Explore every episode of the podcast Börsengipfel: Börsenwoche kompakt serviert
| Title | Pub. Date | Duration | |
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| 55# Die Fed muss sich entscheiden | 14 sept. 2026 | 00:31:30 | |
Die Fed steht vor einer richtungsweisenden Zinsentscheidung. Kommen die erwarteten 25 Basispunkte und beruhigen diese die Märkte – oder verschärfen sie die Probleme erst recht? Im neuen Börsengipfel sprechen Nicolas und Serge über hohe Anleiherenditen, einen Ölpreis von rund USD 100 und den anhaltenden Inflationsdruck. Weitere Themen sind ausserdem die nächsten Schritte von EZB und SNB, der deutliche Rückschlag bei Novartis und die Frage, ob die Aktie vorerst auf die Seitenlinie gehört. Als «Idee der Woche» rückt Schneider Electric in den Fokus – ein Profiteur des KI-, Energie- und Rechenzentrumsbooms. Auch Kupfer verdient Aufmerksamkeit, denn das Industriemetall notiert nahe seinen Höchstständen und profitiert von zwei strukturellen Trends: dem Ausbau der Stromnetze und dem steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren. Zum Schluss der Blick nach vorne. Was bedeutet all das für die Aktienmärkte in den kommenden Handelswochen? Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 54# Zins-Showdown: Jetzt wird es ernst für die Märkte! | 31 août 2026 | 00:31:58 | |
Steigende Renditen, hartnäckige Inflation und eine Fed vor einer möglicherweise wegweisenden Entscheidung. An den Märkten steigt die Spannung. Wir analysieren, warum die USA am langen Ende des Anleihenmarktes intervenieren, weshalb ausgerechnet der Schweizer Franken zunehmend zur Finanzierungswährung für Carry Trades werden könnte und welche Signale Anleger aus Jackson Hole und den kommenden US-Arbeitsmarktdaten ziehen sollten. Gleichzeitig liefert die Berichtssaison reichlich Gesprächsstoff. Stadler Rail überrascht, Nestlé bleibt ein schwieriger Turnaround-Case und Moderna sorgt mit Fortschritten bei einem mRNA-Krebsimpfstoff für Bewegung im Pharmasektor. Besonders im Fokus steht Nvidia. Sind die starken Zahlen der Beweis, dass der KI-Investitionszyklus noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht hat? Und ist die Aktie trotz ihrer Rally sogar noch günstig bewertet? Abschliessend werden wir konkret. Wir erklären, warum Absicherungen aktuell verfrüht sein könnten, weshalb Pharma wieder interessanter wird und welche Chancen sich nach Rücksetzern eröffnen. Dazu stellen wir mit Prysmian einen Titel vor, der von mehreren strukturellen Trends profitieren könnte: Energiewende, Netzausbau und der enorme Infrastrukturbedarf von KI-Rechenzentren. Eine Episode über Zinsen, Renditen und die entscheidende Frage für Anleger, ob sie Ruhe bewahren, umschichten oder die nächste Opportunität nutzen sollen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 53# Fed vor der Wende? | 17 août 2026 | 00:32:20 | |
Die Märkte bleiben im Risk-on-Modus. Seit Anfang August haben sowohl europäische als auch amerikanische Aktien deutlich zugelegt und teilweise neue Jahreshöchststände erreicht. Rückenwind liefern mildere Inflationsdaten, robuste Unternehmensgewinne und die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Gleichzeitig steigt der Optimismus unter Anlegern, Absicherungen werden zurückgefahren und die Cash-Quoten sinken. Trotz des positiven Umfelds besteht Grund, nicht unvorsichtig zu werden. Im Fokus stehen zudem die US-Zinsen. Zwar verliert der Arbeitsmarkt an Dynamik und die Inflation nähert sich dem Ziel der Notenbank, dennoch erscheint eine baldige Zinssenkung nicht als Basisszenario. Besonders auffällig sind nach wie vor die hohen Renditen langfristiger US-Staatsanleihen. Das hohe Staatsdefizit und das wachsende Angebot an Anleihen erfordern von Investoren weiterhin eine entsprechende Risikoprämie. Auch bei Gold bleibt es spannend. Nach schwächeren US-Arbeitsmarktdaten hat der Goldpreis wieder angezogen. Aufgrund steigender Staatsverschuldung, wachsender Geldmengen und anhaltender Käufe durch Zentralbanken bleibt Gold für ein diversifiziertes Portfolio eine strategische Position. In den kommenden zwei Wochen richten sich die Blicke auf die Einkaufsmanagerindizes, die PCE-Daten, das Jackson-Hole-Symposium und die weitere Entwicklung in Japan. Ein besonderer Termin ist der 26. August mit den Zahlen von Nvidia. Erwartet wird erneut starkes Wachstum. Entscheidend dürften jedoch die Margen und damit die Auswirkungen steigender Kosten im KI-Geschäft sein. Die Idee der Woche kommt dieses Mal aus der Contrarian-Ecke. Amrize, der abgespaltene US-Baustoffbereich von Holcim. Nach enttäuschenden Zahlen, einer gesenkten Prognose und Margendruck ist die Aktie unter Druck geraten. Insiderkäufe und die langfristigen Perspektiven des US-Baumarkts machen die Aktie dennoch interessant. Zudem wird diskutiert, ob Schweizer Anleger die Aktie besser an der SIX in Schweizer Franken oder in den USA in Dollar handeln sollten. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 52# Wall Street im Ausnahmezustand | 03 août 2026 | 00:27:57 | |
Steigende Börsen trotz wachsender Unsicherheit. Was steckt hinter der Rally und warum könnte der August spannender werden als erwartet? In dieser Episode analysieren Nicolas Peter und Serge Nussbaumer die wichtigsten Entwicklungen an den Finanzmärkten. Sie sprechen über die laufende Berichtssaison der Tech-Giganten, ordnen die Zahlen von Microsoft, Alphabet, Apple und Meta ein und zeigen, weshalb KI-Investitionen derzeit Gewinner und Verlierer hervorbringen. Ausserdem geht es um die jüngsten Signale der US-Notenbank, steigende Anleiherenditen und die Frage, warum Investment-Grade- und High-Yield-Bonds wieder attraktiver werden. Zum Abschluss werfen die beiden einen Blick auf die anstehenden Unternehmenszahlen von SpaceX, Swiss Re und weiteren Schwergewichten sowie auf ihre Trading-Idee der Woche: Accelleron – ein Schweizer Qualitätsunternehmen, das nach der jüngsten Kurskorrektur wieder interessante Chancen bieten könnte. Eine kompakte Folge mit den wichtigsten Marktimpulsen und konkreten Einschätzungen für Anleger. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 51# Ist der Aktienmarkt «too big to fail»? | 20 juil. 2026 | 00:31:20 | |
Die Sommerferien sind gestartet, an den Börsen bleibt es dennoch spannend. In dieser Episode sprechen Nicolas Peter und Serge Nussbaumer über die jüngste Konsolidierung bei den grossen Tech-Aktien, den zunehmenden Wettbewerb im KI-Markt und die Frage, ob die hohen Erwartungen an die Branche noch gerechtfertigt sind. Ausserdem diskutieren sie die provokante These, dass der US-Aktienmarkt inzwischen «too big to fail» sein könnte und welche Rolle die US-Notenbank in einer künftigen Krise spielen würde. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der laufenden Berichtssaison mit den wichtigsten Unternehmenszahlen aus der Schweiz und den USA – von ABB, Richemont und Partners Group bis hin zu JP Morgan, Goldman Sachs sowie den bevorstehenden Quartalszahlen von Alphabet, Microsoft, Tesla, Meta und Apple. Zum Abschluss gibt es einen Ausblick auf die wichtigsten Termine der kommenden Woche sowie spannende Anlageideen, darunter attraktive Low-Strike-Strukturen und warum Nebius derzeit besonders im Fokus steht. Eine kompakte Analyse der wichtigsten Börsenthemen – verständlich, fundiert und auf den Punkt. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 50# Starke Märkte, schwache Tech-Nerven | 06 juil. 2026 | 00:31:47 | |
Das erste Halbjahr 2026 ist vorbei, und die Märkte haben geliefert – und zwar nicht zu knapp. In dieser Episode sprechen wir über starke Aktienmärkte, die Renaissance des Equal-Weight-Ansatzes, die sogenannten LAG 7, SpaceX im Nasdaq, Alphabet im Dow Jones und die Frage, ob Tech gerade nur verschnauft oder schon beleidigt in der Ecke sitzt. Ausserdem im Fokus: Inflation, Zinserwartungen in den USA, Europa und der Schweiz, die anstehende Berichtssaison, Anlegerstimmung, KI-Investitionen als mögliches Risiko – und warum der Juli statistisch durchaus gute Laune machen darf. Zum Schluss bringt Nicolas Peter noch eine französische Infrastrukturidee mit. Vinci. Das Unternehmen ist stabil, dividendenstark, aber nicht ganz so sexy wie KI-Chips – manchmal bauen eben nicht die Lautesten die besten Cashflows. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 49# Deal oder No Deal? | 22 juin 2026 | 00:31:45 | |
Die Märkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Kommt es im Nahen Osten zu einer tragfähigen Einigung, oder bleibt der nächste Deal erneut nur ein politisches Versprechen? Nicolas Peter und Serge Nussbaumer sprechen über die möglichen Profiteure eines Friedensszenarios: von Japan als grossem Ölimporteur über europäische Zykliker bis hin zu Schweizer Titeln wie dem Flughafen Zürich, Sika, Belimo und Richemont. Im Fokus stehen auch die Notenbanken. Das erste Fed-Meeting unter Kevin Warsh brachte zwar keine geldpolitische Kehrtwende, aber Hinweise auf eine veränderte Kommunikationskultur: mehr Taskforces, weniger Vorabsteuerung und damit womöglich mehr Volatilität rund um künftige Zinsentscheide. Die SNB bleibt dagegen bei Courant normal. Tiefe Inflation, moderates Wachstum und ein klarer Fokus auf den Devisenmarkt. Weitere Themen sind der Börsengang von SpaceX, bei dem Vision, Bewertung und Elon-Musk-Fantasie eng beieinanderliegen, das starke Comeback von Straumann nach positiven Margensignalen und die anhaltenden Probleme bei BMW. Zudem geht es um Gold als strategische Beimischung im Portfolio, die anhaltenden Käufe der Zentralbanken, Chancen bei Goldminenaktien und mögliche Alternativen über Optionen oder Strukturierte Produkte. Abschliessend richten wir den Blick auf Tourismusaktien, die von einer Entspannung im Nahen Osten profitieren könnten, sowie auf die kommenden US-PCE-Daten und die Zahlen von Carnival und FedEx. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 48# Tech-Beben, Partners-Group-Schock und der SpaceX-Hype | 08 juin 2026 | 00:31:42 | |
War der Ausverkauf bei Tech-Aktien nur eine gesunde Gewinnmitnahme oder der erste Warnschuss für eine grössere Korrektur? In dieser Episode des Börsengipfels sprechen Nicolas Peter und Serge Nussbaumer über eine Marktphase, in der plötzlich wieder Nervosität aufkommt. In der Schweiz steht die Partners Group im Fokus, nachdem Rücknahmen bei zwei Evergreen-Fonds begrenzt wurden. Das wirft Fragen zur Liquidität von Privatmarktanlagen auf, auch wenn das Kerngeschäft weiterhin stark institutionell geprägt bleibt. In den USA geraten vor allem Halbleiter- und KI-Werte unter Druck. Broadcom enttäuscht mit seinem Ausblick, Micron und Nvidia korrigieren und die hohen Erwartungen an den Tech-Sektor werden kritisch hinterfragt. Hinzu kommen prominente Warnungen von Ray Dalio und Michael Burry, starke US-Arbeitsmarktdaten und die Frage, ob die Fed trotz hartnäckiger Inflation stillhalten kann. Auch die EZB und die SNB stehen vor wichtigen Entscheidungen. Abschliessend richtet sich der Blick auf den möglichen Börsengang von SpaceX: kleiner Free Float, ambitionierte Bewertung, Elon-Musk-Prämie und enorme Erwartungen an Starlink, SpaceX und xAI. Die Idee der Woche: Nvidia wirkt nach dem Rücksetzer auf Bewertungsbasis wieder interessanter. Doch gerade im KI-Segment bleibt es entscheidend, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 47# Jetzt zählt die Marktbreite | 25 mai 2026 | 00:22:18 | |
Die Aktienmärkte wirken auf den ersten Blick robust, doch unter der Oberfläche wird es spannender. Die Rally in den USA hat an Tempo verloren, die Marktbreite bleibt gering und nur wenige Schwergewichte tragen einen grossen Teil der Performance. Gleichzeitig rücken die Anleihenmärkte wieder stärker ins Zentrum. Steigende Inflationserwartungen, höhere Staatsdefizite und Renditeniveaus, die von den Investoren neu bewertet werden müssen, sind die Themen. In dieser Folge sprechen wir über die wichtigsten Themen der letzten Handelswochen. Warum die US-Rally ins Stocken gerät, was der Anstieg der langfristigen Zinsen bedeutet und weshalb Schweizer Franken-Anleihen trotz tiefer Coupons wieder eine Rolle spielen können. Ausserdem im Fokus: Nvidia liefert erneut spektakuläre Zahlen, begeistert den Markt aber nicht mehr ganz so leicht. Zurich überrascht positiv – sogar mit einem KI-Nebeneffekt über Versicherungen für Rechenzentren. Und bei Rüstungsaktien stellt sich nach der Korrektur die Frage, ob bereits wieder Einstiegschancen entstehen oder ob noch zu viel Fantasie eingepreist ist. Es ist eine Folge über Märkte, die noch gut aussehen, aber nicht mehr ganz sorglos sind. Für Anleger, die wissen wollen, wo Chancen entstehen – und wo Vorsicht angebracht bleibt. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 46# Märkte im Höhenflug – trotz geopolitischer Risiken | 11 mai 2026 | 00:24:40 | |
Die Welt wirkt unruhig, doch die Börsen laufen weiter stark. In dieser Episode sprechen wir über die Gründe, warum die USA aktuell deutlich besser performen als Europa, warum Tech- und KI-Titel die Rallye treiben und wo kurzfristig mit Rückschlägen zu rechnen ist. Im Fokus stehen starke US-Gewinne, hohe KI-Investitionen, neue Inflationsdaten, die Rolle der Notenbanken und die Frage, ob Anleger jetzt Gewinne mitnehmen sollten. Besonders spannend sind der Blick auf Nvidia vor den Zahlen, die Konzentrationsrisiken in den Emerging Markets und defensive Chancen im Schweizer Versicherungssektor. Die Märkte preisen viel Optimismus ein. Wer stark von Tech und KI profitiert hat, sollte ein Rebalancing in Betracht ziehen. Gleichzeitig könnten defensive Schweizer Qualitätswerte wieder interessanter werden. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 45# 16 Billionen, Zinsangst und SpaceX-Hype | 27 avr. 2026 | 00:23:26 | |
Abschliessend geht es um den SpaceX-Börsengang, hohe Bewertungen, den wiederbelebten IPO-Markt und die Rückkehr spekulativer Meme-Aktien. Die Märkte bleiben konstruktiv, aber nach der Rally wird die Luft dünner und ein selektives Vorgehen wichtiger denn je. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 44# Zinsdruck, Nahost, China – warum Amazon wieder spannend wird | 13 avr. 2026 | 00:25:53 | |
In der aktuellen Episode geht es um die Frage, ob die jüngste Erholung an den Aktienmärkten bereits mehr ist als nur eine kurze Gegenbewegung. Nach einem schwachen März haben sich viele Märkte zuletzt deutlich stabilisiert. Gleichzeitig bleibt das Umfeld fragil, denn geopolitische Risiken können die Stimmung jederzeit wieder kippen lassen. Im Zentrum steht dabei die Lage rund um den Iran. Die fragile Waffenruhe, der weitere Verlauf möglicher Verhandlungen und die Unsicherheit rund um die Strasse von Hormus sind für die Märkte von entscheidender Bedeutung. Denn steigende Energiepreise wirken sich direkt auf Inflation, Zinsen und die Stimmung der Anleger aus. Entsprechend wird auch die Inflationsentwicklung eingeordnet. In den USA ist der Preisdruck zuletzt wieder sichtbarer geworden, aber auch in Europa und der Schweiz ziehen die Zahlen leicht an. Zinssenkungen rücken damit vorerst in den Hintergrund, während sich die Notenbanken weiterhin vorsichtig positionieren. Auch China ist Thema dieser Folge. Kurzfristig belastet die hohe Abhängigkeit von Energieimporten das Land, mittel- bis langfristig könnte es aber von seiner strategischen Ausrichtung profitieren. Für Anleger stellt sich somit die Frage, ob China bereits wieder eine Chance bietet oder ob eine breite Schwellenländer-Allokation weiterhin sinnvoller ist. Abschliessend geht es um die beginnende Berichtssaison und Amazon. Während bei vielen Unternehmen solide Zahlen erwartet werden, dürften die Ausblicke vorsichtiger ausfallen. Amazon sticht dabei besonders hervor: Das KI- und Chipgeschäft gewinnt spürbar an Bedeutung und macht die Aktie im aktuellen Marktumfeld wieder zu einer spannenden Investition. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 43# Zwischen Börsenbeben und Kaufchance: Wie viel Krise steckt schon im Markt? | 30 mars 2026 | 00:25:01 | |
Der Druck auf die Märkte nimmt zu: Kriegssorgen, Inflationsangst, fallende Kurse und die Frage, ob Anleger eine gefährliche Falle oder eine seltene Einstiegschance sehen. Nicolas Peter und Serge Nussbaumer analysieren die heftige Korrektur im März, ordnen die geopolitischen Risiken im Nahen Osten ein und diskutieren, weshalb die eigentliche Gefahr weniger im ersten Schock als in möglichen Folgewirkungen für Energiepreise, Inflation und Wachstum liegt. Gleichzeitig geht es um die grossen Streitfragen der kommenden Wochen: Wie reagieren die Notenbanken? Was verrät der Anleihenmarkt? Wie viel Unsicherheit ist bereits in den Kursen enthalten? Und könnten starke Quartalszahlen von schwachen Ausblicken überschattet werden? Es ist eine Folge über Nervosität, Timing, Gold, Gewinne und die vielleicht wichtigste Anlegerfrage des Moments: Schon zugreifen oder besser noch abwarten? Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 42# Ölpreis-Schock, Inflationsrisiko und zittrige Märkte | 16 mars 2026 | 00:23:07 | |
In der aktuellen Episode analysieren Nicolas Peter und Serge Nussbaumer eine Lage, die es in sich hat. Der Ölpreis schiesst innerhalb weniger Tage von rund 75 auf 120 Dollar, fällt wieder zurück und kratzt zum Wochenschluss erneut an der 100-Dollar-Marke. Im Zentrum steht die Strasse von Hormus – ein globales Nadelöhr mit Sprengkraft für die Energiepreise, die Inflation und die Börsenstimmung. Klar wird: Die Freigabe von Reserven und höhere OPEC-Fördermengen lindern den Druck nur begrenzt, während die Märkte bei jedem neuen geopolitischen Signal nervös zucken. Gleichzeitig rückt die nächste Notenbankwoche in den Fokus. Die Fed, die EZB und die SNB dürften zwar vorerst stillhalten, doch die Angst vor neuer Inflation ist zurück. Dazu kommt: Es geht längst nicht nur um Öl. Auch Lieferketten, Industrie und sogar Zukunftsthemen wie KI könnten unter Druck geraten. Was bedeutet das für Anleger? Jetzt sind kühle Nerven, eine saubere Positionierung im Portfolio und der Blick für Qualität statt Aktionismus gefragt. Eine Folge über einen Markt im Alarmmodus – und darüber, warum die nächsten Tage für die Börse, die Zinsen und die Inflation entscheidend werden könnten. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 41# Bleibt das nur ein Sturm im Wasserglas? | 02 mars 2026 | 00:28:41 | |
Zum Wochenstart gab es einen «Tankstellen-Schock». Bei Diesel und Heizöl gab es zweistellige Aufschläge, der Ölpreis ist im Aufwind – und dennoch bleiben die Märkte erstaunlich gefasst. Während die geopolitische Eskalation im Iran die Schlagzeilen dominiert und die Strasse von Hormus zum strategischen Nadelöhr wird, zeigt sich an den Börsen ein differenziertes Bild. Europa glänzte im Februar mit einer starken Performance. Der EuroStoxx legte deutlich zu, während die USA schwächelten – insbesondere Tech- und KI-Werte gerieten unter Druck. Selbst die herausragenden Zahlen von Nvidia konnten Gewinnmitnahmen nicht verhindern. In der Schweiz überraschte Nestlé mit einem kräftigen Monatsplus. Die angekündigte Portfoliobereinigung und mögliche Margenverbesserungen sorgen für neue Fantasie bei den Investoren. Insgesamt zeigte die Berichtssaison solide Ergebnisse, doch die Unsicherheit durch politische Entscheidungen und neue Zollthemen bleibt ein Belastungsfaktor. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten verschiebt sich der Fokus nun deutlich auf Energiepreise, Inflation und mögliche Zweitrundeneffekte. Rüstungs- und Energietitel profitieren, während Finanzwerte, Airlines und zyklische Branchen unter Druck stehen. Der Markt preist derzeit eher eine kurze Intervention als einen langwierigen Konflikt ein, doch genau hier liegt das Spannungsfeld. Sollte sich die Lage ausweiten, wären neue Bewertungsanpassungen unausweichlich. Was bedeutet das für Anleger? Keine Panikreaktionen, aber erhöhte Aufmerksamkeit. Gold bleibt als Absicherung gefragt, während die Volatilität klassische Hedging-Strategien verteuert. Selektive taktische Anpassungen, beispielsweise im Energie- oder Rohstoffbereich, können sinnvoll sein, während breite Verkäufe derzeit nicht angezeigt erscheinen. Gleichzeitig eröffnen Rücksetzer Chancen für aktive Investoren. Neben der Geopolitik stehen auch Unternehmenszahlen, unter anderem von Broadcom, sowie spannende Entwicklungen im IPO-Markt weiter im Fokus. 2026 bleibt ein Jahr für aktive Anleger. Zwischen geopolitischem Risiko, Inflationssorgen und unternehmerischen Chancen entscheidet die richtige Selektion – und ein kühler Kopf. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 40# KI-Schock an den Märkten – Übertreibung statt Krise? | 16 févr. 2026 | 00:20:08 | |
Die Märkte schwanken stark, vor allem stehen Software-Aktien unter Druck. Auslöser ist die Sorge, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schneller verdrängen könnte als erwartet. Nach teils zweistelligen Kursverlusten stellt sich die Frage: Beginn einer Krise oder Übertreibung? Die Einschätzung im Börsengipfel ist eindeutig: Es handelt sich eher um Nervosität als um ein strukturelles Problem. Hohe Bewertungen sorgen dafür, dass selbst kleine Enttäuschungen hart bestraft werden. Gleichzeitig investieren Tech-Konzerne massiv in KI und treiben die Entwicklung selbst voran. Makroökonomisch bleibt das Umfeld stabil: Die US-Inflation sinkt, der Arbeitsmarkt ist robust und eine Zinssenkung im Juni ist weiterhin möglich. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Während US-Indizes seit Jahresbeginn kaum vorankommen, überzeugt Japan mit einer starken Performance. Diversifikation zahlt sich damit einmal mehr aus. Neben dem Technologiesektor rückt auch die Pharmaindustrie in den Fokus, etwa mit der Schweizer Siegfried Holding als Profiteur von Outsourcing-Geschäften. In den kommenden Wochen sorgen Unternehmenszahlen von Nestlé, Walmart und Nvidia, wichtige US-Daten sowie die Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen für neue Impulse. Fazit: Es gibt keine Krise, aber die Volatilität bleibt hoch. Wer ruhig bleibt und Chancen erkennt, kann von Übertreibungen profitieren. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 39# Sell-off bei Gold, Fed im Fokus, Tech überzeugt | 02 févr. 2026 | 00:29:30 | |
Im Börsengipfel analysieren wir die wichtigsten Entwicklungen zum Jahresauftakt an den Finanzmärkten. Nach einem starken Start geraten Gold und Silber deutlich unter Druck: Gewinnmitnahmen, Überhitzung und die Ankündigung von Kevin Walsh als möglicher neuer Fed-Präsident sorgen für einen spürbaren Sell-off. Auch Bitcoin kann in der Korrekturphase nicht überzeugen und bestätigt einmal mehr, dass Kryptowährungen kein Ersatz für Gold als sicherer Hafen sind. Ein zentrales Thema ist die US-Geldpolitik. Mit Kevin Walsh rückt ein (in der Vergangenheit) eher hawkischer Kandidat für den Fed-Vorsitz in den Fokus, was Auswirkungen auf den Dollar, die Zinsen und die globalen Märkte hat. Zudem werfen wir einen Blick auf den Januar an den Aktienmärkten, der sich durch starke Emerging Markets, solide US-Indizes und eine schwächere Schweiz aufgrund des starken Frankens auszeichnet. In der laufenden Berichtssaison stehen ABB, Swatch sowie die US-Tech-Giganten Microsoft, Meta und Apple im Fokus. Während KI-Investitionen und Cloud-Geschäfte weiterhin prägend sind, zeigen sich deutliche Unterschiede auf Einzeltitelebene. Abschliessend richten wir den Blick nach vorne: Die US-Arbeitsmarktdaten könnten die nächste Marktbewegung auslösen und auch eine mögliche Rückkehr der Negativzinsen in der Schweiz steht wieder zur Diskussion. Der Börsengipfel liefert wie gewohnt eine kompakte, fundierte Einordnung für eine erfolgreiche Handelswoche. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 38# Zwischen Gewinnmitnahmen und Comeback-Aktien | 19 janv. 2026 | 00:21:30 | |
Die ersten Börsenwochen 2026 sind von Sektorrotation und Gewinnmitnahmen geprägt. Stark gelaufene Aktien werden verkauft, frühere Verlierer gewinnen an Aufmerksamkeit. Besonders gefragt sind Halbleiter- und Rüstungswerte, während Luxusgüter, Versicherungen und Teile des Schweizer Marktes unter Druck stehen. Europa startet stärker ins Jahr als die Schweiz, die ohne Tech- und Rüstungswerte im Index zurückliegt. Die Berichtssaison zeigt ein bekanntes Muster: Gute Zahlen führen nicht automatisch zu steigenden Kursen. So gerieten US-Banken trotz starker Quartalsergebnisse unter Druck. Belastend wirkt die Diskussion über eine mögliche Deckelung der Kreditkartenzinsen, die Konsumenten entlasten, aber Geschäftsmodelle verändern könnte. Analysten sehen darin eher eine Verschiebung hin zu «Buy now, pay later» als ein strukturelles Risiko. In der Schweiz sorgten Richemont mit Rekordumsatz trotz Währungseffekten, Partners Group mit starkem Neugeldzufluss und VAT Group mit steigenden Bestellungen für positive Akzente. VAT profitiert von der steigenden Nachfrage im Halbleitersektor. Der Blick richtet sich nun auf das Fed-Meeting Ende Januar, bei dem keine Zinssenkung erwartet wird. Entscheidend bleiben Inflation, Unternehmenszahlen und die Gewinnentwicklung der Unternehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 37# 2026 entscheidet sich jetzt | 05 janv. 2026 | 00:31:54 | |
Das Börsenjahr 2026 beginnt zwar mit Zuversicht, aber auch mit Stolpersteinen. In der ersten Folge des neuen Jahres ordnen Nicolas Peter und Serge Nussbaumer die grossen wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen ein und wagen einen fundierten Ausblick auf die kommenden Monate. Erwartet wird ein solides, wenn auch moderates globales Wachstum, das vor allem von den USA getragen wird, während Europa langsam Tritt fasst. Die Inflation bleibt ein Thema, verliert aber an Dynamik, wodurch sich der Spielraum der Zentralbanken definiert. Zinssenkungen in den USA sind möglich, während Europa und die Schweiz auf Stabilität setzen. Geldpolitik als Taktgeber der Märkte Für Anleger bedeutet das: Renditen sind vor allem an den Aktienmärkten zu finden. Allerdings sind die Bewertungen hoch, weshalb das Jahr 2026 weniger von Euphorie als von realem Gewinnwachstum geprägt sein dürfte. Nicolas Peter rechnet mit positiven, aber eher einstelligen Aktienrenditen und erläutert, warum Obligationen im Schweizer Franken vor allem eine stabilisierende Rolle spielen. Ergänzt werden die Portfolios durch Immobilienfonds und Gold als strategische Anker. Wo Rendite entsteht – und wo Stabilität zählt Besonders spannend wird es beim Blick auf Risiken und Chancen. Vom Worst-Case-Szenario einer Stagflation bis hin zum Best Case einer KI-getriebenen Produktivitätsrevolution spannt sich ein breites Feld möglicher Entwicklungen. Die aktuellen Ereignisse rund um Venezuela zeigen exemplarisch, wie schnell geopolitische Faktoren kurzfristige Volatilität auslösen können, ohne das langfristige Basisszenario zwangsläufig zu kippen. Fünf Indikatoren, die 2026 entscheiden Zum Abschluss gibt Nicolas Peter Einblick in die wichtigsten Frühindikatoren, die er laufend beobachtet. Inflation, Konsum, Schulden, geopolitische Entwicklungen und vor allem die tatsächlichen Produktivitätsgewinne durch künstliche Intelligenz. Eine Folge mit Tiefgang, die dabei hilft, das Börsenjahr 2026 realistisch einzuordnen und Anlegern in einem komplexen Umfeld Orientierung zu geben. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 36# Ruhe vor dem Sturm? Die Märkte zwischen Rallye und Realität | 22 déc. 2025 | 00:20:47 | |
Zum Jahresende wird es noch einmal spannend: In der letzten Ausgabe des Börsengipfels im Jahr 2025 ziehen Serge Nussbaumer und Nicola Peter Bilanz und richten den Blick bereits klar nach vorne. Gibt es die große Jahresendrallye wirklich, oder war sie in Europa bereits gelaufen? Warum die USA trotz guter Inflationsdaten eher auf der Stelle treten, während der Schweizer Markt mit starken Gewinnern überrascht, wird ebenso eingeordnet wie das Comeback der Pharma-Aktien Roche und Novartis. Ein zentrales Thema sind die Notenbanken: Die Fed wird vorsichtiger, die EZB sendet überraschend hawkische Signale und Japan erhöht erneut die Zinsen – mit spürbaren Folgen für den Yen, Carry Trades und sogar Schweizer Anleihen. Zudem wird die brisante Frage aufgeworfen, ob die viel zitierte SAM-Regel bald ein Rezessionssignal liefert oder ob historische Indikatoren im heutigen Umfeld an Aussagekraft verlieren. Abgerundet wird die Folge mit einem Ausblick auf das Jahr 2026. Wachstum, Zinsen, Aktien, Anleihen, Gold – und die Frage, ob eine Absicherung bereits Sinn macht, während die Volatilität niedrig ist. Wer verstehen will, was 2025 die Märkte wirklich bewegt hat und welche Signale Anleger für 2026 ernst nehmen sollten, sollte diese Folge nicht verpassen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| Special# Aquila CIO Panel: Zwischen Abkühlung und Aufbruch | 15 déc. 2025 | 01:18:11 | |
Im Aquila CIO Panel diskutieren Christian Gattiker (Julius Bär) und Matthias Geissbühler (Raiffeisen) unter der Moderation von Nicolas Peter (Aquila) über die zentralen Anlagefragen der kommenden Jahre. Dabei vertreten sie unterschiedliche Ansichten. Einig sind sie sich darüber, dass sich das globale Wachstum verlangsamt, insbesondere in den USA, wobei eine Rezession nicht das Basisszenario ist. Die Geldpolitik bleibt der entscheidende Hebel. Während eine höhere Inflation zunehmend toleriert wird, spricht vieles für strukturell negative Realzinsen und einen tendenziell schwächeren US-Dollar. Europa wird kontrovers beurteilt. Kurzfristig überwiegt die Skepsis, doch langfristig sehen die Panelisten substanzielle Chancen durch politischen und fiskalischen Handlungsdruck – insbesondere in Deutschland und im europäischen Finanzsektor. Für die Schweiz erwarten die CIOs ein solides, aber unspektakuläres Wachstum. Attraktiv erscheinen vor allem die Branchen Pharma sowie ausgewählte Small- und Mid-Caps, wenngleich der starke Franken für Exporteure weiterhin Gegenwind bedeutet. Bei den Anlageklassen wird deutlich, Staatsanleihen bieten kaum reale Rendite und dienen primär der Stabilisierung. Aktien sind langfristig alternativlos, allerdings ist kurzfristig mit mehr Volatilität und Sektorrotationen zu rechnen – weg von Big Tech, hin zu günstiger bewerteten Bereichen. Gold behauptet seinen Platz als strategische Absicherung gegen Schuldenprobleme, Finanzrepression und geopolitische Risiken. Fazit Das Aquila CIO Panel liefert keine Wohlfühlprognosen, sondern klare Einschätzungen und eine relevante Orientierung. Wer verstehen will, wie sich Portfolios in einem Umfeld struktureller Umbrüche positionieren lassen, erhält hier echten Mehrwert und gute Gründe, das Panel anzuhören. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 35# Zwischen Black Week und Zinsschnitt | 08 déc. 2025 | 00:27:22 | |
In der aktuellen Episode des «Börsengipfels» dreht sich vieles um den bevorstehenden Aquila CIO Panel, bei dem die Anlagechefs von Raiffeisen, Julius Bär und der ZKB ihre Sicht auf die Finanzmärkte, insbesondere im Hinblick auf das Jahr 2026, teilen werden. Rückblickend verlief der November an den Börsen verhalten, doch die weiterhin positive Grundstimmung, die robuste Saisonalität und das Motto «Buy the Dip» prägen das Marktumfeld. Trotz Schwächephasen bleibt die Euphorie aus – ein Zeichen, dass weiteres Aufwärtspotenzial vorhanden ist. Die Black Week brachte neue Umsatzrekorde, angetrieben von dealorientierten Konsumenten, während das Weihnachtsgeschäft solide erwartet wird. Im Fokus dieser Woche steht die Fed-Sitzung. Der Markt geht praktisch fest von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte aus. Entscheidend wird jedoch die Kommunikation zu den Erwartungen für das Jahr 2026 sein, insbesondere zu weiteren Senkungsschritten und der Einschätzung des Wirtschafts- und Arbeitsmarktverlaufs. Unter den Tech-Werten standen Oracle und Adobe im Rampenlicht, während Salesforce mit starken KI-Umsätzen positiv überraschte. In der Schweiz fielen Logitech mit einer stabilen Erholung, Cosmo mit vielversprechenden Studien zu einem Mittel gegen Haarausfall sowie Swiss Re auf, deren konservativer Ausblick den Kurs belastete, obwohl das Unternehmen attraktiv bewertet ist und eine solide Dividendenperspektive bietet. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 34# Korrektur oder Chance? Was die Märkte jetzt wirklich treiben | 24 nov. 2025 | 00:20:05 | |
Die Märkte zeigen sich nervös, obwohl die tatsächlichen Rückgänge in den grossen US-Indizes geringer ausfallen als das Gefühl vieler Anleger suggeriert. Während der S&P 500, der Euro Stoxx und der Nasdaq nur moderat korrigieren, sticht der SMI dank des neuen Zollabkommens mit den USA positiv hervor. Im S&P 500 wurden technisch wichtige Linien getestet, eine kurzfristige Stabilisierung scheint wahrscheinlich. Nvidia lieferte starke Zahlen mit hoher Marge und starkem Umsatzwachstum. Dennoch reagierte der Markt skeptisch, unter anderem wegen steigender Lagerbestände und vorab verbuchter Umsätze. Gleichzeitig nimmt die allgemeine KI-Euphorie erstmals spürbar ab. Vor dem letzten Fed-Meeting des Jahres erschweren fehlende Inflationsdaten eine klare Prognose. Ein Nullentscheid gilt als realistische Option, wobei die Fed voraussichtlich ihren geldpolitischen Pfad kommunikativ untermauern wird, um Marktreaktionen zu dämpfen. In der Schweiz sorgt der Zolldeal für Erleichterung, allerdings bleibt die Frankenstärke ein Belastungsfaktor für die Wirtschaft. Die SNB wird eher auf Devisenmarktinterventionen als auf erneute Negativzinsen setzen. Für die kommenden Monate wird eine mögliche Erholung erwartet, während für 2025 ein Seitwärtsmarkt wahrscheinlich ist – ein Umfeld, in dem Optionsstrategien und strukturierte Produkte an Bedeutung gewinnen. Besonders interessant ist derzeit der Healthcare-Sektor, der nach einer langen Schwächephase wieder Zuflüsse verzeichnet und mit attraktiven Bewertungen sowie positiven Unternehmensnachrichten – etwa von Roche – überzeugt. Für Anleger könnte dieser Bereich daher wieder an Bedeutung gewinnen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 33# Zwischen Hype und Realität – Warum der Tech-Boom ins Wanken gerät | 10 nov. 2025 | 00:24:43 | |
In dieser Episode analysieren wir die jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten. Nach Monaten mit starkem Momentum verliert der Tech-Sektor an Schwung, während sich eine „K-Economy“ abzeichnet – eine Wirtschaft mit klaren Gewinnern und Verlierern. Während gut verdienende Tech-Angestellte vom Aufschwung profitieren, geraten viele Konsumenten durch Inflation und steigende Arbeitslosigkeit zunehmend unter Druck. Wir diskutieren, ob «Buy the Dip» noch funktioniert, wie sich Anleger aktuell positionieren sollten und weshalb eine kleine Korrektur den Märkten guttun könnte. Auch das Zinsdilemma der US-Notenbank beschäftigt uns. Soll die Fed den Konsum stützen oder die Inflation weiter bekämpfen? Zudem geben wir Einschätzungen zur Berichtssaison mit Blick auf Nvidia und den anhaltenden KI-Investitionsboom ab. Als Aktie der Woche steht diesmal Sunrise im Fokus – eine defensive Schweizer Dividendenperle, die nach dem Kursrückgang wieder attraktiv erscheint. Ein stabiler Cashflow, eine hohe Dividendenrendite und weniger Unsicherheiten als bei der Konkurrenz machen sie zu einem interessanten Kandidaten für konservative Portfolios. Der Ausblick bleibt verhalten optimistisch: Die Märkte dürften volatil bleiben, doch wer auf Diversifikation und Qualität setzt, kann auch in dieser Phase profitieren. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 32# Gold glänzt und Tech bebt | 27 oct. 2025 | 00:19:18 | |
Die Märkte schwanken, Tweets bleiben aus und trotzdem geht es für einige weiter bergauf. In dieser Episode des «Börsengipfels» nehmen Serge und Nicola Peter die Börsenentwicklung der letzten Wochen unter die Lupe. Warum halten sich SMI, DAX und S&P so wacker? Und was steckt wirklich hinter der US-Inflation von drei Prozent? Während Anleger über mögliche Zinssenkungen der Fed spekulieren, erreicht Gold beinahe täglich neue Höchststände und sorgt mit einem plötzlichen Rücksetzer für Nervenkitzel. Doch das ist erst der Anfang. Die Tech-Schwergewichte starten in die Berichtssaison – Apple, Alphabet, Meta, Amazon und Microsoft stehen im Fokus. Welche Zahlen könnten die Märkte weiter antreiben – und wo droht Enttäuschung? Ausserdem sprechen die beiden über eine Aktie, die viele längst abgeschrieben haben, die jetzt aber wieder richtig spannend wird: Straumann. Ob Gold, Tech oder verborgene Perlen – in dieser Folge erfährst du, wo sich gerade die echten Chancen verstecken und wie du dein Depot klug für die kommenden Wochen aufstellst. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 31# Märkte unter Spannung | 13 oct. 2025 | 00:19:22 | |
Mit neuen Zollandrohungen gegenüber China bringt Donald Trump die Märkte ins Wanken. Rund zwei Billionen US-Dollar Marktkapitalisierung wurden an einem Tag ausgelöscht. KI-Titel geben nach und selbst Bitcoin verliert intraday über USD 20'000. Nicola Peter ordnet ein: Managed-Futures-Fonds nehmen Gewinne mit. Die Volatilität (VIX > 30) eröffnet Chancen für Optionsstrategien. Ruhe bewahren lautet das Motto, denn die USA stehen vor wichtigen Inflationsdaten und einer heiklen Fed-Sitzung mit möglicher Doppel-Zinssenkung. Die Berichtssaison startet stark und auch die US-Grossbanken werden nicht enttäuschen, angetrieben von M&A- und IPO-Aktivität. In Japan steht ein historischer Wechsel bevor. Erstmals könnte mit der «Iron Lady» Takaichi eine Premierministerin übernehmen. Sie plant eine expansive Fiskalpolitik, somit einen schwächeren Yen und dies würde dem Nikkei und den Carry Trades Rückenwind verschaffen. Aktie der Woche: Berkshire Hathaway B – defensiv, liquide und attraktiv bewertet. Strategie-Tipp: Volatilität nutzen, etwa über Barriereprodukte oder Short-Optionen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 30# Pharma unter Zollbeschuss, Zinsen auf Tauchgang und Gold glänzt weiter | 29 sept. 2025 | 00:25:02 | |
In dieser Episode beleuchten wir die jüngsten Bewegungen an den internationalen Märkten und ihre Hintergründe. Während der S&P leicht zulegte und der DAX unverändert blieb, geriet der Schweizer Markt unter Druck – vor allem durch Verluste bei Roche, Nestlé und UBS. Ein zentrales Thema waren die neu angekündigten US-Zölle auf Pharmaprodukte, deren konkrete Auswirkungen noch unklar sind, die aber Unternehmen mit lokaler Produktion in den USA begünstigen könnten. Im Fokus stehen zudem die Zinsentscheidungen. Die FED senkte wie erwartet um 25 Basispunkte, wobei Jerome Powell erstmals Abweichler namentlich erwähnte – ein Novum. Die EZB beliess die Zinsen unverändert und auch die SNB hielt an null Prozent fest – trotz faktischer Minuszinsen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Bewertungen. Vergleiche mit der Dotcom-Blase greifen jedoch zu kurz, da heutige Tech-Unternehmen – im Gegensatz zu damals – reale Gewinne erwirtschaften. Dennoch sind die Bewertungen in den USA deutlich höher als in Europa oder der Schweiz, was niedrigere Renditeerwartungen für Anleger impliziert. Wir müssen auch über Gold sprechen. Aufgrund von Allzeithochs, hohen Zentralbankkäufen und weiterhin starken Zuflüssen bleibt es ein zentraler Bestandteil vieler Portfolios, wenngleich ein Rebalancing sinnvoll sein kann. Der Ausblick richtet sich einerseits auf China, wo neue Einkaufsmanagerzahlen Hinweise auf eine Stabilisierung geben könnten, und andererseits auf die USA, wo Arbeitsmarktdaten und ein möglicher Government Shutdown kurzfristig für Volatilität sorgen könnten. Mit Givaudan rückt ein Schweizer Qualitätswert ins Rampenlicht, der nach deutlichen Kursrücksetzern jetzt wieder eine spannende Einstiegschance bietet. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 29# 25 Basispunkte bewegen die Welt | 15 sept. 2025 | 00:23:35 | |
Die Wall Street jubelt, Europa gähnt und der SMI sucht nach seiner Rolle zwischen Richemont-Revival und Swatch-Uhren, die zollfrei schon wieder ausverkauft sind. Währenddessen tobt die grosse Zinsschlacht. Reichen 25 Basispunkte, um die US-Wirtschaft am Leben zu halten, oder braucht es den doppelten Schlag mit 50? Nicolas und Serge sezieren Jobdaten, Konsumstimmung und die geheimen Sorgen der Fed – inklusive der Frage, ob Trump dabei nicht mehr Einfluss hat als gedacht. Nebenbei blicken sie auf Anleihenmärkte, deren Renditen langsam gefährlich hoch klettern, auf Upgrades für Portugal und Spanien (kein Scherz!) und auf die ewige Liebe vieler Anleger zur Partners Group. Und ganz zum Schluss kommt noch der Schweizer Indexumbau ins Spiel – mit der Erkenntnis, dass manche Titel im SMI mehr Amerika atmen als Zürich. Börsengipfel eben: kompakt, kritisch, aber nie ohne ein Augenzwinkern. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 28# Zwischen Schwingerkönig und Börsenflaute | 01 sept. 2025 | 00:16:34 | |
Während die Schwinger ihren König gekürt haben, suchen die Börsianer noch nach klaren Trends. Die Märkte zeigten sich zuletzt uneinheitlich. Zwar glänzte Nvidia mit Rekordzahlen, doch die Euphorie blieb wegen Sorgen um China aus. In den USA bleibt das Bild widersprüchlich. Einerseits gibt es weiterhin ein Wachstum, andererseits ist das Konsumentenvertrauen getrübt und die Inflation löst sich nicht einfach in Luft auf. Zinssenkungen der Fed sind so gut wie sicher, aber ob damit die Hypothekarzinsen sinken, ist fraglich – Trump wird’s nicht freuen. Nicolas Peter ortet Chancen eher abseits der gewohnten Pfade. Die Schwellenländer, allen voran China und Indien, haben an Fahrt aufgenommen. Gleichzeitig gilt, der September an der Börse ist wie der Montagmorgen im Büro – statistisch gesehen ist die Stimmung eher schlecht und die Kurse oft rot. Dennoch gibt es Lichtblicke, etwa die Partners Group, die bald mit Zahlen kommt. Sie könnte als potenzieller Nachzügler interessant sein – sofern man den konservativen Weg geht und die Veröffentlichung abwartet. Kurzum, zwischen schwächelnden Konsumenten, steiler Zinskurve und einer möglichen September-Korrektur lohnt sich der Blick nach Fernost – oder ins eigene Portfolio, um zu prüfen, ob die Gewichtung noch stimmt. Und wie immer gilt: Der Börsenkönig wird nicht im Sandkasten, sondern zwischen Risiko und Geduld am Markt gekürt. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 27# Zwischen Sommerflaute und Jackson-Hole-Spannung | 18 août 2025 | 00:22:30 | |
37 Billionen Schulden – aber Hauptsache die Party geht weiter Die USA glänzen mit starkem Gewinnwachstum (plus 12% im zweiten Quartal), während Europa eher auf der Zuschauerbank Platz nimmt. 90% der Fondsmanager halten den US-Markt für überbewertet, doch Momentum und Mega-Caps ziehen unbeirrt weiter. Dazu:
Swiss Re überzeugt mit Strategie und Dividende, Swissquote punktet mit Neukunden und Kryptohandel. Bei beiden lohnt es sich, auf Rücksetzer zu warten. Jackson Hole rückt ins Rampenlicht – grosse Worte werden erwartet, doch die Wahrheit wird wohl erst an der Hotelbar ausgesprochen. Ausserdem im Fokus: Alcon, Geberit und Walmart als Stimmungsbarometer für Konsum und Konjunktur. Es gibt keinen Grund zur Euphorie, aber auch keinen Grund, einen Crash zu erwarten. Die Märkte konsolidieren – das ist die ideale Gelegenheit, um sich für den Herbst neu zu positionieren. Wr wünschen Ihnen viel Spass beim reinhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 26# Der 39-Prozent-Zollhammer und seine Folgen | 04 août 2025 | 00:22:01 | |
In dieser Episode trifft uns ein politisches Beben aus den USA. Ein überraschender Zollsatz von 39% auf Schweizer Waren sorgt für Aufregung. Handelt es sich um eine endgültige Entscheidung oder ist dies Teil von Donald Trumps gewohnter Verhandlungstaktik à la «The Art of the Deal»? Wir analysieren die Hintergründe und diskutieren die wirtschaftlichen Konsequenzen, insbesondere für exportorientierte Schweizer Unternehmen. Rückblick auf eine turbulente Börsenwoche Der S&P 500 erlebte seine schwächste Woche seit Mai 2023. Haupttreiber waren die Zinspolitik, schwächelnde Arbeitsmarktdaten und durchwachsene Quartalszahlen – und nun auch noch neue Zölle. Zwar haben über 80% der Unternehmen die Erwartungen erfüllt, wer jedoch enttäuscht, wird hart abgestraft. Paradebeispiele sind Amazon (-8%) und Puma (-20%). Die US-Notenbank belässt die Zinsen unverändert – eigentlich ein positives Zeichen. Doch politisch brodelt es: Donald Trump möchte offenbar den Vorsitz der Fed austauschen. Ein potenzieller Kurswechsel könnte folgen – vor allem, wenn schwache Arbeitsmarktzahlen weiteren Druck erzeugen. Zollschock und Frankenstärke Die resultierenden 39% Strafzölle aus einem Handelsdefizit von rund CHF 39 Milliarden könnten das Schweizer BIP um 0.3 bis 0.4% dämpfen. Besonders betroffen sind Unternehmen, die ausschliesslich in der Schweiz produzieren. Hinzu kommt die Aufwertung des Frankens, was einen doppelten Wettbewerbsnachteil bedeutet. Es besteht jedoch Hoffnung, dass verhandelt und nachgebessert wird – das Ziel wäre ein Niveau wie bei der EU mit 15%. Minus programmiert Mit Blick auf die vorbörslichen Indikationen ist ein schwacher Start an der Schweizer Börse kaum zu vermeiden. Neben den Zollsorgen wirken auch die negativen Impulse vom Freitag nach. Besonders unter Druck stehen Industrie, Uhren und Lebensmittel. Eine zweite Marktphase könnte jedoch differenzierter ausfallen – es wird zunehmend wichtig, wer wo produziert und wie stark betroffen ist. Schnäppchenjäger aufgepasst. Jetzt könnte der richtige Zeitpunkt sein, um sich gezielt zu positionieren. Zwei Schweizer Titel stechen heraus:
Mit neuen Veröffentlichungen (z. B. «Fantastic Four») und der Integration von Hulu sowie dem Start von ESPN-Streaming zeigt Disney neuen Schwung. Die Aktie könnte mit verbesserter Profitabilität im Streaming-Geschäft vor einer Neubewertung stehen. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 25# Zinsschock oder Börsenboom? | 21 juil. 2025 | 00:18:42 | |
In der heutigen Episode werfen wir einen kompakten Blick auf die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten. Trotz der beginnenden Sommerflaute bleibt es spannend. Die Inflation scheint ihren Rückgang vorerst beendet zu haben, wodurch Zinssenkungen zunehmend unwahrscheinlicher werden. Gleichzeitig sorgt das politische Tauziehen in den USA um Fed-Chef Jerome Powell für Unsicherheit. Kommt ein Wechsel? Und was würde das für die Märkte bedeuten? Auch international tut sich einiges. In Japan spitzen sich die politischen Spannungen zu, während Zölle und Schuldenfragen den Druck auf die Renditen erhöhen – ein Risiko für Carry Trades. Die Berichtssaison liefert bislang überwiegend positive Überraschungen, allen voran bei den Banken. Trotzdem sorgt Warren Buffetts Milliardenverkauf von US-Finanzwerten für Stirnrunzeln. Wir sprechen über die anstehenden Quartalszahlen von Nestlé, inklusive Turnaround-Hoffnungen, sowie über Tesla. Dort stehen weniger die aktuellen Ergebnisse als vielmehr der Ausblick und die Zukunft von Elon Musk im Mittelpunkt. Trotz einiger Unsicherheiten bleibt der Markt grundsätzlich freundlich gestimmt, allerdings könnten die Zinsen zum Stolperstein werden. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 24# Big Beautiful Tax & kleine böse Überraschungen | 07 juil. 2025 | 00:21:04 | |
Das erste Halbjahr 2025 ist vorbei – höchste Zeit für uns, an der Börsengipfel-Bar eine Zwischenbilanz zu ziehen. Amerika glänzt, Europa hält sich solide – und wie sieht es mit der Schweiz aus? Nun ja, sagen wir: starker Start, müdes Finish. Doch nicht alles ist so klar, wie es scheint. Der starke Franken hat vielen Schweizer Anlegern die schöne Performance verhagelt und der schwächelnde Dollar sorgt für Stirnrunzeln. Hinzu kommt das „Big Beautiful Tax“-Paket, das nicht nur die Kassenlage Washingtons, sondern auch die Zinspolitik der Fed kräftig durcheinanderwirbeln könnte. Es geht um mehr als nur Zahlen. Kommt die Zinswende im Juli – oder doch erst im Herbst? Wir legen uns fest, wetten sogar (mit Mittagessen-Einsatz) und diskutieren, wie politisch eine Zinssenkung wirklich ist. Im Fokus stehen die SNB, der Abstieg des Dollars unter 80 Rappen und das grosse Rätsel um mögliche Negativzinsen. Auch mit dabei sind der Börsengang von Amrize, der Spin-off von Holcim. Wer sollte was behalten – und warum? Und nicht zu vergessen: Die Earnings Season steht vor der Tür – mit Delta Airlines als frühem Stimmungstest und den US-Grossbanken gleich danach. Eine Episode voller Einschätzungen, Diskussionen und einer gesunden Portion Augenzwinkern – genau richtig, um klüger (und unterhalten) in die neue Handelswoche zu starten. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 23# Wenn Sonntage geopolitisch werden | 23 juin 2025 | 00:23:46 | |
In der neuesten Episode des «Börsengipfels» wird es ernst, aber nicht ohne Charme. Wir sprechen über die zugespitzte geopolitische Lage, nachdem die USA überraschend in den Konflikt zwischen Israel und dem Iran eingegriffen haben – selbstverständlich an einem Sonntag. Wie werden sich die Märkte trotz «Midnight Hammer» und B-2-Bombern verhalten? Wir analysieren dies wie gewohnt scharf. Neben geopolitischer Spannung geht es auch um handfeste Finanzthemen Zinsentscheidungen, eine schwächelnde US-Konjunktur, Ölpreise mit Aufwärtspotenzial und Gold als Fels in der Brandung. Zudem diskutieren wir, ob Rüstungsaktien jetzt zum Dauerbrenner im Portfolio werden oder ob man lieber auf strukturierte Produkte mit hohen Prämien setzt. Wie sollte man sich positionieren, wenn sich ein geopolitisches Pulverfass nach dem anderen entzündet? Die Antwort lautet: Ruhe bewahren, Cash nicht panisch parken, Gold nicht vergessen und Chancen erkennen, wenn sie sich bieten. Denn politische Börsen haben zwar kurze Beine, aber wer richtig positioniert ist, muss nicht rennen. Es folgt ein faktenreiches Gespräch über Märkte in der Krise und Strategien mit Substanz. Manchmal ist es besser, nicht der Erste an der Fluchttür zu sein. Viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 22# Big, Beautiful… Tax Bill?! | 10 juin 2025 | 00:17:13 | |
Die Börse döst vor sich hin? Denkste! In dieser Episode vom Börsengipfel geht es um alles, was (noch) nicht eskaliert ist, aber jederzeit eskalieren könnte. Nvidia präsentiert bombastische Zahlen, während Apple den Eindruck erweckt, den KI-Trend verschlafen zu haben. Trump und Musk liefern sich auf X ein medienwirksames Scharmützel – ohne Marktwirkung, aber mit vollem Unterhaltungswert. Wir sprechen über die nächste Zollrunde zwischen den USA und China, die „Big Beautiful Tax Bill“ – ja, die heisst wirklich so – und warum Europa dabei ganz schön ins Schwitzen kommt. Christine Lagarde senkt die Zinsen, während die Schweiz mit der Deflation und vielleicht sogar bald mit Minuszinsen flirtet. Und als kleiner Lichtblick: Burckhardt Compression beweist, dass man auch ohne TikTok-Hype und KI-Buzz solide wachsen kann. Zum Schluss werfen wir noch einen Blick voraus. Wir klären, warum ausgerechnet japanische Staatsanleihen bald für globale Schieflagen sorgen könnten und was Anleger jetzt im Auge behalten sollten. Reinhören lohnt sich – unterhaltsam, kompakt und immer auf den Punkt. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 21# Zwischen Hoffnung und Handelskrieg | 26 mai 2025 | 00:16:41 | |
Nach einer kurzen Phase der Hoffnung dämpfen neue Aussagen aus dem Weissen Haus die Stimmung an den Börsen. Drohende US-Zölle auf europäische Produkte und Apple sowie Massnahmen gegen China sorgen für Verunsicherung. Laut Nicola Peter bewegen sich die Märkte derzeit seitwärts, belastet durch eine Reihe negativer Faktoren: schwache Nachfrage nach japanischen Anleihen, die Herabstufung der US-Ratings und hohe Inflationszahlen in Grossbritannien. Zinswende verschoben: Herbst als Schlüsselmoment Eine Zinssenkung der US-Notenbank ist frühestens im Herbst zu erwarten – die Inflation verharrt hartnäckig über der Zielmarke von 2%. Die Renditen von US-Staatsanleihen steigen weiter, bei 30-jährigen sogar über die 5%-Marke. Das bedeutet steigende Finanzierungskosten, insbesondere im Immobilienbereich – ein klares Signal für Investoren, vorsichtig zu bleiben. Chancen im Blick: Nvidia, Bitcoin & Roche Nvidia steht diese Woche im Fokus – trotz hoher Erwartungen dürfte keine neue Kursrallye folgen. Gleichzeitig erreicht der Bitcoin, getrieben vom schwachen US-Dollar, ein neues Allzeithoch – eine kleine Beimischung ins Depot sollte in Betracht gezogen werden. Zudem rückt Roche in den Fokus: Trotz Zollunsicherheiten ist die Aktie attraktiv bewertet. Die Strategie für die nächsten Wochen: Aktien neutral gewichten, Gold übergewichten, selektiv auf Einzeltitel setzen. Viel Vergnügen. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 20# Makrozahlen werden kurzfristig nicht besser | 12 mai 2025 | 00:16:58 | |
Ein V bestimmt (wieder) die Märkte. Während der DAX mit einem neuen Allzeithoch glänzt, hinken SMI, S&P 500 und Nasdaq 100 noch etwas hinterher. Beim SMI war und ist es vor allem der Druck auf die Schweizer Pharmawerte, verursacht durch die Unsicherheiten rund um neue Zölle. Die grosse Frage, die sich die Marktteilnehmer heute stellen ist, was heute aus dem Weissen Haus kommt. Das Makrobild sieht etwas anders aus. Wie passen diese beiden Bilder zusammen und hätte Jerome Powell die Zinsen senken sollen? Nicolas Peter hat dazu eine klare Meinung und erwähnt die Stagflation gleich dreimal. Der Blick bleibt also auf die USA und mögliche Ankündigungen gerichtet. Darauf wartet der Markt. Wir blicken aber auch auf die Berichtssaison, denn mit Walmart wartet in dieser Woche ein grosser Wert auf uns. Wir wünschen Ihnen viel Spass und eine erfolgreiche Handelswoche. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 19# Märkte im Spannungsfeld – wer behält die Nerven? | 28 avr. 2025 | 00:18:38 | |
Zölle, Rezessionssorgen, makroökonomisches Stottern: Die Märkte schlingern weiter wild durch ein Minenfeld aus Unsicherheiten. Die Unternehmensberichte? Kein Kompass in Sicht – klare Richtung fehlt. Alle Augen richten sich auf die Zentralbanken: Fed-Chef Jerome Powell steht im Kreuzfeuer der Erwartungen. Nicolas Peter nimmt kein Blatt vor den Mund: Warum eine Zinssenkung im Mai kaum realistisch ist – und warum im Juni richtig Bewegung reinkommen könnte. Und auch die Schweiz steht unter Spannung: Der starke Franken bringt das Thema Negativzinsen mit voller Wucht zurück auf den Tisch. Welche Dynamik jetzt entsteht, hören Sie bei uns. Gleichzeitig läuft die Berichtssaison auf Hochtouren: Internationale Tech-Giganten und Schweizer Konzerne liefern starke Zahlen, aber die ganz grossen Herausforderungen – Zölle, Wachstum, geopolitische Risiken – bleiben wie dunkle Wolken am Horizont. Die Lage spitzt sich zu. Bleiben Sie informiert, bleiben Sie einen Schritt voraus – jetzt reinhören! __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 18# US-Märkte ausser Kontrolle? | 14 avr. 2025 | 00:15:37 | |
Nasdaq-Explosion und Anleihepanik halten Anleger in Atem! Die US-Börsen erlebten einen historischen Wochenauftakt: Mit einem Rekordumsatz von 29 Milliarden gehandelten Aktien am Montag erreichten die Märkte das höchste Handelsvolumen seit 18 Jahren. Besonders beeindruckend war die Nasdaq, die an diesem Tag spektakuläre 12 % zulegte - der grösste Tagesgewinn seit mehr als zwei Jahrzehnten. Die Märkte zeigten sich extrem volatil, geprägt von starken Kursschwankungen und einem Wechselspiel von Euphorie und Nervosität. Parallel dazu sorgten die Anleihemärkte für zusätzliche Aufmerksamkeit: Die Renditen der US-Treasuries sprangen deutlich nach oben, ausgelöst durch unerwartete Zollankündigungen und zunehmende wirtschaftspolitische Unsicherheiten. Dieser Renditesprung verdeutlicht die angespannte Stimmung unter den Investoren und stellt das Vertrauen in US-Staatsanleihen erneut auf die Probe - ein Faktor, den Marktteilnehmer derzeit besonders im Auge behalten sollten. Zudem bleibt das Thema Rezession präsent: Trotz vereinzelter positiver Signale schwebt das Risiko einer möglichen Rezession weiterhin über den Märkten. Analysten prognostizieren für die US-Wirtschaft ein moderates Wachstum zwischen 0,5 % und 1 %. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie nachhaltig die aktuelle wirtschaftliche Dynamik ist und ob die Märkte in der Lage sein werden, diese Unsicherheiten langfristig zu überwinden. Viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 17# Alles nur ein Chicken-Egg-Problem? | 07 avr. 2025 | 00:18:36 | |
Die von Präsident Trump angekündigten umfassenden Importzölle fielen deutlich höher aus als erwartet und der Markt reagierte entsprechend. Handelt es sich «nur» um eine Drohkulisse zur Aufnahme von Verhandlungen oder steckt mehr dahinter? Von den rund USD 28 Billionen, die in Treasuries investiert sind, wird rund ein Drittel im Jahr 2025 fällig und muss reinvestiert werden. Geht es nur darum, die Refinanzierungszinsen zu drücken? Wie reagiert die FED oder reagiert sie überhaupt? Die Portfolios haben gelitten, aber ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Massnahmen zu ergreifen? Nicolas Peter hat dazu eine klare Meinung. Wir wünschen Ihnen viel Spass mit dem Börsengipfel Spezial. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 16# Laues Lüftchen oder mitten im Sturm? | 31 mars 2025 | 00:15:56 | |
Die Märkte zeigen ein geteiltes Bild, während Europa glänzt, kämpft die USA mit Verlusten. Auch die Makrodaten von letzter Woche bestätigen das Bild. Dazu Gold auf Rekordhochs. Stecken wir in einer Krise? Ist der «Plan» der Administration Trump jetzt schon gescheitert? Wie reagiert das FED? Es gibt aber Hoffnungsschimmer. Eine Veränderung der Asset Allocation ist derzeit aber nicht angebracht. Und sollte noch etwas Cash zur Verfügung stehen, hat Nicolas Peter ein paar Ideen. Hören Sie rein. Wir wünschen viel Spass. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 15# Der Trump-Put läuft noch – einfach mit tieferem Strike | 17 mars 2025 | 00:18:47 | |
Die Volatilität kehrt zurück! Die letzten zwei Wochen haben die Märkte in Bewegung gebracht. Nasdaq und S&P fielen um 5%, während sich die europäischen Märkte stabiler zeigten. Was bedeutet dies für Anleger? Trumps jüngste Äusserungen haben die Unsicherheit erhöht. Der US Economic Policy Uncertainty Index erreichte ein Allzeithoch! Im Gegensatz dazu blieben die europäischen Märkte stabiler. Die Renditen von Staatsanleihen in Europa, insbesondere in Deutschland, sind gestiegen. Dies ist zum Teil auf das Infrastrukturpaket Deutschlands zurückzuführen, welches das grösste Defizit seit dem Zweiten Weltkrieg darstellt. Trotz der Marktschwäche gibt es Raum für Optimismus, insbesondere in Europa. Bei den Anlagestrategien könnte eine Verschiebung hin zu defensiven und wertorientierten Titeln in Betracht gezogen werden, und es gibt auch interessante Entwicklungen bei Tencent. In den kommenden Wochen stehen auch die FED und die SNB im Fokus. Was können wir erwarten? Wir sagen es Ihnen – hören Sie rein. Viel Vergnügen. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 14# Mehr als ein «Riss»? Europa hält dagegen | 03 mars 2025 | 00:11:18 | |
Mit Nicolas Peter diskutieren wir darüber, dass die amerikanischen Märkte Anzeichen einer Abschwächung zeigen, mit Zahlungsausfällen bei Konsumkrediten auf einem 15-Jahres-Hoch sind und mit rückläufigen Verkäufen neuer Häuser weiter gerechnet werden muss. Dies widerspiegelt sich u. a. im Citi Economic Surprise Index und deutet auf weitere Herausforderungen hin. Europa zeigt sich von der Sonnenseite. Praktisch alle Indizes in Europa haben den Februar mit einem Plus beendet. War es eine Gegenreaktion auf die amerikanischen Märkte? Oder sind es die potenziellen Entspannungen im Ukraine-Konflikt? Wir gehen dem auf den Grund. Für Anleger könnten die gedrückten Stimmungsindikatoren in den USA auf eine potenzielle Erholung hinweisen. Der CNN Fear and Greed Index ist aktuell in der Extreme-Fear-Zone, was traditionell als Kontraindikator für Kaufgelegenheiten gilt. Zusätzlich hebt Nicola Peter noch Alphabet hervor. Was es mit diesem Titel auf sich hat? Hören Sie selbst. Wir wünschen viel Spass. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 13# Optimismus trotz Rissen in Wachstumsdaten | 17 févr. 2025 | 00:14:11 | |
Trotz gemischter Wirtschaftsindikatoren und Inflationsdruck weisen viele Unternehmen, insbesondere in den USA, überraschend hohe Gewinne aus. Dies stärkt den Optimismus am Markt. Was bedeutet dies für die anstehenden Zinsentscheide in den USA? Sieht Nicolas Peter sogar die Möglichkeit einer Zinserhöhung? In Europa liegt der Fokus in diesen Wochen auf den Wahlen in Deutschland. Das wird die Märkte aber nur marginal beeinflussen. Die Schweiz weist sehr solide Konjunkturdaten auf, wird aber um Zinssenkungen nicht herumkommen. Das spricht für dividendenstarke Titel. Viel Vergnügen. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 12# Hawkisches-Szenario bei der FED und starker Schweizer Markt | 03 févr. 2025 | 00:18:54 | |
DeepSeek ist in aller Munde und hat für etwas Stimmung an den Märkten gesorgt. Nvidia hatte den grössten Kurssturz eines Einzeltitels an einem Tag. Wir diskutieren welche möglichen Folgen das für US-Technologietitel wie Nvidia und andere hat, und ob DeepSeek wirklich als «Game Changer» gesehen werden kann. Die jüngsten Entscheidungen der FED und der EZB zeigen, wie sich die wirtschaftliche Lage und die Inflation entwickeln. Die FED behält vorerst die Zinsen bei, während die EZB eine weitere Zinssenkung vorgenommen hat. Was das für die kommenden Monate bedeutet, beleuchten wir im Detail. Ein starker Start ins Jahr für die europäischen Märkte, insbesondere den SMI, der um 8.5% gestiegen ist. Der KOF-Barometer hat den langfristigen Durchschnitt überschritten und die Stimmung in der Industrie ist optimistisch. Die kommenden Wochen werde aus Makro-Sicht sehr spannend und richtungsweisend. Dazu geht auch die Berichtssaison weiter. Wir bleiben weiter am Ball für Sie. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 11# Swissquote übertrifft Analystenerwartungen deutlich | 20 janv. 2025 | 00:17:31 | |
In den ersten drei Wochen des Jahres haben sich die Märkte erfreulich entwickelt. Europa lag mit einem Anstieg der Aktienindizes von über 4% bis 5% an der Spitze, gefolgt von der Schweiz mit über 3% und den USA mit rund 2%. Nach einem eher holprigen Jahresende war der Jahresbeginn laut Nicolas Peter von positiven Wirtschaftsindikatoren und der Veröffentlichung starker Beschäftigungszahlen geprägt. Der ISM-Dienstleistungsindex und die Beschäftigungsdaten in den USA waren besser als erwartet und haben die Märkte stabilisiert. Am 15. Januar begann in den USA die Berichtssaison. Goldman Sachs, J.P. Morgan und BlackRock überraschten mit positiven Ergebnissen. Besonders beeindruckend ist der neue Rekord von BlackRock bei den verwalteten Vermögen von USD 11.6 Billionen. In der Schweiz legten Swissquote und Richemont ihre Zahlen vor. Swissquote übertraf die Erwartungen der Analysten deutlich, während Richemont mit einem unerwarteten Umsatzwachstum von 16% überraschte. Am heutigen Montag wird Donald Trump für seine zweite Amtszeit vereidigt. Wir erwarten, dass Trumps vorbereitete Politik schnell umgesetzt wird, wobei Themen wie Zölle im Vordergrund stehen werden. Am 29. Januar findet die nächste Fed-Sitzung statt, bei der keine weiteren Zinssenkungen erwartet werden. Die Inflation in den USA, die immer noch über 3% liegt, und die potenziell inflationären Massnahmen von Trump sind hier die Schlüsselfaktoren. Die Brände in Kalifornien verursachen hohe versicherte Schäden, die auf rund USD 20 Milliarden geschätzt werden. Swiss Re und Zurich sind betroffen, wobei Swiss Re besser vorbereitet zu sein scheint. In der kommenden Woche wird Netflix seine Quartalszahlen veröffentlichen, gefolgt von Procter & Gamble und Johnson & Johnson. Vor allem bei Johnson & Johnson sind wir gespannt, wie es nach der Übernahme von Intracellular Therapies weitergeht. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 10# Tesla taumelt, China schwächelt – was 2025 für die Märkte bringt! | 06 janv. 2025 | 00:14:55 | |
Der S&P 500 startete mit einem turbulenten ersten Handelstag, geprägt von Unsicherheiten und einem enttäuschenden Abschneiden grosser Titel wie Tesla und Apple. Aus Asien erreichen uns düstere Vorzeichen. Der CSI 300 verzeichnete den schlechtesten Jahresstart seit 2016, begleitet von Sorgen um ein verlangsamtes wirtschaftliches Wachstum und der Möglichkeit von Zinssenkungen durch die People's Bank of China. Die europäischen Märkte zeigten sich leichter positiv, jedoch bleibt die wirtschaftliche Situation in Deutschland angespannt. Mit einem schwachen Einkaufsmanager-Index bleibt die Hoffnung auf eine baldige Erholung gering. Ein Blick auf bevorstehende makroökonomische Ereignisse und deren potentielle Auswirkungen auf die Märkte. Besonders spannend dürften die Inflationszahlen aus der Schweiz und die bevorstehenden Unternehmens-Earnings in den USA sein. Lohnt es sich auf «Contrarian»-Strategien zu setzen. Diese Frage erreichte uns von einem Zuhörer. An Hand von Aktien wie Nestlé, Swatch, LVMH und einige Energieaktien sowie chinesische Internetaktien diskutieren wir dieses Thema. Viel Spass. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 9# Die Börsen sind keine Einbahnstrassen | 23 déc. 2024 | 00:15:43 | |
Treffender kann man die vergangenen Handelstage nicht zusammenfassen. Was waren die Auslöser und wie geht es weiter? Diese Fragen diskutiere ich in der heutigen Folge mit Nicolas Peter von Aquila. Dass wir jetzt diesen Rücksetzer erlebt haben, ist das ein weiteres positives Zeichen für 2025 oder hat sich der Wind gedreht? Wo steht Aquila? Die Segel voll gehisst oder gar eingeholt, um dem kommenden Sturm auszuweichen? Ich kann es hier schon vorwegnehmen, zwei Schritte zurück, um Anlauf zu nehmen. Und dann war da noch Novo Nordisk. Ein Liebling in den Depots. Abgestraft wegen der Aussicht auf ein kommendes Medikament. Ist das gerechtfertigt oder wird hier nur auf die Pauke gehauen? Wir wünschen Ihnen viel Spass mit der heutigen Episode und gleichzeitig frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir hören uns am 6. Januar! __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| 8# Wirtschaftliche Aussichten 2025: Optimismus trotz regionaler Unterschiede | 09 déc. 2024 | 00:15:47 | |
Nicolas Peter rechnet mit weiteren Zinsschritten in den USA. Der neutrale Zins liegt bei etwa 3,5%. Ein Rückgang unter diesen Wert scheint unwahrscheinlich, solange die Wirtschaft stabil ist. Das Wachstum für Europa wird auf etwa 1% geschätzt. Hohe Schulden und politischer Widerstand gegen neue Konjunkturprogramme bremsen, aber die EZB könnte der Wirtschaft mit Zinssenkungen einen Schub geben. Für das 2025 gibt Nicolas Peter einen optimistischen Ausblick auf das Wirtschaftswachstum und erläutert die unterschiedlichen Erwartungen je nach Region. Mit einem erwarteten Wirtschaftswachstum von 2% bleibt der amerikanische Markt ein zentraler Treiber. Die Inflation bleibt aber ein Thema, das viele von uns bewegt. Wie sieht die Zukunft für China aus? Welche Rolle spielen Stimuluspakete und wie könnten die hohen Sparquoten der Chinesen den Markt beeinflussen? Erfahren Sie warum Gold weiterhin ein Grundpfeiler in den Portfolios der Aquila bleibt und wie die Diskussionen über die Aufnahme von Bitcoin verlaufen. Zum Abschluss diskutieren wir die grössten Risiken, die das aktuelle Szenario beeinflussen könnten, einschließlich geopolitischer Spannungen und Eskalationen in der Zollpolitik. Wir wünschen Ihnen viel Spass! __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||
| Special# Aquila CIO Panel vom 2. Dezember 2024 | 03 déc. 2024 | 01:25:33 | |
Wie könnten sich geopolitische Entwicklungen auf die Märkte auswirken? Und wie positionieren sich unsere Experten angesichts möglicher Zinssenkungen? Seien Sie gespannt auf fundierte Analysen und kluge Investmentratschläge. Moderiert wird das Panel von Nicolas Peter (Head of Investment & Wealth Management bei Aquila), zu Gast sind Christian Gattiker (Head of Research bei der Bank Julius Bär), Matthias Geissbühler (Chief Investment Officer bei Raiffeisen Schweiz) und Anastassios Frangulidis (Head of Swiss Multi Asset bei Pictet Asset Management). Denn am Ende geht es um die Frage: Was ist bereits im Preis enthalten und wo liegen die zukünftigen Gewinnchancen? __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können. | |||