Explore every episode of the podcast Die Primadonnen
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| 26 - Verdi: Macbeth | 10 Sep 2026 | 00:24:55 | |
Die Saison startet mit einer Fanfare: Verdis Macbeth an der Staatsoper Hamburg . Es geht um ein Ehepaar, das über Leichen geht, bis es in die höchsten Sphären der Macht aufgestiegen ist. Klingt nach House of Cards? Genau! Was es mit dieser Geschichte auf sich hat, wieso Lady Macbeth eine ganz besondere Opernrolle ist und warum wir so auf die Inszenierung von Tobias Kratzer gespannt sind, erzählen wir euch in dieser Folge. Insgesamt eine perfekte Vorbereitung auf einen Opernbesuch. Musikbeispiele in voller Länge gibt es wie immer in einer Playlist und mehr Informationen über unseren Podcast auf Instagram. Zitierte Musikbeispiele aus der Aufnahme vom Orchester und Chor des Teatro alla Scala unter Claudio Abbado mit Shirley Verrett als Lady Macbeth. | |||
| 25 - Weiter geht's: Season 2 | 08 Sep 2026 | 00:18:21 | |
Die Primadonnen feiern Geburtstag und blicken zurück auf ihre erste gemeinsame Spielzeit. Dazu gibt es jede Menge Herzschmerz und Vorfreude auf die neue Saison und die nächste Staffel der Primadonnen, in der sich alles ändert und doch so manches beim alten bleibt. Die vollständige Musik wie immer auf Spotify und mehr tolle Inhalte auf Instagram. Zitierte Musikbeispiele
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| 24 - Zehn Thesen zur Opernregie (Zugabe) | 06 Aug 2026 | 00:47:40 | |
Was läuft bei der Opernregie oft falsch? Ausgehend von unserer Enttäuschung über die Inszenierungsansätze bei der Münchner "Alcina" haben wir uns überlegt, was wir angehenden Musiktheaterregisseur*innen raten würden. Das ist das Ergebnis. Und am Ende listen wir auch noch kurz auf, was wir nie wieder auf einer Opernbühne sehen wollen. Mehr zu "Alcina" gibt's hier. Mehr zu "Giulio Cesare" gibt's hier. Den erwähnten Streit über "Ariadne auf Naxos" könnt Ihr hier nachhören. Hier findet Ihr das Video, in dem Regie-Legende Walter Felsenstein über "La traviata" spricht. Die beiden Musikbeispiele findet Ihr in unserer Playlist zur "Alcina"-Folge. | |||
| 23 – Händel: Alcina | 18 Jul 2026 | 00:59:21 | |
Was, schon wieder eine Oper von Georg Friedrich Händel? Aber ja! Denn "Alcina" gehört zu unseren absoluten Favoriten. Warum, das erklären wir anhand einer Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper München. Wir lernen eine allzu menschliche Magierin kennen, mit der wir verschiedendste Formen der Liebe und der Eifersucht ausloten. Oper als Kraftwerk der (großen) Gefühle? Hier wird's Ereignis! Ob es die Inszenierung schafft, den kleinen Gemeinheiten zu entgehen, müsst ihr selbst herausfinden. Mehr gibt’s auf Instagram @die.primadonnen und auf der Playlist zur Folge. Mehr über Barockoper und die Opera seria erfahrt Ihr hier. Mehr über Oper, die auf Inseln spielen, gibt's hier.
Musikalische Leitung: Stefano Montanari Inszenierung: Johanna Wehner Bühne: Benjamin Schönecker Kostüme: Ellen Hofmann Licht: Michael Bauer Dramaturgie: Saskia Kruse Alcina: Jeanine De Bique Ruggiero: John Holiday Morgana: Elsa Benoit Bradamante: Avery Amereau Oberto: Carine Tinney Oronte: Julian Prégardien Melisso: Gerrit Illenberger
Zitierte Musikbeispiele aus der Live-Übertragung der Premiere vom 13.07.2026 | |||
| 22 - Warum lieben queere Menschen die Oper? (Ensemble) | 25 Jun 2026 | 01:00:30 | |
Wir erproben ein neues Format: Ensemble! Hier laden wir uns Gäste ein. Die ersten sind die Theater- und Opernmacher Federico und Wenzel Vöcks de Schwindt. Ausgehend von ihrem Abend "Queer Opera Love" sprechen wir darüber, warum queere Menschen und insbesondere schwule Männer eine besondere Beziehung zur Kunstform Oper haben. Wir kommen vom Divenkult über Klassismus bis zu Camp und hören gemeinsam in alte Aufnahmen rein. Und keine Fragen offen? Überzeugt Euch selbst! Zitierte Musikbeispiele: Mozart: Le nozze di Figaro – „Voi che sapete“ (Ihr holden Schönen, Ihr wisst allein) – deutsch, Komische Oper in Japan, Christiane Oertel | |||
| 21 - Queere Opern (Zugabe) | 18 Jun 2026 | 00:30:09 | |
Die Primadonnen – Pride Edition: In der Zugabe zu Olga Neuwirths "Orlando" stellen wir weitere Opern mit queeren Stoffen vor: Stewart Wallaces "Harvey Milk", Brian Cavanagh-Strongs "The Pomada Inn", Jake Heggies "For a Look or a Touch", Laura Kaminskys "As One" und Tobias Pickers "Lili Elbe". "Harvey Milk", Trailer zur Inszenierung in Hildesheim Out of the closet – Sydney Gay & Lesbian Choir "The Pomada Inn", Mitschnitt auf Youtube Kelly Horsted, music directorHolly: Amy JustmanTara: Kathryn KrasovecAlek: Errin Duane BrooksIgor: Christopher Carbin "For a Look or a Touch", Mittschnitt auf Youtube Christopher Rodriguez, baritone Gina Russell, flute Stephen Borodkin, clarinet Jackson Naglick, piano Ciara McGuire, violin Aaron Lieberman, cello "As One", Mitschnitt auf Spotify Sasha Cooke, Kelly Markgraf, Fry Street Quartett "Lili Elbe", Trailer auf Youtube Musikalische Leitung: Modestas Pitrenas Lili Elbe: Lucia Lucas Gerda Wegener: Sylvia D'Eramo Theater St. Gallen | |||
| 20 – Neuwirth: Orlando | 13 Jun 2026 | 00:45:27 | |
Im Pride-Monat Juni widmen sich die Primadonnen einer durch und durch queeren Oper: Olga Neuwirths "Orlando" nach Virginia Woolfs 1928 erschienenem Roman. Darin durchschreitet Orlando Jahrhunderte, ohne merklich zu altern, und wechselt das Geschlecht. Newirth und ihre Co-Librettistin Catherine Filloux verlängern die Handlung ins Heute. Wie das klingt, ob bei der deutschen Erstaufführung in der Komischen Oper Berlin die Funken übersprangen und was das Queerness in diesem Fall musikalisch umgesetzt wurde, das erfahrt Ihr hier. ----------------- Besetzung der Uraufführung an der Wiener Staatsoper 2019 (Klangbeispiele) Dirigent: Matthias Pintscher Orlando: Kate Lindsey Narrator: Anna Clementi Guardian Angel: Eric Jurenas Queen/Purity/Friend of Orlando's Child: Constance Hauman Modesty: Margaret Plummer Sasha/Chastity: Agneta Eichenholz Shelmerdine/Greene: Leigh Melrose Dryden: Marcus Pelz Addison: Carlos Osuna Duke: Wolfgang Bankl Pope: Christian Miedl Orlando's Child: Justian Vivian Bond Putto: Emil Lang Doctor 1: Wolfram Igor Derntl Doctor 2: Hans Peter Kammerer Doctor 3: Ayk Martirossian Orlando's Girlfriend/Leadsängerin: Katie La Folle Leadsängerin: Ewelina Jurga Two Actress: Selina Ströbele, Antoanetta Kostadinova Tutor: Andreas Patton Russian Sailor: Felix Erdmann Boat's Captain: Michael Stark Children's Father: Tvrtko Štajcer Officiant: Massimo Rizzo Fiancée: Katharina Billerhart Servant: Florian Glatt Cameraman: Robert Angst Band: Lucas Niggli, Stephan Först, Edmund Köhldorfer, Annemarie Herfurth, Martina Stückler Synthesizer: Florian Müller, Thomas Bartosch Chor der Wiener Staatsoper Opernschule der Wiener Staatsoper Bühnenorchester der Wiener Staatsoper | |||
| 19 - Barockoper (Zugabe) | 04 Jun 2026 | 00:35:53 | |
Nach der Belcanto-Zugabe läuft unsere Primadonnen-Volkshochschule nun beim Thema Barockopern zu Hochform auf: Was sind Da-Capo-Arien? Warum werden so oft die Geschichten griechischer und römischer Held*innen undHerscher*innen erzählt? Wer waren die Popstars der Barockzeit? Und warum verstecken sich Opernhelden so gerne hinter Blumenmetaphern? Antworten mit Musikbeispielen (und ein paar Technik-Glitches, wir arbeiten dran) gibt’s in dieser Zugabe, nach der es wieder heißt: der Vorhang zu und keine Fragen offen.
Musikbeispiele: Cleopatra (Arias from Giulio Cesare), Nathalie Dessay, Emanuelle Haim, Concert d'Astrée, 2011 Schubert: Ave Maria, Alessandro Moreschi: The Last Castrato Porpora: Alto Giove, Farinelli – Il Castrato, Derek Lee Ragin / Ewa Małas-Godlewska Porpora: Alto Giove, Farinelli, Cecilia Bartoli | |||
| 18 – Händel: Giulio Cesare in Egitto | 22 May 2026 | 00:45:53 | |
In dieser Oper jagt ein musikalischer Höhepunkt den nächsten: Georg Friedrich Händels "Giulio Cesare in Egitto" von 1724 gehört zu den Meisterwerken der Barockoper. Sie erzählt eine Geschichte, die uns bekannt vorkommt, nachzulesen unter anderem bei Shakespeare und Asterix: Julius Cäsar begegnet Cleopatra, Macht und Liebe verflechten sich untrennbar. Vorm Happy End gibt's auch Leid und Intrigen. Die Primadonnen schwelgen im Wohlklang und schauen an die Deutsche Oper Berlin und zu den Salzburger Festspielen (wobei das nur zwei von vielen Orten sind, an denen das Werk gerade zu hören ist). Und kommen zu dem Schluss: mehr Händel wagen! Hier gibt es den Trailer zu Salzburg, hier den zur Produktion an der Deutschen Oper Berlin. Unsere Referenzaufnahme ist der Mitschnitt aus Glyndeburne. Sarah Connolly – Giulio Cesare Danielle de Niese – Cleopatra Alexander Ashworth – Curio Patricia Bardon – Cornelia Rachid Ben Abdeslam – Nireno Christophe Dumaux – Tolomeo Angelika Kirchschlager – Sesto Christopher Maltman – Achilla Nadja Zwiener – On-stage violin The Glyndebourne Chorus Orchestra of the Age of Enlightenment Dirigent: William Christie Regie: David McVicar | |||
| 17 - Ab auf die Insel! (Zugabe) | 05 May 2026 | 00:24:02 | |
Die Primadonnen nehmen euch mit auf die Insel! Zahlreiche Opern spielen auf Eilanden, manche wüst wie Naxos, andere ein Königreich wie Kreta (Georg Friedrich Händels "Arianna in Creta", Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo, re di Creta" oder besetzt von fremden Herrschern wie Sizilien (Giuseppe Verdis "Les vêpres siciliennes") und Hawaii (Paul Abrahams "Die Blume von Hawaii"). Oder sie sind künstlich erschaffen, aber eigentlich ein Symbol für menschliche Abgründe wie in Franz Schrekers "Die Gezeichneten". Danach sind die Primadonnen erst mal reif für die Urlaubs-Insel. Und ihr? Zitierte Musikbeispiele:
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| 16 – Strauss: Ariadne auf Naxos | 19 Apr 2026 | 00:53:47 | |
Gibt es nur den einen Einzigen? Oder lässt man sich besser auf viele ein? Die Primadonnen diskutieren über Liebeskonzepte in „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Überraschung: Ariadne und Zerbinetta sind in Liebesdingen gar nicht so weit voneinander entfernt, wie es zunächst scheint! Richtig in die Perückenhaare kriegen sich Die Primadonnen angesichts der Inszenierung von Hans Neuenfels an der Staatsoper Unter den Linden Berlin: Geniestreich oder eine Ansammlung von Missverständnissen? Selbst bei den Sänger*innen werden sie sich nicht einig. Ungewöhnlich persönlich wird’s auch und am Ende stellt sich die Frage: Seid ihr eher Team Ariadne oder Team Zerbinetta?
Hier gibt es den Trailer zur Aufführung und eine Playlistzur Folge. Premiere an der Staatsoper Unter den Linden Berlin am 14. Juni 2015. Besuchte Aufführung am 17.04.2026 Musikalische Leitung: Eun Sun Kim Inszenierung: Hans Neuenfels Szenische Einstudierung, Spielleitung: Caroline Staunton Bühne: Katrin Lea Tag Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer Licht: Stefan Bolliger
Primadonna, Ariadne: Camilla Nylund Zerbinetta: Serena Sáenz Tenor, Bacchus: Marco Jentzsch Der Komponist: Rebecka Wallroth Ein Musiklehrer: Roman Trekel Der Haushofmeister: Max Urlacher Harlekin: Jaka Mihelač Scaramuccio: Álvaro Diana Truffaldin: Manuel Winckhler Brighella: Junho Hwang Najade: Sonja Herranen Dryade: Sandra Laagus Echo: Serafina Starke Ein Offizier: Patrick Vogel Ein Perückenmacher: Hanseong Yun Lakai: David Oštrek Ein Tanzmeister: Michael Laurenz Puppenspieler: JARNOTH Staatskapelle Berlin
Zitierte Musikbeispiele: Alle Musikbeispiele aus der Aufnahme von Kurt Masur (Dirigent), mit dem Gewandhausorchester Leipzig. RudolfAsmus (Haushofmeister), Dietrich Fischer-Dieskau (Musiklehrer), Julia Varady (Komponist), Jessye Norman (Primadonna/Ariadne), Paul Frey (Tenor/Bacchus), Wolfgang Millgramm (Offizier), Martin Finke (Tanzmeister und Scaramuccio), Egbert Junghanns (Perückenmacher), Rolf Wollrad (Lakai), Edita Gruberová (Zerbinetta), Olaf Bär (Harlekin), Gerd Wolf (Truffaldin), Andreas Conrad (Brighella), Eva Lind (Najade), Marianne Rørholm (Dryade), Julie Kaufmann (Echo). | |||
| 15 - Alla Turca (Zugabe) | 26 Mar 2026 | 00:35:58 | |
Warum gibt's eigentlich so viele Opern, die im Orient spielen? In unserer Zugabe zur "L'Italiana in Algeri" sammeln wir Gründe und stellen von den hunderten Werken "alla turca" vier kurz vor: Georg Friedrich Händels "Tamerlano", Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Entführung aus dem Serail", Pablo Lunas "Benamor" und John Coriglianos "The Ghosts of Versailles". Dabei schauen wir uns den Orientbezug genauer an: Sind die Opern klischeehaft? Rassistisch? Oder erzählen sie vielleicht in erster Linie etwas über das europäische Selbstbild? Wer wirklich nicht genug bekommen kann, findet mehr in den Büchern, die auch die Folge inspiriert haben:
Und wie immer gibt es eine Playlist zur Folge. Zitierte Musikbeispiele:
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| 14 – Rossini: L'Italiana in Algeri | 15 Mar 2026 | 00:45:58 | |
Algier oder Mexico City? Egal, Hauptsache Italien! Die Primadonnen schauen sich Gioachino Rossinis frühes Meisterwerk „L’Italiana in Algeri“ an der Deutschen Oper Berlin an. Rolando Villazón siedelt diese opera buffa (komische Oper) im goldenen Zeitalter des lucha libre, der mexikanischen Version des Catchens, an und lässt es ordentlich krachen. Das Publikum der Premiere brach in Begeisterungsstürme aus. Ob sich die Primadonnen auch von der Titelheldin Isabella um den Finger wickeln ließen? Hatten am Ende vielleicht doch die Männer die Nase vorn? Wie steht es um Orientalismus in der Oper? Und ist Catchen nicht das bessere Theater? Wie immer geht es Schlag auf Schlag. Hier gibt es den Trailer zur Aufführung und eine Playlist zur Folge. Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 08. März 2026 Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi Inszenierung: Rolando Villazón Bühnebild: Harald Thor Kostüme: Brigitte Reiffenstuel Licht: Stefan Bolliger Choreografie: Ramses Sigl Wrestling-Einstudierung: Ahmed Chaer Chöre: Jeremy Bines Chor der Deutschen Oper Berlin Dramaturgie: Konstantin Parnian Mustafà: Tommaso Barea Elvira: Hye-Young Moon Zulma: Lucy Baker Haly: Benjamin Dickerson Lindoro: Jonah Hoskins Isabella: Nadezhda Karyazina Taddeo: Misha Kiria Wrestler: El Comandante Rambo & Pascal Spalter Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin Tänzer*innen des Opernballett der Deutschen Oper Berlin Zitierte Musikbeispiele
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| 13 - Sister Act (Zugabe) | 02 Mar 2026 | 00:36:29 | |
Die Primadonnen machen einen Abstecher ins Kloster und treffen dort jede Menge musikalischer Nonnen. Aus einem Zeitraum von fast 1000 Jahren. Wir lernen dabei viel über Schwesternschaft, weibliches Begehren, aber auch etwas über sozialen Ausschluss. Manuel Pollinger gesellt sich als Ehrenprimadonna hinzu und schwärmt von Florentina Holzinger. Und selbst wenn sich am Ende des Regenbogens vielleicht kein Traum erfüllt, so bleibt kein Auge trocken. Vor Lachen und vor Weinen. Wie immer gibt es die ganze Musik auf der Playlist zur Folge. Mehr über Manuel kann man auf seiner Homepage (www.manuelpollinger.com) erfahren. Zitierte Musikbeispiele
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| 12 – Poulenc: Dialogues des Carmélites | 15 Feb 2026 | 00:53:42 | |
Wie weit ist man bereit zu gehen, um für seine Überzeugungen einzustehen? Die Nonnen in Francis Poulencs Oper „Dialogues des Carmélites“ von 1957 finden: bis in den Tod. Jedenfalls wenn die Alternative ist, mitten im Terrorregime der Jakobiner während der französischen Revolution alles aufzugeben, woran sie glauben: Die Kirche. Ihr Gelübde. Gott. Die Primadonnen besuchen die Produktion der Semperoper Dresden (Regie: Jetske Mijnssen, Musikalische Leitung: Marie Jacquot). Sie erzählen, warum die „Dialogues“ zu ihren Lieblingsopern gehören, streiten sich über den Schluss der Inszenierung und überlegen, was diese Oper mit der aktuellen Wehrpflichtdebatte gemein hat.
Hier gibt es den Trailer der Semperoper und hier die Playlist zur Folge auf Spotify.
MusikalischeLeitung: Marie Jacquot Inszenierung: Jetske Mijnssen Bühnenbild: Ben Baur Kostüme: Gideon Davey Choreografie: Lillian Stillwell Licht: Franck Evin Choreinstudierung: Jan Hoffmann Dramaturgie: Kathrin Brunner, Dorothee Harpain Sächsischer Staatsopernchor Dresden Sächsische Staatskapelle Dresden
Le Marquis de la Force: Michael Kraus Blanche, seine Tochter: Marjukka Tepponen bzw. Tara Erraught Le Chevalier, sein Sohn: Julien Dran Madame de Croissy: Evelyn Herlitzius Madame Lidoine: Sinéad Campbell Wallace Mère Marie: Julie Boulianne Sœur Constance: Rosalia Cid Mère Jeanne: Michal Doron Sœur Mathilde: Nicole Chirka Beichtvater: Simeon Esper Erster Kommissar: Jürgen Müller Zweiter Kommissar: Vladyslav Buialskyi Kerkermeister: Martin-Jan Nijhof Offizier: Anton Beliaev Thierry: Yu He
Zitierte Musikbeispiele
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| 11 - Familienbande (Zugabe) | 18 Jan 2026 | 00:25:04 | |
Opern sind immer Teamarbeit – aber manchmal sind die Teams besonders familiär. Wir klären in unserer aktuellen Zugabe, welche Familienkonstellationen zur Entstehung von "Innocence", "Hänsel und Gretel", "Die Zauberföte" und anderen geführt haben. Nicht jede Zusammenarbeit blieb friedlich. Aber alle ergaben erstaunliche Musik. Wie immer gibt es die ganze Musik auf der Playlist zur Folge. | |||
| 10 – Saariaho: Innocence | 09 Jan 2026 | 00:48:15 | |
Auch in dieser Spielzeit widmen sich die Primadonnen einer Komponistin: Kaija Saariaho. Wir erzählen, was wir an ihrer letzten Oper “Innocence” von 2021 über die Folgen eines Schul-Amoklaufs so schätzen und berichten von gleich zwei Inszenierungen: der der Uraufführung 2021 in Aix-en-Provence (Regie: Simone Stone, ML: Susanna Mälkki) und der aktuell in Nürnberg laufenden (Regie: Jens-Daniel Herzog, ML: Roland Böer). Es geht um Schuld, Mehrsprachigkeit, Volksmusik in einer Opernpartitur – und die Frage: Wie hättest du reagiert? - Innocence: Aix en Provence (2021) - L'Amour de loin: Finnish National Opera - Interview Kaija Saariaho und Aleksi Barrière mit Kirill Gerstein Besetzung: Aix-en-Provence (2021); Nürnberg (Dezember 2025) Regisseur: Simon Stone; Jens-Daniel Herzog Bühnenbild: Chloe Lamford; Mathis Neidhardt Kostüme: Mel Page; Sibylle Gädeke Licht: James Farncombe; Fabio Antoci Dirigent: Susanna Mälkki; Roland Böer Orchester: London Symphony Orchestra; Staatsphilharmonie Nürnberg Chor: Estonian Philharmonic Chamber Choir; Chor des Staatstheater Nürnberg Kellnerin (Tereza): Magdalena Kožená; Almerija Delic Schwiegermutter (Patricia): Sandrine Piau; Chloë Morgan Schwiegervater (Henrik): Tuomas Pursio; Jochen Kupfer Braut (Stela): Lilian Farahani; Julia Grüter Bräutigam (Tuomas): Markus Nykänen; Martin Platz Priester: Jukka Rasilainen; Philipp Kranjc Lehererin (Cecilia): Lucy Shelton; Fredrika Brillembourg Schülerin 1 (Marketa): Vilma Jää; Erika Hammarberg Schülerin 2 (Lilly): Beate Mordal; Caroline Ottocan Schülerin 3 (Iris): Julie Hega; Lou Denès Schüler 4 (Anton): Simon Kluth; Manuel Ried Schüler 5 (Jeronimo): Camilo Delgado Díaz; Emanoel Velozo Schülerin 6 (Alexia): Marina Dumont; Martha Sotiriou | |||
| 9 - Dichter dran (Zugabe) | 18 Dec 2025 | 00:20:30 | |
Nicht nur Hoffmann in „Les Contes d‘Hoffmann“ (HoffmannsErzählungen) ist Dichter. Sondern noch ein paar weitere Figuren im Opernrepertoire: Andrea Chenier, Rodolfo (aus „La bohème), Sappho. Was dichten sie da eigentlich? Hat ihr Schreiben für die Handlung eine Bedeutung? Wie immer hören wir in die Opern rein und treffen dabei auch alte Bekannte wieder. | |||
| 8 – Offenbach: Les Contes d'Hoffmann | 07 Dec 2025 | 00:53:19 | |
Was hat Jacques Offenbachs Oper “Les Contes d’Hoffmann” (Hoffmanns Erzählungen) mit Whitney Houstons „I'm EveryWoman“ zu tun? Wie passt der reale Universalkünstler E.T.A. Hoffmann ins Bild, der nicht nur die Titelfigur ist, sondern auch Ideengeber für die Handlung? Und können wir etwas mit Lydia Steiers Inszenierung an der Berliner Staatsoper Unterden Linden anfangen mit seinem so gar nicht jugendfreien Teufel und Weihnachten in der Konsumhölle? Übrigens begegnen wir erneut dem Pariser Jockey Club, außerdem einem Fluch, der angeblich auf der Oper lastete.
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy Inszenierung: Lydia Steier Spielleitung: Leander Teßmer, Caroline Staunton Bühne, Video: Momme Hinrichs Kostüme: Ursula Kudrna Licht: Olaf Freese Choreographie: Tabatha McFadyen Einstudierung Chor: Dani Juris Dramaturgie: Maurice Lenhard, Christoph Lang Hoffmann: Pene Pati Olympia: Serena Sáenz / Nina Minasyan Antonia: Julia Kleiter Giulietta: Sonja Herranen Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto: Roberto Tagliavini La Muse, Nicklausse: Ema Nikolovska Cochenille, Frantz, Pitichinaccio, Andrès: Ya-Chung Huang Luther: Manuel Winckhler Hermann: David Oštrek Nathanaël: Álvaro Diana Spalanzani: Florian Hoffmann Crespel: Stefan Cerny Stimme aus dem Grab: Natalia Skrycka Schlémil: Jaka Mihelač Die alte Dame: Brigitte Eisenfeld Staatsopernchor Staatskapelle Berlin
Zitierte Musikbeispiele aus Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“:
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| 7 - Bromances (Zugabe) | 25 Nov 2025 | 00:26:21 | |
Die Primadonnen suchen in heteronormativen Opernkonstellationen nach Bromances, die man als Ausdruck homoerotischen Begehrens lesen kann. Und werden nicht nur in "Tannhäuser", sondern auch in "Don Carlo", "Les pêcheurs de perles" und "Iphigénie en Tauride" fündig. Zitierte Musikbeispiele: "Tannhäuser" von Richard Wagner: "Als du im kühnen Sange uns bestrittetst" mit Thomas Hampson (Wolfram), Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim, Video hier "Les pêcheurs de perles" von Georges Bizet: Duett "Au fond du temple saint" mit William Burden und Nathan Gunn , Orchester der Opera Company of Philadelphia unter Jacques Lacombe, Video hier "Don Carlo" von Giuseppe Verdi: Duett "Dio, che nell'alma infondere amor" mit Jonas Kaufmann (Don Carlo) und Thomas Hampson (Rodrigo, Marchese di Posa), Wiener Philharmoniker unter Antonio Pappano, Video hier "Iphigénie en Tauride" von Christoph Willibald Gluck: Duett "Et tu prétends encore que tu m'aime", Simon Keenlyside (Oreste) und Yann Beuron (Pylade), Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski, Aufnahme hier | |||
| 6 – Wagner: Tannhäuser | 28 Oct 2025 | 00:43:49 | |
Muss man sich zwischen körperlicher Wollust und geistig-keuscher Liebe entscheiden? Da ist das Scheitern doch programmiert! So geht’s auch dem Titelhelden in Richard Wagners Oper „Tannhäuser“ von 1845. In der neuen Folge fahren die Primadonnen nach Magdeburg und diskutieren, ob man Wagner überhaupt hören darf, warum der Jockey Club 1861 für einen Flop in Paris sorgte und warum wir bei der Inszenierung von Adele Thomas am Theater Magdeburg an den Märchenfilmklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ denken mussten. Für die großen Gefühle sorgt die fulminante Aurora Marthens.
Premiere Tannhäuser von Richard Wagner am Theater Magdeburg am 14.09.2025 Musikalische Leitung: Erik Nielsen Regie: Adele Thomas Bühne, Kostüm: Cécile Trémolières Choreografie: Emma Woods Dramaturgie: Esther Beisecker Choreinstudierung: Martin Wagner
Besetzung Hermann, Landgraf von Thüringen: Johannes Stermann Tannhäuser: James J. Kee Wolfram von Eschenbach: Marko Pantelić Walther von der Vogelweide: Aleksandr Nesterenko Biterolf: Giorgi Mtchedlishvili Heinrich der Schreiber: András Adamik Reinmar von Zweter: David Howes Elisabeth, Nichte des Landgrafen: Aurora Marthens Venus: Jadwiga Postrożna Ein junger Hirt: Elvire Beekhuizen Vier Edelknaben: Irene Cabezuelo, Ilka Hesse, Bomi Lee, Emilia Mitskevych Opernchor des Theaters Magdeburg & Magdeburger Singakademie Tanzensemble (Lukas Bisculm, Valeria Busdraghi, Viktoriia Cherkasova, Laia Vancells Pi) Magdeburgische Philharmonie Zitierte Musikbeispiele alle aus Tannhäuser von Richard Wagner
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| 5 - Belcanto (Zugabe) | 16 Oct 2025 | 00:21:54 | |
Die Primadonnen verwechseln das Opernhaus mit der Volkshochschule und plaudern über Belcanto. Das führt zu so viel Erregung, dass sie danach erst mal eine Zigarette rauchen müssen. Also Champagnerflaschen raus und zurücklehnen und für eine paar Minuten ins Reich von Kadenzen, Koloraturen und Kavatinen entfliehen. Aber Vorsicht: nicht wahnsinnig werden! Zitierte Musikbeispiele:
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| 4 – Donizetti: Maria Stuarda | 28 Sep 2025 | 00:49:28 | |
Eifersucht, Hass, Liebe – an großen Gefühlen mangelt es Gaetano Donizettis Oper „Maria Stuarda“ von 1835 wahrlich nicht. Auch nicht an Ohrwürmern und berührender Musik, weiten Gesangslinien und Koloraturen. Eine typische Belcanto-Oper. Aber was ist das überhaupt? Was hat Donizetti mit Friedrich Schiller zu tun? Und was machen die beiden königlichen Sängerinnen Lisette Oropesa und Aigul Akhmetshina am Teatro Real in Madrid daraus? Die Primadonnen laden euch auf die Couch ein, um eine Oper auf Video zu schauen: Den Mitschnitt von Maria Stuarda gibt es hier (online bis 04.05.2026)
Zum Vergleich gibt es einen Mitschnitt von den Salzburger Festspielen, leider nur noch in Ausschnitten, z.B. hier . Beverly Sills bei der Muppet Show“1979
Inszenierung: David McVicar Dirigent: José Miguel Pérez-Sierra Chorleitung:José Luis Basso Choreographie: Gareth Mole Bühnenbild: Hannah Postlethwaite Kostüme: Brigitte Reiffenstuel Licht: Lizzie Powell Regie: François Roussillon
Besetzung Maria Stuarda: Lisette Oropesa Elisabetta: Aigul Akhmetshina Roberto Leicester: Ismael Jordi Giorgio Talbot: Roberto Tagliavini Lord Guglielmo Cecil: Andrzej Filończyk Anna Kennedy: Elissa Pfaender Orchester und Chor des Teatro Real Madrid
Zitierte Musikbeispiele:
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| 3 – Weill: Mahagonny | 08 Aug 2025 | 00:40:27 | |
Kann man Mitmachoper nüchtern ertragen? Bei Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Deutschen Opern haben wir uns dem Selbstversuch unterzogen. Außerdem starten wir die Sommerpause mit einer kleinen Lästerrunde, in der wir Reinfälle Revue passieren lassen. Den Trailer zur Aufführung gibt's hier. Und hier gibt’s eine Playlist mit der Musik aus dem Podcast und weiteren Beispielen in voller Länge. Premiere Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill an der Deutschen Oper Berlin am 17. Juli 2025 Zitierte Musikbeispiele: - Venez, venez, Haine, implacable aus Armide von Christoph Willibald Gluck, gesungen von Mireille Delunsch unter Marc Minkowski | |||
| 2 – Saunders: LASH - Acts of Love | 08 Jul 2025 | 00:34:58 | |
Kann man aus einer Augenwimper eine ganze Oper entwickeln? Die renommierte zeitgenössische Komponistin Rebecca Saunders zeigt mit LASH - Acts of Love, dass das geht und wir klären, ob sich das lohnt. Wir schwärmen von den Sängerinnen auf der Bühne und von Frauen als Opern-Komponistinnen. Eine von ihnen hatte sogar eine aufregende Dreiecksbeziehung. Lametta darf bei einer Uraufführung auch nicht fehlen. Den Trailer zur Aufführung gibt's hier. Und hier gibt’s eine Playlist mit der Musik aus dem Podcast (leider gibt es von LASH noch keine Aufnahme) und weiteren Beispielen in voller Länge. Uraufführung LASH - Acts of Love von Rebecca Saunders an der Deutschen Oper Berlin am 20. Juni 2025 Musikalische Leitung: Enno Poppe Inszenierung: Dead Centre Bühne, Kostüme: Nina Wetzel Licht: Jörg Schuchardt Video: Sébastien Dupouey Klangregie: Arne Vierck Dramaturgie: Sebastian Hanusa Besetzung A: Anna Prohaska N: Noa Frenkel S: Sarah Maria Sun K: Katja Kolm Synthesizer: Christoph Grund, Ernst Surberg E-Gitarre: Adrian Pereyra Orchester der Deutschen Oper Berlin Alle Musikbeispiele aus Lash zur Verfügung gestellt von der Deutschen Oper Berlin. Weitere zitierte Musikbeispiele:
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| 1 – Mozart: Don Giovanni/Requiem | 24 Jun 2025 | 00:22:42 | |
Er gilt als DER notorische Verführer, charmant, aber skrupellos: Don Juan. In seiner Oper „Don Giovanni“ hat Wolfgang Amadeus Mozart ihm ein Denkmal gesetzt. Wir erzählen Euch, warum Mozart Probleme mit der Deadline hatte, warum der Titelheld in der Oper kein Glück hat und was die Musik so großartig macht. Wir schwärmen von Bruno de Sá und Tommaso Barea und klären, warum Kirill Serebrennikovs Inszenierung an der Komischen Oper Berlin für ungeduldige Menschen besser geeignet ist als für Buddhisten. Hier gibt’s den Trailer zur Aufführung. Und hier gibt's eine Playlist mit der Musik aus dem Podcast und weiteren Beispielen in voller Länge. Aufführung Don Giovanni / Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart an der Komischen Oper Berlin am 11. Mai 2025 Musikalische Leitung: James Gaffigan Inszenierung/Bühnenbild & Kostüme: Kirill Serebrennikov Co-Bühnenbild: Olga Pavlyuk Co-Kostümbild: Tatiana Dolmatovskaya Choreografie: Evgeny Kulagin, Ivan Estegneev Dramaturgie: Sophie Jira, Daniil Orlov Chöre: David Cavelius Licht: Olaf Freese Video: Ilya Shagalov Besetzung Don Giovanni: Hubert Zapiór Leporello: Tommaso Barea Donna Anna: Adela Zaharia Don Ottavio/Tenor: Agustín Gómez Don Elviro: Bruno de Sá Zerlina/Sopran: Penny Sofroniadou Masetto: Philipp Meierhöfer Commendatore/Bass: Tijl Faveyts Die junge Frau/Alt: Virginie Verrez Die Seele des Commendatore: Norbert Stöß Donna Barbara: Varvara Shmykova Die alte Frau: Susanne Bredehöft Die Seele Don Giovannis: Fernando Suels Mendoza Geister und Gedankenformen: Georgy Kudrenko/Mikhail Poliakov/Nikita Elenev Chorsolisten der Komischen Oper Berlin Komparserie Orchester der Komischen Oper Berlin Alle Musikbeispiele aus Don Giovanni zur Verfügung gestellt von der Komischen Oper Berlin, mit Ausnahme von:
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| 0 – Vorhang auf! | 10 Jun 2025 | 00:33:18 | |
Die Primadonnen sind los – und wollen über Oper reden. Also setzt euch, nehmt ein Glas Champagner und findet raus, wie alles begann. Eine Playlist mit der Musik aus dem Podast gibt's natürlich auch und auf Insta jede Menge divalicious updates @die.primadonnen und weitere Infos von @georgkasch Zitierte Musikbeispiele:
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