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TitlePub. DateDuration
Finden, um neu zu suchen19 Jun 202400:11:38

13. Juni 2023, 19 Uhr, St. Anton Kirche München, Fest des Heiligen Antonius

Das Feuer weist den Weg

Recht hat er, der Willhelm Busch. Er dichtet: Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. Zwar glaubt, wer des Rätsels Lösung gefunden hat, nun im Frieden zu sein. Doch macht sich bald eine neue Unruhe breit. Und treibt mit neuen Fragen die Suche nach dem Mehr voran.

 

Dies sollten sich alle vor Augen führen, die sich am Ziel ihrer Wünsche wähnen. Wirkliche Ruhe will sich nicht einstellen. Denn da könnte noch dies, und es könnte noch das gemacht werden, geschehen oder unterbleiben.

 

Am Fest des heiligen Antonius von Padua wurde mir das wieder klar: Es gilt, ein Feuer zu hüten, dass uns aufbrechen lässt aus dem Gewohnten. Es brennt in uns nicht, damit wir da bleiben, wo wir meinen, endlich angekommen zu sein. Denn es macht aufmerksam für die Umgebung, öffnet die Augen für neue Möglichkeiten und stiftet an, weiteres zu wagen.

 

Wer also sucht, was er verloren hat, ist bei Antonius, so sagt die Legende (und ich persönlich habe es schon erlebt), gut aufgehoben. Aber das Finden, dass er lehrt, führt nicht die alten Geleise. Schon dass ich verloren habe, zeigt, wie fragil die Sicherheit war, in der ich mich wähnte.

 

Finden macht wachsamer. Nicht nur für das, was ich habe. Mehr noch für das, was ich fast vergessen hätte: Warum ich es habe. Vielleicht so wachsam, dass ich im Finden spüre: Ich muss neu suchen. Anderes. Weiteres. Größeres.

Lebe deinen Sinn26 Jan 202400:06:53

Wer nach einem erfüllten Leben strebt, ändere die Suchrichtung: Die Fülle ist schon da. Sie liegt im Herzen. In deinem Sinn.

 

Mir gefällt das Wortspiel: Im Sinn. Denn was ich im Sinn habe, das wird vom Sinn genährt, der mein Leben trägt. Das wäre dann auch recht verstandene Spiritualität: In der Würde verankert sein, mir zugrunde liegt. Und mein Leben daraus leben lassen.

 

Denn daraus folgt Kraft. Daraus werden Planen und Handeln.  

 

Die Alltagsanforderungen rücken an die zweite Stelle. Ich beherrsche sie mit der Frage, ob ich darin aus meinem geschenkten Lebenssinn wirken kann. Wenn ja, dann wird mein Alltag meine Plattform für Liebe, Mitgefühl und Sinnhaftigkeit.

 

Der in mir gegenwärtige Lebenssinn befreit für Begegnungen, die überraschen und einen Wandel einläuten, mit dem ich nicht gerechnet habe. Und der sich – oft genug - als schon lange notwendig herausstellen wird.

 

Hoffnung spielen30 Jun 202300:12:13

24. Juni 2023, 17 Uhr, Liebfrauenkirchen Frankfurt am Main, 12. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Warum wir singen und feiern in der Kirche trotz ernster Lage

Die Revolution aus dem Spiel

 

Der Mensch werde Mensch durch das Spiel. Der Philosoph Josef Pieper hat sich dem spielenden Menschen in vielfacher Hinsicht angenähert, wie auch der Philosoph Johan Huizinga.

Sie heben Funktion des Spiels als kulturbildenden Faktor hervor. Unsere kulturellen Systeme wie Politik, Wissenschaft, Religion, Recht usw. seien ursprünglich aus spielerischen Verhaltensweisen entwickelt (Selbstorganisation) und über Ritualisierungen im Laufe der Zeit institutionell verfestigt worden. Da könnte auch bitterer Ernst werden, wenn die Freiheit des Spiels beschränkt wird.

Die katholische Liturgie versteht sich als heiliges Spiel. In immer den gleichen Weisen werden Riten vollzogen, in denen sich die Freiheit von Denken und Beten entfalten kann. Und neue Perspektiven und Handlungsweisen entwickelt werden können für das Zusammenleben der Menschen. Man denke nur an die ‚Vielfalt der Orden.

Für Organisationen folgt daraus die Selbstbefragung, ob sie genügend Spielräume haben, in denen es zur Selbstvergewisserung kommt, aus der neue Entwicklungsschritte wachsen können. Die Sommerfeste jetzt, Geburtstagsfeiern oder Jubiläen könnten solche Orte sein, an denen im feierlichen Ritus Freiräume gestaltet werden, die den Sinn aufblitzen lassen, der zu neuen Strukturen motiviert.

Deswegen sind gelassene, spielende Menschen auch gefährlich stark: Sie ermöglichen Revolutione

Wir stehen im Schwellenraum Kirche an der Schwelle zum Neuen Jahr05 Dec 202100:09:16

Geistliche Deutung des Sylvesterabends

31. Dezember 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirchen Frankfurt am Main, Jahresschlussgottesdienst

Geboren als gefährlicher Massstab05 Dec 202100:13:28

Warum Christen verfolgt werden: Weil sie wahre Humanität anfragen in allen Systemen

25. Dezember 2020, 11 Uhr, Liebfrauenkirchen Frankfurt am Main, Weihnachtstrag

Weihnachten weckt Engagement und Kreativität aus Gottes Engagement und Kreativität05 Dec 202100:13:05

Trotz allem wir Gott Mensch, damit wir trotz allem menschlich bleiben

24.12.2020, 17.30 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Christmette

Ich wird am du und zur Stimme Gottes05 Dec 202100:12:00

Über das Selbstbewusstsein des Christen und seine Berufung zur Zuversicht

13. Dezember 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 3. Adventssonntag B

Gott als Menschenausstatter05 Dec 202100:09:28

Die Fashion Week kommt 2021 nach Frankfurt, doch die beste Bekleidung kommt von Gott, der uns in den Mantel der Gerechtigkeit hüllt

12. Dezember 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 3. Adventssonntag B

Dem Glaubenden wird alles zum Zeichen05 Dec 202100:16:20

Dem Glaubenden wird alles zum Zeichen

Nicht dies, nicht das - alles ungewohnt? Dann bitte: Wach auf! - Wie ich zu einem neuen Verständnis des Tagesevangeliums kam

29. November 2020, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 1. Advent Lesejahr B

Zuversicht und Weltfähigkeit charakterisieren die Christkönige Gottes05 Dec 202100:12:56

Von der Stärke des Christsein für Schöpfung und Mitmenschen

21. November 2020, 17 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Christkönigssonntag A

Selig die Unscheinbaren05 Dec 202100:12:28

Selig die Unscheinbaren

Die Wichtigsten in der Kirche sind jene, die keine Schlagzeilen oder Klicks erhalten; sie verwandeln die Welt weltweit

1. November 2020, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Allerheiligen

Voll Zuversicht das Kommen unseres Herrn und Erlösers erwarten05 Dec 202100:10:58

Voll Zuversicht das Kommen unseres Herrn und Erlösers erwarten

Auch wenn alles zusammenbricht – und es wird es, im persönlichen wie im kosmischen Leben, da wir keinen Ewigkeitswert haben - : Aufrichten und Ausrichten üben im Auferstandenen Herrn.

7. November 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 32. So.i.J. Lesejahr A

In der Coronakrise steigt die Wut der im Stolz gekränkten Besonders sein Wollenden05 Dec 202100:10:03

In der Coronakrise steigt die Wut der im Stolz gekränkten Besonders sein Wollenden

Vom Gleichsein aller in Tod und Krankheit und dem Gott, der den Menschen gleich wurde

11. Oktober 2020, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 29. Sonntag im Jahreskreis A

In Gottes Kreativität30 Jun 202300:14:58

25. Juni 2023, 9.30 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 12. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Von der Feier des Todes und der Auferstehung als christlicher Lebensquelle

Abschiede sind Anfänge, Anfänge sind Abschiede

 

Was auch immer beginnt: Es endet. Was auch immer endet: Es beginnt etwas. – Das liest sich leicht. Das lebt sich schwer. Denn wir sind eben doch erfahrungsgesteuert und konservativ. Das Neue scheint eher Glatteis zu, dünnes Eis, terra inkognita … und ängstigt. Beklemmt. Nimmt Energie.

 

Rückschritt scheint attraktiver zu sein. Regression der Weg des Lebens. Die furchbar kindischen Auswüchse an Hass in den aktuellen Diskussionen bezeugen das: Kindisches Um-Sich-Schlagen auf „die Großen“ oder wen auch immer.

 

Abschiede sind Anfänge. Es geht in vielem nicht so weiter. Jeder weiß es. Nur wenige ergreifen das als Chance. Und manchen lieber erst mal weiter. Vatikan oder Firmenvorstände, Parteien oder Gewerkschaften: Da sitzen überall Päpste und Kardinäle, die aus heiligstem Willen heraus zur Vorsicht mahnen … was eigentlich meint: Zur Rück-Sicht ;-)

 

Spiritualität wäre die Energie, die den Schritt ins Neue wagen lässt. Genährt von Hoffnung und Liebe zum Ganzen, um dessentwillen Transformation zu bejahen ist.

 

In diesem Sinne: Ich verabschiede mich aus Frankfurt am Main. Aus der Liebfrauenkirche. Und fange neu an. Für neue Abschiede.

Seine freiwillige Armut war Schau des Reichtums Gottes05 Dec 202100:10:16

Seine freiwillige Armut war Schau des Reichtums Gottes

Grundlegendes zur franziskanischen Einstellung zum Leben

4. Oktober 2020, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Hochfest Franziskus von Assisi

Vergeben ist eine göttliches Tun in uns05 Dec 202100:09:58

Vergeben ist eine göttliches Tun in uns

Wider eine seelische Überforderung in Sachen Vergebung der Schuld

12. September 2020, 17 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurturt 24. So i J. A

In den Erschütterungen der Naturgewalten die Auferstehungskraft glauben05 Dec 202100:11:53

In den Erschütterungen der Naturgewalten die Auferstehungskraft glauben

Wie wir uns bergen können im Mitsein des Erlösers in all unseren Untergängen

9. August 2020, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 18. Sonntag im Jahreskreis A

Kreativ bleiben durch Muße und Kult05 Dec 202100:12:22

Kreativ bleiben durch Muße und Kult

Vernünftig begründen, warum wir den Sonntag heiligen durch die Feier des Gottesdienstes

26. Juli 2020, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 17. So.i.J. A

Gastfreundschaft pflegen für Gott und die Menschen trotz aller Bedrängnis05 Dec 202100:09:45

Gastfreundschaft pflegen für Gott und die Menschen trotz aller Bedrängnis

Wie Jesus in der Trauer um seinen Freund den Glauben an die Fülle trotz Allem lebt

1. August 2020, 17 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 18. So. i. J. A

Die Botschaft des Goldkelches05 Dec 202100:11:33

Die Botschaft des Goldkelches

Kleine Mystagogie zu meinem Primizkelch

19. Juli 2020, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 16. Sonntag im Jahreskreis A

Mission Weltsinn05 Dec 202100:16:30

Mission Weltsinn

Vom christlichen Zeugnis, dass die Natur uns nicht ängstigen muss, weil ein Schöpfer in ihr wohnt

5. Juli 2020 10:00 Uhr Sankt Kilian, Mädelhofen, Kilianifestpredigt

Gott und Corona05 Dec 202100:13:11

Gott und Corona

Wenn Gott Brot und Wein verwandelt, wie verwandelt er die Welt sonst noch?

11. Juni 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Fronleichnam Lesejahr A

Wohin gehöre ich05 Dec 202100:09:33

Wohin gehöre ich

Dem Horchen auf die Gegenwart Gottes, die mich zuallererst erkennen lässt, das Gott zu mir gehören will. Und gehört.

14. Juni 2020, 9.30 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 13. Sonntag im Jahreskreis A

Gesammelt durch Christus im Heiligen Geist zum Vater hin05 Dec 202100:11:02

Gesammelt durch Christus im Heiligen Geist zum Vater hin

Das Wesen Jesu ist das Wesen der Christen: Die Einheit der Menschheitsfamilie zu fördern über Grenzen von Rasse, Religion und Nation hinweg.

7. Juni 2020, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Dreifaltigkeitssonntag LJ A

Werdet erwachsen und beteiligt euch!22 May 202300:10:52

20. Mai 2023, 8 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Christi Himmelfahrt, Lesejahr A

Ermutigung, die Autorität Jesu aufnehmen und damit heute zu handeln

Kinderkram

 

Leben ist mehr als konsumieren. Das muss ein Baby nach und nach begreifen. Es muss mitwirken. Schritt für Schritt. Wort für Wort.

 

Dabei wird es fallen. Fehler machen. Und lernen: So ist das Leben. Es besteht aus Fehlern und aus dem, was man daraus lernt.

 

Eine Autorität wird, wer das zeigen kann: Ich mache Fehler; ich will lernen. Ich brauche euch und Eure Sicht der Dinge dafür.

 

Sehe ich mir die Krawallmacherinnen  an und Krawallmacher, oder jene, die schmollen, mit dem Finger aus andere zeigen, um dann im Grünen oder fern der Heimat den Ego-Urlaub zu genießen, wird mir Bang ums Miteinander.

 

Schimpfen ist Kinderkram. Die Wahlen boykottieren ebenso. Nur nörgeln ist Unerwachsen. Draufhauen sowieso.

 

Werdet erwachsen – möchte ich da den Christen zurufen, wenn ich sie über die Kirche klagen höre. Und rufe es allen zu, denen Personalrat, Betriebsrat, Stadtrat oder Parteimitgliedschaft bis jetzt ein Greuel ware, weil da ja doch nur … (und dann geht es wieder los mit dem unerwachsenen Geschimpfe).

 

Mir fällt Mutter Theresa ein. Auf dem Katholikentag in Freiburg in den 80-iger Jahren wurde sie gefragt, was sich in der Kirche ändern müsste. Ihre einfache Antwort, voll Autorität: „Sie. Und ich.“

 

Da muss man drüber stehen können05 Dec 202100:08:43

Da muss man drüber stehen können

Die Musik des Heiligen Geistes enthebt uns den Verstrickungen in die Sorgen der Welt

30. Mai 2020, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Pfingstfest Lesejahr A

In der Zwischenzeit05 Dec 202100:10:01

In der Zwischenzeit

Mit gottgestifteter Freude die Welt gestalten, aber nicht an ihr festhalten

24. Mai 2020, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 7. Sonntag der Osterzeit A

In Christus zu sein bringt zum Schwingen05 Dec 202100:09:31

In Christus zu sein bringt zum Schwingen

Meditation zu Joh 14,20 mit anschl. Musik aus den Gesängen der Hildegard von Bingen

17. Mai 2020, 20 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 6. So. d. Osterzeit, A

Ich habe geerbt!05 Dec 202100:07:22

Ich habe geerbt!

Da sollte ich mir heute keine Sorgen machen.

10. Mai 2020, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 5. Sonntag der Osterzeit C

Dem verwundeten Herrn die Wunden heilen05 Dec 202100:10:09

Dem verwundeten Herrn die Wunden heilen

Zum Professjubiläum von vier Armen Schwestern des hl. Franziskus

3. Mai 2020, 10 Uhr, Kapelle Franziska-Schervier-Haus, Frankfurt am Main, 4. So.i.J.

Im Schattenland unseres Lebens das Licht einlassen05 Dec 202100:14:40

Im Schattenland unseres Lebens das Licht einlassen

Hoffnung für alle, die fasziniert am Leid festhalten und nicht zu neuen Perspektiven kommen

26. Januar 2020, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 3. So.i.J. A

Seelenfrieden05 Dec 202100:48:29

Was die Seele braucht, um ihre Aufgabe zu erfüllen (Vortrag, 45 Min.)

Gott taucht für immer in seine Schöpfung ein05 Dec 202100:12:06

Gott taucht für immer in seine Schöpfung ein

Die ganze Welt ist in Freud und Leid lebendig in Gottes Gnade eingebunden

12. Januar 2020, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Taufe des Herrn A

Der störenden und verstörenden kreativen Kraft Gottes hier und jetzt viel zutrauen05 Dec 202100:15:17

Der störenden und verstörenden kreativen Kraft Gottes hier und jetzt viel zutrauen

Eine Ermutigung zur Alternative für Deutschland zu werden als Mensch, der aus der Logik Gottes heraus kreativ und aktiv voller Hoffnung Familie, Kirche und Gesellschaft mitgestaltet

24. Dezember 2019 22.30 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Heilige Nacht

Der Gott für aussichtslose Fälle05 Dec 202100:15:57

Der Gott für aussichtslose Fälle

Christsein ist ein Leben mit Perspektive, dass anderen Lebensperspektiven schafft

15. Dezember 2019, 20 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 3. Advent, Lesejahr A

Das Leben durch Tod Mysterium18 May 202300:17:27

14. Mai 2023, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 6. Ostersonntag, Lesejahr A

Wer vom Tod und der Auferstehung Jesu geprägt ist, sieht es Tag für Tag, im Leid, in Not und in der Freude


Pfingsten: Mitreißend ins Leben!

 

Gekränkt. Belogen. Missbraucht. Verraten. Die Liste kann jeder für sich varriieren. Fest steht: Kein Leben ohne durchkreuzte Lebenslust. Liebeslust. Arbeitslust.

 

Je nach Typ verhaken sich die Momente tiefer Demütigung und Erniedrigung im Langzeitgedächtnis verschieden tief. Ganz los davon kommt keiner. Immer wieder tauchen sie auf: Die Erinnerungen an den Schmerz. Die Einsamkeit. Den Verrat.

 

Dies kommt immer vor. Immer wieder vor. In jedes Menschen Leben vor. Und findet mal einen guten Weg, aus all den Steinen, die in den Weg gelegt wurden, eine Straße, ein Fundament zu bauen. Mal aber auch nicht. Es gibt sie nicht: Die Lösung in allem. Für alles. Kreuztragen ist angesagt. So sagen Christen.

 

Dies ist Leben. Leben, dass Leben will. Stets neu. Stets unerwartet anders. Wenn es überhaupt eine Empfehlung gibt, dann diese: Geh weiter. Steh auf. Durchschmerze die neuralgischen Punkte deines Lebens.

 

Mir als Christ erschließt sich in aller Not, allem Tod, aller Freude und jedem Neuanfang, was die Alten sagen: Darin entwickelt Gott sein Liebeskonzept. Im Dabeisein. Ein Mysterium, dieser Tod und die Auferstehung von Gott-Sohn. Gesandt vom Vater. In Gott-Heiligem Geist jegliche Kreatur durchtränkend, mitreißend ins Leben. Stets neu. Ewig neu.

Die Botschaft des Engels empfangen im Zuhören einer Predigt05 Dec 202100:17:57

Die Botschaft des Engels empfangen im Zuhören einer Predigt

Wie wir zur Mutter Jesu werden können, um ihn im Hier und Heute zur Geburt zur verhelfen

22. Dezember 2019, 17 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main 4. Advent 17 Uhr

Mit der Kirche dem kommenden Christus entgegenkommen05 Dec 202100:15:44

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„Zur Kirche gehen“ ist ein spirituelle Ausdruckshandlung und Einübung

8. Dezember 2019, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 2. Advent, Lesejahr A

Gottes reinigende und schmerzende Gegenwart05 Dec 202100:12:52

Gottes reinigende und schmerzende Gegenwart

Sich vorbereiten auf die neue Geburt unerwarteter Herausforderungen

7. Dezember 2019, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 2. Advent A

Christ bleiben im unlösbaren Zwiespalt von richtig und falsch und gut und böse05 Dec 202100:19:23

Christ bleiben im unlösbaren Zwiespalt von richtig und falsch und gut und böse

Warum ich trotz des Bösen, das Christen so wie ich im Guten taten, nicht anders kann als an Christus zu glauben

10. November 2019, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main 32. So. i.J. C

Aus sich hinausgehen wie Gott es tat05 Dec 202100:15:30

Aus sich hinausgehen wie Gott es tat

Zum Weltmissionssonntag etwas Grundsätzliches zum Wesen des Christlichen Glaubens und Lebens

27. Oktober 2019, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 30. So i J. C

Tage des Heils: Heimat finden05 Dec 202100:12:53

Tage des Heils: Heimat finden

24. Oktober 2019, 19.30 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main

Zur Kraftquelle finden und aus ihr leben wie der heilige Remigius05 Dec 202100:29:24

Festpredigt (30 Minuten) zum Abschluss der Remigiuswoche in Borken (Westf.) am 6. Oktober 2019

Allezeit treu sein und allezeit beten05 Dec 202100:14:35

Allezeit treu sein und allezeit beten

Von der Angst und dem Weg aus der Langeweile, wenn man einfach lebt, was man leben wollte

In Gottes Kraft leiden und leidenschaftlich bezeugen05 Dec 202100:15:14

Wozu uns die Kraft Gottes drängt

29. September 2019, 20 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 26. So.i.J. C

Tage des Heils 2019 in Liebfrauen. Vortrag: Heimat suchen05 Dec 202100:16:49

Heimat suchen: Nicht wiederherzustellen trachten, was war, sondern was wertvoll war im Damals heute wiederfinden.

Der Autorität des schönen Scheins widerstehen13 May 202300:16:11

30. April 2023, 11 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 4. Ostersonntag Lesejahr A

Kraft zur Missbrauchs-Aufklärung in der Gesellschaft mit ihren Kirchen, Vereinen und Familien

Heute schon Widerspruch erhalten?

 

Die Kirche kennt sich aus mit der Faszination des schönen Scheins: Missbrauch? Bei uns kommt das nicht vor. Nur bei den anderen. Nach dieser Methode haben Verantwortliche unter der Decke gehalten, was es im eigenen Haus geschah und wohl auch weiter geschehen wird. Wie überall.

 

Als wäre der schöne äußere Schein die tragende Säule. Nein, im inneren wird getragen. Und nur Wahrheit trägt. Offenheit. Schmerzbereitschaft für Gerechtigkeit. Werte. Nein. Ja.

 

Vom Bösen ist: Vielleicht, oder: Ein bisschen, oder: Es könnte … es hätte … Ach, weg mit all dem Zweifel an der Kraft des offenen Wortes. Dafür braucht es eine Kultur, die den Widerspruch nicht nur duldet, sondern einfordert.

 

Ein Leiter, eine Leiterin, dem/der noch nie widersprochen wurde, muss nachdenklich werden. Wie verhindere ich Kritik? Wie fördere ich das Kratzen am Lack?

 

Ideen dazu sind mir herzlich willkommen (nicht nur als Kirchenmann)

Die Angst vor dem Ganzen05 Dec 202100:09:53

Die Angst vor dem Ganzen

Jesus war ein Mensch, mit dem Gott aufs Ganze gegangen ist

8. September 2019, 20 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 23. So.i.J. C

Fest in Christus den Weg der Nachfolge gehen05 Dec 202100:12:38

Fest in Christus den Weg der Nachfolge gehen

11. August 2019, 17 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 19. So.i.J.

Predigt zur Verabschiedung von Kirchenrektor Christophorus Goedereis OFMCap

Mit dem schöpferischen Geist Gottes dem Fluss des Lebens folgen05 Dec 202100:10:41

Mit dem schöpferischen Geist Gottes dem Fluss des Lebens folgen

In Christus täglich zu einer neuen Schöpfung werden

4. August 2019, 20 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 18. So. i. J., C

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