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Explore every episode of the podcast Erinnern mit Games

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TitlePub. DateDuration
Folge 6: Erinnern mit Games – Pitch Jam und ZukunftsplĂ€ne17 Sep 202000:51:53

Wie können Games Geschichte besser erzĂ€hlen. Mit dieser Frage startete der Podcast und genau um diese Frage drehte sich die erste Veranstaltung der gesamten Initiative “Erinnern mit Games”: Der Pitch Jam. Zahlreiche Menschen aus Games- und Erinnerungskultur kamen zusammen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln. In dieser Folge sprechen Dennis Kogel und Marcus Richter mit den beiden Projektmanagern des Pitch Jams und der Initiative, Mona Brandt und Christian Huberts, und interviewen mit Tabea Widmann (Doktorandin, UniversitĂ€t Konstanz) und Christoph Kehl (Geschichtslehrer am TGS Kulturanum Jena, Gemeinschaftsschule) ĂŒber ihre Erfahrungen und ihre Ideen fĂŒr neue Spiele ĂŒber die NS-Zeit.

Folge 5: Spiele und PĂ€dagogik – Langeweile mit Ansage oder neues Potential?17 Sep 202000:53:26

Videospiele und Schule klingt fĂŒr die meisten nur im ersten Moment nach einer guten Idee. Zu stark sind bei Vielen Erinnerungen an dröge Mathe-Lernspiele oder Games, die mit erhobenem Zeigefinger bestimmtes Material beibringen sollten. Aber vielleicht ginge es auch anders. Vielleicht könnten Spiele auch an Schulen dazu beitragen, die Erinnerungskultur hochzuhalten. Wie genau das funktionieren könnte, bespricht Marcus Richter mit Manfred Levy, Leiter fĂŒr Bildung am JĂŒdischen Museum Frankfurt, sowie mit Felix Falk, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Game e.V., sowie ehemaliger GeschĂ€ftsfĂŒhrer der USK.

Folge 4: MultiperspektivitĂ€t in Spielen – Wessen Geschichte soll wie erzĂ€hlt werden?17 Sep 202000:54:33

Spiele bieten die Möglichkeit vielfĂ€ltige neue Rollen einzunehmen und somit die Welt aus anderen Perspektiven zu erleben. Aber welche Perspektiven kommen in Spielen ĂŒber den Nationalsozialismus eigentlich vor? Und welche kommen zu kurz? DarĂŒber spricht Dennis Kogel mit Marina Chernivsky, GrĂŒnderin und Leiterin des Kompetenzzentrums fĂŒr PrĂ€vention und Empowerment, sowie mit Sebastian Hollstein, Co-GrĂŒnder und Head of Creative vom Indie-Studio Fizbin.

Folge 3: Geschichtsbild in Spielen – Historischer Anspruch oder Fiktionsvorlage?17 Sep 202000:58:57

Kein Schnurrbart und Heiler statt Hitler: So stellte der Shooter Wolfenstein: The New Colossus den Diktator dar, der keine Nazis anfĂŒhrt, sondern Handlanger des “Regimes”. FĂŒr diese Entscheidung hagelte es Kritik. Aber war sie berechtigt? MĂŒssen Spiele Geschichte historisch korrekt wiedergeben? Oder dĂŒrfen sie Geschichte fiktionalisieren, wenn es dem Spiel dient? DarĂŒber spricht Marcus Richter mit Angela Schwarz, Geschichtsprofessorin mit Fokus auf Games an der UniversitĂ€t Siegen, und Frank Matzke, GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei Zenimax Deutschland, der Mutterfirma hinter Bethesda, dem Publisher der neuen Wolfenstein-Spiele.

Folge 2: Holocaust im Spiel – No Go oder digitale Erinnerungskultur?17 Sep 202000:59:59

Das darf kein Spiel sein. Das ist vermutlich die erste Reaktion, die viele Menschen haben, wenn es um Games und den Holocaust geht. Das Risiko, Fehler zu machen und Menschen zu verletzen, ist immens. DĂŒrfen also Spiele die Shoah behandeln? Und falls ja: Wie? In der zweiten Folge von Erinnern mit Games spricht Dennis Kogel darĂŒber mit Jörg Friedrich (Through The Darkest of Times) und Matthias Heyl (Mahn- und GedenkstĂ€tte RavensbrĂŒck). Gemeinsam versuchen sie auszuloten, wie ein respektvoller Umgang mit dem Holocaust in Spielen aussehen könnte.

Folge 1: Erinnerungskultur und Games – Herausforderungen und Potentiale10 Sep 202001:00:31

Seit ihren Anfangstagen erzĂ€hlen Spiele Geschichten vom Nationalsozialismus: Über monströse Nazi-Bösewichter, ĂŒber gigantische Schlachten, ĂŒber Strategie und Taktik und Heldenmut. Aber wie genau prĂ€gen sie unser Bild der Zeit? Wie machen sie die Dinge unsichtbar, die zu unbequem scheinen fĂŒr ein Spiel? Und: Welche Rolle könnte die Erinnerungskultur dabei spielen, dieses Bild zu korrigieren?  Darum geht es in der ersten Folge des neuen Podcasts der Stiftung Digitale Spielekultur. Marcus Richter spricht mit Nathalie Jacobsen vom NS-Dokumentationszentrum MĂŒnchen und Felix Zimmermann vom Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele, sowie mit Çiğdem Uzunoğlu, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Stiftung Digitale Spielekultur.

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