Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg – Détails, épisodes et analyse
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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
Mitteldeutscher Rundfunk
Fréquence : 1 épisode/5j. Total Éps: 341

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Historique des publications
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#339 Bedrohungen für die europäische Sicherheit
mercredi 3 juin 2026 • Durée 02:05:47
Im Zentrum stand die Frage, vor welchen Bedrohungen wir derzeit in Deutschland und Europa stehen. Wie ist mit Russland umzugehen? Wie sind die Europäer auf künftige mögliche Konflikte vorbereitet? Bühler sagt, die aktuelle Lage sei viel schwieriger und komplizierter als im Kalten Krieg.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. Juni 2026 geplant, dann hören Sie eine weitere Diskussion von der besagten Jahreskonferenz.
Die nächste reguläre Folge von "Was tun, Herr General?" wird voraussichtlich am 9. Juni 2026 veröffentlicht.
#338 Warnung an Belarus und der Krisenherd Balkan
jeudi 28 mai 2026 • Durée 38:48
Ein Podcast-Tipp: Politikum https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 03. Juni 2026 geplant.
#329 Die beeindruckende Resilienz der ukrainischen Bevölkerung
mercredi 29 avril 2026 • Durée 34:38
Wer für das Projekt von Bastian Veigel spenden will oder sonstige Fragen hat, kann ihn unter dieser Mailadresse erreichen: b-veigel@web.de
Host Tim Deisinger bespricht mit dem ehemaligen Nato-General Erhard Bühler außerdem die aktuelle militärische Lage im Ukraine-Krieg: "Die angekündigte russische Frühjahrs- und Sommeroffensive hat nach wie vor keine Fahrt aufgenommen", analysiert Bühler. Die Front sei aus strategischer Sicht starr und unbeweglich. Kämpfe und kleinere Geländegewinne auf beiden Seiten gebe es viele, aber keine größeren Bewegungen. Ein kurzer Blick geht auch zum Iran-Krieg. Die Waffenruhe ist dort verlängert worden. Darüber hinaus gibt es wenig Neues.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. April 2026 geplant.
#239 Nordkoreanische Soldaten für Putins Krieg?
mercredi 23 octobre 2024 • Durée 01:07:56
Außerdem geht es um den "Siegesplan" des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Es ist eine Art Roadmap der Ukraine in Richtung eines Friedens, der den Fortbestand des Landes sichern soll. Punkte darin sind unter anderem: eine Nato-Beitrittsperspektive, die Stärkung der militärischen Fähigkeiten der Ukraine, der Wegfall der Auflagen für die vom Westen gelieferten Waffen und die gemeinsame Nutzung von ukrainischen Bodenschätzen. Bühler analysiert den Plan und erklärt, wo er zustimmt und wo nicht.
Die militärische Lage im Ukraine-Krieg: Bei Kursk haben die Ukrainer einen Teil des Gebiets verloren, das sie in Russland erobert hatten. Die Lage dort ist laut Bühler für die ukrainische Armee nicht einfach. Im Donbass steht die Ukraine weiter unter Druck, es gibt kleinere Geländegewinne seitens Russlands.
Weitere Themen: Ein aufschlussreiches Spiegel-Interview mit dem europäischen Oberbefehlshaber der Nato, US-General Cavoli, und dem Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer + Die Einweihung des Marinehauptquartiers in Rostock, das künftig die Aktivitäten der Nato in der Ostsee koordinieren soll
Link: Bühler-Interview mit der NZZ - https://www.nzz.ch/international/krieg-in-deutschland-ex-general-sieht-europas-sicherheit-bedroht-ld.1853105
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Oktober 2024 geplant.
#238 Mit Selenskyjs "Siegesplan" zur NATO-Mitgliedschaft?
mardi 15 octobre 2024 • Durée 01:02:52
Zur aktuellen Lage erklärt Bühler, dass es keine grundsätzlichen Veränderungen gebe. Die Ukraine verzögere und verteidige entlang der Frontlinie. Die Russen griffen mit Schwerpunkt im Donbass an, versuchten aber auch, die Ukrainer aus dem Gebiet Kursk zu vertreiben.
Im zweiten Teil beantwortet Bühler außerdem Fragen von Hörerinnen und Hörern. Es geht um Proliferation von Kernwaffen, um verpasste Chancen bei Waffenlieferungen an die Ukraine, oder darum wie zuverlässig die USA mit ihren Verbündeten umgehen.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Oktober 2024 geplant.
#237 Fahnenflüchtig – Desertationen in der ukrainischen Armee
mercredi 9 octobre 2024 • Durée 01:16:31
Außerdem geht es um drei Politiker, die sich für eine diplomatische Lösung des Ukraine-Kriegs starkmachen. In einem gemeinsamen Artikel haben die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Kretschmer (CDU) und Woidke (SPD), sowie der Thüringer CDU-Vorsitzende Voigt eine internationale Allianz gefordert, die Russland an den Verhandlungstisch bringen soll. Deutschland solle sich diplomatisch mehr einbringen. Veröffentlicht haben sie den Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Reaktionen waren teils positiv, teils sehr kritisch. Von einer Anbiederung an das BSW von Sahra Wagenknecht war die Rede. Im Podcast erklärt Ex-Nato-General Erhard Bühler, wo er mit den Argumenten der drei Politiker mitgeht und wo nicht.
Die aktuelle militärische Lage: Es gibt heftige Kämpfe an zahlreichen Frontabschnitten. Die ukrainische Armee spricht von einer dreistelligen Zahl russischer Angriffe pro Tag. Neue Entwicklungen gibt es bei Kursk, Kupjansk, Pokrowsk und Saporischschja.
Weitere Themen: Stärken und Schwächen der russischen und der ukrainischen Armee + Wie viel Geld die Nato von Deutschland künftig haben will
Podcast-Tipp: Wendehausen – Heimat im Todesstreifen https://1.ard.de/wendehausen
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 15. Oktober 2024 geplant.
#236 Flächenbrand im Nahen Osten?
vendredi 4 octobre 2024 • Durée 01:20:10
Im Ukraine-Krieg gibt es neue Entwicklungen. Die Stadt Wuhledar ist gefallen, das haben die Ukrainer eingeräumt. Die Kleinstadt habe taktische und psychologische Bedeutung, so Bühler. Er ordnet ein, wie er die Lage der Ukraine gerade insgesamt bewertet. Und es gibt Neuigkeiten bei Kursk. Dort haben die Russen kleinere von der Ukraine besetzte Gebiete zurückerobert. Bühler glaubt, dass es aber lange dauern könnte, bis die Russen ihr Gebiet dort wieder komplett kontrollieren.
Außerdem geht es um immer wiederkehrende Äußerungen, dass der Westen der Ukraine direkt beim Beschuss von russischen Zielen helfe. Bühler findet das gefährlich. Das tue der Westen nicht. Denn dann wäre man tatsächlich Kriegspartei.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. Oktober 2024 geplant.
#235 Die ukrainischen Angriffe auf russische Munitionsdepots
mercredi 25 septembre 2024 • Durée 01:04:33
Die ukrainischen Truppen haben sich nach Angaben des Generalstabs allein gestern 150 Gefechte geliefert. Laut Bühler sind das deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Er spricht von einer schwierigen Lage, die der Ukraine alles abverlange.
Außerdem beantwortert Ex-Nato-General Erhard Bühler Fragen von Hörerinnen und Hörern unter anderem zu Folge #234.
Die nächste Folge verschiebt sich aus Termingründen leider auf Freitag, den 4. Oktober 2024. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Links:
- Podcast-Tipp: Dark Matters
- Richter-Paper zu Mittelstreckenraketen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung: https://library.fes.de/pdf-files/bueros/wien/21371.pdf
#234 Freigabe weitreichender Waffen: Wie weit könnte der Westen gehen?
jeudi 19 septembre 2024 • Durée 01:14:30
Außerdem geht es um die Entwicklung beim ukrainischen Vorstoß auf russisches Gebiet. Russland hat eine Gegenoffensive gestartet. Ist das das Ende des "Kursk-Kapitels"? Bühler verweist auf die dünne Informationslage, beide Seiten hielten sich mit Berichten zurück. Er analysiert, wie weit die ukrainischen Erwartungen an den Vorstoß aufgegangen sind. Außerdem: Russland verstärkt seine Armee massiv. Soll das Verluste an der Front ausgleichen? Welche Schlüsse muss der Westen daraus ziehen? Bühler erklärt auch, weshalb die Zahlen nicht wirklich neu und überraschend sind.
Weitere Themen: Die zerstörte Energieinfrastruktur der Ukraine und der kommende Winter + Die Kritik von Verteidigungsminister Boris Pistorius am geplanten Etat der Bundeswehr 2025 + Wie setzt sich der Verteidigungsetat zusammen und wie könnte der kommende Bedarf gedeckt werden?
Die nächste Folge planen wir am 25.09.2024.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
#233 Friedenskonferenz mit Russland?
mercredi 11 septembre 2024 • Durée 01:02:46
Außerdem geht es um das Dauerthema Bundeshaushalt. Wie viel Ausgaben sind für die Ukraine drin, wenn Deutschland derzeit damit beschäftigt ist, Milliardenlöcher zu stopfen? Und wie steht es um die Ausstattung der Bundeswehr?
Das nächste Ramstein-Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe ist Geschichte. Was hat sich für die Ukraine getan? Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, es sei einiges zusammengekommen. Dennoch sei mehr wünschenswert gewesen. Was er damit genau meint, erklärt er im Podcast.
Weitere Themen: Die aktuelle militärische Lage in der Ukraine + Die Lage bei Kursk + Zwischenfall mit Drohnen in den Lufträumen von Lettland und Rumänien + Luftverteidigung in Deutschland + Wie viel Abschreckung Deutschland und Europa gegenüber Russland aufbauen müssen
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 19. September 2024 geplant.









