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Explore every episode of the podcast Gute Nacht mit Fridolin

Dive into the complete episode list for Gute Nacht mit Fridolin. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Einschlafgeschichte: Am Deich zwischen Meer und Land11 oct. 202600:42:21
Fridolin begleitet dich entlang der Deiche an der Nordseeküste. Du erfährst, warum Deich und Teich einst auf dasselbe Wort zurückgingen, wie Sand, Klei und Gras einen Deich bilden, weshalb Schafe auf ihm weiden und was Marsch, Koog, Warft, Siel und Schlafdeich bedeuten. Die Reise führt über die Halligen, durch Nordfriesland und Dithmarschen bis zum Eidersperrwerk und endet bei der langen grünen Linie, die ruhig zwischen Land und Wasser liegt.
Einschlafgeschichte: Die ruhige Bewegung von Ebbe und Flut10 oct. 202600:42:07
Eine ruhige Einschlafgeschichte über die Gezeiten. Fridolin begleitet dich an eine flache Küste und erklärt langsam, wie Flut, Ebbe, Hochwasser, Niedrigwasser und Stauwasser zusammenhängen. Du erfährst, wie Mond, Sonne und die Drehung der Erde das Wasser bewegen, warum jede Küste ihren eigenen Tidenhub und ihre eigene Hafenzeit hat und weshalb die Nordsee, die Bay of Fundy und der Amazonas so unterschiedliche Gezeiten zeigen. Die Wörter und Bewegungen dürfen dabei einfach vorbeiziehen, während du immer müder wirst.
Einschlafgeschichte: Wie Luftschiffe ruhig über Wiesen und Landschaften schweben09 oct. 202600:41:07
Fridolin erzählt von großen, hellen Luftschiffen, die langsam über Wiesen und Städte ziehen. Du erfährst, warum sie fahren statt fliegen, wie Helium sie trägt, welche Bauweisen es gibt und weshalb sie für Rundfahrten, Forschung und Beobachtung geeignet sind. Die Geschichte führt von frühen Entwürfen und den ersten Fahrten bis zu den heutigen Zeppelinen am Bodensee und endet wieder auf einer stillen Wiese, wo das Schiff geduldig in der Luft schwebt.
Einschlafgeschichte: Die Drehleier und ihr Rad, das die Saiten zum Klingen bringt08 oct. 202600:41:21
In einer stillen Stube liegt eine Drehleier auf einem Tisch. Ihr Rad streicht über die Saiten, während eine Hand langsam die Kurbel dreht. Schritt für Schritt erklärt Fridolin die Melodiesaiten, Bordunsaiten, Tangenten und den Schnarrsteg, der rhythmische Schnarrlaute erzeugen kann. Die Reise führt vom mittelalterlichen Organistrum und der Kastenleier über Frankreich und Ungarn bis zu böhmischen, östlichen und modernen Bauformen. Zwischen Werkstätten, Museen, Kirchenräumen und alten Abbildungen bleibt ein einfaches Bild: ein Instrument aus Holz, eine Kurbel und ein Rad, das sich gleichmäßig dreht. Eine ruhige Folge zum Zuhören und Einschlafen.
Einschlafgeschichte: Eulen am Waldrand, mit geräuscharmem Flug und uralten Knochen07 oct. 202600:40:49
In dieser Einschlafgeschichte begleitet Fridolin dich an einen Waldrand bei Nacht. Du erfährst, warum Eulen ihren Kopf weit drehen können, wie ihr Gesichtsschleier Geräusche lenkt und weshalb ihr Flug so leise bleibt. Danach führt die Geschichte weit zurück zu den frühen Fossilfunden der Eulen, zu ihren Spuren in Colorado, Wyoming, Kalifornien, Quercy und Italien sowie zu den Vorstellungen, die Menschen mit diesen Vögeln verbinden. Am Ende kehrt alles zur Eule auf dem Ast, zur stillen Wiese und zur Nacht zurück.
Einschlafgeschichte: Wie der Regenbogen aus Licht und Regentropfen entsteht06 oct. 202600:40:38
Nach einem Schauer steht ein Regenbogen über den nassen Feldern. Fridolin folgt seinem Licht durch einzelne Regentropfen und erklärt langsam und anschaulich, wie Brechung, Reflexion und die unterschiedliche Ablenkung der Farben zusammenwirken. Du erfährst, warum der Bogen um deinen eigenen Schatten liegt, weshalb er mit dir wandert und wie Nebenregenbogen, Mondregenbogen, Nebelbogen und Taubogen entstehen. Eine ruhige Folge über Licht, Wasser und eine stille Ordnung am Himmel, die dich sanft in die Nacht begleitet.
Einschlafgeschichte: Glasmalerei und das langsam wandernde Licht05 oct. 202600:43:31
In dieser Einschlafgeschichte betrachten wir bemalte Fenster und das Licht, das durch farbiges Glas in einen Raum fällt. Fridolin erzählt von Schwarzlot, Silbergelb, Schmelzfarben, dem Brennen im Ofen und den ruhigen Bewegungen in der Werkstatt. Danach führt der Weg zu Grisaille-Fenstern, alten Scheiben in Kirchen und Kathedralen, Kabinettscheiben, weltlichen Verglasungen und dem Schutz alter Fenster. Am Ende bleibt nur das Bild eines hohen Raums, eines farbigen Fensters und eines langsam wandernden Farbflecks auf dem Boden.
Einschlafgeschichte: Stadtbienen über den Dächern und ihr stilles Bienenjahr04 oct. 202600:38:21
Eine ruhige Einschlafgeschichte über drei Bienenkästen auf einem Dach über der Stadt. Fridolin erzählt vom Flug der Bienen, von der vielfältigen Blütenlandschaft zwischen Häusern, vom Rhythmus des Bienenjahres und von der stillen Arbeit des Imkers. Vom ersten Krokus bis zur Goldrute, vom warmen Kies bis zur winterlichen Ruhe begleitet die Geschichte die Bienen durch einen ganzen Sommer und darüber hinaus.
Einschlafgeschichte: Aquädukte und das Wasser, das seinen Weg findet03 oct. 202600:42:17
In dieser Einschlafgeschichte begleitet Fridolin das Wasser auf seinem Weg durch Aquädukte. Von der Quelle über gemauerte Kanäle, unterirdische Leitungen und Bogenbrücken bis zum Wasserschloss wird erklärt, wie das stetige, kaum sichtbare Gefälle den Transport ermöglicht. Die Geschichte führt durch römische Städte, antike und mittelalterliche Wasserbauten sowie spätere Anlagen in verschiedenen Ländern. Am Ende kehrt Fridolin in das stille Tal vom Anfang zurück: Die Bögen stehen, das Wasser fließt weiter, und alles darf ohne Eile seinen Weg gehen.
Einschlafgeschichte: Der Kirchturm über den Dächern des Dorfes02 oct. 202600:41:00
Fridolin erzählt von Kirchtürmen, die über Dörfern und Städten stehen. Er führt durch ihre Geschichte, erklärt ihre verschiedenen Formen und Plätze im Kirchenbau und spricht über Glocken, Turmuhren, Türmer, Aussicht, Vermessung und weitere Aufgaben. Zum Schluss geht der Blick hinauf zur Turmkugel, in der Münzen und Zeitungen für kommende Generationen bewahrt werden.
Einschlafgeschichte: Der Biber und seine Spur auf dem dunklen Wasser01 oct. 202600:39:49
Eine ruhige Fridolin-Episode über den Europäischen Biber. Am dunklen Ufer geht es um sein dichtes Fell, die Schwimmhäute, die Kelle und die selbstschärfenden Schneidezähne. Die Erzählung folgt dem nachtaktiven Tier durch sein Familienleben, seine pflanzliche Nahrung und seine Bauten aus Erde, Ästen und Schlamm. Sie zeigt, wie Erdbau, Biberburg und Damm entstehen und wie der Biber damit das Wasser und die Landschaft verändert. Am Ende kehrt die Geschichte zum stillen Ufer und zur Spur auf dem dunklen Wasser zurück.
Einschlafgeschichte: Die Vogelkirsche am Waldrand30 sept. 202600:42:01
Eine ruhige Einschlafgeschichte über die Vogelkirsche. Die Folge folgt dem Baum durch die Jahreszeiten und beschreibt sein Wachstum, seine Blüten, Früchte, Rinde, Blätter und Wurzeln. Vögel, Ameisen, Bienen, Eichhörnchen und Mäuse spielen ebenso eine Rolle wie die Ausbreitung der Kerne, die verschiedenen Formen der Kirsche, ihre Nutzung und der Brauch des Barbaratags.
Einschlafgeschichte: Der Kalender, der mit der Sonne zählt29 sept. 202600:39:26
Ein Kalender zählt die Tage, doch hinter seinen Zahlen liegen Jahrhunderte voller Korrekturen. Fridolin erzählt, warum der julianische Kalender langsam vom Lauf der Sonne abwich, wie im Jahr 1582 zehn Tage ausgelassen wurden und weshalb dabei die Wochentage ununterbrochen weiterliefen. Er erklärt die drei Schaltjahrregeln des gregorianischen Kalenders, den Schaltjahr- und Sonnenzirkel, die Verbindung zum Osterdatum und die unterschiedlichen Zeitpunkte der Kalenderumstellung. Eine ruhige Reise zu den Zahlen, die niemand auf dem Kalenderblatt sieht, die aber jeden Tag ordnen.
Einschlafgeschichte: Ein Komet auf seiner stillen Reise28 sept. 202600:40:18
In einer klaren Nacht über einem gefrorenen Feld erscheint ein blasser Fleck über dem Horizont. Fridolin erzählt ruhig von Kometen, ihren kleinen dunklen Kernen aus Eis, Staub und lockerem Gestein und den riesigen Hüllen, die sich in Sonnennähe bilden. Er erklärt Koma, Plasma- und Staubschweif, die Oortsche Wolke, den Kuipergürtel und die verschiedenen Bahnen der Kometen. Außerdem geht es um ihre Erforschung, um Sternschnuppenströme und um Fragen, auf die es noch keine endgültige Antwort gibt. Eine Folge über sehr alte Körper, lange Wege und das ruhige Weiterziehen am Himmel.
Einschlafgeschichte: Venus – ein heller Punkt in der Dämmerung27 sept. 202600:44:55

Ein heller Punkt in der Dämmerung, eine langsame rückläufige Drehung und eine Landschaft unter einer geschlossenen Wolkendecke: In dieser ruhigen Einschlafgeschichte reisen wir zur Venus. Wir folgen alten Beobachtungen, Radarmessungen und Raumsonden bis zu Gustav Holsts „Friedensbringerin“ – ohne Eile und mit viel Raum zum Einschlafen. Diese Folge wurde von einer künstlichen Intelligenz produziert und von Michael Feer kuratiert und veröffentlicht. Quellen: Wikipedia-Artikel „Venus (Planet)“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29), Revision 270249654 vom 5. September 2026, abgerufen am 8. September 2026. Textgrundlage unter CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de).

Einschlafgeschichte: Bernstein – ein Tropfen Harz und viele Millionen Jahre26 sept. 202600:43:47
Einschlafgeschichte über Bernstein: ein leichter, warmer Naturstoff, der als Harz begann und über viele Millionen Jahre erhalten blieb. Wir folgen seinen Farben und Formen, schauen auf winzige Einschlüsse und begleiten die behutsame Verarbeitung. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Bernstein» (), Lizenz CC BY-SA 4.0 (). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.
Einschlafgeschichte: Die vielen Formen der Bahnhöfe25 sept. 202600:46:44
Einschlafgeschichte über Bahnhöfe: von der Weiche, die einen Bahnhof vom Haltepunkt unterscheidet, bis zu Kopf-, Reiter-, Insel- und Turmbahnhöfen. Wir gehen ruhig durch Namen, Aufgaben und Bauformen, besuchen Beispiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kehren am Ende auf einen stillen Bahnsteig zurück. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Bahnhof» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.
Einschlafgeschichte: Telegrafie — Punkte, Striche und die Stille dazwischen24 sept. 202600:44:02

Einschlafgeschichte über die Telegrafie: Punkte, Striche und die Stille dazwischen — von den ersten Signaltürmen über die Drähte, die den Ozean überquerten, bis zu den Zeichen in der Luft. Wir folgen einer Nachricht auf ihrem langen Weg und hören, wie aus einem einfachen Code eine Sprache wurde, die die Welt verbunden hat. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht.

Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Telegrafie» (https://de.wikipedia.org/wiki/Telegrafie), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Das Hackbrett — Saiten unter zwei Schlägeln23 sept. 202600:42:10

Einschlafgeschichte über das Hackbrett: ein flaches Trapez aus Holz, über das viele Metallsaiten gespannt sind, angeschlagen mit zwei kleinen Schlägeln. Wir folgen dem Instrument von seinen frühesten Spuren bis in die Stuben der Alpen, zu seinen vielen Namen und seinen vielen Klängen … und hören zwischen den Schlägen immer auch ein wenig Stille. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht.

Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Hackbrett» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hackbrett) und «Zymbal» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zymbal), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die Masse nimmt die Wärme auf22 sept. 202600:52:43
Einschlafgeschichte über den Kachelofen: eine Stube am Abend, glatte Kacheln und eine Bank, die noch lange warm bleibt, wenn das Feuer schon heruntergebrannt ist. Wir hören, wie Becherkacheln in Lehmkuppeln gesetzt wurden, warum der Hinterlader die Stube rauchfrei machte, wie ein Ofen aus Winterthur ins Jahr zwölfhundertacht datiert wird, was Grundofen, Warmluft und Kachelkunst unterscheidet — und warum die Masse die Wärme aufnimmt und langsam wieder abgibt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Kachelofen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kachelofen), «Grundofen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Grundofen), «Ofenkachel» (https://de.wikipedia.org/wiki/Ofenkachel) und «Hypokaustum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hypokaustum), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.
Einschlafgeschichte: Das Feste bleibt, das Flüssige läuft ab21 sept. 202600:41:24

Einschlafgeschichte über den Käse: ein alter Keller mit gewölbter Decke, Regale aus Holzbrettern und darauf Laibe, die über hundert Kilogramm wiegen. Diese Folge folgt einem Satz: das Feste bleibt, das Flüssige läuft ab. Wir hören, warum ein Enzym aus dem vierten Magen eines Wiederkäuers reicht, um sechshunderttausend Teile Milch dick zu legen und am Ende fast nicht mehr im Käse zu stecken, wieso sechzig Prozent Fett weniger Fett bedeuten können als fünfundvierzig, warum die Emmentaler-Laibe so groß sind (der Zoll ging nach der Stückzahl, nicht nach dem Gewicht), dass man die Löcher im Käse in einem Computertomografen durchgeleuchtet hat und dabei auf Heustaub kam — und dass der älteste Nachweis für Käse ein Tonsieb aus der Jungsteinzeit ist, an dem man das Milchfett noch messen kann. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Käse» (https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4se), «Lab» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lab), «Emmentaler» (https://de.wikipedia.org/wiki/Emmentaler) und «Molkerei» (https://de.wikipedia.org/wiki/Molkerei), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Ton im Nebel20 sept. 202600:44:52

Einschlafgeschichte über den Rothirsch: ein Waldrand im Nebel, ein Tier, das steht und prüft, und ein Geweih, das jedes Jahr neu wächst. Wir hören, warum ein Tier vier bis fünf Kilogramm Knochen in fünf Monaten aufbaut und sie im Februar einfach fallen lässt, wieso der Bast beim Wachsen empfindlich ist und danach abgerieben wird, was ein Leittier tut, das niemanden zwingt (und trotzdem alle folgen), warum ein Kräftemessen in der Brunft nach so festen Regeln läuft, dass es keiner allein anfangen kann — und dass in den großen Höhlenbildern Südwesteuropas vierzehn von hundert Tierdarstellungen dieses Tier zeigen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Rothirsch» (https://de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Blau geschrieben, schwarz geworden19 sept. 202600:40:16

Einschlafgeschichte über die Tinte: ein Glas, das fast schwarz aussieht, ein Federhalter — und ein Satz, der die ganze Sache erklärt. Man schreibt blau, und am nächsten Tag ist es schwarz. Wir hören, warum die Eisengallustinte erst an der Luft ihre endgültige Farbe bekommt, wozu man ihr überhaupt einen Farbstoff zusetzt (nur damit man der eigenen Hand folgen kann), was ein Gallapfel ist und warum ein Baum ihn für ein Insekt baut, wie ein Kolben aus Gummi und ein gebogenes Blech aus einem Federhalter ein Gerät machten, das man nicht mehr in ein Glas tauchen muss — und dass in den Partituren eines berühmten Komponisten dieselbe Tinte steht wie in den Urkunden der Klöster. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Tinte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Tinte), «Eisengallustinte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Eisengallustinte), «Gallapfel» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gallapfel) und «Füllfederhalter» (https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCllfederhalter), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Das Seil zieht, der Pylon drückt18 sept. 202600:41:57

Einschlafgeschichte über die Hängebrücke: eine Fahrbahn, unter der nichts ist als Wasser, und zwei Türme, über deren Spitzen ein Seil läuft. Diese Folge folgt einem Satz: das Seil zieht, der Pylon drückt. Wir hören, was in dem Betonklotz steckt, der beide Enden festhält (bei einer Brücke in Dänemark hundertzweiundzwanzig mal fünfundfünfzig Meter Grundfläche und dreiundsiebzig Meter hoch), warum ein Tragseil kein Seil im gewohnten Sinn ist, sondern tausende Drähte nebeneinander, wieso man beim Bauen Draht für Draht über das Wasser zieht, was der Durchhang mit der Höhe der Türme zu tun hat — und dass in Frankreich Brücken mit fünf Feldern hintereinander standen, jedes hundertneun Meter weit. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Hängebrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ngebr%C3%BCcke) und «Schrägseilbrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%A4gseilbr%C3%BCcke), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Das Holz trägt, die Füllung füllt17 sept. 202600:43:49

Einschlafgeschichte über das Fachwerkhaus: dunkle Linien, helle Flächen — und ein Grundsatz, der alles erklärt. Das Holz trägt, die Füllung füllt nur. Wir hören, warum in diesen Häusern fast keine Nägel aus Eisen stecken, sondern Nägel aus Eiche, die sich in einem absichtlich zu kleinen Loch verkeilen, wozu man Zeichen in jeden einzelnen Balken kerbt (und warum man so ein Haus deshalb umziehen kann), wie ein Zimmermann den Bauplan in echter Größe auf den Werkstattboden riss, wieso man ab dem Mittelalter jedes Geschoss als eigenes Kästchen baute und das obere darum übersteht — und dass die ältesten erhaltenen Fachwerkbauten Europas zwei englische Scheunen von zwölfhundertfünf und zwölfhundertfünfunddreißig sind. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Fachwerkhaus» (https://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkhaus) und «Gefach» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gefach), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Wasser geht weg, Salz bleibt16 sept. 202600:43:04

Einschlafgeschichte über die Salzgewinnung: eine zehn Meter hohe Wand aus Dornen, über die Salzwasser rieselt, damit ein Teil davon verdunstet — Wasser geht weg, Salz bleibt zurück. Wir hören, warum in Ortsnamen wie Halle, Hallstatt und Schwäbisch Hall das Salz noch steckt, wie Archäologen die zerbrochenen Tongefäße alter Siedereien nennen, warum das Salz im Boden ein Meer ist, das vor zweihundertfünfzig Millionen Jahren eintrocknete und später in Säulen wieder nach oben stieg, welche fünf Bedingungen eine Meersalzanlage braucht (und warum ein einziger Regenschauer die Arbeit von Wochen auflöst) — und dass vom ganzen Salz nur etwa drei Prozent auf den Tisch kommen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Salzgewinnung» (https://de.wikipedia.org/wiki/Salzgewinnung), «Saline» (https://de.wikipedia.org/wiki/Saline), «Gradierwerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gradierwerk), «Steinsalz» (https://de.wikipedia.org/wiki/Steinsalz) und «Salzbergwerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Salzbergwerk), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Trog und ein Rohr15 sept. 202600:44:55

Einschlafgeschichte über Brunnen: ein Trog aus Stein, ein Rohr, und Wasser, das nicht aufhört — auch wenn niemand da ist. Wir hören, warum das Wort «Brunnen» eigentlich «der Aufwallende» bedeutet und mit «brennen» verwandt ist, wie Jäger und Sammler in Brandenburg mit einem Schildkrötenpanzer Wasser schöpften, was ein Brunnen von einer Zisterne unterscheidet (der eine holt von unten, die andere sammelt von oben), warum in Versailles die Brunnenwärter mit Pfeifsignalen arbeiteten, weil das Wasser nie für alle Fontänen reichte, und von einem Springbrunnen in Wien, der mit seinen Wasserstrahlen das ganze Jahr abzählt: Tage, Wochentage, Monate, Stunden. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Brunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Brunnen), «Sodbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sodbrunnen), «Zisterne» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zisterne), «Springbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Springbrunnen), «Gerechtigkeitsbrunnen (Bern)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeitsbrunnen_(Bern)), «Hochstrahlbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstrahlbrunnen) und «Schöner Brunnen (Nürnberg)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_Brunnen_(N%C3%BCrnberg)), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Ton über dem Tal14 sept. 202600:41:41

Einschlafgeschichte über das Alphorn: ein langes Rohr aus Holz, das man kilometerweit hört — und das trotzdem ein Blechblasinstrument ist. Wir hören, warum das am Mundstück und an der Tonerzeugung liegt und nicht am Material, wieso ein Instrument ohne Züge und Ventile nur sechzehn Töne hat und was das «Alphorn-Fa» damit zu tun hat, wie über siebzig Stunden Handarbeit nötig sind, um einen Baumstamm auf sechs bis acht Millimeter Wandstärke auszuhöhlen, warum in alten Kuhreihen die Namen einzelner Kühe stehen, und dass die frühesten Belege für das Wort «jodeln» gar nicht aus den Alpen kommen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Alphorn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Alphorn), «Naturtonreihe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Naturtonreihe), «Kuhreihen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhreihen) und «Jodeln» (https://de.wikipedia.org/wiki/Jodeln), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Zwei Pfeifen und ein Gong13 sept. 202600:41:59

Einschlafgeschichte über die Kuckucksuhr: zwei kleine Pfeifen, zwei Blasebälge und ein Rad, das sie nacheinander anhebt — daran hängt der ganze Ruf. Wir hören, warum der Kuckuck kein Vogel ist, sondern ein hoher und ein tiefer Ton im richtigen Abstand, wie eine Scheibe mit zwölf Stufen die Stunden zählt, ohne eine einzige Zahl im Werk zu haben, warum die ersten Holzuhren im Schwarzwald entstanden (es war nicht der Erfindergeist, es war das Zunftrecht), und wie ein Architekt achtzehnhundertfünfzig die Fassade eines Bahnwärterhäuschens nahm und daraus die Form machte, die man heute überall kennt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Kuckucksuhr» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuckucksuhr), «Uhrenproduktion im Schwarzwald» (https://de.wikipedia.org/wiki/Uhrenproduktion_im_Schwarzwald) und «Deutsches Uhrenmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Uhrenmuseum), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Links eine Reihe, rechts eine Reihe12 sept. 202600:40:56

Einschlafgeschichte über Alleen: zwei Reihen Bäume in immer gleichen Abständen, Kronen, die sich über dem Weg berühren, und ein Weg, der schmaler wird, je weiter man schaut — aber nur scheinbar. Wir hören, warum der Schatten die Straße an heißen Tagen um bis zu fünfundzwanzig Grad kühler macht, wie die Winterlinde ihren Nektar vor allem abends abgibt, warum junge Eichen ihre welken Blätter über den Winter behalten, und gehen die vermutlich älteste Allee der Welt ab: zweieinhalb Kilometer gerade Linie in Salzburg. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Allee» (https://de.wikipedia.org/wiki/Allee), «Hellbrunner Allee» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hellbrunner_Allee), «Winterlinde» (https://de.wikipedia.org/wiki/Winterlinde), «Stieleiche» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stieleiche) und «Unter den Linden» (https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die Scheibe dreht sich11 sept. 202600:38:59

Einschlafgeschichte über Keramik: eine Scheibe, die sich dreht, zwei Hände, die dabei fast stillstehen, und ein Handwerk, an dem sich nichts beschleunigen lässt. Wir sehen zu, wie ein Klumpen Ton zu einer Wand hochgezogen wird, gehen die drei Stufen des Trocknens durch — lederhart, lufttrocken, brennreif, geprüft mit der Zunge — und schauen in einen Ofen, der langsam heiß und noch langsamer wieder kalt werden muss. Am Ende geht es ins Kannenbäckerland, zu blau-grauen Krügen mit einer Glasur aus Salz. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Keramik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Keramik), «Steinzeug» (https://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeug) und «Töpferscheibe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Töpferscheibe), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Eine Kabine hinauf, eine hinunter10 sept. 202600:39:49

Einschlafgeschichte über Seilbahnen: ein Tragseil, das sich nicht bewegt, ein Zugseil, das umläuft, und Rollen mit einer Rille aus Gummi, die eine Fahrt so eigenartig weich machen. Wir schauen der Predigtstuhlbahn in Bad Reichenhall zu, die seit neunzehnhundertachtundzwanzig auf demselben Seil fährt, fahren mit einer Bahn unter dem Dorf Serfaus, die auf Luftkissen schwebt, und hören, wohin bei einer Bergbahn in Graubünden der Strom eigentlich geht. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Seilbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Seilbahn), «Luftseilbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Luftseilbahn), «Predigtstuhlbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Predigtstuhlbahn) und «U-Bahn Serfaus» (https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Serfaus), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Gang um den Klosterhof09 sept. 202600:40:11

Einschlafgeschichte über Klöster: ein gedeckter Gang, der im Viereck um einen Hof führt, ein Speisesaal, ein Schlafsaal, ein Brunnen in der Mitte — und eine Bibliothek, in der alle Buchrücken auf denselben Ton gebracht sind. Wir gehen durch drei Häuser: Müstair in Graubünden mit seinen Fresken aus der Zeit um achthundert, Stift Melk auf dem Felsen über der Donau, und das evangelische Kloster Amelungsborn, wo ein Kiesweg den Kreuzgang zeigt, den es nicht mehr gibt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Kloster» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster), «Benediktinerinnenkloster St. Johann» (https://de.wikipedia.org/wiki/Benediktinerinnenkloster_St._Johann), «Stift Melk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Melk) und «Kloster Amelungsborn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Amelungsborn), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Unter der Kuppel der Sternwarte08 sept. 202600:41:25
Einschlafgeschichte über Sternwarten: hell gestrichene Kuppeln, die sich drehen, und ein Fernrohr, das nicht auf dem Boden des Hauses steht, sondern auf einem eigenen Pfeiler bis hinunter in den Fels — damit kein Schritt im Saal das Bild verwackelt. Wir schauen in drei alte Volkssternwarten in Berlin, Zürich und Wien, hören, warum die Kuppel weiß gestrichen ist, und lassen uns Zeit. Denn das Beobachten ist vor allem ein Warten. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sternwarte), «Archenhold-Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Archenhold-Sternwarte), «Urania-Sternwarte Zürich» (https://de.wikipedia.org/wiki/Urania-Sternwarte_Zürich) und «Kuffner-Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuffner-Sternwarte), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.
Einschlafgeschichte: In der Lebzelterei07 sept. 202600:43:14

Einschlafgeschichte über die Lebzelterei — und darüber, dass Lebkuchenbäcker früher oft zugleich Kerzenzieher waren, weil Honig und Wachs aus denselben Stöcken kommen. In Österreich sind die beiden Lehrberufe bis heute einer. Wir stehen in einer Werkstatt mit geschnitzten Holzformen auf dem Tisch, sehen einem Teig zu, der Monate lang kühl steht und dabei von selbst arbeitet, backen auf hauchdünnen Oblaten aus der Klosterbäckerei und kommen an Nürnberg, am Basler Läckerli und an einem Geschäft in der Innsbrucker Pfarrgasse vorbei. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Lebkuchen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchen), «Oblate» (https://de.wikipedia.org/wiki/Oblate), «Lebkuchenbäcker» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchenbäcker), «Nürnberger Lebkuchen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Lebkuchen), «Basler Läckerli» (https://de.wikipedia.org/wiki/Basler_Läckerli), «Wachszieher» (https://de.wikipedia.org/wiki/Wachszieher), «Lebkuchengewürz» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchengewürz), «Model (Form)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Model_(Form)) und «Appenzeller Biber» (https://de.wikipedia.org/wiki/Appenzeller_Biber), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Warum Holzbrücken ein Dach haben06 sept. 202600:41:26

Einschlafgeschichte über gedeckte Holzbrücken und darüber, warum sie ein Dach haben: nicht für die Leute, die hinübergehen, sondern für das Holz darunter. Was trocken bleibt, hält Jahrhunderte. Wir stehen in einem hölzernen Gang über einem Fluss, schauen einem Joch beim Rammen zu, gehen über den Steg zwischen Rapperswil und Hurden, wo seit mehr als viertausend Jahren an derselben Engstelle gebaut wird, über die längste gedeckte Holzbrücke Europas in Bad Säckingen und über die Holzbrücke bei Essing, die sich in einer weichen Welle über den Kanal legt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Holzbrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke), «Holzbrücke bei Essing» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke_bei_Essing), «Gedeckte Brücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gedeckte_Brücke), «Holzbrücke Bad Säckingen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke_Bad_Säckingen), «Brücken zwischen Rapperswil und Hurden» (https://de.wikipedia.org/wiki/Brücken_zwischen_Rapperswil_und_Hurden), «Jochbrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Jochbrücke), «Hängewerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hängewerk) und «Sprengwerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengwerk), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Jahr am Rebhang05 sept. 202600:40:03

Einschlafgeschichte über die Arbeit am Rebhang: einen kurzen, krummen Stamm aus altem Holz, Reihen aus Draht und Stehern, den Schnitt im Winter und das Geschein, aus dem später eine Traube wird. Wir gehen über einen Hang am Abend, schauen den Reben in ihre Teile und den Wörtern des Handwerks nach — Einstricken, Gipfeln, Ausgeizen — und kommen an der Hochschule Geisenheim, an der Lehranstalt in Klosterneuburg und an der Forschungsanstalt Agroscope vorbei. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Weinbau» (https://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die stille Ordnung der Bibliotheken04 sept. 202600:42:48

Einschlafgeschichte über die Ordnung in einer Bibliothek: die Nummer, die jedem Buch seinen Platz gibt, Schubladen voller handbeschriebener Karten und Regale auf Schienen, die nachts ein wenig auseinanderfahren, damit Luft zwischen die Bücher kommt. Wir gehen durch einen langen Raum bei Nacht, hinunter ins Magazin und wieder hinauf in den Lesesaal — vorbei an der Servicestelle der Universitätsbibliothek Greifswald, am Zettelkatalog der Universitätsbibliothek Graz und an einer sehr frühen Softwarebibliothek in Dresden. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Bibliothek» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothek), «Bibliothekskatalog» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothekskatalog), «Zettelkatalog» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zettelkatalog), «Fernleihe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Fernleihe), «Bibliotheksmagazin» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheksmagazin), «Lesesaal» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lesesaal), «Signatur (Dokumentation)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Signatur_(Dokumentation)), «Rollregal» (https://de.wikipedia.org/wiki/Rollregal) und «Freihandaufstellung» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freihandaufstellung), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die Zither, ein Brett voller Saiten03 sept. 202600:40:50

Einschlafgeschichte über die Zither: ein flacher Kasten, der auf dem Tisch liegt, mit fünf Saiten über einem Griffbrett und mehr als dreißig freien Saiten daneben. Wir gehen zurück bis zu einem Jungen, der sich Saiten auf eine Dachschindel zog, hören vom Scheitholt und von der Scherrzither, die im Allgäu beinahe verschwunden wäre, und begleiten einen Zithervirtuosen bis an den Fuß der Pyramiden. Am Ende liegt das Instrument wieder still auf dem Tisch. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Zither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zither), «Scheitholt» (https://de.wikipedia.org/wiki/Scheitholt), «Scherrzither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Scherrzither), «Johann Petzmayer» (https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Petzmayer), «Monochord» (https://de.wikipedia.org/wiki/Monochord), «Psalterium» (https://de.wikipedia.org/wiki/Psalterium), «Akkordzither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Akkordzither), «Stubenmusik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stubenmusik) und «Alpenländische Volksmusik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenl%C3%A4ndische_Volksmusik), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Wie ein Schiff durch die Schleuse steigt02 sept. 202600:41:58

Einschlafgeschichte über Schleusen: eine Kammer aus Beton, ein Tor an jedem Ende und dazwischen ein Frachtschiff, das langsam nach oben kommt, weil das Wasser steigt. Wir schauen einer Schleusung von Anfang bis Ende zu, hören von Sparbecken, Stemmtoren und einem Antrieb, der seine Kraft aus dem Gefälle selbst zieht, und gehen zurück bis zu den hängenden Toren, mit denen im zehnten Jahrhundert alles anfing. Ein paar Minuten, in denen niemand etwas tun kann außer warten. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Schleuse» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Vom langen Rühren der Schokolade01 sept. 202600:42:55

Einschlafgeschichte über Schokolade: eine körnige braune Masse, die stundenlang in einem flachen Bottich gerührt wird, bis sie glatt ist. Wir schauen dem Conchieren zu, das ein Berner Fabrikant an einem Dezemberabend erfand, gehen den Weg vom Walzwerk übers Temperieren bis zur fertigen Tafel und erfahren, warum Schokolade genau bei Körperwärme schmilzt. Ein Vorgang, den man nicht beschleunigen kann. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Schokolade» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade), «Schweizer Schokolade» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Schokolade), «Lindt & Sprüngli» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lindt_%26_Spr%C3%BCngli), «Rodolphe Lindt» (https://de.wikipedia.org/wiki/Rodolphe_Lindt) und «Cailler» (https://de.wikipedia.org/wiki/Cailler), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Hohe Bäume und viel Platz dazwischen31 août 202600:28:03

Einschlafgeschichte über Streuobstwiesen: hochstämmige Obstbäume, weit auseinander im hohen Gras, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Sorten. Fridolin erzählt, warum auf einem Hektar nur sechzig bis einhundertzwanzig Bäume stehen statt dreitausend wie in einer Plantage, wie die Bäume an Hängen den Boden halten und die Luft zwischen Schatten und Sonne austauschen, und er liest die Namen alter Apfelsorten vor — Bohnapfel, Rote Sternrenette, Horneburger Pfannkuchenapfel. Dazu der Pomologen-Verein, der aufgeschrieben hat, wie man einen grosskronigen Obstbaum schneidet, und die Gemeinde Wolfurt in Vorarlberg, wo jemand einmal achtzehntausend Bäume gezählt hat. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Streuobstwiese» (https://de.wikipedia.org/wiki/Streuobstwiese), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Weg hinauf und ein Tor am Ende30 août 202600:30:00

Einschlafgeschichte über Burgen — nicht über das, was dort gekämpft wurde, sondern über das, was gebaut wurde. Fridolin geht am Abend einen schmalen Weg bergauf und erzählt von Ringmauer, Mantelmauer und Schildmauer, vom Bergfried, in dem nie jemand wohnte, und vom Palas mit seinem grossen Saal, den man nur im Sommer benutzte, weil er sich nicht heizen liess. Dazu der Munot über Schaffhausen, die Burg Hochosterwitz in Kärnten mit ihren vierzehn Torbauten hintereinander und die Festung Ehrenbreitstein über Koblenz, die aus den Steinen ihrer Vorgängerin entstand. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Burg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Burg), «Munot» (https://de.wikipedia.org/wiki/Munot), «Burg Hochosterwitz» (https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hochosterwitz) und «Festung Ehrenbreitstein» (https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Ehrenbreitstein), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Zwei Schienen, näher beieinander29 août 202600:33:43

Einschlafgeschichte über Schmalspurbahnen: Gleise, die enger liegen als die üblichen eintausendvierhundertfünfunddreißig Millimeter, und kleine Wagen, die sich in jede Kurve legen. Fridolin erzählt, dass am Anfang nicht die Berge standen, sondern schlicht das Geld, wie ein ganzer Normalspurwagen huckepack auf einem Rollwagen mitfährt und warum die kleinste Wagenbreite sich einmal an der Größe einer Kuh bemessen hat. Dazu die Harzer Schmalspurbahnen, die Waldenburgerbahn im Baselbiet, die nach hundert Jahren ihre Spur ein Stück weiter aufgemacht hat, und die Zillertalbahn in Tirol. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Schmalspurbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn), «Harzer Schmalspurbahnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Harzer_Schmalspurbahnen), «Waldenburgerbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Waldenburgerbahn) und «Zillertalbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zillertalbahn), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Häuser, die umgezogen sind28 août 202600:31:37

Einschlafgeschichte über Freilichtmuseen: Häuser, die abgetragen, Balken für Balken nummeriert und an einem neuen Ort wieder aufgerichtet wurden. Fridolin erzählt vom Kulturlandschaftsprinzip, nach dem ein Haus auch die passende Umgebung bekommt, von den Zierfarmen des achtzehnten Jahrhunderts, von Skansen in Stockholm als Ausgangspunkt für alle europäischen Freilichtmuseen und von den einhundertzehn Gebäuden auf dem Ballenberg, dem Seitental von Stübing bei Graz und dem Museumsdorf Cloppenburg. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Freilichtmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum), «Freilichtmuseum Ballenberg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum_Ballenberg), «Österreichisches Freilichtmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichisches_Freilichtmuseum) und «Museumsdorf Cloppenburg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Museumsdorf_Cloppenburg), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Ein Abend im botanischen Garten27 août 202600:35:48

Einschlafgeschichte über botanische Gärten: Kieswege zwischen rechteckigen Beeten, an jeder Pflanze ein kleines Schild mit zwei Namen, und Gewächshäuser, in denen es die ganze Nacht warm bleibt. Fridolin erzählt, wie aus klösterlichen Kräutergärten Heilpflanzengärten wurden, warum in Basel die Wege selbst die Grenzen zwischen den Pflanzenfamilien markieren, wie der Wiener Garten am Rennweg zu seinen elftausendfünfhundert Arten kam und wie ein längst ausgestorben geglaubter Baum von der Osterinsel in einem deutschen Beet überlebt hat. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Botanischer Garten» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten), «Botanischer Garten der Universität Wien» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Wien), «Botanischer Garten der Universität Basel» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Basel) und «Botanischer Garten der Universität Leipzig» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Leipzig), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Das leise Leben der Schmetterlinge26 août 202600:37:12

Einschlafgeschichte über Schmetterlinge: Flügel aus lauter einfarbigen Schuppen, die dachziegelartig übereinanderliegen, ein Saugrüssel aus zwei Halbröhrchen und ein Leben in vier Gestalten. Fridolin erzählt vom Ei, das nachdunkelt, weil die Raupe darin schon durchscheint, von den Fühlern, mit denen Falter über weite Strecken riechen, und von der Glaskuppel des Papioramas in Kerzers, dem Schmetterlinghaus im Wiener Burggarten und den vier Millionen Faltern in den Laden des Museums für Naturkunde in Berlin. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Schmetterlinge» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlinge), «Papiliorama» (https://de.wikipedia.org/wiki/Papiliorama) und «Schmetterlinghaus» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlinghaus), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die Briefmarke und ihr gezackter Rand25 août 202600:41:27

Einschlafgeschichte über die Briefmarke: ein Tisch am Abend, ein Umschlag, ein Rechteck aus Papier mit gezacktem Rand. Im Kern ist eine Briefmarke nur eine Quittung – alles andere kam später dazu. Wir hören, warum der Rand gezackt ist und wie eine Lochmaschine das Zerschneiden ablöste, vom Schwarzen Einser aus Bayern, von der Basler Taube und von Marken aus Holz, Stoff und Kunstleder. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht.

Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Briefmarke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarke), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Die Orgel und ihr Wind24 août 202600:43:05

Einschlafgeschichte über die Orgel: eine leere Kirche am Abend, ein Gehäuse aus Holz auf der Empore – und ein Instrument, bei dem kein Ton angeschlagen, sondern angeblasen wird. Jede Pfeife kann genau einen einzigen Ton, darum werden Orgeln so gross. Wir hören von den Kalkanten, die zu zwölft die Bälge traten, von Registern, die man zieht und abstösst, und von der Orgel im Dom zu Passau mit ihren siebzehntausendneunhundertvierundsiebzig Pfeifen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Orgel» (https://de.wikipedia.org/wiki/Orgel), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

Einschlafgeschichte: Der Ameisenstaat ohne Anführerin23 août 202600:43:17

Einschlafgeschichte über die Ameisen: ein Hügel aus Nadeln am Waldboden, in dem es leise raschelt, und ein Volk, das ganz ohne Anführerin auskommt. Denn eine Königin herrscht nicht – gesteuert wird alles über Reize, die eine Schwelle überschreiten. Wir hören von Duftspuren, die sich selbst verstärken, von Nestern aus Karton und aus Seide, von einer Ameisenstrasse über zweihundert Meter und von einem Volk, das in einer Eichel wohnt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Ameisen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Ameisen), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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