In „An ein Hündlein“ erzählt Elisabeth Kulmann von einer kleinen Begebenheit, die sich tatsächlich so zugetragen hat. 🐾
Zufällig begegnete sie einem Gassenjungen, der einen jungen Hund an einem Strick mit sich führte und ihn verkaufen wollte. Aus einem kurzen Gespräch entstand spontan die Entscheidung, das Tier für die letzten fünfzehn Kopeken, die sie bei sich hatte, zu kaufen. Kaum hatte sie den kleinen Hund in ihre Arme genommen, trug sie ihn voller Zuneigung nach Hause. 🐕
Das Gedicht bewahrt diesen Augenblick in einfachen, liebevollen Versen. Aus einer scheinbar unbedeutenden Begegnung wird ein kleines Stück Menschlichkeit – und die Geschichte eines Tieres, das unverhofft ein sicheres und geborgenes Zuhause findet. 🐶🏡
Ein warmherziger Text über Mitgefühl, Fürsorge und die stille Freude, mit einer kleinen Tat ein Leben zum Guten zu wenden. Gelesen von Johanna Schmoll. 🎙️
Musik von Johanna Schmoll alias „HANA, no.“ unter:
https://www.listen.music-hub.com/hKrxQx
Johanna Schmoll auf Instagram:
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✂️ Schnitt: Johanna Schmoll
🔧🎵📣 Technische Umsetzung, Musik und Ansage: Christopher Peters
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