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Explore every episode of the podcast Brannte nicht unser Herz

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TitlePub. DateDuration
Dienstag der 4. Osterwoche: Kein Adler, kein Löwe: Schaf sein genügt28 Apr 202600:02:57

Jesus, der Gute Hirte, verheißt beim Tempelweihfest ewiges Leben. Das Evangelium ruft zur Umkehr: Schaf zu sein ist kein Makel, sondern der Weg zur Rettung.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 11, 19-26 / Ps 87 (86), 2-3.4.5 u. 7 (R: Ps 117 [116], 1) / Joh 10, 22-30

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/Dienstag.htm

4. Sonntag der Osterzeit: „Ich bin die Tür“ 26 Apr 202600:08:02

Drei Aspekte zum Sonntag des Guten Hirten: Bitte um Berufungen, Mut zur Umkehr nach Petrus' Pfingstpredigt, Christus als Tür und Hirte, der sein Leben für uns einsetzt.

Aufgenommen in St. Konrad Schöneberg

Apg 2, 14a.36-41 / Ps 23 (22), 1-3.4.5.6 (R: 1) / 1 Petr 2, 20b-25 / Joh 10, 1-10

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/SonntagA.htm

Freitag der 3. Osterwoche: Mehr als ein Symbol24 Apr 202600:04:53

Das Fleisch Jesu ist keine Metapher. Die Eucharistie schenkt reale Gemeinschaft mit Christus. Wer bleibt, auch ohne alles zu verstehen, folgt dem Zeugnis des Petrus.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 9, 1-20 / Ps 117 (116), 1.2 (R: vgl. Mk16, 15) / Joh 6, 52-59

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche3/Freitag.htm

Mittwoch der 3. Osterwoche: Den Himmel schon schmecken22 Apr 202600:03:44

Die Vorbereitung auf die Pilgerfahrt nach Lourdes weckt Sehnsucht nach Heilung – doch Jesu eigentliches Ziel ist die Auferstehung, der Himmel, den wir schon als Pilger auf Erden schmecken dürfen.

Aufgenommen in der Kapelle der Berliner Malteser in Siemensstadt

Apg 8, 1b-8 / Ps 66 (65), 1-3a.4-5.6-7b (R: 1) / Joh 6, 35-40

Dienstag der 3. Osterwoche: Die Beziehung zu Christus als bleibende Sättigung21 Apr 202600:03:17

Die Brotrede (Joh 6) zeigt: Zeichen verblassen. Bleibend ist die Beziehung zu Christus – dem Brot des Lebens, der uns täglich sättigt.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 7, 51 – 8, 1a / Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab (R: vgl. 6a) / Joh 6, 30-35

3. Sonntag der Osterzeit: Duc in altum19 Apr 202600:08:18

Am See Tiberias entfaltet die Predigt die Zahlensymbolik des Wunderfangs – 7 Jünger, 153 Fische, achter Tag – als Bild für Auferstehung, neue Schöpfung und Gottes geduldige Nähe.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 2, 14.22b-33 / Ps 16 (15), 1-2 u. 5.7-8.9-10 (R: 11a) / 1 Petr 1, 17-21 / Joh 21, 1-14


Samstag der 2. Osterwoche: Durch das Chaos ins Gelobte Land19 Apr 202600:07:41

Die Jünger auf dem See als Bild: Wir fahren als Kirche durch das Chaos der Welt – und Jesus kommt und sagt: „Ich bin es. Fürchtet euch nicht.“

Aufgenommen bei Recollect in Heilige Dreifaltigkeit Friedrichshain

Apg 6, 1-7 / Ps 33 (32), 1-2.4-5.18-19 (R: 22) / Joh 6, 16-21 / w

Freitag der 2. Osterwoche: Welche Erwartungen habe ich an den Messias?17 Apr 202600:03:32

Zum Auftakt der johanneischen Brotrede (Joh 6) lädt die Predigt ein, die eigenen Erwartungen an Christus zu prüfen: Jesus entzieht sich der Messiashoffnung der Menge und schenkt sich tiefer.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 5, 34-42 / Ps 27 (26), 1.4.13-14 (R: vgl. 4ab) / Joh 6, 1-15

Donnerstag der 2. Osterwoche: Vertikal und horizontal – die zwei Achsen des Glaubens 16 Apr 202600:03:40

Zwei Prinzipien aus Apg 5 prägen das christliche Leben: Gott mehr gehorchen als Menschen – und Entscheidungen treffen als Zusammenspiel von Beziehung zu Gott und Beziehung untereinander

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 5, 27-33 / Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20 (R: vgl.7) / Joh 3, 31-36 / w

Mittwoch der 2. Osterwoche: Joh 3,16 als christliches Geheimzeichen15 Apr 202600:02:55

Die Predigt entfaltet Joh 3,16 als Kernvers des Glaubens, deutet die Finsternis-Metaphorik der nächsten Verse über Adam und Eva und lädt ein, Gottes rettendem Namen zu vertrauen.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 5, 17-26 / Ps 34 (33), 2-3.4-5.6-7.8-9 (R: vgl. 7) / Joh 3, 16-21 / w

Dienstag der 2. Osterwoche: Keiner soll Not leiden14 Apr 202600:04:09

Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde wurzelt in der Naherwartung. Ihr bleibendes Prinzip ist nicht Besitzverzicht, sondern Solidarität: Niemand soll Not leiden – materiell, zeitlich, empathisch.

Aufgenommen in St. Konrad Schöneberg

Apg 4, 32-37 / Ps 93 (92), 1.2-3.4-5 (R: 1a / Joh 3, 7-15 / w

2. Sonntag der Osterzeit: Schalom – Friede inmitten des Unfriedens12 Apr 202600:09:08

Jesus schenkt inmitten aller Konflikte seinen Schalom. Thomas stellt Gott Bedingungen – Jesus antwortet bedingungslos. Wir sind als Gesandte gerufen, das Licht des Auferstandenen in die Welt zu tragen.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 2, 42-47 / Ps 118 (117), 2 u. 4.14-15.22-23.24-28 (R: 1) / 1 Petr 1, 3-9 / Joh 20, 19-31


Samstag der Osteroktav: Frei von jeder Furcht11 Apr 202600:02:36

Die Ostererfahrung befreit von aller Angst: Wie Petrus und Johannes trotz Drohungen freimütig das Evangelium verkündeten, so schenkt der Auferstandene auch uns eine Freiheit, die keine Macht brechen kann.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 4, 13-21 / Ps 118 (117), 1-2.14-15.16-17.18-19.20-21 (R: 21a) / Mk 16, 9-15 / w

Freitag der Osteroktav: Wie der Auferstandene die alte Schöpfung vollendet10 Apr 202600:04:18

Die Predigt deutet die Zahlen 7, 8 und 153 in Joh 21 symbolisch: Die Jünger werden durch den Auferstandenen von Fischern zu Menschenfischern verwandelt und in die ganze Welt gesandt – auch zu uns.

Aufgenommen in St. Norbert Schöneberg

Apg 4, 1-12 / Ps 118 (117), 1 u. 4.22-23.24 u. 26-27a (R: 22) / Joh 21, 1-14 / w

Donnerstag der Osteroktav: Shalom – Wenn Christus Frieden bringt statt Vergeltung09 Apr 202600:03:32

Der Auferstandene begegnet den verängstigten Jüngern mit Shalom – nicht Vergeltung, sondern Friede, Ganzheit und Einladung zur Umkehr. Er erweist sich als reale Person und sendet sie als Zeugen.

Aufgenommen in St. Norbert Schöneberg

Apg 3, 11-26 / Ps 8, 2 u. 5.6-7.8-9 (R: 2ab) / Lk 24, 35-48 / w

Mittwoch der Osteroktav: Zeichen oder Zweck? Vom Sinn der Wunder in der Osterzeit08 Apr 202600:03:25

Heilungen in der Apostelgeschichte sind Zeichen auf etwas Größeres: die Auferstehung. Nicht Kreuzflucht, sondern Kreuznahme – im Heiligen Geist begegnen wir dem Auferstandenen überall.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 3, 1-10 / Ps 105 (104), 1-2.3-4.6-7.8-9 (R: 3b) / Joh 20, 11-18 / w

Dienstag der Osteroktav: Auferstehung, Gewissheit statt Ideologie07 Apr 202600:02:20

Gegen historische Dekonstruktionsversuche betont die Predigt: Ist Christus auferstanden, berührt das unsere Realität. Die Huld des Herrn bleibt keine Idee – sie ist erfahrbar.

Aufgenommen in St. Konrad, Schöneberg

Apg 2, 14a.36-41 / Ps 33 (32), 4-5.18-19.20 u. 22 (R. vgl. 5b) / Joh 20, 11-18 oder Mt 28, 8-15 / w

Ostermontag: Der Emmausweg als Schule der Begegnung mit Christus06 Apr 202600:08:29

Der Emmausweg zeigt: Jünger wie wir erwarten einen politischen Messias. Jesus weist uns einen anderen Weg – in Gespräch, Schrift und Brotbrechen erkennen wir den Auferstandenen.

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Apg 2, 14.22-33 / Ps 89 (88), 2-3.4-5 (R: 2a) / 1 Kor 15, 1-8.11 / Lk 24, 13-35 oder Mt 28, 8-15 / w

Ostersonntag: Ostern als Aufbruch05 Apr 202600:06:01

Apg 10, 34a.37-43 / Ps 118 (117), 1-2.16-17.22-23 (R: vgl. 24) / Kol 3, 1-4 / Joh 20, 1-9 / w

Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg

Ostern ruft zur Entscheidung: Wie die Israeliten beim Exodus brechen auch wir auf – aus dem Alltag in ein neues Leben, weil das Paschalamm Christus den Tod besiegt hat.


Osternacht: Nichts bleibt, wie es war05 Apr 202600:14:15

Die Auferstehung Christi – historisch bezeugt, heilsgeschichtlich verankert – befreit aus Knechtschaft und Sünde und lädt zur österlichen Freude und Freiheit als Kinder Gottes ein.


Aufgenommen in St. Norbert Schöneberg


Gen 1, 1 – 2, 2 / Ps 104 (103), 1–2.5–6.10 u. 12.13–14b.24 u. 1ab / Gen 22, 1–18 / Ps 16 (15), 5 u. 8.9–10.2 u. 11 / Ex 14, 15 – 15, 1 / Ex 15, 1b–2b.2c–3.4–5.6 u. 13.17–18 / Jes 54, 5–14 / Ps 30 (29), 2 u. 4.5–6b.6cd u. 12a u. 13b / Röm 6, 3-11 / Ps 118 (117), 1–2.16–17.22–23 / Mt 28, 1-10 / w

Gründonnerstag: Erwählt, nicht verdient02 Apr 202600:09:23

Gott erwählt: Priester, mittels der Eucharistie und durch die Fußwaschung. Nicht Verdienst, sondern Gnade. Der große Gott macht sich klein, um uns zu verwandeln.

Aufgenommen in St. Norbert Schöneberg

Jes 61, 1-3a.6a.8b-9 (fälschlicherweise, statt korrekt Ex 12, 1-8.11-14) / Ps 116 (115), 12-13.15-16.17-18 (R: vgl. 1 Kor 10, 16) / 1 Kor 11, 23-26 / Joh 13, 1-15 / w

Mittwoch der Karwoche: Das Geheimnis der Untreue – und der glücklichen Schuld01 Apr 202600:03:53

Das Geheimnis der Neigung zur Sünde als Paradox: Aus menschlicher Untreue entsteht durch Christus Heil. Die felix culpa macht den Verrat zum Grund der Erlösung.

Aufgenommen in St. Matthias, Schöneberg

Jes 50, 4-9a / Ps 69 (68), 8-9.10 u. 12.21b-22.31 u. 33 (R: 14bc) / Mt 26, 14-25 / v

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/karwoche/Mittwoch.htm

Palmsonntag: „Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir."29 Mar 202600:03:26

Palmsonntag: Jesus zieht als König in Jerusalem ein – in die Kirche, in uns. Durch die Kenose, den letzten Platz, führt sein Weg durch Kreuz und Tod zur Auferstehung und Freiheit.

Aufgenommen in St. Konrad, Schöneberg

Jes 50, 4-7 / Ps 22 (21), 8-9.17-18.19-20.23-24 (R. 2) / Phil 2, 6-11 / Mt 21, 1-11 und Mt 26, 14 – 27, 66 / r

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/karwoche/PalmsonntagA.htm

Fastenzeit 5. Woche Freitag: Der Heilige als riesiges Fragezeichen27 Mar 202600:01:42

Karfreitag stellt eine Herausforderung: Wie reagieren wir auf Jesus Christus? Seine Werke können für uns Brücken sein, um an ihn zu glauben.


Aufgenommen in St. Matthias, Schöneberg


Jer 20, 10-13 / Ps 18 (17), 2-3.4-5.6-7b.7cd u. 20 (R: vgl. 7) / Joh 10, 31-42 / v


https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/woche5/Freitag.htm

Verkündigung des Herrn: Traust Du Gott Großes zu?26 Mar 202600:03:50

Ahas traut Gott nichts zu und verlässt sich auf sich selbst. Maria traut Gott Großes zu. Gott traut ihr Großes zu – und auch Dir.


Aufgenommen in St. Matthias, Schöneberg


Jes 7, 10-14 / Ps 40 (39), 7-8.9-10.11 (R: vgl. 8a.9a) / Hebr 10, 4-10 / Lk 1, 26-38 / w

5. Fastensonntag: „Komm heraus!“ – Gott will, dass du lebst22 Mar 202600:10:15

Jesus erweckt Lazarus und zeigt: Der Tod hat keine Chance, wenn Gott Leben bringt. Marthas Glaubensbekenntnis und die Frage nach dem „Wozu" des Leidens weisen auf Ostern – Gott will, dass wir leben.


Aufgenommen in St. Konrad Schöneberg


Ez 37, 12b-14 / Ps 130 (129), 1-2.3-4.5-6b.6c-7a u. 8 (R: 7bc) / Röm 8, 8-11 / Joh 11, 1-45 / v

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