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| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| #Folge 85: Was wäre, wenn Unternehmen die Erfolgsformel für nachhaltige Strategien entschlüsseln würden? | 07 Apr 2025 | 00:13:26 | |
Strategie muss nicht kompliziert sein – im Gegenteil! Erfolgreiche Initiativen zeichnen sich oft durch Klarheit, Fokus und eine einfache Umsetzung aus. Ein Paradebeispiel dafür liefert adidas mit der Key City-Strategie: Statt sich in endlosen Analysen zu verlieren, setzte das Unternehmen auf wenige, aber wirkungsvolle Prinzipien.
Ex-adidas-Manager Ralf Kellermann gibt exklusive Einblicke, wie eine einfache Idee auf einem weißen Blatt Papier zu einer globalen Erfolgsstrategie wurde. Was waren die Erfolgsfaktoren?
Management-Fokus: Strategie ist Chefsache!
Die Kraft des Einfachen: Konzentration auf Schlüsselstädte.
Mut zur Lücke: 90 % Genauigkeit reichen oft aus.
Schrittweise Skalierung: Erst Berlin, dann Europa, dann weltweit.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
Bei Fragen, Anregungen und Feedback schreib uns gerne an josnik@weissman.de | |||
| #Folge 84: Was wäre, wenn Familienunternehmen in der Krise wären und Wachstum als das Allheilmittel wählen? | 17 Mar 2025 | 00:17:42 | |
Warum kämpfen viele Unternehmen trotz voller Auftragsbücher gegen sinkende Margen? Viele Familienunternehmen verlassen sich zu sehr auf das Umsatzwachstum und sehen es angesichts steigender Energie und Lohnkosten als Allheilmittel. Wachstum allein ist jedoch kein Erfolgsfaktor, wenn die Rentabilität nicht stimmt. Dabei fehlt oft auch die Transparenz: Viele Unternehmer wissen gar nicht, wo sie Geld verlieren.
Um nicht in diese Falle zu tappen, sollten Unternehmen folgende fünf Schritte beachten:
1. Engpässe identifizieren – Wo verliert das Unternehmen Geld?
2. Die wichtigsten Kennzahlen definieren – Welche Zahlen sind wirklich entscheidend?
3. Prozesse digitalisieren – Wo lassen sich Abläufe effizienter gestalten?
4. Verantwortlichkeiten klären – Wer ist für welche Optimierung zuständig?
5. Regelmäßige Reviews einführen – Unternehmen müssen sich immer wieder hinterfragen.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 83: Was wäre, wenn Familienunternehmen frühzeitig einen Wertsteigerungsansatz verfolgen würden? | 24 Feb 2025 | 00:14:13 | |
Wie gelingt es, den Wert eines Unternehmens nachhaltig zu steigern – besonders in unsicheren Zeiten? Viele Familienunternehmen zehren noch von vergangenen Erfolgen und sind es nicht gewohnt, frühzeitig in den Krisenmodus zu schalten. Doch wer jetzt aktiv wird, kann aus einer Position der Stärke heraus agieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben.
Unternehmen, die frühzeitig ein „Fitnessprogramm“ einleiten, sichern sich Handlungsspielräume und Wachstumschancen. Transparent wird das häufig bei börsennotierten Unternehmen, die in einem Atemzug ein Rekordergebnis kommunizieren und gleichzeitig einen Sparkurs ausrufen und nicht selten einen Personalabbau einleiten. Mit anderen Worten: Nicht jedes Unternehmen, dass auf nachhaltiges Wachstum setzt und Kostentreiber optimiert ist gleich ein Sanierungsfall Im Gegenteil, die Unternehmen, die permanent auf ihre Unternehmens Fitness achten, bleiben agil und wettbewerbsfähig.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 82: Was wäre, wenn zwei Unternehmen zur gleichen Zeit zwei unterschiedliche Strategien wählen würden? | 10 Feb 2025 | 00:18:19 | |
Was passiert, wenn zwei Unternehmen der gleichen Branche zur gleichen Zeit völlig unterschiedliche Strategien verfolgen? Johannes Josnik und Eduard Hulm blicken auf ihre Berufserfahrung bei den konkurrierenden Herzogenauracher Unternehmen zurück und beleuchten die gegensätzlichen Vertriebsansätze und Strategien von adidas und Puma vor 10 Jahren. Dabei zeigen sie auf, welche Auswirkungen Strategie, Organisation und Kultur auf den Unternehmenserfolg haben.
Während adidas auf Direktvertrieb, eigene Kanäle, Effizienz und Digitalisierung, mit starker KPI-Fokussierung, aber wenig Markt- und Wettbewerbsbezug, setzte, konzentrierte sich Puma hingegen auf Händler, Schnelligkeit und Emotionen – und konnte durch diese Flexibilität Marktanteile gewinnen.
Dabei wird klar: Der gesunde Mix macht’s! Eine erfolgreiche Strategie muss nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch in die Unternehmenskultur passen – mit Blick auf Mitarbeitende, Händler und Konsumenten.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 81: Was wäre, wenn Familienunternehmen von Leistungssportlern lernen würden? | 27 Jan 2025 | 00:16:25 | |
Was können Unternehmen vom Leistungssport lernen? Johannes Josnik (Handball) und Eduard Hulm (Fußball) diskutieren, wie Prinzipien aus dem Profisport auf Familienunternehmen übertragen werden können, um erfolgreich Ziele zu setzen und zu erreichen.
Dabei stehen drei Schlüsselfaktoren im Fokus:
Strategie – Klare Zielorientierung als Grundlage für Erfolg. Ob Marktführerschaft oder kulturelle Ziele: Wie im Sport führt ein gemeinsames, klar definiertes Ziel zur Spitzenleistung.
Organisation – Die Umsetzung der Strategie erfordert flexible Strukturen, die unterschiedliche Kompetenzen und Ziele vereinen, ähnlich wie ein Team, das sich dynamisch an neue Herausforderungen anpasst.
Kultur – Das Herzstück jeder erfolgreichen Mannschaft oder Organisation: Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und ständige Weiterentwicklung sind entscheidend, um als Einheit zu wachsen und kontinuierlich besser zu werden.
Erfolgsrezepte aus dem Sport können Unternehmen dabei helfen, im Wettbewerb auf dem Siegerpodest zu stehen.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 80: Was wäre, wenn Dein Vertrieb die besten Lifehacks für gutes Verkaufen hätte? | 07 Jan 2025 | 00:19:09 | |
Der moderne Vertrieb wird immer spezialisierter – mit individuellen Werkzeugen für unterschiedliche Vertriebstypen und verschiedene Phasen wie Telefonakquise, Qualifizierung und Verkaufsgespräche. Vertriebsexperte Thomas Bottin zeigt im Gespräch mit Johannes Josnik auf, wie Klarheit im Verkaufsprozess und der gezielte Einsatz der richtigen Personen an den passenden Stellen den Erfolg für Familienunternehmen steigern können.
Wertvolle Lifehacks sind dabei:
- Klarheit über die Struktur des Verkaufsprozesses
- Effektiver Einsatz der richtigen Personen an den richtigen Stellen
- Die richtigen Trigger auf Plattformen wie LinkedIn
- Konkrete Werkzeuge und Fragetechniken in den verschiedenen Phasen des Vertriebs
Dabei wird deutlich: Gute Vertriebler überzeugen nicht nur durch Strategien, sondern vor allem durch ihre Fähigkeit, erfolgreich zu kommunizieren und echte Verbindungen aufzubauen.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 79: Was wäre, wenn Familienunternehmen Corporate Influencer-Programme für sich nutzen würden? | 16 Dec 2024 | 00:10:44 | |
Wenn Mitarbeitende in einem Familienunternehmen als Corporate Influencer ihre Reichweite in den sozialen Medien nutzen, um das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen dort zu vertreten, strahlt ihre Stimme extrem hohe Glaubwürdigkeit und Authentizität aus.
Der Gründer bzw. Inhaber ist dabei meist der erste Botschafter der Organisation.
Wie können dessen positive Eigenschaften und Werte auf das gesamte Team übertragen und nach außen transportiert werden?
Beim Training für Corporate Influencer stehen Storytelling, die Entwicklung von Posting-Regeln und die richtige Themenwahl im Fokus. Darüber hinaus können Mitarbeitende Botschafter der Marke und Firma durch Trainings in Storytelling und Bühnenpräsenz befähigt werden, sich als Experten zu positionieren und die Arbeitgebermarke stärken. Diese Strategie unterstützt nicht nur die Mitarbeitergewinnung, sondern erhöht auch kosteneffizient die Strahlkraft von Familienunternehmen.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 78: Was wäre, wenn Familienunternehmen proaktiv Vertrieb machen müssten? | 02 Dec 2024 | 00:14:11 | |
Bisher haben Familienunternehmen eher auf reaktive Verkaufsansätze gesetzt, beim derzeitigen Umsatzdruck reicht dies jedoch nicht aus. Der Markt muss proaktiv erobert werden, viele Familienunternehmen müssen mit neuen Produkten in neue Märkte dringen.
Der Vertrieb lässt sich in Produktverkauf, Lösungsverkauf und den Challenger Sale als neuen proaktiver Verkaufsansatz unterteilen. In wirtschaftlich schwierigen Situationen ist der Challenger Verkäufer überdurchschnittlich häufig unter den Spitzenverkäufern zu finden.
Ein typischer Fehler, der gerne in Krisenzeiten begangen wird und schnell auf Widerstände im Vertrieb stößt: sofort alles machen zu wollen. Zunächst sollte das Mindset und das richtige Toolset für unterschiedliche Vertriebstypen festgelegt werden, mit einem angemessenen Zeitrahmen, um sich das Werkzeug anzueignen. Schließlich muss auch die passende Kommunikation für unterschiedliche Verkaufstypen der Vertriebler gefunden werden, denn je nach Verkaufstyp sollten auch die Verkaufsgespräche unterschiedlich strukturiert werden.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 77: Was wäre, wenn Familienunternehmen neue Wege im Recruiting einschlagen? | 18 Nov 2024 | 00:11:56 | |
Immer mehr Unternehmen werden im Wettbewerb um Talente abgehängt. Der Arbeitsmarkt gewinnt durch Demografie, Wertewandel und Digitalisierung weiter an Dynamik und wirft neue Fragestellungen auf. Die klassischen Recruiting-Ansätze haben ausgedient und es braucht neue HR-Methoden, Kanäle sowie Tools, um Fachkräfte erfolgreich anzusprechen.
Und nicht nur das, Recruiter müssen besser verstehen, was Bewerber:innen von heute antreibt, was ihnen im Bezug auf Arbeit und Leben wichtig ist, und sie dann entsprechend ihrer Bedürfnisse gezielt und nachhaltig für sich zu gewinnen. Ein neues Bewusstsein wird notwendig: weg vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt.
Welche neuen Wege sollten Familienunternehmen in der Ansprache von Kandidaten gehen und warum ist New Hiring die strategische Antwort für eine erfolgreiche Zukunft?
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 76: Was wäre, wenn Familienunternehmen einer guten Kommunikationskultur den notwendigen Raum geben würden? | 05 Nov 2024 | 00:15:53 | |
Die richtige Kommunikation ist ein wichtiger Baustein der Unternehmenskultur. Welchen Raum gibt man sich dabei selbst als auch dem Gesprächspartner, um sich zu artikulieren, zu verstehen und sich auch rückzuversichern, ob richtig verstanden wurde? Sowohl Unternehmer als auch Mitarbeitende fühlen sich sicherer, wenn sie gehört und auch verstanden werden.
Klingt banal, doch nicht selten treffen wir in Familienunternehmen auf die Situation, dass sich Mitarbeitende nicht trauen, zu sprechen, weil sie es nicht gewohnt sind, nach ihrer Meinung gefragt zu werden.
Dabei fördert eine gute Kommunikationskultur die Effizienz und trägt zum Erfolg von Unternehmen bei. Wenn es Familienunternehmen es gelingt, Raum für Kommunikation und Motivation zu schaffen, kommt auch die Traktion auf die Straße: die Mitarbeitenden kommen in die Umsetzung und können ihre Stärken entfalten.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 75: Was wäre, wenn Familienunternehmen es schaffen, ihre Werte mit den Werten ihrer Mitarbeiter zu verknüpfen? | 21 Oct 2024 | 00:17:17 | |
Unternehmenswerte stellen oft eine Wunschwelt dar, die sich nicht unbedingt mit den individuellen Werten der Mitarbeitenden decken. Daher ist es äußerst wichtig, dass Familienunternehmen ihre Werte nicht nur nach außen zeigen sollten, sondern diese so anbieten, dass die Menschen im Unternehmen mit ihren eigenen Werten daran andocken können. Werte sollen den Menschen eine Heimat bieten.
Doch wie macht man seine individuellen Werte ausfindig? Und warum sollte man als Unternehmen Zeit, Geld und Ressourcen dafür investieren? Wenn Unternehmenswerte nicht eruiert werden und die individuellen Werte keinen Raum im Unternehmen erhalten, werden durch diese Tatsache ebenso bestimmte Werte transportiert. Man kann Werte also nicht nicht kommunizieren.
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| #Folge 74: Was wäre, wenn Familienunternehmen ihre starke Marke konsequent umsetzen? | 07 Oct 2024 | 00:13:58 | |
In der heutigen Geschäftswelt ist eine starke Marke weit mehr als nur ein Logo oder ein Slogan – sie ist das Herz und die Seele eines Unternehmens. Doch um wirklich strahlen zu können, muss die Marke von innen heraus gelebt werden. Nur wenn Deine Mitarbeiter als Markenbotschafter die Markenwerte verstehen und verkörpern, kann die Marke nach außen hin authentisch und überzeugend wirken.
Wie lässt sich das innere Feuer einer Marke entfachen? Das Vorleben der Markenwerte durch die Führungskräfte, die Einbindung der Mitarbeitenden, die Schaffung von Klarheit für ein einheitliches Verständnis und das Leben der Werte im Alltag sind hier als Komponenten maßgebend.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| #Folge 73: Was wäre, wenn Familienunternehmen ihre Marke als wirklichen Wettbewerbsvorteil sehen? | 23 Sep 2024 | 00:13:05 | |
Es geht nicht um neue Logos, Broschüren oder Anzeigen – bei der Marke eines Familienunternehmens steht zuallererst die Verdichtung von Dingen und Leistungen, die ein Unternehmen richtig gut kann, im Fokus. Die Entwicklung der Marke geht dabei Hand in Hand mit der Unternehmensstrategie, insbesondere wenn man an Mission und Vision denkt.
Bei der Entwicklung der Marken-Strategie sind Identität & Werte, Positionierung, Ziele und Purpose die entscheidenden Elemente. Wie ist das Selbstverständnis? Was gehört zur individuellen Marken-DNA eines Familienunternehmens? Und wie möchte man vom Kunden wahrgenommen werden?
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| #Folge 72: Was wäre, wenn Familienunternehmen an ihre Entwicklungsgrenzen stoßen und trotzdem weitermachen wie bisher? | 02 Sep 2024 | 00:12:42 | |
Bei der S-Kurve geht es um die Annahme, dass die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit einer Technologie in Abgleich mit dem kumulierten Entwicklungsaufwand im Zeitablauf in der Form einer S-Kurve verläuft. Zunächst flach, dann steil, schließlich am Ende des Lebenszyklus wieder flach. Dann ist die Technologie ausgereizt und wird vielleicht durch eine neue, leistungsfähigere Technologie abgelöst.
Einen solchen Verlauf beobachten wir immer häufiger auch in der aktuellen Entwicklung von Familienunternehmen. Hier erreichen viele Unternehmen gerade das Ende einer S-Kurve. Man könnte auch sagen: das Ende einer Epoche in ihrer Entwicklung. Sie sind stark gewachsen, sind sehr erfolgreich, haben das, was sie gut können – ihr Kerngeschäft – über Jahre ausoptimiert und haben finanziell eine stabile Substanz. So könnte es doch eigentlich weitergehen. Aber: auf einmal werden Wachstumsziele nicht mehr so leicht erreicht, die Ergebnisse stagnieren oder beginnen gar zu bröckeln, die Führungsmannschaft fokussiert sich eher auf Absicherung des bekannten Kerngeschäfts denn auf den Aufbau neuer Geschäftsfelder. Der Rückenwind aus dem Markt ist weg, es kommt eher Gegenwind auf. Es werden keine weitreichenden unternehmerischen Entscheidungen getroffen. Vielleicht passt auch die Organisation nicht mehr zur erreichten Größe oder Komplexität. Die Abläufe werden aufwändiger, man verzettelt sich zunehmend. Die Dinge passieren nicht mehr so reibungslos wie früher. Die Zahnräder greifen nicht mehr ineinander.
Wie schafft man den Sprung auf die nächste S-Kurve, wie leitet man eine neue Epoche der Unternehmensentwicklung ein? Hier ist unternehmerischer Weitblick, aber auch unternehmerisches Risiko gefragt. Etwas Neues wagen, die Substanz für Investitionen in zukünftige Geschäftsmodelle nutzen, in Vorleistung gehen, eine passende Organisation aufbauen.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| Folge #71: Was wäre, wenn die Führung der NextGen in Familienunternehmen jung und weiblich ist? | 19 Aug 2024 | 00:23:33 | |
Eigentlich wollte Johanna Schirmer nie Nachfolgerin im Familienunternehmen werden, als 21-Jährige übernahm sie jedoch die Irene Gantz GmbH & Co. KG und wurde Stiftungsvorständin sowie Geschäftsführerin, nachdem ihre Oma demenziell erkrankt war und diese Funktionen nicht mehr erfüllen konnte.
Die ersten zwei Jahre erlebte sie als Schleudergang mit Personal, Projekten, Prozessen und Problemen – als junge Chefin machte sie zunächst viele Fehler und trat auch in viele Fettnäpfchen. Sie lernte zunächst in einer Fortbildung zur Wirtschaftsmediation das Handwerkszeug für Konfliktmanagement und schuf Strukturen und den Rahmen für ihre Führungskräfte, die ihre Erfahrungen einbringen und Ideen entwickeln. Für die Familienstiftung und die Holding legte sie den Grundstein für eine dezentrale Arbeitsstruktur und eine neue digitale Arbeitsweise. Johanna gibt einen intensiven Einblick in ihren Führungsstil auf Augenhöhe und die Kultur in ihrem Familienunternehmen.
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| Folge #70: Was wäre, wenn die Enkelin plötzlich Chefin im Familienunternehmen wird? | 05 Aug 2024 | 00:19:27 | |
Morgens als Studentin aufgestanden und abends als Stiftungsvorständin und Geschäftsführerin zu Bett gegangen? Genau das hat Johanna Schirmer als 21-Jährige erlebt, als sie die Irene Gantz GmbH & Co. KG übernahm, nachdem ihre Oma schwer erkrankt war und diese Funktionen nicht mehr erfüllen konnte.
Eigentlich wollte sie nie Nachfolgerin im Familienunternehmen werden, sondern nach dem BWL-Studium bei einem Start-up arbeiten und in der Großstadt leben. Die Tragweite ihrer Entscheidung für den traditionsreichen Lebensmittelgroßhandel im hessischen Korbach war ihr zunächst auch gar nicht bewusst.
Zunächst versuchte sie als Geschäftsführerin, mit ihrem theoretischen Wissen aus dem Studium den langjährigen Mitarbeitern ihren Job zu erklären, womit sie fulminant gegen die Wand rannte. Nach und nach fand sie die richtige Haltung, um mit erfahrenen Kollegen aus verschiedenen Generationen zusammenzuarbeiten.
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| Folge #69: Was wäre, wenn Strategie in Familienunternehmen weit mehr als nur ein Zwei-Tages-Workshop ist? | 22 Jul 2024 | 00:13:31 | |
Braucht es für Familienunternehmen denn überhaupt eine Strategie in so schnelllebigen Zeiten? Ich weiß ja nicht, was morgen ist. Reicht es nicht, wenn man sich die Ziele für das nächste Jahr aufschreibt, die sich schnell in einem Zwei-Tages-Workshop ausarbeiten lassen?
Viele Unternehmen sind oder waren jahrelang sehr erfolgreich und trotzdem fällt es ihnen schwer zu sagen, was denn eigentlich ihre Strategie ist. Wo soll sich das Unternehmen hin entwickeln, welche Ziele verfolgt das Unternehmen, wie positioniere ich mich am Markt (auch ggü. Wettbewerbern) und wie erreiche ich eigentlich diese Ziele?
In stagnierenden Märkten führen austauschbare Leistungen mit der Zeit zwingend zu einer negativen Renditeentwicklung. In der Strategie geht es auch nicht um die Prognose der Zukunft und Beeinflussung externer Faktoren, sondern vielmehr um die Zukunftswirkung heutiger Entscheidungen.
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| Folge #68: Was wäre, wenn Familienunternehmen Berater als Unterstützung an Bord holen? | 08 Jul 2024 | 00:18:16 | |
Unternehmensberater sind teuer, verändern das Unternehmen und die Unternehmenskultur und am Ende verliert man sich – das Klischee hält sich, in der Realität kann die Beratung jedoch eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sein, die neue Impulse von außen setzt und ein Familienunternehmen auf seinem Weg in die Zukunft unterstützt.
Nicole Wimper, die gemeinsam mit ihrem Bruder in zweiter Generation den Anbieter von Kassensystemen flex|pos führt, gibt Einblicke in erste Eindrücke, Erwartungen und die Chancen sowie Grenzen der Partnerschaft eines wachsendenden Familienunternehmens mit einer Unternehmensberatung.
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| Folge #67: Was wäre, wenn der Weg an die Spitze eines Familienunternehmens nicht nur aus rotem Teppich besteht? | 24 Jun 2024 | 00:16:53 | |
Für Nachfolger und Nachfolgerinnen besteht der Weg an die Spitze eines Familienunternehmens wird meist nicht der rote Teppich ausgerollt, oft besteht ihr Weg aus Stolpersteinen.
Welche Kompetenzen und welches Fachwissen werden benötigt, um das Unternehmen zu führen? Welche Rolle nimmt der Nachfolger oder die Nachfolgerin ein und in welchem Handlungsrahmen? Wie hinterlässt man eigene Spuren?
Nicole Wimper, die gemeinsam mit ihrem Bruder in zweiter Generation den Anbieter von Kassensystemen flex|pos führt, erzählt von ihren persönlichen Herausforderungen, mit denen sie als junge Nachfolgerin auf ihrem Weg konfrontiert war und wie sie diese gemeistert hat.
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| Folge #66: Was wäre, wenn Familienunternehmen nicht die notwendige Grundlage für Markt- und Wettbewerbsdaten hätten? | 10 Jun 2024 | 00:13:52 | |
Verlässliche Daten bilden das Fundament für jede strategische Planung. Sie helfen Familienunternehmen dabei, die Marktnachfrage zu verstehen, Trends zu identifizieren, die Wettbewerbslandschaft zu analysieren und potenzielle Chancen und Risiken zu erkennen. Ohne diese Datenbasis würden strategische Entscheidungen im Wesentlichen auf Annahmen und Spekulationen basieren, was mit erheblichen Risiken verbunden ist.
Sollten belastbare Zahlen nicht zu ermitteln oder nicht öffentlich sein, müssen Unternehmen alternative Methoden zur Informationsbeschaffung und -analyse nutzen, wie zum Beispiel Experteninterviews, Fokusgruppen und Branchenberichte. Außerdem müssten sie möglicherweise ihre Flexibilität erhöhen und eine Art Test-und-Lern-Ansatz verfolgen, um schnell auf sich ändernde Marktbedingungen reagieren zu können.
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| Folge #65: Was wäre, wenn alle Mitarbeitenden eines Familienunternehmens den Mehrwert eines PMO sehen würden? | 27 May 2024 | 00:11:18 | |
Ein Projekt Management Office, kurz PMO, ist im Wesentlichen eine zentrale Organisationseinheit, die die Standards, Prozesse und Werkzeuge für das Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens bereitstellt und unterstützt. Es ist dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Projekte effektiv und effizient durchgeführt werden und die Unternehmensziele unterstützen. Es fungiert oft als eine Art Schaltzentrale für die Projektarbeit, dabei koordiniert es Ressourcen, überwacht den Fortschritt der Projekte und bietet Unterstützung und Beratung für Projektmanager und Teams.
Wenn alle Mitarbeitenden verstehen, wie das PMO dazu beiträgt, dass Projekte erfolgreich sind und das Familienunternehmen voranbringt, würden sie auch besser verstehen, wie ihre eigene Arbeit mit den Unternehmenszielen und Projekten zusammenhängt.
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| Folge #64: Was wäre, wenn Unternehmen wirklich den Mut aufbringen würden, in disruptiven Innovationen zu denken? | 13 May 2024 | 00:18:44 | |
Eine unerlässliche Voraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg ist eine kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklung des bestehenden Produktportfolios. Neuerungen und stetige Veränderung, die am Kundennutzen ausgerichtet sind, müssen in der Organisation zu einer Selbstverständlichkeit werden.
In vielen deutschen Familienunternehmen ist der einzige denkbare Ausgang von Innovationen die Perfektion und ein voller Erfolg. Alles andere ist ein Fehlschlag und eine große Niederlage. Diese Einstellung aus den Köpfen herauszubekommen ist eine Generationenaufgabe.
Wie sollen wir in einem Unternehmen, das zwingend Innovation liefern muss, weil es sonst vom Markt abgehängt wird, den Gedanken an Disruption und MVPs etablieren? Können wir uns mit organisatorischen Maßnahmen wirklich so stark gegen bestehende Strukturen und Denkmuster durchsetzen? Wir werden es müssen, denn die Konkurrenz schläft nicht: In den USA ist dieser Mut Teil der nationalen Identität und China besticht durch schiere Masse, einzelne Fehlschläge wiegen im Gesamtsystem kaum auf.
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| Folge #63: Was wäre, wenn Berater durch digitale Produkte ersetzt werden? | 29 Apr 2024 | 00:15:19 | |
Alles wird digital: Unternehmen digitalisieren nicht nur interne Prozesse, sondern auch Produkte, Fortbildungen laufen samt Zertifizierung komplett online, Musik oder Filme verbindet kaum noch jemand mit dem Kauf einer CD oder BluRay, Plattformanbieter wie Uber und AirBnB revolutionieren ganze Branchen. Was wäre, wenn auch Beratungsleistungen digital werden? Welchen Mehrwert bieten digitale Produkte den Familienunternehmen in Beratungsprojekten?
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| Folge #62: Was wäre, wenn Familienunternehmen sich von heute auf morgen neu erfinden müssten? | 15 Apr 2024 | 00:16:03 | |
Die Gründe dafür, dass sich Familienunternehmen neu erfinden müssen sind vielfältig. Häufig funktioniert das bestehende Geschäftsmodell schlichtweg nicht mehr, z.B. durch politische und gesellschaftliche Faktoren, durch disruptive Innovationen oder technische Weiterentwicklung, durch eine veränderte Führungssituation aufgrund von Nachfolge, die neue Strukturen in der Organisation erfordert. Oft ist es auch eine Kombination aus Gründen.
Familienunternehmen sollten daher stets ein Ohr am Markt haben und auf technologische Entwicklungen achten. Das Geschäftsmodell sollte mit den neuesten Innovationen Schritt halten. Dabei sollte auch das Kundenfeedback eine große Rolle spielen, um zu verstehen, ob das Angebot noch relevant ist und den Bedürfnissen entspricht.
Des Weiteren sollten Wettbewerber beobachtet und deren Strategien analysiert werden.
Nicht außer Acht gelassen sollten eigene Fähigkeiten und Kernkompetenzen werdeb: Handelt es sich hierbei um wirkliche Differenzierungsmerkmale? Darüber hinaus sollte sicher gestellt werden, dass das Familienunternehmen flexibel genug ist, um sich bei Bedarf anzupassen und das Geschäftsmodell zu optimieren.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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| Folge #61: Was wäre, wenn die Geschäftsführung feststellt, dass sie nicht über erforderliche Kompetenzen verfügt? | 02 Apr 2024 | 00:13:33 | |
Die Geschäftsführung eines Familienunternehmens steht vor einer großen Herausforderung, wenn sie erkennt, dass ihr die erforderlichen Kompetenzen zur Führung des Transformationsprozesses fehlen. Selbsterkenntnis und Selbstreflexion sind erforderlich, um die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Oftmals wird zu diesem Zweck ein externer Berater hinzugezogen, um die persönliche Einschätzung zu objektivieren.
Weiterbildung und Entwicklung können die eigenen Kompetenzen stärken, wie z. B. Schulungen, Seminare und Coachings. Zudem ist ein starkes und vielfältiges Führungsteams essenziell. Eine Überprüfung und mögliche Neubesetzung von Positionen im Führungsteam kann ggf. erforderlich sein, um sicherzustellen, dass die für die Transformation benötigten Kompetenzen abgebildet sind.
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| Folge #60: Was wäre, wenn Unternehmer Berater hätten, die wirkliche Zukunftsentwickler für Familienunternehmen sind? | 18 Mar 2024 | 00:17:48 | |
Mehr denn je müssen Zukunftsentwickler erfahrene Komplexitätsmanager sein, dabei gilt es stets das Ganze der Unternehmenstätigkeit im Blick zu haben und gemeinsam Erfolgsstrategien, Geschäftsmodelle, aber auch Nachfolgeregelungen zu entwickeln.
Um insbesondere Familienunternehmen optimal für die Zukunft aufstellen zu können, müssen diese aus unserer Sicht immer in dreierlei Hin-sicht beraten und entwickelt werden: strategisch, organisatorisch und kulturell (S-O-K). Diese muss bei allen Überlegungen die Steigerung des Unternehmenswertes, der Innovationskraft und der Nachhaltigkeit im Fokus stehen und bildet damit die Ergebniskriterien, ob eine Strategie-, Organisations- und Kulturentwicklung zukunftsweisend ist oder nicht.
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| Folge #59: Was wäre, wenn Familienunternehmen ihre Produktivität mit KI verdoppeln könnten? | 04 Mar 2024 | 00:14:29 | |
Nur 12% aller deutschen Unternehmen nutzen Künstliche Intelligenz, bei den DAX40-Konzernen sind es allerdings 80%! Durch den Einsatz generativer KI als Assistenten sind Produktivitätsgewinne schon heute realisierbar.
Dafür muss nicht jedes Familienunternehmen selbst die passende Software entwickeln, es gibt bereits eine Vielfalt an KI-Produkten "von der Stange", für die kein großer Invest notwendig ist und mit denen tägliche Prozesse in Unternehmen verbessert werden können.
Wichtig ist es jedoch, Erfahrungen hinsichtlich dieser Technologie zu sammeln und die Mitarbeitenden zu sensibilisieren.
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| Folge #58: Was wäre, wenn Familienunternehmen das Thema Arbeitgebermarke wirklich ernst nehmen? | 19 Feb 2024 | 00:12:32 | |
Talentierte Arbeitskräfte sind ein entscheidender Faktor für Familienunternehmen jeglicher Branchen. Arbeitgeber müssen sich daher viel einfallen lassen, um motivierte Talente und geeignete Bewerber zu erreichen und für sich zu gewinnen.
Strategien zur Arbeitgebermarkenbildung sind als Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft des Unternehmens zu verstehen.
Die fünf Kriterien einer erfolgreichen Arbeitgebermarke sind: ein starke Produktmarke, ein zielgerichteter Zuschnitt, glaubwürdige Innenwirkung, sichtbare Einzigartigkeit und die konsequente Umsetzung.
So hat jedes Unternehmen eine Chance, sich gegen Wettbewerber am Arbeitsmarkt durchzusetzen und zum Wunscharbeitgeber seiner Zielkandidaten zu werden.
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| Folge #57: Was wäre, wenn Familienunternehmen Vertrieb ohne persönlichen Kontakt machen wollen? | 05 Feb 2024 | 00:13:51 | |
Lässt sich Vertrieb rein digital und automatisiert, vollkommen ohne persönlichen Kontakt aufbauen? Gerade für Spezialprodukte ist der Vertrieb über Clickstrecken oder einen Baukasten nur bis zu einem gewissen Punkt sinnvoll.
Im B2B-Bereich gilt: Je teurer und beratungsintensiver ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, desto früher und intensiver sollte der persönliche Dialog, telefonisch oder face to face, eintreten, sodass echte Menschen mit echten Menschen kommunizieren.
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| Folge #56: Was wäre, wenn Familienunternehmen plötzlich aktiv Vertrieb machen müssten? | 22 Jan 2024 | 00:14:14 | |
Viele Familienunternehmen zehrten in der Vergangenheit von ihrer Technologie und mussten keinen wirklichen Vertrieb machen. Doch der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich verändert und die Unternehmen müssen "plötzlich" aktiv Vertrieb machen und für erhöhten Absatz sorgen müssen.
Wie weckt man Nachfrage? In den seltensten Fällen hilft eine reine Produktbeschreibung, vielmehr sollte der Nutzen kommuniziert werden. Das Problem und dessen Lösung mit Hilfe des Produkts sollten dabei vom Kunden her gedacht werden – eine andere Denklogik ist gefragt!
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| Folge #55: Was wäre, wenn Kostenoptimierung und Investition in Zukunftsthemen Hand in Hand gehen würden? | 08 Jan 2024 | 00:13:12 | |
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit neigen viele Führungskräfte dazu, hart auf die Kostenbremse zu treten. Aber ist das wirklich die beste Strategie, genau in Zeiten, in denen es auch hohen Transformationsbedarf gibt?
Häufig ist die Herangehensweise zu kurzfristig gedacht. So werden flächendeckende Einstellungsstopps verhängt, Marketingaufwendungen gekappt und vor allem am liebsten längerfristige Initiativen gestoppt. Innovationsprojekte sind davon besonders häufig betroffen. Stattdessen sollten Ausgaben als Investitionen betrachtet werden, die langfristige Auswirkungen haben.
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| Folge #54: Was wäre, wenn Familienunternehmen nicht in Stellenbeschreibungen, sondern in Rollen denken würden? | 18 Dec 2023 | 00:16:52 | |
In Familienunternehmen ist tägliches Handeln gefragt. Weiß jeder, was zu tun ist? Wie sind die Denkprozesse in Unternehmen? Was fällt auf? Was hilft und was hindert, dass das Gedachte Realität wird? Ein Denken auf Basis von Stellen- bzw. Funktionsbeschreibungen ist meist nicht hilfreich oder zielführend. Im Gegenteil: oft verlangsamt sich dadurch der Wertschöpfungsprozess und wird fehleranfälliger. Das Denken in Rollen hingegen sorgt gerade in schnell gewachsenen Familienunternehmen für Klarheit bei der Definition von Handlungs-, Aufgaben- und Entscheidungsrahmen.
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| Folge #53: Was wäre, wenn der Faktor Mensch in Familienunternehmen austauschbar wäre? | 04 Dec 2023 | 00:14:07 | |
Die Entscheidungsträger in Familienunternehmen sind Menschen, die mit ihren Persönlichkeiten, Charakteren und fachlichen Kompetenzen das Gesicht des Unternehmens formen. Um dem hohen Veränderungsdruck in der heutigen Zeit standzuhalten, ist es manchmal notwendig, den Menschen vorübergehend auszublenden und sich auf das System Unternehmen zu konzentrieren. Dabei werden normative und strategische Ebenen, Prozesse und Strukturen, die Sachebene der Wertschöpfung, sowie Kommunikation und Dynamiken im Unternehmen betrachtet. Dieser abstrakte Blick auf das Unternehmen lässt vermuten, dass der Faktor Mensch austauschbar sei, da er als Teil des Systems betrachtet wird.
Erfolgreiche Führung in Familienunternehmen muss jedoch sowohl das System als auch den Faktor Mensch berücksichtigen. Wer eines von beiden vernachlässigt, sieht sich mit Problemen konfrontiert. Die Realität und die Praxis zeigen, dass Menschen notwendig sind, um das Unternehmen zu gestalten sowie zu erfüllen und somit auch die Unternehmenskultur zu prägen.
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| Folge #52: Was wäre, wenn Familienunternehmen durch eine Family Governance Klarheit über die Erwartungen hätten? | 20 Nov 2023 | 00:13:36 | |
Der Begriff „Family Governance“ stammt aus der amerikanischen Familienunternehmensforschung und umfasst die Führung der Unternehmerfamilie selbst. Family Governance ist ein systematischer Ansatz, der darauf abzielt, die Dynamiken und die Organisation innerhalb von Familienunternehmen zu strukturieren. Es geht darum, klare Regeln und Prozesse zu schaffen, um Familienwerte, Ziele und Entscheidungen im Einklang mit den unternehmerischen Belangen zu halten.
Wenn Familienunternehmen eine professionelle Family Governance hätten, würden sich die Zusammenarbeit vereinfachen und die Entscheidungsprozesse verbessern. Vergegenwärtigt sich die Familie ihre Werte und setzt sie sich bewusst Ziele, so stärkt sie ihre Zukunftsfähigkeit.
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| Folge #51: Was wäre, wenn Familienunternehmen eine professionelle Corporate Governance hätten? | 06 Nov 2023 | 00:10:32 | |
Corporate Governance bildet das Rückgrat für eine effiziente, transparente und ethische Unternehmensführung. Corporate Governance bezieht sich auf die Strukturen, Prozesse und Prinzipien, die die Art und Weise regeln, wie Unternehmen geführt und kontrolliert werden. Es geht darum sicherzustellen, dass ein Unternehmen ethisch und transparent geführt wird, um die Interessen aller Stakeholder, einschließlich Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden und die Gesellschaft als Ganzes, zu schützen.
Die Instrumente einer effektiven Corporate Governance sollen Transparenz in Risikosituation und Geschäftsprozessen schaffen, Entscheidungsgrundlagen verbessern und eine wirksame Krisenprävention ermöglichen. Rechts- und Reputationsrisiken durch aufgedecktes Fehlverhalten sollen vermieden werden.
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| Folge #50: Was wäre, wenn Unternehmen Innovation nicht nur als Prozess, sondern auch als Kulturthema sehen würden? | 23 Oct 2023 | 00:14:39 | |
Eine Innovationskultur befähigt Unternehmen ihre Innovationsstrukturen und -Prozesse optimal zu nutzen. Wichtig ist hierbei, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen an Innovationen mitarbeiten darf und dies aktiv von der Führungsebene unterstützt wird. Dafür sollten Mitarbeitende ausreichend Zeit für Innovationen bekommen. Dies kann bis zu 20% ihrer Arbeitszeit ausmachen. Wenn Mitarbeitende Ideen einbringen, sollten sie die Chance haben diese Ideen weiterzuverfolgen und voranzubringen. Ein generelles Streben nach dem besten Produkt oder der besten Lösung gehört zu einer Innovationskultur ebenso dazu. Nur wenn alle im Unternehmen auch daran interessiert sind, das Erlebnis oder den Nutzen für den Kunden maximal zu steigern, kommt es auch zur entsprechenden Eigeninitiative. Eine transparente Kommunikation über alle Innovationsaktivitäten im gesamten Unternehmen kann dies deutlich unterstützen.
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| Folge #49: Was wäre, wenn Unternehmen wirkliche Strukturen und Prozesse für Innovation hätten? | 09 Oct 2023 | 00:13:07 | |
Ein Unternehmen sollte immer so aufgestellt werden, dass die richtigen Strukturen und Prozesse für Innovationen gegeben sind. Das geht bei der Ideensammlung los: Mitarbeitende müssen die Möglichkeit haben, ihre Ideen strukturiert einzubringen, z.B. durch gezielte Termine und Events oder ein internes Forum. Als Innovationsprozess selbst hat sich der Stage-Gate-Prozess etabliert, der aus den Phasen Ideengenerierung, Schnellanalyse, Business Case, Entwicklung, Test und Markteinführung besteht. Nach jeder Phase gibt es ein Gate, bei dem anhand verschiedener Kriterien geprüft wird, ob die Innovation in die nächste Phase kommt oder nicht weiter verfolgt wird.
Ein strukturierter Innovationsprozess gewährleistet, dass klare Entscheidungen an den verschiedenen Meilensteinen getroffen werden. Darüber hinaus sorgt ein effizienter Innovationsprozess dafür, dass das Projektteam in jeder Phase qualitativ hochwertige Arbeit leistet. Für das Finden von Ideen sind neben den eigenen Mitarbeitern auch externe Quellen wichtig. Das können Lieferanten, Kunden oder wissenschaftliche Einrichtungen sein.
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| Folge #48: Was wäre, wenn die Strategieumsetzung nicht an einer mangelnden Kultur scheitern würde? | 25 Sep 2023 | 00:15:14 | |
Ein strategisches Konzept kann noch zu gut ausgearbeitet sein und auf der inhaltlichen Ebene glänzen, doch wenn die Unternehmenskultur nicht beachtet wird, kann das Konzept nicht erfolgreich umgesetzt werden. Viele Projekte scheitern, wenn man die Kultur ignoriert.
Familienunternehmen müssen sich verändern: neue Kompetenzen der Mitarbeitenden sind notwendig, neue Kunden werden adressiert und die Relevanz bestehender Kunden sinkt,
es entsteht viel Unsicherheit, aber auch Raum für Chancen.
Eine gefestigte Kultur kann hier Stabilität bieten, es besteht aber auch die Gefahr, dass sie Veränderungen entgegensteht. Menschen klammern sich oft an Gewohntes, daher liegt hier die Herausforderung darin, eine Kultur zu schaffen, die Veränderungen offen gegenübersteht und Anpassungsfähigkeit fördert.
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| Folge #47 – Was wäre, wenn die Kultur im Unternehmen die wichtigste Kenngröße wäre? | 11 Sep 2023 | 00:12:16 | |
Viele Familienunternehmen haben eine Wachstumsphase hinter sich, häufig sogar kombiniert mit neuen Standorten oder sogar der Internationalisierung. Damit einhergehend verändert sich auch die Unternehmenskultur. Dinge, die vorher völlig selbsterklärend waren, werden auf einmal unterschiedlich umgesetzt.
Gerade Familienunternehmen, die sich über lange Firmenzugehörigkeiten der Mitarbeitenden ausgezeichnet haben und deren Kultur bisher wenig Veränderung ausgesetzt war, trifft aufgrund des Wachstums aber auch aufgrund der Übergabe in die nächste Generation mit neuen Mitarbeitenden die Kulturveränderung besonders. Ein regelrechter Culture Clash ist zu beobachten, der sich in Form unterschiedlicher Sichtweisen im Unternehmen äußert. Um das Unternehmen weiterzuentwickeln ist es deshalb wichtig mit der Kultur richtig umzugehen und diese vielleicht sogar als Chance anzusehen. Dementsprechend gilt es, die Unternehmenswerte sauber zu definieren und diese klar vorzuleben. Nur so ist es möglich auch bei wachsenden Unternehmensgrößen die Kultur zu beeinflussen. Sie muss von oben vorgelebt werden und nur so kann sie als Orientierung und Richtung dienen.
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| Folge #46 – Was wäre, wenn klassische Führungsstile ausgedient hätten? | 28 Aug 2023 | 00:15:34 | |
Die Art und Weise, wie Unternehmen geführt werden, hat einen enormen Einfluss auf die Mitarbeiter, die Unternehmenskultur und den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Die traditionellen Ansätze, die auf hierarchischer Autorität und Kontrolle basieren, stoßen in der heutigen agilen und dynamischen Geschäftswelt an ihre Grenzen.
Ein vielversprechender Ansatz ist die Transformation zu einem partizipativen Führungsstil, bei dem Mitarbeitende stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und die Möglichkeit haben, aktiv Ideen und Lösungen einzubringen. Partizipative Führung fördert das Vertrauen und die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene und ermöglicht auch eine bessere Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktbedingungen.
Ein weiterer Ansatz ist die Förderung von Servant Leadership, bei dem die Führungskräfte den Mitarbeitern "dienen" und deren Bedürfnisse und Entwicklung in den Mittelpunkt stellen.
Bei der Implementierung neuer Führungsansätze gibt es häufig Hindernisse, z.B. Widerstand gegen Veränderungen. Führungskräfte und Mitarbeiter könnten sich unsicher fühlen, wenn sie mit neuen Führungspraktiken konfrontiert werden. Auch die Ausbildung und Entwicklung von Führungskräften ist entscheidend. Neue Führungsansätze erfordern ein Umdenken und zusätzliche Fähigkeiten, die nicht immer von Anfang an vorhanden sind.
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| Folge #45 – Was wäre, wenn Unternehmen ihre definierten Werte nicht nur aufschreiben, sondern wirklich leben würden? | 14 Aug 2023 | 00:14:05 | |
Jedes System, jedes Unternehmen hat eine Wertegrundlage. Mitglieder eines Systems sind damit Teil einer Wertegemeinschaft. Werte sind identitätsbildend für Individuen und Unternehmen. Mit einem hohen Identitätsgrad ist verknüpft, dass man gerne im Unternehmen arbeitet, dass man im Sinne des Unternehmens handelt und viel auf sich nimmt, um Teil dieses Systems und dieser (Unternehmens) Familie zu bleiben. Eine authentische Wertekultur stärkt die Mitarbeiterbindung.
Häufig wird viel Geld in die Entwicklung und Umsetzung von Leitbildern gesteckt, aber ob diese Werte wirklich in der Unternehmenskultur verankert sind und von den Mitarbeitenden tagtäglich gelebt werden, ist eine andere Frage. Johannes Josnik diskutiert mit Führungskräfte-Coach Lisa Ahrweiler-Weissman, warum dies so ist, was Werte im Arbeitsalltag bedeuten und ob sie je nach Kontext justierbar sind.
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| Folge #44 – Was wäre, wenn Familienunternehmen zugekaufte Unternehmen erfolgreich integrieren würden? | 31 Jul 2023 | 00:13:17 | |
In den Medien lesen wir häufig über Transaktionen von Großunternehmen. Aber auch in Familienunternehmen des Mittelstands sind Unternehmenskäufe inzwischen an der Tagesordnung. Mehr und mehr sind es strategische Gründe, die ein Familienunternehmen zu dem Entschluss führen, ein anderes Unternehmen zu kaufen.
Die Motive können unterschiedlich sein. Viele Familienunternehmen stellen fest, dass ein internes, organisches Wachstum immer aufwendiger wird und nicht ausreicht, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Dann kann ein externes Wachstum über Akquisitionen oder Fusionen vielfach die einzige Möglichkeit sein, schneller und stärker zu wachsen als der Wettbewerb. So kann es gelingen, in vergleichsweiser kurzer Zeit, Zugänge zu neuen, internationalen Märkten zu schaffen oder Innovationen und neue Technologien zu forcieren.
Es gibt kein Patentrezept dafür, wie Familienunternehmen ein komplexes M&A-Projekt trotz begrenzter Ressourcen erfolgreich steuern können. Aber es gibt durchaus einige Faktoren, die es zu beachten gilt, wenn Familienunternehmen das Risko des Scheiterns ihres M&A-Projektes vermeiden wollen.
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| Folge #43 – Was wäre, wenn ein Familienunternehmen verkaufen oder einen Teil des Unternehmens verkaufen müsste? | 17 Jul 2023 | 00:14:29 | |
Eine geordnete Nachfolgeregelung und damit die Sicherung des Fortbestands des Unternehmens ist sicher einer der häufigsten Gründe für den Verkauf eines Familienunternehmens. Wenn der bisherige Unternehmer oder die Unternehmerin die Gesellschafterrolle und/oder Geschäftsführung aus welchen Gründen auch immer nicht weiter übernehmen will, kann die Nachfolge entweder in der Familie oder extern gesucht werden. Immer öfter erfolgt die Unternehmensnachfolge nicht innerhalb der Familie, weil die Nachkommen eigene Pläne für ihre Zukunft haben oder nicht über die erforderlichen Fähigkeiten und Voraussetzungen verfügen, um das Unternehmen langfristig erfolgreich zu führen.
Die Gründe für den Unternehmensverkauf sind sehr vielfältig und unterscheiden sich bei jeder Verkaufstransaktion. Aber alle diese Transaktionen haben gemeinsam, dass der Verkauf eines Unternehmens ein komplexer, zeitaufwändiger und zuweilen auch ein nervenaufreibender Prozess ist. Es ist eine sehr anspruchsvolle unternehmerische Herausforderung, bei der viel auf dem Spiel steht. Fehler, die in einer frühen Phase des Verkaufsprozesses begangen werden, erweisen sich häufig später als irreparabel und äußerst kostspielig. Das gilt für Familienunternehmen genauso wie für Großunternehmen.
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| Folge #42 – Was wäre, wenn Unternehmen sich ernsthaft nachhaltig transformieren würden? | 03 Jul 2023 | 00:15:26 | |
Nur 0,15% der Unternehmen sind wirklich nachhaltig und verantwortlich unterwegs, während 76% der Unternehmen dies als essentielles Thema sehen, mit dem man Wettbewerbsvorteile generieren kann - eine große Kluft.
Bereits heute müssen sich Unternehmer mit ihrer nachhaltigen Transformation auseinandersetzen um Nachhaltigkeit als Motor für profitables Wachstum zu nutzen und sich zukunftsfähig aufzustellen.
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| Folge #41 – Was wäre, wenn Unternehmen gesellsch. Verantwortung & Nachhaltigkeit wirklich in ihrer Strategie verankern? | 19 Jun 2023 | 00:16:18 | |
Die Innovationsaktivität der deutschen (Familien-) Unternehmen ist in den letzten drei Jahren stark zurück gegangen. Gleichermaßen gibt es sie noch: die Innovatoren, die bei ihrer Transformation einen klaren Fokus auf gesellschaftliche Verantwortung (Re-sponsibility) und ökologische Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen (Su-stainability) setzen. Wir nennen das ReSTAINABIILITY. Die erfolgreichen Unternehmen haben dabei verstanden, dass es sich hier um eine Geschäftsmodell-Innovation handelt – die Auswirkungen auf alle Unternehmensbereiche hat.
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| Folge #40 – Was wäre, wenn es das Tool gäbe, mit dem Unternehmer auch unter Unsicherheit Entscheidungen treffen könnten? | 05 Jun 2023 | 00:15:42 | |
Ein Ziel setzen, Analysen und Prognosen aufstellen, Mittel beschaffen – ein Vorgang des klassischen Managements, der seit jeher Anwendung bei neuen Projekten findet. Dem gegenüber stellt sich heute eine Zeit voller Wandel und Unsicherheiten, in der Pläne regelmäßig durchkreuzt werden. Trotzdem gibt es zahlreiche Unternehmen und Unternehmer, die unsichere Situationen für sich nutzen und als Sieger hervorgehen: ihre unternehmerische Expertise ist es, die wir verinnerlichen und ab sofort ganz oben in unseren Methodenkoffer aufnehmen wollen.
Anstatt die Zukunft vorhersagen zu wollen, setzen die erfolgreichen Entrepreneure auf eine aktive Mitgestaltung dieser. Veränderungen und Zufälle versuchen sie nicht zu vermeiden, sondern als Chancen für sich zu nutzen. Insgesamt umfasst die Effectuation-Methode vier Grundprinzipien, die den Prozess des unternehmerischen Handelns erklären.
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| Folge #39 – Was wäre, wenn Unternehmen ihre Vertriebskanäle nicht auf die Kundenbedürfnisse anpassen? | 22 May 2023 | 00:17:25 | |
Ein erfolgreicher Vertrieb ist für jedes Unternehmen unverzichtbar, um seine Produkte oder Dienstleistungen am Markt zu platzieren. Doch um den Kunden zu erreichen, ist es nicht nur wichtig, das passende Produkt anzubieten, sondern auch den richtigen Vertriebskanal, passend zu den Bedürfnissen der verschiedenen Kundensegmente zu wählen. Insbesondere für Familienunternehmen kann diese Entscheidung eine Herausforderung darstellen. Denn es geht nicht nur um die Wahl zwischen Online und Offline, auch der Wechsel zwischen direkten und indirekten Vertriebsmodellen sowie die Berücksichtigung bestehender Strukturen, wie ein bestehendes Händlernetzwerk, spielen eine Rolle und können gegebenenfalls zu internem Wettbewerb führen. Doch wie finden Unternehmer den richtigen Vertriebskanal und was gilt es dabei zu berücksichtigen?
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| Folge #38 – Was wäre, wenn Unternehmen wüssten, was ihre Kunden wirklich wollen? | 08 May 2023 | 00:12:24 | |
Familienunternehmen bestehen in der Regel über mehrere Generationen hinweg und haben oft eine langjährige und stabile Kundenbasis aufgebaut. Kundenbeziehungen sind daher meist eng und persönlich geprägt. Man könnte also der Meinung sein, Familienunternehmen kennen Ihre Kunden besser als die meisten Großkonzerne. Doch leider stellen wir immer wieder das Gegenteil fest.Die Beziehungen sind zwar tatsächlich sehr eng und häufig auch sehr persönlicher Natur, doch auf der anderen Seite neigen Familienunternehmen auch dazu, sich zu sehr auf bestimmte Kunden oder Kundengruppen zu konzentrieren und andere Kunden zu vernachlässigen.
Customer Insights bieten tiefere Einblicke in die Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensmuster der Kunden, während die Kundensegmentierung dabei hilft, diese Kunden in verschiedene Gruppen zu unterteilen und ihre spezifischen Bedürfnisse zu identifizieren. Durch die Kombination können Unternehmen ihre Marketingstrategien besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abstimmen und ihr Angebot entsprechend optimieren.
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| Folge #37 – Was wäre, wenn Unternehmen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen müssten? | 17 Apr 2023 | 00:12:08 | |
Die aktuelle wirtschaftliche Situation hat viele Familienunternehmen vor Herausforderungen gestellt und in einigen Fällen zu erheblichen Veränderungen in der Geschäftstätigkeit geführt. Die veränderten Rahmenbedingungen rücken mehr und mehr das Thema Ertragssteigerung in den Vordergrund. Immer mehr Unternehmen suchen daher aktuell nach Ansätzen, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu meistern, sprich gegenwartsfähig zu bleiben oder wieder zu werden.
Ein Unternehmens-Health Check kann dabei helfen, einen ersten detaillierten Blick darauf zu bekommen, was man in so einer Phase tun kann und zukünftige Risiken und Chancen zu identifizieren. Dabei kann man den Health Check mit einer Vorsorgeuntersuchung beim Arzt vergleichen, es handelt sich um einen Prozess, bei dem die Leistung und die Gesundheit eines Unternehmens bewertet werden.
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| Folge #36 – Was wäre, wenn nur noch nachhaltige Unternehmen operativ tätig sein dürften? | 03 Apr 2023 | 00:13:22 | |
Nachhaltigkeit basiert auf den drei Säulen Ökologie, Wirtschaft und Soziales. Nachhaltige Unternehmensführung heißt also, ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele in Einklang zu bringen. CSR als Abkürzung für „Corporate Social Responsibility“ ist der dazugehörige internationale Begriff.
Ein Unternehmen muss heute sichtbar machen, dass es gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Dabei stellen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit unterschiedliche Anforderungen an Unternehmen und sie können auch im Konflikt zueinander stehen. Unternehmen sollten daher sorgfältig abwägen, welche Nachhaltigkeitsziele ihnen am wichtigsten sind und wie sie diese in Einklang bringen.
Zur Entwicklung und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie gilt es zunächst festzulegen, welche strategischen Handlungsfelder im Vordergrund stehen sollen. Dies können beispielsweise Ressourceneffizienz, ökonomische Stabilität, Innovationsfähigkeit und Wissensmanagement sein.
Lass uns aus verschiedenen Perspektiven einfach überlegen, wie unsere zukünftige Welt aussehen kann, was einzelne Trends verursachen können und welche Auswirkungen dieses Szenario auf mittelständische Unternehmen haben könnte. Perspektivendifferenzierer Johannes Josnik weckt bei mittelständischen Unternehmern die Lust auf Trends und macht Unbekanntes greifbar. Finden wir gemeinsam heraus wie Du als Unternehmer diese Welt aktiv gestalten und verändern kannst!
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