Back

Explore every episode of the podcast Fidelity Podcast Kapitalmarkt

Dive into the complete episode list for Fidelity Podcast Kapitalmarkt. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

Rows per page:

1–50 of 98

TitlePub. DateDuration
Die Macht der Technologieunternehmen: Too Big To Fail? – Teil 210 Oct 202400:20:04

Je größer und kapitalstärker die US-Technologiekonzerne werden, umso dramatischer sind Auswirkungen wirksamer Beschränkungen ihrer Geschäfte. Man denke nur an die Folgen am Kapitalmarkt, sollte einem der Unternehmen tatsächlich die Zerschlagung drohen. Wettbewerbsrechtlerin Juliane Mendelsohn warnt vor einer möglichen Erpressbarkeit der Regulierer. Zugleich ist sie überzeugt: Innovation, Freiheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt brauchen einen soliden Rechtsrahmen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Macht der Technologieunternehmen: Warum wir mehr Wettbewerb brauchen – Teil 108 Oct 202400:25:23

Eine Handvoll US-Konzerne bestimmt über das digitale Geschehen in der Welt, durch Netzwerkeffekte und Machtmissbrauch werden kleinere Wettbewerber immer stärker verdrängt. Deshalb ist es wichtig, die Macht der Modern-Bigness-Konglomerate zu begrenzen, sagt die Wettbewerbsrechtlerin Juliane Mendelsohn. Im Podcast erklärt sie, wie das gelingen kann.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Geopolitik der Energiewende: Von Stromnetzen und Carbon Capture – Teil 202 May 202400:24:41

Die Energiewende erfordert eine völlig neue Infrastruktur und neue Technologien, die noch ganz am Anfang stehen. Beides – der Aufbau leistungsfähiger Stromnetze und die Entwicklung von CO2-Speichertechnik – führen Europa in neue Partnerschaften beziehungsweise Abhängigkeiten. Jacopo Maria Pepe, Energiepolitik-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), sortiert im zweiten Teil des Podcasts die Weltlage. Er erläutert, welche Rolle die Golfregion, Russland, Indien und China im neuen weltweiten Energiesystem spielen. Und warum Europa sich in Demut üben sollte

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema Dekarbonisierung auch in die Podcast-Episoden 'Klimaschutz und Wohlstand' Teil 1 / Teil 2 herein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Geopolitik der Energiewende: Von Erdgas und Wasserstoff – Teil 130 Apr 202400:25:40

Wer Dekarbonisierung sagt, träumt oft davon, Kohle, Öl und Gas durch Sonne und Wind zu ersetzen. Doch das allein wird nicht ausreichen, um uns in Zukunft sicher und ausreichend mit Energie zu versorgen. Energieintensive Industrien, der Wärmesektor und auch der Transportsektor werden noch lange auf fossile Brennstoffe angewiesen sein, sagt Jacopo Maria Pepe, Politologe und Experte für Energiepolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Im Kapitalmarkt Podcast von Fidelity erklärt er, warum danach in jedem Fall Wasserstoff ins Spiel kommt, zunächst der blaue, dann vielleicht der grüne. Und welche neuen Risiken und Abhängigkeiten damit für Europa verbunden sind.

Hören Sie hier Teil 2.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema Dekarbonisierung auch in die Podcast-Episoden 'Klimaschutz und Wohlstand', Teil 1 / Teil 2 herein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Arbeitswelt im Wandel: Wie der Arbeitsmarkt attraktiver wird – Teil 221 Mar 202400:20:38

Die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinander gehen, sagt die Sozialwissenschaftlerin Lena Hipp vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Gespräch mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld. Deutschland braucht deshalb ein funktionierendes Sicherheitsnetz und muss die Menschen besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Der Schlüssel zu einer gerechteren Gesellschaft ist wie so häufig Bildung. Was die Arbeitsmarktexpertin vom Generationenkapital der Bundesregierung hält und mit welchen Anreizen sich die Care-Arbeit besser verteilen ließe.

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema Arbeitsmarkt und Rente auch in die Podcast-Episoden 'Zukunft der Arbeit', Teil 1 / Teil 2 sowie 'Die Rentenfrage' Teil 1 / Teil 2 herein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Arbeitswelt im Wandel: Warum flexibles Arbeiten ungerecht sein kann – Teil 120 Mar 202400:20:59

Erst die Corona-Pandemie und nun das Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) treiben die Transformation der Arbeitswelt weiter voran. Homeoffice und kürzere Arbeitszeiten werden immer mehr zum Standard. Zusätzlich verbessert der Fachkräftemangel die Verhandlungsposition für die Beschäftigten, was Forderungen nach immer flexibleren Arbeitsmodellen und mehr Work-Life-Balance noch verstärkt. Damit unser umlagefinanziertes Rentensystem weiterhin funktionieren kann, muss die Erwerbsbevölkerung entweder länger arbeiten oder sich auf sinkende Renten einstellen, prophezeit die Soziologin Lena Hipp vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Fidelity Kapitalmarkt Podcast. Das wiederum wirft die Frage der Gerechtigkeit auf, schließlich können nicht alle gleichermaßen von der Transformation profitieren

Hören Sie hier Teil 2.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema Arbeitsmarkt und Rente auch in die Podcast-Episoden 'Zukunft der Arbeit', Teil 1 / Teil 2 sowie 'Die Rentenfrage' Teil 1 / Teil 2 herein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

KI zwischen Gefühl und Verstand: Wieso Computer keine Autos fahren können – Teil 230 Jan 202400:27:59

Die Idee vom autonomen Fahren lässt sich mit den heutigen Computern nicht realisieren, sagt der Ingenieur Ralf Otte – denn dazu fehlt ihnen eine über Mathematik hinausreichende Intelligenz. Und mit Rechenleistung allein lässt sich die Lücke auch nicht schließen, denn dazu braucht es viel mehr als Nullen und Einsen. Welche Kluft Quantencomputer und sogenannte neuromorphe Systeme überwinden können, und warum biologisch-technische Chimären die eigentliche Gefahr darstellen.

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema KI auch in die Podcast-Episoden ‚Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz‘ herein: Teil 1 / Teil 2

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

KI zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Warum Menschen gefährlicher sind als Maschinen – Teil 129 Jan 202400:27:35

Technik nimmt uns schwere körperliche Arbeit ab, das Rechnen und das Schreiben. Dabei reicht die Intelligenz der Maschinen aber nicht viel weiter als die einer Stubenfliege. In wenigen Jahren wird deshalb die große Enttäuschung einsetzen, weil KI keinesfalls so mächtig ist, wie viele sich erhoffen, prophezeit Professor Ralf Otte im Fidelity Kapitalmarkt Podcast.  Er erforscht seit Jahrzehnten KI-Systeme und sagt: Die größten Gefahren gehen nicht von irgendeiner neuen Technik aus, sondern von Bedienern, die sie missbrauchen. Und von menschlicher Intelligenz sind Maschinen unendlich weit entfernt.

Hören Sie hier Teil 2.

Oder hören Sie passend zum Thema KI auch in die Podcast-Episode "Künstliche Intelligenz : Fluch oder Segen?" herein.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Der Podcast-Jahresrückblick 202318 Dec 202300:16:36

Wie wollen wir arbeiten? Wie schaffen wir die Energiewende? Was macht KI mit unseren Jobs? Und natürlich: Wie blicken wir nach vorn in einer Zeit, in der uns die Gegenwart mit immer neuen Krisen fordert? Um diese und weitere große Zukunftsfragen ging es 2023 im Kapitalmarkt Podcast. Gastgeber Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity, hatte Expertinnen und Experten verschiedener Themengebiete zum Gespräch eingeladen, um zu erfahren, wie sie auf das Tagesgeschehen blicken, welche Perspektiven sie für unser Land entwickeln und wie es mit Staaten wie China, USA oder Großbritannien weitergeht.

In einer Spezialausgabe blickt er zurück auf ausgewählte Erkenntnisse aus den Episoden der vergangenen zwölf Monate. Hören Sie rein in außergewöhnliche Gespräche. Weiten Sie den Blick und entdecken Sie neue Perspektiven. Erfahren Sie, wie Zukunft gemacht wird.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Investieren ohne Zukunft? Wozu das Sparen in Krisenzeiten noch dient (Teil II)22 Nov 202300:17:46

Weil die Aussicht auf eine bessere Zukunft fehlt, spielen viele Menschen auf Ergebnishalten, sagt der Psychologe Stephan Grünewald im Fidelity Kapitalmarkt Podcast. Bedeutet: Wer jetzt noch spart, denkt dabei weniger an die Altersvorsorge als ans Hier und Jetzt, die langfristige Investitionsbereitschaft leidet. Um da rauszukommen, brauchen wir wieder eine gesamtgesellschaftliche Losung, eine Mission, ein Etappenziel, bei dem die Menschen das Gefühl haben, etwas bewegen zu können.

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Investieren ohne Zukunft? Wie Menschen auf immer neue Krisen reagieren (Teil I)21 Nov 202300:21:23

Die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine, die Klimakrise, der Energiepreisschock, die Inflation, die Wirtschaftskrise, die Flüchtlingsdramen und Corona – die vergangenen Monate und Jahre waren offensichtlich ganz besonders reich an Krisen. Was macht diese schnelle Abfolge immer neuer Krisen mit unserer Gesellschaft? Wie können wir trotz allem positiv nach vorn blicken? Und wer investiert eigentlich noch in eine bessere Zukunft, wenn schon die Gegenwart so düster erscheint?

Der Psychologe Stephan Grünewald, Mitgründer und Gesellschafter des Kölner „rheingold instituts“ für qualitative Markt- und Medienanalysen und einer der bekanntesten Gesellschaftsanalytiker unseres Landes beschreibt im Fidelity Kapitalmarkt Podcast mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld den Umgang der Menschen mit immer neuen Krisen – auch mit Blick auf Finanzen und Vorsorge.

Hören Sie hier Teil 2.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Kapitalmarkt-Podcast-Spezial: Fidelity-Finanztalk mit Elmar Theveßen: America first – Europe last. Hängen uns die USA ab?08 Nov 202300:49:16

Viele Blicke richten sich in diesen Tagen in die USA: Außenpolitisch ist das Land jetzt im Nahen Osten ebenso gefragt, wie in der Ukraine. Innenpolitisch heizt der beginnende Präsidentschaftswahlkampf die Stimmung mächtig an. Wirtschaftlich läuft es derweil erstaunlich rund – aber droht womöglich der Stillstand? Der Journalist Elmar Theveßen, seit vier Jahren Leiter des ZDF-Studios in Washington und einer der profiliertesten US-Berichterstatter im deutschen Fernsehen, spricht im Kapitalmarkt-Podcast-Spezial (Live-Aufzeichnung vom Fidelity Finanztalk) über die soziale Lage in den USA, die Wahlaussichten für Demokraten und Republikaner und den berühmten amerikanischen Pragmatismus. Und darüber, warum die „Bidenomics“ sich als Erfolgsrezept für die US-Wirtschaft erweisen könnten.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Kapitalmarkt-Podcast-Spezial: Fidelity Finanztalk mit Alena Buyx: Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?24 Sep 202400:49:19

Künstliche Intelligenz kann ein Segen sein. Aber auch ein Fluch. Denn dieselbe Technologie, die uns helfen kann bei der Datenanalyse, bei Übersetzungen oder auf der Suche nach neuen Medikamenten, lässt sich auch für Spionage nutzen, bei der Waffenentwicklung oder zur Desinformation. Algorithmen tun nun einmal das, was wir Menschen ihnen auftragen. Weil das so ist – und weil die Algorithmen nun mal in der Welt sind – ist es unsere Aufgabe, den Fortschritt zu nutzen – und uns zugleich vor negativen Auswirkungen zu schützen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Menschen und Maschinen heute und in Zukunft miteinander klarkommen, welches Selbstverständnis wir beim Einsatz von KI entwickeln, wo wir Grenzen ziehen, wie wir das Miteinander gestalten wollen – und wer eigentlich die Verantwortung für all das trägt. Große Fragen, über die die Medizinerin und Medizinethikerin Alena Buyx im Kapitalmarkt Podcast-Spezial mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld diskutiert (Live-Aufzeichnung des Fidelity Finanztalks).

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie passend zum Thema KI auch in die Podcast-Episoden ‚Künstliche Intelligenz: Warum Maschinen weder denken noch fühlen‘ herein: Teil 1 / Teil 2

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Großbritannien nach dem Brexit: Wachsende Distanz zwischen EU und UK (Teil 2)18 Oct 202300:23:09

Der Großbritannien-Kenner Fabian Zuleeg vom European Policy Centre geht davon aus, dass sich Großbritannien in den kommenden Jahren immer mehr von der Europäischen Union distanzieren wird – selbst wenn das der Wirtschaft im Land schadet. Schon jetzt ist der Wunsch nach politischer Eigenständigkeit und einer Abkehr von einer gemeinsamen Linie beispielsweise in der Klimapolitik erkennbar. Und außenpolitisch orientiert man sich noch mehr als früher in die USA.

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Großbritannien nach dem Brexit: Arm, aber unabhängig (Teil 1)17 Oct 202300:23:23

Mit dem Austritt aus der Europäischen Union haben die Briten sich zum Rückzug aus einem großen integrierten Markt entschieden. Nun treten alle Folgen ein, die Ökonomen prophezeit haben: Die Wirtschaftskraft schrumpft, das Pfund schwächelt, die Schulden steigen. Fabian Zuleeg vom Brüsseler Thinktank European Policy Centre, ist überzeugt, dass die Probleme auf der Insel noch zunehmen werden. Denn als vergleichsweise kleines Land mit beschränkten Mitteln kann Großbritannien im weltweiten Wettbewerb industriepolitisch kaum mithalten.

Hören Sie hier Teil 2.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Zukunft der Arbeit: Warum manche Unternehmen abgehängt werden (Teil 2)19 Sep 202300:21:54

Nicht der Einsatz von KI und anderen Technologien kostet Arbeitsplätze, sondern der Verzicht darauf. Gerade kleinere Unternehmen tun sich zum Teil schwer mit den nötigen Investitionen und beim Umbau ihrer Geschäftsmodelle. So droht eine Spaltung in Vorreiter und Nachzügler, sagt die Arbeitsmarktforscherin Melanie Arntz. Im Podcast fordert sie eine bessere digitale Infrastruktur und einen „New Deal“ für die Aus- und Weiterbildung.

Hören Sie hier Teil 1.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gern in unsere Podcastfolgen Chancen und Gefahren der Künstlichen  Intelligenz (Teil 1):  Ein technologischer Meilenstein? und Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz (Teil 2):  ChatGPT, hast du eigentlich Moral? rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Zukunft der Arbeit: Wie KI den akademischen Arbeitsmarkt aufmischt (Teil 1)18 Sep 202300:23:48

Früher hat der technische Fortschritt vor allem Berufe verändert, bei denen es um Handwerk ging oder um Routineaufgaben. Nun aber werden immer mehr komplexe Entscheidungen auch ohne menschlichen Grips möglich. Zwar gehen dadurch nicht unsere Jobs verloren, sagt die Arbeitsmarktforscherin Melanie Arntz. Aber: Gerade Wissensarbeit steht vor einem fundamentalen Wandel. Was genau sich ändern wird - und warum die Vorteile für unser Arbeitsleben überwiegen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gern in unsere Podcastfolgen Chancen und Gefahren der Künstlichen  Intelligenz (Teil 1):  Ein technologischer Meilenstein? und Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz (Teil 2):  ChatGPT, hast du eigentlich Moral? rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz (Teil 2): ChatGPT, hast du eigentlich Moral?18 Jul 202300:17:55

Bereits heute wird KI für autonom fahrende Autos mit moralischen und ethischen Fragen trainiert. Insgesamt müssen die ethischen Richtlinien für KI jedoch viel weiter gehen, findet KI-Expertin Gitta Kutyniok, Sie erklärt, warum KI manchmal rassistisch wird und wieso die Entwicklung der Technologie einerseits schnell und andererseits nur langsam voranschreitet.

 

***** Wir machen eine kleine Sommerpause! Freuen Sie sich auf die nächste Podcastfolge im September. *****

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Die Zukunft der Blockchain (Teil 1): Wie smarte Verträge unser Leben revolutionieren und Die Zukunft der Blockchain (Teil 2): Warum neue Anlageklassen für alle entstehen rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz (Teil 1): Ein technologischer Meilenstein?17 Jul 202300:27:41

Was kann der Mensch, was Künstliche Intelligenz noch nicht kann? Was machen wir, wenn KI sich verselbstständigt? Und wie wirkt sich die Technologie eigentlich auf unsere Gesellschaft aus? Diese spannenden Fragen untersucht Gitta Kutyniok, Professorin für Mathematik und KI-Expertin an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Im Podcast erklärt sie, weshalb der Wandel durch Gesetze und Regulierung begleitet werden sollte. Und warum wir beim Gedanken an die Super-KI noch nicht beunruhigt sein müssen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Die Zukunft der Blockchain (Teil 1): Wie smarte Verträge unser Leben revolutionieren und Die Zukunft der Blockchain (Teil 2): Warum neue Anlageklassen für alle entstehen rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Kapitalmarkt-Podcast-Spezial: Fidelity-Finanztalk mit Frank Sieren: Warum China und Europa gemeinsame Spielregeln brauchen19 Jun 202300:54:33

Europas wirtschaftliche Zukunft ist eng mit Chinas Wachstumsstory verknüpft. Ein Bruch mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt könnte daher die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas gefährden. Darum ist es Zeit, sich über gemeinsame Interessen zu verbinden, statt sich aufgrund von Unterschieden voneinander zu entfernen, sagt der China-Experte Frank Sieren im Kapitalmarkt-Podcast-Special (Live-Aufzeichnung vom Fidelity-Finanztalk). In einer neuen multipolaren Weltordnung wird das Land im Osten eine zentrale Rolle einnehmen. 

Über die Entwicklungen und insbesondere den Umgang mit Nachhaltigkeit in China haben Carsten Roemheld und Frank Sieren schon einmal gesprochen – hören Sie gern auch hier in diese Podcast-Folge rein.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Klimaschutz und Wohlstand (Teil 2): Darum sind Subventionen und Fachkräfte essenziell12 Jun 202300:22:59

Kann ein vergünstigter Industriestrompreis bei der Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft helfen? Welche Rolle spielt die CO2-Speicherung bei der Verringerung unserer Emissionen? Was können wir beim Klimaschutz von den USA lernen? Janek Steitz von der Berliner Denkfabrik „Dezernat Zukunft“ erklärt, was eine kluge Industriepolitik für eine erfolgreiche Dekarbonisierung bedeutet. Außerdem: Warum Elektrifizierung langfristig zum Wachstums- und Wohlstandstreiber werden kann.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Kann Politik den Klimawandel stoppen? (Teil 1): Welche Folgen das Klima-Urteil hat und Kann Politik den Klimawandel stoppen? (Teil 2): Was Klimaschutz mit Standortpolitik zu tun hat rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Klimaschutz und Wohlstand (Teil 1): Droht uns die De-Industrialisierung?07 Jun 202300:29:51

Der Übergang zu einer CO2-freien Wirtschaft wird zu einer massiven Herausforderung für die europäische Schwerindustrie, sagt Janek Steitz von der Berliner Denkfabrik „Dezernat Zukunft“. Keine Sorge: Die Industrie wird nicht komplett abwandern und die Abhängigkeit von Energielieferanten außerhalb Europas wird sogar schrumpfen, wenn wir nicht mehr auf Kohle, Öl und Gas angewiesen sind. Gleichwohl gilt es, umsichtig zu agieren, denn der nötige Strukturwandel ist nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale Frage.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Kann Politik den Klimawandel stoppen? (Teil 1): Welche Folgen das Klima-Urteil hat und Kann Politik den Klimawandel stoppen? (Teil 2): Was Klimaschutz mit Standortpolitik zu tun hat rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Rentenfrage (Teil 2): Frauen und die Jugend als Schlüssel08 May 202300:25:29

Der Staat kann erheblichen Einfluss darauf nehmen, wie viele Kinder in seinem Land geboren werden – und wie viele junge Menschen dableiben. Beides hat unmittelbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, und beides hängt mit dem Status der Familien in der Gesellschaft zusammen. Wenn nötige Reformen scheitern, droht ein bevölkerungsökonomischer Kollaps, sagt die Wiener Forscherin Alexia Fürnkranz-Prskawetz im Podcast. Manche unserer Nachbarn in Europa stehen kurz davor – und sollten sich ein Beispiel an den nordischen Ländern nehmen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema Demografie erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Demografischer Wandel (Teil I): Keine Angst vor der alternden Gesellschaft und Demografischer Wandel (Teil II): Das Altern als Chance rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Energiewende in der Industrie: Woher das Kapital für den Klimaschutz kommt – Teil 224 Aug 202400:28:30

Weniger Bürokratie, erleichterte Verfahren, Digitalisierung und juristische Klarheit können das Tempo bei der Energiewende zu erhöhen, sagt Klimaforscherin Claudia Kemfert. Entscheidend ist am Ende aber vor allem das Kapital. Hier sieht sie gigantische Zukunftschancen für Investoren

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Rentenfrage (Teil 1): Bildung als Antwort05 May 202300:30:00

Investitionen in Bildung sind die wichtigste staatliche Antwort auf demografische Veränderungen, sagt die österreichische Bevölkerungsökonomin Alexia Fürnkranz-Prskawetz. Außerdem fordert sie flexiblere institutionelle Rahmenbedingungen etwa beim Eintritt ins Rentenalter. Angst vor einem Nachfrageeinbruch am Häuser- oder Aktienmarkt hat sie übrigens nicht. Denn ältere Menschen konsumieren nicht unbedingt weniger - nur anders.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema Demografie erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Demografischer Wandel (Teil I): Keine Angst vor der alternden Gesellschaft und Demografischer Wandel (Teil II): Das Altern als Chance rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Rolle der Zentralbanken (Teil 3): Digitalisierung als Chance03 Apr 202300:25:20

Wenn es um Geldpolitik geht, gehorcht die EZB einer Zinsregel mit dem schönen Namen Orphanides. Podcast-Gast Volker Wieland hat sie mit entwickelt und erklärt im dritten Teil, was dahintersteckt. Außerdem geht es um Digitalisierung als Mittel gegen Inflation.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.
Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema Inflation erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Wie funktioniert Inflation (Teil I): Warum die Inflation galoppiert und Wie funktioniert Inflation (Teil 2): Die Rolle die Zentralbanken rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Rolle der Zentralbanken (Teil 2): Inflation zu lange unterschätzt31 Mar 202300:20:47

Schocks wie die Corona-Pandemie oder der russische Angriffskrieg auf die Ukraine haben die Inflation angeheizt. Langfristig können Notenbanken sie wieder einfangen – dafür müssen sie allerdings rechtzeitig handeln, sagt der ehemalige Wirtschaftsweise Volker Wieland. Er kritisiert, dass die EZB zu spät eingegriffen hat. So liegt die Inflation in Europa höher als sie hätte sein müssen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.
Hören Sie hier Teil 3.

Möchten Sie mehr zum Thema Inflation erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Wie funktioniert Inflation (Teil I): Warum die Inflation galoppiert und Wie funktioniert Inflation (Teil 2): Die Rolle die Zentralbanken rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Die Rolle der Zentralbanken (Teil 1): Hohe Zinsen gegen die Krise30 Mar 202300:23:57

Die Inflation wird noch länger über dem EZB-Ziel von zwei Prozent liegen. Um sie langfristig kontrollieren zu können, empfiehlt der ehemalige Wirtschaftsweise Volker Wieland den Notenbanken, die Zinsen noch weiter zu erhöhen. Nur so können sie ihre Glaubwürdigkeit wahren, sagt er. Die Menschen müssten das Vertrauen haben, dass die Zentralbanken das Inflationsproblem anpacken und das Bankensystem stabil bleibt.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.
Hören Sie hier Teil 3.

Möchten Sie mehr zum Thema Inflation erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Wie funktioniert Inflation (Teil I): Warum die Inflation galoppiert und Wie funktioniert Inflation (Teil 2): Die Rolle die Zentralbanken rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Cyberattacken: Wie gefährdet ist unsere Infrastruktur? (Teil 2): Abwehr ist die beste Verteidigung01 Feb 202300:33:46

Wenn es um die Abwehr von Cyberangriffen auf die kritische Infrastruktur geht, dominiert in der politischen Debatte neuerdings die Idee des digitalen Gegenschlags. Doch sogenannte Hackbacks sind hochgefährlich, warnt der Cyber-Sicherheitsexperte Manuel Atug, die Folgen kaum absehbar. Statt sich auf Tätersuche und Gegenattacken zu konzentrieren, sollte die Politik besser die Abwehr stärken und Schwachstellen beseitigen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Cyberattacken: Wie gefährdet ist unsere Infrastruktur? (Teil 1): Backups gegen organisierte Kriminalität30 Jan 202300:29:08

Weltweit attackieren organisierte Verbrecherbanden via Internet Unternehmen und öffentliche Institutionen, erpressen durch Datendiebstahl und Verschlüsselungstechnik Millionen. Um solche Angriffe abzuwehren, empfiehlt der Cyber-Sicherheitsexperte Manuel Atug in erster Linie Backups. Im Podcast kritisiert er außerdem das Verhalten der Sicherheitsbehörden: Statt Lücken zu schließen, würden sie zusätzliche Einfallstore eröffnen, um selbst in Systeme einzudringen, sie zu überwachen und zu spionieren.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Freuen Sie sich am Mittwoch, 01.02.2023, auf Teil 2!

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Der Podcast-Jahresrückblick 202219 Dec 202200:18:24

Abhängigkeiten verteuern Energie, sorgen für Lieferengpässe, machen erpressbar und anfällig für Krisen. Das ist 2022 deutlich geworden wie selten zuvor. Darum drehten sich auch die meisten Podcast-Folgen um die Frage: Wie gewinnen wir Unabhängigkeit und Stabilität? Im Welthandel, in der Geopolitik, in Fragen der IT und der Nahrungsmittelversorgung – und bei Energieversorgung und Klimaschutz.

In einer Spezialausgabe präsentiert Carsten Roemheld seine persönlichen Highlights aus den Episoden der vergangenen zwölf Monate. Hören Sie rein in außergewöhnliche Gespräche, tanken Sie inspirierende Gedanken und entdecken Sie neue Perspektiven.

 

  1. Ausschnitt: Gefährdet teure Energie unseren Wohlstand? mit Andreas Goldthau 
  2. Ausschnitt: Kann Politik den Klimawandel stoppen? mit Benjamin Görlach 
  3. Ausschnitt: Wie funktioniert Inflation mit Kerstin Bernoth 
  4. Ausschnitt: IT-Sanktionen gegen Russland mit Alena Epifanova 
  5. Ausschnitt: China, Russland und Taiwan mit Sebastian Heilmann 
  6. Ausschnitt: USA: Scheitert der Westen an seiner Freiheitsliebe? mit Thomas Kleine-Brockhoff
  7. Ausschnitt: Deutschland, die EU und die Supermächte mit Katrin Kamin
  8. Ausschnitt: Wie Staatsschulden gegen die Krise helfen mit Dirk Ehnts
  9. Ausschnitt: Welternährung in der Krise mit Lisa Pörtner

 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie geht es weiter mit China? (Teil 2): Null-Covid-Politik und die Taiwan-Frage15 Dec 202200:21:28

Die massiven Lockdowns zur Bekämpfung der Coronapandemie stellen China vor neue Herausforderungen: Die Bevölkerung protestiert, das Wirtschaftswachstum lahmt. Für Max Zenglein, Chefvolkswirt des Mercator Institute for China Studies (MERICS), ist die Null-Covid-Politik der chinesischen Regierung daher als gescheitert anzusehen. Auch der zunehmend aggressive Kurs gegenüber Taiwan birgt Risiken, weshalb der Westen sich entschlossen dagegen verwahren sollte. Klare Haltelinien in wirtschaftlichen Fragen, wie das Embargo gegen die chinesische Halbleiterindustrie, hätten bereits Erfolge gezeitigt und könnten als Vorbild dienen, argumentiert Zenglein. Besonders vor der weltpolitischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China steht die EU vor der Herausforderung, die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen China, Russland und Taiwan (Teil 1): Der neue Ost-West-Konflikt und China, Russland und Taiwan (Teil 2): Das Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie geht es weiter mit China? (Teil 1): Autokratische Herrschaft und Weltmachtanspruch14 Dec 202200:25:32

Die chinesische Staatsführung zeigt immer stärker autoritäre Züge. Max Zenglein, Chefvolkswirt des Mercator Institute for China Studies (MERICS) empfiehlt Unternehmen, in dieser Lage ihre Risiken neu zu bewerten. Schließlich ist es das Ziel der kommunistischen Partei, ein wirtschaftliches Gegenmodell zum liberalen Westen zu entwerfen. Gleichzeitig gilt: Weniger Handel ist auch keine Lösung. Vielmehr sollten die europäischen Verbündeten gemeinsam gegenüber China mit einer Stimme sprechen, sagt Zenglein: Das Entwicklungspotential des gemeinsamen Handels ist noch lange nicht ausgeschöpft.   

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen China, Russland und Taiwan (Teil 1): Der neue Ost-West-Konflikt und China, Russland und Taiwan (Teil 2): Das Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie Staatsschulden gegen die Krise helfen (Teil 2): Wenn Ökonomen nach mehr Staat rufen10 Nov 202200:27:29

Wer kann die wirtschaftlichen Probleme der Gegenwart besser lösen: Unternehmen oder der Staat? Die Modern Monetary Theory (MMT) eine vom Postkeynesianismus beeinflusste Geldtheorie, vertraut auf eine schuldenfinanzierte Konjunkturbelebung. Denn Geld ist quasi unendlich verfügbar, sagen MMT-Vertreter wie Dr. Dirk Ehnts im Podcast. Aus seiner Sicht braucht der Staat nicht erst Steuereinnahmen, um Geld ausgeben zu können – sondern kann geradezu umgekehrt die Ausgaben über spätere Steuerrückflüsse refinanzieren. Und mit dem Geld Arbeitsplätze schaffen und in Feldern wie Wohnen, Infrastruktur oder Energie das Wachstum befördern und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Es ist eine Außenseiterposition – aber eine, die es lohnt, näher zu studieren. Denn in den USA ist die MMT längst im Mainstream angekommen. 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Energiewende in der Industrie: Warum schneller besser ist – Teil 123 Aug 202400:23:13

Klimaforscherin Claudia Kemfert ist überzeugt: Nicht die Dekarbonisierung schwächt die hiesige Wirtschaft, sondern die Tatsache, dass wir den Umbau so lange verschleppt haben. Sie sieht eine schnelle Wende als vorteilhaft für Wirtschaft und Gesellschaft an – und nennt die vier zentralen Gewinne.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

 

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie Staatsschulden gegen die Krise helfen (Teil 1): Wie Inflation und Zinsen auf Investitionen wirken08 Nov 202200:31:15

Staaten können so viel Schulden machen, wie sie wollen. Was für die einen nach magischem Denken klingt, bildet die Grundlage der Modern Monetary Theory (MMT). Diese ökonomische Denkschule, die in Deutschland nur wenige Anhänger findet, ist in den USA in den vergangenen Jahren überaus populär geworden. Im Podcast erklärt Dr. Dirk Ehnts, einer der bekanntesten deutschen MMT-Vertreter, warum Geld für ihn keine knappe Ressource ist. Warum steigende Staatsschulden nicht zu höherer Inflation führen müssen. Und warum die Geldpolitik des vergangenen Jahrzehnts trotz des Nullzinses seiner Meinung nach gar nicht expansiv war.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Welternährung in der Krise (Teil 2): Unter Zwang zu neuen Lösungen20 Oct 202200:24:05

Nahrungsmittel wachsen nicht im Regal. Wir brauchen dafür ein stabiles Klima, sauberes Wasser, gesunde Böden, Artenvielfalt und Bestäuber. Mit unserer aktuellen Form der Landwirtschaft zerstören wir daher die Grundlage für die Nahrungsmittelproduktion der Zukunft, sagt Dr. Lisa Pörtner, Expertin für Welternährung und Klimaschutz an der Charité Berlin. Wie kommen wir aus dieser Lage? Durch eine Ernährung mit deutlich weniger Fleisch, weniger Lebensmittelverschwendung und einen fundamentalen Umbau der Landwirtschaft. Dabei sind auch die Staatenlenker gefordert: Mit einer Mischung von Verboten, Steuern und Anreizen können sie die Wende noch rechtzeitig einleiten, sagt Pörtner. Das sollte auch die Industrie begrüßen. Denn auf einem kaputten Planeten gibt es auch kein Wirtschaftswachstum mehr.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Welternährung in der Krise (Teil 1): So ungerecht wie klimaschädlich19 Oct 202200:23:57

Während zwei Milliarden Menschen an Übergewicht leiden, hungert fast ein Zehntel der Weltbevölkerung. Mit anderen Worten: Unser weltweites Ernährungssystem macht Menschen krank. Außerdem trägt es maßgeblich zur globalen Umweltzerstörung bei, denn die Nahrungsmittelindustrie ist für hohe Emissionen verantwortlich und frisst sich immer mehr in Lebensräume wilder Tiere und Pflanzen. So geht das nicht weiter, sagt die Medizinerin Dr. Lisa Pörtner von der Charité in Berlin. Im ersten Teil des Podcasts spricht sie über die Notwendigkeit eines offenen Welthandels für Nahrung und die wichtige Rückkehr zur lokalen Produktion. Außerdem: Warum wir mit unserer Landwirtschaft das Risiko von Pandemien maßgeblich erhöhen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

USA: Scheitert der Westen an seiner Freiheitsliebe? (Teil 2): Taiwan und die Freiheit des Westens19 Aug 202200:22:13

China ist für die USA heute ein Wettbewerber auf Augenhöhe und damit der wichtigste wirtschaftliche und machtpolitische Rivale. Das ist Konsens zwischen den Parteien in Amerika, sagt Thomas Kleine-Brockhoff vom US-Thinktank German Marshall Fund. Nur wie kann und soll der Westen damit umgehen? Und geht es hier auch um die Verteidigung von Demokratie und Freiheit? Mit Ukraine-Krieg und Konflikt um Taiwan spitzen sich diese Fragen zu, sagt Kleine-Brockhoff – und zwar weltweit. Auch deutsche Unternehmen stehen beispielsweise vor der Entscheidung, inwieweit sie auch mit autoritären Regimen Handel treiben wollen.

Teil 1 hier anhören.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

USA: Scheitert der Westen an seiner Freiheitsliebe? (Teil 1): Die zerstrittene Supermacht18 Aug 202200:25:46

Der Widerstandswille der Ukrainer gegen die russische Aggression hat die US-Amerikaner tief beeindruckt. Zugleich hat Deutschlands Reaktion auf den Krieg Zweifel an der Bündnisfähigkeit und -willigkeit zerstreut und die transatlantischen Beziehungen deutlich verbessert. Und trotzdem leuchten die USA als Leitstern gegen die zunehmende Autokratisierung der Welt nicht besonders hell, sagt Thomas Kleine-Brockhoff, Leiter des Berliner Büros beim US-Thinktank German Marshall Fund im Fidelity Kapitalmarkt-Podcast. Der Grund: Das Land ist innenpolitisch tief gespalten – und ohne Aussicht auf eine neue Einigkeit.

Teil 2 hier anhören.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Deutschland, die EU und die Supermächte (Teil 2): Die neue Machtverteilung fordert Europas Zusammenhalt14 Jun 202200:23:41

China hat sich in den vergangenen Jahren zu einem äußerst versierten wirtschaftlichen Player entwickelt. Eine Integration der Supermacht in die westliche Wirtschaft ist aber nicht gelungen. Dr. Katrin Kamin, Expertin für Geoökonomie, erklärt, warum sie nicht an eine neue Blockbildung zwischen Ost und West glaubt. Im Kapitalmarkt-Podcast spricht sie zudem über die möglichen Antworten der EU und Deutschlands auf die veränderte wirtschaftliche Weltkarte. Und sagt, welche Rolle Deutschlands Energiereserven in Zukunft spielen werden.

Teil 1 hier anhören.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Deutschland, die EU und die Supermächte (Teil 1): „Wandel durch Handel“ stößt an Grenzen13 Jun 202200:23:42

Deutschland und die Europäische Union befinden sich in einer herausfordernden Gemengelage. Im Kapitalmarkt-Podcast spricht die Welthandelsexpertin Dr. Katrin Kamin über die neue Rolle der Geoökonomie nach dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Sie erklärt, wie die Zusammenarbeit mit Handelsmächten wie Russland und China künftig aussehen kann. Und warum das Konzept „Wandel durch Handel“ gescheitert ist.

Teil 2 hier anhören.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

China, Russland und Taiwan (Teil 2): Das Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen03 May 202200:22:13

Im Schatten des Ukraine-Kriegs nehmen auch die Spannungen rund um Taiwan zu. Sollte die Lage dort eskalieren, wären große Teile unserer Industrie bedroht, weil Taiwan als Weltmarktführer viele elementare elektronische Komponenten produziert. Darüber hinaus stehen auch die Handelsbeziehungen zu China unter Spannung, denn im Land sind zuletzt viele Lieferkettennetzwerke zusammengebrochen. Sollte auch noch die Immobilien- und Bauwirtschaft crashen, wäre Chinas Wachstumsstory tot, sagt Sebastian Heilmann von der Uni Trier.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Wie geht es weiter mit China? (Teil 1): Autokratische Herrschaft und Weltmachtanspruch und Wie geht es weiter mit China? (Teil 2): Null-Covid-Politik und die Taiwan-Frage rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

China, Russland und Taiwan (Teil 1): Der neue Ost-West-Konflikt02 May 202200:20:57

China hält an seiner Freundschaft zu Russland fest, trotz des Angriffs auf die Ukraine. China-Kenner Sebastian Heilmann von der Uni Trier sieht den „Eiertanz“ der Staatsführung in Peking mit Sorge. Im Kapitalmarkt-Podcast beschreibt er den Schulterschluss zweier autokratischer Regime als Beginn eines neuen weltweiten Systemkonflikts. Mit Blick auf Taiwan warnt er vor gewaltsamen militärischen Aktionen Chinas in den kommenden Jahren und sieht das Ende der Pax Americana gekommen.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 2.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Wie geht es weiter mit China? (Teil 1): Autokratische Herrschaft und Weltmachtanspruch und Wie geht es weiter mit China? (Teil 2): Null-Covid-Politik und die Taiwan-Frage rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

IT-Sanktionen gegen Russland (Teil 2): Der Krieg beschleunigt die Abkapselung vom Internet30 Mar 202200:24:12

Die politische Führung in Russland strebt nach digitaler Souveränität, sagt Alena Epifanova, Expertin für die russische Internetpolitik. Das bedeutet: Man will sich auf Dauer abkapseln von westlicher Netz-Infrastruktur und so auch die Verbreitung kritischer Informationen im Land verhindern. Der Krieg hat die staatlichen Bemühungen dazu immens beschleunigt.

Teil 1 hier anhören. 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Kapitalmarkt-Podcast-Spezial: Fidelity-Finanztalk mit Maja Göpel: Kann Transformation und Wirtschaftswachstum gelingen?24 Jul 202400:43:23

Die Spezialfolge präsentiert die Aufzeichnung eines Gesprächs mit Maja Göpel Mitte Juni beim Finance Festival in Frankfurt. Die Transformationsforscherin und Bestsellerautorin spricht darüber, wie sich der nachhaltige Umbau unserer Gesellschaft so gestalten lässt, dass alle mitziehen. Wie viel Freiheit es dazu braucht und wie viel Regulierung die dringend nötigen grünen Fortschritte benötigen. Und sie weiß, an welchen Problemen wir derzeit noch scheitern und was wir besser machen können.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de

See omnystudio.com/listener for privacy information.

IT-Sanktionen gegen Russland (Teil 1): Halbleiterstopp wirft das Land um Jahrzehnte zurück29 Mar 202200:19:54

Die EU und die USA haben ein weitreichendes Embargo für die Lieferung von Hightech-Produkten nach Russland erlassen. Die russische Industrie hat keinen Zugang mehr zu Halbleitern, Telekommunikationsausrüstung und Software aus dem Westen. Zugleich verlassen zehntausende IT-Spezialisten das Land. Das berichtet Alena Epifanova, die seit vielen Jahren die russische Internet- und Technologiepolitik erforscht. Im Podcast erklärt sie, welche drastischen Folgen das für die Wirtschaft des Landes haben wird.

Teil 2 hier anhören. 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie funktioniert Inflation (Teil 2): Die Rolle die Zentralbanken09 Mar 202200:20:25

Hinweis: Dieser Podcast wurde am 23. Februar 2022 aufgezeichnet, einen Tag vor dem Einmarsch russischer Soldaten in die Ukraine.

Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte sich nur um ein einziges Ziel kümmert: die Preisstabilität. Dabei dürfen andere Themen wie die Verschuldung der Staaten keine Rolle spielen, sagt Ökonomin Kerstin Bernoth. Besondere Herausforderung: Vieles von dem, was die Notenbanken tun können, wirkt erst zeitverzögert. Kurzfristiger wirkt der Wettbewerb.

Teil 1 hier anhören. 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Möchten Sie mehr zum Thema Zentralbanken erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Die Rolle der Zentralbanken (Teil 1): Hohe Zinsen gegen die Krise  Die Rolle der Zentralbanken (Teil 2): Inflation zu lange unterschätzt und Die Rolle der Zentralbanken (Teil 3): Digitalisierung als Chance rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Wie funktioniert Inflation (Teil 1): Warum die Inflation galoppiert08 Mar 202200:20:56

Hinweis: Dieser Podcast wurde am 23. Februar 2022 aufgezeichnet, einen Tag vor dem Einmarsch russischer Soldaten in die Ukraine.

Die Inflation steigt so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Hälfte des Preisanstiegs verursachten in den vergangenen Monaten massiv gestiegene Energiepreise, und angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage dürfte das noch weitergehen. Wenige Stunden vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hat Ökonomin Kerstin Bernoth im Podcast erklärt, wie sich der Preisauftrieb auf Dauer bremsen lässt. Und wie der Staat kurzfristig und zielgerichtet soziale Härten abfedern kann.

Teil 2 hier anhören. 

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Möchten Sie mehr zum Thema Zentralbanken erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen Die Rolle der Zentralbanken (Teil 1): Hohe Zinsen gegen die Krise  Die Rolle der Zentralbanken (Teil 2): Inflation zu lange unterschätzt und Die Rolle der Zentralbanken (Teil 3): Digitalisierung als Chance rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

Kann Politik den Klimawandel stoppen? (Teil 2): Was Klimaschutz mit Standortpolitik zu tun hat19 Jan 202200:34:00

Die Klimaziele sind ambitioniert, die Maßnahmen allerdings nicht. Umweltökonom Benjamin Görlach findet es richtig, dass die Kosten für den CO₂-Ausstoß steigen – und fordert weitere Maßnahmen. Denn nur in Kombination mit Innovationsförderung bleibt Deutschland als Wirtschaftsstandort attraktiv.

Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn

Hören Sie hier Teil 1.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch gerne in unsere Podcastfolgen So meistern wir die Klimakrise – Teil 1 und So meistern wir die Klimakrise – Teil 2 rein.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.

See omnystudio.com/listener for privacy information.

© My Podcast Data