Explore every episode of the podcast Erbschaftsteuer einfach erklärt mit Uli Reitz WP/StB/CPA
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Immobilienbewertung bei Erbschaften - Die 5 größten Fehler
Die Episode behandelt die häufigsten Fehler bei der Immobilienbewertung im Rahmen von Erbschafts- und Schenkungssteuer. Es werden die Bewertungsmethoden, die Rolle des Gutachterausschusses und Möglichkeiten zur Anfechtung von Finanzamtswerten erläutert.
• Die Bedeutung der Immobilienbewertung in Erbschaftsangelegenheiten • Fünf häufige Fehler bei der Wertansetzung • Ertragswert-, Sachwert- und Vergleichswertverfahren erklärt • Rolle und Bedeutung des örtlichen Gutachterausschusses • Herausforderungen der Bewertung ausländischer Immobilien • Möglichkeiten zur Anfechtung von hohen Steuerwerten • Praktische Tipps zur Immobilienbewertung für Erben
Haus geerbt: Die neue energetische Sanierungspflicht und ihre Tücken für Erben
Erben eines Hauses kann schnell zur finanziellen Herausforderung werden. Welche versteckten Kosten und Verpflichtungen bringt das neue Gebäude-Energie-Gesetz ab 2024 für Immobilienerben mit sich? Uli Reitz, erfahrener Steuerberater aus dem Norden von München, gibt einen Überblick über die energetischen Sanierungspflichten, die Erben treffen können. Er erklärt, wie das neue Gesetz Erben dazu zwingt, teure Renovierungsmaßnahmen vorzunehmen und welche finanziellen Folgen drohen, wenn diese nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist von zwei Jahren umgesetzt werden.
Immobilie an das Kind vererben oder verkaufen? 5 Steuerfallen beim Verkauf einer Immobilie an die Kinder
Sie möchten Ihre Vermögensnachfolge regeln und haben z.B. eine Immobilie, welche sie auf ihr Kind übertragen wollen. Unter anderem auch um die steuerlichen Freibeträge zu nutzen. Ist es dann aus steuerlicher Sicht sinnvoller eine Immobilie an seine Kinder zu verkaufen, statt Ihnen diese Immobilie zu schenken? Im Folgenden zeige ich Ihnen 5 Fehler, welche beim Verkauf einer Immobilie an die Kinder meist zuverlässig begangen werden. Und zum Schluss des Podcasts zeige ich Ihnen auf, wie man den Verkauf einer Immobilie tatsächlich sinnvoll im Rahmen einer Vermögensnachfolge nutzen kann. Das Video zum Podcast: https://youtube.com/@Reitz-Steuerberater
Das Geheimnis der steuerfreien Hausvererbung in der Erbengemeinschaft (Teil 4)
In dieser Episode nehmen wir das komplexe Thema der Erbschaft von Immobilien in Erbengemeinschaften unter die Lupe. Wir diskutieren die steuerlichen Vergünstigungen, die Erben in Anspruch nehmen können, und befassen uns mit den Herausforderungen, die häufig auftreten.
• Steuerfreistellungen für das Familienheim und dessen Anforderungen • Wichtige steuerliche Vorteile bei vermieteten Immobilien • Vorgehen bei der Veräußerung von Immobilien innerhalb der Erbengemeinschaft • Laufende steuerliche Verpflichtungen der Erbengemeinschaft
Steuerliche Fallstricke in Erbengemeinschaften vermeiden: Tipps vom Experten (Teil 3)
Erfahren Sie, wie Sie steuerliche Fallstricke in Erbengemeinschaften vermeiden können, und sichern Sie sich wertvolle Einblicke in die komplexe Welt der Erbschafts- und Einkommenssteuerpflichten. Steuerberater Uli Reitz, Fachberater für Unternehmensnachfolge, begleitet Sie durch die Herausforderungen, die auf Erbengemeinschaften zukommen können. Wir beleuchten die steuerlichen Verpflichtungen der Erben als Gesamtrechtsnachfolger, von der Einreichung der letzten Steuererklärung des Verstorbenen bis hin zur Auseinandersetzung der Gemeinschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ausnahmen der Gesamtrechtsnachfolge im Steuerrecht und den wichtigen Schritten, die Erben einleiten müssen, um den Überblick zu behalten.
Wir werfen außerdem einen genauen Blick auf die steuerlichen Implikationen beim Verkauf von Grundstücksanteilen innerhalb der Erbengemeinschaft. So klären wir, ob solche Verkäufe als private Veräußerungsgeschäfte einkommensteuerpflichtig sind und welche Konsequenzen daraus für die Erben entstehen können. Oft sind sich Erbengemeinschaften der steuerlichen Konsequenzen ihrer Entscheidungen nicht voll bewusst, was zu Problemen führen kann. Lassen Sie uns Ihnen helfen, informierte Entscheidungen zu treffen und den Überblick über steuerliche Verpflichtungen zu bewahren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Begleiten Sie uns auf dieser informativen Reise und profitieren Sie von praktischen Tipps direkt vom Experten.
Steuerliche Überraschungen bei Erbengemeinschaften - Was bleibt vom Erbe? (Teil 2)
Der Fokus dieser Episode liegt auf den steuerlichen Herausforderungen von Erbengemeinschaften. Es werden konkrete Beispiele vorgestellt, die zeigen, wie wichtig die richtige Testamentsgestaltung ist, um Steuerfallen zu vermeiden, und es werden Lösungen zur Reduzierung der Steuerlast vorgeschlagen. • Herausforderungen von Erbengemeinschaften und häufige Konflikte • Beispiel einer Familie mit Unternehmen und Depot als Erbschaft • Erklärung der steuerlichen Last für Miterben und deren Erbanteile • Probleme durch Teilungsanordnungen und deren Auswirkungen auf die Steuerlast • Bedeutung der Unternehmensvererbung und mögliche steuerliche Vergünstigungen • Darstellung des Begünstigungstransfers und dessen Relevanz
Erbengemeinschaft: Entstehung und Verwaltung (Teil 1)
Unser Podcast thematisiert die komplexe Welt der Erbengemeinschaften und zeigt auf, wie Erben Konflikte vermeiden können. Wir geben einen umfassenden Überblick über die Verwaltung des Nachlasses und beleuchten häufige Probleme, die in Erbengemeinschaften auftreten. • Entstehung der Erbengemeinschaft durch Erbfolge oder Testament • Herausforderungen bei unklaren testamentarischen Anordnungen • Entscheidungsarten in der Verwaltung des Nachlasses • Notwendigkeit einer vertraglichen Regelung zwischen Miterben • Bedeutung von Steuerfragen für Erben • Erfolg durch strategisches Handeln und frühe Planung
Patchwork-Familie und Erbschaft - Die 2 größten Fehler
Patchwork-Familien stehen häufig vor unerwarteten Herausforderungen im Erbrecht, da Stiefkinder im Falle des Todes eines Stiefelternteils keine gesetzlichen Ansprüche haben. Ein Testament ist unerlässlich, um die Vermögensverteilung zu regeln und Konflikte zu vermeiden. • Bedeutung der Patchwork-Familien im rechtlichen Kontext • Unterschiede zwischen Erbrecht und Erbschaftssteuerrecht • Stiefkinder haben keine gesetzlichen Erbansprüche • Notwendigkeit eines Testaments für Stiefeltern und Stiefkinder • Risiken ohne Testament und die Rolle weiterer Verwandter • Präventive Maßnahmen zur Regelung des Erbes • Fazit zur rechtlichen Absicherung für Patchwork-Familien
Familienheim steuerfrei übertragen - die 3 größten Fehler
Die Episode beleuchtet die steuerlichen Fallstricke und Möglichkeiten bei der Übertragung des Familienheims innerhalb der Familie. Sie zeigt auf, wie wichtig Testamente sind und welche Rolle lebzeitige Schenkungen spielen können.
• Diskussion über die steuerliche Regelung des Familienheims • Bedeutung eines Testaments zur Vermeidung von Erbengemeinschaften • Vorteile der lebzeitigen Schenkung an den Ehepartner • Herausforderungen der zehnjährigen Behaltensfrist • Gerechtigkeit unter Geschwistern bei der Verteilung des Erbes • Empfehlungen für eine kluge Nachfolgeplanung
Was passiert, wenn man keine Erbschaftsteuererklärung einreicht?
Erbe ich eine Wohnimmobilie, kann die Erbschaftsteuer darauf zinslos für maximal 10 Jahre gestundet werden. Voraussetzung ist, das die Erbschaftsteuer nur aus dem Verkauf der Immobilie bezahlt werden kann.
Die Episode behandelt die anstehenden Änderungen der Erbschaftssteuer ab 2025, die für Erben von großer Bedeutung sind. Die Erhöhung des Erbfallkostenpauschbetrags sowie neue Regelungen zur Steuerstundung und Verbindlichkeiten beeinflussen, wie Erben zukünftig mit ihren Verpflichtungen umgehen müssen. • Erhöhung des Erbfallkostenpauschbetrags von 10.300 Euro auf 15.000 Euro • Zinslose Steuerstundung bei Wohnimmobilien für bis zu zehn Jahre • 10 Prozent Abschlag bei der Bewertung von Immobilien aus Drittstaaten • Anpassung beim Abzug von Verbindlichkeiten bei beschränkter Erbschaftsteuerpflicht
Der deutsche Fiskus lässt Sie nicht so einfach gehen: Die Wahrheit über Erbschaftssteuern bei Auslandswohnsitz
Wenn es um Steuern geht, suchen viele Menschen nach legalen Wegen, ihre Belastung zu reduzieren. Eine vermeintlich einfache Lösung liegt im Wegzug ins Ausland – etwa nach Österreich, wo die Erbschaftssteuer abgeschafft wurde, oder in die Schweiz, wo viele Kantone keine Steuer auf Erbschaften zwischen nahen Verwandten erheben. Doch funktioniert diese Strategie wirklich?
In diesem aufschlussreichen Beitrag entlarvt Steuerberater und Fachberater für Unternehmensnachfolge Uli Reitz den Mythos der Steuerflucht durch Auswanderung. Anhand konkreter Beispiele demonstriert er, warum der deutsche Fiskus nicht so leicht loslässt. Die deutsche Erbschaftssteuer greift bereits, wenn nur eine von drei Bedingungen erfüllt ist: Entweder der Erblasser oder der Erbe ist in Deutschland ansässig, oder es existiert Vermögen wie Immobilien im Inland.
Besonders aufschlussreich sind die detaillierten Fallbeispiele eines Unternehmers, der seinen Lebensabend in Österreich verbringt. Auch nach seinem Tod bleibt die volle deutsche Steuerpflicht bestehen, wenn sein Erbe in Deutschland lebt. Selbst wenn beide Parteien auswandern, hat der Gesetzgeber vorgesorgt: Deutsche Staatsangehörige müssen mindestens fünf Jahre im Ausland gelebt haben, um der deutschen Erbschaftssteuer zu entgehen.
Diese fachkundige Analyse zeigt eindrucksvoll: Steueroptimierung durch Wegzug ist ein langfristiges, komplexes Unterfangen – und kein schneller Trick zur Steuervermeidung. Wer über internationale Vermögensnachfolge nachdenkt, sollte die weitreichenden steuerlichen Konsequenzen gründlich durchdenken und professionelle Beratung in Anspruch nehmen.
Die Kunst der Pflichtteilsgeltendmachung im Guten: Steueroptimierung nach dem Erbfall
Der Tod eines Familienmitglieds bringt nicht nur emotionale Herausforderungen mit sich, sondern oft auch unerwartete steuerliche Belastungen. Steuerberater Uli Reitz enthüllt eine überraschende Lösung für ein klassisches Problem des Berliner Testaments: den Verlust wertvoller Steuerfreibeträge.
Wenn Ehepartner sich gegenseitig zu Alleinerben einsetzen, gehen die 400.000 Euro Freibetrag pro Kind zum erstversterbenen Elternteil verloren. Doch es gibt einen eleganten Ausweg: Die "Pflichtteilsgeltendmachung im Guten". Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um eine konfliktbeladene Auseinandersetzung, sondern um ein einvernehmliches steuerliches Gestaltungsinstrument.
Besonders faszinierend ist die Möglichkeit, durch geschicktes Timing der Pflichtteilsgeltendmachung sogar Freibeträge mehrfach zu nutzen. Bei früheren Schenkungen, die noch innerhalb der Zehnjahresfrist liegen, kann durch bewusstes Abwarten der Geltendmachung ein bereits genutzter Freibetrag erneut in Anspruch genommen werden. Diese legalen Gestaltungsmöglichkeiten zeigen, dass selbst nach Eintritt des Erbfalls noch erhebliche Steueroptimierungen möglich sind.
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