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Explore every episode of the podcast Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang

Dive into the complete episode list for Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang. Each episode is cataloged with detailed descriptions, making it easy to find and explore specific topics. Keep track of all episodes from your favorite podcast and never miss a moment of insightful content.

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TitlePub. DateDuration
Willkommen bei 'Dein Aufbruch aus der Trennung'21 May 202500:04:19
Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann. Gefällt dir der Podcast? Dann freue ich mich über eine positive Bewertung. Abonniere ihn, um keine Folge zu verpassen, und teile gerne deine Kommentare.
#01 Wartest du noch auf Antworten nach der Trennung?30 May 202500:19:58
Wenn der Partner sich trennt, bleiben viele Fragen. Und ein grosses Bedürfnis nach klärenden Antworten. Denn Kopf und Herz wollen verstehen. Daraus erwächst die Überzeugung, dass wir nicht aus unserer Starre finden können, solange uns diese Antworten vom anderen fehlen. Antworten, die uns erlösen sollen, von all dem, was nach der Trennung so unbegreiflich, blockierend und belastend für uns ist. In dieser Episode spreche ich darüber, was es mit diesem Verlangen nach Antworten auf sich hat. Weshalb sie so unverzichtbar scheinen, um verstehen, ins Reine kommen und weitergehen zu können. Was für ein Trugschluss oft dahinter steckt. Warum der andere uns diese Antworten nicht geben kann. Und wie du sie trotzdem findest. Gefällt dir der Podcast? Dann freue ich mich über eine positive Bewertung. Abonniere ihn, um keine Folge zu verpassen, und teile gerne deine Kommentare.
#02 Gegen die (Ohn-)Macht der Verklärung 13 Jun 202500:20:12
Warum du nach der Trennung oft nur noch das Gute siehst in deiner verlorenen Beziehung. Wieso jetzt die Verklärung eine so grosse Macht über dich hat. Und wie du zu einem heilsameren Boden für deine Trauer findest. Oft idealisieren wir den Partner und die vergangene Beziehung ausgerechnet jetzt, wo der andere uns enttäuscht oder verlassen hat. Wir trauern nicht selten sogar einer Beziehung nach, von der wir wissen, dass sie nicht gut für uns war. Selbst dann, wenn wir aus wohl überlegten Gründen selbst die Beziehung verlassen haben. In dieser Episode spreche ich darüber, was es mit dieser quälenden Melancholie und Idealisierung auf sich hat. Warum sich unser Blick verklärt. Wie der Schmerz des Vermissens nun sogar zu einer Art – trügerischem – Zufluchtsort wird. Aber auch, weshalb dir diese Verklärung jetzt beim Trauern nicht helfen kann. Und wie du heilsamere Wege für deine Trauer finden kannst.
#03 Bin ich zu alt für einen echten Neuanfang?27 Jun 202500:18:48
«Ausgerechnet jetzt, wo meine besten Jahre vorbei sind. Wo ich nicht mehr jung bin. Jetzt, wo ein Neuanfang nicht mehr einfach möglich ist.» Kennst du diesen schmerzhaften Gedanken nach der Trennung? Dann haben wir etwas gemeinsam. Doch kann es sein, dass dieses Gefühl, dass es zu spät ist, eigentlich gar nichts mit dem Alter zu tun hat? Sondern mit vielschichtigen anderen Dingen an diesem Übergang? Ich spreche in dieser Episode darüber, woher diese Gedanken und Befürchtungen kommen, warum sie fast unvermeidlich sind an diesem Umbruch im Leben. Und was dir jetzt ermöglicht, deinen Blick wieder zu öffnen. Dazu teile ich auch meine Geschichte mit dir. Denn du bist nicht allein mit diesem Gefühl, dass die besten Jahre vorbei sind, und gefühlt auch unser Leben. So viele Frauen empfinden das so. Und doch wird es dadurch nicht wahrer.
#05 Den Kontakt loslassen. So schwer – und so gelingt’s25 Jul 202500:26:47
Nach deiner Trennung sagen dir viele: Du musst jetzt den Kontakt abbrechen. Aber was, wenn du das (noch) nicht kannst? Wenn dir selbst der schwierigste Kontakt noch leichter erscheint, als auf Distanz zu gehen? Was ist da los, wenn wir insgeheim noch hoffen und alles geben – aber gleichzeitig spüren und wissen: Es tut uns nicht gut, und wir kommen so nicht weiter? In dieser Folge spreche ich darüber, warum der Kontaktabbruch so schwer ist. Welche Dynamiken – und auch «Fallen» – da im Spiel sind, wenn wir es einfach nicht schaffen, aus dem Kontakt zu gehen. Was es mit uns macht, wenn wir immer wieder einen schmerzhaften Kontakt suchen. Ich zeige auf, warum der Schritt aus dem Kontakt meist essenziell ist. Was es dafür braucht, damit du dich durch diesen Übergang begleiten kannst. Und was du tun kannst, wenn ein vollständiger Kontaktabbruch nicht möglich ist, zum Beispiel weil du Mutter bist.
#04 Dating nach der Trennung? Ja, aber anders, als du denkst11 Jul 202500:12:23
Viele Frauen fragen mich: Wann ist der richtige Moment, um nach der Trennung wieder zu daten? Und ob sie das überhaupt «dürfen». In dieser Folge spreche ich offen über meinen eigenen «Tinder-Reflex», nachdem mein Partner gegangen war. Was es damit auf sich hatte, obwohl ich nur meinen Partner zurückwollte. Du erfährst, warum dieser Impuls so verständlich ist. Und doch meist in die falsche Richtung führt. Ich verrate dir auch, wie du tatsächlich daten kannst – aber ganz anders, als du denkst.
#06 Können wir Freunde bleiben nach der Trennung?08 Aug 202500:20:08
Immer wieder erleben Frauen, dass ihr Ex-Partner, der die Beziehung beendet hat, vorschlägt: Wir können doch trotzdem Freunde bleiben. Oder eine Familie, so wie vorher, nur ohne Paarbeziehung. Das ist ein Schlag für viele Frauen. Für manche undenkbar, für andere trotz allem eine (zwiespältige) Verlockung. Manchmal ist es auch eine Idee, die Frauen selbst durch den Kopf geht: Wenigstens Freunde bleiben, um nicht den Menschen und alles an Nähe und Vertrautheit ganz zu verlieren. Wenn du mit diesem Vorschlag konfrontiert bist oder versucht, ihn selbst zu machen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Was steht hinter diesem Wunsch? Was bedeutet es für dich, wenn du dich darauf einlässt: für diese Verbindung – aber auch für deinen weiteren Weg? Wenn ihr eine Familie seid, müsst ihr sowieso eine neue Form finden. Aber welche stimmt wirklich für dich? Diese Podcastfolge beleuchtet, was hinter dem Wunsch nach Freundschaft nach der Trennung stecken kann und welche Dynamiken häufig mitspielen. Wo wir uns schützen sollten. Unter welchen Bedingungen eine Freundschaft überhaupt denkbar ist. Welche Nähe nach einer Trennung wir uns zumuten können – und welche nicht. Wo geht es um schmerzhaftes Festhalten, und wo beginnt echtes Weitergehen? Eine Folge für alle, die vor der Frage stehen, ob und wie eine freundschaftliche Beziehung möglich ist, wenn die Liebesbeziehung vorbei ist.
#09 Was hat die Trennung mit mir zu tun? Unterscheiden, was zu dir gehört und was nicht19 Sep 202500:16:23
Diese Frage trifft viele Frauen nach einer Trennung mit voller Wucht. Gerade Frauen, die sich auch selbst reflektieren und mit psychologischen Fragen beschäftigen: Was hat das mit mir zu tun? Welche blinden Flecken habe ich hier vielleicht, die ich erkennen muss? Oft schwingt sofort der Gedanke an Schuld mit: Bin ich verantwortlich für das, was passiert ist? Was habe ich falsch gemacht? Wie gehe ich mit den Vorwürfen um, die jetzt vielleicht aufkommen, wie mit den Fehlern, die der andere bei mir sieht? Wo sind meine eigenen Themen darin? In dieser Episode spreche ich darüber, warum uns das Schuld-Pingpong nicht weiterhilft, im Gegenteil. Und warum es sich lohnt, auch mit einem ganz anderen Blick auf diese Frage zu schauen, die uns endlos beschäftigen kann, wenn der Partner geht oder wenn es nicht mehr ging mit dem Partner. Beginne diese Frage auf stärkende Weise zu nutzen: nicht als Selbstanklage, sondern als Möglichkeit, dich tiefer zu verstehen – und zu erkennen, was deins ist und was nicht. Eine Folge für dich, wenn du nach der Trennung nicht aus dem Grübeln herausfindest, und dich immer wieder fragst: Was hat das mit mir zu tun?
#08 Stehenbleiben statt losgehen. Was dahinter steckt05 Sep 202500:14:59
„Wenn ich diese Beziehung jetzt loslasse, ist es endgültig vorbei. Und was, wenn er zurückkommt, und ich nicht mehr da bin?“ Viele Frauen bleiben nach einer Trennung innerlich stehen. Nicht, weil sie nicht weiterwollen. Sondern, weil da das Gefühl ist: Wenn ich mich jetzt auch wegbewege, dann weiss niemand mehr, was diese Beziehung wert war. Dann muss der Partner denken, dass sie mir auch nichts mehr bedeutet. Oder gar, dass er das Richtige getan hat. In dieser Folge spreche ich über diesen Gedanken, der oft mehr ein Gefühl ist: Wenn du diejenige bist, die, die Chance für eine Rückkehr noch am Leben hält. Die, die Erinnerung hütet. Und manchmal auch das erlittene Unrecht. Dieses Gefühl lässt sich oft noch nicht einfach ablegen. Es kann uns davon abhalten, unseren eigenen Entwicklungsweg einzuschlagen. Doch das muss nicht sein: Dies zu erkennen, kann den Weg öffnen, trotz und mit diesen Gefühlen weiterzugehen. 🎧 Jetzt reinhören – um dich besser begleiten zu können nach der Trennung.
#07 Vom Sinn der Wut nach der Trennung22 Aug 202500:19:56
„Ich bin so wütend. Ich weiss kaum, wohin mit dieser Wut.“ Oder aber: „Ich hätte allen Grund, wütend zu sein. Aber ich schaffe es nicht.“ Beide Reaktionen sind nach einer Trennung häufig, manchmal auch in heftigem Wechsel. Und beide werfen Fragen auf: Was ist Wut eigentlich für ein Gefühl in der Trennungszeit? Wann ist sie hilfreich? Kann sie sogar erstrebenswert sein? Warum fällt es manchen von uns so schwer, selbst bei grosser Verletzung in die Wut zu gehen? Und wo tut die Wut nichts mehr für mich, wo darf ich tiefer gehen? In dieser Folge spreche ich darüber, welche Rolle Wut in der Verarbeitung einer Trennung spielen kann. Wie wir ihre Sprache besser verstehen lernen, um aus einem überwältigenden Gefühl ein konstruktives werden zu lassen. Welche Mittel dir helfen können, für die Wut den richtigen Ausdruck zu finden. Und welche Wege dich durch und über die Wut hinausführen. Ich lade dich ein, dieses befreiende wie beängstigende Gefühl neu zu verstehen – und herauszufinden, wie du deinen eigenen, produktiven Umgang mit Wut entwickeln kannst. 🎧 Jetzt reinhören – um zu verstehen, was hinter deiner Wut steckt.
#10 Eine Trennung betrifft mehr als zwei – dein Umfeld im Umbruch03 Oct 202500:43:27
Eine Trennung betrifft nicht nur zwei Menschen. Sie zieht auch andere Beziehungen wortwörtlich in Mitleidenschaft: Eltern, Schwiegereltern, Freundinnen und Freunde. Manche dieser Beziehungen geben uns jetzt viel Halt, andere belasten uns zusätzlich, enttäuschen, irritieren oder brechen weg. Plötzlich stehen Loyalitäten auf dem Prüfstand – und wir fragen uns, wer an unserer Seite ist. In dieser Episode geht es darum, was eine Trennung mit uns und unserem nächsten Umfeld macht. Was passiert, wenn Eltern überfordert sind, Schwiegereltern schweigen oder Freunde zwischen den Stühlen sitzen? Wie kannst du damit umgehen, wenn Bindungen ins Wanken geraten? Und woran erkennst du, welche Beziehungen jetzt wirklich tragfähig sind? Es geht um Enttäuschungen und Grenzen, aber auch um Chancen: Denn manchmal öffnen sich neue Türen genau dort, wo alte Verbindungen zu Ende gehen.
#11 Nach der Trennung sind wir anders allein17 Oct 202500:17:12
Das Alleinsein nach der Trennung ist anders. Es trifft auch Frauen, die sich bisher im Leben kaum Gedanken zum schmerzhaften Alleinsein oder zu Einsamkeit gemacht haben. Ja, auch Frauen, die durchaus gute Freundinnen und Freunde und ein solides Netz haben. Das Alleinsein nach der Trennung ist eine neue, oft schockartige Verlusterfahrung, die das Leben in ein schmerzhaftes Vorher und Nachher zerteilt. Und dass Frauen das Gefühl vermittelt, sie hätten einen lebendigen Teil von sich verloren. In dieser Folge gebe ich den Stimmen von Frauen den Raum, die diese Erfahrung aktuell durchleiden und schildern, wie es ihnen dabei ergeht. Die aktuelle Folge will aber auch aufzeigen: - Wie lässt sich mit dieser neuen Art von Alleinsein heilsamer umgehen? - Wie können Frauen den verlustorientierten Blick auf sich jetzt wieder wandeln? - Und wie kann aus ungeahnter Richtung vielleicht sogar ein neues Gefühl von Verbundenheit entstehen? Ein Auftakt zu einer Reihe von Folgen zum Thema «Alleinsein nach der Trennung» 🎧 Höre jetzt rein – und werde dir bewusst, dass du nicht allein bist. 🩶
#13 Bin ich zu angepasst? Selbst nach der Trennung14 Nov 202500:15:03
Viele Frauen merken erst nach der Trennung, wie sehr sie sich über Jahre angepasst und ihre Bedürfnisse zurückgestellt haben – um geliebt zu werden, um Streit und Ablehnung zu vermeiden, oder weil sie es von klein auf gewohnt sind, es anderen recht machen zu müssen. Und oft geht dieses Muster weiter, auch wenn die Beziehung längst vorbei ist. Warum wir selbst dann noch gefallen wollen, wenn wir Zurückweisung erlebt haben, welche Ängste da mitspielen können, warum Dissonanz so schwer auszuhalten ist – und was passiert, wenn wir beginnen, anders zu handeln – darum geht es in dieser Folge. Ich spreche über typische Dynamiken nach der Trennung, über innere Konflikte zwischen Gefallen und Abgrenzung. Aber auch darüber, warum auch das Nicht-Gefallen-Wollen bisweilen nur scheinbar ein Ausweg aus dieser «Falle» ist. Und wie wertvoll es ist, jetzt herauszufinden, was wirklich deins ist, um ganz bei dir zu sein und deine Schritte zu tun. Eine ehrliche Folge über Selbsterkenntnis, Selbstachtung und den Weg zurück zu dir.
#12 Diese 3 inneren Verbindungen fehlen, wenn wir uns einsam fühlen31 Oct 202500:21:12
Eine Trennung ist mehr als ein Beziehungsabbruch. Es werden dabei noch ganz andere Verbindungen gekappt. Weil der Verlust des Partners so schwer wiegt, können wir unser Gefühl von Verlust und Verlassenheit oft schwer einordnen. Doch wenn wir genau hinschauen, ist da häufig nicht nur die Beziehung, sondern mit ihr auch ein Gefühl innerer Verbundenheit abhandengekommen. Das führt dazu, dass wir uns unwohl oder einsam fühlen, wenn wir abends allein nach Hause kommen und die Tür ins Schloss fällt. Dass wir unruhig oder fast panisch werden, wenn am Wochenende nichts geplant ist. Und dass wir uns selbst dann einsam fühlen können, wenn wir eigentlich gute Freundinnen haben. Ich spreche in dieser Folge von drei inneren Verbindungen, die uns jetzt besonders fehlen und uns das Gefühl geben, vom Leben abgeschnitten zu sein. Wenn wir diese Verbindungen bewusst wahrnehmen – und verstehen, was uns fehlt und was wir jetzt brauchen –, dann haben wir die Chance, unser Alleinsein wohltuend zu gestalten. Und es vielleicht irgendwann sogar wieder schätzen zu lernen. 🎧 In dieser Folge geht es also nicht darum, dass du dich möglichst häufig ablenken oder ständig unter Leute gehen musst. Sondern darum, wie du dich wieder wohl und sicher fühlen kannst, auch wenn du ganz für dich bist.
#14 Als Beziehungsmensch das Alleinsein lernen?28 Nov 202500:14:18
Viele Frauen spüren nach der Trennung den starken Wunsch, wieder in einer Beziehung zu sein, vielleicht sogar möglichst schnell. Alleinsein? «Das passt nicht zu mir», sagen sie – und fühlen sich gleichzeitig überfordert von dem Gefühl der Leere, das eine Trennung sowohl im Innern als auch im Alltag mit sich bringt. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es wertvoll ist, das Alleinsein nicht als Ziel, sondern als Fähigkeit zu verstehen. Eine Fähigkeit, die nicht nur durch die erste Zeit nach der Trennung trägt, sondern uns ein inneres Zuhause schenkt – und uns nicht zuletzt auch zu besseren Beziehungsmenschen macht. Denn sie schafft den Boden für echte Nähe. Eine Folge für alle Frauen, die sich nach neuen Verbindungen sehnen – und zugleich nach mehr Verbundenheit mit sich selbst.
#15 So tückisch ist Perfektionismus nach der Trennung12 Dec 202500:19:55
Perfektionismus nach der Trennung – klingt fast absurd in einer Zeit, wo wir uns oft alles andere als perfekt erleben. Und doch zeigt er sich gerade jetzt. In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen zwischen völliger Erschöpfung und einem fast reflexartigen Drang nach Kontrolle pendeln, und wie da unsere echten Bedürfnisse auf der Strecke bleiben. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen. Noch spannender wird es dort, wo Perfektionismus kaum als solcher erkennbar ist: Wenn er sich hinter dem wunderbaren Wunsch versteckt, uns jetzt nach der Trennung doch endlich zu lieben, wie wir sind. Denn genau da stehen wir uns oft am meisten im Weg. Ich zeige dir in dieser Folge, wie du beide Formen erkennst und wie du aus dieser inneren Strenge zurück in ein Vertrauen findest, das dich wirklich trägt, und wie echtes Wachstum am allerbesten möglich wird.
#16 Begegnungen mit Bedeutung – Serendipität nach der Trennung26 Dec 202500:34:01
In dieser Folge spreche ich über Serendipität. Keine schicksalhafte Magie, sondern eine sehr reale Form der offenen Wahrnehmung: nämlich die Fähigkeit, unerwartete positive Entdeckungen zu machen, ohne danach gesucht zu haben. Serendipität ist eine Wachheit und Empfangsbereitschaft, und es lohnt sich, sie gerade in Umbruchsphasen wieder ins Leben einzuladen. Dann können wir erkennen, was uns von unseren Begegnungen und Erlebnissen hilfreich oder sogar ein Wegweiser sein kann. Diese Folge ist auch eine Folge der Geschichten. Ich möchte von meiner ersten Reise allein nach der Trennung erzählen und von besonderen Frauen, die mir dabei begegnet sind. Sie alle haben mir etwas Wichtiges mitgegeben. Es waren Begegnungen, die nichts Spektakuläres an sich hatten und doch eine unerwartete Klarheit für mich brachten. Sie hinterliessen Worte, die nachklangen, lange, nachdem sich unsere Wege wieder getrennt hatten. Denn sie fielen auf einen Boden, der bereit dafür war. Diese Episode handelt davon, warum diese wache Wahrnehmung jetzt so hilfreich sein kann. Nicht um jedem beliebigen Ratschlag zu folgen, im Gegenteil. Sondern um mit unserer eigenen inneren Weisheit zu erkennen, was jetzt wortwörtlich sinn-voll für uns ist. Serendipität hat weniger mit Übersinnlichem zu tun, als mit der Bereitschaft, dem eigenen Erleben wieder zu trauen und zu erkennen, was jetzt bedeutsam für uns ist. Und das kann sich richtiggehend magisch anfühlen.
#17 Wann Ziele uns ausbremsen. Weiterkommen nach der Trennung09 Jan 202600:22:59
Zu Beginn eines neuen Jahres – und nicht nur dann – versuchen wir nach einer Trennung den Blick nach vorn zu richten. Wir wissen oft ziemlich genau, wo wir hinwollen: loslassen, wieder glücklich sein, neu anfangen. Ziele können dabei enorm wertvoll sein. Sie geben Richtung, Hoffnung, manchmal sogar Halt. In dieser Folge geht es aber um eine Sache, die wir dabei leicht übergehen – und die entscheidend ist, wenn wir wirklich weiterkommen wollen. Ich spreche darüber, warum es nicht reicht, eine klare Vision zu haben. Ja weshalb genau das uns paradoxerweise manchmal blockieren kann. Ich nehme dich mit zu einer Frage, die unbequem sein kann, aber befreiend wirkt, wenn wir sie ehrlich betrachten: Von wo aus startest du eigentlich gerade wirklich? Ich meine damit nicht im Kopf, sondern tiefer. Diese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuschauen: auf das, was in uns noch Nein sagt zum Weitergehen, auf gut gemeinten Druck von aussen, auf das eigene Bedürfnis, stark zu sein. Und sie öffnet einen anderen Zugang zu Neuanfängen. Aufmerksamer uns selbst gegenüber und damit ehrlicher, tragfähiger. Eine Folge für alle, die sich nach Zukunft sehnen – und sich fragen, warum sie trotz guter Vorsätze noch feststecken. Und für alle, die spüren, dass ein echter Anfang manchmal an einem anderen Ort beginnt, als wir denken.
#19 Alles falsch gemacht – oder ging es um dein Wachstum? 06 Feb 202600:15:14
Nach einer Trennung, die du nicht wolltest, trifft uns dieser Gedanke oft hart: Ich habe alles falsch gemacht. Plötzlich siehst du, was du anders hättest machen sollen, denkst, es wäre doch so einfach gewesen. Vielleicht wirft dir der Partner, der geht, das jetzt sogar vor. Und schnell beginnt eine schmerzhafte Selbstbezichtigung. In dieser Folge geht es nicht darum, wer schuld ist. Sondern um etwas, das dabei oft übersehen wird. Hätten wir tatsächlich alles anders machen können? Warum haben wir es dann nicht getan? Gibt es hier vielleicht eine andere mögliche Erklärung, die wir bisher noch nicht in Betracht gezogen haben? Haben wir vielleicht begonnen zu wachsen, aber die Beziehung ist nicht mitgewachsen? Oder haben wir unsere Entwicklung nicht zugelassen, um die Beziehung nicht zu gefährden, und konnten deshalb nicht mehr alles in diese Beziehung einbringen? Beides kann sich im Nachhinein wie persönliches Versagen anfühlen. Es geht dabei aber nicht um Schuldzuweisung, im Gegenteil. Es geht um das ehrliche Prüfen von Perspektiven, die oft von Gefühlen wie Schmerz, Reue und Schuld überdeckt werden und gar nicht erkannt werden. Die Folge will dir einen Weg aufzeigen, um besser zu verstehen, was dir damals möglich war – und was vielleicht nicht. Und was das mit deiner Fähigkeit zu tun hat, in einer Beziehung wirklich du selbst zu sein, zu bleiben und immer mehr zu werden.
#18 Was Worte (nicht) bewirken können nach der Trennung 23 Jan 202600:24:17
Nach einer Trennung hält sich oft ein Gedanke, ein Gefühl hartnäckig: Wenn ich nur die richtigen Worte finde, dann wird der andere alles einsehen. Erkennen, wer wir sind, was er mir und uns antut, was er verliert. Wenn ich die richtigen Worte finde, wird vielleicht alles wieder gut. In dieser Folge spreche ich über die Macht der Worte – und über ihre Grenzen. Über das tiefe menschliche Bedürfnis, den anderen zu erreichen. Und darüber, wann Worte uns nach einer Trennung mehr Energie kosten, als dass sie etwas bewirken. Ich teile persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennung und aus der Begleitung von Frauen, die – wie ich damals – innerlich ständig Gespräche führen und den Drang verspüren, immer wieder das Gespräch zu suchen. Aus Verbundenheit und dem Wunsch, Augen zu öffnen oder zu retten. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Wann können Worte jemanden noch erreichen – und wann nicht mehr? Warum ist das oft nicht mehr in unserer Hand, auch wenn Worte noch so gut gewählt sind? Und wo finden unsere Worte auch dann einen Ort, an dem sie wirklich ankommen? Eine Folge über die Macht der Worte, das Gehörtwerden – und darüber, warum es manchmal nicht mehr darum geht, den anderen zu erreichen, sondern sich selbst.
#20 Heilt die Zeit Wunden nach der Trennung? 20 Feb 202600:23:18
«Die Zeit heilt alle Wunden.» Das ist eine Volks- und Binsenwahrheit, die nach einer Trennung gern zum Trost gereicht wird. Eine allerdings, der mittlerweile fast ebenso häufig widersprochen wird. Sollten wir nach der Trennung also erst einmal abwarten und Zeit vergehen lassen? Oder genau nicht und möglichst schnell sehr aktiv werden? Auch wenn du – zu Recht – deine Zweifel an dem Sprichwort hast, stellst du vielleicht fest, dass es dir einige Monate nach der Trennung schon anders oder gar besser geht als am Anfang, als der Schmerz dich fast zerrissen hat. Du ahnst also: Die Antwort ist komplexer. Und ich finde auch: spannender. In dieser Folge spreche ich darüber, was mit uns geschieht und was am Werk ist, wenn wir aus dem akuten Schock herausfinden. Vor allem aber geht es um die Phase, die oft dann beginnt, wenn «das Schlimmste vorbei» ist. Wenn wir wieder überleben können – und sich das neue Leben trotzdem fremd und leer anfühlt und weiterhin schmerzt. Genau dort wird es heikel, wenn wir uns ein neues «Normal» schaffen. Welchen Wert hat Zeit jetzt? Und welches Risiko bringt sie nun mit sich? Ich spreche darüber, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen – aber dass es darauf ankommt, wofür. Wo Zeit definitiv aufhört, uns gutzutun. Und warum wir selbst an diesem Punkt oft nur einen kleinen Schritt davon entfernt sind, eine neue, heilsame Richtung einzuschlagen.
#21 Die Schönheit von Verantwortung. Warum sie uns stärken kann06 Mar 202600:30:53
Viele Frauen zucken innerlich zusammen, wenn sie im Zusammenhang mit ihrer Trennung das Wort Verantwortung hören. Zu schnell klingt darin Schuld, Versagen oder Selbstvorwurf mit. Oft genau die Dinge, mit denen sie sich nach einer ungewollten Trennung ohnehin quälen. Doch was, wenn Verantwortung etwas ganz anderes sein kann? Etwas, das nicht klein macht, sondern stärkt? Weil es nicht darum geht, was wir anderen schulden, sondern, was wir uns selbst schuldig sind und geben können? In dieser Folge spreche ich darüber, warum das Wort Verantwortung nach einer Trennung oft so schwer auszuhalten ist. Und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Denn in der Verantwortung liegt auch eine überraschend befreiende Kraft. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum Verantwortung nicht mit Schuld zu verwechseln ist - Weshalb unsere Bedürfnisse dabei eine zentrale Rolle spielen - Was es bedeutet, Verantwortung für eigene Gefühle zu übernehmen, und zwar aus Selbstfürsorge. - Warum genau darin ein wichtiger Schritt zurück zu Selbstbestimmung und innerer Stärke liegen kann. Es geht um einen Perspektivwechsel und damit einen neuen Blick auf dich und dein Leben. Vielleicht entdeckst du dabei tatsächlich etwas, womit viele nicht rechnen: die Schönheit von Verantwortung. Eine Einsicht, die dich nach der Trennung sogar wieder näher zu dir selbst führen kann.
#22 Pessimismus: Der falsche Freund nach der Trennung20 Mar 202600:43:16
Es ist nur verständlich, dass wir nach einer gescheiterten Beziehung und schmerzhaften Trennung pessimistisch aufs Leben blicken – und nicht selten auch auf uns. Plötzlich erscheint alles dunkel: die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und oft fühlt sich dieser Pessimismus sogar vernünftig, angemessen, geradezu klug an. Schliesslich lernen wir aus Erfahrungen. Doch was, wenn dieser Pessimismus zwar verständlich ist, aber trotzdem kein guter Ratgeber? Was, wenn er vorgibt, dich zu schützen und dir Kontrolle zu geben, dich aber gleichzeitig vom Leben fernhält? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Pessimismus nach der Trennung ein falscher Freund ist, der vorgibt, nur das Beste für uns zu wollen, und doch Schaden anrichtet. Ich möchte dir näherbringen, warum Pessimismus sich nach einer Trennung so trügerisch nach Realitätssinn und Lebensklugheit anfühlt. Wie wir daraus schnell neue Glaubenssätze zimmern. Warum dadurch nicht nur der Blick auf die Welt dunkler wird, sondern oft auch der Blick auf uns selbst. Ich erzähle dir aber auch, wie ich selbst von der unverbesserlichen Pessimistin zur Optimistin wurde und das ausgerechnet nach der Trennung. Ich möchte dir aufzeigen, warum ich Optimismus heute sogar realistischer finde als Pessimismus. Und was es braucht, um selbst nach schweren Enttäuschungen wieder Vertrauen entwickeln zu können. Eine Folge für dich, wenn du im Moment pessimistisch aufs Leben blickst, dich besser verstehen und deinen Blick wieder weiten möchtest.
#23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung03 Apr 202600:23:09
Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern - Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest. Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt. Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.
#26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen 15 May 202600:30:50
Viele Frauen kennen dieses Gefühl nach einer Trennung: «Ich war doch schon weiter.» Doch plötzlich scheint alles wieder da zu sein. Der ursprüngliche Schmerz. Die Sehnsucht. Die Verzweiflung. Die Leere. Vielleicht ausgelöst durch eine Nachricht, eine Begegnung, ein Lied, eine Jahreszeit oder einfach durch einen besonders schweren Tag. Dann entsteht schnell das bedrückende Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Wieder auf Feld eins. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau dieses Erleben so verunsichernd sein kann. Nicht nur, weil der Schmerz zurückkehrt, sondern weil wir daraus oft schliessen, dass wir nicht vorankommen oder vielleicht sogar gescheitert sind. Dabei ist genau das oft nicht wahr. Ich möchte dir erklären, was es mit diesem Gefühl auf sich hat. Warum wir uns plötzlich zurückgeworfen fühlen können. Warum Verarbeitung nach einer Trennung meist nicht geradlinig verläuft. Und weshalb das nicht bedeutet, dass du wirklich wieder am Anfang stehst, wenn du eigentlich schon mitten auf dem Weg warst. Gleichzeitig spreche ich aber auch darüber, dass Zeit allein nicht automatisch heilt. Dass es dafür wichtig ist, wirklich loszugehen. Und warum dann alles auf dem Weg zum Verarbeitungsprozess dazugehören darf, ja sogar wertvoll sein kann. Dabei geht es unter anderem darum: - Wie unser Nervensystem anders verarbeitet als unser Kopf - Weshalb Trigger und Schmerz-Wellen Teil des Verarbeitungsprozesses sein können - Warum dasselbe Gefühl nicht bedeuten muss, dass du am selben Ort bist - Weshalb erste lichte Momente nach der Trennung so wichtig sind - Warum es wichtig ist, für dich loszugehen, statt abzuwarten. Und wann Unterstützung dabei wichtig ist. Zudem möchte ich dir ein Werkzeug an die Hand geben, wie du die Dinge erkennen kannst, mit denen du jetzt unbedingt aufhören solltest, um nicht im Trennungsschmerz steckenzubleiben. Eine Folge für dich, wenn du dich gerade entmutigt fühlst, weil die Trennung wieder besonders schmerzt. Oder wenn du schon länger das Gefühl hast, nicht weiterzukommen und verstehen möchtest, worauf es jetzt wirklich ankommt.
#25 Scham nach der Trennung - was dich befreit 01 May 202600:19:11
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur Schmerz und Trauer, sondern manchmal auch etwas, das schwerer zu greifen ist und gerade deshalb so belastend sein kann: Scham. Scham ist Gefühl, das auf den ersten Blick jetzt kaum Sinn ergibt. Denn es ist ja etwas geschehen, das uns widerfahren ist. Und doch bleibt bei vielen Frauen dieses Empfinden zurück. Manchmal fühlt es sich an, als stünde es uns auf die Stirn geschrieben: Die wurde verlassen. Wir fragen uns, warum uns das alles passiert. Ob etwas mit uns falsch ist. Und oft auch, was andere nun von uns denken. Wir fühlen uns wie Ausgestossene. Und spüren, dass das auch mit eigenen Themen zu tun hat. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl nach einer Trennung so häufig da ist. Es geht dabei um die unterschiedlichen Facetten von Scham: um Selbstwert, um die Angst vor Bewertung, um das Gefühl, versagt zu haben. Und auch darum, dass dieses Gefühl nicht nur Frauen betrifft, die verlassen wurden, sondern ebenso diejenigen, die selbst gegangen sind, und das manchmal auf unerwartete Weise. Scham ist ein soziales Gefühl, und doch eines, das uns jetzt besonders einsam macht und isoliert. Ich spreche auch darüber, dass Scham oft im Verborgenen bleibt – und warum es so entscheidend ist, dass sie ans Licht kommt. Denn erst, wenn wir unsere Scham besser verstehen, können wir einen neuen und befreienden Umgang mit ihr und mit uns selbst finden.
#24 Getrennt. Geschieden. Abgestempelt? 17 Apr 202600:17:44
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur den Schmerz über das Ende der Beziehung, sondern auch das schmerzhafte Gefühl, plötzlich ein Etikett zu tragen. „Getrennt.“ „Geschieden.“ Worte, die sich anfühlen wie ein Stempel. Wie ein Makel. Und vor allem wie etwas, das so ganz und gar nicht zu uns und unserem Leben gehört. Doch jetzt ist es plötzlich ungewollt Teil unserer Realität. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau diese Begriffe so belastend sein können. Warum sie sogar Scham auslösen und sich anfühlen wie ein Versagen, obwohl sie doch „nur“ einen Zustand beschreiben. Es geht mir darum, was wirklich hinter diesem Schmerz steckt. Wir fühlen uns abgestempelt von der Gesellschaft und von anderen Menschen. Aber geht es da noch um etwas anderes? Auch um Bilder, die wir vielleicht selbst lange von „getrennten Frauen“ hatten? In dieser Folge spreche ich darüber: - Warum sich „getrennt“ oder „geschieden“ wie ein Makel anfühlen kann - Weshalb dieser Schmerz oft mehr mit unseren eigenen Gedanken zu tun hat als mit der Realität - Wie Prägungen und alte Vorstellungen hier mitwirken - Warum es ein wichtiger Schritt ist, diesen Status innerlich neu einzuordnen - Und wie du wieder zu dir zurückfindest, jenseits aller Schubladen Es geht mir um deinen Perspektivenwechsel. Und darum, wie du wieder einfach du sein kannst.
#27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann29 May 202600:26:43
Fast alle Frauen stellen sich nach der Trennung irgendwann diese Fragen: Wie viel Zeit braucht es, um eine Trennung zu verarbeiten? Wie lange wird es dauern, bis dieser Schmerz endlich aufhört? Und lässt sich Trennungsschmerz irgendwie abkürzen? In dieser Jubiläumsfolge – ein Jahr «Dein Aufbruch aus der Trennung» – widme ich mich genau diesen Fragen. Ich möchte dir erklären, welche Einstellung dir in dieser Phase weiterhelfen kann. Was du unterwegs beachten solltest. Und warum ich glaube, dass die Frage nach der Verarbeitungszeit oft falsch gestellt ist. Ja, Trauer wird oft ihre Zeit brauchen. Und du darfst hier grosszügig mit dir sein. Es geht aber auch nicht darum, möglichst lange zu leiden oder darauf zu warten, bis eine Frist verstrichen ist. Vor allem aber soll diese Zeit der Verarbeitung noch zu etwas ganz anderem für dich werden können. Zu einer Entwicklung, die die Ausgangsfrage vielleicht auf den Kopf stellt. Ich teile in dieser Folge auch sehr persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennungszeit. Warum es für mich damals so wichtig war, mir bewusst Zeit zuzugestehen. Aber auch, wie sich diese Zeit der Verarbeitung plötzlich ganz anders anfühlen konnte. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum die Frage «Wie lange dauert das?» an einen falschen Ort führen kann. - Weshalb Trauer Zeit braucht, aber nicht Stillstand bedeuten muss. - Warum es nicht darum geht, möglichst schnell oder möglichst langsam zu verarbeiten. - Wie wir verhindern können, uns unbewusst im Schmerz festzuhalten. - Und wie aus einer furchtbaren Zeit wieder eine fruchtbare Zeit werden kann. Eine Folge für dich, wenn du dich fragst, ob du «normal» verarbeitest. Wenn du Angst hast, zu lange im Schmerz festzustecken. Oder wenn du wieder spüren möchtest, dass diese Zeit sogar mehr sein kann als nur eine Zeit des Verlusts.
#28 Ausgetauscht? Ersetzt? Wie weggeworfen?12 Jun 202600:34:34
Es gehört zu den schmerzhaftesten Erfahrungen nach einer Trennung: Die Vorstellung, dass unser Ex-Partner sein Leben einfach weiterlebt. Mit einer anderen Frau. Dass jemand anderes gefühlt unseren Platz eingenommen hat. Dass die gemeinsamen Orte, Gewohnheiten, Pläne weiterbestehen – ohne uns. Viele Frauen beschreiben dieses Gefühl als unerträglich. Und ich selbst weiss das auch aus persönlicher Erfahrung. Wir fühlen uns ausgetauscht, ersetzt oder sogar wie weggeworfen. Als hätte eine andere Frau unser Leben übernommen oder würde sogar eine bessere Version davon mit unserem Partner leben. Und oft kommt noch etwas hinzu: die Vorstellung, dass der andere glücklich ist, während wir selbst unter seiner Entscheidung zu leiden haben. In dieser Folge spreche ich darüber, was dieses Gefühl so schmerzhaft macht. Wo es Abgrenzung braucht. Und welchen Einfluss unser Selbstbild und die Geschichte, die wir uns jetzt selbst erzählen, darauf haben, wie wir die Situation erleben. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum das Gefühl, ersetzt worden zu sein, so tief an unserem Selbstwert rütteln kann. - Weshalb unser Kopfkino jetzt besonders belastend ist. - Welche Rolle unsere eigenen Glaubenssätze dabei spielen. - Welche Arten von Abgrenzung helfen können, aus dem Schmerz und den Vergleichen herauszufinden. - Wie du wieder mehr dich selbst statt die andern im Blick hast. Eine Folge für dich, wenn du das Gefühl hast, ausgetauscht worden zu sein. Und wenn du anders auf diese Situation blicken möchtest, die sich im ersten Moment kaum aushalten lässt.
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