Ein christlicher Podcast, der dich ermutigt, den wahren Wert und die Schönheit zu entdecken, die Gott dir gegeben hat. Wir möchten dich darin stärken, deine Beziehung zu Gott zu vertiefen und deine Identität in Christus klar zu erkennen.
Unsere Vision ist eine Erweckung, die in den Herzen von Frauen beginnt – eine Bewegung, die Jesus Christus erhebt und sein Licht in diese Welt trägt. Das Zentrum unseres Podcasts ist das Wort Gottes, die Bibel, durch die wir Wahrheit, Hoffnung und Ermutigung weitergeben.
Jede Folge soll dich nicht nur inspirieren, sondern auch praktisch ausrüsten, damit du ein Teil einer starken Generation von Frauen sein kannst. Frauen, die ihre Identität in Christus kennen, die Erfüllung im Wort Gottes finden und die bereit sind, in ihrer Berufung zu leben und diese Welt zu verändern.
Jesus Christus steht im Mittelpunkt – und wir möchten dich ermutigen, in deinem Glauben zu wachsen und in seiner Wahrheit zu leben.
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Warum musste überhaupt Blut vergossen werden? Warum brauchte es ein Opfer – und was hat das Passah in Ägypten mit Jesus und dem Abendmahl zu tun?
Wir gehen zurück zu der Nacht, in der die Israeliten Ägypten verlassen. Ein Lamm wird geschlachtet und sein Blut an die Türpfosten gestrichen. Dort, wo das Blut war, ging das Gericht vorüber.
Ein kraftvolles Bild, das auf Jesus Christus vorausweist.
Wir sprechen darüber, warum Opfer und Blut eine so zentrale Rolle in der Bibel spielen, warum Jesus das endgültige Opfer geworden ist und weshalb sein Blut ein für alle Mal genügt.
Außerdem schauen wir noch einmal auf das Problem der Gemeinde in Korinth: Es ging nicht darum, dass einzelne Menschen „nicht gut genug“ für das Abendmahl waren, sondern darum, wie sie miteinander umgingen und was sie aus diesem gemeinsamen Mahl gemacht hatten.
Das Abendmahl erinnert uns nicht an unsere eigene Leistung – sondern an das vollbrachte Werk Jesu.
Abendmahl Folge 1 – Unwürdig?
Episode 259
Sunday, October 4, 2026 • Duration 31:50
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Warum haben so viele Christen Angst davor, das Abendmahl einzunehmen?
In dieser Folge sprechen Nelli und ich darüber, welche Prägungen und Vorstellungen wir rund um das Abendmahl mitbringen. Nelli erzählt dabei auch ganz persönlich von ihren Erfahrungen.
Gemeinsam schauen wir uns 1. Korinther 11,17–30 an – eine Bibelstelle, die oft dafür sorgt, dass Menschen sich fragen: Bin ich überhaupt würdig genug? Kann ich das Abendmahl falsch einnehmen? Muss ich Angst vor den Konsequenzen haben?
Doch was war eigentlich das Problem in der Gemeinde von Korinth? Und was meinte Paulus wirklich, als er vom unwürdigen Essen und Trinken sprach?
Wir möchten dich einladen, diese bekannte Stelle noch einmal im Zusammenhang zu betrachten – frei von Angst und mit dem Blick auf Jesus.
Meditation – Schreibe Gottes Wahrheit auf dein Herz
Episode 258
Sunday, September 27, 2026 • Duration 26:17
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In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Herz“ wird es ganz praktisch. Wir sprechen nicht nur über Meditation und Vorstellungskraft, sondern nehmen uns gemeinsam Zeit, Gottes Wort tief in unser Herz sinken zu lassen.
Im Mittelpunkt steht eine gewaltige Aussage von Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere.“ (Johannes 14,12 HFA)
Was passiert, wenn wir diesen Vers nicht nur lesen, sondern bei ihm bleiben? Wenn wir ihn nicht sofort begrenzen oder wegargumentieren, sondern beginnen, darüber nachzusinnen und ihn auf unser Herz zu schreiben?
Nach einer kurzen Einleitung nehme ich dich mit in eine geführte Meditation. Wir werden ruhig, richten unseren Blick auf Jesus und stellen uns ganz bewusst vor, wie er durch uns wirkt, wie wir Menschen mit seiner Liebe begegnen, für sie beten und seine Werke tun – nicht aus eigener Kraft, sondern aus der Verbindung mit ihm.
„Bleibt in mir, und ich bleibe in euch.“ (Johannes 15,4 HFA) Eine Folge zum Ruhigwerden, Meditieren und Empfangen – und eine Einladung, den Worten Jesu wirklich zu glauben.
Das Herz Folge 15 – Die Kraft deiner Vorstellungskraft
Episode 257
Sunday, September 20, 2026 • Duration 33:40
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Unsere Vorstellungskraft ist ständig aktiv. Wir spielen Gespräche im Kopf durch, malen uns aus, was passieren könnte, erinnern uns an vergangene Situationen oder machen uns Sorgen über eine Zukunft, die noch gar nicht eingetreten ist. Doch was wäre, wenn wir diese Fähigkeit bewusst nutzen, um über Gottes Wahrheit nachzusinnen?
In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Herz“ sprechen wir darüber, welche Kraft innere Bilder haben und warum biblische Meditation und Vorstellungskraft zusammengehören können. Dabei geht es nicht um Manifestation oder darum, mit unseren Gedanken eine gewünschte Realität zu erschaffen. Gottes Wort bleibt die Grundlage und die Quelle der Wahrheit. Unsere Vorstellungskraft kann uns jedoch helfen, bei dieser Wahrheit zu verweilen und sie ganz konkret auf unser Leben zu beziehen.
Zum Abschluss nehmen wir dich in eine geführte Meditation über die Worte Jesu mit: „Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere.“ (Johannes 14,12 HFA). Gemeinsam richten wir unseren Blick darauf, was es bedeutet, in Jesus zu bleiben, seine Liebe weiterzugeben und darauf zu vertrauen, dass er durch unser Leben wirken möchte. Was malst du immer wieder vor deinem inneren Auge – deine Ängste und Begrenzungen oder das, was Jesus über dich und dein Leben sagt?
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„Das Herz“ von Reinhard Hirtler
Das Herz Folge 14 – Womit füllst du dein Herz?
Episode 256
Sunday, September 13, 2026 • Duration 28:46
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Wir meditieren viel häufiger, als uns bewusst ist. Denn Meditation bedeutet nicht nur, still dazusitzen. Auch das, was wir immer wieder in Gedanken bewegen, Gespräche, die wir innerlich erneut führen, Sorgen, Verletzungen oder Ängste, beschäftigt unser Herz und kann uns prägen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gott Josua aufforderte, Tag und Nacht über sein Wort nachzusinnen (Josua 1,8), und was biblische Meditation eigentlich bedeutet. Wir schauen auf die Jünger im Boot, die Gottes Versorgung gerade erlebt hatten und sich kurze Zeit später trotzdem wieder sorgten (Markus 8,17–21).
Außerdem teile ich ganz persönlich, wie Gott in meinem Leben durch Vergebung Veränderung gebracht hat und wie ich gelernt habe, schmerzhafte Erinnerungen nicht immer wieder auf dieselbe Weise in meinem Inneren zu bewegen.
Vorstellungskraft: https://open.spotify.com/episode/3nTBs8kfwllVvdttfabkDg?si=a9203930fa6f4c9a
Die Frage ist nicht, ob du meditierst, sondern worüber. Was bekommt jeden Tag Raum in deinem Herzen?
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„Das Herz“ von Reinhard Hirtler
Das Herz Folge 13 – Der Sinn des Lebens: Folge mir nach
Episode 255
Sunday, September 6, 2026 • Duration 24:24
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Was ist eigentlich der Sinn unseres Lebens? Warum sind wir hier? Was möchte Gott von uns?
In dieser Folge kommen wir auf eine erstaunlich einfache und gleichzeitig herausfordernde Antwort: Jesus sagt: „Folge mir nach.“
Wir machen unseren Glauben manchmal komplizierter, als er sein müsste. Wir suchen nach unserer Berufung, fragen nach unserem Auftrag und wollen wissen, was wir für Gott tun sollen. Doch bevor es um irgendeine Aufgabe geht, ruft Jesus uns zu sich. Der Mittelpunkt unseres Lebens ist nicht unsere Leistung, unser Dienst oder das, was wir erreichen. Der Mittelpunkt ist eine Person: Jesus Christus.
Und damit kommen wir wieder zum Herzen. Denn echte Nachfolge beginnt dort, wo unser Herz sich entscheidet: Ich will dir gehören. Ich will dir vertrauen. Ich möchte meinen Weg nicht unabhängig von dir gehen, sondern mit dir.
Nachfolge kann deshalb auch Loslassen bedeuten. Vorstellungen, Sicherheiten, eigene Pläne oder Dinge, an denen unser Herz hängt. Nicht weil Jesus uns etwas wegnehmen möchte, sondern weil er uns in ein Leben einlädt, dessen Zentrum er selbst ist.
Vielleicht suchen wir manchmal nach dem großen Sinn unseres Lebens, während Jesus längst vor uns steht und sagt: „Komm. Folge mir nach.“
Es geht nicht zuerst darum, immer mehr für Gott zu tun. Es geht darum, mit ihm zu gehen, ihn zu kennen und unser Herz immer wieder auf ihn auszurichten. Aus dieser Beziehung heraus entsteht schließlich alles andere.
Eine Folge über den Sinn des Lebens, unsere Berufung und die vielleicht wichtigste Einladung, die Jesus einem Menschen aussprechen kann: Folge mir nach.
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„Das Herz“ von Reinhard Hirtler
Das Herz Folge 12 – Folge mir nach
Episode 254
Sunday, August 30, 2026 • Duration 28:32
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Der reiche Jüngling konnte von sich sagen, dass er die Gebote hielt. Äußerlich schien vieles richtig zu sein. Doch Jesus sah tiefer. Er sah nicht nur seine Taten, sondern kannte sein Herz.
In dieser Folge schauen wir uns die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling genauer an. Besonders spannend ist, welche Gebote Jesus zunächst aufzählt und worauf er anschließend den Fokus legt. Denn am Ende führt Jesus den jungen Mann genau an den Punkt, an dem sichtbar wird, woran sein Herz tatsächlich hängt.
Jesus fordert ihn auf, seinen Besitz loszulassen und sagt schließlich: „Komm und folge mir nach.“ Dabei dürfen wir nicht übersehen, dass Jesus diesen Mann liebte. Seine Aufforderung war keine harte Bestrafung, sondern eine Einladung. Er gab ihm die Möglichkeit, alles loszulassen, was zwischen ihm und einer völligen Hingabe an Gott stand, und Jesus selbst nachzufolgen.
Und hier begegnet uns wieder unser großes Thema: das Herz. Der junge Mann hatte sich stark auf sein Tun konzentriert. Er konnte aufzählen, was er alles richtig gemacht hatte. Doch das erste und größte Gebot lautet, Gott von ganzem Herzen zu lieben. Genau an diesem Punkt offenbarte Jesus, dass sein Besitz einen Platz in seinem Herzen eingenommen hatte, den er nicht bereit war aufzugeben.
Vielleicht bedeutet Nachfolge deshalb manchmal weniger, noch mehr für Gott zu tun, und vielmehr, etwas loszulassen. Jesus lädt uns nicht zuerst in ein Leben voller religiöser Leistung ein. Er sagt: Folge mir nach.
Was hält mein Herz fest? Worüber definiere ich mich? Was könnte ich nicht loslassen, wenn Jesus mich darum bitten würde? Und bin ich so sehr mit meinem Tun für Gott beschäftigt, dass ich dabei übersehe, dass er eigentlich mein ganzes Herz möchte?
Eine Folge über den reichen Jüngling, das erste Gebot, Loslassen und die liebevolle Einladung Jesu, vom bloßen Tun in echte Nachfolge zu kommen.
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„Das Herz“ von Reinhard Hirtler
Das Herz Folge 11 – Du kannst über die Sünde herrschen
Episode 253
Sunday, August 23, 2026 • Duration 30:00
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Was passiert, wenn wir der Sünde Raum geben? Und bedeutet Versuchung eigentlich schon, dass wir gesündigt haben? In dieser Folge knüpfen wir noch einmal an Matthäus 6 und das Bild vom Auge an. Ein finsterer Blick steht nicht einfach für das, was wir mit unseren Augen sehen – er führt uns wieder tiefer zu unserem Herzen und zu der Frage, was in unserem Inneren Raum bekommt.
Dazu schauen wir auf Kain und Abel. Nachdem Kain zornig wird und sein Blick sich senkt, spricht Gott ihn direkt an und warnt ihn: 📖 „Wenn du aber nicht recht tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!“ (1. Mose 4,7)
Dieses Bild ist unglaublich stark: Die Sünde lauert vor der Tür, aber sie muss nicht hineinkommen. Gott sagt zu Kain nicht: „Du kannst sowieso nichts dagegen tun.“ Er sagt: Du aber sollst über sie herrschen.
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Denn manchmal haben wir ein falsches Verständnis von Versuchung. Ein Gedanke kommt, eine Versuchung taucht auf und wir denken sofort: „Jetzt habe ich sowieso schon gesündigt.“ Doch Versuchung und Sünde sind nicht dasselbe. Auch Jesus wurde versucht und dennoch sündigte er nicht.
Wir müssen einer Versuchung nicht nachgeben. Wir dürfen erkennen: Wir haben eine Entscheidung. Wir müssen der Sünde keinen Raum in unserem Herzen geben, sie nicht tolerieren und sie nicht zu einem Teil unseres Lebens werden lassen. Gerade wenn wir Sünde über längere Zeit dulden, beeinflusst sie unseren Blick, unser Denken und schließlich auch unser Herz. Deshalb ist es so wichtig, nicht erst bei der sichtbaren Tat anzusetzen, sondern schon an der Tür unseres Herzens zu entscheiden, was hinein darf und was draußen bleiben muss.
Eine Folge über Versuchung, Sünde, unseren Blick und darüber, dass wir nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern Verantwortung für unser Herz übernehmen dürfen.
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Das Herz Folge 10 – Dein Auge offenbart dein Herz
Episode 252
Sunday, August 16, 2026 • Duration 27:57
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„Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ Kurz danach spricht Jesus davon, dass das Auge die Leuchte des Leibes ist. Aber was haben unser Auge, unser Blick und unser Herz miteinander zu tun?
In dieser Folge schauen wir uns Matthäus 6 genauer an und entdecken, dass Jesus hier nicht einfach verschiedene Gedanken aneinanderreiht. Es geht um das, worauf wir unseren Blick richten, wonach wir uns sehnen und was wir in unser Inneres hineinlassen. Denn unser Blick kann viel über den Zustand unseres Herzens offenbaren. Wie schaue ich auf andere Menschen? Mit Neid und Missgunst? Vergleiche ich mich ständig? Oder kann ich mich von Herzen freuen, wenn jemand anderes gesegnet wird, Erfolg hat oder etwas besitzt, das ich selbst gerne hätte?
Spannend ist auch, dass es in unterschiedlichen Kulturen Vorstellungen rund um den „bösen Blick“ oder das „böse Auge“ gibt – zum Beispiel im russischen oder türkischen Kulturraum. Menschen tragen teilweise Symbole, die sie vor dem Blick anderer schützen sollen.
Doch die Bibel spricht bereits auf ihre eigene Weise über den Blick des Menschen und führt uns dabei nicht zu einem Schutzsymbol, sondern zurück zu unserem eigenen Herzen. Wir sprechen deshalb darüber, was wir anschauen, wie wir etwas anschauen und was unser Blick über unsere inneren Überzeugungen verrät. Denn unsere Augen und unser Herz stehen enger miteinander in Verbindung, als wir vielleicht bisher gedacht haben.
Und je länger wir uns mit diesem Thema beschäftigen, desto mehr fällt uns etwas auf: Viele Gleichnisse und Aussagen Jesu führen uns immer wieder zum Herzen zurück. Wenn wir anfangen, die Bibel mit diesem Blick zu lesen, entdecken wir plötzlich überall dieselbe Frage: Wie sieht dein Herz aus?
Eine Folge über unseren Blick, Neid und Großzügigkeit, unsere Sehnsüchte – und darüber, warum Jesus immer wieder unter die sichtbare Oberfläche schaut und direkt unser Herz anspricht.
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Das Herz Folge 9 – Proklamation oder echter Glaube?
Episode 251
Thursday, August 13, 2026 • Duration 34:00
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„Gott ist mein Versorger.“ – aber was passiert in deinem Herzen, wenn plötzlich eine unerwartete Rechnung kommt? Bleibst du im Vertrauen oder kommen sofort Angst und Sorgen hoch?
In dieser Folge sprechen wir über Proklamation und echten Herzensglauben. Es ist gut und biblisch, Gottes Wahrheit auszusprechen. Doch nur weil wir einen Bibelvers immer wieder sagen, bedeutet das noch nicht automatisch, dass unser Herz von dieser Wahrheit überzeugt ist. Gerade unsere Reaktionen können uns dabei wie ein Spiegel dienen. Ich kann hundertmal sagen: „Gott versorgt mich.“ Wenn die nächste finanzielle Herausforderung kommt und mein Herz sofort von Angst und Sorge erfüllt ist, darf ich ehrlich erkennen: Mein Mund spricht diese Wahrheit bereits aus, aber mein Herz ist darin vielleicht noch nicht fest geworden.
Und genau diese Ehrlichkeit ist keine Niederlage. Sie kann der Anfang echter Veränderung sein. Statt Unglauben zu verdrängen oder uns selbst etwas vorzumachen, dürfen wir gemeinsam mit dem Heiligen Geist hinschauen: Was glaube ich wirklich? Warum reagiere ich so? Welche Überzeugung trägt mein Herz? Dort kann Erneuerung beginnen und unser Herz immer tiefer in Gottes Wahrheit verwurzelt werden. Denn wenn wir lediglich proklamieren, ohne mit dem Herzen zu glauben, kann daraus sogar Enttäuschung entstehen. Wir erwarten ein bestimmtes Ergebnis, erleben es nicht und fragen irgendwann: „Warum hört Gott mich nicht? Warum funktioniert es bei anderen, aber nicht bei mir?“ Im schlimmsten Fall beginnen wir an Gottes Güte oder seinem Wort zu zweifeln, obwohl wir eigentlich zuerst den Zustand unseres eigenen Herzens anschauen müssten.
Am Ende der Folge sprechen wir außerdem über einen wichtigen Unterschied: Biblischer Glaube und Praktiken wie „Manifestieren“ oder das sogenannte „Bestellen beim Universum“ sind nicht dasselbe, auch wenn manche Begriffe und Methoden auf den ersten Blick ähnlich klingen können. Unser Glaube richtet sich nicht an eine unpersönliche Kraft oder das Universum. Unsere Quelle ist der lebendige Gott. Wir vertrauen nicht auf eine Technik, mit der wir uns unsere gewünschte Realität erschaffen, sondern auf den Schöpfer selbst und auf seine Wahrheit.
Auch Meditation, ausgesprochene Worte oder Glaube müssen deshalb immer von der Frage begleitet werden: Was ist meine Quelle und worauf richtet sich mein Vertrauen?
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Eine ehrliche Folge über Proklamation, Unglauben, unsere Reaktionen und darüber, warum echte Veränderung dort beginnt, wo wir aufhören, unserem eigenen Herzen etwas vorzumachen.
BIBELSCHÖNHEIT, a podcast by Elena Engels - Stats, Episodes and Rankings - My Podcast Data