Die Vorstellung, das eigene RollenverstĂ€ndnis, die Neigung und die Leidenschaft ĂŒber gelegentliche Sessions hinaus ausleben zu können, wirkt auf viele faszinierend. Ist es nicht ein Zugewinn, wenn man das, wonach man sich sehnt, stĂ€ndig verfĂŒgbar hat? An vierundzwanzig Stunden und an sieben Tagen in der Woche!
Und so sieht die Vorstellung von âș24/7âč oft in Wunschgedanken aus: Top bestimmt alles, kann jederzeit verlangen, strafen und benutzen, was ihm gehört. Bottom dagegen hat viele strenge Vorschriften, aber keinerlei Rechte, steht immer zur VerfĂŒgung und wird dauerhaft ĂŒberwacht.
Aber funktioniert das wirklich? Und wenn ja, wie?
Jona und Devana unterhalten sich ĂŒber das Thema âș24/7âč, das im BDSM-Kontext und in der daraus erschaffenen Gedankenwelt hĂ€ufiger vorkommt, als man meint. Aus eigener Erfahrung erzĂ€hlen sie von Vorteilen und Nachteilen, die sich aus der Beziehungsform âș24/7âč ergeben, und nennen einige Möglichkeiten, das dauerhaft machtverteilte Zusammenleben fĂŒr beide Seiten auszugestalten. Sie reden darĂŒber, wie sie persönlich den Begriff âș24/7âč fĂŒr sich definieren, wie das auch im Alltag lebbar bleibt, wo Grenzen liegen und was geschehen kann, wenn man diese ĂŒberschreitet.
Und letztendlich geht es auch um die Frage: Warum macht man so etwas eigentlich?
Alle Folgen auch auf â â â â â â â â â â â â â â â â â â â bdsm-podcast.deâ â â â â â â â â â â â â â â â â â â .