Walter Lindenlaub spricht im Podcast über Fatih Akins „Amrum“! Rainer Nigrelli und Host Timo Landsiedel entlocken ihm nicht nur Geheimnisse über seine Kollaboration mit Fatih Akin und wie er mit dem Lichtwechsel an der Nordsee umging. Sie sprachen auch drüben im „Credit to the Edit“-Podcast mit „Amrum“-Editor Andrew Bird über die Montage des Kinofilms. „Amrum“ ist seit 9. September 2025 im Kino – beide Podcast-Epsioden JETZT online! Eigentlich wollte Hark Bohm seine Kindheitserinnerungen selbst als Film umsetzen. Auch DoP Karl Walter Lindenlaub war schon an Bord gekommen. Doch Bohm verließen die Kräfte. So bat er Fatih Akin darum, den Film zu drehen. Der Regisseur war zunächst nicht sicher, ob er der Richtige für den Stoff sei. Doch Bohm übereugte ihn. Er kenne das und wisse, was es bedeute, wenn die Eltern die Heimat verlassen. Akin nahm sich die 240 Seiten Drehbuch von Bohm vor und dampfte sie auf 90 Minuten ein. Für den aus Hamburg stammenden Karl Walter Lindenlaub war das eine willkommene Abwechselung. Er lernte Ende der 1970er Jahre Regisseur Roland Emmerich an der HFF München kennen. Gemeinsam gingen sie Anfang der 1990er in die USA und drehten Blockbuster wie „Stargate“ (1994) und „Independence Day“ (1996). In Hollywood fasste Lindenlaub schnell Fuß wendete sich aber ab 2002 auch kleineren Filmen zu. Für „Amrum“ kehrte er nach langer Zeit wieder nach Deutschland zurück. PODCAST CROSSOVER, AGAIN!Nutzer denglizistischer Redewendungen wissen es schon längst: Auch two times can schon be a charm! Mein Co-Moderator in dieser Folge ist zum zweiten Mal Editor Rainer Nigrelli vom „Credit to the Edit“-Podcast! Die Älteren werden sich erinnern: Rainer hat schon den ersten Podcast-Crossover mit DoP Markus Förderer und Editor Hansjörg Weißbrich bereichert (und ihr kennt ihn von der Jahresabschluss-Episode 2023 sowie von „How to sell drugs online (fast)“). Erneut kamen wir für beide Podcasts zusammen und sprechen gemeinsam hier im „Hinter der Kamera“-Podcast mit DoP Karl Walter Lindenlaub. Parallel zu dieser Episode erscheint drüben in der Episode 58 vom „Credit to the Edit“-Podcast ein Interview mit Filmeditor Andrew Bird. Mit Andrew sprachen wir über die Montage von „Amrum“ und erfuhren Erstaunliches über zeitsensitive Wendungen und über die Arbeitsweise von Andrew und Fatih. Für diese Folge trafen Rainer, Andrew und ich uns in echt beim wunderbaren Team des Hamburger Rentals 18 Frames. Herzlichen Dank an Christoph Böske und seine Crew – und an Felix Storp für die Idee und den Kontakt! Bitte direkt nach dem Anhören dieser Episode hinüber zu „Credit to the Edit“! Noch ein paar Worte zu Rainer Nigrelli: Er betreibt nicht nur mit Jan Henrik Pusch den Podcast „Credit to the Edit“ sondern ist auch höchstselbst Filmeditor. Seine Filmografie umfasst den im letzten Jahr erschienenen Kinofilm „Führer und Verführer“, die ebenfalls 2024 veröffentlichte Disney+-Serie „Pauline“ sowie „Kroymann“, „Merz gegen Merz“ und viele andere Serien und Kinofilme. Rainer wurde zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schnitt Fiktion ausgezeichnet, 2021 für die Netflix-Original-Serie „How to sell Drugs Online (fast)“ und 2023 für die Netflix-Serie „King of Stonks“. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Karl Walter Lindenlaub im NetzWer in den 1990ern oft im Kino war, der wird an Karl Walter Lindenlaub kaum vorbei gekommen sein. Zusammen mit Roland Emmerich drehte er fünf Filme, unter anderem „Universal Soldier“, „Stargate“ und „Independence Day“. Er war DoP von „Plötzlich Prinzessin!“ und „Manhattan Love Story“ und drehte jüngst die Serie „For All Mankind“. Seine komplette Filmografie könnt Ihr in der IMDb nachlesen. In kommenden Ausgabe Edition 4 2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera werden im Dezember außerdem zwei Artikel über „Amrum“ erscheinen, die Walters Bildgestaltung und Andrews Montage näher beleuchten. Viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und geht bitte ins Kino – „Amrum“ läuft seit dem 9. September in den Lichtspielhäusern in Eurer Nähe! Jetzt aber gute Unterhaltung mit „Amrum“, meinem Co-Moderator Rainer Nigrelli und unserem Gast DoP Karl Walter Lindenlaub! Der Beitrag EP40: Was bedeutet „Amrum“ für Dich, Karl Walter Lindenlaub? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP39: Wie spielen Licht, Farben und Bewegung in „Momo“ zusammen, Christian Rein? | 15 sept. 2025 | 01:13:46 | |
DoP Christian Rein über die Bildgestaltung von „Momo“. (Foto: Constantin Film Distribution/Rat Pack Filmproduktion/Ivan Sardi)
Endlich ist es soweit: Mit DoP Christian Rein spreche ich in Episode 39 über die Bildgestaltung von „Momo“! Der Kinofilm nach dem Klassiker von Michael Ende läuft seit dem 2. Oktober 2025 im Kino. Regie führte Christian Ditter. Mit Christian Rein unterhalte ich mich über die Motive in Kroatien, welche Farbdramaturgie er wählte und warum er gerne Farben und Look schon ins Material „einbackt“. Wenn eine Michael-Ende-Verfilmung ansteht, horche ich auf. In Deutschland haben wir wenige derart bekannte Autor*innen, die ein solches Werk schaffen konnten, wie Michael Ende. Als sein Erfolgsroman „Momo“ unter der Regie von Christian Ditter verfilmt werden sollte, rutschte ich an den Rand meines Bürostuhls. Tatsächlich nahm die Geschichte schon vor mehreren Jahren ihren Anfang, als Regisseur Ditter erstmals mit Christian Rein über das Projekt sprach. Wie so oft dauerte es erstmal, bis ein solches, zumal internationales Projekt auf den Beinen stand. Neuverfilmung nah am WerkAuch wenn der Trailer nicht so aussieht, „Momo“ (2025) bleibt sehr nah an der Romanvorlage. Die wenigen Modernisierungen sind weniger einer Anpassung an die Gen Z geschuldet, als eher der Glaubwürdigkeit. Ditter und seine Team achteten jedoch sehr auf eine zeitlose Art Direction, die dem Film tatsächlich ein von der Zeit losgelöstes Gefühl verleiht und die Geschichte umso universeller macht. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Christian Rein im NetzWer den vorigen Werk von Christian Rein und seinem Schaffen als Professor nachspüren möchte, kann das auf seinem Profil bei Crew United sowie auf den Seiten der Hochschule für Fernsehen und Film München machen. Im Newsletter über Christian und „Momo“ liefere ich Euch natürlich auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Christian Rein und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Momo“! Der Beitrag EP39: Wie spielen Licht, Farben und Bewegung in „Momo“ zusammen, Christian Rein? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie hart hast Du für „Beule zerlegt die Welt“ gekämpft, Janek Rieke? | 11 sept. 2025 | 00:58:39 | |
Schauspieler und endlich auch wieder Regisseur sowie Drehbuchautor Janek Rieke über „Beule zerlegt die Welt“. (Foto: privat)
Überraschung: In dieser Sonderfolge unterhalte ich mich mit Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Janek Rieke über „Beule zerlegt die Welt“. Der Kinofilm ist seit heute 11. September in den Lichtspielhäusern und stellt Janeks zweite Regiearbeit dar. Wir sprechen über die Entwicklung des Stoffes, das Auf und Ab der Entstehung und wie schön kleine Teans sein können. Wer in der deutschen TV- und Kinolandschaft als Zuschauende*r unterwegs ist, kennt Janek Riekes Gesicht seit 25 Jahren. Zahlreiche Fernsehfilme und die ein oder anderen Kinokomödie hat er durch sein Spiel bereichert. Was viele vielleicht gar nicht wissen: Janek hat Regie studiert. Und hat schon 1998 sein Langfilm-Debüt „Härtetest“ als Regisseur und Schauspieler ins Kino gebracht. Über den Film habe ich im Frühjahr mit seinem damaligen DoP Florian Ballhaus in einer Werkschau-Episode hier im Podcast gesprochen. Dehbuchkürzungen und aufwändige StuntsJanek berichtet in dieser Sonderfolge vom schmerzhaften Prozess, sein 120-Seiten-Drehbuch auf 80 Seiten zu kürzen, erzählt, was rausflog und wie er den ursprünglich sehr aufwändigen Filmanfang anders löste. Wovon sich Janek nicht lösen konnte, waren die zehlreichen Stunts und Actionszenen. So läuft er unter anderem mit einer Axt hinter Max Giermann her oder sitzt in einem umstürzenden Auto. Wie er das visuell schön und budgetkonform löste, verrät er mir im Gespräch. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Janek Rieke im NetzIhr habt Lust auf mehr von Janek Rieke bekommen? Dann schaut doch mal auf seinem Wikipedia-Profil und auf Crew United vorbei. Na klar, auch über Janek Rieke kommt in einigen Tagen eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! „Beule zerlegt die Welt“ läuft ab dem 11. September 2025 in den Kinos. Schaut mal nach, wo er in Eurer Nähe läuft! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt gute Unterhaltung mit Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Janek Rieke sowie unserem Gespräch über die Herausforderungen von „Beule zerlegt die Welt“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie hart hast Du für „Beule zerlegt die Welt“ gekämpft, Janek Rieke? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wieviel Robbie Williams steckt im CG-Affen von „Better Man“, Dave Clayton? | 15 août 2025 | 00:41:47 | |
Animation Supervisor Dave Clayton von Weta FX verrät VFX-Geheimnisse über „Better Man“. (Foto: FMX/Dominique Brewing)
Es geht weiter in der VFX-Sommerpause: Animation Supervisor Dave Clayton nimmt hinter dem Mikro Platz und erzählt von der beeindruckenden Arbeit am Biopic „Better Man“. Für den Film verwandelte Dave mit seinem Team von Weta FX in Neuseeland den Sänger Robbie Williams in einen Schimpansen. Als Regisseur Michael Gracey an Bord des Robbie-Williams-Biopics kam, folgte er einem ungewöhnlichen Ansatz. Zusammen mit dem Singer-Songwriter entwickelte er die visionäre Idee, dessen Lebensgeschichte nicht mit einem Schauspieler zu erzählen. „Wie wäre es, wenn Robbie Williams in seinem Biopic ein Affe wäre?“ Williams selbst gab später zu Protokoll, dass er das Gefühl hatte, sich seit er in der Öffentlichkeit stand nicht mehr weiterentwickelt zu haben. Diese Entwicklung als Evolutionsschritt zu sehen, brachte die beiden Kreativen auf die Idee mit dem Affen. CG-SchimpanseFür Gracey übertrug Animation Supervisor Dave Clayton mit seinem Team von Weta FX in Neuseeland die Performance von Schauspieler Jonno Davies auf einen CG-Schimpansen. Der Effekt ist verblüffend. Ich unterhielt mich mit Dave Clayton auf der FMX 2025 in Stuttgart, wie viel Robbie Williams im Affengesicht steckt, warum Dave selbst zum Tänzer wurde und wie die beeindruckende „Rock DJ“-Sequenz in der Londoner Regent Street entstand. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Dave Clayton im NetzSchaut doch mal auf der Webseite von WETA FX vorbei. Dort findet Ihr das Profil von Dave Clayton mit seinen Karrierestationen. Für die Ausgabe 7-8.2025 des Fachmagazins Film & TV Kamera habe ich einen Artikel über die VFX von „Better Man geschrieben. Das Heft findet Ihr hier! In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu den beiden Sonderfolgen des August eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt viel Spaß mit Animation Supervisor Dave Clayton sowie unserem Gespräch über die VFX-Herausforderungen von „Better Man“! Der Beitrag Sonderfolge: Wieviel Robbie Williams steckt im CG-Affen von „Better Man“, Dave Clayton? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie erdest Du die VFX in „Andor“ (Staffel 2), Mohen Leo? | 01 août 2025 | 00:38:34 | |
VFX Supervisor Mohen Leo von ILM erläutert die Bodenständigkeit der visuellen Effekte von „Andor“ (Staffel 2). (Foto: Timo Landsiedel)
Im ersten Sommerpausen-Podcast ist VFX Supervisor Mohen Leo zu Gast. Wir sprechen über die Disney+ Serie „Andor“ (Staffel 2). Er verrät mir, wie er mit stetiger Kommunikation mit allen Gewerken die Bodenständigkeit der Serie durch die VFX unterstützt hat. Als 2022 die erste Staffel der Star-Wars-Serie „Andor“ auf Disney+ Premiere feierte waren Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert. Grund war die außergewöhnlich bodenständige Umsetzung des Dramas. Statt auf Weltraumschlachten und Laserschwertduelle setzte die Serie auf Figurenentwicklung und Erkundung des Privaten. Ich sprach auf der FMX 2025 in Stuttgart im Mai mit VFX Supervisor Mohen Leo von Industrial Light & Magic über die Zusammenarbeit der Gewerke und wie die VFX zur Erdung der Serie in der Realität beitrug. KranfahrtWenn Schauspieler Kyler Soller als Syril Karn in der vierten Episode der zweiten Staffel von „Andor“ die Stufen des gewaltigen Plaza-Sets erklimmt, macht sich das Publikum zuhause vor den 4K-UHD-Fernsehern hoffentlich keine Gedanken über die Menschen, die das möglich machten. Deren Job ist genau das: die Immersion des Publikums in die Geschichte. Das große Set entstand im Backlot der Pinewood-Studios in der Nähe von London. Die Kranfahrt Zeit mit einem Schwenk den weitläufigen Platz mit dem dahinterliegenden Dome des Imperialen Bürogebäudes und der im Bau befindlichen Waffenkammer von Palmo. Das Zusammenspiel vieler Gewerke war nötig, um das alles zum Leben zu erwecken. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Mohen Leo im NetzWer sich die beeindruckende Liste der Projekte ansehen möchte, die Mohen Leos bereichert hat, schaue mal in sein Profil in der Internet Movie Database IMDb. In meinem Newsletter kommt in Kürze auch zu den beiden Sonderfolgen des August eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Meldet Euch doch hier an! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt gute Unterhaltung mit der ersten Sommerpausenfolge 2025 über VFX Supervisor Mohen Leo und seine Arbeit an „Andor“ (Staffel 2)! Der Beitrag Sonderfolge: Wie erdest Du die VFX in „Andor“ (Staffel 2), Mohen Leo? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura? | 15 juil. 2025 | 01:23:56 | |
DoP Monika Plura (links) und Regisseurin Martina Plura erzählen vom Dreh von „Mädchen Mädchen“. (Foto: privat)
Im Juli-Podcast zu Gast sind DoP Monika Plura und Regisseurin Martina Plura. Mit ihnen spreche ich über ihren Sommerfilm „Mädchen Mädchen“. Sie erzählen vom aufwändigen Castingprozess, den traumhaften Motiven und dem sommerhaften Look des Films. Wer den Podcast kennt, der kennt vermutlich auch die zwei Episoden mit DoP Monika Plura aus 2024 und 2020. Heute hat sie endlich auch ihre Zwilligsschwester, die Regisseurin Martina Plura, mitgebracht. Wir unterhalten uns in Episode 38 über den Sommerfilm „Mädchen Mädchen – Hot Girl Summer“. Drehbuchautorin war Katharina Kiesl, die sich das Drehbuch der Vorlage von 2003 unter Regie von Dennis Gansel vornahm. In „Mädchen Mädchen“ geht es um die drei Freundinnen Inken, Lena und Vicky. Die drei Teenager haben unterschiedliche Grade an sexueller Erfahrung und sind alle irgendwie unglücklich damit. Zu allem Überfluss ist da noch Cheyenne, ihre Klassenkameradin, die einfach alles besser kann. RemakeDer Stoff reizte die beiden Schwestern, weil sie ihn 2001 gemeinsam im Kino gesehen hatten. Damals hatte die Olga Film aus München produziert. Als die Produzentinnen Viola Jäger und Marina Schiller jetzt mit dem Wunsch auf die Plura-Zwillinge zukamen, dass sie das Remake machen sollten, mussten die nicht lange überlegen. Das Drehbuch von damals würde man heute nicht mehr so inszenieren. Also gab es einige Dinge, die beide – und auch Drehbuchautorin Kiesl – vermeiden wollten. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Martina & Monika Plura im NetzWenn ihr mehr über die Plura-Zwillinge Martina und Monika erfahren wollte, schaut auf ihrer Homepage vorbei. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu den beiden und zu „Mädchen Mädchen“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit Regisseurin Martine Plura, DoP Monika Plura sowie unserem Gespräch über Dreharbeiten und Bildgestaltung von „Mädchen Mädchen“! Der Beitrag EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman? | 01 juil. 2025 | 00:45:27 | |
Host Timo Landsiedel (links) mit den DoPs Neil Oseman (Mitte) und Jana Lämmerer (rechts) auf der Seriale. (Foto: Timo Landsiedel)
Zwei DoPs beehren uns diesmal in einer live aufgezeichneten Sonderfolge! Mit Jana Lämmerer und Neil Oseman sprach ich im Rahmen des Internationalen Webserienfestivals „Die Seriale“ auf dem Panel „Crafting Visual Worlds – Cinematography in Serial Storytelling“. Jana und Neil erzählen, was sie an den höchst unterschiedlichen Stoffen reizte, welche Rolle ihre Crewmitglieder spielten und wie sie das geringe Budget mit visuellem Leben füllten. Wie schon angekündigt, habe ich euch etwas von der „Seriale“ mitgebracht. „Die Seriale“ ist das mutmaßlich älteste Festival hierzulande für unabhängige und digitale (Web-)Serien. Ich durfte schon 2015 in der allerersten Jury sitzen und wurde 2025 nach zehn Jahren von Festivalchef Csongor Dobrotka erneut in die Hauptjury eingeladen. Zugegeben: Er hat es schon seit ein paar Jahren versucht, ich hatte leider keine Zeit. In der offiziellen Auswahl waren 2025 rund 50 Serien und Piloten aus 21 Ländern! Wow. Im Rahmenprogramm gibt es Vorträge, Keynotes und Podiumsdiskussionen über Storytelling, KI, Finanzierung und viele andere Themen. Ich durfte in diesem Jahr eine Keynote über die Zukunft von KI in den Bewegtbildmedien halten und diskutierte im Anschluss im KI-Panel mit Rechtsanwalt Guido Hettinger und Regisseur Patrick Schimanski über aktuelle KI-Fragen. Außerdem interviewte ich die für den Cinematography-Preis nominierten DoPs Jana Laemmerer („FEELINGS – Staffel 2“) und Neil Oseman („Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“) über die Rolle der Kinematografie bei der Gestaltung von Stimmung, Erzählrhythmus und Identität in ihren Serien. Beide Serien im NetzJana arbeitet bei Spielfilmen und Serien für Streaming-Plattformen und Fernsehsender, studierte Kamera an der HFF München. Sie mag es „Bilder zum Leben zu erwecken, die mutig, intim und emotional geerdet sind.“ Neil ist seit über 25 Jahren als Kameramann tätig und hat zahkreiche Projekte gedreht, unter anderem mit mit Ian McKellen oder Benedict Cumberbatch. Zudem schreibt Neil regelmäßig Artikel für den British Cinematographer. Die Serien, über die wir während des Talks sprechen sind beide auf der ZDF-Seite und auf YouTube frei verfügbar. Hier findet Ihr Playlisten mit den jeweils zwei aktuell erhältlichen Staffeln beider Serien. Die Staffeln, über die wir sprechen sind hervorgehoben:
E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode wurde vor einem Live-Publikum aufgezeichnet! Daher schwankt die Tonqualität ein wenig. Ich bitte dies zu entschuldigen! Jana Lämmerer & Neil Oseman im NetzSchaut doch mal, was Jana und Neil gemacht haben. Mehr über Jana Lämmerer findet ihr auf ihrer Homepage und auch Neil Oseman hat eine Website. Und die Seriale, das Webserien-Festival, könnt ihr hier kennenlernen. Es gibt über beide DoPs natürlich in meinem Newsletter auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit den DoPs Jana Lämmerer und Neil Oseman sowie unserem Gespräch über die Bildgestaltung der beiden Serien „FEELINGS – Staffel 2“ und „Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter? | 15 juin 2025 | 01:02:42 | |
DoP Marcus Kanter berichtet von der Bildgestaltung der Serie „Parallel me“. (Foto: privat)
Im Podcast erzählt DoP Marcus Kanter von der anspruchsvollen Bildgestaltung der achtteiligen Serie „Parallel Me“ von Paramount+. Unter der Regie von Felix Binder, Vanessa Jopp und Sebastian Sorger drehte Marcus mit den zusätzlichen DoPs Claire Jahn und Steven Priovolos beeindruckend konsistente Looks in unterschiedlichsten Welten und Motiven. Ich sprach mit Marcus über herausfordernde Produktionsländer, tolle Verwandlungen und seinen immensen Respekt für die Hauptdarstellerin Malaya Stern Takeda. Unter der Leitung von Showrunnerin Jana Burbach enstand mit „Parallel Me“ eine Serie, die man hierzulande selten findet. Inhaltlich herausfordernd, darstellerisch exzellent und von einer Bilderflut zur nächsten springend. Seit dem 26. April ist „Paralle Me“ auf Paramount+ abrufbar. DoP Marcus Kanter ersann gemeinsam mit Hauptregisseur Felix Binder das visuelle Konzept für die acht Episoden und drehte selbst sechs davon. Wer möchte das nicht? Einmal ausprobieren, was wohl andere Entscheidungen für den eigenen Lebensweg bedeutet hätten. An einem ganz unterirdisch verlaufenden Silvesterabend findet sich Toni Falk (Malaya Stern Takeda) ohne Job, ohne beste Freundin und losgesagt von ihrer Familie zwischen Umzugskartons in ihrer Storage Unit wieder. Da drückt ihr die geheimnisvolle Ariadne, gespielt von Maria Schrader, einen Wollschal in die Hand und eröffnet ihr, sie könne damit andere, mögliche Lebensstränge kennenlernen. Die verdutzte Toni stolpert so in die Konflikte und Chancen paralleler „Tonis“. Und findet ganz langsam heraus, was ihr wirklich wichtig ist – und woran es hapert, dass sie das nicht kriegt. WiedererkennbarkeitBei allem, was derzeit so für die Streamingdienste in aller Welt produziert wird, ist es schwer, originelle Stoffe zu finden. Was Jana Burbach da für Paramount+ entwickelt hat, steht zu jeder Minute auf eigenen Füßen. Der Plot des Reinschnupperns in mögliche Parallelleben gehört seit Charles Dickens „A Christmas Carol“ zu den spannendsten Erzählmustern. Denn er ermöglicht innerhalb kurzer Zeit viele sehr unterschiedliche Ausformungen der Erzählung, vor allem im Visuellen. Das war es auch, was DoP Marcus Kanter reizte, als er von der Produktionsfirma Gaumont vorgeschlagen zum Projekt stieß. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Drehorte der Serie waren vor allem Thailand und Polen sowie zwei Tage in Berlin. Die Motive jedoch erzählten oft ganz andere Orte. So war Krakau das Double für Berlin. Hinzu kamen Dubai, Brandenburg, Bali, Paris, Sydney, Helsinki, Bogota, Bangkok und Rumänien. Dementsprechend vielseitig waren die verschiedenen Lichtstimmungen und Looks. Diese reichten vom Sylvesterfeuerwerk in Berlin, der Sonne in Dubai, unter Wasser in Bali, Konzerte in Bangkok, die Dämmerung am thailändischen Strand, im Dschungel in Kolumbien, Stromausfall in Bogota, Laserlicht im Berliner Club und ein Gefängnis in Rumänien. Außerdem Tag- und Nacht-Flüge und viele Nuancen mehr. Marcus Kanter im NetzMehr Informationen über DoP Marcus Kanter gibt es in seinem Profil beim BVK, dem Berufsverband Kinematografie. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu Marcus und der Serie „Parallel Me“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Für die Ausgabe 6.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Marcus und die Serie einen Beitrag geschrieben. Lest doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Marcus Kanter und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Parallel Me“! Der Beitrag EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack? | 15 mai 2025 | 00:49:09 | |
DoP Ralf Noack gestaltete „Muxmäuschenstill X„. (Foto: privat)
Mein Gast im Podcast ist diesmal DoP Ralf Noack. Er hat uns seine Erfahrungen am Set von „Muxmäuschenstill X“ mitgebracht. Ralf erzählt uns von der semi-dokumentarische Bildgestaltung und den mannigfaltigen Herausforderungen des anspruchsvollen Konzepts. Zwanzig Jahre nach dem überraschenden Erstling kommt die Fortsetzung „Muxmäuschenstill X“ ins Kino. Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg, der diesmal auch auf dem Regiestuhl Platz nahm, lässt seine Paraderolle in unsteten Zeiten wieder auferstehen. Erneut pöbelt Herr Mux sich durch eine zunehmend polarisierte Welt, in der er aus einer Kleinstadt im Osten Deutschlands seinen paneuropäischen Feldzug gegen den Neoliberalismus startet. Auch das semi-dokumentarische Kamerakonzept erinnert stark an den Vorgänger. In „Muxmäuschenstill X“ zeigt sich dafür DoP Ralf Noack verantwortlich. Vorliebe für GenremixRalf stammt aus Dresden und studierte dort Kunstgeschichte bevor er für ein Studium der Bildgestaltung an die Filmakademie Baden-Württemberg ging. 2007 absolvierte er eine Masterclass an der UCLA in Los Angeles. Seine Bildgestaltung des Fernsehfilms „Der Metzger muss nachsitzen“ wurde mit dem Deutschen Kamerapreis 2015 ausgezeichnet. Auch dokumentarische Werke gehören zu Ralfs Werk, wie der 2012er Dokumentarfilm „Begrabt mein Herz in Dresden“ unter der Regie von Bettina Renner. Seine Vorliebe für viele Genres und auch Genremixe ließ ihn auch aufhorchen, als Jan Henrik Stahlberg ihn ansprach, ob er ihn an der Kamera für „Muxmäuschenstill X“ unterstützen würde. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Ralf Noack im NetzSchaut doch mal, was Stefan bisher gemacht hat. dafür guckt ihr am besten auf seiner Homepage vorbei. In meinem Newsletter findet ihr in Bälde auch über „Muxmäuschenstill X“ und Ralf meine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Zudem erschien in Ausgabe 5.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera ein ausführlicher Artikel über Ralfs Arbeit an dem Kinofilmm. Lest gerne rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Ralf Noack und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Muxmäuschenstill X“! Der Beitrag EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek? | 15 avr. 2025 | 01:31:48 | |
DoP Stefan Ciupek erzählt von der Bildgestaltung bei „Tanz der Titanen“. (Foto: privat)
Diesmal kehrt DoP Stefan Ciupek in den Podcast zurück und spricht über die Bildgestaltung der Satire „Tanz der Titanen“, ehemals „Rumours“. Die drehte er mit dem Regie-Trio Guy Maddin sowie Evan und Galen Johnson. Ich plaudere mit Stefan über die Herausforderungen eines so großen Figurenensembles. Außerdem erläutert er, welche Rolle die Natur spielte und wie intuitiv er mit Farben umging. Jenseits ausgetretener Wege geht DoP Stefan Ciupek gern. Bei „Slumdog Millionaire“ befreite er die Kamera für Anthony Dod Mantle von den Restriktionen der damaligen Zeit. Stefan hatte so beträchtlichen Anteil an dessen Kamera-Oscar. Mit seinen eigenen Produktionen als DoP reiht er zuletzt höchst unterschiedliche Projekte aneinander. Er drehte das an Gameästhetik angelehnte Actionpiece „Guns Akimbo“ oder der dystopische Fernsehfilm „Das Haus“. Über den Ko-Produzenten von „Guns Akimbo“ Philipp Kreuzer und dessen Produktionfirma Maze Pictures kam Ciupek in Kontakt mit Guy Maddin und den Brüdern Galen und Evan Johnson. „Tanz der Titanen“ ab 15. Mai im KinoDas Drehbuch handelt von einem fiktionalen G7-Gipfel auf dem sich die ebenfalls fiktiven Staatsoberhäupter der führenden Nationen während des Ringens um eine Abschlusserklärung im Wald verlaufen und sich teils sehr persönlichen, teils sehr existentiellen Fragen stellen müssen. DoP Ciupek bezeichnet das bisherige Werk von Guy Maddin und den Johnsons aus Avantgarde und Surrealismus als sehr inspirierend. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode erschien vor der Verlegung des Starttermins auf den 15. Mai und vor der Umbenennung von „Rumours“ in „Tanz der Titanen“. Deshalb sprechen Stefan und ich die ganze Zeit über „Rumours“, den Originaltitel, und ich erwähne den falschen Starttermin im April in der Episode. Lasst Euch davon nicht stören – der Rest stimmt! Stefan Ciupek im NetzWenn Ihr mehr über Stefans Arbeit wissen möchtet, hört Euch doch seine Werkschau-Episode hier im Hinter der Kamera Podcast an. Und natürlich auch in die Bonusfolge „Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP“. Mehr Infos gibt es dann auf seiner Homepage. In meinem Newsletter widme ich auch Stefan, „Tanz der Titanen“ und dem Regie-Trio eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! In Ausgabe 3.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Stefan und seine Arbeit an „Tanz der Titanen“ einen Artikel verfasst. Lest doch mal rein! Oh, und hier findet Ihr mehr Details zum „Filmmaker Bootcamp“ von Film & TV Kamera über das Sven Kubeile aus der Redaktion mir im Podcast erzählt hat. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Stefan Ciupek und unserem Gesprächs über die Bildgestaltung von „Tanz der Titanen“! Der Beitrag EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie hat Inklusion „Hameln“ noch spannender gemacht, Rainer Matsutani? | 01 avr. 2025 | 00:53:48 | |
Regisseur Rainer Matsutani spricht über die Horror-Mysteryserie „Hameln“. (Foto: privat)
Regisseur Rainer Matsutani ist zu Gast in dieser Podcast-Sonderfolge. Wir sprechen über seine Mysteryserie „Hameln“, wie Inklusion und Diversität Stoffe bereichern kann und den Prozess, in Deutschland einen Genrestoff zu produzieren. Seit Dezember 2024 ist die Serie „Hameln“ in der ZDF-Mediathek abrufbar. Rainer Matsutani setzte sich in der Coronazeit mit dem Stoff des Rattenfängers von Hameln auseinander. Er recherchierte er die Ursprünge der Sage. Als eines der auch international bekanntesten deutschen Märchen ist sein Ursprung erstaunlich gut erforscht und lässt sich auf den Tag genau fast 750 Jahre zurück verfolgen. Am 26. Juni 1284 sollen in Hameln 130 Kinder von einem Flötenspieler verschleppt worden sein, weil diesem sein Lohn für die Lösung eines Ungezieferproblems verwehrt worden war. Die Story wollte InklusionMatsutani entwickelte auf Basis des Wortlauts den Stoff mit einem modernen Ansatz weiter. So wurden seine Hauptfiguren Menschen mit Behinderung. Matsutani, der bisher Filme und Serien zum Genre umgesetzt hat, hält es für die größte Herausforderung einer seriellen Erzählung, außergewöhnlich gute Figuren zu schreiben. Dann kommen eine tiefgründige Geschichte, der ein starkes Thema innewohnt, dass dramaturgisch beleuchtet wird. Bei „Hameln“ ist dies das Thema von Schuld und Verdrängung, der drei Familien der Hauptfiguren. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Rainer Matsutani im NetzRainer Matsutani könnt ihr über seine Produktionsfirma Red Sun Films erreichen. Hier findet Ihr Kontaktmöglichkeiten und seine Filmografie. In meinem Newsletter findet Ihr in den kommenden Tagen auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Rainer, „Hameln“ und seine übrigen Werke, hier anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit Regisseur Rainer Matsutani und unserem Podcastgesprächs über die Horror-Mysteryserie „Hameln“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie hat Inklusion „Hameln“ noch spannender gemacht, Rainer Matsutani? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP34: Was ist das Geheimnis der Bildgestaltung von „Das Licht“, Christian Almesberger? | 15 mars 2025 | 01:32:57 | |
DoP Christian Almesberger verrät, wie er „Das Licht“ für Tom Tykwer visuell umsetzte. (Foto: Frédéric Batier)
Mit meinem Gast DoP Christian Almesberger spreche ich über „Das Licht“ von Regisseur Tom Tykwer. Christian erzählt mir von den Tricks, mit denen er den Studiobau der Wohnung der Filmfamilie echter erscheinen ließ und was für eine Herausforderung der inszenierte Dauerregen war. „Das Licht“ läuft ab dem 20. März im Kino. Nach neun Jahren bringt Regisseur Tom Tykwer einen neuen Film ins Kino und eröffnete im Februar mit „Das Licht“ die Berlinale 2025. Visuell schafft es DoP Christian Almesberger, für das Schauspielensemble Freiheiten zu schaffen. Dabei scheint die Kamera stets selbst frei von Beschränkungen zu agieren. Dass das Christian ziemliches Kopfzerbrechen bereitete, erzählt er mir im Podcast. Besonders betonte er dabei, wie wichtig ihm sein Team war. „Das Licht“ ab 20. März im KinoDer Film handelt von Familie Engels. Die Eltern Tim (Lars Eidinger) und Milena (Nicolette Krebitz) und auch ihre Zwillinge Frieda (Elke Biesendorfer) und Jon (Julius Gause) sowie Milenas Sohn Dio (Elyas Eldridge) leben eigentlich getrennte Leben voneinander. Als ihre Haushälterin in ihrer Wohnküche stirbt, finden sie in Farrah (Tala Al-Deen) nicht nur eine Nachfolgerin. Die Syrerin bringt auch Dinge wieder in eine Perspektive, die bei den Engels aus dem Blick geraten waren. Doch ganz uneigennützig handelt Farrah nicht. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Christian Almesberger im NetzWer Kontakt mit Christian Almesberger aufnehmen möchte, schaue mal auf seinem Profil beim Berufsverband Kinematografie BVK vorbei. Hier findet Ihr Kontaktmöglichkeiten und seine Filmografie. In meinem Newsletter findet Ihr in den kommenden Tagen auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Christian, To Tykkwer und ihren Film „Das Licht“, hier anmelden! In Ausgabe 4.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera erschien außerdem ein Artikel von mir über DoP Christian Almesberger und seine Arbeit für „Das Licht“. Lest doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Christian Almesberger und unserem Gesprächs über die Bildgestaltung von „Das Licht“! Der Beitrag EP34: Was ist das Geheimnis der Bildgestaltung von „Das Licht“, Christian Almesberger? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP33: Wie haben Dich Deine Bilder verändert, Florian Ballhaus? – Teil 2: Von „Astronaut“ bis heute | 01 mars 2025 | 01:00:13 | |
DoP Florian Ballhaus über die Filme seiner Karriere. (Foto: Florian Ballhaus)
Der zweite Teil meiner Werkschau mit DoP Florian Ballhaus ist da! Florian berichtet diesmal ausführlich von Robert Schwentkes „Der Hauptmann“, erzählt was er in einem Projekt sucht, für das er sich entscheidet und warum er bisher keine Dokumentationen gemacht hat. Florian Ballhaus etablierte sich ab Ende der 1990er Jahre als sehr eigenständiger DoP. Er begann in seiner alten Heimat Deutschland und sprang dann mit seinem heute langjährigen Kollaborateur Robert Schwentke über den großen Teich, wo er bis heute lebt und arbeitet. Mit „Die Frau des Zeitreisenden“ geht der zweite Teil unserer Werkschau weiter. Wir streifen ein paar von Florians Werken nur am Rande, wie „R.E.D.“, bei dem er durchaus auch negativen Erfahungen mit Hollywoodgrößen machte. Rückkehr mit „Der Hauptmann“Für Robert Schwentkes Herzensprojekt „Der Hauptmann“ kehrte Florian nach fast 20 Jahren zu Dreharbeiten eines Films nach Deutschland zurück. Wir sprechen über die herausfordernden Umstände der Dreharbeiten, über Florians Steadicam Operator Florian Emmerich, seiner Idee von Teamführung und wie so ein Film nur im deutschen System möglich war. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Florian Ballhaus im NetzWenn Ihr Florian Ballhaus kontaktieren möchtet, macht das am besten über seine Agentur Talent Republic. Florians Werke und das umfanggreiche Oevre findet Ihr auf der IMDb. Meine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps gibt es auch über Florian und seine Werke – aber nur im Newsletter, hier anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt gute Unterhaltung mit zweiten Teil meines Podcastgesprächs über das Werk von DoP Florian Ballhaus! Der Beitrag EP33: Wie haben Dich Deine Bilder verändert, Florian Ballhaus? – Teil 2: Von „Astronaut“ bis heute erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP33: Wie hast Du Deine Bilder gemacht, Florian Ballhaus? – Teil 1: Von „Härtetest“ bis „Prada“ | 15 févr. 2025 | 01:09:35 | |
DoP Florian Ballhaus über die Filme seiner Karriere. (Foto: Florian Ballhaus)
DoP Florian Ballhaus ist mein Gast hinterm Mikro! Mit ihm kehrt die Werkschau in den Podcast zurück. Ich unterhalte mich mit Florian im ersten Teil unseres längeren Gesprächs über seinen Werdegang, wie er seine Entscheidungen trifft und welche Werke für ihn besonders wichtig waren. Florian Ballhaus wuchs am Filmset auf, Früh wusste er, hinter der Kamera ist auch sein Platz. Das war nicht einfach, denn sein Vater war immerhin Michael Ballhaus. Dennoch oder gerade deswegen ging er seinen höchst eigenen Weg und blieb trotz Hollywoodkarriere sehr demütig seiner Arbeit gegenüber. Im Podcastgespräch verrät er uns Details über sein Kinodebüt als DoP „Härtetest“ von Janek Rieke. Es folgen „Flight Plan“ und „Der Hauptmann“ und die Zusammenarbeit mit Regisseur Robert Schwentke, einem der beiden festen Kollaborateure seiner Karriere. Der andere ist David Frankl, mit dem Florian unter anderem „Der Teufel trägt Prada“ drehte. System HollywoodDabei gibt uns Florian auch viele Einblicke in das System Hollywood und dass dort – Überraschung! – gar nicht alles Gold ist, was glänzt. Dank Florian kann ich so auch Frieden mit einer bemerkenswerten Stelle in einem seiner Werke machen, die mich immer etwas irritierte. Hört Euch an, welche das ist! Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Florian Ballhaus im NetzFlorian Ballhaus ist am besten erreichbar über seine Agentur Talent Republic. Seine Werke und das umfanggreiche Oevre findet Ihr auf der IMDb. Meine knuffige Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps gibt es selbstredend auch über Florian und seine Werke – aber nur im Newsletter, hier anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt gute Unterhaltung mit dem Teil 1 meines Podcastgesprächs über das Werk von DoP Florian Ballhaus! Der Beitrag EP33: Wie hast Du Deine Bilder gemacht, Florian Ballhaus? – Teil 1: Von „Härtetest“ bis „Prada“ erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP32: Wie erzeugst Du den Sog der Bilder in „September 5“, Markus Förderer? | 09 janv. 2025 | 01:35:17 | |
„September 5“: DoP Markus Förderer erzählt vom Sog der Bilder in dem Kammerspiel. (Foto: privat)
Der erste Gast im neuen Jahr ist DoP Markus Förderer! Markus verrät uns, wie das fesselnde Kammerspiel „September 5“ von Regisseur Tim Fehlbaum entstand. Markus erzählt, wie er Licht und Kamerabewegung einsetzte, um Unruhe ins Bild zu bringen, warum sich die Erzählung auf die Perspektive des ABC-Sports-News-Teams beschränkte und wieso das Team nahezu das komplette Archivmaterial nachdrehte. „September 5 – The Day The Terror Went Live“ ist seit dem 9. Januar 2025 im Kino. „September 5 – The Day The Terror Went Live“ erzählt die tragischen Ereignisse des 5. September 1972, als während der Olympischen Spiele in München palästinensische Terroristen das israelische Olympiateam in ihre Gewalt bringen. Der Angriff und das tragische Versagen der deutschen Behörden bei der Befreiung stellen einen Einschnitt dar in der internationalen Bekämpfung des Terrorismus. Regisseur Tim Fehlbaum („Hell“) erzählt die Geschichte aus der Sicht des Sports-News-Teams des US-Senders ABC. DoP Markus Förderer kehrt zum dritten Mal an Fehlbaums Seite zurück. Mit gerade mal 27 Drehtagen war die Produktion nicht üppig mit Zeit ausgestattet. Regisseur und Ko-Produzent Fehlbaum hatte mit seinem Team von BerghausWöbke Filmproduktion einen internationalen Cast zusammengestellt. Peter Sarsgaard spielt ABC-Sports-Chef Roone Arledge, John Magaro ist Geoff Mason, Leiter der Senderegie, Ben Chaplin verkörpert Marvin Bader, ABC-Manager, und die Rolle von Leonie Benesch ist Marianne Gebhardt, eine deutsche Übersetzerin. Der überwiegende Teil der Dreharbeiten fand in den Bavaria Studios in München statt. Szenenbildner Julian R. Wagner baute dort mit akribischer Liebe fürs Details den fensterlosen Container des ABC-Teams nach. PODCAST CROSSOVERWir sind nicht allein. Das wusste schon Fox Mulder. In dieser Episode begrüße ich erneut Editor Rainer Nigrelli vom „Credit to the Edit“-Podcast als Co-Moderator an meiner Seite. Rainer war bereits in der Jahresabschluss-Episode 2023 zu Gast sowie in einer der drei Sonderfolgen zu „How to sell drugs online (fast)“. In dieser Episode unterstützt mich Rainer in der Moderation. Wir löchern gemeinsam nicht nur hier im „Hinter der Kamera“-Podcast DoP Markus Förderer. Zeitgleich mit dieser Episode erscheint drüben in der Episode 49 vom „Credit to the Edit“-Podcast ein Interview mit Filmeditor Hansjörg Weißbrich, der die Montage zu „September 5“ verantwortet. Hier durfte ich Rainer zur Seite springen und befrage mit ihm zusammen Hansjörg zum Filmschnitt – und in einem kurzen Intro auch Regisseur Tim Fehlbaum! Also direkt nach dem Anhören dieser Episode hinüber zu „Credit to the Edit“! Rainer Nigrelli betreibt nicht nur mit Jan Henrik Pusch den Podcast „Credit to the Edit“ sondern ist auch höchstselbst Filmeditor. Seine Filmografie umfasst den im letzten Jahr erschienenen Kinofilm „Führer und Verführer“, die ebenfalls 2024 veröffentlichte Disney+-Serie „Pauline“ sowie „Kroymann“, „Merz gegen Merz“ und viele andere Serien und Kinofilme. Rainer wurde zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schnitt Fiktion ausgezeichnet, 2021 für die Netflix-Original-Serie „How to sell Drugs Online (fast)“ und 2023 für die Netflix-Serie „King of Stonks“. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Markus Förderer im NetzWem Markus Förderer noch unbekannt war – schämt Euch! – der informiere sich doch auf seiner Homepage. Sein berufliches Profil findet ihr auf der Seite des Bundesverbands Kinemografie. In der Ausgabe 1-2.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera ist außerdem ein Artikel über Markus und seine Bildgestaltung bei „September 5 – The Day The Terror Went Live“ erschienen. Viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Geht ins Kino – „September 5 – The Day The Terror Went Live“ läuft seit dem 9. Januar in den Lichtspielhäusern in Eurer Nähe! Und jetzt gute Unterhaltung mit „September 5 – The Day the Terror went live“, meinem Co-Moderator Rainer Nigrelli und unserem Gast DoP Markus Förderer! Der Beitrag EP32: Wie erzeugst Du den Sog der Bilder in „September 5“, Markus Förderer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP31: Wie zeigst Du die Seele der Puppen in „Hallo Spencer – Der Film“, Jutta Pohlmann? | 15 déc. 2024 | 01:21:17 | |
„Hallo Spencer – Der Film“: DoP Jutta Pohlmann inszenierte die legendären Puppen visuell. (Foto: privat)
Mit DoP Jutta Pohlmann spreche ich im Podcast über die Bildgestaltung von „Hallo Spencer – Der FIlm“. Jutta erzählt uns, wie sich die Crew auf die Puppen einstellte, welche Herausforderungen es am Set zu meistern galt und wie sie Augenhöhe mit den Puppen herstellte – metaphorisch und ganz praktisch. Seit dem 13. Dezember 2025 ist der Film in der ZDF Mediathek, am 25.12. läuft er um 20:15 Uhr auf ZDFneo und am 28.12. im Hauptprogramm um 23:45 Uhr. Mit „Hallo Spencer“ schafft es jetzt eine deutsche Kinderserie in Featurelänge ins ZDF, der man das vermutlich nicht zugetraut hätte. Produziert wurde der Film von Network Movie und Jan Böhmermanns UFE. Deichkind-Musikvideo-Macher Timo Schierhorn führte Regie. DoP Jutta Pohlmann fand die Bildsprache für das ungewöhnliche Vorhaben. „Hallo Spencer“ war eine etwa 30-Minütige Kinderserie mit Klappmaulpuppen und lief von 1979 bis 2001 über 275 Folgen hinweg im deutschen Fernsehen. Die Serie war Ende der 1970er Jahre als deutsche Alternative zu den Muppetpuppen in der „Sesamstraße“ von NDR-Redakteur Winfried Debertin entwickelt worden. Set in SchulterhöheGrund für die Wiederentdeckung war eine Episode von Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“. In dieser war „Hallo Spencer“-Schöpfer Debertin zu Gast. Hinter den Kulissen erfuhr der Moderator von Debertins Idee, einen Film über die Serie zu machen. Böhmermann war fasziniert und stieß die Idee an. Das war Ende 2020. Drei Jahre später fiel die erste Klappe. Der Tocotronic-Fan Böhmermann hatte Regisseur Schierhorn explizit nach DoP Jutta Pohlmann gefragt. Mit ihr hatte Schierhorn einige Videos für die Hamburger Band gedreht. Jutta berichtet im Podcast von dem Workshop mit den Puppenspieler*innen, erklärt, warum das Set des legendären Runddorfs in Schulterhöhe gebaut war und wie sie darauf mit der Kamera reagierte. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Jutta Pohlmann im Netz im NetzWollt ihr mal in Jutta Pohlmanns Wer hineinschnuppern? Dann besucht doch ihre Homepage. Jutta hat zudem ein Profil bei den Cinematographinnen. Sie ist als Professorin der ifs Internationalen Filmschule Köln auch dort zu finden. „Hallo Spencer – Der Film“ ist seit dem 13. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek. Der Film läuft am 25. Dezember um 20:15 Uhr auf ZDF neo und am 28. Dezember im Hauptprogramm um 23:45 Uhr. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal viel Spaß mit DoP Jutta Pohlmann und unserem Gespräch über Look und Bildgestaltung von „Hallo Spencer – Der Film“. Der Beitrag EP31: Wie zeigst Du die Seele der Puppen in „Hallo Spencer – Der Film“, Jutta Pohlmann? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP30: Wie kamen die Zufälle ins Bild von „Milchzähne“, Aleksandra Medianikova? | 15 nov. 2024 | 01:03:10 | |
Atmosphärische Dystopie: DoP Aleksandra Medianikova spricht über Look und Bildgestaltung von „Milchzähne“. (Foto: privat)
DoP Aleksandra Medianikova nimmt diesmal vor dem Podcast-Mikro Platz und wir unterhalten uns über die Findung von Look und Bildsprache der Romanverfilmung „Milchzähne“ von Regisseurin Sophia Bösch. Der Film läuft ab dem 21. November im Kino. Aleksandra erzählte von der herausfordernden Produktion und wie sie die Zufälle in das Bild ließ. Für die Dystopie in ihrem Debütroman „Milchzähne“ von 2019 wählte Autorin Helene Bukowski Subtilität statt brachialer Vordergründigkeit. Sie setzte dabei auf universelle Ängste und eine irrationale, gefühlte Bedrohung der Gemeinschaft von außen. Hauptfigur Skalde stößt in ihrem wäldlichen Heimatdorf auf ein junges Mädchen, das scheinbar keine Eltern hat. Die abergläubische Dorfgemeinschaft sieht sie als Bedrohung. So muss sich Skalde zwischen ihrer Menschlichkeit und der Gemeinschaft entscheiden, in der sie lebt. Regisseurin Sophia Bösch nahm sich den Stoff vor und schuf daraus einen unterschwellig bedrohlichen Film mit großartigen Performances seiner Hauptdarsteller:innen, allen voran Mathilde Bundschuh und Ulrich Matthes. Für die Bildgestaltung holte sie ihre ehemalige Kommilitonin DoP Aleksandra Medianikova von der Filmuni Konrad Wolf mit ins Boot. Die Montage übernahm Andrea Munoz. LookZentral für die Lookfindung war, eine Welt ohne starke Farben zu erschaffen. Alles sollte ausgewaschen und abgenutzt sein. In dieser Welt wird nichts neu hergestellt. Jeder genutzte Gegenstand, ob Möbelstück oder Fahrzeug, sollte eine Patina haben. Wer von den Crewmitgliedern hier besonders wichtig war, wie Aleksandra das mit ihren Objektiven unterstützt und was sie mit „staubiger Sonne“ meint, verrät sie uns im Podcast. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Aleksandra Medianikova im Netz im NetzWenn ihr mal in Aleksandra Medianikovas Filmografie schauen möchtet, macht das doch auf ihrer Homepage. Sie hat außerdem ein Profil bei den Cinematographinnen und dem Berufsverband Kinematografie BVK. „Milchzähne“ läuft ab dem 21. November 2024 in den deutschen Kinos. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal viel Spaß mit DoP Aleksandra Medianikova und unserem Gespräch über Look und Bildgestaltung von „Milchzähne“. Der Beitrag EP30: Wie kamen die Zufälle ins Bild von „Milchzähne“, Aleksandra Medianikova? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP29: Wie habt Ihr die Bildsprache von „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ gestaltet, Philip Peschlow & Alex Kohn? | 15 oct. 2024 | 02:03:16 | |
Bildsprache fürs Mittelalter: DoP Philip Peschlow und Camera Operator Alex Kohn gestalteten „Hagen – Im Tal der Nibelungen“. (Foto: privat)
Im Podcast begrüße ich diesmal DoP Philip Peschlow und Camera Operator Alex Kohn, verantwortlich für die Bildsprache vom Kinofilm „Hagen – Im Tal der Nibelungen“, seit dem 17. Oktober im Kino zu sehen. Ich unterhalte mich mit Philip und Alex darüber, wie sie bei Licht und Kamerabewegung an den emotionalen Gegensätzen der beiden Hauptfiguren Hagen und Siegfried orientierten. Wer sich die Nibelungen-Sage für vorknöpft, sollte tunlichst ausgetretene Pfade vermeiden. Das war auch dem Regie-Duo Philip Stennert und Cyril Boss bewusst. 100 Jahre nach dem Fritz-Lang-Film „Die Nibelungen – Siegfried“ bringen sie eine andere Sichtweise auf den Konflikt ins Kino. Grundlage für „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ ist der aus Hagens Perspektive erzählte Roman „Hagen von Tronje“ von Deutschlands Fantasy-Autor Nummer 1 Wolfgang Hohlbein. Boss und Stennert holten dafür erneut DoP Philip Peschlow ins Boot, mit dem sie erstmals beim „Haus der Krokodile“ und zuletzt bei der zweiten Staffel von „Der Pass“ erfolgreich zusammen gearbeitet hatten. Philip holte als Camera Operator für den Dreh erneut Alexander Kohn an seine Seite. Auch für den Podcast lud er ihn ein, über die Kamerabewegung zu sprechen. Für mich war es sehr spannend mal diese Kombination an Kaeramleuten im Gespräch zu haben. ArbeitsaufteilungAm Set konzentrierte sich Philip darauf, neben der Lichtsetzung voll und ganz bei Regie und Schauspielern zu sein und den freiest möglichen Raum für diese zu erfinden – technisch und in ihrer Konzentration auf die Arbeit. Alex nahm in der Kameracrew eine zentrale, koordinierende Stellung ein. Die von Peschlow und den Regisseuren diskutierten Einstellungen sagte der DoP an, Kohn besprach dann mit Peschlow deren technische Umsetzung und delegierte die Aufgaben an die technischen Gewerke. Die Details dazu könnt Ihr dann im Podcast hören. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Philip Peschlow & Alex Kohn im Netz im NetzMehr Informationen über das bisherige Werk von Philip Peschlow findet ihr auf seinem Profil in der IMDb oder bei seiner Agentur. Auch Alexander Kohn findet ihr im Netz, entweder auf seiner Homepage oder in der IMDb. „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ findet ihr ab dem 17. Oktober 2024 in den Lichtspielhäusern. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal viel Spaß mit DoP Philip Peschlow und Alex Kohn und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Hagen – Im Tal der Nibelungen“. Der Beitrag EP29: Wie habt Ihr die Bildsprache von „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ gestaltet, Philip Peschlow & Alex Kohn? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP28: Wie kam es zur Ruhe im Bild von „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“, Daniela Knapp? | 15 sept. 2024 | 01:09:45 | |
DoP Daniela Knapp gestaltete „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“. (Foto: Florian Miosge)
Diesmal spreche ich mit DoP Daniela Knapp über den Kinofilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ und dessen Ruhe im Bild. Für den Roadtrip durch das Polen des Jahres 1991 arbeitete Daniela erneut mit Regisseurin Julia von Heinz zusammen. Sie berichtet über die ganz andere Dynamik in der Bildsprache, was zu der Entscheidung führte und wie die Crew die neue Herangehensweise umsetzte. Daniele Knapp und Julia von Heinz haben schon viele Filme miteinander umgesetzt. Die letzten Arbeiten waren immer wieder von einer Dynamik der Kamera geprägt, die den Filmen eine starke Unmittelbarkeit verlieh. Gerade bei „Und morgen die ganze Welt“ von 2020 war dies tief in der Geschichte verwurzelt. Das führte zu einer Nominierung für den Goldenene Bären von Venedig 2020 und einer Nominierung für den Deutschen Filmpreis in 2021. Seit den frühen Drehbuchfassungen von von „Treasure“ in 2021 konnte die Kamerafrau bei von Heinz und ihrem Co-Autoren John Quester mitlesen. Doch für Daniela und ihre Regisseurin war die Bildgestaltung diesmal eine andere Herausforderung. Der Ansatz der vorigen, gemeinsamen Werke war oft ein quasi-dokumentarischer, eine sehr begleitende, bewegte Kamera, die den Figuren durch die Szenen folgt. Das schien beiden hier nicht passend. Polen in 1991Eine zusätzliche Herausforderung des Projektes war es, dass es an den Originalschauplätzen in Polen natürlich nicht mehr aussieht, wie noch im Jahr 1991. Da das Projekt keine Förderung aus dem Nachbarland bekam, fanden die Location Scouts dafür sehr viele, tolle Motive in Mitteldeutschland. So spielt das Haus der Kultur in Gera mit digitaler Hilfe den Warschauer Flughafen von Anfag der 1990er. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Daniela Knapp im NetzWer jetzt daran interessiert ist, mehr über Daniela Knapp zu erfahren, schaut am besten auf ihrer Homepage vorbei. Daniela ist zudem Mitglied bei den Cinematographinnen und hat ein Profil beim Berufsverband Kinematografie. Der Kinofilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ ist seit dem 12. September 2024 im Kino. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal gute Unterhaltung mit DoP Daniela Knapp und unserem Gespräch über die Ruhe imm Bild von „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“. Der Beitrag EP28: Wie kam es zur Ruhe im Bild von „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“, Daniela Knapp? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie bereichert die Forced Perspective „I’m a virgo“, Todd Sheridan Perry? | 01 sept. 2024 | 00:49:47 | |
Liebt die Forced Perspective: Todd Sheridan Perry auf der FMX. (Foto: Dominique Brewing/FMX)
Die zweite Sonderfolge der Sommerpause bringt uns Visual Effects Supervisor Todd Sheridan Perry und seine Leidenschaft für Forced Perspective. Für die Amazon-Prime-Video-Serie „I’m a virgo“ setzte Todd In-camera-Effekte ein, um die vier Meter große Hauptfigur zu erzählen, vor allem. Auf der diesjährigen Film & Media Exchange FMX in Stuttgart sprach ich mit darüber, wie das die Dreharbeiten veränderte und was die Crew hier lernen musste. Todd hat gefühlt bei allem großen Effektfilmen der 1990er und 2000er mitgewirkt. Sein Weg zur Liebe von In-Camera-Effekten ging klassisch von „Star Wars“ und der Effekterevolution aus, die Industrial Light & Magic Ende der 1970er und Anfang der 1980er auslöste. Viele der Effekte waren in-camera oder kamen in der Postproduktion durch die physische Kombination von optischen Effekten zustande. Das fasziniert Todd bis heute. Forced PerspectiveFür Todd ist der Vorteil beim heutigen Einsatz von In-Camera-Effekten im Allgemeinen und Forced Perspective im Besonderen, dass CGI nicht komplett ausgeklammert werden muss. Beide Tools können zusammen angewendet werden. In heutiger Zeit gehe diese Balance manchmal verloren, weil letztlich alles digital machbar ist. Die besten Ergebnisse erhält man Todds Meinung nach durch die kluge Kombination von analog und digital. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Todd Sheridan Perry im NetzSchaut mal auf Todd Seridan Perrys IMDb-Profil vorbei. Sei Portfolio ist beeindruckend. Seine Vita findet ihr bei Painted Saint Entertainment. Außerdem hat die Film & Media Exchange gerade Todds Masterclass über Forced Perspective auf YouTube online gestellt! Eine knappe Stunde hands-on Forced Perspective! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die diesjährige Film & Media Exchange – FMX war, kann dies ebenfalls auf deren Website tun. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal Viel Spaß mit Todd Sheridan Perry und unserem Gespräch über die die Forced Perspective bei „I’m a virgo“. Dear English Speaking Community,If you found this podcast with Todd Sheridan Perry via Google or someone elses recommendation and right now you go ‘Oh damn, it’s in German, isn’t it?’ Do not worry anymore! Todd and I of course spoke in English. So kick back, relax and turn up the volume of your headphones – and listen to us chat about “I’m a vorgo”. Oh, and I apologize in advance for my English. If you want to skip the German introduction, feel free to do so. You can fast forward to 02:10 and start the podcast talk right away. Thank you for listening! Der Beitrag Sonderfolge: Wie bereichert die Forced Perspective „I’m a virgo“, Todd Sheridan Perry? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Welche Rolle spielt Virtual Production in Zukunft, Christina Caspers-Römer & Tobias Stärk? | 15 août 2024 | 00:41:01 | |
Christina Caspers-Römer (links) und Tobias Stärk auf der FMX. (Foto: Timo Landsiedel)
In der ersten Sonderfolge der Sommerpause sprechen Christina Caspers-Römer und Tobias Stärk über die Zukunft der Virtual Production hierzulande. Gibt es auf dem hiesigen Markt überhaupt genügend Projekte, wie „1899“, die das Potential nutzen können? Zudem erzählen die beiden von ihrem Talk auf der FMX und über ihre Mit-Autorenschaft am Virtual Production Handbook der Visual Effects Society. Die Grundlagen der Virtual Production gibt es schon seit den ersten Tagen des Films. Die Rückprojektion von bewegten Inhalten auf die Leinwand im Studio, um zum Beispiel Autofahrten zu simulieren, geht bis ins Jahr 1918 zurück. Über 100 Jahre später waren Christina Caspers-Römer und Tobias Stärk an der Netflix-Serie „1899“ beteiligt, der bis dato größten deutschen Produktion, die mit Virtual Production entstand. Caspers-Römer war Geschäftsführerin der produzierenden Dark Bay GmbH, Stärk als Creative Tech Lead & Virtual Production Supervisor mit dabei. CrewleistungChristina und Tobias erklären mir zunächst, wie es zum „VES Handbook for Virtual Production“ der Visual Effects Society kam und warum das ein wichtiger Schritt für hohe Qualität in diesem Sektor war. Sie erläutern mir in unserem Podcastgespräch, was sie bei der Produktion der Netflix-Serie „1899“ über Virtual Production lernten und wie sie das Potential von Virtual Production auf dem hiesigen Markt in der Zukunft bewerten. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Christina Caspers-Römer und Tobias Stärk im NetzWer jetzt Christina Caspers-Römer und Tobias Stärk mal im Netz nachstöbern möchte, findet auf jeden Fall ihre aktuellen Unternehmen Trixter und Framestore. Tobias Stärk hat seine aktuellen Projekte auch auf seiner persönlichen Homepage aufgeführt. Zudem findet ihr Christina und Tobias auf LinkedIn. Die Visual Effects Society findet ihr auch im Netz, dort könnt ihr natürlich auch das Handbook erwerben. Und wer nochmal nachlesen möchte, wie die diesjährige Film & Media Exchange – FMX war, kann dies ebenfalls auf deren Website tun. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal gute Unterhaltung mit Christina Caspers-Römer und Tobias Stärk sowie unserem Gespräch über die Rolle der Virtual Production in der Zukunft. Der Beitrag Sonderfolge: Welche Rolle spielt Virtual Production in Zukunft, Christina Caspers-Römer & Tobias Stärk? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP27: Wie entstand die strenge Klarheit von „Die Ermittlung“, Guido Frenzel? | 15 juil. 2024 | 01:25:18 | |
DoP Guido Frenzel spricht über die visuelle Umsetzung von „Die Ermittlung“. (Foto: privat)
Im Podcast spreche ich diesmal mit DoP Guido Frenzel über die strenge Klarheit und die visuelle Umsetzung des Theaterstücks „DIe Ermittlung“ fürs Kino. Regisseur RP Kahl bringt das Werk von Peter Weiss am 25. Juli 2024 zusammen mit Produzent Alexander van Dülmen als ambitionierte Live-Studioproduktion in die Lichtspielhäuser. „Die Ermittlung“ von Peter Weiss wurde 1965 uraufgeführt und thematisiert auf nüchtern-erschütternde Weise die Unmenschlichkeit und Präzision der Konzentrationslager am Beispiel der ersten deutschen Auschwitzprozesse von 1963 bis 1965. Regisseur RP Kahl und Produzent Alexander van Dülmen lag es fern, dieses Stück Zeitgeschichte als historisierendes Kostümstück auf die Leinwand zu bringen. In einem abstrahierten Gerichtssaal treffen hier Zeug*innen und Angeklagte aufeinander. Das zurückgenommene Spiel im stilisierten Licht wurde an fünf Drehtagen im Studio Adlershof in Berlin von acht Kameras aufgezeichnet. Verantwortlich für das Bild war DoP Guido Frenzel. CrewleistungGuido kam zum Projekt, weil er in den USA unter anderem bei Produktionen wie „The Voice“ eine fast zwei Jahrzehnet überspannende Erfahung mit Live-Kamera-Studiodrehs hat. Guido erzählt mir von den ersten Gesprächen mit RP Kahl, wie die Auflösung über mehrere tausend Kilometer hinweg per Zoom enstand und welche Peformance der rund 60 Schauspieler*innen ihn am meisten beeindruckte. Außerdem lobt er die Crew und wie sehr alle Beteiligten sich dem Projekt unterordneten und ihre Egos vor der Tür ließen. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Guido Frenzel im NetzIhr könnt Guido auch im Netz finden, zum Beispiel auf seinem Profil beim Berufsverband Kinematografie. Bei Instragram ist er unter @versimofilm unterwegs. Ab dem 25. Juli 2024 könnt ihr „Die Ermittlung“ im Kino sehen. Den Lichtspielhäusern werden zwei Fassungen angeboten, eine etwa 180-Minütige und eine etwa 240-minütige Fassung. Ich empfehle Euch ausdrücklich die längere, vollständige Version. Es lohnt sich. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal gute Unterhaltung mit DoP Guido Frenzel und unserem Gespräch über die visuelle Umsetzung von „Die Ermittlung“. Der Beitrag EP27: Wie entstand die strenge Klarheit von „Die Ermittlung“, Guido Frenzel? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP26: Wie lief Euer Jobsharing bei „Oh Hell“, Anne Bolick & Katharina Bühler? | 15 juin 2024 | ||
Die DoPs Anne Bolick (links) und Katharina Bühler geben Tipps zum Jobsharing am Beispiel von „Oh Hell“. (Foto: privat)
Die DoPs Anne Bolick und Katharina Bühler berichten im Podcast über Bildgestaltung und Jobsharing bei „Oh Hell“. Vor allem auf dem Weg zu besseren Arbeitsbedingungen und familienfreundlicheren Dreharbeiten kann Arbeitsplatzteilung ein wichtiger Baustein sein. In der freien Wirtshaft ist Jobsharing seit 1980er Jahren etabliert. Zwei qualifizierte Fachkräfte teilen sich eine Stelle. Im Angesicht sich verschlechternder Arbeitsbedingungen und immer höherem Druck auf die Fachabteilungen liegt es auf der Hand, auch im Filmbereich die Arbeitsteilung auszuprobieren. Ihre Erfahungen mit dem Jobsharing bei der Serie „Oh Hell“ erzählen uns die DoPs Anne Bolick und Katharina Bühler in dieser Podcastfolge. Zusätzliche geben sie ganz konkrete Tipps, wie man dies umsetzen kann, und worauf es zu achten gilt. Kreative und organisatorische KollaborationNatürlich kommt auch die Bildgestaltung nicht zu kurz. Anne und Katharina verraten mir, wie ihr Konzept aufgebaut war, wie sie es zusammen mit Regisseurin Sarah Blaßkiewitz entwickelten und welches überraschende Kollaborationswerkzeug dabei zum Ensatz kam. Ein Großteil von Euch hat das vermutlich auf dem Smartphone! Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Anne Bolick und Katharina Bühler im NetzIhr findet Anne Bolick und Katharina Bühler natürlich wie alle meine Gästinnen und Gäste auch im Netz. Die Serie „Oh Hell“ gibt’s auf Magenta TV – wohle dem, der ein Abo hat. Beide haben auch eine Präsenz beim Netzwerk der deutschsprachigen Kamerafrauen, den Cinematographinnen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal gute Unterhaltung mit den DoPs Anne Bolick und Katharina Bühler und unserem Gespräch über ihre Arbeitsteilung bei „Oh Hell“. Der Beitrag EP26: Wie lief Euer Jobsharing bei „Oh Hell“, Anne Bolick & Katharina Bühler? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie war der Deutsche Kamerapreis 2024, Walter Demonte & Uwe Agnes? | 01 juin 2024 | ||
Der Deutsche Kamerapreis 2024 ehrte erneut Bildgestalter*innen und Editor*innen in den WDR-Studios in Köln-Bocklemünd. (Foto: Timo Landsiedel)
Der Deutsche Kamerapreis 2024 ehrt Bildgestalter*innen und Editor*innen für herausragende Arbeiten in Kino, Fernsehen und Streaming. Ich sprach mit dem Geschäftsführer des Deutschen Kamerapreises Walter Demonte über die 34. Veranstaltung und ordne danach zusammen mit Film & TV Kamera Chefredakteur Uwe Agnes die diesjährige Kritik an den Nominierungen ein. Der Deutsche Kamerapreis ist hierzulande die wichtigste Auszeichnung für Kameraleute. Er wird seit 1982 vom Kuratorium Deutscher Kamerapreis verliehen. Anfangs geschah dies im zweijährigen Turnus, deshalb ist die diesjährige Veranstaltung erst die 34. Verleihung. Bildgestalter*innen und Editor*innen werden in mittlerweile 10 Kategorien ausgezeichnet, zusätzlich gibt es einen Ehrenpreis. Kritik an NominierungenIn diesem Frühjahr fanden sich auf der Liste der Nominierten keine weiblichen Kameraleute. Dies zog Kritik in den sozialen Medien nach sich. Nachdem die Jury Kino Fiktion mit Juryvorsitzendem Marcus H. Rosenmüller sich der Kritik angeschlossen hatte, taten sich auch die in diesem Jahr beim Deutschen Kamerapreis nominierten Bildgestalter*innen und Editor*innen zusammen und riefen gemeinsam mit dem Netzwerk deutschsprachiger Kamerafrauen, den Cinematographinnen, zu einem Dialog über die zukünftige Verafhrensweise auf. Der Deutsche Kamerapreis reagierte mit einer Einladung zum Gespräch. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) In der aktuellen Folge spreche ich zunächst mit Walter Demonte über den Stellenwert des Deutschen Kamerapreises in der Awardlandschaft hierzulande. Danach ordne ich mit meinem lieben Kollegen Uwe Agnes, Chefredakteur des Fachmagazins Film und TV Kamera die Verleihung, einige Preisträger:innen und ihre Werke sowie die Stellungnahme Walter Demontes während der Verleihung ein. Der Deutsche Kamerapreis im NetzDie ausgezeichneten Bildgestalter*innen und Editor*innen findet ihr auf der Homepage vom Deutschen Kamerapreis. Die kurzweilige, zweistündige Preisverleihung mit kurzen Ausschnitten aus den ausgezeichneten Werken findet ihr in der ARD Mediathek. In der Ausgabe 5.2024 des Fachmagazins Film & TV Kamera findet Ihr eine umfangreiche Aufarbeitung der Kritik an der Nominiertenauswahl. Und hier findet ihr das Netzwerk der deutschsprachigen Kamerafrauen, den Cinematographinnen. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal viel Spaß mit der Sonderfolge über den Deutschen Kamerapreis 2024! Der Beitrag Sonderfolge: Wie war der Deutsche Kamerapreis 2024, Walter Demonte & Uwe Agnes? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP25: Welche Rolle spielt die Kamerabewegung in „Unsichtbarer Angreifer“, Monika Plura? | 15 mai 2024 | 01:11:33 | |
DoP Monika Plura verrät Details über „Unsichtbarer Angreifer“, über Bewegung und Kamera. (Foto: privat)
Mit DoP Monika Plura spreche ich über Kamera, Bewegung und Motive – und wie man einen Thriller für die ZDF-Primetime umsetzt. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester, der Regisseurin Martina Plura, schuf Monika einen ungewöhnlichen Fernsehfilm mit einer echten Premiere für diesen Sendeplatz! Mit DoP Monika Plura kehrt eine weitere Gästin in diesem Jahr vor das Mikrofon zurück. Ziemlich genau vier Jahre nach ihrem ersten Besuch spreche ich mit Monika über ihr aktuelles Werk „Unsichtbarer Angreifer“, in dem es um die Gefahren von smarten Geräten, Künstlicher Intelligenz und stetiger Überwachung geht. Monika setzte den ZDF-Film zusammen mit ihrer Schwester Martina um, die Regie führte. Thriller für die PrimetimeIch spreche mit Monika darüber, welche Elemente aus Thriller und Horror um 20:15 Uhr im ZDF funktionieren und wie die Zwillingsschwestern die Atmosphäre in den Motiven über Licht und Kamerabewebgung herstellten. Außerdem verrät mir Monika, welche bildgestalterische Besonderheit die beiden durchsetzen konnten, die es zuvor auf diesem Sendeplatz im ZDF noch nicht gegeben hat. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Wir unterhalten uns über die wichtigen Crewmitglieder bei diesem Projekt, wie Editor Tobias Haase oder Komponist Daniel Hoffknecht. Hoffknecht ist dafür verantwortlich, dass der Score schon beim Dreh vorlag und so einige der Kamerafahrten präziser gemacht hat. Die Bewegung der Kamera war für DoP Monika Plura bei diesem Projekt besonders wichtig. Monika Plura im NetzForscht doch dem Werk von Monika Plura mal hinterher. Das macht Ihr am besten auf ihrer Homepage. Und wo ihr schon dabei seid, guckt auch bei ihrer Schwester Regisseurin Martina Plura vorbei. Außerdem hat Monika ein Profil beim Netzwerk der deutschsprachigen Kamerafrauen, den Cinematographinnen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal viel Spaß mit „Unsichbarer Angreifer“ und mit DoP Monika Plura! Der Beitrag EP25: Welche Rolle spielt die Kamerabewegung in „Unsichtbarer Angreifer“, Monika Plura? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP24: Wie bringt Ihr Leben in die Nacht von „Crooks“, Xiaosu Han & Andreas Thalhammer? | 15 avr. 2024 | 01:18:26 | |
Das DoP-Doppelgespann Xiaosu Han und Andreas Thalhammer spricht über „Crooks“, das Licht und die Nacht. (Foto: privat)
Mit der DoP-Doppelspitze aus Xiaosu Han und Andreas Thalhammer spreche ich diesmal über das Licht und die Nacht in der Netflix-Original-Serie „Crooks“. Die beiden Bildgestalter verraten mir, wie sie die Lichterwelten an den unterschiedlichen Orten voneinander abgesetzt haben. Außerdem unterhalten wir uns über die Arbeit mit Showrunner Marvin Kren und warum sie nur zu zweit auftreten! Es wurden in den letzten Jahren eine Menge Serien und Filme im Gangstermilieu gedreht. Da konnte man schonmal die Schnauze voll haben. Wer sich die einzelnen Produktion jedoch dann mal ansah, merkte schnell, dass vor allem die visuelle Abteilung hier starke, gestalterische Unterschiede ausarbeitete – und so die Werke deutlich voneinander absetzte. Das durften wir schon in der letzten Episode von DoP Paul Pieck über „Schock“ erfahren. Team ÖsterreichSeit 4. April läuft nun „Crooks“ von Showrunner, Headautor und Regisseur Marvin Kren. Der hat mit „4 Blocks“ eine der bedeutendsten Produktionen der letzten Jahre hingelegt. Diesmal holte der Österreicher für die Bildgestaltung zwei Landsleute in sein Team. DoP Xiaosu Han und DoP Andreas Thalhammer arbeiten als DoPs stets im Zweiergespann und haben bis zurück zu frühen Beleuchterzeiten jedes Projekt gemeinsam gestemmt. Das macht sie zu ungewöhnlichen DoPs mit einem komplett parallelen Erfahrungsschatz. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Zusammen mit Marvin Kren erarbeiteten sie ein Konzept, dass sich an der Dynamik und Textur der 1980er-Jahre und 1990er-Jahre orientiert. Auch die Farbigkeit und die unterschiedlichen Farbwelten der einzelnen Orte und Motive waren ein großes Thema. All das natürlich immer auf dem hohen technischen Niveau einer Netflix-Produktion. Xiaosu Han und Andreas Thalhammer im NetzHabt Ihr beim Hören Lust auf mehr von Xiaosu Han und Andreas Thalhammer bekommen? Schaut doch mal auf ihrer gemeinsamen Homepage vorbei. Lesen könnt Ihr auch etwas zu den beiden. Ich habe wie so oft für das Fachmagazin Film & TV Kamera einen Artikel über „Crooks“ und die beiden DoPs verfasst. Den könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe 5.2024 lesen – ab 19.4. im Verkauf! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet Ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreibt es mir in die Kommentare! Aber jetzt erstmal gute Unterhaltung mit „Crooks“ sowie meinen Gästen Xiaosu Han und Andreas Thalhammer! Der Beitrag EP24: Wie bringt Ihr Leben in die Nacht von „Crooks“, Xiaosu Han & Andreas Thalhammer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP23: Warum ist jedes Bild in „Schock“ schmerzhaft, Paul Pieck? | 15 mars 2024 | 00:52:57 | |
DoP Paul Pieck spricht im Podcast über „Schock“ und warum jedes Bild im Film schmerzt. (Foto: privat)
Mein Gast DoP Paul Pieck spricht über den Kinofilm „Schock“ und warum jedes Bild im Film weh tut. Mit Gastgeber Timo Landsiedel unterhielt sich Pieck vor Live-Publikum auf der LEat X Cinec in München im Februar über kollaboratives Arbeiten und warum er die Sony VENICE wählte. Inklusive Q&A nach dem Gespräch! Die Schmerzen auf der Leinwand sind dank DoP Paul PIeck auch im Kinosessel fast körperlich spürbar. So eine physische Erfahung ist der Gangsterfilm „Schock“. Wobei, ist es überhaupt ein Gangsterfilm? Mein Eindruck ist stark, dass die sehr kollaborative Arbeit aller Gewerke dazu geführt hat, dass „Schock“ sich vieler Korsetts befreit, in die man in der aktuellen Film- und Serienwelt schnell hineingerät. Der Film transzendiert demnach sein Genre. Das ist auch DoP Paul Pieck BVK anzurechnen. Pieck drehte nach seinem Studium an der FH Dortmund Anfang der 2000er diverse Kurzfilme, Dokumentarfilme und Comedy fürs Internet. Danach folgten TV-Krimi-Reihen für ARD und ZDF, wie „Heiter bis tödlich“ und „Marie Brand“ sowie auch die Spielfilme aus der Reihe „Harter Brocken“ „Der Waffendeal“ 2021 und „Der Goldrausch“ 2023. Befreites ArbeitenMit kleinem Besteck und klaren Konzepten drehte das Team den Film im Kölner Winter. Kern der kreativen Auseinandersetzung war das Regieduo Daniel Rakete Siegel und Denis Moschitto. Hinzu kamen DoP Paul Pieck und Editor David Wieching. Gemeinsam schufen sie einen außergewöhnlichen Genrebeitrag. Paul erzählt uns, wie sie das taten. Das Gespräch wurde live auf dem CineCongress der LEaT X Cinec am 28. Februar 2024 aufgezeichnet. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Wie findet Ihr die neuen Episoden? Lasst es mich gerne auf Spotify sowie in den Kommentaren hier auf der Webseite wissen. Und habt Ihr Lust, live bei meinen Aufzeichnungen dabei zu sein? Wollt ihr an meine Gäste selbst Fragen loswerden? Wollt ihr Vorschläge machen, wer mal Gast sein soll? Dazu gibt es schon bald ein Update! Paul PIeck im NetzWollt ihr Kontakt mit Paul aufnehmen? Dann klickt am besten auf seine Homepage. In der Ausgabe 3.2024 vom Fachmagazin Film & TV Kamera ist ein Artikel über „Schock“ und die Arbeit von Paul und Regisseur Daniel Rakete Siegel erschienen – viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreib‘ es mir in die Kommentare! Und jetzt erstmal beste Unterhaltung mit „Schock“ und meinem Gast DoP Paul Pieck! Der Beitrag EP23: Warum ist jedes Bild in „Schock“ schmerzhaft, Paul Pieck? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Wie funktioniert „Gondola“ ohne Dialog, Veit Helmer? | 01 mars 2024 | 00:53:07 | |
Regisseur Veit Helmer erzählt vom Dreh von „Gondola“, ohne Dialog. (Foto: Boriana Pandova)
Regisseur Veit Helmer erzählt uns im „Hinter der Kamera“-Podcast von der Entstehung seines aktuellen Films „Gondola“, der ab 7. März 2024 in den Kinos läuft. Mit Gastgeber Timo Landsiedel spricht er über die Entwicklung von dialoglosen Stoffen, die Sehnsucht nach unperfekten Bildern und den visuellen Tricks, die er mit seinem DoP Goga Devdariani für die Gondelfahrten entwickelte. In dieser Sonderfolge spreche ich mit Regisseur Veit Helmer, der sich mit Filmen wie „Tuvalu“, „Absurdistan“ oder „Vom Lokführer, der die Liebe suchte“ einen Ruf als poetischer Filmemacher machte. Wir unterhalten uns über Veits aktuellen Film „Gondola“, der ab 7. März im Kino laufen wird. Trotz Regiegespräch geht es bei uns sehr visuell zu. Denn Veit macht seit seinem Hochschulabschluss Filme ohne (nennenswerte) Dialoge! Es war also sehr spannend zu hören, wie er solche Stoffe entwickelt. Außerdem erzählt er mir, welche besondere Bedeutung das Sounddesign, das Szenenbild und die Performance der Schauspieler*innen bekommen, wenn die Dialoge fehlen. Auch über die Bildgestaltung des russischen Kameramanns Goga Devdariani unterhalten wir uns. „Gondola“ handelt von zwei Seilbahn-Schaffnerinnen, deren Gondeln sich einmal pro Fahrt mitten über dem Tal der georgischen Berge begegnen. Langsam entwickelt sich eine zaghafte Liebe zwischen den beiden. KinotourSeit Ende Februar ist Veit auf einer Kinotour durch Deutschland und stellt den Film in ausgewählten Städten vor. Schaut doch am besten mal beim Verleih auf der Webseite vorbei. Hier findet Ihr die aktuellen Termine, zu denen ihr „Gondola“ im Kino schauen und im Anschluss den Regisseur höchstpersönlich mit Euren Fragen löchern dürft. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Veit Helmer im NetzVeit Helmer ist auch im Netz unterwegs. Ihr findet Kontakt zu ihm auf seiner Homepage und auf der Webseite des Verleihs von „Gondola“. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreib‘ es mir in die Kommentare! Und nun gute Unterhaltung mit Regisseur Veit Helmer und unserem Gespräch über „Gondola“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie funktioniert „Gondola“ ohne Dialog, Veit Helmer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP22: Wie entstand der Look von „Constellation“, Markus Förderer? | 15 févr. 2024 | 01:11:59 | |
DoP Markus Förderer erzählt uns, wie der Look von „Constellation“ entstand. (Foto: privat)
DoP Markus Förderer returns! Im „Hinter der Kamera“-Podcast spricht er über die Bildgestaltung und den Look der Mysteryserie „Constellation“ – ab 21. Februar auf Apple TV+. Gastgeber Timo Landsiedel entlockte ihm die Geheimnisse hinter den Zero-Gravity-Tricks und warum er gerne den Look am Set schon ins Material einbackt. Mit Markus Förderer kehrt ein Bildgestalter in den Podcast zurück, der in den letzten Jahren irre unterschiedliche Produktionen umgesetzt hat. Von seinem Abschluss „Hell“ von Tim Fehlbaum, über „Origins“ von Mike Cahill, „Stonewall“ und „Independence Day: Die Wiederkehr“ mit Roland Emmerich, dem herausragenden „Tides“ erneut mit Tim Fehlbaum und schließlich in 2022 „Red Notice“ für Netflix mit Ryan Reynolds und Dwayne Johnson. Für „Constellation“ kehrt Markus zu seinen Wurzeln zurück, nämlich nach Europa – bringt aber die geballte internationale Ideenkraft mit. Showrunner Peter Harness aus England entwickelte die Mysteryserie um eine schwedische Astronautin, die nach einem Unfall auf der Internationalen Raumstation ISS zurück auf der Erde merkwürdige Dinge wahrzunehmen beginnt. Mit Michelle MacLaren ist eine Serienveteranin („Akte X“, „Breaking Bad“) als Regisseurin mit dabei. Für den Look von „Constellation“ setzte Markus Förderer auf anamorphotische Objektive und RED Kameras. Neue StrukturWir sind in der fünften Staffel angekommen und haben unsere erste, überarbeitete Episodenstruktur. Ihr bekommt in 2024 mindestens 12 Gäste präsentiert. Die werden kürzer und knackiger sein, ich strebe auch aktuelle Projekte an, wie jetzt „Constellation“. Die Mehrzahl der Gäste werden immer noch DoPs in Einzelfolgen sein, aber es sind auch noch weitere Roundtables geplant. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Lasst mich gerne auf Spotify und in den Kommentaren auf der Webseite wissen, wie ihr die neue Struktur findet! Habt Ihr außerdem Lust, live bei meinen Aufzeichnungen dabei zu sein? Wollt ihr an meine Gäste selbst Fragen loswerden? Wollt ihr Vorschläge machen, wer mal Gast sein soll? Dann bleibt dran, ich hab da was ausgetüftelt. Markus Förderer im NetzWer mehr über Markus‘ Arbeit lesen möchte, schaue auf seiner Homepage vorbei. Sein berufliches Profil könnt ihr auf der Seite des Bundesverbands Kinemografie anschauen. In der kommenden Ausgabe 4.2024 vom Fachmagazin Film & TV Kamera wird zudem ein Artikel über Markus Arbeit an „Constellation“ erschienen – lest doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Fehlt ein Dienst? Schreib‘ es mir in die Kommentare! Und nun gute Unterhaltung mit „Constellation“ und meinem Gast DoP Markus Förderer! Der Beitrag EP22: Wie entstand der Look von „Constellation“, Markus Förderer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP21: So sehen Filmmaking YouTuber ihre Branche – Roundtable | 15 janv. 2024 | 01:26:51 | |
Von oben links nach unten rechts: DoP Marius Milinski, Host Timo Landsiedel, Filmmaker Andreas Abb und DoP Martin Flindt (Foto: Timo Landsiedel)
Frohes Neues! Mit gleich drei Gästen startet der „Hinter der Kamera“-Podcast ins neue Jahr: Die Filmmaking-Youtuber DoP Marius Milinski, Filmemacher Andreas Abb und DoP Martin Flindt erzählen beim Roundtable über ihre YouTube-Kanäle, ihre Arbeit abseits der Plattform und die Branche. Die Filmmaker-Community wächst. Einzelkämpfer und hocheffiziente Regie-Kamera-Duos hat der Technologiewandel der letzten 15 Jahre hervorgebracht. Auch seit 15 Jahren gibt es YouTube Deutschland. Dass hier auch Filmmaking- und Cinematography zum Thema werden würde, überrascht bei einer Bewegtbildplattform niemanden. Ich habe deshlab drei deutschsprachige YouTuber hinters Mikrofon eingeladen und über ihre unterschiedlichen Kanäle und über deren Entstehen ausgefragt. Wir erfahren beim Roundtable, so sehen die drei Filmmaking-Youtuber ihre Branche. NeuheitenNeues Jahr, neues Design, neue Struktur. Auch der Hinter-der-Kamera-Podcast wandelt sich. Ich hielt es für wichtig, nach vier Jahren mal ein bisschen Frische ins Logo, ins Artwork und vor allem in die Episodenstruktur zu bekommen. Die Folgen werden kürzer, bekommen etwas mehr Struktur und ich bringe häufiger Leute bei Roundtables zusammen – wie in dieser Episode. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Lasst mich gerne auf Spotify und in den Kommentaren auf der Webseite wissen, wie ihr das findet! Habt Ihr außerdem Lust, live bei meinen Aufzeichnungen dabei zu sein? Wollt ihr an meine Gäste selbst Fragen loswerden? Wollt ihr Vorschläge machen, wer mal Gast sein soll? Dann bleibt dran, ich hab da was ausgetüftelt. Marius, Martin und Andreas im NetzNatürlich kennt Ihr meine Gäste längst. Wer dennoch mal bei ihnen vorbeischauen möchte, kann das hier machen: Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, woe Ihr sonst Eure Podcasts herkriegt. Fehlt ein Dienst? Schreib‘ es mir in die Kommentare! Und nun gute Unterhaltung beim launigen Start in Jahr und Branche und dem Filmmaking-Youtuber Roundtable mit meinen Gästen Andreas Abb, Martin Flindt und Marius Milinski! Der Beitrag EP21: So sehen Filmmaking YouTuber ihre Branche – Roundtable erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Sonderfolge: Rückblick und Ausblick mit Rainer Nigrelli, Editor | 31 déc. 2023 | 01:06:39 | |
Jahresabschluss: Rückblick und Ausblick mit Rainer Nigrelli, Editor (Foto: privat)
Ich wage zusammen mit Editor Rainer Nigrelli einen Rückblick auf die letzten Jahre und einen Ausblick auf 2024. Wer war zu Gast in den letzten drei Jahren? Was wird es Neues im kommenden Jahr geben? Und was hat das mit Rainers Podcast „Credit to the Edit“ zu tun? Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende entgegen. Für 2024 wird es ein paar Veränderungen geben. Das nehme ich mal zum Anlass, um etwas zu tun, was zum guten Ton bei nahezu allen Podcastformaten gehört: Eine gescheite Jahresabschlussfolge. Deshalb schaue ich mal auf ein paar besondere Momente aus den immerhin bereits vier Jahren Podcast zurück. Und ich verbinde das mit ein paar Ausblicken auf die Neuheiten des kommenden Jahres. Das alles wäre aber eine gähnend langweilige Selbstbeweihräucherung, wenn ihr dabei nur mir zuhören müsstet. Deshalb habe ich mir auch für diese Folge einen hochkarätigen Gast eingeladen und wage einen Rückblick und Ausblick mit Rainer Nigrelli, Editor unter anderem von „How to sell drugs online (fast)“ und „King of Stonks“. Rainer war selbst schon im Podcast zu Gast, nämlich im Sommer 2021 in der Sonderfolge über die Postproduktion der oben genannten Drogenshopserie. Erste Doku im IranRainer hat eigentlich bei allem, was ich in den letzten Jahren gut fand seine Finger im Spiel gehabt. Eine Auswahl gefällig? „Merz gegen Merz“, „Kroymann“, „Frau Jordan stellt gleich“ (Co-Schnitt mit Gesa Jäger), „How to sell drugs online (fast)“, funk-Fiction-Serie „True Demon“, „King of Stonks“ sowie „How to sell drugs online (fast)“ und dessen Prequel „Buba“. Für „How to sell drugs …“ (2021) und King of Stonks“ (2023) wurde Rainer mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Schnitt ausgezeichnet. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Außerdem isr Rainer Podcaster und betreibt mit seinem Schnitt-Kollegen Jan Henrik Pusch zusammen den „Credit to the Edit Podcast“. In unserem launigen Gespräch sprechen wir also um Himmels Willen nicht nur über „Hinter der Kamera“. Rainer erzählt auch darüber, wie Henrik und er ihre Gäste finden, welche Besonderheiten die Montagebranche zu bieten hat und welchen US-Schnitt-Giganten er höchstpersönlich mal durch Köln führte. Rainer Nigrelli im NetzWer Lust hat, in den „Credit to the Edit“-Podcast reinzuhören, der tue das auf Apple Podcasts oder Spotify und natürlich auf deren Homepage. Auch Rainer könnt ihr direkt kontaktieren, zum Beispiel über sein Profil beim Bundesverband Filmschnitt. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr natürlich auch im kommenden Jahr bei Apple Podcasts und Spotify sowie bei Audible und Amazon Music! Und nun einen Guten Rutsch und angenehmme Unterhaltung bei meinem Rückblick und Ausblick mit Rainer Nigrelli, Editor! Der Beitrag Sonderfolge: Rückblick und Ausblick mit Rainer Nigrelli, Editor erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Extramaterial: Drei Fragen an Felix Korfmann, DoP | 14 nov. 2023 | 00:15:58 | |
Drei Fragen an Felix Korfmann, DoP aus Berlin (Foto: privat)
Felix Korfmann, DoP zahlreicher Fernseh-Dokus, beantwortet im Extramaterial meine Drei Fragen und erzählt über seine Lernprozesse und die Szenen, die ihm am meisten bedeuten. Felix Korfmann blickt auf sehr viele dokumentarische Projekte zurück. Diesmal erzählt er uns in der Episode mit Extramaterial von einem Werk Michael Glawoggers, das ihn sehr beeindruckt hat. Dessen Nähe und Authentizität ist auch wichtig für Felix Arbeit. Bilder zu finden, die auch ohne Kommentar auf mehreren Ebenen etwas erzählen. Felix spricht über Nähe sowie Distanz und erläutert, welche seiner eigenen Szenen für ihn besonders wichtig war. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Außerdem verrät Felix, welches große Thema ihm im Curriculum seiner Ausbildung gefehlt hat und wie hart es war, sich das selbst drauf zu schaffen. Außerdem erläutert er mir, welches Genre er heute auf keinen Fall mehr bedienen würde. Felix Korfmann im NetzMöchtet ihr Kontakt mit Felix aufnehme? Dann surft mal auf seiner Homepage vorbei. Im Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich – langjährige Podcasthärer*innen wissen Bescheid – in der Ausgabe 7-8.2023 einen Artikel über Felix und seine Arbeit veröffentlicht. Gute Unterhaltung! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts und Spotify sowie endlich auch bei Audible und Amazon Music! Mehr dazu findet ihr hier! Und nun viel Spaß miti meinem Gast Felix Korfmann, DoP! Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Felix Korfmann, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP20: Felix Korfmann, DoP | 13 oct. 2023 | 01:54:40 | |
Zuhause in der Welt: Felix Korfmann, DoP aus Berlin (Foto: privat)
Im „Hinter der Kamera“-Podcast ist Felix Korfmann, DoP, zu Gast. Felix drehte in den vergangenen 20 Jahren über 100 Dokumentationen und Reportagen in rund 40 Ländern. Im Podcastgespräch erzählt Felix von seiner Ausbildung, was er bei seiner ersten Doku „Zerrissener Iran“ lernte und was er jedes Mal macht, wenn er aus der Ferne nach Hause kommt. Felix Korfmann drehte in den letzten 20 Jahren an den entlegensten Orten Dokumentarfilme. Schon als Jugendlicher reiste und fotografierte Felix gerne. Das dies mal das Leitomtiv in seinem Berufsleben werden könnte, wagte er damals gar nicht zu träumen. Felix machte eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton und sammelte Erfahrungen hinter der Studiokamera, am Schnittplatz und vor allem in zahlreichen EB-Teams. Erste Doku im IranSchon im zweiten Ausbildungsjahr tat er sich mit dem ehemaligen Schulkameraden Jakob Preuss als Autor zusammen und drehte den Dokumentarfilm „Zerrissener Iran“. Darin porträtieren die beiden mehrere junge Frauen. Sie begleiteten Einwohnerinnen der iranischen Hauptstadt Teheran in ihrem Alltag und Exil-Iranerinnen, die aus Deutschland dorthin fuhren und Verwandte besuchten. Die beiden schufen so mit dem 53-Minüter einen seltenen Einblick in den Alltag der Menschen im Iran, von Kunststudentinnen bis zu Koranschülern. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Felix erzählt mir im Podcast von seinem holprigen Ausbildungsweg, der aber dadurch so versatil war, dass er vieles ausprobieren und kennen lernen durfte. Felix betont, welches Glück er hatte, die Chance zu erhalten, immer wieder ins Ausland reisen zu dürfen. Wir sprechen natürlich ausführlich über mehrere Projekte, die er als Kameramann umgesetzt hat. Das sind einerseits die Erfahrungen beim Projekt „Zerrissener Iran“ von 2003, die Arbeit an der Dokumentation „Staatsfeinde in Uniform“ von Dirk Laabs, die Dreharbeiten der NDR-Doku „Teuerland“ von Andrea Maurer, Nico Schmolke und Steffen Haug, dann der Dokumentarfilm „Rund um den Mont Blanc – Mit dem Zug durch die Savoyer Alpen“ von Babette Hnup und und Kristina Forbat sowie die ganz aktuelle Reihe „Buschflieger – Abenteurer am Himmel“ für ZDF Terra X. Felix Korfmann im NetzWer jetzt mit Felix Kontakt aufnehmen möchte, schaue am besten auf seiner Homepage vorbei. Im Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich, dass ahnt ihr schon, in der Ausgabe 7-8.2023 einen Artikel über Felix und seine Arbeit veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts und Spotify sowie endlich auch bei Audible und Amazon Music! Mehr dazu findet ihr hier! Und nun gute Unterhaltung bei meinem Podcastgespräch mit Felix Korfmann, DoP! Der Beitrag EP20: Felix Korfmann, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Extramaterial: Drei Fragen Will Baldy, DoP | 01 sept. 2023 | 00:24:01 | |
Will Baldy, DoP, drehte zuletzt viel Genre. (Foto: privat)
Mein Gast Will Baldy, DoP von „The Pact“ und Co-DoP von Netflix‘ „The Sandman“, beantwortet meine Drei Fragen zu seinen Vorbildern, seiner liebsten eigenen Szene und seinen Lernprozessen – und erklärt, was „Titanic“-Star Billy Zane damit zu tun hat. Auch Will Baldy spricht im Podcast über die Szene aus der Filmgeschichte, die er selbst gern gedreht hätte. Welcher Quentin-Tarantino-Film es ist und warum diese Szene ihn emotional abgeholt hat, erklärt er mir in diesem Extramaterial. Ich finde die Antwort sehr überraschend, weil ich den Film selbst nicht sehr gelungen finde. Aber diese Szene ist tasächlöich ein seltene Umkehr des üblichen Gewalttopos, der sich durch Tarantinos Werk zieht. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Außerdem gibt Will uns einen Einblick in seine Lernprozesse, was Billy Zane damit zu tun hat und ihr erfahrt so, dass Will sich selbst glücklicherweise nicht so ernst nimmt. Aber das wisst ihr schon, wenn ihr die Hauptepisode gehört habt. Will Baldy im NetzMehr über den DoP findet ihr immer noch auf Wills Website. Unter ‚Contact‘ findet ihr hier seine Agenturen, falls ihr eine Kolaboration anstrebt. Das Fachmagazin Film & TV Kamera hat schon im letzten Jahr in der Ausgabe 11.2022 einen Artikel über Wills Arbeit an „The Sandman“ au smeiner Feder veröffentlicht. Hier könnt ihr ihn kostenfrei downloaden! Viel Spaß beim Lesen! Ihr wisst es natürlich, aber ich erwähne nochmal, dass alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ bei Apple Podcasts und Spotify sowie auch bei Audible und Amazon Music! verfügbar sind. Mehr dazu findet ihr hier! Und jetzt viel Spaß beim Extramtaerial aus meinem Podcastgespräch mit Will Baldy, DoP! Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen Will Baldy, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP19: Will Baldy, DoP | 06 juil. 2023 | 01:48:48 | |
Will Baldy, Co-DoP von „The Sandman“. (Foto: privat)
Hinter dem Mikrofon begrüße ich diesmal Will Baldy, DoP von „The Pact“ und Co-DoP von Netflix‘ „The Sandman“ sowie der Disney+-Serie „Willow“. Will erzählt uns von den Herausforderungen des Genres Fantasy und welche technischen Kniffe er einsetzt. Will Baldy wuchs in einem kleinen Dorf im ländlichen Südwesten Englands auf. Schon im frühen Jugendalter drehte er eigene Kurzfilme, fotografierte und ging viel ins Kino. Prägend für seinen späteren Wunsch Kameramann zu werden, waren tatsächlich dann nicht die Klassiker des Genres aus den 1970er, 1980er und 1990er Jahren, sondern die Pixar-Filme um die erste „Toy Story“ herum. Für ihn kam es durch die ländliche Prägung lange zeit gar nicht infrage zum Film zu gehen, weil das einfach fern von seiner Lebenswelt war. Praktische Arbeit statt StudiumAuf dem College belegte Will zwar praktische Filmkurse, wollte aber partout keine Bücher über das Filmemachen lesen. Das war an der Uni ein Problem. Stattdessen widmete Will sich lieber der Praxis. Ab 2016 arbeitete er als Zweiter Assistent und fasste 2020 von einem Tag auf den anderen den Entschluss, als DoP zu arbeiten. Über viele Kurzfilme und praktscihe Arbeit als Second Unit DoP machte Will schließlich mit der BBC- und Peacock-Serie „The Pact“ sein erstes Projekt als DoP. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Ich unterhalte mich mit Will im Podcast vor allem über die in 2022 erschienene Netflix-Original-Serie „The Sandman“ von Neil Gaiman. Wir sprechen auch über die Arbeit an der Drama-Miniserie „The Pact“ sowie darüber, wie er und das DoP-Team eine visuelle Technik aus den 1980ern für die Disney+-Original-Serie „Willow“ wieder aufleben ließen. Wie schon in der Episode erwähnt, habe ich eine kleine Umfrage erstellt. Die Befragung dauert keine 5 Minuten und hilft mir enorm, den Podcast weiter zu entwickeln. Was findet Ihr toll an meinen Gesprächen? Was nicht so? Wie könnte der Podcast in Zukunft aussehen? Ich freue mich auf Eure Antworten! JETZT AN UMFRAGE TEILNEHMEN Will Baldy im NetzSchaut doch mal auf Wills Website vorbei. Unter ‚Contact‘ findet ihr hier seine Agenturen, falls ihr mit ihm zusammenarbeiten wollt. Im Fachmagazin Film & TV Kamera ist schon im letztren Jahr in der Ausgabe 11.2022. ein Artikel über Wills Arbeit an „The Sandman“ erschienen. Hier könnt ihr ihn kostenfrei downloaden! Viel Spaß beim Reinlesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts und Spotify sowie endlich auch bei Audible und Amazon Music! Mehr dazu findet ihr hier! Und nun gute Unterhaltung bei meinem Podcastgespräch mit Will Baldy, DoP! Der Beitrag EP19: Will Baldy, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| Extramaterial: Drei Fragen an Gesa Jäger, Editorin | 07 mai 2023 | 00:18:17 | |
Gesa Jäger, Editorin, beantwortet in der Extramaterial-Folge meine Drei Fragen. (Foto: privat)
Meine Gästin Gesa Jäger, Editorin vom aktuellen Kinofilm „Das Lehrerzimmer“ und Co-Editorin der Netflix-Serie „Unorthodox“, beantwortet meinen Kurzfragebogen. Wir erfahren, welcher Film es ihr jüngst besonders angetan hat, mit welchem Schnitt sie in ihrem Werk etwas Besonderes verbindet und warum sie an jeder Montage etwas Neues lernt. Es ist sehr schön, dass wir in dieser Awardwoche unser kleines Zustzgespräch veröffentlichen können. Falls ihr es noch nicht gehört habt, Gesa ist für den Deutschen Filmpreis und für den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Schnitt für „Das Lehrerzimmer“ nominiert! Beide Verleihungen finden jetzt in den kommenden Wochen im Mai statt. Am 12. Mai ist die Verleihung des Deutsches Filmpreises und zwei Wochen später folgt am 26. Mai die Gala zum Deutschen. Ich drücke Dir die Daumen, Gesa! Handverlesene Links im NewsletterZu den wunderbar unterschiedlichen Werken von Gesa jäger gibt es viele Artikel, Rezensionen sowie Audio- und Video-Interviews. Ich habe für Euch im Newsletter ein paar davon zusammengestellt und hoffe, ihr seid schon angemeldet. Wenn nicht, könnt Ihr das gleich hier machen: Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! Wie schon in der Episode erwähnt, habe ich eine kleine Umfrage erstellt. Die Befragung dauert keine 5 Minuten und hilft mir enorm, den Podcast weiter zu entwickeln. Was findet Ihr toll an meinen Gesprächen? Was nicht so? Wie könnte der Podcast in Zukunft aussehen? Ich freue mich auf Eure Antworten! JETZT AN UMFRAGE TEILNEHMEN Gesa Jäger im NetzWenn ihr nach dem Gespräch jetzt mehr über Gesas Filmografie wissen wollt, schaut auf ihrer persönlichen Homepage vorbei oder auf ihrem Profil beim Berufsverband Filmschnitt. Wie schon erwähnt gibt es eine Linksammlung zu Gesas im Podcast erwähnten Projekten in meinem Newsletter. Einen Artikel aus meiner Feder über Gesa Jäger findet ihr im Fachmagazin Film & TV Kamera und zwar in Ausgabe 5.2023. In der gleichen Ausgabe ist auch ein Drehbericht über „Das Lehrerzimmer“ erschienen. Dazu sprach ich mit DoP Judith Kaufmann über ihre Kameraarbeit. Schaut doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts und Spotify sowie endlich auch bei Audible und Amazon Music! Mehr dazu findet ihr hier! Jetzt aber viel Spaß bei meinem Podcastgespräch mit Gesa Jäger, Editorin! Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Gesa Jäger, Editorin erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||
| EP18: Gesa Jäger, Editorin | 23 avr. 2023 | 01:57:36 | |
Gesa Jäger, Editorin, ist unter anderem beim Deutschen Filmpreis nominiert für „Das Lehrerzimmer“. (Foto: privat)
Zu Gast ist diesmal Gesa Jäger, Editorin von „Das Lehrerzimmer“ (ab 4. Mai im Kino) und Co-Editorin der Netflix-Serie „Unorthodox“. Ich unterhalte mich mit Gesa über ihre Werke und warum es ihr wichtig ist, bei der Arbeit achtsam mit sich umzugehen. Gesa Jäger schloss ihr Hochschulstudium an der Filmuni Konrad Wolf mit „Love Steaks“ von Jakob Lass ab. Hier jonglierte sie mit über 70 Stunden Material. Das bekommen andere Editor*innen nicht mal bei mehreren Projekten zusammen. Für Gesa fühlte sich das gar nicht an, wie eine Feuertaufe. Sie war damit beschäftigt, die Geschichte der Figuren aus den Performances der Schauspieler*innen herauszudestillieren und darüber den Film zu erzählen. Denn das ist ihr Job. KollaborationDas Studium und die besondere Herausforderung der Improprojekte waren der Startschuss für Gesa Jägers Karriere. Neben weiteren Projekten mit Jakob Lass und dessen Kameramann Timon Schäppi finden sich Dokumentarfilme, Serien und immer wieder preisgekrönte Werke. Zudem wurde Gesa Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Academy of Motion Picture Arts and Science, die die Oscars verleiht. Ja, ich will den Newsletter!E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Jederzeit abbestellbar – Details gibt’s in der Datenschutzerklärung. Abonnieren! Loading… Willkommen!Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! In 2019 wurde Gesa eine besondere Ehre zu Teil. Die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt verliehen Gesa Jäger den Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt/Special Schnitt und widmeten ihr eine Werkschau. Der Dokumentarfilm „Dreamaway“ von den Regisseurinnen Johanna Domke und Marouan Omara lief im gleichen Jahr auf dem Filmplus-Festival 2019. Jägers Montage wurde mit dem „Bild Kunst Schnitt“-Preis Dokumentarfilm ausgezeichnet. Aktuell ist Gesa für ihre Arbeit an „Das Lehrerzimmer“ sowohl für den Deutschen Kamerapreis als auch für den Deutschen Filmpreis nominiert. Wie schon in der Episode erwähnt, habe ich eine kleine Umfrage erstellt. Die Befragung dauert keine 5 Minuten und hilft mir enorm, den Podcast weiter zu entwickeln. Was findet Ihr toll an meinen Gesprächen? Was nicht so? Wie könnte der Podcast in Zukunft aussehen? Ich freue mich auf Eure Antworten! JETZT AN UMFRAGE TEILNEHMEN Gesa Jäger im NetzWenn ihr einen Blick in Gesas Filmografie werfen wollt, besucht ihre persönliche Homepage oder ihr Profil beim Berufsverband Filmschnitt. Eine kleine Linksammlung für meinen Newsletter habe ich auch über Gesa zusammengestellt. Ein Porträt über Gesa Jäger findet ihr Fachmagazin Film & TV Kamera und zwar in Ausgabe 5.2023. In der gleichen Ausgabe ist ein Drehbericht aus meiner Feder über „Das Lehrerzimmer“ erschienen. Darin berichte ich über die Kamerarbeit von DoP Judith Kaufmann. Viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts und Spotify sowie endlich auch bei Audible und Amazon Music! Mehr dazu findet ihr hier! Jetzt aber viel Spaß bei meinem Podcastgespräch mit Gesa Jäger, Editorin! Der Beitrag EP18: Gesa Jäger, Editorin erschien zuerst auf Hinter der Kamera. | |||