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TitlePub. DateDuration
2011: 100 Prozent Rap, erste positive Resonanzen und tausende Mixtape-Downloads03 Jun 202600:47:19

Bevor irgendetwas groß wird, muss es erst einmal roh sein. Und genau so klingt dieses Jahr bei Mo-Torres: nach ersten echten Ansagen, nach Beats aus dem Freundeskreis, nach Videos, die plötzlich professioneller aussehen, und nach Songs, die nicht um Erlaubnis fragen, sondern einfach raus wollen.

Mit „Moralapostel“ erscheint ein starkes Mixtape — ein Projekt wie eine offene KellertĂŒr in seine damalige Welt. Nicht glatt, nicht vorsichtig, nicht weichgespĂŒlt. Eher: Mikro an, Stadt im Kopf, Meinung im Bauch. Songs wie „Alles zahlt sich aus“, „Mein Bezirk“, „Alkohol im Blut“, „Mittelstand“, „MS Edelweiss“ oder „Nordwestkolonie“ erzĂ€hlen von Herkunft, Haltung, Nachtluft und diesem GefĂŒhl, dass da jemand seine eigene Sprache findet.

Als Wegbegleiter ist diesmal Tim aka Sickstie dabei. Mit ihm grĂŒndete Mo die Zwei-Mann-Crew 571 Edelweiss, von Berlin nach Köln. Mit ihm entsteht Freundschaft und der erste eigene musikalische Kosmos wĂ€chst. Man merkt: Mo baut nicht nur Tracks. Er baut sich ein Umfeld.

Im Songfokus steht „Zeitlupe“: ein Lied ĂŒber Druck, Anspruch, Rastlosigkeit und den Wunsch, alles kurz langsamer zu drehen. Der Mo-Ment kommt diesmal von Lydia — und macht aus der Folge wieder mehr als eine RĂŒckschau.

Eine Episode ĂŒber rohe AnfĂ€nge, frĂŒhes Echo, Freundschaft, Tempo und den Moment, in dem ein KĂŒnstler anfĂ€ngt, wirklich Kontur zu bekommen.

⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠

2010: Im Jugendzentrum gefördert, in Internetforen zerrissen31 May 202600:45:57

Mo-Torres ist zurĂŒck in Deutschland, wir sitzen im Podcaststudio in Köln — und bevor es richtig tief wird, mĂŒssen erst einmal die BrĂŒcken der Stadt sortiert werden. HohenzollernbrĂŒcke, SeverinsbrĂŒcke, SĂŒdbrĂŒcke? Köln macht es einem nicht leicht. Und irgendwo zwischen Stadtplan, Studio und Erinnerungen ist auch schnell klar: Vuvuzelas sind keine Option. Nicht 2010, nicht heute, eigentlich nie.

Zum ersten Mal holen wir einen Wegbegleiter dazu: Paul. FĂŒr Mo nicht einfach irgendein frĂŒher Bekannter, sondern sein erster großer Förderer. Damit bekommt diese Folge eine neue Ebene: Es geht nicht nur darum, was Mo damals gemacht hat — sondern auch darum, wer an ihn geglaubt hat.

Beim Blick auf 2010 landen wir in einer Zeit, in der Mo-Torres online noch nicht laut war, aber schon Spuren hinterließ. Wir sprechen ĂŒber seinen ersten Facebook-Eintrag — und den einzigen in diesem Jahr. Über Internetforen, in denen seine Musik von den einen gefeiert, von den anderen zerrissen wurde. Über frĂŒhe Veröffentlichungen, die heute wie kleine Zeitkapseln wirken: die Mixtapes „27 Revue“  und „2 unter 1 Million“.

Es ist die Phase, in der noch nicht alles groß, glatt oder geplant wirkt. Eher wie ein Kabelsalat aus Talent, Hunger, Freundschaft und ersten Reaktionen von draußen. Aber genau darin liegt der Zauber: Man hört einem KĂŒnstler dabei zu, wie er langsam Kontur bekommt. Der Mo-Ment kommt dieses Mal von Jessi und Saskia — und bringt wieder das in die Folge, worum es auf dieser Reise immer auch geht: Menschen, Erinnerungen und Songs, die mehr auslösen, als man beim Schreiben ahnen konnte.

Eine Folge ĂŒber erste Förderer, frĂŒhe Forenliebe, Kölner BrĂŒcken, Mixtapes und die schöne Frage, wann aus „der macht Musik“ eigentlich „der hat was zu sagen“ wird.

⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠

Host: ⁠⁠Mo-Torres⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠Tom Neumann⁠⁠

⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠

2009: Von Fischbrötchen und (fast) Abmahnungen wegen Musik27 May 202600:54:45

Mo-Torres ist noch in Andalusien — irgendwo zwischen Songideen, Sonnenlicht und der bitteren Erkenntnis, dass ein FrĂŒhstĂŒck ohne Nutella zwar möglich, aber moralisch fragwĂŒrdig ist. Die ersten neuen Songs stehen zumindest schon mal auf eigenen Beinen, im Kopf rattert es, die kreative Phase lĂ€uft. Spanien macht gerade genau das, was Spanien machen soll: Platz im Kopf, Ideen in den Rechner, WĂ€rme auf der Haut.

Wir sprechen ĂŒber den KĂŒnstlernamen Mo-Torres, der seine Wurzeln ebenfalls in Spanien hat, wo die Kids in wegen seiner GrĂ¶ĂŸe einst den „Turm“ nannten. Aus einem Spitznamen wurde ein KĂŒnstlername, aus einem Witz ein StĂŒck IdentitĂ€t.

WĂ€hrend in Andalusien neue Songs entstehen, ist der Tanzbrunnen lĂ€ngst im Sinn. Mo sortiert Ideen und Visionen. Fest steht schon: Es wird wieder einen Kabuki (Vorhang) geben — dieser magische Moment, wenn der Vorhang fĂ€llt und alles auf Anfang und GĂ€nsehaut steht, darf nicht fehlen.

Wir springen auf der Reise durch 18 Jahre Mo-Torres dieses Mal ins Jahr 2009: Mo jobbt unter anderem bei Nordsee, isst aber keinen Fisch. Er sammelt erste Alltagserfahrungen zwischen Job und Musik — und kassiert fasst eine Abmahnung. Dazu sprechen wir passend zu Andalusien und dieser besonderen Mischung aus Fernweh und RĂŒckblick ĂŒber den Song „Balkon von Europa“.

Eine Folge ĂŒber TĂŒrme, VorhĂ€nge, Fischbrötchen und die Frage, wie viel Spanien eigentlich in Mo-Torres steckt.

⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠

Host: ⁠Mo-Torres⁠

Co-Host: ⁠Tom Neumann⁠

⁠Homepage Mo-Torres

2008: Wie alles anfing - Abiball-Gig und ein Song mit Bienen24 May 202601:05:45

Der erste Auftritt beim eigenen Abiball, der erste selbst geschriebene Song — ein Geburtstagsgeschenk zum 18. seiner damaligen Freundin. Momente, in denen Musik noch kein Beruf war, sondern einfach ein GefĂŒhl, das raus musste. Es sind die AnfĂ€nge als KĂŒnstler und Musiker.

Als wir diese erste Folge aufnehmen, sitzt Mo-Torres gerade im Songwriting-Camp in Andalusien, die Gedanken irgendwo zwischen Sonne, neuen Ideen und dem Blick zurĂŒck auf 18 Jahre Musik.. Genau dort beginnt unsere gemeinsame Reise: 18 Schritte zum Tanzbrunnen.

Wir sprechen ĂŒber Aufbruch, AnfĂ€nge und diese besonderen Momente, die manchmal erst Jahre spĂ€ter ihre ganze Bedeutung bekommen. Über die gerade abgeschlossene Zusatztour durch Deutschland, ĂŒber GĂ€nsehaut auf der BĂŒhne, ĂŒber FannĂ€he, Konzertmagie und darĂŒber, wie aus einzelnen Songs plötzlich Erinnerungen fĂŒr viele Menschen werden. 

Dazu gibt es in jeder Folge einen besonderen Fan-Mo-ment: eine persönliche Geschichte aus der Community, die zeigt, was Mo-Torres’ Musik bei Menschen auslöst. Und natĂŒrlich sprechen wir ĂŒber einen Song, der zu diesem ersten Schritt passt: „60 Minuten“.

Eine Auftaktfolge ĂŒber Zeit, Erinnerung, erste Male und die Frage, wann aus einem Moment eigentlich eine Geschichte wird.

Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen

Host: Mo-Torres

Co-Host: Tom Neumann

Homepage Mo-Torres

2012: Die erste eigene CD - Versandzentrale Elternhaus07 Jun 202600:52:09

Es gibt Jahre, die kann man nicht einfach chronologisch erzĂ€hlen. Man muss sie eher auskippen wie eine alteFestplatte: Songs, Videos, Kommentare, Interviews, Freundschaften, BĂŒhnen, Festivals, Familie, Szene, Zweifel — und mittendrin Mo-Torres, im fĂŒnften Jahr als Musiker, plötzlich deutlich sichtbarer als vorher.

Bevor wir zurĂŒckspringen, schauen wir kurz nach vorne: auf den Tanzbrunnen. Nicht als fertiges Bild, sondern als Sammlung aus Ideen, BauchgefĂŒhl und kleinen offenen Baustellen. Was soll dieser Abend werden? Was muss passieren, damit er sich nach Mo anfĂŒhlt? Und wie sortiert man eigentlich ein Konzert, das im Kopf schon grĂ¶ĂŸer ist alsjede normale To-do-Liste?

Dann geht es rein in 2012. Ein Jahr, in dem Mo-Torres plötzlich mehr ist als ein Name in den Kommentarspalten. Bei HipHop.de ist er nicht mehr nur eine Randnotiz, sonderneiner der spannenden Newcomer. Mit „Ambivalenz“ erscheint sein erstes Album, das seinen Titel ernst meint. Zwischen Haltung und Zweifel, Rap und Familie, Studio undAlltag, Freundschaft und Ehrgeiz. Plötzlich werden Netzwerke sichtbar: Timeless, Sickstie, Bosca, Nekst86. Ein Album wie ein Knotenpunkt — nicht glattgezogen, sondern voller Richtungen.

Als Wegbegleiter ist Timey dabei. Einer, der Talent mitbringt, wĂ€hrend Mo Struktur mitbringt. Es geht um unterschiedliche Wege, Rap, Drogen, Pop, Köln, Abstand, Liebe zur Zusammenarbeit — und darĂŒber, warum manche Verbindungen bleiben, auch wenn sie gerade nicht stattfinden.

Eine Folge ĂŒber Newcomer-Energie, alte YouTube-SchĂ€tze, Freundschaft, Familie, und Ambivalenz.

⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠

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2015: Erstes eigenes Konzert und was haben Mettbrötchen damit zu tun17 Jun 202600:50:43

2015 steht Mo-Torres genau da, wo der Albumtitel es sagt: irgendwo dazwischen. Nicht mehr ganz am Anfang, aber auch noch lange nicht fertig mit dem, was da gerade entsteht — mit dem GefĂŒhl, dass aus all dem mehr werden kann.

WĂ€hrend Deutschland 25 Jahre Wiedervereinigung feiert und Adele mit „Hello“ durch die Boxen dröhnt, lĂ€uft bei Mo ein ganz eigener Film: Release-Stress, neue Songs, grĂ¶ĂŸere PlĂ€ne und die Frage, wie viel man selbst schaffen kann, wenn man einfach mal macht.

Am 10. Juli 2015 erscheint „Irgendwo dazwischen“ ĂŒber Versunkene Fabrik. Ein Album mit Songs wie „Ausgebrannt“, „Blockrudel“, „10 Tage Rich“, „5051“, „Realityshow“, „Endlich wieder Rap“ und natĂŒrlich „Irgendwo“ und „Dazwischen“. Zum ersten Mal gibt es eine eigene Box: mit T-Shirt, Poster, Autogrammkarte und Mo-Torres-TischtennisbĂ€llen. Beerpong trifft Rap-Album.

Mit Fabian Thomas sprechen wir ĂŒber genau diese Zeit: ĂŒber das erste eigene Konzert im Kölner Underground, Mettbrötchen, RĂŒckschlĂ€gen und das GefĂŒhl, Musik langsam ernster zu nehmen. Vieles entsteht neben der Arbeit, vieles aus dem Bauch heraus — aber immer mit der Idee, besondere Dinge zu tun.

Der Mo-Ment kommt diesmal von Steffi und blickt auf die erste eigene Deutschlandtour von Mo im Jahr 2022.

Eine Folge ĂŒber Underground, Umwege, Beerpong, RĂŒckschlĂ€ge — und ein Jahr, in dem Mo-Torres ziemlich genau irgendwo dazwischen steht.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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2014: KrĂŒcken, Kurve und Komplimente14 Jun 202600:40:08

Kannst du gut Komplimente annehmen? FĂŒr Mo-Torres ist 2014 ein Jahr, in dem genau das gar nicht so leicht ist. Denn wĂ€hrend von außen erste Anerkennung kommt, versinkt er innen im Chaos: Knieverletzung, Studium, Musik, Doppelbelastung — und die Frage, wie viel davon eigentlich gerade zu viel ist.

2014 ist auch das Jahr, in dem Mo in Köln sichtbarer wird. Deutschland wird Weltmeister, Götze macht das Ding, „Atemlos“ lĂ€uft ĂŒberall — und Mo schreibt sich mit dem Aufstiegssong fĂŒr den FC immer mehr in die Kölner Fußball- und StadtidentitĂ€t. Langsam entsteht ein GefĂŒhl dafĂŒr, dass die Musik mehr sein kann als nur ein Rapding nebenbei – auch wenn sich das damals fĂŒr Mo noch nicht so anfĂŒhlte.

Gleichzeitig ist da der persönliche Druck. Die Knieverletzung wirkt nach, der Alltag wird vollgepackter — und trotzdem bringt sich Mo musikalisch immer wieder selbst ins Spiel.

Als Wegbegleiter ist Prof. Dr. Achim Fettig dabei — mit Blick auf Mo als Student, Musiker, Netzwerker und Teil einer besonderen Gruppe am Campus. Es geht um Entwicklung, Texte, Kontakte nach dem Studium und darum, warum Mo es Menschen leicht macht, an seinem Weg dranzubleiben.

Eine Folge ĂŒber erste lokale Erfolge, ehrliche Zweifel, Köln, Kurve und KrĂŒcken — und den Moment, in dem Anerkennung langsam lauter wird als Unsicherheit.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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2013: Zwischen Ascheplatz und Underground, Erfolgen und RĂŒckschlĂ€gen 10 Jun 202600:44:35

Es gibt Jahre, die wirken wie ein Durcheinander aus offenen Tabs: Fußball, Studium, Job, Knieverletzung, Rap, Dropbox, HipHop.de, erste BĂŒhnen — und mittendrin Mo-Torres, irgendwo zwischen Ascheplatz und Aufbruch.

Bevor es zurĂŒckgeht, schauen wir kurz nach vorne: auf den Tanzbrunnen. Nicht aus dem Fenster, aber von der BĂŒhne runter, gemeinsam mit Cat Ballou. Hat sich dieser Ort fĂŒr Mo verĂ€ndert – jetzt, wo er weiß, dass er dort bald bei seinem grĂ¶ĂŸten Konzert stehen wird? Und wo kommt eigentlich „Vielleichtsinn“ her?

2013 ist auch das Jahr, in dem Mo beginnt sein „Chaos“ zwischen Fußballplatz, Musik und Zukunftsfragen zu sortieren. Noch ist nicht klar, was davon Hobby bleibt und was einmal grĂ¶ĂŸer wird. Aufstieg mit Blau-Weiß Köln. Dann Knieverletzung, Studienbeginn, zum ersten Mal von Zuhause ausziehen, als Projektmanager Geld verdienen. Kein Studentenleben, eher Leben auf mehreren Spuren. Mo steht als Support-Act bei Olli Banjo im Kölner Underground auf der BĂŒhne. Sein GefĂŒhl: Live könnte mein Ding sein!

Als Wegbegleiter ist Max „Sytros“ Schiele dabei — mit Blick auf Entwicklung, Akribie, Vision und einen Beat, aus dem spĂ€ter einmal „Liebe deine Stadt“ wird.

Eine Folge ĂŒber echte PlĂ€ne, erste BĂŒhnen, Köln — und den Moment, in dem aus dem „Rapding“ langsam ein Weg wird.

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Host: ⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠

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2016: Usmveedel in die Charts – Liebe deine Stadt wird zum Durchbruch21 Jun 202600:41:51

2016 ist bei Mo-Torres ein Jahr, das erst nach Veedel klingt — und am Ende plötzlich nach Durchbruch. WĂ€hrend Menschen PokĂ©mon jagen, passiert bei Mo etwas, das sich weniger nachSpiel und mehr nach nĂ€chstem Level anfĂŒhlt: mehr eigene Songs, grĂ¶ĂŸere RĂ€ume, mehr Echo.

Am 27. Mai erscheint die EP „Jung us’m Veedel“. Mit Songs wie „Scheinwelt & Maskenball“, „Kein Leidgesang“, „Heimat“, „Ärmste Sau der Welt“, „Mein letztes Hemd“ und natĂŒrlich „Jung us’m Veedel“. Es geht um Herkunft, Haltung, StadtgefĂŒhl — aber auch um die Frage, wie vielgrĂ¶ĂŸer so ein lokaler Anfang werden kann. Beim Releasekonzert kommen 300 Leute ins Underground und das GefĂŒhl wĂ€chst, dass da immer mehr in Bewegung kommt.

Wir sprechen ĂŒber „Ärmste Sau der Welt“, ĂŒber Luxusprobleme mit Augenzwinkern, und ĂŒber „Jung us’mVeedel“ als IdentitĂ€tslied. Wir schauen auf das Video zu „Heimat“, das viele Menschen berĂŒhrt — von GĂ€nsehaut-Kommentaren bis zur Frage, warum Köln eigentlich so viele Lieder hat und trotzdem immer noch eins vertrĂ€gt.

Und dann kommt der 3. Dezember: „Liebe deine Stadt“ mit Cat Ballou erscheint. Platz 1 bei iTunes, Chartentry auf 26, der meistgedownloadete deutsche Song des Wochenendes — und Mo irgendwo zwischen Flug nach Mailand, Handy an und der Erkenntnis, dass gerade etwas passiert, das sich verrĂŒckt anfĂŒhlt.

Mit seiner frĂŒheren Lehrerin Babette Weigel blicken wir zurĂŒck auf Schulzeiten, Ecken, Kanten und einen SchĂŒler, der lange Zeit auf einem Foto im Arbeitszimmer an der Wand hing. Im Songfokus steht „Es ist Okay“, der sehr emotionale Mo-Ment dazu kommt von Lisa und rĂŒhrt Mo zu TrĂ€nen.

Eine Folge ĂŒber Veedel, Verletzlichkeit, volle Konzerte — und den Moment, in dem aus lokaler Liebe eine große BĂŒhne wird.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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2017: Erste "Tour" und auf einmal selbststÀndiger Musiker24 Jun 202600:49:24

2017 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem vieles grĂ¶ĂŸer wird, ohne dass es den Charme des Kleinen verliert. WĂ€hrend ĂŒberall der Sommerhit „Despacito“, wird bei Mo aus Musik immer mehr Beruf und Bewegung. Das Studium ist beendet — und ab jetzt heißt es: Musiker. Ganz offiziell, mit allem, was dazugehört.

Nach dem Durchbruch von „Liebe deine Stadt“ trĂ€gt 2017 diese neue Aufmerksamkeit weiter. Der Song wird beiYoutube zum Internet-Hit, sammelt Millionen Views und bringt Mo auf BĂŒhnen, auf denen plötzlich nicht mehr nur ein paar Leute mitsingen. Gleichzeitig entstehen neue Lieder, neue Ideen und neue Momente, die zeigen: Es geht nicht nur um einen Hit, sondern um den nĂ€chsten Abschnitt.

Mit „Effzeh International“ wird ein Kölner GefĂŒhl vertont, das in diesem Jahr besonders laut ist – der FC ist zurĂŒck auf der internationalen BĂŒhne. Aber da ist noch so viel mehr. ImNovember erscheinen „Du und Ich“ und „Jott un die Welt“: kölsch, nahbar, mit Zeilen, die nach Schulter, Zuhause und Zusammenhalt klingen. Ein Song, der auch weit weg von Köln noch HeimatgefĂŒhl auslösen kann.

Dazu geht es um die Liebe deine Kneipen-Tour, sieben Konzerte zwischen Joode Lade, Kiez, Kölschbar undPiranha — und um das Jahresabschlusskonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, angekĂŒndigt als bis dahin grĂ¶ĂŸtes eigenes Konzert. BĂŒhnenbild: Kneipe. Vorhang: ein Bettlaken. GefĂŒhl: genau richtig.

Mit Cengiz sprechen wir ĂŒber Freundschaft, BĂŒhne, Kindsein, Jays Hiphop-Bar und dieses „Wir drei gegen den Rest der Welt“-GefĂŒhl. Im Songfokus steht „Domino“, der Mo-Ment kommt von Margareta.Eine Folge ĂŒber Kneipen, kölsche Zeilen, grĂ¶ĂŸere Schritte — und ein Jahr, in dem Mo-Torres immer mehr merkt: Musik ist mein Leben.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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2018: Erstes Album in den Charts und volle Kneipen28 Jun 202600:45:11

2018 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem aus viel GefĂŒhl endgĂŒltig Struktur wird. Nicht mehr nur Songs schreiben, Konzerte spielen, irgendwie machen — sondern ein eigenes Zuhause bauen. Mit Usmveedel entsteht ein musikalischer Ort, der mehr ist als ein Labelname: ein nĂ€chster Schritt, ein eigenes Fundament, ein bisschen BĂŒro, ein bisschen BauchgefĂŒhl, sehr viel Mo. 

Am 2. November erscheint „4 WĂ€nde“ — 13 Songs zwischen Vision, Herkunft und diesem unbedingten Willen, den eigenen Traum 24/7 lebendig zu machen. Mit Trackswie „Weissmaler“, „Was mich ausmacht“, „Jeder Stein“,  „Labyrinth“, „Stecker vom Netz“, „PrĂ€sidentin“ und „Allerbeste Zeit“. Dazu veröffentlicht Mo die Köln EP II unter anderem mit „All die Leeder“. 

Und dann passiert das, was zehn Jahre vorher vermutlich noch sehr weit weg klang: „4 WĂ€nde“ steigt auf Platz 36 der deutschen Albumcharts ein. Aus dem stillen KĂ€mmerlein wird ein Chartmoment. Aus Lachen wird Anerkennung. Aus „mal gucken“ wird: Das hier funktioniert wirklich. Die eigene CD steht plötzlich bei Saturn im Regal.  

Live wÀchst 2018 ebenfalls weiter: 10 Jahre Mo-Torres im ausverkauften Gloria, Zusatzkonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, eine ausverkaufte Liebe deine Kneipen-Tour - vieleAbende, an denen aus Songs gemeinsame Erinnerungen werden. 

Mit David Pfeffer sprechen wir ĂŒber Maarwegstudio, Entwicklung, Ehrlichkeit, GEMA-Akribie und den Blickauf einen KĂŒnstler, der immer stĂ€rker seinen eigenen Weg findet. Im Songfokus steht „Was mich ausmacht“ mit Cengiz, der Mo-Ment kommt von Andrea. 

Eine Folge ĂŒber eigene WĂ€nde, volle Kneipen, Chartluft — und ein Jahr, in dem Mo-Torres sein musikalisches Zuhause nicht nur sucht, sondern baut.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets fĂŒr das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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