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Explore every episode of the podcast Der bildungsdoc® Podcast

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TitlePub. DateDuration
Arbeitsmarkt der Zukunft - Zeit umzudenken!02 Aug 202500:29:55
Was heißt „Arbeitsmarkt der Zukunft“? Ganz einfach: Alles wird flexibler, digitaler, globaler. Ein „sicherer Job“? Gibt’s kaum noch – KI übernimmt Routinen, aber eröffnet dafür neue Chancen für kreative Köpfe. Und genau deshalb sagen wir bei bildungsdoc®: Raus aus deiner Bubble! Ein Auslandsjahr, neue Leute, andere Sichtweisen – das bringt mehr als jede PowerPoint. Du lernst Soft Skills wie Mut, Empathie und Selbstvertrauen. Schwerer zu trainieren als Mathe, aber genau das, was Arbeitgeber wollen. Was zählt mehr: Noten oder Persönlichkeit? Drin bleibst du, wenn du Initiative zeigst, Verantwortung übernimmst und authentisch bist. Arbeitgeber suchen Leute, die nicht nur im Lebenslauf glänzen, sondern auch echt was bewegen. Wie zeigt man das? Indem man was wagt! Praktika, Ehrenamt, Auslandsaufenthalte – alles, was dich aus der Komfortzone kickt. Und ja, manchmal scheiterst du. Aber genau das macht dich interessant. Warum also lieber ausprobieren statt sofort den „sicheren Weg“? Weil du so findest, was wirklich zu dir passt. Und das ist am Ende der einzig sichere Weg. bildungsdoc® Tipp: Konzentrier dich nicht nur auf‘s Lernen, sondern auf‘s Erleben, Hinterfragen, neu denken. So baust du nicht nur einen spannenden, unvergleichlichen Lebenslauf auf, sondern vor allem Charakter und Bildung(!). Und genau das wird im Arbeitsmarkt der Zukunft zählen.
Aaron - Costa Rica, Schüleraustausch19 Jul 202500:40:39
Aaron aus Radebeul/b. Dresden hatte null Bock mehr auf Gymnasium. Schlechte Noten, keine Motivation, kurz vorm Abbruch. Bis seine Mutter sagte: „Wie wär’s mit einem Auslandsjahr?“ Klingt erstmal wie Flucht – war’s aber nicht. Aaron wollte einfach nur raus und hat sich dank Urlaubserlebnisse und bildungsdoc®-Beratung für Costa Rica entschieden. Aaron: „Ich war mal im Urlaub dort, das Land hat mich gepackt.“ Ohne große Erwartungen ist er los und kam in eine mega liebe Gastfamilie, nur 25 Minuten vom Pazifik. „Die Abende mit Nachbarn draußen, Reden, Lachen – das war besser als jede Netflix-Session.“ Die Schule? Klein, locker, herzlich. Lehrer fast wie Freunde. Erst Kulturschock, dann pure Lebensfreude. „Ich hab da wieder Lust auf‘s Lernen bekommen. Jetzt mach ich mein Fachabi, das hätte in Deutschland keiner gedacht.“ Wochenenden? Familienausflüge, Strand, mal eine Woche mit Kumpels am Traumstrand. Transport? Bus, Taxi, alles easy. Taschengeld? Fast nix gebraucht. In Costa Rica zählen nicht Klamotten, sondern Momente. Sein größtes Learning: „Du entwickelst dich so sehr, dass du dich selbst kaum wiedererkennst – das macht dich stolz.“ Sein Tipp: „Macht’s einfach! Zweifelt nicht, ihr packt das.“ Und das Beste: bildungsdoc® war immer da – von der ersten Beratung bis zur Rückkehr. Ehrlich, direkt, ohne Blabla. Neugierig? Hör rein und erfahre, wie ein Auslandsjahr auch dein Leben verändern kann – genau wie bei Aaron.
Japan - Work & Travel Knowhow12 Jul 202500:42:28
Du träumst von Kirschblüten, Sushi und spannenden Begegnungen? Work & Travel Japan ist genau das Richtige für dich, wenn du Abenteuerlust, Offenheit und Interesse an der japanischen Kultur mitbringst. Unsere Fachberaterin Linh erklärt dir, für wen das Programm geeignet ist, wie du dich vorbereitest und warum du kein fließendes Japanisch brauchst, um loszulegen. Auch ohne Sprachkenntnisse kannst du starten, denn wir bieten dir vorbereitende Sprachkurse und unterstützt dich bereits vor Abreise intensiv: Von Visa-Infos über Jobcoaching bis zur Unterkunftssuche. Nach Ankunft in Japan wirst du herzlich empfangen. Ein Infotag erleichtert dir den Start, klärt Fragen und bringt dich mit anderen Reisenden in Kontakt. Die ersten Wochen verbringst du meist mit einem Sprachkurs zwischen 2 Wochen und einigen Monaten möglich, so wie du möchtest. Japanisch lernen erleichtert dir den Alltag und macht dich sicherer. Jobs findest du mit Hilfe der lokalen Ansprechpartner, ob zum Beispiel im Café, Hotel, auf der Farm oder bei Mario Kart. Die Verdienstmöglichkeiten sind ausreichend, um Unterkunft, Alltag und Reisen zu finanzieren, auch wenn du sicher kein Vermögen sparst. Unser Partner bietet dir verschiedene Programmpakete an – vom Basispaket bis zum Rundum-Sorglos-Paket für 4.-5.000 €. Ansprechpartner vor Ort sind in den ersten Monaten für dich da und helfen bei Behördengängen, Jobsuche und Alltagsfragen. Auch später sind sie 24/7 für dich da, wenn du sie brauchen solltest. Mit dem Working-Holiday-Visum (0 €!) kannst du bis zu einem Jahr bleiben. Work & Travel Japan ist ideal für Neugierige, die Kultur und technologischen Fortschritt als Kontrastprogramm hautnah und intensiv erleben und dabei flexibel arbeiten wollen – mit starker Begleitung und echtem Mehrwert. Viel Spaß beim Zuhören!
Jette - Irland, High School Year22 Jun 202500:45:16
Jette aus Dresden machte nach ihren Realschulabschluss ein High School Year in Irland, welches ihr Leben entscheidend verändern sollte. Nach ihrem Realschulabschluss kam Jette mit ihrer Mutter zu bildungsdoc® in die Beratung – mit einer großen Portion Neugier und einer Schwäche: Dyskalkulie, also eine Rechenschwäche, die sie seit der dritten Klasse stark belastet. Unsere Empfehlung deshalb: Das Transition Year in Irland. Ein Orientierungsjahr ohne Notendruck, zum Ausprobieren, Ankommen, Durchatmen. Und für Jette war das genau das Richtige. Die Vorbereitung lief super. In Irland wurde sie herzlich empfangen, teilte sich das Zimmer mit einer Italienerin. Die beiden wurden schnell Freundinnen. In der Schule? Kein Vergleich zu Deutschland. Die Lehrer kannten ihre Schwäche, aber sie kümmerten sich. Und plötzlich war Mathe nicht mehr Horror, sondern die Challenge, die sie annehmen konnte und auch wollte. Das Selbstbewusstsein wuchs. Und auch ihre Leidenschaft für's Reiten konnte sie auf einen Reiterhof in der Nähe voll ausleben. Neue Freunde, neue Erfahrungen – Jette blühte auf. Und dann kam das Angebot ihrer Schulleiterin: Willst du nicht bleiben und dein International Baccalaureate (IB) bei uns machen? Jette wollte sofort. Ein echter Gamechanger! In Deutschland hätte sie nie ans Abitur gedacht. In Irland? Kein Problem. Jette hat sich selbst eine neue Gastfamilie gesucht und bleibt noch zwei Jahre. Aus einem Auslandsjahr wurde ein Neustart. Und genau deshalb beraten wir bei bildungsdoc® so individuell, weil nicht jeder Weg gleich ist. Danke, liebe Jette, für's Teilen deiner Geschichte! Viel Spaß beim Zuhören!
Auslandsjahre zur Berufsorientierung genutzt14 Jun 202500:39:29
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die Reise von Mathilda aus Dresden – und die beginnt schon mit 15 Jahren bei einer Beratung in der bildungsdoc® academy. Damals war der Traum vom Ausland groß, aber der Weg dahin noch unklar. Doch genau da setzte die ehrliche und individuelle Beratung bei bildungsdoc® an. Aus vagen Vorstellungen wurden konkrete Pläne. Und aus einem einmaligen Gespräch wurde eine langjährige Verbindung - mit mehreren Auslandsaufenthalten. Heute studiert Mathilda „Internationale Beziehungen“ an der TU Dresden. Und wer könnte besser zu diesem Studiengang passen - als Mathilda? Auslandserfahrung, neue Perspektiven, Sprachkenntnisse und ein Verständnis für globale Zusammenhänge – all das hat sie auf ihrem Weg gesammelt. Das Besondere: bildungsdoc® ist für Mathilda mehr als nur der Startpunkt ins Abenteuer Ausland geblieben. Heute arbeitet Mathilda selbst im Team – als begeisterte Botschafterin für Auslandsprogramme während und nach der Schulzeit. In Beratungsgesprächen mit Schülern und Eltern erzählt sie authentisch von ihren Erfahrungen. Sie motiviert, gibt Orientierung und zeigt: „Es lohnt sich, ins Unbekannte aufzubrechen.“ Ihr Tipp an alle, die noch mit sich hadern: „Geh los. Mach Erfahrungen. Du findest dich selbst. Und vielleicht sogar deinen Beruf - wie ich.“ Mathildas Weg zeigt: bildungsdoc® ist nicht einfach eine Beratungsstelle, bildungsdoc® ist ein Wegbegleiter. Und oft sogar der Startschuss für mehr als nur ein Auslandsjahr.
Vincent - USA, High School Year07 Jun 202500:46:36
Vincent aus Dresden hatte Bock auf mehr – mehr Abenteuer, mehr Freiheit, mehr er selbst sein. Also ging’s mit Motivatorin Mutter und bildungsdoc® für ein High School Year nach Texas, nach Henrietta, einer Kleinstadt mit ca. 3.000 Einwohnern. Dort landete er nicht irgendwo, sondern auf einer riesigen Ranch – mit Pferden, Rindern, Cowboys und ganz viel Platz zum Nachdenken. Schule, Sport, Reiten, manchmal Tiere versorgen, Sonnenuntergänge im Nirgendwo – das volle Ranch-Life eben. Doch es war nicht alles easy. Irgendwann traf ihn das Heimweh richtig hart. So krass, dass seine Gasteltern überlegten, ihn ins Krankenhaus zu bringen. Vincent war komplett durch. Doch dann kam sein Gastvater ins Spiel - ein waschechter Cowboy, ehemaliger Profi-Bullrider und jetziger Trainer und Mentalcoach. Mit einem ehrlichen, tiefgehenden Gespräch veränderte er Vincents Sicht aufs Leben. Er zeigte ihm, wie man Gedanken lenkt, statt sich von ihnen lenken zu lassen. Seitdem hat Vincent keine Angst mehr – nicht vor Prüfungen, nicht vor Entscheidungen, nicht vorm Leben. Die amerikanische High School war zwar nicht superakademisch, aber dafür ein echtes Lernfeld fürs Leben. In der Business Class entdeckte Vincent seinen Traumjob, beim Sport lebte er richtig auf – Paradise found! Und sein Englisch? So viel besser als jedes Schulbuch-Englisch, das er je hatte. Sein Fazit: Ein Auslandsjahr ist mehr als Schule. Es ist Persönlichkeits-Booster, Spracherlebnis und Lifechanger in einem. Vincent hat nach dem Jahr sein Abi mit 1,9 gemacht – vor dem Austausch stand er bei 2,5. Jetzt weiß er, was er will und wie er es erreicht. Sein Appell an dich: "Trau dich! Dieses Jahr war das Beste, was ich je gemacht hab." Viel Spaß beim Zuhören!
Elias - USA, High School Year 31 May 202500:31:49
Rana (HSY USA) befragt Elias aus Dresden zu seinen Erfahrungen, die er bei seinem High School Year (HSY) in den USA gemacht hat - in North Carolina/Wilmington: • Ist man zu jung, um ein HSY zu absolvieren? • Wie war die Hinreise, wie war deine Gefühlswelt? • Wie war das mit dem Handyvertrag im Ausland? • Wie war das Verstehen der Sprache – mit Akzenten? • Wie war das Ankommen bei der Gastfamilie? • Wie waren die ersten Wochen? • Wie war die High School, wie das Schulsystem? • Gab es schwierige Situationen? • Wie war das Leben in der Gastfamilie? • Wie waren die letzten Wochen im Ausland? • Wie war der Rückflug, wie das Ankommen in Deutschland? • Wie war der Schulbeginn in Deutschland? • Was hat sich in dir durch das Auslandsjahr verändert? • Was würdest du Schülern sagen, die sich noch nicht ganz trauen, ein HSY zu machen? Viel Spaß beim Zuhören
Jumpstart Your English24 May 202500:28:20
Du willst in den USA nicht nur Flaggen wedeln, sondern richtig fett Englisch aufsaugen? Lea und Johanna aus Dresden haben’s vorgemacht. Hier ihr Cheat-Sheet für dein High-School-Year – straight aus dem Podcast, 100 % praxisgetestet. 1️⃣ Vorab warm-up Schalte dein Handy, Netflix, Insta & Co. komplett auf Englisch. Klingt klein, wirkt mega: Du siehst Vokabeln tausendmal, bevor du überhaupt landest. Lea & Johanna haben so nebenbei „locker“ und „cringe“ gelernt – nützlicher als jede Vokabelliste. 2️⃣ Social-Sprint ab Tag 1 Verkriechen? Vergiss es! Stell dich in der Lunch-Line einfach vor: „Hey, I’m the new German, wanna sit together?“ Amerikaner sind neugierig – nutz das. Join Clubs: Drama, Soccer, Yearbook, whatever. Lea & Johanna waren aktiv, hatten nach einer Woche schon eine Meme-Gruppe auf Snapchat. Slang + Humor = gratis. 3️⃣ Diary statt Hausaufgabe Jeden Abend 15 Minuten Tagebuch auf Englisch. Keine Grammatik-Polizei, einfach raushauen: Peinliche Fails, erste Touchdowns, Homesickness. Nach ein paar Monaten liest du zurück und merkst: Whoa, das hab ICH geschrieben? Motivations-Booster deluxe. 4️⃣ Wenn dein Kopf switcht Der Magic-Moment kommt, wenn du erst beim Übersetzen ins Deutsche stolperst. Manche träumen plötzlich auf Englisch – laut Lea & Johanna „komplett weird, aber episch“. Dann weißt du: Du bist angekommen. 5️⃣ Englisch konservieren 2.0 Back in Germany? Lass’s nicht vergammeln! Call deine Host-Sis regelmäßig, binge Originals ohne Untertitel, such dir ’nen English-Stammtisch oder zock mit Ami-Friends auf Discord. Johanna hört morgens einen US-News-Podcast, Lea postet Reels nur noch auf Englisch. Easy, up-to-date zu bleiben. Kurz gesagt: Kommunikation ist alles. Je früher du sprichst, lachst, failst, desto schneller klackert das Sprach-Schloss auf. Also: Handy umstellen, Freunde schnappen, raus aus der Comfort Zone – und dein High-School-Year wird zum ultimativen Language-Level-Up! Pack Mut ein, verlass die Blase und leb den amerikanischen Alltag mit Herz, Humor, offenen Ohren – English sticks forever. Have fun listening!
Wie uns das High School Year für immer verändert hat17 May 202500:23:11
Ein Auslandsjahr klingt nach Sonne, High School Spirit und neuen Freunden – und ja, es ist all das. Aber auch viel mehr. Wir, Lea und Johanna, haben beide ein High School Year in den USA gemacht. Hier ist, was wir gerne vorher gewusst hätten. Beim Kofferpacken zählt nicht die Menge, sondern das Persönliche. Nimm ein paar Erinnerungsstücke von zuhause mit – sie helfen dir in Heimweh-Momenten mehr als jedes Kleidungsstück. Die ersten Tage? Total überwältigend. Neue Sprache, neue Schule, neue Leute. Du wirst nicht alles sofort verstehen – das ist okay. Mit jedem Tag wird’s besser. Hab Geduld mit dir selbst! Deine Gastfamilie wird dein Zuhause auf Zeit. Kommunikation ist das A und O. Frag nach, rede über deine Gefühle – und du wirst merken, wie du Schritt für Schritt hineinwächst. Freundschaften entstehen oft da, wo du’s nicht erwartest. Sei offen, geh auf Leute zu. Smalltalk ist in den USA super wichtig – auch wenn’s dir anfangs seltsam vorkommt. Du wirst neue Seiten an dir entdecken. Vielleicht ein Talent, ein neues Hobby – oder eine ganz neue Sichtweise aufs Leben. Und wenn du zurück nach Deutschland kommst, wirst du merken: Du hast dich verändert. Schreib Tagebuch, mach Fotos, sammle Erinnerungen. Und lebe im Moment. Nicht alles muss gefilmt werden. Manche Dinge gehören nur dir. Unser Fazit? Dieses Jahr war nicht nur ein Abenteuer – es hat uns nachhaltig geprägt. Wenn du die Chance hast: Mach es! Du wirst wachsen, lachen, weinen – und es nie bereuen. Bist du bereit für das Abenteuer deines Lebens? Viel Spaß beim Zuhören!
Eine Mama berichtet vom High School Year ihrer Kinder10 May 202500:45:33
Jana aus Dresden strahlt, wenn sie von ihren Kindern erzählt. Ihr Sohn Jupp, heute 23, verbrachte ein High School Year in den USA – ein Sprung ins Unbekannte, der ihn zu einem selbstbewussten jungen Mann machte. „Ich bin so stolz auf ihn“, sagt Jana. „Er kommuniziert großartig, vor allem auf Englisch, und geht seinen Weg.“ Anfangs hatte sie Sorgen, doch heute weiß sie: Es war genau richtig. Jettes Geschichte berührt besonders. Die 16-Jährige verbringt gerade ihr Transition Year in Irland. Sie hat Dyskalkulie und litt lange unter ihrer Matheschwäche. In Irland fand sie Schritt für Schritt zu mehr Selbstwert. Durch Projekte und neue Lernmethoden entwickelte sie sogar ihren eigenen Zugang zu Mathematik. Ein Höhepunkt: Die Schulleiterin bot ihr an, auch die 11. und 12. Klasse dort zu absolvieren, mit reduziertem Schulgeld. Jette und ihre Eltern sagten Ja. Neben der Schule lebt Jette ihren Traum – als Pferdenärrin ist sie fast täglich im Reitstall und betreut Pferde. Jana blickt heute stolz zurück: „Alles richtig gemacht.“ Diese Geschichte zeigt, was Vertrauen und Mut bewirken können – und wie sehr Kinder an solchen Erfahrungen wachsen. Viel Spaß beim Zuhören!
Christophs Story vom Oberschüler zum CEO26 Apr 202500:35:55
Die Reise von Christoph Braun beginnt in Dresden. An einer Oberschule hat er seinen Abschluss gemacht. Nach seiner Ausbildung zum Orthopädietechniker zieht es ihn in die USA. Ein Jahr, das alles verändern wird. Ohne ein Wort Englisch fliegt er los – aber mit viel Neugier im Gepäck. Drei Monate später kann er sich verständigen – und die Fachbegriffe? Die hat er sich einfach selbst beigebracht. Zurück in Deutschland geht er auf Wanderschaft als Orthopädiemeister, sucht Erfahrungen, sammelt Ideen. In Dresden baut er für eine Firma die Orthopädiesparte auf – und merkt: Das kann ich auch selbst. 2013 gründet er schubert & braun prothesenwerk – heute weltbekannt für innovative Prothesenlösungen. Christoph ist überzeugt: Ohne das Jahr in den USA gäbe es sein Unternehmen nicht. Er sagt: Es war der einzig richtige Weg – voller Risiko, aber auch wertvoller Erkenntnisse. Ein Podcast über Handwerk, Herzblut und wie man sich selbst erfindet. Lass dich von Christophs Geschichte inspirieren. Viel Spaß beim Zuhören!
Adventure Tours - Rucksack, Freiheit, Fernweh 19 Apr 202500:37:54
Im Podcast gibt Sascha von unserem Partner wayers spannende Einblicke in das Leben auf Achse mit Adventure Tours. Er erzählt dir, was die Reisen so besonders machen – echte Abenteuer, echte Menschen, echte Erlebnisse. Die Liste der Länder wird stetig länger. Aktuell sind es Australien, Bali, Botswana, Japan, Kambodscha, Laos, Namibia, Sambia, Sri Lanka, Südafrika, Tansania, Thailand, Vietnam. Bei Adventure Tours besuchst du nicht nur die Länder, sondern erlebst sie und nimmst teilweise am sozialen Leben der Einheimische teil. Dabei ist für jedes Alter was dabei – von jungen Wilden bis zu jung gebliebenen Weltenbummlern. Die Touren dauern mindestens 14 Tage und beinhalten alles, was ein außergewöhnliches Erlebnis ausmacht. Neben Lagerfeuer-Storys und Adrenalin-Momenten bleiben auch echte Freundschaften und ein neues Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Sascha verrät dir auch, worum du dich selbst kümmern musst und worum nicht. Besonders cool: Viele Reisen lassen sich spontan mit anderen Programmen kombinieren - für alle Teilnehmer, die unterwegs merken, dass sie nach der Adventure Tour noch nicht nach Hause wollen. Sicherheit und gute Betreuung sind Sascha besonders wichtig. Trotzdem bleibt genug Raum für Freiheit und eigene Entscheidungen. Sein Fazit: Wer einmal mit Adventure Tours unterwegs war, kommt anders zurück – mit Geschichten, die für immer bleiben. Viel Spaß beim Zuhören!
Business-Sprachreise als Schlüssel zur Welt 29 Mar 202500:29:08
Jonas Schubert, Geschäftsführer beim renommierten schubert & braun prothesenwerk in Dresden, wagte eine besondere Herausforderung: Eine 2-wöchige Sprachreise nach Torquay/Südengland, um die englische Umgangssprache und Small Talk zu perfektionieren. Sein Ziel? Eine noch bessere Verständigung mit Kunden und Prothesenträgern – und ein souveräner Auftritt auf internationalen Messen und Kongressen. Denn schubert & braun ist für seine hochwertige Arbeit weltweit gefragt. Doch diese Reise war mehr als nur Lernen, sie wurde für Jonas zu einem echten Erlebnis. Er tauchte tief in verschiedene Kulturen ein, führte spannende Gespräche und knüpfte wertvolle internationale Kontakte. Die neuen Sprachkenntnisse gaben ihm nicht nur berufliche Sicherheit, sondern auch persönliche Bereicherung. Mit jeder Begegnung wuchs sein Verständnis für Menschen aus aller Welt. Jonas genoss jeden Moment und erzählt im Podcast voller Begeisterung von seinen Erfahrungen. Diese Reise hat ihn nicht nur sprachlich, sondern auch menschlich bereichert. Für ihn war sie ein absolutes Highlight – und das hört man! Viel Spaß beim Zuhören.
Johanna's Rückblick - High School Year USA Classic22 Mar 202500:13:27
Lea befragt Johanna aus Dresden über ihr High School Year USA Classic. Ein High School Year verändert dich – das weiß Johanna jetzt genau! Johanna hat ihr Auslandsjahr in Arizona verbracht - mit riesiger Schule und lockerem Unterricht. Nachmittags war Johanna viel beschäftigt mit Sport, Cheerleading und Theater – einfach typisch High School! Ihr größtes Highlight? Prom und Homecoming – wie im Film, nur noch besser! Nicht alles lief perfekt, denn Johanna musste ihre Gastfamilie wechseln, aber das war am Ende das Beste für sie, wie sie rückblickend feststellt. Der Abschied war unglaublich schwer, aber ihre zweite Familie in den USA bleibt für immer. Wer ein Auslandsjahr plant, sollte sich trauen, offen sein und einfach alles mitnehmen – es lohnt sich!Viel Spaß beim Zuhören!
Auslandsjahr nach Abi - Ein Leben ohne Hotel MAMA22 Feb 202500:40:59
Du willst nach dem Abi endlich raus aus „Hotel Mama“ und selbst bestimmen, was läuft? Dann nutze dein Auslandsjahr, um unabhängig zu werden und deine Persönlichkeit auf ein neues Level zu bringen! Wähle ein Programm, das dir Freiheit gibt – Work & Travel, Freiwilligenarbeit oder ein internationales Praktikum. Hier lernst du, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und dich in neuen Kulturen zurechtzufinden. Kein Lehrer, der dir sagt, was du tun sollst – du gestaltest deinen Alltag selbst! Gleichzeitig sammelst du wertvolle Erfahrungen, die dich auf einen globalisierten Arbeitsmarkt mit KI und Digitalisierung vorbereiten. Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenz und Selbstbewusstsein sind dein Bonus für zukünftige Jobs. Und wer weiß? Vielleicht findest du unterwegs sogar heraus, welche berufliche Richtung wirklich zu dir passt. bildungsdoc® hilft dir, das Beste aus deinem Jahr rauszuholen – für ein Leben ohne Grenzen! Viel Spaß beim Zuhören!
High School, Heimweh & Highlights15 Feb 202500:31:27
Ein Auslandsjahr – das klingt nach Abenteuer, aber was, wenn das Heimweh zuschlägt? Keine Panik, das geht fast allen so, und es gibt Tricks, um sich schnell wohlzufühlen! Wie findet man neue Freunde, wenn man niemanden kennt? Am Anfang ist es seltsam, wenn niemand genau versteht, was du sagen willst – doch irgendwann klappt’s wie von selbst. Aber wie lange dauert es eigentlich, bis du alles verstehst und die Leute dich verstehen? Und was, wenn die Gastfamilie nicht so zu dir passt, wie du gehofft hast? Keine Sorge, ein Auslandsjahr bringt dir nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch mega viel Selbstbewusstsein. Das Schulsystem in den USA ist komplett anders – lockerer und mehr Wahlfächer. Und Sport? Sport wird zelebriert. Einfach hingehen, mitmachen, Spaß haben – so läuft’s in den High School-Teams! Doch was passiert nach der Rückkehr – fühlt sich Deutschland dann noch wie Zuhause an? Und was ist mit deinen Freunden von früher – bleiben sie oder verliert man sich aus den Augen? Falls du nach dem Jahr in eine neue Klasse kommst, keine Angst: Du bist nicht mehr die gleiche Person, du meisterst das! Viel Spaß beim Zuhören! 🙂
Joana - Mexiko, Schüleraustausch 12 Oct 202400:43:22
Joana aus Dresden hat nach der 10. Klasse ein High School Year in Mexiko erlebt. Sie erzählt dir von ihrem unvergesslichen Jahr. Schon zu Beginn der 10. Klasse fühlte ich mich ausgebrannt und brauchte deshalb dringend eine Pause. Also entschied ich mich, nach der 10. Klasse, für ein High School Year in Mexiko. Ich wollte einfach raus aus dem Alltag, mein Spanisch verbessern und Neues erleben. Und das, obwohl mein Freund zu Hause blieb, mit dem mich sehr viel verbindet. In Mérida angekommen, war ich sofort begeistert: wunderschöne Stadt, warmes Wetter und herzliche Menschen. Meine erste Gastfamilie hatte jedoch kaum Zeit für mich, was die ersten drei Monate schwierig machte. Ich dachte sehr oft an meinen Freund und meine Familie in Deutschland, fühlte mich einsam, aber Telefonate mit meinen Eltern gaben mir die Kraft, nicht abzubrechen, sondern durchzuhalten. Nach drei Monaten wechselte ich die Gastfamilie – eine großartige Entscheidung. Meine neuen Gasteltern, schon etwas älter, waren liebevoll und hatten viel Zeit für mich. Ab da ging es mir deutlich besser und ich fühlte mich schnell zu Hause. Auch in der Schule lief es gut, der Unterricht war spannend und nach ein paar Wochen konnte ich mich auf Spanisch verständigen. Besonders half mir der Kontakt zu anderen Austauschschülern und einheimischen Mitschülern. Mérida, eine der sichersten Städte Mexikos, fühlte sich für mich immer sicher an. Die Lebensfreude der Mexikaner, die einfach auf der Straße tanzen, wenn sie glücklich sind, hat mich total inspiriert. Ein Highlight waren die fünf Reisen, die ich unternommen habe – traumhafte Strände, Städte, Inseln - und unvergessliche Momente. Dieses Jahr hat mich verändert: Ich bin selbstbewusster, reifer und unabhängiger geworden. Rückblickend bin ich stolz, dass ich die schwierige Zeit zu Beginn gemeistert habe. Mexiko war die beste Entscheidung – ein Abenteuer, das mich glücklich und stärker gemacht hat. Viel Spaß beim Zuhören!
Paula (15) - Sprachreise Bournemouth/Südengland05 Oct 202400:36:21
Nach der 9. Klasse wollte ich, Paula aus Sachsen, mein Englisch verbessern und testen, ob ich mir ein ganzes High School Year zutraue. Außerdem war es für mich eine spannende Herausforderung, mal ohne meine Eltern zu leben. Deshalb habe ich mich für eine zweiwöchige Schülersprachreise nach Bournemouth im Sommer 2024 entschieden. Meine Gastfamilie war super nett und der süße Hund hat das Ganze noch besser gemacht. Außerdem waren zwei andere Sprachschülerinnen aus Frankreich und Tschechien da. Der erste Tag in der Sprachschule begann mit einem Sprachtest. Keine Panik – der Test war ganz 'chilly' und gar nicht wie in Deutschland. Ich landete in einer Klasse mit 10 anderen Schülern, alle auf A2-Niveau. Der Unterricht war super unterhaltsam, wir haben viel gesprochen und gelacht. Nachmittags haben wir Englisch spielerisch gelernt. Es ging es an den Strand oder zu tollen Aktivitäten wie Spielen, Backen oder Ausflügen. Besonders cool: Mit den Italienerinnen in meiner Gruppe habe ich mich richtig gut angefreundet. Das Wetter? Einfach traumhaft! Zwei Wochen Sonnenschein machten die Zeit am Strand perfekt. Die Ausflüge waren spannend, vor allem der Trip nach London. Taschengeld habe ich fürs Essen und Shoppen ausgegeben – alles mit Karte bezahlt, sehr praktisch. Der Abschied von meinen neuen Freunden war tränenreich, aber die Sprachreise hat mir so viel gebracht! Ich habe jetzt keine Angst mehr, Englisch zu sprechen, und gehe auf andere Menschen zu. Außerdem bin ich selbstständiger geworden – das war wichtig für mich. Jetzt freue ich mich riesig auf mein High School Year! Viel Spaß beim Zuhören!
Alba - Neuseeland, High School Year 28 Sep 202400:39:46
Alba aus Dresden hat ihr High School Year in Auckland/Neuseeland erlebt - auf einer Halbinsel. Ein High School Year im Ausland zu machen, war die beste Entscheidung meines Lebens. Neuseeland schien perfekt für ein echtes Abenteuer! Natürlich hatte ich Ängste: Was, wenn ich mich mit meiner Gastfamilie nicht verstehe oder keine Freunde finde? Heimweh? Kaum. Die Vorbereitung lief super. Meine Gastfamilie, zwei jüngere Gastbrüder und eine brasilianische Austauschschülerin, war super nett. In Neuseeland gibt es viele Austauschschüler, ich fühlte mich nie allein. Ein kleiner Kulturschock kam direkt nach der Ankunft: Es war Winter, kalt, und die Häuser haben keine richtigen Heizungen. Aber das Land und die Menschen haben das schnell wettgemacht. Der erste Schultag? Spannend! Ein riesiger Campus mit 2.000 Schülern. Ich bekam meine Schuluniform und lernte gleich den Haka, den traditionellen Maori-Tanz. Die Fächer habe ich im Laufe des Jahres öfter gewechselt, weil ich Neues ausprobieren wollte. Auch wenn meine Gastfamilie nicht viel unternommen hat, bin ich viel gereist und habe die Natur Neuseelands voll ausgekostet – Wale, Delfine, Robben, Berge und Strände, einfach atemberaubend. Nach etwa fünf Monaten fühlte ich mich „zu Hause“. Der Kontakt zu meinen Eltern wurde zum Ende hin intensiver, aber ich habe mich in Neuseeland voll integriert. Die letzten Wochen waren besonders, weil ich wusste, die Zeit läuft ab – der Abschied war schwer. Was habe ich gelernt? Offenheit, Gelassenheit und dass man nicht immer alles so ernst nehmen muss. Mein Tipp an alle: Macht ein High School Year! Es verändert euch, ihr werdet reifer und kommt raus aus eurer Komfortzone. Neuseeland hat mir gezeigt, wie entspannt das Leben sein kann – eine Lektion fürs Leben! Viel Spaß beim Zuhören!
USA & Kanada - Knowhow zum College21 Sep 202400:54:00
Janine beantwortet Fragen, die oft von Schülern und Eltern in den Beratungsgesprächen gestellt werden. Freue dich auf interessante Infos & Geschichten: • Unterschiede zwischen Colleges in den USA und Kanada? • Was ist das Besondere an einem College-Besuch? Schnupper-Studium? • Gibt es besondere Ausrichtungen – als Vorbereitung auf mein Studium? • Unterschied zwischen College und High School? • Lohnt sich ein Colleges-Besuch, auch wenn ich nicht studieren möchte? • Für wen ist ein College-Besuch optimal? • Habe ich Ansprechpartner, eine Betreuung vor Ort? • Welche Dauer ist möglich? • Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? • Was für ein Visum benötige ich? • Wie ist das Studentenleben am College? • Wie sieht es mit Gewalt & Sicherheit aus? • Wie hoch sind die Kosten in den USA und Kanada? • Gibt es Förderungen, Stipendien? • Können mich meine Eltern besuchen und/oder abholen? • Insider-Tipp? Viel Spaß beim Zuhören!
Jule - Australien, High School Year 14 Sep 202400:46:29
Jule aus Jena hat ihr High School Jahr in Hervey Bay/Australien verbracht. Ein High School Jahr in Australien war für mich die Chance, etwas völlig Neues zu erleben. Die Strände, die Tiere und die fremde Kultur haben mich gereizt. Meine Eltern waren stolz, aber auch besorgt wegen der giftigen Tiere (muss man keine Angst haben), doch sie haben mich unterstützt und sogar besucht. Natürlich hatte ich Ängste: Werde ich Freunde finden? Wie ist das Leben in einer Gastfamilie? Doch die Australier sind entspannt und offen. Schon nach ein paar Tagen hatte ich Anschluss gefunden, und meine Gastfamilie hat mich schnell aufgenommen. Weihnachten am Strand war ein Highlight, genauso wie die vielen Ausflüge. Australien hat mich verändert: Ich bin selbstbewusster und offener geworden. Die entspannte Lebensweise dort hat mir gezeigt, dass man nicht alles so ernst nehmen muss. Mein Tipp: Trau dich, ins Unbekannte zu springen – es lohnt sich! Viel Spaß beim Zuhören.
USA-Klischees und Traditionen07 Sep 202400:36:14
Wir, Lea (USA/Idaho 2022/23) und Johanna (USA/Arizona 2023/24), sind zwei High School-Schülerinnen aus Dresden und haben uns mal Gedanken über die USA gemacht. Hier sind die Klischees und Traditionen, die den meisten jungen Menschen sofort in den Kopf schießen, wenn sie an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten denken: • Amerikaner sind oberflächlich • Patriotismus ohne Ende • Thanksgiving & Christmas • Religion ist (fast) alles • Fast Food Nation • Die Sache mit den Waffen • Konsum bis zum Abwinken • Ohne Auto geht nix • High School Feeling Viel Spaß beim Zuhören!
Wie Auslandsaufenthalte Franzi's Leben veränderten31 Aug 202400:45:04
Franzi, heute fast 30 Jahre jung, hatte nach der 12. Klasse keine Ahnung, was sie tun sollte. Mit Abi-Note 2,5 fühlte sie sich planlos. Da sie wusste, dass sie ein Talent für Sprachen hat, entschied sie sich, Freiwilligenarbeit in Guatemala zu leisten, um Spanisch zu lernen. Dieses halbe Jahr hat ihr Leben komplett verändert und sie geprägt. Ursprünglich wollte Franzi Soziale Arbeit studieren, weil es auch ihre beste Freundin machte. Heute sagt sie: „Wäre ich nicht ins Ausland gegangen, hätte mich die Soziale Arbeit nicht glücklich gemacht. In Guatemala habe ich viel Leid, aber auch viel Freude erlebt. Diese Erfahrungen haben mir geholfen, meinen eigenen Weg zu finden.“ Sie ist ihren Eltern dankbar, dass sie sie ziehen ließen. Franzi's Abenteuerlust führte sie später auch auf die Malediven und nach Nepal. Sie reist nicht, um Shows zu erleben, sondern um Menschen und Kulturen kennenzulernen. Viel Spaß beim Zuhören!
Cheyenne - Brasilien, Schüleraustausch 24 Aug 202400:52:32
Cheyenne aus Leipzig hat ihr High School Jahr in Brasilien verbracht – ganz bewusst, weil es mal etwas anderes ist, worüber man nicht ständig liest. Und genau diese Entscheidung war für sie der absolute Volltreffer, wie sie nach ihrer Rückkehr begeistert erzählt. Cheyenne: Ein High School Jahr im Ausland war schon immer mein Traum, und Brasilien klang einfach spannend und anders. Ich wollte die Kultur, die Menschen und die Natur kennenlernen. Vorab hatte ich aber auch Ängste, besonders wegen der Sprache. Portugiesisch konnte ich nicht, doch mit Übung lernte ich es schneller als gedacht. Meine Ankunft in Brasilien war aufregend und überwältigend. Meine Gastfamilie empfing mich herzlich und obwohl die ersten Tage unsicher waren, überwog die Neugier. Der erste Schultag an der Privatschule war spannend, und ich wurde toll aufgenommen, auch wenn der Unterricht auf Portugiesisch die ersten Monate eine Herausforderung war. Der Alltag an der High School war entspannter als in Deutschland und an den Wochenenden war immer etwas los – von Ausflügen bis zu Partys. Karneval zu feiern war ein echtes Highlight. In der Stadt bewegte ich mich meistens mit Uber fort und die Sicherheitsfragen waren mit Vorsicht gut zu bewältigen. Taschengeld (100-200 € mtl.) brauchte ich für Freizeit, Snacks und Souvenirs, die ich bei meinen Ausflügen kaufte. Die Kommunikation mit zu Hause hielt sich in Grenzen, da ich nur zu Beginn und am Ende etwas Heimweh hatte. Besonders prägend waren meine Gastfamilie, die Freundschaften, die Reisen und die offenen, entspannten Menschen in Brasilien. Das Jahr hat mich viel selbstbewusster und offener gemacht. Ein High School Jahr öffnet einem die Welt – und Brasilien ist dafür perfekt! Jeder Schüler sollte den Mut dafür aufbringen und in sein Auslandsjahr starten. Brasilien ist vor allem sehr gut finanzierbar. Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zur Freiwilligenarbeit17 Aug 202400:46:13
Franzi, Weltenbummlerin und Fachberaterin zur Freiwilligenarbeit (FWA), beantwortet dir unterhaltsam deine Fragen: • Welche Art von FW-Projekten kann ich machen? • Wie sicher sind die Zielländer, habe ich auch Freiheiten? • Welche Kosten sind mit FWA verbunden, was decken die Kosten ab? • Brauche ich ein Visum für FWA? • Wie sind Unterkunft und Verpflegung (vegetarisch, vegan)? • Wie lange kann ich FWA machen – Minimum & Maximum? • Brauche ich Versicherungen bei der FWA? • Welche Art von Unterstützung gibt es in der Vorbereitung? • Gibt es z.B. Sprachunterricht, z.B. Spanisch für Mexiko? • Gibt es Betreuung, Ansprechpartner vor Ort? • Wie kann ich mich bewerben, welche Voraussetzungen sind nötig? • Welche Erfahrungen haben frühere Teilnehmer mit FWA gemacht? • Bekomme ich ein Teilnahme-Zertifikat? • Welche Auswirkungen hat FWA auf die schulische und persönliche Entwicklung? • Warum kannst du FWA empfehlen? Viel Spaß beim Zuhören!
Johanna - USA, High School Year 10 Aug 202400:54:42
Johanna aus Dresden hat ihr High School Year nach der 11. Klasse gemacht. Sie hat das USA Classic-Programm gewählt: Warum wollte ich in die USA? Schon lange hatte ich den Traum, ein Jahr dort zu verbringen. Natürlich hatte ich vorher auch einige Ängste und Bedenken: Was, wenn ich keine Freunde finde? Was, wenn ich Heimweh bekomme? Nach zwei Monaten musste ich die Gastfamilie wechseln, weil es einfach nicht gepasst hat. Die zweite Gastfamilie war ein echter Glücksgriff – ich habe noch nie in so einem großen Haus gewohnt! Dieser Wechsel war wichtig für mich, weil ich gelernt habe, dass man manchmal mutig sein und Veränderungen annehmen muss. Das Leben in meiner neuen Gastfamilie war traumhaft. Auch meine zwei älteren Gastbrüder haben viel mit mir unternommen und wir hatten eine großartige Zeit zusammen. Meine ersten Freunde fand ich relativ schnell und die Nachmittage an der High School waren immer spannend. Auch die religiösen Unterschiede waren interessant zu erleben. Die unterschiedlichen Essgewohnheiten fand ich super spannend. Ich hatte viele Freiheiten, aber meine Gasteltern haben auch darauf geachtet, dass alles im Rahmen bleibt – was völlig okay war. Zum Schluss kann ich sagen, dass ich die Temperaturen in Arizona gut vertragen habe und jedem empfehle, nach dem High-School-Abschluss das einmonatige Tourismusvisum beim Classic-Programm zu nutzen. Es war eine unglaubliche Zeit, und ich freue mich, dass ich meine Erfahrungen teilen kann. Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zum Work & Travel03 Aug 202400:47:21
Mathilda aus Dresden hat Work & Travel (WT) in Neuseeland und Australien gemacht - mit Abschluss in Bali. Mathilda beantwortet Fragen, die oft in Beratungsgesprächen und auf Veranstaltungen gestellt werden: • Was ist Work & Travel? • In welchen Ländern kann man Work & Travel machen? • Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? • Wie beantrage ich ein Working Holiday Visum? • Wie lange dauert ein Work & Travel Aufenthalt? • Wie viel Geld sollte ich für Work & Travel einplanen? • Welche Jobs kann ich während Work & Travel machen? • Brauche ich eine spezielle Versicherung? • Wie finde ich einen Job im Ausland? • Wie werde ich während meines Aufenthalts reisen und wo wohnen? • Wie verbessere ich meine Sprachkenntnisse? • Brauche ich spezielle Qualifikationen oder Erfahrungen? • Wie organisiere ich meine Reise am besten? • Wie viel kann ich im Ausland verdienen? • Was sollte ich unbedingt einpacken? • Wie bewerbe ich mich im Ausland um einen Studienplatz? • Was mache ich, wenn ich krank werde? • Wie sicher ist Work & Travel? • Wie werde ich bezahlt - monatlich? Wie erfolgt die Bezahlung? • Was mache ich nach meinem Work & Travel Aufenthalt? Viel Spaß beim Zuhören!
USA Classic - Ehrenamtliche Gastfamilien27 Jul 202400:52:04
Lara hat vor 20 Jahren selbst ein Classic-Jahr in den USA absolviert - und profitiert davon bis heute. Lara erzählt dir, was dich erwartet und worauf du dich einstellen kannst: • Was ist der Unterschied zwischen USA Classic- und USA Select-Programm? • Was wird von den Teilnehmern erwartet, welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen? • Gibt es Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen? • Ist der Flug begleitet? • Wie läuft die Ankunft, wie die 1. Woche ab? • Wie unterscheidet sich der amerikanische Schulalltag vom deutschen? • Was machen die Schüler an den Nachmittagen? • Wie läuft der Alltag in der Gastfamilie ab, wie ist es an den Wochenenden? • Gibt es ausreichend Reiseangebote, wann kann ich reisen? • Wie werden die Gastfamilien ausgewählt? Warum nehmen Familien Austauschschüler auf - ohne dass sie Geld dafür bekommen? • Wie sieht es mit Gewalt und Sicherheit in USA aus? • Wie läuft die Vorbereitung auf das High School Year ab? • Wie ist der Teilnehmer USA versichert? • Kann ich mein Kind besuchen und/oder abholen? • Warum sollte jedes Kind ein High School Year erleben? Viel Spaß am Zuhören!
Freiwilligenarbeit - Ängste & Bedenken20 Jul 202400:38:52
Franzi, Weltenbummlerin und Fachberaterin zur Freiwilligenarbeit, sagt dir, ob deine Ängste und Bedenken gerechtfertigt sind: • Allein reisen • Sprachbarrieren • Unsicherheit über das Freiwilligenprojekt • Visums- und Aufenthaltsfragen • Finanzielle Unsicherheit • Kulturelle Anpassung: Kultur, Sauberkeit, Religion, Essgewohnheiten • Einsamkeit und Heimweh • Sicherheit, Gewalt • Gesundheitsprobleme • Umweltrisiken, verschmutztes Wasser • Karriere- und Bildungsängste (Auszeit wird negativ bewertet) Viel Spaß beim Zuhören!
Australien Classic - Ehrenamtliche Gastfamilien13 Jul 202400:49:02
Fachberaterin Marie, vor vielen Jahren selbst Austauschschülerin in Australien, informiert über dieses besondere, preiswerte Programm, indem Gastfamilien den Schüler kostenfrei aufnehmen und die High School keine Schulgebühren verlangt: • Unterschiede zwischen Select- und Classic-Programm? Plätze limitiert, Bewerbungsfristen? • Wie gestalten sich die Programme preislich? • Sind bei Classic und Select die High School vom Lernniveau gleich? • Für welche Schüler ist Classic geeignet? Welche Voraussetzungen – Zensuren, Allergien, psychische Gesundheit? • Gibt es Ansprechpartner vor Ort? • Welche Freiheiten haben die Teilnehmer im Classic-Programm? • Was sind das für Gastfamilien, die Schüler ohne Geld aufnehmen? • Wie läuft der Schulalltag ab, welche Schulfächer gibt es? • Wie läuft der Alltag in der Gastfamilie ab? • Was macht der Teilnehmer in den Sommerferien (DEZ/JAN)? Sind Besuche von Eltern erlaubt? • Wie läuft die Vorbereitungsphase beim Classic ab? • Ist der Flug begleitet? • Wie sieht es mit Gewalt & Sicherheit aus? • Was macht Australien einzigartig? Viel Spaß beim Zuhören!
Work & Travel - Ängste & Bedenken06 Jul 202400:37:48
Mathilda aus Dresden hat Work & Travel (WT) in Neuseeland und Australien gemacht - mit Abschluss in Bali. Auch sie hatte Ängste und Bedenken. Das ist immer so, wenn du deine Komfortzone verlässt. Wie sie mit ihren Ängsten und Bedenken umgegangen ist bzw. ob sie auch berechtig waren, erzählt sie dir im Podcast: • Allein Reisen • Bekomme ich ein Visum, auch unter 18 Jahren? Muss ich Voraussetzungen erfüllen? • Benötige ich eine spezielle Arbeitserlaubnis für WT? • Wie gehe ich mit Sprachbarrieren um? • Unsicherheit über WT-Programm? Was passiert, wenn ich nicht klarkomme? • Wie finde ich einen Job im Ausland? Was ist, wenn ich keine Jobs bekomme? • Wie kann ich sicherstellen, dass ich meine Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer im Ausland kenne? • Bekomme ich auch immer mein Geld? • Was ist, wenn mein Geld nicht reicht? • Kulturelle Anpassung: Kultur, Sauberkeit, Religion, Essgewohnheiten • Gibt es Risiken oder Probleme, auf die ich achten sollte? • Sicherheit und Gewalt • Gesundheitsprobleme • Umweltrisiken, verschmutztes Wasser • Karriere- und Bildungsängste, dass die Auszeit negativ bewertet wird Viel Spaß beim Zuhören!
Ängste & Bedenken - High School Year, Schüleraustausch29 Jun 202400:46:27
Lea aus Dresden hat ihr High School Year in den USA/Idaho erlebt. Lea erzählt dir im Podcast, wie sie mit ihren Ängsten und Bedenken umgegangen ist und ob diese auch berechtigt waren. Sie beantwortet auch Fragen zu Ängsten und Bedenken, die oft von Schlern und Eltern in Beratungsgesprächen gestellt werden: • Welche Ängste und Bedenken hattest du im Vorfeld? • Welche Ängste und Bedenken hattest du während deines Aufenthaltes? • Haben sich deine Ängste und Bedenken bestätigt? • Werden wir unser Kind genug unterstützen können, wenn es Schwierigkeiten hat oder Heimweh bekommt? • Ist mein Kind sicher während des Aufenthalts im Ausland, insbesondere in Bezug auf Krankheiten, Unfälle oder andere Risiken? • Wie kann ich sicherstellen, dass mein Kind in der Gastfamilie gut aufgehoben ist und sich dort wohl fühlt? • Werden sich die schulischen Leistungen meines Kindes während des Austauschs negativ beeinflussen? • Wie kann ich mit meinem Kind kommunizieren und in Kontakt bleiben, ohne es zu überfordern oder ihm das Gefühl zu geben, überwacht zu werden? • Was passiert, wenn mein Kind eine schwierige Situation erlebt, z. B. Mobbing oder Konflikte mit der Gastfamilie? • Was kann mein Kind machen, wenn es zu Beginn sprachliche Schwierigkeiten hat? • Wie kann ich meinem Kind helfen, sich auf den Kulturschock vorzubereiten und damit umzugehen? Viel Spaß beim Zuhören!
Kanada - Knowhow zum High School Year22 Jun 202400:58:10
Anja beantwortet Fragen, die oft von Schülern und Eltern in den Beratungsgesprächen gestellt werden. Freue dich auf interessante Infos & Geschichten: • Für welche Schüler ist Kanada als Gastland geeignet? • Welche Gastfamilien gibt es, wie werden sie ausgesucht? • Welche Programme gibt es in Kanada? • Was wird von den Teilnehmern erwartet, welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen? • Gibt es Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen? • Ist der Flug begleitet? • Wie unterscheidet sich der kanadische Schulalltag vom deutschen? • Wie läuft der Alltag in der Gastfamilie ab, wie ist es an den Wochenenden, wie ist es mit Reisen? • Gibt es ausreichend Reiseangebote, wann kann ich reisen? • Wie sieht es mit Gewalt und Sicherheit in Kanada aus? • Wie läuft die Vorbereitung auf das High School Year ab? • Wie ist der Teilnehmer in Kanada versichert? • Kann ich mein Kind besuchen und/oder abholen? • Warum sollten Schüler ein High School Year machen? Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zum High School Year, Schüleraustausch15 Jun 202400:37:03
Lea aus Dresden hat ihr High School Year in Idaho/USA 2022/23 erlebt. Lea beantwortet oft gestellte Fragen anhand ihrer Erlebnisse: • Welche Art von Unterstützung erhalten die Schüler während ihres High School Year? • Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Eltern und Schüler während des Austauschs? • Welche Rolle spielen die Gastfamilie und wie wird sie ausgewählt? • Wie können Eltern in Kontakt mit der Gastfamilie ihres Kindes treten und wie werden sie über den Fortschritt informiert? • Gibt es eine Möglichkeit, mein Kind während des Austauschs zu besuchen oder mit ihm zu kommunizieren? • Welche Art von kultureller Vorbereitung wird den Schülern vor dem Austausch angeboten? • Wie werden eventuelle Probleme während des Austauschs gelöst, und wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen oder Bedenken? • Welche Kosten sind mit dem Austausch verbunden, und gibt es Finanzierungsmöglichkeiten oder Stipendien? • Wie kann mein Kind die Erfahrungen aus dem Schüleraustausch später in seiner akademischen oder beruflichen Laufbahn nutzen? Viel Spaß beim Zuhören!
Finde dein wahres ICH - Dein Abenteuer zu dir selbst08 Jun 202400:44:29
Eine 'Way Changer Reise‘ ist eine 12-tägige Abenteuerreise mit Personality Coach. Es ist eine Gruppenreise, aber auch eine Reise zu dir selbst. Du wirst dich und deine Glaubenssätze besser kennenlernen. Franzi beantwortet Fragen zu diesem beliebten Reiseformat. Franzi’s Empfehlung: Ja, tu es! Es wird dir so guttun! • Was sind ‚Way Changer Reisen‘, warum sollte ich eine derartige Reise machen? • Was unterscheidet die Reise von einer anderen Gruppenreise? • Für welche Alters-/Zielgruppen sind die Reisen konzipiert worden? • Wie läuft die Planung, welche Unterstützung gibt es? • Ich reise allein – passt das? • Wie werde auf der Reise begleitet? Habe ich auch Freiheiten? • Wie ist der Tagesablauf? • Was passiert beim Coaching? • Was machen wir neben dem Coaching? • Was macht die Gruppendynamik mit mir? • Was nehme ich von dieser Reise mit nach Hause? • Wie sind die Preise? • Wie entwickle ich meine Persönlichkeit step by step? Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zum High School Year, Schüleraustausch (Teil III)01 Jun 202400:33:22
Leonie aus Dresden hat ihr High School Year in den USA/Michigan erlebt. Leonie beantwortet oft gestellte Fragen anhand ihrer Erlebnisse: • Werde ich mich in der neuen Umgebung wohl fühlen - Gastfamilie, Schule? • Werde ich Freunde finden und mich in die neue Kultur integrieren können? • Wie gehe ich mit Heimweh um? • Werde ich die Sprache so gut beherrschen, um mich verständigen zu können? • Wie unterscheidet sich die Mentalität der Menschen in Gastland von der deutschen? • Wie werde ich mit dem Schulsystem und den schulischen Anforderungen zurechtkommen? • Was passiert, wenn ich mich in meiner Gastfamilie nicht wohl fühle? • Werde ich genug Unterstützung haben, um eventuelle Probleme oder Schwierigkeiten während des Austauschs zu bewältigen? • Ist der Schüleraustausch sicher und wie wird die Sicherheit meines Kindes während des Austauschs gewährleistet? • Bestätigen sich Vorurteile, Klischees, die man vorm Start ins Gastland hat? Viel Spaß beim Zuhören!
Erfrischender Austausch zum High School Year Irland25 May 202400:36:18
Philip aus Dresden macht gerade sein Schülerpraktikum bei bildungsdoc®. Philip wird im Sommer nach Irland/Cork (Select Programm, mit Schulwahl) fliegen und dort sein High School Year (HSY) absolvieren. Also hat er noch einige Fragen, die er Leonie im Podcast stellt. Leonie aus Dresden kam im letzten Jahr aus Irland zurück. Sie hat mit uns ihr HSY absolviert – im Classic-Programm, ohne Schulwahl. Philip fragt Leonie u.a. wie die An- und Abreise war, die ersten Tage in der Gastfamilie und an der Schule, wie sich das Leben in der Gastfamilie gestaltete, was das Schöne am ‚Transition Year‘ ist, welches Leonie absolvierte, welche Freundschaften entstanden, ob sich die Erwartungen vor Abreise erfüllt haben, wie die Rückkehr nach Deutschland war, wie sich die Persönlichkeit von Leonie verändert hat und warum das HSY sooo wichtig für Schüler ist und warum das HSY jeder Schüler machen sollte. Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zum High School Year, Schüleraustausch (Teil II)18 May 202400:34:43
Leonie aus Dresden hat ihr High School Year in den USA/Michigan erlebt. Leonie beantwortet oft gestellte Fragen anhand ihrer Erlebnisse: • Welche Länder stehen für den Schüleraustausch zur Auswahl? • Wie lange dauert der Austausch? • Welche Kosten sind mit dem Austausch verbunden und welche finanzielle Unterstützung gibt es evtl.? • Wie wird die Gastfamilie ausgewählt? • Welche Schule werde ich während des Austauschs besuchen und wie unterscheidet sie sich von meiner aktuellen Schule? • Wie komme ich zu Beginn mit der Sprache zurecht? • Wie werde ich bei der Integration in die neue Kultur unterstützt? • Gibt es Möglichkeiten, während des Austauschs Freizeitaktivitäten oder Ausflüge zu unternehmen? • Was wird mir im Austauschjahr fehlen? • Wie ist die Betreuung während des Austauschs organisiert und wer ist mein Ansprechpartner vor Ort? • Wie kann ich meine Erfahrungen im Austauschland in meine schulische Laufbahn integrieren, z. B. in Bezug auf Noten oder Abschlüsse? • Welche Vorbereitungen muss ich vor dem Austausch treffen, z. B. in Bezug auf Visa, Gesundheitsvorsorge und Versicherung? Viel Spaß beim Zuhören!
Versicherungspaket - Auslandsjahr nach Abitur11 May 202400:30:02
René Gillet von unserem wayers-Partner Hanse/Merkur beantwortet Fragen zu notwendigen Versicherungen für das Auslandsjahr nach dem Abitur: • Warum ist die Urlaubskrankenversicherung nicht die richtige Versicherung? • Welche Versicherungspakete gibt es außerhalb der EU und warum ist eine Krankenversicherung da Pflicht? • Was ist zu empfehlen? • Was ist drin im KV-Premiumpaket – ist man Privatpatient? • Wie hoch die Kosten für die Versicherungspakete? • Ist ein medizinischer Rücktransport ins Heimatland mitversichert? • Gibt es sinnvolle Zusatzpakete? • Ist eine evtl. auftretende Pandemie mitversichert? • Was ist mit chronischen Krankheiten, Therapien – Kosten für Behandlung, Medikamente? • Wie ist es mit der Pille im Ausland? Vorratspackung mitnehmen? • Gibt es einen Online-Doktor, mit dem man Deutsch sprechen kann? • Wie läuft der Arzt- oder Krankenhausaufenthalt im Ausland ab? • Wie erfolgt die Bezahlung? (Apotheke, Arzt, Krankenhaus) • Was sollte alles vor Abreise abgeklärt werden? • Ist Diabetes (Tabletten, Insulin-Spritzen) im Ausland mitversichert? • Empfehlungen für die Reiseapotheke? • Wie ist der Versicherungsschutz innerhalb der EU? Ist die Familienkrankenversicherung ausreichend? Viel Spaß beim Zuhören!
Erfrischender Austausch zum High School Year USA04 May 202400:26:23
Nele aus Dresden, 9. Klasse und 15 Jahre, absolviert gerade ein Schülerpraktikum bei bildungsdoc®. Nele hat das Praktikum auch dafür genutzt, um Rückkehrerin Leonie aus Dresden zu ihrem High School Year 2022/23 in den USA zu befragen. Nele wird 2025/26 ihr HSY in den USA absolvieren und hat neben viel Vorfreude natürlich auch ein paar Ängste. Aus diesem Austausch ist ein sehr unterhaltsamer, hörenswerter Podcast geworden. Themen sind u.a.: • Warum USA? • Leben in zwei Gastfamilien, da Gastfamilienwechsel. • Wie war der 1. Tag? • Was sind die Unterschiede zwischen High School und deutscher Schule? • Wie schnell Anschluss in der Schule gefunden? • Wie war der Alltag, Unterschiede zu Deutschland? • Was waren die größten Herausforderungen? • Wie nach der Rückkehr eigene Entwicklung gespürt? • Sind Ängste im Vorfeld begründet? • Warum sollte jeder Schüler ein High Scholl Year machen? Viel Spaß beim Zuhören!
Kurzprogramme im Ausland (2 Wochen - 4 Monate)27 Apr 202400:34:29
Enna von unserem Partner wayers gibt dir einen Überblick zu Kurzprogrammen, die für eine Überbrückung (u.a. Abi-Studium) bzw. für eine überschaubare Auszeit geeignet sind. Außerdem gibt es Tipps, wie du deinen Arbeitgeber von deiner geplanten Auszeit überzeugen kannst: • Kurzprogramme für Abiturienten zur Überbrückung bis zum Studienbeginn • Welche Programme gibt es für 30+, 40+, 50+, 60+, …? • Was bringt dir der Auslandsaufenthalt, egal wie ‚alt‘ du bist? • Gibt es Schnupperkurse zum Ausprobieren? • Mitten im Beruf – Sabbatical möglich? • Wie kannst du deinen Arbeitgeber von deiner geplanten Auszeit überzeugen? • Für welche Teilnehmer sind 12-tägige ‚Way Changer Reisen‘ geeignet? • Nach wie vielen Tagen kommt das Heimweh – gut oder schlecht? Viel Spaß beim Zuhören!
Versicherungspaket - High School Year20 Apr 202400:36:43
Sylvia Kischel von unserem GLS Sprachenzentrum-Partner DR-WALTER (Versicherungsmakler) beantwortet Fragen zu notwendigen Versicherungen für High School-Schüler im Ausland: • Welche Versicherungspakete gibt es? • Was beinhaltet die Assistance-Versicherung? • Was beinhalten die MY-SAFETY-APP 2 und die Air Doctor-APP? • Ist der Schüler im Ausland privat oder gesetzlich versichert? • Sind Pandemien versichert? • Was ist mit chronischen Krankheiten, z.B. Diabetes – Kosten für Behandlung, Medikamente? • Schüler war vor Abreise in Therapie, die aber abgeschlossen ist. Was ist, wenn es im Ausland einen Rückfall gibt? • Wie ist es mit der Pille im Ausland? • Ist ein medizinischer Rücktransport ins Heimatland mitversichert? • Was kostet das Versicherungspaket? • Gibt es für bestimmte Dinge Aufpreise? • Wie erfolgt die Bezahlung? (Apotheke, Arzt, Krankenhaus) • Was sollte alles vor Abreise abgeklärt werden? • Sollte bei einem Aufenthalt innerhalb der EU ein Zusatzpaket abgeschlossen werden? • Bei Kanada gibt es im Programmpreis eine Krankenpflichtversicherung. Sollte ein Zusatzpaket abgeschlossen werden? • Ist eine Reiserücktrittsversicherung sinnvoll? • Haben die Eltern während des High School Year einen Ansprechpartner in Deutschland? Viel Spaß beim Zuhören!
Fragen zum High School Year, Schüleraustausch (Teil I)13 Apr 202400:38:40
Lea aus Dresden (HSY USA 2022/23) und Horst beantworten Fragen, die häufig auf Messen, Veranstaltungen und in Beratungen gestellt werden: • Was umfasst die High School-Beratung bei bildungsdoc®? • Gibt es Förderungen bei der Finanzierung? • Bekommst du Unterstützung beim Bewerbungsprozess? • Wann kannst du ein High School Year (HSY) machen? • Muss es immer ein ganzes Jahr sein – oder geht auch kürzer? • Zählt ein HSY als ein ‚normales‘ Schuljahr? • Hast du eine Kontaktperson vor Ort? • Wie schnell findest du Anschluss, obwohl dich keiner kennt? • Was ist, wenn du Heimweh bekommst? • Bekommt jeder Schüler eine Gastfamilie oder kann es passieren, dass du keine bekommst? • Was ist, wenn du mit deiner Gastfamilie nicht klarkommst? • Können dich deine Eltern besuchen bzw. abholen? • Wie ist es nach Rückkehr, wenn du in eine neue Klasse kommst? • Lohnt es sich, ein HSY zu machen? Viel Spaß beim Zuhören!
Suchtgefahr - Verbote bringen nichts!06 Apr 202400:17:38
Die Liste der Grausamkeiten ist lang - Alkohol ('Happy-Hour-Saufen', Flatrate-Trinken), Drogen (Tabletten, Extasy, Speed, Haschisch, Kokain), Rauchen, Smartphone, Internet, Wetten, Spielen, Essstörungen (Bulimie, Magersucht). Bei Jugendlichen ist das Gehirn noch nicht voll ausgebildet. Deshalb tendieren sie eher als junge Erwachsene zu einem risikoreichen Verhalten. Die Einnahme von Rauschmitteln beeinträchtigt die Gehirnentwicklung und begünstigt die Sucht. Großen Einfluss hat zudem das Umfeld der Jugendlichen. Wie du damit umgehst bzw. vorbeugst, erfährst du im talk inTeam®. Viel Spaß beim Zuhören!
Wer bin ich eigentlich?30 Mar 202400:15:23
Was bringt dir das, wenn du weißt, wer du bist? Spannend! Was machst du gerne, was gibt dir Energie zurück? Das was dir Energie gibt, sollte auch in deinem Leben immer einen festen Platz haben. Denk mal drüber nach, welche Eigenschaften du besitzt. Denn nicht Stärken und Schwächen sind z.B. entscheidend bei der Berufswahl, sondern das, was dich auszeichnet. Für jede Eigenschaft gibt es beruflich etwas passendes, z.B.: Wer sehr kommunikativ ist, ist als Krankenschwester sehr gut aufgehoben, jemand der perfektionistisch veranlagt ist, findet in der Buchhaltung seine Erfüllung usw. Tipp: Frage deine 5 besten Freunde: Was sind meine 3-5 wichtigsten Eigenschaften? Viel Spaß beim Zuhören!
Gesunde Ernährung23 Mar 202400:21:51
Anja, Ernährungscoach aus Dresden, gibt dir Antworten auf: • Wie ernährst du dich gesund? • Warum sind verarbeitete Produkte nicht ganz so gesund? • Warum solltest du 'bunt' essen? • Wie beeinflusst dich Ernährung psychisch und physisch? • Was macht die Kopplung Darm-Gehirn mit uns? • Warum erzeugen schlechte Bakterien schlechte Laune in dir? • Woran erkennst du, dass du dich falsch ernährst? • Welche langfristigen Folgen gibt es dann? • Ist vegetarische und vegane Ernährung gesund? • Wie lange dauert es, bis du Erfolge nach einer Ernährungsumstellung bemerkst? • Wie kannst du gesunde Ernährung einkaufen? • Top-Tipp für ein Power-Frühstück! Viel Spaß beim Zuhören!
Knigge für Berufseinsteiger – Gute Umgangsformen16 Mar 202400:25:41
Alles kann, nichts muss. Das, so scheint es, ist die Gesellschaft, in der wir leben. Der Mensch dieser modernen Zeitläufte verfolgt die Selbstverwirklichung, macht ‚sein Ding‘. Und nicht selten stellt sich bei alldem die Frage: Wo ist der Anstand geblieben? Mit guten Umgangsformen hinterlässt du heutzutage immer einen positiven Eindruck. Zeigst du gute Umgangsformen, kannst du damit punkten und Sympathien gewinnen. Und wenn du neben guten Umgangsformen auch noch Kompetenz vorweisen kannst, werden sich für dich ‚viele Türen leichter öffnen lassen‘. Im talk inTeam® erfährst du, wie du mit guten Umgangsformen immer in der 1. Reihe sitzt und deine 100 Tage Probezeit überstehst. Viel Spaß beim Zuhören!
Nele (18) - Abi-Intensivkurs Brighton/Südengland09 Mar 202400:37:53
Nele aus der Nähe von Chemnitz hat mit ihrer Freundin eine zweiwöchige Sprachreise (Abi-Intensivkurs) nach Brighton gemacht und war in einem Studentenwohnheim untergebracht. Sie erzählt dir wie die Anreise und die Ankunft im Wohnheim verlaufen ist, wie sie den Einstufungstest für die Klassenzusammenstellung erlebt hat und wie der 1. Tag an der Sprachschule verlaufen ist. Du erfährst, was der Unterschied zwischen Standard- und Intensivkurs ist, wie sich das Englischlernen von dem in Deutschland unterscheidet, wie der Alltag bei einer Sprachreise aussieht und was ihre Highlights dabei waren. Nele sagt dir auch, wie sie, als Vegetarierin, die Ernährung in Brighton geliebt hat und warum du, wenn du 18 Jahre alt bist, unbedingt das Nachtleben kennenlernen solltest. Last but not least: Warum du unbedingt diese Erfahrungen machen solltest. Viel Spaß beim Zuhören!
Hannah (17) - Sprachreise Brighton/Südengland02 Mar 202400:44:43
Hannah aus Sachsen hat ihre Sprachreise in Brighton am Meer verlebt. Ab 16 Jahre können unsere Teilnehmer auch eine Unterkunft im Studentenwohnheim wählen. Hannah erzählt dir sehr unterhaltsam, wie sie nach Brighton gekommen, wie sie im Wohnheim aufgenommen wurde, welch einladende Stadt Brighton ist und wie sie sich in die Mentalität der Menschen dort verliebt hat. Du erfährst von Hannah auch, wie der 1. Tag und der Alltag an der Sprachschule war. Sehr abwechslungsreich war auch ihre Freizeitgestaltung in der Woche und am Wochenende. Hannah sagt dir zum Schluss noch, warum du eine solche Sprachreise machen solltest, obwohl du jetzt vielleicht Angst davor hast. 14 Tage am internationalen Leben teilnehmen bringt dir so viel. Und vor allem: Du hast keine Ängste mehr - vorm Englischsprechen. Mehr geht nicht. Viel Spaß beim Zuhören!
Leonie - USA, High School Year 2022/2324 Feb 202400:29:01
Leonie aus Dresden hat ihr HSY in Portage (50.000 Einwohner) & Vicksburg (3.400 Einwohner)/Michigan erlebt. Leonie sagt dir, warum sie dieses HSY unbedingt wollte, wie der Flug war und wie sie die Kontaktaufnahme durch die Gastfamilie erlebte. Du erfährst, wie die 1. Woche und der 1. Schultag verlaufen sind, welche Schulfächer sie belegte und wo sie ihre meisten Freunde gewonnen hat. Sport wird zelebriert und das hat sie geliebt. Interessant für dich auch, warum der Gastfamilienwechsel im Januar die beste Entscheidung in ihrem bisherigen Leben war und wie stark sie diese Entscheidung gemacht hat. Dazu gibt es noch die Highlights und wie abwechslungsreich sich der Kontakt mit anderen Austauschschülern gestaltete. Zum Schluss erfährst du auch noch, was die größten Herausforderungen für Leonie waren, was das HSY ihr gebracht hat und welche Insider-Tipps sie für dich hat. Viel Spaß beim Zuhören!
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