Explore every episode of the podcast Frank Arnold Executive Briefing
| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Wenn jeder Bereich sein Ziel erreicht und das Unternehmen verliert | 08 Oct 2026 | 00:14:29 | |
Alle Bereiche melden Zielerreichung. Gleichzeitig warten Kunden länger, die Marge sinkt und erfahrene Mitarbeitende koordinieren immer mehr Ausnahmen. Die einzelnen Zahlen können stimmen. Sie zeigen nur nicht die ganze Rechnung.
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| Mindset zeigt sich, wenn etwas schiefgeht | 01 Oct 2026 | 00:14:14 | |
Die Geschäftsleitung fordert mehr Eigeninitiative. Die Teams fragen lieber noch einmal nach und holen zusätzliche Freigaben ein. Das muss kein Mangel an Mut sein. Es kann die gelernte Antwort auf den letzten Rückschlag sein. Wird eine Entscheidung nur nach ihrem Ausgang beurteilt, kann eine damals vertretbare Initiative im Rückblick wie ein persönlicher Fehler aussehen. Wer das erlebt, sichert sich beim nächsten Mal stärker ab. Die Entscheidung dauert länger – obwohl das Top-Team gerade mehr Unternehmertum verlangt. In dieser Episode geht es um:
Verantwortliche Initiative zu schützen bedeutet nicht, Fehler folgenlos zu lassen. Es bedeutet, genauer zu beurteilen, statt nach einem schlechten Ergebnis reflexartig jede Entscheidungsfreiheit zurückzunehmen. Führung reagiert auf einen Vorgang. Die Organisation lernt eine Regel. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Kultur hat keinen eigenen Kostenblock | 24 Sep 2026 | 00:14:54 | |
Das Budget für Kulturarbeit ist sichtbar. Die Kosten der gelebten Kultur meist nicht. Sie erscheinen als lange Entscheidungswege, zusätzliche Absicherung oder Nacharbeit. Bessere Befragungswerte zeigen noch nicht, ob diese Belastungen tatsächlich sinken. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams beginnt die Investitionsentscheidung deshalb bei einem konkreten Geschäftsproblem: Welche Führungsreaktion hält das bisherige Verhalten aufrecht? Was muss sich im Alltag verändern? Und woran lässt sich der Nutzen prüfen? In dieser Episode geht es um:
Weniger Eskalationen sind nur dann eine Verbesserung, wenn Risiken weiterhin rechtzeitig sichtbar bleiben und die Entscheidungsqualität erhalten bleibt. Der Massstab ist nicht, ob Workshops stattgefunden haben, sondern ob der beobachtbare Nutzen den gesamten Veränderungsaufwand rechtfertigt. Daraus folgt die Entscheidung: fortsetzen, anpassen oder beenden. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Wachstum scheitert zwischen den Bereichen | 17 Sep 2026 | 00:14:21 | |
Ein gewonnener Auftrag beweist noch keine Wachstumsfähigkeit. Wenn Kapazität, Preis, Leistungsumfang und Verantwortung beim nächsten vergleichbaren Kunden erneut verhandelt werden, hat das Unternehmen einen Einzelfall gelöst – aber noch kein wiederholbares Angebot aufgebaut. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams liegt die Aufgabe deshalb nicht nur darin, bessere Zusammenarbeit zu fordern. Sie müssen eine wiederkehrende Marktchance in eine gemeinsame wirtschaftliche Entscheidung übersetzen: mit zugesagten Ressourcen, akzeptierten Risiken und klarer Gesamtverantwortung. In dieser Episode geht es um:
Der eigentliche Test ist der zweite vergleichbare Kunde: Wird das Angebot klarer, die Entscheidung schneller und die Lieferung planbarer? Sinkt der Sonderaufwand? Erst dann entsteht aus einer erfolgreichen Referenz eine Fähigkeit, auf der weiteres Wachstum aufbauen kann. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Wenn ein Führungsteam zum Flaschenhals wird | 10 Sep 2026 | 00:14:26 | |
Ein Bereich kann vollständig ausgelastet sein und trotzdem die Leistung des gesamten Unternehmens begrenzen. Nicht nur, weil Arbeit liegen bleibt, sondern weil andere auf Entscheidungen, Freigaben oder Zusagen nicht verlässlich weiterbauen können. Die Folge sind Rückfragen, zusätzliche Kontrollen, Puffer und Eskalationen. Diese Absicherung belastet den Engpass erneut. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams ist deshalb entscheidend, Kapazitäts-, Mandats- und Führungsengpass zu unterscheiden, bevor sie zusätzliche Ressourcen bereitstellen. In dieser Episode geht es um:
Ein gut geführtes Engpassteam ist nicht zwingend schnell. Aber es ist berechenbar. Ob eine Verbesserung wirkt, zeigt sich deshalb auch ausserhalb des Bereichs: Andere müssen weniger nachfragen, umplanen, kontrollieren und eskalieren. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Neue Strategie. Alte Struktur. Alte Kultur. | 03 Sep 2026 | 00:14:12 | |
Eine klare Strategie verändert noch keine Organisation. Wenn Budgets, Entscheidungsrechte, Kennzahlen und kulturelle Erwartungen weiter der alten Logik folgen, bleibt strategiekonformes Verhalten aufwendig oder persönlich riskant. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams liegt die entscheidende Aufgabe deshalb nicht nur in der Formulierung der Richtung. Sie müssen jene strukturellen Regeln und kulturellen Konsequenzen verändern, die das bisherige Verhalten im Alltag weiterhin schützen. In dieser Episode geht es um:
Eine Strategie ist erst verankert, wenn das richtige Verhalten nicht länger Ausnahme, Heldentum oder persönliches Risiko ist. Die Organisation folgt nicht der Strategie, die sie hört. Sie folgt dem System, das sie erlebt. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Wenn der Kunde interne Zielkonflikte ausbaden muss | 27 Aug 2026 | 00:13:38 | |
Ein Unternehmen kann eine klare Kundenstrategie besitzen – und den Kunden trotzdem zwingen, seine internen Bereiche selbst zu koordinieren. Vertrieb, operativer Betrieb, Finanzen, Produktion und Service können jeweils professionell handeln, während Zusagen relativiert, Informationen wiederholt und Entscheidungen neu geöffnet werden. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams liegt dahinter häufig mehr als ein Schnittstellenproblem. Übergaben verdichten Zielkonflikte zwischen Umsatz, Gewinnspanne, Standardisierung, Geschwindigkeit und Kapazität. Werden diese Konflikte nicht durch eine gemeinsame Entscheidungslogik gelöst, erlebt der Kunde die interne Unklarheit als Wartezeit und mangelnde Verlässlichkeit. In dieser Episode geht es um:
Kundenorientierung zeigt sich nicht daran, wie oft der Kunde in der Strategie vorkommt. Sie zeigt sich daran, ob das Unternehmen seine internen Konflikte löst, bevor der Kunde sie erleben muss. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Schlechte Führung ist teurer, als sie im Budget erscheint | 20 Aug 2026 | 00:14:14 | |
Schwache Führung erzeugt selten einen eigenen Kostenblock. Ihre Rechnung verteilt sich auf Nacharbeit, wiederkehrende Abstimmung, Kontrollen, Kundeneskalationen, Fluktuation und gebundene Managementzeit. Deshalb kann ein Bereich seine Ziele erreichen und wirtschaftlich trotzdem teuer geführt sein. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams liegt die Aufgabe nicht darin, jede Reibung vorschnell einer Führungskraft zuzuschreiben. Entscheidend ist eine belastbare Kostenkette: Welche Führungsleistung fehlt? Welche zusätzliche Arbeit entsteht? Wer kompensiert das Muster? Und welche Entscheidung würde es unterbrechen? In dieser Episode geht es um:
Coaching, Training und Feedback können sinnvoll sein. Bearbeitet ist das wirtschaftliche Problem jedoch erst, wenn im System weniger zusätzliche Arbeit nötig ist. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Fluktuation ist ein Spätindikator: Warum ihre Kosten lange vor der Kündigung beginnen | 13 Aug 2026 | 00:13:09 | |
Fluktuation wird meist erst sichtbar, wenn jemand kündigt. Zu diesem Zeitpunkt läuft die wirtschaftliche Kostenkette jedoch häufig schon lange: Bindung erodiert, Zukunftsinvestition nimmt ab, Wissen wird fragiler, Teams kompensieren und Kundenkontinuität gerät unter Druck. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams ist die Fluktuationsquote deshalb nur ein später Messpunkt. Eine niedrige Quote beweist noch keine starke Bindung. Entscheidend ist, wer geht, wo sich bedauerliche Austritte wiederholen und welche Muster in Rolle, Führung, Arbeitslast oder Entwicklung dahinterliegen. In dieser Episode geht es um:
Reife Fluktuationsführung verbindet drei Aufgaben: die richtigen Menschen unter guten Bedingungen halten, wiederkehrende Systemmuster erkennen und das Unternehmen so aufstellen, dass einzelne Austritte seine Handlungsfähigkeit nicht unverhältnismässig schwächen. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Cyberangriff: Welche Entscheidungen das Top-Team treffen muss | 06 Aug 2026 | 00:13:32 | |
Ein Cyberangriff beginnt technisch. Der eigentliche Schaden entsteht jedoch, wenn Produktion, Lieferung, Datenzugriff und Kommunikation ausfallen – und das Unternehmen unter Zeitdruck Entscheidungen treffen muss, die vorher nie geklärt wurden. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams ist Cybersecurity deshalb kein reines IT-Thema. Die IT kann Schutz organisieren, Risiken beschreiben und den technischen Wiederanlauf vorbereiten. Sie kann aber nicht allein entscheiden, welches Geschäft Vorrang hat, welche Ausfallzeit tragbar ist, wer Kunden informiert oder welche Risiken das Unternehmen bewusst akzeptiert. In dieser Episode geht es um:
Schutz bleibt unverzichtbar. Entscheidend ist jedoch, ob das Unternehmen handlungsfähig bleibt, wenn Schutz nicht genügt. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Fachkräftemangel oder schlechtes Arbeitsdesign? | 29 Jul 2026 | 00:13:02 | |
Fachkräftemangel ist real. Doch nicht jede Überlastung entsteht nur am Arbeitsmarkt. In vielen Unternehmen wird vorhandene Expertise durch unklare Rollen, Freigaben, Meetings, Sonderprozesse und Nacharbeit gebunden. Für Geschäftsleitungen entsteht damit neben Recruiting und Bindung eine zweite Führungsaufgabe: Das Arbeitssystem muss knappe Expertise schützen. Neue Fachkräfte schaffen nur dann zusätzliche Kapazität, wenn sie nicht sofort in dieselbe interne Reibung gezogen werden. In dieser Episode geht es um:
Fachkräftemangel ist deshalb nicht nur ein Beschaffungsproblem. Er ist auch ein Nutzungsproblem. Die praktische Frage lautet: Welche Arbeit sollten die knappsten Fachkräfte künftig nicht mehr tun? Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Wachstum in der Stagnation: Warum mehr Vertrieb nicht genügt | 22 Jul 2026 | 00:13:52 | |
Wenn der Umsatz stagniert, erhöht die Geschäftsleitung häufig zuerst den Druck auf den Vertrieb: mehr Kundentermine, mehr Angebote, mehr Pipeline und mehr Forecast-Disziplin. Doch zusätzliche Aktivität zeigt noch nicht, wo der wirkliche Wachstumsengpass liegt. Der Vertrieb arbeitet immer mit dem System, das das Unternehmen ihm gibt – mit Angebot, Positionierung, Preislogik, Entscheidungswegen und Lieferfähigkeit. Für CEOs und Top-Teams lautet die entscheidende Frage deshalb: Bringt der Vertrieb ein starkes Angebot zu wenig in den Markt? Oder soll er ein noch nicht ausreichend fokussiertes und schwer skalierbares Unternehmenssystem kompensieren? In dieser Episode geht es um:
Vertrieb kann ein tragfähiges Wachstumsmodell verstärken. Er kann es nicht ersetzen. Wachstum entsteht, wenn Marktentscheidung, Angebot, Lieferfähigkeit und Ressourcen auf dieselbe Chance gerichtet werden. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Wachstum ohne Marge ist keine Strategie | 15 Jul 2026 | 00:12:56 | |
Umsatz macht ein Unternehmen grösser. Gutes Wachstum macht es stärker. Der Unterschied liegt in Marge, Wiederholbarkeit, Fokus und Ressourceneinsatz. Ein Auftrag kann die Umsatzlinie verbessern und dennoch die wirtschaftliche Qualität des Unternehmens schwächen – etwa durch Rabatte, unbepreiste Zusatzleistungen, Sonderprozesse oder überproportionalen Betreuungsaufwand. Für CEOs, Geschäftsleitungen und Top-Teams liegt die Schwierigkeit in einer strukturellen Asymmetrie: Der Umsatz ist sofort sichtbar und klar zurechenbar. Seine Folgekosten verteilen sich später über Operations, Service, Produktentwicklung und Managementaufmerksamkeit. In dieser Episode geht es um:
Die zentrale Führungsfrage lautet nicht nur, wie mehr Geschäft gewonnen wird, sondern welches Geschäft das Unternehmen wirtschaftlich, operativ und strategisch stärker macht. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Der teuerste Engpass sitzt oft im Top-Team | 08 Jul 2026 | 00:14:04 | |
Der CEO entscheidet schnell. Und genau dadurch kann die Organisation langsam werden. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um ein Muster, das viele Unternehmen kennen: Entscheidungen sind formal delegiert, wandern im Alltag aber immer wieder nach oben. Ein Kundenfall, ein Ressourcenkonflikt, eine Investition, eine Personalfrage – und am Ende entscheidet doch wieder der CEO oder das Top-Team. Die naheliegende Erklärung lautet oft: Die zweite Führungsebene entscheidet nicht selbstständig genug. Diese Erklärung greift jedoch zu kurz. Rückdelegation entsteht häufig dort, wo Mandate unklar bleiben, Zielkonflikte nicht entschieden sind, informelle Vetos wirken oder vertretbare Entscheidungen nachträglich übersteuert werden. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das eine zentrale Frage der Führungsarchitektur. Denn ein Unternehmen skaliert nicht nur über Prozesse und Systeme. Es skaliert über Entscheidungen, die auch ohne den CEO Bestand haben. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Ein starker CEO löst nicht jeden schwierigen Fall persönlich. Stärke zeigt sich darin, eine Organisation zu bauen, in der schwierige Entscheidungen auch ohne ihn tragfähig getroffen werden. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| AI: Mehr Information ist noch keine Entscheidungskraft | 01 Jul 2026 | 00:12:59 | |
AI kann Recherche, Analyse, Optionenbildung und Entscheidungsvorbereitung massiv beschleunigen. Für Geschäftsleitungen ist das ein Fortschritt – aber kein Ersatz für Entscheidungskraft. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um eine zentrale Unterscheidung im AI-Zeitalter: Mehr Information führt nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Manchmal wird nur die Vertagung professioneller. Die Vorlage ist besser, die Analyse breiter, die Optionen plausibler – aber die eigentliche Entscheidungsfrage bleibt offen. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das entscheidend, weil viele Executive-Entscheidungen keine reinen Wissensentscheidungen sind. Sie sind Trade-off-Entscheidungen: Wachstum gegen Risiko, Geschwindigkeit gegen Qualität, Marge gegen Marktanteil, Investition gegen Liquidität. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: AI kann Entscheidungsvorbereitung verbessern. Aber sie ersetzt nicht Entscheidungsfrage, Kriterien, Urteil und Verantwortung. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Der falsche Raum: Wenn Top-Teams in Nebenräumen führen | 24 Jun 2026 | 00:12:55 | |
Wenn nach der Geschäftsleitungssitzung die eigentlichen Gespräche beginnen, war die Sitzung nicht der Führungsraum. Sie war dann nur der sichtbare Teil eines anderen Prozesses. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um ein leises, aber folgenreiches Muster in Top-Teams: Schwierige Themen werden nicht im gemeinsamen Raum geklärt, sondern davor, danach oder bilateral mit dem CEO. Das Problem ist nicht das bilaterale Gespräch. Reife Führung braucht Vorbereitung, vertrauliche Rückfragen und Klärung im kleinen Kreis. Kritisch wird es, wenn Bilateralität den gemeinsamen Führungsraum ersetzt. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das eine zentrale Frage von Verbindlichkeit, Macht, Vertrauen und kollektiver Führungsverantwortung. Denn wenn Zielkonflikte, Ressourcenthemen oder unbequeme Wahrheiten nicht gemeinsam getragen werden, wandert Führung in Nebenräume. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Der falsche Raum macht auch ein richtiges Thema schwächer. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Was nicht mehr gilt: Warum Transformation Stop-Entscheidungen braucht | 18 Jun 2026 | 00:15:44 | |
Transformation beginnt nicht, wenn etwas angekündigt wird. Sie beginnt, wenn etwas nicht mehr gilt. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um die Frage, warum Veränderung erst dann glaubwürdig wird, wenn alte Prioritäten, Routinen, Kennzahlen, Ausnahmen oder Projekte ihren Schutz verlieren. Kommunikation kann Wandel erklären. Ressourcen beweisen ihn. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das eine zentrale Frage der Strategieumsetzung. Denn viele Transformationen scheitern nicht daran, dass das Zielbild zu schwach formuliert wurde. Sie scheitern daran, dass das Alte weiterläuft: alte Projekte, alte Kennzahlen, alte Eskalationswege, alte Ausnahmen und alte Ressourcenbindungen. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Das Neue wird erst glaubwürdig, wenn das Alte Schutz verliert. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| AI: Der Pilot ist nicht die Wirkung | 10 Jun 2026 | 00:14:12 | |
Der kritischste Moment eines AI-Piloten ist nicht die Demo. Er kommt später: wenn das Unternehmen entscheiden muss, ob aus technischer Möglichkeit eine andere Arbeitsweise wird. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um den Übergang vom AI-Pilot zur Wirkung. Viele Unternehmen haben Workshops, Use-Case-Listen, Tooltests, interne Champions und erste Erfolgsgeschichten. Die Energie ist spürbar. Die Richtung wirkt modern. Und trotzdem bleibt die wirtschaftliche Wirkung oft diffus. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das eine zentrale Führungsfrage: AI skaliert nicht, weil Menschen einmal beeindruckt waren. AI skaliert, wenn Rollen, Routinen, Prozesse, Datenflüsse, Entscheidungswege und Verantwortung neu organisiert werden. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Die Demo zeigt Möglichkeit. Der Betrieb zeigt Wahrheit. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: Umsetzung von AI Empowered Leadership | |||
| Teurer Führungsfehler: Mehr Kontrolle ist nicht immer mehr Führung | 03 Jun 2026 | 00:13:14 | |
Wenn Märkte, Technologien oder Kundenverhalten unsicherer werden, reagieren Geschäftsleitungen oft mit einem nachvollziehbaren Reflex: mehr Reporting, mehr Freigaben, mehr Eskalation, mehr Kontrolle. Das wirkt verantwortungsvoll. Aber nicht jede Unsicherheit wird kleiner, wenn mehr Menschen berichten, prüfen oder unterschreiben. Manchmal wird nur der Weg zur Entscheidung länger. Manchmal wird Verantwortung nach oben gezogen. Und manchmal beruhigt ein zusätzlicher Report vor allem diejenigen, die ihn bekommen – ohne die Organisation entscheidungsfähiger zu machen. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Kontrolle als Führungsinstrument – und um ihre Grenze. Kontrolle stabilisiert das Bekannte. Sie hilft bei Standards, Risiken und Abweichungen. Aber sie erschließt nicht automatisch das Unbekannte. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Eine Geschäftsleitung führt nicht besser, indem sie jede Unsicherheit kontrolliert. Sie führt besser, wenn sie erkennt, welche Unsicherheit Kontrolle braucht – und welche durch Kontrolle nur langsamer wird. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Teurer Führungsfehler: Die besten Leute bekommen jedes Problem | 27 May 2026 | 00:12:22 | |
Ein kritisches Projekt, ein schwieriger Kunde, eine interne Eskalation – und fast automatisch fällt derselbe Name. Die Person gilt als belastbar, loyal und lösungsstark. Sie übernimmt, wenn andere zögern. Nach außen wirkt das wie Vertrauen. Im System kann daraus Verschleiß werden. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um einen teuren Führungsfehler: Die besten Leute bekommen immer wieder die schwierigsten Themen – nicht nur, weil sie stark sind, sondern weil das System an anderer Stelle nicht trägt. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das mehr als eine Personalfrage. Wenn kritische Themen nur funktionieren, weil wenige Menschen immer wieder einspringen, hat das Unternehmen kein robustes System. Es hat starke Puffer. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Starke Personen können ein schwaches System stabilisieren. Aber nicht unbegrenzt. Und nicht ohne Preis. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Der Preis der Entscheidung: Warum Prioritäten Verzicht brauchen | 20 May 2026 | 00:15:52 | |
Eine Entscheidung ohne Preis ist selten eine Entscheidung. Sie kann sauber protokolliert, strategisch klar formuliert und im Top-Team einstimmig beschlossen sein – und trotzdem im Betrieb eine Behauptung bleiben. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um den Preis von Prioritäten. Neue Prioritäten erzeugen keine Klarheit, wenn alte Verpflichtungen unangetastet bleiben. Wenn Kalender, Budgets, Ressourcen, Bereichsziele und Ausnahmen unverändert weiterlaufen, versteht die Organisation sehr genau: Das Neue gilt. Aber das Alte gilt ebenfalls. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das ein zentrales Thema der Strategieumsetzung. Denn Prioritäten werden nicht dadurch wirksam, dass sie benannt werden. Sie werden wirksam, wenn sie etwas verdrängen: Zeit, Budget, Managementaufmerksamkeit, alte Programme, Schutzlogiken oder Ausnahmen. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Wenn nichts weichen muss, war es wahrscheinlich keine Priorität. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| AI klärt nicht. AI verstärkt. | 13 May 2026 | 00:17:35 | |
Wer Unklarheit digitalisiert, bekommt keine Klarheit. Er bekommt schnellere Unklarheit. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um KI als Führungsthema. Nicht um Tools, Demos oder Use-Case-Listen, sondern um die Frage, welche Führungslogik durch KI größer wird. Denn KI kann Arbeit beschleunigen, Daten verdichten, Varianten erzeugen und Prozesse entlasten. Aber sie entscheidet nicht, ob ein Ziel wirklich gilt, ob eine Priorität tragfähig ist oder wer Verantwortung für Wirkung übernimmt. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das entscheidend: KI ist kein isoliertes Technologieprojekt. Sie zeigt, ob Prioritäten klar sind, ob Entscheidungsrechte geklärt sind und ob Ownership dort liegt, wo Wirkung entstehen soll. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: KI macht Führung nicht weniger wichtig. Sie macht unklare Führung teurer. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: frankarnold.com | |||
| Reporting ist noch keine Steuerung | 06 May 2026 | 00:17:42 | |
Die gefährlichste Ampel in einer Steuerungsrunde ist nicht immer die rote. Die rote stört, sie erzwingt Aufmerksamkeit. Gefährlicher kann die grüne Ampel sein, wenn sie Ruhe erzeugt, obwohl Führung nötig wäre. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um den gut gepflegten Stillstand: Vorhaben, die formal auf Kurs stehen, aber im Unternehmen an Zug verlieren. Reporting ordnet die Oberfläche. Steuerung entscheidet, was daraus folgt. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist diese Unterscheidung zentral. Denn strategische Vorhaben scheitern nicht nur an fehlender Transparenz. Sie verlieren oft Kraft, wenn Zielkonflikte berichtet, aber nicht entschieden werden; wenn Ressourcenengpässe sichtbar sind, aber keine Priorität Schutz bekommt; wenn schlechte Nachrichten politisch zu teuer werden und deshalb zu spät in den Raum kommen. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Ein Lagebild ist nützlich. Aber ein Lagebild führt nicht. Führung beginnt dort, wo aus dem Lagebild eine Konsequenz entsteht. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Der Montagstest: Wenn Beschlüsse im Alltag ihre Richtung verlieren | 29 Apr 2026 | 00:15:56 | |
Ein Beschluss kann im Raum der Geschäftsleitung klar wirken – und im Betrieb trotzdem offen bleiben. Alle stimmen zu, das Protokoll ist eindeutig, die Kommunikation scheint vorbereitet. Und doch beginnt die Entscheidung am Montag zu wandern. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um den Montagstest: Bleibt eine Entscheidung nach dem Meeting dieselbe Entscheidung? Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist diese Frage zentral, weil viele Beschlüsse nicht an fehlender Kommunikation scheitern, sondern an ungeklärten Zielkonflikten, fehlendem Verzicht und unklaren Entscheidungsrechten. Die Episode zeigt den Unterschied zwischen Protokollklarheit und Betriebsklarheit. Protokollklarheit dokumentiert den Satz. Betriebsklarheit verändert den Alltag – in Ressourcen, Prioritäten, Routinen, Ausnahmen und Verantwortung. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Der Beschluss ist nicht der Beweis der Entscheidung. Der Montag ist es. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Warum dein Führungsteam Investitionsentscheidungen verwässert | 22 Apr 2026 | 00:17:20 | |
Investitionsentscheidungen werden in Unternehmen oft nicht deshalb schwach, weil zu wenig Kapital vorhanden wäre. Sie werden schwach, weil Kapitalallokation durch Harmonie, Politik und Kompromisslogik verwässert wird. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Investitionsentscheidungen als Führungsaufgabe. Denn jede Investition ist auch eine Entscheidung über Richtung, Geschwindigkeit, Risiko, Managementfokus und Umsetzungskapazität. Wer Kapital verteilt, ohne Priorität und Verzicht klar zu führen, finanziert am Ende oft viele Themen halb – und keines mit voller Kraft. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das entscheidend: Schlechte Investitionsentscheidungen kosten nicht nur Geld. Sie kosten Fokus, Kapazität, Geschwindigkeit und Vertrauen in die Führung. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Kapitalallokation ist keine Gleichverteilung. Kapitalallokation ist fokussierte Wette. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Change-Narrative – warum Veränderung erst dann wirkt, wenn sie etwas zumutet | 15 Apr 2026 | 00:15:26 | |
Ein gutes Change-Narrativ gibt Orientierung. Es erklärt das Warum, schafft Sprache für Veränderung und verbindet Menschen mit einem Zielbild. Aber viele Narrative bleiben wirkungslos, weil sie nicht klar sagen, was im Alltag künftig anders laufen muss. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um die Frage, warum Veränderung erst dann wirksam wird, wenn sie dem System etwas zumutet. Welche Prioritäten ändern sich? Welche Routinen enden? Welche Decision Rights verschieben sich? Welche Ressource wird sichtbar neu gebunden? Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist das entscheidend: Auf Executive-Ebene ist ein Narrativ kein Marketing für Veränderung, sondern ein Führungsinstrument. Die Organisation glaubt nicht zuerst an Worte. Sie glaubt an Folgen. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Ein Narrativ wird nicht durch Zustimmung stark. Es wird durch Konsequenz glaubwürdig. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| AI skaliert Führungslogik – was bewusst menschlich bleiben muss | 08 Apr 2026 | 00:15:05 | |
AI wird in Unternehmen häufig zuerst über Tools, Modelle und Use Cases diskutiert. Auf Executive-Ebene greift das zu kurz. Denn AI skaliert nicht nur Produktivität. AI skaliert Führungslogik. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um die Frage, was AI in der eigenen Arbeitslogik von CEOs, Geschäftsführern, Vorständen und Top-Teams verändert – und was bewusst menschlich bleiben muss. Wenn Führung unscharf denkt, priorisiert oder kommuniziert, macht AI das nicht automatisch besser. Sie macht es schneller, sichtbarer und oft professioneller formuliert. Die zentrale Spannung: AI kann vorbereiten, verdichten, strukturieren und Varianten erzeugen. Aber sie trägt kein Urteil, keine Haltung und keine Verantwortung. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Die entscheidende Frage lautet nicht nur, welche Tools ein Unternehmen einsetzt. Die wichtigere Frage lautet, welche Führungslogik mit AI verstärkt wird. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Alignment ist nicht Zustimmung – die 4 Checks, die Drift verhindern | 01 Apr 2026 | 00:11:30 | |
Viele Führungsteams verwechseln Alignment mit Zustimmung. Alle nicken, das Meeting endet gut – und trotzdem werden Prioritäten danach unterschiedlich interpretiert. Entscheidungen driften. Nach kurzer Zeit steht wieder die Frage im Raum: „Ich dachte, wir machen das anders." In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um den Alignment Check als Führungsroutine. Nicht als zusätzliches Framework, sondern als kurzer Abschluss jedes Leadership-Team-Meetings: Ziel, Priorität, Owner, Sprache. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Geschäftsleitungen ist das relevant, weil unvollständiges Alignment Tempo kostet. Es erzeugt Parallelversionen, bilaterale Nacharbeit, politische Schleifen und zusätzliche Führungslast. Ein Meeting ist erst dann gut, wenn danach klar ist, was gilt. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Ein Führungsteam wird nicht daran gemessen, wie einig es im Meeting wirkt. Sondern daran, wie klar die Organisation danach arbeiten kann. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Warum Change trotz guter Strategie hängen bleibt | 26 Mar 2026 | 00:14:11 | |
Viele Unternehmen investieren erheblich in Change: neue Strategien, Strukturen, Tools, Programme, Rollen und Prioritäten. Und trotzdem bleibt Veränderung oft in der Umsetzung hängen. Nicht, weil das Konzept schwach ist. Nicht, weil der Wille fehlt. Sondern weil Verantwortung nicht eindeutig geklärt ist. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Change als Governance-Thema. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Top-Teams ist Veränderung kein isoliertes Projekt. Sie ist ein Eingriff ins Betriebssystem des Unternehmens. Genau deshalb reicht es nicht, Richtung zu kommunizieren. Es muss klar sein, wer welches Ergebnis trägt, wer bei Zielkonflikten entscheidet und wie Blockaden gelöst werden. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Change muss nicht nur kommuniziert, sondern in Verantwortung übersetzt werden. Erst dann wird aus einem Programm echte Wirksamkeit im Unternehmen. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Die 7 teuersten Sätze im Führungsteam – und wie du sie sofort ersetzt | 18 Mar 2026 | 00:11:59 | |
Sprache ist nie neutral. In Führungsteams zeigt sie, wo Standards fehlen, wo Entscheidungen offen bleiben und wo Interpretationsraum entsteht. Manche Sätze klingen harmlos – und kosten trotzdem Tempo, Qualität und Verbindlichkeit. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um sieben typische Formulierungen, die in vielen Führungsteams ganz normal wirken: „Wir schauen mal", „Das ist doch klar", „Mach das bitte gut" oder „Wir müssen alle mitnehmen". Der Punkt ist nicht Sprachkritik. Der Punkt ist Führungswirksamkeit. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Geschäftsleitungen ist das relevant, weil aus kleinen Unklarheiten später große Schleifen werden: mehr Abstimmung, mehr Nacharbeit, mehr Meetingzeit und weniger eindeutige Verantwortung. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Reife Führung reduziert Interpretationsraum. Nicht durch Härte, sondern durch gemeinsame Standards. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Warum gute Leute ausbrennen – Unklarheit als Stressverstärker | 11 Mar 2026 | 00:15:38 | |
Wenn gute Leute müde werden, zynischer reagieren oder irgendwann nur noch absichern statt gestalten, ist das selten ein Talentproblem. Häufig ist es ein Systemeffekt: zu viele gleichzeitig offene Themen und zu wenig Klarheit. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Überlast als Führungs- und Organisationsthema. Nicht als medizinische Aussage, sondern als Executive-Frage: Wie entsteht Daueranspannung im System – und wie lässt sie sich reduzieren, bevor gute Leute innerlich aussteigen? Die zentrale Formel lautet: Work in Progress plus Ambiguität. Viele offene Themen erzeugen Kontextwechsel, Abstimmung und Zielkonflikte. Wenn dazu unklare Erwartungen, Rollen, Prioritäten und Entscheidungswege kommen, wird aus hoher Arbeitsmenge ein Stressverstärker. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Gute Leute werden nicht müde, weil sie schlecht sind. Sie werden müde, wenn das System sie dauerhaft in Unklarheit arbeiten lässt. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Entscheidungsmandate: Warum gute Teams trotzdem nicht entscheiden | 04 Mar 2026 | 00:11:44 | |
In vielen Führungsteams sind Kompetenz, Engagement und Zielverständnis vorhanden – und trotzdem wird nicht entschieden. Nicht weil Informationen fehlen. Sondern weil Entscheidungsmandate implizit bleiben. Die zentrale Frage lautet: Wer entscheidet was? Wer liefert Input? Wer muss informiert werden? Und wann wird eskaliert? In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Entscheidungsmandate als Führungs- und Operating-Thema. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Geschäftsleitungen ist das relevant, weil unklare Entscheidungszuständigkeiten Tempo kosten, Verantwortung verdünnen und Meetings verlängern. Ein Meeting ersetzt kein Mandat. Es kann nur dort entscheiden, wo Zuständigkeit vorher geklärt ist. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Gute Teams scheitern selten an Intelligenz. Sie scheitern an impliziten Regeln. Wer Entscheidungsmandate explizit macht, erhöht Tempo, Verantwortung und Verlässlichkeit im System. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Führung durch Klarheit – warum Unschärfe dein Team ausbremst | 27 Feb 2026 | 00:11:10 | |
Fehlende Klarheit wirkt selten spektakulär. Sie zeigt sich nicht als großer Konflikt, sondern als Sand im Getriebe: mehr Rückfragen, mehr Schleifen, mehr Meetings, mehr Absicherung – und am Ende weniger Wirkung bei höherem Aufwand. In dieser Episode des Frank Arnold Executive Briefing geht es um Klarheit als Führungsleistung. Nicht als Mikromanagement, nicht als Kontrolle, sondern als Voraussetzung für Eigenverantwortung. Denn Menschen können nur dann selbstständig handeln, wenn sie wissen, was erwartet wird, wo ihr Entscheidungsspielraum liegt und woran ein gutes Ergebnis gemessen wird. Für CEOs, Geschäftsführer, Vorstände und Geschäftsleitungen ist Klarheit kein Soft-Skill-Thema. Sie ist ein Operating-Thema. Sie entscheidet darüber, ob Umsetzung im Alltag getragen wird – oder ob Führungskräfte permanent nachklären, moderieren und vermitteln müssen. In dieser Episode geht es um:
Der Schlussgedanke: Klarheit ist kein Führungsstil. Klarheit ist Führungsleistung. Mehr zum Frank Arnold Executive Briefing: | |||
| Führung durch Klarheit – Rollen, Erwartungen, Verantwortung | 22 Aug 2025 | 00:11:22 | |
Unklarheit ist der größte Produktivitätskiller in Teams. In dieser Episode erfährst du: Grow your mid-sized business – der Podcast für Unternehmer, die Umsetzung ernst meinen. 👉 Hol dir den Newsletter mit Impulsen für Führung und Strategie: https://frankarnold.com/newsletter | |||
| Warum es klug ist, der Dümmste im Raum zu sein: Vorteile für Wachstum und Lernen | 30 Oct 2024 | 00:11:15 | |
In dieser Episode erklärt Frank Arnold, warum es strategisch klug ist, der Dümmste im Raum zu sein. Erfahre, wie du durch Demut, Lerngelegenheiten und Netzwerken persönliches und berufliches Wachstum fördern kannst. In einer Gesellschaft, die Wissen und Expertise schätzt, mag es kontraintuitiv erscheinen, der Dümmste im Raum sein zu wollen. Doch genau das kann ein strategischer Vorteil sein. Frank Arnold zeigt in dieser Episode, wie du durch Lerngelegenheiten, Demut, Netzwerken und das Anregen von Kreativität und Innovation persönlich und beruflich wachsen kannst. Lerne, warum die Fähigkeit, in solchen Situationen zu navigieren, deine Resilienz stärkt und dich langfristig erfolgreicher macht.
*** Jeden Samstagmorgen sende ich einen Tipp an Unternehmer*innen, um ihnen zu helfen, das Unternehmen und Leben zu schaffen, das sie lieben. Immer 4 Minuten oder weniger zu lesen. Hier gratis anmelden: https://frankarnold.com/newsletter/ | |||
| Vertrauen aufbauen in virtuellen Teams: Ein Leitfaden für Führungskräfte | 23 Oct 2024 | 00:10:45 | |
In dieser Episode spricht Frank Arnold über den Aufbau von Vertrauen in virtuellen Teams. Erfahre, wie transparente Kommunikation, informelle Interaktionen und gemeinsame Aktivitäten das Vertrauen in deinem Team stärken können. In einer digitalisierten Arbeitswelt ist der Aufbau von Vertrauen in virtuellen Teams entscheidend für den Erfolg. Frank Arnold gibt in dieser Episode einen Leitfaden für Führungskräfte und Teammitglieder, wie man Vertrauen über Distanz aufbaut. Erfahre, wie transparente Kommunikation, informelle Interaktionen, gemeinsame Ziele und Flexibilität den Teamgeist stärken und ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.
*** Jeden Samstagmorgen sende ich einen Tipp an Unternehmer*innen, um ihnen zu helfen, das Unternehmen und Leben zu schaffen, das sie lieben. Immer 4 Minuten oder weniger zu lesen. Hier gratis anmelden: https://frankarnold.com/newsletter/ | |||
| Zufall und Glück: Was wir von Coco Chanel über Erfolg lernen können | 16 Oct 2024 | 00:17:04 | |
In dieser Episode spricht Frank Arnold darüber, wie der Zufall eine entscheidende Rolle im Erfolg spielen kann, basierend auf der Geschichte von Coco Chanel. Erfahre, warum Vertrauen, Offenheit und Wandel die Grundlage für persönliches und berufliches Glück schaffen. Coco Chanel schrieb einen großen Teil ihres Erfolgs dem Zufall zu. In dieser Episode erklärt Frank Arnold, warum der Zufall nicht nur Glück bedeutet, sondern auch strategisch genutzt werden kann, um Erfolg zu erreichen. Lerne, wie Vertrauen in den Zufall, Offenheit für neue Gelegenheiten und die richtige Einstellung zu Wandel und Innovation deine Karriere vorantreiben können.
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| Der Wandel beginnt: Der Kampf um das Arbeiten von überall | 09 Oct 2024 | 00:14:59 | |
Der Kampf um die Zukunft der Arbeit hat begonnen. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Top-Talente nicht nur hybride Arbeitsmodelle, sondern die Freiheit fordern, von überall auf der Welt zu arbeiten. Lerne, warum es jetzt an der Zeit ist, sich für ultimative Flexibilität zu öffnen. Unternehmen, die sich gegen diese Entwicklung stemmen, riskieren, ihre besten Talente zu verlieren. Erfahre, wie du dich als Unternehmer darauf vorbereiten kannst.
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| Mehr schlechte Ideen für mehr Kreativität – Das methodische Konzept für Unternehmer | 29 Sep 2024 | 00:10:18 | |
In dieser Episode beleuchte ich, warum Kreativität oft durch viele schlechte Ideen entsteht und wie dies als methodisches Konzept für Unternehmer genutzt werden kann. Erfahre, wie Steven Spielberg seine schlechten Ideen in Erfolg umwandelte und welche Rolle Routinen wie 'Mise en place' dabei spielen. Dieses Konzept kann dir helfen, kreativer zu werden und innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. | |||
| Heinz-Walter Grosse, CEO B. Braun (2011-2019) – Leadership Journey | 24 Jun 2023 | 00:30:47 | |
Willkommen zur "Leadership Journey"! Ich bin Frank Arnold und ich beschäftige mich mit Themen, rund um unternehmerischen Erfolg und Veränderungen in unserer dynamischen Welt. Auf dieser Reise interessieren mich nützliches Wissen, praktische Tipps und inspirierende Geschichten.
Mein heutiger Gast ist Prof. Heinz Walter Grosse, CEO B.Braun Melsung (2011-2019)
Professor Dr. Heinz-Walter Große trat 1978 in die Finanzabteilung der B. Braun Melsungen AG ein. Sein Werdegang führte ihn über die USA und die Geschäftsführung der B. Braun Austria 2005 in die Position des Vorstands für Finanzen. Seit 2008 war er zudem als Arbeitsdirektor für das Ressort Personal und Recht verantwortlich. 2009 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands berufen; von April 2011 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im März 2019 hatte er den Vorstandsvorsitz inne. Von 2018 bis März 2023 war er Aufsichtsratsvorsitzender der Konzerntochter Aesculap AG.
2015 übernahm Professor Große ehrenamtlich den Vorsitz der SAFRI (Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft), getragen vom Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft (AV), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Seit September 2020 ist er zudem Mitglied des Aufsichtsrats der Baunataler Diakonie Kassel e.V., zu dessen Vorsitzenden er im Juli 2021 gewählt wurde.
Ich wünsche viel Freude mit dem Podcast mit Prof. Heinz-Walter Grosse.
Buchhinweis: Heinz-Walter Grosse, Bernadette Tillmanns-Estorf: Tasks & Teams: Die neue Formel für bessere Zusammenarbeit,Murmann Publishers, 2018
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ÜBER FRANK ARNOLD – LEADERSHIP JOURNEY
Frank hat umfangreiche Erfahrungen aus über 300 Veränderungsprojekten mit Unternehmen aller Branchen gesammelt. Mit bisher über 100.000 verkauften Büchern, mit Beratungsmandaten bei führenden mittelständischen Unternehmen sowie international tätigen Konzernen und vielen Vortrags- und Seminarbesuchern jedes Jahr gilt Dr. Frank Arnold als profilierter Experte für Transformation und Unternehmensentwicklung in Deutschland und der Schweiz.
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FRANK ARNOLD – LEADERSHIP JOURNEY Apple Podcast: http://apple.co/2OUqsy4 YouTube: https://bit.ly/3dqMJMH Meine Bücher: Meine Hörbücher: | |||
| Andy Böckli, CEO Nüssli Group – Leadership Journey | 17 May 2023 | 00:21:53 | |
Willkommen zur "Leadership Journey"! Ich bin Frank Arnold und ich beschäftige mich mit Themen, rund um unternehmerischen Erfolg und Veränderungen in unserer dynamischen Welt. Auf dieser Reise interessieren mich nützliches Wissen, praktische Tipps und inspirierende Geschichten.
Mein heutiger Gast ist Andy Böckli
Andy Böckli ist CEO der NÜSSLI Gruppe und u.a. Stiftungsrat beim VZ VermögensZentrum. Andy Böckli hat über 25 Jahre Erfahrung im internationalen Management und war in den Märkten USA, Asien und Europa tätig. Als Europachef von Oerlikon Balzers führte er ca. 1700 Mitarbeitende in 20 Ländern. Er verfügt über Praxis und Studienabschlüsse in Elektronik und Wirtschaft und ist heute CEO, Unternehmer und Verwaltungsrat.
Nüssli zählt international zu den führenden Event- und Baudienstleistern. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Menschen die Emotionen bei Sport-, Kultur- und Business-Projekten intensiv miterleben können. Beispiele für die komplexen Projekte sind Tribünen, Eventstrukturen, Stadien, Pavillons, Road Shows und Hallenbauten. Umgesetzt wurde u.a. die grösste temporäre Arena der Welt beim Eidgenössischen Schwing- und Älpler-Fest. NÜSSLI wurde 1941 im Kanton Thurgau gegründet und hat heute an 20 Standorten rund 400 Mitarbeitende.
Ich wünsche viel Freude mit dem Podcast mit Andy Böckli.
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ÜBER FRANK ARNOLD – LEADERSHIP JOURNEY
Frank hat umfangreiche Erfahrungen aus über 300 Veränderungsprojekten mit Unternehmen aller Branchen gesammelt. Mit bisher über 100.000 verkauften Büchern, mit Beratungsmandaten bei führenden mittelständischen Unternehmen sowie international tätigen Konzernen und vielen Vortrags- und Seminarbesuchern jedes Jahr gilt Dr. Frank Arnold als profilierter Experte für Transformation und Unternehmensentwicklung in Deutschland und der Schweiz.
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FRANK ARNOLD – LEADERSHIP JOURNEY Apple Podcast: http://apple.co/2OUqsy4 YouTube: https://bit.ly/3dqMJMH Meine Bücher: Meine Hörbücher: | |||
| 12 Fragen für deinen persönlichen Jahresrückblick | 02 Jan 2023 | 00:03:30 | |
| Paul Bulcke, Chairman, Nestlé S.A. - What is good leadership? | 15 Sep 2022 | 00:32:46 | |
Welcome to "What is Good Leadership?"
I'm delighted to have a fascinating guest today, Paul Bulcke, Chairman of the Board of Directors, Nestlé S.A.
Nestlé is one of the largest companies in the world. The company employs about 270,000 people around the world. In 2021, the company generated sales of CHF 87,1 billion. Nestlé markets over 2000 brands worldwide and operates over 350 factories in 79 countries around the world. For over 150 years, Nestlé has been committed to safe, high-quality nutrition. The company sells in 186 countries around the world.
Paul Bulcke has been Chairman of the Board of Directors, Nestlé S.A. since 2017, prior to which he was Chief Executive Officer, Nestlé S.A. from 2008 - 2016. Overall, he has a career spanning more than 40 years at Nestlé, where he began his career in 1979.
In addition to his current role at Nestlé, he is Vice-Chairman, Board of Directors, L'Oréal; Board Member and Chairman, Community of Chairpersons, World Economic Forum (WEF).
He is Member, Board of Trustees, Avenir Suisse; Member, J.P. Morgan International Council and Co-Chairman, 2030 Water Resources Group.
I wish you interesting insights in your conversation with Paul Bulcke.
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ABOUT FRANK ARNOLD - WHAT IS GOOD LEADERSHIP?
Frank Arnold has been addressing the question "What is good leadership?" - and has been doing so for over 20 years. For him, good leadership is the key to people's success. Frank Arnold has dedicated his work to helping people on their way to good leadership. Leadership knowledge is success knowledge.
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FRANK ARNOLD - WHAT IS GOOD LEADERSHIP? Desired topics please in the comments at Apple Podcast: What is good leadership? Frank Arnold
Apple Podcast: http://apple.co/2OUqsy4 YouTube: https://bit.ly/3dqMJMH My books: My audio books: | |||
| Paul Bulcke, Verwaltungsratspräsident Nestlé S.A. – Was ist gute Führung? | 08 Jun 2022 | 00:35:23 | |
Herzlich willkommen zu «Was ist gute Führung?»
Ich freue mich heute auf einen faszinierenden Gast, Paul Bulcke, Chairman of the Board of Directors, Nestlé S.A.
Nestlé ist eines der grössten Unternehmen der Welt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 270.000 Menschen auf der ganzen Welt. Im Jahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 87, 1 Millarden CHF. Nestlé vertreibt weltweit über 2000 Marken und betreibt über 350 Fabriken in 79 Ländern der Welt. Seit über 150 Jahren hat sich Nestlé sicherer und hochwertiger Ernährung verpflichtet. Das Unternehmen verkauft in 186 Ländern der Welt.
Paul Bulcke ist seit 2017 Chairman of the Board of Directors, Nestlé S.A., davor war er von 2008 – 2016 Chief Executive Officer, Nestlé S.A. Insgesamt blickt er auf eine über 40jährige Karriere bei Nestlé zurück, wo er im Jahr 1979 seine Laufbahn begann.
Über seine aktuelle Tätigkeit bei Nestlé hinaus ist er Vice-Chairman, Board of Directors, L'Oréal; Board Member sowie Chairman, Community of Chairpersons, World Economic Forum (WEF).
Er ist Member, Board of Trustees, Avenir Suisse; Member, J.P. Morgan International Council und Co-Chairman, 2030 Water Resources Group.
Ich wünsche interessante Einblicke im Gespräch mit Paul Bulcke.
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ÜBER FRANK ARNOLD – WAS IST GUTE FÜHRUNG?
Frank Arnold beschäftigt sich mit der Frage «Was ist gute Führung?» – und das seit über 20 Jahren. Gute Führung ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg von Menschen. Frank Arnold hat sein Schaffen dem Ziel gewidmet, Menschen auf dem Weg zu guter Führung zu unterstützen. Führungswissen ist Erfolgswissen.
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| Wie erkennt man die Zukunft, bevor sie geschieht? | 05 Jun 2022 | 00:04:01 | |
| Worin sieht dein Kunde einen Nutzen? | 31 May 2022 | 00:04:51 | |
ÜBER FRANK ARNOLD – WAS IST GUTE FÜHRUNG?
Frank Arnold beschäftigt sich mit der Frage «Was ist gute Führung?» – und das seit über 20 Jahren. Gute Führung ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg von Menschen. Frank Arnold hat sein Schaffen dem Ziel gewidmet, Menschen auf dem Weg zu guter Führung zu unterstützen. Führungswissen ist Erfolgswissen.
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Willkommen zu meinem Newsletter! Ich werde ihn wöchentlich veröffentlichen und freue mich darauf, Ideen mit dir zu teilen.
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| Oliver Pabst – Welche Trends prägen die Outdoor-Industrie? | 30 May 2022 | 00:34:33 | |
Herzlich willkommen zu: Was ist gute Führung? Ich bin Frank Arnold und mit meinen Gästen spreche ich über außergewöhnliche Leistungen, ihre Erkenntnisse und den besten Rat, den mein Gast je bekam. Ich möchte von meinen Gästen lernen und aus erster Hand etwas über eine interessante Branche erfahren. Wenn auch du von diesen spannenden Persönlichkeiten lernen möchtest, bist du herzlich willkommen. Mein heutiger Gast ist Oliver Pabst. Oliver Pabst war von 2016 bis 2021 CEO von Mammut Sports Group. Mammut ist ein 1862 gegründetes Schweizer Premium-Outdoor-Unternehmen. Qualitativ hochwertige Produkte für Bergsportfans hat dem Unternehmen auf der ganzen Welt einen guten Ruf eingebracht.
Ich möchte von ihm erfahren, welche Veränderungen die Outdoor-Industrie prägen und welche Trends wir in Zukunft weiter erwarten dürfen. Wir sprechen über die enge Beziehung von Mammut zur Community der Bergsportfans und was das Unternehmen tut, um mit der Community in Kontakt zu sein. Wir sprechen über die Transformation bei Mammut in den letzten Jahren und wie es ihm und seinem Team gelungen ist, das Unternehmen innovativer zu machen.
Ich wünsche viel Freude bei dem Video und Podcast mit Oliver Pabst. ___
ÜBER FRANK ARNOLD – WAS IST GUTE FÜHRUNG?
Über Frank Arnold – Was ist gute Führung? Wege zu Erfolg und Wirksamkeit für Unternehmer und Führungskräfte Dr. Frank Arnold beschäftigt sich mit der Frage «Was ist gute Führung?» – und das seit über 20 Jahren. Gute Führung ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg von Menschen und Unternehmen. https://frankarnold.com/newsletter-anmeldung/
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| Wie kann man schöpferische Zerstörung nutzen? | 28 Apr 2022 | 00:05:50 | |
Von einem der bedeutendsten Schriftsteller und Träger des Literaturnobelpreises können wir etwas über eine Tugend lernen, die viel zu wenig Beachtung beim Thema Leistung findet: Disziplin. Thomas Mann (1875–1955) legte eine Arbeitsdisziplin an den Tag, deren Systematik und Ergebnisse eine Führungskraft doch stutzig machen müssen …
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| Wie kann man gemeinsam mehr erreichen? | 18 Apr 2022 | 00:04:53 | |
| Wie schafft man Raum für Neues? | 31 Mar 2022 | 00:04:46 | |
Es gibt viele Wege, diesen Prozess zu etablieren, zwei bewährte sind die Stop-doing-Liste und die regelmässige Sitzung zum „systematischen Abschaffen" (man könnte auch kurz „Abschaffen- Sitzung" sagen). Die Stop-Doing-Liste wird unterschätzt …
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ÜBER FRANK ARNOLD – WAS IST GUTE FÜHRUNG?
Frank Arnold beschäftigt sich mit der Frage «Was ist gute Führung?» – und das seit über 20 Jahren. Gute Führung ist für ihn der Schlüssel zum Erfolg von Menschen. Frank Arnold hat sein Schaffen dem Ziel gewidmet, Menschen auf dem Weg zu guter Führung zu unterstützen. Führungswissen ist Erfolgswissen.
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