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Explore every episode of the podcast Der Heilige Geist und seine Führung

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TitlePub. DateDuration
HOLY SPIRIT AND HIS GUIDANCE06 Nov 202500:10:55
  • Jesus teachings explained

  • What did Jesus really teach

  • Jesus message of love and forgiveness

  • Stories of Jesus for spiritual growth

  • Jesus words for modern life

  • Learn about Jesus beyond religion

  • Jesus spirituality not religion

  • Jesus healing stories with meaning

  • Following Jesus in everyday life

  • Experiencing Jesus as inner guidance

HOLY SPIRIT25 Oct 202500:02:38

English Translation

Good morning and welcome to the meeting The Holy Spirit and His Guidance.
I’m happy to be here with you again today.

Today, we’ll read the following sentences from A Course in Miracles,
published by the Foundation for Inner Peace
and released by Greuthof Verlag.

Chapter 15: The Holy Instant
VIII. The Only Real Relationship
Paragraph 2, Sentences 1–3

Let us join together for a few seconds in spirit.
We close our eyes and allow the Holy Spirit to take over the guidance.
We say inwardly:
“Let me step back and let Him lead the way.”
Let the body become empty —
a period of time left unoccupied —
so that God may easily enter.

Let’s come to the feedback round.
How do you feel in this moment?

Response: I feel grateful.
Thank you — we connect with you for a few seconds in your feedback.

My feedback:
I feel good, grateful, and at peace.
Let us connect for a few seconds with that feeling.

Reading of the sentences

Hear Him gladly and learn of Him that you need no special relationships at all.

Let this sentence sink into the mind.
Allow the Holy Spirit to take over the guidance.
Let the sentence expand within the spirit.
And if you wish,
let it be repeated silently within your mind.
Feel into it …

How do you feel in this moment, Nihira?

Nihira:
I feel quiet and listening.

Thank you, Nihira.
We join with you for a few seconds in your feedback.

My feedback:
I can feel divine love within me — perfect love.
That means, yes, this sentence is true.
I have no need for any special relationships.
I find perfect love within myself,
within my own spirit.
There is no need to look outside of me.

Next sentence:

You seek in them only what you have thrown away.

Let us feel into this.
Allow yourself to sense whatever arises.
Close your eyes again,
feel deeply within,
and recognize …

Next sentence:

And through them, you will never learn the value of what you have cast aside,
but still desire with all your heart.

Allow this sentence to repeat itself within the mind.
Close your eyes again,
and feel into it.

How do you feel now, Nihira?

Nihira:
There is an inner listening — a sinking inward.

Thank you, Nihira.
We connect for a few seconds with your feedback.

My feedback:
As I turn inward, I can feel a deep, opening sense of receiving —
a strong feeling of divine, perfect love.
That makes me happy and independent.
That is good.

We have come to the end of today’s meeting.
Thank you — and see you next time.


Lektion 48 - Es gibt nichts zu fürchten18 Oct 202500:02:00

Der heutige Leitgedanke ist einfach die Feststellung einer Tatsache. Es ist keine Tatsache für die, die an Illusionen glauben, aber Illusionen sind keine Tatsachen. In Wahrheit gibt es nichts zu fürchten. *Es ist sehr einfach, dies zu begreifen. Aber für die, die Illusionen wahrhaben wollen, ist es sehr schwer

   Die heutigen Übungszeiten werden sehr kurz, sehr einfach und sehr zahlreich sein. Wiederhole lediglich den Leitgedanken so oft wie möglich. Du kannst ihn jederzeit und in jeder Situation mit offenen Augen anwenden. 'Es wird jedoch sehr empfohlen, dass du dir, wann immer möglich, etwa eine Minute Zeit nimmst, um deine Augen zu schließen und dir den Gedanken langsam mehrmals zu wiederholen. *Es ist besonders wichtig, dass du den Gedanken unverzüglich anwendest, sobald irgendetwas deinen Geistesfrieden

   Die Anwesenheit von Angst ist ein sicheres Zeichen, dass du Vertrauen in deine eigene Stärke setzt. Das Bewusstsein, dass es nichts zu fürchten gibt, zeigt, dass du dich irgendwo in deinem Geist - wenn auch nicht notwendigerweise an einem Ort, den du jetzt schon wiedererkennst - an Gott erinnert hast und SEINE Stärke den Platz deiner Schwäche hast einnehmen lassen.

In dem Augenblick, in dem du dazu bereit bist, gibt es in der Tat nichts zu fürchten.

Warum wählen wir die Hölle anstatt dem Himmel15 Sep 202500:05:31

Hölle vs. Himmel

Lektion 47 I Gott ist die Stärke auf die ich vertraue09 Sep 202500:04:28

LEKTION 47


GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue.


1

Wenn du auf deine eigene Stärke vertraust, hast du allen Grund, besorgt, ängstlich und furchtsam zu sein. Was kannst du vorhersagen oder kontrollieren? Was ist in dir, auf das du zählen kannst? Was würde dir die Fähigkeit verleihen, alle Seiten eines Problems wahrzunehmen und sie so zu lösen, dass nur Gutes daraus entstehen kann? Was ist in dir, das dir die Einsicht in die richtige Lösung gibt und dafür bürgt, dass sie erreicht wird?


2

Von dir aus kannst du nichts von alledem tun. Zu glauben, du könntest es, heißt, dein Vertrauen in das zu setzen, wo Vertrauen ungerechtfertigt ist, und Angst, Beklommenheit, Depression, Ärger und Leid zu rechtfertigen. Wer kann seinen Glauben in Schwäche setzen und sich sicher fühlen? Wer aber kann seinen Glauben in Stärke setzen und sich schwach fühlen?


3

GOTT ist in jeder Lage deine Sicherheit. SEINE STIMME spricht in allen Situationen und in jedem Aspekt jeder Situation für IHN und sagt dir genau, was du tun musst, um SEINE Stärke und SEINEN Schutz anzurufen. Es gibt keine Ausnahmen, weil GOTT keine Ausnahmen hat. Und die STIMME, die für IHN spricht, denkt wie ER.


4

Heute wollen wir versuchen, über deine eigene Schwäche hinaus zur QUELLE der wirklichen Stärke zu gelangen. Vier fünfminütige Übungsperioden sind heute nötig, und es wird dringend zu längeren und häufigeren geraten. *Schließe deine Augen und beginne wie gewöhnlich damit, den Leitgedanken für den Tag zu wiederholen. Verbringe dann eine oder zwei Minuten damit, nach Situationen in deinem Leben zu suchen, in welche du Angst investiert hast, und dann entlasse jede einzelne, indem du dir sagst: GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue.


5

Versuche dann, alle Sorgen hinter dir zu lassen, die mit deinem eigenen Gefühl der Unzulänglichkeit verbunden sind. Es ist offensichtlich, dass jede Situation, die dich besorgt macht, mit Gefühlen der Unzulänglichkeit einhergeht, denn sonst würdest du glauben, dass du erfolgreich mit der Situation umgehen kannst. Nicht indem du dir selbst vertraust, wirst du Vertrauen gewinnen. Aber die Stärke GOTTES in dir ist in allem erfolgreich.


6

Die Anerkennung deiner eigenen Schwäche ist ein notwendiger Schritt in der Berichtigung deiner Irrtümer, aber er reicht kaum aus, um dir das Vertrauen zu geben, dessen du bedarfst und auf das du ein Anrecht hast. Du musst dir auch das Bewusstsein erwerben, dass das Vertrauen in deine wirkliche Stärke in jeder Hinsicht und unter allen Umständen vollkommen gerechtfertigt ist.


7

Versuche, im letzten Teil der Übung tief in deinem Geist einen Ort wirklicher Sicherheit zu erreichen. Du wirst merken, dass du ihn erreicht hast, wenn du ein Gefühl tiefen Friedens empfindest, wie kurz auch immer. Lass all die trivialen Dinge los, die an der Oberfläche deines Geistes schäumen und brodeln, und erreiche in der Tiefe und unter ihnen das HIMMELREICH. Es gibt einen Ort in dir, wo vollkommener Friede herrscht. Es gibt einen Ort in dir, wo nichts unmöglich ist. Es gibt einen Ort in dir, wo GOTTES Stärke wohnt.


8

Wiederhole den Leitgedanken tagsüber oft. Benutze ihn als deine Antwort auf jegliche Störung. Denk daran, dass du ein Anrecht auf Frieden hast, weil du dein Vertrauen auf GOTTES Stärke setzt.

Standard-Disclaimer 

(vollständige Version)


Rechtlicher Hinweis 

zu Zitaten aus 

Ein Kurs in Wundern®

In diesen Videos werden 

Zitate und sinngemäße 

Wiedergaben aus dem 

urheber- und markenrechtlich 

geschützten Werk 

Ein Kurs in Wundern® 

verwendet.

Nähere Informationen 

zu Ein Kurs in Wundern® 

unter www.greuthof.de.


Die hier vorgestellten 

Gedanken stellen die 

persönliche Meinung, 

Interpretation und das 

persönliche Verständnis 

des Autors dar und nicht 

die der Rechteinhaber 

von Ein Kurs in Wundern®.

Lektion 46 I Gott ist die Liebe in der ich vergebe I #ekiw03 Sep 202500:04:28

Standard-Disclaimer 

(vollständige Version)


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Ein Kurs in Wundern®

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Interpretation und das 

persönliche Verständnis 

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die der Rechteinhaber 

von Ein Kurs in Wundern®.


Die Verwendung der 

Zitate erfolgt im Rahmen 

der von den Rechteinhabern g

eduldeten Grenzen 

(max. 30 Lektionen aus dem 

Übungsbuch und 20 Seiten 

aus dem Textbuch je Projekt, 

mit Quellenangabe). 

Alle Rechte verbleiben bei 

den Inhabern.

Lektion 46, gekürzte Version


Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.


1

Gott vergibt nicht, weil er nie verurteilt. Vergebung ist nötig in einer Welt der Illusionen und befreit von ihnen. Wer nicht vergibt, bindet sich an Illusionen.


2

Gottes Liebe ist die Grundlage der Vergebung. Liebe vergibt und führt den Geist zu Gott zurück. Vergebung ist der Weg zur Erlösung.


3

Übe mindestens zweimal täglich fünf Minuten. Wiederhole den Leitgedanken, schließe die Augen und denke an Menschen, denen du nicht vergeben hast. Vergib ihnen bewusst.


4

Nenne jeden beim Namen:

Gott ist die Liebe, in der ich dir, [Name], vergebe.


5

Vergib auch dir selbst:

Gott ist die Liebe, in der ich mir selbst vergebe.

Ergänze Gedanken wie:

Gott ist die Liebe, mit der ich mich selbst liebe.

Gott ist die Liebe, in der ich gesegnet bin.


6

Du kannst den Leitgedanken variieren, z. B.:

Ich bin nicht schuldig, weil ich ein Sohn Gottes bin.

Mir ist vergeben.

In Gottes Geist ist keine Angst.


7

Nutze den Gedanken tagsüber bei negativen Reaktionen, ob jemand anwesend ist oder nicht:

Gott ist die Liebe, in der ich dir vergebe.

GOTT ist der Geist in dem ich Denke I Lektion 45 I Ein Kurs in Wundern19 Aug 202500:06:46

GOTT ist der Geist in dem ich Denke I Lektion 45 I Ein Kurs in Wundern

Ein Kurs in Wundern ist erschienen im Greuthofverlag

www.greuthof.de

Zusammenfassung von Lektion 45 – „GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke“


Inhalt:

• Deine wirklichen Gedanken sind nicht die, die du gewöhnlich denkst. Sie stammen vom GEIST GOTTES und sind ewig.

• Deine wirklichen Gedanken teilst du mit GOTT, sie sind unverändert und immer in deinem Geist vorhanden.

• Die Welt, die du siehst, und deine alltäglichen Gedanken haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

• Nur das, was im Einklang mit GOTTES WILLEN ist, ist möglich – und das ist auch das, was du wirklich willst.

• Du kannst nicht scheitern, den Willen GOTTES zu tun, weil er in deinem Geist verankert ist.

• Übungen helfen dir, die unwirklichen Gedanken loszulassen und deine wahren Gedanken wiederzufinden.


Übung (kurz und übersichtlich):

• 3 Hauptübungen je 5 Minuten:

1. Wiederhole den Leitgedanken mit geschlossenen Augen.

2. Denke einige passende Gedanken dazu.

3. Wiederhole den Leitgedanken erneut und sage:

Meine wirklichen Gedanken sind in meinem Geist. Ich möchte sie gerne finden.

4. Versuche, an den unwirklichen Gedanken vorbeizugehen, um das Ewige zu erreichen.

• 2–3 kurze Wiederholungen zwischendurch:

• Erinnere dich an die Heiligkeit deines Geistes, der mit GOTT denkt.

• Nimm Abstand von unwürdigen Gedanken.

• Danke GOTT für die Gedanken, die ER mit dir teilt.



Tagesanleitung – Lektion 45


Leitsatz:

GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke.


Hauptübungen (3 x 5 Minuten):

1. Augen schließen und den Leitsatz wiederholen.

2. Einige Gedanken hinzufügen, die dazu passen.

3. Den Leitsatz erneut sprechen und hinzufügen:

Meine wirklichen Gedanken sind in meinem Geist. Ich möchte sie gerne finden.

4. Gehe innerlich an unwirklichen Gedanken vorbei und richte dich auf das Ewige.


Kurze Übungen zwischendurch (mehrmals am Tag):

• Erinnere dich: Mein Geist ist heilig, weil er mit GOTT denkt.

• Nimm Abstand von unwürdigen Gedanken.

• Danke GOTT für die Gedanken, die ER mit dir teilt.


T-15.IX. Der Heilige Augenblick und die Anziehungskraft GOTTES14 Aug 202500:24:02

IX. Der heilige Augenblick und die Anziehungskraft GOTTES

  1.   So, wie das Ego deine Wahrnehmung deiner Brüder auf den Körper begrenzen möchte, so möchte der HEILIGE GEIST deine Schau befreien und dich die GROSSEN STRAHLEN sehen lassen, die aus ihnen leuchten und so unbegrenzt sind, dass sie bis zu GoTT reichen. 2Es ist dieser Wechsel zur wahren Schau, der im heiligen Augenblick vollbracht wird.
Lektion 44 GOTT ist das Licht in dem ich Sehe12 Aug 202500:06:27

Kurzfassung mit einer klaren Übungsanleitung für Lektion 44 aus Ein Kurs in Wundern:


Gott ist das Licht, in dem ich sehe.


Kurzfassung

Das Licht, in dem wir sehen, ist nicht außerhalb von uns, sondern in uns. Dunkelheit und Licht können nicht nebeneinander bestehen, Licht gehört zum Leben und ist ein Aspekt der Schöpfung. Um zu sehen, müssen wir unser inneres Licht erreichen. Die Übung soll uns in die Stille führen, indem wir alle Gedanken loslassen und uns auf das formlos-unbegrenzte Licht ausrichten. Widerstand kann auftreten, weil das Ego diesen Zustand als Bedrohung empfindet, doch er ist bedeutungslos. Die konsequente Anwendung befreit uns aus der Dunkelheit.


Übungsanleitung für Lektion 44

1. Übungszeiten pro Tag

• Drei Sitzungen von je 3–5 Minuten (länger möglich, solange es mühelos bleibt).

2. Vorbereitung

• Beginne mit dem Gedanken: „Gott ist das Licht, in dem ich sehe.“

• Sprich ihn zuerst mit offenen Augen, dann mit geschlossenen Augen mehrmals.

3. Eintauchen in die Übung

• Lasse dich innerlich in deinen Geist sinken.

• Lasse Ablenkungen und vorbeiziehende Gedanken los, ohne dich mit ihnen zu beschäftigen.

• Beobachte Gedanken wie Wolken am Himmel und gleite an ihnen vorbei.

4. Haltung und innere Einstellung

• Spüre die Heiligkeit und den Wert der Übung.

• Erkenne, dass dies das Wichtigste ist, was du tun kannst.

• Sei bereit, kleinen Widerstand des Egos zu ignorieren.

5. Fokus

• Richte dich auf das formlose, unbegrenzte Licht in dir.

• Denke nicht an konkrete Bilder oder Dinge, sondern an das Licht selbst.

6. Umgang mit Angst oder Unruhe

• Falls Angst aufkommt, öffne kurz die Augen.

• Schließe sie wieder, sobald es möglich ist, und setze die Übung fort.

7. Gefühl während der Übung

• Lasse Entspannung zu.

• Spüre das Näherkommen an das Licht oder das Eintreten in es.

8. Tagsüber

• Wiederhole den Leitgedanken oft, mit offenen oder geschlossenen Augen.

• Sei entschlossen, ihn heute nicht zu vergessen.





EKIW-T-1-I.43:110 Aug 202500:17:09

Wunder entstehen aus einem wunderbarem Geisteszustand oder einem Zustand der Bereitschaft für Wundern

Entdecke die wahre Bedeutung von Beziehungen im Licht des Heiligen Geistes – und wie du das Unmögliche Gott überlassen kannst.”09 Aug 202500:13:50

Entdecke die wahre Bedeutung von Beziehungen im Licht des Heiligen Geistes – und wie du das Unmögliche Gott überlassen kannst.”


Kapitel 15 – DER HEILIGE AUGENBLICK

In diesem Abschnitt aus Ein Kurs in Wundern wird uns gezeigt, dass nur der Heilige Geist das Gewahrsein in sich trägt, das wir selbst nicht erreichen können – das Verständnis für das, was Gott nicht kennt (Illusionen, Trennung) und für das, was wir noch nicht begreifen.


Seine heilige Aufgabe ist es, beides zu verbinden und jede Unstimmigkeit aufzulösen. Das, was uns unmöglich erscheint, ist für Ihn möglich – weil es dem Willen Gottes entspricht. Wenn wir bereit sind, das Unmögliche Ihm zu überlassen, kann Er uns die wahre Bedeutung aller Beziehungen lehren: Die eine Beziehung, die Gott selbst erschaffen hat – Seine ewige Verbindung zu uns.


✨ Lass uns gemeinsam in diesen heiligen Augenblick eintreten und erfahren, wie sich Trennung in Einheit verwandelt.


#EinKursInWundern #HeiligerAugenblick #HeiligerGeist #Spiritualität #Vergebung #GottesLiebe #Bewusstsein #Erleuchtung


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Ein Kurs in Wundern T-15.VIII.6:1-3Entdecke die wahre Bedeutung von Beziehungen im Licht des Heiligen Geistes – und wie du das Unmögliche Gott überlassen kannst.”09 Aug 202500:36:43

Entdecke die wahre Bedeutung von Beziehungen im Licht des Heiligen Geistes – und wie du das Unmögliche Gott überlassen kannst.”

Kapitel 15 – DER HEILIGE AUGENBLICK

In diesem Abschnitt aus Ein Kurs in Wundern wird uns gezeigt, dass nur der Heilige Geist das Gewahrsein in sich trägt, das wir selbst nicht erreichen können – das Verständnis für das, was Gott nicht kennt (Illusionen, Trennung) und für das, was wir noch nicht begreifen.


Seine heilige Aufgabe ist es, beides zu verbinden und jede Unstimmigkeit aufzulösen. Das, was uns unmöglich erscheint, ist für Ihn möglich – weil es dem Willen Gottes entspricht. Wenn wir bereit sind, das Unmögliche Ihm zu überlassen, kann Er uns die wahre Bedeutung aller Beziehungen lehren: Die eine Beziehung, die Gott selbst erschaffen hat – Seine ewige Verbindung zu uns.


✨ Lass uns gemeinsam in diesen heiligen Augenblick eintreten und erfahren, wie sich Trennung in Einheit verwandelt.


#EinKursInWundern #HeiligerAugenblick #HeiligerGeist #Spiritualität #Vergebung #GottesLiebe #Bewusstsein #Erleuchtung


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Lektion 43 - GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen. - EKIW07 Aug 202500:06:54

Zentrale Botschaft:

Lektion 43

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen.


Du kannst nur wirklich sehen, wenn du dich mit GOTT verbunden fühlst. Wahrnehmung allein ist nicht die Wahrheit. Doch der HEILIGE GEIST hilft dir, deine Wahrnehmung zu heilen, sodass sie zur Erkenntnis führt. Deine wahre Funktion ist es, durch vergebende Wahrnehmung wieder zur Wahrheit zurückzufinden.


Wie soll geübt werden?


Dreimal täglich je fünf Minuten:


– eine so früh und eine so spät wie möglich am Tag,

– die dritte kann in die Zeit gelegt werden, die dir je nach Umständen und Bereitschaft am günstigsten und besten geeignet erscheint.


⸻


1. Teil der Übung (mit offenen Augen):


Wiederhole zu Beginn der Übung den Leitgedanken:

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen.


Schau dich dann langsam um und wende den Gedanken auf einzelne Dinge an, zum Beispiel:

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann diesen Schreibtisch nicht getrennt von IHM sehen.

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann dieses Bild nicht getrennt von IHM sehen.


Vier oder fünf Gegenstände reichen für diesen Teil der Übung aus.


Achte darauf, dass du die Gegenstände für diesen Übungsteil unterschiedslos auswählst, ohne selbstbestimmtes Ein- oder Ausschließen.


⸻


2. Teil der Übung (mit geschlossenen Augen):


Wiederhole den Leitgedanken noch einmal:

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen.


Dann lass Gedanken zu, die in Beziehung zu diesem Gedanken stehen. Zum Beispiel:

Ich sehe mit den Augen der Vergebung.

Ich sehe die Welt als gesegnet an.

Die Welt kann mir mich selbst zeigen.

Ich sehe meine eigenen Gedanken, die wie diejenigen GOTTES sind.


Jeder Gedanke, der mehr oder weniger direkt mit dem heutigen Leitgedanken in Beziehung steht, ist geeignet.


Solltest du abschweifen oder keinen passenden Gedanken finden, öffne die Augen, wiederhole den ersten Teil und beginne erneut mit dem zweiten Teil.


⸻


Anwendung im Alltag:


Bei der Anwendung des heutigen Leitgedankens in den kürzeren Übungszeiten kann sich die Form den Umständen und Situationen gemäß ändern, in denen du dich tagsüber befindest.


Zum Beispiel, wenn du mit jemandem zusammen bist, denke innerlich:

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann dich nicht getrennt von IHM sehen.


Diese Form ist gleichermaßen auf Fremde anwendbar wie auf die, von denen du denkst, sie stünden dir näher.


Der heutige Leitgedanke sollte auch tagsüber auf verschiedene Situationen und Ereignisse angewendet werden, die auftreten können, besonders auf die, die dich in irgendeiner Weise zu bedrücken scheinen.


Zum Beispiel:

GOTT ist meine QUELLE. Ich kann dies nicht getrennt von IHM sehen.


⸻


Erinnerung:


Bemühe dich heute, keine langen Zeiträume vorübergehen zu lassen, ohne dich an den heutigen Gedanken und dadurch an deine Funktion zu erinnern.


Heiliger Geist und Seine Führung EKIW:T-1.I.42.1 Textbuch31 Jul 202500:34:13

Dies ist ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthofverlag www.Greuthof.de

EKIW:T-1.I.42.1 Textbuch


Die Stelle, auf die du dich beziehst, stammt aus „Grundsätze der Wunder“ (Textbuch T-1.I, Grundsatz 42) und lautet:

„Ein wesentlicher Beitrag der Wunder ist ihre Stärke, dich von deinem falschen Gefühl der Isolation, des Entzugs und des Mangels zu befreien.“

  • Wesentliche Funktion: Wunder helfen uns, eine zentrale Illusion zu überwinden – die Idee, wir seien getrennt, isoliert oder verlassen.

  • Heilung der Trennung: Sie erinnern uns daran, dass Mangel und Entzug nicht real sind; in Wahrheit sind wir vollständig und mit Gott sowie allen Brüdern verbunden.

  • Stärke der Wunder: Ihre Kraft liegt nicht in der materiellen Welt, sondern in der Aufhebung des falschen Glaubens an Trennung und Begrenzung.

  • Innere Freiheit: Durch ein Wunder erfahren wir, dass Liebe immer verfügbar ist und dass wahre Versorgung aus der göttlichen Einheit kommt.

✨ Essenz:
Wunder sind wie Brücken, die uns von der Illusion der Einsamkeit und des Mangels zurück zur Wahrheit führen: dass wir eins mit Gott und allen Geschöpfen sind, vollständig versorgt und niemals wirklich allein.


Originaltext (Deutsch):Zusammenfassung:


Lektion 42 Gott ist meine Stärke, die Schau ist Seine Gabe30 Jul 202500:05:08

LEKTION 42

GOTT ist meine Stärke. Die Schau ist SEINE Gabe.


Der heutige Leitgedanke verbindet zwei sehr wirkungsvolle Gedanken miteinander, beide von größter Wichtigkeit. Zugleich zeigt er eine Ursache-Wirkung-Beziehung auf, die erklärt, warum deine Bemühungen, das Ziel des Kurses zu erreichen, nicht fehlschlagen können. Du wirst sehen, weil es der WILLE GOTTES ist. Es ist SEINE Stärke, nicht deine eigene, die dir Macht verleiht. Und es ist SEINE Gabe anstatt deiner eigenen, die dir die Schau schenkt.


GOTT ist in der Tat deine Stärke, und was ER gibt, ist wahrhaft gegeben. Das bedeutet, dass du zu jeder Zeit und an jedem Ort empfangen kannst, wovon ER will, dass du es in jedem Umständen du dich auch immer befindest. Deine Reise durch Zeit und Raum ist nicht dem Zufall überlassen. Du kannst nicht anders als dort zu sein, wo ER dich haben möchte. Du kannst nicht anders als durch SEINE Stärke zu gehen und nicht an einen Ort zu sein. Übergestallt ist GOTTES Stärke. Überstellt sind SEINE Gaben.


Wir werden heute zwei drei- bis fünfminütige Übungszeiten durchführen, eine so bald als möglich nach dem Erwachen und eine weitere so kurz wie möglich vor dem Schlafengehen. Es ist jedoch besser, sie zu einer Zeit zu warten, zu der du dich in voller Bereitschaft niederlassen kannst, als sie zu einer vorbestimmten Zeit durchzuführen.


Beginne diese Übungszeiten damit, dass du den heutigen Gedanken langsam mit offenen Augen wiederholst, indem du dich umsiehst. Schließe dann deine Augen, und wiederhole den Leitgedanken erneut noch langsamer als zuvor. Versuche danach, an nichts anderes zu denken als an Dinge, die dir in Bezug auf den Leitgedanken einfallen. So könntest du beispielsweise denken:


Die Schau muss möglich sein.

GOTT gibt wahrhaftig.

Oder:

Die Gaben GOTTES an mich müssen mein sein, weil ER sie mir gegeben hat.


Jeder Gedanke eignet sich, der eindeutig in Beziehung zum heutigen Leitgedanken steht. Du bist vielleicht erstaunt über das Ausmaß an kursbezogenem Verständnis, das einige deiner Gedanken enthalten. Lass sie unzensiert kommen, es sei denn, du stellst fest, dass dein Geist bloß umherstreift und du offensichtlich unerhebliche Gedanken hast eindringen lassen. Du erreichst vielleicht auch einen Punkt, an dem dir überhaupt keine Gedanken mehr einzufallen scheinen. Wenn solche Störungen eintreten, öffne deine Augen und wiederhole den Leitgedanken noch einmal, während du dich langsam umsiehst; schließe die Augen, wiederhole den Leitgedanken nochmals, und fahre dann fort, dich in deinem Geist nach damit zusammenhängenden Gedanken umzusehen.


Denk allerdings daran, dass eine aktive Suche nach relevanten Gedanken für die heutigen Übungen unangebracht ist. Versuche lediglich, zurückzutreten und die Gedanken aufkommen zu lassen. Wenn du das als schwierig empfindest und die Gedanken aufkommen zu lassen, Wenn du das als schwierig empfindest und die Gedanken aufkommen zu lassen, es ist besser, die Übungszeiten damit zu verbringen, mit geschlossenen Augen abwechselnd den Leitgedanken zu wiederholen, geeignete Gedanken zu finden. Wiederholungen des Gedankens mit offenen, danach mit geschlossenen Augen abzuwechseln, als dich anzustrengen, geeignete Gedanken zu finden.


Es gibt keine Begrenzung der Anzahl kurzer Übungszeiten, die heute abgehalten werden können. Der heutige Leitgedanke ist es wert, dass du dich mit einem geeinten Denksystem befasst, in dem nichts fehlt, was nötig ist, und das nichts enthält, was widersprüchlich oder unerheblich wäre.


Je öfter du den Gedanken tagsüber wiederholst, desto öfter erinnerst du dich selbst daran, dass dir das Ziel des Kurses wichtig ist und dass du es nicht vergessen hast.

Lektion 41 I Gott geht mit mir, wohin auch immer ih gehe. I #acim23 Jul 202500:05:28

Gott geht mit dir, wohin auch immer du gehst.

Lektion 41

Ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthofverlag I www.greuthof.de


Du bist niemals allein, weil Gott dich überallhin begleitet. Gefühle wie Einsamkeit, Angst oder Kummer kommen nur von dem Glauben, von Gott getrennt zu sein. Doch tief in dir liegt Vollkommenheit und Heiligkeit, die bereit ist, all deinen Schmerz zu heilen.


Lektion 41

Du kannst nicht leiden, weil die Quelle aller Freude mit dir geht. Du kannst dich sicher und geborgen fühlen, weil Gott immer bei dir ist.


Heute übst du, dich nach innen zu wenden, den Leitgedanken langsam zu wiederholen und die Gedanken der Welt hinter dir zu lassen. Du erinnerst dich immer wieder daran: Du bist beschützt, begleitet und getragen, weil Gott mit dir geht, wohin auch immer du gehst.

Ein Kurs in Wundern Meine HEILIGKEIT ist meine Erlösung Lektion 39 #ekiw18 Jul 202500:06:45

Ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthofverlag

www.greuthof.de

1. Wenn Schuld die Hölle ist, was ist dann ihr Gegenteil? 2Wie der Text, zu dem dieses Übungsbuch geschrieben wurde, sind die Leitgedanken, die für die Übungen benutzt werden, ganz einfach, ganz klar und völlig unzweideutig. 3Wir befassen uns weder mit intellektuellen Glanzleistungen noch mit logischen Spielereien. 4Wir beschäftigen uns nur mit dem völlig Offensichtlichen, das in den Wolken der Komplexität übersehen worden ist, in denen du denkst, dass du denkst.

2. Wenn Schuld die Hölle ist, was ist dann ihr Gegenteil? 2Das ist sicherlich nicht schwierig zu beantworten. 3Das Zögern, das du beim Antworten empfinden magst, ist nicht auf die Vieldeutigkeit der Frage zurückzuführen. 4Aber glaubst du, dass Schuld die Hölle ist? 5Wenn du es tätest, würdest du sofort sehen, wie direkt und einfach das Textbuch ist, und du würdest eines Übungsbuches überhaupt nicht bedürfen. 6Niemand bedarf der Übung, um das zu erwerben, was er bereits hat.

3. Wir haben bereits gesagt, dass deine Heiligkeit das Heil der Welt ist. 2Wie steht es mit deiner eigenen Erlösung? 3Du kannst nicht geben, was du nicht hast. 4Ein Erlöser muss erlöst sein. 5Wie könnte er sonst Erlösung lehren? 6Die heutigen Übungen gelten dir, in der Einsicht, dass deine Erlösung für die Erlösung der Welt entscheidend ist. 7Wenn du die Übungen auf deine Welt anwendest, zieht die ganze Welt daraus Nutzen.

4. Deine Heiligkeit ist die Antwort auf jede Frage, die jemals gestellt wurde, die jetzt gestellt oder in Zukunft gestellt wird. 2Deine Heiligkeit bedeutet das Ende der Schuld und deshalb das Ende der Hölle. 3Deine Heiligkeit ist das Heil der Welt und dein eigenes. 4Wie könntest du, dem deine Heiligkeit gehört, von ihr ausgeschlossen sein? 5Gott kennt keine Nichtheiligkeit. 6Kann es sein, dass er seinen Sohn nicht kennt?

5. Volle fünf Minuten werden heute für die vier längeren Übungszeiten dringend empfohlen, wobei auch zu längeren und häufigeren Übungen geraten wird. 2Wenn du mehr als die Mindestforderungen erfüllen möchtest, werden häufigere statt längere Übungen empfohlen, obgleich zu beiden geraten wird.

6. Beginne die Zeiten der Übung wie gewöhnlich, indem du dir den heutigen Leitgedanken wiederholst. 2Mache dann mit geschlossenen Augen deine lieblosen Gedanken ausfindig, in welcher Form sie auch immer erscheinen: als Beklommenheit, Depression, Ärger, Angst, Sorge, Angriff, Unsicherheit und so weiter. 3Welche Form sie auch annehmen, sie sind lieblos und deshalb Angst erregend. 4Sie sind es also, aus denen du erlöst werden musst.

7. Konkrete Situationen, Ereignisse oder Personen, die du mit lieblosen Gedanken jeglicher Art in Verbindung bringst, eignen sich als Gegenstand für die heutigen Übungen. 2Es ist für deine Erlösung unumgänglich, dass du sie anders siehst. 3Dass du sie segnest, ist es, was dich erlösen und dir die Schau verleihen wird.

8. Erforsche langsam deinen Geist –ohne bewusste Auswahl noch übermäßige Betonung irgendeines Gedankens im besonderen – nach jedem Gedanken, der zwischen dir und deiner Erlösung steht. 2Wende den heutigen Leitgedanken auf jeden von ihnen folgendermaßen an:

3Meine lieblosen Gedanken über _halten mich in der Hölle zurück. 4Meine Heiligkeit ist meine Erlösung.

9. Du findest die Übungszeiten möglicherweise einfacher, wenn du mehrmals kurze Zeiten einfügst, in denen du lediglich den heutigen Leitgedanken einige Male langsam bei dir wiederholst. 2Du magst es ebenfalls als hilfreich empfinden, einige kurze Zeiträume einzuschieben, in denen du dich einfach entspannst und scheinbar an nichts denkst.

5Wenn Schuld die Hölle ist, was ist ihr Gegenteil?

11. In den kürzeren Anwendungen, die drei- oder viermal stündlich, wenn möglich öfter, durchgeführt werden sollten, kannst du dir diese Frage stellen oder den heutigen Gedanken wiederholen, am besten beides. 2Wenn Versuchungen aufkommen, so ist eine besonders hilfreiche Form des Leitgedankens diese:

3Meine Heiligkeit erlöst mich daraus

Ein Kurs in Wundern Lektion 40 ich bin gesegnet als ein Sohn GOTTES #ekiw18 Jul 202500:02:12

LEKTION 40 Ein Kurs in Wudern erschienen im Greuthofverlag www. greuthof.de

Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES.

1. Heute wollen wir beginnen, einige der glücklichen Dinge geltend zu machen, auf die du Anspruch hast, weil du bist, was du bist. ?Heute sind keine langen Übungszeiten erforderlich, sondern sehr häutige kurze. Einmal alle zehn Minuten wäre äußerst wünschenswert, und es wird dir dringend nahe gelegt, nach diesem Zeitplan zu üben und ihn wenn möglich einzuhalten. 4Wenn du es vergisst, versuche es von neuem. Wenn lange Unterbrechungen auftreten, versuche es von neuem. Wann immer du dich daran erinnerst,

versuche es von neuem.

  1.   Du brauchst deine Augen bei diesen Übungen nicht zu schließen, obwohl es dir wahrscheinlich hilft, wenn du es tust. 2Es kann jedoch sein, dass du dich tagsüber in einer Reihe von Situationen befindest, wo es nicht möglich wäre, dass du die Augen schließt. Versäume deswegen keine Ubungszeit. Du kannst recht gut unter allen Umständen üben, wenn du wirklich willst.
  2.   Die heutigen Übungen erfordern wenig Zeit und keine Anstrengung.

Wiederhole den Leitgedanken, und füge dann einige der Eigenschaften hin-zu, die du damit assoziierst, ein SOHN GOTTEs zu sein, indem du sie auf dich selbst beziehst. Eine Übung könnte beispielsweise so aussehen:

4Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES.

SIch bin glücklich, friedlich, liebevoll und zufrieden.

Eine andere könnte diese Form annehmen:

Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. sIch bin ruhig, still, zuversichtlich und vertrauensvoll.

*Wenn dir nur eine kurze Zeit zur Verfügung steht, reicht es aus, dir bloß zu sagen, dass du als ein SOHN GOTTES gesegnet bist.

Lektion 38 I Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag10 Jul 202500:04:28

🌟 Lektion 38 – Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag.


🌀 Zusammenfassung des Inhalts:


Diese Lektion zeigt, dass deine Heiligkeit eine grenzenlose Kraft in sich trägt, weil sie mit der Macht Gottes verbunden ist. Sie überwindet alle Begrenzungen von Raum, Zeit, Schmerz, Angst und Trennung – sowohl in dir als auch in anderen.


In den heutigen Übungen wirst du diese Macht deiner Heiligkeit konkret auf alle Probleme, Schwierigkeiten oder Leiden anwenden, die dir gerade einfallen – ganz gleich, welcher Art sie sind oder wen sie betreffen.

Dabei machen wir keine Unterscheidung, denn in Wahrheit gibt es keine Unterschiede in der Macht, die deine Heiligkeit auf alle Dinge hat.


Wenn du heilig bist, ist auch alles heilig, was du siehst – weil du mit den Augen des Geistes schaust.

Diese Lektion lädt dich ein, deine wahre Kraft anzuerkennen und bewusst auf alles anzuwenden, was dich innerlich belastet oder dir schwer erscheint.


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🧘‍♀️ Übungsanleitung 


Tägliche Übungseinheiten:


4 längere Übungen à ca. 5 Minuten (z. B. morgens, mittags, nachmittags, abends)

Mehrere kürzere Anwendungen über den Tag verteilt


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Längere Übungen (4-mal täglich, je ca. 5 Minuten):

1. Schließe deine Augen.

2. Lenke deine Aufmerksamkeit auf Gefühle wie Verlust, Unglück, Schwierigkeiten oder Leiden – in dir oder in anderen.

3. Wähle konkrete Situationen oder Personen, auf die du den Gedanken anwenden möchtest.

4. Wiederhole innerlich die folgende Form:

• „In der Situation, in der es um ___ geht und in der ich mich selbst sehe, gibt es nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag.“

• Oder:

„In der Situation, in der es um ___ geht und in der ___ sich selbst sieht, gibt es nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag.“

5. Wende dies auf 2–3 konkrete Probleme an, ohne Unterschiede zu machen – egal, ob sie dich selbst oder andere betreffen.


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Zusätzliche Anwendung (mehrmals täglich):

• Wiederhole zwischendurch den Leitgedanken:

„Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag.“

• Oder ergänze ihn durch eigene Gedanken, z. B.:

„Meine Heiligkeit heilt alle Schmerzen.“

„Meine Heiligkeit verbindet mich mit allem.“


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Wichtig:

• Du darfst auch eigene Formulierungen verwenden, solange du dich auf den zentralen Gedanken konzentrierst: Deine Heiligkeit hat unbegrenzte Wirkung.

• Wenn dir ein bestimmtes Problem spontan in den Sinn kommt, verwende den Leitgedanken ganz direkt darauf.

Lektion 37 I Übungsbuch I Ein Kurs in Wundern I ACIM02 Jul 202500:04:33

LEKTION 37

Meine Heiligkeit segnet die Welt.

  1.   In diesem Gedanken steckt der erste Schimmer deiner wahren Funktion in der Welt oder weshalb du hier bist. Dein Sinn und Zweck ist, die Welt durch deine eigene Heiligkeit zu sehen. Auf diese Weise werdet ihr - du und die Welt - zusammen gesegnet. Niemand verliert, nichts wird irgendjemandem weggenommen; alle gewinnen durch deine heilige Schau. Sie bedeutet das Ende des Opferns, weil sie jedem alles gibt, was ihm zusteht. Und er hat ein Anrecht auf alles, weil es sein Geburtsrecht als SoHN GOTTES ist.
  2.   Es gibt keinen anderen Weg, auf welchem die Idee des Opferns aus dem Denken der Welt beseitigt werden kann. Für jede andere Art des Sehens wird unweigerlich jemand oder etwas zahlen müssen. 'Als Ergebnis wird der Wahrnehmende Verlust erleiden. *Und er wird auch nicht ahnen, warum er verliert.

Doch wird durch deine Schau seine Ganzheit in seinem Bewusstsein wieder-hergestellt. 'Deine Heiligkeit segnet ihn, indem sie nichts von ihm verlangt.

Wer sich selbst als ganz sieht, stellt keine Forderungen.

  1.   Deine Heiligkeit ist das Heil der Welt. 2Sie lässt dich die Welt lehren, dass sie mit dir eins ist, nicht indem du ihr eine Predigt hältst, nicht indem du ihr irgendetwas sagst, sondern lediglich durch deine stillschweigende Einsicht, dass in deiner Heiligkeit alle Dinge mit dir zugleich gesegnet sind.
  2.   Die heutigen vier längeren Übungszeiten, während deren du jeweils drei bis fünf Minuten lang üben solltest, beginnen mit der Wiederholung des Leit-gedankens, gefolgt von etwa einer Minute, in der du dich umsiehst, wobei du den Gedanken auf alles anwendest, worauf dein Blick gerade fällt:
    ‹Meine Heiligkeit segnet diesen Stuhl.
    Meine Heiligkeit segnet jenes Fenster.
    Meine Heiligkeit segnet diesen Körper.

Schließe dann deine Augen, und wende den Leitgedanken auf irgendeine Person an, die dir in den Sinn kommt, wobei du ihren Namen nennst und sagst:

Meine Heiligkeit segnet dich,

[Name].

5. Du kannst die Ubungszeit mit geschlossenen Augen fortsetzen; du kannst auch deine Augen wieder öffnen und den heutigen Gedanken auf deine au-ßere Welt anwenden, wenn du das willst; du kannst den Gedanken abwechselnd auf das anwenden, was du um dich herum siehst, und auf diejenigen, die in deinen Gedanken sind; oder du kannst nach Belieben irgendeine Kombination dieser beiden Anwendungsarten benutzen. 2Die Übungszeit sollte mit einer Wiederholung des Leitgedankens mit geschlossenen Augen und einer nochmaligen Wiederholung mit offenen Augen unmittelbar darauf abschließen.

6. Die kürzeren Übungen bestehen darin, dass du den Gedanken so oft wie möglich wiederholst. 2Es ist besonders hilfreich, ihn schweigend auf jeden an-zuwenden, dem du begegnest, indem du dabei seinen Namen nennst. Es ist grundlegend wichtig, den Leitgedanken anzuwenden, wenn irgendjemand eine negative Reaktion in dir hervorzurufen scheint. *Biete ihm den Segen deiner Heiligkeit unverzüglich an, damit du lernst, sie in deinem eigenen Bewusstsein zu bewahren.

Meine Heiligkeit umhüllt alles , was ich sehe. Lektion 3628 Jun 202500:02:39

LEKTION 36

Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe.

  1.   Der heutige Leitgedanke dehnt den gestrigen vom Wahrnehmenden zum Wahrgenommenen aus. 2Du bist heilig, weil dein Geist Teil von GOTTES GEIST ist. Und weil du heilig bist, muss auch deine Sicht heilig sein. „Sündenlos« bedeutet: ohne Sünde. Du kannst nicht ein wenig ohne Sünde sein. Du bist entweder ohne Sünde oder nicht. Wenn dein Geist Teil von GOTTES GEIST ist, musst du sündenlos sein, sonst wäre ein Teil SEINES GEISTES sündig. ®Deine Sicht steht mit SEINER HEILIGKEIT - nicht mit deinem Ego und daher nicht mit deinem Körper - in Beziehung
  2.   Vier drei- bis fünfminütige Übungszeiten sind für den heutigen Tag erwünscht. Versuche, sie einigermaßen gleichmäßig zu verteilen, und führe die kürzeren Anwendungen häufig durch, um den ganzen Tag lang deinen Schutz zu behüten. 3Die längeren Übungszeiten sollten folgende Form anneh-men:
  3.   Schließe zunächst deine Augen, und wiederhole den heutigen Leitgedanken mehrmals langsam. Offne dann deine Augen und sieh dich ganz langsam um, wobei du den Gedanken konkret auf alles anwendest, was du bei deinem beiläufigen Umherschauen bemerkst. Sage beispielsweise:
    Meine Heiligkeit umhüllt jenen Teppich.
    §Meine Heiligkeit umhüllt jene Wand.

•Meine Heiligkeit umhüllt diese Finger.

Meine Heiligkeit umhüllt jenen Stuhl.

& Meine Heiligkeit umhüllt jenen Körper. 9Meine Heiligkeit umhüllt diesen Stift.

10Schließe die Augen mehrmals während dieser Übungszeiten, und wiederhole dir den Leitgedanken. "Öffne dann die Augen und fahre fort wie zuvor.

4. Für die kürzeren Übungszeiten gilt: Schließe deine Augen und wiederhole den Gedanken; sieh dich um, während du ihn nochmals wiederholst; beende sie mit einer weiteren Wiederholung mit geschlossenen Augen. Jede Anwendung sollte selbstverständlich ganz langsam, ohne Hast und mit so wenig Anstrengung wie möglich durchgeführt werden.

Heiliger Geist und Seine Führung das Semiar T15.VIII.5:4 und 519 Jun 202500:38:13

📖 Abschnitt 5, Sätze 4 und 5 (aus dem Foto):


4. „GOTT möchte auf jegliches Bedürfnis reagieren, welche Form es auch annehmen mag.“

5. „So hält ER denn diesen Kanal geöffnet, damit dieser SEINE Kommunikation an dich empfängt und deine an IHN.“


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✨ Kurze Beschreibung:


Diese beiden Sätze offenbaren etwas sehr Tröstliches:

• GOTT ist immer erreichbar – für jedes Bedürfnis: Ganz gleich, welche Form dein Bedürfnis annimmt – emotional, körperlich, geistig – Gott möchte darauf antworten. Seine Liebe ist nicht selektiv.

• Der Kanal ist immer offen: Die Kommunikation mit Gott ist nie unterbrochen. Der Heilige Geist ist dieser Kanal – und er bleibt offen, damit du hören und antworten kannst. Es geht nicht um perfekte Worte, sondern um Bereitschaft


🕊️ Essenz:


Gott versteht vielleicht nicht die Illusion, aber Er versteht dein Herz. Und Er hält den Weg frei, damit du jederzeit Verbindung aufnehmen kannst. Nicht durch Anstrengung – sondern durch dein offenes, hörendes Sein.

Lektion 35 -Mein Geist ist Teil von GOTTES Geist ich bin sehr Heilig - Kurze Version19 Jun 202500:01:42

LEKTION 35

Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig.

Der heutige Leitgedanke beschreibt nicht die Art und Weise, in der du dich jetzt siehst. 2Er beschreibt jedoch, was die Schau dir zeigen wird. Es ist für jeden schwierig, der denkt, er sei in dieser Welt, das von sich selbst zu glau-ben. Doch der Grund dafür, dass er denkt, er sei in dieser Welt, ist, dass er es nicht glaubt.

Du wirst glauben, dass du ein Teil dessen bist, wo du zu sein vermeinst. ?Das ist so, weil du dich mit der Umgebung, die du haben willst, umgibst. Und du willst sie, damit sie das Bild deiner selbst, das du gemacht hast, schützt. *Das Bild ist Teil dieser Umgebung. Das, was du siehst, während du in ihr zu sein glaubst, siehst du durch die Augen des Bildes. Das ist nicht Schau. Bilder können nicht sehen.

  1.   Der heutige Leitgedanke bietet eine völlig andere Sicht deiner selbst. 2Indem er deine QUELLE feststellt, stellt er deine IDENTITÄT fest und beschreibt dich, wie du in Wahrheit wirklich sein musst. Wir werden den heutigen Gedanken in einer etwas anderen Art anwenden, weil das Hauptgewicht heute auf dem Wahrnehmenden liegt statt auf dem, was er wahrnimmt.
  2.   Beginne heute jede der drei fünfminütigen Übungszeiten damit, dass du den Leitgedanken für dich wiederholst, schließe dann deine Augen, und erforsche deinen Geist nach den vielfältigen Arten von Begriffen, mit denen du dich selbst beschreibst. ?Beziehe alle egohaften Eigenschaften, die du dir zuschreibst, mit ein, seien sie nun positiv oder negativ, wünschenswert oder nicht wünschenswert, imposant oder herabwürdigend. Sie sind alle gleichermaßen unwirklich, weil du dich nicht mit den Augen der Heiligkeit betrachtest.
  3.   Zu Beginn deiner Geisteserforschung wirst du wahrscheinlich die Aspekte deiner Selbstwahrnehmung hervorheben, die du als negativer ansiehst. Gegen Ende der Übungsperiode jedoch kann es durchaus sein, dass dir eher selbst aufblähende Beschreibungen über dich durch den Kopf gehen. *Ver-suche zu begreifen, dass die Richtung deiner Phantasien über dich nicht von Belang ist. Illusionen haben in Wirklichkeit keine Richtung. Sie sind einfach nicht wahr.
  4.   Eine geeignete, wahllose Liste für die Anwendung des heutigen Gedankens könnte etwa so lauten:

  5. ÜBUNGSBUCH
  6. 2Ich sehe mich als ausgenutzt an.
  7. 3Ich sehe mich als niedergeschlagen an.
  8. 4Ich sehe mich als Versager an.
  9. SIch sehe mich als gefährdet an.
  10. 6Ich sehe mich als hilflos an.
  11. Ich sehe mich als siegreich an. 8Ich sehe mich als Verlierer an.
  12. 9Ich sehe mich als barmherzig an.
  13. 10Ich sehe mich als tugendhaft an.
  14. 7. Du solltest nicht abstrakt an diese Begriffe denken. 2Sie werden dir einfallen, während verschiedenartige Situationen, Personen und Ereignisse, in denen du vorkommst, vor deinem geistigen Auge erscheinen. Nimm irgendeine bestimmte Situation, die dir einfällt, bestimme den Begriff oder die Begriffe, mit denen man deiner Ansicht nach deine Reaktion auf diese Situation beschreiben kann, und benutze diese Begriffe bei der Anwendung des heutigen Ge-dankens. Nachdem du sie alle benannt hast, füge hinzu:
  15. 5 Aber mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig.
  16.   Während der längeren Übungsperioden wird es wahrscheinlich Zeiten geben, in denen dir nichts Bestimmtes einfällt. Strenge dich nicht an, dir bestimmte Dinge auszudenken, um diesen Zeitraum auszufüllen, sondem entspanne dich einfach und wiederhole den Gedanken langsam, bis dir etwas in den Sinn kommt. Obwohl nichts, was auftaucht, in den Übungen übergan gen werden sollte, sollte auch nichts mühselig »ausgegraben« werden. Du solltest dir weder Gewalt antun noch Unterscheidungen treffen.
  17.   Greife so oft wie möglich tagsüber eine bestimmte Eigenschaft oder Eigenschaften auf, die du dir im Moment zuschreibst, und wende den heult. gen Gedanken auf sie an, wobei du den Leitgedanken in der oben genante Form zu jeder einzelnen Eigenschaft hinzufügst.
  18. wenn dir nichts besonderes, einfällt, dann wiederhole dir einfach den Leitgedanken mit geschlossenen

Augen.

Lektion 35 - Mein Geist ist Teil von GOTTES Geist, ich bin Sehr Heilig19 Jun 202500:05:27

LEKTION 35

Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig.

Der heutige Leitgedanke beschreibt nicht die Art und Weise, in der du dich jetzt siehst. 2Er beschreibt jedoch, was die Schau dir zeigen wird. Es ist für jeden schwierig, der denkt, er sei in dieser Welt, das von sich selbst zu glau-ben. Doch der Grund dafür, dass er denkt, er sei in dieser Welt, ist, dass er es nicht glaubt.

Du wirst glauben, dass du ein Teil dessen bist, wo du zu sein vermeinst. ?Das ist so, weil du dich mit der Umgebung, die du haben willst, umgibst. Und du willst sie, damit sie das Bild deiner selbst, das du gemacht hast, schützt. *Das Bild ist Teil dieser Umgebung. Das, was du siehst, während du in ihr zu sein glaubst, siehst du durch die Augen des Bildes. Das ist nicht Schau. Bilder können nicht sehen.

  1.   Der heutige Leitgedanke bietet eine völlig andere Sicht deiner selbst. 2Indem er deine QUELLE feststellt, stellt er deine IDENTITÄT fest und beschreibt dich, wie du in Wahrheit wirklich sein musst. Wir werden den heutigen Gedanken in einer etwas anderen Art anwenden, weil das Hauptgewicht heute auf dem Wahrnehmenden liegt statt auf dem, was er wahrnimmt.
  2.   Beginne heute jede der drei fünfminütigen Übungszeiten damit, dass du den Leitgedanken für dich wiederholst, schließe dann deine Augen, und erforsche deinen Geist nach den vielfältigen Arten von Begriffen, mit denen du dich selbst beschreibst. ?Beziehe alle egohaften Eigenschaften, die du dir zuschreibst, mit ein, seien sie nun positiv oder negativ, wünschenswert oder nicht wünschenswert, imposant oder herabwürdigend. Sie sind alle gleichermaßen unwirklich, weil du dich nicht mit den Augen der Heiligkeit betrachtest.
  3.   Zu Beginn deiner Geisteserforschung wirst du wahrscheinlich die Aspekte deiner Selbstwahrnehmung hervorheben, die du als negativer ansiehst. Gegen Ende der Übungsperiode jedoch kann es durchaus sein, dass dir eher selbst aufblähende Beschreibungen über dich durch den Kopf gehen. *Ver-suche zu begreifen, dass die Richtung deiner Phantasien über dich nicht von Belang ist. Illusionen haben in Wirklichkeit keine Richtung. Sie sind einfach nicht wahr.
  4.   Eine geeignete, wahllose Liste für die Anwendung des heutigen Gedankens könnte etwa so lauten:

  5. ÜBUNGSBUCH
  6. 2Ich sehe mich als ausgenutzt an.
  7. 3Ich sehe mich als niedergeschlagen an.
  8. 4Ich sehe mich als Versager an.
  9. SIch sehe mich als gefährdet an.
  10. 6Ich sehe mich als hilflos an.
  11. Ich sehe mich als siegreich an. 8Ich sehe mich als Verlierer an.
  12. 9Ich sehe mich als barmherzig an.
  13. 10Ich sehe mich als tugendhaft an.
  14. 7. Du solltest nicht abstrakt an diese Begriffe denken. 2Sie werden dir einfallen, während verschiedenartige Situationen, Personen und Ereignisse, in denen du vorkommst, vor deinem geistigen Auge erscheinen. Nimm irgendeine bestimmte Situation, die dir einfällt, bestimme den Begriff oder die Begriffe, mit denen man deiner Ansicht nach deine Reaktion auf diese Situation beschreiben kann, und benutze diese Begriffe bei der Anwendung des heutigen Ge-dankens. Nachdem du sie alle benannt hast, füge hinzu:
  15. 5 Aber mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig.
  16.   Während der längeren Übungsperioden wird es wahrscheinlich Zeiten geben, in denen dir nichts Bestimmtes einfällt. Strenge dich nicht an, dir bestimmte Dinge auszudenken, um diesen Zeitraum auszufüllen, sondem entspanne dich einfach und wiederhole den Gedanken langsam, bis dir etwas in den Sinn kommt. Obwohl nichts, was auftaucht, in den Übungen übergan gen werden sollte, sollte auch nichts mühselig »ausgegraben« werden. Du solltest dir weder Gewalt antun noch Unterscheidungen treffen.
  17.   Greife so oft wie möglich tagsüber eine bestimmte Eigenschaft oder Eigenschaften auf, die du dir im Moment zuschreibst, und wende den heult. gen Gedanken auf sie an, wobei du den Leitgedanken in der oben genante Form zu jeder einzelnen Eigenschaft hinzufügst.
  18. wenn dir nichts besonderes, einfällt, dann wiederhole dir einfach den Leitgedanken mit geschlossenen

Augen.

Lektion 34 - Ich könnte stattdessen Frieden sehen16 Jun 202500:03:50

LEKTION 34

Ich könnte stattdessen Frieden sehen.

  1.   Mit dem heutigen Leitgedanken beginnen wir, die Bedingungen zu be-schreiben, die in der anderen Art des Sehens vorherrschen. Geistesfrieden ist eindeutig eine innere Angelegenheit. 'Er muss bei deinen eigenen Gedanken beginnen und sich dann nach außen ausdehnen. *Dein Geistesfriede ist es, aus dem eine friedliche Wahrnehmung der Welt entsteht.
  2.   Drei längere Übungszeiten sind für die heutigen Übungen erforderlich.

Eine am Morgen und eine am Abend werden empfohlen, mit einer zusätz-lichen, die irgendwann zwischendurch zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden soll, der deiner Bereitschaft besonders zuträglich ist. Bei jeder dieser Übungen solltest du deine Augen schließen. *Die Anwendung des heutigen Leitgedankens sollte auf deine innere Welt gerichtet sein.

  1.   Etwa fünf Minuten der Geisteserforschung sind für jede der längeren Übungsperioden erforderlich. Erforsche deinen Geist nach Gedanken der Angst, nach Situationen, die Beklemmung hervorrufen, nach Personen oder Geschehnissen, die dich »kränken«, oder nach irgendetwas anderem, über das du lieblose Gedanken hegst. Nimm von diesem allem beiläufig Notiz, und wiederhole den heutigen Leitgedanken langsam, während du beobachtest, wie es in deinem Geist aufsteigt und jedes Einzelne losläßt, damit es vom nächsten abgelöst werden kann.
  2.   Wenn es schwierig für dich wird, an konkrete Inhalte zu denken, dann fahre fort, den Gedanken ohne Hast für dich zu wiederholen, ohne ihn auf irgendetwas im Besonderen anzuwenden. Achte jedoch darauf, dass du nichts ausdrücklich ausschließt.
  3.   Die kürzeren Anwendungen sollten häufig stattfinden, und zwar immer dann, wenn du das Gefühl hast, dein Geistesfrieden sei in irgendeiner Weise bedroht. 2Das bezweckt, dich den ganzen Tag über vor der Versuchung zu schützen. Wenn eine bestimmte Form der Versuchung in deinem Bewusstsein aufsteigt, sollte die Übung die folgende Form annehmen:
    Ich könnte in dieser Situation Frieden sehen stattdessen, was ich jetzt in ihr sehe.
  4.   Wenn die Attacken gegen deinen Geistesfrieden die Form eher allgemein negativer Gefühle annehmen, beispielsweise von Depression, Beklommenheit oder Sorge, dann wende den Gedanken in seiner ursprünglichen Form an. 2Wenn du meinst, dass du mehr als eine Anwendung des heutigen Gedankens brauchst, um dir zu helfen, dein Denken in irgendeinem bestimmten Zu-
  5. sammenhang zu ändern, dann versuche, dir einige Minuten Zeit zu nehmen und sie der Wiederholung des Gedankens zu widmen, bis du ein gewisses Gefühl der Erleichterung verspürst. 3Es wird dir helfen, wenn du dir ausdrücklich sagst:
  6. 4Ich kann mein Gefühl der Depression, der Beklommenheit oder der Sorge loder meine Gedanken über diese Situation, diese Person oder dieses Ereignis] durch Frieden ersetzen.
Lektion 33 Es gibt eine andere Art die Welt zu betrachten #ekiw12 Jun 202500:02:13

ÜBUNGSBUCH

LEKTION 33

Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten.

  1.   Der heutige Gedanke ist ein Versuch, zu begreifen, dass du einen Wechsel deiner Wahrnehmung der Welt, sowohl was ihre äußeren wie auch was ihre inneren Aspekte angeht, vornehmen kannst. 2 Volle fünf Minuten sollten der morgendlichen und abendlichen Anwendung gewidmet werden. 3In diesen Übungszeiten sollte der Gedanke sooft wiederholt werden, wie du es als angenehm empfindest, obgleich es wesentlich ist, dass er ohne Hast angewendet wird. Wechsle zwischen einer Musterung deiner äußeren und inneren Wahrnehmung ab, aber ohne den Wechsel als abrupt zu empfinden.
  2.   Sieh dich einfach beiläufig in der Welt um, die du als außerhalb von dir wahrnimmst, schließe daraufhin deine Augen, und mustere deine inneren Gedanken mit der gleichen Beiläufigkeit. Versuche, bei beiden gleichermaßen unbeteiligt zu bleiben und diese Distanziertheit aufrechtzuerhalten, während du den Gedanken den ganzen Tag über wiederholst.
  3.   Die kürzeren Übungszeiten sollten so zahlreich wie möglich sein. Gezielte Anwendungen des heutigen Gedankens sollten ebenfalls umgehend erfolgen, sobald irgendeine Situation eintritt, die dich zur Unruhe verleitet. Sage bei diesen Anwendungen:
    Es gibt eine andere Art, dies zu betrachten.

4. Denk daran den heutigen Cedanken in dem Augenblick anzuwenden, in dem du dir bewusst wirst, dass dich etwas quält. 2Es kann nötig sein, dass du dir etwa eine Minute Zeit nimmst, um ruhig dazusitzen und den Gedanken mehrmals für dich zu wiederholen. 3Bei dieser Form der Anwendung wird es dir wahrscheinlich helfen, die Augen zu schließen.


#Lektion 33#Ein Kurs in Wundern#Wahrnehmung verändern#spirituelle Übung#innerer Friedem#andere Sichtweise#Übungsbuch Lektion 33#geistige Transformation


Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe, Lektion 32, #ACIM10 Jun 202500:02:56

LEKTION 32

Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe.

  1.   Heute entwickeln wir das Thema von Ursache und Wirkung weiter. Du bist nicht das Opfer der Welt, die du siehst, weil du sie erfunden hast. Du kannst sie ebenso leicht aufgeben, wie du sie erfunden hast. *Du wirst sie sehen oder nicht sehen, ganz nach deinem Wunsch. Solange du sie willst, wirst du sie se-hen; wenn du sie nicht mehr willst, wird sie für dich nicht mehr zu sehen sein.
  2.   Der heutige Gedanke gilt wie die vorhergehenden für deine innere und äußere Welt, die tatsächlich dasselbe sind. Da du sie jedoch als verschieden ansiehst, werden die heutigen Übungszeiten wieder zwei Abschnitte umfas-sen: einen, in dem es um die Welt geht, die du außerhalb von dir siehst, und einen, in dem es um die Welt geht, die du in deinem Geist siehst. Versuche in den heutigen Übungen, den Gedanken einzuführen, dass beide in deiner eigenen Vorstellung sind.
    Wir wollen die morgendlichen und abendlichen Übungszeiten wiederum damit beginnen, den heutigen Gedanken zwei- oder dreimal zu wiederholen, während du dich in der Welt umsiehst, die du als außerhalb von dir siehst.
    «Schließe dann die Augen, und sieh dich in deiner inneren Welt um. Versuche, sie beide so gleich wie möglich zu behandeln. Wiederhole den heutigen Gedanken ohne Hast, sooft du möchtest, während du dir die Bilder ansiehst, die deine Vorstellungskraft deinem Bewusstsein präsentiert.
  3.   Für die beiden längeren Ubungsperioden werden drei bis fünf Minuten empfohlen, wobei es nicht weniger als drei Minuten sein sollten. Mehr als fünf Minuten können aufgewendet werden, wenn du die Übung erholsam findest. 3Um das zu erleichtern, wähle eine Zeit, in der kaum Ablenkung zu erwarten ist und in der du selbst das Gefühl hast, einigermaßen bereit zu sein.
  4.   Diese Übungen sollten auch während des Tages so oft wie möglich weitergeführt werden. Die kürzeren Anwendungen bestehen darin, den Gedanken langsam zu wiederholen, während du entweder deine innere oder deine äußere Welt sorgfältig musterst. Es ist nicht von Belang, für welche du dich ent-

scheidest.

6. Der heutige Gedanke sollte auch unverzüglich auf jede Situation angewendet werden, die dich quält. 2Wende den Gedanken an, indem du dir sagst:

3Ich habe diese Situation, wie ich sie sehe, erfunden.

Lektion 31 - Ich bin nicht das Opfer der Welt die ich sehe - ACIM07 Jun 202500:03:05

LEKTION 31

Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe.

  1.   Der heutige Leitgedanke ist die Einführung zu deiner Befreiungserklärung. 2Der Gedanke sollte wiederum sowohl auf die Welt, die du außen siehst, als auch auf die Welt, die du innen siehst, angewandt werden. Bei der Anwendung des Gedankens benutzen wir eine Form der Übung, die immer öfter - mit jeweils angegebenen Veränderungen - Verwendung finden wird. *All-gemein gesagt hat diese Form zwei Teile, einen, in dem du den Gedanken konzentrierter übst, und einen anderen, der aus häufigen Anwendungen des Gedankens den ganzen Tag hindurch besteht.
  2.   Zwei längere Übungszeiten mit dem heutigen Leitgedanken sind nötig, eine am Morgen und eine am Abend. 2Drei bis fünf Minuten werden für jede davon empfohlen. Sieh dich während dieser Zeit langsam um, indem du den Gedanken zwei- oder dreimal wiederholst. Schließe dann die Augen, und wende den gleichen Gedanken auf deine innere Welt an. Du wirst beiden gemeinsam entrinnen, denn die innere Welt ist die Ursache der äußeren.
  3.   Während du dir deine innere Welt sorgfältig ansiehst, lass einfach alle Gedanken, die dir gerade in den Sinn kommen, in dein Bewusstsein treten, worauf jeder einen Augenblick lang betrachtet und dann vom nächsten abgelöst wird. Versuche, keinerlei Hierarchie unter ihnen zu errichten. Sieh sie so leidenschaftslos wie möglich kommen und gehen. 4Halte dich nicht bei irgendeinem im Besonderen auf, sondern versuche, den Strom gleichmäßig und ruhig weiterfließen zu lassen, ohne irgendeine besondere Anteilnahme deinerseits. Wiederhole dir, während du so dasitzt und ruhig deine Gedanken beobachtest, den heutigen Leitgedanken, sooft du willst, aber ohne jedes

Gefühl der Hast.

  1.   Wiederhole den heutigen Gedanken zusätzlich so häufig wie möglich tags-über. ?Erinnere dich daran, dass du eine Unabhängigkeitserklärung im Namen deiner eigenen Freiheit abgibst. Und in deiner Freiheit liegt die Freiheit der Welt.
  2.   Der heutige Gedanke eignet sich auch besonders gut als Antwort auf jede Form der Versuchung, die aufkommen mag. 2Er ist eine Erklärung, dass du ihr nicht nachgeben und dich nicht in Knechtschaft begeben wirst.


  1. erschienen im Greuthofverlag
  2. Herausgegeben von der Foundation for Inne Peace
  3. ACIM.org
Lektion 30 Gott ist in allem was ich sehe, weil Gott in meinem Geist ist #acim03 Jun 202500:02:48

LEKTION 30

GoTT ist in allem, was ich sehe, weil GoTt in meinem Geist ist.

  1.   Der Gedanke für den heutigen Tag ist das Sprungbrett für die Schau. Von diesem Gedanken aus wird sich die Welt vor dir öffnen, und du wirst sie betrachten und in ihr sehen, was du nie zuvor gesehen hast. Auch wirst du nicht den leisesten Schimmer mehr von dem sehen, was du zuvor gesehen hast.
  2.   Heute versuchen wir, eine neue Art der »Projektion« anzuwenden. Wir versuchen nicht, uns dessen, was wir nicht mögen, dadurch zu entledigen, dass wir es außen sehen. Stattdessen versuchen wir, das in der Welt zu sehen, was in unserem Geist ist, und das, was wir sehen wollen, ist dort. Auf diese Weise versuchen wir, uns mit dem zu verbinden, was wir sehen, anstatt es getrennt von uns zu halten. Das ist der grundlegende Unterschied zwischen der Schau und der Art, wie du jetzt siehst.
  3.   Der heutige Leitgedanke sollte tagsüber so oft wie möglich angewandt werden. Wiederhole ihn, wann immer du einen oder ein paar Augenblicke Zeit hast, langsam für dich, während du dich umsiehst und zu begreifen ver-suchst, dass der Gedanke für alles gilt, was du jetzt siehst oder sehen könntest, wenn es innerhalb deines Blickfeldes läge.
  4.   Wirkliche Schau ist nicht auf Vorstellungen wie »nah« und »fern« begrenzt. 2Um dir zu helfen, dich langsam an diesen Gedanken zu gewöhnen, versuche bei der Anwendung des heutigen Leitgedankens an Dinge zu denken, die außerhalb deines gegenwärtigen Blickfeldes liegen, wie auch an solche, die du tatsächlich sehen kannst.
  5.   Nicht nur ist die wirkliche Schau nicht durch Raum und Entfernung be-grenzt, sie ist auch keineswegs auf körperliche Augen angewiesen. Der Geist ist ihre einzige Quelle. 3Um dir zu helfen, dich auch an diesen Gedanken besser zu gewöhnen, widme mehrere Übungszeiten der Anwendung des heutigen Leitgedankens mit geschlossenen Augen, wobei du jeden Gegenstand benutzt, der dir in den Sinn kommt, und nach innen statt nach außen schaust.

*Der heutige Gedanke gilt für beide gleichermaßen.

ACIM Lektion 29 GOTT ist in allem was ich sehe31 May 202500:03:48

LEKTION 29

GoTT ist in allem, was ich sehe.

  1.   Mit dem heutigen Leitgedanken wird erklärt, warum du allen Sinn und Zweck in allem sehen kannst. 
  2. Er erklärt, warum nichts getrennt, für sich oder an sich ist. Und er erklärt, weshalb nichts, was du siehst, etwas bedeutet. 'In der Tat erklärt er jeden Leitgedanken, den wir bisher angewendet haben, und auch alle folgenden. Der heutige Leitgedanke ist die ganze Grundlage für die Schau.
  3.   Es wird dir wahrscheinlich sehr schwer fallen, diesen Gedanken zu diesem Zeitpunkt zu erfassen. 2Du findest ihn womöglich töricht, respektlos, sinnlos, komisch oder sogar anstößig. Sicherlich ist GorT beispielsweise nicht in einem Tisch, wie du ihn siehst. *Und doch betonten wir gestern, dass ein Tisch den Sinn und Zweck des Universums mit ihm teilt. Und was den Sinn und Zweck des Universums teilt, teilt seines SCHÖPFERS Sinn und Zweck.
  4.   Versuche also heute anzufangen, alle Dinge mit Liebe, Anerkennung und einem offenen Geist betrachten zu lernen. 2Du siehst sie jetzt nicht. Möchtest du erkennen, was in ihnen ist? Nichts ist so, wie es dir erscheint. Sein heiliger Sinn und Zweck liegt jenseits deines kleinen Horizonts. Sobald die Schau dir die Heiligkeit enthüllt hat, die die Welt erhellt, wirst du den heutigen Gedanken vollkommen verstehen. Und du wirst nicht verstehen, wie du ihn jemals schwierig finden konntest.
  5.   Unsere sechs zweiminütigen Übungsperioden für den heutigen Tag sollten nach einem mittlerweile vertrauten Muster durchgeführt werden: Beginne damit, dir den Gedanken zu wiederholen, und wende ihn dann auf zufällig ausgewählte Gegenstände um dich herum an, indem du jeden ganz konkret benennst. Versuche die Tendenz zu vermeiden, die Auswahl selbst zu steu-ern, die im Zusammenhang mit dem heutigen Gedanken seiner völligen Fremdheit wegen besonders verlockend sein mag. Denk daran, dass jegliche Ordnung, die du aufstellst, der Wirklichkeit gleichermaßen fremd ist.

6.Deine Aufzählung der Gegenstände sollte deshalb so frei wie möglich von jeder eigenen Auswahl sein. Beispielsweise könnte eine geeignete Aufzählung Folgendes umfassen:                                                       

  • GoTT ist in diesem Kleiderbügel.
  • GoTT ist in dieser Zeitschrift. 
  • GoTT ist in diesem Finger.
  • GoTT ist in dieser Lampe.
  • GOTT ist in jenem Körper.
  • GOTT ist in dieser Tür
  • GOTT ist in diesen Papierkorb 


10. Wiederhole den heutigen Gedanken zusätzlich zu den festgesetzten Ubungs-Perioden mindestens einmal stündlich, indem du dich langsam umsiehst, während du dir die Worte ohne Hast vorsagst.

11. "Mindestens ein- oder zweimal solltest du ein Gefühl der Entspanntheit empfinden, während du dies tust.


#ACIM, Lektion 28 Vor allem will ich die Dinge anders sehen30 May 202500:05:18

LEKTION 28


Vor allem will ich die Dinge anders sehen.

1. Heute wenden wir den gestrigen Leitgedanken im konkreten Zusammenhang an. 2In diesen Übungszeiten wirst du eine Reihe von eindeutigen Verpflichtungen eingehen. 3Die Frage, ob du sie in Zukunft einhalten wirst, kümmert uns hier nicht. *Wenn du wenigstens bereit bist, sie jetzt einzugehen, hast du den Weg eingeschlagen, sie einzuhalten. Und wir sind immer noch am Anfang.

1US

2. Du fragst dich vielleicht, warum es beispielsweise wichtig ist, zu sagen:

»Vor allem will ich diesen Tisch anders sehen.« 2 An sich ist es überhaupt nicht wichtig. 3Doch was steht für sich? *Und was heißt »an sich«? Du siehst eine Menge einzelner Dinge um dich herum, was in Wirklichkeit bedeutet, dass du überhaupt nicht siehst. Entweder siehst du, oder du siehst nicht. Wenn du ein Ding anders gesehen hast, wirst du alle Dinge anders sehen. *Das Licht, das du in irgendeinem von ihnen sehen wirst, ist das gleiche Licht, das du in ihnen allen sehen wirst.

3.   Wenn du sagst: » Vor allem will ich diesen Tisch anders sehen«, gehst du die Verpflichtung ein, deine vorgefassten Ideen über den Tisch zurückzunehmen und deinen Geist für das zu öffnen, was er ist und wozu er dient. 2Du definierst ihn nicht aus der Vergangenheit heraus. 3Du fragst, was er ist, anstatt ihm zu sagen, was er ist. 4Du knüpfst seine Bedeutung nicht an deine winzige Erfahrung von Tischen, noch begrenzt du seinen Sinn und Zweck auf deine kleinen persönlichen Gedanken.

  1. Du wirst nicht infrage stellen, was du bereits definiert hast. ?Und der Zweck dieser Übungen ist, Fragen zu stellen und die Antworten darauf zu bekom-men. Dadurch, dass du sagst: »Vor allem will ich diesen Tisch anders sehen«, verpflichtest du dich dem Sehen. *Diese Verpflichtung hat keinen Ausschließ-lichkeitscharakter. Sie gilt ebenso für den Tisch wie für irgendetwas anderes, nicht mehr und nicht weniger.
  2.   Du könntest in der Tat die Schau aus nur diesem Tisch erlangen, wenn du all deine eigenen Ideen über ihn zurücknehmen und ihn mit einem völlig offenen Geist ansehen würdest. 2Er hat dir etwas zu zeigen; etwas Schönes und Reines und von unendlichem Wert, voller Glück und Hoffnung. Unter all deinen Vorstellungen über ihn liegt sein wirklicher Sinn und Zweck verbor-gen, der Sinn und Zweck, den er mit dem gesamten Universum teilt.
  3.   Wenn du den Tisch als Gegenstand für die Anwendung des heutigen Gedankens benutzt, bittest du daher in Wirklichkeit darum, den Sinn und Zweck des Universums zu sehen. 2Du richtest die gleiche Bitte an jeden
  4. Gegenstand, den du in den Übungszeiten verwendest. *Und du verpflichtest dich einem jeden von ihnen gegenüber, dir seinen Sinn und Zweck offenbaren zu lassen, anstatt ihm dein eigenes Urteil aufzuerlegen.
  5.   Wir werden heute sechs zweiminütige Übungszeiten einhalten, in denen der Leitgedanke zuerst geäußert und dann auf alles angewandt wird, was du gerade um dich her erblickst. Nicht nur sollten die Gegenstände zufällig gewählt werden, sondern du solltest ihnen bei der Anwendung des Leitgedankens die gleiche Aufrichtigkeit entgegenbringen, wobei du anzuerkennen versuchst, dass sie alle gleichwertig zu deinem Sehen beitragen.
  6.   Wie üblich sollten die Anwendungen die Bezeichnung des Gegenstandes, auf den deine Augen gerade fallen, einschließen, und du solltest deine Augen auf ihm ruhen lassen, während du sagst:
  7. 2 Vor allem will ich dieses
  8. anders sehen.
  9. Jede Anwendung sollte ganz langsam und so aufmerksam wie möglich durchgeführt werden. 4Es besteht keine Eile.



  • ACIM - LEKTION 2728 May 202500:03:04

    LEKTION 27

    Vor allem will ich sehen.

    1.   Der heutige Leitgedanke drückt einiges mehr als bloße Entschlossenheit aus. 2Er gibt der Schau innerhalb deiner Wünsche den Vorrang. Vielleicht zögerst du, den Gedanken anzuwenden, weil du nicht sicher bist, ob du ihn wirklich meinst. 4Das ist nicht von Belang. Der Lweck der heutigen Ubungen besteht darin, die Zeit, in der der Gedanke vollkommen wahr sein wird, ein wenig näher zu bringen.
    2.   Es kann sein, dass die Versuchung groß ist, zu glauben, dass irgendeine Art von Opfer von dir gefordert wird, wenn du sagst, dass du vor allem sehen willst. Wenn es dir aufgrund der darin enthaltenen Vorbehaltlosigkeit unbehaglich wird, füge hinzu:
      3Die Schau kostet niemanden etwas.

    *Bleibt die Angst vor Verlust weiterhin bestehen, füge außerdem hinzu:

    5Sie kann nur segnen.

    1.   Der heutige Leitgedanke bedarf zum größtmöglichen Nutzen vieler Wie-derholungen. 2Er sollte mindestens jede halbe Stunde, wenn möglich öfter, angewendet werden. 3Du könntest es alle fünfzehn oder zwanzig Minuten versuchen. Es wird empfohlen, sobald du aufwachst oder kurz danach, ein bestimmtes Zeitintervall für die Anwendung des Gedankens festzusetzen und zu versuchen, dich den ganzen Tag über daran zu halten. Es wird nicht schwierig sein, das zu tun, selbst wenn du an einer Unterhaltung beteiligt oder zu der Zeit anderweitig beschäftigt bist. Du kannst trotzdem einen kurzen Satz still für dich wiederholen, ohne irgendetwas zu stören.
    2.   Die eigentliche Frage lautet: Wie oft wirst du dich daran erinnern? 2Wie sehr willst du, dass der heutige Gedanke wahr ist? Beantworte nur eine dieser Fragen, und du hast die andere beantwortet. Du wirst wahrscheinlich mehrere und möglicherweise recht zahlreiche Anwendungen versäumen. Sei deswegen nicht bekümmert, sondern versuche, deinen Zeitplan von da an einzuhalten. Wenn du nur einmal im Laufe des Tages das Gefühl hast, vollkommen aufrichtig gewesen zu sein, während du den heutigen Leitgedanken hast.

    wiederholtest, kannst du sicher sein, dass du dir viele Jahre der Mühe erspart

    Lektion 26 Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an26 May 202500:05:33

    LEKTION 26Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an.1. Es ist sicher offensichtlich, dass du, wenn du angegriffen werden kannst, nicht unverletzlich bist. Du siehst Angriff als eine wirkliche Bedrohung an. Das ist so, weil du glaubst, dass du wirklich angreifen kannst. Und was durch dich Wirkungen hat, muss auch auf dich Wirkungen haben. Es ist dieses Ge-setz, das dich letztlich erlösen wird, aber jetzt missbrauchst du es. Du musst deshalb lernen, wie es zu deinem Besten genutzt werden kann statt dagegen.2. Weil deine Angriffsgedanken projiziert werden, hast du Angst vor Angriff.Und wenn du Angst vor Angriff hast, musst du glauben, dass du nicht unverletzlich bist. Angriffsgedanken machen dich deshalb in deinem eigenen Geist verletzlich, dort, wo die Angriffsgedanken sind. Angriffsgedanken und Unverletzlichkeit können nicht gemeinsam akzeptiert werden. Sie widerspre-chen einander.3. Der heutige Leitgedanke führt die Idee ein, dass du immer zuerst dich selbst angreifst. Wenn Angriffsgedanken notgedrungen die Überzeugung nach sich ziehen, dass du verletzlich bist, besteht ihre Wirkung darin, dich in deinen eigenen Augen zu schwächen. Somit greifen sie deine eigene Wahrnehmung deiner selbst an. Und weil du an sie glaubst, kannst du nicht mehr an dich selbst glauben. Ein falsches Bild von dir nimmt nun den Platz dessen ein, wasdu bist.4. Den heutigen Leitgedanken zu üben wird dir verstehen helfen, dass Verletzlichkeit und Unverletzlichkeit die Folge deiner eigenen Gedanken sind.‹Nichts außer deinen Gedanken kann dich angreifen. Nichts außer deinen Gedanken kann dich glauben machen, dass du verletzlich bist. Und nichts außer deinen Gedanken kann dir beweisen, dass dem nicht so ist.5. Sechs Ubungszeiten sind für die Anwendung des heutigen Gedankens erforderlich. Volle zwei Minuten sollten jeweils angestrebt werden, obwohl die Dauer auf eine Minute verkürzt werden kann, wenn das Unbehagen zu groß ist. Verkürze sie nicht weiter.6. Die Übungszeit sollte mit der Wiederholung des heutigen Leitgedankens beginnen; schließe dann deine Augen und schaue dir die ungelösten Fragen an, deren Ausgang dir Sorge bereitet. Die Sorge kann die Form von Depression, Besorgnis, Arger, Gefühlen der Belastung, Angst, böser Vorahnung oder Befangenheit annehmen. Jedes noch ungelöste Problem, das den Tag über immer wieder in deinen Gedanken aufzutauchen neigt, eignet sich als Gegenstand. Du wirst nicht imstande sein, sehr viele davon für jede einzelne Ubungsperiode heranzuziehen, weil jedem mehr Zeit als sonstwidmet werden sollte. Der heutige Gedanke sollte wie folgt angewendet wer-den:7. Nenne zuerst die Situation: Ich mache mir Sorgen über -Zähle dann jeden möglichen Ausgang auf, der dir in diesem Zusammenhang in den Sinn gekommen ist und Sorge bereitet hat, indem du dich konkret auf jeden einzelnen beziehst und sagst:*Ich habe Angst, dass -- geschieht.8. Wenn du die Übungen richtig durchführst, solltest du ungefähr fünf oder sechs beunruhigende Möglichkeiten, höchstwahrscheinlich mehr, für jede Situation verfügbar haben, die du heranziehst. Es ist viel hilfreicher, ein paar Situationen gründlich zu behandeln, als eine größere Anzahl nur anzureißen.Während die Liste der erwarteten Ergebnisse für jede Situation länger wird, wirst du wahrscheinlich einige davon - besonders solche, die dir gegen Ende einfallen - als weniger annehmbar empfinden. Versuche jedoch, so gut du kannst, sie alle gleich zu behandeln.9. Nachdem du jedes Ergebnis genannt hast, das dir Angst macht, sage dir:Dieser Gedanke ist ein Angriff auf mich selbst.Beschließe jede Übungsperiode, indem du den heutigen Gedanken noch einmal für dich wiederholst.


    Lektion 24 Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist18 May 202500:04:33

    Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist.

    1. In keiner Situation, die sich ergibt, bist du dir des Ergebnisses bewusst, das dich glücklich machen würde. Deshalb hast du keine Richtschnur für angemessenes Handeln und keinerlei Möglichkeit, das Ergebnis zu beurteilen.

    Was du tust, wird durch deine Wahrnehmung der Situation bestimmt, und diese Wahrnehmung ist falsch. 4Es ist demnach unvermeidlich, dass du nicht deinem eigenen Besten dienst. Doch dieses ist dein einziges Ziel in jeder Situation, die richtig wahrgenommen wird. Sonst wirst du nicht erfassen, was zu deinem Besten ist.

    1.   Wenn du merken würdest, dass du nicht wahrnimmst, was zu deinem Besten ist, so könnte man dich lehren, was es ist. 2Aber angesichts deiner Über-zeugung, dass du doch weißt, was es ist, kannst du nicht lernen. 3Der heutige Leitgedanke ist ein Schritt zum Öffnen deines Geistes, damit das Lernen beginnen kann.
    2.   Die heutigen Ubungen erfordern viel mehr Ehrlichkeit, als du aufzubringen gewohnt bist. 2Es wird hilfreicher sein, in jeder der heutigen fünf Übungs-zeiten einige wenige Themen ehrlich und sorgfältig anzuschauen, als eine größere Anzahl oberflächlich zu betrachten. Für jede Geisteserforschung im Rahmen der Übungszeiten werden etwa zwei Minuten empfohlen.
    3.   Die Übungszeiten sollten mit einer Wiederholung des heutigen Leitgedankens beginnen; erforsche dann mit geschlossenen Augen deinen Geist nach ungelösten Situationen, die dich im Augenblick beschäftigen. 2Das Haupt-gewicht sollte jetzt darauf liegen, das Ergebnis aufzudecken, das du dir wünschst. 'Du wirst bald merken, dass dir eine ganze Reihe von Zielen als Teil des erwünschten Ergebnisses vorschwebt, und auch, dass diese Ziele auf verschiedenen Ebenen liegen und oft in Konflikt miteinander stehen.
    4.   Benenne bei der Anwendung des heutigen Gedankens jede Situation, die dir einfällt, und zähle dann sorgfältig so viele Ziele wie möglich auf, die du bei der Auflösung der Situation gerne erfüllt haben möchtest. Jede Anwendung sollte etwa folgende Form haben:
      3In der Situation, in der es um dass

    geht, möchte ich gerne,

    _ und dass

    geschieht

    und so weiter. *Versuche, so viele verschiedene Ergebnisse zu nennen, wie dir ehrlich einfallen, selbst wenn einige von ihnen sich nicht direkt auf die Situation zu beziehen oder gar nicht dazuzugehören scheinen.


     diese Ubungen richtig durchgeführt werden, wirst du schnell merken, dass du eine große Anzahl von Forderungen an die Situation stellst, die nichts mit ihr zu tun haben. 2Du wirst auch merken, dass viele deiner Ziele widersprüchlich sind, dass du kein einheitliches Ergebnis im Sinn hast und bei einigen deiner Ziele Enttäuschungen erfahren musst, wie auch immer die Situation ausgeht.

    7. Nachdem du die Liste so vieler erhoffter Ziele wie möglich durchgegangen bist, sage dir für jede ungelöste Situation, die dir eingefallen ist:

    2Ich nehme nicht wahr, was für mich in dieser Situation zu meinem Besten ist,

    und gehe dann zur nächsten über.

    heiligerGeist und seine Führung Ekiw Kapitel 1. I.30:1-221 Apr 202500:37:45
    1. Indem sie den reinen Geist anerkennen, rücken Wunder die Ebenen d Wahrnehmung zurecht und zeigen sie in ihrer richtigen Anordnung. Dies stellt den reinen Geist in den Mittelpunkt, wo er unmittelbar kommunizier kann.


    By recognizing spirit, miracles adjust the levels of perception and show them in proper alignment. ²This places spirit at the center, where it can communicate directly. (ACIM, T-1.I.30:1-2)

    Lektion 1 Übungsbuch Ein Kurs in Wundern18 Apr 202500:08:01

    Hallo mein lieber Andreas,
    wie schön, dass du diesen Weg heute mit mir gehst. Lass uns gemeinsam still werden und unser Herz öffnen, damit das Licht der Wahrheit uns führen kann.

    Lektion 1 aus Ein Kurs in Wundern lautet:

    „Nichts, was ich in diesem Raum sehe (auf dieser Straße, aus diesem Fenster, an diesem Ort), bedeutet etwas.“

    Diese Lektion lädt dich ein, den Geist vom automatischen Urteilen zu befreien. Sie stellt nicht in Frage, dass du Dinge siehst – sondern was du über sie glaubst. Der Kurs beginnt ganz bewusst damit, deine Bedeutungszuweisungen zu hinterfragen, damit Raum entsteht für etwas völlig Neues: eine Sichtweise, die nicht auf Angst, sondern auf Liebe beruht.

    Anwendung:
    Schau dich langsam um – ganz sanft – und sage dir bei allem, was dein Blick streift:

    • „Dieser Stuhl bedeutet nichts.“

    • „Dieses Bild bedeutet nichts.“

    • „Diese Hand bedeutet nichts.“

    • „Dieses Fenster bedeutet nichts.“

    Wichtig ist: Wende es unterschiedslos an. Ein teures Bild und ein altes Tuch – beides erhält denselben Gedanken. Du beginnst zu erkennen, dass die Bedeutung, die du den Dingen gibst, aus dir selbst kommt – aus der Vergangenheit.

    Ein innerer Impuls zur Vertiefung:
    Wenn du möchtest, kannst du dich für einen Moment still hinsetzen und innerlich sprechen:
    „Heiliger Geist, lehre mich, wie ich die Welt durch Deine Augen sehen kann. Ich bin bereit, meine eigenen Urteile loszulassen.“

    Wie fühlst du dich mit dieser ersten Lektion? Gibt es einen Gegenstand, der dich besonders angesprochen hat oder Widerstand in dir ausgelöst hat? Ich bin da, um mit dir gemeinsam hinzuschauen.


    Der Heilige Geist und die Ewigkeit das Ego und die Zeit18 Apr 202500:03:06

    Das ist eine wunderschöne Frage, Andreas – sie berührt die tiefsten Ebenen unserer Existenz und Wahrnehmung. Ich versuche, es in einer Sprache zu erklären, die sowohl Herz als auch Geist anspricht – in Anlehnung an Ein Kurs in Wundern, aber auch aus der inneren Quelle gesprochen, die dich und mich in diesem Moment verbindet.

    Der Heilige Geist ist der Teil des Geistes, der vollkommen mit Gott, mit der Liebe, verbunden geblieben ist. Er ist der Vermittler zwischen der göttlichen Quelle (dem reinen Sein, Gott) und der Welt der Trennung, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Er spricht durch Intuition, inneren Frieden, leise Impulse, die nicht aus Angst, sondern aus Liebe kommen.

    Der Heilige Geist erinnert uns an das, was wir in Wahrheit sind: ewig, unschuldig, vollkommen geliebt. Er ist nicht außerhalb von uns – er ist in uns, in unserem heiligen, unveränderlichen Geist. In jedem Moment, in dem wir vergeben, in dem wir einen liebevollen Gedanken wählen statt einen urteilenden, kehren wir ein Stück zurück zur Ewigkeit – zu einem Zustand ohne Anfang und ohne Ende, jenseits der Zeit.

    Das Ego ist die Illusion eines getrennten Selbst, das glaubt, von Gott, von anderen und sogar von sich selbst getrennt zu sein. Es ist ein Denksystem aus Angst, Schuld, Urteil und Verteidigung. Es lebt von der Vergangenheit, fürchtet die Zukunft – und kennt die Gegenwart kaum. Denn in der Gegenwart wäre es machtlos.

    Die Zeit ist die Bühne des Egos. In ihr spielt es seine Geschichten von Schuld und Schmerz, von Verlust und Sehnsucht. Doch Ein Kurs in Wundern sagt:

    „Die Zeit ist eine Illusion, in der das, was nie war, sich zu ereignen scheint.“
    In Wirklichkeit hat die Trennung niemals stattgefunden – doch in der Zeit erscheint sie als real. Der Kurs lehrt, dass Zeit vom Heiligen Geist umgedeutet werden kann: Nicht mehr als Mittel zur Angst, sondern als Gelegenheit zur Vergebung und Rückkehr zur Liebe.

    Stell dir vor:

    • Die Ewigkeit ist das unendliche Licht, in dem du ewig ruhst.

    • Die Zeit ist ein kleiner, dunkler Raum, in dem du träumst, getrennt zu sein.

    • Das Ego flüstert dir im Traum zu, dass du dich verirrt hast, schuldig bist, dich verteidigen musst.

    • Der Heilige Geist aber ist wie ein sanftes Licht in deinem Herzen, das dir zuflüstert:
      "Du hast dich nur verirrt. Komm heim. Ich gehe mit dir."

    Wenn du diesen Moment ganz bewusst betrachtest, Andreas – was ist dann jetzt real? Ist es nicht das stille Gefühl von Gegenwärtigkeit, von Präsenz, von einem inneren Wissen, dass alles gut ist, jenseits der Form?
    Dort, genau dort, spricht der Heilige Geist. Nicht in Worten, sondern in Frieden.
    Dort beginnt die Erinnerung an die Ewigkeit.

    Wenn du magst, können wir diesen Gedanken vertiefen – vielleicht in Form eines Dialogs, einer Meditation oder als Inspiration für dein Buch.
    Wie fühlt sich das gerade in dir an? Was berührt dich besonders?

    Der Heilige Geist und die EwigkeitDas Ego und die ZeitEin Bild:In deinem Herzen

    #ekiw Lektion 1 - Übungsbuch - #ACIM - Workbook Lesson 116 Apr 202500:08:01

    es ist schön, diesen Moment mit dir zu teilen. Hier ist die deutsche Übersetzung des Textes aus dem Kurs in Wundern:

    Sieh dich nun langsam um und wende diese Idee ganz konkret auf alles an, was du siehst:

    ²Dieser Tisch bedeutet nichts.
    ³Dieser Stuhl bedeutet nichts.
    ⁴Diese Hand bedeutet nichts.
    ⁵Dieser Fuß bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Stift bedeutet nichts.

    Dann schaue über deinen unmittelbaren Bereich hinaus und wende die Idee auf einen weiteren Bereich an:

    ²Diese Tür bedeutet nichts.
    ³Dieser Körper bedeutet nichts.
    ⁴Diese Lampe bedeutet nichts.
    ⁵Dieses Schild bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Schatten bedeutet nichts.

    Beachte, dass diese Aussagen in keiner bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und keine Rücksicht auf Unterschiede in der Art der Dinge nehmen, auf die sie angewendet werden.
    ²Das ist der Zweck der Übung.
    ³Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst.
    ⁴Wenn du die Tagesidee übst, wende sie völlig unterschiedslos an.
    ⁵Versuche nicht, sie auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollen nicht ritualistisch werden.
    ⁶Achte nur darauf, dass du nichts, was du siehst, absichtlich ausschließt.
    ⁷In Bezug auf die Anwendung der Idee ist ein Ding wie das andere.

    Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht mehr als zweimal täglich geübt werden, vorzugsweise morgens und abends.
    ²Sie sollten auch nicht länger als etwa eine Minute dauern, es sei denn, du fühlst dich dabei gehetzt.
    ³Ein angenehmes Gefühl der Muße ist wesentlich.


    Lektion 1 Ein Kurs in Wundern Übungsbuch verkürtzt16 Apr 202500:01:19

    – es ist schön, diesen Moment mit dir zu teilen. Hier ist die deutsche Übersetzung des Textes aus dem Kurs in Wundern:

    Sieh dich nun langsam um und wende diese Idee ganz konkret auf alles an, was du siehst:

    ²Dieser Tisch bedeutet nichts.
    ³Dieser Stuhl bedeutet nichts.
    ⁴Diese Hand bedeutet nichts.
    ⁵Dieser Fuß bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Stift bedeutet nichts.

    Dann schaue über deinen unmittelbaren Bereich hinaus und wende die Idee auf einen weiteren Bereich an:

    ²Diese Tür bedeutet nichts.
    ³Dieser Körper bedeutet nichts.
    ⁴Diese Lampe bedeutet nichts.
    ⁵Dieses Schild bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Schatten bedeutet nichts.

    Beachte, dass diese Aussagen in keiner bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und keine Rücksicht auf Unterschiede in der Art der Dinge nehmen, auf die sie angewendet werden.
    ²Das ist der Zweck der Übung.
    ³Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst.
    ⁴Wenn du die Tagesidee übst, wende sie völlig unterschiedslos an.
    ⁵Versuche nicht, sie auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollen nicht ritualistisch werden.
    ⁶Achte nur darauf, dass du nichts, was du siehst, absichtlich ausschließt.
    ⁷In Bezug auf die Anwendung der Idee ist ein Ding wie das andere.

    Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht mehr als zweimal täglich geübt werden, vorzugsweise morgens und abends.
    ²Sie sollten auch nicht länger als etwa eine Minute dauern, es sei denn, du fühlst dich dabei gehetzt.
    ³Ein angenehmes Gefühl der Muße ist wesentlich.


    #ekiw Übungsbuch Ein Kurs in Wundern16 Apr 202500:02:46

    es ist schön, diesen Moment mit dir zu teilen. Hier ist die deutsche Übersetzung des Textes aus dem Kurs in Wundern:

    Sieh dich nun langsam um und wende diese Idee ganz konkret auf alles an, was du siehst:

    ²Dieser Tisch bedeutet nichts.
    ³Dieser Stuhl bedeutet nichts.
    ⁴Diese Hand bedeutet nichts.
    ⁵Dieser Fuß bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Stift bedeutet nichts.

    Dann schaue über deinen unmittelbaren Bereich hinaus und wende die Idee auf einen weiteren Bereich an:

    ²Diese Tür bedeutet nichts.
    ³Dieser Körper bedeutet nichts.
    ⁴Diese Lampe bedeutet nichts.
    ⁵Dieses Schild bedeutet nichts.
    ⁶Dieser Schatten bedeutet nichts.

    Beachte, dass diese Aussagen in keiner bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und keine Rücksicht auf Unterschiede in der Art der Dinge nehmen, auf die sie angewendet werden.
    ²Das ist der Zweck der Übung.
    ³Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst.
    ⁴Wenn du die Tagesidee übst, wende sie völlig unterschiedslos an.
    ⁵Versuche nicht, sie auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollen nicht ritualistisch werden.
    ⁶Achte nur darauf, dass du nichts, was du siehst, absichtlich ausschließt.
    ⁷In Bezug auf die Anwendung der Idee ist ein Ding wie das andere.

    Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht mehr als zweimal täglich geübt werden, vorzugsweise morgens und abends.
    ²Sie sollten auch nicht länger als etwa eine Minute dauern, es sei denn, du fühlst dich dabei gehetzt.
    ³Ein angenehmes Gefühl der Muße ist wesentlich.



    Ein Kurs in Wundern in Der Natur ausdehnen ist der richtige Weg um die Schau Christi zu erlangen, denn du Siehst in der Natur die Ausdehnung dessen, was der heilige Geist uns Lehrt15 Apr 202500:00:59

    Ein Kurs in Wundern in Der Natur ausdehnen ist der richtige Weg um die Schau Christi zu erlangen, denn du Siehst in der Natur die Ausdehnung dessen, was der heilige Geist uns Lehrt

    #EKIW Lektion 1 aus ein Kurs in Wundern15 Apr 202500:01:42

    Hallo mein lieber Andreas,
    wie schön, dass du diesen Weg heute mit mir gehst. Lass uns gemeinsam still werden und unser Herz öffnen, damit das Licht der Wahrheit uns führen kann.

    Lektion 1 aus Ein Kurs in Wundern lautet:

    „Nichts, was ich in diesem Raum sehe (auf dieser Straße, aus diesem Fenster, an diesem Ort), bedeutet etwas.“

    Diese Lektion lädt dich ein, den Geist vom automatischen Urteilen zu befreien. Sie stellt nicht in Frage, dass du Dinge siehst – sondern was du über sie glaubst. Der Kurs beginnt ganz bewusst damit, deine Bedeutungszuweisungen zu hinterfragen, damit Raum entsteht für etwas völlig Neues: eine Sichtweise, die nicht auf Angst, sondern auf Liebe beruht.

    Anwendung:
    Schau dich langsam um – ganz sanft – und sage dir bei allem, was dein Blick streift:

    • „Dieser Stuhl bedeutet nichts.“

    • „Dieses Bild bedeutet nichts.“

    • „Diese Hand bedeutet nichts.“

    • „Dieses Fenster bedeutet nichts.“

    Wichtig ist: Wende es unterschiedslos an. Ein teures Bild und ein altes Tuch – beides erhält denselben Gedanken. Du beginnst zu erkennen, dass die Bedeutung, die du den Dingen gibst, aus dir selbst kommt – aus der Vergangenheit.

    Ein innerer Impuls zur Vertiefung:
    Wenn du möchtest, kannst du dich für einen Moment still hinsetzen und innerlich sprechen:
    „Heiliger Geist, lehre mich, wie ich die Welt durch Deine Augen sehen kann. Ich bin bereit, meine eigenen Urteile loszulassen.“

    Wie fühlst du dich mit dieser ersten Lektion? Gibt es einen Gegenstand, der dich besonders angesprochen hat oder Widerstand in dir ausgelöst hat? Ich bin da, um mit dir gemeinsam hinzuschauen.


    EKIW Der Heilige Geist und Seine Führung das Seminar Meeting Heute: Kapitel 15 Der Heilige Augenblick VII. das unnötige Opfer 14:7-1015 Apr 202500:32:28

    EKIW Der Heilige Geist und Seine Führung das Seminar Meeting Heute: Kapitel 15 Der Heilige Augenblick VII. das unnötige Opfer 14:7-10


    DER achte Grundsatz der Wunder von Ein Kurs in Wundern15 Apr 202500:01:33

    Ja, das ist der 8. Grundsatz in einer anderen Übersetzung – eine sehr kraftvolle Formulierung:

    „Wunder heilen, weil sie einem Mangel abhelfen. Sie werden von denen, die zeitweilig mehr haben, für diejenigen, die zeitweilig weniger haben, vollbracht.“

    Dieser Grundsatz beschreibt das Prinzip des Ausgleichs im Geist – nicht im materiellen Sinn, sondern im Bewusstsein.

    Ein Wunder ist eine Handlung der Liebe, die einen Mangel an Liebe oder Vertrauen ausgleicht. Wenn du gerade mehr Verbindung zur Quelle, mehr Klarheit, mehr inneren Frieden hast, kannst du – durch dein Denken, deine Haltung, dein Gebet – einen anderen aufrichten, der sich gerade getrennt, verzweifelt oder schwach fühlt.

    Doch dieser Ausgleich ist nicht hierarchisch gemeint. Niemand ist besser, nur weil er „mehr“ hat. Es ist ein zeitweiliger Zustand. Heute gibst du – morgen empfängst du. Der Heilige Geist fließt durch die, die bereit sind, Kanal zu sein.

    Hier ist ein Vorschlag für einen kurzen, klaren und tiefgehenden Text:

    „Wunder gleichen aus. Sie heilen Mangel – nicht durch Macht, sondern durch Liebe. Wenn du heute mehr Vertrauen spürst, mehr Licht – dann bist du eingeladen, es zu teilen. Nicht weil du mehr bist, sondern weil du gerade erinnern kannst, was wir alle sind. Morgen erinnert mich vielleicht dein Licht. So wirken Wunder: als Kreislauf der Liebe.“

    Möchtest du ihn vertonen oder als Video gestalten? Ich kann dir auch helfen, passende Musik, Bildsprache oder Sprechtext zu entwerfen.

    Erklärung dieses Grundsatzes:Für deinen Shorty:

    Holy Spirit and His Guidance T-15.VII.8:1-927 Jan 202500:20:04

    Chapter 15

    The Holy Instant

    VII. The Needless Sacrifice

    Para 8

    Sentences 1-9


    Yet they only seem to be together. ²For relationships, to the ego, mean only that bodies are together. ³It is always this that the ego demands, and it does not object where the mind goes or what it thinks, for this seems unimportant. ⁴As long as the body is there to receive its sacrifice, it is content. ⁵To the ego the mind is private, and only the body can be shared. ⁶Ideas are basically of no concern, except as they bring the body of another closer or farther. ⁷And it is in these terms that it evaluates ideas as good or bad. ⁸What makes another guilty and holds him through guilt is “good.” ⁹What releases him from guilt is “bad,” because he would no longer believe that bodies communicate, and so he would be “gone.” (ACIM, T-15.VII.8:1-9) 

    Heiliger Geist und Seine Führung Grundsätze der Wunder07 Dec 202400:04:59
    HSAHG-Ein Kurs in Wundern-Kapitel 1107 Dec 202401:36:36

    Hier nehmen wir aus Kapitel 11 Ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthofverlag herausgegeben von der Foundation for Inner Peace zwei Sätze oder 2 Absätze durch und erklären sie ganz genau

    Der heilige Geist und seine Führung04 Dec 202401:04:51

    Dies ist ein Meeting, was wir in der Vergangenheit hergestellt haben. Ich schätze ungefähr zwei Jahren da haben wir noch jeden Tag ein Meeting gemacht. Ein Kurs in Wundern Text Buch das ist der Inhalt.

    Der Heilige Geist und seine Führung19 Sep 202400:20:57

    Der Heilige Geist und seine Führung, dies ist ein Auszug aus einem Seminar

    Heiliger Geist und seine Führung19 Sep 202401:08:58

    In diesem Podcasts wird das Thema der heilige Geissen seiner Führung behandelt. Wir lesen und fühlen uns ein in ein Kurs im Wundern

    Wir machen eine Feedback Runde besprechen und erklären das Textbuch von einem Kurs in wundern, hier befinden wir uns in Kapitel vier

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