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Die Freimaurer und das Gipfel-Phänomen
Episode 52
Friday, September 11, 2026 • Duration 22:29
Wer kennt das nicht? Nach einer großen Anstrengung, nach einer Zeit, in der das Erreichen eines Zieles im Mittelpunkt es eignen Handelns stand, folgt oft auf die Freude eine Phase der Unsicherheit. Wunderbar ist es, wenn es gelingt, die Freude, die Fülle des Augenblickes, eine Weile zu genießen, aber irgendwann taucht unweigerlich die Frage auf: Was kommt jetzt? Alles ist scheinbar erreicht und ein neuer Plan muss erst entwickelt werden.
In der Freimaurerei ist der Weg durch die drei Grade, Lehrling, Geselle und Meister, klar strukturiert. Es gibt ein Ziel, eine Progression, ständige neue Eindrücke und Rituale. Ist der Meistergrad erreicht, fällt dieser äußere Entwicklungsdruck weg. Nun beginnt die Zeit, sich selbst immer wieder neue Ziele zu setzen und die eigentliche Arbeit mit all unseren Werkzeugen zu beginnen.
Dieser Switch von der Lernenden zur Gestalterin geling nicht automatisch. Wer Freimaurerei vor allem als persönliches Entwicklungs- und Selbsterfahrungstool („Arbeit am rauen Stein“) begreift, gerät nach dem Meistergrad schnell in ein Vakuum, wenn der Blickwinkel nicht aktiv erweitert wird. Der Fokus muss sich vom Aufnehmen, der Selbstbetrachtung, zum Geben, zum Dienst an der Gemeinschaft und der Weitergabe verschieben. Schafft eine Schwester diesen Perspektivwechsel nicht, wirkt die Arbeit plötzlich repetitiv.
Vielleicht ist dies ein Grund, warum auch wir in der Freimaurerei gelegentlich eine Situation beobachten müssen die in der Psychologie das Gipfel-Phänomen genannt wird. Einige Schwestern und Brüder verlieren wenige Jahre nach der Erhebung die Freude an der Begegnung und damit die Bindung an ihre Loge.
Gut genug
Episode 51
Friday, August 14, 2026 • Duration 27:28
KITSCHKRIEG feat. BLUMENGARTEN & SHIRIN DAVID - GUT GENUG, dieser Song wird zur Zeit besonders von jungen Leuten bei allen möglichen Gelegenheiten angestimmt. Grund genug für Antje und Barbara sich dem Thema Selbstliebe in der aktuellen Sommerfolge zu widmen. Dabei beleuchten sie dieses in Deutschland schon immer ambivalent diskutierte Thema nicht nur im pop- und alltagspsychologische Diskurs, sondern betrachten auch die Kommerzialisierung und den therapeutisch-klinische Kontext.
Selbstliebe kann als fundamentale Basis für Resilienz und psychische Gesundheit verstanden werden oder auch als Werkzeug, um überhaupt erst in Resonanz mit der Welt treten zu können.
Häufig hängt dem Streben nach Selbstliebe aber auch ein ausbeuterischer Optimierungszwang oder die vermeintliche Förderung von Narzissmus und Egoismus an.
Dieses Spannungsfeld zwischen Befreiung/Heilung und Leitungspflicht bzw. Ich-Bezogenheit ist kein neues und auch kein rein europäisches Phänomen. Es wird beispielhaft bereits bei Aristoteles und später bei Rousseau, aber auch im Konfuzianismus und Buddhismus sowie in der Philosophie von Ubuntu (Südafrika) besprochen.
In der Freimaurerei begegnet einem das Konzept der Selbstliebe ebenfalls fast auf Schritt und Tritt, auch wenn das Wort selbst in den Ritualen und Zeichnungen selten so explizit genannt wird. Die maurerischen Werkzeuge und die wesentlichen Sinnbilder in der Freimaurerei fordern aber die Brüder und Schwestern immer wieder dazu auf, sich mit dem Erkenne dich selbst und der Kette als Symbol der Gemeinschaft zu befassen.
Der Kompromiss - viel besser als sein Ruf
Episode 50
Friday, July 10, 2026 • Duration 26:44
Wer denkt schon an den Begriff Kompromiss beim Stichwort Freimaurerei?
Wir bemühen uns in der Loge, das Trennende zu vermeiden und das Gemeinsame zu stärken. So könnte man im ersten Moment glauben, dass der Kompromiss in der Loge gar nicht vorkommt.
Aber das täuscht: Wie überall, wo Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen und mit verschiedenen Bedürfnissen zusammen kommen, ist auch bei uns in der Freimaurerei der Kompromiss Grundlage von demokratischen Entscheidungen und Grundlage für gemeinsames Handeln.
Ob in der Familie oder in der Politik: Kompromisse sind unumgänglich. Gerade auch für den Erhalt der Demokratie ist es notwendig, immer wieder Kompromisse einzugehen. Ohne sie geht es nicht.
Im Kompromiss geht es nicht darum, dass eine Seite "gewinnt" oder "verliert“, sondern um das gemeinsame Vertrauen in ein drittes, verbindendes Element. Es ist ein Akt der bewussten Selbstbegrenzung aus freiem Willen. Ein Kompromiss ist in diesem Sinne kein Verlust von Substanz, sondern das bewusste Glätten von Extremen, damit Gemeinschaft tragfähig wird.
In der Öffentlichkeit erleben wir oft, dass sich Menschen hinter starren Positionen verbarrikadieren. Auf dieser Ebene der Positionen gibt es mathematisch oft keine Schnittmengen mehr. Durch das systematische Fragen nach dem Warum, nach den dahinterliegenden Interessen und Bedürfnissen, können wir uns aber dennoch annähern und wieder ins Gespräch kommen. Dafür nehmen wir uns in den Logen ganz bewusst Zeit und lassen die Überlegung zu, dass vielleicht die Andere tatsächlich über das bessere Argument verfügt. Wenn der Druck schwindet, Recht behalten zu müssen, öffnet sich der Raum für das sachliche Abwägen.
In der Juli-Folge "Aus der Bauhütte" sprechen Antje und Barbara nicht nur über ethisch-soziologische Modelle zur Kompromiss-Bildung, sondern entdecken auch ganz konkret die Aufforderung zum Kompromiss in der freimaurerischen Symbolik.
Feiern – universelle menschliche Erfahrung
Episode 49
Friday, June 12, 2026 • Duration 21:38
Ob kulturelle Feste, religiöse Feiern oder persönliche Anlässe – das Feiern ist ein universelles Phänomen, das in allen Kulturen vorkommt. Feste drücken oft gemeinsame Werte und Identitäten aus und bieten Menschen die Möglichkeit, ihre Emotionen und Überzeugungen in einer unterstützenden Umgebung auszudrücken.
Die gesellschaftliche Funktion von Festen geht weit über die reine Unterhaltung hinaus. Sie tragen zur Bildung eines kollektiven Gedächtnisses bei, das die Gemeinschaft stärkt und ein Gefühl des Zusammenhalts fördert. In Krisenzeiten oder während der Herausforderungen des Lebens können Feste Menschen zusammenbringen und Hoffnung und Freude spenden.
Auch in der Freimaurerei gibt es tradierte Feste, die rituell strukturiert sind oder auch einfach ein ungezwungenes Zusammenkommen ermöglichen. Im Juni feiern die Freimauer*innen angelehnt an die Sommersonnenwende ihr traditionelles Johannisfest und beschließen damit das vorangegangene Maurerjahr.
Bauhütte oder Behörde? Systemvertrauen stärken
Episode 48
Friday, May 8, 2026 • Duration 23:30
Manche Menschen blicken neidisch (oder besorgt) auf die „Effizienz“ autokratischer Systeme, weil demokratische Prozesse oft langwierig und bürokratisch erscheinen.
Das Erleben von bürokratischem Frust mit der Verwaltung führt nicht selten zu einem Erleben von Demokratie als ineffizientem System, denn die Verwaltung ist mitverantwortlich dafür, dass die Menschen sich mit der Demokratie identifizieren. In dieser Folge aus der Bauhütte fragen sich Antje und Barbara, ob das Gefühl, im „Apparat“ nicht mehr gehört zu werden, zum Rückzug ins Private führt - und, ob es dieses Phänomen auch in der Freimaurerei gibt. Wenn Treffen überwiegend aus Organisation, aus Protokollen, Kassenberichten und Satzungsfragen bestehen, stirbt dann der freimaurerische Geist?
Wenn die Logenverwaltung oder die Großloge wichtiger werden als das gemeinsame Erleben, die inhaltliche Auseinandersetzung und die Arbeit an rauem Stein, dann müssen wir uns fragen: Dient die Struktur noch dem Inhalt oder verwaltet sie sich nur noch selbst?
Wenn Mitglieder sich fragen: „Warum bin ich eigentlich hier?“, sollte die Antwort lauten: „Um ein besserer Mensch zu werden und Gemeinschaft zu erleben - und nicht um den Vorstand zu entlasten.
Wer im Beruf schon in Hierarchien und Bürokratie steckt, sucht in der Loge Freiheit und Tiefe.
Wie müssen Organisationsformen in Logen also sein, damit sie Kreativität und Einsatzbereitschaft ihrer Mitglieder fördern und Lust wecken auf ein Mittun in jeder Form?
Auch bei diesen Fragen möchten wir Loge als ein Labor erleben, das uns hilft, einen positiven Blick auf Mitgestaltung und demokratische Prozesse beizubehalten.
Connected, but alone?
Episode 47
Friday, April 10, 2026 • Duration 18:39
Trotz 5.000 Followern an Feiertagen oder sonntagabends isoliert? Obwohl wir überall und jederzeit via Social Media dabei sein können, ist der „Disconnect“ zur Welt deutlich spürbar.
Und Menschen in Einzelhaushalten suchen außerdem seltener Gemeinschaftszentren auf – eine Spirale der Isolation.
Das Bedürfnis nach Verbundenheit, vielleicht sogar nach Spiritualität, hat die Wellness-Industrie längst entdeckt und die vielen Self-Care-Projekte, die sicherlich ihre Berechtigung haben und wertvolle Wege zur inneren Ruhe sein können, befriedigen dann doch nicht ganz die Sinnsuche. Oftmals ist man dabei nämlich wieder alleine auf der (Yoga-)Matte.
Dies zeigt auch die Einsamkeits-Studie 2025/2026 der Bertelsmann-Stiftung: Aktuelle Daten belegen, dass soziale Zugehörigkeit der entscheidende Faktor gegen psychisches Leid ist.
Antje und Barbara beobachten, dass hier die Loge ein niederschwelliges, aber tiefgründiges Angebot machen und ganz unterschiedliche Menschen auch generationenübergreifend zusammenbringen kann. In der April-Folge "Aus der Bauhütte" diskutieren sie, wie die Freimaurerei eine Resonanz-Erfahrung fördert, die nicht bei mir selbst aufhört, sondern im Gegenüber stattfindet.
Weibliche Freimaurerei?
Episode 46
Friday, March 13, 2026 • Duration 30:59
Was bedeutet es, als Frau in der Freimaurerei aktiv zu sein? Diese Frage, die zunächst sicherlich ehrliches Interesse an unserer freimaurerischen Arbeit bekundet, enthält noch eine weitere Botschaft. Denn sie grenzt "weibliche" Freimaurerei von "männlicher" Freimaurerei ab.
Der Blick der Brüder (das „Außen“) bringt uns dazu, uns mit unserer eigenen „Innensicht“ auseinanderzusetzen. In der Märzfolge Aus der Bauhütte, stellen Antje und Barbara sich diesmal die Frage, ob das Geschlecht überhaupt eine Rolle innerhalb der Freimaurerei spielt.
Sie untersuchen frei von sozialen Zuschreibungen und Klischees, was Männer- und Frauenlogen verbindet und auch was sie trennt.
Das Konzept der Alterität (von lateinisch alter - der Andere) prägt die Philosophie seit der Mitte des 20. Jahrhunderts, als Denker wie Emmanuel Levinas es ins Zentrum der Ethik rückten. Es ist überall dort relevant, wo es um die Anerkennung des Gegenübers als eigenständiges Wesen geht, das nicht auf die eigenen Vorstellungen reduziert werden darf (z. B. in der interkulturellen Kommunikation oder Geschlechterforschung). Man kennt es heute aus Debatten über Diversität und Toleranz, in denen es darum geht, dem „Fremden“ mit Respekt zu begegnen, ohne dessen Andersartigkeit sofort bewerten oder „passend machen“ zu wollen.
Das „Andere“ der Frauenlogen ist folglich nicht ein Defizit oder eine Abweichung vom „männlichen Standard“, sondern eine eigenständige Perspektive auf dieselbe Wahrheit.
Das Konzept der „Alterität", das die radikale Verschiedenheit des Anderen anerkennt, führt in der Auseinandersetzung erst dazu, dass wir Klarheit über die eigene Identität gewinnen.
Ohne das Gegenüber, hier in Form der Brüder, wäre unsere Arbeit einfach „Freimaurerei“. Erst durch die Existenz dieses „Anderen“ wird unsere Arbeit zur „weiblichen“ Freimaurerei.
Der Podcast lädt ein, Fragen zu stellen und einen respektvollen Dialog über die Freimaurerei und ihre Werte zu führen.
Mehr Liebe wagen
Episode 45
Friday, February 13, 2026 • Duration 20:43
Wir beobachten im öffentlichen Diskurs eine zunehmend stärker werdende Polarisierung hin zu einfachem Schwarz-Weiß-Denken. Sachverhalte und Äußerungen können nicht mehr sowohl- als auch sein. An die Stelle des besseren Arguments tritt eine Zugehörigkeitspolitik, die häufig zumindest von einer Diskreditierung des Gegenübers gekennzeichnet ist. Dem möchten wir als Freimaurerinnen ein radikales Konzept entgegensetzen und dazu aufrufen, mehr Liebe zu wagen.
Wenn wir im Februar, einen Tag vor dem Valentinstag, von Liebe reden, denken viele vielleicht zunächst an die romantische Liebe. Diese ist aber kulturhistorisch ein relativ neues Konzept. Vorher war Liebe Gottesliebe, Nächstenliebe, Feindesliebe, die Liebe für ein Land, für eine Gemeinschaft, zu einer Kultur, freundschaftliche Liebe. "Liebe ist eine Form der Fürsorge für jemanden und etwas. Es ist ein aktiver Prozess, eine Aktivität, etwas, das man tut als eine Praxis", so beschrieb Erich Fromm den Begriff der Liebe. Antje und Barbara untersuchen in der aktuellen Folge Aus der Bauhütte wie sich der Liebesbegriff philosophisch entwickelt hat und diskutieren das Problem des Mitseins mit Anderen in der Welt.
Daraus lässt sich ableiten, dass eine liebevolle Praxis erlernbar ist und sich ein politischer Auftrag zu radikaler Freundlichkeit ergibt.
Die Macht des Geheimnis – Magie, Esoterik und die Freimaurerei
Episode 44
Thursday, January 8, 2026 • Duration 23:09
Häufig tauchen freimaurerische Symbole im Kontext geheimnisvoller Bilder und Schriften auf. Die Logen und die freimaurerischen Arbeiten umgibt ein Nimbus des Geheimnisvollen – vielleicht, weil öffentlich wenig darüber gesprochen wird, aber sicher auch, weil Freimaurerlogen diskrete Gemeinschaften sind.
Es gibt keine direkte Traditionslinie von alten Mysterienkulten, über Zauberbücher hin zu der modernen Freimaurerei, doch haben sich Freimaurer-Gruppen wie auch andere Sinngemeinschaften aus dem Werkzeugkasten dieser alten magischen Traditionen bedient, um ihre eigene Philosophie bildhaft auszudrücken.
Wie in der Esoterik findet in der Freimaurerei ein Symboltransfer statt. Lässt sich die Suche nach Erkenntnis auf einen gemeinsamen Ursprung zurückführen?
Sind Magie und Esoterik also vielleicht doch Bestandteile maurerischer Arbeiten und verfügen FreimaurerInnen über geheimes Wissen?
Diese Fragen stellen sich Antje und Barbara zu Beginn des Jahres 2026. Sie untersuchen, was man eigentlich unter Esoterik versteht, wo die Ursprünge einiger freimaurerischer Traditionen liegen und ob das Spiel mit dem Geheimnisvollen nicht vielleicht von jeher vor allem eines ist: ein sehr gelungener Marketing-Trick.
Sprache baut die Welt - Wie wir Wirklichkeit erschaffen
Episode 43
Thursday, December 11, 2025 • Duration 26:43
In der Dezemberfolge tauchen Antje und Barbara einmal tief in die vielleicht fundamentalste aller Fragen ein: Wie sehr bestimmt unsere Sprache, was wir überhaupt denken und wahrnehmen können?
Ausgehend von verschiedenen philosophischen Theorien untersuchen sie im Dialog, in wieweit Sprache die ordnende Macht der Gedanken sein kann, in wieweit sie ein Instrument der Gedankenformung ist und welchen Einfluss Framing und Priming bereits auf die Wahrnehmung von Wirklichkeit hat.
Gerade in sozialen Interaktionen zeigt sich die Macht der Worte deutlich: Je nach Tonfall, Wortwahl und Rhetorik können wir Beziehungen aufbauen, Konflikte lösen oder sogar Manipulation ausüben. Auch in Bereichen wie Werbung und Politik wird Sprache gezielt eingesetzt, um unser Verhalten zu beeinflussen.
Sprache ist also nicht nur ein Spiegel unseres Denkens und Fühlens, sondern hat auch eine unmittelbare Auswirkung auf unser Handeln. Durch Sprache können wir andere Menschen motivieren, überzeugen und zu bestimmten Verhaltensweisen anregen.
Mit der Sapir-Whorf-Hypothese schlagen die Podcasthosts schließlich eine Brücke zur Neurobiologie, wo sie zeigen, dass Sprachen unser Gehirn physisch verdrahten und unterschiedliche neuronale Pfade aktivieren. Das bedeutet: Wenn wir uns sprachlich verändern, verändern wir unsere Neurologie und damit unser Bewusstsein auf zellulärer Ebene.
So kommen wir von der Philosophie zur Neurologie – und zur These: die Kontrolle über die Sprache ist die Kontrolle über das Selbst. Die Wahl unserer Worte ist letztlich die Wahl unserer Realität. Deshalb wähle deine Worte bewusst und weise! Und mit diesem Gedanken befinden wir uns mitten in der Freimaurerei, wie Antje und Barbara erläutern.
Wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Abschluss des Jahres 2025. Wir hoffen, dass ihr auch 2026 wieder vorbeischaut und gemeinsam mit uns über Freimaurerei nachdenkt.