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Explore every episode of the podcast Gefühlserben – der Podcast
Dive into the complete episode list for Gefühlserben – der Podcast. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.
| Title | Pub. Date | Duration | |
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| Wie wir gute Entscheidungen treffen und schlechte vermeiden I 75 | 14 Sep 2026 | 00:22:34 | |
Wenn wir umziehen wollen, aber nicht wissen wohin. Wenn wir kündigen möchten, aber keine Alternative haben. Wenn wir eine Beziehung beenden könnten, aber nicht sicher sind, ob es nicht doch noch eine Chance gibt – in solchen Momenten hadern wir nicht nur mit den Optionen, sondern vor allem mit uns selbst. Diese Folge von „Gefühlserben“ fragt, woran wir gute Entscheidungen erkennen, warum Intuition dabei hilft und wie tief unsere eigene Entscheidungsfähigkeit von geerbten Mustern geprägt sein kann. Themen in dieser Folge:
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| Können wir Glück und Zufriedenheit planen? Mit Leo Heygster I 74 | 31 Aug 2026 | 00:54:46 | |
In der 74. Folge von „Gefühlserben“ spreche ich mit Leonard Gabriel Heygster über Glück, Zufriedenheit und die Frage, ob sich Wohlbefinden planen lässt. Leo hat in seinem Podcast „Humans are happy“ über fünf Jahre hinweg mehr als 200 Gespräche mit Wissenschaftler:innen, Therapeut:innen und Vordenker:innen geführt. In seinem Buch „Humans are happy – Die Wissenschaft des Wohlbefindens“ bündelt er diese Erkenntnisse zu einem Kompass für ein gelingendes Leben. Im Zentrum des Gesprächs steht auch Leos persönlicher Weg: von einem rationalen, distanzierten Zugang zum Thema Glück hin zu der überraschenden Einsicht, dass er von seinen Gefühlen abgeschnitten war – und wie er selbst den Zugang dazu bekommen hat. Im Gespräch geht es um
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| Geschwisterkonflikte 3: Der Kampf ums Erbe I 73 | 17 Aug 2026 | 00:21:48 | |
Ein Testament mit überraschendem Inhalt, ein Elternhaus mit ungeklärter Zukunft, ein Konto mit seltsamen Bewegungen – und mittendrin Geschwister, die sich nicht mehr nur über Zahlen streiten, sondern über etwas viel Älteres: wer in der Familie gesehen wurde und wer nicht. Der Tod der Eltern lässt die alte Ordnung noch einmal aufleben, und er macht sie endgültig. In dieser dritten und abschließenden Folge der Reihe über Geschwisterkonflikte geht es darum, warum ausgerechnet der Erbstreit zum Existenzkampf werden kann – und wie ein Weg zueinander trotzdem möglich bleibt. Und das sind einige der Themen:
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| Geschwisterkonflikte 2: Wenn der Kontakt abbricht I 72 | 27 Jul 2026 | 00:21:38 | |
Zwischen Befreiung, Schutz und Strafe: der Bruch unter Geschwistern Ein Kontaktabbruch zwischen Geschwistern kommt selten aus dem Nichts – und er ist nicht immer nur ein Verlust, er kann auch eine Erleichterung bedeuten. In dieser Folge geht es um die Vorgeschichte des Bruchs, dessen Wurzeln fast immer in der Kindheit liegen, um seine häufigsten Auslöser und um einen Umgang damit, der nicht auf Versöhnung um jeden Preis zielt. Die Themen in dieser zweiten Folge der Reihe über Geschwisterkonflikte:
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| Geschwisterkonflikte 1: Neid und Konkurrenz I 71 | 13 Jul 2026 | 00:22:10 | |
Geschwisterbeziehungen gehören zu den prägendsten und zugleich kompliziertesten Bindungen unseres Lebens. Sie begleiten uns oft ein Leben lang und sind doch häufig von Konkurrenz, Neid und Verletzungen geprägt. Warum ist das so? Liegt es wirklich an den Geschwistern selbst oder reichen die Wurzeln viel tiefer?In dieser ersten Folge einer dreiteiligen Reihe über Geschwisterkonflikte geht es um diese Dynamiken in der Tiefe, darum, wie stark familiäre Rollen, unbewusste Erwartungen und elterliche Muster diese Beziehungen prägen. Die Themen dieser 1. Folge zu Geschwisterkonflikten:
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| Extra: War Opa dabei? Was die NSDAP-Mitgliedskartei in uns auslöst I 70 | 06 Jul 2026 | 00:23:20 | |
Seit die NSDAP-Mitgliederkartei online zugänglich ist, geben Millionen Menschen den Namen eines Verwandten ein und warten auf das Ergebnis. Sekunden später steht es da – und mit ihm oft eine Frage, die weit über Genealogie hinausgeht: War der Mensch, den ich kannte, wirklich der, für den ich ihn hielt? Die Datenbank-Funde berühren Erinnerungen, Loyalitäten, Scham, Erleichterung und manchmal auch alte Verletzungen, die in Familien lange ungesagt geblieben sind. Im Zentrum dieser Folge steht nicht nur die Einordnung der NSDAP-Mitgliederkartei, sondern auch die innere Bewegung, die sie auslösen kann: das Schwanken zwischen Nähe und Distanz, zwischen dem Wunsch nach Wahrheit und dem Bedürfnis, lieber nicht zu wissen. Was löst Schweigen in Familien aus, wie können transgenerationale Belastungen weiterwirken und warum ist es so schwer, Menschen in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit zu begegnen? Darum geht es in diesem „Gefühlserben“-Extra. Und um die Frage, ob Menschen, die nicht in der Partei waren, deswegen zu „den Guten“ zählten. Dies vorweg: nein, nicht unbedingt. Eine Folge über die Last der Wahrheit, die Macht des Verschwiegenen und die Frage, wie wir mit den Brüchen unserer Herkunft leben können, ohne sie zu beschönigen. | |||
| Wo, bitte, geht’s zu einem erfüllten Leben? I 69 | 29 Jun 2026 | 00:21:52 | |
Viele von uns kennen diesen Moment: Da wäre Raum zu gestalten, Freiheit zu genießen, doch statt Aufbruch entsteht Orientierungslosigkeit. Warum ist das so? In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie eigentlich den Zugang zu unserem inneren Kompass verloren ging – und wie wir ihn Schritt für Schritt wieder öffnen können. Um endlich das zu tun, was uns wirklich entspricht. Es geht um Themen wie diese:
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| Gefuehlserben.de ist online! Unsere Vison, euer Benefit I 68 | 15 Jun 2026 | 00:46:00 | |
Jetzt ist es offiziell: Unser Portal gefuehlserben.de ist online! Zu dritt feiern wir diesen Meilenstein und sprechen darüber, was wir bei der Konzeption und Realisierung erlebt haben. Wir, das ist das Team: Juli Müller, Dorothea und Sven Rohde. Angefangen hat alles mit einem Satz von erstaunlicher Naivität: „Okay, dann bauen wir eben ein Portal zum Thema." Daraus wurde eine neunmonatige Expedition mit steiler Lernkurve und der einen oder anderen Grenzerfahrung. Wir erzählen, was uns angetrieben hat, woran wir fast verzweifelt sind – und welche alten, überwunden geglaubten Glaubenssätze sich ausgerechnet in einer Workation zurückmeldeten. Aber vor allem geht es um euch: Was macht dieses Portal besonders, welche Zugänge zu euren ganz persönlichen Themen gibt es und wie könnt ihr daraus wirklich den Nutzen ziehen, der für euch darin steckt – innere Freiheit, Wohlbefinden, einen heilsamen Umgang mit eurem ganz persönlichen Gefühlserbe? Schaut vorbei und entdeckt es selbst: auf gefuehlserben.de
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| Sorgen – wie sie schützen, wie sie lasten I 67 | 01 Jun 2026 | 00:19:48 | |
Die doppelte Natur der Sorge: Sie kann uns warnen, vorbereiten und schützen — und sie kann uns erschöpfen, binden und in endlosen Gedankenschleifen gefangen halten. Wir schauen darauf, wann Sorgen hilfreich sind und wann sie ihren Sinn verlieren. Außerdem geht es um die Frage, warum manche Menschen besonders schwer mit Ungewissheit leben können und wie daraus ein innerer Alarmzustand entsteht. Spannende Punkte dieser Folge:
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| Schreckhaft, wachsam, misstrauisch – warum? I 66 | 18 May 2026 | 00:21:32 | |
In dieser Folge geht es um einen inneren Zustand, den viele Menschen kennen und doch nur schwer benennen können: ständige Wachsamkeit, ein feines Mitscannen der Umgebung, das schnelle Reagieren auf Stimmungen, Töne und kleinste Veränderungen. Hypervigilanz ist dabei mehr als bloße Nervosität. Sie kann Ausdruck eines Nervensystems sein, das über lange Zeit gelernt hat, auf mögliche Gefahr vorbereitet zu bleiben. Die Folge fragt danach, woher dieser innere Alarm kommen kann, welche Rolle frühe Erfahrungen und familiäre Prägungen spielen und wie sich das System langsam wieder auf Sicherheit einstimmen lässt. Wichtige Punkte in dieser Folge:
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| Schwarze Schafe und Sündenböcke – eine Ehrenrettung I 65 | 04 May 2026 | 00:22:02 | |
Über eine Rolle, die wir uns nicht ausgesucht haben, und was sie über die Familie verrät Der Akademiker in einer Handwerkerfamilie. Die Künstlerin unter Kaufleuten. Der Stille unter Lauten. Die Zweiflerin unter Gläubigen. Manchmal reicht eine einzige Eigenschaft, um aus dem Rahmen zu fallen – und plötzlich ist man das schwarze Schaf der Familie. In meinen Workshops begegne ich einem Phänomen, das ich halb scherzhaft eine „hohe Schwarze-Schafe-Dichte" nenne: Egal, wer zu mir kommt, immer sind mehrere dabei, die diese Rolle ganz genau kennen. Diese Folge ist eine Ehrenrettung für alle, die früh gelernt haben, irgendwie nicht zu passen. Und ein Leben lang an einem Urteil tragen, das gar nicht ihres ist. Was uns in dieser Folge beschäftigt:
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| Guter Rat oder offenes Ohr? Was Freunde wirklich brauchen I 64 | 20 Apr 2026 | 00:19:48 | |
Über den Drang, die Probleme anderer zu lösen – und was wirklich hilft Diesen nahezu unwiderstehlichen Drang, sofort mit einem gut gemeinten Rat zur Stelle zu sein, wenn Freundinnen oder Freunde von einem Problem erzählen – kennen wir den nicht alle? Warum fühlt es sich so zwingend an, Lösungen anzubieten, statt einfach da zu sein? In dieser Folge tauchen wir tief in diesen Impuls ein. Es geht um das Phänomen der Selbstüberschätzung, um alte Beziehungsmuster, das familiäre Gefühlserbe und um die schmale Linie zwischen liebevoller Unterstützung und ungewolltem Übergriff. Und wir schauen, welche Optionen der Kommunikation wir nur zu leicht übersehen. Fünf zentrale Punkte in dieser Folge
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| Unser Erbe zwischen Dankbarkeit und Distanz. Mit Bertram Kasper I 63 | 06 Apr 2026 | 00:46:28 | |
Was hinterlassen uns unsere Vorfahren wirklich – jenseits von Fotos, Möbeln und Familienrezepten? Und was bedeutet es, irgendwann zur letzten Instanz der eigenen Herkunftslinie zu werden? In dieser Folge spreche ich mit Bertram Kasper – Buchautor, Altersstratege und Podcast-Host von „Gelassen älter werden". Bertram bringt etwas mit, was mich immer wieder beeindruckt: die Fähigkeit, das eigene Gefühlserbe ebenso kritisch wie mit Dankbarkeit zu betrachten. Was dabei entsteht, ist ein ehrliches Ringen mit dem, was uns prägt, formt und manchmal auch einengt. In dieser Folge sprechen wir unter anderem darüber· Wie ein Vater, der sich selbst neu erfand, zur prägendsten Figur im eigenen Gefühlserbe werden kann· Was Hochachtung und kritische Distanz gleichzeitig bedeuten· Warum manche Gefühle nicht im Geist, sondern im Körper gespeichert sind · Wie Verluste das eigene Verhältnis zum Älterwerden und zum Weitergeben verändern· Welche Verantwortung spürbar wird, wenn zur letzten Instanz einer Herkunftslinie geworden ist Ein Gespräch über Verlust, Verwandlung und die Frage, was wir bewusst weitergeben wollen – und was wir loslassen können. | |||
| Gehört mein Leben wirklich mir? I 62 | 23 Mar 2026 | 00:20:24 | |
Manche Erwartungen an Kinder werden nie ausgesprochen – und prägen sie doch ein Leben lang. Schon vor unserer Geburt entstanden Bilder davon, wer wir sein sollten, welche Rolle wir übernehmen und was wir für andere erfüllen sollten: Stammhalter. Trösterin. Reparaturobjekt. Hoffnungsträger. Diese Aufträge wurden kaum je ausgesprochen – und gerade deshalb sind sie so machtvoll. In dieser Folge geht es um die Frage, ob unser Leben wirklich uns gehört – oder ob wir unbewusst versuchen, Erwartungen zu genügen, die viel älter sind als wir selbst. Diese Aspekte schauen wir uns an:
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| Wie Gefühle vererbt werden – Deep Dive I 61 | 09 Mar 2026 | 00:22:04 | |
Viele Menschen reagieren zunächst skeptisch auf die Idee der transgenerationalen Weitergabe. Und doch zeigt die Forschung seit Jahrzehnten: Erfahrungen unserer Eltern und Großeltern können Spuren in unserem Körper, unserem Nervensystem und unseren emotionalen Mustern hinterlassen. In dieser Folge nehme ich euch mit auf einen Deep Dive durch die Wissenschaft der Gefühlserbschaften. Wir schauen genauer hin: Welche Mechanismen kennt die Forschung heute? Wo entstehen Prägungen, lange bevor wir überhaupt Erinnerungen haben? Und warum stößt dieses Thema immer wieder auf starke Abwehr?Eine Reise durch Biologie, Psychologie und Familiengeschichte – mit einer überraschend hoffnungsvollen Botschaft am Ende. In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:· warum Traumaforschung ursprünglich bei den Kindern von Holocaust-Überlebenden begann· welche Rolle Epigenetik bei der Weitergabe von Erfahrungen spielt· wie schon im Mutterleib unser Stresssystem geprägt werden kann· warum frühe Bindungserfahrungen unser emotionales Betriebssystem formen· weshalb Schweigen in Familien manchmal mehr weitergibt als Worte Und vor allem: warum all diese Erkenntnisse keine Festlegung bedeuten – sondern einen Weg zu mehr Freiheit eröffnen können. | |||
| Anerkennen und gesehen werden I 60 | 23 Feb 2026 | 00:21:20 | |
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau. In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren. Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es uns so oft nicht? Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle spielen:
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| Weisheit – wie wahre Zufriedenheit entsteht I 59 | 09 Feb 2026 | 00:20:32 | |
Warum wachsen manche Menschen an Krisen, während andere verbittern? Warum stolpern manche immer wieder in dieselben scheiternden Beziehungen, während andere nach einer schmerzhaften Trennung tatsächlich ihr Glück finden? In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um Weisheit: nicht als Frage des Alters oder der Intelligenz, sondern als Fähigkeit, mit Schmerz, Gefühlen und widersprüchlichen Erfahrungen so umzugehen, dass daraus innere Klarheit entstehen kann. Es geht um das, was uns geprägt hat – und darum, warum echte Weisheit Zeit braucht und sich nicht erzwingen lässt. In dieser Folge erfährst du unter anderem:
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| Beziehungsfähigkeit – zwischen Sehnsucht und Flucht I 58 | 26 Jan 2026 | 00:21:08 | |
Warum wiederholen wir Beziehungsmuster, von denen wir längst wissen, dass sie uns schaden? Warum verlieren wir in entscheidenden Momenten genau das, was wir uns so fest vorgenommen haben: ruhig bleiben, im Dialog bleiben, verbunden bleiben? In dieser Folge von Gefühlserben geht es um die Frage, was Beziehungsfähigkeit wirklich ausmacht – und warum sie so schwer zu entwickeln ist. Die Folge nimmt euch mit in die tiefen Schichten unserer Beziehungserfahrungen, dorthin, wo Gehirn, Nervensystem, Körper, und transgenerationale Gefühlserbschaften unser Liebesleben prägen. Diese Episode erkundet unter anderem:
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| Sensibilität: Gabe, Last oder Ausrede? I 57 | 12 Jan 2026 | 00:21:20 | |
Wie Genetik, Prägung und Nervensystem zusammenspielen – und was dran ist an Klischees Sensibilität ist ein schillernder Begriff. Kaum ein psychologisches Konzept ist derzeit so präsent und zugleich so missverstanden wie das der Hochsensibilität. Zwischen Selbstbeschreibung, Selbstschutz und Selbstrechtfertigung verschwimmen nicht selten die Grenzen. In dieser Folge von Gefühlserben (in der noch ein wenig von einer Erkältung zu hören ist) geht es um Sensibilität als Temperamentsmerkmal – und um die Frage, was sie ist und was nicht. Es geht um wissenschaftliche Erkenntnisse, um frühe Prägungen, um Trauma und um die feinen Unterschiede zwischen wahrnehmungsstark, überreizt und gekränkt. Und es geht um die Spannungen, die entstehen, wenn Menschen mit sehr unterschiedlicher Sensitivität aufeinandertreffen, in Beziehungen, Familien und im gesellschaftlichen Miteinander. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: jenseits von Klischees, Idealisierungen und Abwertungen. In dieser Folge geht es unter anderem um:
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| Espresso – "Das innere Lächeln wiederfinden" | 22 Dec 2025 | 00:05:40 | |
Das innere Lächeln wiederfinden – eine Übung zum Ankommen Die Tage zwischen den Jahren sind eine besondere Zeit. Die Hektik lässt nach, und plötzlich ist da Raum für die Frage: Bin ich angekommen – oder noch immer unterwegs? In dieser Espresso-Folge von „Gefühlserben“ lade ich dich zu einer Übung ein, die dich mit deinen guten Gefühlen in Kontakt bringt. Es geht um das, was ich "das innere Lächeln" nennen – einen Energiestrom, der frei durch den Körper fließt, wenn wir spüren: Ja, das hier ist richtig. Diese Übung ist eine Einladung, innezuhalten und den Zugang zu dem zu finden, was dich wirklich nährt. Nimm dir eine halbe Stunde Zeit, ein Blatt Papier und einen Stift – und lass dich von mir durch diese Übung führen. In dieser Folge:
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| Endlich ankommen – aber wie geht das? I 56 | 15 Dec 2025 | 00:21:24 | |
Über die Sehnsucht nach innerer Heimat und die vielen Wege dorthin Viele von uns leben ein funktionierendes Leben und haben trotzdem das Gefühl, noch nicht wirklich angekommen zu sein. In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um diese leise, oft hartnäckige Sehnsucht nach innerer Heimat. Wir erkunden, warum Ankommen weit mehr ist als ein Ort oder ein Lebensziel, welche inneren und äußeren Hindernisse uns davon abhalten und warum gerade getriebene Menschen besonders darunter leiden. Die Folge lädt dazu ein, Ankommen nicht als Endpunkt zu verstehen, sondern als einen vielschichtigen Prozess, der Körper, Psyche, Beziehungen und Herkunft miteinander verbindet. Fünf Dinge, die dich in dieser Folge erwarten:
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| Getriebensein und kein Ausweg? Gibt’s aber I 55 | 01 Dec 2025 | 00:21:12 | |
Warum wir nicht aufhören können zu rennen – und was uns hilft, endlich innezuhalten In dieser Folge geht es um das Lebensgefühl, immer „on“, immer in Bewegung, immer unter Strom zu sein – und um die Frage, warum für viele von uns Stillstand fast bedrohlicher wirkt als Stress. Wir schauen darauf, welche inneren und äußeren Kräfte uns antreiben, woher dieses Gefühl des Getriebenseins stammt und warum es sich so hartnäckig hält (Spoiler: Das hat auch mit unserem Gefühlserbe zu tun). Außerdem geht es um den überraschenden Blick eines Harvard-Professors auf Erfolg, Beziehungen und die kleinen Entscheidungen, die unser Leben formen. Und um die Einladung, das eigene Maß der Zufriedenheit neu zu definieren. Fünf Dinge, die dich in dieser Folge erwarten:
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| Manipulation im Alltag – so läuft das (böse) Spiel I 54 | 17 Nov 2025 | 00:20:44 | |
Machtspiele begegnen uns überall: im Büro, im Freundeskreis, in Familien – oft leise, unscheinbar, aber mit großer Wirkung. Diese Episode beleuchtet, warum manche Menschen ihre Macht ausspielen, warum andere sich darin verlieren und wie tief verwurzelte Muster dazu beitragen können, dass wir uns manipulieren lassen, ohne es sofort zu bemerken. Ausgehend von der spannenden Mail eines Hörers tauchen wir ein in die Psychologie hinter Ideen-Hijacking, subtiler Abwertung und verdeckten Manipulationstechniken. Es geht um alte Wunden, erlernte Rollen und darum, wie wir beginnen können, diese Dynamiken zu erkennen und ihnen wirksam zu begegnen. In dieser Episode erfährst du:
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| Wohnen – Selbstausdruck oder Selbstverleugnung? Mit Dorothea Rohde I 53 | 03 Nov 2025 | 00:48:20 | |
Die Räume unserer Kindheit und die Entdeckung der eigenen Identität Räume haben Macht über uns. Sie wirken auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und sogar unsere Persönlichkeitsentwicklung. Ob wir stagnieren oder weitergehen können. Zu verstehen, wie sich darin unsere Gefühlserbschaften zeigen, ist der erste Schritt zu einer heilsamen Wohnumgebung. Einer Wohnumgebung, die unseren Bedürfnissen entspricht, die uns stärkt und wirklich zu uns passt. In diesem sehr persönlichen Gespräch mit Dorothea geht es um· emotional kontaminierte Erbstücke, die uns in ihrem Bann halten;· die Not, die uns bei der Rückkehr ins Elternhaus ergreifen kann;· Beziehungsarbeit und Paarkonflikte beim Bauen und Einrichten;· die Selbsterlaubnis zu einer schönen und heilsamen Umgebung;· die große Bedeutung, eine Wohnung wiederzubeleben. Jetzt anhören und die eigenen vier Wände mit anderen Augen sehen!
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| Wie wir verhindern, was wir uns so sehr wünschen I 52 | 20 Oct 2025 | 00:22:30 | |
Wir alle kennen den tiefen Wunsch nach Nähe, Liebe Erfolg oder innerem Frieden – und doch hält etwas Unsichtbares uns zurück. Warum verhindern wir, was wir uns so sehr wünschen? In dieser Folge von Gefühlserben geht es um die unbewussten Ängste und alten Bindungen, die uns im entscheidenden Moment bremsen – und darum, wie wir sie Schritt für Schritt lösen können. Ich spreche darüber,
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| Schwierige Gefühle – überraschend hilfreich I 51 | 06 Oct 2025 | 00:21:00 | |
Wenn wir lernen, mit schwierigen Emotionen besser umzugehen, kann das der direkte Weg zu Freude, Glück und Zufriedenheit sein. In dieser Folge von „Gefühlserben“ schauen wir genauer hin: Warum wir schwierige Gefühle so oft abwehren, was wirklich hinter unserem Widerstand steckt – und wie wir lernen können, ihren verborgenen Nutzen zu erkennen. Denn schwierige Emotionen sind keine Schwäche, kein Fehler im System, sondern wichtige Wegweiser für Veränderung, Wachstum und innere Klarheit. Was in dieser Episode wichtig ist:
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| Jubiläumsfolge! Erfolgsgeschichten! I 50 | 22 Sep 2025 | 00:21:38 | |
Freiheit, Selbstbestimmung, Erfolg – was möglich wird, wenn wir unser Gefühlserbe integrieren Die 50. Folge von „Gefühlserben“! Ich freue mich wie ein Kullerkeks. So viel Interesse, so viel Zuspruch von euch – ich danke euch von Herzen! Als ich diesen Podcast vor zwei Jahren startete, konnte ich mir das nicht vorstellen. Nicht die Zahlen: mehr als 42.000 Hörer:innen, mehr als 105.000 Downloads. Vor allem aber nicht diese Connections, die der Podcast geknüpft hat. Es ist einfach toll! Diese besondere Ausgabe möchte ich zum Anlass nehmen, über Erfolge zu sprechen. Erfolge in der Überwindung und Integration von Gefühlserbschaften. In der Wahrnehmung auch der positiven Dinge, die uns unsere Vorfahren vererbt haben: Eigenschaften wie Mut, Kreativität, Loyalität oder Durchhaltevermögen. Es ist faszinierend, was möglich wird, wenn wir unser Gefühlserbe bearbeiten und integrieren:· die Spontanheilung von einer rätselhaften Atemnot· ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit· die Befreiung von der Angst, zu hohe Preise zu fordern· der tolle Erfolg einer Schauspielerin Freut euch auf spannende Erfolgsgeschichten und verblüffende Entwicklungen! Und auf ein neues Projekt, das schon bald online gehen wird! Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest – hier ist es möglich: https://buymeacoffee.com/svenrohdeEs wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe! | |||
| Entrümpeln, aufräumen, loslassen. Mit Dorothea Rohde I 49 | 08 Sep 2025 | 00:43:48 | |
Warum ist es für viele so schwer, sich von Dingen zu trennen, ein Elternhaus aufzulösen oder das Zuhause trotz all unserer Besitztümer in Ordnung zu halten? Wie kann es trotzdem gelingen und damit unsere seelische Gesundheit unterstützen? Meine Gesprächspartnerin ist Dorothea Rohde (ja, wir sind verheiratet). Mit ihrem Projekt „Good Rooms“ unterstützt Dorothea Menschen dabei, sich von Überfülle zu Hause zu befreien. Und sie hat ein wunderbares Buch geschrieben – „Die Magie der Dinge und die Kunst des Loslassens. Entrümpeln und Aufräumen für Zeiten der Veränderung.“ Auf diese Themen unseres Gesprächs könnt ihr euch freuen:
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| Was (und wer) ist normal? Über seelische Gesundheit I 48 | 25 Aug 2025 | 00:20:34 | |
Was ist eigentlich „normal“ – und wer entscheidet das? In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie wir unser eigenes Verhalten und das anderer bewerten und wo die Grenze zwischen Alltagsbesonderheit und Erkrankungen uns Störungen wie ADHS, Autismus, Depressionen und Zwangsstörungen verläuft. Dabei wird schnell klar: Normalität ist alles andere als eindeutig. Für unser Verständnis von seelischer Gesundheit eine entscheidende Erkenntnis! Spannende Punkte in dieser Episode:1. Unterschiedliche Perspektiven auf Normalität – von Statistik über Gesellschaft bis zur Psychologie.2. Faszinierende Beispiele aus Alltag und Arbeit, die zeigen: Was nach „Symptom“ aussieht, kann einen völlig anderen Hintergrund haben.3. Warum Diagnosen nicht nur Belastung, sondern auch Erleichterung und Zugang zu Stärken bedeuten können. Außerdem erfährst du, wie das Stigma von „unnormalem“ Verhalten selbst krank machen kann – und weshalb es sich lohnt, beim nächsten Mal nicht vorschnell zu urteilen, sondern nach den Geschichten hinter dem Verhalten zu fragen. Gabor Maté: „Vom Mythos des Normalen“, https://www.penguin.de/buecher/gabor-mat%C3%A9-vom-mythos-des-normalen/buch/9783466347988 | |||
| Espresso – Emotional Dumping und wie du es stoppst | 11 Aug 2025 | 00:04:38 | |
Emotional Dumping und wie du es stoppen kannst Eine kurze, starke Folge über ein Phänomen, das unbemerkt viel Energie frisst und wie du ihm auf freundliche Weise entkommst. Worum es geht Emotional Dumping geschieht in Gesprächen, die sich wie eine Einbahnstraße anfühlen. Deinem Gegenüber geht’s danach prima, aber du bist belastet und erschöpft. Genau dort setzt diese Espresso-Folge an: Du bekommst hilfreiche Impulse, um aufmerksam zu bleiben und dich klar abzugrenzen. Und das ganz ohne Drama, ohne Schuldgefühle. Drei Dinge, die dir helfen werden:
…du in heiklen Momenten mit Menschen, die sich bei dir entlasten wollen, freundlich bleiben, aber dich dabei nicht verlieren willst. Und wenn’s dir guttut, teile die Folge gern weiter. | |||
| Espresso – Gedankenreise "den Rucksack ablegen" | 28 Jul 2025 | 00:05:16 | |
Manchmal wird der Alltag ziemlich schwer – so, als würden wir einen Rucksack voller Gedanken, Sorgen und Verantwortung mit uns herumschleppen. In Gefühlserben Espresso – mein neues, kurzes Format – lade ich dich ein, diesen Rucksack für einen Moment beiseite zu packen. Die Imaginationsübung „Den Rucksack ablegen“, inspiriert von Luise Reddemann, schenkt dir einen kurzen, klaren Moment der Entlastung. In nur wenigen Minuten findest du Ruhe, Licht und vielleicht sogar ein Geschenk, eine Inspiration, die dir weiterhilft. Wenn du gerade eine Pause brauchst – diese Folge ist genau dafür da. Hör rein und probier´ doch mal diesen Espresso für die Seele.
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| Narzissmus & Echoismus – toxisch vereint I 47 | 14 Jul 2025 | 00:20:42 | |
Was passiert, wenn Selbstsucht auf Selbstverleugnung trifft? In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um die Dynamik zwischen Narzisst:innen und Echoist:innen – ein oft verdecktes, aber geradezu klassisches Beziehungsmuster. Während die einen immer im Zentrum stehen müssen, opfern sich die anderen im Stillen auf – und das hat nichts mit Bescheidenheit oder Rücksichtnahme zu tun hat. Womit aber dann? wie entsteht dieses ungleiche Miteinander? Warum passt es scheinbar so „perfekt“ – und wie lässt es sich durchbrechen? Darum geht es in dieser 47. Folge. Dazu gibt es fünf wichtige Take-aways
Jetzt reinhören – und vielleicht eine wichtige Selbsterkenntnis gewinnen! | |||
| Oh mein Gott, meine (alten) Eltern I 46 | 30 Jun 2025 | 00:21:44 | |
Eine emotionale Reise in die Welt der Eltern-Kind-Beziehungen – jenseits von Idylle und Klischee. Warum fühlen wir uns am Esstisch der Herkunftsfamilie plötzlich wieder wie 12? Wie beeinflussen Kindheitsmuster unsere Beziehungen bis heute? Und wie gelingt ein liebevoller, aber gesunder Umgang mit alten und manchmal schwierigen Eltern? Darum geht es in dieser 46. Folge von „Gefühlserben“ Fünf Erkenntnisse daraus:
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| Was die Seele berührt (und was nur so tut als ob) I 45 | 16 Jun 2025 | 00:20:42 | |
Werden wir in unserer Seele berührt, dann ist das etwas Besonderes. Eine mitfühlende Umarmung, ein liebevolles Wort, ein sanfter Trost oder auch Musik, die uns anrührt, lösen dieses wunderbare Erleben aus. Die Seele sendet eine deutlich vernehmbare Botschaft: Halt inne, dies ist ein wichtiger Moment. Wir werden ganz weich, sind vielleicht gerührt, ein Fensterchen ins Innere hat sich geöffnet. Erleben wir dies mit anderen, ist auf einmal ein neuer Kontakt möglich, eine echte Begegnung. Wir schauen hinter die Fassade, die sonst den Alltag bestimmt. Aber was ist das, das die Seele berührt? Was erleben wir da eigentlich? Wie können wir uns für diese Momente öffnen und uns einlassen? Aber wie geschieht es auch, dass wir uns ängstlich davon abschneiden? Oder dass wir uns vorspiegeln lassen, dass da etwas in uns angerührt werde – tatsächlich aber das Gegenteil passiert, dass wir also manipuliert werden sollen? Und was hat all das mit unserer seelischen Gesundheit zu tun? Darum geht es in dieser 45. Folge von „Gefühlserben“.
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| Therapie und Coaching – wie sie scheitern, wie sie gelingen I 44 | 02 Jun 2025 | 00:19:42 | |
Wovon hängt es ab, ob Therapien oder Coachings wirklich helfen – und woran sie scheitern können? Hierzu stelle ich euch zentrale Erkenntnisse aus der Forschung vor, der Therapie- wie auch der Gehornforschung. Sie zeigen, dass Methoden natürlich eine große Bedeutung für den Erfolg, die Heilung und wahre Veränderung haben, auch dass die Motivation der Behandelten stimmen muss. Viel wichtiger ist aber ein anderer Faktor ... Die wichtigsten Punkte in dieser 44. Folge von „Gefühlserben“:· die Erfolgsfaktoren von Therapie und Coaching· die Erkenntnisse über einen gelingenden Prozess· die Gründe für ein Scheitern· die Bedeutung von Themen, die unerkannt bleiben· der wichtigste aller Wirkfaktoren
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| Sichtbarkeit – wie wichtig darf ich mich nehmen? I 43 | 19 May 2025 | 00:18:54 | |
„Nimm‘ dich nicht so wichtig!“ Ein Spruch, den viele von uns aus ihrer Kindheit und Jugend kennen. In vielen von uns ist damals eine Sehnsucht entstanden, die auch heute noch brennend zu spüren ist: Ich möchte gesehen werden, wie ich wirklich bin. Und ich möchte mit dem, was mich ausmacht, sichtbar sein. Dabei kann uns vieles bremsen. Da gibt es Geschlechterklischees, die einengen. Den Narzissmus von Angehörigen, Partner:innen, Chefs oder Kolleg:innen. Oder auch individuelle Erfahrungen des Scheiterns, die uns lieber im Verborgenen verharren lassen. Was die meisten von uns nicht auf dem Schirm haben: dass Familientraumata aus Zeiten von Diktatur und des Terrors uns lieber in der Deckung bleiben lassen - damals war es für viele Menschen keine gute Idee, sichtbar zu sein. Aber wie können wir diese Hindernisse überwinden? Wie können wir uns heute wichtig nehmen, kraftvoll unsere Bedürfnisse und Interessen vertreten, Aufmerksamkeit für uns beanspruchen, auch Ziele verfolgen, die nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu erreichen sind? Die Antworten in dieser 43. Folge von „Gefühlserben“.
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| Was, wenn es keinen Krieg gegeben hätte? I 42 | 05 May 2025 | 00:21:16 | |
Wie wäre es, wenn unsere Vorfahren keinen Krieg erlebt hätten, wenn es den Holocaust nicht gegeben hätte? Wenn wir vollkommen frei wären von Kriegstraumata, Trauer- und Schuldgefühlen, selbst erlebten und transgenerational übertragenen? Wie sähen unseren Leben aus, unsere Familien, Partnerschaften, Berufskarrieren? Unsere Gesellschaft? Es ist nicht allzu verwegen, wenn ich behaupte: sehr, sehr anders. Gesünder, entspannter, kooperativer, gelassener, freundlicher. So also, wie sich die allermeisten von uns ihr Leben wünschen. Wir haben natürlich erlebt, ja erlitten, wie sich stattdessen das dunkle Erbe der deutschen Geschichte und die belasteten Gefühlserbschaften unserer Familien zwischen uns und unser Ideal von einem guten Leben gestellt haben. Das ist kein Grund dafür, dieses Ideal zu verabschieden, finde ich. Die Frage, die mich seit langem bewegt: Wie können wir es dennoch erreichen – trotz und im Angesicht dieser Gefühlserbschaften? Dazu möchte ich ein paar Gedanken und Erfahrungen, auch sehr persönliche, mit euch teilen. Die Geschichte meiner Familie und meine Auseinandersetzung damit. Und all das anlässlich des 80. Jahrestags des Kriegsendes, der uns zeigt, warum es so bedeutsam ist, die Gefühlserbschaften zu entschlüsseln – und die Erinnerung wach zu halten. | |||
| Küchenpsychologie – Weg in die Irre (inkl. populäre Mythen) I 41 | 21 Apr 2025 | 00:19:54 | |
„Das ist ja schizophren“, „das triggert mein Trauma“, „Frauen reden viel mehr als Männer“, „sie ist so eine Narzisstin und er so ein Autist“. Diese Sätze kennen wir alle. Wir geben psychologische Einschätzungen ab, nicht nur über andere, sondern auch über uns selbst und unser Verhalten. Weil wir alle psychologisch denken. Wir können nicht anders. Wir erleben andere Menschen und wollen ihr Verhalten verstehen: Kinder, Partner:innen, Vorgesetzte, Nachbarn. Wir nutzen dafür psychologische Erklärungsmodelle, die wir im Alltag schnell zur Hand haben – Küchenpsychologie. Aber sind sie wirklich hilfreich, oder führen wir uns damit selbst in die Irre? Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Da sind eine Menge Mythen unterwegs, nicht zuletzt über Gefühlserbschaften. Lasst euch überraschen, was Sinn macht und was nicht.
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| Neurobiologie 2: Wie wahre Veränderung gelingt I 40 | 07 Apr 2025 | 00:20:22 | |
Wie können echte Veränderungen gelingen, und zwar nicht nur vorübergehend, sondern nachhaltig? Um uns dauerhaft mehr Lebens- und Arbeitszufriedenheit zu ermöglichen? Damit wir selbstschädigendes Verhalten aufgeben und mit Selbstfürsorge beginnen können? Eine Frage, die ich schon deswegen superspannend finde, weil sie für das Gelingen von Coaching- und Therapie-Prozessen von entscheidender Bedeutung ist. Die Antwort hat viel mit Erkenntnissen der Neurobiologie zu tun, mit dem Wissen über die Struktur unseres Gehirns und die Verankerung der Verhaltenssteuerung sowie mit Botenstoffen wie Dopamin, Serotonin und Oxytocin. Eine zentrale Rolle spielen auch die Emotionen, sie sind der wichtigste Zugang zu Veränderungsprozessen. Weitere wichtige Punkte in dieser Folge: die fünf Erfolgsfaktoren in Coaching und Therapie. Außerdem mit Q & A zum Gefühlserbe von Pflege-, Adoptiv- und Stiefkindern.
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| Neurobiologie 1: Wie Erinnerungen uns bestimmen. Mit Q & A I 39 | 23 Mar 2025 | 00:22:06 | |
„Wir sind, was wir erinnern.“ Das sagt die Persönlichkeitsforschung über die Verbindung von Erinnerung und Gedächtnis mit unserer persönlichen Identität. Wir erzählen uns Geschichten über uns selbst, und wenn wir vor allem die negativen Erlebnisse wiedergeben, dann fühlt sich das ganze Leben irgendwie trostlos an. Gelingt es stattdessen durch bewusstes Ansteuern positiver Gedanken, auch die schönen Erinnerungen zu aktivieren, die Erfolge wachzurufen, dann steckt hierin bereits der Keim für weitere positive Erfahrungen. Die Erinnerung wird zur wichtigen Ressource, und gerade in Zeiten von Krise und Umbruch ist das besonders wichtig. Deswegen spielen Erinnerungen im Coaching-Prozess auch eine so wichtige Rolle. Aber wie geht das überhaupt: erinnern? Wie funktioniert unser Gedächtnis? Was unterstützt das Erinnern, was blockiert es? Was unterscheidet das Erinnern von Traumata von normalen Erinnerungen – und wie können wir mithilfe eines strukturierten Erinnerns unsere Resilienz stärken? Die Antworten auf diese Fragen in der 39. Folge von "Gefühlserben". Außerdem: Ich beantworte die Frage einer Hörerin, ob ihre KInderlosigkeit auch ein Gefühlserbe sein kann. | |||
| Stabil und handlungsfähig bleiben! I 38 | 10 Mar 2025 | 00:20:42 | |
Wir erleben sehr unsichere Zeiten. Sie sind begleitet von Angst und Ohnmacht, zwei bedrängenden Gefühlen, die viele in Krisen heimsuchen. Und natürlich erleben wir gerade Krisen auf vielen Ebenen. Tatsächlich scheint in Moment vieles, was vorher schon schlimm war, noch weiter zu eskalieren. Es kursiert das Wort von der „Polykrise“, und die Nachrichten liefern nahezu täglich neues Material. Diese Krisen können für uns zu einer emotionalen Falle werden, wenn wir die Aufgaben, die uns Angst und Ohnmacht stellen, nicht bewältigen. Worum es mir in diesem Podcast nicht geht: genauso zu katastrophisieren, wie es derzeit üblich ist. Nein, ich will gerade nicht unser aller Ängste oder Ohnmachtsgefühle zusätzlich schüren. Ich möchte stattdessen einen Impuls geben, wie wir sie in Schach halten, sie meistern können. Trotz aller Sorgen um den Frieden, das Klima, unsere Demokratie, unseren Sozialstaat, unser Auskommen, unser Zusammenleben. Diese Sorgen sind ja berechtigt. Aber nur, wenn wir stabil und handlungsfähig sind, wenn wir unsere Resilienz stärken, wenn wir uns nicht spalten lassen, finden wir Wege hinaus. Zudem habe ich zwei Angebote entwickelt, die konkret und persönlich dabei helfen können, Wege aus Angst und Ohnmacht zu entwickeln: einen Workshop und ein Coaching-Special. Mehr dazu in diesem Podcast. | |||
| Wie vererbte Trauer unser Leben belastet I 37 | 24 Feb 2025 | 00:19:28 | |
Woher kommt diese seltsame Traurigkeit, die viele von uns immer wieder befällt, eigentlich ohne Anlass? Hier kann sich ein Gefühlserbe zeigen, eine transgenerationale Übertragung. Trauer kann sehr schmerzhaft sein und ist doch die vollkommen natürliche und gesunde Reaktion auf ein Verlust – und sie die Emotion der Veränderung. Trauer dient dazu, dem Verlorenen einen neuen Platz in uns und in unserem Leben zu geben. Sie hilft, uns an eine veränderte Lebenssituation anzupassen und den Verlust zu verarbeiten. Wird Trauer ab abgewehrt, wird sie zu einem transgenerationalen Erbe, das unsere Persönlichkeit gleichsam einfrieren lässt. Wie gelingt ein heilsamer Umgang mit der Trauer, die Auflösung der abgewehrten Trauer als Gefühlserbschaft? Auch darum geht es in dieser 37. Folge von "Gefühlserben". | |||
| Warum haben wir so oft ein schlechtes Gewissen? I 36 | 10 Feb 2025 | 00:20:00 | |
Das schlechte Gewissen – für viele von uns ein ebenso unangenehmer wie treuer Begleiter. Immer lauert die Frage, ob wir etwas verbockt haben könnten, hinter der nächsten Straßenecke. Und irritiert fragen wir uns: „Wie kann es eigentlich sein, dass andere Leute so selbstgewiss durchs Leben laufen? Dass sie vollmundig behaupten, sie machten grundsätzlich alles richtig, für Fehler seien nur die anderen zuständig, sie selbstverständlich nie? Warum schäme ich mich andauernd, und die können schamlos tun, was ihnen zum Vorteil gereicht?“ Ihr ahnt schon: die einen, die eine Schuld immer bei sich selbst suchen, und die anderen, die jede Schuld kategorisch von sich weisen, gehören irgendwie zusammen. Auf welche Weise – darum geht es in dieser Folge von "Gefühlserben – der Podcast". Ebenso um die Frage, woher dieses permanente schlechte Gewissen eigentlich kommt, welche massiven Folgen es haben kann und wie ein gesunder Umgang mit den Themen Schuld und Verantwortung gelingt.
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| Wie umgehen mit Abwertung und ... einem Shitstorm? I 35 | 27 Jan 2025 | 00:20:16 | |
„Schwachsinn“, „Esoterik“, „wahnhafte grün-linke Reflexe“, „selbsternannter Experte“ – es brach einiges über mich herein, als ein Interview mit mir zum Thema "Gefühlserbschaften" auf „Welt“-online erschien. Es ging ziemlich hoch her. Hunderte Kommentare, die allermeisten krass abwertend: ein Shitstorm. In dem die Existenz von Gefühlserbschaften und transgenerationalen Traumata schlichtweg geleugnet wurde. Was können wir aus dem Erleben einer so massiven Abwertung lernen? Was steckt dahinter, wenn andere uns abwerten oder gar verächtlich machen – generell, aber nicht zuletzt bei diesem Thema? Wie können wir dem begegnen? Und was hilft insgesamt im Umgang mit Abwertung, ob nun im Privaten, im Job oder in der Öffentlichkeit? Darum geht es dieser Folge von „Gefühlserben“.
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| Was wir als Kinder (nicht) gebraucht hätten I 34 | 13 Jan 2025 | 00:20:54 | |
„Kindheit war schon immer ein gefährlicher Ort, selten verlässt ihn jemand unbeschadet.“ (Katharina Ohana) Das Leitmotiv dieser Folge von „Gefühlserben“. Weil wir uns als Kinder nicht aussuchen können, mit wem wir sie verbringen, weil wir so sehr angewiesen sind auf die Menschen um uns herum. Manchmal war – oder ist! – die Kindheit nicht nur ein gefährlicher, sondern ein einsamer, manchmal auch ein schrecklicher Ort. Eine verheerende Rolle spielt dabei auch der Nachklang eines entsetzlichen Bestsellers der Johanna Haarer. Das Fatale daran: weil wir als kleine Kinder ganz auf die Eltern oder andere Bezugspersonen vertrauen müssen, geben wir uns selbst die Schuld, wenn es schrecklich war. Das kann dann sehr lange nachwirken. Aber was macht die Kindheit zu einem gefährlichen Ort, zu einem schrecklichen – und wie kann daraus ein guter Ort werden? Was können wir heute dafür tun: für die Kinder, die wir einmal waren, und die Kinder, die heute aufwachsen? Darum geht es dieses Mal in „Gefühlserben – der Podcast“.
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| Unserer Angst begegnen – mit Luise Reddemann I 33 | 16 Dec 2024 | 00:27:22 | |
In dieser Folge von "Gefühlserben" spreche ich mit Prof. Dr. Luise Reddemann darüber, wie wir unserer Angst begegnen können, die in der aktuellen politischen Situation immer wieder getriggert wird. Was hilft gegen die Angst und was nicht? Darauf gibt Luise Reddemann, Pionierin der Traumatherapie in Deutschland, Antworten. Sie erläutert, warum Körperkontakt so wichtig ist, wie wir die kindlichen Anteile in uns beruhigen können, unseren Kindern ein wichtiges Vorbild sein sollten und auch alten Menschen eine emotionale Stütze sein können.
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| Warum lassen wir uns immer wieder manipulieren? I 32 | 02 Dec 2024 | 00:19:28 | |
Wir alle sind auf irgendeine Weise manipulierbar. Unser Unbewusstes spielt uns Streiche, wenn wir Dinge tun, die wir eigentlich nicht tun wollen, und es gibt echte Virtuosen, die dieses Unbewusste zu adressieren wissen. Die Mutter? Der Vater? Die Großeltern, Geschwister oder Kinder? Der Vorgesetzte oder die Kolleg:innen? Welche Tricks wenden sie an, um das von ihnen gewünschte Verhalten bei uns auszulösen? Warum fallen wir immer wieder auf diese Tricks herein? Wie können wir uns aber doch wehren, der Manipulation einen Riegel vorschieben? Und was hat das mit der Entwicklung unserer Persönlichkeit zu tun? Darum geht es in dieser Folge von „Gefühlserben“.
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| Wie bestehen wir in schwierigen Zeiten? I 31 | 18 Nov 2024 | 00:18:48 | |
Die bedrohlichen Nachrichten, mit denen wir aktuell konfrontiert sind, lösen bedrängende Gefühle aus. Und schon wieder sind sie da: die Unsicherheit! Die Angst! Die Ohnmacht! Das unangenehme Gefühl, da könnte etwas über uns hereinbrechen, dem wir ausgeliefert sind! Eine weitere Krise droht. Oder stecken wir schon mittendrin? Wie können wir stabil bleiben, wie bringen wir uns wieder in die Balance, was hat das mit unserem Gefühlserbe zu tun – und was leben wir gerade den nachfolgenden Generationen vor, unseren Kindern oder Enkeln? Darum geht es in dieser Folge von "Gefühlserben".
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| Hoffen auf ein gutes, glückliches Leben? Aber klar! I 30 | 04 Nov 2024 | 00:20:40 | |
Wenn wir glücklich und zufrieden sind, dann denken wir das erst einmal nicht – wir empfinden es! Und um diese Erfahrung geht es in dieser Folge von „Gefühlserben“. Die Erfahrung lässt uns hoffen und gibt uns Orientierung auf dem Weg unserer Genesung, ja Heilung. Welche Kriterien sind es, die uns ein gutes Leben ermöglichen? Welche Rolle spielt dabei die Sehnsucht, welche die Hoffnung? Und wie gelingt es, Traumata zu überwinden, die unserer Zufriedenheit im Weg stehen? Indem wir unsere Aufmerksamkeit zwischen unseren Ressourcen, Stärken und Fähigkeiten auf der einen Seite, und den Verletzungen und Traumata auf der anderen Seite pendeln lassen. Wir transformieren sie zu mehr Lebendigkeit und Verbundenheit mit uns selbst und anderen. Dann müssen wir die negativen Gefühle nicht mehr ängstlich meiden und die positiven nicht mehr zwanghaft herbeiführen. Und das fühlt sich richtig gut an! Die Links für mein Buch "Gefühlserben. Die geheime Macht und Kraft unserer Herkunft":
zum Beitrag im Magazin: https://www.gefuehlserben.de/hoffnung-auf-heilung-gesund-trotz-trauma/ | |||
| Am Scheitern zerbrechen oder wachsen? I 29 | 21 Oct 2024 | 00:19:43 | |
Misserfolge und Scheitern gehören zum Leben dazu, und die Akzeptanz, dass wir scheitern können, ist eine wesentliche Voraussetzung für Erfolg. Tatsächlich kann sich im Scheitern eine Kraft entfalten, die uns sonst nicht so ohne weiteres zur Verfügung steht. In Misserfolgen und Rückschlägen liegt die Möglichkeit, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Aber es gibt immer auch das Risiko, an Misserfolgen zu zerbrechen und in Krisen unterzugehen. Es kann sein, dass es der eine Rückschlag zu viel ist, der uns umhaut und nicht wieder aufstehen lässt. Deswegen sind Durchhalteparolen oft nicht nur fehl am Platz, sondern schädlich: Sie verhindern, dass wir Misserfolge emotional verarbeiten und damit aus unseren Fehlern lernen. So werden sie zu einer toxischen Gefühlserbschaft, die Kinder und Enkel massiv belasten kann. Worum es in dieser Folge von "Gefühlserben" auch geht: Wie wir anderen, zum Beispiel unseren Kindern, dabei helfen können, negative Erfahrungen zu überwinden. Meiner Erfahrung nach passiert das viel zu selten. | |||
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