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Explore every episode of the podcast GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur
Dive into the complete episode list for GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Alles auf einmal: Digitalisierung, Bürokratie und Demokratie. Damian Boeselager (244) | 06 Feb 2025 | 01:05:22 | |
"Europa braucht eine neue Politik!" sagt Damian Boeselager, Mitgründer der Partei Volt und Abgeordneter im Europaparlament. Er spricht über Bürokratieabbau, Digitalisierung und die Herausforderungen einer paneuropäischen Demokratie. Wie funktioniert gute Zusammenarbeit in der Politik? Und wie kann Volt den Rechtsruck aufhalten? Jetzt reinhören! | |||
| Kündigung als Kulturcheck: Was Trennungsmanagement über Unternehmen verrät. Dagmar Walker (245) | 13 Feb 2025 | 00:59:54 | |
Kündigungen gehören zum Arbeitsleben – doch oft fehlt es an professionellen Prozessen. Rechtsanwältin Dagmar Walker erklärt, warum das Kündigungsgespräch der wichtigste Moment ist, welche Fehler Unternehmen vermeiden sollten und warum ein gutes Trennungsmanagement nicht nur fair, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist und so viel über die Unternehmenskultur aussagt. Jetzt reinhören! | |||
| Ohne People kein Business. Personalarbeit braucht Businessfokus. Miriam Sternitzky (246) | 20 Feb 2025 | 01:07:43 | |
People & Culture ist kein Feel-Good-Thema – sondern ein echter Business Enabler! Miriam Sternitzky, Chief People Officer von Westwing, spricht über ihre Karriere ins C-Level, die Transformation der Unternehmenskultur und warum Vertrauen & Performance Hand in Hand gehen. Jetzt reinhören! | |||
| Barbara Bleisch: Was heisst gute Arbeit in der Lebensmitte? Eine philosophische Perspektive. (247) | 27 Feb 2025 | 01:02:35 | |
Barbara Bleisch spricht über die Philosophie der Lebensmitte: Was bedeutet Transformation in dieser Phase? Wie kann Arbeit sinnvoll bleiben? Und warum ist Reflexion entscheidend für die Zukunft der Arbeit? Eine inspirierende Folge über einen sinn-haften Blick auf Arbeit, Lebensgestaltung und den Mut zur Veränderung. 🎙️ | |||
| Das BAMF von 2.000 auf 10.000 Mitarbeitenden. Radikaler Umbau einer Behörde. Katrin Hirseland (248) | 06 Mar 2025 | 01:08:07 | |
Wie transformiert man eine Behörde von 2.000 auf 10.000 Mitarbeitende? Katrin Hirseland spricht über die Learnings des BAMF aus der Migrationskrise, agile Arbeitsweisen im öffentlichen Dienst und die Zukunft der Verwaltung. | |||
| Dramafreie Arbeitswelt. Holger Heinze (249) | 13 Mar 2025 | 01:22:52 | |
Was tun, wenn Konflikte eskalieren? In dieser Episode erklärt Holger Heinze das Dramadreieck und zeigt, wie wir durch bewusste Entscheidungen und die 3 Vital Questions destruktive Muster durchbrechen können. Eine spannende Folge für alle, die weniger Drama und mehr Klarheit im Job suchen. | |||
| Prof. Aladin El-Mafaalani: Kinder: Unsere Zukunft der Arbeitswelt hockt in vergammelten Klassenzimmern. (253) | 03 Apr 2025 | 01:00:14 | |
Prof. Aladin El-Mafaalani, Soziologe, forscht und engagiert sich für die Themen Migration und Bildung und hat gerade unter großer medialer Beachtung das Gemeinschaftswerk "Kinder - Minderheit ohne Schutz" auf den Markt gebracht. In der Folge schildert er eindrücklich und empirisch belegt die Mißstände für Kinder und Jugendliche und welche Auswirkungen das für unsere gesamte Gesellschaft und die Zukunftsfähigkeit unserer Arbeitswelt hat. Eine starke GOOD WORK Folge über Demografie, Partizipation und echten Wandel. | |||
| Psychologie der Macht. Prof. Dr. Carsten Schermuly live von der GOOD WORK Night (252) | 27 Mar 2025 | 01:15:44 | |
Was macht Macht mit uns? In dieser Folge spricht Prof. Dr. Carsten Schermuly über die Psychologie der Macht, charismatische Führung, Empathieverlust und autoritäre Rückfälle in Organisationen. Ein tiefgründiges Gespräch über Verantwortung, Einfluss und die Kraft von Empowerment. | |||
| Philipp Westermeyer: Es gibt kein Rezept für unternehmerischen Erfolg. (251) | 20 Mar 2025 | 00:56:42 | |
Philipp Westermeyer, Gründer von OMR, der Agentur, die jährlich das europaweit führende Megaevent zum Thema Online-Marketing veranstaltet, über vermeintliche Erfolgsrezepte, Zusammenarbeit in einem schnell wachsenden Unternehmen, den Kern des OMR-Spirits und seine Leidenschaft fürs Podcasten und große Unternehmerlegenden. | |||
| Jubiläumsfolge mit Micky Beisenherz: Das Badewannen-Prinzip von Apokalypse & Filterkaffee. 5 Jahre GOOD WORK (250) | 16 Mar 2025 | 01:01:41 | |
Micky Beisenherz, einer der führenden Medienschaffenden Deutschlands, prominenter Podcaster, Autor und Moderator über sein persönliches Medien-Management, sein Verständnis von Teamarbeit und neue Formen von Journalismus zwischen Unterhaltung und Politik. | |||
| Möglichmacher statt Showstopper. Die Rolle der Bank im Wandel. Frank Diefenbach, Vorstand Naspa (255) | 17 Apr 2025 | 01:03:44 | |
Wie gelingt der Wandel von der traditionellen Sparkasse zur modernen, menschenzentrierten Organisation? Frank Diefenbach, Vorstand der NASPA, spricht über Leadership, nachhaltige Transformation und den Kulturwandel im Bankensektor. Ein ehrliches Gespräch über Zukunft, Verantwortung und Vertrauen. | |||
| Deutschland ist ein Angestelltenland. Cathi Bruns (254) | 09 Apr 2025 | 01:16:04 | |
Was bedeutet es wirklich, selbstständig zu sein? Cathi Bruns spricht in dieser Folge über Selbstständigkeit jenseits von Mythen, über politische Barrieren, persönliche Freiheit – und warum wir dringend eine neue Aufstiegserzählung brauchen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Sichtbarkeit, Vielfalt und Mut zur Gestaltung. | |||
| Impact statt Impressions. Sichtbarkeit auf LinkedIn. Britta Behrens (256) | 24 Apr 2025 | 01:33:22 | |
Reichweite ist nicht alles – Wirkung zählt. In dieser Folge von GOOD WORK spricht Britta Behrens über den Wandel beruflicher Kommunikation: Warum „Impact statt Impressions“ mehr ist als ein LinkedIn-Mantra, wie Unternehmen durch Corporate Influencer Programme authentische Sichtbarkeit schaffen – und was das mit echter Verantwortung in der digitalen Arbeitswelt zu tun hat. | |||
| Kultur statt Krankschreibung: Wie Unternehmen gesund bleiben. Karen Walkenhorst, Die Techniker (257) | 01 May 2025 | 01:03:19 | |
Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstandes bei der Techniker Krankenkasse, verantwortlich für Personal, spricht über gesunde Arbeitskultur – jenseits von Obstkorb und Feel-Good-Management. Warum gute Führung heute Haltung, Struktur und echte Präsenz braucht, und wie sie zu unmittelbaren Wirtschaftsfaktor wird. Eine kluge, praxisnahe Episode über die Zukunft gesunder Arbeit. | |||
| Der Gallup Engagement Index: Ist Dienst nach Vorschrift das neue Normal? Marco Nink (258) | 08 May 2025 | 01:19:34 | |
Deutschlands Mitarbeitende sind so wenig emotional gebunden wie noch nie: Nur noch 9 % sind mit vollem Herzen dabei. Im Gespräch mit Marco Nink, Director Research & Analytics bei Gallup und Gründungsvater der berühmten Langzeitstudie Engagement Index beleuchten wir die Zusammenhänge zwischen Zufriedenheit, Bindung, echtem Führungserleben und die Auswirkungen auf die Produktivität. Ein tiefgehender Blick hinter die Kulissen und in die zentralen Erkenntnisse aus der wichtigsten Arbeitskultur-Studie des Landes. | |||
| KI: Arbeitskultur zwischen Mensch und Maschine. Christoph Magnussen (259) | 15 May 2025 | 01:21:12 | |
Was passiert, wenn KI Teil der Unternehmenskultur wird? Christoph Magnussen erklärt, wie Tools wie ChatGPT und KI-Agenten unseren Arbeitsalltag konkret verändern und warum Haltung dabei entscheidend ist. Ein Gespräch über Kultur, Verantwortung und die Zukunft der Arbeit unter dem Einfluss von KI. | |||
| Das Team ist bockig? Funktion, Wirkung und Grenzen von Teamentwicklung. Michel Eggebrecht (260) | 22 May 2025 | 01:13:53 | |
Teambuilding ist lustig, Teamentwicklung macht Spass. Ach ja? Was aber, wenn das Team gar nicht entwickelt werden will? Oder wenn die Erwartungen an die Teamentwicklung überzogen, unrealistisch oder unklar formuliert werden? Ein aufklärendes Gespräch mit dem Agile Coach Michel Eggebrecht über Funktion, Wirkung und Grenzen von Teamentwicklung. | |||
| Life-Design statt Selbstoptimierung. Prof. Dr. Sebastian Kernbach (261) | 29 May 2025 | 01:08:23 | |
LiFe-Design statt Lebensoptimierungswahn: Prof. Dr. Sebastian Kernbach zeigt, wie man mit Kreativität, Visualisierung und dem Wissen um Chronotypen sein Leben aktiv und sinnvoll gestaltet. Eine inspirierende Episode über Selbstwirksamkeit, Energie und Lebensgestaltung. | |||
| Story mit Fränzi Kühne: Transformation und die Kunst, sich selbst neu zu erfinden. (262) | 01 Jun 2025 | 01:08:18 | |
Fränzi Kühne spricht über ihren Weg von der Start-up-Welt in den Vorstand von Edding und wie dort Shared Leadership, Digitalisierung und eine „Profit-for-Strategie" echte Transformation ermöglichen. Eine Folge über Mut, Haltung und wie man Wandel wirklich gestaltet. Diese GOOD WORK STORY zeigt: Kulturwandel braucht Vision und Entscheidungskraft.
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| Mental health und Führung. Verhalten oder Verhältnisse? Dr. Eva-Elisa Schneider (263) | 05 Jun 2025 | 01:18:03 | |
Dr. Eva Elisa Schneider, Psychologin und Expertin für Mental Health, über den Zusammenhang von mentaler Gesundheit, Selbstführung und moderner Führung. Verhaltensänderung oder Verhältnisänderung? Spannende Frage, tiefer gelegt in dem Gespräch über Verantwortung, psychologische Sicherheit und echte Veränderung.
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| Bonita Grupp über Unternehmensnachfolge und die Kultur der Betriebsfamilie trigema. (265) | 19 Jun 2025 | 01:17:41 | |
Bonita Grupp, Geschäftsführerin von trigema, über moderne Führung in einem traditionsbewussten Familienunternehmen. Wie tritt man das Erbe von Wolfgang Grupp an und hinterlässt doch eigene Spuren? Eine Folge über das Prinzip Betriebsfamilie, Unternehmensnachfolge und Kultur in einem produzierenden Unternehmen. | |||
| Resilienz: Das mentale Immunsystem fürs Arbeitsleben. Carolin Giesemann (264) | 12 Jun 2025 | 01:08:39 | |
Was bedeutet Resilienz wirklich, jenseits von Durchhalteparolen? Carolin Giesemann spricht über Resilienz als Haltung, die persönliche Entwicklung, Führung und Organisationskultur tiefgreifend beeinflusst. Tiefe Gedanken zu mentale Stärke, Selbstverantwortung und den Mut, den eigenen Lebenslauf zu gestalten.
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| HR-Arbeit: Niemand will von Daten getrieben werden. Daniel Mühlbauer (266) | 26 Jun 2025 | 01:11:02 | |
Daniel Mühlbauer, aka DataDan, über datenbasierte HR-Arbeit, ethische Statistik und wie echte Datenkompetenz gelingt. Warum niemand von Daten getrieben werden will und wie HR durch kluge Analysen wirklich mitgestaltet statt nur Services zu leisten. | |||
| Die Story von Vee Collective: I don't take no for an answer. Lili Radu (267) | 29 Jun 2025 | 01:10:19 | |
In dieser GOOD WORK Story erzählt Lili Radu, Gründerin von Vee Collective, wie sie aus dem Nichts ein Millionenbusiness aufbaute und dabei klassische Unternehmensstrukturen radikal neu dachte. "I dont go for a No", sagt Lili. Sie spricht über Vertrauen statt Kontrolle, die amerikansiche Hustle-Culture, Remote Work und persönliche Transformation. | |||
| Prof. Dr. Jutta Allmendinger: Wir brauchen einen neuen Arbeitsbegriff. (268) | 03 Jul 2025 | 01:28:03 | |
Prof. Dr. Jutta Allmendinger spricht über Gerechtigkeit in der Arbeitswelt, Vereinbarkeit und strukturelle Transformation. Ein Gespräch über Mental Load, Care-Arbeit und die Notwendigkeit neuer Arbeitszeitmodelle. Klar, klug und voller Vision für die Zukunft der Arbeit. | |||
| Die Story von Frederik G. Pferdt: Wie aus dem Bub vom Bodensee Googles erster Innovationsevangelist wurde. (274) | 27 Jul 2025 | 01:28:21 | |
Radikaler Optimismus trifft Innovationskultur: Frederik G. Pferdt, Ex-Innovationsevangelist von Google, über Zukunftsgeist, persönliche Transformation und die Kraft von Empathie und Neugier. Eine GOOD WORK Folge voller Tiefe, Haltung und hoffnungspendendem Mut. | |||
| Getestet, getäuscht und aussortiert: Wenn Bias zur Methode wird. Prof. Dr. Niels Van Quaquebeke (273) | 24 Jul 2025 | 01:16:04 | |
Was verraten Persönlichkeitstests wirklich? Und wo beginnt die Selbsttäuschung? Leadership-Professor Niels Van Quaquebeke spricht über Biases, algorithmische Fairness und warum der Mensch in den letzten Prozentpunkten der Arbeit aufblüht.
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| Gesine Engelage-Meyer und Sonja Hanau: "Mit hybriden Teams mehr erreichen" | 23 Jun 2023 | 01:06:25 | |
"Das große Potenzial asynchroner, digitaler Zusammenarbeit ist bei weitem noch nicht gehoben."
Wenn es einen Schmerzpunkt gibt bei der Frage der gelungenen Zusammenarbeit, dann ist es das leidige Thema der Meetings. Viel zu viele, viel zu schlecht organisiert, häufig ziel- und planlos. Das Problem ist weder neu noch überraschend. Und doch haben es Gute-Meeting-Aktivisten erstaunlich schwer, mit ihrer Mission durchzudringen.
Sonja Hanau und Gesine Engelage-Meyer widmen sich mit Leidenschaft dem Thema der guten Zusammenarbeit in hybriden Zeiten. Und sie bringen alles mit, was es dafür braucht: Methoden Know-How, persönliche Leid- und Lebenserfahrung und ganz viel Kreativität und Geduld, um gute Lösungen auf den Weg zu bringen.
In unserem Gespräch mit den beiden Vordenkerinnen zur hybriden Zusammenarbeit wird klar, dass ihr Wirkrahmen deutlich größer ist als "nur" die Optimierung von beruflichen Begegnungsformaten. Wir sprechen u.a. ausführlich über das große Potenzial asynchroner, digitaler Kollaboration und dem heimlichen Zugewinn, den Menschen aus Dauermeetings ziehen. Wir spannen den Bogen von Praxis bis Psychologie und werfen dabei immer wieder einen Blick in das kürzlich erschienene Buch zum Thema, das die beiden Autorinnen als Handreichung für den Alltag verstanden wissen wollen.
Es ist ein Gespräch mit Praktikerinnen, die in ihren Betrachtungen und Ausführungen bravourös von Bodenhaftung zu enormer Flughöhe umschwenken können. Hört rein in diesen bunten Blumenstrauss an konkret umsetzbaren Tipps und Metaperspektiven.
Interview: Jule Jankowski
Lesetipps:
Gesine Engelage-Meyer und Sonja Hanau "Mit hybriden Teams mehr erreichen". Werkzeuge, Methoden und Praktiken für gelungene Zusammenarbeit auf Distanz. BusinessVillage 2023.
James Clear: "Atomic Habits" 2019.
Werbehinweis:
Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen:
https://mathe.ruv.de
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In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| Dr. André Knie: "Unser Geheimnis im Onboarding: Wir sorgen für fachlichen UND persönlichen Austausch." | 09 Jun 2023 | 01:07:56 | |
"Raum geben ist das, was ein Onboarding erfolgreich macht."
Dr. André Knie ist Experimental Physiker und Leiter der Initiative Einfachbahn bei der DB Netze. So bringt er zwei Welten zusammen, die auf den ersten Blick so gar nicht verbunden scheinen. Bei näherer Betrachtung ist der Zusammenhang jedoch glasklar: Die Digitalisierung der Infrastruktur von Bahnnetzen ist ein hochkomplexes Unterfangen, das Multiperspektivität und hoch-engagierte Mitarbeitende voraussetzt. Die Initiative Einfachnetz hat sehr schnell erkannt, dass sie - gerade in Zeiten von Remote-Work - einen gelungenen Onboarding-Prozess ständig neuer Mitarbeitender nicht einfach dem Zufall überlassen können. Auch in diesem Aspekt lassen sie wissenschaftliche Prinzipien wirken, wie Interdisziplinarität, Reflexion und interaktives Vorgehen. Dr. André Knie gewährt uns einen Einblick in das Verständnis von guter Zusammenarbeit bei der Einfachbahn.
Wir sprechen über
- die Herausforderung, neue Mitarbeitende nicht schon auf den ersten Metern zu verlieren
- wie wichtig es ist, fachlichen als auch persönlichen Austausch zu gewährleisten und aktiv zu unterstützen
- Menschen beim Einstieg ins Unternehmen Raum zu geben, sich mit der Fülle an Informationen auseinanderzusetzen
- wie konkret das Onboarding
- sein persönliches Shared Leadership Modell und seine Prinzipien zukunftsfähiger Führung
Hört rein in dieses Gespräch zu einem praxiserprobten Vorgehen von einem Menschen, der maximal aufgeschlossen ist, auch in höchste abstrakte
Andrés Buchtipps:
Frederic Laloux: Reinventing Organisations. Vahlen 2016.
Scholz, Christin; Schmitt, Albert: Hochleistung braucht Dissonanz; Wiley-VCH Verlag & Co 2011.
Sebastian Klein, Ben Hughes, Frederik Fleischmann: LOOP Approach. Campus 2023.
Interview: Jule Jankowski
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| Annette Mann: "Shared Leadership hat viel Potenzial, auch jenseits der Frage von Vereinbarkeit" | 27 May 2023 | 01:08:12 | |
"Shared Leadership hat viel Potenzial, auch jenseits der Frage von Vereinbarkeit"
Viele Initiativen widmen sich dem Female Empowerment und Female Leadership. Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum die Diskrepanz zwischen dem demographischen Anteil und der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen so eklatant auseinander klafft. Das ist auch eine Frage, der sich Annette Mann, CEO der Austrian Airlines, dezidiert widmet.
Annette Mann hat eine Bilderbuch-Airline-Karriere hingelegt und es bis zum Vorstandsposten geschafft. Dabei hat sie es - so ihre Aussagen - nie als Hindernis empfunden, dass sie als Frau diesen Weg beschritten hat. Klischeedenken und Stereotypen sind ihr abhold. Dennoch konstatiert auch sie die Lücke an weiblichen Führungskräften.
In unserem Gespräch gehen wir möglichen Ursachen auf die Spur - jenseits der gängigen Fingerzeige auf "old-white-men". Annette nimmt die Innensicht von Frauen auf und erzählt auch ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte. Wir sprechen über
- das Potenzial von Shared-Leadership-Modellen
- die (weiblich) Neigung, Dinge zu problematisieren, bevor sie die eigene Realität erreicht haben
- die notwendige Trennung zwischen der Perspektive "Frauen in Führung" und Vereinbarkeit von Kind und Karriere
- die wichtige Funktion von Netzwerken und die vielleicht überschätzte Rolle von Mentor:innen
- wichtige Karriereschritte, die auf den ersten Blick nicht immer als solche erkennbar sind.
Hört rein in dieses wirklich persönliche, nahe Gespräch mit einer sehr klugen, differenzierten und wahnsinnig sympathischen Top-Managerin. Prädikat: Role-Model.
Annettes Hörtipp:
Handelsblatt Disrupt
Interview: Jule Jankowski
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| Ines Imdahl: "Warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind" (159) | 12 May 2023 | 01:01:59 | |
"Das Erste und Allerwichtigste ist, dass Vereinbarkeit ein Partnerschaftsthema ist. Denn daraus resultiert das Verhalten gegenüber Arbeitgebern und Unternehmen."
Flexible Strukturen werfen ihren unmittelbaren Schatten auf das Thema der bestmöglichen Vereinbarkeit von Arbeit und arbeitsfreien Zeiten (aka: Leben). Interessanterweise wird dieses Thema - sobald es um Beruf und Familie geht - fast ausnahmslos aus der Perspektive von Frauen diskutiert.
Dieser gefühlte Anachronismus geht einher mit der Beobachtung, dass wir in Fragen des vollumfänglichen Lean-Ins von Frauen im Erwerbsleben noch immer weit hinterherhinken. Es ist ein Missstand, der dringend prominente Stimmen braucht, um ihn nachhaltig anzugehen, wenn wir die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Von Klimawandel bis Fachkräftemangel - wir können uns die Marginalisierung von Frauen schlicht nicht leisten. Das ist zugleich die Mission von Ines Imdahl, die als Mutter von vier Kindern und erfolgreiche Unternehmerin und Autorin für viele Frauen (und Männer) als Role-Modell fungiert.
Ines Imdahl ist vielgefragte Expertin für die seelische Verfasstheit unserer Gesellschaft und geht psychologischen Phänomenen gründlich auf die Spur. Die bundesweit bekannte Diplom Psychologin hat sich in ihrem jüngsten Buch "Warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind" genau diesem Spannungsfeld zugewandt.
In unserem Gespräch erläutert Ines Imdahl ihr ganz persönliches "Vereinbarkeitsmodell", das es ihr und ihrem Mann ermöglichte, ihr gemeinsames Unternehmen in Vollzeit zu führen, ohne sich zwischen Karriere und Kindeswohl entscheiden zu müssen.
Wir nehmen die gängigen Klischees rund um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter die Lupe und lassen uns von Ines Imdahl erklären, was es mit dem männlichen und weiblichen Prinzip auf sich hat.
Hört rein in dieses Gespräch mit einer faszinierenden Gesprächspartnerin, die die Gabe hat, Zusammenhänge messerscharf zu analysieren und treffend auf den Punkt zu bringen. Und die nicht müde wird, ihre starke Stimme für gesellschaftlich relevante Fragen einzusetzen. Ein großes Stück GOOD WORK.
Interview: Jule Jankowski
Ines Lesetipp:
Ines Imdahl und Janine Steiger: "Warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind". Komplett-Media 2022.
Frank Dopheide: "Gott ist ein Kreativer". Econ Verlag 2021.
Werbehinweis:
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Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| Martin Gaedt: "Es gibt nicht nur das EINE Modell. 4- Tage-Woche ist mehr als 3 Sonntage" (158) | 28 Apr 2023 | 01:10:59 | |
„Für mich gibt es zwei Grundprinzipien bei der 4-Tage-Woche: Drei Tage frei bei gleichem Grundgehalt. Alles andere ist verhandelbar.“
Kaum ein Thema der Arbeitsorganisation bewegt derzeit so stark die Gemüter wie die Suche nach flexibleren Zeit- und Raumstrukturen. Prominentestes Beispiel dafür ist das Modell der 4-Tage-Woche. Um dieses Konzept einmal profund und genauer unter die Lupe zu nehmen, haben wir uns jemanden ins Studio eingeladen, der in dieses "Rabit-Hole" richtig eingetaucht ist. Martin Gaedt kann man mit Fug und Recht als Mr. 4-Tage-Woche bezeichnen, auch wenn er selbst sich sieben Tage der Woche genau diesem Herzensthema zuwendet.
Martin Gaedt ist begeisterter Autor zahlreicher Bücher zu Fragen der zukunftsfähigen Arbeitsgestaltung. Sein Blick geht gern hin zu den drängenden und innovationshaltigen Aspekten. So auch zur 4-Tage-Woche.
151 Unternehmen, die bereits die 4-Tage-Woche leben, hat Martin Gaedt zu ihren Erfahrungen befragt. Und eines kann man unisono festhalten: Es gibt es nicht, das einzige, glückseeligmachende Konzept für sämtliche Organisationen.
In unserem Gespräch gehen wir auf die vordergründigen und vielleicht auch sperrigen Perspektiven auf diese veränderte Arbeitsorganisation ein. Wir besprechen, warum es manchmal sehr klug sein kann, Menschen weniger arbeiten zu lassen, wenn es an Arbeitskraft mangelt. Wir beleuchten selbstverständlich auch, welchen Einfluss die 4-Tage-Woche auf die Unternehmenskultur hat und wie Menschen davon individuell profitieren oder auch eben nicht.
Es ist ein wirklich Tiefseetauchgang zum Thema 4-Tage-Woche, der den Versuch unternimmt, sich nicht reflexhaft den üblichen Schlussfolgerungen zu bedienen.
Interview: Jule Jankowski
Martins Lesetipp:
Martin Gaedt: "Die 4-Tage-Woche". Berlin 2023.
Außerdem hat er geschrieben "Mythos Fachkräftemangel" (2014) und "Rock Your Idea" (2016).
Weitere Buchempfehlungen:
Christian Busch: "Erfolgsfaktor Zufall". Murmann 2023
Tom Kelley: "The art of Innovation". Neue Auflage 2016.
Werbehinweis:
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In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| LIve-Podcast mit David Hillmer: "Eine ganze Firma wandert aus" (157) | 14 Apr 2023 | 01:09:00 | |
„Keiner ist nach Hause gekommen und hat sagt: War schon gut, aber ...: Alle blicken zurück und sagen: "Wow! Das war wirklich etwas Krasses, was ich in meinem Leben nie vergessen werde.“
Es ist eine Sache, den Laptop in den Koffer zu schmeissen, im Urlaub an und an mal ein paar Mails zu checken und sich dabei bisschen wie ein Digitalnomade zu fühlen. Eine ganz andere Hausnummer ist es, wenn gleich die gesamte Firma auf Workation geht und gemeinsam für zwei Wochen Leben und Arbeit an fernen Orten teilt. So hat sich die Wiesbadener Agentur Hello Agile auf den Weg ans andere Ende der Welt gemacht, um genau dieses Experiment für sich zu auszutesten. Mit der gesamten Belegschaft plus Kind & Kegel sind die Wiesbadener New Work Apologeten nach Südafrika gereist und haben dort ihr "Work Adventure of a lifetime" erlebt.
David Hillmer, Mit-Gründer von Hello New (dem Dach von Hello Design und Hello Agile) hat sich in unserem ersten GOOD WORK Live-Podcast uneingeschränkt allen Fragen gestellt und auch echt die Hosen runtergelassen.
Wir reden über - um im GOOD WORK Jargon zu bleiben:
Gelungene Beziehungsgestlatung
Flexible Strukturen
Digitale Balance
Gelebte Agilität
und Denken in Möglichkeiten
Oder anders ausgedrückt über:
Sex & Crime & Rock'n roll
Es ist eine absolute Premiere, der Live-Podcast und wir haben ihn in doppelter Weise gleich zu einem wirklichen Special ausstaffiert. Die Folge ist zweigeteilt: Eine Live-Aufnahme im Rahmen des Donnerstalks im Heimathafen im Alten Gericht und eine Studioaufnahme, mit gerade einmal 12 Stunden zwischen beiden Aufzeichnungen.
Genießt also die besondere Atmosphäre der Aufnahme und Entstehung, schnappt ein bisschen Heimathafen-Luft auf und natürlich ganz viel Hello New Spirit von ihrer grandiosen Workation.
Interview: Jule Jankowski
Davids ultimative Tipps für Nachahmer:
1. Beteiligt das Team an der Planung
2. Spart nicht an den Reiese-/Transportkosten
3. Redet frühzeitig mit dem Finanzamt über euer Vorhaben.
Am 17. Mai 2023 findet die Premiere der Dokumentation zur Hello New Workation im Heimathafen im Alten Gericht in Wiesbaden statt. Alle Infos dazu erhaltet Ihr unter: https://www.helloagile.de.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| HR-Gestalterin Carolin Schwarz: "HR ist nicht für Kultur zuständig." | 10 Apr 2023 | 01:11:15 | |
„Integrität ist kongruentes Handeln nach Wertmaßstäben. Und das setzt voraus, dass man sich überhaupt gemeinsam auf Werte verständigt hat.“
Die Frage der Wertorientierung wird derzeit heiß diskutiert in Kreisen von Organisationsgestalter:innen. Dabei gerät manches Mal aus dem Blick, dass das Benennen und gemeinsame Verständnis von Werten allerhöchstens der erste Schritt sein kann. "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen", steht schon in der Bibel geschrieben. Und so ist Integrität die insgeheime Währung für echte Wertorientierung.
Carolin Schwarz ist Transformationsexpertin und HR-Gestalterin mit großer Leidenschaft und profundem Wissen. Zuletzt verantwortete sie als Teil der Unternehmensleitung bei Peek & Cloppenburg den Bereich People & Culture. In den unterschiedlichen Stationen ihrer gesamten Karriere war ihr tägliches Business oft von Prozess- und Strukturgestaltung geprägt. Um so mehr geniesst Carolin, dass sie aktuell etwas mehr Zeit "an der Hand" hat, wie sie es treffend beschreibt. Sie weiß die Tage gut zu füllen und besinnt sich ihrer Herzensthemen innerhalb des breiten Spektrums im Personalwesen.
Eine wertorientierte Unternehmenskultur ist ihr innerer Kompass und so hat sie folgerichtig all ihre praktische Erfahrung und ihr tiefes theoretisches Wissen in einer Landkarte der Integrität zusammengebracht. Dieses kluge wie praktikable Modell stellt sie uns im Gespräch vor und illustriert seine Wirkweise und die Zusammenhänge anhand drängender gesellschaftlicher Herausforderungen. Es nimmt nicht Wunder, dass wir beim Giga-Thema der Nachhaltigkeit landen. In diesem Spannungsfeld sieht Carolin Schwarz konkrete Aufgaben und Rollen, die ihrer Ansicht nach in die Hände einer systemischen Organisationsgestaltung gehören.
Hört rein in dieses Gespräch mit einer vor Wissen, Leidenschaft und Erfahrung nur so sprudelnder Systemgestalterin par excellence.
Interview: Jule Jankowski
Carolines Lesetipp:
Viktor Frankl: "Trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager." Neuausgabe: 2009
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| Autoritätsforscher Frank Baumann-Habersack: "Autorität wirkt immer, auch wenn wir es gerne ausblenden." (155) | 24 Mar 2023 | 01:07:09 | |
„Sobald (mindestens) zwei Menschen aufeinandertreffen, fängt das Phänomen Autorität an, sich zu entfalten und zu wirken.“
Die vielen Perspektiven auf Führung avancieren immer mehr zum Leitthema im Kontext von Unternehmenskultur. Die Frage der Autorität wird dabei jedoch häufig vorsichtig umschifft. Der Begriff wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen. Fast hat es den Anschein, dass sich niemand mehr traut, eine solche Perspektive in den Kontext moderner Führung einzubringen. Ganz so, als hätte sich das Thema von allein erledigt. Dem ist nicht so.
Frank Baumann-Habersack ist Autoritätsforscher und geht früh bis spät diesem Phänomen nach, das ihn fesselnderweise manches Mal sogar um den Schlaf bringt. Aber was genau macht ein Autoritätsforscher?
In dieser Folge räumen wir gehörig auf mit ein paar Mißverständnissen zum Thema Autorität. So erklärt uns Frank Baumann-Habersack u.a. was Autorität wirklich mit Führen und Folgen und einer freiwilligen Zuschreibung zu tun hat. Er spricht auch von seinem Konzept der transformativen Autorität und geht den historischen und semantischen Wurzeln des Begriffs Autorität nach. Es ist ein herrlicher Deep Dive zu einem Thema, das fast so etwas wie einen blinden Fleck all unserer Bemühungen rund um die zukunftsfähige Arbeitskultur repräsentiert.
Hört rein in dieses Gespräch mit einem sehr klugen, tief- und weitdenkenden Experten, der sich offenbar sein ganz eigenes Wirkungsfeld gesucht und erfolgreich geschaffen hat. Wie schön, dass wir davon profitieren dürfen.
Interview: Jule Jankowski
Franks Lesetipps:
Frank Baumann-Habersack: „Mit transformativer Autorität in Führung“. Springer Gabler Verlag Wiesbaden.
Hilge Landweer (Hg.), Catherine Newmark (Hg.): „Wie männlich ist Autorität?“. Campus Verlag.
Arno Grün: „Wider den Gehorsam“. Klett-Cotta Verlag.
Aufsatz von Jo Freeman: The Tyranny of Structurelessness. In: JoFreeman.com.
Hier der Link zum Ansatz der transformativen Autorität und zu Frank Baumann-Habersack:
https://baumann-habersack.de/transformative-autoritaet/
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| Community-Experten Heiko Kolz und Florian Städtler: "Zukunftsfähige Arbeistkultur braucht Co-Kreation." (154) | 10 Mar 2023 | 01:12:58 | |
Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit damit und darin und gleichzeitig geht sie uns so oft dermaßen auf und an die Nerven: unsere Arbeit. Es gibt hundertundeins Gründe, sich dafür einzusetzen, unsere Arbeitswelt gut und besser zu gestalten. Und in diesem Zuge können wir gleich auch mal darüber nachdenken, wie wir überhaupt leben möchten.
Diesen gedanklichen Spagat versuchen nicht nur die New Work Apologeten, sondern auch Menschen, die eine Verbindung zwischen "alter" und "neuer" Arbeitswelt schlagen möchten.
Für diese Herkulesaufgabe ist man gut beraten, Mitstreiter, Mitdenker um sich herum zu versammeln, neudeutsch: eine Community. Heiko Kolz und Florian Städtler sind genau in dieser Mission unterwegs. Florian hat die Expedition Arbeit gegründet und beglückt seine Community in Co-Kreation mit einer gigantischen Menge an werthaltigem Content. Kein Wunder, denn Kommunikation ist seine Leidenschaft. So bereichert er mit Podcasts, Events und vielen klugen Gedanken die Szene. Heiko bohrt gerne dicke Bretter und das häufig auch in sehr buchstäblichem Sinne. Er ist gelernter Dachdecker, hat Stationen wie Bundeswehr und Ökonomie-Studium in seinem Lebenslauf eingesammelt und ist ein umtriebiger, spannender Zeitgenosse. Mit einfachen Antworten ist er nicht abzuspeisen. Und so kam er schlussendlich an dem Punkt an, sich die Frage zu stellen: "Wie wollen wir leben, lernen, arbeiten?" Auch er engagiert sich vielseitig im Bereich Co-Working, Co-Living, Co-Kreation.
In unserem "Blinddate" - die beiden kannten sich vor dem Gespräch überhaupt nicht - zeigen sie ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf das Thema. Dabei sind sind auch nicht geizig mit ehrlichen Einblicken in das Thema Community Building. Hört rein in dieses von Erfahrung gespickte Gespräch mit zwei Zeitgenossen, die gar nicht anders können und wollen, als vernetzt zu denken und zu handeln.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Tobias Krüger | 24 Feb 2023 | 01:08:44 | |
Manchmal schickt einen das Schicksal auf eine Reise, die man freiwillig nie angetreten wäre. Und manches Mal wird dieses Schicksal von den eigenen Erkenntnissen provoziert. So geschah es Tobias Krüger - aka: Tobi Krüger vor einigen Jahren bei der Otto Group. Eigentlich hatte er "nur" die Aufgabe, die strategische Zukunft des Unternehmens kritisch zu betrachten und ein paar handfeste Business-Analysen dafür zu liefern, das Unternehmen wieder aufs Erfolgsgleis zu führen. Was er zutage beförderte, wurde zum Ausrufezeichen in der Unternehmensgeschichte. Und für seinen Werdegang gleich mit.
Tobi Krüger ist nicht ohne Grund eines der prominentesten Gesichter in der Republik für das Thema Kulturwandel. Der war nämlich dringend geboten beim ehemaligen Versandhaus in Hamburg.
Er nahm den steinigen Weg auf sich. Doch er ging dabei nicht allein. Die Community, die er im Zuge des Kulturwandels 4.0 aufbaute, sorgte weit über die Grenzen von Otto hinaus für Furore. Heute ist Tobias nicht mehr Teil der Otto Group, doch er lebt den Community-Gedanken in seinem eigen gegründeten Netzwerk Hello.Beta konsequent. Die erklärte Vision dieser Community ist die Utopie von einer besseren Welt. Und dieses schwere Brett heben ihre Mitglieder, ohne sich dabei zu verheben.
Ungeschminkt, authentisch und geradeaus - genauso berichtet Tobias von seiner ganz persönlichen Transformationsreise und dem, was er auf dem Weg des Communitybuildings alles durchlebt hat und immer noch vor sich hat.
Es ist ein kurzweiliges Gespräch, das sich niemals anschickt, belehrend zu sein und genau dadurch so lehrreich ist. Hört rein in diese Stunde mit Tobi, einem entschlossenen, kritisch-pragmatischen und mega sympathischen Vordenker.
Interview: Jule Jankowski
Literaturtipp:
Zum Nachlesen: Tobias Krüger "Beta Book".
Binge-Tipp von Tobi: alles von Max Goldt
Max Goldt: "Die Kugeln in unseren Köpfen".
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Die erste GOOD WORK Night - eine Audiographie | 10 Feb 2023 | 00:57:30 | |
**Kann man ein Event so lebendig schildern, dass alle, die es verpasst haben, das Gefühl haben, sie wären mitten dabei gewesen? Die Frage könnt Ihr Euch mit dieser Folge am besten selbst beantworten. Wir glauben: Genau das ist Ingo Stoll mit seiner Audiographie bei der GOOD WORK Night gelungen.
Ingo hat sich am 12. Januar 2023 auf den Weg nach Wiesbaden zur ersten GOOD WORK Night gemacht und eingefangen, was sich so schwer in Beschreibungen packen lässt: die Magie, wenn 150 Menschen sich wahrhaftig begegnen und sich gegenseitig inspirieren. Die erste GOOD WORK stand ganz unter dem Motto "Zwischen Alt und Neu liegt Gut". Zur Einnnerung: GOOD WORK ist kein Abgesang auf das Neue und keine Beweihräucherung des Ewiggestrigen. Es ist der Fokus auf das Gute. Und so wurde auch die Erscheinung des gleichnamigen Buches, das Jule Jankowski kürzlich im Vahlen Verlag veröffentlichte, an diesem Abend in besonderer Weise gefeiert.
Auf der Bühne wurden ein paar ausgewählte, illustre Stimmen und Zitategeber aus Buch und Podcast noch einmal in Erinnerung gerufen. So hielt Wolf Lotter gewohnt wortgewaltig die Laudatio auf Jules "Zwischen Alt und Neu liegt Gut". Mareike Lüken führte den Gedanken zu den absichtsfreien Begegnungen aus. André Dörfler zeigte auf, welche Wirkung GOOD WORK in der Organisationswelt entfachen kann. Lukas Bosch wirbelte mit seinen Geistesblitzen über die Bühne und überzeugte uns, dass echter Aktivismus dringend geboten ist und einfach den "What-the-fuck-Moment" braucht. Mit Sandra Wolf von Riese & Müller warfen wir gemeinsam einen Blick darauf, dass GOOD WORK nicht nur ein Kind der sogenannten Wissensarbeit ist.
Und Kenner der New-Work-Szene werden eine weitere bekannte Stimme von der Bühne erkennen: Stephan Grabmeier führte durch den Abend und die Journey von GOOD WORK. Von Tag X bis heute.
Wenn Ihr Euch ein atmosphärisch-dichtes Bild von diesem Abend machen möchtet, wenn ihr wissen wollt, wie es den Menschen vor Ort gefallen hat oder wenn Ihr selbst noch einmal das Event nachspüren wollt, dann hört unbedingt rein in Ingos Meisterwerk der Audiograph von der ersten GOOD WORK Night in Wiesbaden im Januar 2023.
Produktion: Ingo Stoll
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| GOOD WORK SALON - Dr. Caroline von Kretschmann | 27 Jan 2023 | 01:04:10 | |
"Mitarbeiterzentrierung und Kundenorientierung sind kein Widerspruch. Es ist die Kunst von Führung, beide Aspekte zu vereinen“ Dr. Caroline von Kretschmann ist Geschäftsführerende Gesellschafterin des Europäischen Hofs in Heidelberg, einem familiengeführten 5-Sterne-Superior Hotel. Mit der Akzentuierung in ihrem Führungsverständnis überzeugt sie nicht nur ihre Mitarbeitenden, sondern sorgt für Aufsehen in der gesamten Hotellandschaft und darüberhinaus. In der Branche, die das Copyright auf "Der Kunde ist König" für sich beansprucht, wirkt das Thema "Mitarbeiter first" für manche vielleicht sperrig. Doch die Hotellerie hat erkannt, welche Kraft in diesem Ansatz steckt und Caroline von Kretschmann zur Hotelière des Jahres 2022 - eine der höchsten Ehrungen in der Zunft - ausgezeichnet. Zu Recht.
In unserem Gespräch erklärt Caroline von Kretschmann, was genau sie unter Mitarbeiterzentrierung versteht und warum es aus ihrer Sicht optionslos ist, sich den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ernsthaft hinzuwenden. Es ist - so viel sei schon mal verraten - kein Abgesang auf Leistungsbereitschaft - im Gegenteil.
Wir sprechen auch über die besonderen Dynamiken und Blickwinkel in einem Familienunternehmen.
Hört rein in dieses Gespräch mit Caroline von Kretschmann, einer zutiefst emphatischen, klugen, zielorientierten Führungspersönlichkeit im besten Sinne.
Interview: Jule Jankowski
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - David-Ruben Thies | 15 Jan 2023 | 00:57:19 | |
"Ästhetik ist mehr als eine schöne Hülle. Sie kann Menschen und Gesellschaften verändern, ihr Verhalten, ihren Umgang miteinander und ermöglicht so viele Dinge.“ Ein Satz, den man vermutlich von einem Kunstliebhaber oder einem Architekten erwarten könnte. Doch er stammt von David-Ruben Thies, Geschäftsführer der Waldkliniken in Eisenberg.
Es ist in mehrerlei Hinsicht exzeptionell, welchen Weg die Walkdkliniken bei ihrem Neu- und Umbau beschritten haben. Die architektonische Umsetzung ist dabei ein wichtiger, aber bei weitem nicht alleiniger Aspekt.
Die Waldklininken verstehen sich als einen Ort der heilenden Gastlichkeit und nicht als "Krankenhaus". Und dieses Seblstverständnis rückt in den Fokus, worum es bei einem Gesundungsprozess für die Betroffenen eigentlich gehen sollte: Ihre Bedürfnisse erkennen, verstehen und ernst nehmen. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Konzeption von Räumen, Prozessen und Fragen der Zusammenarbeit.
In unserem Gespräch erzählt David-Ruben Thies von der wahrlich heldenhaften Reise der Neugestaltung der Kliniken unter dem Anspruch, den Gästen (aka: Patienten) ein Vier-Sterne-Hospitality Gefühl zu vermitteln.
Er erläutert sehr anschaulich, welche Prinzipien der Zusammenarbeit in den Waldkliniken Eisenberg gelebt werden und welche Auswirkungen das für Mitarbeitende wie Gäste hat.
Hört rein in dieses Gespräch mit David-Ruben Thies, das gleichsam den gesamten GOOD WORK Kosmos mit seinen fünf Prinzipien umspannt. Es illustriert in ganz besonderem Maße die Aspekte von "Denken in Möglichkeiten", "Gelungener Beziehungsgestaltung", "Gelebte Agilität" und "Flexible Strukturen".
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Bonusfolge mit Rück- und Ausblick | 02 Jan 2023 | 00:58:21 | |
Es hat sich rumgesprochen: Reflexion tut Not, wenn wir wirklich, wirklich etwas lernen wollen. In den Tagen rund um den Jahreswechsel gerät das Zurückblicken zum regelrechten Volkssport. Ob in sozialen Medien, im Fernsehen, auf den Titelseiten, im Bekanntenkreis: Es wimmelt nur so von geteilten Learnings. Das ist in manchen Fällen durchaus interessant. Doch eine Frage stellt sich immer wieder: Wie GENAU können wir aus der Vergangheit smarte Rückschlüsse für die Gestaltung unserer persönlichen Zukunft ableiten? Inwiefern hilft uns dies, unser Handeln auszurichten und fokussierter zu gestalten?
In dieser Bonusfolge lade ich Euch herzlich ein, einen Blick in meinen Reflexionsprozess zu werfen. Es ist ein mehrstufiges Vorgehen, das ich seit vielen Jahren so oder sehr ähnlich praktiziere. Es taugt im übrigen auch für die Arbeit mit Teams. Betrachtet es einfach als kleines Geschenk zum Jahresstart und bedient Euch sehr gerne an meinem persönlichen mentalen Bleigießen. Viel Spass dabei.
Außerdem teile ich in dieser Bonusfolge den Gastauftritt, den ich in 2022 beim LEA Podcast der geschätzten Kollegin Christina Gruberdorfer hatte. Es war eines von vielen Interviews, die ich in 2022 geben durfte, und sticht aus dieser Serie in besonderer Weise heraus. Christina beherrscht die hohe Kunst der systemischen Moderation, denn sie gibt sich niemals mit einer Antwort aus nur einer Perspektive zufrieden. Am Ende sind im besten Falle alle ein wenig schlauer: Die Moderatorin, die Zuhörenden und die Gästin selbst. Ich habe aus diesem Gespräch sehr viel mitgenommen und teile es an dieser Stelle von Herzen gerne mit Euch.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Prof. Dr. Gunter Dueck | 31 Dec 2022 | 01:17:38 | |
Wir arbeiten leidenschaftlich - für die Tonne. Dabei umschiffen wir besonders gerne, was ins Zentrum unserer Handlung gehört: die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Gunter Dueck wird immer dann gerne auf die großen Bühnen eingeladen, wenn ein schonungsloser, ungewöhnlicher Blick gewünscht ist. Wild Duck war und ist sein Spitzname. Und was es mit den Wildenten, die eigentlich Wildgänse sind, auf sich hat, das erzählt er unter anderem in dieser Jahresendfolge.
Wir nehmen uns das Thema Führung, Leistung und Exzellenz vor die Brust. Dabei ist Gunter Dueck in bewährter Manier überhaupt nicht zimperlich. Geprägt von seinen persönlichen Erfahrungen als Chief Technology Officer bei IBM seziert er die Schwachstellen in tradierter Konzernarbeit und strategische Mittelmäßigkeit.
In unserem Gespräch schälen wir heraus, wasals Gegenentwurf hilfreich wäre.
Hört rein in diese gute Stunde mit einem Vorausdenker und In-Frage-Steller, der von seiner scharfen Beobachtungsgabe in all den Jahren keinen Deut eingebüßt hat.
Literaturtipp:
Gunter Dueck: "Keine Sinnfragen, bitte!". Campus 2022.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Christina Grubendorfer | 11 Dec 2022 | 01:06:31 | |
Wenn es ein Thema gibt, das unter den Vorzeichen einer neuen Arbeitswelt derzeit besonders heftig diskutiert wird, dann ist es das Thema der Führung. Und dabei tappen wir automatisch ganz unversehens in die Falle, Führung mit der Person der Führungskraft gleichzusetzen. Dabei wirken so viele Faktoren führend in einer Organisation.
Christina Grubendorfer ist eine echte Koryphäe auf dem Gebiet von Führung und erweitert in unserem Gespräch sehr anschaulich unseren Blick auf das Phänomen. Sie überrascht an einigen Stellen des Interviews mit Betrachtungen, die so ganz anders daherkommen als das Mainstream-Gebrülle, das uns aus den sozialen Medien derzeit entgegenschallt: "Nieder mit dem Management".
Christina Grubendorfer blickt auf eine lange Karriere als Organisationsberaterin, als Autorin und Unternehmerin. Mit ihrer Beratung Lea tritt sie dafür an, Organisationen besser zu gestalten. Und diese Ambition scheint ihr ganz persönlicher roter Faden durch ihr Leben zu sein. Aber hört selbst rein in dieses Gespräch mit einer klugen, entschlossenen und leistungsbejahenden Zeitgenossin.
Christinas Lese- und Hörtipps:
Christina Grubendorfer betreibt ihren eigenen Podcast. Unter dem Namen "Lea - Organisationen entwickeln" findet ihr ihn überall, wo es Podcasts gibt, oder einfach hier klicken: https://become-better.org/publikationen/. Hört rein, es lohnt sich.
Persönlich schätzt Christina auch den Podcast von der ZEIT "Alles gesagt" - das einzigartige Podcast-Format, das mitunter 6 Stunden Dauer pro Folge aufweisen kann.
Ein Auszug aus Christinas Veröffentlichungen findet Ihr hier:
https://become-better.org/publikationen/
Werbehinweis: Diese Folge wird freundlicherweise von unserem Werbepartner HelloAgile unterstützt. Alle HörerInnen von GOOD WORK erhalten aktuell einen Nachlass von 15 Prozent auf alle offenen Trainings und Workshops von HelloAgile unter der Verwendung des Codes „goodwork_15“. Das gesamte Angebot von HelloAgile findet Ihr unter: www.helloagile.de.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Dorothea Assig und Dorothee Echter | 22 Nov 2022 | 02:42:42 | |
Was zeichnet eine Topmanagerin, einen Topmanager wirklich aus? Mit welchen Hürden haben sie auf ihrem Weg in die Topliga wirklich zu kämpfen? Dorothea Assig und Dorothee Echter begleiten seit Jahrzehnten als Doppelspitze Menschen dabei, den Gipfel der Karriere zu erklimmen. Und dabei haben sie mit allerlei Fehlannahmen, mit Mythen zu tun. Ihr Wissen teilen die Bestseller Autorinnen in ihren Büchern und zahlreichen Veröffentlichungen, u.a. in einer Spiegel Kolumne.
In unserem Gespräch gehen wir auf Tuchfühlung mit einer Personengruppe, die per definitionem zu einem auserwählten, kleinen Kreis gehört. Wie so oft sind bei der Betrachtung des Topmanagements einige Vorurteile und Klischees am Start.
In der Folge sprechen wir darüber wie sich Topmanagement überhaupt begrifflich fassen lässt, welchen Dynamiken diese Menschen ausgesetzt sind und welche Konzepte mehr oder weniger hilfreich sind, wenn man höchste Karriereziele für sich selbst realisieren möchte.
Hört rein in dieses Gespräch mit zwei sehr sympathischen Vollprofis, die ihre jahrzehntelange Expertise und Einsichten in einen exklusiven Zirkel mit uns teilen.
Literaturtipps:
Dorothea Assig und Dorothee Echter: „Eines Tages werden sie sehen, wie gut ich bin!“: Wie Karrieremythen Ihren Erfolg blockieren und Sie dennoch weiterkommen. Aniston, 2022.
Dorothea Assig und Dorothee Echter: "Ambition: Wie große Karrieren gelingen." Campus 2019.
Doris Märtin: "Habitus: Sind Sie bereit für den Sprung nach ganz oben?" Campus 2019.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Swantje Allmers on the way to New Work | 16 Oct 2022 | 01:01:27 | |
Endlich haben wir mal die Gelegenheit, die - vermeintlichen - Gegensätze von GOOD WORK und NEW WORK so richtig aufzudröseln. Und dafür haben wir uns nicht irgendjemanden in den Salon eingeladen. Für den Austausch ist eine Frau ganz besonders prädestiniert: Es ist Swantje Allmers. Sie ist emphatisches und engagiertes Gesicht der New Work Bewegung und bringt eine ganz gehörige Portion Pragmatismus und Umsetzungspower mit ins Spiel.
Als Co-Autorin des Buches "On the way to new work" und als Mitgründerin von New Work Masterskills ist ihr Blick auf New Work gleichermaßen tiefgründig und theoretisch substantiell wie auch praxiserprobt.
In unserem Gespräch gehen wir erst einmal dem Klassiker an Missverständnissen in Bezug auf New Work auf die Spur: Es hängt alles am richtigen Mindset. Swantje spricht - nicht nur dazu - mit Kunden wie Kritikern gerne Tacheles und pustet Buzzword-Wolken mit klaren Argumenten aus dem Weg. Swantje teilt mit uns ihre ganz persönliche New Work Journey, die zunächst an einem maximal entfernten Startpunkt begonnen hat.
Es ist eine volle Stunde mit geballtem New Work Wissen, die beweist: Es gibt sie, die New Work Vertreter, die gerne auch mal die Metaebene verlassen und Handlungsorientierung einfordern.
Interview: Jule Jankowski
Swantjes Literaturtipps:
Swantje Allmers, Michael Trautmann, Christoph Magnussen: "On the Way to New Work". Vahlen Verlag 2022.
Werbehinweis: Diese Folge wird freundlicherweise von unserem Werbepartner HelloAgile unterstützt. Alle HörerInnen von GOOD WORK erhalten aktuell einen Nachlass von 15 Prozent auf alle offenen Trainings und Workshops von HelloAgile unter der Verwendung des Codes „goodwork_15“. Das gesamte Angebot von HelloAgile findet Ihr unter: www.helloagile.de.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| GOOD WORK SALON - Kristian Gründling und Mario Kestler "Work in Progress" | 30 Sep 2022 | 01:16:16 | |
Wer oder was hindert uns eigentlich daran, uns zur besten Version unserer Selbst weiterzuentwickeln? Sind es verpasste Chancen? Zu wenig Zeit, zu wenig Geld? Oder hindert uns jemand mit seinen gutgemeinten Ratschlägen daran?
Dieser spannenden Frage sind zwei Menschen nachgegangen, die sich von Berufs wegen mit Weiterentwicklung und Transformation beschäftigen: Kristian Gründling und Marion Kestler. Kristian Gründling ist bekannt als Filmemacher, als Schöpfer und Gestalter transformativer Geschichten. So hat sein Film „Die stille Revolution“, die Erzählung des Kulturwandels der Arbeitswelt nach einer Vision von Bodo Janssen, einen Dialog über eine wünschenswerte Zukunft der Arbeit entfacht. Mario Kestler lotet als Geschäftsführer der Haufe Akademie aus, welche Formen von Lernen im beruflichen Kontext künftig Menschen erreichen wird.
Mit dem Projekt SMILE, das 12 Menschen für mehrere Monate die Chance gab, unbegrenzt Lern- und Weiterentwicklungsangebote zu nutzen, hat die Haufe Group nicht nur für die Teilnehmenden ein Feld des Experimentierens und Lernens geschaffen. Mit dem Film „Work in Progress“ hat Kristian Gründling die Erfahrungen der Menschen festgehalten und in bekannt feinfühliger und nachdrücklicher Manier erneut den Dialograum eröffnet.
Mario Kestler und Kristian Gründling schildern die – im doppelten Sinne – Lernreise der Teilnehmenden, ihre Erfahrungen, spannenden Erkenntnisse, ihre persönlichen Zugewinne und Überraschungen. Es ist ein tiefgründiges Dreiergespräch, das der alten Frage nachgeht:
„Was wäre, wenn es keine Grenzen gäbe….?“.
Interview: Jule Jankowski
Über das Projekt und den Film:
https://www.work-in-progress.film
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| GOOD WORK SALON - Frank Kohler, Vorstand Sparda Bank Berlin | 18 Sep 2022 | 01:00:28 | |
Was sind ikonographische Wahrheiten in unserem Arbeitsumfeld? Die Filiale und Zentrale einer Bank gehören ganz sicherlich dazu. Die Sparda Bank Berlin hat genau mit diesem Paradigma aufgeräumt und sich ihrer Zentrale entledigt. Die Entscheidung hat in der Öffentlichkeit für reichlich Furore gesorgt.
Im Gespräch mit Frank Kohler spüren wir der Entscheidungsfindung nach und gehen den Motiven, das Unternehmen dergestalt umzubauen, genau auf den Grund.Frank Kohler lässt uns ein Stück in die Unternehmenskultur seiner Bank eintauchen. Dabei kommen wir an Missverständnissen und Widerständen vorbei, die ihm in den ersten Wogen der Verkündung entgegengebracht wurden. Wir sprechen auch darüber, inwiefern die Mitarbeitenden die Rolle des Gastgebenden übernehmen werden.
Hört rein in dieses Gespräch mit einem tiefgründigen und sehr nahbaren Menschen, der seine Visionen auch gegen Widerstände verfolgt.
Interview: Jule Jankowski
Frank Kohlers Literaturtipp:
James Carse: "Finite and Infinite Games: A Vision of Life As Play and Possibility" 2013.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT! | |||
| GOOD WORK SALON - Oliver Scheit über Upleven - das Hotel am Rande der Welt | 04 Sep 2022 | 01:07:29 | |
Ganz hoch im Norden an der Nordseeküste steht ein ehemaliges Upstbalsboom Hotel, das seinen Gästen etwas noch viel Kostbareres als Wellness, exklusiven Service und allerlei Urlaubszerstreuung anbietet: Stille.
Upleven heisst der Ort und lässt sich mit Worten schwer in ein Etikett packen: irgendetwas zwischen Hotel und Kloster. Oliver Scheit ist nicht nur Verantwortlicher für und in Upleven. Er ist auch der gedankliche Vater des Konzepts. In unserem Gespräch erzählt er von seinem persönlichen Wunsch nach weniger und der Entwicklungsgeschichte von Upleven. Die Begegnung mit Bodo Janssen hat dafür gesorgt, dass aus der Idee viele Denkschleifen später Wirklichkeit werden konnte.
Oliver Scheit nimmt uns mit nach Upleven, schildert, welche Vorstellung er und sein Team von "Dienstleistung" haben bzw. warum sie diesen Begriff erst gar nicht in den Mund nehmen. Und davon, was passiert, wenn Menschen in einem geschützten Raum sein dürfen, der sie von nichts ablenkt.
Wie betreiben Menschen, die noch nie im Hotel gearbeitet haben, dieses Hotel am Rande der Welt? Und wie kommt es, dass sich alle dort dennoch so wunderbar geborgen fühlen?
Und natürlich sprechen wir auch über das, was Menschen ganz besonders nach Upleven zieht: die Meditation und die klösterliche Schlichtheit.
Hört rein in dieses Gespräch mit einem wahrlich tiefgründigen Menschen und erfreut euch an einer ganz neuen Perspektive auf das Thema Dienstleistung.
Interview: Jule Jankowski
Olivers Literaturtipps:
Eckart Tolle: "Jetzt.Die Kraft der Gegenwart. Kamphausen Media 2010.
John Strelecky: "Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens".dtv 2007.
Werbehinweis: Diese Folge wird freundlicherweise von unserem Werbepartner HelloAgile unterstützt. Alle HörerInnen von GOOD WORK erhalten aktuell einen Nachlass von 15 Prozent auf alle offenen Trainings und Workshops von HelloAgile unter der Verwendung des Codes „goodwork_15“. Das gesamte Angebot von HelloAgile findet Ihr unter: www.helloagile.de.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Hannah Nagel von HelloAgile | 28 Jul 2022 | 00:50:39 | |
Drei Buchstaben tönen derzeit sehr lautstark durch die agile Welt: Es sind die Letter O, K, R. Sie stehen für Objektives und Key Results und bezeichnen ein Framework, das der Business-Sage nach Unternehmen wie Google & Co. das entscheidende Stückchen näher an ihre Ziele rückt. Ganz im agilen Sinne: für jeden, von jedem und jeder.
Im GOOD WORK Salongespräch mit Hannah Nagel gehen wir den Geheimnissen von OKR und der Kunst des Zielesetzens ein wenig auf die Spur. Und da ist Hannah genau die richtige Gesprächspartnerin. Sie ist mit voller Begeisterung am Start, wenn es darum geht, Unternehmen in agile Arbeitsweisen einzuführen und bei ihrem Kulturwandel zu unterstützen.
Im Gespräch gehen wir auch auf Widerstände und Hürden ein, die sie bei ihrer Arbeit mit OKR erlebt, und auf ihre persönliche Sicht auf das Thema Ambitionen und Ziele.
Hört rein in dieses Gespräch mit einer einfühlsamen Weltenwanderin, die sich ebenso in Technologien wie in phantastische Welten vertiefen kann .
Interview: Jule Jankowski
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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| GOOD WORK SALON - Leonie Müller aus ihrem New Work Van | 11 Jul 2022 | 01:07:49 | |
Leonie Müller dekliniert das Thema New Work für sich persönlich wirklich radikal. Sie hat sich ihr ganz eigenes Lebens- und Arbeitsumfeld auf gerade einmal 8,5 Qudratmetern geschaffen. In ihrem selbst ausgebauten New Work Van bereist sie die gesamte Republik und lädt KundInnen, Interessierte, Zaungäste und freundliche Neugierige ein, ihr Verständnis von New Work zu verstehen. Und dabei erfährt sie größtenteils viel positiven Zuspruch, im Sinne des Wortes. Leonie hat in ihrem Leben schon häufig erlebt, welchen Einfluss Räume auf das eigene Denken und Handeln haben. Und so ist das Nomadentum ein fester Bestandteil ihrer Vita.
Vor gut fünf Jahren war sie bereits für viele Monate ohne festen Wohnsitz, ausgestattet mit einer Bahncard100 in deutschen Landen unterwegs. "Tausche Wohnung gegen BahnCard" heisst das medial viel beachtete Buch, das sie über ihre Erlebnisse aus dieser Zeit geschrieben hat.
Ihre Sinne sind - wie sie selbst sagt - also für das Wesentliche längst geschärft. Und diese Kompetenz bringt sie in Coachings und Transformationsbegleitungen wirksam ein.
Ihre KundInnen profitieren von ihrem Denken in Möglichkeiten, lassen sich anstecken von dem Mut, über das Alltägliche hinaus Lebens- und Arbeitsentwürfe zu skizzieren. Und mit dieser Mission bespielt Leonie nicht nur die kleine Fläche ihres New Work Vans, sondern auch die ganz großen Bühnen wie beispielsweise in ihrem TEDTalk.
Hört rein in dieses munter-reflektierte Gespräch mit einer echten "Schnellwurzlerin", die für sich einen ganz eigenen Weg zwischen Fokus und maximaler Inspiration gefunden hat.
Interview: Jule Jankowski
Literaturempfehlungen:
Leonie Müller: Tausche Wohnung gegen BahnCard. Fischer Taschenbuch Verlag 2018.
Frithjof Bergmann: Neue Arbeit, neue Kultur. Arbor Verlag 2004.
Werbehinweis: Diese Folge wird freundlicherweise von unserem Werbepartner HelloAgile unterstützt. Alle HörerInnen von GOOD WORK erhalten aktuell einen Nachlass von 20 Prozent auf alle offenen Trainings und Workshops von HelloAgile unter der Verwendung des Codes "goodwork_20". Das gesamte Angebot von HelloAgile findet Ihr unter: www.helloagile.de.
In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.
Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.
Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten.
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