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Explore every episode of the podcast Fritz Pleitgen - sein Leben

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TitlePub. DateDuration
Trailer: Fritz Pleitgen - sein Leben22 Nov 202100:01:36
Fritz Pleitgen war in den 1970er und 1980er Jahren Fernsehjournalist: Er berichtete als ARD-Korrespondent aus Moskau, Ostberlin, Washington und New York. Beim WDR wurde er spÀter Chefredakteur, Hörfunkdirektor und Intendant. Im GesprÀch mit Jochen Rausch erinnert sich Fritz Pleitgen an die wichtigsten Stationen seines Lebens. Und er nimmt uns im Podcast mit auf eine Reise durch 50 Jahre Rundfunkgeschichte. Von WDR.
Ein Anfang im Nichts06 Dec 202100:36:56
In der ersten Folge erinnert sich Fritz Pleitgen an eine Kriegskindheit im Revier - an GlĂŒck im UnglĂŒck. Er erlebte dĂŒstere Tage im Kinderheim und floh vor der Roten Armee. Als JĂŒngster von fĂŒnf Kindern im OstwestfĂ€lischen kam er ĂŒber den Fußball zum Journalismus und lernte von einem Amtsgerichtsrat, die richtigen Fragen zu stellen. Fritz Pleitgen erzĂ€hlt, warum Ernest Hemingway ihn inspirierte. Und weshalb ihm eine Fahrradtour nach Norwegen wichtiger war als das Abitur. Von Jochen Rausch.
Der Ruf nach Köln06 Dec 202100:42:36
Fritz Pleitgen erinnert sich in dieser zweiten Folge an einen Anruf aus Köln, der sein Leben grundlegend verĂ€ndern sollte. Aus der Provinz in die Tagesschau. Pleitgen erzĂ€hlt, warum er sich journalistisch von Katastrophen und privat von einer jungen Frau namens Gerda angezogen fĂŒhlte. Weshalb ihn Willy Brandt und Konrad Adenauer beeindruckten. Und wieso er sich auf der linken Seite wohler als auf der rechten Seite fĂŒhlt. Von Jochen Rausch.
Im Kalten Krieg06 Dec 202100:55:37
In der dritten Folge geht es nach Russland, Pleitgens erste Auslandsstation fĂŒr die ARD. Mit den noch kleinen Kindern in Moskau, im Kalten Krieg. Ein Fernsehreporter - manchmal ohne Kamera -, aber stets mit Mut und Chuzpe. Es geht um eine Begegnung mit dem GeneralsekretĂ€r Leonid Breschnew, die alles ein bisschen leichter machte. Und um Begegnungen mit der russischen Seele, die Pleitgen ein Leben lang begleiteten. Von Jochen Rausch.
Hinter der Mauer06 Dec 202100:46:17
Fritz Pleitgens zweite "Auslandsstation" fĂŒhrte ihn mit Ehefrau und inzwischen vier Kindern von Moskau nach Ost-Berlin. Er erzĂ€hlt vom Leben und Arbeiten in einem preußisch geprĂ€gten Überwachungsstaat, in dem Interviews fĂŒr Interviewte gefĂ€hrlich sein konnten. Wo Pressefreiheit ein Fremdwort war. Und warum es ein großer Fehler des DDR-Regimes war, westliche Korrespondenten ins Land zu lassen. Von Jochen Rausch.
Der amerikanische Traum06 Dec 202100:46:23
In der fĂŒnften Folge geht es vom kleinbĂŒrgerlichen Überwachungsstaat ins Herz der Supermacht USA, nach Washington. Nach den dĂŒsteren DDR-Jahren lebte die Familie Pleitgen auf, genoss die amerikanische Freiheit in vollen ZĂŒgen. LĂ€ngst ist der Reporter Fritz Pleitgen ein populĂ€res Gesicht im Ersten Deutschen Fernsehen, ein in jeder Hinsicht ĂŒberragender Reporter, zu dem auch Breschnew und Nixon aufschauten. Von Jochen Rausch.
Auf der Leiter ganz oben06 Dec 202100:40:39
Seine RĂŒckkehr nach Köln fĂŒhrte Fritz Pleitgen an die wichtigsten Schreibtische im WDR: Chefredakteur, Hörfunkdirektor, Intendant. Der Reporter wurde zum Manager, entwickelt Visionen, erfand Radiosender und fĂŒhrte den WDR als Intendant souverĂ€n in die "schöne neue digitale Medienwelt". Ein Leben voller Arbeit, das nicht selten zu Lasten der Familie ging - darum geht es in dieser sechsten Folge. Von Jochen Rausch.
ZurĂŒck zu den Wurzeln06 Dec 202100:38:10
In der letzten siebten Folge erzĂ€hlt Fritz Pleitgen vom Weitermachen: Wie aus dem Intendanten ein Kulturmanager fĂŒr "sein" Ruhrgebiet wurde und spĂ€ter aus dem Kulturmanager der PrĂ€sident der Deutschen Krebshilfe. Schwerkrank zieht Pleitgen Bilanz: als Journalist, als Medienmanager, als Familienvater. Und er wĂ€re nicht Fritz Pleitgen, blickte er nicht mit Klugheit, Humor und auch Selbstkritik auf sein Leben. Von Jochen Rausch.
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