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Explore every episode of the podcast Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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| Title | Pub. Date | Duration | |
|---|---|---|---|
| Alles auf Angriff? Mit diesen Strategien wollen Trump und Harris gewinnen | 29 Aug 2024 | 00:26:19 | |
Der Glamour der Parteitage ist vorbei, jetzt beginnt für Donald Trump und Kamala Harris der richtige Wahlkampf. Und der Ton wird auch aufseiten der Demokraten immer aggressiver. Wer nutzt welche Taktik? Wie Erfolg versprechend sind die jeweiligen Strategien? Und was hat Beyoncé damit zu tun?
Außerdem sprechen wir in dieser Folge über den neuen Film „Reagan“.
Redaktion: Antonia Beckermann
Produktion: Marvin Schwarz
Ob Trump-Team oder Biden-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
Feedback gern an usa@welt.de
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html | |||
| Yes, she can? Harris-Faktor und Obama-Zauber beim Demokraten-Parteitag | 22 Aug 2024 | 00:27:32 | |
Die Demokraten treffen sich in Chicago zum Parteitag – und zum Ende der Ära Joe Biden. Der Präsident wird ein letztes Mal gefeiert, ehe die Partei sich der Zukunft zuwendet. Die heißt Kamala Harris und wird frenetisch gefeiert. Und auch zwei Ex-Bewohner des Weißen Hauses haben ihren großen Auftritt. Außerdem geht es in „This is America“ um Donald Trump, der weiter mit dem Wechsel von Biden zu Harris hadert - und um die Proteste der Palästinenser-Unterstützer vor der Halle des Parteitags.
Darüber sprechen in dieser Folge WELT-US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und WELT-Redakteur Wim Orth.
Produktion: Marvin Schwarz
Redaktion: Wim Orth
Ob Trump-Team oder Harris-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
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Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html | |||
| Mit Joe Biden oder ohne ihn – Welches Risiko ist für die Demokraten größer? | 04 Jul 2024 | 00:24:38 | |
Gibt er auf oder bleibt er der Kandidat der Demokraten? Spätestens nach dem desaströsen Auftritt von US-Präsident Joe Biden bei der TV-Debatte stellen sich viele dieser Frage. Auch in seiner eigenen Partei schwankt der Rückhalt. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und WELT-Redakteur Wim Orth sprechen über die Optionen der Demokratischen Partei und die Zahlen, über die sie sich jetzt Gedanken machen müssen.
Außerdem geht es in dieser Folge um das Urteil zur Immunität von Donald Trump und die Frage, was das für ihn, aber auch für die Demokratie in den USA bedeutet.
Redaktion: Stefanie Bolzen, Wim Orth
Produktion: Marvin Schwarz
Ob Trump-Team oder Biden-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
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| Stille Nacht in Washington | 14 Dec 2018 | 00:07:00 | |
Bald ist Weihnachten, doch Ruhe und Frieden sind noch nicht wirklich eingekehrt. Nicht im Weißen Haus und auch nicht bei Familie Schwarzkopf. Dort geht es zurzeit so turbulent zu, dass unser Reporter sogar Verständnis für die ständige schlechte Laune seines Präsidenten entwickelt. Donald Trump zofft sich in aller Öffentlichkeit mit „Chuck und Nancy“, droht mit einem „Government Shutdown“ und schickt seinen Stabschef John Kelly in die Wüste. Auch Steffen hätte neulich gerne das eine oder andere Familienmitglied rausgeschmissen. Zwischen der zeitintensiven Suche nach dem perfekten Baum, dem Besuch unzähliger Weihnachtsfeiern und einer Nachtschicht im Studio hat er derzeit eine klare Präferenz. | |||
| Bescheid wissen: Das A und O des Reporters | 30 Nov 2018 | 00:07:05 | |
Steffen ist schon viel rumgekommen in seinem Reporterleben. So schnell wirft ihn nichts aus der Bahn. In den unterschiedlichsten Regionen, Kulturen und Situationen findet er sich problemlos zurecht, er kann gut improvisieren und auch einiges einstecken. Und er ist meistens pünktlich. Schließlich ist er Reporter mit Herz und Seele, da muss man solche Qualitäten mitbringen. In den letzten Wochen ist allerdings einiges schiefgelaufen, und das hatte immer denselben Grund. Irgendwo zwischen der abgesagten Demo in Tijuana und dem entgangenen Flug nach Buenos Aires dämmerte es Steffen: Niemand hatte ihm Bescheid gesagt. Gut, dass er wenigstens im Privatleben eine Reiseleitung hat. | |||
| Beton in den Beinen: Ein Marathon-Report | 16 Nov 2018 | 00:09:03 | |
Es hört nie auf: Nach den (Midterm-)Wahlen ist vor den (Präsidentschafts-)Wahlen. Viel Zeit für anderes bleibt Steffen wahrlich nicht bei seinem Nonstop-Job. Höchstens für ein kleines Läufchen, wie etwa den Washington Marathon. In diesem Podcast berichtet unser Korrespondent, quasi als Embedded Journalist, von seinen Erlebnissen auf diesem Spektakel mit 30.000 Teilnehmern. Einige davon lernen wir näher kennen, etwa die gut gelaunte Badehose, ein Zebra mit schwarzweiß gestreiften Handschuhen und ein Cristiano-Ronaldo-Klon mit nicht ganz optimalen Laufwegen. | |||
| Trumpland (2) | 06 Nov 2018 | 00:21:03 | |
In Amerika wird heute gewählt. Wie werden die Midterm-Wahlen das politische Machtgefüge im Land verändern? Werden die Gräben, die die Amerikaner auf den beiden Seiten des politischen Spektrums trennen, noch größer werden? Im zweiten Teil der Podcast-Version von Steffen Schwarzkopfs neuer Reportage „Trumpland“: Rodeos und Kirchenbesuche, fanatische Trumpisten und Trump-Hasser, Wahlkampf mit Ted Cruz und eine Nationalisten-Demo in Washington. Die komplette Sendung mit den dazugehörigen Bildern heute Abend um 22.20 Uhr auf WELT und danach in unserer Mediathek. Unbedingt einschalten! | |||
| Trumpland (1) | 02 Nov 2018 | 00:21:13 | |
Am Dienstag finden die US-amerikanischen Midterm-Wahlen statt. Ihr Ausgang ist, nicht erst seit den oft turbulenten und manchmal tragischen Ereignissen der letzten Wochen, völlig ungewiss. Viele prognostizieren einen krachenden Denkzettel für die Republikaner und Donald Trump. Doch es könnte, wie schon bei den Präsidentschaftswahlen 2016, anders kommen. Seit Jahresbeginn ist Steffen Schwarzkopf kreuz und quer durchs Land gereist und hat versucht zu verstehen, warum so viele Amerikaner ihren Präsidenten verehren. Das Ergebnis dieser Reise ist „Trumpland“: eine ungemein spannende Reportage, die WELT am 6. November im TV ausstrahlt. Vorab können Sie hier die Podcast-Version hören. Heute: Teil 1. | |||
| Ballern, Trällern, Pfefferspray: Wahlkampf in Amerika | 19 Oct 2018 | 00:05:11 | |
Wie schräg ist Donald Trump eigentlich? Aus unserer Perspektive verhält er sich ja oft sehr sonderbar. Doch für seine Anhänger ist der US-Präsident vor allem eines: „straight“, also geradeheraus. Wenn klare und einfache Worte so erfolgreich sind, scheinen sich nun einige Politiker zu denken, dann sollte man dies nutzen. Schließlich stehen Anfang November die Midterm-Wahlen an, und die sind so hart umkämpft wie selten zuvor. Es steht viel auf dem Spiel für Amerika, und so wird nicht nur verbal scharf geschossen in den Wahlwerbespots der Kandidaten. Steffen hat die eindrucksvollsten Ideen für diesen Podcast zusammengetragen. | |||
| Zeit für ein Bier? | 05 Oct 2018 | 00:05:39 | |
Heute geht es um den Bierkonsum des Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh, die Abstinenz von Donald Trump und den schwindelerregenden Terminkalender unseres rasenden Reporters. Steffen hat diesmal wirklich keine Zeit. Also schnell auf „Play“ gedrückt – die Gelegenheit, einen ganzen Podcast mit so vielen Informationen in so kurzer Zeit zu hören, kommt so bald nicht wieder. Wenn Sie sich dazu ein Bier aufmachen wollen, ist das absolut in Ordnung. | |||
| Florence und die Flut: Reporter im Sturm | 21 Sep 2018 | 00:09:21 | |
Es gibt sie noch, die ehrlichen Reporter. Die nicht so tun, als würden sie mit dem Hurricane tanzen, wenn gerade nur eine steife Brise weht. Die dorthin gehen, wo es wirklich stürmt. North Carolina war so ein Ort in der vergangenen Woche. Schonungslos offen erzählt Steffen, wie er sich in Wilmington fühlte, als das Wasser kniehoch auf der letzten noch befahrbaren Straße stand und er hinter dem Steuer eines etwas neurotischen Mietwagens saß. Außerdem erfahren wir, warum Reporter nicht nur starke Nerven, sondern auch einen starken Magen brauchen. | |||
| Wo Donuts strafbar sind: Unterwegs in Trumpland | 07 Sep 2018 | 00:08:12 | |
Steffen und sein Kameramann Fred sind in diesen Wochen unterwegs in „Trumpland“. Ihre gleichnamige Reportage zeigt WELT im Herbst. Mit Wahlkampfkundgebungen und Paraden, Rodeos und langen Autofahrten, Musikfestivals und Megachurch-Gottesdiensten. Vor allem aber mit den Menschen, die in dieser Region leben – geistig wie geografisch. Nicht zu sehen sein wird die Geschichte, wie die beiden in Arizona nahe der mexikanischen Grenze wegen unerlaubter Donuts mit dem Gesetz aneinandergerieten. Die erfahren Sie nur hier, in diesem Podcast. | |||
| Im Krebsgang: Trump und die Medien | 24 Aug 2018 | 00:08:58 | |
Sie können scharf zuschnappen, haben einen ziemlich harten Schutzpanzer und eilen gierig herbei, wenn man ihnen nur das richtige Futter hinwirft: Die amerikanischen Medien. Insbesondere die TV-Sender verblüffen unseren Mann in Washington auch nach zwei Jahren immer noch. Da wird gebrüllt, manchmal auch gekräht oder gequiekt – auf jeden Fall geht es meist sehr laut vonstatten. Einige schöne Kostproben gibt es in diesem Podcast. A propos Kostproben: Blue Crabs gelten in Maryland als Delikatesse. Die Tiere selbst bevorzugen dagegen panierte Hühnerbrust. Was das mit Medien und Politik zu tun hat? Das soll Steffen Ihnen mal schön selbst erzählen. | |||
| Abtreibung – kann dieses Thema die US-Wahl entscheiden? | 27 Jun 2024 | 00:21:16 | |
Abtreibung, künstliche Befruchtung, Frauenrechte: Das ist eines der großen Themen im US-Wahlkampf. Im Podcast erzählen betroffene Frauen ihre Geschichte. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann sprechen außerdem darüber, warum Donald Trump sich bei dem Thema am liebsten wegducken würde und welche Chancen Joe Biden dadurch hat. Am Ende erzählen uns Amerikaner, welche Erwartungen sie an das erste TV-Duell der beiden Kontrahenten haben - und Stefanie interessiert vor allem eines.
Hier können Sie die Reportage von Stefanie Bolzen aus Alabama lesen:
https://www.welt.de/politik/ausland/us-wahl/plus251928050/USA-Ein-Staat-wie-aus-der-Steinzeit-Wo-Amerikas-Frauen-ihrer-Rechte-beraubt-werden.html
Hier können Sie den Artikel von Stefanie Bolzen zum TV-Duell lesen
https://www.welt.de/politik/ausland/article252244594/TV-Duell-Trump-vs-Biden-Jetzt-ueberlegen-die-Demokraten-Biden-doch-noch-auszutauschen.html
Produktion: Serdar Deniz
Redaktion: Antonia Beckermann
Ob Trump-Team oder Biden-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
Feedback gern an usa@welt.de
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html | |||
| The American Way of Life | 10 Aug 2018 | 00:08:41 | |
Als Steffen vor mehr als zwei Jahren nach Washington zog, dachte er, er würde die Stelle des USA-Korrespondenten antreten. Irrtum: Tatsächlich ist er Donald-Trump-Korrespondent, hat der blondierte Commander in Chief doch irgendwie mit allem zu tun. Nordkorea und Iran, Stahl und Aluminium, Import und Export, Fake News und Bad News, Pornostars und Schweigegelder, Russen, Chinesen, Mexikaner – überall Trump, nichts als Trump. Um endlich mal auf andere Gedanken zu kommen, hat sich unser Reporter eines der mythischen Rituale des American Way of Life angesehen: ein Baseball-Spiel. | |||
| Peng, Puff, Dingdong: Reporter in der Krise | 27 Jul 2018 | 00:23:19 | |
Eine Live-Schalte fürs Fernsehen, das hieß früher: Heerscharen von Technikern und Tonnen von Equipment. Doch die Dinge haben sich geändert. Heute braucht man nur noch einen Rucksack voll Technik, dazu Kamera und Mikro. Zur Not geht es sogar ganz allein. Aber besser ist es schon zu zweit, denn da kann man wirklich was erleben: Brennende Barrikaden. Quengelnde Kleinkinder. Reportertränen vor laufender Kamera. Stativbasteln mit Fernseher, Bettdecke und T-Shirt. Und ein defekter Computeranschluss, der zwar brav „Dingdong“, aber leider auch „Dongding“ sagt. | |||
| Schwarzbrot und Elche | 13 Jul 2018 | 00:12:48 | |
Auch der hartgesottenste und erfahrenste Reporter muss sich von Zeit zu Zeit einer Herausforderung stellen, die ihm erbarmungslos die Grenzen seiner Belastbarkeit aufzeigt: Urlaub mit der Familie. In Steffens Fall heißt das: Urlaub mit Till und Jette, die sich inzwischen nur noch so fünf, sechs Mal pro Stunde streiten. Und mit der „Reiseleitung“, aka Julia. Steffen lässt uns heute teilhaben an seinen Erlebnissen zwischen Yellowstone und Grand Teton, New York und Montreal. Mit Bären und Bisons, Walen und Delfinen, Abwassertanks und Elchen. Und Schwarzbrot. Viel Schwarzbrot. | |||
| Amerikas Drogenhauptstadt | 29 Jun 2018 | 00:23:23 | |
Heute geht es nicht um den ganz normalen Wahnsinn des Reporteralltags. Diesmal dreht sich Steffens Podcast um ein ernstes Thema, ein todernstes. 142 Menschen – so viele Amerikaner sterben durchschnittlich jeden Tag an einer Überdosis Drogen. Steffen Schwarzkopf und sein Team waren dort unterwegs, wo die Epidemie am schlimmsten ist. In Huntington, West Virginia, einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, sind etwa 20 Prozent der Menschen drogenabhängig oder haben mit Drogen zu tun. Eine Stadt im Würgegriff der Epidemie, eine Community im verzweifelten Kampf gegen den allgegenwärtigen Tod. | |||
| Kim und Trump, vielen Dank! | 15 Jun 2018 | 00:07:39 | |
Wenn im südlichsten Zipfel des asiatischen Festlands Geschichte geschrieben wird, muss man als Reporter dabei sein. Steffen hatte einen Plan: In 16 Stunden von Washington nach Singapur fliegen, unterwegs ein paar Filme schauen, Ankunft lange vor Trump und Kim – und dann erst mal ausschlafen. „Das wird nichts werden“, sagte die Dame beim Check-in, „Ihr Flug hat nämlich Verspätung“. Wie Steffen zur Berühmtheit im asiatischen Fernsehen wurde, ob Donald Trump bei seiner PK unter Drogen stand und wie kreativ man das Wort „Denuklearisierung“ aussprechen kann, erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“ – von dem Mann, der niemals schläft. | |||
| Mit Heiko Maas im Regen stehen – der Außenminister besucht Washington | 01 Jun 2018 | 00:09:14 | |
Mit dem Taxi sind es vom WELT-Studio zum Kapitol keine zehn Minuten. Vorausgesetzt, man findet eins. Zu Fuß dauert es eine gute Dreiviertelstunde. Mit komplettem Equipment. Im Regen. Und Regen, das heißt in Washington: Ein Eimer hier, und ein Eimer gleich daneben. Für einen Termin mit Außenminister Heiko Maas muss sich die Crème de la Crème der deutschen Washington-Korrespondenten schon mal nass machen. Warum Steffen Donald Trump gern mal „mein Präsident“ nennt und wie man vierstündige Autofahrten mit Frau und Kindern inmitten einer Hitzewelle auch ohne Klimaanlage überlebt – das und mehr erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“. | |||
| Schlaflos zwischen Trump und Gaza | 18 May 2018 | 00:09:33 | |
Steffen sieht zurzeit nicht gut aus. In einem Podcast stört das nicht weiter, aber dem Mann fehlt einfach Schlaf. Sagt auch sein Arzt. Seit dem letzten Mal ist viel passiert. Zu viel, um ausgeschlafen zu sein. Steffen war in Washington, Chicago, Indiana, Baltimore, Wien, Tel Aviv und im Westjordanland. Er hörte sich das Geschrei von 5.000 Trump-Fans und Gegnern auf einer Kundgebung des Präsidenten an und sprach mit einigen von ihnen. Er atmete das Tränengas ein, das die israelische Armee auf Steine schleudernde Palästinenser im Gazastreifen abfeuerte. Und dann war da noch dieser gruselige Geruch eines süßlichen Parfüms. | |||
| Smoking statt Schutzweste | 04 May 2018 | 00:09:50 | |
Steffen Schwarzkopf war lange Zeit Krisen- und Kriegsreporter. Gefechtslärm und schusssichere Westen sind für ihn kein Problem. Weniger zuhause fühlt er sich in einem Smoking. Doch dieses Outfit, inklusive „amerikanischer Hochwasserhosen“, ist Pflicht beim jährlichen White House Correspondents’ Dinner. Wie es Steffen dort erging, warum er für einen Besuch bei US-Vizepräsident Mike Pence Malkreide und einen Schnuller mitbrachte und Angela Merkel ihren Spitznamen „Mutti“ vielleicht doch nicht ganz zu Unrecht trägt, erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“. | |||
| Trump und der Playmobil-Seeräuber | 20 Apr 2018 | 00:12:34 | |
„Ich sitze pünktlich, aber mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht auf Jettes Schokoladenkuchenstuhl. Bin nämlich barfuß auf einen Playmobil-Seeräuber getreten.“ In der ersten Folge seines neuen Podcasts berichtet Steffen Schwarzkopf, wie man den Spagat zwischen nächtlichen Schalten, Recherche und Pressekonferenzen am Tag schafft, wenn Donald Trump nonstop Material für Nachrichten liefert. Wir erfahren wie die Hausarbeit so bei den Schwarzkopfs läuft und wofür der Hochstuhl von Jette im Einsatz ist. | |||
| Trump vor Gericht - Warum Amerikaner ihren eigenen Richtern nicht vertrauen | 20 Jun 2024 | 00:23:09 | |
Selten hatten Gerichte in den USA eine so entscheidende Rolle bei einer Wahl. Aber mehr als die Hälfte der Amerikaner hat ihr Vertrauen in den Rechtsstaat verloren. Im US-Podcast geht es um die Folgen daraus und die Frage, wie das nächste Urteil die Wahl bestimmen könnte.
Außerdem hören wir in dieser Folge Rebecca aus Milwaukee, die uns erzählt, was aus ihrer Sicht gerade das größte Problem in den USA ist und welche Schlüsse sie daraus zieht.
Hier können Sie die Sendung "WELTBLICK auf Amerika" sehen: https://www.welt.de/politik/ausland/us-wahl/video252109036/WELTBLICK-auf-Amerika-WELTBLICK-auf-Amerika-Biden-vs-Trump-Duell-der-Greise.html
Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen
Produktion: Serdar Deniz
Ob Trump-Team oder Biden-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
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| USA vs. Europa – in einem Punkt hat Trump alles richtig gemacht | 13 Jun 2024 | 00:23:02 | |
Egal ob Joe Biden oder Donald Trump im November zum US-Präsidenten gewählt werden, es hat Auswirkungen auf Europa. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen erklärt im Gespräch mit WELT-Redakteurin Antonia Beckermann, worauf wir uns einstellen müssen und was Donald Trump richtig gemacht hat.
Außerdem trifft Stefanie Bolzen einen Wähler aus Arizona, der ihr erzählt, warum Migration für ihn das entscheidende Thema der Wahl ist.
Alle Informationen zur Wahl in den USA finden Sie hier: https://www.welt.de/politik/ausland/us-wahl/
Produktion: Serdar Deniz
Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen
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Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
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| Der Amerika-Effekt – wie die USA unter Trump die Welt verändern | 12 Jun 2024 | 00:01:22 | |
Donald Trump hat es wieder geschafft: Seit Anfang 2025 ist er zum zweiten Mal US-Präsident. Die Wiederwahl ist eine Entscheidung, die nicht nur in den USA viele vermeintliche Gewissheiten infrage stellt, sondern auch auf unser Leben in Europa und der ganzen Welt konkrete Auswirkungen hat. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und unsere Korrespondenten in der ganzen Welt ordnen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Südamerika oder auch aus Nahost oder China.
"Der Amerika-Effekt" ist der US-Podcast, in dem wir über die Auswirkungen von Donald Trumps Politik in der ganzen Welt sprechen.
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| „Amerika, wir werden Dich vermissen!“ – Steffen Schwarzkopfs Abschlussfolge „Inside USA“ | 04 Jun 2022 | 00:12:37 | |
Das Haus der Familie Schwarzkopf bei Washington steht beinahe leer. Der Hausrat, auch das berühmte „Kellerstudio“, ist schon unterwegs in Richtung Europa. Nach mehr als sechs Jahren in den USA zieht Steffen Schwarzkopf Bilanz – über seine Zeit als US-Korrespondent, sein Familienleben in den Staaten, die lieb gewonnenen „Amis“, ihre Stärken, ihre Schwächen, über ihre positive Grundeinstellung zur Welt, über die atemberaubende Natur des Landes.
Seit 2016 hat Steffen Schwarzkopf das WELT-Studio gegenüber dem Weißen Haus geleitet und wurde allein von dort 1500 Mal zugeschaltet. Für 1200 Nachrichtenbeiträge, 20 längere Reportagen und unzählige TV-Schalten berichteten er und seine Kameraleute aus nicht weniger als 33 der 50 US-Bundesstaaten. Immer auf der Spur aktueller gesellschaftlicher, politischer und kultureller Entwicklungen, informierten sie über schöne und weniger schöne Seiten des riesigen Landes. Fazit: „Die Amerikaner sind ein bemerkenswertes Volk – liebenswerte Leute, hilfsbereit, offen, spendabel, neugierig.“ Ein bewegendes Beispiel für die typische Anteilnahme am Schicksal von Mitmenschen erfuhr unser Korrespondent aus der Schule seines Sohnes: „Als ich wochenlang aus der Ukraine berichtete, beteten Schüler und Lehrer jeden Tag für mich“. In seiner letzten Podcast-Folge von „Inside USA“ ist er von Dankbarkeit erfüllt: „Amerika, wir werden Dich vermissen!“
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| Zurück aus Kiew – Steffen Schwarzkopf vorerst wieder “Inside USA” | 06 May 2022 | 00:08:27 | |
Wer in den letzten Wochen die Ukraine-Kriegsberichterstattung im TV mitverfolgte, wird sich nicht wundern, warum Steffen Schwarzkopfs Reporterpodcast „Inside USA“ kurzfristig pausieren musste. Seine Live-Schalten als Kriegsreporter aus der Ukraine sind Momente, die hängen bleiben. Nun heißt es für den US-Korrespondenten „back to Washington, D.C.“ – aber nur für kurze Zeit.
Gelegentlich scherzte Steffen Schwarzkopf in früheren Folgen von „Inside USA“ darüber, dass die Smalltalk-Runden im Weißen Haus für ihn anstrengender seien als so mancher Reporter-Einsatz im Krisengebiet. Tatsächlich ist der US-Korrespondent nicht nur Leiter des WELT-Studios in Washington, sondern auch erfahrener Kriegsreporter. Als Russlands Panzer im Februar in die Ukraine rollten, tauschte er Hemd und Anzug wieder gegen die schusssichere Weste. Seine Berichte und TV-Schalten aus Kramatorsk, Kiew, Irpin, Hostomel, Butscha wurden für ein Millionen-Publikum zum Fenster in das Kriegsgeschehen. Zurück in Washington ist es für ihn “ungewohnt, wieder ganz normal am Schreibtisch zu sitzen.” Jetzt muss sein Reporterhaushalt aber schon wieder in Umzugskartons verschwinden. Denn die nächste große Veränderung steht an.
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| „Verrückt und liebenswert“ – Amerika im Superbowl-Fieber | 11 Feb 2022 | 00:15:14 | |
Amerika ist im Superbowl-Rausch, wovon sich Steffen Schwarzkopf beim sogenannten „Tailgating“ in Kansas City überzeugen durfte. Doch zunächst verschlägt es unseren US-Korrespondenten in den hohen Norden Pennsylvanias zu „Wetter-Phil“, dem wohl berühmtesten Murmeltier der Welt. Das mittlerweile mindestens 136 Jahre alte, putzige Maskottchen besitzt laut amerikanischer Tradition die Fähigkeit, eine Wettervorhersage über den weiteren Verlauf des Winters treffen zu können. Hunderte Menschen strömen zum Murmeltiertag nach Punxsutawney, einige Menschen heiraten gar zu diesem Anlass. Ebenfalls für Aufsehen sorgte in dieser Folge “Inside USA” der Besuch von Olaf Scholz in Washington, der Journalistinnen und Journalisten zum Hintergrundgespräch lud. | |||
| Zieht Joe Bidens Unter-der-Gürtellinie-Masche? | 28 Jan 2022 | 00:13:37 | |
Die Kommunikationsabteilung des Weißen Hauses kommt beim Ausbügeln präsidialer Fauxpas kaum hinterher: Da ist nicht nur Joe Bidens verunglückte Aussage zur „minor invasion“ in die Ukraine. Jüngst knüpfte Biden auch noch an die Staatschef-Tradition des Journalisten-Beleidigens an, indem er einen Fox-Reporter einen „son of a bitch“ nannte. "Ob Bidens Unter-der-Gürtellinie-Masche ihm bei Umfragewerten wohl helfen wird?", fragt sich US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf. Seinem Vorgänger Trump jedenfalls kann Biden in Sachen verbaler Fehltritte längst nicht das Wasser reichen. Trump-Kritiker wie Martin Luther King III sehen in dessen Aussagen eine Gefahr für die Demokratie. Seine Anhänger hingegen halten weiter fest zu „ihrem“ Präsidenten, wovon sich unser WELT-Reporter in Arizona überzeugen durfte: „Er hat das konservative Amerika fest im Griff.“
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Diese Folge wird unterstützt von Facebook. Erfahre, wie Facebook Gemeinschaften und Unternehmen in Europa hilft, mehr zu erreichen auf about.fb.com/de/europe | |||
| Wie tickt Amerika? Eine Antwort in 100 Folgen Reporteralltag | 14 Jan 2022 | 00:22:47 | |
Vor knapp vier Jahren, am 17. April 2018, startete US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf den Reporterpodcast „Inside USA“, den er zwischen Fernseh-Live-Schalten, Presseterminen und dem Aufräumen von Kinderspielzeug produziert. Mal von zu Hause, aus seinem „Kellerstudio“, in dem er aufgrund der Zeitverschiebung zu Europa häufig nachts arbeitet, mal aus dem Washingtoner Hauptstadtstudio des Senders WELT oder von unterwegs. Wer „Inside USA“ kennt, der weiß: In den letzten vier Jahren hat unser US-Korrespondent allerlei herausfordernde und kuriose Situationen gemeistert – ergatterte begehrte Plätze auf Pressekonferenzen, kämpfte mit Schnullern und trotzte dem Sicherheitsdienst des Weißen Hauses. Als Dankeschön für seine Fans gibt er einen Rückblick auf die schönsten und witzigsten Momente der ersten 99 Folgen.
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| It’s the economy, stupid! Entscheidet die Wirtschaft die Wahl? | 14 Aug 2024 | 00:24:08 | |
Für die Mehrheit der Amerikaner ist die Wirtschaft das wichtigste Thema im Wahlkampf. Während Donald Trump ein düsteres Bild zeichnet, verkündet Joe Biden ständig Erfolgsmeldungen. Wie steht es wirklich um Inflation, Spritpreis und Co.?
Darüber sprechen in dieser Folge WELT-US-Wirtschaftskorrespondent Laurin Meyer und WELT-Redakteur Wim Orth.
Produktion: Marvin Schwarz
Redaktion: Wim Orth
Ob Trump-Team oder Harris-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
Feedback gern an usa@welt.de
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html | |||
| "Jingle Bells" - US-Festtagsstimmung trotz Corona? | 23 Dec 2021 | 00:08:21 | |
Es ist nun schon das zweite Weihnachten unter Corona-Bedingungen, inklusive steigender Omikron-Inzidenzen in den USA. Doch Präsident Bidens inständige Appelle an seine Mitbürger, sich boostern zu lassen, laufen mehrheitlich ins Leere. „Typisch amerikanisch“, sich von niemandem etwas vorschreiben zu lassen, konstatiert unser WELT-Reporter. Doch auch eine andere, liebenswürdige Eigenschaft der ‚Amis‘ zeigt sich in der Vorweihnachtszeit: Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit von Privatleuten, insbesondere gegenüber Menschen in finanzieller Not. Ebenfalls ‚typisch amerikanisch‘ geht es im Hause Schwarzkopf zu: Dort wird ein Kindergeburtstag zur aufwendigen Motto-Party. Am Ende wartet eine besondere musikalische Überraschung.
Die nächste Podcast-Folge erscheint nach einer kurzen Feiertagspause ab dem 14. Januar 2022 wieder im 2-Wochen-Rhythmus. | |||
| Das Glas ist halb voll – Optimismus auf Amerikanisch | 10 Dec 2021 | 00:12:28 | |
Als politischer Korrespondent erlebt Steffen Schwarzkopf die USA oft als zerrissenes Land, geprägt von politischen Grabenkämpfen und gegenseitigen Schuldzuweisungen. Wenn er privat unterwegs ist, entsteht ein völlig anderer Eindruck: Ein Land voll herzlicher Menschen, deren Optimismus ansteckend ist.
Es scheint zwei Amerikas zu geben: Das politische Amerika wirkt zerstritten, unversöhnlich, mit düsterer Zukunft. Das Amerika der privaten Begegnungen hingegen herzlich, gastfreundlich, geprägt durch einen unumstößlichen Optimismus. Vielleicht wurde über Letzteres in der Vergangenheit zu wenig berichtet, fragt sich unser US-Korrespondent. Das in Deutschland weit verbreitete Bild der USA als heillos zerstrittener Haufen jedenfalls wird seinen persönlichen Erlebnissen kaum gerecht. Die positive Grundeinstellung vieler Amerikaner, ihr Glaube, dass die Dinge eine gute Wendung nehmen können, wenn man sich nur anstrengt, teilt nicht nur Präsident Biden. Sie findet auch Einzug im Hause Schwarzkopf, etwa bei Tochter Jette und Ehefrau Julia.
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| Freizeitparks in Florida: Reporter brauchen starke Nerven | 26 Nov 2021 | 00:09:20 | |
Aus seinen Zeiten als Kriegsreporter ist unser Korrespondent Steffen Schwarzkopf einiges an Adrenalinschüben gewohnt. Doch ein Familienausflug zu den berühmten Freizeit- und Vergnügungsparks in Orlando setzt für ihn neue Maßstäbe in Sachen Nervenkitzel.
Amerika ist das Land der überdimensionalen Freizeit- und Vergnügungsparks. Gerade bei Familien mit Kindern erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Auch für WELT-Korrespondent Steffen Schwarzkopf samt Frau und Kindern war es Zeit für einen Besuch. Die in Florida filmgetreu nachkonstruierten Welten von Harry Potter, Disney und Co. faszinieren insbesondere die Jüngsten. Doch als es darum ging, wer sich auf die „Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure“, eine schwindelerregende Themen-Achterbahn, wagt, wurde unser Korrespondent von den Seinen im Stich gelassen. Wie er sich den Kräften der Schwerkraft, dem schallenden Lachen Harry Potters und einem feuerspuckenden Drachen stellte und so die Reporter-Ehre rettete, erfahren Sie in dieser Folge Inside USA.
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Dieser Podcast wird von Facebook unterstützt. Wie können kleine Unternehmen in der EU dafür sorgen, dass sie nicht auf der Strecke bleiben, wenn Kunden zunehmend online einkaufen? Über die Hälfte der befragten kleinen Unternehmen in der EU, die Facebook-Apps nutzen, gaben an, dass sie so während der Pandemie neue Kunden gewinnen konnten. So wie Jure Čuk, der Gründer von Chicatella Cosmetics in Slowenien, der schätzt, dass bis zu 80 % seines Umsatzes über Apps und Dienste von Facebook erzielt werden. Die Hautpflegeprodukte von Chicatella werden jetzt in ganz Europa verkauft. Erfahre mehr darüber, wie Unternehmen in der EU über Facebook Kunden finden: about.fb.com/de/europe | |||
| Wie harmonisch sind die transatlantischen Beziehungen wirklich? | 12 Nov 2021 | 00:12:20 | |
US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf konnte sich auf einer Washingtoner Kulturveranstaltung mit hochkarätigen Transatlantikern wie Ex-Außenminister und Chef der Atlantik-Brücke Sigmar Gabriel oder Botschafterin Emily Haber unterhalten. Doch während der Enthüllung der sogenannten „Love Hate“-Statue auf dem Farragut Square erklang eine eher schräge musikalische Untermalung. Gibt es Misstöne auch in den deutsch-amerikanischen Beziehungen? Themen wie Afghanistan, U-Boot-Verkäufe an Australien oder der verlängerte Travel Ban für Europäer haben das Verhältnis zu den USA belastet, erklärt Markus Ziemer vom German Marshall Fund. China nehme außenpolitisch einen wichtigeren Platz ein als Europa.
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| Joe Biden - der mächtigste Mann der Welt ist ganz schön ohnmächtig | 05 Nov 2021 | 00:07:15 | |
Knapp 12 Monate vor den nächsten Zwischenwahlen verliert Joe Bidens Freund Terence McAuliffe die Gouverneurswahlen in Virginia gegen den Republikaner Glenn Youngkin. Auch ist das politische Lager des amtierenden US-Präsidenten gespaltener denn je – sodass der angeblich mächtigste Mann der Welt ganz schön ohnmächtig wirkt. Progressive und konservative Demokraten streiten sich nicht nur um staatliche Investitionen. Sie tragen auch einen regelrechten Kulturkampf um politische Korrektheit aus. Dies scheint bei den US-Amerikanern gar nicht gut anzukommen, findet Steffen Schwarzkopf. Ob es um „Critical Race Theory“ an Schulen geht oder gleich um die Abschaffung der Polizei: Auf welche falschen Pferde wollen die US-Demokraten noch setzen? | |||
| Scholz und Trump - Eines Tages auf Augenhöhe? | 15 Oct 2021 | 00:16:27 | |
Olaf Scholz und Donald Trump. Unterschiedlicher könnten diese beiden Spitzenpolitiker wohl nicht sein - politisch, aber auch charakterlich: der eine ruhig-zurückhaltend nach hanseatischer Art, der andere laut und aufbrausend. Und doch könnte es sein, dass sich beide eines Tages als Regierungschefs bei internationalen Zusammenkünften gegenübersitzen. Donald Trumps Präsidentschafts-Kampagne läuft schließlich schon auf Hochtouren, erklärt dessen ehemaliger Wahlkampf-Manager Sam Nunberg im Interview mit Steffen Schwarzkopf, und seine Chancen scheinen nicht die schlechtesten zu sein. Kanzler in spe Olaf Scholz hat vorerst keinen Wahlkampf mehr zu führen, und lädt als Noch-Finanzminister, das Washingtoner Polit-Parkett ertastend, zu einem Hintergrundgespräch. | |||
| „Wir müssen einen eigenen Zugang zum All haben“ | 08 Oct 2021 | 00:14:57 | |
Der Deutsche Matthias Maurer soll Ende des Monats als Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA an Bord einer SpaceX-Rakete zur ISS fliegen. In den sechs Monaten auf der Raumstation wird er über 300 wissenschaftliche Experimente durchführen. Kurz bevor er sich in Houston in Quarantäne begibt und vor dem Start kein Medienkontakt mehr erlaubt ist, durfte US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf ihn für WELT interviewen. Der Materialwissenschaftler gibt persönliche Einblicke in seinen Trainingsalltag und spricht über die körperlichen Herausforderungen an Bord, über die Zukunft des Weltraumtourismus und erklärt, warum Europa ein eigenes Raumfahrtprogramm braucht. | |||
| Migration, Covid-19, Afghanistan – Wird Biden zum Problembär? | 24 Sep 2021 | 00:11:07 | |
Tagein, tagaus steht Pastor Fisher Yang am Osteingang des Weißen Hauses und singt Verse aus dem Evangelium. Ob seine stimmgewaltigen Bibelgesänge bis zum Fenster des Oval Office vordringen? Gebrauchen könnte Joe Biden diese und andere frohe Botschaften zurzeit jedenfalls. Die Zustimmungswerte des Präsidenten sind seit seinem Amtsantritt im Januar von mehr als 60 auf durchschnittlich 46 Prozent gesunken. Vielen Amerikanern ist die anfängliche Euphorie nach der Abwahl Donald Trumps inzwischen vergangen, denn dessen Nachfolger will momentan nur noch wenig gelingen. Und wenn es mal nicht läuft, dann läuft es nicht. Steffen Schwarzkopf beschäftigt sich in diesem Podcast mit der aktuellen Katerstimmung vieler Amerikaner. | |||
| "Ich sah Menschen, die vom Himmel zu fallen schienen“ | 10 Sep 2021 | 00:16:01 | |
Am 11. September 2001, um Punkt 08.45 Uhr änderte sich das Leben vieler Menschen für immer. Fast jeder New Yorker und Jede New Yorkerin erinnert sich genau an diesen Zeitpunkt. Einige Tage nach den Anschlägen saß US-Reporter Steffen Schwarzkopf in der ersten Maschine, die von Europa wieder Richtung New York abhob. In dieser Folge teilt er, was er damals erlebte. So waren etwa die etlichen Fotos, mit den Portraits von Vermissten, die Angehörige in der New Yorker U-Bahn mit der Aufschrift „Have you seen …?“ und dem jeweiligen Namen der Person hielten, besonders einprägsam.
Jetzt, da sich der Jahrestag der Terroranschläge zum 20. Mal jährt, will er wissen, wie es den Betroffenen heute geht. Steffen Schwarzkopf war vor kurzem wieder in New York, um mit Überlebenden wie Michael Ben Founty zu sprechen. „Ich sah Menschen, die vom Himmel zu fallen schienen“, sagt der damals 36-Jährige, der aus den 81. Stock entkam: „Es ist nichts, was du siehst, und überhaupt verarbeiten kannst.“ Es sind traumatische Erinnerungen, die Steffen Schwarzkopf in dieser Folge dokumentiert. | |||
| Lovely America: Eine liebevolle Abrechnung | 06 Aug 2021 | 00:08:47 | |
Amerika hat zwei Gesichter. Das wissen Sie schon? Ok, aber im heutigen Podcast geht es nicht um Politik. Sondern um die liebenswerten und die weniger liebenswerten Eigenschaften der US-Bürger. Während unser Reporter, wann immer er das Land außerhalb der Hauptstadt bereist, auf freundliche, aufgeschlossene und hilfsbereite Leute trifft, begegnet man ihm als deutschem Journalisten in Washington, D.C. regelmäßig zugeknöpft und abweisend. Auch die einseitige Olympia-Berichterstattung der US-Medien nervt gerade gewaltig. Doch dann kommt es wieder zu einer dieser unerwarteten Begegnungen, für die man die Amis einfach lieben muss. Mit dieser Folge verabschiedet sich Steffen Schwarzkopf in den Urlaub. Anfragen an ihn in den nächsten Wochen werden womöglich so beantwortet: „At this point, we kindly decline your request.“ Mit anderen Worten: Rutsch mir den Buckel runter. | |||
| Vize Tim Walz – wie kann er Kamala Harris zum Sieg verhelfen? | 07 Aug 2024 | 00:24:23 | |
US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hat ihre bislang wichtigste Entscheidung getroffen: Tim Walz, Gouverneur von Minnesota, soll ihr Vizepräsident werden. Warum hat sie sich ausgerechnet für einen Mann entschieden, den viele gar nicht kennen? Wie wird er den Wahlkampf beeinflussen und was hat es mit dem Wort „weird“ auf sich?
Darüber sprechen in dieser Folge WELT-Außenpolitik-Redakteur Gregor Schwung und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann.
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Redaktion: Antonia Beckermann
Ob Trump-Team oder Harris-Unterstützer: Sie alle sprechen im Wahlkampf 2024 von ihrem American Dream. Doch was der einen Traum ist, ist der anderen Alptraum.
Am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob sich Republikaner oder Demokraten bei der Präsidentschaftswahl durchsetzen. Es ist zugleich eine Entscheidung, die auch auf Europa und unser Leben in Deutschland konkrete Auswirkungen haben wird.
Was die Wähler in den USA bewegt, ihre Hoffnungen und Ängste, welche Debatten und Skandale den US-Wahlkampf prägen und welche Konsequenzen das für den Rest der Welt haben dürfte, ordnet US-Korrespondentin Stefanie Bolzen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States.
"This is America – Wie die USA um ihre Zukunft kämpfen" ist der US-Wahl-Podcast, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden.
Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt.
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| Vom US-Impf-Ferrari zur zuckelnden Pferdekutsche | 23 Jul 2021 | 00:10:41 | |
Nach einem ereignisreichen Monat in Europa ist Steffen seit gut einer Woche wieder zurück in Washington. Dort geht es heiß her: Temperaturen von 35 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit zwingen zur Schnappatmung, und quer durchs Land macht die Delta-Virusvariante Jagd auf Ungeimpfte, während viele Anhänger der Republikaner gegen Joe Bidens Impf-Offensive immun sind. So gehen die Covid-Infektionszahlen mal wieder steil nach oben, trotz „Joints for free“ und anderen Anreizen für eine Vakzinierung. Auch sonst bekämpfen sich Demokraten und Republikaner wie immer auf Biegen und Brechen. | |||
| "In den USA wäre das ein No-No-No-Go" | 25 Jun 2021 | 00:08:42 | |
Steffen Schwarzkopf ist zurück in Deutschland. Vorübergehend zumindest. Im Zuge von Präsident Joe Bidens erstem Europa-Besuch mitgereist, darf er während der EM hier als Fußballreporter reüssieren. Und dabei ein Wechselbad der Gefühle aus Wiedersehens- und Gaumenfreuden, Aha-Erlebnissen und Fremdscham-Momenten erleben. Denn wie amerikanisiert unser Korrespondent nach fünf Jahren in Washington schon geworden ist, wird ihm selbst wohl jetzt erst klar. So gerät die „Heimkehr“ von Bethesda in Maryland nach Berlin-Zehlendorf zu einem überraschend heftigen Kulturschock. | |||
| Wenn Reporter und Präsidenten die Reiselust packt | 04 Jun 2021 | 00:10:19 | |
Sie tun es gerne und sie tun es oft, die Amerikaner: Reisen. Jetzt, wo in weiten Teilen der USA die Corona-Pandemie auf dem Rückzug zu sein scheint, machen sie sich wieder auf den Weg, kreuz und quer durchs Land. Nicht selten in raumschiff-artigen Wohnmobilen. So ein mobiles Zuhause kann schnell ein Vermögen kosten. Teuer sind übrigens auch die Urlaubsreisen der US-Präsidenten, ob nach Mar-a-Lago oder Wilmington, Delaware. Auch unser Reporter plant schon seinen Sommerurlaub mit der Familie – natürlich im Wohnmobil. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits in dieser Folge: Steffen, Til und Jette erzählen von einem Trip auf die Inselgruppe Outer Banks. | |||
| Ein seltsames Volk? Was Amerikaner über Deutsche denken | 15 May 2021 | 00:12:09 | |
Woche für Woche geht es hier um die Marotten der Amerikaner, um die Machtkämpfe ihrer Politiker und die Merkwürdigkeiten ihres way of life. Drehen wir den Spieß doch mal um: Anlässlich eines Streits mit seinen Nachbarn kam Steffen in dieser Woche auf die Idee, sich in seinem Bekanntenkreis umzuhören, was die Amerikaner eigentlich über uns Deutsche denken. Schließlich haben viele von ihnen deutsche Vorfahren, und wenn nicht, so haben sie zumindest Zeit in Deutschland verbracht. Als Soldat, als Angehöriger, oder die Kinder studieren dort. Egal, wohin man kommt in diesem Land, ständig begegnet man Leuten, die irgendeine Beziehung zu Germany haben. Sind wir in ihren Augen ein seltsames Volk? Diejenigen, die dafür bekannt sind, immer pünktlich und akkurat zu sein, ständig einen Plan haben müssen und als Korinthenkacker durch die Welt laufen? | |||
| 100 Tage Joe Biden: Was hat der neue Präsident bisher erreicht? | 30 Apr 2021 | 00:26:33 | |
100 Tage ist Präsident Joe Biden jetzt im Amt. Traditionell ist das die Gelegenheit für eine allererste Bilanz. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Nichts mit „Sleepy Joe“, wie sein Vorgänger ihn gern nannte. Biden hat losgelegt wie die Feuerwehr: 40 Executive Orders, darunter der Wiedereintritt in die WHO und das Pariser Klimaschutzabkommen. 220 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus. Ein 1,9 Billionen Dollar schweres Gesetzespaket verabschiedet, das vielen Amerikanern finanzielle Unterstützung bringt. Und weitere Großprojekte sind schon in Arbeit. Doch nicht alles ist der neuen Administration im Weißen Haus geglückt. Auf die Krise an der mexikanischen Grenze hat sie noch keine überzeugende Antwort gefunden. Steffen Schwarzkopf diskutiert mit US-Korrespondent Daniel Sturm über die ersten 100 Tage Joe Biden, die so ganz anders waren als die vier Jahre davor. | |||
| Wie der Kampf gegen Rassismus die US-Gesellschaft weiter entzweit | 16 Apr 2021 | 00:10:05 | |
George Washington und Thomas Jefferson waren Sklavenhalter. Abraham Lincoln hat Amerikas Ureinwohner unterdrückt. Müssen Schulen, die ihre Namen tragen, umbenannt werden? Ein Sportverein der US-Hauptstadt heißt seit letztem Jahr „Washington Football Team“. „Redskins“ – das ging einfach nicht mehr. Und mehrere Titel der beliebten Kinderbücher von Dr. Seuss wurden wegen möglicher rassistischer Inhalte aus dem Verkehr gezogen. Amerika handelt, so scheint es. Doch was bringt Symbolpolitik, wenn zugleich in Minnesota während des Prozesses zum Tod von George Floyd ein weiterer unbewaffneter Schwarzer durch die Hand einer Polizistin stirbt? Unser Reporter begibt sich heute auf dünnes Eis und macht sich seine Gedanken zu einem unendlich komplexen Thema. | |||
| Nach Tod von George Floyd - wie hat sich Minneapolis verändert? | 02 Apr 2021 | 00:11:28 | |
Der Prozess gegen Derek Chauvin in Minneapolis hat begonnen, den Ex-Polizisten, der im vergangenen Jahr mehr als neun Minuten auf dem Hals von George Floyd kniete, bis dieser starb. Was hat sich verändert seit den Ereignissen vom 25. Mai und den von hier ausgehenden weltweiten „Black Lives Matter“-Protesten? Steffen Schwarzkopf hat sich dieser Tage in der Stadt umgesehen, auch im Verbrechens-Hotspot Ward 5 in Norden, wo der Drogenhandel blüht und schwer bewaffnete Gangs das Sagen haben. Die Polizei scheint hilflos, die Stadtverwaltung ratlos. Change, Veränderung? Danach sucht man nicht nur als Reporter in Minneapolis vergeblich. | |||
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