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TitlePub. DateDuration
Folge #20 – Warum ist Familienleben so anstrengend?15 Jul 202400:27:48

Nicole Wilhelm, Desiree Bender und Heidy de Blum beleuchten miteinander warum Familienleben manchmal so unglaublich anstrengend sein kann und was wir brauchen um es ein wenig leichter zu haben.

www.familylab.de www.db-deinebeziehungen.de www.drnicolewilhelm.de

Folge #19 Papa sein – heute10 Jun 202400:19:05

Sebastian Rockenfeller ist familylab-Referent, Vätercoach, Papa von 3 Jungs, Lehrer, Diplom-Sportwissenschaftler, Anti-Gewalttrainer, Erlebnispädagoge und Glückslehrer. Im Gespräch mit Heidy de Blum berichtet er von den Herausforderungen und Glücksmomenten in seinem Papaleben. Im Oktober leitet er das Wochenende „PapaPower“ nur für Väter.

www.beziehungskraft.net

www.rockyourfamily.de

Vortrag – Julia Theeg: „Traumasensible Beratung“12 Dec 202300:56:11

Der Begriff Trauma fällt auch immer häufiger im Beratungskontext. Woran erkenne ich eine Traumastörungen? Was sind Bindungstraumatisierungen? Wie kann ich auch in der Beratung mit traumatisierten Menschen arbeiten? Was ist wichtig zu beachten? Wo sind die Grenzen zwischen Beratung und Therapie?

Julia Theeg – EMDR-Therapeutin und Supervisorin K+J (EMDRIA), Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Supervisorin (VT), Inhaberin von Trauma Impuls Hannover

Der Vortrag fand im Rahmen der familylab-Fachtagung 2023 in Hamburg statt.

www.familylab.de https://www.traumaimpuls-hannover.de/

No. 26, Pubertät, Wenn Erziehung nicht mehr geht05 Oct 201400:08:32

In der Pubertät braucht es neue Wege für ein Miteinander, denn Erziehung wie in Kindertagen nützt nichts mehr: Der renommierte Familientherapeut Jesper Juul gibt in diesem Bestseller Antwort auf brennende Elternfragen und zeigt, dass es auch anders geht.

No. 25, Leitwolf sein19 Aug 201400:05:07

Elterliche Führung der Zukunft und ihr geschichtlicher Hintergrund_03 familylab Schriftenreihe

No. 23, Vater sein – Anspruch Und Wirklichkeit Teil 0224 Jul 201400:43:21

Verzicht auf Schuldzuweisungen Ein gelingendes Zusammenspiel zwischen Vater und Mutter setze die Bereitschaft voraus, Kompromisse einzugehen, auf Schuldzuweisungen, die nur ins Leere gehen, zu verzichten und etwas Neues zu schaffen. „Schuldzuweisungen tun keinem gut. Wir alle bringen einen Rucksack voller Überzeugungen, Leitsätze und Familienregeln mit. Es macht keinen Sinn, sich darüber zu streiten, welche die Richtigen sind.“ Beziehungen würden dann auseinander gehen, wenn Wachstum nicht möglich sei, „wenn jeder einzelne zu wenig für sich tut, sich über die Jahre verliert“. Vätern rät Voelchert, zu hinterfragen, „was mich stärkt und was mich schwächt“ und immer wieder den Schritt aus dem Alltagstohuwabohu zu machen. „Selbst die Batterien aufladen und den anderen dabei unterstützen, gut für sich zu sorgen“ sei das Um und Auf einer lebendigen Partnerschaft, die individuelles Wachsen ermögliche.

Eltern müssen führen Eltern müssen ein Team sein und in der Familie eine „gute Führung“ übernehmen. „Kinder wollen ihre Eltern groß nicht gleich — als Erwachsene, die sich nicht anbiedern.“ Dabei sei es ein „neuer Prozess, dass Männer in dieser Intensität an Familie beteiligt sein wollen, sich mit ihrem Vaterseinauseinandersetzen“. Zwar wollen die meisten Männer heute in jedem Fall anders als ihr eigener Vater sein, eine taugliche „Väter-Kultur“ gebe es jedoch nicht und nur wenige gute Väter-Vorbilder. „Mann muss sich heute als Vaterneu definieren, die Beziehung zu Partner und Kind immer wieder neu maßschneidern.“ Es gehe um Werte: „Wofür stehe ich, was ist mir wichtig?“

Biegen oder Brechen? Erziehung wirkt zwischen den Zeilen, bezog sich Voelchert mehr als einmal auf den dänischen Familientherapeuten Jesper Juul. „Erziehung ist das, was wir vorleben — als Individuum, als Paar, als Team: „Wir müssen einfach zusammenleben und es liegt an uns Eltern, etwas zu verändern, damit sich beim Kind etwas tut.“ Mit Biegen und Brechen laufe nichts, ganz im Gegenteil: „Das Beste, was wir tun können, ist das Kind so nehmen wie es ist,und herausfinden, was es von mir braucht.“ Dies erfordere weit mehr Offenheit als noch eine Vätergeneration zuvor und die Verabschiedung von manchem vermeintlichen Idealbild. Reicht es dabei, als Vater „gut genug“ zu sein? Voelcher meint: Ja! Und rät: „Das weitermachen, was funktioniert, undsein lassen, was nicht hinhaut.“

Kinder sind kompetent Erst einmal sollte sich jeder Vater klar werden, was für ihn gilt: „Schaffe ich das Kind oder entwickelt es sich im Wesentlichen selbst?“ Voelcherts Haltung ist eine eindeutige: Kinder sind kompetent und brauchen Eltern, die neugierig darauf sind, ihre Kinder in ihrer Persönlichkeit und Einzigartigkeit kennenzulernen. Und dann zu staunen . . . mehr dazu:

familylab.de, www.bimw.de

No. 24, Vater sein – Anspruch Und Wirklichkeit Teil 0124 Jul 201400:26:04

Mit der Gesellschaft hat sich auch die Vaterrolle verändert. Was heißt es, ein guter Vater zu sein? Wo und wie kann man das Vatersein lernen? Welche Hindernisse gilt es auf dem Weg dahin zu überwinden? Gibt es Vorbilder? Haben Töchter und Söhne unterschiedliche Ansprüche an den Vater? Wie kann das Zusammenspiel zwischen Mutter und Vater in der heutigen Gesellschaft gelingen? Mit solchen und ähnlichen Fragen hat sich der Referent in vielen Seminaren mit Vätern intensiv auseinandergesetzt und dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Herzlichen Dank an den ORF, der die Tondatei zur Verfügung gestellt hat.

„Ich war anfänglich überhaupt kein guter Vater.“ Mathias Voelchert, gelernter Betriebswirt, Supervisor und Autor, nahm in der Reihe Wertvolle Kinder des Vorarlberger Kinderdorfs kein Blatt vor den Mund. „Klägliches Scheitern gehört zum Vatersein dazu“, so der Leiter der Familienwerkstatt „familylab.de“ und Vater zweier erwachsener Kinder. Trotz Champions League bestand das Publikum gut zur Hälfte aus Männern, die mehr über den Balanceakt „Vater sein zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ erfahren wollten.

Ein glückliches Kind hat glückliche Eltern „Ein guter Vater ist einer, der sich auf sein Kind einlässt, der nicht definiert, wie es werden soll, sondern schaut, wie es ist“, konstatierte Voelchert. Dabei könne man das Vatersein nicht lernen — schon gar nicht von den Müttern. „Man muss es einfach tun, mit den Kindern zusammenleben, Dinge mit ihnen unternehmen, die auch einem selbst Spaß machen, ein Baumhaus bauen, kicken, sich freuen an und mit den Kindern.“ Im familiären Zusammenleben elementar sei darüber hinaus, als Vater und Mutter gut auf sich zu schauen. „Ein glückliches Kind ist ein Kind, das glückliche Eltern hat.“ Viel zu viel selbst auferlegter Druck und eine Perspektive, die die Kinder nicht aus dem Blick lässt, stehe dem entgehen. „Nicht die Kinder, sondern die Eltern als Paar sollten im Zentrum der Familie stehen, die Kinder laufen mit.“ Heute sei oft alle Aufmerksamkeit auf das Kind gerichtet — Riesenshows und Bespaßungsprogramme inklusive.

mehr dazu: http://www.familylab.de, http://www.bimw.de

No. 22, DVD Persönlichkeitsbildung zu beziehen auf familylab.de28 Feb 201300:09:52

»Persönlichkeitsbildung ist Bildungsentwicklung von Anfang an«

Drei absolute Fachleute von großer fachlicher Kompetenz, jede/r auf seinem Gebiet: Maria Aarts, Jesper Juul und Gerald Hüther stellen ihre Gedanken, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven zur Persönlichkeitsbildung vor. Ein unvergesslicher Tag, den 1.200 Besucher in Stadthagen mitverfolgt haben.

Die Zitate sind von diesen beiden DVDs, DVD zu beziehen bei: http://shop.famlab.de/node/123

Maria Aarts: Begründerin der Marte Meo-Methode. »Erziehung ist eine Mischung aus Folgen und Leiten. Ich sehe viel zu viel Eltern die denken „wenn das Kind nicht will, dann will es nicht“. Aber Kinder sollten ein Training bekommen: In strukturierten Situationen sollte man tun, was man tun sollte — und in freien Situationen sollte man den Kindern die Gelgenheit geben, die innere Goldmiene zu entwickeln. Wenn du leiten willst, musst du Kontakt behalten. Ein schönes Beispiel (im Film): Strukturierte Situation, beim Baden des Babys: Baby will raus. Die Mama behält die Leitung, weil sie Kontakt zum Baby hält. Die Mama sagt: Ah, es dauert nicht mehr lange und setzt das Baby zurück. Was tut sie nicht? Sie nimmt das Baby nicht schnell raus, weil das Baby das will. Viele moderne Eltern nehmen das Kind raus und das Kind lernt ganz schnell: „Aha ich hab‘ die Leitung, schön zu wissen“, und so kriegen die Eltern noch viel, viel Arbeit…«

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther: Professor für Neurobiologie, Leiter der iPPK der Uni Göttingen und des Instituts für Public Health der Uni Mannheim. »Als ich Kind war, habe ich das erste Mal von meinen Eltern gehört: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens, jetzt musst du Leistung zeigen.“ Da war ich 16, die letzten zwei Jahre in der Schule sollte ich mich mal endlich anstrengen. Davor haben meine Eltern sich nicht um Schule gekümmert. Das war die Voraussetzung dafür, dass das aus mir geworden ist, was ich heute bin. Diesen Druck reichen wir immer tiefer in die Kindheit hinunter. Dabei ist die wichtige Aufgabe, die unsere Gesellschaft hat, ihre Kinder vor diesem sinnlosen Druck zu bewahren. Die Kinder nicht nur vor Hunger, Durst und Elend zu bewahren, sondern auch vor diesem bescheuerten Leistungsdruck, einer verirrten Wettbewerbsgesellschaft zu bewahren. Das ist die eigentliche Aufgabe von Familien: Ihre Kinder vor diesem Druck zu bewahren, denn Kinder können ihre Potenziale nur entfalten, wenn sie genügend Freiräume haben…«

Jesper Juul: Lehrer, Gruppen-/Familientherapeut, Konfliktberater und Buchautor, im Jahr 2004 gründete er familylab International. »Um eine Beziehung aufzubauen, um eine gegenseitige Heilung in Gang zu bringen, müsste man sich als Erwachsener verwundbar machen. Das wollen Erwachsenen nicht. Erwachsene wollen immer ihre Rolle dazwischen haben. Früher gab es viele „erwachsenenfreie Zonen“, da konnte man sich ein bisschen von den Erwachsenen erholen. Heute ist es anders: in Skandinavien verbringen Kinder 26.000 Stunden in pädagogischen Zwangseinrichtungen mit Erwachsenen, die nicht immer einfach sind. Heute haben die Erwachsenen in den Einrichtungen eine ganz andere Verantwortung, die Verantwortung über die Qualität der Beziehung. Doch die Schulen sind ja heilig irgendwie, die müssen sich nicht ändern, nur die anderen müssen sich ändern…«

No. 21, Kita – die erweiterte Familie – Familientherapeut – Jesper Juul29 Jun 201200:03:39

KITA’S SIND NICHT DIE BESSEREN ELTERN

No. 19, Das Kind Kind sein lassen – Familientherapeut – Jesper Juul28 Jun 201200:02:44

Psychosoziale Gesundheit sollte das Wichtigste sein.

No. 20, Kinderfreundlich Kinderperspektiv! Familientherapeut Jesper Juul28 Jun 201200:02:28

Kinderfreundlich, was soll das, das ist für mich kein gutes Wort, Kinderperspektive ist wichtig.

No. 18, von Lachsen und lernen — Prof. Dr. G. Hüther04 Jun 201200:05:36

Was wir von Lachsen lernen können.

No. 14, Gelingende Unternehmen07 Oct 201100:04:54

Gelingende Unternehmen – sind wir ergebnisoffene Entwicklungswesen, oder determinierte Reizreaktionswesen? – Die Treppe muss von oben gefegt werden.

Folge #11 Dezemberfreuden07 Dec 202300:18:54

Dezember – wir sind schon mittendrin. Wir wollen uns auf Besinnlichkeit und Ruhe vorbereiten und oftmals enden wir in Stress und Überforderung. Wie wollen wir unser Weihnachtsfest und die Vorbereitung darauf gestalten? Zu dieser Frage tauschen sich Desiree Bender und Nicole Wilhelm in dieser Folge aus.

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No. 15, Gelingende Bildung07 Oct 201100:04:12

Gelingende Bildung – Kinder begeistern sich für das was ihnen wichtig ist.

No. 16, Vom Gehorsam zur Verantwortung07 Oct 201100:03:38

Vom Gehorsam zur Verantwortung – Was macht gute Fachleute (wie z.B. Lehrer) gut?

No. 17, Dein kompetentes Kind07 Oct 201100:04:07

Dein kompetentes Kind – Das Zusammenspiel in der Familie

No. 13, Familien unter Druck06 Oct 201100:06:19

Familien unter Druck – Was lerne ich in meiner Familie, wir lernen wie man liebt.

No. 12, Contemporary Values – Jesper Juul06 Sep 201100:20:22

Contemporary Values – What to do when we think that was wrong? Being a parent is being responsible.

No. 11, Einfach zusammen durch… Pubertät — eine familylab-Beratung20 Jul 201100:05:32

Pubertät – eine familylab-Beratung über Nähe und Distanz mit Sabine Hertwig & Beate Kuhlmann.

No. 10, keine gedrillten Kinder — familylab.de27 Jun 201100:13:55

Wir wollen keine gedrillten Kinder, wie kann man seine Wünsche gegenüber den Kindern durchsetzen ohne die Kinder zu unterdrücken. – Nicht meine Vorstellungen durchsetzen, sondern in einen offenen Dialog kommen. Lernen Ja und Nein zu sagen. — Unterstützung beim Familie werden, kann man bei familylab bekommen. Es gibt nicht DIE Methode die Eltern hilft kompetent zu werden. Aber ein bisschen Training kann nicht schaden, wenn man Fragen hat. familylab TrainerInnen bieten Ideen an, die auf jede Familie speziell zugeschnitten sind. Wie kann man Konflikte austragen, seine Wünsche sagen, ohne die Kinder zu unterdrücken?

No. 8, Bonuseltern Buchvorstellung Teil 219 May 201100:13:54

Teil 2 Bonuseltern, Nur Gewinner haben wollen? Dann produzieren wir viele Verlierer, und die kosten den Staat letzten Endes mehr, als die Gewinner verdienen… Beim Übersetzen dieses Buches war ich geradezu beschämt darüber, mit welcher Treffsicherheit Jesper Juul all die Probleme beschreibt, die ich mit meiner eigenen Patchwork-Familie erlebt habe.

No. 9, Bonuseltern Buchvorstellung Teil 119 May 201100:13:55

Teil 1 Bonuseltern, die Unsicherheit der Eltern ist eine intelligente Reaktion. – Hätte es mir geholfen, wenn ich das Buch schon früher gekannt hätte? Aber ja! Nicht nur, um den allgegenwärtigen Fallgruben auszuweichen, sondern vor allem, um die vielfältigen Chancen zu nutzen, die sich jedem bieten, der sich in einer neuen Familie zurechtfinden muss. Und ich bin Jesper Juul unglaublich dankbar für das Wort ›Bonus-Vater‹ statt ›Stiefvater‹. Das ist ein wirklich guter Begriff, mit dem man sich gerne identifiziert.

No. 7, Remo Largo Kinder wahrnehmen12 Apr 201100:05:59

Kinder wahrnehmen – Welche Haltung habe ich? Denke ich erschaffe das Kind? Oder denke ich das Kind entwickelt sich im Wesentlichen selber? – Wer als Pädagoge im Sinne der Kinder arbeiten möchte, wird sich über das hier Gesagte freuen, sich bestätigt fühlen und viele neue Ideen und Argumente sammeln können. – Das Beste, was wir als Eltern und Fachleute tun können: Das Kind so nehmen wie es ist!

Folge #10 „Mach mich nicht falsch!“07 Dec 202300:22:19

„Mach mich nicht falsch!“ Was verstehen wir bei familylab unter diesem Satz? Wie beeinflusst er unser Handeln im Alltag und hilft uns dabei gleichwürdige Beziehungen aufzubauen? Nicole Wilhelm und Heidy de Blum im Gespräch

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No. 6, Autonomie statt Anpassung24 Mar 201100:04:19

Autonomie statt Anpassung – Wir denken ja oft, dass man in der Schule etwas lernt, so dass man sich anpasst an die bestehende Form der Gesellschaft. ABER NEIN! Die Kinder sollen doch so behandelt werden, wenn sie rausgehen aus der Schule, dass sie die Gesellschaft verändern wollen!

No. 5, Gelassenheit statt Drill15 Feb 201100:06:05

Gelassenehit statt Grill – Wenn wir uns mit den Chinesen vergleichen, dann müssen wir auch ganz genau die Rückseite von chinesischer Kindererziehung untersuchen. Und da sehen wir viel Druck, Disziplinierung, gehorsame Industriearbeiter. Die Alternative ist nicht Leistung oder Glück. Glück kommt von unten.

No. 3, Pubertät, Jesper Juul — Teil 215 Dec 201000:08:03

Pubertät – ich kenne sehr wenige Eltern die sich hinsetzen, und sagen: Ich möchte gerne was wissen, was ist für dich so faszinierend für dich am Computer, ich will das verstehen.

No. 4, Pubertät, Jesper Juul — Teil 115 Dec 201000:11:11

Pubertät – mit 11-12-13 sollten Jugendliche in der Lage sein: Einkaufen zu können, ihre eigenen Klamotten waschen, legen etc können, selbst aufstehen können um pünktlich in der Schule zu sein und den Transport so organisieren, dass das klappt.

No. 2, Trennung und dann …01 Dec 200900:08:58

Es ist leicht, sich im Streit zu trennen.

No. 1, Erziehen mit Herz und Hirn12 Nov 200800:05:24

Erziehen mit Herz und Hirn – Wer von sich sagen kann, ich bin ein wertvoller Mensch, der ist doch gut gestellt für sein Leben, oder?

Folge #9 – Trennung und dann? – Interview mit Mario Kappenstein14 Nov 202300:35:10

Wenn wir uns das „Ja“-Wort geben, dann sind wir davon überzeugt, dass unsere Beziehung gelingen wird. Doch oftmals ist das nicht der Fall. Mario Kappenstein gibt Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen und berichtet auch, welche positiven Aspekte ein solch einschneidendes Erlebnis haben kann.

www.familylab.de www.beziehungsweise-kappenstein.de

Folge #8 – Wir erwachsenen Trennungskinder – Interview mit Inke Hummel14 Nov 202300:21:19

Inke Hummel hat gemeinsam mit Julia Theeg das Buch „Wir erwachsenen Trennungskinder“ verfasst.

Wenn Eltern sich trennen und ihre Kinder dabei nicht gut begleitet wurden, hinterlässt das bei vielen Menschen Spuren. Meist ist es erwachsenen Trennungskindern gar nicht bewusst, dass manche ihrer belastenden Denk- und Verhaltensmuster mit der elterlichen Trennung in der Kindheit zusammenhängen – etwa ein geringer Selbstwert, Harmoniesucht, Aggressivität oder das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein, und die Sorge, in Beziehungen zu versagen. Angefüllt mit persönlichen Geschichten und neuesten Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie und Familienforschung zeigt dieses berührende Buch Wege auf, um Belastungen des inneren Trennungskinds zu verarbeiten. Übungen zur Selbst- und Beziehungsarbeit machen Mut, das Leben neu und selbstbewusst auszurichten und emotional unabhängig zu werden. Denn eine wertschätzende und erfüllende Beziehung zu sich selbst und zu anderen ist möglich!

Heidy de Blum und Inke Hummel unterhalten sich über die Entstehung und wichtige Erkenntnisse des Buchs.

www.familylab.de www.inkehummel.de

Folge #7 – Das schlechte Gewissen mit Desiree Bender und Katharina Siebert16 Oct 202300:31:25

Wieso plagt viele Mütter ein schlechtes Gewissen? Oftmals beginnt es schon früh am morgen… Was packen wir in die Brotdose unserer Kinder? Schicken wir unsere Kinder überhaupt in die Kita? Woher das schlechte Gewissen vielleicht kommt und wie wir damit umgehen können, darüber unterhalten sich die beiden familylab-Familienberaterinnen Desiree Bender und Katharina Siebert.

www.db-deinebeziehungen.de www.familien-entwicklung.de www.familylab.de

Folge #6 – Momshaming mit Desiree Bender und Nicole Wilhelm16 Oct 202300:10:33

Was genau bedeutet „Momshaming“. Warum tritt dieses Phänomen unter Müttern auf und wie können wir damit umgehen? Mehr dazu in dieser Folge des familylab-Podcasts.

Mit Desiree Bender und Nicole Wilhelm

www.nicolewilhelm.de www.db-deinebeziehungen.de www.familylab.de

Folge #5 – Das Kind, das aus dem Rahmen fällt13 Sep 202300:35:25

Gespräch mit Klaus Kokemoor zu seinem Buch „Das Kind, das aus dem Rahmen fällt – Wie Inklusion von Kindern mit besonderen Verhaltensweisen gelingt.“

Klaus Kokemoor ist Diplom-Sozialpädagoge und Supervisor. Als Therapeut arbeitet er nach der Entwicklungsbegleitung Doering, nach der psychomotorischen Praxis Aucouturiers und mit der Video-Interaktionsanalyse nach der Marte-Meo-Methode. Er ist Koordinator für das Thema Inklusion der Stadt Hannover und Autor zahlreicher Publikationen.

https://www.autismuskonzept.de/start/

www.familylab.de

Folge #4 – Geschwisterkonflikte13 Sep 202300:29:43

Nicole Wilhelm im Gespräch mit familylab-Familienberaterin Christiane Yavuz zum Thema Geschwister und Konflikten unter Geschwistern.

www.christianeyavuz.de www.nicolewilhelm.de www.familylab.de

Folge #3 – Einschulung14 Aug 202300:30:17

Wie kann ein guter Start in das Schulleben gelingen? Was brauchen Kinder, aber was brauchen auch Eltern? Diesen Fragen widmen sich, Desiree Bender, Nicole Wilhelm und Heidy de Blum in dieser Folge.

www.familylab.de www.flause.de www.db-deinebeziehungen.de www.nicolewilhelm.de www.heidydeblum.de

Folge #18 Selbstvertrauen und Selbstgefühl06 May 202400:23:39

Was ist der Unterschied zwischen Selbstgefühl und Selbstvertrauen? Wie können unsere Kinder Selbstgefühl und Selbstvertrauen entwickeln? Nicole Wilhelm und Desiree Bender erklären, was wir bei familylab unter diesen Begriffen verstehen und warum sie für uns und unsere Kinder wichtig sind.

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Folge #2 Eingewöhnung im Kindergarten – Gespräch mit Stefanie von Brück11 Aug 202300:35:11

Stefanie von Brück ist Expertin für beziehungsstarke Eingewöhnung und Kita. Sie ist Pädagogin, Autorin und Gründerin der Happy Kita Academy. Sie berät Eltern bei der Eingewöhnung ihrer Kinder und bildet pädagogische Fachkräfte bzw. Kita-Teams fort.

Buch „Auf ins Kita-Abenteuer“ (für Eltern und Fachkräfte)

Kita Abenteuer Eingewöhnung

Happy Kita Start Begleitprogramm (für Eltern)

Happy Kita Start Begleitprogramm

Fortbildung (für päd. Fachkräfte)

FoBi – beziehungsstarke Eingewöhnung

Instagram

https://www.instagram.com/stefanievonbrueck.de/

Folge #1 Gleichwürdigkeit im Alltag12 Jul 202300:25:29

Der neue familylab-Podcast beginnt nun mit dieser Folge. Ab sofort wird es regelmäßig Gespräche mit Heidy de Blum, Dr. Nicole Wilhelm und Dr. Desiree Bender geben. Und es werden auch immer wieder Gäste eingeladen werden.

Dr. Nicole Wilhelm und Heidy de Blum widmen sich in der ersten Folge der Frage: „Wie gelingt uns Gleichwürdigkeit im Alltag?“

Was bedeutet Gleichwürdigkeit und wie können wir sie jeden Tag leben?

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No. 105 – Raus aus dem Hamsterrad – Teil 210 Jul 202300:17:54

Wenn wir aus dem Urlaub wieder in den Alltag starten, merken wir erst, wie viel wir im Alltag so leisten. Wie will ich meinen Alltag in meiner Familie gestalten? Dieser Frage gehen Nicole und Desiree auf den Grund.

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No. 104 – Raus aus dem Hamsterrad – Teil 110 Jul 202300:20:32

Wenn wir aus dem Urlaub wieder in den Alltag starten, merken wir erst, wie viel wir im Alltag so leisten. Wie will ich meinen Alltag in meiner Familie gestalten? Dieser Frage gehen Nicole und Desiree auf den Grund.

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No. 103 Dr. Christine Johanna Kleber, „Ein gutes Team“ – ImagTechniken in Kinderbüchern14 Dec 202200:52:24

Wie Kinder mit ihren Ängsten in Kontakt treten und sich mit ihnen verbünden können

Dr. Christine Kleber, ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, familylab-Familienberaterin. Si erläutert in ihrem Vortrag: „Ein gutes Team“ – Wie Kinder mit ihren Ängsten in Kontakt treten und sich mit ihnen verbünden können. http://christinekleber.de

No. 102 Sven Fuchs, Die Kindheit ist politisch13 Dec 202201:15:18

Kriege, Terror, Extremismus, Diktaturen und Gewalt als Folge destruktive Kindheitserfahrungen

Sven Fuchs ist Gewaltforscher, Psychohistoriker, Unternehmer, Vortrag zu seinem Buch: Die Kindheit ist politisch – Kriege, Terror, Extremismus, Diktaturen und Gewalt als Folge destruktive Kindheitserfahrungen. Die Grundthese, die mein Denken durchzieht, ist gerade nicht, dass automatisch aus gedemütigten Kindern später Gewalttäter, Terroristen, Kriegstreiber und ähnliche Akteure werden (was auch empirisch nicht haltbar wäre), sondern dass Gewalttäter, Terroristen, Kriegstreiber und ähnliche Akteure als Kind nicht geliebt wurden und diese Art von Akteuren sogar ganz im Gegenteil ein enormes Ausmaß an Destruktivität und belastenden Kindheitserfahrungen erlitten haben.

Belastende Kindheitserfahrungen sind also bildlich gesprochen quasi das Fundament, das derart destruktives Verhalten möglich macht. Weitergedacht bedeutet diese Feststellung also auch, dass als Kind geliebte, gewaltfrei und umsorgt aufgewachsene Menschen nicht zu Gewalttätern, Terroristen, Kriegstreibern und ähnlichen Akteuren werden. Die Belege für diese Thesen, werde ich im Vortrag geben. https://kriegsursachen.blogspot.com

No. 100 Prof. Dr. Menno Baumann, Ein Kind ist für mich niemals ein Systemsprenger11 Dec 202200:52:03

„Ein Kind ist für mich niemals Systemsprenger“ – Wer sprengt hier was und wen? Vortrag von Prof. Dr. Menno Baumann anläßlich der familylab-Supervision 2022 in Stuttgart.

Werden immer mehr Kinder schwierig? Werden die Kinder immer schwieriger? Sprengen die Kinder unsere pädagogischen Glaubenssätze an Effizienz und Messbarkeit von Pädagogik/ Therapie, Partizipation und Inklusion? – Bei Gewalt gibt es Untersuchungen von 1994 bis 2014 zu Gewalt auf deutschen Schulhöfen, die feststellen: Die Gewalt dort ist ständig rückläufig. Jedoch haben sich die pädagogischen Reaktionen auf Gewalt stark verändert: Unter Jungs galt Raufen früher nicht als ungewöhnlich…

Prof. Dr. Menno Baumann lehrt im Masterstudiengang Soziale Arbeit – Kinder und Jugendhilfe, M.A.

https://www.fliedner-fachhochschule.de/studium/master-soziale-arbeit-schwerpunkt-kinder-und-jugendhilfe/

https://www.fliedner-fachhochschule.de

Video zur Vorstellung des Studiengangs „Soziale Arbeit“ in Düsseldorf: https://youtu.be/LjZlbmk_-EI

No. 99 Boris von Heesen, „Die Kosten des Patriarchats“10 Dec 202200:54:43

Der ausgewiesen Fachmann Boris von Heesen referiert über „Die Kosten des Patriarchats“ – Wie das Ungleichgewicht der Geschlechter Jahr für Jahr Milliardenschäden verursacht und es kaum jemand kümmert.

Gewalt, Unfälle, Sucht, Diskriminierung, Hate Speech und Extremismus – Männer dominieren die Statistiken des Abgrunds: Sie verursachen doppelt so viele Verkehrsunfälle, begehen mit Abstand die meisten Straftaten und belegen deshalb auch 94 Prozent der deutschen Gefängnisse. 75 Prozent der Alkoholtoten jedes Jahr sind männlich und mehr als 80 Prozent der häuslichen Gewalt geht von Männern aus. Diese Zahlen stehen nicht nur für Schmerz und Trauer – sie verursachen auch immense Kosten. Über 63 Milliarden Euro kosten sie dieses Land jedes Jahr – mindestens.

https://www.maenner-aufbruch.de

No. 98 AGGRESSION – UND DANN?! von Nicole Klenk20 Jul 202200:57:24

Die wirksame Unterstützung im entwicklungsfördernden Umgang mit Aggressionsproblemen bei Kindern und Jugendlichen

Nicole Klenk spricht in Ihrem Vortrag darüber. WAS WIR ÜBER AGGRESSION WISSEN SOLLTEN:

Was ist es, woher kommst sie? Hauptquellen für Frustration, Entwicklung und Reife, Destruktiver Umgang mit Aggression, Konstruktiver Umgang während des Ausbruchs…

Zur Person:

Nicole Klenk hat ein Doppelstudium Pädagogik und Psychologie absolviert (Abschluss Diplom Pädagogin), seit 2001 Coach und Trainerin für Jugendliche und Erwachsene, seit 2003 Suchttherapeutin mit Krankenkassenzulassung, familylab-Trainerin und familylab-Familienberaterin.

Folge #17 – Bindung ohne Burnout – Interview mit Nora Imlau09 Apr 202400:28:14

Heidy de Blum spricht mit Nora Imlau über ihr neues Buch „Bindung ohne Burnout“. Warum fühlt sich Elternschaft manchmal so schwer an und zehrt so viele Kräfte? Was brauchen wir um unsere Ressourcen als Eltern besser einzuteilen? Nora Imlau berichtet von ihrem neuen Buch.

www.familylab.de www.nora-imlau.de

No. 97 Familienberatung aus der Perspektive der Polyvagal-Theorie – von Mathias Thimm19 Jul 202201:14:45

Unser autonomes Nervensystem reguliert den Herz-Kreislauf, die Magen-Darm-Tätigkeit den Hormonenhaushalt, die Körpertemperatur, die Atmung, die Muskelspannung, den Gesichtsausdruck, die Stimme, die Wahrnehmung. Es reguliert auch Entspannung und Anspannung, Ruhe und Stress. Mehr erhellendes dazu in diesem Vortrag, der viel Klarheit bringt.

Zur Person:

Mathias Thimm möchte Sie mit seiner Arbeit bei der Entwicklung harmonischer und gleichwürdiger Beziehungen in Familien und Lebensgemeinschaften unterstützen, damit aus Schwierigkeiten im Miteinander keine unlösbaren Probleme werden. Leitideen sind für ihn dabei die eigene Authentizität (Wer bin ich?) und die Bereitschaft, im Kontakt mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Anderen zu sehen, zu hören und ernst zu nehmen (Wer bist du?). Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Heilung traumatischer Erfahrungen aus Kindheit, frühen Lebensphasen oder aktueller Zeit. Er möchte Sie dabei unterstützen, die eigene Lebensenergie wieder in Fluss zu bringen und dadurch zufriedener im Leben stehen zu können.

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