WISSEN SCHAFFT GELD – Détails, épisodes et analyse

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WISSEN SCHAFFT GELD

WISSEN SCHAFFT GELD

Matthias Krapp

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Business & Entrepreneuriat

Fréquence : 1 épisode/3j. Total Éps: 1020

Libsyn
Möchtest Du dein Vermögen sinnvoll investieren, weißt aber nicht wie? Hast Du schon negative Erfahrungen gemacht oder suchst endlich verständliche, verlässliche Finanzinformationen? Dann bist Du hier genau richtig! In diesem Podcast erklärt Finanzexperte Matthias Krapp (über 40 Jahre Berufserfahrung, Ex-Banker, Honorarberater & Gründer von ABATUS VermögensManagement) Geldanlage einfach statt komplex – basierend auf wissenschaftlichen und nobelpreisgekrönten Erkenntnissen. Dich erwarten bewährte Anlagestrategien, verständliche Erklärungen zu Aktien, Anleihen, Rohstoffen, ETFs, Fonds, Börse, Krypto, Edelmetallen, Finanz- & Ruhestandsplanung, Steuern und vieles mehr. Ohne Spekulation. Ohne Produktverkauf. Neutral, praxisnah und verständlich. Im „Finanz-Podcast des Jahres 2018" erhältst Du Orientierung, Klarheit und ehrliches Insiderwissen, das Dir Banken und Versicherungen oft nicht erzählen. Bist Du bereit, deine Geldanlage auf ein neues Level zu heben? Dann viel Freude beim Zuhören!
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#957 - Geld trifft Gefühl (Episode 4 mit Prof. Dr. Steffen Meyer)

mardi 4 novembre 2025Durée 16:50

Was machen Investoren, wenn das Risiko riskant wird (Teil 2)
Das habe ich heute noch einmal mit Prof. Dr. Steffen Meyer besprochen.

 

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#956 - Haus der Eltern kaufen, schenken lassen oder erben?

vendredi 31 octobre 2025Durée 20:04

Immobilie der Eltern verschenken / abkaufen?

Diese Frage stellte mir ein Hörer.

„Grundsätzlich interessiert mich, ob das von der "linken Person" angepriesene Elternhaus abkaufen wirklich so simpel ist und /oder ob man mit irgendwelchen Fallstricken rechnen muss.

Hintergrund: wir sind Mitte 40 und meine Frau oder unser Sohn wird irgendwann das Eigenheim der Eltern meiner Frau erben (hoffentlich ist das erst in nicht zu naher Zukunft).

Und ich habe mir Gedanken gemacht, was die beste Variante ist: einfach erben, abkaufen, verschenken etc."

 

Das Thema ist sehr komplex, heute dazu ein paar Gedanken.

 

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#947 - Vollmachten, Testamente, Notfall, alles geregelt?

lundi 29 septembre 2025Durée 06:15

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Termin: Montag, 06.10.25 um 19:00 Uhr, Dauer: ca. 40 Min.

 

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Termin: Montag, 10.11.2025 um 19:00 Uhr, Dauer: ca. 40 Min.

 

Stelle Dir vor:  Du kommst durch z. B. Krankheit oder Unfall in die Lage, wichtige Dinge des Lebens nicht mehr selbst regeln zu können. Wer vertritt Dich dann in persönlichen Angelegenheiten und handelt in Deinem Sinne?

 

Viele würden hier sofort an den Ehepartner oder an Familienangehörige denken. ABER: Laut Gesetz sind selbst die engsten Vertrauenspersonen nicht automatisch zu Deiner Vertretung berechtigt.

 

Das bedeutet: Ohne Vollmachten riskieren man, dass im schlimmsten Fall Fremde über private und geschäftliche Lebensbereiche entscheiden und die Familie stark belastet wird. Die einfachsten Sachen können zur Herausforderung werden: Wo befinden sich wichtige Dokumente, Passwörter und Zugänge?

 

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#857 - Warum favorisiere ich regelbasierte und indexfreie Anlagen?

vendredi 15 novembre 2024Durée 24:22

Warum favorisiere ich regelbasierte und indexfreie Anlagen?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen hier wieder der Matthias und natürlich wieder ein neuer
Padcast zum Thema "Wissenschaft Geld" und heute möchte ich noch einmal ein bisschen
mitnehmen, warum ich so ein großer Fan der wissenschaftlichen Anlage Philosophie und
Strategie bin und warum wir, was ja mittlerweile auch kein Geheimnis ist nicht nur
einer der größten, sag mal, Berater in Deutschland sind im freien Anlagebereich,
die bitte viermal der Menschen zusammenarbeiten, sondern auch die Hintergründe von der
Menschen, was uns denn überhaupt bewegt hat, mit diesem Haus zusammenzuarbeiten und
wer ist überhaupt dieses Haus und wie denkt dieses Haus? Der Gedanke kam mir,
nachdem ich nochmal die letzten Tage mit einem Mandanten von mir,
das sogenannte Jahresgespräch oder in dem Fall ist es dann auch Quartalsgespräch
geführt habe und er mich dann fragte, wie denn meine Reise in die USA gewesen wäre,
wie meine Eindrücke waren und darüber kamen wir dann von einem zum anderen, unter
allem auch zu der Strategie und Philosophie, das Haus ist aber auch was uns dann
eigentlich bewegt und motiviert so zu arbeiten und wo wir in Anführungsstrichen da
anders ticken und der Mandat, mit dem ich jetzt schon mittlerweile fünf Jahre
wirklich sehr erfolgreich zusammenarbeitet, der auch mehr als zufrieden ist und mir
schon viele sehr gute Mandanten empfohlen hatte, die genauso zufrieden und glücklich
sind und er sagt auch, ich bin so glücklich, dass ein bekannter von mir, also von
ihm, meine Versut vorgestellt hat und dass er den Schritt getan hat,
sich an mich zu wenden, ist auch einer meiner größten Mandanten, kam mir unter
anderem darauf, dass ich erst mal unser ganzer Beratungsansatz komplett von dem
unterscheidet, was man so normalerweise in Deutschland kennt und dass wir nicht wie
viele, viele andere Berater letztendlich so aufgestellt sind,
dass unser Interesse im Vordergrund steht, dass wir keine Provision nehmen, obwohl wir
mit einem Provisionberatungsmodell wesentlich besser und ertragreicher arbeiten würden
und ich wahrscheinlich jetzt noch schon gar nicht mehr arbeiten würde, sondern auch
schon lange über einen Finanz - und Ruhestandsplan, sprich mit mir selber, meinen
Ruhestandsplan soweit fertig hatte, dass ich sagen könnte, ich möchte jetzt so wie
heute noch eine Anfrage kam, eines Podcasts heraus, der auch schon zwei, drei Jahre
bei mir mandant ist und jetzt vor einer neuen Lebensherausforderung steht und überlegt
halt eben mit 40 schon aufhören, könnte zu arbeiten, ob er das kann und an was wir
denken müssen, weil er aufgrund einer Besonderheit, die letztlich auch keine Rolle
spielt, ein mittleres einstelliges Millionenvermögen bekommt und natürlich mit diesen,
ich sag mal, Pimal -Daumen 5 Millionen und auch aufgrund des Alters durchaus es sich
erlauben kann, später nicht mehr zu arbeiten oder ab dem Zeitpunkt, wenn er gewisse
Fehler nicht macht. Ja, wir könnten den Fehler machen aus unserer Sicht und Menschen
zu beraten, wie es immer noch 99 % hier in Deutschland anscheinend wohl machen.
Verkauf von interessanten Produkten oder Zertifikaten, Folgeprovisionen zu generieren und
damit selber ein sehr, sehr schönes Leben zu führen und sehr viel Vermögen
letztendlich schon aufzubauen, wo aus persönlichen Gesprächen ich dann zu mal
mitbekomme, dass der ein oder andere, der auch bei Weitensamen nicht in diesen
Größenordnung, wie wir Vermögen verwaltet, sich dann mal eben eine hier kaufen kann,
ob jetzt finanziert oder cash bezahlt sei ja dann dahin gestellt ist und nicht ganz
so wichtig, aber auf alle Fälle dieses allein aus Grund der Tatsache dann macht,
weil das Kalenderjahr 2023 ein gutes Jahr war in der Anlagewelt und man halt eben
dort sehr sehr sehr viel Provision verdient hat und das genau ist nicht unser
Antritt, wir investieren in die Zukunft, wir generieren unsere Honurare und keine
Provision durch Kontinuität und Langfristigkeit und benötigen im Regelfall fünf sechs
sieben Jahre, um das zu verdienen, was ein Berater -Provisionsbasis im einem Jahr
verdient, wobei ich dann persönlich ja auch noch an den laufenden Kosten an Löhne
und Gelder und so weiter entsprechend mich beteilige und auch andere Arbeitsplätze
schaffe und wir eine ganz andere Philosophie haben und neben dieser anderen
Philosophie und Strategie, was ja jeder kann, ist ein Investmentaussuchen und anpassen,
ein bisschen Risikomanagement eventuell auch noch machen. Was wir darüber hinaus
anbieten, sind viel, viel wichtigere Punkte, wie zum Beispiel die Finanzplanung
vorneweg, die Ruhestandsplanung vorneweg, Einkommensstrategien entwickeln,
über Steuer - und Punkte Überlegungen anzustellen, die Erwartungshaltungen mit unseren
Mandanten vorher klar festzustellen, Bildung zu vermitteln, was sich ja unterm auch
hier mit dem Podcast gerne mache, halt eben die Überwachung und die Einhaltung von
Plänen und Zielen zu gewährleisten, was noch viel, viel wichtiger ist und dadurch
sich natürlich auch ausschließt, überhaupt keine Provisionen zu generieren, ist, dass
wir auch das Thema Emotionen und Stressmanagement mit unseren Mandanten eben vorher,
während und eigentlich immer versuchen, gut in den Blick zu bekommen, um letztendlich
ein objektives Feedback zu geben, damit es nicht zu falschen Entscheidungen während
der Anlage dauerkommt, auch dass wir sehr oft ein objektives Feedback geben, zu
irgendwelchen neuen Ideen oder bestehenden Anlagen, ob diese denn wirklich Sinn machen
oder eventuell nicht anderweitig besser aufruhen werden. Also letztendlich auch eine
vertrauenswürdige zweite Meinung anzubieten, als auch der gesamten Lebens - und
Unternehmensübergangsphase unsere Mandanten zu begleiten. Ja und das Ganze machen wir
dann zusätzlich auch noch über den Punkt Zufriedenheit und Gelassenheit.
Das Das heißt, unser Mainziel ist natürlich auch für unsere Mandanten immer eine Zeit
Ersparnis zu bieten, eine Maßgeschneidertenservice anzubieten, vor allem auch über die
Verknüpfung mit sehr vertrauenswürdigen Experten, viele weitere wichtige Dienstleistungen
zur Verfügung zu stellen und letztendlich ein kontinuierliches Reporting mit einer
guten Technologie dafür anzubieten, damit es darum bequem ist und am Ende das Thema
natürlich was genauso wichtig ist Kontinuität das heißt wir binden auch den Ehepartner
oder den Lebenspartner ein die Familie und die Kinder können praktisch eine mehr
Generationenplanung durchführen und auch Themen wie Erbschaft und Schenken und Spenden
mit begleiten so das war jetzt mal ein Werbeblock den ich glaube ich relativ selten
mache Aber trotzdem wollte ich mal gesagt haben, für diejenigen, die sich fragen oder
überlegen, was macht denn der Matthias eigentlich, wie muss ich mir das vorstellen,
ein Tagesablauf und könnte ich mich da vielleicht auch mal melden. Ja, das kannst du
und wie bereits gesagt, geht es aber leider nicht für Menschen, die in
Anführungsstrichen nur relativ kleine freie Liquidität zur Verfügung haben.
Ich versuche hier durch diesen Podcast ja trotzdem viel Information und Wissen
mitzuteilen, damit auch diese Menschen die Möglichkeit haben, sich zu Frieden
aufzustellen. Wir haben auch eine Lösung jetzt gefunden für diejenigen, die dennoch
die gleichen Strategien und Philosophien möchten, das anbieten zu können, ohne mich
dort persönlich stark einbinden zu müssen. Aber letztendlich geht es mir persönlich
darum, gerade den Menschen, die wenig Wissen haben, aber trotzdem viel Vermögen dort
richtig aufzustellen und beiseite zu stehen, damit sie ihre Ziele erreichen,
ihr Kapital erhalten, möglichst auch vermehrt und beruhigt, so mal ihren
Lebensabgenießen können oder beruhigt weiter arbeiten können und weiter Vermögen
aufbauen und gut angelegt zu wissen. Ja, das ist mal so ein bisschen dazu zum Thema
Block und Eigenwerberung sage ich mal und ich habe mir noch was ganz besonderes
ausgedacht für diejenigen diesen Podcast hören. Unten in den Show Notes ist er
nochmal ein Link mit einem live Videos und Informationen und Wissenvermittlungen,
den sich jeder gerne mal anhören kann. Dort sieht er mich praktisch in Bild und
Wort und in live zwar nicht live in echt, aber mit Videoaufzeichnungen und zum
anderen habe ich eine ganz ganz neue Studien -Tool zur Verfügung,
was unter anderem von der M .E .T. Massachusetts, von der Harvard -Universität und
anderen Universitäten entwickelt wurde, was dem Mandant unheimlich hilft und mir auch
unheimlich hilft, ihn selber kennenzulernen und individuell beraten und begleiten zu
können und auf seine wünschten Vorstellungsziele, auch auf seine Emotionen und alles
passend einzugehen und den Mandanten, wie gesagt, gute Entscheidungen zu ermöglichen.
Ja, ich wollte aber heute ja auch noch mal ein bisschen darüber sprechen, wer ist
eigentlich da im Menschenl, was machen die und so weiter und der Menschenl ist
letztendlich eine Gesellschaft, die mittlerweile schon 43 Jahre alt ist, die in
privater Hand ist und somit jetzt nicht einmal eine akzentotierte Gesellschaft oder
von einem Großinvestor geprägt ist, der dann meist auch wieder andere und eigene
Interessen hat, das sehen wir immer mal wieder und in diesen 43 Jahren ist dein
Menschen mittlerweile auf einen Volumen von über 700 Milliarden Euro gewachsen und hat
dennoch nur 1600 Mitarbeiter und das war eigentlich auch der Ursprung der Frage
meines Mandanten, wie kann eine Investmentgesellschaft, die nur in Strichen im Schnitt
ca. 0 ,3 % an Fonggebühren berechnet. Auf der anderen Seite aber keinen Berater
bezahlt durch Provisionen und Bestandsprovisionen, durch irgendwelche anderen Aktivitäten,
sprich unser Amerika -Reise mit meinen Kollegen haben wir auch selber bezahlt. Fluch
und Hotel und uns nicht in am Verstricken aushalten lassen von aktiven
zu gleichen Zeit waren auch viele in der gleichen Stadt, aber eingeladen halt eben
von den Gesellschaften, was dort immer üblich ist, sondern wir bezahlen das selber,
um uns vorzubilden und zu informieren. Ja und wie kann das machen? Jeder kann sich
ausrechnen. Bei 714 Milliarden bleibt auch bei 0 ,3 Prozent an Kosten für den
Anleger, die die Renditenschmieler noch genügend über, vor allem wenn man das Haus
gut organisiert und strukturiert aufbaut und im Endeffekt keine Mitarbeiter für
Vertrieb und sonstiges braucht, sondern letztendlich trotz 15 Niederlassungen weltweit
sich darauf konzentriert und fokussiert eine einheitliche Philosophie im Hause zu
vertreten, deswegen braucht man auch keinen großen Rattenschwand, sage ich mal, von
Analysten oder Chefvox -Wirten, die den ganzen Tag irgendwas von sich geben, was am
Endeffekt sowieso dann anders kommt oder anders eintreten wird, sondern diese von der
Universität und akademischen Erkenntnissen und auch von vier Nobelpreisträgern
begleiteten Personen oder Unternehmen in diesem Hause,
wie denn zum Beispiel Eugene Farmer Nobelpreisträger 1923 Robert Burton 1997 Myrton
Miller 1990 und Michael Skult 1997
Hier in Deutschland ist das Unternehmen der Menschen nach wie vor noch extremst
unbekannt, nur ungefähr ein Prozent, ungefähr ein Prozent der verwalteten Vermögen,
die sich halt eben in Fonds befinden für Privatanleger in den USA, Australien,
England, also stark in den angesächlichen Ländern für große Pensionskassen und
Pensionfonds. Es sind bislang nur acht Milliarden hier in Deutschland überhaupt
betreut. Und wie gesagt, die werden halt eben betreut, letztendlich nur von Beratern
und diese Berater laufen nicht irgendwelchen Trends hinterher und sie laufen auch
keinen Pognosen hinterher und für mich war es noch zu diesem Punkt hinzugefügt. Ein
sehr, sehr spannendes Erlebnis auf der Konferenz in Charlotte, USA,
dort einen Angestellten von der Menschen kennenzulernen, der zufällig eine deutsche
geheiratet hat und diese deutsche kommt aus meinem Nachbauort, acht Kilometer weit
entfernt, auf der anderen Seite der Autobahn und er war total erfreut,
einen deutschen Berater kennenzulernen, damit der Mensch schnell zusammenarbeitet, weil
sein Vater und auch sein, was ist denn sein Schwager,
den ich zufällig auch kannte, wie auch seinen Vater eben nicht verstehen konnten oder
nicht glauben konnten oder nicht wussten, dass es so eine große Fondgesellschaft in
Amerika gibt, für die er arbeitet und dass man diese Fonds auch kaufen könnte und
Sinn machen würde, weil halt eben hier in Deutschland jeder nur eine Union, eine
DWS, Fidelity Templeton, Templeton, Caminiac, Flossbach von Storch,
Etna und Visiole heißen kennen alle auf die aktiven Seite und mein, das sind die
Großen, das sind die Big Player und das sind die Guten. Ja, und die haben natürlich
alle auch Riesenapparate an Marketing, an Vertriebsmitarbeiter, die wiederum
Beraterschuhe. Deswegen heißen sie auch Vertriebsdirektoren und Vertriebsmitarbeiter, weil
sie verkaufen und vertreiben Fonds, sie beraten nicht individuell, sondern sie schicken
dann immer wieder irgendwelche neue Säule durchs Dorf, um dann in alten Schläuchen,
neuen Wein zu verkaufen oder neuen Wein in alten Schläuchen zu verkaufen, heißt es,
glaube ich, letztendlich auch egal. Ihr wisst alle, was ich meine. Aber bei den
Menschen ist halt eben dies alles ganz anders und deswegen können sie halt eben mit
einem relativ schlanken Personal auch halt eben sich dem widmen, was wichtig ist,
nämlich den Strategien auf akademischer Forschung basieren und das ganze Regel basiert
festzuzurren und das über 40 Jahre hinweg vorzuführen und auch dauerhaft zu
gewährleisten, dass es nicht von irgendeinem Starrfondsmanagern und anderen Menschen
abhängig ist, sondern nur von deren Regeln, die ständig überwacht und auch permanent
mit einem riesen Datenmaterial überprüft werden, dass sie dann so auch eingehalten
werden und also nicht Trends und Prognosen in der Herlauben. Ja, und die Philosophie
und die Strategie besteht dann schon darin, dass Märkte immer funktionieren und
deswegen man auch immer investiert sein sollte, dass auf der anderen Seite Risiko und
Rendite natürlich immer in einem Verhältnis stehen und dass wer mehr Rendite will,
letztendlich auch mehr Risiko eingehen muss und letztendlich dafür auch Schwankungen
akzeptieren muss und dass man letztendlich nie einen sogenannten No -Free -Lunch
bekommt. Man Man muss also akzeptieren diese Marktschwenkung, um es akzeptieren zu
können und nicht zum Spekulanten zu werden und das ganze Geld irgendwann doch zu
verlieren, ist es als weiterer Punkt extrem wichtig auf das Thema Diversifikation zu
achten, denn Diversifikation ist nun mal das A und O, das Wichtigste überhaupt,
Risiken zu streuen. Ja und letztendlich dann natürlich auch die Überzeugung,
dass die Struktur letztendlich die Rendite bestimmt und nicht der Funkmanager oder der
Berater, das heißt, die Struktur A, die Aktion Kote, also habe ich 100 % oder 80 %
oder 60 % und B, die Struktur der Portfolios in sich nach Ländergewichtung,
nach Marktkapitalisierung, nach Faktoren wie Small und Value höher zu Gewichten als
Gross und Large wird letztendlich dann dazu wirklich am Ende hier eine erfolgreiche
langfristige Strategie anbieten zu können, die seinerzeit eben in der Universität von
Chicago entstanden ist und sich auch deutlich unterscheidet zu aktiven Fonds und zu
ETFs, die letztendlich nichts anderes machen, die ETFs als einen Index abzubilden und
dieser Index wiederum wird ja von dem Index Anbietern erstellt. Dafür müssen die ETF
Anbieter dann auch letztendlich wieder bezahlen und binden sich eigentlich dann an
diesen Index an Fremde Anbieter und deren Regeln und nicht die eigenen und das genau
will diese Firma und dieses Unternehmen eben nicht, weil sie die akademischen
Erkenntnisse dort umsetzen will. Als Beispiel vielleicht,
was für dich auch noch ganz interessant ist, der S &P 500 zum Beispiel, was erwartet
man im S &P 500? Wenn ich einen S &P 500 ETF kaufe, erwarte ich eigentlich die 500
größten Unternehmen der USA zu kaufen. Aber nein, das ist nicht so. Du kaufst
momentan nur 423 der größten Unternehmen und 77 fehlen.
Warum ist das so? Weil halt eben hier beim S &P der Indexanbieter festgestellt hat,
dass die 500 Größenunternehmen, die da reinkommen, die 500 Größenunternehmen sind, die
dann zugleich auch vier Quartale hintereinander positive Quartalzergebnisse erzielt
haben, was wiederum dann natürlich zufolge hat, dass wenn ein Unternehmen mal ein
Quartal nicht so erfolgreich ist, letztendlich dann die Gefahr besteht,
dass dass es eben nicht in diesen Index aufgenommen wird und diese 77 Unternehmen,
die nicht dort enthalten sind, haben immerhin eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen
Euro, das ist ungefähr genauso groß wie der deutsche Aktienmarkt und dann wurden
beispielsweise Unternehmen wie KKR, Quartzstike, Apollo, Spotify, Coinbase oder auch
Southern Copper in diesem Index gar nicht aufgenommen, weil es eben beispielsweise,
wenn sie drei positive Quartale haben, müssen sie aber auch im vierten Quartal
positive Ergebnisse zählen, um da reinzukommen. Das bedeutet dann wiederum, dass ich,
wenn ich diese 77 Unternehmen nicht in meinem Portfolio habe, obwohl sie das schon
hätten eigentlich rein müssen, wie zum Beispiel Uber, Uber kennen vielleicht viele,
diese Taxi Unternehmen oder die Taxi -App, die hätten eigentlich schon im Dezember
2019 rein müssen, sind aber aufgrund der Wartezeit,
was im Durchschnitt 28 Monate bei diesen Unternehmen erst 47 Monate später aufgenommen
wurden, haben aber in diesen 47 Monaten ein bisschen aufgenommen worden, schon 38 %
plus gemacht. Ich habe dieses Unternehmen aber nicht im SOP 500, wir hatten und
haben dieses Unternehmen bei uns aber dabei gehabt und konnten praktisch diese 38
Prozent auch mitnehmen und mit der Aufnahme wäre übergleich das 63 größte Unternehmen
gewesen und so gibt es in der Unternehmung wie Palo Alto oder Lulemon,
die auch erst später aufgenommen wurden, teilweise nach 85 oder 97 Monaten erst,
weil dann erst die Voraussetzung für den Index Aufnahme passten, die aber auf dem
Weg dahin schon 200 Prozent zugelegt hatten, bis sie endlich in den S &P kamen. Das
heißt, der Anleger hat diese Unternehmen viel zu spät in Anführungsstrichen gekauft
und gehabt. Und das sind alles diese Punkte, die mich nach wie vor dazu bewegen
lassen und halt eben dazu von überzeugen,
halt eben so zu investieren, nicht in Index zu investieren, sondern wirklich zu
schauen, dort breiter aufgestellt zu sein, auch Aktien zu kaufen, die in einem Index
vielleicht nicht oder noch nicht drin sind, die auch anders gewichtet werden als in
einem Index. Und wenn man dann beispielsweise weiß, dass zum Beispiel in einem Index,
den wir haben, wie zum Beispiel, wir wollen auch mal den MSCI World or Countries,
Da sind um die 2680 Unternehmen oder in meinem FTSE All World,
da sind 4111 Unternehmen oder MSCI All Country World Index mit den emerging markets,
da sind wir immer schon bei 8742 Unternehmen. So kommen wir bei uns im Schnitt mit
unserer Strategie, halt eben auf über 13 .000 Unternehmen und achten dann auch noch
auf wartet in Renditen, achten auf die Kosten und sehen zu, dass wir damit auch
Small - und Value -Werte übergewichten und vor allem auch die Werte, wie eben genannt,
auch frühzeitigen Portfolio haben und nicht dann, wenn die schon so groß sind, dass
der größte Teil des Wachstums spricht, die erstens 200 % schon wieder verflogen sind.
Jo, ich hoffe, ich konnte dich hier heute mal so ein bisschen mitnehmen,
warum ich das so favorziere, was wir schon seit Jahren machen,
sehr erfolgreich machen, erfolgreich in Lebensänder für die Kunden und wir mit den
Kunden entsprechend auch viel Spaß haben und warum wir so denken,
wie wir denken und halt eben auch ein bisschen andere Werte und eine andere Ethik
und einen Ansatz in der Beratung und Betreuung pflegen, als es anscheinend oder
leider Gottes in Deutschland immer noch der Fall ist. Ja und wenn du sowas suchst,
habe ich ja schon ein paar Mal hier angesprochen und aber zugeist mir dann doch
nicht verkneifen. Wir stehen natürlich gerne zur Verfügung, dich auch zu unterstützen,
wenn das in meiner Möglichkeit in meinem Rahmen liegt und das Ganze auch von der
Chemie und allen anderen Faktoren zusammenpasst, weil letztendlich hat ja auch mein
Tag nur irgendwie 24 Stunden, die ich aber nicht nur mit Arbeit verbringen möchte,
sondern auch noch mit anderen Aktivitäten. Aber das ist das Schöne bei, dass diese
Strategien es auch ermöglichen, mehrere Menschen oder einige Menschen zufriedenstellen,
zu beraten, zu begleiten, das umzusetzen, weil man nicht jeden Tag vor dem Ticker
und vor den Büros oder von den Rechnern hocken muss und gucken gehen die Märkte
hoch oder runter oder reagieren muss oder ständig auf den Knopf drücken und alle
Versuchen erreichen zu müssen oder was umzustellen Sondern wenn man erst mal gut
aufgestellt ist dann scheint es nach außen langweilig und einfach zu sein Es ist
aber im Hintergrund dennoch und bleibt komplex, aber es komplex und gut strukturiert
und regelbasiert aufgestellt So dass man dann Sowohl der Berater, als auch die
Mandanten und die Investoren beruhigt und gelassen, ihr Geld arbeiten lassen können.
So mache ich mit meinem Geld und das mache ich auch so mit dem Geld meiner
Mandanten. Ja in diesem Sinne hören wir uns dann wieder am Dienstag und wenn du
Interesse hast, kannst du dich gerne bei mir melden oder schau unten auf den Link.
Und wenn du dich selber mal gerne kennenlernen möchtest, wie du Ticks mit deinen
Entscheidungen, was gerade bei dir auch im Unterbewusstsein so weit los ist, dann
schick mir doch gerne mal eine Nachricht und ich sende dir einen Test auf
wissenschaftlicher Basis, wie gesagt von der Chicago von MIT und von Harvard und
einer Universität aus Wien mitentwickelt. Der sagt dir sehr, sehr viel über dich
selber aus, was du vielleicht so gar nicht wahrnimmst oder wenn ich sie dann sage,
wirst du vielleicht ganz erschrocken sein, aber das musst du nicht, sondern es kann
dir und mir enorm helfen, für dich die richtigen Anlagestrategien zu finden. Jo, wir
hören uns dann wieder am Dienstag der Matthias.

#856 - Outperformance - Wo und wie?

mardi 12 novembre 2024Durée 16:35

Outperformance - Wo und wie?

Viel Spaß beim Hören,
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Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine
Folge "Wissenschaft Geld" und heute geht es wieder um das Thema aktiv anlegen,
passiv anlegen und wo da die Unterschiede sind beziehungsweise Faktoren die man
übergewichten kann wie zum Beispiel value oder gross und die ganze Diskussion
rundherum um dieses Thema, weil je mehr das Thema ETF an Beliebtheit gewinnt,
desto mehr sehen natürlich viele aktive Fraunmanager in Anführungsstrichen auch die
Fälle davon schwimmen und wenn ich sagen ärgern sich, natürlich ärgern sich
wahrscheinlich aufholt oder merken, dass es nicht einfacher wird und kommen mit den
tollsten Argumenten, warum man denn doch weiterhin aktiv investieren soll.
Ja, und das ist ein Thema, wie gesagt, mit dem ich mich jetzt heute mal ein
bisschen beschäftigen müsste, weil früher war es ja so, in den, man weiß,
in den Jahrtausenderwänden, glaube ich, da wurde unter Bekannten immer drüber
gesprochen, welchen Tipp man hat, welche Aktien man zeichnen muss am neuen Markt. Das
war damals fast ein Volkssport bei den IPOs, wo eine Viermal nach der anderen an
die Börse ging, ein absoluter Hype und man hat dann damals das 20, 30, 40 -Fache
überzeihende überhaupt welche zu bekommen und die Mama schon am ersten oder zweiten
Tag gleich wieder verkauft, weil die ersten natürlich teilweise 10, 20, 50, 100 %
höher war, als man die Aktien zeichnen konnte. Das war mit ihnen Hype,
das war total verrückt und letztendlich aber nichts anderes als Spekulation. Ja und
danach wurde dann darüber diskutiert, was denn jetzt die besten Zertifikate sind und
heutzutage haben einige wohl den Eindruck, dass die Menschen sich nur darüber
unterhalten und darüber diskutieren, was auch in vielen Foren die Verfolge der Fall
ist, ob dieser oder jener ETF der Berser sei. Ja, und von den aktiven Fonds,
von den aktiv gemeldeten Fonds wird natürlich dementsprechend viel weniger sprachen,
weil natürlich auch die Argumente erst mal ganz klar für ETFs sprechen,
weil ETFs, also letztendlich, sagen wir mal, indexfolgende ETFs natürlich in niedrigere
Kosten haben und letztendlich der Durchschnitt der aktiven Manager letztendlich ihre
Benchmark auch nicht schlägt. Denn das ist ja immer so, der Durchschnitt entsteht ja
normal dadurch, dass irgendwas sehr gut und irgendwas schlecht läuft und beides
zusammen gibt es den Durchschnitt, dass dann aber diejenigen, die über diesen
Durchschnitt liegen, relativ wenige sind und auf der anderen Seite halt nicht
permanent gleich bleiben. Die gleichen sind und es sich deswegen auch nicht lohnt,
durch den Rückwärtsschwiegeltruber nachzudenken, welcher dann in Zukunft wohl wieder den
Markt schlagen könnte und daraus einfach zu denken, ja nämlich doch den aus dem
letzten Jahr, der wird es im nächsten Jahr auch schaffen. Das kann 1, 2, 3 Jahre
Funktionieren wird aber langfristig eben nicht basieren und so ist es dann auch
nichts ungewöhnliches, dass es natürlich immer Fonds gibt, die diese sogenannte
gewünschte Outperformance erzielen. In Fachchinesis heißt es dann auch Alpha generieren.
So und es gibt da verschiedenste berühmte Beispiele, die dann auch mal wieder
ausgegraben werden, wie zum Beispiel Bill Meller, der hat von 91 bis 2005,
also sagen und schreibe 14 Jahre lang jedes Jahr den S &P 500 outperformt
beziehungsweise übertragen und auch danach gelang ich ihnen zwar nicht immer aber auch
häufiger mal ja und dann stellt sich natürlich die Frage warum schaffen manager das
wie schaffen sie das weil es müssen ja verschiedene Sachen dann zusammenkommen die
müssen Sie müssen um das überhaupt hinzubekommen und das ist ja der genau der Punkt,
worum es denn geht und was die meisten einfach nicht beherrschen. Ich muss erstmal
einen deutlich von dieser sogenannten Benchmark abweichendes Portfolio erstellen.
Ich muss dafür extrem fähige, weitsichtige und gute Portfoliomanager haben.
Ich muss die Strukturen aufbauen, dass sie passen und ich muss natürlich dann für
diesen Stil, den ich dann wähle, auch zum richtigen Zeitpunkt das richtige Umfeld
finden. Das heißt, wenn jemand beispielsweise den MSCI World, den Index über 24
Industrie -Länder schlagen will, dann kann er das nur, indem er halt eben extremer
Abweichungen macht. Das heißt, er nimmt komplett, ich sage mal beispielsweise, andere
Gewichtungen in der Hoffnung, und das die ein oder anderen Titel, ich sage jetzt mal
die Magnetfische, sieben wieder die Glorachien, dass sie vielleicht in den nächsten
zwei Jahren nicht mehr so gut abschneiden und sich unterdurchschnittig entwickeln und
dass er dann halt eben diese komplett raus nimmt oder ganz gering gewichtet und
dafür die, die jetzt nicht gelaufen sind, ganz hoch gewichtet und praktisch, ich sag
mal, war einfach gesagt, die Verteilung des MSI auf den Kopf stellt und aus den
Größen die niedrigste und aus den niedrigsten die größte Gewichtung macht in der
Hoffnung, dass es dann funktioniert. Ja und wenn es dann funktioniert, ist man
natürlich der Held, aber man weiß nicht, ob es funktioniert. Und das sind halt eben
die Stellschrauben, an denen man arbeiten kann. So und wenn man sich dann die Frage
stellt, warum ein Portfolio dann eben deutlich von diesem Benchmark abweichen muss,
ist natürlich ganz einfach. Wer der Benchmark folgt, kann sie nicht überholen. Das
ist ganz einfach. So, das heißt und deswegen halt eben die sogenannten passiven
sogenannten passiven ETS. Man kann das auch grafisch schön darstellen, ist natürlich
hier wieder ein bisschen schwierig. Das heißt, wenn ich eine Überperformance erziehen
will, dann kann ich die entweder auf der Value -Seite beispielsweise oder auf der
Grossseite holen und hier stärker ich Value oder Grossübergewichte, desto größer ist
natürlich A) die Chance eine Outperform zu erzielen, b) aber auch die Gefahr, eine
deutliche Underperformance zu erzielen, wenn ich jetzt den Schwerpunkt auf Value setze
und Value dann nicht kommt und deswegen immer mein Geräte, Value immer zu haben,
weil wir nicht wissen, wann Value kommt und wann Value geht, aber langfristig Value
halt eben höhere Renditen erzielt hat und natürlich kann ich auch Grows mit
hinzufügen, aber ich würde es nicht Gewichten. Das ist ganz ganz wichtig.
Ja und es gab schon mal verschiedenste Geschichten in der Vergangenheit, wo man immer
wieder sehen kann, wie sich dann verschiedene Sachen bewegen. So hat zum Beispiel mal
Taiwan -Sewikondaktor und Samsung mit 9 ,3 Prozent und 3 ,9 Prozent mit zwei großen
Positionen eine ziemlich starke Gewichtung im emerging markets gehabt und kaum ein
Fong hat damals auf diese beiden Aktien verzichtet, weil es gab genug Gründe halt
eben dort zu investieren und man muss halt eben wissen, wenn ich einfach die
Gewichtung als Fong -Vendation nachbilde, dann habe ich auch keine Gefahr, sage ich
mal, daneben zu liegen und kann am Ende des Jahr sagen, okay mein Fong war genauso
gut wie der Markt und wenn er runter ging, ich habe nicht mehr verloren. Und das
ist natürlich dann nämlich dieses Thema Berufsrisiko eines Fongmanagers, die die stark
abweichen mit ihren aktiven Fonds, könnten natürlich dann auch ihre Karriere riskieren,
wenn sie durch starke Abweichungen es nicht schaffen oder deutlich von der Markt oder
von der Benchmark später abweichen. Das ist wie gesagt eine ganz große Gefahr und
diese Benchmark Performance ist natürlich dann eine Chance oder auch eine Riesengefahr,
die ich dort eingeben kann. Ja, was muss dann dort bedenken? Woran erkennt man als
Anleger, dass ein Phong wirklich aktiv ist? Die Frage stellen sich sicherlich viele
und wie kann ich überhaupt aktives Management messen? So, und da gibt es zwar zwei
Kennzahlen, die dem ein oder anderen vielleicht geläufig sind und zwar gibt es die
sogenannten Tracking Error und dieser Tracking -Error misst jetzt wiederum die
Abweichung der Wertentwicklung des Fonds von seiner Benchmark. Und je geringer diese
Zahl ist, also je näher die Positionierung und die Performance an der Benchmark
liegt, desto besser sieht es dann natürlich aus und ich habe einen guten Tracking
-Error.
Und es gibt halt eben selten Fonds, die eine nachhaltige Outperformance mit einem
Tracking Error deutlich unter 5 erzielt haben, denn bezeichnerweise gibt es viel mehr
interne Vorgaben zur Begrinsung des Tracker Errors. Und das Gegenstück zum Tracker
Error gibt es natürlich auch noch, das ist der sogenannte Active Share und der mit
die tatsächliche Abweichung der Fond Positionierung von der Benchmark in Prozentpunkten.
Das heißt, diese Kennzahl wird viel zu wenig öffentlich und ein hoher Wert steht für
"Aktives Management" und damit für eine hohe Wahrscheinlichkeit eine von der Benchmark
abweichende Performance zu bekommen. Ja und wie hoch der Aktiv Share oder Active
Share sein sollte, hängt dann auch von der Konstruktion wiederum der Benchmark ab.
Mit Werten am 70 les ich bereits eine nachhaltige Outperformance erzielen und Wert
über 90 sind dann sehr aktive Benchmark, unabhängige Manager,
mit allen Chancen und allen Risiken, die sich daraus ergeben.
Und liebste natürlich immer denjenigen, wo der Trackingerror und der Active Share
entsprechend passt, oder einige suchen danach, die dort auffällig sind,
weil das dann wiederum die Chance bietet und vermeintlich hier ein Manager ist,
der unabhängig von der Benchmark agiert und langfristig sich darauf fixiert, eine
Überperformance zu erzielen. Ja, das hört sich immer so schön rein theoretisch an.
Es ist auch sehr, sehr theoretisch und die Gefahr und das Problem ist dann am Ende
halt eben schlage ich damit wirklich die Märkte, ja es gibt immer mal wieder Märkte
und Phasen, wo ich beispielsweise in Hausen, so wie jetzt, die letzten zwei, drei
Jahre durchaus mit der Technologie den Markt schlagen kann,
wenn ich diese höher gewichtet habe und dann sind halt eben diese ganzen Helden eben
die, die ganz weit vorne stehen, aber ich kann mich dran erinnern, wir haben auch
schon viele, viele Blasenbildung in der Vergangenheit gesehen, was euch manchmal jetzt
auch wieder daran erinnert, und zwar in den 60 und 17 Jahren haben wir damals die
sogenannten Nifty -50 -Aktien im Boom der japanischen Börse, hatten wir in den 80er
Jahren dann Technologieblase, weil ja Tausendwände und im Märzschung Marketsblase hatten
wir auch schon vor 15 Jahren und immer wieder kam es hier zu Konzentration in
bestimmten Bereichen, aber letztendlich war es dann so, dass am Ende immer irgendwo
dann der Rückschlag kam und auf Deutsch gesagt die Bäume nicht in den Himmel
wachsen. Das ist was sich immer alle wünschen oder dann aus Geer Angst haben und
jetzt noch irgendwelchen Trends hinterher laufen und mein jetzt muss ich auch mich
irgendwo in diesem Segment engagieren und dann wird man wahrscheinlich wie auch in
der Vergangenheit irgendwann erleben, dass nach den Plätzen beispielsweise einer
Technologieblase dann lange lange Zeit dort nichts mehr passiert und das ist halt
eben die Gefahr, die ich immer wieder letztendlich vermeiden möchte,
indem man halt eben keine Übergewichtung macht in beispielsweise jetzt Technologiewerte,
sondern wirklich sich dessen bewusst ist, dass wir alles schon mal gesehen haben,
dass all das wiederkommen kann und das natürlich auch was viele vergessenen in
Phasen, wo die Zinsen nach unten gehen durch den Abdiskontierungsfaktor.
Viele zukunftlich vielversprechende Werte abdiskontiert eine die Fantasie bekommen,
aber sobald die Zinsen dann wieder etwas höher gehen oder dieses Wachstum sich nicht
so fortschreitet und fortschreibt, dann kann es mal schnell zu einer Ernüchterung
kommen. Momentan läuft ja alles, das ist auch schön und das ist ja alles gut, aber
über Triebene und über Bewertung von Aktien hat es immer schon gegeben,
wird es immer geben. Wir wissen nur nicht, wie lange es dauern wird und wir wissen
auf der anderen Seite, dass nach diesen Phasen von Überbewertung oder von Übertreibung
letztendlich immer ein hervorragendes Umfeld ist, um in Value -Werte zu investieren.
Und ich sehe nun mal momentan ein sehr, sehr gutes Umfeld auch für Value -Werte,
genau wieder wie für Small Cup -Werte und haltet deswegen nach wie vor an meiner
persönlichen und hier immer wieder gegebenen Strategie fest, sich auch an diese Sachen
immer zu erinnern, immer wieder darauf zu achten, was haben wir schon für Szenarien
gesehen, wie sind diese Szenarien dann zu Ende gegangen,
alles hat ein Ende nur die Worst hat zwei, wie es immer so schön heißt, Wann hier
das Ende, wie kommt, ist noch schwer zu sagen. Aber letztendlich, hier sollte dir
immer bewusst sein, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es meist auch
nicht wahr. Oder wenn es zu gut läuft, dann kommt irgendwann auch wieder die
Nüchterung. Wir wissen nur nicht, wann sie kommt, wie stark sie kommt, aber wir
wissen, dass sie kommen wird. Und deswegen ist es umso wichtiger, es nie zu
übertreiben, nie das Thema GIF Fristieren nach vorne zu schieben, sondern in einer
guten Strategie sämtliche Faktoren of Value, of Small, natürlich auch Large und of
Grows mit zu gewichten, aber hier nicht auch immer wie die Lemminge der großen Masse
hinterher zu laufen. Und weil alle davon reden, so wie jetzt auch nach der Wahl von
Donald Trump, dass es gewisse Sachen wiedergeben wird, die mega davon profitieren
werden, ist natürlich auch die Frage, Wie viel ist das schon von eingepreist? Wie
beispielsweise haben wir jetzt gesehen, wie dann eine Tesla durch die Decke geht,
weil einer der Sponsoren von Trump natürlich Elon Musk ist, der sich vorher gut
positioniert hat, indem er sich Twitter gekauft hat, dort mit seiner Politik und
seine Kommunikation betreibt und jetzt natürlich als großer Bußenfreund von Trump, ja
sogar als Minister gehandelt wird. Entsprechend, die Die Wette gewonnen und ich weiß
irgendwie viel Milliarden reicher geworden ist allein in den letzten Tagen, aber wir
sind alle keine Trumps, wir sind keine Elon -Mass und wir wollen ja nicht die Welt
verändern, sondern wir wollen alle unsere finanziellen Ziele erreichen, wir möchten das
auf einen vernünftigen Weg machen, vor allem es soll berechenbar und planbar bleiben,
man will sein Kapital erhalten, gleichzeitig auch vermehren und auch noch schützen und
damit kann man am besten durch breite Diversifikation auf Kosten achten,
mit einem Bayern -Holt -Ansatz, aber trotzdem eine Strategie, die im Hintergrund auch
regelmäßig angepasst wird, obwohl ich als Anhänger nichts machen muss und in dem ich
halt eben klumpen und große Risiken vermeide, die ganze Masse erreichen,
was viele, viele halt immer wieder vergessen. Ja, in diesem Sinne,
Es wird immer Outperformance geben, da könnt ihr ganz sicher sein, aber diese
Outperformance wird in der Regel nur von ganz, ganz, ganz wenigen regelmäßig erfolgen
und die große Kunst ist es halt eben vorher, die zu identifizieren und nicht nachher
auf diejenigen zu setzen, weil irgendwann wird sie dann in Anfangsstrichen der Erfolg,
die Glücksträne oder auch das Glück verlassen und da müsste man den Nächsten suchen,
ich habe es wenigstens in meiner Zeit bis heute nicht hinbekommen, die immer zu
identifizieren und deswegen freue ich mich nach wie vor, wenn dann die Portfolios wie
in diesem Jahr auch bei uns eine hervorragende Entwicklung haben und dann mögen gerne
irgendwo eine bessere oder eine überdurchschnittliche gute Entwicklung haben, denn am
Ende ist es wie immer hinten kackt die Ente, werden wir mal schauen, wer denn am
Ende mit einer besseren, nicht nur Performance, sondern wer auch besser schlafen
konnte, wer ruhigere Nächte hatte und wer mit einer großen Robustzeit sein Ziel
erreicht und nicht doch vielleicht irgendwann auf der Strecke vom Weg wieder abweicht.
In diesem Sinne hören und sehen wir uns nicht wieder, wir hören uns ja immer nur
wieder am Freitag der Matthias.

#855 - Rechtssichere Vollmachten sind wichtig für den Kapitalschutz

vendredi 8 novembre 2024Durée 10:33

Hast Du Deine Vollmachten und Verfügungen rechtssicher gestaltet oder überhaupt erstellt?

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich, was soll
es sonst sein, mein Podcast "Wissenschaft Geld" und heute am Freitag mit einer neuen
Folge. Und ja, es ist jetzt endlich vorbei, aber kaum ist das eine vorbei,
fängt das andere wieder an, wovon rede ich, davon wovon ich hier eigentlich gar
nicht reden wollte, nämlich von der Politik. Das heißt, die US -Wahl haben wir nun
endlich oder die Amerikaner hinter sich gebracht und viele Spekulationen hätte, wenn
und aber sind nunmehr auf dem Tisch. Es ist bekannt, wer der neue Präsident wird.
An den Börsen wird gerade alles wieder eingepreist und das Schöne dabei ist, die
Börse geht nach oben. Es geht also in Anführungsstrichen weiter. Politische Börsen
haben nach wie vor kurze Beine. Und ob noch ein Rückschlag kommt und wann er kommt
und weswegen er kommt, das weiß ich auch nicht. Ich weiß aber auch, dass die Börse
nach wie vor langfristig, sprich Investitionen in Aktien, wo das beste Investment ist,
vor allem weil ich gleichzeitig auch eine hohe Liquidität habe und mir so eben
nochmal wieder ein Kunde bestätigt hat, wie anstrengend es doch ist,
wenn man statt in einem Wertpapier -Portfolio weltweit gestreut, sehr bequem und liquid
jederzeit angelegt ist, ein größeres Immobilien.
wirklich aus Erfahrungen von verschiedensten Projekten zu verschiedensten Zeitpunkten,
die er gemacht hat, weil er gesagt hat, ich konnte das, deswegen mache ich es auch,
aber ich wusste nicht, dass es auch anders geht. Ja und so laufen dann die Märkte
jetzt weiter und dann kommt das nächste Thema mit der deutschen Regierung auf den
Tisch, aber all das sollte dich jetzt überhaupt nicht irritieren und von dem Weg
ablassen lassen, irgendwo da durch deine Strategie oder deine Philosophie.
Ich hoffe, du hast den Westmen Philosophie zu verändern, sondern dir einfach treu zu
bleiben und das machen, was man immer machen sollte. Eine gute Strategie aufsetzen,
bereit diversifizieren, Kosten senken, an Steuern denken, auf sein Verhalten aufpassen
und dann im Endeffekt die Märkte, Märkte sein lassen, Politik, Politik sein lassen,
Finanzpornografie, Finanzpornografie sein lassen. Storisch wie den Esel einfach
weitergehen und halt eben sich nicht von irgendwelchen Sachen verrückt machen lassen.
Oder ich such gerade das Beispiel mit dem Böttergottn, der da in der griechischen
Saga aus dem Schiff angebunden wird, kommt gar nicht auf den Namen, aber ihr wisst
sicherlich auch, was ich meine. Ja, und gehen wir mal einmal weg von diesem Thema
Kapitalanlagen, ein ganz anderes Thema, was ich ja auch schon mal angesprochen hatte,
was aber immer und immer wieder von viel vergessen wird und ich in Gesprächen immer
wieder darauf hinweise, aber dann trotzdem manchmal nicht gemacht wird, aber mehr als
das kann ich ja auch nicht machen. Ich kann darauf hinweisen, ich kann in unserem
Netzwerk dafür Partner zur Verfügung stellen, aber häufig ist es so, wird dann nicht
gemacht, genau wie in Testament und wenn es dann passiert ist es zu spät, sprich
rechtssichere Vollmachten und Verfügung zu haben, denn das ist letztendlich die Basis
generell von allem, um überhaupt einen guten Kapitalschutz zu haben.
Das heißt, sollte dir mal irgendwann was passieren, wie Michael Schumacher,
Schierunfall, Kopfverletzung, Coma, Notfall, whatever. Dann ist es natürlich wichtig,
bei Unfallkrankheiten das Entscheidungen getroffen werden müssen bei medizinischen
Maßnahmen oder auch bei Vermögensfragen. Und da gibt es gesetzliche Regelungen, die
ganz klar im BGB geregelt sind, unter anderem §1840 Absatz 1.
Da geht es um das ganze Thema gültige Rechtsgeschäfte für vorjährige Personen, nur
dann andere Personen durchführen, wenn dafür gültige Vollmacht vorhanden ist und damit
dürfen oder Ehepartner *innen, Familienangehörige, also nicht automatisch vollumfänglich
und dauerhaft für einen Handeln und entscheiden, das heißt, ich brauche eine recht
sichere Vollmacht und Verfügung, um im Notfall die Bedürfnisse und Wünsche,
die dann erfüllt werden soll, auch von jemandem erfüllt denn zu lassen.
Und ohne diese Rechtsdokumente, die normal erforderlich sind, entscheidet dann einfach
das Gericht, wer die Betreuung übernehmen soll und im schlimmsten Fall ist das dann
natürlich eine fremde Position oder Personsschuldigung, die dann in allen
Lebensbereichen über weitereichende Entscheidungen letztendlich und über den einen Kopf
und über den eigenen mutmaatlichen Willen hinweg entscheiden kann. Und so entscheidet
dann halt eben das Gericht und einen bestellten kostenpflichtigen Berufsbetreuer, der
über die Verwendung oder Zusammensetzung von Vermögen dann entscheiden kann und
spätestens wenn dann das klar ist sollte man oder sollte jeder eigentlich
rechtssichere Vollmachten und Verfügung für sich organisieren und mein Tipp ist ja
ganz klar das nicht Mr. Google machen zu lassen und auch nicht die KI zu befragen
sondern wirklich hier rechtssichere Vollmachten zu Sorgen und da gibt es noch mal
verschiedene Vollmachten, da gibt es im Wesentlichen noch mal fünf wichtige Vollmachten
und Verfügungen, das ist dann die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung, die
Betreuungsverfügung und oft wird auch noch vergessen die Unternehmervollmacht für
Unternehmer und die Sorgerechtsverfügung. Und all diese fünf Sachen kann man, wenn man
möchte, aus einer Hand erledigen lassen. Relativ günstig, rechtssicher über Anwälte
permanent gepflegt, jährlich überprüft, auf die neuste Stande hinterlegt auch,
so dass Ärzte und andere jederzeit Zugriff haben und das sollte man einfach wissen
und auch veranlassen, denn mit einer Vorsorge vollmacht kann man halt eben eine
Vertrauensperson im Notfall bei privaten Angelegenheiten dauerhaft und vollumfänglich
alles regeln lassen und die Vertrauensperson hat dann halt eben die rechtlichen
Befugnisse, Wünsche in allen Lebensbereichen wie Vermögensfragen, Gesundheit und Pflege
durchzusetzen oder halt eben auch die Kommunikation mit Behörden zu übernehmen. So,
und ohne Versorgung von Macht kann das Gericht auch eine fremde Betreuungsperson
bestellen, die diese Wünsche dann vielleicht gar nicht kennt. Ja, das nächste ist
dann die Patientenverfügung, die ja möglich ist, einem die medizinische Behandlung
abzulehnen oder zu akzeptieren, damit diese mit den eigenen Wertstellungen auch
vereinbar ist, selbst dann, wenn man nicht mehr ansprechbar ist und so kann man
natürlich im Notfall nicht nur schnell nach den Bedürfnissen handeln, sondern auch
angehöriger entlasten, weil sie dann meist in emotionalen Ausnahmesituation stecken,
keine Entscheidung treffen können, wollen oder keine Klarheit haben oder sich
zerstreiten, was ja auch passieren kann und nicht keine Patientenverfügung vor.
Kann man sich selber nicht äußern, muss im Notfall unter Umständen wieder mal eine
rechtliche Betreuung zu Not sogar per Schnellverfahren beim Betreuungsrecht angeordnet
werden. Ja, das Dritte ist die Betreuungsverfügung und mit einer Betreuungsverfügung
bestimmt eine Vertrauensperson, die in Betreuungssituation bzw.
Pflegebedürftigkeit rechtlich für einen handeln darf und zusätzlich liegt man daran
fest, Wünsche, Aufenthalt, Unterbringung, Art der Betreuung, Pflege, Kontakt zu
angehörigen Lebensgewohnheiten Und dadurch wird eine fremde Betreuung vermieden, falls
eben trotz Vorsorgevollmacht eine Betreuungspersonen vom Gericht bestellt werden müsste.
Das will man ja auch nicht. Ja, häufig gerade bei den lieben Hörern von euch, die
vielleicht Unternehmer sind, die Unternehmervollmacht dient dann wieder dem Schutz des
beruflichen Lebenswerks und damit Sicherung der Existenz und mit der
Unternehmervollmacht. Überträgt man halt eben die Geschäftsleitung an eine
Vertrauensperson, die die Gesellschaft weiterführen kann, die die Gesellschaft sichern
kann, und diese hat dann halt eben rechtliche Befugnis, beispielsweise neue Aufträge
reinzuholen, offenstehende Ausstände einzuholen.
Dann noch kann man natürlich im schlimmsten Fall auch eine Insolvenz vermeiden und
ohne Unternehmervollmach kann das Gericht auch wieder eine fachfremde Betreuungsperson
bestellen. Das wird es wahrscheinlich zwingend nicht machen, aber all das kann
passieren, dass die Person jetzt speziell in einem besonderen Berufsbereich gar nicht
so fit ist, wie man sich das wünscht. Und diese Unternehmerform macht dann natürlich
vorrangig die Aufgabe,
das Unternehmensvermögen zu sichern und Risiken zu vermeiden. Ja und dann bleibt
natürlich noch die Sorgerechtsverfügung. Die Sorgerechtsverfügung regelt, wer die
Fürsorge, die Erziehung und finanzielle Versorgung für minderjährige Kinder übernimmt,
wenn beiden Eltern teilen, was zustoßen sollte. Und ohne diese Sorgerechtsverfügung
erhält der Staat wenigstens teilweise und zeitweise die Vorme und schafft Großeltern
oder andere familienangehörige dürfen nämlich per Gesetz nicht automatisch die Erziehung
und Vorsage vom Minderjährigen übernehmen, was häufig viele Menschen vielleicht noch
denken und deswegen wird immer empfohlen, wie gesagt, dass diese ganzen Vollmachten zu
regeln. Man kann beispielsweise auch eine Gesamtvollmacht bestehend aus
Vorsorgevollmacht, Betreuung und Patientenverfügung erstellen lassen, praktisch eine
Generalvollmacht. Ich regle das Ganze für meine Mandanten, indem ich sie erstmal
generell darauf hinweise, sie anspreche oder halt eben ein Partner zur Verfügung
stelle, der das dann betreut unterstützt bei der Aufstellung, bei der Umsetzung und
rechtlich sicheren Gestaltung. Wenn das für dich auch ein Thema ist, kannst du mich
gerne kontaktieren am liebsten per Mail. Ich würde dann Informationen zukommen lassen
und dann kannst du das für dich so regeln, wie du es für richtig hältst. Jo,
das war mal wieder der Matthias. Wir hören uns dann wieder am Dienstag,
euch allen ein schönes Wochenende.

#854 - Was passiert an den Börsen nach der US Präsidentenwahl?

mardi 5 novembre 2024Durée 13:14

Heute sind die US Wahlen. Welchen Einfluss hat dieser oder jener Ausgang? Werden Aktien kurzfristig gewinnen oder verlieren?

Es wird wie immer viel heiße Luft produziert.

Dabei ist es wie immer ziemlich einfach:
Kurzfristig wird es zu Volatilität kommen, langfristig ist völlig egal, ob die Republikaner oder die Demokraten gewinnen.
Ich bin entspannt wie immer. Du als Anleger solltest es auch sein. Mit der richtigen Asset Allocation und Strategie ist man immer ideal investiert und der Ausgang der Wahl ist dann auf Sicht uninteressant.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo und herzlich willkommen hier ist wieder mal der Matthias und heute am 5
.11. geht es natürlich darum, worüber letztendlich gefühlt die letzten Tage und Wochen
wenigstens in den Medien alle sprechen, schreiben und berichten. Ich bin froh, dass
morgen endlich das Thema durch ist und wir uns dann vielleicht auch mal wieder um
weitere wichtige Themen kümmern können, denn es geht letztendlich darum,
was passiert nach der heutigen US -Wahl. Wer ja alle mitbekommen habt,
die US -Wahl am heutigen Tag, am Dienstag, wenn ich es richtig in Erinnerung habe,
wundern sich vielleicht auch viele, warum ist das eigentlich am Dienstag? Das war
wohl damals so gewesen, weil vor langer, langer Zeit, als in Stadt fanden,
die Wahlen nicht an jedem Ort waren, sondern ich glaube nur in den Bezirks - oder
Regierungsstätten und dann sich die Einwohner Amerikas, vor allem auch die Farmer und
die die nicht in der Stadt wohnen, sagen wir auf einen teilweise ein oder zwei
Tagesweg sich machen mussten und im November, wo die Ernte vorbei ist,
konnten die sich dann aufmachen und dann halt eben zwei, drei Tage unterwegs
unterwegs sind, ein bisschen noch an Weihnachten und Jerusalem mit der Erzählung, als
Jesus auf die Welt kam oder was anderes. Ja, letztendlich auch egal. Entschuldigung,
letztendlich geht es darum, Entschuldigung, politische Behörden haben immer kurze Beine.
Das heißt, es wird auch immer viel heiße Luft produziert und letztendlich ist es wie
immer keiner weiß, wie es ausgeht. Die ist es sehr, sehr eng zu erwarten im
Ausgang, egal ob jetzt einer pro Trump oder pro Harris ist. Wir können ohnehin nicht
wählen, deswegen ist und bleibt es ja auch ein Thema für die US -Amerikaner mit
allen Konsequenzen und Auswirkungen sowohl für die Amerikaner als auch für uns.
Und da wird ja sehr, sehr viel herumspekuliert, wer sich wann, wie, verhält,
was denn der eine oder die andere als Präsidentin machen wird.
Eins ist auf alle Fälle für mich relativ eindeutig. Kurzfristig wird es zur
Volatilität an den Aktienmärkten kommen. Langfristig ist es absolut egal,
ob jetzt die Republikaner oder die Demokraten gewinnen, weil in einer langfristigen
Strategie und Geld an den Aktien und Börsenmärkten sollte ja nie kurzfristig
investiert sein, spielt das überhaupt keine Rolle. Ganz im Gegenteil sollte es
tatsächlich an den Märkten kurzfristig abwärts gehen und sehe ich das eher als
Kaufgelegenheit für diejenigen, die weder noch gar nicht investiert sind oder die noch
freie Liquidität haben, hier nochmal die Gelegenheit zu nutzen günstig,
aber wenn dann weltweit bereitgestreut, breit diversifiziert an den weltweiten
Aktienmärkten einzusteigen. Für die, investiert sind, würde ich auf keinen Fall raten,
dann zu verkaufen, die Emotionen einfach auszuschalten, denn häufig ist es so,
wie es in der Vergangenheit immer war. Die Gefahr, die besten Tage zu verpassen,
nach einem Abwärtstrend, ist viel zu groß. Es ist statistisch erwiesen, dass nach
Korrekturen fallen, wenn sie kurzfristig und vielleicht auch ein bisschen stärker
ausfallen, die Erholungen genauso kurzfristig und stark ausfallen. Und da wird
bekanntlich nicht geklingelt. Und ob die Erholung dann eine Woche oder zwei Wochen
oder drei oder vier Wochen oder ein, zwei, drei, vier, fünf Monate geschieht, das
wissen wir alle nicht. Deswegen gehört kurzfristig, wie gesagt, auch kein Geld an den
Aktienmärkten, was dort investiert werden soll und wieder benötigt wird,
das wäre dann reine Spekulation, sondern du solltest dich immer wieder da rein ahnen.
Was ist eigentlich mein Ziel? Habe ich dazu die passende Anlagestrategie, die robust
ist, die mit der hohen Wahrscheinlichkeit am Ende auch die Marktrenditen erzielen
wird, also keine Fehler zu machen und wenn sich bei dir persönlich in deinem Leben,
in deinen Lebenszielen, in deinen finanziellen Zielen für die nächsten ein, zwei, drei
Jahre nichts geändert hat, dann solltest du auch an deiner Strategie festhalten und
hoffentlich dann auch die richtige Strategie haben und nicht all das dir an Gedanken
machen, was momentan überall, sagen wir mal, so rumgesponnen und geraten und vermutet
und kalkuliert wird. Am einfachsten ist es so wie ich es auch tue.
Ich bin da komplett entspannt, denn mit der richtigen Asset Allocation, wie das
Socialize und mit der richtigen Strategie, bin ich eigentlich immer optimal und ideal
investiert. Nur kurzfristig kann es dann halt eben auch mal nicht so laufen, wie ich
mir das langfristig wünsche. Aber langfristig ist es bisher immer gut gegangen, da
wir ja nicht in Politik, sondern in Unternehmen investieren. Und Deswegen der Ausgang
der Wahl für mich persönlich und für unsere Anlagestrategie genauso eigentlich
uninteressant ist. Trotzdem werden ja die ein oder anderen Sachen immer mal wieder in
den Raum gestellt und wer sich mal so ein bisschen zurückorientiert und ein bisschen
über den politischen Tellerrand hinausschaut, egal ob es jetzt Bush, Obama, Trump,
Biden, nixen und wem wir schon alles hatten. Im Endeffekt war so die Unternehmen und
die Börse hat im Endeffekt alle Präsidenten überlebt. Super Carper, wie sich das
anhört und die Manager der Unternehmen haben sich in verschiedensten Wirtschaftsphasen
in verschiedenen Krisen und in Boomphasen immer den Situationen angepasst und
entsprechend das Beste daraus gemacht und wenn jetzt diejenigen von euch,
die sich vielleicht Sorgen und Gedanken machen. Was passiert denn gerade oder was
passiert dann hier beispielsweise in Deutschland? Nicht nur wegen unserer eigenen
Probleme, sondern vielleicht auch für dich, der falsche Präsident oder die falsche
Präsidentin, was immer du selber für richtig hältst. Letztendlich wird es so sein,
sollte die europäische oder die deutsche Wirtschaft darunter leiden, die deutsche
Wirtschaft, müsst ihr euch darüber im Klaren sein, macht nur zwei Prozent in meiner
Welt und in meinem Weltportfolio aus. Das heißt, sollte die Wirtschaft hier darunter
leiden, ist es zum einen so, dass auch das schon bekannt und in die Preise an den
Börsen eingeflossen ist und vielleicht kommt ja alles anders und viel besser und auf
der anderen Seite, dass Deutschland halt eben an der Weltmarktbörse nicht die Rolle
spielt, wie viele meinen und sollte Amerika, was ja von beiden Präsidenten
letztendlich avisiert wurde, auf so einen Umsetzung steht ja auch noch wieder auf dem
anderen Blatt Papier und wie es umsetzen sollte, die amerikanische Wirtschaft noch
weiter in den Vordergrund gerückt werden, dann würde es natürlich der amerikanischen
Wirtschaft sehr gut tun. Und wenn die amerikanische Wirtschaft so wie aktuell 60 %
und mehr eines Portfolios ausmacht, dann dürfte das eigentlich nicht zum Schaden eines
Depots sein, wenn die amerikanische Wirtschaft gestärkt wird, dann werden zwar andere
gespecht werden, aber wie ihr wisst, häufig kommt es anders und wir haben ja noch
viele, viele andere Probleme, ob es jetzt Russland ist, ob es Iran ist, ob es China
ist, ob es in Israel ist. Es gibt sehr, sehr viele Gründe,
warum man sich an den Börsen gar nicht mehr aktivieren und investieren sollte. Es
gibt aber genauso viele Gründe, dass man das dennoch tun sollte und viele dieser
ganzen Sachen sich auflösen oder vielleicht gar nicht kommen. Sieht die Welt wieder
ganz ganz anders aus und wird dann wie eigentlich schon immer unter Schwankungen sich
eher langfristig an den Unternehmensranditen entwickeln und entsprechend auch weiter
positiv entwickeln. Immer unter kurzfristigen Schwankungen, Aber immer, und das darfst
du nie vergessen, ein robustes, breitgestreutes Weltportfolio ist nichts anderes, als
in die ganze Welt zu investieren, in die Welt der Unternehmen, die produzieren, die
Dienstleistungen anbieten, die alle letztendlich Geld verdienen wollen und müssen,
und sie müssen auch in einem bestimmten Maße wachsen, mal ein bisschen mehr, mal ein
bisschen weniger, und es ist immer noch die beste Möglichkeit, in dein Geld zu
erhalten, zu schützen und zu vermehren, weil du gleichzeitig auch hier in Sachwerte
unterwegs bist und deswegen ist es aus meiner Sicht letztendlich egal wie denn die
Wahl heute am Dienstag ausgehen wird. Wir können es nicht beeinflussen.
Wir haben auch kein Wahlrecht in die Amerikaner wählen und die Amerikaner müssen an
gewissen maße für sich auch selber entscheiden was für sie das beste ist oder müssen
anschließend mit den entsprechenden Präsidenten auch wählen und es gibt auch viele
viele meinungen die sagen okay es ist ja auch noch ein US Kongress da und ich habe
gestern oder heute noch irgendwo eine mitteilung gelesen das war mir so auch gar
nicht präsent dass da auch schon einige wohl drüber nachdenken oder hinter
geschlossenen Türen angeblich darüber gesprochen wird, dass vielleicht Trump gewinnt,
aber Trump gar nicht Präsident wird, sondern vielleicht noch einen anderen Republikaner
aus dem Hut saubern. All das wissen wir nicht und das ist immer wie im Leben.
Alles in die Zukunft ist Prognose, vieles ist ungewiss und meistens kommt es anders
als man denkt und deswegen werde ich persönlich an meinem Depot gar nichts ändern.
Ich rate Dir auch nichts zu ändern, immer unter der Voraussetzung, dass Dein Depot
so ähnlich aussieht wie mein Depot und dass mein Amandant auch aussehen würde. Und
wenn Du dazu Fragen hast oder auch sich dieser Strategie anschließen möchtest,
steht ja mein Handy oder mein Telefon oder meine Mailadresse zur Verfügung.
Du kannst dich gerne bei mir melden Und ich schaue dann, ob wir dort Möglichkeiten
sehen, dich zu unterstützen, dir zu helfen oder ob die Kollegen das machen oder ob
wir dich eventuell an jemand anderes verweisen, wenn dann letztendlich die
Lebensphilosophie, die Investmentphilosophie und auch das ganze Drum und Drum nicht so
passt, wie es dazu gehört, wenn man gemeinsam langfristig an einer Strategie arbeiten,
die umsetzen und begleiten möchte, um letztendlich deine finanziellen Ziele zu
erreichen. Nicht meine oder nicht unsere finanziellen Ziele, sondern wie es schön
heißt, wenn beide Seiten was davon haben, dann ist es für beide Seiten langfristig
auch ein gutes Geschäft und darauf basiert unsere ganze Investmentstrategie und
Philosophie, also auch unsere Finanzplanung. Alles drumherum, dass wir versuchen, für
jeden einzelnen Mandanteninteressenten einen guten und den besten Weg zu finden und
wenn ein Mandant nicht mit den ganz großen Schwankungen der Märkte leben kann, dann
nimmt man halt eben eine geringere Aktienquote oder ansonsten gerne auch danach
Fragen. Es gibt auch zwischenseitig eine Strategie für kurz - und mittelfristige
Anlage, die mit dem Aktienmarkt gar nicht korreliert, aber trotzdem gute Renditen
erzielt hat bisher besser als Festgelder, besser auch in Niedrigzins - und
Strafzinsphasen und auch besser jetzt wieder auch in diesem Jahr als es Festgelder,
Monatsgelder, drei Monatsgelder sind. Das dürfte es auch unter normalen Voraussetzungen
weiterhin der Fall sein. Das kann man miteinander kombinieren. Also wie gesagt, scheue
dich nicht, uns zu kontaktieren, mich zu kontaktieren und dann könnten wir schauen,
ob wir einen gemeinsamen Weg finden. Wenn nicht, sind wir auch da ganz offen und
ehrlich und transparent und sagen, da passt fast nicht oder das sind die falsche
Vorstellungen, die wir nicht erfüllen können oder nicht wollen, whatever. Ich bin auf
alle Fälle für meine Person jetzt wirklich gespannt, wie eng es dann jetzt wirklich
wird und was die Tage danach passiert. Das betrachte ich aber mehr rein aus
Interesse und auch aus politischen Interesse, aber mache mir daher keinerlei Gedanken
oder werde daraus keinerlei Konsequenzen für meine Wertpapierportfolios meiner Kunden
als auch für mich machen, sondern es bleibt, wie es ist und wenn,
wie gesagt, noch Geld da ist und es geht kurzfristig in die südliche Richtung, dann
werde ich das bei dem, der es kann, auf alle Fälle befürworten, dann zu investieren
und mit Menschen und Interessenten, mit denen ich gerade im Gespräch bin habe ich
auch schon soweit avisiert vielleicht gibt es jetzt mal wieder eine günstige
gelegenheit günstiger einzukaufen als in den letzten wochen wobei ich den ja noch
immer sage in zehn elf zwölf jahren werden wir wahrscheinlich schon von beiden seiten
drüber lachen warum man sich kurzfristig so viel stress oder so viel angst gemacht
hat je nachdem was was denn passiert oder warum man sich zu viel hoffnung gemacht
hat, weil am Ende geht es immer darum, Regression zum Mittelwert. Es schwankt wieder
um die Durchschnittlinienranditen und die liegen nur mal durchschnittlich über 8 bis 9
Prozent. So jetzt geht langsam mal die Stimme ganz weg, deswegen für heute erst mal
euch allen einen schönen Tag. Wir hören uns dann wieder am Freitag und dann gucken
wir mal was passiert ist der Matthias.

#853 - Der Schlüssel für den langfristigen Anlageerfolg und Vermögensschutz

vendredi 1 novembre 2024Durée 13:06

Sachwerte wie z.B. Aktien sind für die Vermögensanlage, -Erhalt und -Ausbau in allen Szenarien der beste und einfachste Weg.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und wieder eine neue Folge
"Wissen schafft Geld". Ja, und heute am ersten Elften möchte ich über ein Thema
sprechen, über das ich eigentlich permanent jetzt schon seit über rund, glaube ich,
850 Folgespreche, aber ich glaube, ich habe es nie so richtig und eindeutig auch mal
ausgesprochen, obwohl es zwischen den Zeilen sich von alleine immer ergeben hat.
Und zwar rede ich davon, dass der Schlüssel zum langfristigen Vermögenserhalt zum
Aufbau letztendlich aber auch zum Vermögenschutz letztendlich immer die Sachwerte sind.
Und darum sind Sachwerte normal bei der Vermögensanlage extrem wichtig und gerade in
Zeiten wie aktuell, wo es ja zunehmend immer mehr vom Augenschein her zu
wirtschaftliche Unsicherheit kommt, zu einer sehr teilweise für viele fraglichen und
unkonventionellen Geldpolitik. Da rückt natürlich für viele Menschen immer mehr die
Frage in den Vordergrund, wie kann ich meine Kaufkraft erhalten, Wie kann ich mein
Vermögen langfristig sichern? Damit spielen ja auch viele Crashpropheten. Was aber am
Endeffekt die Crashpropheten sagen und raten, ist das Gleiche, was ich immer schon
hier erzähle, nur nicht so reißerisch und nur nicht mit den hohen und tiefen und
den Szenarien und diesen schweren, schweren Krisen, die uns seit Jahren ja schon
stehen und wenn sie dann irgendwann kommen und dann die Krise kommt, sind wir nach
dem Rückschlag und dann, wo dann wieder die Wohnung kommt, mittlerweile schon doppelt
oder dreifach so hoch, als ging über dem Stand, wo die Kresspropheten damit
angefangen haben. Aber was wichtig ist, wenn man sich generell mit dem Thema
Kaufkraft und Vermögen langfristig sich und auseinander setzt, dass man einfach
erkennen muss, dass traditionelle Anlageformen, sei es jetzt Sparbücher, Festfelsen,
die Weltpapiere oder die klassischen Kapitalebensversicherungen letztendlich sehr anfällig
sind und auch alle der Inflation unterliegen, wenn dann auch Kosten und so weiter
dazukommen, nichts anderes als eine Vermögensvernichtung ist und Sachwerte und gerade
Aktienzielen zu den Sachwerten haben bis ja immer eine robuste und wertbeständige
Anlage dargestellt, die die Kaufkraft geschützt hat, auch wenn sie, und das ist ja
das, wo vor dem meisten immer Angst haben, natürlich schwissen zahlt ich auch mal
Schwanken. Und bei einer hohen Aktienquote schwankt der Markt dann auch mal 30, 40
Prozent, aber relativ selten und meist nicht sehr lange und langfristig sind die
Tendenzen doch eher positiv, aber das funktioniert auch nur dann, wenn man nicht in
Einzelwerte investiert, sondern wirklich weltweit in Unternehmen investiert und damit
alle Chancen nutzt, ohne die Chancen liegen zu lassen. Auf der anderen Seite, damit
natürlich auch nie eine Überrendite erzielt, was viele immer wollen, was aber nicht
Ziel sein kann, eine Überrendite zu erzielen, sondern sie soll das an die Joch auch
bei Design eher dein Kapital zu erhalten und zu schützen und je nachdem wie groß
das Kapital ist und wie deine persönliche Situation ausgerichtet ist, dann auch
letztendlich vielleicht über Generation hinweg zu denken und das Vermögen zu erhalten.
Und deswegen ist natürlich gerade Sachwerte prädestiniert, weil Sachwerte nun mal im
wesentlichen Vorteil bieten, nämlich die Fähigkeit, den Wert zu erhalten und gegen
Inflation und gegen das schwankende Vertrauen in Währung letztendlich dein Vermögen zu
schützen, denn die normale Nominalwährung, sprich für uns Europäer der Euro,
wird nun mal durch steigende Preise letztendlich ausgehöhlt und der Nominalwert,
der ja mal der gleiche bleibt, wird auf Dauer von der Kaufkraft immer weniger und
dafür gibt es halt eben Sachwerte wie zum Beispiel Aktien natürlich auch Immobilien
oder auch Elmetalle oder Grund und Boden, wo ja meist immobilien draufstehen, die
über die Krisenzeiten weg, die einen mit weniger Schwankung, die anderen mit mehr
Schwankung erhalten geblieben oder so gar an Wert gewonnen haben und auch Immobilien
schwanken nur, da sie halt eben immobil sind, sieht man diese Schwankungen nicht so,
nimmt sie nicht so wahr, aber auch gerade hier in Deutschland haben wir es ja in
den letzten Jahren erlebt, dass aufgrund der steigenden Inflationsraten auf der einen
Seite die Immobilien lange gestiegen sind, aber auch aufhand der jetzt gestiegene
Inflationsraten und Kosten, die Immobilienpreise auch mal stärker sinken können.
Wenn ich aber die Immobilie langfristig halte, so wie ich auch Aktien halten solle,
dann nehmen komischerweise die Menschen eine Wertminderung in der Immobilie ganz anders
war, obwohl es prozentual das Gleiche ist, als wenn auch mal die Diversum 20 Prozent
einbricht. Ja und letztendlich sind auch und als Beimischung habe ich auch kein
Problem damit. Edelmetalle beispielsweise wie Gold langfristig immer ein guter
Inflationsschutz gewesen, aber auf anderen Seite muss man auch ganz klar wissen und
erkennen, dass sie nichts mehr als ein Inflationsschutz sind. Entschuldigung, und die
Renditen, dann natürlich nicht in den Himmel wachsen. Natürlich wachsen die dann in
den Himmel, wenn man mal zu einem bestimmten Tiefpunkt günstig beispielsweise Gold
kaufen konnte. Dann kann man natürlich auch gute Renditen damit erzielen. Das ist so
ähnlich, als wenn du am Börsenmarkt nach einem Crash, wie beispielsweise nach dem
Corona -Crash oder 2008, relativ weit unten oder fast auf dem Tiefchenstand kaufs.
Da kann es natürlich genau für diese Summe mittelang für sich überdurchschnittliche
Renditen erzielen, aber das ist ja der Traum eines jeden, aber der nicht immer so
regelmäßig in der Scheinung tritt. Ja und wichtig ist es halt eben,
gerade auch über Inflations - und Krisenzeiten hinweg, und das ist das einzige, was
wir wirklich umsonst bekommen, zwar man immer auf die Kosten sehr stark achten
sollte, letztendlich das Thema Diversifikation, Diversifikation und nochmal
Diversifikation, weil das ist der beste Schutz gegen alle Krisen und Risiken und ein
Bereich diversifiziertes Portfolio, was halt eben dann aus beispielsweise Aktien besteht
weltweit, aber auch aus Aktien nicht nur aus den größten dieser Welt, sondern auch
aus kleinen Unternehmen, aus werteiltigen Unternehmen, aus profitablen Unternehmen,
können sich halt eben auch über verschiedene Szenarien hin schützen, auch wenn mal
zwischenseitig, sag ich mal, die Stürme aufziehen, bis du da trotzdem, sag ich mal,
in einem sicheren Boot, was halt eben, sag mal, diesen Sturm ein bisschen standhalten
muss, was ein bisschen mehr schockelt, aber am Ende immer noch wieder sicher in den
Hafen eingefahren ist. Und das ist für mich gerade vor dem Hintergrund der aktuellen
Wicklungen, die wir gerade geopolitisch und ja auch nächste Woche an der Börse in
den USA leben werden, umso wichtiger jetzt nicht in kurzfristige Panik oder Ängste
oder Umstellung um zu schwenken, sondern jetzt wirklich sich mit Dach drauf zu
konzentrieren. Was ist eigentlich mein Ziel? Warum leg ich das Geld an? Auf welchen
Horizont lege ich es an? Hat sich bei mir in den letzten Wochen Monaten einiges
oder hat sich da was verändert? Und wenn sich da nichts verändert hat und die
Ziele, die die gleichen sind und das Geld nicht in den nächsten halben Jahrjahr
verplant sind, dann solltest du und das ist wirklich mein ernst gemeiter Meiterrat
auf der einen Seite nicht nur dein bestehendes Portfolio, wenn es hoffentlich gut
ausgerichtet und eine bereitet Diversifikation hat, jetzt nicht zwingend umstellen und
was Verkaufen aus Angst vor irgendwelchen politischen Ausgängen und auf der anderen
Seite solltest du jetzt auch genau so gut, wenn du jetzt erst anfangen willst oder
Liquidität hast, jetzt anfangen, Ich sage immer, investiere, wenn du das Geld hast
und verkaufe, wenn du Geld brauchst. Und abhängig von dem, was draußen gerade
passiert, weil keiner weiß, was morgen und übermorgen passiert. Es kann morgen
übermorgen die nächsten 1, 2, 3, 4, 5 Monate durchaus eine Korrektur kommen. Es kann
aber auch nur eine kleine Korrektur kommen und danach stark nach oben gehen. Es kann
aber auch gar keine Korrektur kommen. Auf alle Fälle war es immer so und wird es
immer so bleiben, weil wir halt eben in Sachwerte und in Unternehmen und in die
Zukunft und in das Lösungsdenken von Unternehmen letztendlich investieren,
die immer Lösungen und Dienstleistungen, Produkte für die Menschen herstellen, dass wir
letztendlich davon immer profitieren werden. Das wird sowohl ein Trump nicht ändern,
das wird eine Harris nicht ändern und das wird auch eine AfD nicht ändern und Es
werden auch andere Schwarzmaler nicht ändern, sondern das wird weiter immer so gehen.
Und deswegen solltest du dich immer darauf fokussieren, auf einem mittel - und
langfristigen Horizont und nicht auf heute oder morgen oder übermorgen schauen, sondern
den Fokus behalten. Und ich habe es ja auch schon ein paar Mal hier erwähnt, dass
ein breiter aufgestelltes, gut diversifiziertes Portfolio nicht zu suchen hat für
Gelder, die in den nächsten ein, zwei Jahren verplant sind, sondern der Anlageration
soll schon mindestens 4 -5 Jahre besser natürlich noch viel länger sein. Und dann
natürlich kann die Aktienquote entsprechend auch viel höher sehen,
weil das immer wieder dafür gesorgt hat, dass die Sachwerte letztendlich Generationen
übergreifen, langfristig immer die Renditen gemacht haben, die die Wirtschaft gemacht
hat. Und wir haben auch momentan viele, viele positive Aspekte, die viele viele
leider auch nicht sehen wollen, gerade hier in Deutschland. Sie haben auch im Land
der deutschen Angst und der großen Zurückhaltung gegenüber sinnvollen Investitionen,
wie zum Beispiel in Aktien. Da ist es ja mal so, da sieht man alle schwarz und
sieht nicht die Zukunft und sieht nicht die die Lösung und es gibt auch viele viele
positive Ansätze. Dann in der Krise Sehen die ein, die Angst. Ich sehe eine Krise
über die Chancen. Ich sehe auch in KII und sonstigen Sachen für verschiedenste
Branchen weltweit ein enormes Potenzial, Wachstumspotenzial.
Natürlich werden auch die ein oder anderen Branchen drunter leiden. Wir bekommen ja
gerade die ganze Diskussion mit VW und so weiter mit. Das kann man auch von
verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Aber letztendlich geht es darum, auf VW ist
nicht die Welt und Deutschland ist auch nicht die Welt. Und wenn wir nicht die Welt
ein Stück besser machen, was wir eigentlich versuchen, aber das momentan ja wo ganz
schlecht hinbekommen, wenn wir dann die Regierung denken, Deutschland ist nur ein
kleiner Teil der großen, großen, weiten Welt. Und ein gutes Weltportfolio hat dann in
Deutschland auch nur und Gott sei Dank momentan ca. 2 % an Börsenanteil,
weil wir halt nun mal nicht mehr das Land sind, was wir mal waren und weil und
was man auch nicht vergessen darf, gerade Deutschland nicht geprägt ist, von
Aktiennotierten Unternehmen, sondern sehr stark auch geprägt ist. Vom Mittelstand und
der Mittelstand ist der Gott sei Dank auch sehr erfolgreich, aber ich kann mich als
Deutscher nicht an den deutschen dann beteiligen. Ich kann als Investor mich nur an
Unternehmen beteiligen, die an der Börse notiert sind und da gibt es Gott sei Dank
viele, viele innovative, ertragstarke, gute Unternehmen oder Unternehmen,
die in der Zukunft eine sehr, sehr gute Zukunft vor sich haben. Das sind dann die
sogenannten Small Caps, an denen man sich beteiligen kann. Da man auch nicht weiß,
welche das sein werden, kauft man lieber den ganzen Heuhofen, mich ja gerne bei den
ganzen Heuhofen kaufe und auch immer wieder neun Interessenten darlege, warum es Sinn
macht, sich auch an den kleinen und kleinsten Unternehmen halt eben in diesem Fokus
zu beteiligen, auch mit dem Wissen, dass da wahrscheinlich nur 75 -80 Prozent den
Durchbruch schaffen werden. Wir aber nicht wissen, welche das sind, wenn wir aber
alle haben, werden halt eben die anderen 20, 25 Prozent, die sich überdurchschnittlich
stark entwickeln und sich oft auch von mehr oder verzichtbaren können, mit in den
Portfolis haben, was am Endeffekt dafür sorgt, dass wir im Großen und Ganzen die
Durchschnittsrenditen erzielen und auf der anderen Seite geht es auch nicht nur um
Durchschnittsrenditen, sondern auch da immerhin den langfristigen Fokus und deswegen
wünsche ich dir, haltet den Fokus, halt deine Strategie lasse ich nicht jetzt von
einigen Ausstehenden durcheinander bringen. Wir hören uns dann wieder am Dienstag, da
ist, glaube ich, der große Tag der Wahl in Amerika. Bis dann, de Matthias.

#852 - Was treibt Fondsgesellschaften so alles an?

lundi 28 octobre 2024Durée 16:04

Fondsgesellschaften haben diverse Motivationen.
Nicht nur der Kunde motiviert, auch eigene Interessen.
Welche? Höre einfach mal rein.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich Willkommen. Hier ist er wieder der Matthias mit einer neuen Folge
"Wissenschaft Geld" und heute am Dienstag möchte ich mal kurz ein paar Gedanken an
dich weitergeben, damit du vielleicht auch mal in ein anderes Gedankenmuster oder in
eine andere Denke hereinkommst, um noch mehr oder um eventuell überhaupt zu verstehen,
wie dann beispielsweise die Fondindustrie selber auch tickt, da ich zum einen in der
letzten Woche bei unserer Partnergesellschaft war, sprich einem Anbieter,
der auf Basis der Kapitalmarktforschung extrem stark auf Daten basiert, was ich in
meinem letzten Podcast ja auch kurz angerissen hatte. Letztendlich die Anlagestrategie
implementiert und den Beratern, die bereit sind, das quasi lebenslang und
lebensbegleitend für ihre Mandanten mit ihren Mandanten umzusetzen, dafür auch auch auf
hohe Profitprovisionen und so weiter zu verzichten, wie denn beispielsweise im
Unterschied dazu, was mir heute morgen wieder bewusst wurde, deren Denke ist, weil
dort geht es wieder um Personen. Dort geht es weder um Meinungen, Pugnosen oder
Kultstatus oder irgendwelchen anderen Geschichten, die man häufig als Hintergrund und
als Motivation von anderen, von Gesellschaften mitbekommt. Denn es passt wie in
Erfindstrichen nicht die Faust aufs Auge. Aber schon dazu, was ich in den letzten
Tagen natürlich nicht mitbekommen hatte, weil ich eben in in den Staaten gewesen bin,
zudem aktuell wir war, um die Allianz global, denn in der letzten Woche bzw.
am Freitag, wo ich noch in den Staaten war, machte in Deutschland ein Gerücht die
Runde, und zwar, dass die Allianz ihre Fonktochter, also alle Fons der Allianz,
werden über die Fonktochter der Allianz Global Investors in Klammern AGI bzw.
abgekürzt AGI, Verkaufungen angeboten. So wie die Sparkassen ihre DECA haben oder die
Union, Entschuldigung, die Volks - und Reihweisebanken ihre Union Investment haben, hat
dann die Allianz, ihre Funktochtergesellschaft, die Allianz Global Investors und da
geht es natürlich nicht nur vorrangig darum, die besten Fonds für ihre Kunden zu
verkaufen bzw. anzubieten, sondern dort geht es auf der anderen Seite auch darum,
groß zu sein, viel Geld zu verdienen, viel Geld dann, wie gesagt, für die
Gesellschaft zu verdienen und den ganzen, in einem Verstechen, Gerattenschwanz und
Apparate hinten dran hängt. Und das ist natürlich auch wichtig zu verstehen,
wie solche Gesellschaften, die so groß sind, ticken und denken, damit du als Anleger
verstehst, handeln die wirklich in meinem Interesse oder im eigenen Interesse. Und
deswegen diese Nachricht, die auf Reuters und Blumenberg letzte Woche rumging.
Und zwar soll dort angeblich ein Insider geplaudert haben. Genaueres weiß man
natürlich wieder nicht. Nur so viel sei dazu gesagt, die Allianzplane, weder einen
Vollständigen noch ein Mehrheitsverkauf. Man prüfe aber alle Optionen und der Lernchef
Oliver Bete wäre grundsätzlich auch bereit, die Mehrheit an der AGI abzugeben oder
einen Partner für die Lernstochter zu suchen oder ein anderes Unternehmen dazu zu
kaufen, um die Wachstumchancen für AGI zu verbessern oder auch einfach abzuwarten.
Und außerdem hätten die Pläne ein konkretes Stadium erreicht, also mit einem schnellen
Deal innerhalb weniger Wochen sei aber nicht zu rechnen. Um das mal einfach zusammen
zu fassen, könnte natürlich auch sagen, es könnte sein das oder aber auch nicht oder
doch ganz anders. Also vielleicht ist es morgen oder auch später oder vielleicht auch
gar nicht.
Also, naja, Andy sagt das viel aber auch nichts, aber man sagt, dass da Bewegungen
reinkommt.
Und ein anderer Insider, und Und da bringt es ein bisschen auf den Punkt, der hat
nämlich diese ganze News Publikationen und die ganze Maschine, diese
Finanzpornografiemaschine auch so ein bisschen mit angestoßen, der natürlich auch anonym
bleibt, aber letztendlich ist es jetzt in den Briefkästen, sag ich mal, allergroßen
Nachrichtenagenturen und Fongolöscher und so weiter angekommen, denn es scheint Indizien
zu geben, die dafür widersprechen, dass die Allianz wohl unter Handlungsdruck ist und
jetzt bitte aufpassen. Insgesamt sind in Deutschland rund 700 Fondengesellschaften
aktiv, 700 Fondengesellschaften aktiv, die ein Gesamtvermögen von etwa 4 Billionen Euro
verwalten. So, und wenn ich 4 Billionen Euro verwalte, kann sich jeder ausrechnen,
mal einen Prozentsatz, was dort am Ende verdient wird und die drei großen Anbieter,
die hier in Deutschland dem Markt dominieren. Das sind natürlich als Spitzenreiter die
DWS, dann kommt die DECA und die Unioninvestment, die zusammen und jetzt aufgepasst
von 700 Formgesellschaften decken diese drei 62 Prozent des deutschen Marktes ab bzw.
kann auch kontrollieren Und er ist auf Platz vier rangiert die Allianz Global
Investor mit einem aktuell verwalteten Vermögen von rund 555 Milliarden Euro.
Und davon wiederum von diesen 555 Milliarden Euro 390 für Dritte,
sprich für andere Vorgesellschaften und so weiter. Oder halt eben von Pensionskassen,
Institutionen, die die Allianz Global Investors beauftragt hat, für sie in einem
Spezialmandat in Spezialforderungs nicht für Privatanleger zu verwalten. Ja,
und der Rest, wie gesagt, der kommt dann von den Lebens - und
Sachversicherungstechtern, die natürlich auch dort regelmäßig investieren. Ja,
und was kann man darauf schließen? Einige schließen daraus, dass der Platz 4 für die
AGI, also für die Allianz Global Investors, nicht ausreicht, weil wenn ich Vierter
bin, habe ich halt eben keinen Platz auf dem Treppchen und wie alle oder viele von
Aufschleinern wissen von der Olympiade, ist auch mal die die Holzmedaille der Vierte
Platz ist immer ärgerlich und demotivierend, also muss der Platz aufs Treppchen
kommen, also muss gehandelt werden, also muss fair kauf werden oder es muss zugekauft
werden Hauptsache es passiert was und wenn man dann wie gesagt an diesen schon an
diesen Themen dran ist dann Kann man natürlich auch mal so mal nachdenken was denn
so ein Haus dann überhaupt Wert sei ja und es ist was wert der verkauf hat man
mal durchgerechnet würde man das ganze haus jetzt Verkaufen könnten dass rund vier
Milliarden sein, was dann der Allianz zukommen würde und damit wäre sie dann wiederum
25 % teurer als Axel Investment Manager, die 860 Milliarden Euro verwalten und aktuell
für 5 ,1 Milliarden an die BNP verkauft worden sind.
Ja und jetzt kommt wie gesagt dann die nächste Schaufenster und viele werden sagen,
hey, da ist doch wieder was im Gange, da kann ich was kaufen, um zu wachsen oder
die kaufen was, um an Platz 3 oder 2 auf dem Treppchen zu kommen. Auf alle Fälle
sind das strategische Punkte, wo es nicht darum geht, um die Fonds und die
Performance und welche Fonds brauche und welche brauche ich nicht und was für den
Anleger das Beste, sondern hier geht es rein darum, eine gewisse Größe, eine gewisse
Macht oder auch gewisse Kennzahlen zu erreichen, die dann sicherlich auch dem ein
oder anderen helfen werden, aber nicht dem Fondkäufer, weil das sind die Zahlen, die
betreffen die Gesellschaft und die Inhaber. Und das ist natürlich dann ein anderes
Interesse als das Interesse der Mandanten. Und deswegen bin ich auch so froh gewesen,
mitzubekommen, dass genau Diese Diskussion, überhaupt keine Diskussion bei der
Gesellschaft sind, beispielsweise mit der wir zusammenarbeiten, weil diese Gesellschaft
seit 40, 41, 42 Jahren in Anführungsstrichen in festen Händen ist, in festen Händen
bleibt und dass es hier nicht darum geht, wie kann ich größer oder der größte
werden oder wie kann ich hier noch mehr Geld verdienen. Ganz im Gegenteil, die
Kosten der Fonds gehen tendenziell eher nach unten, die Gesellschaft wächst und wächst
weiter und zwar international und sie wächst deswegen weil sie ihre Kunden,
sprich A, die Kunden die dort investieren und B, die Berater, die mit der Firma
zusammenarbeiten und dies ihrem Mandanten vorstellen, halt eben eine,
sag mal, Zwecke baut haben, die letztendlich immer den Berater und den Kunden,
also die beiden Kunden im Fokus hat, dort nach wie vor auch wissenschaftlich
Kapitalmarktforschungs - und Behalveforschungsmäßig aktiv und auch beispielsweise sehr
intensiv unterstützt, aber vor allem auch dadurch sich auszeichnet,
dass es nicht darum geht, der größte oder einer der größten zu sein, obwohl sie ein
sehr, sehr großer sind und dass es nicht darum geht Gewinne zu maximieren, sondern
letztendlich nichts anderes als die bestmöglichen Erkenntnisse und Möglichkeiten,
den Mandanten zu bieten, damit diese erfolgreich sind, denn ein gutes Geschäft in
Anführungsstrichen ist immer noch ein gutes Geschäft, wenn beide davon profitieren. Ja,
und auf der anderen Seite bin ich jetzt schon mehrfach, obwohl ich gerade erst heute
ja am Motor wieder angefangen bin zu arbeiten, nachdem ich gestern Namettag dann
zurückgekommen bin, aus den USA hatte ich heute schon die ersten Anfragen und Anrufe.
Ja, wie war es denn? Und B natürlich, ja wie schätzt du denn den Wahlausgang ein
und was sagen die Amerikaner zum Wahlausgang, was ist denn dein Gefühl und
verschließt du daraus, so jetzt wie auch schon die ersten ein, zwei Anfragen von
Kunden kommen, soll ich verkaufen, ist ja ganz gut gelaufen und die Antwort für mich
ganz klar ist, nein, auf keinen Fall verkaufen, weil die Wahl wird mittelfristig,
das heißt über die nächsten ein, zwei, drei Jahre, wahrscheinlich mit einer sehr
hohen Wahrscheinlichkeit, es gibt immer Restrisiken, keinen Einfluss haben auf die
Kapitarmärkte und wenn sie einen Einfluss hat, dann kurzfristig und ob jetzt
kurzfristig positiv oder negativ sei auch noch dahingestellt, aber die Zeit zeigt uns
und die Historie zeigt uns, dass in allen Perioden, egal ob ein Demokrat oder ein
Republikaner an der Macht in Anfangstrichen war, es letztendlich für die Börse positiv
ausgegangen ist bzw. die herrschende Parteienpolitik nicht das Entscheidende gewesen
ist, sondern die Märkte und die Unternehmen auf diese Situation entsprechend agieren
und reagieren werden, sich anders positionieren werden oder eben vom Markt verschwinden
und gerade daher ist es umso wichtiger extrem bereit zu diversifizieren, aber auf der
anderen Seite sich jetzt auch zu disziplinieren. Das heißt, wenn so wie die Aussagen
klingen, beide Kandidaten in Amerika pro Wirtschaftszent und die Wirtschaft dort
stimulieren wollen, was natürlich auch wieder weltweit positive Auswirkungen hat.
Dann ist es umso wichtiger, investiert zu bleiben, trotz kurzfristiger Bedenken, trotz
allen möglichen Vorwürfen gegen Trump oder gegen Harris oder für Trump und für
Harris, sich nicht jetzt auf eine politische Wahl zu konzentrieren, sondern einfach
die Amerikaner Wählen lässt und auch daran denkt, dass ein Trump so wild und
verrückt und zynisch und was auch immer hier auftritt. Im Endeffekt auch nicht
alleine auf dieser Welt ist und es auch in den USA diverse Möglichkeiten und
Kontrollmechanismen gibt, dass nicht ein Präsident alleine tun und lassen kann,
was er will, sondern das wird auch noch andere mitreden und dass wir im Endeffekt
nicht politisch wählen, sondern in die Wirtschaft investieren und ich mich dort immer
noch am besten aufgehoben für die künftigen Investitionen und das verpassen der besten
Tage, was durchaus auch passieren kann nach der Wahl, wenn man sich jetzt
verabschiedet, dazu führt, dass man diese Rennen eigentlich nicht wieder aufholen kann
oder eigentlich auch nie wieder aufholen kann und ich jetzt praktisch zwei richtige
Entscheidungen treffen müsste, nämlich den richtigen Ausstieg und den richtigen Einstieg
und wie alle wisst, Timing funktioniert nicht und was noch viel wichtiger ist
aufgrund der sogenannten Effizienzmarkthypothese, dass alle Informationen, aber auch alle
Ängste und alle Hoffnungen bereits in den Börsen eingepreist sind. Und wenn sich dort
was ändert, dann wird es kurzfristig sofort eingepreist werden und danach auch wieder.
Das heißt, wenn es dann kurzfristig eine über - oder eine Unterreaktion geben wird,
also man kann auch sagen eine Überreaktion in positiven oder eine Überreaktion im
negativen Sinne, während das für mich beides keine Gründe darauf zu reagieren,
wenn es eine Überreaktion nach oben gibt, dann ist es mein positive Signal auf mein
Portfolio und mein Portfolio steigt und wird dann vielleicht weiter steigen und jemand
auch wieder zurückkommen, aber der nächste Rückschlag Rückschlaf wird vielleicht höher
sein als der Punkt, den wir heute haben, so nach dem Motto drei Schritte vor,
zwei Schritte zurück. Alle anderen sind ausgedacht, ohne auf die Summen zu gehen, 10
Prozent hoch und 5 Prozent runter. Es sind immer noch 5 Prozent mehr als heute. Das
kann alles passieren, das kann aber auch andersrum gehen, 10 Prozent runter und dann
anschließend 20, 30 Prozent drauf. Und in beiden Fällen sind wir besser gestellt als
jetzt und nur der, der von Tag zu Tag schaut, wird hier sicherlich am Ende
verlieren und Fehler machen. Und da ist in diesem Fall nichts zu aus meiner Sicht
das beste Komme und Wolle, wie die Wahl auch immer ausgeht. Und da bin ich davon,
wie nicht dort lieber oder wie nicht dort gar nicht sehen möchte. Abgesehen davon,
dass nicht wir wählen, sondern die Amerikaner wählen. Und das mein persönlicher
Eindruck ist, dass die Wahl in Amerika anders gehandelt und anders besprochen wird,
in der Bevölkerung, als es die Medien tun und dass die Medien hier uns noch wieder
ganz anders informieren und auch, wie soll ich sagen, irgendwo hindrängen,
als es dort wirklich gefühlt oder umgesetzt wird. Das scheint es auch einigst an
Diskrepanzen zu geben. Aber so ist es nun mal in der Welt. Die Welt und die Medien
leben halt eben von Nachrichten, von kurzfristigen Nachrichten, die teilweise sehr
reißerisch oder teilweise sehr negativ sind, für wenigstens sehr wenige positive
reißerische Nachrichten. Und davon lebt nun mal die Welt. Aber die Welt wird sie
weiter drehen und deswegen, mein Tipp, schau nicht auf den Wahlausgang oder schau
gerne hin. Aber macht deswegen nicht eine Veränderung in deinem Depot.
Das könnte sich nach kurzer Zeit als großer Fehler herauskristallisieren.
Und wenn es sich nach kurzer Zeit ein großer Fehler ist, dann ist es mittelfristig
oder langfristig ein großer Fehler. Auch kurzfristig gehört dein Geld ja nicht in
einem Portfolio. Ja in diesem Sinne, ich bin mal schon ganz gespannt, wie die Wahl
wirklich ausgeht. Ich habe wirklich Kein Gefühl. Ich habe dann nur so meine
Befürchtung. Das ist aber dann der Person
gegenüber letztendlich zu zuordnen und nicht in den Kapitän merken. In diesem Sinne
wir haben uns wieder am freitag der Matthias

#851 - Ein systematischer und flexibler Anlageprozess

jeudi 24 octobre 2024Durée 21:12

Wie man ein Portfolio konstruieren und dynamisch überwachen kann.

Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)

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krapp@abatus-beratung.com   ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

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