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TitlePub. DateDuration
Jukebox Spezial 05: Rich&Famou$25 sept. 202601:06:46

Zeit für eine neue Jukebox Spezial – und sehr viel spezieller als in dieser wird’s so schnell erstmal nicht mehr. Denn die dreht sich um… naja, meine Musik. Oder vielmehr unsere Musik, da ich den gut rummsenden Kram nie allein gemacht habe, sondern immer zusammen mit meinem Kumpel Ling, gemeinsam unter dem sensationell bescheidenen Namen “Rich&Famou$”. Jaaaa. Ishaltsowirwarennochsehrjungwirbrauchtendasgeldichweißdochauchnicht…

Naja, jedenfalls dachten wir uns: Warum nicht mal über unsere eigene Musik reden? Macht ja sonst keiner. Aber gut, wie auch? Wir haben sie ja nie veröffentlicht. Das sind halt einige der Resultate unserer fröhlichen Experimente mit dem Scream Tracker 3 und dem Impulse Tracker. Wir hatten ja nicht viel damals, außer ein paar mittelprächtigen PCs, Soundblaster-Karten, vielen, vielen Samples und anscheinend zu viel Zeit. Aber eines hatten wir echt im Überfluss: Ordentlich fließende Kreativitätssäfte sowie Spaß an der Sache! Vielleicht kommt das ja in dem einen oder anderen Song auch so rüber. Kann man ja hoffen. Jedenfalls haben wir uns jetzt einfach mal zusammen vor ein Mikro gesetzt (was auch die gelegentlich etwas wabbelige Soundqualität erklärt, für die ich leicht zuckend um Entschuldigung bitte), ein paar unserer liebsten/gefürchtetsten Werke aus den 90ern und frühen 2000ern ausgepackt und eine Weile darüber gequatscht. Und viel gegackert.

Vielleicht möchtest du ja mitgackern. Ba-GAAAAACK?

Hier jedenfalls die Titel:

„Dark“ (ab 06m16s)
„Nuke Dukem“ (ab 10m07s)
„A Little Concert For An Angel“ (ab 15m11s)
„House Warning“ (ab 23m18s)
„Anytime, Baby“ (ab 30m55s)
„Spiritualin“ (ab 37m52s)
„Thisbeat (The Steakbeat)“ (ab 46m50s)
“Big Pick” (ab 56m07s)
“Welcher Mord??” (ab 1h02m42s) (das tut mir sehr, sehr leid! Ling ist schuld!)

Und hier noch der Link zur Ausgabe 02/2025 der Retro Gamer mit meinem Tracker-Artikel

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Dungeon 009: Aliens in the House (Redux)09 août 202600:23:45

Über das 1998er “ALIENS IN THE HOUSE” habe ich im Jahr 2021 schon mal gesprochen, im Rahmen des Formats “Director’s Cut”. Und auch damals schon vor allem unter dem Motto ”Was? Warum?” Das Ganze hatte auch damals schon seinen Grund (das war meine allererste professionelle Spielebesprechung) – aber an sich gab es allerspätestens danach nicht die geringste Veranlassung mehr, dieses absurd obskure Ding jemals wieder anzufassen.

Sollte man jedenfalls denken. Nun hat sich aber in der Zwischenzeit etwas geändert. Und das war für mich Grund genug, die entsprechenden Ärmel schon wieder hochzukrempeln und das Thema einmal mehr auszugraben. Deswegen trägt dieser Dungeon auch die Erweiterung “Redux”. Denn ich nehme meinen damaligen “Director’s Cut” als Basis, um das Thema in seiner Komplettheit zu behandeln.

Jetzt aber wirklich zum allerletzten Mal, versprochen!

Bonus:

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Textauszug

Dieser Level von “Game Not Over”, oder vielmehr dieser Dungeon, ist ein sehr besonderer. Denn zum einen dreht er sich um ein Spiel, von dem außer mir mit an sehr, sehr stabile Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Mensch jemals etwas gehört hat. Und warum sollte das auch jemand, das Ding ist ein riesiger Haufen Scheiße. Aber dazu gleich noch mehr. Und zum anderen ist dieser Level eine Redux-Variante, die Fortführung eines bereits eigentlich abgehandelten Themas, eine Version 2.0, wenn ihr möchtet – was nicht nur hier noch nie vorkam, sondern auch deutlich mehr ist, als dieses Spiel verdient jemals hat. Aber das hat schon alles seinen Grund. Den ihr jetzt sehen werdet. Äh. Hören.

Sooooo. Also. Es geht mir hier und heute um “Aliens in the House”. Jetzt kann ich absolut nachvollziehen, dass die Erwähnung dieses Namens bei absolut niemandem irgendwelches wie auch immer geartetes Zucken bewirkt. Bei mir ja auch nicht. Aber dieses in Ermangelung eines besseren Begriffs “Spiel” hat für mich leider einen ganz besonderen Stellenwert, weswegen ich es mistigerweise nicht so einfach aus meinem Verstand verbannen kann.


Jedenfalls habe ich schon vor einigen Jahren mal darüber gesprochen, im Kontext einer “Director’s Cut”- Spezialfolge für all meine Unterstützerinnen und Unterstützer auf Steady und Patreon. Mit dieser vergleichsweise kurzen Folge war das Thema dann eigentlich für mich auch komplett abgehakt. Aber… nun… das Schicksal hatte für mich andere Pläne. Denn es ist etwas passiert, das… okay, bevor ich darauf zu sprechen komme, überlasse ich dem jugendlich-frischen Kautz des Jahres 2021 das Wort. In den folgenden knapp elf Minuten erfahrt ihr also alles über “Aliens in the House”, wieso ich ausgerechnet das für irgendwie besprechenswert hielt und was all das mit meinem Einstieg in die Spielebranche zu tun hat. Bevor dann das gereiftere, weisere und vermutlich deutlich haarlosere 2026er Ich wieder das Wort übernimmt und euch wissen lässt, wieso zum Henker ich ausgerechnet dieses Thema jetzt wieder aufwärme.

Viel Spaß!
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Wort zum Samstag 1406 déc. 202500:26:25

Das letzte “Wort zum Samstag” ist jetzt… öhm… huiii, schon einen Tag her oder zwei. Da ist es doch mal wieder dringend an der nachweislich überfälligen Zeit für ein paar Updates aus der schillernden, glänzenden und Bleep-Bloing-Geräusche machenden Welt von “Game Not Over”.

Bisschen was zum Lesen, Hören und Schauen:

So. Reicht dann auch erstmal.

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Level 118: Tube15 nov. 202500:27:55

Wenn man an Bullfrog Productions zurückdenkt, einen der ganz, ganz großen Spieleentwickler der 80er bis Mitt-90er, dann fallen einem schnell Namen wie „Populous“, „Syndicate“, „Magic Carpet“ oder „Dungeon Keeper“ ein, während man verträumt vor sich her lächelt. An „TUBE“ werden in diesem Zusammenhang (oder in jedem anderen) vermutlich deutlich weniger Leute denken. Das wäre aber ein Fehler – denn das 1995 veröffentlichte Spiel nimmt im Portfolio der Briten eine wichtige Ausnahmestellung ein: Es kam nie in den Handel, sondern wurde ausschließlich auf Cover-CDs von Spielemagazinen verbreitet! Was natürlich meine Neugier geweckt hat.

Vielen herzlichen Dank an Glenn Corpes (Chefprogrammierer), Peter Molyneux (Gründer von Bullfrog) und Cathy Campos (PR- und Marketing-Leiterin von Bullfrog), die mir geduldig jede Menge Fragen zu diesem doch sehr obskuren Titel beantwortet haben.

Bonus:

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Textauszug:

Eine der Sachen, die ich bei “Game Not Over” des Öfteren zu hören bekomme, mal als Kompliment, mal als Vorwurf, ist, dass ich meist echt obskuren Kram bespreche, den kein Mensch kennt. Stimmt ja irgendwie, und das auch mit voller Absicht. Aber in der aktuell achtjährigen Geschichte dieses Podcasts ist es bislang wohl noch nie obskurer geworden als mit dem Spiel, das im Mittelpunkt dieses Levels steht. Denn zum einen handelt es sich dabei um ein Spiel, das niemals im Laden erschienen ist. Und zum anderen um kein klassisches Spiel an sich, sondern eher um eine Technikdemo. Aber nicht um irgendeine Technikdemo – sondern um eine von Bullfrog, einem der nachweislich besten Spielestudios der späten 80er bis mittleren 90er. Da sollte hoffentlich die eine oder andere interessierte Augenbraue nach oben zucken. Die Rede ist natürlich von dem Spiel, bei dem man buchstäblich in die Röhre schaut. Oder vielmehr rast. Denn es heißt schlicht… “Tube”.

Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass selbst die meisten von euch, die anzunehmenderweise normalerweise ebenfalls obskuritätsgestählt durchs Leben schreiten, jetzt etwas wie “Tube? Tube was?” von sich geben. Ist nachvollziehbar, da echt nicht gerade der griffigste und aufregendste Spielename aller Zeiten. Und es ist auch nicht so, dass man bei dem Titel sofort eine Spieleschachtel vor Augen hätte, da, wie schon gesagt, das Ding nie im Handel stand. Stattdessen lag es Spielemagazinen der Mitt-90er bei – soweit ich weiß, drei Spielemagazinen, um ganz genau zu sein: “PC Games” und “PC Gamer” in England, und “PC Player” bei uns. Ich komme in Kürze noch genauer darauf zu sprechen, welche Bedeutung das damals hatte. Ich wollte das nur schon mal vorab erwähnen, weil das in Form der “PC Player”-Version die Art und Weise war, über die ich in den Erstkontakt mit “Tube” kam.

Bevor ich den Fokus auf das Spiel an sich drehe, muss ich erst mal ein bisschen weiter ausholen und auf die Magazinlandschaft in Deutschland Mitte der Neunzigerjahre zu sprechen kommen. Natürlich gehe ich mal ganz, ganz stark davon aus, dass ich euch, wenn ihr einen deutschsprachigen Retrospielepodcast hört, wohl eher nicht so wahnsinnig viel von den damaligen Spielemagazinen erzählen muss. Aber ein paar Worte muss ich dann doch darüber verlieren, ich kann doch auch nix dafür!

Naja, also was ich sagen wollte: Ich habe damals sehr, sehr viel gelesen, Computer- und Videospielmagazine gleichberechtigt. Und ehrlicherweise auch irgendwie so ein bisschen nach dem Gießkannenprinzip. Wenn ich mir meine Magazinsammlung auf dem Dachboden so ansehe, dann lachen mir Titel entgegen wie “Total!”, “N!”, “Play Time” oder “Gamers”, die den meisten Leuten heutzutage wohl kaum noch etwas sagen dürften. Oder am ehesten dafür sorgen, dass sie sich langsam rückwärts wieder von mir wegbewegen. Egal. Habe ich damals alles verschlungen. Keine Ahnung, wo ich das Geld dafür herhatte. Habe bestimmt meinen Körper verkauft oder sowas.
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Jukebox 019: Mega Drive #321 août 202501:01:35

Sommer, Sonne, Mega Drive – so spricht der Volksmund. Habe ich gehört. Und da der Volksmund ja nie Blödsinn von sich gibt (auch das wieder basierend auf Hörensagen, vor allem vom Volksmund selbst, der sich mit dem knüppelschwingenden Volksarm verbündet hat und nun an einer Schreckensherrschaft arbeitet), dachte ich mir, dass es mal wieder an der Zeit sei für eine Jukebox mit MEGA DRIVE drin. Die macht unser aller Leben nachweislich um 400% guter, was an der Musik aus den folgenden Spielen liegt:

Sonic The Hedgehog (ab 00m36s)
Tiny Toon Adventures: Buster’s Hidden Treasure (ab 05m58s)
Asterix & The Great Rescue (ab 10m32s)
Road Rash (ab 23m55s)
Phantasy Star 3: Generations of Doom (ab 35m40s)
Alisia Dragoon (43m49s)
Castle of Illusion (ab 53m21s)

Ich wünsche euch bestmögliche Auralumschmeichelung!

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Textauszug:

Hallo, liebe Leute!

Es ist mal wieder an der Zeit für etwas frischgewickelte Ohrenbeschmeichelung! Und mit frischgewickelt meine ich selbstverständlich “mindestens 30 bis eher 35 Jahre alt”. Jawoll, das gute alte Mega Drive steht mal wieder im Mittelpunkt einer neuen Jukebox bei “Game Not Over”, zum aktuell dritten Mal. Ich kann doch auch nix dafür, dass auf dieser nachweislich besten Konsole aller Zeiten so viel wunderbare Musik erschaffen wurde!

Musik wie im 1991er “Sonic The Hedgehog” zum Beispiel! Ja, okay, das ist ein Konsenstitel, ich gebe es zu. Aber die Tatsache, dass jeder und deren Kuscheltiere den Soundtrack des Spiels bereits mehrere Tausend mal gehört haben, ändert ja nix daran, dass die Musik aus den Händen von Masato Nakamura, dem Gründer der seit 1988 bestehenden J-Pop-Band “Dreams Come True”, ganz, ganz exzellent ist, noch bis heute! Und deswegen gibt es jetzt ohne weiteres Herumgeeiere drei der schönsten Stücke aus dem allerersten “Sonic The Hedgehog”: Die Themen der “Green Hill Zone”, “Star Light Zone” und “Final Zone”. Fröhliches Ohrenflitzen!

Das 1993 veröffentlichte “Tiny Toon Adventures: Buster’s Hidden Treasure” ist ein echt gutes, hochgradig albernes Spiel. Über das ich jetzt gar nicht mehr erzählen möchte, denn das habe ich Ende 2020 bereits in aller gebotenen Ausführlichkeit getan, im 65. Level von Game Not Over. Hört doch mal rein! Dort werdet ihr dann auch erschnuppern, dass ich schon damals den Soundtrack von Hideto Inoue, Shinji Tasaka und Tsuyoshi Sekito, drei Mitgliedern des legendären “Konami Kukeiha Club”, ganz hervorragend fand! Ich meine, mal ernsthaft – auf FM-Synthese basierende Tubas! Da hat man doch gar keine andere Wahl, als ganz automatisch gleichzeitig zu knien und zu applaudieren! Und wenn ihr dann noch Energie übrig haben solltet, dann lauscht den drei folgenden Stücken: “Grassland”, “Inside the Caverns” und “Wackyland”
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Level 117: Dr. Mario27 juin 202500:21:31

Das Genre der Knobelrätselsteinchenpuzzler hat viele smarte Vertreter hervorgebracht – wie zum Beispiel “Columns”, “Lumines”, “Super Puzzle Fighters”, “Dr. Robotnik’s Mean Bean Machine”, “Meteos” oder “Puyo Puyo”, um mal ein paar zu nennen. Alles zum Teil wirklich verdammt gute Spiele, die aber allesamt im Schatten des übermächtigen Superpaten des Genres herumlungern: “Tetris”.

Und dann kam 1990 Nintendo mit “DR. MARIO” um die Ecke, stellte sich breitbeinig hin, schrie “Ey, Tetris! Schlucke diese bittere Pille!” – und scheiterte natürlich ebenfalls. Aber sie kamen meiner Meinung nach schon echt nahe an “Tetris”-Qualitäten heran. Was mir Grund genug ist, mir Marios Ausflug in die Welt der Virologie mal etwas genauer anzuschauen.

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Textauszug:

Mario war in seiner Vergangenheit echt gut beschäftigt, vor allem aber kennt man ihn als Prinzessinnenretter. Was mir bis zur Veröffentlichung von “Dr. Mario” nicht bewusst war, war dass der feine Herr Schnauzbartträger auch diverse Jahre auf der Uni verbracht hat, um als niedergelassener Arzt im Bereich der Virologie zu praktizieren. Das ständige Peachretten scheint sich also irgendwie nicht so richtig auszuzahlen…

Als der Game Boy bei uns Ende September 1990 auf den Markt kam, drückte uns Nintendo das beschnauzbartete Gesicht von Mario mit Anlauf in die Linse: Er war der Held von “Super Mario Land” und “Alleyway”, außerdem hatte er Nebenrollen in “Tennis” und im zugegebenermaßen nur in Japan und den USA veröffentlichten “Baseball”. Das reichte dann aber auch erstmal wieder für eine ganze Weile, sein nächster Auftritt sollte erst später wieder erfolgen. Dank “Dr. Mario” wissen wir jetzt auch, woran das lag: Der feine Herr hatte die Nase voll vom Blue-Collar-Dasein als Klempner und wollte Glanz und Glorie des Arztlebens genießen, und schrieb sich an der medizinischen Fakultät des Pilzkönigreichs ein.

Im Nachhinein kann das allerdings nicht das anspruchsvollste Studium aller Zeiten gewesen sein. Denn letzten Endes ist alles, was er als promovierter Medicus macht, mit mehrfarbigen Pillen um sich zu schmeißen. Bin nicht sicher, ob ich dieser Person zutrauen würde, an meinem Blinddarm herumzuschnippeln.

Aber gut, zum Ablauf des Spiels komme ich gleich noch zu sprechen. Erstmal noch ein paar Worte zur Entwicklung des Spiels. Wie bei den meisten direkt bei Nintendo entwickelten Spielen ist darüber leider nicht so richtig wahnsinnig viel bekannt. Das Ganze lief unter der kontrollierenden Hand von Game-Boy-Papa Gunpei Yokoi, während Takahiro Harada für das eigentliche Design und die Programmierung zuständig war – den guten Mann kennt man unter anderem als Produzenten von “Metroid” und Programmierer von “Super Mario Land”.

Die Entwicklung des Spiels, das den sehr logischen Arbeitstitel “Virus” trug, kann nicht allzu lang gedauert haben. Denn das schlussendlich in “Dr. Mario” umgetaufte Resultat wurde schon im Juli 1990 in Japan veröffentlicht, also gut ein Jahr nach der dortigen Veröffentlichung des Game Boy. Und jetzt wird’s abgefahren: Das Spiel erschien zeitgleich auch noch auf dem NES! Heute mag man sich natürlich völlig zurecht die Frage stellen, was daran denn bitteschön so besonders sein soll, Spiele für unterschiedliche Plattformen erscheinen meist zur gleichen Zeit. Aber vor 35 Jahren war das noch die absolut seltene Ausnahme – genau genommen war “Dr. Mario” das allererste Nintendo-Spiel, das zur selben Zeit auf NES und Game Boy erschien. Also, in Japan zumindest. In den USA kam die NES-Fassung zuerst raus, nämlich im Oktober 1990, und bei uns erschien die Game-Boy-Version als erste – Ende April/Anfang Mai 1991, so ganz hundertprozentig ist das heute nicht mehr nachvollziehbar.
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Level 116: X-Out14 févr. 202501:01:00

Wenn man sich an die horizontal scrollenden Shoot-em-Ups der 8- und 16-Bit-Ära erinnert, dann fallen einem schnell Klassiker wie “Katakis”, “R-Type”, “Apidya” oder “Delta” ein. An das 1990er “X-OUT” denkt man vermutlich nicht ganz so oft. Was ein Fehler ist – denn nicht nur war das ein ganz vorzügliches Shmup, auch hat es eine herrlich wilde Entwicklungsgeschichte. Spricht also genau meine Sprache.

Vielen herzlichen Dank an Teut Weidemann, Marc Alexander Ullrich, Chris Hülsbeck, Andreas Escher und Heiko Schröder für ihre Geduld und die ausführliche Beantwortung all meiner Fragen!

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Textauszug:

Es ist kein allzu großes Geheimnis, dass ich ein Faible für in alle möglichen Richtungen scrollende Ballereien habe. Ich meine, hey, ich habe hier schon über “Thunder Force 4” gesprochen, über “Katakis”, “Apidya”, “Parodius” und noch viele, viele andere Spiele, die pew-pew machen. Einen Titel habe ich bislang allerdings sträflich ignoriert – und das, obwohl er bei mir alle relevanten Schalter bedient. Ich rede natürlich von Rainbow Arts’ 1990er Klassiker “X-Out”. Oder “Iks-Aut”, wie ich damals gesagt habe, genau wie vermutlich sehr viele andere Zeitgenossen. Wir waren halt damals alle sehr doof.

Um direkt mal den Einstieg aufzugreifen: Das Ding heißt “Crossout”. Nicht “X-Out”, “nicht “Ex-Out” – “Crossout”. Das wird einem sogar schon direkt beim Spielstart erläutert. Und zwar sowohl auf dem Amiga als auch auf dem C64.

Das wurde seinerzeit sogar in einigen Tests betont: Sowohl im Amiga Joker 2/90 als auch im ASM 1/90 findet man jeweils einen überdeutlichen Hinweis auf die korrekte Aussprache des Spielenamens. Und falls ihr es immer noch nicht glauben solltet: Ich habe mir für diesen Podcast einmal mehr hochkompetente Gesprächspartner gesucht, die es wissen sollten. Wie zum Beispiel Teut Weidemann, den Designer des Spiels.

Aber bevor ich auf die Feinheiten des Gamedesigns zu sprechen komme, muss ich erstmal ein ganzes Stück zurückkurbeln. Zurück in eine Zeit, in der noch niemand an “X-Out” dachte. Stattdessen hatten zwei Entwickler bei Rainbow Arts ein Spiel namens “Dark Chamber” im Blick. Sagte ich “Rainbow Arts”? Ich meinte natürlich “Rainbow Games”! Denn das war eine Unterfirma von Rainbow Arts, die 1987 mit der festen Absicht gegründet wurde, Rainbow Arts auch im Markt für Spielautomaten zu etablieren, wie mir Marc Ullrich erzählt hat, der damalige Geschäftsführer und Co-Gründer von Rainbow Arts.

Heiko Schröder, Programmierer bei Rainbow Arts, kümmerte sich um das Design der Hardware. Ich habe ihn nach den Spezifikationen gefragt, und er hat mir da ausführlich geantwortet: Als Prozessor diente eine damals noch brandheiße 32-Bit-CPU von Intel mit heftigen 16 MHz sowie, und das war die eigentliche Sensation, ein dedizierte GPU, die sich ausschließlich um das schnelle Zeichnen der Grafik kümmerte. Und zwar in 256 Farben, aus einer Palette von 16,8 Millionen, in einer Maximalauflösung von 640×480 Bildpunkten. Wohlgemerkt, im Jahr 1988! Das war ohne Frage Super-High-End, und alles eigenhändig designt von Heiko – auf der Platine, die übrigens den Arbeitstitel “Pluto” trug, stand rechts unten sogar noch der Hinweis “Rainbow Arts, 18. 4. 1988, Revision 1.0”.
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Level 115: Bubble Ghost25 déc. 202400:32:28

Wenn man an die 80er und frühen 90er zurückdenkt, dann fallen einem sehr ungewöhnliche Geschicklichkeitsspiele wie „Marble Madness“ oder „Lemmings“ ein, an die sehr viele Menschen vermutlich sehr wohlige Erinnerungen haben dürften. Aber wie viele von denen denken mit glücklichem Grinsen an das 1987er „BUBBLE GHOST“ zurück? Denn sehr viel ungewöhnlicher und geschicklichkeitsspieliger als das wird es so schnell nicht mehr!

Vielen herzlichen Dank an den „Bubble Ghost“-Entwickler Christophe Andréani für die geduldige Beantwortung all meiner Fragen!

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Textauszug:

Obwohl das Leben nach dem Tode doch angeblich so ruhig und paradiesisch sein soll, sind Geister in aller Regel ziemlich beschäftigt, wie man weiß: Mit Ketten müssen sie ratteln, die Lebenden müssen sie erschrecken, Bettlaken müssen sie ausdünsten, ach, klingt alles ganz anstrengend. Eine Post-Exitus-Aktivität wird dagegen noch bis heute erstaunlich oft unter den Tisch gekehrt – nämlich das Durchdiegegendpusten von Blubberblasen!

Ich habe im Laufe der letzten 400 Jahre bei “Game Not Over” schon über echt viele Plattformen gesprochen. Die bestesten der besten, Game Boy, Mega Drive, MS-DOS-PCs, die immernochsehrsuperen, Amiga, PlayStation, SNES, die anderen, die halt auch noch da waren, C64, Master System, NES, Lynx, und dann auch noch die nicht mehr so wirklich wahnsinnig erwähnenswerten, die mir gerade noch nicht mal mehr einfallen.

Eine Plattform ist dabei bislang bemerkenswert kurz gekommen – und das ist der Atari ST. Das liegt natürlich vor allem daran, dass sich keiner der beiden Besitzer dieses Computers in meinem damaligen Freundeskreis tummelte. Aber irgendwie… ich weiß auch nicht… irgendwie hat dieses System für mich schlicht nicht wirklich existiert. Ich wusste von seiner grundsätzlichen Präsenz, es gab ja Ende der 80er bis Anfang der 90er immer wieder darauf entwickelte oder dorthin portierte Spiele, über die ich dann in Power Play, ASM und dergleichen gelesen habe. Aber ich hatte nie selbst einen ST in der Hand, noch bis heute nicht. Ist so ein komplett schwarzer “Here be dragons!”-Fleck auf meiner an sich so sorgsam auf Flauschigkeit gebügelten Gamervita.

Aber nun, es gab Leute auf diesem Planeten, denen das nicht so ging. Einer davon war mein diesmaliger Gesprächspartner Christophe Andréani. Denn der Atari ST war Mitte der 80er sein absoluter Lieblingscomputer, auf dem er dann 1987 das Vogelperspektiven-Rennspiel “Turbo GT” programmierte und über ERE Informatique veröffentlichte, einen der ersten französischen Spielepublisher. Das Ding war kein gigantischer Monsterhit, aber verkaufte sich gut genug, dass Christophe einen weiteren Auftrag erhielt. Und dieser hätte kaum noch weiter von rasenden Rennwagen entfernt sein können: die Rede ist natürlich von “Bubble Ghost”.
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Wort zum Samstag 1316 nov. 202400:14:15

Hallo allerseits! Bevor mal wieder eine reguläre Podcast-Episode von „Game Not Over“ in eurem Feed auftaucht, gibt’s erstmal eine Update-Folge, die euch darüber informiert, wieso gerade keine neue reguläre Podcast-Episode „Game Not Over“ in eurem Feed auftaucht. Keine Sorge, ist nicht alles schlimm. Genau genommen ist eigentlich grad gar nix schlimm. Also, von der Welt der Politik mal abgesehen. Aber um die soll es in diesem „Wort zum Samstag“ nicht gehen.

Stattdessen gibt es einiges zu hören, zu sehen und noch mehr zu lesen:

Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch mal wieder auf die Webseite der deutschen „Retro Gamer“ hinweisen, deren Ausgabe 01/2025 gerade eben erschienen ist, in der ich wieder mal mit diversen Berichten vertreten bin. Das gilt natürlich auch für das englische Original, das ja bekanntermaßen monatlich erscheint, und in den ihr meinen Namen ebenfalls Monat für Monat findet.

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Level 114: Earthworm Jim 211 oct. 202401:02:01

Shiny Entertainment war eine Zeit lang das kreative Epizentrum der Spielebranche; mit schlicht fantastischen Games wie „MDK“ (1997), „Wild 9“ (1998) oder „Sacrifice“ (2000) als sehr repräsentative Beispiele. Jaaa, irgendwann ging’s dann mit „Messiah“ (2000) oder Lizenzquark wie „Enter the Matrix“ (2003) bergab – aber bis dahin sorgte die Firma aus dem sonnigen Laguna Beach für viele, viele, viele sehr unterhaltsame Stunden. Und einer der wichtigsten Vertreter dieser Ära war „Earthworm Jim“, der speziell in dem 1995 veröffentlichten „EARTHWORM JIM 2“ überdeutlich zeigte, wie viel absurde Kreativität man in ein einzelnes Spiel packen konnte, ohne dass der entstehende Druck das Universum in Stücke riss.

Vielen herzlichen Dank an die Entwickler Nick Bruty, Nick Jones und Mike Dietz sowie den Cover-Grafiker Michael Koelsch für die geduldige Beantwortung meiner Fragen und die vielen schönen Anekdoten!

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Textauszug:

Maskottchen waren schon immer wichtig. Ich meine, jeder kennt Micky Maus, Ronald McDonald, Super Mario, Sonic oder diesen schnauzbärtigen Monopoly-Turbokapitalisten. Gerade in den 90ern schossen sie bei Spielefirmen wie Pilze aus allen Böden, mit langfristig sehr unterschiedlichen Resultaten. Wer erinnert sich heute noch an Bubsy, Gex, Bonk, Zool oder Aero the Acrobat? Eben. Earthworm Jim war auch ein Resultat dieser Zeit und dieser Denke, und eigentlich auch von Anfang an auf übergroßen Erfolg gezüchtet.

“Earthworm Jim” war von Anfang an zum Erfolg verdammt. Das Team, das ihn 1994 erschuf, bestand zu einem sehr großen Teil aus denselben Personen rund um Dave Perry, die zuvor mit Titeln wie “Cool Spot” oder “Aladdin” zum Teil gigantische Erfolge feierten. Dieses Team, das bei Virgin Interactive intern arbeitete, war berühmt dafür, qualitativ enorm hochwertige Plattformer in kurzer Zeit entwickeln zu können. Doch nach dem Erfolg von “Aladdin” wollte Dave zur Abwechslung mal auch selbst die Anerkennung und das schön glitzernde Geld ernten, und gründete zusammen mit einigen Virgin-Kollegen die Firma “Shiny Entertainment”.

Die saß im wunderschönen Laguna Beach im sehr sonnigen Kalifornien, was für das Team, das größtenteils aus sonnenfremden Briten bestand, natürlich anstrengend war. Aber Animation Director Mike Dietz brachte die Bande in Form. Das war die Stimme von Nick Bruty, dem Art Director von Shiny Entertainment, der sich auch um einen großen Teil des Leveldesigns der “Earthworm Jim”-Spiele gekümmert hat, und mit dem ich in Vorbereitung auf diesen Level ein langes Gespräch führen konnte, zusammen mit seinen Kollegen Nick Jones, einem der Programmierer der Spiele, und Mike Dietz, dem Animation Director. Die drei werden im Laufe dieses Podcasts noch des Öfteren zu Wort kommen. Jetzt zum Beispiel. Die Wahl von Kalifornien und Mike als pushender Trainer hatte nicht nur Auswirkungen auf die Fitness des Teams, sondern vor allem auch auf die allgemeine Moral, wie Nick Jones bestätigte. Jedenfalls sollte “Earthworm Jim” das erste Spiel dieser neuen, jungen, fitten Firma werden. Die Figur basierte auf Entwürfen des Grafikers Doug TenNapel, der kurz vor der Gründung von Shiny zu Virgin kam und kurze Zeit später dann zu Shiny wechselte. Das Team suchte nach einem ebenso guten wie möglichst abgefahrenen Motiv für ihr Jungfernspiel, und ein Regenwurm, der über einem Poweranzug in einen Superhelden verwandelt wurde, schien genau das Richtige zu sein…
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Jukebox 018: DOS #319 sept. 202401:06:46
Musik ist schön, Musik ist Freund, Musik geht immer – besonders, wenn sie aus der MS-DOS-Ära stammt. Nein, ich meine nicht den frühen Teil ebendieser, als der gammelige PC-Speaker mit seinen markanten beiden Arten von… Mehr
Level 113: The Great Giana Sisters20 août 202400:56:59
Die deutsche Spielebranche ist voller großer und kleiner Geschichten, die mal bizarr, mal unglaublich und mal sehr typisch deutsch klingen. Spiele wie „Das Amt“ zum Beispiel, in dem man die Rolle eines Bürgermeisters in irgendeinem… Mehr
Wort zum Samstag 1210 août 202400:14:25
Hallihallupf allerseits! Das letzte „Wort zum Samstag“ liegt nun auch schon wieder mehr als ein halbes Jahr zurück, deswegen war es allerdringendste Eisenbahn, euch mal wieder auf den aktuellen Stand der Dinge bei „Game Not… Mehr
Level 112: Super Mario RPG12 juin 202400:32:16
Ich sag’s mal so: Es hat schon seinen Grund, warum es bei “Game Not Over” bislang nicht direkt überwältigend viele Besprechungen von Rollenspielen gab. Und dieser Grund ist recht einfach: Sonnenflecken! Okay, das und auch… Mehr
Level 111: Silent Hill05 mai 2024
Eigentlich kann ich mit Gruselkram so gut wie gar nichts anfangen anfangen: Horrorfilme konnte ich noch nie ausstehen, Geisterbahnen schaue ich mir gerne von außen an, aber mehr auch nicht, und Halloween ist für mich… Mehr
Jukebox 017: Game Boy #229 mars 202400:50:20
Der Game Boy, hachja, der gute alte Game Boy. Dieser schöne, handliche, jederzeit verfügbare Garant für Instant-Spaß, der uns in den frühen bis mittleren 90ern die Batterien schneller weggefressen hat, als wir sie nachkaufen konnten.… Mehr
Level 110: Super Star Wars (PC)16 févr. 202400:36:35
Ich habe erst vor Kurzem im 109. Level von “Game Not Over” in aller Ausführlichkeit über “Super Star Wars” gesprochen: Über die Entwicklung des gefeierten Plattformers, über seine beiden irre schweren und aufsteigend immer weniger… Mehr
Wort zum Samstag 1127 janv. 202400:15:25
Hallihallo allerseits, und herzlichst willkommen im Jahr 2024! Ich hoffe sehr, dass ihr einige sehr angenehme Feiertage hattet und nur mit der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestmenge an gebrochenen Körperteilen ins neue Jahr rübergeschliddert seid! Ich gebe… Mehr
Level 109: Super Star Wars24 janv. 202400:35:36
Wenn man an „Star Wars“ und „Spiele“ denkt, dann kommt einem echt viel in den Sinn: „TIE Fighter“, „Dark Forces“, „X-Wing“, alles, was irgendwie mit Episode 1 zu tun hat, „Battlefront“ und, ach, noch sooo… Mehr
Level 108: Grim Fandango27 déc. 202300:37:21
Der Tod ist in aller Regel keine super-fröhliche Erfahrung, auf die man sich allzu sehr freut. Die Mexikaner stehen dem finalen Abgang mit ihrem „Día de los Muertos“ ein bisschen entspannter gegenüber, basteln bunte Skelettpüppchen,… Mehr
Jukebox Spezial 03: Matthias Steinwachs21 déc. 202300:56:44
Hallihallo, und herzlich willkommen zur dritten Spezialjukebox – die sich dieses Mal in ihrer Gesamtheit um die Musik von Matthias Steinwachs dreht, einem der profiliertesten Spielemusiker der 90er und 2000er! Wenn ihr in den 90ern… Mehr
Wort zum Samstag 1016 déc. 202300:13:31
Soooo, die entspannte Jahresendflügelzeit naht – und mit dieser nicht nur die Vernichtung sämtlicher Rosinenstollenvorräte und Austausch der Baumkuchen gegen Sushimänner, sondern auch ein bisschen Entspannung in Podcasthausen. Vorher wollte ich euch allerdings mal auf… Mehr
Level 107: Burai Fighter26 nov. 202300:33:03
Wenn das Stichwort „Shoot-em-Up“ in den Raum geworfen wird, passieren normalerweise zwei Dinge. Erstens weist jemand darauf hin, dass das mittlerweile „Shmup“ heißt. Und zweitens beginnt in aller Regel sofort eine erhitzte Diskussion darüber, welche… Mehr
Level 106: Parodius25 sept. 202300:36:19
Witzige Spiele sind selten, parodistische Spiele sind noch seltener – und witzige, parodistische Spiele, die auch noch gut sind, kommen fast so häufig vor die Adamantium-Nashörner. Konamis 1988er „PARODIUS“ ist eine dieser ganz, ganz, ganz,… Mehr
Wort zum Samstag 0902 sept. 202300:17:02
Hallihallo allerseits! Soooo, die Sommerpause von „Game Not Over“ ist dann doch endlich mal vorbei – und bevor der reguläre Podcast-Betrieb wieder seine Arbeit aufnimmt, wollte ich euch mal eben auf den neuesten Stand bringen:… Mehr
Jukebox Spezial 02: Yuzo Koshiro20 août 202300:41:40
Ich präsentiere voller Stolz: die zweite Spezial-Jukebox! Die sich um einen meiner größten Musikhelden überhaupt dreht: Yuzo Koshiro – der Mann, der im Laufe der letzten ~30 Jahre für einige der für mich wichtigsten, besten… Mehr
Level 105: Turrican 2 (PC)30 juil. 202300:31:38
Ahh, das 1991er „TURRICAN 2“ – ein großer deutscher Actionklassiker, eines DER Vorzeigespiele auf dem Amiga, und eigentlich sogar das Spiel, das sehr viele direkt mit dem Amiga verbinden. Exzellente Spielbarkeit, legendärer Soundtrack, technisch extrem… Mehr
Wort zum Samstag 0822 juil. 202300:08:05
Hallihallo! Es ist mal wieder an der Zeit für ein „Wort zum Samstag“ – denn es gibt dann doch mal wieder einiges zu erzählen: Was habe ich gemacht, was werde ich machen, was hat es… Mehr
Level 104: Tekken 311 juil. 202300:40:06
In den Mitt-90ern kam die 3D-Welle auch bei den Fighting Games an, mit dem 1993er „Virtua Fighter“ als Herzog. Einer seiner größten Konkurrenten war das ein Jahr darauf veröffentlichte „Tekken“ – das ich aber ganz… Mehr
Level 103: Ghostbusters18 juin 202300:25:18
„Who you gonna call?“ – eine Frage, die seit dem Jahr 1984 ganz offiziell nicht mehr mit „Dei Mudda!“, sondern mit einem gebrüllten „GHOSTBUSTERS“ beantwortet wird. Ein super-erfolgreicher Film, eine Mediensensation, eines der wiedererkennbarsten Logos… Mehr
Wort zum Samstag 0727 mai 202300:09:41
Hallo allerseits! Das letzte offizielle „Wort zum Samstag“ liegt nun schon eine Weile zurück – da ist es wirklich höchste Pferdekutsche, euch mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen, was in der Welt von… Mehr
Level 102: Lollypop21 mai 202300:34:20
Jump-n-Run-Helden sind meist genau das: Helden. Sprungstarke Heldinnen gibt es fast genau so oft wie Keksschwerter – das gilt heute noch genau so wie in den 90ern. Eine der wirklich wenigen Ausnahmen wurde aber in… Mehr
Jukebox 016: C64 #207 mai 202300:53:06
Hach, der gute C64, der olle Brotkasten, dieses schöne, graue, quietschende Stück Kindheit – das sich einmal mehr das eine oder andere Markstück in der Jukebox von „Game Not Over“ verdient hat. Euch erwartet Musik… Mehr
Level 101: Moonwalker23 avr. 202300:42:26
Spiele, in denen Michael Jackson auf die eine oder andere Weise vorkommt, gibt es gar nicht mal so wenige – aber Spiele, die sich in ihrer Komplettheit um ihn drehen? Nicht ganz so viele. Das… Mehr
Wort zum Samstag 0608 avr. 202300:03:19
Hallo, liebe Leute! Ich schon wieder, mit einem neuen „Wort zum Samstag“. Oder dieses Mal vielmehr einem „Blues zum Samstag“. Denn wie es der Zufall will, bietet es sich dieses Mal aus Gründen an, die… Mehr
Bonus: Das große Podcast-Crossover28 mars 202302:18:50
King Kong VS Godzilla? Star Trek: Generations? Avengers: Infinity War? Street Fighter X Tekken? Britney Spears & Madonna? Super Smash Bros. Ultimate? Alles schön und gut – aber das größte Crossover in der Geschichte der… Mehr
Level 100: Bioforge Plus (English Version)19 mars 202300:59:03
Some time ago I set out to find out as much as I can about the fate of „BIOFORGE PLUS“ – the official add-on to the 1995 Origin Systems‘ action title „BIOFORGE“ which, after a… Mehr
Level 100: Bioforge Plus19 mars 202300:57:21
Huiiii, Jubiläumszeit – das hier ist der ganz offiziell 100. Level von „Game Not Over“! Tänze in den Straßen, jubelnde Massen überall, Sondersitzungen im Bundestag! Ich habe lange überlegt, welchem Spiel die Ehre zukommen sollte,… Mehr
Wort zum Samstag 0511 mars 202300:08:42
Hallo, liebe Leute – da bin ich schon wieder, mit dem einen oder anderen Update aus der merkwürdig rotverschobenen Welt von „Game Not Over„. Auch heute habe ich wieder ein paar Neuigkeiten für euch; es… Mehr
Level 099: Apidya26 févr. 202301:12:41
„APIDYA“ ist das, was passiert, wenn sich drei junge, enthusiastische und größtenteils unerfahrene Entwickler hinsetzen und das Spiel entwickeln, auf das sie echt Bock haben – oder vielmehr Biene. Denn wenn man eines über diesen… Mehr
Wort zum Samstag 0418 févr. 202300:09:43
Oha, schon wieder Samstag – da muss doch mal das eine oder andere dazugehörige Wort fallen! Hier ein schnelles Update aus der Welt von „Game Not Over“: Ein bisschen Spielkram, ein bisschen Lesekram, eine fantastische… Mehr
Jukebox 015: SNES #212 févr. 202301:15:59
Das SUPER NINTENDO, von seinen Freunden auch „SNES“ genannt, ist für sehr viele Menschen untrennbar mit einer glücklich durchzockten Kindheit/Jugend verbunden. Sowie natürlich mit sensationellen Soundtracks – von denen ich euch jetzt mal wieder einige… Mehr
Level 098: Spider-Man29 janv. 202300:48:51
Gönnt man sich heute ein Spider-Man-Spiel, ist alles klar: Freies Schwingen durch ein belebtes New York, schnelle Kämpfe, schnelle Netz-Action, schnell, schnell, bäm, bäm! Das war aber nicht immer so – und ich schaue mir… Mehr
Wort zum Samstag 0321 janv. 202300:09:54
Frohes neues Jahr allerseits! Und zur Begrüßung dieser schönen neuen Tagessammlung gibt es gleich mal das erste „Wort zum Samstag“ des Jahres 2023, mit frisch gehobelten Updates aus der Welt von „Game Not Over“. Aber… Mehr
Bonuslevel 017: Outtakes #215 janv. 202300:10:21
Soooo, die Winterpause ist fast vorbei – zur Einstimmung des Jahres 2023 gibt’s daher die Dinge zu hören, die ich euch normalerweise mit voller Absicht vorenthalte. Was man halt in Outtakes so reinpackt. Warnung an… Mehr
Bonus: Die Auswertung der GNO-Umfrage!30 déc. 202200:29:31
Vorbei ist es, das Jahr 2022 – ein gutes Jahr, ein wichtiges Jahr, und eines, das ich mit einer großen Umfrage abgeschlossen habe. Die ihrerseits mittlerweile ihr Ende gefunden und mir sehr viele sehr interessante… Mehr
Level 097: Shadow of the Beast18 déc. 202200:49:44
Wie geht man mit einem Titel um, der grafisch und akustisch aus allen jemals im Universum vorhandenen Socken haut, dabei aber gleichzeitig spielerische Brötchen backt, für deren Entdeckung man Ant-Mans Hilfe benötigt? Im Falle des… Mehr
Wort zum Samstag 0217 déc. 202200:11:42
Das zweite „Wort zum Samstag“ naht – und mit ihm frische Informationen aus der Welt von „Game Not Over“: Was treibe ich hier gerade, was lese ich, was spiele ich, was erwartet euch noch bis… Mehr
Wort zum Samstag 0103 déc. 202200:15:50
Lange gewünscht, jetzt doch schon erfüllt: Der halbwegs regelmäßige Blick hinter die Kulissen von „Game Not Over“ – ungeskriptet, frei von der Leber weg, experimentell. Woran arbeite ich gerade, was gibt’s zu spielen, zu lesen,… Mehr
Level 096: Zero Wing27 nov. 202200:31:58
Wer mit dem Internet im Allgemeinen und dem Stichwort „Meme“ im Speziellen vertraut ist, der dürfte den Satz „All Your Base Are Belong To Us“ gut kennen. Was ein paar Leute vielleicht nicht wissen: Zu… Mehr
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