Explore every episode of the podcast Hangtime History
| Title | Pub. Date | Duration | |
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| Hangtime History - Die AnfÀnge der Freiplatzbewegung (1) | 17 Nov 2025 | 00:59:39 | |
In der ersten Folge von Hangtime History wandeln die beiden Gastgeber Henning Harnisch und Jakob RĂŒger auf den Spuren des Freiplatzbasketballs. Es ist eine ganz eigene kulturelle Basketballwelt (00:57), findet Henning, der klar zwischen Freiplatz- und Hallenbasketballer trennt. Am legendĂ€ren Leichhardt-Platz in Zehlendorf treffen die beiden Martin Weichhardt (07:13), der auf dem Freiplatz groĂ geworden ist. Martin erzĂ€hlt von den EinflĂŒssen der Amerikaner auf die Freiplatzkultur (12:43) und wie der Wettbewerb in Westberlin in den 80er Jahren aussah (20:06). Auch hinter dem Eisernen Vorhang in der DDR wurde Basketball auf FreiplĂ€tzen gespielt (29:02), allerdings anders als erwartet. Auf dem RIAS-Platz in Schöneberg war der Ex-Basketball-Profi Drazan Tomic zuhause (34:29). Die Duelle gegen die amerikanischen Soldaten auf dem Freiplatz, Ende der 80er Jahre, hĂ€rtete ihn ab fĂŒr seine spĂ€tere Karriere (46:54). In der nĂ€chsten Folge widmen wir uns dem Streetball, denn Freiplatzbasketball wurde nach der Wende plötzlich richtig populĂ€r. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast. | |||
| 28.15 â Hangtime History Teaser | 14 Nov 2025 | 00:06:27 | |
28.15 â das Spielfeld, auf dem Geschichte geschrieben wird - Basketballgeschichte. In diesem Podcast gehen Basketballer Henning Harnisch und Sportreporter Jakob RĂŒger fĂŒr euch und mit euch auf eine Zeitreise durch die Berliner Basketballwelten und tauchen in die Geschichte der schönsten Sportart der Welt ein. | |||
| Hangtime History â Als Streetball zum PhĂ€nomen wurde (2) | 15 Dec 2025 | ||
In der zweiten Folge von Hangtime History gehen Jakob und Henning zurĂŒck in die 90er Jahre, wo man in den USA sogar BĂŒcher mit den besten Freiplatzempfehlungen kaufen konnte (02:23). Auf dem berĂŒhmten RIAS-Platz in Schöneberg treffen die Beiden eine Berliner Freiplatz-Legende mit Ămit ErgĂŒn (05:40). Er erzĂ€hlt, wie er den aufkommenden Hype um Streetball in der Hauptstadt erlebt hat (10:02) und was einen guten Trash-Talker ausmacht (21:26). Das PhĂ€nomen Streetball erlebte Henning am eigenen Leib, per Privatjet zur Einweihung eines Freiplatzes (25:37), all das war dank groĂer Sportartikelhersteller damals möglich. FĂŒr einen solchen arbeitete auch Gerald Schömbs mit seiner Berliner Marketingagentur. Er organisierte fĂŒr adidas die ersten Streetball-Turniere in Berlin (36:08). Allerdings musste man den Basketballern noch erklĂ€ren, was Streetball eigentlich ist (39:36). Nach dem Höhepunkt der Streetball-Turniere Mitte der 90er Jahre nahm der Hype aber langsam ab (46:54), die Turniere wurden zu kommerziell und der Grundgedanke ging langsam verloren. In der nĂ€chsten Folge widmen wir uns dem Freiplatzbasketball nach der Hochphase, wie ging es weiter, was wurde mit neuen Turnierformaten versucht und wie wird Freiplatzbasketball in den letzten Jahren gelebt. | |||
| Hangtime History â Was vom Streetball-Boom ĂŒbrig ist (3) | 19 Jan 2026 | ||
Mit der dritten Folge von Hangtime History schlieĂen Jakob und Henning mit dem Freiplatzbasketball ab. Nach dem Boom der 90er Jahre entstanden neue Turniere, wie Mitternachtsbasketball in der Max-Schmeling-Halle (02:13). Mit dem Ost-Berliner Basketballkind Jens Zander wird die Zeit der And1-Mixtapes (08:40) und der Baggy Pants wieder lebendig. AuĂerdem war Jens einer der Initiatoren der 4vs4 Turniere (15:30), eine Neuinterpretation der Streetball-Turniere in der Halle. Die Ex-Profi-Spielerin und TV-Expertin Ireti Amojo erzĂ€hlt von ihren Erfahrungen auf dem Freiplatz. Eine toxisch, mĂ€nnlich aufgeladene AtmosphĂ€re (33:04) machte es fĂŒr Frauen um die Jahrtausendwende hĂ€ufig unangenehm. Heute leitet Ireti eine FLINTA*-Trainingsgruppe (36:45), die in einem geschĂŒtzten Raum einmal die Woche trainiert und zwar bei SpOrt365 im Görlitzer Park (44:28), ein Projekt, dass Initiator Erik Little genauer vorstellt. Vielleicht liegt die Zukunft des Freiplatzbasketballs in ungenutzten FreibĂ€dern (53:51), wer weiĂ. | |||
| Hangtime History - Das Herz des Basketballs (4) | 16 Feb 2026 | ||
In der vierten Folge von Hangtime History widmen sich Henning und Jakob der Welt der Vereine (01:13). Sie sind das Herz des deutschen Basketballs. In Kladow treffen die beiden deshalb Hanne Schultka, Jahrgang 1938 und Nachwuchstrainer aus Leidenschaft. So erzĂ€hlt er, wie schwierig es war, Basketball fĂŒr Spandau zu begeistern (06:34). Hanne war ein Vorreiter in Sachen Nachwuchsgewinnung. Er ging frĂŒh in die Schulen, um die Kinder vom Basketball zu begeistern (13:28). Alexander Frisch ist in Spandau quasi in Hannes FuĂstapfen getreten. Der ehemalige Bundesligaprofi engagiert sich als Trainer im MĂ€dchenbereich (18:42). Spandau, das von den Einwohnern so groĂ ist wie Braunschweig hat mit dem TSC Spandau aber nur einen einzigen Basketballverein (20:38). Die Schule dient auch heute noch als Grundlage fĂŒr die Nachwuchsarbeit im Verein. Alex hat dabei sehr gute Erfahrung mit der Mini-Traineroffensive des DBB gemacht (33:17). Doch was passiert mit den Talenten, wenn sie Ă€lter werden, wie schaffen es Vereine Breitensport und Leistungssportanforderungen unter einen Hut zu bringen (48:28). Diese Folge behandelt Vergangenheit, Gegenwart und sogar die Zukunft. | |||
| Vom Amateursport zum Profibasketball (5) | 16 Mar 2026 | ||
Diesmal treffen in der 5. Folge von Hangtime History zwei Epochen aufeinander (01:11). In den 1980er Jahren war Basketball noch ein Amateursport, erklĂ€rt Matthias âMatziâ Strauss, der nicht auf den Mund gefallen ist (06:16). In den 1980er spielte er in der Basketball-Bundesliga und beendete 1994 seine Karriere in Berlin. Matzi berichtet von familiĂ€ren Welten und wie die Professionalisierung mit einer Sporttasche begonnen hat (13:21). Mit Faruk KulenoviÄ und Svetislav PeĆĄiÄ spielte er fĂŒr prĂ€gende Persönlichkeiten des Berliner Basketballs (25:38). In den 2000er Jahren wurde der Basketball in Deutschland immer professioneller. Konstantin Lwowsky erlebte diese Zeit als Co-Trainer und Nachwuchscoach in Berlin. Spannende Trainerpersönlichkeiten kamen in die Liga und prĂ€gten sie mit neuen Ideen (39:11). In den letzten Jahren wurde die individuelle Ausbildung der Spieler immer wichtiger, eine Entwicklung die ebenfalls in den 2000er Jahren begann (53:12). Der Einblick in die zwei unterschiedlichen Epochen des deutschen Basketballs fĂŒhrt zu der Frage, ob das Spiel seinen Höhepunkt erreicht hat und was in Zukunft noch kommen könnte. | |||
| Eine Karriere fĂŒr den Frauen-Basketball (6) | 16 Apr 2026 | ||
Svenja Brunckhorst gehört mittlerweile zu den bekanntesten Namen im deutschen Basketball. Den 3x3-Triumph in Paris mit der historischen Goldmedaille fĂŒr Basketball-Deutschland haben Millionen Menschen verfolgt. Zeit sich die Geschichte der Managerin fĂŒr MĂ€dchen- & Frauenbasketball bei ALBA BERLIN genauer anzuschauen. Jakob und Henning sprechen mit ihr ĂŒber die AnfĂ€nge ihrer Karriere in der Basketballhochburg Wasserburg (04:43). Dort wurde noch nicht so viel Wert auf individuelles Training gelegt und so lebte Svenja viele Jahren von ihrem Talent und dem Spielwitz, kann man das eigentlich lernen (17:26)? In Spanien und Frankreich hat sie den Frauen-Basketball hautnah erlebt und viele EindrĂŒcke gewonnen. Im Jahr 2020 traf sie dann die wegweisende Entscheidung sich ausschlieĂlich dem 3x3 Basketball zu widmen. Es war ein Start-Up mit groĂen Hoffnungen, dass sich aber der Erfolg so schnell einstellte, damit hatte niemand gerechnet (27:13). Mittlerweile ist der Hype etwas verflogen, ein neues 3x3-Team wird aufgebaut und auch Svenja hat neue Aufgaben und Herausforderungen gefunden. Sie begleitet die Weltmeisterschaft in Deutschland im September und setzt groĂe Hoffnungen in das Turnier (39:34). Bei ALBA BERLIN nimmt sie seit 2024 Einfluss auf den Frauen-Basketball (47:47), versucht ihn nach dem Erfolg auf dem Parkett nun auch organisatorisch zu prĂ€gen und profitiert dabei von ihrer eigenen Geschichte. | |||
| Graswurzelbewegung auf dem Basketballfeld (7) | 29 May 2026 | 00:59:43 | |
Der Basketball in Berlin lebt an vielen Standorten von der Leidenschaft einzelner Menschen. Die geben ihre Begeisterung an die nĂ€chste Generation weiter und entwickeln damit den Basketball. Eine Graswurzelbewegung, die seit Jahrzehnten funktioniert. Jakob und Henning treffen diesmal Sören Simonsohn, einer der GrĂŒnder von City Basket Berlin (05:32) und Deutschlands jĂŒngster Besitzer eines A-Trainerscheins. City Basket hat vor allem mit seiner ersten Frauenmannschaft in den 90er Jahren unter Simonsohn auf sich aufmerksam gemacht (10:11). Noch heute steht der Verein fĂŒr seine gute Nachwuchsarbeit. Sören Simonsohn hat dabei schon fast alle Aufgaben bei City Basket ĂŒbernommen. Die Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin ist der groĂe HoffnungstrĂ€ger fĂŒr einen Boom im Nachwuchsbereich (25:01). Dort hat Marina Zöllner beim TuS Lichterfelde ihre FuĂstapfen hinterlassen. Fast 40 Jahre lang fĂŒhrte sie die ganz Kleinen an die Faszination Basketball heran (33:00) und hatte dabei groĂen Anteil daran, dass TuSLi eine der besten Talentschmieden des Landes war (38:59). Zahlreiche Nationalspieler haben bei ihr die Begeisterung fĂŒr den Basketball kennengelernt und so hat auch Marina Zöllner ihren kleinen Anteil am Weltmeistertitel und dem Hype um den deutschen Basketball. Keine Folge mehr verpassen? Abonniert einfach den Podcast! | |||
| Die HĂŒter des Spiels (8) | 18 Jun 2026 | ||
Die achte Folge von Hangtime History beginnt mit einem Auszug aus einer Kolumne, die Henning Harnisch 2018 fĂŒr die taz geschrieben hat (00:31). Es ist eine Ode an das Schiedsrichterwesen und damit wie gemacht fĂŒr diese Folge. Den ganzen Text findet ihr hier: https://taz.de/Kolumne-Henningway/!5501392/ Jakob und Henning beschĂ€ftigen sich diesmal mit den Schiedsrichtern, den HĂŒtern des Spiels. Sie haben eine eigene und wichtige Rolle im Spiel. Auch hier ist Nachwuchsförderung wichtig. Anton ist 12 Jahre alt und aufstrebender Schiedsrichter in Berlin, dessen erstes Spiel noch gar nicht so lange her ist (08:46). Seine Leidenschaft hat einen groĂen Einfluss darauf, wie Anton ein Spiel schaut, denn lĂ€ngst hat er einen ganz anderen Blick auf das Spielfeld (17:22). GroĂe UnterstĂŒtzung bekommt Anton von seiner Familie, denn auch Schiedsrichter haben Fans (29:22). Inga ist in der abgelaufenen Saison die einzige Schiedsrichterin der Oberliga in Berlin gewesen. Zu ihrer Leidenschaft ist sie jedoch âgezwungenâ worden (34:06). Inga erklĂ€rt wie es ist als Frau in einer MĂ€nnerliga zu pfeifen (35:46) und sie berichtet vom nicht immer förderlichen Ton in den Basketballhallen (49:25). Der Schiedsrichter hat eine schwierige Rolle im Spiel inne und wird deshalb immer wieder fĂŒr Fans und Spieler zum Buhmann (57:31). | |||